Transformers 3

Transformers: The Dark of the Moon (2011), US Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 29.06.2011

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4.4
Kritiker
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6.3
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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Rosie Huntington-Whiteley

In Michael Bays Transformers 3 müssen sich Optimus Prime und Shia LaBeouf gegen den Herrscher von Cybertron verteidigen, der den Krieg zwischen Autobots und Decepticons neu entfacht.

Am 20. Juli 1969 landet Apollo 11 auf dem Mond. Auf der dunklen Seite des Mondes stoßen die Astronauten auf das Wrack eines Raumschiffs. 40 Jahre lang hält die Regierung die Entdeckung geheim. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein bislang unentdeckter Transformer wird an Bord des Raumschiffs reaktiviert. Es ist der verschollen geglaubte Herrscher von Cybertron, Shockwave. Seine Rückkehr entfacht den erbitterten Krieg zwischen den Autobots und den Decepticons aufs Neue. Jetzt geht es nicht mehr nur um die Zukunft und das Überleben der Erde, sondern des ganzen Universums… damit hatten weder Sam Witwicky (Shia LaBeouf) noch die Autobots gerechnet!

Hintergrund & Infos zu Transformers 3
Quietschende Reifen, brennende Straßen und der Kampf um den Weltraum – mit einem fulminanten Finale „und einem echten Killer-Schluss“ will Regisseur Michael Bay mit Transformers 3 (OT: Transformers 3: The Dark of the Moon) seine Trilogie über die lebenden Roboter, die für den Erhalt der Menschheit kämpfen, zu einem glanzvollen Ende bringen.

Nachdem der zweite Teil Transformers – Die Rache, trotz seines enormen Einspielergebnisses, Kritiker wie Fans enttäuschte, will Bay mit Transformers 3 mehr Wert auf eine in sich stimmige Geschichte, als auf komödiantische Elemente legen. Der Kampf zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums, soll zu einer Reise in die Vergangenheit werden und die geheimnisvolle Rolle der Transformers in dieser Auseinandersetzung zeigen. Der Gegenspieler von


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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (23) — Film: Transformers 3

CINEMAN.ch

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4.0Uninteressant

Michael Bay hetzt wieder die Autobots und die Decepticons aufeinander los. Im fast dreistündigen dritten "Transformers"-Film, in dem die Heldenfiguren um Optimus Prime versuchen müssen, eine Invasion der Erde durch die Decepticons aufzuhalten, geht Stil vor Substanz: viel infantiler Humor und schlecht geführte Schauspieler und in einem Special-Effects-Spektakel. Das Ergebnis ist mager: ein Film für Kids.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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1.5Ärgerlich

Same old, same old. Allerdings grenzt die erzählerische Inkonsequenz schon an Zuschauerverachtung. Die Transformers täuschen ihre Abreise von der Erde vor und warten mit ihrem Comeback, bis eine komplette Stadt in Schutt und Asche liegt?! Warum fällt den Amis ein Ei aus der Hose bei der Entdeckung von Robotern, wo doch Megatron (oder wie der heißt) schon ewig bei ihnen in der Kühltruhe lag? Wie kann sich Huntington in Gefangenschaft von Dempsey dreimal komplett umziehen? Apropos Hutington, die sieht aus wie ne Sexpuppe und kann gutaussehend aus einem Auto steigen, mehr will Michael Bay nicht von einer Frau. Bei Frances McDormand hingegen wird mehrfach im Dialog in Frage gestellt, ob man sie überhaupt dem weiblichen Geschlecht zurechnen dürfe. Das alberne Gekloppe animierter Metallriesen mit lächerlichen Dramastimmen geriert sich dieses Mal ausgesprochen brutal - aus zerstörten Gliedmaßen spritzt rote Flüssigkeit, und die Guten dürfen wehrlose Böse auch mal eiskalt exekutieren. Wäre alles halb so wild, in Verbindung mit dem überdrehten Slapstick-Humor unterster Schublade, den man über sich ergehen lassen muss, wenn's mal nicht knallt, stösst die Gewalt allerdings sehr sauer auf. Der Rest: wie immer. Schlecht geführte, überkandidelte Darsteller und ein ästhetisch-akustischer Overkill, der einen nur tumb und indifferent macht. Michael Bay dreht immer noch Kino zum Kotzen. Anderthalb Punkte für die Sequenz mit den aus dem Helikopter springenden Marines.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Der enttäuschende Teil 3 des Franchises fehlt jeglicher Humor und ist nur für treue Freunde der amerikanischen Flagge erträglich.

