Transformers 3

Transformers: The Dark of the Moon (2011), US
Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 29.06.2011

4.5 Kritiker
34 Bewertungen
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6.3 Community
6520 Bewertungen
377 Kommentare
Transformers 3 - Bild 5335430
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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Rosie Huntington-Whiteley

Quietschende Reifen, brennende Straßen und der Kampf um den Weltraum – mit einem fulminanten Finale „und einem echten Killer-Schluss“ will Regisseur Michael Bay mit Transformers 3 (OT: Transformers 3: The Dark of the Moon) seine Trilogie über die lebenden Roboter, die für den Erhalt der Menschheit kämpfen, zu einem glanzvollen Ende bringen.

Nachdem der zweite Teil Transformers – Die Rache, trotz seines enormen Einspielergebnisses, Kritiker wie Fans enttäuschte, will Bay mit Transformers 3 mehr Wert auf eine in sich stimmige Geschichte, als auf komödiantische Elemente legen. Der Kampf zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums, soll zu einer Reise in die Vergangenheit werden und die geheimnisvolle Rolle der Transformers in dieser Auseinandersetzung zeigen. Der Gegenspieler von Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und seinen robotischen Freunden ist auch schon klar: Shockwave, ein einäugiger Roboter mit Laserkanone. Shockwave wird vielen Fans der Hasbro-Spielzeuge und der Transformers-Comics bereits ein Begriff sein. Der brutale Roboter ist zum Diktator von Cybertron, dem Heimatplaneten der lebenden Roboter, geworden, nachdem die Autobots und die Decepticons ihn wegen ihrer Reise zur Erde verlassen haben.

Auf der Seite der Helden aus Transformers 3 gibt es neben einem Wiedersehen mit alten Bekannten, wie beispielsweise Optimus Prime, Ironhide, Ratchet, Sideswipe und natürlich Bumblebee, auch ein Zusammentreffen mit neuen Autobots. Namen wie Wreckers Topspin, Leadfoot und Roadbuster dürfte viele Fanherzen höher schlagen lassen. Auf einen menschlichen Charakter hingegen muss verzichtet werden, was wohl vor allem die männlichen Zuschauer…

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Transformers 3

Julio Sacchi: Das Manifest

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1.5Ärgerlich

Same old, same old. Allerdings grenzt die erzählerische Inkonsequenz schon an Zuschauerverachtung. Die Transformers täuschen ihre Abreise von der Erde vor und warten mit ihrem Comeback, bis eine komplette Stadt in Schutt und Asche liegt?! Warum fällt den Amis ein Ei aus der Hose bei der Entdeckung von Robotern, wo doch Megatron (oder wie der heißt) schon ewig bei ihnen in der Kühltruhe lag? Wie kann sich Huntington in Gefangenschaft von Dempsey dreimal komplett umziehen? Apropos Hutington, die sieht aus wie ne Sexpuppe und kann gutaussehend aus einem Auto steigen, mehr will Michael Bay nicht von einer Frau. Bei Frances McDormand hingegen wird mehrfach im Dialog in Frage gestellt, ob man sie überhaupt dem weiblichen Geschlecht zurechnen dürfe. Das alberne Gekloppe animierter Metallriesen mit lächerlichen Dramastimmen geriert sich dieses Mal ausgesprochen brutal - aus zerstörten Gliedmaßen spritzt rote Flüssigkeit, und die Guten dürfen wehrlose Böse auch mal eiskalt exekutieren. Wäre alles halb so wild, in Verbindung mit dem überdrehten Slapstick-Humor unterster Schublade, den man über sich ergehen lassen muss, wenn's mal nicht knallt, stösst die Gewalt allerdings sehr sauer auf. Der Rest: wie immer. Schlecht geführte, überkandidelte Darsteller und ein ästhetisch-akustischer Overkill, der einen nur tumb und indifferent macht. Michael Bay dreht immer noch Kino zum Kotzen. Anderthalb Punkte für die Sequenz mit den aus dem Helikopter springenden Marines.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Der enttäuschende Teil 3 des Franchises fehlt jeglicher Humor und ist nur für treue Freunde der amerikanischen Flagge erträglich.

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evants.com: eventsandtrends.com

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6.5Ganz gut

Vor zwei Jahren erntete Regisseur Michael Bay viel Kritik für den zweiten Teil der "Transformers"-Reihe. Er hat daraus gelernt: "Transformers 3" ist nicht so platt wie sein Vorgänger, bietet mehr Handlung. Aber natürlich handelt es sich um einen typischen Bay-Film, und dieser soll vor allem durch seine Action und einige Gags unterhalten. Dies gelingt zunehmend in der zweiten Hälfte, wenn die Rahmenhandlung abgesteckt ist und die Figuren vorgestellt sind. Dann geht das Action-Feuerwerk los, das neue Maßstäbe setzt. Popcorn-Kino der Marke Bay: Hier werden die geschürten Erwartungen erfüllt, kleine Handlungslöcher inklusive. Wenn das Gehirn mal wieder durchgepustet werden soll, ist "Transformers 3" genau der richtige Film dafür.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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3.0Schwach

Wenn nun mit dem dritten Teil vorerst das Ende erreicht ist, möglicherweise geht es ohne die jetzige Besetzung und Regie noch einmal weiter. Was bleibt von dieser Filmreihe, die so blutleer daher kommt wie das Vakuum des Weltraums vor dessen Hintergrund der schwerfällige Blockbuster sein müdes Effektfeuerwerk entzündet? Nur ein Bild – aber das war es wehrt und vielleicht hat sich Michael Bay auch nur für dieses Bild auf die Spielzeugposse eingelassen. Die ausgemusterte Megan Fox war es, die für Nachhaltigkeit sorgte und spätestens dank des Auftritts in Transformers - Die Rache schmerzlich vermisst werden darf. Unvergessen, lasziv räkelnd auf einem Motorrad, perfekter kann ein bewegtes Pin-Up nicht inszeniert sein. Dann kann man den Kinosaal schon verlassen, wegzappen, ein Bier trinken, Fußball gucken, die Blu Ray wechseln …

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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6.5Ganz gut

Wenn man Bays Filme so kurz als möglich beschreiben will bleibt eigentlich nur „ka-bumm“ über. Er ist einer der Männer in Hollywood, wo es weniger darum geht eine Geschichte zu erzählen, als darum Dinge möglichst eindrucksvoll in die Luft zu jagen - und genau das will der Zuschauer von ihm auch sehen. Allerdings nimmt sich Mr. Bay wie auch in den anderen beiden Teilen hier genug Zeit für die Geschichte rundherum - bzw. findet das Rundherum in diesem Film in erster Linie am Anfang statt.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Wirklich beeindrucken kann „TRANSFORMERS 3“ eigentlich nur in visueller Hinsicht, die sich effekttechnisch auf dem allerneusten Stand der Technik präsentiert. Die gegenüber dem optisch bereits herausragenden Vorgänger noch einmal verfeinerten Effekte lassen nunmehr in den Verwandlungen der Transformers nahezu jede noch so kleine Schraube erkennen, und auch in den etlichen Schlachten bleiben Nuancen trotz schneller Schnitte deutlich sichtbar, ohne zum schummrigen CGI-Wisch zu verkommen. Zudem weist Bays Effekte-Epos wohl das sauberste 3D seit James Camerons Welterfolg „Avatar“ [2010] auf, das hier nicht nur als Gimmick Anwendung findet, sondern zuweilen mit überaus schöner, weil effektiver Tiefenwirkung zu überzeugen weiß. Klar, dass mit der vordergründigen Konzentration auf die technischen Belange zwangsläufig eine Vernachlässigung der charakterlichen Ausgestaltung der wenigen menschlichen Protagonisten einhergeht. John Malkovich kann hier neben einem soliden Shia LaBeouf…

