The Da Vinci Code - Sakrileg

The Da Vinci Code (2006), US
Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Thriller, Historienfilm, Drama, Kinostart 18.05.2006

4.7 Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
18296 Bewertungen
116 Kommentare
The Da Vinci Code - Sakrileg - Bild 2506303
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Ian McKellen

Die Verfilmung des Bestsellers The Da Vinci Code von Dan Brown, in Deutschland unter dem Titel Sakrileg erschienen. Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei- Kryptografin, Sophie Neveu (Audrey Tautou) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird. Das eigentlich bereits früher erschienene Buch Illuminati kam im Mai 2009 ins Kino. (omdb)

  • DVD
  • TV
  • VoD
Erscheinungstag: 07.11.06
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Kritiken (9) — Film: The Da Vinci Code - Sakrileg

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]In seiner Mischung aus tumber Vorlagentreue, fehlender Tiefe und des unspektakulären Fehlens jeglicher Dimension auf der einen, aber auch seiner optischen Werte, dem wohligen Gefühl, das einem die vielen bekannten Gesichter in ihren Rollen bereiten und einem gelungenen, weil zurückhaltenden, gut temperierten Score von Hans Zimmer auf der anderen Seite ist „The Da Vinci Code“ letztlich ein höchst durchschnitlicher Film. Gegen Ende, da der Hauptantagonist reichlich früh entlarvt und weitere Gegner und Verfolger Langdons und Sophies selbst zu Betrugsopfern degradiert werden, geht zudem viel an Zug verloren und das große Geheimnis, dessen Ausmaß kaum Bedeutung zukommt, aber immerhin ein theoretisch interessantes Gedankenspiel ist, plätschert seiner Auflösung entgegen. Ohne die immense Popularität der Vorlage wäre die brisante Story so, wie sie hier umgesetzt wurde, sicher als Thriller von der Stange in der Versenkung verschwunden, denn abseits der sichtlich kostspieligen und aufwendigen Produktionswerte bliebe rein dramaturgisch kaum mehr, als ordentliches TV-Niveau. In einer ganz simplen Wertigkeitsformel zusammengefasst ist der Film zu gut, um schlecht zu sein, aber Mittelmaß ist manchmal eben noch unnötiger.[...]

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ChristiansFoyer

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Damit hast du im Grunde natürlich auch Recht, es will wohl auch niemand einen Film sehen, in dem der Protagonist pro Rätsel 'ne halbe Stunde rumsteht und nachdenken muss. Aber im "Da Vinci Code" geht's mir einfach ZU lapidar zur Sache, da wird im ersten Satz kompliziert erzählt und im nächsten bereits die Lösung behauptet. Das gefiel mir im Nachfolger/Vorgänger "Illuminati" besser und auch zumindest im ersten "Vermächtnis". Dem Film TV-Niveau zu unterstellen ist sicher 'ne streitbare Sache, aber 'n bißchen Polemik darf ja auch mal sein ;)


der cineast

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Brilliant inszeniertes Glanzstück von Howard. Punkt.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«The Da Vinci Code» ist zwar anspruchslose, aber auch perfekt umgesetzte Unterhaltung – und für einmal eine Literaturverfilmung, die ganz genau den Ton und das Tempo der Vorlage trifft.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

[...] Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Dan Browns („Meteor“; „Illuminati“) zum Weltbestseller avancierter Roman „Sakrileg“ verfilmt werden würde. Ein Roman, der wohl wie kein zweiter in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen, für ausgiebigen Gesprächsstoff sorgte, der die gängigsten Kirchenlehren um Jesus Christus und den Heiligen Gral plötzlich ad absurdum führte. Brown lockte die Leser. Er lockte sie mit einer der wohl meistverhassten und provokantesten, auf den ersten Blick zwar hanebüchenen aber nichtsdestotrotz komplexen Verschwörungstheorie, die die Grundfesten der Kirche erschüttern sollte. Warum sich also nicht des Themas auf Zelluloid annehmen? Immerhin ist es in Hollywood mittlerweile gang und gebe, interessante Bücher zu verfilmen, die kommerziell gesehen ordentlich was hergeben. [...]

