The Da Vinci Code - Sakrileg

The Da Vinci Code (2006), US Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 18.05.2006


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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Jean Reno

Tom Hanks sucht in Sakrileg nach den Spuren Da Vincis und geht zusammen mit Audrey Tautou einer Verschwörung auf den Grund.

Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) von Polizeiinspektor Bézu Fache (Jean Reno) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen.

Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei- Kryptografin, Sophie Neveu (Audrey Tautou) und Gralsforscher Leigh Teabing (Ian McKellen) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Hintergrund & Infos zu The Da Vinci Code – Sakrileg
The Da Vinci Code – Sakrileg ist die Verfilmung von Dan Browns Bestseller Sakrileg aus dem Jahre 2003. Mit Illuminati kam eine weitere Romanverfilmung von Dan Brown in die Kinos. Obwohl das Buch bereits 2000 und damit vor Sakrileg erschienen ist, lief der Film erst im Jahr 2009 in den Kinos an. Diesmal waren neben Tom Hanks auch Ewan McGregor und Ayelet Zurer in den Hauptrollen zu sehen.

Aufgrund der Tatsache, dass sowohl der Film als auch das Buch unter anderem behaupten, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war und mit ihr ein Kind hatte, war der Film einigen Menschen ein Dorn im Auge, so zum Beispiel auch der Organisation Opus Dei, die im Film wiederholt kritisiert werden. Eine Nonne hielt während der Dreharbeiten die Crew einen ganzen Tag lang durch Demonstration vom Filmen ab, weil sie fand, das Buch wäre voller ketzerischen Behauptungen. Dan Brown hat über seine Buchvorlage allerdings nie bestritten, dass es sich dabei zum Teil um Fiktion handelt. (LM)

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Cast & Crew

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Kommentare (137) — Film: The Da Vinci Code - Sakrileg


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Clamio

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Bewertung4.0Uninteressant

Etwas zu viel Gerätsel, nicht mein Fall.

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huababuar

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Bewertung3.5Schwach

Puh ganz schwere Kost. Als Nichtleser des Romans ging ich völlig unbefangen in die Sichtung und war ob des vielversprechenden Casts (u.a. Tom Hanks, Paul Bettany, Ian McKellen und Jean Reno) bitterböse enttäuscht. Als Mensch ohne jegliche Affinität zur Kirche oder der Bibel wurde die Story nach dem guten Anfang für mich ungefähr so spannend wie die Frauen-Minigolf-WM auf den Galapagosinseln - mit dem Unterschied, dass besagter Wettbewerb wahrscheinlich nicht ganz so langatmig und ermüdend sein würde. Des Öfteren nickte ich kurz mal ein und das ist bei weitem kein Qualitätsbeweis für einen Film.

Fazit: Jeder, dem der Heilige Gral und die Frage, ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, gleichgültig sind, sollte vom Da Vinci Code die Finger lassen.

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Mirabilis

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand die Besetzung, so edel sie auch war, derart unpassend, dass mir der Film gleich zu Anfang richtig suspekt war. Als die Story dann nicht in Gang kam, war das Ganze für mich gestorben. Das kommt eben wieder mal davon, wenn man das Buch schon kennt. Ich hatte beim Lesen nie einen Tom Hanks vor Augen, auch wenn er ein großartiger Schauspieler ist. Eher etwas in Richtung Harrison Ford. Es kann mir keine Frau glaubhaft erzählen, dass die süßen Schweinsäuglein von Tom Hanks sie vor lauter Wollust aus den Latschen kippen lassen. Aber eben so wird Langton nunmal beschrieben: Professor, gelehrter Typ, Tweetjacke, ja - aber eben auch mit einem spitzbübischen Womanizer-Charme. Und den bringt der liebe, nette und etwas ungelenke Tom Hanks einfach nicht mit. Für mich deshalb eine komplette Fehlbesetzung, über die ich noch heute den Kopf schütteln muss, so häufig ich daran denke...

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

die b-ray st fett ausgestattet und hat tolles bild nur leider ist der film nicht die wucht...

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DoctorWho

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Bewertung5.0Geht so

Hier ist genau das zu viel gemacht worden, was später bei "Illuminati" gefehlt hat.

