Syriana

Syriana (2005), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 23.02.2006

6.6 Kritiker
44 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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53 Kommentare
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von Stephen Gaghan, mit George Clooney und Matt Damon

Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit “Traffic – Macht des Kartells” den Drehbuch-Oscar gewonnen – jetzt präsentiert er den Politthriller “Syriana” über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (Alexander Siddig) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte – die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte – aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (Chris Cooper) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen – die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt. Der altgediente CIA-Agent Bob Barnes (George Clooney) sieht nach einer langen und ehrenvollen Karriere seinem baldigen Ruhestand entgegen. Sein Sohn (Max Minghella) geht demnächst aufs College, und Bob hofft, den Rest seines Arbeitslebens gemütlich hinter einem Schreibtisch zu verbringen…

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Kritiken (5) — Film: Syriana

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Überhaupt nicht kompliziert und auch nicht fordernd - gerade in der Borniertheit seiner Schlußpointe zeigte sich dann ein doch eher schlichtes Gemüt.

Clooney ist Trumpf, und auch der Rest der Bande zeigt sich in guter Form.

Für uns als aufgeklärte Europäer jedoch eher arm an Schockwirkung - hat sich das alles wirklich irgendwer anders vorgestellt?

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Die USA sind im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl der größte Erdölverbraucher der Welt. Zudem stellt die Kontrolle über Erdöl auch ein erhebliches politisches Machtpotential dar. Immer wieder wird von linken politischen Kräften argumentiert, daß die Vereinigten Staaten zu diesem Zweck vor nichts zurückschrecken würden, weder Krieg noch Korruption. Diese These greift der aktuelle Film mit George Clooney auf.

Clooney stellt in dem Film den CIA-Nahost-Agenten Robert Barnes dar, dem bei einem Geheimdienst-Waffengeschäft eine Rakete abhanden gerät. Zurück in Washington macht er sich auf das Ende seiner Karriere gefasst, erhält aber zu seinem Erstaunen eine neue Chance: Er soll den islamisch-konservativen Prinzen Nasir (Alexander Siddig) in Beirut liquidieren. Dieser stellt eine Gefahr für die Interessen der Staaten dar, da er sich gegen den Einfluß der USA in seinem Emirat stellt, in dem große Erdölvorkommen lagern.

Der US-Ölkonzern Connex wiederum, der beim…

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.5Ausgezeichnet

"Syriana" ist kein Kino für Zwischendurch, sondern ein Film auf den man sich einlassen muss. Über die gesamte Laufzeit von 126 Minuten wird die volle Aufmerksamkeit verlangt, doch wer diese "Syriana" widmet wird mit einem spannenden Polit-Thriller belohnt

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.0Ausgezeichnet

Ähnlich wie Steven Spielberg in "München" lässt auch Gaghan das Unglaubliche so realistisch erscheinen, dass sein Film nicht wie ein Hochglanz-Agenten-Thriller wirkt, sondern eher wie ungeschminkte Dokumentation. Wenn zum Schluss all die verschwörerischen Plots mit Getöse in die Luft gehen, dann erinnern die Szenen fatal an jene, die wir aus den Abendnachrichten kennen.

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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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10.0Lieblingsfilm

Das ist Kino - möglichst realistische Handlung in einem spannend verpackten Politthriller. Durch die Ölthematik ist er besonders brisant!

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Kommentare (48) — Film: Syriana

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brainchild

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Bewertung6.0Ganz gut

Politische Filme müssen nicht zwangsläufig kompliziert sein, zumeist sind sie es trotzdem. An "Syrianas" Inszenierung gibt es nichts zu bemängeln: Kamera, Schnitt, Musik - sparsam und dezent eingesetzt - sind großartig, die schauspielerischen Leistungen durchweg ebenso. Und doch habe ich während den zwei Stunden nie verstanden, worum es da überhaupt geht.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich guter Film. Auf jeden Fall sehenswert.

