The Da Vinci Code - Sakrileg
edit edit group membershipsThe Da Vinci Code, US 2006
Kinostart: 18.05.2006, Laufzeit 148 Minuten.
Die Verfilmung des Bestsellers “The Da Vinci Code” von Dan Brown, in Deutschland unter dem Titel “Sakrileg” erschienen. Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist de… — Mehr
Die Verfilmung des Bestsellers “The Da Vinci Code” von Dan Brown, in Deutschland unter dem Titel “Sakrileg” erschienen. Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei- Kryptografin, Sophie Neveu (Audrey Tautou) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird. Das eigentlich bereits früher erschienene Buch “Illuminati” kam im Mai 2009 ins Kino.
- Regisseur
- Ron Howard
- Autor
- Akiva Goldsman
- Genre
- Verschwörungsthriller, Mysterythriller, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- London, Musée du Louvre, Paris, Zürich
- Handlung
- Albino, Auftragskiller, Auftragsmord, Bibel, Botschaft , Bruderschaft, Christentum, Erforschung, Flucht, Forscher, Freimaurer, Glaube, Grab, Großvater-Enkeltochter-Beziehung, Harvard University, Heiliger Gral, Jesus Christus, Kathedrale, Katholische Kirche, Ketzerei, Kirche, Kurator, Leonardo Da Vinci, Lüge, Lügner, Mona Lisa, Mord, Mordkommission, Mordopfer, Mordserie, Mönch, Mörder, Opus Dei, Recherche, Sekte, Suche nach Mörder, Symbolik, Symbologe, Verfolgungsjagd, Verschwörungstheorie
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Kritiker — Film: The Da Vinci Code - Sakrileg
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
«The Da Vinci Code» ist zwar anspruchslose, aber auch perfekt umgesetzte Unterhaltung – und für einmal eine Literaturverfilmung, die ganz genau den Ton und das Tempo der Vorlage trifft.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment /...
[...] Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Dan Browns („Meteor“; „Illuminati“) zum Weltbestseller avancierter Roman „Sakrileg“ verfilmt werden würde. Ein Roman, der wohl wie kein zweiter in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen, für ausgiebigen Gesprächsstoff sorgte, der die gängigsten Kirchenlehren um Jesus Christus und den Heiligen Gral plötzlich ad absurdum führte. Brown lockte die Leser. Er lockte sie mit einer der wohl meistverhassten und provokantesten, auf den ersten Blick zwar hanebüchenen aber nichtsdestotrotz komplexen Verschwörungstheorie, die die Grundfesten der Kirche erschüttern sollte. Warum sich also nicht des Themas auf Zelluloid annehmen? Immerhin ist es in Hollywood mittlerweile gang und gebe, interessante Bücher zu verfilmen, die kommerziell gesehen ordentlich was hergeben. [...]
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Kommentare — Ganz gut 6.2
Surami 2010/07/01 17:54:39
Kommentar löschenSaubere Unterhaltung, mehr nicht; persönlich kein Fan von schwammiger Pop-Mystik
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walktheline 2010/06/03 19:58:43
Kommentar löschenEiner der Filme, für die man mir Geld zahlen müsste, dass ich ihn mir nochmal ansehe! - Obwohl Tom Hanks einer meiner Lieblingsschauspieler ist. Aber der Film ist einfach das LETZTE. Dreimal dachte ich im Kino, der Film sei ENDLICH aus. Aber nein. immer wieder wurde das Ende hinausgezögert. Einmal sehen hat völlig gereicht.
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Alli 2010/05/31 15:12:12
Kommentar löschenInhaltlich sehr nah am Buch, nur leider absolut langatmig und in keinster Weise spannend.
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Gewinnt die Hassliebe von Cannes und Hollywood
2010/05/14 10:40:00
Wer mehr über die Hassliebe zwischen Hollywood und den Filmfestspielen von Cannes erfahren will, sollte “Hollwood in Canne$” lesen. In diesem Buch wird das spannungsreiche Verhältnis zwischen der US-Filmindustrie und Cannes thematisiert.