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Hampton_Court

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Nun aber mal gut ... Ist schon recht, Ami-Filme haben viel Patreotismus (in Deutschen Filmen gibt es das natürlich üüüüberhaupt nicht)
Aber der Mercedes-Benz E550 war in Transformers 3 ein "Autobot" ... also ein guter und kein böser Decepticon. Also nix hier mit Nazis ... wollen ja niemanden hier was unterstellen ...
Zu Batman ... der Verbrecher / Mörder tötet niemals seine Landsleute??? Bitte dann nochmal zurückspulen und noch mal angucken ... Allein der Joker tötet doch einige "Lanzleute" ...


arues

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Jungs, mit der Rechtschreibung ist es wohl nicht so weit her, bei euch...

@Hampton: Ich denke Elias meinte die Szene, aus Batman, mit den zwei Schiffen. Da tut es nichts zur Sache, dass der Joker Landsleute tötet.


the gaffer: the-gaffer.de

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2.5Ärgerlich

Natürlich ist Transformers 3 zuvorderst als Produkt gedacht, welches an die Massen gebracht werden muss. Kaum ein Filmemacher hat die Meriten des Blockbusterkinos allerdings derart auf diese eine Funktion heruntergebrochen, wie Michael Bay es in den Transformers-Filmen zur Schau stellt, speziell in Teil 2 und 3. Da hilft es nicht, dass Charakterdarsteller wie Frances McDormand und John Turturro für die Ausgestaltung des Hintergrunds zuständig sind. Ihnen wird ebenso wenig Menschlichkeit zugesprochen wie den gigantischen Robotern. [...] Einzig John Malkovich macht das Wesen von Transformers 3 zur Methode. Mit falschen Zähnen und uninspirierten Overacting-Einlagen ordnet er sich geflissentlich in die leblose Kulisse dieses Maschinenpornos ein.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

the gaffer

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(1) Ich liebe Actionfilme, was man an Hand meines Profils sehr leicht erkennen kann. ;)
(2) Jeder hat das Recht, jeden Film zu kritisieren.
(3) Filmkritiken sind in erster Linie eine subjektive Angelegenheit und werden das auch immer bleiben.


Phine

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Transformers als epische Maschinenschlacht der superlative ist als solche definitiv anzuschauen. storytechnisch weit hinter den anderen filmen zurückliegend und an manchen stellen doch recht langatmig (schade auch das unser held sam gefühlt stärker in den hintergrund tritt), beeindrucken die bilder und, da muss ich stephan recht geben, die zu sichtenden details. endlich sieht man genau wer wie kämpft, ein krampfhaftes konzentrieren auf bewegungsabläufe gehört im dritten teil eindeutig der vergangenheit an. ich empfehle allen action- und animationsliebenden kinogängern diesen film und, ich zumindest, denke, dass man transformers in diese und keine andere kategorie einzuordnen hat.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.0Schwach

Michael Bays "Transformers: Dark of the Moon" ist ein visuell hässlicher Film mit inkohärentem Erzählstrang, hölzernen Charakteren und albernen Dialogen. Die Transformers-Reihe existiert, damit riesige, hässliche Roboter gegenseitig aufeinander einschlagen können. Tun sie. [...] Diesmal gibt es mehr, was als Handlung gelten kann. Handlung die zwar nicht im Sinne einer Struktur beschrieben werden kann, sondern mehr in Länge. Wenn sie vorbei ist, ist der Film aus. [...] Ein Spezialeffekt folgt dem nächsten und es wird von uns erwartet dankbar darüber zu sein, zwei Spezialeffekte gesehen zu haben.

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Armond White: New York Press Armond White: New York Press

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4.0Uninteressant

Bays Talent für außergewöhnliche Gadgets, pompöse Gewalt und überbordende Panoramen produziert Bilder, die ihre exorbitanten Budgets wert sind, aber sie gehen auf Kosten des Intellekts. Anstatt in die Zukunft der Menschen zu blicken, trivialisiert Bay die Vergangenheit und Gegenwart. [...] Bays Phantasie von einer sich erhebenden Menschheit hat durchaus Dynamik, aber auch nichts anderes. Kritiker und Fans sollten mehr erwarten - nämlich dass er tiefer geht. Die kleinste erzählerische Verbindung zwischen der Zerstörung Chicagos und dem einen einzigen Charakter, der sich darum sorgt, würde die Sequenz großartig machen, nicht nur spektakulär.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.5Geht so

Man muss nicht wirklich aufmerksam sein, um dem politischen und militärischen Plot folgen zu können. Die Autobots mögen Freiheit, die Decepticons nicht und die Menschheit, zumindest die amerikanische Menschheit, die ebenfalls Freiheit mag, genau wie die Autos und Waffen, die diese symbolisieren, sind auf der Seite der Autobots. [...] Aber das ist schon in Ordnung. Wirklich, weil Mr. Bays lockere Auffassung von Kohärenz und Plausibilität - Verzeihung, ich meine seine schlichtweg nicht vorhandene Auffassung von Köharenz und Plausibilität - begleitet werden von einer visuellen Vorstellungskraft, die gleichzeitig kühn und erbarmungslos gekonnt daherkommt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Dunkler hat sie werden sollen, die dritte Runde „Riesenroboter schlagen sich den Schädel ein“, mehr reality based und dazu historically anchored, wie es im Moment ja so mancher Blockbuster sein will. Im Zuge dieses Ansatzes flog einiges raus, u.a. rammelnde Kläffer sucht man in „Transformers: Dark of the Moon“ vergebens.[...]So, und das alles kann doch eigentlich nur zu einem Ergebnis geführt haben: „Transformers: Dark of the Moon“ muss doch verdammt nochmal der beste Film der Reihe geworden sein, ohne den Großteil an Schwächen der Vorgänger und mit optimierten Stärken. Das muss doch endlich der Film geworden sein, der dem Actionpotenzial der formwandelnden Riesenroboter vollauf gerecht wird. Das sollte doch mit den neuen Castmitgliedern Patrick Dempsey, John Malkovich und Frances McDormand sogar der „Transformers“-Film geworden sein, der schauspielerisch nicht bloß Gurkenwasser auf Sparflamme kocht.[...]Doch in Sachen infantiler Humor und bis an den Rand…

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

ChristiansFoyer

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hm, auch 'n Argument. Müsste man mal 'n Experten befragen, inwieweit sich sowas auf das Urteilsvermögen auswirkt


Muad'dib

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und angerostet war der Gute ja auch noch! Wenn ihm da nicht das logische Denken wegoxidiert ist^^


