Schräger als Fiktion
Stranger Than Fiction (2006), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 08.02.2007
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87 Kommentare
Keine
von Marc Forster, mit Will Ferrell und Dustin Hoffman
Schriftstellerin Kay Eiffel ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll – sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben – und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Kay mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt. Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und sein eigenes) abwenden kann.
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Cast & Crew
-
Marc Forster
-
Will Ferrell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harold Crick
-
Tony Hale
-
Dustin Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Jules Hilbert
-
Emma Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kay Eiffel
-
Kristin Chenoweth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sprecherin
-
Christian Stolte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater des Junge
Regie
Schauspieler
-
William Dick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) IRS Co-Arbeiter
-
Zach Helm
-
Zach Helm
- Genre
- Tragikomödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Abriss, Angestellter, Armbanduhr, Assistent, Badezimmer, Buch, Busfahrt, Bäckerei, Dusche, Eigenbrötler, Einsamkeit, Erzählung, Fahrradfahren, Gitarre, Innere Stimme, Keks, Mann-Frau-Beziehung, Manuskript, Mathematik, Milch, Ohr, Psychiatrie, Psychologe, Rauchen, Roman, Schizophrenie, Schreiben, Schriftsteller, Steuerbeamter, Steuerprüfung, Stimme, Swimming Pool, Talkshow, Telefon, Tätowierung, Verfolgungswahn, Zahlen, Zahnbürste, Zigarette
- Stimmung
- Eigenwillig, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Schräger als Fiktion
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Kritiken (11) — Film: Schräger als Fiktion
CINEMAN.ch
Kommentar löschenManchmal stehen sich Leben und Kunst eben doch näher, als man denkt: In Marc Forsters neuem Film wird Will Ferrell zur Romanfigur.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenEine federleichte Komödie, eine berührende Tragödie und eine zutiefst befriedigende Fiktion.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Figur des Cricks ist großartig angelegt und von Will Ferell gekonnt umgesetzt. Ein Mensch der nach festen Regeln lebt und natürlich nur Buchmacher sein kann. Hoffmann und Thompson sind ebenfalls immer einen Kinobesuch/DVDkauf wert. Die Storyidee ist neu und nett.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenVöllig ohne Erwartungen und ohne Vorkenntnisse habe ich diesen Film geguckt, und anders als hier ist es diesmal mehr als gut gegangen. “Stranger Than Fiction” (was sich wesentlich besser anhört als das lieblos eingedeutschte “Schräger als Fiktion”) ist eine ruhige, intelligente Komödie, die teilweise in die Tragödie abdriftet und sich scheinbar nicht so richtig festlegen will. Bezeichnenderweise geht es Harold ähnlich: Zeitweise führt er sogar eine Strichliste, um herauszufinden, in welchem Genre er sich befindet - was dann natürlich wieder lustig ist.
Dieser Film tut wirklich niemandem weh. Die Schauspieler sind gut (unnötig zu erwähnen, dass mir Maggie Gyllenhaal ganz gut gefiel), Dustin Hoffman ist auch wieder sehr witzig, die Musik ist immer passend, und da der Film leicht an die Truman Show erinnert, kann da schon mal nicht viel schief gehen. Die Kamera-Arbeit ist auch sehr gut, in einer Komödie fällt sowas ja eher selten auf, in dieser allerdings schon.
Für die volle Punktzahl (oder zumindest 9/10) hätte ich mir das ganze dann aber doch etwas witziger vorgestellt, wahrscheinlich lags an mir, aber warum diese dämliche Armbanduhr ständig so hervorgehoben wurde, ist mir ein Rätsel. Ok, im Endeffekt hat das alles Sinn gemacht, aber ihr deswegen einen eigenen Willen zu unterstellen…naja. War wohl ein Witz, einer der schlechteren.
Von denen gibt es in dem Film dann aber auch nur den einen.
http://xander81.wordpress.com/2008/04/11/kritik-schrager-als-fiktion/
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenFilm kaufen und glücklich sein, so lautet das Fazit zu "Schräger als Fiktion".
