The Fast and the Furious

The Fast and the Furious (2001), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Road Movie, Actionfilm, Kinostart 18.10.2001

4.7 Kritiker
49 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
15870 Bewertungen
73 Kommentare
The Fast and the Furious - Bild 18465
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mit Jordana Brewster und Michelle Rodriguez

Ein neuer Junge ist in der Stadt, und der scheint sich mit schnellen Autos wahnsinnig gut auszukennen. Brian Spinner findet schnell Anschluß an die Untergrundszene der illegalen Autorennen. Kein Wunder, immerhin arbeitet er in dem Laden, in dem auch die Hobby-Rennfahrer das Zubehör für ihre PS-Schleudern kaufen. Obwohl er es sich eigentlich nicht leisten kann sein Auto zu verlieren, will er um jeden Preis an einem dieser Rennen teilnehmen um sich so den Respekt der anderen Fahrer verdienen zu können. Es dauert auch nicht lange bis er an einem Rennen teilnehmen darf. Wie sich (dem Zuschauer) allerdings bald zeigt, ist die wahre Motivation von Brian nicht wirklich das Fahren der Rennen, sondern er ist ein Polizist, der Undercover ermittelt. Die Polizei vermutet nämlich, dass unter den Fahrern die gleichen Leute sind, die unter der Führung von Dom Toretto auch auf den Highways rund um sie Stadt fahrende Lastwagen mit wertvoller Ladung im wahrsten Sinne des Wortes entern und ausrauben. Aus diesem Grund soll Brian versuchen Mitglied der Gang zu werden, und so Beweise sammeln.

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Kritiken (2) — Film: The Fast and the Furious

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

Der pure Kompensationsfilm: klar ist die Story Dom...äh...dumm und hat das Script wenig Brian...äh...Brain und trotzdem kriegt „The Fast and the Furious“ selbst jemanden (wie mich), der ‘n Mazda RX-7 nicht von ‘nem Tretboot unterscheiden kann, bei Lachgaseinspritzung an Zahnarztbesuche denkt und meint, ’ne »heiße Braut« ist nur was für die Hochzeitsnacht, für 107 Minuten in sein obercooles Raser-Macker-Poser-Bitches-Beats-Tuning-Loyalty-Respect-Milieu gerissen. Wer damit keinen Spaß hat: not my bad, see ya next time. Brrööööööööööhhmm...:)

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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5.0Geht so

Mit gewagten Stunts, qualmenden Reifen, Feuer aus dem Auspuff und Einblicken in die Zündmechanik der Motoren erzeugt "The Fast and the Furious" eine seltene Intensität, die in exzessiven Bildern den totalen Geschwindigkeitsrausch vermittelt.

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Kommentare (71) — Film: The Fast and the Furious

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Smòó

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Bewertung10.0Herausragend

einfach der beste Teil der kompletten Reihe.....er ist einfach Legen.....mom es kommt gleich

Legen...där....

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Hirnloser, aber unterhaltsamer Film.

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NiboraC

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Autorennfilm. Ein Meilenstein der Filmgeschichte m.E.n.

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Filmsuechtiger

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Wieviel Filmgeschichte hast du denn gesehen, dass du das beurteilen kannst?


Haschbeutel

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Bewertung6.0Ganz gut

"It's not how you stand by your car, it's how you race your car. "

Wird Zeit meine F&F-Collection-Box mal zu entjungfern. Weiß nur, dass ich den ersten Streifen vor Jahren (scheisse, der Film ist von 2001, da war ich noch soooooo klein) ausgemacht hab, weil ich eingeschlafen bin. Lag wohl daran, dass mich Autos nicht interessiert haben. Mittlerweile ist man ja älter und fährt selbst einen schönen, französischen Wagen und beschäftigt sich daher auch zwangsweise mit Motoren & Co. Achja, keine Angst - geschraubt wird bei mir nicht. Ich kaufe lieber gleich schöne Autos und verunstalte die nicht auch noch.

