Illuminati

Angels & Demons (2009), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 16, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 13.05.2009


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5.4
Kritiker
57 Bewertungen
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6.6
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26483 Bewertungen
245 Kommentare
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Ewan McGregor

Und was haben die Illuminaten damit zu tun? – Diese Frage stellt sich Tom Hanks in Dan Browns Buchverfilmung tatsächlich und die Antwort entscheidet über Leben und Tod.

Robert Langdon (Tom Hanks), der berühmte Symbologe, ist nach seinen Entdeckungen in Frankreich wieder zurück ins alltägliche Unileben gekehrt. Doch die Sakrilege wollen ihn nicht in Frieden lassen. Er wird von Mitgliedern des Vatikans um Hilfe gebeten und das kann nur eins bedeuten: die Kirche steckt in großen Schwierigkeiten. Der letzte Papst verstarb kürzlich und die Wahl des Nachfolgers steht kurz bevor. Genau diesen Zeitpunkt scheint sich die mysteriöse Untergrundgruppe der Illuminaten ausgesucht haben, um einen Rachakt zu verüben. In einer kryptischen Nachricht wird verkündet, dass ein Kardinal nach dem anderen umgebracht werden soll. Zusammen mit der CERN-Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer), muss er die Zeichen deuten und einen geheimen Weg durch Rom finden, um die Papstwahl zu retten. Dabei bauen sie auf die Unterstützung des Camerlengo (Ewan McGregor) und der Schweizer Garde (Stellan Skarsgård, Pierfrancesco Favino und Thure Lindhardt).

Hintergrund & Infos zu Illuminati
Für den Dreh des Films bekamen die Studios keine Erlaubnis auf dem St Peters Platz zu filmen, da der Vatikan vom Thema des Films und Dan Browns Roman weniger begeistert war. Zweckmäßig musste eine Attrappe des Platzes gebaut werden. Der Vatikan setzte ebenso viel daran, die Veröffentlichung des Filmes zu verhindern und scheiterte, jedoch konnte Illuminati aus den meisten italienischen Kinos verbannt werden. Ursprünglich sollte Vittoria von Naomi Watts gespielt werden und Remo Vinzens sollte als Camerlengo dienen. Clint Eastwood soll Interesse daran bekundet haben, die Regie zu übernehmen. Nach The Da Vinci Code – Sakrileg hatte jedoch Ron Howard Ansprüche auf den Regiestuhl. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Illuminati
Genre
Verschwörungsthriller, Abenteuerfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Vatikan
Handlung
Bombendrohung, Geplanter Mord, Illuminati, Katholische Kirche, Papst, Roman, Symbolik, Symbologe, Verschwörung
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Romanverfilmung
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Brian Grazer/John Calley, Columbia Pictures, Imagine Entertainment, Sony Pictures Entertainment

Kommentare (240) — Film: Illuminati


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Eixenxxl

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Bewertung6.5Ganz gut

Schiebe den Film schon seeehr lange vor mir her, weil ich mir irgendwie denken konnte das es überwiegend um Religions Gedöhns geht, was mich nicht zu sehr interessiert.
Der Film hat sich echt in die Länge gezogen und das Thema konnte mein Interesse auch nicht wirklich wecken oder gar packen.
Die Kameraführung hat mir gefallen, sowie auch die ein oder andere Szene mit dem Teilchenbeschleuniger und der Antimaterie, die dem Streifen hin und wieder einen kleinen Ruck verpasst haben.
Das Ende des Films hatte dann auch noch einen guten Showdown, aber wie schon gesagt... es ziiieeeht sich einfach alles so :s

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EinZuschauer

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Bewertung9.5Herausragend

Ein enorm spannender und starker Film. Tom Hanks und andere Größen wie Ewan McGregor, Stellan Skarsgard und Armin Mueller-Stahl liefern hier Standardperformances ab, aber das stört bei einer so genialen Kulisse wie Rom und der nicht minder genialen Geschichte wenig. Ich muss zugeben ich bin Italien Fan und deshalb auch Rom Fan. Deshalb hat mich der Schauplatz und die selten zu hörende italienische Sprache von vornherein angezogen.
Jedoch ist die Suche nach dem "Pfad der Erleuchtung" alleine schon sehr spannend inszeniert. Am Ende wartet dann ein Plottwist, den man so nicht kommen sieht und über den ich noch Stunden nach dem ich aus dem Kino ging nachdenken musste. Wie genial diese Idee doch eigentlich war!
Wo "Sakrileg" schon ziemlich Mystisch wurde, bleibt Illuminati vollkomen geerdet. Keine Albino-Mönche die unsere Helden jagen, keine geheime Blutlinie seit Jesus. Alles ist realistischer gehalten. Nun bin ich kein Wissenschaftsexperte und kann nicht sagen, inwieweit die Sache mit der Antimaterie stimmt, aber sie kommt zumindest schlüssig rüber.
Mache werden nicht verstehen warum ich diesen Film nur so in den Himmel lobe, aber mich reißt diese Mischung aus tollem Schauplatz (Rom) spannender Geschichte und Mystery einfach mit.
Jeder muss sich selbst eine Meinung bilden. Ich weiß schon warum ich mir jedes Jahr mindestens einmal diesen Film anschaue.

