Fast & Furious Five

Fast & Furious 5 - Fast Five (2011), US
Laufzeit 130 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 28.04.2011

6.8 Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
6870 Bewertungen
244 Kommentare
Fast & Furious 5
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von Justin Lin, mit Vin Diesel und Paul Walker

Noch rasanter und halsbrecherischer geht es in Fast & Furious Five zu, dem bereits fünten Teil der erfolgreichen Fast & the Furious-Reihe. Nicht nur Vin Diesel und Paul Walker sind als Dominic Toretto und Brian O’Conner wieder an Bord. Mit Mia Toretto (Jordana Brewster), Tej Parker (Ludacris), Roman Pearce (Tyrese Gibson), Han Lue (Sung Kang) ist Fast & Furious Five ein wahres All-Star Treffen der beliebtesten Charaktere der Reihe. Actionstar Dwayne Johnson stößt dagegen neu dazu und wird mit nahezu gleichem Bizepsumfang zum würdigen Gegenspieler von Vin Diesel. Johnson spielt den entschlossenen Agenten Luke Hobbs, der mit einem Eliteteam auf der Jagd nach Dominic Toretto (Diesel) und Ex Cop Brian O’Conner (Walker) ist. Nachdem letzterer in Fast & Furious – Neues Modell. Original Teile. Dominic aus dem Gefängnis befreit hatte, befinden sich die beiden auf der Flucht vor dem Gesetz. Jetzt sind sie in Rio de Janairo, mit dem Rücken an der Wand, dazu gezwungen noch einen letzten Job durchzuziehen, bevor sie für immer von der Bildfläche verschwinden wollen. Doch wenn wir aus den vorangegengenen Fast & Furious-Filmen etwas gelernt haben, dann dass Domininic und Brian mit dem Rücken zur Wand und dem Fuß auf dem Pedal am besten funktionieren…

Regisseur Justin Lin sitzt seit The Fast and the Furious: Tokyo Drift am Steuer. Der in Toyko spielende dritte Teil der Reihe spielt chronologisch nach Fast & Furious Five. Dementsprechend ist Fast & Furious Five das Prequel zum dritten Teil. Der Film ist darüber hinaus der erste Film der Reihe, der auch auf IMAX-Leinwänden erscheinen wird.

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  • Fast Five 3

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Fast & Furious Five

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Justin Lin beweist ein ums andere Mal, von Autoüberschlag zu Autoüberschlag, von Karosseriezerfetzung zu Karosseriezerfetzung, von Blech- zu Totalschaden, dass er die nunmehr seit 'ner Ewigkeit verklärte und unterschwellig ignorierte Essenz des Unterhaltungskinos zu unterhalten null Komma nichts destilliert hat. Räumlichkeit im zerstörerischen Schrottchaos, Potenz inmitten von Schweiß tropfenden Fleischbergen und sexy Kamerafahrten über fiebriges brasilianisches Hinterland, die Sprücheklopfer, ebenso wie Figurbetontes galant aneinander rücken, ohne dabei zusätzlich einem verkrampften künstlerischen Anspruch auf den Leim zu gehen: Selten machte ein fünfter Teil so viel Freude, selten zeigte ein fünfter Teil so ungeniert den Vogel gegen alle oberschlauen, hinsichtlich Realismus gar obereitlen Pseudointellekt-Blockbuster, in dem er sich zurückbesinnt auf was, was er gut kann – mit dem wütenden Charakter eines aufgetunten Edelmonsters bis zur Nitro-Einspritzung durch einen…

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Timo K.

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Ich hab' die ersten beiden Teile recht gern. Wer von einem saftigen Stück Actionkino mit Herz, Seele und Idee kosten möchte, ist hier an der richtigen Adresse.


momopipi

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Ich bleib meiner Meinung treu.
Damals als der 1. Film rauskam, das war dann so ein Gefühl von "Wooow, illegale Straßenrennen!!! Total verboten alles!!! Geil, noch nie gesehen!! Die getunten Autos sehen ja megageil aus!!!!"
Das ging bis zum 3. Teil (Tokio Drift) noch ganz gut. Jetzt ist es einfach nur noch belanglos. Beim 5. Teil wurden die geilen Karren ja so schnell gewechselt an einer bestimmten Stelle im Film, dass mir der Wert der eigentlich schönen Autos ins bodenlose sank. Ist echt schlimm, dass man von seinen anspruchslosen Kumpels ins Kino gezerrt wird, wenn ein neuer Teil rauskommt.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Als Vollaction-Heist-Movie hat 'Fast Five' ja große Qualitäten. Schauspieler hat man schon bessere gesehen, ist aber egal. Wrommm! Bummm!

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Kill_Diether

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Schauspieler hat man schon bessere gesehen, ist aber egal. Wrommm! Bummm!
Als Kind hab' ich auch manchmal so gedacht!


Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Wer hätte gedacht dass aus einem Film über schnelle Autos und gutaussehenden, nur wenig bekleideten Frauen einmal ein richtiges Franchise wachsen würde? Nachdem der vierte der Fast and Furios Serie es also geschafft hatte der finanziell erfolgreichste der Serie zu sein hat man - das Ende hatte es ja bereits angedeutet - beschlossen den Regisseur einfach direkt noch einmal zu engagieren und einen fünften Teil in Auftrag zu geben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

THE FAST AND THE FURIOUS ist nunmehr mit Sicherheit die einzige Serie, die mit ihrem fünften Teil einen qualitativen Quantensprung hinlegt. Das hier ist ein auf den Punkt gebratenes Action-Steak ohne überflüssige Beilagen. Der Film ist so aufs Wesentliche reduziert, da hat man sogar das Fett abgeschnitten - nur das beste Fleisch bleibt übrig! Was Justin Lin hier an perfekt inszeniertem Krawall aufbietet, erfüllt alles und mehr, was man sich von einem dicken Blockbuster erhofft: Man staunt. Dahinter eine funktionale, aber nicht doofe Story mit präzise gesetzten Akzenten sowie eine gut gelaunte Besetzung, aus der wieder einmal Dwayne Johnson hervorsticht als perfekter Antagonist zu Vin Diesel. Dementsprechend rockt auch deren Fight. Und wenn der Tresor durch Rio gezogen wird, brennt eh alles ab.

