Illuminati

Angels & Demons (2009), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 16, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 13.05.2009

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5.4
Kritiker
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6.5
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239 Kommentare
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Ewan McGregor

Und was haben die Illuminaten damit zu tun? – Diese Frage stellt sich Tom Hanks in Dan Browns Buchverfilmung tatsächlich und die Antwort entscheidet über Leben und Tod.

Robert Langdon (Tom Hanks), der berühmte Symbologe, ist nach seinen Entdeckungen in Frankreich wieder zurück ins alltägliche Unileben gekehrt. Doch die Sakrilege wollen ihn nicht in Frieden lassen. Er wird von Mitgliedern des Vatikans um Hilfe gebeten und das kann nur eins bedeuten: die Kirche steckt in großen Schwierigkeiten. Der letzte Papst verstarb kürzlich und die Wahl des Nachfolgers steht kurz bevor. Genau diesen Zeitpunkt scheint sich die mysteriöse Untergrundgruppe der Illuminaten ausgesucht haben, um einen Rachakt zu verüben. In einer kryptischen Nachricht wird verkündet, dass ein Kardinal nach dem anderen umgebracht werden soll. Zusammen mit der CERN-Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer), muss er die Zeichen deuten und einen geheimen Weg durch Rom finden, um die Papstwahl zu retten. Dabei bauen sie auf die Unterstützung des Camerlengo (Ewan McGregor) und der Schweizer Garde (Stellan Skarsgård, Pierfrancesco Favino und Thure Lindhardt).

Hintergrund & Infos zu Illuminati
Für den Dreh des Films bekamen die Studios keine Erlaubnis auf dem St Peters Platz zu filmen, da der Vatikan vom Thema des Films und Dan Browns Roman weniger begeistert war. Zweckmäßig musste eine Attrappe des Platzes gebaut werden. Der Vatikan setzte ebenso viel daran, die Veröffentlichung des Filmes zu verhindern und scheiterte, jedoch konnte Illuminati aus den meisten italienischen Kinos verbannt werden. Ursprünglich sollte Vittoria von Naomi Watts gespielt werden und Remo Vinzens sollte als Camerlengo dienen. Clint Eastwood soll Interesse daran bekundet haben, die Regie zu übernehmen. Nach The Da Vinci Code – Sakrileg hatte jedoch Ron Howard Ansprüche auf den Regiestuhl. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (23) — Film: Illuminati