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vladvanhelsing

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Bewertung5.0Geht so

Erstaunlich langweilige Umsetzung eines interessanten Romans. Tom Hanks reist den Streifen aus dem Gröbsten raus. Sehenswert, zumindest wenn man gerade nichts weiter zu tun hat. Durchschnitt.

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MemoriAria11

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Verfilmung die aber nicht an das Buch rankommt, trotz einer tollen Besetzung.

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Mirabilis

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Bewertung5.5Geht so

Bei diesem Film habe ich mich schon deutlich mehr an das Buch erinnert gefühlt als das bei Sakrileg der Fall war. Zumindest die Morde spielen sich genau so ab, wie ich das beim Lesen vor Augen hatte. Schade nur, dass die Story so arg gestaucht wurde und die Vittoria Vetra im Film ja mal überhaupt keine Persönlichkeit hat im Vergleich zum intelligenten und starken Rasseweib im Roman. Vielleicht liegt es daran, dass ihr einfach alle wichtigen Szenen gestrichen worden sind, die für die Entwicklung wichtig gewesen wären. Aber schauspielerisch fand ich sie auch nicht gerade toll. Da hatte ich mich durch Sakrileg gerade daran gewöhnt, dass Tom Hanks den Professor Langton spielt (er kann ja noch so großartig sein, da passt er einfach nicht), und dann ist ausgerechnet die Dame an seiner Seite ein Flopp. Aber für einmal anschauen reichts.

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Filmfan30

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bin ein Fan von sich aufbauender Spannung und überraschenden Wendungen, mit denen keiner rechnet. Hier wurde beides geboten und ich super unterhalten.

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Hansi0815

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Bewertung7.5Sehenswert

Die geniale Musik von Hans Zimmer fängt die Stimmung des Buches voll ein.
Dem Film als ganzes gelingt es nicht ganz, Dan Browns meisterhafte Rasanz widerzuspiegeln

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr freie Umsetzung der Romavorlage, aber trotzdem unheimlich spannend und sehr actionreich. Leider ist die deutsche Synchro von Hanks nicht das Gelbe vom Ei.

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Moviegod

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Das ist mir durchaus bewusst. Aber genau wegen der Veränderung nach der Krankheit ist es nicht das Gelbe vom Ei.


oliver.hering.5

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Schlimmer wäre doch ein anderer Sprecher. Wenn Tom selber krank gewesen wäre müsste man sich ja auch an eine andere Stimmlage gewöhnen


Spearman

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Film, aus meiner Sicht deutlich besser als der Vorgänger. Tom Hanks versucht vor dem Hintergrund einer Papstwahl eine Verbrechensserie aufzuklären, die ins Innere des Vatikan führt.

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el-deglabolo

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Bewertung5.5Geht so

Ich hätte Goldbloom für die Hauptrolle besetzt. Wäre cooler gewesen!

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Heimacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Zweimal Hanks an einem Tag in zwei unsäglichen Filmen. Der Plot dieses Films ist nicht ganz so schräg, wie der von Sakrileg. Außerdem hetzt man nicht durch ganz Europa sondern nur durch Rom. Alle waren dauernd am Rennen. Und dann war auch noch Fasching. Viele Männer hatten rote Kostüme an. Aber nur die alten, wie z.B. Herr Müller-Stahl. Einige wurden unschön gemeuchelt. Wer war gut und war war böse? Aus welcher Richtung kommt der nächste Schuss? Dann war der Himmel fein bunt, als sich das Röhrchen mit der Antimaterie (Was für'n physikalischer Humbug!) materialisiert hatte. Und der Held schwebte herab und sollte schon Papst werden und (fast hätte ich ein bißchen geweint) dann war's wieder nichts, Pustekuchen! Wenigstens konnten die Karnevalisten zum Schluss die Zigarren mit dem weißen Rauch auspacken, und der Symbologe erhielt ein ganz wichtiges Buch, ohne das er der Welt seine neuesten Entdeckungen nicht würde offenbaren können! Nur mit Koks allein kommste auf sowas nicht!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung3.0Schwach