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evants.com: eventsandtrends.com

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6.5Ganz gut

Vor zwei Jahren erntete Regisseur Michael Bay viel Kritik für den zweiten Teil der "Transformers"-Reihe. Er hat daraus gelernt: "Transformers 3" ist nicht so platt wie sein Vorgänger, bietet mehr Handlung. Aber natürlich handelt es sich um einen typischen Bay-Film, und dieser soll vor allem durch seine Action und einige Gags unterhalten. Dies gelingt zunehmend in der zweiten Hälfte, wenn die Rahmenhandlung abgesteckt ist und die Figuren vorgestellt sind. Dann geht das Action-Feuerwerk los, das neue Maßstäbe setzt. Popcorn-Kino der Marke Bay: Hier werden die geschürten Erwartungen erfüllt, kleine Handlungslöcher inklusive. Wenn das Gehirn mal wieder durchgepustet werden soll, ist "Transformers 3" genau der richtige Film dafür.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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3.0Schwach

Wenn nun mit dem dritten Teil vorerst das Ende erreicht ist, möglicherweise geht es ohne die jetzige Besetzung und Regie noch einmal weiter. Was bleibt von dieser Filmreihe, die so blutleer daher kommt wie das Vakuum des Weltraums vor dessen Hintergrund der schwerfällige Blockbuster sein müdes Effektfeuerwerk entzündet? Nur ein Bild – aber das war es wehrt und vielleicht hat sich Michael Bay auch nur für dieses Bild auf die Spielzeugposse eingelassen. Die ausgemusterte Megan Fox war es, die für Nachhaltigkeit sorgte und spätestens dank des Auftritts in Transformers - Die Rache schmerzlich vermisst werden darf. Unvergessen, lasziv räkelnd auf einem Motorrad, perfekter kann ein bewegtes Pin-Up nicht inszeniert sein. Dann kann man den Kinosaal schon verlassen, wegzappen, ein Bier trinken, Fußball gucken, die Blu Ray wechseln …

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Wenn man Bays Filme so kurz als möglich beschreiben will bleibt eigentlich nur „ka-bumm“ über. Er ist einer der Männer in Hollywood, wo es weniger darum geht eine Geschichte zu erzählen, als darum Dinge möglichst eindrucksvoll in die Luft zu jagen - und genau das will der Zuschauer von ihm auch sehen. Allerdings nimmt sich Mr. Bay wie auch in den anderen beiden Teilen hier genug Zeit für die Geschichte rundherum - bzw. findet das Rundherum in diesem Film in erster Linie am Anfang statt.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Wirklich beeindrucken kann „TRANSFORMERS 3“ eigentlich nur in visueller Hinsicht, die sich effekttechnisch auf dem allerneusten Stand der Technik präsentiert. Die gegenüber dem optisch bereits herausragenden Vorgänger noch einmal verfeinerten Effekte lassen nunmehr in den Verwandlungen der Transformers nahezu jede noch so kleine Schraube erkennen, und auch in den etlichen Schlachten bleiben Nuancen trotz schneller Schnitte deutlich sichtbar, ohne zum schummrigen CGI-Wisch zu verkommen. Zudem weist Bays Effekte-Epos wohl das sauberste 3D seit James Camerons Welterfolg „Avatar“ [2010] auf, das hier nicht nur als Gimmick Anwendung findet, sondern zuweilen mit überaus schöner, weil effektiver Tiefenwirkung zu überzeugen weiß. Klar, dass mit der vordergründigen Konzentration auf die technischen Belange zwangsläufig eine Vernachlässigung der charakterlichen Ausgestaltung der wenigen menschlichen Protagonisten einhergeht. John Malkovich kann hier neben einem soliden Shia LaBeouf vielleicht…