Anj S: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Hollywood-Mainstream? – Vielleicht, aber dafür von der besseren Sorte. „Illuminati“ ist keine Minute langweilig oder gar zu langatmig. Die über zwei Stunden Filmlänge sind gefüllt mit Spannung, Wendungen, Neuentdeckungen. Die Grundidee hat einfach eine Menge zu bieten und verknüpft gekonnt historische sowie naturwissenschaftliche Gegebenheiten mit Fiktion zu einer komplexen, abenteuerlichen Story. Die aufwändige Geschichte hat aber dennoch einen Haken. Wer nicht gerade kurz vor dem Filmabend das Buch von Dan Brown gelesen hat oder sich mit der Institution Kirche und ihrer Geschichte sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um Antimaterie auskennt, dürfte im Laufe des Films schon das eine oder andere Fragezeichen vor sich herschieben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Der Film macht keinen der Fehler, die DA VINCI CODE zum Schnarchfest runterpegelten. Spannende, temporeiche, sagenhaft aufwendige Kinounterhaltung, die bestens unterhält und einen ausgezeichneten Tom Hanks das präzis besetzte Ensemble anführen läßt. Für Ron Howards Verhältnisse bemerkenswert geschlossen und wirkungsvoll inszeniert, frei von jeglicher Sülzerei und ohne Durchhänger; in seiner wunderbaren Stringenz ein im besten Sinne oldschooliger Blockbuster und eine abenteuerliche Schnitzeljagd vor der atemberaubenden Kulisse Roms.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Bei allen logistischen Kreuzbandrissen, realitätsfremden Knochenbrüchen und einiger Vorhersehbarkeit im Spiel mit der Offenbarung des wahren Drahtziehers, landet „Illuminati“ am Ende dennoch nicht wie befürchtet in der Abstiegszone, sondern positioniert sich in der oberen Tabellenhälfte des Kinojahres 2009, zwar mit einigem Abstand zur Spitze, aber weit vor manch anderer kolossaler Enttäuschung. Einige völlige Verrücktheiten aus Dan Browns Roman ersparen einem die Autoren Akiva Goldsman und David Koepp außerdem noch, wie etwa beim Verzicht der Liebesgeschichte zwischen Langdon und Vittoria und beim Showdown. Der Film ist sicher nicht der Sieg des Blockbuster-Kinos gegen dessen typische Schwächen, aber er ist ein technisch ausgezeichneter Hochglanzvertreter, der die gröbsten Schwächen des Vorgängers mit einer gehörigen Steigerung von Action und Spannung vergessen macht und seinen Dienst als Sequel damit übererfüllt. Salvatore Totino leistet gelungene Kameraarbeit, Designer Daniel Orlandi liefert schöne Kostüme, Hans Zimmer variiert seinen Score aus dem Vorgänger sehr hörenswert, wenn auch teils zu dick aufgetragen. Die Ankunft der Kardinäle beispielsweise wird derart bombastisch von Zimmers Musik untermalt, als trete Gott selbst zur Papstwahl an, dabei steigen nur ein paar alte Männer in wallenden Gewändern aus schnöden Reisebussen. Doch bis auf solche gelegentlichen Aussetzer sitzen die Flankenwechsel vom visuellen zum akkustischen und zurück. Das mea culpa, jene christliche Formel des Schuldbekenntnisses, die „The Da Vinci Code“ ob seiner mangelnden Qualitäten sprechen musste, muss „Illuminati“ jedenfalls nicht abverlangt werden.[...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...]Illuminati weiß von Anfang an, eine interessante Geschichte zu erzählen, die den Zuschauer, auch den, der die Bücher nicht kennt, fesselt. Temporeich geht es voran, im Vergleich zum Vorgänger weniger dialoglastig und actionreicher.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Anders als im ersten Teil “Da Vinci Code”, der durch ständig wechselnde Schauplätze und hektische Szenenwechsel sehr unausgegoren wirkte, hat Howard hier das Timing deutlich besser im Griff. Die rasante Jagd durch die historischen Stätten Roms wirkt deutlich fokussierter und langweilt trotz 138 Minuten Spielzeit nicht. [...]

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

Brown ist wirklich einer der dümmsten Schriftsteller überhaupt. […] Das ist ein schrecklicher Film mit kaum zu übersehender Verachtung für seine Zuschauer. Bitte schauen Sie ihn sich nicht an – oder noch so eine Katastrophe könnte nächsten Sommer auf uns warten…

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styx.canomo

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@gewichtslimit: ähhhhhh. DOCH!? das ist zufällig DAS hauptkriterium bei literaturverfilmungen. sonst macht das ganze ja wenig sinn.
@gudeproduction: das verstehe ich auch nicht. ich hab ja wenigstens noch 0,5 gegeben ;) denn für einen hassfilm ist er dann doch zu belanglos.


Julian F.

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Nee, das sollte gewiss nicht das Hauptkriterium sein. Am Ende zählt, was der Film darbietet. Sonst müsste man das Buch ja auch in jedem Falle vorher lesen.


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Illuminati ist also ein leidlich spannender Mystery-Thriller, der von einer Empfehlung ein gutes Stück entfernt ist, handwerklich aber gut genug gemacht ist, um durchaus guckbar zu sein. Tom Hanks spielt wie immer sich selbst und der Rest gibt sein Bestes, was aber immer noch zu wenig ist, um den Film in Erinnerung zu behalten.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Im Kino läuft's andersherum; wird der literarische Vorgänger zum Nachfolger. Und wenn Robert Langdon (Tom Hanks) auf den Plan tritt, sind die Kirchenoberen in Hab-Acht-Stellung. Nachdem der von Dan Brown erdachte Harvardprofessor und Symbologe 2006 den "Da Vinci Code" geknackt hat, stößt er nun wiederum auf Hinweise, die die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern. Die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein konspirativer Geheimbund und Erzfeind der Gottesgläubigen ist auferstanden: die Illuminaten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Blutleerer Budenzauber: zweieinhalb Stunden in Rom - da wäre ich lieber fünf Stunden in Wanne-Eickel gewesen - gepflegte Langeweile trotz aufwändiger Illumination und illustrer Besetzung in der neuen Dan-Brown-Verfilmung: Man würde ja denken, dass man aus diesen Zutaten ein leckeres Kinogericht zaubern können sollte: Ermordeter Papst, Antimaterie, Verschwörung, Tom Hanks, Verfolgungsjagd, als Kulisse Rom … Ron Howard kann es nicht. Sein Film ist hektisch, wo er schnell sein soll, laut, wo er charmant sein soll und dämlich, wo er aufregend sein könnte. (Mehr im Podcast)