Den eigendlich ersten Teil hat Ron Howard zum zweiten gemacht, die Handlung wurde in den Vatikan verlegt, statt Rätsel gibt es entführte Kardinäle und alle bekannten Gesichter aus dem ersten Teil wurden gegen andere prominente Schauspieler ausgetauscht (bis auf Tom Hanks versteht sich).
Nachdem ich den ersten Teil schon nur Mittelmaß fand bin ich scheinbar einer der wenigen der den zweiten Film noch schlechter findet.
Irgendwie hat mich hier alles kein bisschen gepackt und Spannung wollte sich bei mir ebenfalls überhaupt nicht einstellen.
Tom Hanks hetzt noch belangloser als im ersten Film die gesamte Zeit von A nach B entdeckt etwas was ihn wiederum auf eine neue Fährte führt zu der er dann weiter aufbrechen kann.
Und das geht den gesamten Film über so.
War es in "Sakrileg" mit den Rätseln und Verschwörungen schon zuviel des guten, vermißt man diese Elemente durch den belanglosen und spannungsarmen Verlauf schon fast etwas.
Was man hier an Spannung einbüßt versucht man jedoch mit reichlich Action zu kaschieren.
Das alles ist in schöne Bilder getaucht, ist aber insgesamt noch farb und belangloser als im Vorgänger.
Die Auflösung wer hier dieses mal ein falsches Spiel spielt ist ebenfalls viel durchschaubarer als in "Sakrileg" und ärgert mich als Filmfan schon ziemlich.
Tom Hanks hat hier zwar eine bessere Frisur spendiert bekommen, dafür nervt in der deutschen Fassung der ansonsten tolle Synchronsprecher Arne Elsholtz mit einer hier erstmals komischen Aussprache auf die ich den gesamten Film achten mußte und mich schon gestört hat.
Alles in allem wirklich kein guter Film!

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Dr.Hasenbein

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Ok, so etwas ähnliches habe ich mir schon gedacht.
Auch wenn er dafür nichts kann und es natürlich so besser ist als hätten sie einen anderen Sprecher engagiert hat es mich den gesamten Film über genervt.
Aber da der Film eh Kacke war ist das ja nicht weiter in die Bewertung mit eingeflossen.
Aber danke für die Info!


brucelee76

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Toller Kommentar :)


zachine

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Bewertung3.0Schwach

Voll langweilig! Dauernd die gleiche Mache, und natürlich immer gaaanz kurz vor knapp. Gäääähn!!

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Alienator

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Bewertung3.5Schwach

Zu hoher Erwartungsdruck

Und hier haben wir ein Beispiel, wie Bücher auch zerhexelt werden können. Als Ron Howard „Sakrileg“ verfilmte war das gut. Die Story bot einiges an Potential, die Geschichte war spannend gedreht worden, eine gute Mixtur aus Krimi, Mysterie und Kritik. Als der Film einschlug war klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Obwohl Produzent Brian Grazer sich am Anfang mal gleich die Rechte an den damaligen drei Robert Langdon Büchern sicherte ließ er, bzw. Howard erst „Sakrileg“ verfilmen. Mit der Begründung, das haben bisher mehr Menschen gelesen. Dann kam der Erfolg und mit ihm der Druck und Wunsch eine Fortsetzung zu drehen. Nur, war „Illuminati“ vor „Sakrileg“ und so wurde dieser Film als Fortsetzung gedreht und stirbt an seinen eigenen Erwartungen. Alles wurde so geschrieben, als ob „Illuminati“ eine direkte Forsetzung ist. Dem ist aber nicht so. Vieles wurde verändert und leider sieht man das dem Film auch an. Es wurde gedrungen alles so inszeniert, dass man voraussetzt, dass jeder die „Vorgeschichte“ kennt. Und alles wurde auf Erfolg getrimmt. Was man dabei allerdings vergaß war eine spannende Geschichte. Denn die hakt gewaltig. Zu verschroben und verwirrt wurde hier alles in Szene gesetzt um dem Buch gerecht zu werden. Das fängt an bei der Wahl des Regisseurs über Tom Hanks (der hier diesmal nichts weiter macht als mit staunenden, weit aufgerissenen Augen immer alles zu überdenken und sich zu wundern), bis hin zur Filmmusik von Hans Zimmer. In „Sakrileg“ schrieb Zimmer die Partitur „Chevaliers des Sangreal“. Ein gutes Stück, was auch immer wieder gerne von anderen Sendungen oder Filmen oder Trailern benutzt wird. Dieses Thema ist nun das komplette Leidthema des Films. Ein Umstand der darauf zurückzuführen ist, das dieses Stück eben populär geworden ist. Ergo: was die Leute kennen finden sie gut also bauen wir darauf auf und setzen alles auf eine Karte. Leider aber merkt man den Film die gewollte Künstlichkeit an. Die SFX setzen alles in ein erkennbar-effektreiches Licht und so wirkt der ganze Film wie eine Art gemaltes Bild dem man anmerkt dass alles auf Erfolg gedrillt wurde. Sparsam die Spannung, zu gewollt alles und, und das ist eben der große Minuspunkt, ohne Herz gedreht. Während „Sakrileg“ noch den Charme des Unverbrauchten hatte, ist hier alles leidenschaftslos inszeniert und dient dem Geldverdienen. Nein, leider ein Fehlwurf.