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Hampton_Court

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Nun aber mal gut ... Ist schon recht, Ami-Filme haben viel Patreotismus (in Deutschen Filmen gibt es das natürlich üüüüberhaupt nicht)
Aber der Mercedes-Benz E550 war in Transformers 3 ein "Autobot" ... also ein guter und kein böser Decepticon. Also nix hier mit Nazis ... wollen ja niemanden hier was unterstellen ...
Zu Batman ... der Verbrecher / Mörder tötet niemals seine Landsleute??? Bitte dann nochmal zurückspulen und noch mal angucken ... Allein der Joker tötet doch einige "Lanzleute" ...


arues

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Jungs, mit der Rechtschreibung ist es wohl nicht so weit her, bei euch...

@Hampton: Ich denke Elias meinte die Szene, aus Batman, mit den zwei Schiffen. Da tut es nichts zur Sache, dass der Joker Landsleute tötet.


the gaffer: the-gaffer.de

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2.5Ärgerlich

Natürlich ist Transformers 3 zuvorderst als Produkt gedacht, welches an die Massen gebracht werden muss. Kaum ein Filmemacher hat die Meriten des Blockbusterkinos allerdings derart auf diese eine Funktion heruntergebrochen, wie Michael Bay es in den Transformers-Filmen zur Schau stellt, speziell in Teil 2 und 3. Da hilft es nicht, dass Charakterdarsteller wie Frances McDormand und John Turturro für die Ausgestaltung des Hintergrunds zuständig sind. Ihnen wird ebenso wenig Menschlichkeit zugesprochen wie den gigantischen Robotern. [...] Einzig John Malkovich macht das Wesen von Transformers 3 zur Methode. Mit falschen Zähnen und uninspirierten Overacting-Einlagen ordnet er sich geflissentlich in die leblose Kulisse dieses Maschinenpornos ein.

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the gaffer

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(1) Ich liebe Actionfilme, was man an Hand meines Profils sehr leicht erkennen kann. ;)
(2) Jeder hat das Recht, jeden Film zu kritisieren.
(3) Filmkritiken sind in erster Linie eine subjektive Angelegenheit und werden das auch immer bleiben.


Phine

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Transformers als epische Maschinenschlacht der superlative ist als solche definitiv anzuschauen. storytechnisch weit hinter den anderen filmen zurückliegend und an manchen stellen doch recht langatmig (schade auch das unser held sam gefühlt stärker in den hintergrund tritt), beeindrucken die bilder und, da muss ich stephan recht geben, die zu sichtenden details. endlich sieht man genau wer wie kämpft, ein krampfhaftes konzentrieren auf bewegungsabläufe gehört im dritten teil eindeutig der vergangenheit an. ich empfehle allen action- und animationsliebenden kinogängern diesen film und, ich zumindest, denke, dass man transformers in diese und keine andere kategorie einzuordnen hat.


Oceanic6: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

Gefühlszyklus:
Nach 5 Minuten: *Ist ja erst der Anfang.*
Nach 15 Minuten: *Jetzt darf er aber langsam mal in Fahrt kommen.*
Nach 45 Minuten: *Man ist dieser Sessel unbequem.... was bin ich denn heute so nervös?*
Nach 75 Minuten: *Ist das Wut, was in mir wächst?*
Nach 90 Minuten: *Na also, die Action geht los.*
Nach 120 Minuten: *Hilfe mein Hirn beginnt zu schmelzen!*
Nach 140 Minuten: "Ich hasse Boeuf, ich hasse Transformers, ich hasse Bay, ich hasse dieses Kino, ich hasse alle, die meinten, Bay hätte aus seinen Fehlern gelernt.*
Nach gefühlten 3 Stunden: *Abspann, Turturro in einer Szene mit Frances McDormand, geil!!*

Titel: 'Transformers 3 - Dark Side of the Moon'

Story: ....