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Offensichtlich verhält sich die Qualität von Filmen, die auf Dan Browns Filmen basieren, direkt proportional zur Frisur von Tom Hanks. Illuminati ist besser, wenn auch nicht viel, als Da Vinci Code. Die Story ist jedoch weniger interessant und an den Haaren herbeigezogen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Holy Crap! Ansonsten flotter und noch frenetischer als der Vorgänger, und mindestens genauso meschugge.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Letztlich lebt „Illuminati“ aber natürlich von seiner Atmosphäre. Rom und der Vatikan geben eine wunderbare Kulisse für den Film ab, der sich diese Mystik ja zu erklärten Funktionsvorrausetzung gemacht hat. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang auch wieder der Score von Hans Zimmer, der auch hier wieder ganze Arbeit geleistet hat. Episch, monumental und eindringlich hat er eine musikalische Untermalung für den Film geschaffen, der durch Choräle dominiert und geprägt wird. Wenn am Anfang und am Ende, in leicht abgewandelter Form, das schon im Vorgänger gebrauchte Theme „Chevaliers de Sangreal“ erklingt, eine der besten Kompositionen Zimmers überhaupt, dann weiß der Zuschauer sofort wo er sich befindet, und was ihm in den folgenden zwei Stunden erwartet. Mit anderen Worten: Wer den ersten Teil „Sakrileg“ mochte, wird - da kann man sich ziemlich sicher sein - auch „Illuminati“ zu goutieren wissen. Wer jedoch schon mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte und Ron Howard sowieso für einen Stümper hält, der sollte tunlichst einen Bogen um diesen Film machen, der nämlich so ziemlich auf dem Niveau des Vorgängers spielt.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Seine gelegentlich aufflackernde Spannung zieht "Illuminati" zunächst vor allem aus der Frage, ob Langdon rechtzeitig die nächste Kirche findet, um die Kardinäle vor dem qualvollen Tod zu retten. Je näher der Film aber dem Geheimnis kommt, desto mehr gewinnt er an Tempo und verkneift dabei weitere ausbremsende historische Diskurse. Dass Regisseur Howard diesmal rein gar nichts Böses gegen die Katholische Kirche im Schilde führt, ist spätestens nach dem gnadenlosen Over-the-Top-Finale mit all dem Antimaterien-Brimborium klar, in dem Lächerlichkeit, Märtyrerbombast und Überraschungseffekt dicht beieinander liegen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Leider ist Ron Howards Regie insgesamt zu ernsthaft, zu verkrampft ob der hohen "production values" , denn Illuminati bietet Szenen, die in ihrer grellen Symbolik durchaus Unterhaltungswert besitzen. Der glaubenskritische Aufklärer Langdon muss beispielsweise selbst die ein oder andere Feuertaufe bestehen, als er auf etwas göttliche Fingerkraft angewiesen ist. Oder: ein päpstlicher Camerlengo (Ewan McGregor), der selbst zum Himmelflug antritt. Ob solcher Momente versteht man den Argwohn der Kirche gar nicht mehr.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

Ansonsten hat die Bildsprache ein Niveau das von jeder Oberammergauer Passionsinszenierung an Doppelbödigkeit und Subtilität übertroffen wird. Ruß, Asche, Scheiterhaufen, ein paar Folter- und Gemetzelszenen, wie die Katholiken halt so sind, Blitz und Donner am Ende, dazwischen etwas religiöser Hokuspokus, Hosianna, Jehova und Ave Maria. Das alles hat das Kino von Carl Theodor Dreyer ("Die Passion der Jeanne d'Arc") bis Mario Bava ("Die Stunde, wenn Dracula kommt") schon so viel besser gekonnt. Dieser Film ist ein wahrhaft teuflischer Plan. Ein Angriff Satans auf unsere Geschmacksnerven. Denn der Teufel sitzt schon längst in Hollywood. Vielleicht ist er evangelisch? Der Rest ist Schweigen.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Wer “The Da Vinci Code – Sakrileg” mochte, wird vermutlich auch an “Illuminati” Gefallen finden. Und wirklich schlecht ist der Film ja auch nicht. Nur halt auch nicht gut, sondern erneut erschreckend durchschnittlich. Ron Howard ist einfach kein Spannungsregisseur – und Tom Hanks ist nicht Jack Bauer …