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Megan Lehmann: The Hollywood Reporter Megan Lehmann: The Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Große Unfälle, schlanke Frauen und aufgestautes Testosteron, ganz zu schweigen von der Zugabe von The Rock als ein Feuer- und-Schwefel Agent – es gibt reichlich Neues für das (meist) junge Publikum, dass binnen eines Jahrzehntes über eine Milliarde Dollar investiert hat, um den turbogeladenen Abenteuern einer Gang von Straßenrasern zu folgen.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

10 Jahre und eine Vielzahl von Einträgen später, ist Fast Five die erste Fortsetzung seit dem 2001 erschienenen The Fast and the Furious, die sehenswert ist und keine Peinlichkeit oder Verzerrung des Originals darstellt. […] Fast Five ist kein Film für Trottel – es ist nicht einmal ein Film über Trottel, obwohl es manchmal den Anschein macht. […] Vielmehr ist es ein Film für die Kinobesucher, die denken Überfluss in Filmen ist wichtiger als Sinn oder Logik und die in einem Film lachen können und ihn gleichzeitig mögen.

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the gaffer: the-gaffer.de

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7.0Sehenswert

Die Stars, die ganze Meta-Explosion allein bei der Idee, das Vin Diesel gegen The Rock antritt, sind hübsche Beilagen, welche die Pausen zwischen den Actionszenen erträglich bis unterhaltsam machen. Um Schauspielerei ging es hier noch nie. Doch das Zugpferd bleiben die Schrottberge. Und was für Schrottberge türmt Justin Lin im Laufe des Films auf! Von der ersten Actionsequenz an lautet der stete Untertitel von Fast & Furious Five: Yeah, we’re really doing this! Ein Zwinkern angesichts der technischen Großmannssucht ist immer dabei, wenn ein paar Autos aus einem rasenden Zug geklaut oder das Finanzdistrikt von Rio de Janeiro für einen Heist in Schuttberge verwandelt wird. Das Zwinkern ist gerechtfertigt.

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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7.5Sehenswert

Die Produktion von Fast Five ist erstklassig, besonders die Leistung von Kameramann Stephen F. Windon und die des Montageteams. Walker spielt gut, doch Diesel und das neue Castmitglied Johnson stehlen ihm die Show. […] Mit Regisseur Lin, Drehbuchautor Chris Morgan und der Spitzenbesetzung, die mit Vollgas daherkommt, ist Fast Five eine hochintensive, Adrenalin pumpende Explosion, die alles andere hinter sich lässt.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]“Ocean’s Eleven” trifft auf “The Fast And The Furious”. Die Zeiten prolliger Raser- und Tuningaction sind vorbei. Zum Glück! “Fast & Furious Five” wagt den Schritt zum Action-Heist-Movie, in dem nicht mehr irgendwelche Rennen, sondern die Planung und Durchführung eines Coups im Vordergrund stehen. Der Film geht dabei sogar so weit, Rennen nur noch anzudeuten, sie aber nicht mehr zu zeigen. Diese Wandlung tut der Reihe unglaublich gut und sorgt für frischen Wind auf der inzwischen doch ziemlich angestaubten Straße.[...]

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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7.0Sehenswert

Der fünfte Film der Erfolgsserie setzt in seiner Story Bewährtes neu zusammen und fusioniert rasante Auto-Action mit einem Heist-Movie. Furios in der Tat, was hier schon in der Eingangssequenz abgeht. Das Tempo hält der Film über seine gesamte Laufzeit durch, Regisseur Justin Lin und seine Second-Unit-Kollegen Spiro Razatos und Alexander Witt verstehen ihr Handwerk. Ein hübsches Kontrastprogramm zum animierten Kinderfilm "Rio", denn hier wird die brasilianische Metropole kräftig in Mitleidenschaft gezogen.

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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung

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7.0Sehenswert

Nein, auf Eleganz ist dieser Film nicht aus, er lässt es einfach krachen und steigert sich in ein fröhlich-absurdes Destruktionsfinale hinein: Da nehmen zwei Muscle-Cars einen wohnzimmergroßen Stahlsafe in Schlepp und schlingern blechfetzend und funkensprühend durch die Stadt! Ein paar nette Sprüche sind zwischendurch auch noch zu hören, etwa wenn Dom ein Polizeiauto klaut und erklärt: "Zum ersten Mal sitze ich in so einem Wagen vorne!” Was soll man also noch groß sagen über "Fast & Furious Five”? Nun ja: Zielgruppe erreicht. Weiterrasen!