Ist Tom Hanks auch in 3. Dan Brown-Verfilmung dabei?
2010/02/04 13:10:00
Mit The Lost Symbol folgt 2012 nach The Da Vinci Code – Sakrileg und Illuminati die dritte Verfilmung eines Dan Brown-Romans. Das Drehbuch verfasst Steven Knight, der Autor von Tödliche Versprechen.
The Da Vinci Code - Sakrileg wird von der moviepilot community mit 6 von 10 Punkten auf Grundlage von 8624 Bewertungen und 95 Nutzerkritiken bewertet.

Illuminati
Die Purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse
Das Vermächtnis des geheimen Buches
Das Vermächtnis der Tempelritter
Firewall
[...]In seiner Mischung aus tumber Vorlagentreue, fehlender Tiefe und des unspektakulären Fehlens jeglicher Dimension auf der einen, aber auch seiner optischen Werte, dem wohligen Gefühl, das einem die vielen bekannten Gesichter in ihren Rollen bereiten und einem gelungenen, weil zurückhaltenden, gut temperierten Score von Hans Zimmer auf der anderen Seite ist „The Da Vinci Code“ letztlich ein höchst durchschnitlicher Film. Gegen Ende, da der Hauptantagonist reichlich früh entlarvt und weitere Gegner und Verfolger Langdons und Sophies selbst zu Betrugsopfern degradiert werden, geht zudem viel an Zug verloren und das große Geheimnis, dessen Ausmaß kaum Bedeutung zukommt, aber immerhin ein theoretisch interessantes Gedankenspiel ist, plätschert seiner Auflösung entgegen.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
patcharisma 2009/10/30 14:03:19
Es gehört zum guten Ton jedes anständigen Staatsbürgers den Film schlecht zu finden. Dass er dramaturgisch auf TV-Niveau fungieren täte, ist nun wirklich lachhaft.
ChristiansFoyer 2009/10/30 14:17:59
Hm, demnach bin ich ja kein anständiger Staatsbürger, da ich den Film "geht so" und nicht "schlecht" finde. Und das enorm vereinfachte 'ein-Rätsel-nach-dem-anderen-Runterlösen' erinnert mich schon hier und da an diverse schlicht konstruierte TV-Produktionen
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Chrisetoph 2009/11/22 00:14:56
Absolut richtiger und nachvollziehbarer Kommentar, wenngleich in der Wertung etwas strenger als ich. Du hast ganz recht, die Rätsel, die im Laufe des Films aufkommen, werden relativ undurchschaubar gelöst. Ist dies nicht aber dem Medium Film geschuldet, bei dem – zumindest in derartigen Produktionen – im Gegensatz zum Buch kein Platz für ausschweifende Gedankengänge ist?! Das gleiche Problem haben doch auch die Rätsel in den beiden Vermächtnissen, durch die Cage in munteren, mehrminütigen Monologen marschiert (was für eine gestelzte Alliteration). Das Wort „TV-Niveau“ würde ich, auch wenn es verständlich ist, daher nicht in den Mund nehmen.
ChristiansFoyer 2009/11/22 09:50:35
Damit hast du im Grunde natürlich auch Recht, es will wohl auch niemand einen Film sehen, in dem der Protagonist pro Rätsel 'ne halbe Stunde rumsteht und nachdenken muss. Aber im "Da Vinci Code" geht's mir einfach ZU lapidar zur Sache, da wird im ersten Satz kompliziert erzählt und im nächsten bereits die Lösung behauptet. Das gefiel mir im Nachfolger/Vorgänger "Illuminati" besser und auch zumindest im ersten "Vermächtnis". Dem Film TV-Niveau zu unterstellen ist sicher 'ne streitbare Sache, aber 'n bißchen Polemik darf ja auch mal sein ;)