Dieser Film ist einfach viel zu lang und nervt gegen Ende einfach nur noch.
Gute Darsteller wie Tom Hanks und ian mckellen können ihn zwar etwas retten, aber eben nicht gänzlich

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Filmfan30

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mochte Tom Hanks in dieser Rolle und auch der Film hat mich beeindruckt. Nur noch getoppt von Illuminati.

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Zak

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Bewertung2.0Ärgerlich

widerlich! Ich fand das Buch super und kann mit dieser 1:1 umsetzung nix anfangen...hat mir meinen Eindruck vom Buch wider zunichte gemacht...Tom hanks ist eine fatale Fehlbesetzung...

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr werksgetreue Verfilmung des Megabestsellers von Dan Brown. Über die Fakten lässt sich natürlich streiten, aber spannend und packend ist der Film auf jeden Fall.

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Spearman

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film an sich ist ganz interessant. Mit solchen Verschwörungstheorien kann ich eher weniger anfangen. Für einen unterhaltsamen Abend ist aber gesorgt.

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marcus.bender.bln

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wahrscheinlich muss man mit der Kirche irgendwas anfangen können um den Film auch nur halbwegs interessant zu finden. Ich fand es einfach nur langweilig.

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Ioosh698

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Bewertung7.5Sehenswert

Also schon mal vorn Weg: Ich gehöre nicht zu den Leuten die die Buchvorlage von Dan Brown kennen, ich kann dementsprechend nicht beurteilen in wie fern sich der Film an die Vorlage hält.
Ansonsten war ich mit "The Da Vinci Code- Sakrileg" recht zufrieden. Ron Howard gelang eine munterere, spannende Schnitzeljagd mit durchweg sehenswerten Kulissen und einem tollen Soundtrack von Hans Zimmer.
Die Grausamkeit der Kirche und ihre Faszination zugleich kommen im Film wirklich sehr gut rüber, weshalb mir das Thema Kirche danach noch lange im Kopf blieb. Aber zum Thema Kirche hat sowieso jeder seine eigene Meinung... Ich persönlich bin kein Freund oder Anhänger der Kirche. Auch wenn mich beispielsweise das Mittelalter sehr interessiert, so konnte ich nie nachvollziehen was der Kirche das Recht gab, diverse unschuldige, angeblich mit der Hexerei in Kontakt stehenden Frauen, zum Tod auf dem Scheiterhaufen zu verurteilen. Aber naja, die Kirche ist und bleibt für MICH ein einziges großes dunkles Geiheimnis.
Die Schauspieler leisten alle gute Arbeit, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Jean Reno noch etwas mehr Freiraum und Tom Hanks eine ansehnlichere Frisur gehabt hätte.
Ansonsten kann man sich über den Cast eigentlich nicht beschweren.
Fazit: Im großen und ganzen ein Solider Thriller, dessen Schwerpunkte ganz klar auf den Geheimnissen der Kirche, dem Templerorden und dem legendären Heiligen Gral liegt, auf den es auch schon Harrison Ford abgesehen hatte... Ein bisschen mehr Tempo hätte dem Film nicht geschadet. Trotzdem ein gelungener Streifen!

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Heimacker

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Bewertung4.0Uninteressant

So viele tolle Schauspieler fabrizieren hier bestenfalls Durchschnitt. Von der Handlung habe ich mich bald verabschieden müssen. Immer, wenn ich dachte, aha, das isses, dann ging der Zermon in eine anderen Richtung weiter. Etwas Stringenz im Ablauf würde dem Film gut tun. Es war schon gut zu wissen, dass Tom Hanks der Gute ist. Klar, als amerikanischer Symbologe! Und Audrey als Ururenkelin von Jesus ist natürlich auch gut. Leider erfährt man das erst etwas später. Was für ein Bockmist! Da ist man schon froh, dass sie einem nicht noch weis machen wollen, Jesus sei von den Russen erschossen worden! Der inhaltliche Quatsch war nicht mein Hauptärgernis. Ich habe mich schlichtweg beim Zuschauen gelangweilt. Und das will bei diesem Staraufgebot schon etwas heißen!

