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Illuminati

Angels & Demons (2009), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 16, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 13.05.2009


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5.3
Kritiker
56 Bewertungen
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6.6
Community
25082 Bewertungen
264 Kommentare
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Ewan McGregor

Und was haben die Illuminaten damit zu tun? – Diese Frage stellt sich Tom Hanks in Dan Browns Buchverfilmung tatsächlich und die Antwort entscheidet über Leben und Tod.

Robert Langdon (Tom Hanks), der berühmte Symbologe, ist nach seinen Entdeckungen in Frankreich wieder zurück ins alltägliche Unileben gekehrt. Doch die Sakrilege wollen ihn nicht in Frieden lassen. Er wird von Mitgliedern des Vatikans um Hilfe gebeten und das kann nur eins bedeuten: die Kirche steckt in großen Schwierigkeiten. Der letzte Papst verstarb kürzlich und die Wahl des Nachfolgers steht kurz bevor. Genau diesen Zeitpunkt scheint sich die mysteriöse Untergrundgruppe der Illuminaten ausgesucht haben, um einen Rachakt zu verüben. In einer kryptischen Nachricht wird verkündet, dass ein Kardinal nach dem anderen umgebracht werden soll. Zusammen mit der CERN-Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer), muss er die Zeichen deuten und einen geheimen Weg durch Rom finden, um die Papstwahl zu retten. Dabei bauen sie auf die Unterstützung des Camerlengo (Ewan McGregor) und der Schweizer Garde (Stellan Skarsgård, Pierfrancesco Favino und Thure Lindhardt).

Hintergrund & Infos zu Illuminati
Für den Dreh des Films bekamen die Studios keine Erlaubnis auf dem St Peters Platz zu filmen, da der Vatikan vom Thema des Films und Dan Browns Roman weniger begeistert war. Zweckmäßig musste eine Attrappe des Platzes gebaut werden. Der Vatikan setzte ebenso viel daran, die Veröffentlichung des Filmes zu verhindern und scheiterte, jedoch konnte Illuminati aus den meisten italienischen Kinos verbannt werden. Ursprünglich sollte Vittoria von Naomi Watts gespielt werden und Remo Vinzens sollte als Camerlengo dienen. Clint Eastwood soll Interesse daran bekundet haben, die Regie zu übernehmen. Nach The Da Vinci Code – Sakrileg hatte jedoch Ron Howard Ansprüche auf den Regiestuhl. (LB)

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Mehr Bilder (26) und Videos (6) zu Illuminati


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Illuminati
Genre
Verschwörungsthriller, Abenteuerfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Vatikan
Handlung
Bombendrohung, Geplanter Mord, Illuminati, Katholische Kirche, Papst, Roman, Symbolik, Symbologe, Verschwörung
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Literaturverfilmung
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Brian Grazer/John Calley, Columbia Pictures, Imagine Entertainment, Sony Pictures Entertainment

Kritiken (26) — Film: Illuminati

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie man ein so umfangreiches Buch wie „Illuminati“ mit all seinen kritischen Denkanstößen auf ein meinungsloses Nichts von Sommerblockbuster reduzieren kann. [...] Die Oberflächlichkeit betrifft auch das gesamte Ensemble, das mit Mimen wie Tom Hanks, Ewan McGregor, Armin Mueller-Stahl und Stellan Skarsgard mehr als überdurchschnittlich besetzt ist, aber eben keinerlei Raum zur inneren Entfaltung ermöglicht, genau weil alles ruhelos vonstattengeht und den Schauspielern/Charakteren keine Minute der Stille ermöglicht, die die angesetzte Ambivalenz auch stützen könnte, anstatt sie zur blanken Farce in diesem orientierungslosen Heckmeck verkommen zu lassen.

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

VisitorQ

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Tom Hanks sieht in dem Streifen so aus als hätte er bereits zwei Schlaganfälle hinter sich. Das hat mich damals sehr abgelenkt... Und zum lachen gebracht. :D


SoulReaver

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Wenigstens war sein Robert beim Friseur. :)


kobbi88: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Hollywood, ein gutes Stück, bevor der Film überhaupt gedreht wurde. A und B, hier symbolisch für geniale beteiligte Filmschaffende verwendet, treffen sich, um die Idee zu besprechen, Dan Browns Roman „Illuminati“ zu verfilmen. Die kob-Nachrichtenagentur hat es dank modernster Technologie geschafft, dieses Gespräch: Leider hat die Agentur keinerlei Einfluss auf SPOILER, die in der Geschichte vorkommen^^
------------------------------------
A: „Hey, lass uns doch „Illuminati“ verfilmen.“

B: „Klar warum nicht? Fand das Buch wirklich total spannend. Aber wir sollten nichts ändern. War gut so, wie es ist.“

A: „Klar, natürlich wie im Buch. Auf jeden Fall. Hat mich gefesselt wie kaum ein Mysterythriller zuvor. Naja, weil es Sakrileg als Film schon gibt, müssen wir „Illuminati“ irgendwo danach ansiedeln.“

B: „Kein Problem. Solange Tom Hanks wieder dabei ist?“

A: Natürlich. Aber er muss ne bessere Frisur haben. Die aus dem letzten Film hat mir ja mein Essen vom Vortag wieder hochgeholt.“

