Illuminati

Angels & Demons (2009), US
Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 13.05.2009

5.3 Kritiker
50 Bewertungen
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6.5 Community
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207 Kommentare
Illuminati - Bild 1798985
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Ewan McGregor

Robert Langdon entdeckt Beweise dafür, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als “Die Illuminati” kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati-Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.

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Kritiken (23) — Film: Illuminati

Anj S: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Hollywood-Mainstream? – Vielleicht, aber dafür von der besseren Sorte. „Illuminati“ ist keine Minute langweilig oder gar zu langatmig. Die über zwei Stunden Filmlänge sind gefüllt mit Spannung, Wendungen, Neuentdeckungen. Die Grundidee hat einfach eine Menge zu bieten und verknüpft gekonnt historische sowie naturwissenschaftliche Gegebenheiten mit Fiktion zu einer komplexen, abenteuerlichen Story. Die aufwändige Geschichte hat aber dennoch einen Haken. Wer nicht gerade kurz vor dem Filmabend das Buch von Dan Brown gelesen hat oder sich mit der Institution Kirche und ihrer Geschichte sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um Antimaterie auskennt, dürfte im Laufe des Films schon das eine oder andere Fragezeichen vor sich herschieben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Der Film macht keinen der Fehler, die DA VINCI CODE zum Schnarchfest runterpegelten. Spannende, temporeiche, sagenhaft aufwendige Kinounterhaltung, die bestens unterhält und einen ausgezeichneten Tom Hanks das präzis besetzte Ensemble anführen läßt. Für Ron Howards Verhältnisse bemerkenswert geschlossen und wirkungsvoll inszeniert, frei von jeglicher Sülzerei und ohne Durchhänger; in seiner wunderbaren Stringenz ein im besten Sinne oldschooliger Blockbuster und eine abenteuerliche Schnitzeljagd vor der atemberaubenden Kulisse Roms.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

alanger

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jut, also doch mal anschauen.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Bei allen logistischen Kreuzbandrissen, realitätsfremden Knochenbrüchen und einiger Vorhersehbarkeit im Spiel mit der Offenbarung des wahren Drahtziehers, landet „Illuminati“ am Ende dennoch nicht wie befürchtet in der Abstiegszone, sondern positioniert sich in der oberen Tabellenhälfte des Kinojahres 2009, zwar mit einigem Abstand zur Spitze, aber weit vor manch anderer kolossaler Enttäuschung. Einige völlige Verrücktheiten aus Dan Browns Roman ersparen einem die Autoren Akiva Goldsman und David Koepp außerdem noch, wie etwa beim Verzicht der Liebesgeschichte zwischen Langdon und Vittoria und beim Showdown. Der Film ist sicher nicht der Sieg des Blockbuster-Kinos gegen dessen typische Schwächen, aber er ist ein technisch ausgezeichneter Hochglanzvertreter, der die gröbsten Schwächen des Vorgängers mit einer gehörigen Steigerung von Action und Spannung vergessen macht und seinen Dienst als Sequel damit übererfüllt. Salvatore Totino leistet gelungene Kameraarbeit, Designer Daniel Orlandi liefert schöne Kostüme, Hans Zimmer variiert seinen Score aus dem Vorgänger sehr hörenswert, wenn auch teils zu dick aufgetragen. Die Ankunft der Kardinäle beispielsweise wird derart bombastisch von Zimmers Musik untermalt, als trete Gott selbst zur Papstwahl an, dabei steigen nur ein paar alte Männer in wallenden Gewändern aus schnöden Reisebussen. Doch bis auf solche gelegentlichen Aussetzer sitzen die Flankenwechsel vom visuellen zum akkustischen und zurück. Das mea culpa, jene christliche Formel des Schuldbekenntnisses, die „The Da Vinci Code“ ob seiner mangelnden Qualitäten sprechen musste, muss „Illuminati“ jedenfalls nicht abverlangt werden.[...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...]Illuminati weiß von Anfang an, eine interessante Geschichte zu erzählen, die den Zuschauer, auch den, der die Bücher nicht kennt, fesselt. Temporeich geht es voran, im Vergleich zum Vorgänger weniger dialoglastig und actionreicher.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Anders als im ersten Teil “Da Vinci Code”, der durch ständig wechselnde Schauplätze und hektische Szenenwechsel sehr unausgegoren wirkte, hat Howard hier das Timing deutlich besser im Griff. Die rasante Jagd durch die historischen Stätten Roms wirkt deutlich fokussierter und langweilt trotz 138 Minuten Spielzeit nicht. [...]