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Der Aufwand in Sachen Technik - und Stars! - beeindruckt erneut. [...] Muss er auch, denn jeder Gedanke über die bescheuerte Handlung, die selbst bei einem fantastischen Abenteuerparcours für Superhelden eine Frau auf High Heels mitschleppt, tut richtig weh. Die Verherrlichung von Krieg und Nation und die in einbrechenden Hochhäusern und explodierenden Shuttles aufgewühlten US-Traumatas wären weitere Themen, die hier allerdings nicht den Geschmack des Popcorns verderben sollen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Man muss so eine extreme Schlachtplatte natürlich nicht mögen und es ist auf jeden Fall zu bemängeln, dass die sehr heterogenen Bestandteile hier keinen richtig zusammenhängenden und runden Film ergeben. Es führt aber auch kein Weg daran vorbei, dass dem Publikum hier eine ganze Menge geboten wird und das in einer technisch brillanten Ausführung, die man schlicht nicht weg argumentieren kann. Wozu hier dann noch der gelungene und einige Tiefenwirkung erzeugende 3D-Effekt beiträgt, der für derartige Produktionen eben auch am ehesten geeignet ist.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

Der Plot von "Transformers 3" unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in "Transformers" (2007) und "Transformers - Die Rache" (2009). Gutartige und bösartige Kampfroboter dreschen auf der Schattenseite des Mondes und auf der Erde aufeinander ein, bis die Menschheit am Ende gerettet ist. Megan Fox, der optische Höhepunkt der beiden ersten Filme, muss nicht mehr vor den aus allen Rohren feuernden Robos flüchten. Sie wurde gegen das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ausgetauscht, die in ihrer sterilen Makellosigkeit ebenso künstlich wirkt wie die computeranimierten Riesenroboter.
Sicher ist Michael Bays berechnendes Effekt-Spektakel nicht so unfreiwillig komisch wie der vergleichbar militante "World Invasion: Battle Los Angeles", dafür aber in seiner technischen Perfektion viel zu seelenlos, um zu berühren. "Echte" Schauspieler wie Frances McDormand, John Malkovich oder John Turturro werden lediglich als stichwortgebende Schießbudenfiguren zwischen den wuchtigen Action-Sequenzen in beeindruckend scharfem 3D missbraucht. "Transformers 3" ist vorhersehbares Chaos mit dem Charme und der Ästhetik eines Werbeclips für die amerikanische Rüstungsindustrie.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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6.0Ganz gut

Besonders in der finalen Schlacht in der letzten Filmstunde gelingen Bay Szenen, die man so tatsächlich im Kino in 3D noch nicht gesehen hat. [...] Jetzt müsste Michael Bay nur noch lernen, seine Effekt-Krawall-Show auf knackige 90 Minuten einzudampfen, sein Ensemble wie normale Menschen agieren zu lassen und das unerträgliche Pathos gegen den augenzwinkernden Humor aus Teil eins auszutauschen. Dann wäre Transformers 3 ein Musterbeispiel an gutem Popcornkino geworden.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Transformers 3 ist sicher nicht ohne Schwächen. Michael Bay ist nun mal nicht Christopher Nolan und ein großer Geschichtenerzähler war er noch nie. So wundert es auch nicht, dass die Geschichte stellenweise unrund ist und viele Ideen nicht zu Ende gedacht wurden. Aber: Man merkt wirklich, dass sich hier jemand die Kritik am zweiten Teil der Reihe zu Herzen genommen hat. Man hat sich bemüht, einiges ausprobiert und generell wieder mehr Liebe zum Detail in den Film gesteckt. Und spätestens wenn Bay in der zweiten Hälfte die Effektmuskeln spielen lässt, sind alle Kritikpunkte wie weggeblasen. Transformers 3 ist ein visuell atemberaubendes Effektfeuerwerk, das den neuesten Stand der Technik vorzeigt und dabei sicher einige Kinnladen runterklappen lässt. Effekttechnisch lässt Transformers 3 die Konkurrenz weit hinter sich und die 3D-Effekte sind wohl die besten seit Avatar. Zwar ist der Film insgesamt nicht so rund und stimmig wie der erste Teil der Reihe, aber Effektjunkies brauchen keine Sekunde zögern - denn bombastischer als in Transformers 3 wird es wohl in nächster Zeit nicht mehr zugehen. Ach ja: Am besten im IMAX und in 3D ansehen!

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.5Ausgezeichnet

Mit den FX, die erneut von ILM kommen, setzt der Film ohnehin neue Maßstäbe und ist in technischer Hinsicht ganz klar Bays Magnum Opus. Es macht letztlich alles so viel Spaß, weil Bay sich von gewohnten Mustern loslöst und seine Markenzeichen dennoch einbringt. Jeden, der Bay kennt, sollte diese Tatsache aber nicht allzu sehr verwundern, denn wenn es einen Mann in Hollywood gibt, der technisch keine halben Sachen macht, dann ist es wohl Michael Bay. Und ich kann nach "Transformers: Dark of the Moon" nur einmal mehr sagen, dass ich mich an der Optik Bays einfach nicht satt sehen kann. Michael Bay ist letztlich auch nur ein großer kleiner Junge – aber er steht wenigstens dazu.

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daweed

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@greetling: micheal bay hat mal gesagt, er mache filme für jugendliche. in diesem alter machen sich die wenigsten gedanken über schauspielerische leistung, drehbücher, schnitte und co. sondern möchten lediglich gut unterhalten werden. die interesse nach diesen details entwickelt sich meistens erst mit den jahren. transformers war immer auf optik aus, eine story war immer dabei. gut oder schlecht sei mal dahin gestellt aber der zweck der guten abendunterhaltung wurde im großen immer erfüllt ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.

Aber dank 3D muss sich Bay von seinem üblichen Nahaufnahmen/Wackelcam-Schnittinferno verabschieden und tatsächlich mal zeigen, was eigentlich gerade passiert. Das hilft teilweise der Übersicht und lässt die wirklich hervorragend gerenderten Schlachten besser zur Geltung kommen, als in den Vorgängern.

Leider ist das die einzig wirklich Verbesserung, denn der Rest ist immer noch in erster Linie laut und lang. 158min geht dieser Teil, der sich für die erste Stunde in quälend langatmiger und ziemlich dummer Exposition dahinschleppt nur um dann in der restlichen Zeit ermüdende Daueraction abzufeuern, die sich in ihrer Penetranz gegenseitig aufhebt. Bay hat immer noch nicht kapiert,…

36 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

doctorgonzo

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Einmal mehr batzman´sches Entertainment, das mehr Tricks und Kniffe beinhaltet als das ganze sogenannte Drehbuch des verrissenen Films...