B: „Hm, das war wirklich nicht schön. Und sonst? 1:1, oder?“

A: Ja, hab ich ja gesagt. Wir ändern sonst gar nix. [kreative Pause] Aber hör ma, den Killer, den machen wir nicht zu einem religiösen Fanatiker, der aufgrund der Illuminaten diese Morde durchführt. Das is zu hoch für unser Publikum. Er ist einfach ein bezahlter Auftragsmörder mit Nickelbrille. Höhö, Nickelbrille.“

B: „Ja? Okay, können wir machen.“

A: „ Und dann hab ich da ein paar ganz tolle Schauspieler in der Hinterhand. Stellan Skarsgard zum Beispiel. Den MÜSSEN wir da reinbringen.“

B: „Aber was soll er spielen, einen solchen Typ gibt’s doch nicht im Buch?“

A: „Is doch egal, wir schreiben einfach noch ne Rolle hinzu. Als neuen Chef der vatikanischen Polizei! Den alten mochte ich eh nicht!“

B: „Und was passiert mit dem?“

A: „Ach, der kommt schon noch vor, aber er wird halt nur ein Handlanger oder so.“

B: „Ja, gute Idee.“

A: „Und, jetzt halt dich fest: Ich habe Ewan McGregor! So einen Mann MÜSSEN wir zum Camerlengo machen.“

B: „Aber A, der ist doch Schotte. Und unser Camerlengo ist Italiener!

A: „Na und, dafür haben wir Ewan McGregor! Und wenn ich schon dabei bin, Armin Müller-Stahl kriegt als Zeremonienleiter auch ne Rolle. Der wird halt dann Deutscher und ebenfalls nicht Italiener, okay?“

B: „Geil…“

A: „Und wir lassen nicht alle vier Preferiti sterben. Wir machen das anders, einer überlebt und wird dann Papst!“

B: „Aber…“

A: „Überhaupt, das ganze Mystische mit den eingebrannten Zeichen und den alten, verstaubten Ritualen, „Eingebungen“ – das is doch ein bisschen zu weit hergeholt und auch eklig. Wir sollten das möglichst weit zurückfahren! Klar, überall geht das nicht, aber halt so weit wie möglich, ja? Und warum sollten wir nur zwei Journalisten auf die Jagd von Langdon schicken? Wir zeigen den Medienapparat als globales System! Und dieser Langdon, der muss alles sofort immer checken. Der ist ein Universalgelehrter, der weiß alles. Immer! Noch schneller als im Buch! Und es ist nicht Vittorias Papa, der anfangs ermordet wird, sondern nur ein Kollege…"

B: „Aber wir nehmen ihr doch damit das persönliche Motiv!“

A: „Ach komm, wer will schon sehen, wie ein Vater stirbt. Das können wir doch dem Publikum nicht zumuten.“

B: „Auch wieder wahr.“

A: „Und den Kampf zwischen Vittoria, Robert und dem Killer streichen.“

B: „Aber der muss doch sterben!“

A: „Hm…“

B: „Ich habs - Autobombe!!“

A: „Ja, ich seh schon, du denkst mit. Und auch das wissenschaftlich-medizinische Gedöns lassen wir weg. Künstliche Befruchtung. Pah, sowas Dämliches.“

B: „Stimmt, das hab ich schon im Buch nicht verstanden.“

A: „Eben!“

B: „Wie machen wirs mit der Liebesgeschichte zwischen Vicki und Robbie?“

A: „Streichen! Kein Mensch will sowas sehen.“

B: „Okay, so machen wirs. Hey, ich finds echt toll, dass wir das Buch so detailgetreu verfilmen.“

A: „Ja, find ich auch. Naja, vielleicht sollten wir uns mit Kirchenkritik ein wenig zurückhalten…“

-------------------------------
Die kob-Nachrichtenagentur übernimmt keinerlei Garantie für den Wahrheitsgehalt dieses Gesprächs und möchte darauf hinweisen, dass der Film dennoch ein zumindest unterhaltsamer und leidlich spannender Actionthriller geworden ist, der aber halt bei der Güte des Buchs (naja, oder zumindest dem Unterhaltungswert des Buchs) nicht mithalten kann.

36 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

robin.drunkenhangman

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fasst für mich perfekt zusammen wieso ich die Film-Umsetzung zu schrecklich finde. Du hast nur den CERN-Chef vergessen, diese wichtige Figur wurde auch gestrichten-,-


kobbi88

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Ich kann nicht schreiben, was in dem Gespräch nicht erwähnt wurde ;)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.5Schwach

War "Illuminati" in Buchform der eigentliche Einsteig in die Abenteuer des Robert Langdon, so macht Regisseur Ron Howard und seine Drehbuchautoren David Koepp und Akiva Goldsman daraus die Fortsetzung zum erfolgreichen "The DaVinci Code- Sakrileg" und genau wie dieser holpert der Film inspirationslos, logikfrei und spannungsarm von einem Anhaltspunkt zum anderen. Ein Blockbuster über das Suchen und das Finden, dem es bis auf einige Ausnahmen nie richtig gelingt seine eigentlich sehr interessanten Aspekte - die in der Historie ebenso verwurzelt sind wie in der Mythologie- in ein sehenswertes Ganzes zu verpacken. Dazu geriet dass Finale fast schon unfreiwillig komisch und die Figuren, allen voran Robert Langdon, können zwar mit ihrem Wissen protzen, aber die Charaktere sind allesamt öde, monoton und trist geformt. Was "Illuminati" am Ende von dem ebenfall schwachen "Sakrileg" hervorhebt sind zum einen die teils wirklich beeindruckenden Bilder und die Tatsache dass er trotz seiner Schwächen sich nicht so elendig die Länge gezogen wirkt wie sein Vorgänger.