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenErzwungen außergewöhnliche Komödie über das Leben, das unvermeidliche Schicksal oder das Glück, das jeder selbst schmiedet. Die überaus nette Botschaft – Lebe dein Leben - wird von müden Gags und überflüssigen Animationen begleitet. Zudem wähnt sich der Autor Zach Helm zu sehr in den Gefilden eines Charlie Kaufmanns, dessen Tiefe und Einfallsreichtum jedoch an keiner Stelle erreicht werden. Dafür sind Helms Charaktere einfach zu plump und gewollt überzogen gegensätzlich angelegt, ihre Träume und Handlungen vom kreativen Drehbuch-Roundtable-Gespräch abgekratzt. „Schräger als Fiktion“ ist äußerst kurzweilige Familienunterhaltung mit hohlem Interpretationsraum für geschwätzige Flachnasen-Philosophen.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenForster hat nicht nur sein Ensemble hervorragend eingestellt, sondern auch Macken und Rituale des Eigenbrötlers mit visuellen Gimmicks untermalt: Wenn Cricks Alltag abläuft, folgt die Kamera dem Tunnelblick dieses Buchhalters des eigenen Lebens, erscheinen abgezählte Schritte und exakt eingehaltene Uhrzeiten in Zahlen, Schrift und bewegten Grafiken auf der Leinwand. So macht Kino Spaß - zumindest all denjenigen, die sich gerne durch neue Formen überraschen lassen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMarc Fosters zarte Liebesgeschichte hat einen leichtfüßigen Dreh ins Unwahrscheinliche: Harold Crick sieht sich plötzlich zu einer Figur in einem Roman degradiert. Das ist die Chance seines Lebens.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenHier prallen Fiktion und Wirklichkeit wunderbar zusammen. Die klar übersteuerte Realität des Films könnte der Fantasie Charlie Kaufmans entsprungen sein, wobei es hier nicht ganz so multidimensional wie in "Being John Malkovich" zugeht. Nach dem durchaus eigenständigen Drehbuch von Newcomer Zach Helm wechseln sich Momente vergnüglicher Situationskomik mit nachdenklicher Tiefsinnigkeit ab. Insgesamt zeigt sich Hauptdarsteller Ferrell weniger von seiner albernen Seite, sondern kann mit melancholischen Zwischentönen in seiner Rolle als emotional isolierter Einzelgänger überzeugen...
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Film, der sich vom Mittelmaß abhebt. Sowohl von der Idee, als auch von der Umsetzung. Einziger Wermutstropfen: diverse logische Brüche wie etwa das weitergereichte unfertige und doch bereits fertiggetippte (!) Manuskript oder die Szene mit einem Zusammenschnitt an Bildsequenzen und der durchgängigen Erzählsstimme der Romanautorin, die Harold dann nur als Buchstabenfetzen erreicht hätten ...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTolle Idee, etwas uninspiriert umgesetzt. Die gute Besetzung macht es erträglich, auch wenn die Story als Kurzfilm besser aufgehoben worden wäre. Das Ende verschenkt viel Potential.
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Kommentare (76) — Film: Schräger als Fiktion
Kommentar schreibensimvlacrvm 2012/05/30 06:49:27
Kommentar löschenWill Ferrell mal in einer ernsteren Rolle, die sicherlich schräg ist, aber selten lustig. Die Idee ist gut und trotzdem plätschert der Film nach den ersten 5 Minuten nur noch langsam und zäh vor sich hin. Die Mängel liegen eindeutig am Drehbuch, denn alle Darsteller spielen mindestens gut.
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grovn88 2012/05/16 23:31:40
Kommentar löschenSorry das ich das male sage aber ich finde den Film echt einfach nur schlecht. Die "Stimme bringt mir keinen Charme rüber." "Die Lovestory ja da trifft man den Fahnder im Bus und Amüsiert sich einfach mit dem schei... auf die tausenden euros..." naja Film ist halt einfach nicht mein Geschmack
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freakualizer 2012/05/16 16:25:08
Kommentar löschenWie kann der gleiche Hauptdarsteller nur zwei Jahre später "Semi-Pro" drehen?
Ich glaub, Ferrell ist schizophren!