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Regisseur Justin Lin, der bereits die beiden vorangegangenen Teile inszenierte, versammelt alle Zutaten der Actionserie und spendiert als Bonus eine beinharte FBI-Rolle für Dwayne Johnson. Beim fünften Franchise-Ableger geht das Konzept vor allem auf ästhetischer Ebene glänzend auf. Der wie immer extrem dünne Plot, mehr Aufhänger denn Erzählung, stört daher weniger als bei den anderen Teilen.[...] Furios ist die Action zweifelsohne. Die krachende Tonspur, die vielen Metallsplitter und die schnellen Schnitte halten den Film permanent unter Dampf, ihre Wirkungskraft büßen sie dabei jedoch kaum ein. Das liegt auch an den markanten Kerlen, die trashige Oneliner raushauen, mit ihren Muskeln werkeln oder einfach nur schwitzen.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.0Sehenswert

Auch wenn sich „Fast & Furious Five“ praktisch nahtlos in die Serie einreiht, markiert er doch so etwas wie einen Wendepunkt und eine Neuausrichtung.[...] Eine gewisse Zeit lang wirkt Justin Lins Film sogar wie eine actionreichere Variante auf Steven Soderberghs „Ocean 11“-Serie.[...] Doch das ist letztlich nur ein ironisches Spiel mit Erwartungen und Verweisen, das Lin allerdings, ohne auch nur einen Moment zu zögern, beiseite wischt, um die Geschichte schließlich in der wohl abenteuerlichsten Verfolgungsjagd der letzten Jahre gipfeln zu lassen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]»Für Fans der Reihe empfehlenswert« wäre wohl das typische Prädikat, das man einem fünften Teil in den TÜV-Bericht schreibt. Das ginge bei „Fast & Furious Five“ aber ungefähr so weit an der Sache vorbei, wie mit einem Rasenmäher über eine Formel 1-Strecke zu tuckern. Natürlich helfen Kenntnis der Vorgänger und der Figuren, um einige »Hä«‘s und »Who’s that again?«‘s zu vermeiden, aber allein der schwankenden Qualität der ersten vier Teile wegen kann sich der Film nicht auf dem »Fans gonna like it«-Argument ausruhen. Das tut er auch nicht, sondern düst mit Vollgas ein paar Meilen weiter. „Fast & Furious Five“ ist nicht (nur) für Fans empfehlenswert, sondern empfehlenswert für Fans überragenden Action- und Unterhaltungskinos. Und jetzt kommt eine Aussage, die man (mich selbst inbegriffen) zu einem Film der „The Fast and the Furious“-Reihe wohl höchstens von einem Filmkritiker der AUTO BILD erwartet hätte: „Fast & Furious Five“ ist der beste reine Actionfilm (also ohne Comic-, -Komödie, -SciFi oder –Thriller drumrum) der letzten Jahre, vielleicht sogar der letzten paar Dekaden. »And above all else, we never ever let them get into cars.« Nix da, Agent Hobbs. In dieser Form darf der Kinosaal gerne noch mehrmals zum Hubraum umfunktioniert werden.[...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Mr.Film

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Dwayne Johnsons beste Rolle seit langem :)


ChristiansFoyer

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Unbedingt! Ich hab zuvor keinen der Teile im Kino gesehen, aber bei dem hier hätt' ich's bereut. Den MUSS man groß, laut und in guter Gesellschaft gucken ;)


Asokan Nirmalarajah: Schnitt Asokan Nirmalarajah: Schnitt

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6.5Ganz gut

Die erste halbe Stunde von Fast & Furious Five hält sich trotz einer absurden, aber solide inszenierten Actionsequenz noch damit auf, das Ende des unmittelbaren Vorläufers aufzuarbeiten [...]. Doch hat man erst einmal das grausige Schauspiel des grimmigen Diesels, des verdutzten Walkers und der hübschen Brewster in ihren unbeholfenen ›Familienszenen‹ überstanden, gewinnt der Film an Fahrt und vor allem Spaß, indem er Elemente des Heist-Films einfließen läßt.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Auch "Fast & Furious Five" ist natürlich ein einziger überlanger, haarsträubend inszenierter Gockelkampf, der vor keinem prolligen Tuning-Junkie-Klischee und keinem frauenfeindlichen Fettnäpfchen Halt macht. Ohne regelmäßige Popcorn-Zufuhr ist der grelle, laute, durch und durch alberne Mucki- und Motoren-Marathon nicht zu ertragen. [...] Dass der fertige Film, der von Stephen F. Windon atemberaubend gefilmt wurde, trotzdem riesigen Spaß macht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Fast and Furious 5 ist ein gut in Szene gesetzter Actionfilm geworden, der rummst und bummst, während er in den stilleren Sequenzen ein bisschen Mühe hat. Darstellerisch wird das geboten, was man erwartet, die Action ist toll (wenn auch ein bisschen gar übertrieben) und der Sound dazu passt ebenfalls. Für Action- und Autofans ein gefundenes Fressen!

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Filmering: Filmering.at

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7.5Sehenswert

Wer der Meinung ist, dass die The Fast and the Furious Reihe tot ist, der wird mit Fast & Furious Five eines besseren belehrt. Wie aus dem Nichts gelingt es Justin Lin neues Leben in die Reihe zu pumpen. Der Film liefert eine Allstar Ansammlung aus den anderen Teilen und schafft es die verschiedenen Figuren mit viel Humor unter einen Hut zu bekommen. Die Actionsequenzen sind toll inszeniert und schaffen es mit zahlreichen Stilwechseln zu überraschen. Zwar ist die Story letzten Endes recht simpel gestrickt, aber das ändert nichts daran, dass Fast & Furious Five eine wahre Unterhaltungsbombe ist und mit grandioser Action, markigen Sprüchen und viel Humor überzeugt. Kurz: Fast & Furious Five ist der bisher beste Teil der Reihe und für Actionfans ein absoluter Pflichttermin.

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LokisSon

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Wie kann man wiederbeleben, was immer schon tot war?


Luc_xD

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Der Film spielt Chronologisch vor Tokyo Drift, desshalb lebt Han noch!


Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.5Sehenswert

FAST 5 ist trotz seiner Laufzeit keineswegs zu lange geraten. Justin Lin gelang es mit einer komplexeren Struktur und rasant inszenierten Passagen tolle Bilder zu liefern. Zum Altbewährten gesellen sich jede Menge taufrische Ideen, die dieses Produkt unbedingt aufwerten und [...] größer machen. Für den Actionliebhaber bringt FAST & FURIOUS: 5 mit Sicherheit Spaß und trägt nicht zuletzt deswegen zur guten Laune bei.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

"Fast and Furious 5" [quält sich] und mit ihm sein Publikum über eine ziemlich zähe Stunde hinweg, bis es endlich mit dem großen Showdown losgehen kann [...]: Ein großes Asphalt-Action-Spektakel, basierend auf einer Idee, die als Kern für eine Action-Sequenz nicht weniger als brillant ist. [...] Auch mit Teil Fünf bietet die Reihe jedenfalls ausreichend Schauwerte und hält sich auch noch stabil genug am oberen Rand des Mittelmaßes, als dass man ruhig weiter planen kann.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (223) — Film: Fast & Furious Five

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bennjie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich habe mir ohne grosse erwartung diesen film angeschaut.
100% action, geile autos und sogar sie story fand ich gut. ich bin sehr positiv überrascht!

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HectorBarbossa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der absolut beste Film der Reihe.

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Haschbeutel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Did he smack that ass, or did he grab it?"

Kommentar 2.0 Reloaded. Ich gebe zu, ich habe schon hin und wieder mal einen Film nach erneuter Sichtung 0.5 - 1.0 Punkte auf-/abgewertet. Bei FAST 5 muss ich aber gleich mal satte 3.5 Punkte drauf packen. Wieso? Weil ich die Vorgänger jetzt alle gesehen habe. Mit der Serie verhält es sich nämlich ungefähr so wie mit Justin Timberlake: Die Anfänge waren peinlich und entsprechend auf ein bestimmtes Publikum zugeschnitten. Doch nach und nach, wenn die Fesseln des Grundsteins abgelegt werden, entwickelt sich daraus ein ernstzunehmendes Etwas. Genau so verhält es sich mit der F&F-Reihe. Was irgendwann mal als peinlich-prolliger Carrerabahn-Traum für die Hose-in-Socken-Generation angefangen hat, reifte von Teil zu Teil zu einem ernstzunehmenden Actioner heran. Während THE FAST & THE FURIOUS noch mit haufenweise CGI-Sequenzen versucht hat, Unterbodenbeleuchtung als PS-Ersatz zu verkaufen und das auch noch bierernst rüber brachte, ging 2 FAST 2 FURIOUS schon in eine andere Richtung. Ein Hauch von Heist-Movie, gepaart mit Action, etwas Selbstironie und einem Quäntchen Sympathie für die Charaktere dominierten das Bild, während die aufpolierten Karren etwas in's Hintertreffen gerieten. TOKYO DRIFT konzentrierte sich dann zwar wieder etwas mehr auf die Autos, aber langsam wich das CGI-Gedöns der ehrlichen Handarbeit. Auch für die Figuren (vor allem Han) gab es etwas mehr Spielraum. Dann kam FAST & FURIOUS und krempelte die Reihe komplett um - es gab eine kleine Reunion von Walker und Diesel, der (ziemlich faden) Story wurde mehr Raum gewährt und so etwas wie Gefühle der Charaktere und knackige Action standen im Vordergrund. Die Autos waren überwiegend Klassiker, ohne Bling-Blingund Schnick-Schnack, genau wie die Action - CGI-Blur-Effekte gab's (fast) keine mehr. Und dann? Dann kam FAST 5:

"Fast eine Schande so ein Teil in einen Klassiker einzubauen - da kann man ja gleich Neonlichter dranklatschen."

Hier war dann das erste Problem - ich hatte FAST 5 gesehen, ohne die Vorgänger zu kennen (bis auf die erste Hälfte von Teil 1). Entsprechend erwartete ich getunte Autos und ein paar blöde Sprüche. Was ich bekam, war das Actionmanifest vor dem Herrn. Das hatte ich nicht erwartet, das wollte ich nicht sehen. Die Autos waren Nebensache, es wurde dafür geballert und geprügelt - Erwartungen nicht erfüllt. Die Anspielungen auf die Vorgänger, die Charaktere, die hier ein gigantisches Wiedersehen feiern - mit dem Wissen darüber ist das alles um ein vielfaches erfreulicher, unterhaltsamer und somit auch spaßiger; will sagen: geiler. Es wirkt nicht mehr wie ein wilder Haufen von Bekanntschaften, sondern wie eine großes Familientreffen. Lin nimmt also die Basis von Teil 1, die Heist-Elemente aus Teil 2, die Charaktertiefe von Teil 3, die Ernsthaftigkeit von Teil 4 und würzt das Ganze mit Selbstironie (Zitat oben) und jeder Menge, handgemachter 80er-Jahre-Action: heraus kommt FAST 5.

Egal ob der spektakuläre Raubüberfall auf den Zug, der Bus-Raub am Anfang, das knackige Tête-à-Tête mit Diesel und Felsmann - ständig bekommt man was geboten. Die Action ist auf jeden Fall unterhaltsam. Ich bekam schon testosteronbedingten Bartwuchs durch die bloße Präsenz der beiden Fleischberge, die sich die verschwitzten Muckis in's Gesicht gefurzt und die Scheiße aus dem Leib geprügelt haben (ist euch mal aufgefallen, dass der Felsmensch in jeder Einstellung schwitzt wie frisch aus der Sauna?). Highlight war natürlich der Faustkampf der beiden Klopse, das auch so direkt in EXPENDABLES 2 übernommen werden kann. Danach wurde dann ordentlich geballert, gestorben und verprügelt. Ach Moment, ging es nicht mal irgendwann um Autos? Na klar!