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Anj S: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Hollywood-Mainstream? – Vielleicht, aber dafür von der besseren Sorte. „Illuminati“ ist keine Minute langweilig oder gar zu langatmig. Die über zwei Stunden Filmlänge sind gefüllt mit Spannung, Wendungen, Neuentdeckungen. Die Grundidee hat einfach eine Menge zu bieten und verknüpft gekonnt historische sowie naturwissenschaftliche Gegebenheiten mit Fiktion zu einer komplexen, abenteuerlichen Story. Die aufwändige Geschichte hat aber dennoch einen Haken. Wer nicht gerade kurz vor dem Filmabend das Buch von Dan Brown gelesen hat oder sich mit der Institution Kirche und ihrer Geschichte sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um Antimaterie auskennt, dürfte im Laufe des Films schon das eine oder andere Fragezeichen vor sich herschieben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Der Film macht keinen der Fehler, die DA VINCI CODE zum Schnarchfest runterpegelten. Spannende, temporeiche, sagenhaft aufwendige Kinounterhaltung, die bestens unterhält und einen ausgezeichneten Tom Hanks das präzis besetzte Ensemble anführen läßt. Für Ron Howards Verhältnisse bemerkenswert geschlossen und wirkungsvoll inszeniert, frei von jeglicher Sülzerei und ohne Durchhänger; in seiner wunderbaren Stringenz ein im besten Sinne oldschooliger Blockbuster und eine abenteuerliche Schnitzeljagd vor der atemberaubenden Kulisse Roms.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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7.0Sehenswert

[...]Bei allen logistischen Kreuzbandrissen, realitätsfremden Knochenbrüchen und einiger Vorhersehbarkeit im Spiel mit der Offenbarung des wahren Drahtziehers, landet „Illuminati“ am Ende dennoch nicht wie befürchtet in der Abstiegszone, sondern positioniert sich in der oberen Tabellenhälfte des Kinojahres 2009, zwar mit einigem Abstand zur Spitze, aber weit vor manch anderer kolossaler Enttäuschung. Einige völlige Verrücktheiten aus Dan Browns Roman ersparen einem die Autoren Akiva Goldsman und David Koepp außerdem noch, wie etwa beim Verzicht der Liebesgeschichte zwischen Langdon und Vittoria und beim Showdown. Der Film ist sicher nicht der Sieg des Blockbuster-Kinos gegen dessen typische Schwächen, aber er ist ein technisch ausgezeichneter Hochglanzvertreter, der die gröbsten Schwächen des Vorgängers mit einer gehörigen Steigerung von Action und Spannung vergessen macht und seinen Dienst als Sequel damit übererfüllt. Salvatore Totino leistet gelungene Kameraarbeit, Designer Daniel Orlandi liefert schöne Kostüme, Hans Zimmer variiert seinen Score aus dem Vorgänger sehr hörenswert, wenn auch teils zu dick aufgetragen. Die Ankunft der Kardinäle beispielsweise wird derart bombastisch von Zimmers Musik untermalt, als trete Gott selbst zur Papstwahl an, dabei steigen nur ein paar alte Männer in wallenden Gewändern aus schnöden Reisebussen. Doch bis auf solche gelegentlichen Aussetzer sitzen die Flankenwechsel vom visuellen zum akkustischen und zurück. Das mea culpa, jene christliche Formel des Schuldbekenntnisses, die „The Da Vinci Code“ ob seiner mangelnden Qualitäten sprechen musste, muss „Illuminati“ jedenfalls nicht abverlangt werden.[...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...]Illuminati weiß von Anfang an, eine interessante Geschichte zu erzählen, die den Zuschauer, auch den, der die Bücher nicht kennt, fesselt. Temporeich geht es voran, im Vergleich zum Vorgänger weniger dialoglastig und actionreicher.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Anders als im ersten Teil “Da Vinci Code”, der durch ständig wechselnde Schauplätze und hektische Szenenwechsel sehr unausgegoren wirkte, hat Howard hier das Timing deutlich besser im Griff. Die rasante Jagd durch die historischen Stätten Roms wirkt deutlich fokussierter und langweilt trotz 138 Minuten Spielzeit nicht. [...]

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

Brown ist wirklich einer der dümmsten Schriftsteller überhaupt. […] Das ist ein schrecklicher Film mit kaum zu übersehender Verachtung für seine Zuschauer. Bitte schauen Sie ihn sich nicht an – oder noch so eine Katastrophe könnte nächsten Sommer auf uns warten…

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

styx.canomo

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@gewichtslimit: ähhhhhh. DOCH!? das ist zufällig DAS hauptkriterium bei literaturverfilmungen. sonst macht das ganze ja wenig sinn.
@gudeproduction: das verstehe ich auch nicht. ich hab ja wenigstens noch 0,5 gegeben ;) denn für einen hassfilm ist er dann doch zu belanglos.