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

Brown ist wirklich einer der dümmsten Schriftsteller überhaupt. […] Das ist ein schrecklicher Film mit kaum zu übersehender Verachtung für seine Zuschauer. Bitte schauen Sie ihn sich nicht an – oder noch so eine Katastrophe könnte nächsten Sommer auf uns warten…

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

gewichtslimit

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ein film muss nicht an dem buch gemessen werden aus dem er entsteht! Und ohne das buch gelesen zu haben kann ich sagen der film is spitze


wahrerkrieger

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@gewichtslimit: Da hast du recht


Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

[...]
Illuminati ist also ein leidlich spannender Mystery-Thriller, der von einer Empfehlung ein gutes Stück entfernt ist, handwerklich aber gut genug gemacht ist, um durchaus guckbar zu sein. Tom Hanks spielt wie immer sich selbst und der Rest gibt sein Bestes, was aber immer noch zu wenig ist, um den Film in Erinnerung zu behalten.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Im Kino läuft's andersherum; wird der literarische Vorgänger zum Nachfolger. Und wenn Robert Langdon (Tom Hanks) auf den Plan tritt, sind die Kirchenoberen in Hab-Acht-Stellung. Nachdem der von Dan Brown erdachte Harvardprofessor und Symbologe 2006 den "Da Vinci Code" geknackt hat, stößt er nun wiederum auf Hinweise, die die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern. Die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein konspirativer Geheimbund und Erzfeind der Gottesgläubigen ist auferstanden: die Illuminaten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Blutleerer Budenzauber: zweieinhalb Stunden in Rom - da wäre ich lieber fünf Stunden in Wanne-Eickel gewesen - gepflegte Langeweile trotz aufwändiger Illumination und illustrer Besetzung in der neuen Dan-Brown-Verfilmung: Man würde ja denken, dass man aus diesen Zutaten ein leckeres Kinogericht zaubern können sollte: Ermordeter Papst, Antimaterie, Verschwörung, Tom Hanks, Verfolgungsjagd, als Kulisse Rom … Ron Howard kann es nicht. Sein Film ist hektisch, wo er schnell sein soll, laut, wo er charmant sein soll und dämlich, wo er aufregend sein könnte. (Mehr im Podcast)

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Offensichtlich verhält sich die Qualität von Filmen, die auf Dan Browns Filmen basieren, direkt proportional zur Frisur von Tom Hanks. Illuminati ist besser, wenn auch nicht viel, als Da Vinci Code. Die Story ist jedoch weniger interessant und an den Haaren herbeigezogen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Holy Crap! Ansonsten flotter und noch frenetischer als der Vorgänger, und mindestens genauso meschugge.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Letztlich lebt „Illuminati“ aber natürlich von seiner Atmosphäre. Rom und der Vatikan geben eine wunderbare Kulisse für den Film ab, der sich diese Mystik ja zu erklärten Funktionsvorrausetzung gemacht hat. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang auch wieder der Score von Hans Zimmer, der auch hier wieder ganze Arbeit geleistet hat. Episch, monumental und eindringlich hat er eine musikalische Untermalung für den Film geschaffen, der durch Choräle dominiert und geprägt wird. Wenn am Anfang und am Ende, in leicht abgewandelter Form, das schon im Vorgänger gebrauchte Theme „Chevaliers de Sangreal“ erklingt, eine der besten Kompositionen Zimmers überhaupt, dann weiß der Zuschauer sofort wo er sich befindet, und was ihm in den folgenden zwei Stunden erwartet. Mit anderen Worten: Wer den ersten Teil „Sakrileg“ mochte, wird - da kann man sich ziemlich sicher sein - auch „Illuminati“ zu goutieren wissen. Wer jedoch schon mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte und Ron Howard sowieso für einen Stümper hält, der sollte tunlichst einen Bogen um diesen Film machen, der nämlich so ziemlich auf dem Niveau des Vorgängers spielt.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Seine gelegentlich aufflackernde Spannung zieht "Illuminati" zunächst vor allem aus der Frage, ob Langdon rechtzeitig die nächste Kirche findet, um die Kardinäle vor dem qualvollen Tod zu retten. Je näher der Film aber dem Geheimnis kommt, desto mehr gewinnt er an Tempo und verkneift dabei weitere ausbremsende historische Diskurse. Dass Regisseur Howard diesmal rein gar nichts Böses gegen die Katholische Kirche im Schilde führt, ist spätestens nach dem gnadenlosen Over-the-Top-Finale mit all dem Antimaterien-Brimborium klar, in dem Lächerlichkeit, Märtyrerbombast und Überraschungseffekt dicht beieinander liegen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Leider ist Ron Howards Regie insgesamt zu ernsthaft, zu verkrampft ob der hohen "production values" , denn Illuminati bietet Szenen, die in ihrer grellen Symbolik durchaus Unterhaltungswert besitzen. Der glaubenskritische Aufklärer Langdon muss beispielsweise selbst die ein oder andere Feuertaufe bestehen, als er auf etwas göttliche Fingerkraft angewiesen ist. Oder: ein päpstlicher Camerlengo (Ewan McGregor), der selbst zum Himmelflug antritt. Ob solcher Momente versteht man den Argwohn der Kirche gar nicht mehr.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