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Geschickt darf Langdon sich an eine spirituelle Erfahrung erinnern, ehe er fragt: "Wieso kann Jesus nicht Familienvater gewesen sein und trotzdem all die Wunder vollbracht haben?" Bei aller Überspitzung und trotz Überlänge: Selten gibt großes, buntes, spannendes Hollywood-Kino so viel zu denken.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

Schon vor Beginn des Filmes wusste ich, dass er dem Hype, der um ihn gemacht wird, nicht gerecht werden kann. Vollmundig in den Medien als “Bester und erfolgreichster Film aller Zeiten” bezeichnet, blieb er doch hinter den hohen Erwartungen zurück. [...] Andererseits gebe ich gerne zu, dass der Film solide produziert ist. [...] Alles in allem hält sich das Drehbuch eng an die Romanvorlage und vor allem Ian McKellen kann mit ein, zwei guten Sprüchen einige Sympathie-Punkte gewinnen, die er als Gandalf ja eh schon hat.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

[Tom Hanks bleibt] blaß. Er wird verblüfft, mitgeschleppt, niedergeschlagen. Ständig reagiert er, anstatt zu agieren. Nun ist Hanks noch nie ein heldenhafter Typ gewesen, aber "Da Vinci Code" billigt ihm nicht einmal den Part des ruhenden Pols zu, des Durchschnittsbürgers, der über sich hinauswächst, sondern verurteilt ihn zu einer merkwürdigen Lethargie.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Ron Howard hat den millionenfach verkauften Bestseller Sakrileg von Dan Brown verfilmt und macht daraus zweieinhalb Stunden Popcornwelterklärungskino ohne Realitätsbezug, aber mit fragwürdiger Botschaft. Er kann wenig dafür, das Buch ist so.

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Nahtigall

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Was ist denn an der Botschaft fragwürdig?


Rochus Wolff

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Steht in der vollständigen Kritik meiner Meinung nach drin. ;-)


Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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2.5Ärgerlich

[Es ist] völlig unerheblich, ob der Film gelungen ist oder nicht. Auch wenn Heerscharen von Kritikern den "Da Vinci Code" einhellig wegen geradezu unerträglicher Spannungsarmut geißeln, zieht allein die Verheißung, der Film löse das Rätsel aller Rätsel, die Massen in die Kinos.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Schade eigentlich. Das Kinojahr 2006 hat noch nicht einmal richtig Halbzeit, da soll es mit der Verfilmung der heftig diskutierten Verschwörungsgeschichte "Sakrileg" seinen Höhepunkt auch schon wieder hinter sich gelassen haben. So will man uns jedenfalls glauben machen. Doch gottseidank muss ein Bestseller-Roman wie jener von Dan Brown nicht zwangsläufig ob der bloßen (aber durchaus gelungenen) Adaption sein cineastisches Pendant gefunden haben.

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Kommentare (107) — Film: The Da Vinci Code - Sakrileg

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Kiddoy

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Bewertung4.0Uninteressant

Tolles Buch, aber schlechter Film!

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Jokerface^^

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss zugeben das ich das Buch nicht gelesen habe, aber auch wenn würde ich den Film wahrscheinlich trotzdem nicht gut finden denn er war trotz gutem, so gar sehr guten Cast langweilig Schade