Julian F.

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Nee, das sollte gewiss nicht das Hauptkriterium sein. Am Ende zählt, was der Film darbietet. Sonst müsste man das Buch ja auch in jedem Falle vorher lesen.


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Illuminati ist also ein leidlich spannender Mystery-Thriller, der von einer Empfehlung ein gutes Stück entfernt ist, handwerklich aber gut genug gemacht ist, um durchaus guckbar zu sein. Tom Hanks spielt wie immer sich selbst und der Rest gibt sein Bestes, was aber immer noch zu wenig ist, um den Film in Erinnerung zu behalten.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Im Kino läuft's andersherum; wird der literarische Vorgänger zum Nachfolger. Und wenn Robert Langdon (Tom Hanks) auf den Plan tritt, sind die Kirchenoberen in Hab-Acht-Stellung. Nachdem der von Dan Brown erdachte Harvardprofessor und Symbologe 2006 den "Da Vinci Code" geknackt hat, stößt er nun wiederum auf Hinweise, die die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern. Die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein konspirativer Geheimbund und Erzfeind der Gottesgläubigen ist auferstanden: die Illuminaten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Blutleerer Budenzauber: zweieinhalb Stunden in Rom - da wäre ich lieber fünf Stunden in Wanne-Eickel gewesen - gepflegte Langeweile trotz aufwändiger Illumination und illustrer Besetzung in der neuen Dan-Brown-Verfilmung: Man würde ja denken, dass man aus diesen Zutaten ein leckeres Kinogericht zaubern können sollte: Ermordeter Papst, Antimaterie, Verschwörung, Tom Hanks, Verfolgungsjagd, als Kulisse Rom … Ron Howard kann es nicht. Sein Film ist hektisch, wo er schnell sein soll, laut, wo er charmant sein soll und dämlich, wo er aufregend sein könnte. (Mehr im Podcast)

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Offensichtlich verhält sich die Qualität von Filmen, die auf Dan Browns Filmen basieren, direkt proportional zur Frisur von Tom Hanks. Illuminati ist besser, wenn auch nicht viel, als Da Vinci Code. Die Story ist jedoch weniger interessant und an den Haaren herbeigezogen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Holy Crap! Ansonsten flotter und noch frenetischer als der Vorgänger, und mindestens genauso meschugge.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Letztlich lebt „Illuminati“ aber natürlich von seiner Atmosphäre. Rom und der Vatikan geben eine wunderbare Kulisse für den Film ab, der sich diese Mystik ja zu erklärten Funktionsvorrausetzung gemacht hat. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang auch wieder der Score von Hans Zimmer, der auch hier wieder ganze Arbeit geleistet hat. Episch, monumental und eindringlich hat er eine musikalische Untermalung für den Film geschaffen, der durch Choräle dominiert und geprägt wird. Wenn am Anfang und am Ende, in leicht abgewandelter Form, das schon im Vorgänger gebrauchte Theme „Chevaliers de Sangreal“ erklingt, eine der besten Kompositionen Zimmers überhaupt, dann weiß der Zuschauer sofort wo er sich befindet, und was ihm in den folgenden zwei Stunden erwartet. Mit anderen Worten: Wer den ersten Teil „Sakrileg“ mochte, wird - da kann man sich ziemlich sicher sein - auch „Illuminati“ zu goutieren wissen. Wer jedoch schon mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte und Ron Howard sowieso für einen Stümper hält, der sollte tunlichst einen Bogen um diesen Film machen, der nämlich so ziemlich auf dem Niveau des Vorgängers spielt.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Seine gelegentlich aufflackernde Spannung zieht "Illuminati" zunächst vor allem aus der Frage, ob Langdon rechtzeitig die nächste Kirche findet, um die Kardinäle vor dem qualvollen Tod zu retten. Je näher der Film aber dem Geheimnis kommt, desto mehr gewinnt er an Tempo und verkneift dabei weitere ausbremsende historische Diskurse. Dass Regisseur Howard diesmal rein gar nichts Böses gegen die Katholische Kirche im Schilde führt, ist spätestens nach dem gnadenlosen Over-the-Top-Finale mit all dem Antimaterien-Brimborium klar, in dem Lächerlichkeit, Märtyrerbombast und Überraschungseffekt dicht beieinander liegen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Leider ist Ron Howards Regie insgesamt zu ernsthaft, zu verkrampft ob der hohen "production values" , denn Illuminati bietet Szenen, die in ihrer grellen Symbolik durchaus Unterhaltungswert besitzen. Der glaubenskritische Aufklärer Langdon muss beispielsweise selbst die ein oder andere Feuertaufe bestehen, als er auf etwas göttliche Fingerkraft angewiesen ist. Oder: ein päpstlicher Camerlengo (Ewan McGregor), der selbst zum Himmelflug antritt. Ob solcher Momente versteht man den Argwohn der Kirche gar nicht mehr.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