Hatte dann FAST5 gesehen, der durchaus nett war. In dem Zuge jetzt also mal das Feld von hinten aufrollen. Immerhin habe ich F&F dieses Mal komplett durchgestanden. War auch ganz ok. An dem langen BlaBla bisher merkt man auch, dass es hier im Prinzip nicht viel zu sagen gibt. Story gleich Null. Hirn gleich Null. Prollig-peinliche Matchbox-Autos, dass einem hören und sehen vergeht. Wäre als 70er/80er Streifen sicher ein Renner gewesen, wirkt aber teilweise sehr peinlich und plump. Dennoch. Wenn nicht gerade blöde Dialoge oder rührseelige "Papa ist gestorben" Momente bequatscht werden, ist da durchaus Zunder im Ofen. Die Momente, in denen nicht mit peinlich getunten Karren geprollt, sondern in denen gegrillt und an Autos geschraubt wird, sind die wahren Highlights des Films. Da blitzt sogar fast so etwas wie Charisma und Sympathie für die Charaktere durch. Die Truck-Kaper-Szenen tun ihr übrigens und sind ebenfalls sehr spannend. Da ich auch ein kleiner Fanboi von Vin "Ich-hab-keinen-Hals" Diesel bin, gibt's hier Bonuspunkte. Zusammen mit dem 1970er Dodge Charger, einem annehmbaren Paul Walker und dem Prachtarsch von Michelle Rodríguez bleibt ein "ganz gut"es Filmchen für Zwischendurch. Mehr aber beim Besten willen nicht. Dafür ist mein Hormonhaushalt dann doch zu eingerostet mittlerweile.

"That's not what I had in mind."

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M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Auto und/oder Actionfans absolut sehenswert.

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swissroland

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interessante kommentare. vier mal das gleiche. hut ab


Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

Wäre „The Fast and the Furious“ in den 70er Jahren entstanden, so wäre er wohl ein durchaus spaßiger, mit lässiger Musik unterlegter Carsploitation-Streifen geworden. Aber wie wir wissen, entstand er im Jahre 2001. Dem Jahr, wo sich das Unterhaltungskino so langsam auf ein niedriges Niveau herab ließ. Allerdings muss man dem Streifen zugute halten, dass er sauber gefilmte Autosequenzen, ordentliche Action und einiges an Unterhaltungswert vorzuweisen hat. Würde man dann noch diesen ekelhaften Soundtrack gegen gute Musik ersetzen, bei den Darstellern noch ein paar Auswechslungen vornehmen (ja, ich mein vor allem Vin Diesel), noch etwas an der Spannungsschraube drehen, wäre „The Fast and the Furious“ ein echt guter Actionfilm, den man ohne weiteres als Neustart des Carsploitation-Kinos ansehen könnte.

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crab1973

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"Carsploitation-Streifen" neues Wort erfunden? Gefällt mir.


Spielberg_Fan

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Eigentlich gibt es das Wort schon seit den wilden Auto-Streifen der 70er Jahre. Eben zu der Zeit des Exploitation-Kinos.


DrPhil

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Bewertung7.0Sehenswert

So schnell und furios der Film begann, mit mehreren sehenswerten Kameraperspektivenspielereien, so schnell verflacht der Film wieder ohne aber zu langweilen. Die Actionszenen sind zwar anschaulich aber eher recht unkreativ. Dennoch ein unterhaltender Popkornfilm mit einem gewohnt coolen Diesel.

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doctorgonzo

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Ich kam zur Welt
und habe festgestellt
ohne Mobil
geht man sehr viel

Geist und Esprit
versprühte ich nie,
mein erstes Wort war Auto
das Zweite war TÜTÜ

Die grosse Liebe die ich nie vergess
300 PS 300 PS

[...]

Jetzt lieg ich da
alles ist so weiss
die Wände sind aus Gummi
in der Weste ist es heiss"

Car Chase Filme... Hey, das war doch mal was! "Kesse Mary, irrer Larry", "The California Kid", immer sympathisch nahe an der Grenze zum Trash.
"Bullitt" oder "Driver" oder "The Marseille Contract", Krimis/Thriller mit tollen Automomenten.
"Blues Brothers", Musik- und Witzschlacht mit einer DER Verfolgungsjagden schlechthin.
"Smokey and the Bandit", "Stroker Ace", was soll man da noch sagen?