SamHook

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95% Agree...Ich oute mich..ioch mochte den ersten Teil...aber der hier war einfach nur ne Zumutung und die Gründe dafür hast du perfekt geschildert...


goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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5.0Geht so

Michael Bay war seit jeher ein Regisseur, der den niedersten Instinkten in seinen Filmen freien Lauf ließ. Weibliche Rundungen, die in den formvollendetsten Posen aus den gewagtesten Blickwinkeln die männlichen Sinne ergötzen, polierte Edelkarosserien, die ein Meer aus Lensflare in die Kameras werfen und echte Helden in Uniform, die im Gegenlicht in unverkennbaren Silhouetten ihr Gemächt symbolisch nach außen tragen. Der echte Kerl, der in jedem von uns schlummert, schlägt sich bei solchen Bildern auf die haarige Brust und schreit ein inbrünstiges HARHARHAR in die Welt hinaus. Doch gleichzeitig kratzt sich der introvertierte und sensible Brillenträger mit seinem Bleistift an der Stirn und entlässt einen ernüchterten Seufzer. Zeit, die eigenen gespaltenen Persönlichkeiten zu Wort kommen zu lassen:

Ein echter Kerl braucht einen Film mit Testosteron in der Blutbahn und einem Auge für das Wesentliche: Autos, Ärsche, Außerirdische! „Transformes 3: Dark of the Moon“…

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.5Ärgerlich

[...] Wirklich und einzig neu ist, dass die Transformers nun alles dreidimensional in Schutt und Asche legen. Das zwingt Michael Bay dankenswerterweise (!), sein Konzept von Action endlich einmal überdenken zu müssen, da 3D eine gewisse Sorgfalt und Ausgewogenheit im Schnitt erfordert. Die (sowieso von der Second Unit inszenierte) Zerstörungswut des Regisseurs wird also nicht wie üblich in schludriger Montage kaschiert, und auch die Spezialeffekte sind detaillierter errechnet - um nicht zu sagen: Sie sind sensationell, brachial und verstörend gut. Leider aber bringen sie allein einen auch nicht durch dieses Infantilitätserzeugnis, das mit nur der Hälfte der Spielzeit vielleicht ja sogar auf eine sehr perverse Art Spaß machen könnte, so mit all dem exponierten Krawall und seinen gigantischen Tricks. Dazu aber müsste die 3D-Brille einen nicht nur vor Doppelbildern, sondern auch flimmernden Helis in Abendsonnen, entsetzlicher Rekrutierungspropaganda und insbesondere der blendenden Doofheit des Films schützen. Aber wahrscheinlich arbeitet James Cameron bereits an einer technischen Lösung des Problems.
[/Hirn aus]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten

Narrisch

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Nachallem was ich lese, nachallem was ich höre scheint TRANSFORMERS III ebenso ein Reinfall zu sein wie der Vorgänger nichts desto trotz sollte man sich über bestimmte technische Aspekte keinen Bullshit erzählen lassen. Der Kern der Action Sequenzen sind sehr wohl von Bay inszeniert. Es ist ein Unterschied ob eine second unit Material für eine backplate dreht oder komplette szenen von a-z durchchoreographiert und die künsterlischen Entscheidungen trifft.
Auch wenn es das politische Weltbild von Herr Vega erschüttern sollte, die künsterlischen Entscheiungen trifft immer noch der Regisseur und nicht das U.S. Milliär. Irgendwelche Making Ofs haben mit der tatsächlichen Realität an einem Filmset nicht viel gemein. Ein Michael Bay Film ist immer noch ein Michael Bay Film wie beschissen der im Zweifel auch sein mag.


Mr Vincent Vega

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Dass er sie nicht dreht, heißt natürlich nicht, er würde keine Kontrolle/Leitung über sie haben. Falls das so rüberkam.


Alle Kritiken (21)


Kommentare (356) — Film: Transformers 3

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Joone44

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Bewertung0.0Hassfilm

Oh mein Gott! "Transformers 3" ist ein 154 Minuten langer Schrei in meinem Ohr gewesen. Ich gratuliere den Personen, die diesen dumm-dämlichen Robo-Schund auch nur eine Sekunde genießen konnten.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Canis Majoris

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Danke für die Gratulation.


Martin Jurgeluks

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ich danke auch :)


Tobi256

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Bewertung9.5Herausragend

Man nehme eine große Tüte Popcorn und dazu einen großen Becher Cola. Und dann kann es auch schon losgehen ;)

Man kann am Anfang des Films tatsächlich sowas wie eine Story in "Transformers 3" entdecken. Nach einer Stunde denkt man sich dann jedoch "hmhm Story schön und gut, aber wo ist die Action?"
Und DANN geht es ab. Die Transformers bekriegen sich in bestialischer Art und Weise und zerlegen alles, was man nur halbwegs zerlegen kann. Kein Stein bleibt auf dem Anderen und wäre man in einem "4D-Kino", würde man am Ende wahrscheinlich mit Schürfwunden den Kinosaal verlassen. So gewaltig und zerstörerisch war ein Film noch nie!

Michael Bay hat die Messlatte in Sachen Actionfilmen für die nächsten Jahre ziemlich hoch gelegt. Die erste Stunde des Films ist übrigens recht flott wieder vergessen, da man einfach nur an die spektakuläre Schlacht zurück blickt.

Die 10.0 gibt es von mir nicht, weil Megan Fox durch Rosie Huntington-Whiteley ersetzt wurde, die so top gestyled überhaupt nicht auf diese Actionbühne passt.

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HorrorClown

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

plot-holes wie das ozonloch, schauspieler auf lindenstraßen niveau und größtenteil im transformers universum absolut schwachsinnig und fehlerhaft.
dann spielt da auch noch shaia lab... shya lebaf.... shaia la... ach ihr wisst wen ich mein dieser absolut nervtötende durchdiegegendrenneraufsmaulfliegerichmachmalaufkomisch "schauspieler". gott sei dank ohne fox (gott is die scheiße), leider mit huntington whitley (absolut natürliche schlauchbootfresse) und mit, mit einer kapuze zur unkenntlichkeit getarnten, megatron. dann am ende auch noch eine highlander-anspielung (wer hat sie erkannt??).
ausserdem ist euch schonmal aufgefallen das optimus noch nie einen endkampf alleine gewonne hat? naja egal...
dennoch brauch es solche filme und es braucht einen michael bay, denn ohne diese optisch brilliante kopfaus action wäre kino doch scheiße langweilig!

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HectorBarbossa

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ist einfach nur geil! Einzige Kritik:
Megan Fox fehlt :'(

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HectorBarbossa

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Find ich genau so :)


HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

der beste teil der reihe, wennauch das kein kunststück ist, teil drei ist mittelmaß,der jedoch endlich identifikation mit mit den transformern bietet,auch wenn nur oberflächlich wertet das den film unglaublich auf.

bay macht nur wieder den fehler zuviel in zuwenig zu stecken:ein zusammenbrechendes haus, ok, aber ein transwormer (höhö gutes wort oder?) der sich durch jenes gebäude beißt ist einfach viel zuviel und lässt den film in eine reine digitale materialschlacht abdriften deren szenenablauf immernoch unübersichtlich ist, jedoch übersichtlicher als in den vorigen. besonders ist hervorzuheben dass es brutaler zur sache geht als je zuvor: transformer werden erschossen, zerrissen, köpfe zerschmettert... mal ehrlich,DAS soll eine hochentwickelte rasse sein? die kennen kein erbarmen, nichtmal vor wehrlosen gegnern .
optimus: "zerlegt ihn" und man sieht die verzweiflung des bots förmlich während er in stücke gerissen wird. man sah noch nie zuvor roboter SO bluten.
keine emphehlung,aber ansehen kann man ihn sich.

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A.V.

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mochte Megan Fox. Nicht wegen ihrer schauspielerischen Qualitäten,
oder weil ich sie für die Überfrau halte wie viele,
sondern weil sie einfach dazu gehörte und gut reinpasste.
Was die neue Tussi hier abliefert grenzt aber an sehlische Grausamkeit.