Ansonsten hat die Bildsprache ein Niveau das von jeder Oberammergauer Passionsinszenierung an Doppelbödigkeit und Subtilität übertroffen wird. Ruß, Asche, Scheiterhaufen, ein paar Folter- und Gemetzelszenen, wie die Katholiken halt so sind, Blitz und Donner am Ende, dazwischen etwas religiöser Hokuspokus, Hosianna, Jehova und Ave Maria. Das alles hat das Kino von Carl Theodor Dreyer ("Die Passion der Jeanne d'Arc") bis Mario Bava ("Die Stunde, wenn Dracula kommt") schon so viel besser gekonnt. Dieser Film ist ein wahrhaft teuflischer Plan. Ein Angriff Satans auf unsere Geschmacksnerven. Denn der Teufel sitzt schon längst in Hollywood. Vielleicht ist er evangelisch? Der Rest ist Schweigen.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Wer “The Da Vinci Code – Sakrileg” mochte, wird vermutlich auch an “Illuminati” Gefallen finden. Und wirklich schlecht ist der Film ja auch nicht. Nur halt auch nicht gut, sondern erneut erschreckend durchschnittlich. Ron Howard ist einfach kein Spannungsregisseur – und Tom Hanks ist nicht Jack Bauer …

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Eigentlich, das heißt nach dem gleichnamigen Roman, hätte es sich bei Illuminati um ein Prequel zu The DaVinci Code handeln müssen, allerdings ist daraus ein Prequel geworden. D.h., dass sich die eine oder Andere kleine Anspielung auf den vorangegangenen Film eingeschlichen hat.

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gewichtslimit

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aus einem Pequel wird ein Prequel...
interresant


Alle Kritiken (26)


Kommentare (238) — Film: Illuminati


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MaceWindu1998

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich finde Illuminati sehr spannend und sehr unterhaltsam und kann die negativen Kritiken nicht verstehen.
Eine Romanverfilmung die an den Roman reicht, nur das Ende wurde in Dan Browns Buch besser gemacht.
Freue mich unheimlich auf den 3. bzw 4. Teil!

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Filmfan30

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bin ein Fan von sich aufbauender Spannung und überraschenden Wendungen, mit denen keiner rechnet. Hier wurde beides geboten und ich super unterhalten.

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Hansi0815

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Bewertung7.5Sehenswert

Die geniale Musik von Hans Zimmer fängt die Stimmung des Buches voll ein.
Dem Film als ganzes gelingt es nicht ganz, Dan Browns meisterhafte Rasanz widerzuspiegeln

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr freie Umsetzung der Romavorlage, aber trotzdem unheimlich spannend und sehr actionreich. Leider ist die deutsche Synchro von Hanks nicht das Gelbe vom Ei.

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Spearman

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Film, aus meiner Sicht deutlich besser als der Vorgänger. Tom Hanks versucht vor dem Hintergrund einer Papstwahl eine Verbrechensserie aufzuklären, die ins Innere des Vatikan führt.

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el-deglabolo

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Bewertung5.5Geht so

Ich hätte Goldbloom für die Hauptrolle besetzt. Wäre cooler gewesen!

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Heimacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Zweimal Hanks an einem Tag in zwei unsäglichen Filmen. Der Plot dieses Films ist nicht ganz so schräg, wie der von Sakrileg. Außerdem hetzt man nicht durch ganz Europa sondern nur durch Rom. Alle waren dauernd am Rennen. Und dann war auch noch Fasching. Viele Männer hatten rote Kostüme an. Aber nur die alten, wie z.B. Herr Müller-Stahl. Einige wurden unschön gemeuchelt. Wer war gut und war war böse? Aus welcher Richtung kommt der nächste Schuss? Dann war der Himmel fein bunt, als sich das Röhrchen mit der Antimaterie (Was für'n physikalischer Humbug!) materialisiert hatte. Und der Held schwebte herab und sollte schon Papst werden und (fast hätte ich ein bißchen geweint) dann war's wieder nichts, Pustekuchen! Wenigstens konnten die Karnevalisten zum Schluss die Zigarren mit dem weißen Rauch auspacken, und der Symbologe erhielt ein ganz wichtiges Buch, ohne das er der Welt seine neuesten Entdeckungen nicht würde offenbaren können! Nur mit Koks allein kommste auf sowas nicht!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung3.0Schwach

Den eigendlich ersten Teil hat Ron Howard zum zweiten gemacht, die Handlung wurde in den Vatikan verlegt, statt Rätsel gibt es entführte Kardinäle und alle bekannten Gesichter aus dem ersten Teil wurden gegen andere prominente Schauspieler ausgetauscht (bis auf Tom Hanks versteht sich).
Nachdem ich den ersten Teil schon nur Mittelmaß fand bin ich scheinbar einer der wenigen der den zweiten Film noch schlechter findet.
Irgendwie hat mich hier alles kein bisschen gepackt und Spannung wollte sich bei mir ebenfalls überhaupt nicht einstellen.
Tom Hanks hetzt noch belangloser als im ersten Film die gesamte Zeit von A nach B entdeckt etwas was ihn wiederum auf eine neue Fährte führt zu der er dann weiter aufbrechen kann.
Und das geht den gesamten Film über so.
War es in "Sakrileg" mit den Rätseln und Verschwörungen schon zuviel des guten, vermißt man diese Elemente durch den belanglosen und spannungsarmen Verlauf schon fast etwas.
Was man hier an Spannung einbüßt versucht man jedoch mit reichlich Action zu kaschieren.
Das alles ist in schöne Bilder getaucht, ist aber insgesamt noch farb und belangloser als im Vorgänger.
Die Auflösung wer hier dieses mal ein falsches Spiel spielt ist ebenfalls viel durchschaubarer als in "Sakrileg" und ärgert mich als Filmfan schon ziemlich.
Tom Hanks hat hier zwar eine bessere Frisur spendiert bekommen, dafür nervt in der deutschen Fassung der ansonsten tolle Synchronsprecher Arne Elsholtz mit einer hier erstmals komischen Aussprache auf die ich den gesamten Film achten mußte und mich schon gestört hat.
Alles in allem wirklich kein guter Film!