Es geht so einfach, so direkt, so schnell. Man braucht Autos und eine simple, direkte Story. Nicht mal tolle Schauspieler, sie sind zwar nützlich, aber kein Muss.
Sorry Burt, ich verehre Dich und sehe Dich in fast jedem Werk gern, aber ein Top-Mime warst und wirst Du nie, dafür bist Du ein absoluter Typ!
Und man braucht an sich nur Typen. Ohne Typen geht es nicht. Wenn man einen Film so auf Jungs zuschneidet, muss man ihnen Typen präsentieren, Kerle, die der Zuschauer auch zu einer Kneipentour mitnehmen würde.

Das fehlt hier vollkommen. Mag man Ted Levine trotz seiner öden Rollenzeichnung noch als Typ durchgehen lassen, hört dann der Spaß recht schnell auf.
Rick Yune ist als Klischeeasiate so tranig, wie sein Rollenname verspricht und Diesel kann zwar sein Muskelshirt anziehen und ist im Allgemeinen ein durchaus erträglicher Typ, aber er hat hier keine Wirkung und ist als Autokenner in einem noch höheren Maße unglaubwürdig, als es Elton John als Terminator wäre.
Bliebe also nur noch Paul Walker, also echt mal, Paul Walker.... Da könnte ja Ryan Reynolds besser den Actionheini verkörpern, oder Achim Mentzel. Die hätten auch eine flexiblere Mimik drauf.
Walker hinterläßt keinerlei Akzente und kommt permanent deplatziert rüber, immer schlimmer, je mehr er seinen krassen Gang-Slang rausläßt.
Die Mädels sind einfach bloß da, was ihre Schauspielfähigkeiten zumindest nicht überfordert.

Erschwerend hinzu kommen die Autos. Klar, es müssen nicht permanent Muscle Cars, britische Klassiker, italienische Flitzer oder deutsche Boliden sein, auch die Japaner bauen schöne Autos, die man reinen Gewissens mal für eine spitzenmäßige Verfolgungsjagd nutzen könnte, aber das gibt es hier nicht. Neonbemalte Kisten voller Stereoanlagen jagen, beleuchtet wie gewisse Läden auf der Reeperbahn, irrlichternd umeinander. Als hätten die Macher nie ein Wort mit richtigen Tunern, Renningenieuren oder gar Rennfahrern gewechselt, sondern einfach zu viel "Pimp My Ride" geglotzt.
Was übrigens auch in Ansätzen den erbärmlichen Soundtrack erklären würde. Nichts gegen HipHop, aber das hier ist doch echt erbärmlich! Wo sind die schwarzen Jungs, die Sinn für Text und Rhythmus haben? Wahrscheinlich haben sie die Dialogzeilen von Walker gelesen und sind weinend den Black Panthers beigetreten...

Dass die technischen Aspekte offensichtlich ein schlechter Insiderwitz sind, muss angesichts des vorgeführten Supra-Wracks und des vermeintlich daraus entstehenden Schlittens nicht noch expliziter erwähnt werden.

Als durchfallfördernder Nebeneffekt kam dann in Deutschland auch die öde Viertelmeilen-Doofkopp-Tuning Tour, genannt "German Racewars" raus, deren simpel gestrickte Anhänger an mehreren Wochenenden im Jahr in meiner Heimat die Straßen verstopfen und zeigen, was sie von diesem Film gelernt haben und welch erlesenen Musikgeschmack sie doch aufweisen. Muss ich nochmalig erwähnen, dass Effektlack entscheidenden Einfluss auf Leistung und Fahrverhalten diesen Jungs zufolge wohl haben muss?

Es könnte so einfach sein, einen coolen Autofilm zu machen...Wenn man aber schon an den einfachen Dingen scheitert, sollte man sich vielleicht eine andere Betätigung suchen.
Aber nein. Wenig überraschend schlug dieser Ausschuß ein wie eine Bombe und zog sogar Sequels nach sich... Ist ja klar.
Aus Selbstschutz verzichte ich auf die Frage, ob so etwas nur ein dummes, kurzzeitiges Phänomen oder die Manifestation des Zeitgeistes ist.
Ich fürchte die Antwort.

Dann lieber "GTA Vice City" spielen. Die Musik ist besser, man ist mitten in den Verfolgungsjagden und unter den Synchronsprechern sind echte Typen: Burt Reynolds, Tom Sizemore, Ray Liotta, Danny Trejo und Robert Davi, mal so als Beispiel.