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Markbln 2012/05/14 13:04:38
Kommentar löschenEiner der schönsten Filme von Will Ferrell.
Normalerweise habe ich Probleme mit Komödien, die auf schlau oder verkopft machen. Trotz Zahlensymbolik finde ich Marc Fosters "Dramödie" über einen Angestellten der Steuerbehörde aber sehr gelungen und ziemlich witzig.
Das liegt vor allem an dem guten Cast, der mich sogar trotz Maggie Gyllenhaal komplett begeistert. (Ich oute mich auch als Fan der deutschen Synchronstimme von Queen Latifah). An der Spitze steht ganz klar Ferrell, der in dem manischen Zahlengeek Harold Crick eine Paraderolle findet. Allein, wie bekloppt er sich Zähne putzen kann, ist ein Fest für Freunde zwangsneurotischer Charaktere.
Forsters Inszenierung ist klasse und auf den Punkt (auch wenn wir hier nicht beim Kochen sind). Außerdem kriegt er meinen Bonus für den Einsatz der Monsterpopgruppe der 80er, E.L.O. Zum Schluss geht ihm etwas die Puste aus, aber alles in allem ein schöner Film, der lässig zwischen Fiktion und Realität hin- und herschwingt.
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moviee 2012/05/14 22:45:19
Antwort löschenWirklich ein klasse Film aber auf Maggie Gyllenhaal lasse ich nichts kommen. ;)
Markbln 2012/05/15 09:08:40
Antwort löschenEmpfiehl mar was gutes mit der, dann gebe ich ihr ne Chance.
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moviee 2012/05/15 13:09:32
Antwort löschenSieh dir z.B. mal "Secretary" an, da ist sie große klasse.
Markbln 2012/05/15 13:21:11
Antwort löschenkenne ich, stimmt, der ist ok. sie war im batman so grottig, seitdem grummel ich.
based_god 2012/05/06 17:59:16
Kommentar löschenChapeau Marc Forster!
Harold Crick, führt als Steuerprüfer ein durchschnittliches Leben. Abwechslung kommt auf als er plötzlich eine Off-Stimme hört, und er merkt, dass er Charakter eines Buches ist. Dumm ist nur, dass alle wissen wie die Bücher der Autorin enden. Sie alleine hat nun die Macht über ihn. Gleichzeitig verliebt er sich auch noch in eine Bäkerin und merkt das er wirklich Leben will.
"Stranger than fiction" ist eine Liebeserklärung die Literatur, den Film, das Leben und die Liebe selbst. Grossartige Hauptdarsteller (Will Ferell, Dustin Hoffmann, Maggie Gyllenhall) machen den Film zum ausserordentlichen Vergnügen und auch von der Machart her gibt es keine Abstriche. Die Kameraführung ist vortrefflich und auch die eingeblendeten Objekte, die Harolds Liebe zur Mathematik unterstreichen sind gut in Szene gesetzt.
Ein Film, der in Erinnerung bleiben wird. Mehr als ein Liebesfilm!
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freakualizer 2012/05/06 18:01:19
Antwort löschenStimmt, den könnt ich mir auch mal wieder angucken.
horro 2012/05/06 20:08:28
Antwort löschenSo ein herrlicher Film, fand den auch unglaublich erfrischend und auch clever
totox 2012/05/06 12:35:44
Kommentar löschenDer Film versucht, zu clever zu sein. Eine Kopfgeburt, der es an Charme und Natürlichkeit mangelt. Die Story und die Gags wirken wie am Reißbrett eines Literaturwissenschaftlers oder Soziologen konstruiert.
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moviee 2012/05/04 17:39:24
Kommentar löschenWoohoow! Was bitte war das für ein toller Film?! "Stranger than Fiction" ist eine in jeder Hinsicht fantastische Komödie, bei der so ziemlich alles richtig gemacht wurde.
Als der einsame und zahlenfanatische Steuerprüfer Harold Crick eines Morgens eine Frauenstimme hört, die jegliches Handeln von ihm kommentiert beginnt er seinen eigenen Verstand zu hinterfragen, was ihn aber zu keiner Erkenntnis bringt. Kurze Zeit später prophezeit die Stimme Harold jedoch seinen baldigen Tod, woraufhin dieser zu einer Psychologin geht, Nachforschungen anstellt und zu dem Ergebnis kommt, dass er nicht mehr als eine fiktive Romanfigur ist.