Aus dem Grund gibt's dann ein Finale, das selbst mir als Action-Trash-No-Brainer-Verfechter das Pipi in die Augen treibt. Auch nach der zweiten Sichtung denke ich mir nur: WAS WAR DAS? Da wird ein 10-Tonnen Tresor über den Asphalt geschleift, dass man bildlich sieht, wie der Physik ein Panzerrohr in den Allerwertesten geschoben und aus allen Rohren geballert wird. Ich glaub', ich hab' noch nie so paralysiert auf einen Film gestarrt, während ich innerlich spürte, wie sämtliche Logik-Rezeptoren komplett den Geist aufgegeben haben. Schockstarre. Doch trotz allem bebt jede Zelle meines testosterongetränkten Körpers und erfreut sich an der wohl schönsten Polizeiverfolgungsjagd inklusive unbändigem Zerstörungswahn seit den BLUES BROTHERS. Vor allem, weil das überwiegend noch schönste Handarbeit ist und vieles tatsächlich zerlegt wurde (ich empfehle das "Making of" - die haben wirklich einen nachgebauten Tresor durch die Innenstadt gejagt und so einiges umgepflügt!).

Und so stehe ich jetzt hier. Von den Anfängen eines feuchten Autotraumes mit viel zu viel Fremdschämfaktor bis zum ernsten Actioner mit Herz, Esprit, und Dampf unter'm Kessel. Die Entwicklung der Serie ist von Mal zu Mal besser geworden (auch wenn ich Teil 4 für den schwächsten Teil halte) und ich kann mir nur schwer vorstellen, wie Teil 6 hier noch eine Schippe drauflegen will. FAST 5 bietet über 130 Minuten konsequent "ausgezeichnet"e Non-Stop-Action mit nur wenig Leerlauf, was man von den Vorgängern, die teilweise deutlich kürzer liefen, nicht behaupten kann. Nicht einmal das Alpha-Tier-Gehabe ist hier negativ zu bewerten. Entgegen der Meinung Vieler halte ich es jedoch für Wichtig, die Vorgänger gesehen zu haben: vor allem im Bezug auf die Nebenfiguren und die Beziehungen zueinander hat das einen deutlich gesteigerten Sehgenuss zur Folge. Auch die Entwicklung der Serie vom Kindergarten zum ernstzunehmenden Action-Movie ist wichtig. Mir waren das immerhin 3.5 Punkte mehr wert - und das will was heißen.

"I'll see you soon. - No you won't."

PS: Ich kann wirklich nur das Making-Of empfehlen. Vieles, was nach CGI aussieht ist in der Tat komplette Handarbeit. Das tut dem Film auch wirklich gut.

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Coach T

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Sehr guter Kommentar, haschi :)


Haschbeutel

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Dankeschön :)


TheNumber

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

hat mich voll weggeflasht. als großer fan der reihe habe ich bereits nach der ankündigung des casts frohlockt, einfach weil han, roman pierce und tej coole typen sind. auch die konfrontation the rock- vin diesel macht laune. der film bietet zusätzlich zu autos, musik un frauen diesmal auch noch ein heist-element, das durch lustige dialoge und sympathische, witzige charaktere und coolness zu überzeugen weiß. die action ist sehr gut gemacht und ich fand den film sehr spannend, wobei der film gegen ende einfach noch ein gutes stück drauflegt. die endszene mit danza kuduro und die szene nach dem abspann machen mir schon lust auf den nächsten film. nach dieser sehr subjektiven lobeshymne bleibt mir nur noch zu sagen: wer "fast and furious" hört, muss wissen, worauf er sich da einlässt, ob demjenigen das gefällt, muss er selbst wissen!

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Maeni

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Bewertung7.5Sehenswert

Logisch ist etwas anderes aber die Actionsequenzen reißen alles wieder raus. Und mal ehrlich was erwartet man von diesem Streifen? Adrenalin sonst nichts.

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facebooksuchti

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einfach spitze gute autos viel action und der schluss ist das allerbeste

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Jose Pereira

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe wenig erwartet, aber sehr viel bekommen. ;)

Die Story ist ein wenig overdressed , aber passt zu der coolen Starbesetzung. Und die beiden Ladies, die am Ende nach dem Abspann auftauchen, lassen große Vorfreude auf Teil 6 entstehen. Wird auch sicher etwas für die Augen des Betrachters.

Nennt mich ruhig oberflächlich, aber auf Tiefgründigkeit habe ich heute kein Bock. :P

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Peda da Bear

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Autos, Frauen, Gewalt, Waffen, Explosionen, Zerstörung, Dwayne 'The Rock' Johnson. Alles was man für sogenanntes "Bubenkino" braucht. Und in diesem Feld ist der Film klasse. Ohne Anspruch, aber wer braucht schon Anspruch und Logik wenn er einen riesigen Tresor quer durch Rio de Janeiro fahren kann?

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Jokerface^^

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag die Fast and Fourious Filme nicht, aber dieser hat mir doch sehr gut gefallen

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Keky

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der beste Film den es gibt. In welchen anderen Filmen sieht man sowas schon, indem so viele Emotionen, so viel Adrenalin, so viel Aktion, so vieles über Freundschaft und Familie geht und das alles zusammen. Einfach unfassbar wie viele Moralen man daraus ziehen kann, ich bin Sprachlos und einfach ein rießen Fan von Fast.