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doctorgonzo

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grazie mille


JimiHendrix

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ach er hat sich doch entschlossen zu funktionokeln, echt dufte


Tachitalili

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Bewertung1.5Ärgerlich

Story: Autorennen. Coole Typen die schnell bunte Autos fahren, und damit natürlich jede Menge scharfer Weibchen beeindrucken-
Wieviele Klischees kann man in einen Film packen ?
Wieviel Sinn und Handlung kann man weglassen ?
Dieser Film zeigt diesbezüglich absolute Schmerzfreiheit.

Karren: nicht so toll, wie sie gerne wären.
Ich mag "Pimp my ride" und hab n Herz für Männer die an Ihren Karren basteln.
Doch darum gings hier nicht, denn Karren waren offenbar dazu da, um zu Schrott gefahren zu werden. AAAARGGHHH

Und was den Geschwindigkeitsrausch angeht: in diesem Film nicht überzeugend.

Fairerweise: 1,5 Punkte für einige beeindruckende Auto-stunts.

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Hooded Justice

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Bewertung1.0Ärgerlich

Autos. Autos mit grünen Lichtern unter der Karosserie. Autos mit Nitro. Autos mit neonfarbenden Stickern. Autos mit fetzigen Heckspoilern. Muskelprotze und Prolls. Illegale Autorennen in der Nacht. Illegale Autorennen am Tag. Vin Diesel. Und ein ganz öder Plot. Sinnvoller ausgedrückt geht nicht.

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duffy

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Ich meinte jetzt nicht die Reihe an sich. Der Fünfte schlägt da eh aus der Kerbe, und das recht positiv.


Patrick Zecca

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Vielleicht solltest du versuchen Filme mehr als Zuschauer und weniger als Kritiker anzusehen. Alle Filme die sich deinem Intellekt nicht angemessen entgegenstellen machst du gnadenlos runter. Ich meine, dass es bei Filmen um mehr geht als um Logik und Tiefsinn. Manchmal scheint es als hättest du den Spaß an der Sache selbst verloren..


lukasLccb

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Bewertung7.0Sehenswert

Also die bewertung ist allgemein von the fast and the furious 1, 2, 3, 4 und 5. Der erste teil war sehr gut und es wird auch alles direckt erklärt und die rennen waren auch gut. Aber die rennen gingen immer nur geradeaus außer die verfolgungsjagten. Der zweite teil war für mich der beste, also außer das Dom (Vin Diesel) nicht mehr mitgemacht hat, gibt es für mich nichts zu mäckern. Der dritte teil find ich nicht so gut weil da ganz andere schauspieler mitgemacht haben außer Dom (Vin Diesel) der für zwei minuten am ende mitgemacht hat. Aber durch die ganzen rennen und verfolgungsjagten und dass die dabei auch noch driften gleicht das ganze ein bisschen aus. Der vierte teil fand ich scheiße gut war nur dass Brian (Paul Walker) und Dom (Vin Diesel) wieder mitgemacht haben. Der fünfte teil war so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Alle bekannten schauspieler aus den vorherigen teilen haben wieder mitgespielt, er ist sehr aktion reich, und er spielt sich in brazilien ab. Aber es geht nicht mehr um rennen sondern um geld und um ihr leben. Die bewertung ist von allen zusammen und hab es so mit den guten und schlechten teilen ausgegleicht.

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xXxWantedxXx

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hab ich mal gemocht. Weiß Gott, warum. 'The Fast and the Furious' ist ein stilloses, seelenloses und strunzdoofes Stück Actionkino. Die Darsteller sind peinlich, allen voran natürlich Paul "Was mach ich hier eigentlich" Walker. Der Soundtrack ist fürchterlich, Story ist nicht vorhanden. Das macht keinen Spaß, das tut weh.

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FLICKer

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Hatte den Film auch positiver in Erinnerung


Tyler Durden 22

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Bewertung6.5Ganz gut

Um diesen Film genießen zu können muss man sein Hirn erst ganz weit auf Sparflamme stellen. Die Story ist hohl und total vorhersehbar und die Darsteller waren auch schon mal besser. Dafür gibt es aber top Action, coole Karren und heiße Bräute!!