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JesusQuintana

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tilt

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BlueSquirrel

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ach so


Hooded Justice

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Bewertung3.0Schwach

Zwar gelingt es SYRIANA, ein verzwicktes Ölproblem aus verschiedenen geografischen Sichten darzustellen, allerdings nicht, dem Zuschauer dies auf interessante Art und Weise zu vermitteln. Die Darsteller, die Optik sowie die der komplette Aufwand sind vollkommen tadellos, ich frage mich nur, inwiefern sich Regisseur Gaghan das Interesse an einer Ölgeschäftsgeschichte vorstellte, um daraus einen Kinofilm zu kreieren. Somit passen die „uninteressanten“ vier Punkte mehr als nur perfekt.

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NewZooYorker

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Bewertung6.0Ganz gut

außer die recht ordentliche Leistung von George Clooney, ein eher langweiliger Film

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cannibal83

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Bewertung5.5Geht so

Der Film zur Globalisierung. Wenn man heute mit ein paar Klicks Sachen aus Australien ordern kann, dann kann man auch einen Film ohne feste Location drehen, der dafür im Gegenzug die halbe Welt zeigt. Nur wenn "Syriana" innerhalb von ca. 10 Minuten jeweils einmal Washington D.C., Genf, Texas und den Libanon zeigt, geht das natürlich auf Kosten der Atmosphäre.

Allgemein lastet der Streifen sich einfach zuviel auf, der Handlungsstrang um die ausgehenden Öl-Ressourcen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Länder könnte ja alleine schon 120 Minuten füllen. Regisseur Stephen Gaghan versucht aber obendrein noch andere Themen wie Korruption, Verschleierung und Terrioristen-Ausbildung mit einzubringen. Was die Story mit der dadurch verbundenen Vielzahl an Figuren dann doch sehr, sehr unrund wirken lässt. Besonders das Terror-Camp ist letztlich auch vollkommen uninteressant für den Film, weil als Message schlussendlich nicht mehr rauskommt als das die Reichen im nahen Osten im Geld schwimmen, während die Aussichten manches kleinen Bürgers so trist sind, das als einziger Ausweg der Tod für den Glauben bleibt. Entschuldigung aber um zu wissen das wir in einer Welt der Gegensätze leben, brauche ich nicht Hollywood.

Schade auch das die Schauspielriege nicht komplett überzeugen kann. Nur Clooney ist wirklich gut, hat aber auch den am besten geschriebenen Charakter. Die Performances von Matt Damon und Jeffrey Wright sind hingegen eine echte Enttäuschung.

Am Ende steht dennoch ein solider Polit-Thriller. Die hohen Ambitionen machen den Film nunmal leider nicht nur aufschlussreich sondern eben auch enorm überladen.

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BlueSquirrel

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Bewertung6.5Ganz gut

In TRAFFIC-Manier zusammengepacktes und etwas großtuerisches Anspruchskino. Die Sprünge durch die Lokalitäten tarnen mal wieder die Tatsache, das der Film gar nicht so kompliziert ist wie er vortäuscht. Trotzdem lassen der Soundtrack und Clooney, sowie auch Alexander Siddig diesen Flipchart-Thriller inklusive BWL-Professor, recht angenehm werden.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

stalker

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Die Tatsache, dass der Film gar nicht so kompliziert ist wie er vortäuscht, habe ich erst mit zweitem Sehen erkannt.


BlueSquirrel

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Meine Syriana-Geschichte ist ähnlich.


Rufus T. Firefly

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein Film zu Nebenherschauen. Nur gut, dass Mr. und Ms. Rufus hier die Pausentaste zu Verfügung stand, um speziell zu Anfang unseren Erkenntnisstand zum Handlungsverlauf abzugleichen. Wenn man sich auf den Dokustil des Films eingelassen hat, sehr spannend und mit einem bitteren, aber nicht unerwarteten Ende. Dieser Film macht Angst.

Grüße
der Rufus

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

"Syriana" lässt sich nicht mal so eben nebenbei konsumieren, da der Polit-Thriller sich von der Durchschnittskost durch seine Komplexität abhebt.
Interessant und teilweise spannend - auf jeden Fall ein Film, den man sich wiederholt ansehen kann!

