Marc Forster

Beteiligt an 16 Filmen

Schweizer Regisseur deutscher Abstammung, der seit den 1990er Jahren in den USA lebt und dort studiert hat. Monster’s Ball (2001) mit Halle Berry gilt als sein Durchbruch als Regisseur. Forster zählt seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den experimentierfreudigsten Regisseuren und als Experte für Plansequenzen und digitale Ästhetik (Stay, 2006).

Quellen
Biographie zu Marc Forster auf film-zeit.de


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2 Kommentare

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feininger75

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Marc Forster ist der aktuelle deutsche Superstar in Hollywood. Kein Star, den er nicht für eins seiner Projekte gewinnen würde: Halle Berry in "Monsters Ball", Ewan McGregor in "Stay", Jonny Depp in "Wenn Träume fliegen lernen", Emma Thompson und Will Ferrel in "Stranger than fiction"... Bis ihm zuletzt die Regie des neuen Bond Films "Quantum Trost" mit Daniel Craig anvertraut wurde. Ich will nicht dern Spielverderber geben, aber ich gestehe dass mir dennoch in all seinen Filmen immer etwas fehlt: Alles was ich von ihm gesehen habe, fand ich ok, aber eben auch nicht mehr. Von "Stay" bis "Stranger than Fiction" begleitet mich nach Ende des Films immer die leichte Verwunderung, das jemand einen genialen, herausragenden Film hätte drehen können, aber diese letzten 10% die dafür nötig sind, nicht erreicht. Auch wenn es unfair klingt, erinert mich seine Arbeit immer an den früheren Klassenstreber: Alles ist sehr richtig und genau gemacht und dennoch ist es nicht genial. Eben weil dem Klassenstreber die 10% Inspiration fehlen, die das schlamperte Genie neben ihm vielleicht besitzt und gerade durch seine mangelnde Kontrolle in seiner Arbeit zum Leben erwecken kann.

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Wombat

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Der Herr Marc Forster hat meinen Lieblingsfilm Stay geschaffen und dann noch einen wirklich hübschen Film mit Will Ferrell abgedreht, "Stranger than Fiction", dass mir das erst jetzt bewusst geworden ist.

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