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log dog

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Bewertung7.0Sehenswert

Bester Teil von vieren. Die Story ist fast 1 zu 1 von Point Break ( Gefährliche Brandung) kopiert!- Undercover Cop versucht böse Jungs zu catchen, verliebt sich in weiblich verwickelte Person, kommt in die Zwickmühle, entweder seine neuen Freunde zu schützen oder seinen Job zu machen. Schmeißt am Ende seinen Job als Cop.
- im direkten Vergleich gewinnt eindeutig Point Break!!

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FordFairlane

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Besser hätte ich es nicht sagen können.


lil.weeze

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Und beide haben absolut talentfreie Hauptdarsteller ;)


dustyOn3

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Bewertung2.0Ärgerlich

Lächerliches Debakel von Vin Diesel und Paul Walker. Walker kann einiges mehr, als nur blöde Sprüche raus zu hauen und in seiner fetten Karre auf Gangster zu machen. Und auch Vin Diesel hat mit "Pitch Black" und "Babylon A.D." seine (bessere) Kehrseite bewiesen.

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Kubrick_obscura

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Bewertung3.5Schwach

Hier gibts noch echte Freundschaften, echte Kerle, echt gute Musik und echt krasse rasante Action! Da gibts noch fette Hauspartys zu denen Loser wie ich nicht eingeladen werden, da dort die heißen typen Bier saufen, die noch heißeren Chicks Gran Turismo spielen oder sich gegenseitig ablecken und wenn die Musik nicht gut genug ist (unvorstellbar!), dann greift man als rauhbeininge Testestoron-Schleuder selbst zur Gitarre und spielt ein paar abgefahrene Akkorde. Aber letztendlich ist niemand so cool, wie der glatzköpfige Ober-Pimp, der zwar schon ein harter Typ ist, mit dem man nicht immer spaßen kann, aber der auch chillige Grillabende mit seinen Homies durchzieht und leckere Pute mit ordentlich Barbecue austeilt, bevor es zum nächsten illegalen Rennen geht, wo die Bullen mal so garnichts zu melden haben. Aber die kriegen eh nix auf die Reihe und wirken ein Haufen schmieriger Motherfucker. Obwohl ihr obercooles Versteck fetzt schon voll rein, diese protzige Bling-Bling-Villa der Elizabeth Taylor. Bringt aber nicht viel. Die kriegen trotzdem nichts auf die Reihe. Der Heldenbulle steckt voll in einer moralischen Zwickmühle und weiß nicht, ob er nun Bulle oder Schuhmacher werden soll. Sein Boss sieht aus wie ein koksender Kinderschänder und sein Oberboss ist ein fieses fettes Schwein. Da bleibt nur die große Liebe, die kleine (hoffentlich volljährige) Schwester von Meister Proper, mit den süßen tiefstehenden Augenbrauen, dem dunklen Haar und dem Assitoaster-Taint. Diese anbetungswürdige Antithese zu Daniela Katzenberger heißt Mia. Doch wird der Heldenbulle sie kriegen? Spannende Sache! Ach ja, dann ist da noch was mit ein paar LKW-Diebstählen, eher nebensächlich, wird aber voll wichtig ey, wenn die im Finale den Truck rollen wollen, der aber fies die Pumpgun zückt und auf die nette Proper-Gang ballert. Da müssen alle zusammenhalten als Freunde und so. Das ist schon noch tausendmillionenmal spannender gewesen als die Frage ob unser Superbulle nun zum Stich kommt oder nicht. Hat mich ein wenig an "Duell" erinnert, war aber hier zweitausentrillionenmal geiler. Am Ende lässt unser Held seinen Kumpel gehen, eben weil er im Herzen doch ein voll guter Mensch ist und so. Der hat ja auch viel mitmachen müssen. Das war kein Zuckerschlecken als sein Vater vor seinen Augen verbrannt ist. Dat traumatisiert. Dat is ähnlich wie in diesem Film von Fritz Lang über diesen Kindermörder. Der Vin Diesel konnte auch nix dafür. Dann lässt der Paul Walker ihn eben gehen, cooler Typ, aber kriegt der nun die Alte? Dat wird nich gesagt. Dat lässt der Film offen. Super, ey! Da krieg ich so ne Krawatte, EY!
Deshalb gibts auch nur 3,5 Punkte!