Ansonsten hat die Bildsprache ein Niveau das von jeder Oberammergauer Passionsinszenierung an Doppelbödigkeit und Subtilität übertroffen wird. Ruß, Asche, Scheiterhaufen, ein paar Folter- und Gemetzelszenen, wie die Katholiken halt so sind, Blitz und Donner am Ende, dazwischen etwas religiöser Hokuspokus, Hosianna, Jehova und Ave Maria. Das alles hat das Kino von Carl Theodor Dreyer ("Die Passion der Jeanne d'Arc") bis Mario Bava ("Die Stunde, wenn Dracula kommt") schon so viel besser gekonnt. Dieser Film ist ein wahrhaft teuflischer Plan. Ein Angriff Satans auf unsere Geschmacksnerven. Denn der Teufel sitzt schon längst in Hollywood. Vielleicht ist er evangelisch? Der Rest ist Schweigen.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Wer “The Da Vinci Code – Sakrileg” mochte, wird vermutlich auch an “Illuminati” Gefallen finden. Und wirklich schlecht ist der Film ja auch nicht. Nur halt auch nicht gut, sondern erneut erschreckend durchschnittlich. Ron Howard ist einfach kein Spannungsregisseur – und Tom Hanks ist nicht Jack Bauer …

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Eigentlich, das heißt nach dem gleichnamigen Roman, hätte es sich bei Illuminati um ein Prequel zu The DaVinci Code handeln müssen, allerdings ist daraus ein Prequel geworden. D.h., dass sich die eine oder Andere kleine Anspielung auf den vorangegangenen Film eingeschlichen hat.

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gewichtslimit

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aus einem Pequel wird ein Prequel...
interresant


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Es überrascht das es genau die unzweifelhaften Qualitäten seiner zweifelhaften Bücher sind, die Ron Howard in seinen Verfilmungen absolut gnadenlos versemmelt. Dan Browns Werke bieten nicht viel, aber immerhin Tempo und Rasanz und man merkt erst nachdem man sie verschlungen hat, wie doof das Ganze eigentlich ist. Howards Umsetzung ist auch beim zweiten Teil (das Buch spielt eigentlich vor DaVince Code - wird hier aber als Sequel inszeniert) niemals rasant oder spannend und man merkt schon während des Guckens genau wie doof das alles ist. Der Film dümpelt von einer gemütlichen Szene zur anderen und wäre nicht Hans Zimmers chorgeschwängerter Hysterie-Soundtrack, der die Zuschauer immer wieder wach brüllt, so könnten die Zuschauer entspannt den ersten Akt durchschlummern ohne irgendetwas zu verpassen. Zwar wird durch sporadische Action-Versuche und wirr herumrasende Autos immer wie suggeriert, dass hier ein Wettlauf mit der Zeit stattfindet, aber spätestens wenn Langdon wieder schwadroniert oder sich Camerlengo mit der Konklave im Flüsterton unterhält, kommt der Film zum Stillstand.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Fürchtet euch nicht! Dies sei vorneweg gesagt: „Illuminati“, Teil zwei der kulturhistorischen Schnitzeljagd von Bestseller-Fließband-Schreiber Dan Brown, ist recht unterhaltsam und weit von der filmischen Katastrophe „The Da Vinci Code“ entfernt. Tom Hanks wird nicht Papst und auch Armin Mueller-Stahl erhält für seine Routine nur begrenzte Leinwandzeit. Dafür kommt in Rom italienisches Design vom Barock-Architekten Bernini bis zu den geschwungenen Linien der Lancia schön ins Bild. Und Ewan McGregor wechselt seine Glaubensrichtung opportunistisch von Jedi-Ritter zu Papst-Anwärter. Der Titel „Kirchen-Skandalfilm“ bleibt jedoch vakant, wohl bis zur „Päpstin“ von Sönke Wortmann.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Ron Howard stellt erneut seine Fähigkeiten als Regisseur von tadellosen Unterhaltungsfilmen unter Beweis. «Angels & Demons» ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend und schwungvoll inszeniert. Das Drehbuch ist gleichsam elegant und zweckdienlich.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (184) — Film: Illuminati