"Stranger than Fiction" ist eine ungemein illusorische und gerade deswegen so einzigartige etwas andere Komödie. Einmal mehr mit ganz viel Liebe von Marc Forster ("Monster’s Ball"; "Wenn Träume fliegen lernen") inszeniert, hinterlässt der Film nicht nur wegen des herrlichen Scores einen immensen Eindruck. Mit subtilem Humor erzählt wirkt der Film fast schon unwirklich-schön, die Liebesgeschichte wird zuckersüß geschildert, die Existenzängste der Hauptfigur wirken auf den Betrachter fast schon wie dessen eigene. Bis in die Nebenrollen perfekt besetzt beeindruckt die Komödie mit einem hervorragenden Cast. Als eine Art Antiheld kämpft der verzweifelte Will Ferrell um sein Leben, der Charakter wirkt bis ins allerkleinste Detail auf ihn zugeschnitten, mit der wunderbaren Maggie Gyllenhaal gibt Ferrell ein tolles Liebespaar ab. Dazu darf man noch einen Dustin Hoffman und eine Emma Thompson in Topform bewundern, fertig ist das Genrejuwel.
Fazit: "Stranger than Fiction" ist eine allseits gelungene und nicht selten sogar recht traurige Komödie um Existenz und Identität, die besonders durch Forsters inszenatorische Genialität zum Pflichtprogramm aller Genrefreunde zählen sollte.
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Baumkopf Holzfaust 2012/05/04 17:57:54
Antwort löschendem kann man vollumfänglich beipflichten. Einer dieser Filme, die ich NIE verleihe.
marcowski 2012/04/27 23:15:43
Kommentar löschenKomödie ... oder doch Tragödie? Ziemlich schnell ist klar: Das ist eine ziemlich romantische Komödie - aber endlich mal eine mit Charme und viel Herz und charismatisch bis psychotischen Charakteren.
Toll sind diese kleinen visuellen Schmankerl gerade am Anfang. Richtig klasse ist die Sache mit der prozentualen Steuerhinterziehung. Und wirklich genial ist die Kamera und der Sound während der Busfahrt, wo sich Harold und Ana zum zweiten mal begegnen - man bekommt tatsächlich das Gefühl, ein Teil dieses Buses zu sein.
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wasabimann 2012/04/09 21:39:19
Kommentar löschenIch bin wirklich positiv überrascht worden. Will Ferrel wie ich ihn noch nicht erlebt habe, ein ernst zu nehmender Schauspieler, in einer durch und durch schönen Komödie, der es nicht an Tragik fehlt, aber wie schon andere schroben: Wirklich sehenswert, überraschend und wunderbar.
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The_Comedian 2012/03/21 08:21:17
Kommentar löschenEin wenig ´Mindfuck´ für den Herrn und Liebe für die Dame, sozusagen ein Film, nachdem man es treiben kann, am besten danach ´Lovage´ ,von und mit Mike Patton und Nathaniel Merriweather reinziehen, aber das schweift zu sehr ab...Übrigens sollte man von ´Stranger Than Fiction´ nicht zuviel im Vorfeld wissen, da sonst die Wirkung abgeschwächt wird.
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Kreischling 2012/04/20 09:36:57
Antwort löschenAbsolut wahr!
aberaber 2011/11/01 09:51:33
Kommentar löschenEs gibt glücklicherweise immer wieder Filme, die einen überraschen. Stranger than Fiction gehört definitiv in diese Kategorie. Was für ein Film! Ich hatte ihn mir ohne große Erwartungen angesehen, vor allem wegen Emma Thompson und Dustin Hoffman. Will Ferrell war mir zwar bekannt, aber seinetwegen hätte ich mir den Film sicher nicht angesehen. Aber Ferrell ist richtig gut, ein fabelhafter Schauspieler in einer wunderbaren Geschichte. Absolut sehenswert.