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Eigentlich, das heißt nach dem gleichnamigen Roman, hätte es sich bei Illuminati um ein Prequel zu The DaVinci Code handeln müssen, allerdings ist daraus ein Prequel geworden. D.h., dass sich die eine oder Andere kleine Anspielung auf den vorangegangenen Film eingeschlichen hat.

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gewichtslimit

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aus einem Pequel wird ein Prequel...
interresant


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Es überrascht das es genau die unzweifelhaften Qualitäten seiner zweifelhaften Bücher sind, die Ron Howard in seinen Verfilmungen absolut gnadenlos versemmelt. Dan Browns Werke bieten nicht viel, aber immerhin Tempo und Rasanz und man merkt erst nachdem man sie verschlungen hat, wie doof das Ganze eigentlich ist. Howards Umsetzung ist auch beim zweiten Teil (das Buch spielt eigentlich vor DaVince Code - wird hier aber als Sequel inszeniert) niemals rasant oder spannend und man merkt schon während des Guckens genau wie doof das alles ist. Der Film dümpelt von einer gemütlichen Szene zur anderen und wäre nicht Hans Zimmers chorgeschwängerter Hysterie-Soundtrack, der die Zuschauer immer wieder wach brüllt, so könnten die Zuschauer entspannt den ersten Akt durchschlummern ohne irgendetwas zu verpassen. Zwar wird durch sporadische Action-Versuche und wirr herumrasende Autos immer wie suggeriert, dass hier ein Wettlauf mit der Zeit stattfindet, aber spätestens wenn Langdon wieder schwadroniert oder sich Camerlengo mit der Konklave im Flüsterton unterhält, kommt der Film zum Stillstand.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Fürchtet euch nicht! Dies sei vorneweg gesagt: „Illuminati“, Teil zwei der kulturhistorischen Schnitzeljagd von Bestseller-Fließband-Schreiber Dan Brown, ist recht unterhaltsam und weit von der filmischen Katastrophe „The Da Vinci Code“ entfernt. Tom Hanks wird nicht Papst und auch Armin Mueller-Stahl erhält für seine Routine nur begrenzte Leinwandzeit. Dafür kommt in Rom italienisches Design vom Barock-Architekten Bernini bis zu den geschwungenen Linien der Lancia schön ins Bild. Und Ewan McGregor wechselt seine Glaubensrichtung opportunistisch von Jedi-Ritter zu Papst-Anwärter. Der Titel „Kirchen-Skandalfilm“ bleibt jedoch vakant, wohl bis zur „Päpstin“ von Sönke Wortmann.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Ron Howard stellt erneut seine Fähigkeiten als Regisseur von tadellosen Unterhaltungsfilmen unter Beweis. «Angels & Demons» ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend und schwungvoll inszeniert. Das Drehbuch ist gleichsam elegant und zweckdienlich.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (216) — Film: Illuminati


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jasmin.kappmeyer

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Buch und Film sind arg verschieden und ich muss gestehen, dass ich im Kino enttäuscht war. ABER: Für sich genommen ist das Film klasse. Ich habe ihm auf DVD eine zweite Chance gegeben und er ist rasant, mit einem tollen Tom Hanks (wir sprechen nicht über die missglückte Vertonung). Ich finde ihn schlicht gut bis sehr gut. Kein Vergleich zum Buch, aber wie gesagt, für sich genommen absolut TOP.

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Hirsch777

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein wahnsinnig feiger Film. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Durch diese dummen Änderungen, die man wohl aus Angst vor noch heftigeren Protesten der Gläubigen gemacht gemacht, geht die Aussage des Buchs komplett verloren (Wissenschaft und Religion). Durch furchtbares Casting (was soll denn dieser Assassine bitte???) funktioniert das Ganze auch nicht als eigenständiges Werk. Nein, das war gar nichts. 1,5 Punkte weil die Actionszenen doch ganz gut inszeniert waren und Tom Hanks als Robert Langdon gut funktioniert.