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blockbusterandmore

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Home, sweet home." -

Schenkte man Regisseur Justin Lin zu Beginn zunächst wenig Vertrauen, das er das Projekt Fast & Furious nach seinem mißratenem Ableger “Tokyo Drift” wieder in bessere Gefilde führen würde, erlebte man im Laufe dieses Jahres eine deutliche Überraschung. Denn Totgesagte leben manchmal länger, was man auch im Falle von “Fast And Furious Five” deutlich anerkennen muß. Der fünfte Ableger des scheinbar unverwüstlichen Franchises (mit schwankender und manchmal zweifelhafter Qualität) ist im Kern / vom Inhalt zwar den simplen und trashigen Action B-Movies der 80er Jahre mit dicken Muskeln, Wummen, harten Kerlen und markigen “Onelinern” näher, als es so mancher Vertreter aus der Sparte wagen würde, funktioniert aber auf Grund seiner schnörkellosen Inszenierung und den perfekt eingesetzten, technischen Mitteln der Neuzeit fast ohne Abstriche. Nur im Mittelteil schleichen sich einige Längen ein, die man hätte vermeiden können. “Fast And Furious Five” ist ein Retro Spaß erster Güteklasse und bietet dem Betrachter etwas schier unmögliches: trotz seiner “Over The Top Actioneinlagen” wirkt er in der Gesamtsumme stets “kontrolliert” abgehoben bzw. dennoch glaubwürdig, weil alle Sequenzen kompromißlos “handmade” sind, mit Wucht und Dynamik auf den Betrachter niedergehen, dabei den Fun Faktor in ungeahnte Höhen schrauben, aber trotz ihres leichten “Trash” Einschlages nie das wichtige Geschehen an sich überlagern. Von ermüdenden CGI-Schlachten á la Transformers und Avatar bleibt man Gott sei Dank verschont.

“Fast And Furious Five” hinterläßt nicht nur den Eindruck, das man es mit einem reinrassigem “Actioner” zu tun hat, der für Kerle mit faustdicken Klöten wie gemacht zu sein scheint, sondern schmeckt so, als wäre man bei Bekannten auf einer Grillparty eingeladen. Anschließend würde man das leckere Fleisch (inklusive Salat) auf den Teller gelegt bekommen und es mit einem kühlen Schluck Gerstensaft bei sengender Hitze runter spülen. Wohl bekommt es! Bon Appetit! Und zu guter letzt wird später auch noch kräftig abgefeiert, wenn alle Beteiligten auf Grund der Umstände bester Laune sind. Und manch einer mag “Fast And Furious Five” eine Pseudocoolness vorwerfen, die falscher nicht sein könnte. Vergleicht man Justin Lins Projekt z.B. mit dem hanebüchenen “Takers”, so stellt man ganz schnell fest, das alle Darsteller zwar auf Grund ihrer Gestiken, Mimiken, Optik und den rauen, rausgerotzten “Onelinern” zwar dem Zeitgeist unterworfen sind, aber dennoch sympathischer wirken als ihre vergleichbaren Pendants (wie z.B. Hayden Christensen und Chris Brown). Vin Diesel und Co. vermitteln eine viel größere Gelassenheit und unterschwellig eine phasenweise auftretende, glaubwürdige Selbstironie, die dem unterkühlt wirkenden “Takers” zu jeder Zeit vollkommen abgeht. Der Spaß steht in “Fast And Furious Five” zu jederzeit an erster Stelle. Um Logik und Plausibilität braucht man sich in “Fast and Furios Five” einen Dreck zu scheren. Wer in den dynamischen Actionsequenzen permanent danach sucht (wie in Mindfucks von Christopher Nolan z.B), wird regelrecht enttäuscht zurückbleiben und mit dem gesehenen nicht mal ansatzweise warm werden. Es gilt nur eines: gucken, staunen, mitreißen lassen, nicht großartig nachdenken, an der Action Spaß haben und das Popcorn im hohen Bogen fliegen lassen. An der Stelle könnte man vermuten, das “Fast And Furios Five” eher No-Brainern wie “Transformers” näher ist, aber letztendlich trennt ein Mindestmaß an Figurenzeichnung und die Konzentration Justin Lins auf die eigene, zu erzählende Geschichte und dem damit verbundenem, neu eingeführtem “Teamspirit” doch deutlich von diesen schlechteren Gefilden.

Das Justin Lin zu jeder Zeit den durch das “Bourne Ultimatum” neu aufgestellten Regeln des Action Genres folgt, ist ebenso unübersehbar. Wie Paul Greengrass persönlich inszeniert er zu Beginn eine halsbrecherische Actionsequenz, welche einem sehr ähnlichem, unaufhörlichem Rhythmus, der durchdas entsprechende Vorbild vorgegeben wird, folgt, nämlich einem unerbittlichem Adrenalinstoß / Pulsschlag. Ebenso verblüffend ist die Ähnlichkeit des eigenen Scores mit der bekannten Vertonung aus dem letztem “Bourne” Ableger.
"Fast And Furious Five" erwächst im weiteren Verlaufe zu einem nicht uncharmanten „Ocean's Eleven" Klon mit einigermaßen gestalteten Charakteren, welche einen aberwitzigen Coup planen (bei dem die gelungene, bei genügend mitdenken zu erkennende Schlußpointe aber nicht verraten wird!), welcher in einem aberwitzigen und kompromißlosen Showdown endet, der so manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen läßt. Justin Lin bedient sich im Finale zwar frech in der Blockbuster Pop Kultur / Historie, wenn er frisch fromm fröhlich frei schon mal gesehenes (aus vielerlei bekannten Showdowns) zu etwas eigenem zusammenfügt, das jederzeit zum Konzept des abgehobenen, aber kontrollierten Krawumms mit der entsprechenden Eigendynamik paßt.