Kritik:
Fortsetzung von Schwachsinn in schlimmster Vollendung, welche einzig aus Patriotismus, einem Drehbuch, welches an Dummheit nicht zu übertreffen ist, einer nicht enden wollenden Action, die noch zäher ist, als die dialoglastige erste Stunde und unintelligenten, nervigen Witzen besteht. Real 3D wird zu unreal 3D, oder fand nur ich die durch die Luft gleitenden Soldaten total peinlich gemacht? Ich weiss nicht was ich mich eigentlich noch aufrege. Kurzum: Nein! Ich werde über diesen Unfug nicht noch mehr wertvolle Worte vergeuden, denn nichts, wirklich gar nichts, ist so, wie es sein müsste.

Positiver Vermerk:
Einen Punkt für die Effekte plus einen Punkt Solidaritätszuschuss für John Turturro und Frances McDormand.

Fazit:
Bay ist in seinem Karrieretief angelangt, wenn man davon überhaupt noch sprechen kann und die dunkelste Stunde Hollywoods hat nun endgültig geschlagen. Ob "Frechheit" oder "Volksverarschung", viele Wörter dieser Art würden diesem Machwerk gerecht werden.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

fkfilmkritik

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Schade, ich dacht der rettet etwas -.-


Wurstattacke

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man kann über bay sagen was man will, der film hat mehr als 1 milliarde eingespielt


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.0Schwach

Michael Bays "Transformers: Dark of the Moon" ist ein visuell hässlicher Film mit inkohärentem Erzählstrang, hölzernen Charakteren und albernen Dialogen. Die Transformers-Reihe existiert, damit riesige, hässliche Roboter gegenseitig aufeinander einschlagen können. Tun sie. [...] Diesmal gibt es mehr, was als Handlung gelten kann. Handlung die zwar nicht im Sinne einer Struktur beschrieben werden kann, sondern mehr in Länge. Wenn sie vorbei ist, ist der Film aus. [...] Ein Spezialeffekt folgt dem nächsten und es wird von uns erwartet dankbar darüber zu sein, zwei Spezialeffekte gesehen zu haben.

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Armond White: New York Press Armond White: New York Press

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4.0Uninteressant

Bays Talent für außergewöhnliche Gadgets, pompöse Gewalt und überbordende Panoramen produziert Bilder, die ihre exorbitanten Budgets wert sind, aber sie gehen auf Kosten des Intellekts. Anstatt in die Zukunft der Menschen zu blicken, trivialisiert Bay die Vergangenheit und Gegenwart. [...] Bays Phantasie von einer sich erhebenden Menschheit hat durchaus Dynamik, aber auch nichts anderes. Kritiker und Fans sollten mehr erwarten - nämlich dass er tiefer geht. Die kleinste erzählerische Verbindung zwischen der Zerstörung Chicagos und dem einen einzigen Charakter, der sich darum sorgt, würde die Sequenz großartig machen, nicht nur spektakulär.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.5Geht so