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G.a.G Spencer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von Anfang bis Ende höchstspannung pur und Tom Hanks in seiner Paraderolle!!!

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AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss leider sagen, dass meine Augen und Ohren viel Enttäuschung an mein Kleinhirn weitergeleitet haben. Natürlich war das Buch besser, aber darum geht es gar nicht. So gesehen passiert bei "Illuminati" ja nicht allzu viel - die Protagonisten und Antagonisten fahren durch Rom und durch den Vatikan - von A nach B nach C und wieder nach A. Das hätte man meiner Meinung nach viel flotter inszenieren müssen (wie z. B. à la 96 Hours). Prof. Langdons Weisheiten aus einem seiner vielen Bücher sind da immer etwas hinderlich um ein solches Tempo zu erreichen. Was trotzdem bleibt - immerhin gibt es ja doch 6 Punkte - sind wenn auch nicht allzu spannende, doch gute Unterhaltung vor einer beeindruckenden Kulisse der ewigen Stadt sowie des Landes darin.

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Drumhead92

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wie man aus einem so tollen Buch(eins meiner Lieblingsbücher), einen so schlechten Film machen kann, ist schon traurig. :( Echt schade...

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davidleeuw

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Bewertung3.5Schwach

Was David Koepp und Akiva Goldsman und in letzter Instanz Ron Howard aus der Vorlage kreiert haben, grenzt schlichtweg an eine Frechheit. So wurden für das Filmskript alle interessanten Charaktere, Figurenkonstellationen und somit Eck- und Wendepunkte herausgeschrieben, die aus Dan Browns Roman, wenn auch nicht wirklich virtuos geschrieben, eine zumindest sehr spannende und abwechslungreiche Achterbahnfahrt gemacht haben.
Sicher fehlt es dem Film nicht an nötigem Tempo. Manchmal wünscht man gar, Howard würde mal den Fuß vom Gaspedal nehmen, um Luft für Gedanken und vor allem für Emotionen zu lassen. Stattdessen wird man ohne Unterlass mit Tom Hanks durch eine Schnitzeljagd durch Rom und den Vatikan gehetzt, der es zu allem Überfluss auch an Nachvollziehbarkeit und Logik mangelt.
So werden die 138 Minuten Laufzeit zu einer Qual für den Zuschauer, vor allem für den, der den Roman im Vorfeld gelesen hat.

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Taucher

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Kann ich nur beipflichten !!


Kiddoy

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich liebe das Buch, doch der Film war echt mies!

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NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Buch ist besser als der Film.

Beide geben eine Desinformation:
Die Illuminati versuchen die Kirche zu zerstören. Das ist eindeutig falsch.
Die Katholische Kirche gründete den Jesuitenorden um die Reformation zu bekämpfen. Und um alle Heretiker zu schlachten. Der Jesuit Adam Weishaupt gründete im 18. Jh den Illuminatenorden. Die Illuminati gründeten den Freimaurerorden um Protestanten anzuziehen. Forscht selbst nach.