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Dr.Hasenbein

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Ok, so etwas ähnliches habe ich mir schon gedacht.
Auch wenn er dafür nichts kann und es natürlich so besser ist als hätten sie einen anderen Sprecher engagiert hat es mich den gesamten Film über genervt.
Aber da der Film eh Kacke war ist das ja nicht weiter in die Bewertung mit eingeflossen.
Aber danke für die Info!


brucelee76

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Toller Kommentar :)


zachine

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Bewertung3.0Schwach

Voll langweilig! Dauernd die gleiche Mache, und natürlich immer gaaanz kurz vor knapp. Gäääähn!!

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Alienator

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Bewertung3.5Schwach

Zu hoher Erwartungsdruck

Und hier haben wir ein Beispiel, wie Bücher auch zerhexelt werden können. Als Ron Howard „Sakrileg“ verfilmte war das gut. Die Story bot einiges an Potential, die Geschichte war spannend gedreht worden, eine gute Mixtur aus Krimi, Mysterie und Kritik. Als der Film einschlug war klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Obwohl Produzent Brian Grazer sich am Anfang mal gleich die Rechte an den damaligen drei Robert Langdon Büchern sicherte ließ er, bzw. Howard erst „Sakrileg“ verfilmen. Mit der Begründung, das haben bisher mehr Menschen gelesen. Dann kam der Erfolg und mit ihm der Druck und Wunsch eine Fortsetzung zu drehen. Nur, war „Illuminati“ vor „Sakrileg“ und so wurde dieser Film als Fortsetzung gedreht und stirbt an seinen eigenen Erwartungen. Alles wurde so geschrieben, als ob „Illuminati“ eine direkte Forsetzung ist. Dem ist aber nicht so. Vieles wurde verändert und leider sieht man das dem Film auch an. Es wurde gedrungen alles so inszeniert, dass man voraussetzt, dass jeder die „Vorgeschichte“ kennt. Und alles wurde auf Erfolg getrimmt. Was man dabei allerdings vergaß war eine spannende Geschichte. Denn die hakt gewaltig. Zu verschroben und verwirrt wurde hier alles in Szene gesetzt um dem Buch gerecht zu werden. Das fängt an bei der Wahl des Regisseurs über Tom Hanks (der hier diesmal nichts weiter macht als mit staunenden, weit aufgerissenen Augen immer alles zu überdenken und sich zu wundern), bis hin zur Filmmusik von Hans Zimmer. In „Sakrileg“ schrieb Zimmer die Partitur „Chevaliers des Sangreal“. Ein gutes Stück, was auch immer wieder gerne von anderen Sendungen oder Filmen oder Trailern benutzt wird. Dieses Thema ist nun das komplette Leidthema des Films. Ein Umstand der darauf zurückzuführen ist, das dieses Stück eben populär geworden ist. Ergo: was die Leute kennen finden sie gut also bauen wir darauf auf und setzen alles auf eine Karte. Leider aber merkt man den Film die gewollte Künstlichkeit an. Die SFX setzen alles in ein erkennbar-effektreiches Licht und so wirkt der ganze Film wie eine Art gemaltes Bild dem man anmerkt dass alles auf Erfolg gedrillt wurde. Sparsam die Spannung, zu gewollt alles und, und das ist eben der große Minuspunkt, ohne Herz gedreht. Während „Sakrileg“ noch den Charme des Unverbrauchten hatte, ist hier alles leidenschaftslos inszeniert und dient dem Geldverdienen. Nein, leider ein Fehlwurf.

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florian-stern

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Du sprichst mir wirklich aus der Seele. War genauso enttäuscht wie du.


Alienator

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Zumindestens ist Howard beim dritten Teil nicht als Regisseur dabei. Das ist Mark Romanek. Da hab ich noch ein wenig Hoffnung.


The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Also einen großen Gefallen hat Tom Hanks sich mit der Rolle des Robert Langdon ja nicht unbedingt getan, wo die bisherigen Filme der Reihe ja doch recht durchschnittlich waren.
Doch so mies wie die meisten anderen fand ich "Illuminati" gar nicht und allein, dass Hanks seit seinem Parisaufenthalt beim Friseur war reicht schon aus, dass die Fortsetzung besser ist als der schlecht konstruierte Sakrileg.

"Illuminati" mag ja auch sehr konstruiert sein, schwache Wendungen und eine oberflächliche Charakterzeichnung haben, doch ich fand den Streifen doch sehr unterhaltsam, wenn man keine all zu großen Erwartungen hat.