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arne.kirchner

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe ja eigentlich mit Religion nix am Hut, da ich toleranter Ungläubiger bin, aber der Film hat mich trotzdem fasziniert und unterhalten! Er hat einen richtg guten angesetzten Spannungsbogen und Tom Hanks spielt großartig!

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chor schrott

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Bewertung0.0Hassfilm

Browns massenkompatibler Schundroman findet in Illuminati eine ebenbürdige Verfilmung, in der sich ein hölzener Hanks und Gefolge unter anderem einen Wettstreit im Blödsinnquasseln liefern und ansonsten, den Pfaden einer obskuren Schnitzeljagd folgend, in panischer Manier kreuz und quer durch Rom rasen, was vordergründig zur Enttarnung eines Geheimbundes in Wahrheit aber nur der Belästigung des Zuschauers dient.

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Harrigan

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Schau mal, was ich gefunden habe: http://www.moviepilot.de/serie/ijon-tichy-raumpilot--2


RalfAlfa

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Schundroman(e), das ist der richtige Ausdruck!


Alienator

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Bewertung4.5Uninteressant

Keine gute Forsetzung

Der Film hatte von Anfang an zu kämpfen: Mit dem grandiosen Buch, den Erwartungsdruck aufgrund seines filmischen Vorgängers und den immensen Handlungssträngen, die einfach gestrichen wurde.
Romanverfilmungen haben immer das Problem, ein Buch nie in ihrer Gesamtheit wiedergeben zu können.Das kann auch garnicht funktionieren. Deswegen muss man Filme immer als ganz eigens Medium betrachten (mit Ausnahme der Verfilmung von "1984" aus dem Jahr ´84). Aber auch hier hat der Film Probleme: er bietet keine Spannung und keinen Mystizismus wie es "Sakrileg" tat. Der Vorgänger hatte, neben der offensichtlichen Kritik an der Kirche, die hier überhaupt nicht vorhanden ist (im Gegenteil; fast erscheint es so als ob Langdon zum Schluss fast geläutert wird), Spannung. Er schuf eine Welt, die Howard sehr gekonnt erzählte. Ruhig,aber bestimmt. Hier ist alles sehr hektisch und Stakkatoartig zusammengeschustert.
Nein, den Film spreche ich nicht heilig.Amen!

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Vergalduk

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Bewertung2.5Ärgerlich

Öchz, "Sakrileg" again. Erzählt mir, was ihr wollt, aber die beiden Filme sind quasi gleich. Schlechte Umsetzung einer mittelmäßigen Story mit nervigen Nebendarstellern (Ausnahme: Ewan McGregor). Vie mehr gibt es hier nicht zu schreiben. Strunzlangweilig und nichtssagend.

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justindodo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr guter film Einfach nur gut...

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Filmgespenst

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Illuminati - Nach „Da Vinci Code“ nun „Illuminati“ na warum auch nicht.
Ich fand den Film sehr spannend und unterhaltsam. Das Thema ist mal was anderes und Mr. Tom Hanks spielt wieder sehr gut und passt auch wirklich in die Rolle rein. Die Atmosphäre hat mir auch sehr gut gefallen. Illuminati ist ein Film, den man sich immer wieder mal anschauen kann. So mache ich es ganz kurz: Ausgezeichnet und daher eine Empfehlung! Hat spaß gemacht der Streifen.

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movie.critic

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Bewertung6.0Ganz gut

Skrileg war deutlich besser.
Die Synchronstimme von Tom Hanks nervt einfach!
Gute Leistung von Ewan McGregor, deswegen und wegen der meist spannenden Story eine 6.0.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genialer Film mit packenden Verfolgungsjagden, spannenden Sequenzen, vielen eindrucksvollen Bildern und einem überzeugenden Hauptdarsteller

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MissEliza0706

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin definitiv ein Fan von Dan Brown und denke zwar nicht, dass die Filme mit den Büchern mithalten können, aber ich finde Tom Hanks überzeugend und das ganze insgesamt gut rübergebracht!

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Feuerelfe

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist gut, wenn auch schlechter als ich bei seinem Bekanntheitsgrad erwartet hätte.