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kahaujiko

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Bewertung2.5Ärgerlich

also ich fand den film wirklich in keinem punkt wirklich überzeugend. beim ersten mal gucken bin ich eingeschlafen und habe mich dann noch ein zweites mal drangewagt (diesmal ohne somnale zwischenfälle), war aber nicht überzeugt, vor allem weil ich das buch als viel besser in erinnerung habe. aber ich finde ehrlich gesagt keine einzige bisherige dan brown verfilmung gelungen und werde mir die nächste auch nicht mehr antun

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Homer Sapiens

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Bewertung5.5Geht so

Es lässt sich wohl kaum vermeiden, dass bei Buchverfilmungen der Inhalt gekürzt und teilweise verändert werden muss. Bei "Angels and Demons" wurde das Original jedoch total verstümmelt. Darüber, dass teils sehr wichtige Sachen, wie der gebrandmarkte Wissenschaftler oder die Entführung Vittorias, einfach weggelassen wurden, kann man sicherlich hinweg sehen. Jedoch nicht über das drastisch veränderte Ende: Im Film hat der letzte Kardingal (Baggia) überlebt und das letzte Illuminatizeichen (Diamant) wurde komplett durch ein anderes ersetzt. Da fragt man sich: Wieso eigentlich?. Duch diese Veränderungen (und dabei sind hier nur ein paar wenige erwähnt) ist auf jeden Fall die Genialität der originalen Story zum großen Teil verloren gegangen und der Film ziemlich enttäuschend. Schade eigentlich.

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Hellbilly

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Bewertung7.5Sehenswert

Oh Mann - ich stehe einfach auf Verschwörungstheorien. Und wenn es dann auch noch um Kirche oder Religion allgemein geht, ist bei mir sowieso alles verloren. Da kann man mir wirklich viel vorsetzen, ich werde es immer irgendwie interessant finden, auch wenn es schlecht gemacht sein sollte.
Aber das ist Illuminati ja gar nicht – finde die Umsetzung sehr gelungen. Tolle Bilder, tolle Musik, interessante und spannende Handlung. Nicht bis ins letzte Detail logisch durchdacht, aber das macht gar nix. Die gesamte Inszenierung ist einfach unheimlich stimmig und packend.
Die Kombination aus Geschichte, Mythologie, moderner Wissenschaft, ideologisch aufgeladener Intrigen und simpler Machtpolitik gibt viel her und wird dementsprechend dicht gestrickt. In den vielen kleinen Details sollte man sich einfach verlieren und auf Langdons Schnitzeljagd quer durch Rom mitnehmen lassen. Optisch bekommt man einen Leckerbissen serviert. Die Bilder der römischen Sehenswürdigkeiten und des Vatikans sind trotz vieler erzwungener Computerspielereien wirklich toll geworden und unterstreichen die düstere Stimmung des Films. Auch das Mischverhältnis von Action und ruhigeren Szenen wurde gut getroffen. Langdon darf ausgiebig vor sich hin sinnieren, bevor er aber zu viel in unnötige Feinheiten abtauchen kann, knallt es schon wieder irgendwo. Das fesselt in den Sessel, auch wenn mich persönlich mehr Feinheiten gar nicht gestört hätten. Zugunsten eines rasanten Erzähltempos wurde wohl darauf verzichtet. Und rasant geht’s wirklich zu – wie die Protagonisten hetzt auch der Zuschauer fast von Szene zu Szene. Teilweise muss man gut aufpassen, um nicht den Anschluss zu verlieren, im Endeffekt ist man aber nie gefährdet, auf der Strecke zu bleiben. Geschickt werden die verschiedenen Handlungsstränge in einem durchaus komplexen und dennoch verständlichen Gesamtbild zusammengeführt, ohne das Ende schon viel zu früh preiszugeben. Gibt’s ja leider auch nicht so oft.
Getragen wird alles von einem tollen Cast – da fällt keiner negativ ab, die Namen halten, was sie versprechen. Die Defizite an Glaubwürdigkeit, die die Geschichte ohne Frage aufweist (aber wer erwartet in so einem Film schon Glaubwürdigkeit…), werden durch die überzeugende Leistung der Schauspieler schnell vergessen gemacht. Das gelungene Verwirrspiel lebt nicht zuletzt davon, dass man den Herrschaften auch abkauft, was sie da auf die Leinwand bringen sollen.