Fazit: „Fast & Furious Five" ist relativ anspruchslos, leicht zu konsumieren und eine flippige / überdrehte, mit viel Humor und tollen Bildern durchsetzte Hommage an das Actiongenre, nimmt im Finale dank des bewußt überzeichneten Showdowns alle unterbelichteten CGI "Over The Top" Schlachten der letzten Jahre aufs Korn, versetzt den Liebhabern / Verfechtern dieser Effektehascherei einen Tritt in den allerwertesten, outet sich als bester Ableger des etablierten Franchises bisher und verfügt über viel Raffinesse und Augenzwinkerei, die jederzeit deutlich erkennbar ist. Vor allem beim Zusammentreffen von Vin Diesel und “The Rock”. Willkommen zu Hause, Justin Lin, in der Riege veritabler Blockbuster Regisseure. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht...

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat mich auf meinem 11 Stunden Flug von Muenchen nach Mauritius ganz gut unterhalten.

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G0DsTylA

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Bewertung7.0Sehenswert

Der beste der reihe nach teil 1 wie ich finde.
Massenhaft action und er ist auch wirklich unterhaltsam und spannend.
Hoffe nur das jetzt schluss ist mit Fast&Furious, denn meiner meihnung nach reichen 5 teile voll und ganz aus, nur weil immer wieder wer ins Kino geht und sich die Teile ansieht muss mann das nicht bis aufs letzte ausnutzen und unmengen an Teile drehen wie zb. Saw. Wenn man damit nicht aufhört hatt mann dan mal Teil 13 oda so, und das wäre schrecklich! Und ganz erlich meist ist es auch so das der erste Teil der beste ist wie auch hier.

Ich gebe 7.0 ich hoffe das es der letzte Teil war er hatte ein würdiges finale!

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chkeller7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Coole Schauspieler mit tollen Karren. Leider finden viiiiiel zu wenig Rennen statt. *Spoiler* Genau genommen gibt's gar kein richtiges Autorennen. Am Anfang fliehen sie mit einem Auto. Danach kommt es mal zu einem Rennen zwischen den Kollegen (Für mich ist das nicht ein wirkliches Rennen, weil es am Schluss eigentlich egal ist, wer gewinnt.). Und am Schluss wird nochmals gerast. Es ist jedoch kein Rennen, sondern eine Flucht vor der Polizei. Da diese drei Rasereien und auch der restliche Film trotzdem spannend sind, gebe ich 8.0 Punkte.

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mustang90

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Bewertung10.0Herausragend

Der beste Actionfilm des Jahres!Seitdem das bewährte Tiro (Vin Diesel,Paul Walker und Jordana Brewster) wieder mit dabei sind,ist die Reihe wieder herausragend.
Zugegeben die Story ist etwas dünn und die Rennszenen sind etwas zu kurz gekommen,aber das war von Justin Lin so beabschichtig.
Aber dafür bekommt man(n) reichlich Action und das the Rock mitspielt is ja schon Grund genug sich den Film an zuschauen und einzeichen dafür,das die Serie immer noch ziemlich beliebt ist.
Ich freue mich jetzt schon wenn Fast and Furious 6 2013 in die Kinos läuft,bleibt natürlich abzuwarten,ob er wieder so gut ist

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RoosterCogburn

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Bewertung7.5Sehenswert

Auf der Flucht vor den Schergen von Rio's grössten Drogenbaron haben die bekannten Autoklauer auch noch einen Agenten des FBI an den Fersen. - Im Prinzip ist das die Grundstory des Films. Das reicht aber auch, mehr muss man nicht wissen. Ausser vielleicht noch das wichtigste: Dieser ist neben dem Ersten, auch mit der Beste der Filmreihe. Teil 4 ist okay. Teil 2 und 3 kann man sich sparen. Also reicht es für Nichtkenner der Reihe, wenn sie nach Teil 1 gleich zu Teil 5 übergehen!
Besonders Dwayne "The Rock" Johnson gefällt mir gut in seiner Rolle als Gegner. Man mag es kaum glauben, aber die Reihe hat es geschafft mich noch zu packen. Die Action ist so etwas von entfernt jenseits jeder Realität. Wer hier nach plausibler Logik sucht, verdirbt sich nur die Freude an dem Film. Posing, wildes Geballer, Prügeleien und Verfolgungsjagden in einem irrsinigem Tempo. Wer auch nur einen Funken Anspruch sucht, ist hier falsch am Platz. Die Story dient nur einem einzigen Zweck: Action! Mein persönlicher Fazit: Markiger, anspruchsloser Actionkracher, der Spaß macht.

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FilmFreeza

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Stimme eigentlich vollkommen überein, ausser mit der Aussage, dass man sich Teil 2 und 3 sparen kann, da in dem Film ja nochmals alle Charaktere zum Vorschein kommen und das ja auch noch mal ein zusätzlicher Punkt ist warum der Film so gut rüber kommt. ( Vorrausgesetz man mag die alten Charaktere)


bluebigpappa

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotzdem ist THE ROCK cooler als Vin Diesel! :-)

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FilmFreeza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fast & Furious in all seiner Pracht ! Selten dass der 5te Teil einer Reihe soo stark ist!
Im Endeffekt hat sich die Reihe hier noch mal ein Stück weit selbst erfunden. Endlich wird hier auch mal Wert auf die Story und auf Tiefgang gelegt. Eine wirklich durchdachte Handlung habe ich hier vorgefunden. Alleine das, hat mich schon mal richtig überrascht. Desweiteren bin ich seit heute Vin Diesel Fan :) . In Fast & Furious Five zeigt er neben dem coolen Toretto auch eine ungewohnt melancholische Seite die ihm nicht schlecht zu Gesicht steht und mir persönlich sehr gut gefallen hat. O´Connor wird endlich erwachsen und die Bilder zusammen mit Mia gefallen sind die schönsten :). Generell , alle coolen Charaktere aus den vergangenen Filmen sind noch mal versammelt um einen allerletzten, wirklich genial geplanten Coup durchzuziehen. Endlich wieder atemberaubende Action und eine Szene die sich wahrscheinlich für lange Zeit in mein Gedächtnis eingebrannt hat! Der atemberaubende Zeikampf, zweier Alphatiere ( Vin Diesel und The Rock ) leutet ein imposantes Finale ein, wie man es nur selten aufgetischt bekommt. Schon der Anfang ist wieder genial (eigentlich schon fast Gewohnheit in dieser Reihe), bloss der 5te Teil ist der erste Film, der das Level nicht nur halten kann, sondern es kontinuierlich steigert, bis zum absoluten Höhepunkt, den ich heir nicht vorwegnehmen möchte.
Ich sage nur so viel, dass jeder der diesen Film nicht gesehen hat, meiner Meinung nach etwas verpasst hat, da es in diesem Film wirklich nicht nur um Autos und heisse Weiber geht. Nein ! Dieser Film ist der erste der Reihe, der sogar ein wenig sozialkritisch angehaucht ist, der erste der Reihe der Tiefgang zeigt und der erste der Reihe, bei dem die Geschichte von Vorne bis hinten glaubhaft und detailliert zu Ende erzählt wird.
Ein ganz starker Film !