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zachine

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Bewertung7.0Sehenswert

Der ist viel besser als sein Nachfolger, die Illuminati. Bei diesem hier ist das noch so halbwegs schlüssig und macht einen Sinn. Und so einigermaßen spannend ist es auch gemacht.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.5Geht so

Da ich das Buch von Dan Brown nicht kenne muß ich mich garnicht erst mit Vergleichen beschäftigen und kann ziemlich unbefangen an den Film heran gehen.
Der Anfang macht schonmal keine schlechte Figur und baut mit einigen interessanten Rätseln geschickt Spannung auf und hält damit den Zuschauer bei der Stange.
Leider verliert sich der Film zunehmend in genau diesen und die Spannung läßt irgendwann schleichend nach und hört auf zu fesseln.
Zwar ist man durchaus noch an der Auflösung interessiert, aber der anfängliche Hype ist in Oberflächlichkeit ertränkt und ist nur noch beiläufig auszumachen.
Genauso oberflächlich, steril und trocken wie die Story sind auch die hölzernen Darsteller die alle spielen als hätten sie das ganze eh nicht kapiert und würden nur den Regieanweisungen Howards befolgen ohne aber Leidenschaft mit einzubringen.
Das mag bei so vielen guten Schauspielern nicht mal ihre Schuld sein, sondern vielmehr Howards der sich scheinbar komplett auf die Verschwörungen konzentriert und seinen verloren wirkenden Cast dabei völlig aus den Augen verloren hat.
Das Ende ist dann für das ganze Theater obendrein ziemlich schwach ausgefallen so dass man zum Schluß zwar nicht der Meinung ist seine Zeit vertan zu haben, aber doch das Gefühl hat nach einem garnicht mal so schlechten Auftakt einen recht durchschnittlichen Thriller gesehen zu haben!
Naja, mal schauen was uns jetzt der zweite teil bringt!

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klaus.trost.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessanter Thriller, der die Buchinhalte von Dan Brown für das breite Publikum gut aufbereitet. Der Film sorgt für Unterhaltung, ebenso wie die Verfilmung von "Illuminati" mit dem gleichen Hauptdarsteller. Für mich ansehenswert.

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Martin Oberndorf

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Da Vinci Code: Sakrileg"
...
Ich habe mit diesem Film einen eher merkwürdigen Werdegang.
Nämlich habe ich, bevor ich ihn gesehen habe, das PC-Spiel gespielt. Fand ich damals spannend, heute wahrscheinlich eher weniger.
Gleich im Anschluss, als dieses beendet war, kam dann der Film.
Es ist eine sehr ungewöhnliche Reihenfolge.
Aber so war's nunmal.

Wenn mich nicht alles täuscht, war das damals auch mein erster Kontakt mit Tom Hanks, nicht ahnend, dass er einmal mein Lieblingsschauspieler werden würde. Es könnte aber auch Meine teuflischen Nachbarn gewesen sein, da bin ich mir nicht ganz sicher.
Als ich TDVC jedenfalls das erste Mal gesehen hatte, war ich in etwa 10 Jahre alt, und fand ihn damals einfach nur unheimlich toll.
Damals entwickelte ich auch eine Affinität für versteckte Botschaften, Anagramme und ähnliches.
Ich gehe also auch mit etwas Nostalgie an die Sache, wenngleich das nicht die Art von starkem emotionalen Band ist, die ich mit Harry Potter oder Pokémon teile.
Hier finde ich es einfach unheimlich spaßig, etwas zu sehen, was vor einigen Jahren mal zu meinen Lieblingsfilmen zählte.

Den Film selbst finde ich nachwievor recht spannend, was sich vor Allem dann zeigt, wenn Robert aus der längst vergangenen Zeit erzählt. Ich interessiere mich normalerweise nicht sonderlich für Geschichte, aber was hier teils an Verschwörungstheorien an den Tag gelegt wird, das finde ich dann doch durchaus interessant zum Zuhören.

Auch der Film an sich gefällt mir gut, auch wenn ich aus heutiger Sicht sagen muss, dass ich auch schon besseres gesehen habe.
Ich finde nämlich, dass der Film im Setting etwas zu sehr zwischen besonders auf altmodisch getrimmt und modern hin und her schwankt. Lässt sich wohl nicht vermeiden, aber es ist ein recht (zu) harter Kontrast.