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Hooded Justice

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Bewertung0.0Hassfilm

Megaquark in Starbesetzung.
Wer sich auch nur eine halbe Stunde lang mit dem Thema des Heiligen Grals beschäftigt, würde verstehen, dass Dan Browns Roman und seine Verfilmung nicht nur aus einer ganzen Reihe wilder Behauptungen besteht, sondern er noch dazu Unmengen von unglaubwürdigem Quatsch reinfantasiert und eigentlich gar nichts über den Mythos dieses auszusagen weiß. Er formt allein eine düstere Geschichte draus, die es ganz nebenbei nicht mal als solche schafft zu fesseln, verarbeitet den Stoff aber keineswegs. Gewiss, es handelt sich um Religion, eine Legende, dessen Ursprünge kein Erklärungsversuch bezeugen kann. Man kann dies für besonders überlegen halten, einem aber auch genauso Jacke wie Hose sein. Mir ist Letzterem zumute.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Wumz

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Ich hab übrigens in meinem Leben kein Buch gelesen in dem ich den "Helden" so unsympathisch fand wie diesen Langdon. Einfach nur ekelhaft perfekt. Doch spannend war das Buch schon, im gegensatz zum Film.


Sigrun

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Hab das damals sogar im Original gelesen, als es als New York Times-Bestseller gepriesen wurde. Spannend war's schon, aber "Das Focaultsche Pendel"von Umberto Eco ist extrem viel besser. Glaub, die im Da Vinci-Code erzählte Story steht da zusammengefasst auf auf einer einzigen^^ Seite (im vorderen Drittel des Buchs).


M4x1k1ng

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Bewertung7.5Sehenswert

Packender Thriller mit super Story.

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Gingos

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Bewertung6.5Ganz gut

Nachdem ich gestern Illuminati gesehen hatte musste nun auch Sakrileg wieder dran glauben: ich habe ihn zwar bereits einmal gesehen gehabt, konnte mich aber an keinen Teil der Geschichte erinnern. Nun denn: Gute Schauspieler, verdammt guter Soundtrack (Danke Hans Zimmer!), gutes Grundkonzept... aber ich hätte mir doch lieber mehr Spannung und Detektivarbeiten gewünscht, Ansätze davon waren auch vorhanden, doch leider nicht stark genug ausgeprägt in meinen Augen... auch das Ende fand ich etwas merkwürdig, indem sie *Achtung Spoiler* ihre Familie wieder gefunden hat (äh ja?), wobei die allerletzte Szene wiederrum den Film dominiert in der er nachts durch halb Paris läuft und sich diesen Spruch nocheinmal durch den Kopf gehen lässt und schlussendlich das Geheimniss lüftet - Episch!! Doch es fehlt nun leider die Basis für dieses 15/10 Punkten Ende... schade!

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lioznnep

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Bewertung3.5Schwach

Moviepilot hat eine vorraussagung von einer 1,5 für mich gegeben, okay ganz so schlimm war der film dann nun doch nicht. wenn man nichts besseres für einen langweilligen abend hat, geht der film schon noch durch

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RX1

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr spannend, aber wenn man es mit Illuminati vergleicht nicht annähernd so gut.

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flaep

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Bewertung3.0Schwach

wo genau war jetzt der so HERAUSRAGENDE Film?

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NinaGongerFan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gute Schauspieler aber manchmal einfach langweilig

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digifan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt - und da war ich nicht alleine. Der Film ist eine Aneinanderreihung von verquastem Symbolgeschwafel ohne jegliche Dramaturgie. In einem Team von Zuschauern haben sich sowohl solche, die das Buch gelesen haben, als auch welche, die es nicht nicht gelesen haben, durch den Film durchgequält. Die Meinung war eindeutig negativ. Deshalb eine deutliche Warnung! Besser nicht sehen.