Man könnte sich stundenlang über den Cast aufregen,
wie den Hangover-Asiaten, oder den Greys Anatomy Affen,
über den Humor, oder die Story
(die hier wenigstens Teil 2 um Längen schlägt)
schlussendlich guckt man den Film für die maßstabsetzenden Effekte
und Action-BUMM-BUMM!
Und allein dafür gibts hier die Punkte.

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Hetarene

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Bewertung3.0Schwach

toll:
Mercedes-Benz SLS AMG

angenehm:
Maybach 62 S Landaulet
die Kleine
die Filmmusik mit Abstrichen
einige Effekte (Dune-Anaconda-Decepticon)

passabel:
Regie
Transformationen (endlich mal!)
Idee des Wettlauf um die bemannte Raumfahrt +
der »eigentliche« Tschernobyl-Hintergrund

grenzwertig:
alle Darsteller samt Rollen
alle restl. Autobots & Decepticons
Dialoge
»Hinrichtung von Gefangenen«
Verräterschaft

nervig:
Zuständigkeitsgelaber
Pterosaurus-Decepticon
Verklärung des US-Militärs
John Turturro

affig:
Frances McDormand
Alan Tudyk
die 2 Mini-Autobots
zwanghafte Biomimese und Vermenschlichung
Product Placement
rotes Maschinenöl (→Blut)
Laufzeit

________________________________________

Das waren meine Ab- und Erwägungen, anhand dessen ihr die eurigen treffen könnt und solltet, sofern ihr das Wagnis nicht schon eingegangen seid.

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J4KOB

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sehr treffend :)


Billmaik

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Ja, Malkovich fehlt definitiv! Für mich DER Tiefpunkt in einem an solchen nicht armen Film.


Mr. K R I T I K

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Bewertung4.0Uninteressant

Maschinen Blechbüchsen Weltall Bay geiles Weib Eisen schießen Polizei Militär Explosion Roboter Wesen Rache Logik Unterhaltung schnelles Geld Budget Hollywood Auto Lastwagen Story Raumschiff

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dustyOn3

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Ein Wort hätte gereicht: Scheiße.


Mr. K R I T I K

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Da hast du vollkommen recht, aber ich dachte nur eineinziges Wort... ...hm... bisschen wenig... ...aber ja doch, das werd`ich auch mal machen!


Malefix

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Bewertung5.0Geht so

Zuerst das Gute - Eyecandy allerorten. Riesige Roboter, Explosionen, kaputte Autos und eine schöne Frau. Ach ja, und zum Teil hervorragende Mimen in verschenkten Rollen.
Nun, das Schlechte - die Story ist für 3 jährige zu simpel, die Action fehlt im Mittelteil und zerdehnt den Film ohne Druck zu bringen. Die Helden aus Abziehbilderheftchen geben nur Worthülsen von sich, anstatt auch nur irgendwas zu sagen. Und wer stirbt, das ist einem sowieso egal.
Bleibt - Anlage aufdrehen, Beamer ein, zwischendrin immer mal wieder das Bier auf dem Klo lassen.

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InfiniteJest

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film, finanziert durch die Streitkräfte der USA. Mir wird übel. Oh, nicht nur EIN Film, eine Filmreihe! Die Übelkeit verstärkt sich und ich kriege einen Ausschlag. Shia Le´boef als Hauptrolle? Jetzt kann ich es nicht mehr halten und ich übergebe mich ein paar Mal, halte kurz inne, denke an die Nebendarstellerinnen. Nun ich denke nicht direkt an sie, ehr an ihre Austauschbarkeit, an ihre Rolle als Masturbationsvorlage, an Bays Schamlosigkeit ihre Überflüssigkeit nicht einmal zu kaschieren. Dann übergebe ich mich weitere viele Male, ich sehe wie meine Fingernägel sich hochrollen und meine Haare ausfallen. Und dann, unaufhaltsam, denke ich an die drei Filmenden. Mir ist bewusst, dass ich das nicht überleben werde, doch diese völlig verkitschte, pathetische, hochgradig primitive und militärische Scheiße drängt sich in meine Gedanken: Die Schweißausbrüche kündigen einen Herzinfakt an, der mich gleich erlösen wird. Ich verkrampfe, meine Finger und Zehen nekrotisieren und fallen ab. Meine Augen verschrumpeln und eitern, der Abspann kam zu spät. Dann entspanne ich mich. Ich weiß, wenn ich dahinscheide werde ich diese Filme nie wieder sehen müssen. Ich trete mit einem Lächeln ab.

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Couch Potato

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Es gibt sie also doch noch, Leute ohne verständnis für Spass.
Da stellt sich doch die Frage, warum so jemand das überhaupt... naja was solls.


InfiniteJest

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Ich habe meine ureigensten Ängste erforscht um meine Feinde kennen zu lernen. Damit ich vorbereitet bin und ein weiteres Zusammentreffen frühzeitig verhindern kann. Es war der erste dieser Reihe den ich gesehen habe, und ich hätte das Ganze gerne abgebrochen, aber ich glaube soziale oder gesellschaftliche Richtlinien geißeln das Im-Stich-Lassen von Freunden während einer Kinovorstellung genauso wie das Anfechten einer Mehrheitsentscheidung zur Filmwahl.


Sven82

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Bewertung9.0Herausragend

klasse gemacht!!! tolle effekte, geile action und ein genialer und langer showdown. das einzige was mich stört ist, dass der wie ein 16 jähriger jugendlicher aussehender shia labeouf immer so hammer frauen an seiner seite hat. zweimal megan fox und jetzt Rosie Huntington-Whiteley. er wirkt m.M.n. wie ein unreifes kind neben diesen hammerfrauen...

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1oOwaCk

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Bewertung1.5Ärgerlich

Und ich hätte nie gedacht, dass sich so etwas in meinem Hirn formen könnte, aber schon allein dass Megan Fox durch dieses blonde unsympathische Möchtegernfrauchen ersetzt wurde hat dem Film arg zugesetzt. Die hat ja nicht mal den Hauch von Coolness von Mikaela gehabt!
Zusätzlich gab es in dem Film nur 3 Szenen, die meine Aufmerksamkeit erregten und davon gehörte eine zu Optimus Prime und die anderen beiden Bumblebee. Enttäuschend durch und durch.
But.. Last but not least: Bumblebee you're still my hero! :D

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willi147

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Bewertung0.0Hassfilm

Wow

ich dachte eigentlich Michael Bay und seine Schergen hätten etwas von den Vorgängern gelernt, aber ich sollte aufhören zu denken.

Wenn ich jetzt alle Probleme aufzählen sollte die ich bei diesem Film hatte, müsste ich einerseits den Film nochmal anschauen und andererseits mindestens eine ganze Seite schreiben und zu beidem bin ich einfach nicht bereit.

Nur soviel:
Es ist eine Sache, wenn ein Film anspruchslos ist, aber eine ganz andere wenn er dumm, unlogisch und teilweise einfach abstoßend ist.

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summerwine-lee

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Action,Action, Action macht noch lange keinen guten Film-das muss ich zugeben-etliche Anschlussfehler tun ihr übriges.Ermüdend ist die letzte Stunde mit Dauerbefeuerung.


willi147

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Ich finde es auch besonders abstoßend, wenn man Menschen zeigt, die regelrecht abgeschlachtet werden und deren Körperteile durch die Luft fliegen und in der nächsten Einstellung wieder irgendein dummer rassistischer Witz gerissen wird.