Tom Hanks auf einer Nonstop Verfolgungsjagd durch Rom, auf der Suche nach den entführten Konklavemitgliedern und den terroristischen Mitgliedern der Illuminaten war für mich gute Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten und einem tollen Setting, wo ich mich kaum beschweren konnte.

Nur zum Ende hin wurde mir die konstruierte Geschichte doch ein wenig zu viel, wenn der Streifen seine Story mit simplen 180Grad Drehungen ändert, eine 6,5 für eine nette Abendunterhaltung mit Tom Hanks kann ich aber durchaus vertreten.

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JohnnyKee

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Sakrileg ist spannendes, stilvolles Unterhaltungskino.


The Freewheelin Fonda

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Naja ist Ansichtssache, mir persönlich hat de nicht zugesagt und war zu gestellt, wenn sich in jedem Bild n Geheimnis versteckt.


Gielchen

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Bewertung1.0Ärgerlich

Meine Güte..
Fand den genauso sterbens langweilig wie "da Vinci Code" !!
Und dabei hatte ich soo Hoffnung auf Besserung..

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Donzaffi

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Bewertung4.0Uninteressant

ein ziemlich schlechter Film, der die ohnehin schlechte Buchvorlage getrost außer Acht lässt und dadurch noch mehr zum 0815 Hollywoodfilm wird. Immerhin kann man bei der Vorlage ohnehin nicht viel erwarten, bin zwar ohnehin kein Freund von Trivialiteratur (bedrucktes Klopapier) dennoch gibt sogar in dieser Sparte Autoren die Tausend mal besser sind als Brown (was natürlich auch nicht wirklich schwierig ist)

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hno-16

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bewerte den Film nur nach den Film,weil ich das Buch zwar kannte aber nicht gelesen habe. Der Film hat eine gute Story und wahnsinnig gute Ansätze die ein richtig fesseln solln. Aber irgendwie hat das der Film nicht bei mir geschafft!

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cherubium

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine der besten Buchverfilmungen, wenn auch für ein pompöses Actionfeuerwerk die Vorlage - legitim - leinwandgerecht adaptiert wurde. Schließlich ist ein Buch kein Drehbuch, sondern nur Vorlage und Ideengeber.

Illuminati wird bis zuletzt seiner zutiefst tivialen literarischen Vorlage in allen Belangen gerecht.

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Capablankov

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Bewertung5.0Geht so

Einigermaßen unterhaltsames Filmchen wenn man dabei das Gehirn ausknipst. Logiklöcher so groß wie der Bodensee und schablonenhafte, auswechselbare Charaktere ohne Tiefgang. Wer das Buch gelesen hat, hat immer das Gefühl (so ging es zumindest mir), dass die Verantwortlichen meinten: Hey, die Leute, die diesen Film ansehen, sind einfach zu dumm um die Handlung zu kapieren. Es muss einfacher werden, so dass es auch ein 5-jähriger versteht.

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Der Hamburger

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Bewertung4.0Uninteressant

[Achtung, kann SPOILER enthalten!]

Vor ein paar Jahren hab ich das erste Mal das Buch gelesen und im Anschluss die Verfilmung gesehen; und ja, es war ein Fehler das in dieser Reihenfolge ein zweites Mal zu tun.
Man kann im Grunde gar nicht von einer Verfilmung sprechen, sondern mehr von einem Film, welcher an "Illuminati" angelehnt ist, da plötzlich zahlreiche Charaktere fehlen, andere Charaktere passend zur Nationalität des Schauspielers hinzugedichtet werden, Personenverhältnisse sich ändern und die Beweggründe von Charakteren übern Haufen geworden werden.
Gut, was will man eigentlich auch anderes von einem Regisseur erwarten, der die Reihenfolge der Verfilmungen gegenüber den Romanen ändert, da dies angeblich die Reihenfolge sei, in der die Leute die Bücher gelesen haben...

Selbst das hätte ich aber alles akzeptieren können, wenn der Grund hierfür gewesen wäre, dass man die Story nur auf diese Art und Weise in 2 Stunden filmisch erzählen kann, ohne das sich große Logiklücken bemerkbar machen. Dies geschieht nur leider nicht. Nein, der Film wirft sogar durch seine Veränderung noch weitere Fragen auf:
Wie kommt Landon rechtzeitig nach Rom, wenn er nicht mit dem Hochgeschwindigkeitsflugzeug von CERN fliegt? Warum wird der Auftragsmörder mit einer Autobombe in die Luft gejagt? Wie kann man mit einem Fallschirm überleben, wenn durch die Druckwelle Brunnen zerstört werden? Und warum hat der Camerlengo eigentlich den Papst umgebracht, wenn er in der Verfilmung nicht sein leiblicher Sohn ist?

Das einzig Positive, was ich all dem abgewinnen konnte, ist, dass eine gewisse Spannung dadurch bestand, dass man absolut nicht sicher sein konnte, ob die Handlung wirklich so weiter geht, wie sie im Buch beschrieben wurde...