Man muss nicht wirklich aufmerksam sein, um dem politischen und militärischen Plot folgen zu können. Die Autobots mögen Freiheit, die Decepticons nicht und die Menschheit, zumindest die amerikanische Menschheit, die ebenfalls Freiheit mag, genau wie die Autos und Waffen, die diese symbolisieren, sind auf der Seite der Autobots. [...] Aber das ist schon in Ordnung. Wirklich, weil Mr. Bays lockere Auffassung von Kohärenz und Plausibilität - Verzeihung, ich meine seine schlichtweg nicht vorhandene Auffassung von Köharenz und Plausibilität - begleitet werden von einer visuellen Vorstellungskraft, die gleichzeitig kühn und erbarmungslos gekonnt daherkommt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Dunkler hat sie werden sollen, die dritte Runde „Riesenroboter schlagen sich den Schädel ein“, mehr reality based und dazu historically anchored, wie es im Moment ja so mancher Blockbuster sein will. Im Zuge dieses Ansatzes flog einiges raus, u.a. rammelnde Kläffer sucht man in „Transformers: Dark of the Moon“ vergebens.[...]So, und das alles kann doch eigentlich nur zu einem Ergebnis geführt haben: „Transformers: Dark of the Moon“ muss doch verdammt nochmal der beste Film der Reihe geworden sein, ohne den Großteil an Schwächen der Vorgänger und mit optimierten Stärken. Das muss doch endlich der Film geworden sein, der dem Actionpotenzial der formwandelnden Riesenroboter vollauf gerecht wird. Das sollte doch mit den neuen Castmitgliedern Patrick Dempsey, John Malkovich und Frances McDormand sogar der „Transformers“-Film geworden sein, der schauspielerisch nicht bloß Gurkenwasser auf Sparflamme kocht.[...]Doch in Sachen infantiler Humor und bis an den Rand der Existenzberechtigung…

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ChristiansFoyer

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hm, auch 'n Argument. Müsste man mal 'n Experten befragen, inwieweit sich sowas auf das Urteilsvermögen auswirkt


Muad'dib

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und angerostet war der Gute ja auch noch! Wenn ihm da nicht das logische Denken wegoxidiert ist^^


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Der Aufwand in Sachen Technik - und Stars! - beeindruckt erneut. [...] Muss er auch, denn jeder Gedanke über die bescheuerte Handlung, die selbst bei einem fantastischen Abenteuerparcours für Superhelden eine Frau auf High Heels mitschleppt, tut richtig weh. Die Verherrlichung von Krieg und Nation und die in einbrechenden Hochhäusern und explodierenden Shuttles aufgewühlten US-Traumatas wären weitere Themen, die hier allerdings nicht den Geschmack des Popcorns verderben sollen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Man muss so eine extreme Schlachtplatte natürlich nicht mögen und es ist auf jeden Fall zu bemängeln, dass die sehr heterogenen Bestandteile hier keinen richtig zusammenhängenden und runden Film ergeben. Es führt aber auch kein Weg daran vorbei, dass dem Publikum hier eine ganze Menge geboten wird und das in einer technisch brillanten Ausführung, die man schlicht nicht weg argumentieren kann. Wozu hier dann noch der gelungene und einige Tiefenwirkung erzeugende 3D-Effekt beiträgt, der für derartige Produktionen eben auch am ehesten geeignet ist.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

Der Plot von "Transformers 3" unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in "Transformers" (2007) und "Transformers - Die Rache" (2009). Gutartige und bösartige Kampfroboter dreschen auf der Schattenseite des Mondes und auf der Erde aufeinander ein, bis die Menschheit am Ende gerettet ist. Megan Fox, der optische Höhepunkt der beiden ersten Filme, muss nicht mehr vor den aus allen Rohren feuernden Robos flüchten. Sie wurde gegen das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ausgetauscht, die in ihrer sterilen Makellosigkeit ebenso künstlich wirkt wie die computeranimierten Riesenroboter.
Sicher ist Michael Bays berechnendes Effekt-Spektakel nicht so unfreiwillig komisch wie der vergleichbar militante "World Invasion: Battle Los Angeles", dafür aber in seiner technischen Perfektion viel zu seelenlos, um zu berühren. "Echte" Schauspieler wie Frances McDormand, John Malkovich oder John Turturro werden lediglich als stichwortgebende Schießbudenfiguren zwischen den wuchtigen Action-Sequenzen in beeindruckend scharfem 3D missbraucht. "Transformers 3" ist vorhersehbares Chaos mit dem Charme und der Ästhetik eines Werbeclips für die amerikanische Rüstungsindustrie.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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6.0Ganz gut