Patrick Zecca

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich war von "Transformers - Die Rache" und vor allem "Transformers" sehr angetan, die Art und Weise wie die Action und die Dialoge umgesetzt waren haben mich äußerst gut unterhalten.
Der dritte Teil ist nun leider doch sehr darauf ausgelegt noch irgendwie Geld aus der Idee zu pressen, die vor einigen Jahren ein Erfolg war. Zu merken vor allem an Rosie Huntington-Whiteley, die im Grunde weniger als Schauspielerin, denn als Objekt auftritt. Megan Fox wollte nicht mehr, is plötzlich einfach von der Bildfläche verschwunden und wird mit einem Halbsatz abgetan, ideenlos, substanzlos.
Auch die hauptsächliche Story ist nicht gerade als originell zu bezeichnen, statt einem Würfel werden diesmal eben ein paar Pfeiler gesucht und auch wenn die Bösen mal wieder kurz vor dem Sieg stehen, so schafft es die Allianz aus Mensch und Maschine doch die Welt zu retten. Wie immer.
Das alles hat mich doch ab und an zur Langeweile getrieben, auch weil sich die Transformationen von Auto zu Alien diesmal noch langwieriger gestalten und in noch mehr Super-super-Slomos gezeigt werden als sonst.
Trotz allem ist natürlich zu großen Teilen Action und Unterhaltung geboten. Allein betrachtet ist der Streifen nicht übel, aber die vorigen Geschichten sollte man nicht allzu gut kennen.

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blockbusterandmore

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Bewertung4.0Uninteressant

Optimus Prime: "Alles, was die Menschen über unseren Planeten wissen, wurde weitergegeben. Ihr habt uns belogen. Ihr habt einen schweren Fehler begangen.Ihr verliert vielleicht euren Glauben, aber niemals an euch selbst." -

Dass Michael Bay nicht gerade ein Filigrankünstler unter den Regiekollegen Hollywoods ist, ist ja hinlänglich bekannt. Seine Holzhammermethodik in punkto Regieführung spaltet / erhitzte seit jeher die Gemüter unter Kritikern und Betrachtern, auch unter denen seiner zutiefst ärgerlichen "Transformers" Beiträge. Michael Bay ist stets kompromisslos und egoistisch, wenn es darum geht, seine Selbstverliebtheit / sein übergroßes Ego auf der Leinwand durchzudrücken. Man hat nie das Gefühl, das er den Betrachter ernst nimmt und ihn wirklich in das Geschehen auf der Leinwand mit einbeziehen möchte. Michael Bay wirkt eher wie ein sturer Technikfreak, welcher versucht sein fehlendes Talent zu kaschieren und seine Pseudoauthenzität / seine vorgetragenen globalen und wissenschaftlichen Fakten, welche in Wahrheit nur pseudomäßiger Herkunft sind, hinter einem aktuellem, entsprechenden Film wie "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" zu verstecken.

"Wir sind auf der dunklen Seite des Mondes angekommen."

Und das, was uns Michael Bay zu bieten hat, ist wahrlich die dunkle Seite des Mondes der Filmlandschaft Hollywoods. Vorab: Es hat sich leider nichts geändert im Bay´schen Kosmos und des transformerhaften, mittlerweile reaktionär anmutenden Hollywoodzirkus, welcher den Betrachter nur noch für dumm verkaufen möchte... Michael Bay ist wie immer Michael Bay, er bewegt sich auch in seinem aktuellstem Film, im Glauben chronologische Ereignisse schnell abhandeln zu müssen, damit eine zu erzählende Geschichte vorgetäuscht werden kann, wie der personifizierte Hektiker von Ort zu Ort, auch wenn die zuständigen Scriptwriter dieses mal der Geschichte und den wichtigsten Charakteren in "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" versuchen, so etwas wie eine Exposition zu verleihen... In den ersten Minuten von "Transformers 3- The Dark Of The Moon" macht sich ein sehr unsicherers Gefühl breit, ob die Macher sich im aktuellsten "Transformers" Ableger so etwas wie Mühe geben oder tatsächlich nur die Tatsache kaschieren wollen, das immer noch nicht so viel hinter "Transformers" steckt, wie man es eigentlich erwarten würde. Und tatsächlich erhält man in den 15 Minuten durchaus den Eindruck, das aus "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" mehr als nur lieblos zusammengeschustertes, sensationsgeiles Kino werden könnte. Man erhält den Eindruck, das zumindest der Versuch unternommen wird, das so etwas wie ein plausibler Storyaufhänger geschaffen wird, wenn aktive Ereignisse wie der Niedergang Cybertrons beschrieben und diese in Relation zu chronologischen Ereignissen der Menschheitsgeschichte gesetzt werden. Anders herum torpedieren sich die Macher mit einigen Unzulänglickeiten auch wieder selbst, man achte auf den leider auffällig digitalen und daher fehlerhaften John F. Kennedy und weitere Ereignisse der 60er Jahre. Diese Aspekte mögen auch so seriös und superschwergewichtig behandelt daherkommen, nur spätestens, wenn Rosie Huntington-Whiteley ihren wohlgeformten Victoria´s Secrets Knackhintern mitsamt ihrem hübschen Gesicht / den Schmollippen und dem strammen blauen Höschen auf Shia LaBeouf zubewegen darf, sich als Boytoy und heißes "Bunny" outen darf, ahnt man gleich schon wieder, was man vorgesetzt bekommt, inklusive überflüssiger, macho- und proletenhafter Aufriss Miniroboter als Sidekicks. Nämlich pubertären, unausgereiften filmischen Schwachsinn. Erwartet man zumindest wieder einen "tumben" unterhaltsamen Blockbuster, erlebt man mit "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" nachwievor so etwas wie eine inkohärente, anstrengende Kindergartenattraktion.

Dies wird auch im weiteren Verlauf bestätigt. Denn weiter geht es mit der ach so überraschenden und hochintelligenten Bay´schen Exposition von Sam Witwicky und Konsorten. Gerade in der allerersten Stunde ist "Transformers 3 - The Dark Side Of The Moon" an Primitivität und Langeweile kaum zu überbieten. Drehbuchautor Ehren Kruger zaubert eine relativ belanglose, halbgare "Comic Of Age" Geschichte aus dem Script hervor, in welcher Shia LaBeouf mit versteinerter Mine / zurückhaltendem Schauspiel mal um seinen Büro Job und mal seine Angebetete / gegen einen Rivalen kämpfen muss (man ahnt schon im Voraus, welche negative Funktion der Rivale auch in Punkto Story Verlauf ausfüllt) und sich im späteren Verlauf dann mal wieder den feindlichen Übergriffen der "Decepticons" ausgesetzt sehen darf. Auffällig ist, das "Transformers 3" schon in den ersten Minuten mit einem Score von Steve Jablonsky aufwartet, der gerne brachial / treibend wäre und nicht von ungefähr an die letzten Kompositionen Hans Zimmers erinnert (siehe "The Dark Knight"). Man höre genauer hin. Zudem ist man später leider geneigt, die Alltagsproblemwälzerei von Shia LaBeouf alias Sam Witwicky doch noch irgendwie mitzuverfolgen, da der Cast (abgesehen von Rosie Huntington-Whiteley, welche im weiteren Verlauf genauso austauschbar wie Megan Fox wirkt, da sie ihren "heißen" Body, ihre Haut und ihre Knochen zur Schau stellen und ansonsten vollkommen talentfrei agieren darf) halbwegs glaubwürdig und seriös aufspielt. Und zwar bis zu dem Punkt, wo John Malkovich ins "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" Spiel kommt, welcher wie eine schauderhafte Karikatur und ein selbstverliebtes, schleimiges Abziehbild eines authentischen Personalleiters wirkt. Es ist dieses nichtaufrecht erhalten wollen der bis dato eingeschlagenen Marschroute, das "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" konzeptionell relativ schnell wieder zusammensacken lässt und einen enttäuscht zurücklässt.