Alles in allem gehört Illuminati zu der Art von Film, die man nicht in Einzelaspekte zerlegen darf. Das Gesamtpaket stimmt, das Gesamtpaket funktioniert. Schöne Action, dichte Atmosphäre, tolle Bilder, überzeugender Cast, Verschwörungstheorien in der Grauzone zwischen Realität und Fiktion und ein Score von Hans Zimmer – was will man denn mehr, um einfach mal zwei Stunden unterhalten zu werden? Richtig – gar nix.

Und wenn jemand meint, diesen Film schlecht reden zu müssen, weil das grandiose Buch von Dan Brown viel zu frei umgesetzt wurde oder kritische Passagen die erwartete Schärfe vermissen lassen, dem kann ich nur sagen: Ich habs geschafft, den Film vorurteilsfrei zu bewerten, da wirst du das doch wohl auch hinkriegen!

In diesem Sinne – immer schön die Augen offen halten, man weiß nie, wo sich der nächste Illuminatus versteckt (bei begründeten und unbegründeten Verdachtsfällen helfen die Kollegen von Galileo Mystery gerne weiter).

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Hellbilly

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Fällt mir immer schwer, so aus dem Stehgreif Filmtitel zu nennen - bei politischen Sachen ist ja in jedem zweiten Thriller eine Verschwörung mit drin, aber in Richtung Kirche/Religion bin ich grad recht ratlos.
"Die neun Pforten" und "Der Name der Rose" könnte man nennen.
"The Village" hat zwar mit Religion nicht wirklich was zu tun, aber schwirrt mir grade so im Kopf rum.
"Cocktail für eine Leiche" geht in eine ganz andere Richtung, aber macht richtig Spass.
"Die Päpstin" habe ich noch nicht gesehen, nur gelesen, aber da sind auch Verschwörungsansätze drin, wenn auch nicht so interessant wie bei Dan Brown.
Nicolas Cage hat auch zwei gedreht, die sich um die Illuminaten drehn (oder wars nur einer?) - "Das Vermächtnis des geheimen Buches", der zweite Titel ist mir entfallen, heißt ähnlich.
Die ganzen Stauffenberg-Filme muss man auch nennen, geht aber natürlich in eine andere Richtung.
Und jetzt soll bitte jemand weitermachen, der seine Filmsammlung besser im Kopf hat, als ich ;-)


Jack55555

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ICh danke dir recht herzlich für deine Tipps :D
Zwar kenn ich schon einige, aber die Neuen werd ich nach und nach anschauen.
Danke nochmals :)


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicherlich. Wer in "Illuminati" auf die Suche nach Logiklöchern geht, wird fündig werden. Ob diese ausreichen, um ein "schwarzes Loch" zu erzeugen und den Film darin verschwinden zu lassen, ist jedoch Spekulation. "Illuminati" möchte unterhaltsames Hollywood-Popcorn-Kino ohne großen Anspruch sein und dies gelingt dem Film tatsächlich weitestgehend. Positiv hervorzuheben ist, dass sich Hanks in der Fortsetzung oder besser dem "Prequel" von "The Da Vinci Code" von seiner gruseligen Frisur aus dem Vorgängerfilm verabschiedet hat. Zudem schafft es der Film, ein höheres Tempo anzuschlagen und insgesamt spannender daherzukommen als "Sakrileg", dessen Handlung teilweise sehr zäh verlief, sich in endlosen Dialogen verlor und teilweise unfreiwillig komisch wirkte. Angenehm aufgefallen ist mir zudem, dass der Film nicht ganz so konstruiert wirkt wie der Erstling, wo wirklich jeder Fetzen Toilettenpapier einen Hinweis auf das große Rätsel enthüllte und daher erheblich unglaubwürdiger daherkam. Aber auch in "Illuminati" ist Glaubwürdigkeit natürlich nicht die Stärke des Films. Eigentlich seltsam, dass die mitunter absurde Handlung als Kritikpunkt oftmals Erwähnung findet. Wenn der Held in Actionfilmen 100 Menschen niedermäht oder aber der Protagonist in Komödien von einer aberwitzigen Situation in die nächste gerät, fragt niemand danach, ob das ganze logisch oder realitätsnah erscheint.
"Illuminati" ist und bleibt ein reines Fantasyprodukt, vermischt mit einem Schuss Mystery und teilweise verfälschter Geschichte. Handwerklich ist der Film solide bis gut inszeniert, die hervorragenden Schauspieler werden nicht über Gebühr gefordert und Rom-Liebhaber können sich über das eine oder andere schöne Bild der Metropole freuen. Hans Zimmer liefert einmal mehr einen bombastischen Soundtrack, der den Film epischer erscheinen lässt als er letztlich ist. "Illuminati" unterhält gut und erfüllt damit seinen Zweck. Nicht mehr und nicht weniger.