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damokles

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das erste Mal, dass ich George Clooney ohne seinen typisch zur seite geneigten Kopf ertragen musste, sondern einen älteren, abgehalfterten Mann sehen durfe. Das war erleichternd.

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damokles

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Ich finde es nicht so sinnvoll, in den Kommentaren immer das gleiche zu schreibe. Viele Argumente für eine für mich gute Bewertung (prima, ich lasse *mir* damit Filme vorschlagen, die *ich* mag ;), wurden hier schon genannt :)


janissl

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Da hast du natürlich Recht. Ich fand den Film zwar nicht so toll, hätte mir diesen Kommentar aber wohl sparen können... Gerade weil mir der geneigte Kopf auch schon aufgefallen ist, stört mich aber nicht, ich mag Clooney.


janissl

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Bewertung5.0Geht so

Hoch ambitioniertes, moralisch überfrachtetes Aufklärungskino, das so trocken daherkommt wie fünf Tage altes Weissbrot. Drei "der gute Wille zählt" Punkte und zwei für einige schön, weil unkonventionell aufgelöste Szenen, wie zum Beispiel Clooney, Damon und der Prinz im Aufzug, nur indirekt über die Spiegelung in der Aufzugtür gefilmt. Von diesen hübschen Einfällen gibt es mehrere und allesamt hätten sie einen besseren Film verdient.

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plattfuss69

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Bewertung5.5Geht so

Prinzipiell guter Politthriller, allerdings eine eher inkonsequente, verworrene Inszenierung. Die Handlungsstränge sind am Anfang einfach zu sehr getrennt und verwirrend, so dass man sich lange Zeit fragt, was soll das ganze überhaupt jetzt werden. Vielleicht hatte der Regisseur auch drei Drehbücher lose auf dem Schreibtisch und dann kam ein Windstoß und die Blätter sind durcheinander gewirbelt.

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Jan Terzky

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Bewertung5.0Geht so

Ein schönes Beispiel dafür, dass "gut gemeint" das Gegenteil von "gut gemacht" ist. Die Katharsis beim Zuschauer tritt eben nur ein, wenn ihn das Erleben emotional fesselt. Oder modern gesagt: die Message kommt nur rüber, wenn die Kommunikation optimal ist. Schade, da wäre mehr drin gewesen.

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paeko

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Bewertung4.5Uninteressant

meiner meinung nach ziemlich fader "thriller" bei dem bevor er ins rollen kommt die luft schon raus ist ...

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Rodon

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich hätte mich das Thema schon interessiert, aber das war wieder so ein Film mit hunderttausend Personen und Erzählsträngen, wo auch nicht viel eingeleitet wird und alles getan wird, damit der Zuschauer mit Nicht-Doktorttitel kaum durchsieht. Besser vorher eine Inhaltsangabe durchlesen!

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wastlh

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Bewertung6.5Ganz gut

Wohl durchaus eine solide Produktion, die dennoch, schon alleine thematisch betrachtet, bei mir wegen totalem Desinteresse, ins Leere läuft.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Sicherlich interessant, aber mir dann doch zu dröge

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Janito

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Bewertung2.0Ärgerlich

hab viel erwartet, wenig dabei rausgekommen. Nach Eröffnung des 2000sten Handlungsstranges macht mein Gehirn schlapp. Aber wir wissen jetzt wenigstens das Amis auch gut, politisch usw sein können.

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madseason

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Post-9/11-Thriller, der sich gelungen um Realismus im Agentengeschäft bemüht. Nichts für Actionjunkies. Eher ein leichter Happen für Politikinteressierte. Ich fand ihn toll.

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Marc885

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Bewertung5.5Geht so

Ich wollte mir diesen Film immer nochmal ansehen, denn im Kino hab ich ihn einfach nicht im Ansatz verstanden. Dauernd wendet sich irgendwas der ist auf einmal gut, jener auf einmal böse...ich hatte mir was ganz anderes erwartet und bin nicht mitgekommen.
Dementsprechend niedrig ist meine Meinung von dem Film bisher - bis wir uns wiedersehen!

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