Die bisher eingebrachte Subtilität und inszenatorisch vorgetäuschte Seriösität Michael Bays offenbart sich nicht mehr als ein Deckmäntelchen seines non existenten Talents, um oben angesprochene Schwächen wie die "Nictt Ernstnahme" und das "Nicht Einbeziehen" des Betrachters kaschieren zu wollen. Was folgt ist wie erwähnt das flüchten in die reaktionäre Verblödung (da den Machern offensichtlich die Ideen das konsequente Storytelling ausgingen). welche ihren Höhepunkt im pubertären Holzhammerhumor Marke "The Hangover" findet, wenn Ken Jeong die Bühne betritt und einige pubertäre Witze auf dem Herrenklo reißen darf, die an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten sind.

Und Michael Bay ist auch im weiteren Verlauf nicht mehr zu bremsen, schließlich verlegt er auch weiterhin, da er es wohl Peter Jackson und seinem "Lord Of The Rings" nachtun möchte, noch "ganz gekonnt" zwei weitere Handlungdisstränge, welche mit einem dritten, pseudogewichtigen Erzählstrang irgendwann aus heiterem Himmel irgendwann verwoben werden. Das Problem ist: die restlichen zwei Handlungsstränge sind in sich nicht gerade logisch schlüssig, da man verschiedene, gesehene, fiktionale und reale, chronologische Menschheitsereignisse bis dato einander einfach nicht richtig zuordnen kann. "Shockwave" taucht aus heiterem Himmel auf, auf diesen Antagonisten wird z.B. in der Exposition nicht näher eingegangen, oft hat man das Gefühl, wieder außen vorgelassen und nur einige verstörende "What The Fuck?" Momente in den ersten 45 Minuten zu erleben.

Das Verweben aller Handlungsstränge macht erstmal überhaupt keinen Sinn. Und zwar solange, bis einige Wendungen in "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" daherkommen, die wohl für Überraschungen sorgen sollen, dabei aber nur unfreiwillig komisch wirken. Man denke da an den hanebüchenen Plot mit "Sentinel Prime", welcher nicht für die angemessenen "Wow" und "Oha" Effekte sorgt, noch nicht mal für Entrüstung, sondern nur für allgemeine Belustigung, da er, man muss es ehrlich sagen, einfach nur haarsträubend konstruiert wurde und so an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Genau so wie die "überraschende" Wendung bezüglich des Verschwindens der Transformers, welche gerade mal einen Fingerhut an Mitdenken und Aufmerksamkeitsspanne erfordert.

Die Frage, die allgemein auch wieder übrig bleibt ist: "Was geschieht im nachhinein wieder mit der heißgeliebten Erde?" Antwort: "Nichts neues im Transformer Land. Es wird um sie gekämpft." Es fliegdieen Roboter Extremitäten ab, es wird gespuckt und geblutet. Michael Bay macht das, was er am besten kann, nämlich "Action" ohne Hand und Fuß, auch wenn dies nicht gerade viel ist und er diesmal fürs 3D Editing noch bessere Hilfe zur Verfügung hatte. Im Großen und Ganzen sind die Actionsequenzen in "Transformers 3" diesmal tatsächlich etwas übersichtlicher / überschaubarer und im Schnitt sauberer geraten, ein zwei Highlights wie der Kampf mit dem interessanten, aber storytechnisch total verschenktem "Shockwave" lassen sich sicherlich ausmachen, wenn ein ganzer Häuserwall dem Erdboden gleichgemacht wird, es ist aber keine Entschädigung für das bis dato gesehene, vielerlei Actionsequenzen wirken einfach zu austauschbar und beliebig...Man kommt leider auch nicht an einem bedauerlicher Weise nervigem John Turturro vorbei, welcher mit seiner verliehenen "Ich bin ja so megacool, wir werden das Kind schon schaukeln Jungs" versehenen Patriotismus Attitüde und späteren, unnötigen Rollstuhlauftritten einiges an Authenzität einbüsst. Da können auch einige sympathische Momente kurz vor Ablauf der Credits nichts mehr dran ändern. Und auch Frances McDormand kann sich von Vorwurf nicht freimachen, in ihrer Rolle wie ein klischeehaftes Abziehbildchen einer wahren, hochintelligenten Spionagechefin zu wirken. Mit ihrer gestrengen Frisur und ihrer schon längst aus der Mode gekommenen, hornähnlichen Brille gibt sie ein steifes, klischeehaftes, komplett asexuelles Abziehbildchen einer im wahren Leben kompetenten Abteilungschefin. Der Rest des Casts darf stramm stehen und im und in jedem Sinne unbesiegbare Technikfreaks von der Stange geben, welche die echte "NASA" in Punkto Intelligenz so richtig schön dumm aussehen und aus der Wäsche gucken lassen. Übertriebener geht es halt nicht mehr. Bay´s "Over The Top" Masche erweist langsam und allmählich als so richtig ausgelutscht.

Fragwürdig bleibt auch die inszenatorische Herangehensweise, den vorhandenen Autobots ein menschliches Antlitz und zu verleihen und sie entsprechend zu prägen. Wenn im martialischem Finale einem älteren Autobot mit samt "Nasengestell" und naiver, deutscher Synchronisation (soviel zum Thema einfühlsame Lebewesen) in Konsequenz das Lebenslicht ausgeknipst wird, Bumble Bee kurz davor steht und Shia LaBeouf achso Herz zereißend heulen und auf die Tränendrüsen drücken darf, wirken diese Dinge nicht ergreifend und emotional, sondern einzig und allein gekünstelt gespielt. Denn eine echte Bindung zu den Charakteren wurde über die komplette Laufzeit des Filmes bis dato leider nicht aufgebaut.

Aber "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" hat ja noch mehr zu bieten. Am ekligen Patriotismus von Michael Bay hat man sich mittlerweile gewöhnt bzw. man regt sich schon gar nicht mehr darüber auf. Aber mit der schnellen Army Eingreiftruppe, die mit ihren mal mehr, mal weniger muskelbepackten Teilnehmern an pubertäre, machohafte, obercoole, megaschlaue, sprücheklopfende Freizeitkriegsveteranen moderner Prägung erinnert, die ohne Job, Rente und am Ende in sozialer Armut dastehen würden, wenn sie sich nicht im Kampfgebiet herumtreiben würden bzw. welche mit unnötigem "Base Jumping" Ballast die Nerven des Betrachters auf eine harte Probe stellen, schießen die Verantwortlichen (mal abgesehen von den atemberaubenden technischen Einstellungen, wenn das "Base Jumping" vollzogen wird) allesamt den Vogel ab. Perfektion sieht halt anders aus.