Besonders in der finalen Schlacht in der letzten Filmstunde gelingen Bay Szenen, die man so tatsächlich im Kino in 3D noch nicht gesehen hat. [...] Jetzt müsste Michael Bay nur noch lernen, seine Effekt-Krawall-Show auf knackige 90 Minuten einzudampfen, sein Ensemble wie normale Menschen agieren zu lassen und das unerträgliche Pathos gegen den augenzwinkernden Humor aus Teil eins auszutauschen. Dann wäre Transformers 3 ein Musterbeispiel an gutem Popcornkino geworden.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Transformers 3 ist sicher nicht ohne Schwächen. Michael Bay ist nun mal nicht Christopher Nolan und ein großer Geschichtenerzähler war er noch nie. So wundert es auch nicht, dass die Geschichte stellenweise unrund ist und viele Ideen nicht zu Ende gedacht wurden. Aber: Man merkt wirklich, dass sich hier jemand die Kritik am zweiten Teil der Reihe zu Herzen genommen hat. Man hat sich bemüht, einiges ausprobiert und generell wieder mehr Liebe zum Detail in den Film gesteckt. Und spätestens wenn Bay in der zweiten Hälfte die Effektmuskeln spielen lässt, sind alle Kritikpunkte wie weggeblasen. Transformers 3 ist ein visuell atemberaubendes Effektfeuerwerk, das den neuesten Stand der Technik vorzeigt und dabei sicher einige Kinnladen runterklappen lässt. Effekttechnisch lässt Transformers 3 die Konkurrenz weit hinter sich und die 3D-Effekte sind wohl die besten seit Avatar. Zwar ist der Film insgesamt nicht so rund und stimmig wie der erste Teil der Reihe, aber Effektjunkies brauchen keine Sekunde zögern - denn bombastischer als in Transformers 3 wird es wohl in nächster Zeit nicht mehr zugehen. Ach ja: Am besten im IMAX und in 3D ansehen!

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.5Ausgezeichnet

Mit den FX, die erneut von ILM kommen, setzt der Film ohnehin neue Maßstäbe und ist in technischer Hinsicht ganz klar Bays Magnum Opus. Es macht letztlich alles so viel Spaß, weil Bay sich von gewohnten Mustern loslöst und seine Markenzeichen dennoch einbringt. Jeden, der Bay kennt, sollte diese Tatsache aber nicht allzu sehr verwundern, denn wenn es einen Mann in Hollywood gibt, der technisch keine halben Sachen macht, dann ist es wohl Michael Bay. Und ich kann nach "Transformers: Dark of the Moon" nur einmal mehr sagen, dass ich mich an der Optik Bays einfach nicht satt sehen kann. Michael Bay ist letztlich auch nur ein großer kleiner Junge – aber er steht wenigstens dazu.

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daweed

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@greetling: micheal bay hat mal gesagt, er mache filme für jugendliche. in diesem alter machen sich die wenigsten gedanken über schauspielerische leistung, drehbücher, schnitte und co. sondern möchten lediglich gut unterhalten werden. die interesse nach diesen details entwickelt sich meistens erst mit den jahren. transformers war immer auf optik aus, eine story war immer dabei. gut oder schlecht sei mal dahin gestellt aber der zweck der guten abendunterhaltung wurde im großen immer erfüllt ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.

Aber dank 3D muss sich Bay von seinem üblichen Nahaufnahmen/Wackelcam-Schnittinferno verabschieden und tatsächlich mal zeigen, was eigentlich gerade passiert. Das hilft teilweise der Übersicht und lässt die wirklich hervorragend gerenderten Schlachten besser zur Geltung kommen, als in den Vorgängern.