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Penseur

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mir um einiges weniger gut gefallen, wie sein Vorgänger The Da Vinci Code. Das hat mehrere Gründe. Zum einen fand ich den Mörder in The Da Vinci Code der die Morde ausführte, brutaler und auch geheimnisvoller als in Illuminati. Zudem war die gesamte Atmosphäre von Da Vinci Code besser und düsterer. Die Story von The Da Vinci Code war ebenfalls um einiges interessanter, als bei Illuminati. Was ich bei Illuminati ebenfalls störend fand, war die sehr weit hergeholte Idee die in der Story besteht. Das die Illuminati auf einmal nach mehreren hundert Jahren auf die Idee kommen sich an der katholischen Kirche zu rächen war nicht so glaubwürdig, dass der ausführende Mörder dann aber auch noch ein unaufhaltsamer, unverwundbarer Nerd ist, hat mir eigentlich fast den Rest gegeben. Gefühlt fast die hälfte der Polizei von Rom ist hinter dem Killer her und er wird nie von den Schüssen der Polizisten getroffen. Schiesst aber der Killer auf die Polizisten, fallen die schon nach dem ersten Schuss meistens um, hmmm ok. Das Beste am Film war meiner Meinung nach die verschiedenen Locations in Rom, die eine ordentliche Atmosphäre hatten und die auch zu der Story die hinter dem Film steht perfekt passen. Die Computeranimationen der einzelnen Locations wofür keine Aufnahme Genehmigungen zu bekommen waren, sind sehr realistisch und äußerst gut geworden. Die anderen Aufnahmen von Rom passen ebenfalls gut in die Geschichte hinein. Die Dialoge sind diesmal nicht mehr so leicht zu verstehen wie in The Da Vinci Code, was ich sehr schade fand, da ich den Film besonders zum Ende hin etwas verwirrend fand und man doch nochmal nachdenken musste was gemeint war. Die Partnerin die Robert Langdon (Tom Hanks) in diesem Film zur Seite steht ist wieder sehr hübsch anzusehen, gespielt wird sie von Ayelet Zurer. Sie spielt die Rolle ganz gut. Auch die anderen Rollen sind gut vergeben worden, z.B. der Polizei-Capitano des Vatikan wird von Pierfrancesco Favino gespielt, oder Ewan McGregor als Camerlengo Patrick McKenna. Sie alle passen sehr gut in ihre Rollen. Insgesamt gesehen, war der Film aber nur ein durchschnittlicher Thriller / Krimi, allerdings mit sehr schönen Aufnahmen und sehr gut gemachten CGI-Hintergründen.

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier ist mal der zweite Teil besser als der erste. Der hier ist spannender und komplexer und wartet am Ende mit mehreren überraschenden Wendungen auf. Gleichbleibend ist das Bemühen um liturgische Korrektheit und ein authentisches Ambiente. Über weite Strecken versuchen Professor Langdon (Tomo Hanks) und die Physikerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) herauszufinden, wer hinter dem Angriff auf die Kirche steckt. Lange Zeit sehen wir von den Bösewichtern nur einen Killer (Nikolaj Lie Kaas). Dabei kann man den kunsthistorischen und religiösen Hinweisen durchaus folgen. Auch wenn mitunter Kommissar ‘Zufall‘ bei den Ermittlungen behilflich ist, wenn man die vier Elemente und den Fingerzeig mancher Figuren richtig deutet. Die Nachforschungen der beiden Wissenschaftler laufenden parallel zum Konklave der Papstwahl. Ganz nebenbei geht es gesprächsweise auch noch um Galileos Thesen und die Macht der Großkonzerne.
Vor dem infernalen Ende ist ein Highlight, wenn sich Tom Hanks als lebensrettender Taucher betätigt.
Die Schlusspassage wartet mit mehreren überraschenden Wendungen auf. Hier wechseln der Polizeikommandant (Stellan Skarsgard) und der päpstliche Kämmerer Patrick McKenna (Ewan McGregor) eindrucksvoll die Fronten. Bis beim letzten Versuch McKenna vom heldenhaften Papstkandidaten zum selbstgemachten Märtyrer wird. Und der weiße Rauch besagt: ‘ Der Papst ist tot, alle Katholiken sind in Not. Doch sie können sich freuen. Sie haben bald einen neuen.‘ Pompöser, religiöser Nervenkitzel auf der Fortschrittsschiene.

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Chibs

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich fand den Film total super! Lieblingsfilm, auch weil ich aus dem einen neuen Lieblingsschauspieler gefunden habe! Pierfrancesco Favino, hier als Commander Ernesto Olivetti zu sehen. Ich glaube auch, weil ich mir Olivetti anders vorgestellt habe. im Buch war er unsympathisch und störrich, aber im Film das absolute Gegenteil. :)
Zugegeben, das Buch deckt sich mit dem Film nur teilweise. Und eine Sache die technisch nciht funktionieren kann, die Szene mit dem Aufstieg des Helikopters. So in der Art kann ein Heli nicht aufsteigen. (Vater ist Pilot). Aber hey, es ist ein Film! Aber dennoch ist Howard ein Meisterwerk gelungen.

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Eigenbrötler

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Sowohl im Film als auch im Buch stimmen etliche technische Dinge nicht. Und bei beiden hatte ich das Gefühl, dass zum Ende das Geld knapp war und ein Azubi den Schluss zusammenschustern musst. -.- Dan Brown, ein fürchterlich überschätzter Schreiberling...



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