Es ist alles sehr dramatisiert durch die Schnelligkeit, welche durch das ständige Hin-und-Her-Gerenne entsteht.
Die Geschichte bleibt spannend, da bis zum Ende ja praktisch immer noch alles schief gehen kann. Allerdings war die Spannung im Buch deutlich höher.
Es steigerte sich alles hinein, aus sämtlichen Sichtwinkeln entwickelten sich zunächst jeweils geringe nicht völlig aufgeklärte Ungereimtheiten, welche am Ende wieder aufgelöst werden. Dies fehlte mir leider im Film häufig. Besonders da der Inhalt dabei an Bedeutung verlor. Die Beziehung zwischen Robert und Vittoria, zwischen dem Camerlengo und dem Papst, ebenso wie der Konflikt mit dem Medien oder die Tatsache, dass der Camerlengo immer stärker als Held hervortritt, da er alles zu retten versucht und die Menschen wieder mehr an die Kirche glauben lässt... Aber dies ist nicht genug ausgeleuchtet (^.^) oder beinahe nicht im Film enthalten.

Deswegen denke ich, dass der Film mit dem Buch nicht mithalten kann. (Wie so viele andere auch.)
Trotzdem ist er gut, insofern, dass die Handlung in Perspektive und Darstellung beachtlich dargebracht wird, wobei die Spannung wohl leider größtenteils mithilfe der Schnelligkeit erzeugt wird und der Hintergrund zu kurz kommt.

Wer ihn sich dennoch ansehen will (und das Buch nicht kennt...), der kann sich aber auf einen löblichen Film freuen. Ich wünsche denjenigen noch viel Spaß!

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VIGILANTE84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Relativ bildgewaltige dramatisierte Fortsetzung des einstigen Erfolgsfilms.Vorab sei noch erwähnt dass mir Dan Brown zwar ein begriff ist und mir diverse unterschiede zur romanvorlage bekannt sind ,doch gelesen hab ich davon nun nichts- war aber auch nicht wingend von nöten….
Der 2. Teil macht spürbar das wieder wett ,was mir beim Erstling spürbar gefehlt hat: Nämlich der nötige Drive bzw ein gewisses Tempo…..zumal man es hier auch mit einer direkten bedrohung zu tun hat womit eine wesentlich grössere Spannung erzielt wird .
Hauptsächlich wird der Thriller vom mächtigen Hans Zimmer Score getragen der bereits in den credits auf sich aufmerksam macht,aber auch so kommt man hier auf seine kosten ,denn Angels and Demons ist in der Extended fassung auffallend brutal dh es wird nun wirklich nicht mit gore gegeizt –eher im Gegenteil(die FSK 16 ist hier echt gerechtfertigt)
Die ‘‘Hauptschuld‘‘ daran trägt die kompromisslose Vorgehensweise des aalglatten Profiattentäters…..dieser scheint vor nichts zurück zu schrecken und man hat das gefühl er wäre beinahe jedem Gegner ,sei es die Schweizer Garde ,Robert Langdon oder ahnungslose Polizisten die sich ihm in den Weg stellen haushoch überlegen.
Die Story mit der raffinierten schnitzeljagd quer durch die Strassen und Kirchen Roms und vor allem der unerwarteten Wendung gegen Ende weiss ebenso zu begeistern……die drehbuchschreiber haben es ausserdem geschafft die ganzen Symboldeutungen auch für Laien verständlich zu machen ,obwohl es schon irgendwie auffällt wie Tom Hanks gewisse dinge im turbomodus schlussfolgert oder deutet- hier muss man manchmal wirklich konzentriert bei der sache bleiben ähnlich wie bei Inception ,vorausgesetzt man ist ernsthaft geneigt der kompletten Handlung zu folgen….ehrlich gesagt war dies der dritte anlauf und mir sind erneut frische details aufgefallen.an die wenigen rar gesähten Komikeinlagen hab ich mich jedoch mit einem gehörigen Schmunzeln erinnern können….dafür sorgt hauptsächlich ein motiviert spielender Tom Hanks
Obwohl ich bekennender Atheist bin konnte ich den Film,insbesondere die Handlung durchaus geniessen und das obwohl ich wirklich nicht mehr damit gerechnet hätte
*bin sehr froh ihn doch zu besitzen*

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DrPhil

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Verfilmung der gleichnamigen Buchvorlage ist besser als der Vorgänger „The Da Vinci Code – Sakrileg“. Gegen Ende wird es etwas überzogen, dennoch allesandere als vorhersehbar, obwohl bei einer anschließenden Reflektion alles absolut logisch erscheint.
Die gute Mischung aus schönen Sehenswürdigkeiten und eine historische Verschwörung ergeben einen spannenden Thriller.