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Hellbilly

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Kann ich so in keinster Weise unterschreiben - fand den Film eigentlich immer sehenswert und bleib auch meistens hängen, wenn ich beim Durchzappen auf ihn stoße.
Das Buch ist grandios, die Verfilmung nicht ganz so gut, trifft aber immer noch meinen Geschmack.
Man muss natürlich auch dazusagen, dass ich mich schon immer für diese Thematik interessiere und irgendwie ein Faible habe für Verschwörungstheorien dieser Art. Vielleicht scheitere ich deswegen auch schon im Ansatz an einer einigermaßen objektiven Bewertung.


stuforcedyou

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dass ist er also, der Film auf den die Welt gewartet hat. "Sakrileg" nach dem gleichnamigen Bestseller von Dan Brown hat über 100 Millionen Dollar gekostet und hat alleine bis kurz vor DVD-Start fast 300 Millionen Dollar wiedergespielt - nicht übel. Doch macht dieser enorme Erfolg den Film automatisch zum Hit? Meine Antwort: Nein. Ron Howard schafft es nur im ersten Drittel einigermaßen Spannung aufzubauen und verliert sich dann komplett in der Symbolik. Das war zwar im Buch genauso, doch dort gab es anspruchslose Kurzweil während Howard in seiner Verfilmung der Langatmigkeit verfällt. Nur kurz schlägt die Faszination zu, dann wenn Ian McKellan dazu stößt und die Figuren sich über das "Letzte Abendmahl" von Leonardo Da Vinci unterhalten. Der Film besitzt dazu keinerlei filmischen Rhythmus. Er hechtet nur von einem Handlungsort zum nächsten, bringt ein Rätsel nach dem anderen ins Spiel und lässt so keinerlei Raum für eine wirklich fesselnde Erzählung. Die Figuren, die des Weiteren wirken als hätte man sie am Reißbrett entworfen: unterkühlt, starr und leblos. Schade, dass Howard nicht mehr aus Brown Bestseller gemacht hat. So ist "Sakrileg" als Buch bestimmt ein Phänomen, als Film ist es aber nur ein langgezogener, zäher Verschwörungs-Thriller mit Top-Besetzung und der schlimmsten Tom Hanks Friseur aller Zeiten.

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stuforcedyou

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Auch du hast in deiner Argumentation durchaus recht, aber das ändert nichts daran, dass ich den Film dennoch (wegen der genannten Punkte) langweilig fand. Hab die Fortsetzung gesehen, Kommentar kommt, und fand sie ein bissl besser, da ich sie nicht so lanatmig fand. Ich fürchte wir werden uns in Sachen Robert Langdon wohl nicht einig ;)


der cineast

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Ganz starker, herausragender, gut geführter, spannender, brilliant, inszeniertes, theoritsches Gedankenspiel. Ein wahres Fest an Film.


raycluster

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Bewertung4.5Uninteressant

Zieht sich wie ein alter Kaugummi. Ziemlich misslungener Film. Lieber beim Buch bleiben.

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plattfuss69

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Bewertung3.0Schwach

"He guck mal, unter der dicken Staubschicht ist ein Sarg, darauf ein 7-zackiger Stern, Aha!!! Damit ist bestimmt die Kreuzung im südlichen Rom gemeint, an der 7 Strassen aufeinander zulaufen! Lass uns da schnell hindüsen, weil da liegt bestimmt ne Leiche, die uns verrät, wer ..." und so weiter ... so geht das ständig: abstruse Zufälle, göttliche Eingebungen, Rumgehetze, Rätsel wie in so einem Homecomputer-Adventure der 80er Jahre. Der Film hat mich gewaltig genervt und Tom Hanks passt da auch nicht richtig rein.

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Tomatensoßenkerl

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Bewertung6.0Ganz gut

Wer das Buch gelesen hat, durchlebt hier gepflegte Langeweile. "Sakrileg" funktioniert wie die Harry Potter Filme auch, als schnelle Diashow, die einen an die wichtigsten Punkte des Buches erinnert, allein beim Ende nahm man sich ein wenig Freiheiten. Wer das Buch nicht kennt darf gerne einen Punkt auf meine Wertung draufschlagen, und etwas mehr "thrill" erwarten. Mehr ist jedoch nicht drin und das hätte bei einer solchen Vorlage echt nicht sein müssen.