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Laura Eissenberger 2011/10/27 01:11:26
Kommentar löschenEin phänomenaler Film. Das Drehbuch ist verdammt gut durchdacht. Endlich mal Profis bei der Arbeit zusehen! Da fällt es kaum ins Gewicht, dass sich teilweise der Eindruck aufdrängt, es sei mit mehr Fleiß als Freude zu Werk gegangen worden. Wirklich, klasse.
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Punsha 2011/09/14 20:06:24
Kommentar löschenWie man schon in "Die Truman Show" einen verwirrten und verzweifelten Menschen bestaunen konnte, der beginnt seine Welt, in der er lebt, in Frage zu stellen und aus dieser auszubrechen zu versucht, so steht auch in "Schräger als Fiktion" ein Mann im Mittelpunkt, dessen Leben ebenso kontrolliert wird, der beginnt an seiner eigenen Existenz zu zweifeln und versucht seinem tragischen Schicksal zu entkommen. Marc Forsters Tragikkomödie steht seinem Pendant in fast nichts nach: Auch hier steht der Wunsch nach einem "echten" Leben im Mittelpunkt und auch hier findet der Film eine passende Linie zwischen Komödie und Tragödie, auf diesem Drahtseil sich gleichzeitig das Schicksal des Protagonisten bewegt. Unter einem stark aufspielendem Star-Ensemble wurde eine äußerst groteske und unlogische Geschichte inszeniert, die aber aufgrund ihrer ungewöhnlichen Idee überzeugt und begeistert. Ohne Frage steckt eine Menge Potential in diesem Film, was aber zum Ende hin etwas verschenkt wurde.
Zu inkonsequent in seiner Entwicklung, zu unklar in seiner Aussage.
Unterhaltsam und interessant ist "Schräger als Fiktion" aber allemal und schon allein Hoffman und Thompson sind schon einen Blick wert.
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heikschn 2011/09/05 21:43:11
Kommentar löschenEin richtig guter Film. Die Story ist innovativ und daher sehr erfrischend. Die Charaktere sind bis ins Detail ausgefeilt und bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt. Die Gratwanderung zwischen Tragödie und Komödie ist gut ausbalanziert. Die witzigen Momente ergeben sich aus der Situation und den Charakteren heraus, sind also nicht platt oder gezwungen. Ich finde nichts zu meckern.
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Haschbeutel 2011/07/31 23:15:13
Kommentar löschen"I may already be dead, just not typed."
Was für Jim Carrey THE TRUMAN SHOW war, ist für Will Ferrel STRANGER THAN FICTION. Das Leben, das er in seine im Alltragstrott versunkene Figur haucht, ist fantastisch. Obwohl der Film durchaus seine extrem amüsanten Seiten hat, ist er doch sehr traurig und geht das Thema an, was man tun würde, wenn man wüsste, dass man bald sterben wird. Dabei ist der Streifen dann aber wieder so dermaßen lebensbejahend, dass es eine Freude ist, ihm zu folgen - vor allem Will Ferrell, der die Freude am "lebendig sein" entdeckt. Typisch für Marc Forster sind die optischen Finessen wieder großartig gelungen - auch die Schauspieler wie Dustin Hoffman, Emma Thompson und Maggie Gyllenhaal gehen in ihren Rollen voll auf. Ein durch und durch "ausgezeichneter" Film, den man definitiv mal gesehen haben sollte. Sehr, sehr schön.
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Ekky 2011/07/14 11:59:46
Kommentar löschenSehr guter Film!
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Flunsi 2011/07/04 15:45:15
Kommentar löschenDie erste Hälfte war schräg und witzig. Alles vom feinsten! Eine glatte 10.
Die zweite Hälfte war vor allem langweilig und diente nur noch dazu die Story zu beenden. Eine 6. :(
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Martin Jurgeluks 2011/06/24 13:04:18
Kommentar löscheneinfach großartig.
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Greeble 2011/04/29 11:10:38
Kommentar löschenEin Feel-Good-Movie vom feinsten und ein Will Farrell, wie ich ihn gerne öfter sehen würde.
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phAb 2011/04/06 22:07:28
Kommentar löschenDer Titel spricht für sich. Nette Idee, gut umgesetzt. Mir hats gefallen.
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