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DerFilmeKenner

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Warum ist das so wie bei M? (Falls du antwortest, tuhe das bitte per Nachricht)


TheHitcher

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Bewertung6.5Ganz gut

ich persönlich finde die anderen teile besser aber der film gibt auch gute action nur die Handlung ist das was den Film wieder kaputt macht

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Mr. Pink

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Bewertung2.5Ärgerlich

Toller Film! Leider hat er jedoch keinerlei Handlung.

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fabel

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Bewertung3.5Schwach

Manchmal, aber nur manchmal haben Filme ein kleines bisschen Haue gern.
Immer, ja wirklich immer haben Filme wie dieser hier einen auf die Fresse verdient.

Vor allem dieser storylose Haufen Scheiße. Dieser Film ist leider einer von der Sorte:"Miserable Failure." Also steht er auf einer Stufe mit George Bush. Und das soll nichts gutes bedeuten.
Zwar unterhielt dieses Ding ein wenig, doch im großen und ganzen wars dann doch eher eine einzige Katastrophe.
Angefangen bei der Story, die sich um nichts anderes als um schnelle, getunte Autos drehte, und zuende gehend bei der Vorführung nackter Frauenhaut und muskelbepackter Männerkörper, war das ganze Treiben qualitativ auf der Höhe eines 10 Jahre alten Opels.
Für das eine gehe ich lieber eine Runde durchs Autohaus, das andere gibts auf der Reeperbahn auch zur Genüge. Noch besser vereint jedoch die Essen Motor Show diese beiden anscheinend schönsten Nebensachen der Welt.
Alles drei wär auf jeden Fall stil- und gehaltvoller gewesen als dieser Abgesang jeglicher guten Werte.
Ich schwänze, dass gebe ich mal mutig zu, auch schon seit geraumer Zeit die Theoriestunden der Fahrschule. Da dort größtmöglicher Spackoalarm herrscht, verspüre ich nie wirklich große Lust mein fabelhaftes Gesäß hochzunehmen. Bis zur Sichtung dieses Streifens, den ich mal wieder als einziger nicht gut fand, dachte ich das es ja wirklich nicht schlimmer geht. Aber es geht schlimmer.
Die Autofahrer von heute scheinen auch nur böse Outlaws zu sein, die ständig überholen wo man es gar nicht darf. Die anderen bösen Vergehen gegen das Gesetz will ich mal aus spoilertechnischen Gründen hier nicht veröffentlichen.
Verkörpert wurden diese dummen Charaktere dann auch nur von Schauspielern, die weniger durch großen Schauspiel auffielen, mehr jedoch glänzten sie mit furchtbarer Talentlosigkeit.
Und unser Glatzkopf Vin dürfte sich auch mal Gedanken um eine Namensänderung machen. Vin Tankleer wäre deutlich angebrachter.
Aber auch die Gefährten von Tankleer waren alles andere als preisverdächtig.
Überhaupt. Hitverdächtig waren nur einige Szenen, die aber mich mehr an eine Leinwandversion von Cobra 11 erinnerte.

Somit schließe ich mit dem Fazit, dass dieser Film zum Einheizen ist. Die Macher haben sich verfahren. Fruchtbares Unterhaltungskino sieht für mich auf jeden Fall anders aus.
Da fahr ich doch lieber weiter Fahrrad.....

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fkfilmkritik

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Ja kenne ich selber war aber eine gute Idee die in eiinen schlechten FIlm einzusetzen.
Ich mag zwar gerne dumme Actionfilme aber nicht immer.


Jules Winnfield

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Viel Erfolg bei der Prüfung! Ich hatte da so einen seriösen Fahrlehrer, der mir meine Fehlstunden einfach unterschrieben hat. Außerdem ist der beim Fahren einmal eingepennt. Da hatte er wohl seine morgentliche Tasse Kaffee noch nicht gehabt...


sLowMoe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der film ist genial genauso wie dämlich
aber das sieht man eh schon an den ganzen kommentaren ;)

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doctorgonzo

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Das mit dem dämlich hab ich schon verstanden. Das mit dem genial bedarf noch einer detaillierten Erklärung.


sLowMoe

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die geschicnhte hat teilweise fragwürdige wendungen und die dialoge/monolge hätte ein dummer hauptschlüer schreiben können...man muss es halt mögen bzw drüber hinwegschauen können...dann macht der film richtig laune...kann schon garnicht mehr zählen wie oft ich mir den schon reingezogen hab ;)


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