Aber sei's drum. Der ziemlich lange und dialogreiche Film ist in meinen Augen viel zu sehr als langweilig verschrien. Er mag ja kein actionlastiger Adrenalinstoß sein - weshalb es mich wundert, dass er so gut in der Popkultur ankam - aber ich finde ihn deswegen noch nicht fade.
Ich. Viele andere vermutlich schon.
Denn dadurch entsteht wieder ein eigenes Feeling, welches mir schon damals gut gefallen hat.

Der Cast macht seine Sache gut.
Tom Hanks ist Tom Hanks. Der ist gesavet.
Amelié - ...ich meine Audrey Tautou macht ihre Sache ebenfalls gut, sodass sie sich nicht zu verstecken braucht.
Und Ian McKellen leistet ebenfalls recht ansehliches.

Was ich noch sehr positiv hervorheben muss, ist der Soundtrack, der wirklich sehr gut ist, was vor Allem in der ganz letzten Szene gut zur Geltung kommt.

Für mich ist der Film immer noch gut, wenngleich er nicht zu den Besten gehört, was er aber auch gar nicht muss.
Ich finde ihn ausgesprochen gut gelungen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 36 Antworten

The Freewheelin Fonda

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Und du bist da festes Mitglied in solchen Gruppen?
Also ihr trefft euch irgendwo, als Tiere verkleidet?


Martin Oberndorf

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Hehe Fragestunde.
Also: Ich bin auf Furry-Websites angemeldet, und da auch Teil der Community.
Aber nur auf einer aktiv dabei.

Also ich kenne privat keine anderen Furries, weil Österreich eine waaaaaaahnsinnig kleine Furrycommunity hat.
Bei euch drüben schaut's anders aus, auch wenn ihr das vielleicht garnicht so mitkriegt.
Sollt ich mal nach Deutschland kommen würd ich aber mit anderen treffen.
ICH hab keine Fursuit, weil so ein Ding SCHWEINETEUER ist.
Also mit mehreren hundert Euro muss man da schon rechnen. Mal sehen, wie's aussieht wenn ich eigenes Geld verdiene.

Für 'nen minderjährigen Ösi ist es nicht grade die beste Voraussetzung.
...
Wenn ich so drüber nachdenke passt Freak doch ganz gut .


Copacabanasun

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Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=yY1OJyaWBJ4
,
,
"Mit Beginn des 14. Jahrhunderts waren die Templer zu mächtig geworden. Zu bedrohlich. Daher versandte der Vatikan in ganz Europa geheime Anordnungen, die gleichzeitig geöffnet werden sollten. Der Pabst beschuldigte die Tempelritter der Teufelsanbetung und sagte, Gott habe ihm aufgetragen, die Erde zu säubern von diesen Ketzern. Der Plan funktionierte wie ein Uhrwerk. Die Templer wurden beinahe vollständig ausgelöscht. Das Datum war der 13. Oktober 1307 - ein Freitag."
.
.
Fazit: Jeder weiß das der Heilige Gral, eigentlich der G-Punkt der Frau ist oder? :) - Spaß beiseite. - Ob es ihn gibt oder nicht, man weiß es nicht. Aber das ist egal, weil die Faszination des "Heiligen Grals" Menschen dazu bewegt weiter nach ihm zusuchen, für manche ist dies sogar eine Lebensaufgabe. - Wirkliche Klarheit darüber wird es wohl nie geben. - "The Da Vinci Code - Sakrileg" ist eine durchweg unterhaltsame und spannende Roman-Verfilmung, die man sich durchaus anschauen kann. Die Musik von Hans Zimmer ist hier herausragend und spiegelt die Atmosphäre des Films zu 100 Prozent wieder. - Es soll Leute gegeben haben, die im Kino eingeschlafen sind. Naja, ich hoffe diese Personen hatten wenigstens einen angenehmen Schlaf. :)