Leider ist das die einzig wirklich Verbesserung, denn der Rest ist immer noch in erster Linie laut und lang. 158min geht dieser Teil, der sich für die erste Stunde in quälend langatmiger und ziemlich dummer Exposition dahinschleppt nur um dann in der restlichen Zeit ermüdende Daueraction abzufeuern, die sich in ihrer Penetranz gegenseitig aufhebt. Bay hat immer noch nicht kapiert, das eine…

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SamHook

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95% Agree...Ich oute mich..ioch mochte den ersten Teil...aber der hier war einfach nur ne Zumutung und die Gründe dafür hast du perfekt geschildert...


rockoholic

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Weißt du was genauso lächerlich ist wie die inhaltliche Tiefe von Transformers ? Einen Film wie Transformers auf Logiklücken zu untersuchen ! Das dieser Streifen eine einzige Logiklücke ist weiß man bevor man ich gesehen hat ! Ich mag die meisten deiner Filmanalysen aber grade was Micheal Bay betrifft bist du einer dieser Leute die Schwachsinn , im nur zur Unterhaltung gedachten Schwachsinn , hervorheben müssen , was genauso dämliche ist wie ...... hmmm , bei einer schönen aber dämlichen Frau die mit dir nur vögeln will zu fragen warum sie es mit dir treiben möchte :) Ich kenne dich nicht , aber schätze deine Kommentare . Trotzdem kommt es mir manchmal so vor , als wärst du einer dieser Menschen die einem einen ganzen Film versauen können , weil sie die ganze Zeit dumme Fragen stellen oder Kommentare zum Thema Unvereinbarkeit von Kino und Realität abgeben :) Ich mein das nicht böse , aber wenn man sich mit Anfang 30 einen Film über Kinderspielzeug anschaut , sollte man wissen worauf man sich einlässt , und den Intellektuellen mal daheim lassen :)


Alle Kritiken (23)


Kommentare (422) — Film: Transformers 3


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Outrage

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Bewertung5.0Geht so

Warum schau ich mir den überhaupt an?
Immerhin besser als der 2te...

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung4.5Uninteressant

Bis zur Mutter aller Kaputtklopper-Orgien einigermaßen originell und erträglich. Vor allem die neue Freundin ist ein echter Eye-Candy. Die stundenlange Zelebrierung der CGI-Gewalt ist dann aber tatsächlich irgendwann nur noch gäääähnend laaaaaaaaangweilig.

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TheFahil

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Bewertung7.0Sehenswert

Na die Story ist so lala. Die bröselt irgendwia etwas herum. Aber die Effekte sind echt genial. War echt ein Genuss zu schauen, auch wenn nicht gerade eine Hammer Story dahintersteckt.

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KoalaDead

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In diesem und in Lucky Number Slevin, nicht schlecht...


TheFahil

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Ähm..joo


Hendrik

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie vor fast 2 Jahren in meinem Kommentar zu TRANSFORMERS versprochen, folgt hier der zum dritten Teil, und was muß ich sagen - überraschenderweise ist der hier weniger schlecht als von mir vermutet und man könnte meinen, hier versucht jemand aus Fehlern zu lernen, zu sehen unter anderem daran:

- Das Minimum Handlung reicht immer noch nicht für einen vollständigen Film, geschweige denn einen mit Überlänge, aber: Bitte nicht lachen, aber ich musste bei ein paar Handlungselementen tatsächlich ein wenig an DOCTOR WHO denken, teils Moffat-Ära (die schamlose Umdeutung von Geschichte), teils Davies-Ära - der überkandidelte Invasionsplan. Letzterer ist übrigens für das einzige Mal in der Reihe verantwortlich, in der ein bißchen Spannung aufkommt - man muß auch für die kleinen Dinge dankbar sein.

- Es gibt immer noch viel zu viele unnötige Comic-Relief-Charaktere, die aber nicht annähernd so witzig sind wie das unfreiwillig komische Zeug, das die Transformers in bester anspruchsloser-Zeichentrick-für-Vor-und-Grundschüler-Manier so von sich geben, aber: Die Körperfunktionen der Roboter werden nicht mehr pseudolustig thematisiert und kopulierende Köter findet man ebensowenig wie beinbegattende Blechbüchsen (ja, ich habe gerade das Fehlen von überflüssigen Dingen als Pluspunkt angeführt, please shoot me).