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Cocozzippel

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Bewertung0.0Hassfilm

Joa das Buch habe ich gerne gelesen wie eigentlich alle Bücher von Dan Brown und ich habe mich eigentlich auch auf den Film gefreut. Naja, der Vatikan hat ja angeblich das Drehen verboten und ich hätte es auch verboten, dass auf diesem Grund und Boden so ein Schrott gedreht wird... EInfach so ein bisschen Rumgelaufe im Vatikan und ein bisschen was explodieren lassen, denn sonst ist das ja kein guter FIlm, auch wenn im Buch, soweit ich weiß, nix explodierte, zumindest kein Helikopter oder ein Auto... Ich weiß es auch nicht mehr genau, aber hat sich nicht jemand selbst entzündet und ist auf den Papst-Balkon getreten, um dort vor der Menschenmasse zu verbrennen und nicht so erbärmlich in sonem Nebenzimmer? Naja, der Film hat wohl auch nicht so sonderlich Anklang gefunden, denn seitdem hörte ich, glücklicherweise, nichts mehr von weiteren Dan-Brown-Verfilmungen... Wieder mal ein Fall von Buchvorlage schlecht umgesetzt, aber nen neues Buch vom Herrn Brown ohne grottigen Film dazu, das wär doch auch mal wieder was!

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Cocozzippel

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Oha er verfilmt der DUnkle Turm und ichd achte, die Verfilmung wird vllt gut werden, aber okayy, dann wohl nicht, außer die Schauspieler reißens raus


styx.canomo

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er hat mehrere filme mit tom hanks in den sand gesetzt, also hoffnung aufs rausreißen würde ich mir nicht machen.


deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Minimale Steigerung gegenüber Da Vinci Code, letztlich auch Verschwörungsfilm im Religionsgewand. Zumindest wird hier die Schnipseljagd gelebt, im Countdown verfahren, um Papstanwärter Kardinäle zu eliminieren, bzw, zu retten. Je nach Standpunkt. Der Effektfaktor wurde ein wenig erhöht, dennoch kann man sagen, vom Niveau her, dem Vorläufer gleich bleibend. Hanks spielt weder souverän, noch dümmlich. Er spielt so den typischen Amerikaner, der den dummen Europäern zeigen muss, wie der Hase läuft. Letztlich erstaunlich, mit wie vielen Leuten man, eine ganze Herr Schaar beschäftigen kann. Manch Simpson Figur hat mehr Finger an einer Hand.
Mit Armin Müller-Stahl hat man eigentlich ne gute Wahl getroffen, auch McGregor spielt beinahe mehr Actionheld als Priester. Und so rieselt diese Katz und Maus Jagd quer durch Vatikanstadt und Rom, so vor sich hin. Robert Langdon (Hanks) weiss beinahe wieder mal über alles bescheid.... Naja, eine Weibliche Nebenrolle darf auch nich fehlen. Und so kommt ein Actionangereichertes Filmgelage zusammen, dass dem Fanatisch frenitisch geilen Publikum serviert wird. letztlich halt schwierig sich mit irgendwas zu identifizieren, wenn man in der Materie nicht bewandert ist. Was dann übrig bleibt, ist oftmals schwieriges Popcorn Kino. Aber mit leicht erhöhtem Niveau.

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Deltajani

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Bewertung4.5Uninteressant

Schade, aus dem guten Buch wurde ein sehr langatmiger, kaum enden wollender und vor sich hinplätschernder Film gemacht den auch Tom Hanks nicht wirklich retten kann.

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NadeemQ

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe mir von diesem Film mehr erhofft - Schade!

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Shady95

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Bewertung4.0Uninteressant

Was hat man nur mit dem Buch gemacht :-( Das war so schön spannend und mysteriös.

Und diese Filmadaption hier wirkt einfach total aufgesetzt und manche Änderungen zur Buchvorlage kann ich nicht nachvollziehen. Unlogische Entscheidungen der einzelnen Figuren, nicht gut gespielt und absolut unspannend. Schade!

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Akira_L

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Bewertung3.5Schwach

"Illuminati" ist spannend, furios, wendungsreich und dramatisch. Prädikat: Lesenswert.

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