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Copacabanasun

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:D :D :D


The Freewheelin Fonda

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VOLLSTE Zustimmungh an Kobbi, mit normalen Haaren ständ der Film bei mir einen Punkt besser da :D


lucaskywlkr

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Bewertung9.0Herausragend

Allem vorweg: Das Buch ist sicherlich besser. Das liegt jedoch mehr daran, dass das Thema noch weiter ausgeführt wird, als dass der Film schlecht ist. Der Oscarpreisträger Akiva Goldsman hat mit seinem Drehbuch ganze Arbeit geleistet. Ein solches Thema in 2 Stunden zu behandeln und dabei noch eine gute Figur zu machen ist schon eine Kunst für sich.
Nun zum Film: Mir persönlichen gefallen Geschichten über Verschwörungstheorien sehr. Sicher schneidet der Film und das Buch ein brisantes Thema an, das bei vielen Menschen auf Unverständnis führt. Ich betrachte das lieber neutral, es ist und bleibt eine erfundene Geschichte. Natürlich ist es historisch betrachtet Unsinn aber noch immer bleibt eine gute Story eine gute Story. Und wie bei jeder Story gibt es Leute, die es mögen und eben solche, die damit nichts bis wenig anfangen können.
Die Charaktere sind gut ausgewählt. Tom Hanks macht teilweise einen blassen Eindruck, Ian McKellen ist wie gewohnt eine sichere Besetzung. Vor allem die Darstellung von Paul Bettany fand ich beeindruckend, was sicher auch an der Rolle liegt.
Wunderbarer Film, den man nicht sonderlich ernst nehmen, sondern sich einfach drauf einlassen sollte.

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Penseur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Film sehr gut. Das Thema des Films mitsamt den religiösen Inhalten, dem Geheimbund und den verstrickten Rätseln ist eine sehr unterhaltsame Mischung. Ich kenne das Buch von Dan Brown zwar nicht, aber ich kann die negativen Kritiken an dem Film nicht so richtig nachvollziehen. Tom Hanks spielt seine Rolle ganz gut, einen ruhigen, ehrgeizigen Wissenschaftler / Symbolologe der Harvard Universität mit Namen Robert Langdon, der eines Abends dazu gebeten wird in Paris in den Louvre zu kommen. Dort wird er mit einem Mordfall konfrontiert, bei dem ein toter Mann auf dem Boden im Louvre genau so platziert wurde, wie die Zeichnung des vitruvianischen Menschen von Leonardo Da Vinci. Des weiteren findet Robert Langdon dort noch weitere versteckte Anhaltspunkte die ihn letztendlich über London bis hin nach Schottland führen. Robert Langdon findet heraus, dass der Geheimbund Opus Dei, eine alte Ultra-orthodoxe Organisation des Vatikan, hinter dem Mord steckt. Begleitet wird Robert Langdon von der attraktiven Sophie Neveu die von Audrey Tatou gespielt wird. Sie ist die Enkelin des getöteten Mannes im Louvre und eine Kryptologin. Audrey Tatou spielt ihre Rolle ebenfalls ganz gut, eine etwas schüchterne, verschwiegene junge Wissenschaftlerin, die als einzige Bezugsperson ihren Großvater hatte. Verfolgt werden die beiden vom brutalen französischen Polizisten Bezu Fache (Jean Reno), der die beiden bis nach Schottland mitverfolgt. Jean Reno hat hier wieder eine Rolle die gut zu ihm passt, hart, rauh und immer das letzte Wort. Es gibt im Film mehrere gute Verfolgungsjagden, viele Aufgaben die die Lösung des Rätsels hinter dem Geheimbund und ihren Zielen mehr und mehr ans Licht bringen. Es gibt interessante Theorien zur katholischen Religion und ihren angeblichen Geheimnissen, Mordfälle die ziemlich brutal sind und interessante, nicht zu schwere, durchschaubare Dialoge. Insgesamt wurde ich die ganzen 3 Stunden die die Extended Version dauert sehr gut unterhalten und der Film war nie langweilig. Wenn man wie ich das Buch nicht kennt, ist es ein sehr guter, interessanter Abenteuer - Thriller.

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PittBullZurückBeisser

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Buch kenn ich nicht... für den kalten Winterabend aber ganz nett.. Einer aus der Reihe" Wie ärgere ich die Katholische Kirche":-p

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