P.S. JERRY <3

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lieber_tee

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@Rooster
:)


FilmFreeza

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war vielleicht ein bisschen falsch ausgedrückt, ich wollte damit nur sagen , dass man sich hier viel mehr mühe gegeben hat und dass es um ein bisschen mehr geht, als um autos, frauen, schlägereien etc. man bekommt einfach einen genauerenen einblick in den film ermöglicht


Dridge

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Bewertung2.0Ärgerlich

Um die verbrauchte Metapher auszureizen: Fast Five tritt wie schon seine Vorgänger ein Rennen an. Und zwar das um den sinnlosesten Film des neuen Jahrzehnts.
In dem Versuch, durch das Versammeln (gl)atziger Fleischberge, sexy Models, schnellen Autos, viel Munition und basslastiger Rapmusik ein Kunstprodukt für die heutige Diskojugend zu bieten, scheitert das gesamte Konzept in meinen Augen völlig.
Dieser Film ist einfach derart unverständlich, dass es schon fast wehtut. Etwa die Art und Weise, wie sämtliche Figuren die Rolle des Vin Diesel anhimmeln, obwohl dieser sich im ersten Drittel des Films ungelogen nur durch Schreie verständigt. Leider wird die Kommunikation mit der Zeit nicht besser, denn dann sieht das lächerliche Drehbuch für ihn vor, permanent unlustige Einzeiler vor sich hin zu murmeln. Spätestens wenn der x-te Eddie-Murphy-Verschnitt meint „Ey yo, die Kacke war gerade voll am Dampfen“ erwartet man nur noch, dass Vin Diesel die Augen zusammenkneift und zwischen den Zähnen hervorpresst „Kacke dampft erst, wenn es drumherum kalt ist“.
Zudem ist der Film wirklich hirnlos, womit ich nicht bloß gängige Fehler wie Treffer beim Schießen aus der Hüfte oder Explosionen ausgerechnet im Moment des Absprungs meine. Nein, was mich stört ist etwa, dass alles was gezeigt wird wie in einem Comicheft der 50er-Jahre trotzdem noch einmal doppelt erklärt wird, damit es auch wirklich der letzte Atze im Kino kapiert. Hinzu kommen weitere ungewollte Lacher: Durch ein viel zu dunkles Blitzerfoto können die Augen der Fahrer gescannt und dadurch die Insassen gefunden werden; die beiden Hauptfiguren können selbst gefesselt einer Folter entkommen (ohne eine Schramme!); ein Spionageroboter wird einfach so an der Pforte des Polizeigebäudes abgegeben und eingeschleust; Fleischberg Johnson löst das Problem des getunten Autos problemlos, seine Spezialisten nicht nach 2 Tagen – und so weiter.
Die allesamt allein wegen ihrer Statur engagierten Schauspieler sind sowohl auf weiblicher als auch auf männlicher Seite nur da, um in Explosionen und Autos dumme Sprüche von sich zu geben. Dabei sind sie sich allesamt so ähnlich, dass ich etwa beim Kampf der beiden Glatzkopf-Schränke Diesel und Johnson die Befürchtung hatte, einer von beiden würde seinen Gegner mit sich selbst verwechseln und in das eigene Gesicht schlagen.
Der geneigte Leser wird sich nun sicher fragen: „Was ist sein Problem? Dafür war doch die Action geil!“. War sie aber eben leider nicht. Denn durch den God-Mode-Cheat der Darsteller war sie einerseits langweilig, andererseits gab es fand ich überraschend wenig davon zu sehen. Zum Beispiel das sicher spannende und Fast&Furious-typische Wettrennen um das blaue Auto wurde einfach mit einem Schnitt übersprungen. Stattdessen ergeht sich der Film dutzende Minuten lang über die Darstellung des Teams – das ist nicht nur frech von „Nur noch 30 Sekunden“ kopiert, dieser Film hat es damals auch wesentlich besser gemacht.
Das Offensichtliche möchte ich dennoch der Vollständigkeit halber erwähnen: Das Drehbuch ist nicht mal einen Prozent seines Preises wert. Spätestens wenn die bösen Typen zum dritten Mal als eigentlich gut dargestellt werden, dreht es mir den Magen um. Eine Story braucht man übrigens gar nicht zu erwarten, denn die ist derart dünn, dass man ihr dadurch gar nicht mehr folgen kann.

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torsam

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Sehr geil, hab selten so bei einem Kommentar gelacht.
„Kacke dampft erst, wenn es drumherum kalt ist“.


xiudt

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Bewertung7.5Sehenswert

Logiklöcher und Storyplatitueden ohne Ende, aber ich muss zugeben, dass ich absolut geil unterhalten wurde!

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