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Filmkenner77

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Sakrileg habe ich im Kino gesehen. Puh, der war vielleicht langatmig und Tom Hanks hatte ein Gesicht wie eine Wachsfigur.


cpt. chaos

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Mir gefiel "Sakrileg" zwar ebenfalls besser, aber dennoch ist "Illuminati" sehenswerte Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger!


Tschoeni

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie heißt et so schön: "Dat war wohl nüschts". Beginnend damit, dass die Synchronstimme von Hanks sich anhört, als wäre die Kukident-Creme ausgegangen, ist der Film teilweise dermaßen unlogisch, dass er einen fassungslos zurücklässt. Ein Beispiel: Der Akku an der Bombe kann nicht mehr gewechselt werden, weil er in der Kälte schneller abgebaut hat, als vorhergesagt. Das führt aber seltsamerweise nicht gleichzeitig dazu, dass die "Bombe" früher explodiert. Ein Müstrakel. Oder waren es gar die Illuminaten?

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Nemesis_Project

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin schwer enttäuscht! Ein Meisterwerk wie Dan Browns - Illuminati darf man doch nicht so verunstalten!

Ich bin riesiger Fan der Dan Brown Bücher, aber was die in diesen Filmen gemacht haben hat nichtmehr viel mit den Büchern zu tun, sie haben die Story des Films in viel zu großen Stücken abgeändert. Es gab KEINE Scene an der ich nichts auszusetzen hatte. Jediglich die Scene mit der Anihilation der Antimaterie war meiner meinung nach super gemacht, auch wenn es wiedermal immense Abweichungen gab!

Ich schätze für jeden der die Bücher nicht kennt ist der Film gut, aber für alle die von den Büchern so begeistern waren wie ich, ist der Film nicht empfehlenswert!

Liebe Dan Brown Fans, lasst die Finger von diesem Film!

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duffy

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Nope. Ich liebe das Buch und finde den Film gut.
Lediglich die Synchro ist etwas verhunzt, da Arne Elsholtz zu der Zeit krank war und klingt, als kaue er nebenbei auf einem Handtuch.


xXIzeXx

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sogar das buch zum film ist ganz anders wie der film....*.*


Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film sehr gut, obwohl ich das Buch nicht gelesen hab.

Der Film stimmt mit dem Buch bestimmt zwar nicht überein, aber ein großartiger Thriller ist der Film trotzdem, und eben NICHT wirklich vorhersehbar.

Der Film ist gut ausgestattet, die Schauspieler gut drauf und der Soundtrack ist brilliant (Hans Zimmer ist ein Genie).

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Neokraid

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Bewertung10.0Herausragend

Im Vergleich zum Buch mag einiges fehlen, und ob man der ganzen Geschichte von Dan Brown trauen kann oder daran glauben will, sei wohl jedem sebst überlassen, ABER, und das ist hier das Entscheidene, das ändert alles nichts daran, dass hier Spannung und Unterhaltung pur geliefert wird. Ich denke niemand hätte hier ungesehen das Ende vorhersagen können. Die Spannung bleibt konsequent und zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt Ron Howard hier die Mysterien die das ganze Geschehen umgibt. Gewürzt mit Tom Hanks als grandiosen Symbologen und Kirchenkritiker, Stellan Skarsgård als Kommandant Richter der Schweizer Garde/Vatikanischen Polizei und Ewan McGregor als Carmallengo, dem Stellvertreter des Papstes, ergibt das hier Mystery, Thriller, Drama und Action. Grandios!

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teakeeper

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Haha, meine begleitung meine nach ca. 45 Minuten nur: "Ewan McGregor ist bestimmt der Böse, der wirkt so nett" :D
Naja, aber zum Glück ist das alles Geschmackssache...