Fazit: Irgendwie ist "Transformers 3 - The Dark Side Of The Moon" die Quadratur des Kreises bzw. die Quintessenz des bisherigen Schaffens Michael Bays. Nachdem man qualitativ nach dem ersten "Transformers" Film einen deutlichen Schritt zurück gemacht hat, macht man jetzt wieder einen kleinen Schritt nach vorne. Es nützt aber alles nichts. Denn den dritten "Transformers" Ableger kann man immer noch nicht ganz ernstnehmen, denn qualitativ ist einfach zu wenig auf der Habenseite zu verbuchen. Man bekommt einen völlig überladenen, zu weiten Teilen ineffektiven, im Zusammenhang etwas leicht unverständlichen "Transformers" Ableger geboten, dem nachwievor das entscheidende fehlt, um überzeugen zu können: die "Seele"... Vielleicht wäre es klüger gewesen, Michael Bay die Regie auch im dritten Teil von "Transformers" nicht anzuvertrauen, sondern auf einen Regisseur zu vertrauen, der weiß, das ein guter Film mehr darstellen muß als eine nur in Anführungsstrichen sensationsgeile Actionhatz ohne Sinn und Verstand. "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" ist genau wie seine Vorläufer inhaltlich schlecht, und zwar richtig schlecht geraten. Man kann nur hoffen, das mit "Transformers 3 - The Dark Of The Moon" das Kapitel "Transformers" jetzt endgültig abgeschlossen wird. Denn ein durch die Luft fliegender Shia LaBeouf mitsamt überkandidelten Autobots und Decepticons errreicht so langsam und allmählich die persönliche Belastungs- und Schmerzgrenze. Und demnächst wird man auch noch per Merchandising ins Visier genommen, wenn das "Transformers 3" Videogame auf die Unschuldigen losgelassen wird. Wohl bekommt es...

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AlArenal

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Bewertung2.0Ärgerlich

Michael Bay schafft es sich selbst nochmal deutlich zu unterbieten. Schauspieler werden zu Randfiguren degradiert, die Story ist selbst für Bays Verhältnisse unglaublich schlecht und voller Fehler, die Umsetzung ein liebloses Action-Spektakulum, das schnell anfängt einen zu ermüden.

Nach einer Stunde begann ich nebenher im Internet zu surfen. Als ich nach rund zwei Stunden auf Pause drückte und mir was zu Trinken holte konnte ich inmitten eines epischen Fights kaum glauben, mir den Ranz noch weitere 40 Minuten reinziehen zu müssen.

Die beste Leistung im Film gebührt einer Flasche Bushmills Whisky, die für zwei Sekunden im Bild auftaucht. Da weiß man was man hat und wenn man sie zuvor leert, macht sie den Film auch erträglich. In diesem Sinne: Sláinte!

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AlArenal

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Oh und was ich vergass: Die Filmmusik ist so etwa um den Faktor 10 penetranter und nervender als der Einstieg in Gaspar Noes "Irreversibel". Schnell wird Ermüdung zu Langeweile, Langeweile zu Missmut, Missmut zu Ärger.

Ich hoffe Bay nimmt seine Millionen und setzt sich zur Ruhe.


AlArenal

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Nachtrag (so ne Edit-Funktion wäre toll):

Freunde und ich sind einer Meinung: Fox war noch ein Hingucker und durch ihre toughe Art passte sie, wenn Bay sie nicht gerade in kurzen Shorts "under the hood" arbeiten oder auf der Harley räkeln ließ und es damit einfach übertrieb.

Aber Rosie sieht aus wie Chiara Ohoven nach der Lippen-OP und kann auch kaum mehr als einfach ein paar Zeilen Text vortragen. Sie mag attraktiv sein, aber man kann auch gut aussehen und dennoch vor Langeweile nur so triefen. Dabei steht sie perfekt gestylt im schneeweißen Kleid auf High Heels in den zerstörten Straßen Chicagos und verzieht keine Wimper während hinter ihr Explosionen Autos durch die Luft schleudern. Megan durfte wenigstens ein bischen dreckig werden. RHW, ein absoluter Weggucker.

Und was macht LaBoef sympathisch? Dass er überhaupt keinen Nerv mehr auf die Transformers Fran-scheiß hat.


Stinson 91

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bei diesem Film gehts überhaupt nicht um sinnvoll gestaltete Dialoge oder besonders humorvolle Sprüche. Dass dieser Film nicht besonders anspruchsvoll sein würde war doch abzusehen. Allein die Story ist an den Haaren herbei gezogen! Aber da ich mich darauf eingestellt hatte, hat dieser Film mich vollkommen aus den Socken gehauen!! Ein absolutes MUSS für jeden Actionfan und für alle die auf dicke Karren, scharfe Bräute und fette Sounds und den ganzen Scheiß stehen. Ein weiteres Highlight ist die technische Machart des Films, die wohl nur von der Avatars übertrumpft wird. Eine glatte 10 für Optimus und den Rest des Teams! Da muss man seine Ansprüche einfach vergessen

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AlArenal

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Wenn ich meine Ansprüche vergessen soll muss ich jeden Film mit eienr 10 bewerten. CGI ist doch kein Selbstzweck, sonst bräuchte man solche Filme nicht.

Ich kann mich nicht erstnhaft zweieinhalb Stunden vor einen Film setzen und die ganze Zeit ausschließlich wegen der Tricks sabbern. Das würde auch bei Inception oder Avatar nicht reichen und bei Transformers schonmal überhaupt nicht.

Der erste Teil hatte wenigstens noch zwei Hotties, während das einzig heiße in Teil 3 die Triebwerke von Optimus Jetpack sind.


Graf Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach dem zweiten Teil gibts hier nichts neues mehr. Die Handlung und die Sprüche sind noch mehr zu vernachlässigen als vorher, und irgendwie geht einem das ganze Bumm Paff Päng irgendwann auf den Zeiger. Zugegeben, zwischendurch habe ich schon gestaunt, was die Technik so her gibt und was man als Regisseur so alles können muss, um das alles irgendwie zusammenzubringen. Unterm Strich möchte ich dann aber doch darum bitten, dass es keinen Transformers 4 mehr gibt. Vielen Dank im Voraus ;-)

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Zigiener

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Bewertung9.0Herausragend

Wahnsinn, Schwachsinn, pralle Lippen, Tomahawk Raketen auf Flugzeuge.
Der Camaro glänzt jederzeit wie neu.
Beste Unterhaltung.

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JeMiLe

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand den Film besser als erwartet, aber ich finde er ist sehr verwirrend. Diese schnellen Szenenwechsel und überall Funken und Knall und Bumm machen es ziemlich schnell schwer durchzublicken wer mit wem kämpft, wer verliert und was überhaupt gerade los ist.

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JeMiLe

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Jaaa schon, aber mehr viel mir dazu nicht ein. Es ist ja auch immerhin bei allen 3 Teilen das Gleiche^^


HulktopF

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bay übertreibt einfach immer.. x.x


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