Auch wenn "richtig mies" anders geht, der Film hat weder Audrey Tautou noch diesen wahnsinnig genialen Soundtrack verdient!

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J-Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannendes Rätselraten mit Tom Hanks und Audrey Tautou, das mit der Zeit immer mehr Fahrt gewinnt.
Neben der eigentlichen Hinweissuche verbleibt der Film mit netten Verfolgungsjagden und Schauspielgrößen, die wie gewohnt klasse auftrumpfen, besonders Ian McKellen als britischer Helfer, der der Suche frischen Wind verleiht und den man gerne als Helfer weiterhin angesehen hätte...
Es folgen überraschende Wendungen und die immer näherkommende Lösung des Ganzen gewinnt allein durch Hans Zimmer immer mehr Beachtung. Er trägt die letzte Szene mit seinem Gänsehaut Track "Chevaliers de Sangreal". Die Melodie steigt immer höher und wird mit jedem Schritt Langdons aufwühlender und immer schöner und verbleibt letztendlich mit Robert Langdon beim Louvre und einem "Wow" auf den Lippen.
Heiße Sache für religiöse Fanatiker und für jeden anderen Zuschauer ebenso eine fesselnde Thematik, die Rätselknacker und Fans von Mysterythrillern sicher zusagt.

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moiCheCker

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Bewertung3.0Schwach

Selbst Tom Hanks kann hier nicht mehr viel rausholen. Ein echt schwacher Film...
Laaaaaaaaangweilig!

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Gaston

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Bewertung5.0Geht so

Mit einem Wort *gähn*
Während ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, brauchte ich für den Film mehrere Anläufe.
Und das obwohl ich die Schauspieler allesamt sehr schätze, aber sie wirken alle irgendwie gehemmt. Sehr schade.

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Pigmalion

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ron Howard hätte die Kirche im Dorf lassen sollen. Mit dieser 1 zu 1 von der Romanvorlage plagitierten filmischen Umsetzung kann er an den Erfolg von Brown nicht anknüpfen. Wirken die abstrusen Logikfehler und ständigen Wandlungen im Verschwörungsroman noch einigermassen sinnig, verlieren sie sich im Film in der Falle der unfreiwilliegn Komik. Hanks und Tatou, die obwohl vom FBI, Interpool und Opus Dei gejagt den ganzen Film über mit künstlicher Ernsthaftigkeit theologische Fragen disputieren und Schnitzeljagd Rätsel wie aus einem 2 D Adventure lösen, das ist Humbug. Jeglicher Humor läuft nur auf unfreiwilliger Basis, Howard nimmt sich und den Film zu ernst. Die grauenhafte Musik leistet ihren Beitrag zum Gesamtwerk, einfach nur ärgerlich.

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Chrisetoph

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Bewertung7.5Sehenswert

Insgesamt macht Ron Howard bei der Verfilmung von Dan Browns Roman viel richtig. Die Besetzung ist hervorragend, hervorzuheben ist eventuell noch Ian McKellen, der aus seiner Rolle das Maximum herausholt. Gleichzeitig schafft es Howard, genau die richtige Atmosphäre zu treffen, gerade wenn die Gegenwart und die Rückblenden in Langdons Geist verschmelzen. „The Da Vinci Code“ hat eigentlich nur ein Problem: Die Story wirkt extrem gehetzt, und wo in der Vorlage noch Raum für Überlegungen und Erklärungen der Rätsel blieb, kommen diese im Film etwas zu kurz. So wirkt der Film letztlich wie eine Aneinanderreihung der wichtigsten Szenen des Buches und verschenkt so das letzte bisschen, das noch herauszuholen möglich gewesen wäre.

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riseoner

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Bewertung5.5Geht so

Ein geniales Buch, aber leider ein nicht so überzeugender Film!

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doctorgonzo

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Ein bombastisch vorhersehbarer Film, selbst ohne das Buch vorher gelesen zu haben...


riseoner

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So sieht es leider aus... schade drum.


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