Neokraid

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Eben, deswegen gibt es ja auch zum Glück diese Fülle an verschiedenen Filmen :D


RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Zum zweiten Mal tritt Tom Hanks als Professor Robert Langdon auf. Die zweite Dan Brown-Adaption wurde inhaltlich nach dem Vorgängerfilm „The Da Vinci Code“ angesiedelt, obwohl der Roman davor entstand. Dies spielt aber im Grunde keine Rolle. Diesmal muß gleich der gesamte Vatikan vor der Vernichtung gerettet werden. Das die umfangreiche Vorlage abgeändert wurde tut dem Genuss des Filmes keinen Abbruch. Im Gegenteil. Inmitten der religiösen Schnitzeljagd durch Rom könnte man zwar wegen der mangelnden Charakterisierung der Figuren nörgeln, doch die Autoren haben es verstanden, den Stoff sinnvoll zu reduzieren und die Intrige um die „Erleuchteten“ in eine fesselnde Dramaturgie zu bringen. Genau richtig für Fans düsterer Verschwörungstheorien. Passt schon.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ron Howard verkörpert zugleich das Beste und das Schlechteste am Hollywoodkino. Makelos inszeniert, eine Riege toller Schauspieler, sehr guter Score, alles sehr opulent, aber auch sehr manipulativ und immer auf Nummer Sicher. Gute, aber doch seelenlose Unterhaltung. Absoluter Mainstream.

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M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht ganz so gut wie Teil 1, dennoch spannend.

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Gingos

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich würde diesem Film wirklich gerne 8 oder 9 Punkte verleihen - spannend, gute Musik, gute Kamera, gute Schnitte, alles prima: aber wenn ich einfach an die Szene *Achtung Spoiler* mit dem Helicopter denken muss, der binnen Minuten über zig-tausend Meter in die Höhe fliegt, die Bombe explodiert und unten quasi nichts passiert kann ich dem Film einfach keine 8 geben... schade! Es tut mir Leid, aber diese Szene war für mich einfach ein no-go! Und sonst hatte ich einfach das Gefühl dass man die Story besser hätte rüberbringen können - das Ende mit seinem Clou war ziemlich rasch erledigt fand ich, auch hier schade: diese Szenen hätte man gerne etwas länger in sich aufgesaugt!

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MarcelN44

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Warten auf ein Wiedersehen mit Robert Langdon hat sich gelohnt! Eine überraschend brutale, aber auch extrem spannende Hatz quer durch Rom macht Lust auf mehr Symboleraten à la Dan Brown.
8/10

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moviereporter

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannende Schnitzeljagd mit grandiosem Score, toller Kamera und (trotz starken Abweichungen zur Buchvorlage) sehr ordentlichem Drehbuch.

Mir persönlich hat der ‚Da Vinci – Code’ aber besser gefallen. Dieser bietet vielleicht nicht die volle Dröhnung an Action und Verfolgungsjagden wie ‚Illuminati’, hat aber eindeutig die bessere Atmosphäre zu bieten und ist nicht minder spannend - im Gegenteil. Der ‚Code’ ist eindringlicher, düsterer und unheilvoller.

Zudem ist es wirklich sehr schade, dass man nicht an Originalschauplätzen im Vatikan drehen durfte. So musste man natürlich mit dem Computer nachhelfen. Das Ergebnis ist wohl das Beste, was man rausholen konnte und trotzdem: man sieht’s. Das geht auf Kosten der Glaubwürdigkeit, bei einer ohnehin eher realitätsfernen Geschichte.
Zudem fehlt dem Film eine Art ‚Silas’ aus dem vorigen Teil, der dem ‚Da Vinci Code’ eine hochinteressante und zugleich ungemein beängstigende Figur zustand. Der Mörder in ‚Illuminati’ jagd einem so gar keinen Schauer über den Rücken (der Typ erinnerte mich ein wenig an Herrn Doktor- ach nein doch nicht- Guttenberg :))

Fazit: Ordentlicher Thriller mit Spannung von A-Z, hohem Unterhaltungswert und guter Story. Atmosphärisch gesehen kommt er dank Computereffekten und etwas gehetztem Erzähltempo, nicht an seinen Vorgänger heran. Ein Plus gibt’s noch für Ewan McGregor, der mit seiner schauspielerischen Leistung wieder einmal mehr als gänzt!

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