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florian-stern

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Du sprichst mir wirklich aus der Seele. War genauso enttäuscht wie du.


Alienator

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Zumindestens ist Howard beim dritten Teil nicht als Regisseur dabei. Das ist Mark Romanek. Da hab ich noch ein wenig Hoffnung.


The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Also einen großen Gefallen hat Tom Hanks sich mit der Rolle des Robert Langdon ja nicht unbedingt getan, wo die bisherigen Filme der Reihe ja doch recht durchschnittlich waren.
Doch so mies wie die meisten anderen fand ich "Illuminati" gar nicht und allein, dass Hanks seit seinem Parisaufenthalt beim Friseur war reicht schon aus, dass die Fortsetzung besser ist als der schlecht konstruierte Sakrileg.

"Illuminati" mag ja auch sehr konstruiert sein, schwache Wendungen und eine oberflächliche Charakterzeichnung haben, doch ich fand den Streifen doch sehr unterhaltsam, wenn man keine all zu großen Erwartungen hat.

Tom Hanks auf einer Nonstop Verfolgungsjagd durch Rom, auf der Suche nach den entführten Konklavemitgliedern und den terroristischen Mitgliedern der Illuminaten war für mich gute Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten und einem tollen Setting, wo ich mich kaum beschweren konnte.

Nur zum Ende hin wurde mir die konstruierte Geschichte doch ein wenig zu viel, wenn der Streifen seine Story mit simplen 180Grad Drehungen ändert, eine 6,5 für eine nette Abendunterhaltung mit Tom Hanks kann ich aber durchaus vertreten.

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JohnnyKee

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Sakrileg ist spannendes, stilvolles Unterhaltungskino.


The Freewheelin Fonda

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Naja ist Ansichtssache, mir persönlich hat de nicht zugesagt und war zu gestellt, wenn sich in jedem Bild n Geheimnis versteckt.


Gielchen

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Bewertung1.0Ärgerlich

Meine Güte..
Fand den genauso sterbens langweilig wie "da Vinci Code" !!
Und dabei hatte ich soo Hoffnung auf Besserung..

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Donzaffi

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Bewertung4.0Uninteressant

ein ziemlich schlechter Film, der die ohnehin schlechte Buchvorlage getrost außer Acht lässt und dadurch noch mehr zum 0815 Hollywoodfilm wird. Immerhin kann man bei der Vorlage ohnehin nicht viel erwarten, bin zwar ohnehin kein Freund von Trivialiteratur (bedrucktes Klopapier) dennoch gibt sogar in dieser Sparte Autoren die Tausend mal besser sind als Brown (was natürlich auch nicht wirklich schwierig ist)

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hno-16

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bewerte den Film nur nach den Film,weil ich das Buch zwar kannte aber nicht gelesen habe. Der Film hat eine gute Story und wahnsinnig gute Ansätze die ein richtig fesseln solln. Aber irgendwie hat das der Film nicht bei mir geschafft!

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cherubium

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine der besten Buchverfilmungen, wenn auch für ein pompöses Actionfeuerwerk die Vorlage - legitim - leinwandgerecht adaptiert wurde. Schließlich ist ein Buch kein Drehbuch, sondern nur Vorlage und Ideengeber.

Illuminati wird bis zuletzt seiner zutiefst tivialen literarischen Vorlage in allen Belangen gerecht.

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Capablankov

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Bewertung5.0Geht so

Einigermaßen unterhaltsames Filmchen wenn man dabei das Gehirn ausknipst. Logiklöcher so groß wie der Bodensee und schablonenhafte, auswechselbare Charaktere ohne Tiefgang. Wer das Buch gelesen hat, hat immer das Gefühl (so ging es zumindest mir), dass die Verantwortlichen meinten: Hey, die Leute, die diesen Film ansehen, sind einfach zu dumm um die Handlung zu kapieren. Es muss einfacher werden, so dass es auch ein 5-jähriger versteht.

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