- Da das hier immer noch ein Bay-Film wird man immer noch von den seelenlosen Bewegungsabläufen genervt, die Herr Hafen für Action hält und gerade die Endlosschlacht gen Ende hätte ruhig eine halbe Stunde kürzer ausfallen können, aber: Das Zeug ist zwar immer noch in keinster Weise mitreißend, aber wenigstens ein bißchen langsamer und halbwegs übersichtlich - vermutlich dem 3D geschuldet.

- Megan Fox' Nachfolgerin, das Model mit der Kurzgeschichte als Namen, wirkt zwar so, als wäre sie entweder in einem Werbespot oder einem Softsexfilm (gerade ihre ersten Szenen mit der deutschen Synchro verstärken diesen Eindruck noch), aber: Hier kein Aber, nur die Bemerkung, dass Bays Filme sowieso immer wie Werbespots gefilmt sind, dementsprechend gut passt Rosie Huntington-Whiteley hier rein.

Trotz vermutlich noch ein paar fragwürdigen Dingen, die ich übersehen oder schon wieder vergessen habe, ist das wegen all meiner Abers immerhin der beste Bay seit THE ISLAND. Aber wie Batzman schon ähnlich weiter oben schrieb, TRANSFORMERS 3 ist kein guter Film, aber da man weiß, dass es weitaus schlechter geht, wirkt er gleich weniger schlimm!

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Dachsman

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"das Model mit der Kurzgeschichte als Namen"
Großartig. :D


littledrummerboy01

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Bewertung4.0Uninteressant

Tja, Hirn aus, Unterhaltung an, das ist die Devise des Films, und er bemüht sich ja redlich, das umzusetzen, aber leider hakts eben genau bei der Unterhaltung immer wieder. Ich meine, dass Micheal Bay hier nichts zu erzählen hat, ist ja schön und gut, das hat auch niemand erwartet, aber warum braucht er so lange dafür? Die Schauwerte sind unbestritten, wenn die Roboter loslegen, dann richtig, aber bis zum Finale gibt's einfach zu viele Längen, die im ersten Teil streckenweise noch vorhandene Selbstironie fällt ziemlich flach, und selbst Shia LaBeuf, den ich im ersten Film noch sympathisch fand, agiert hier so überdreht und lächerlich, dass er irgendwann einfach nur noch nervt. Manchmal kommt es einem so vor, als hätten sie einfach nur blabla geschrieben, damit er sein Hochgeschwindigkeitsquasseln abziehen kann, weil's halt dazu gehört, aber weil ihnen nichts eingefallen ist, worüber er schwafeln kann, haben sie eben gehofft, dass er so schnell redet, dass keine was mitbekommt. Was aber jeder mitbekommt, das ist das übergroße Pathos, das den ganzen Film wie eine Seuche durchzieht, und hey, die Autobots helfen jetzt "Weltkonflikte lösen", also auf der Seite der Amis natürlich... Das ist schon fast wieder als Trashfaktor lustig, und das bei so 'ner teuren Produktion. Immerhin ist Sams neue Freundin irgendwie lustiger als die Alte, das ist einer der wenigen Pluspunkte, vielleicht der Einzige, der nicht aus dem Effektstudio kommt.

Ich dachte ja, das ist ein Film mit vielen schönen Explosionen, den man sich mal anschauen kann, wenn man nicht denken will. Aber leider funktioniert das nicht, denn bis es mal so richtig losgeht, dauert es zu lange, und Bay nimmt an den abartigsten Stellen immer wieder das Tempo raus, völlig sinnfrei. Von daher kleiner Tipp an alle, die den Film mal sehen wollen: Spult vor bis zur letzten dreiviertel Stunde, da sind die Kloppereien die cool aussehen, und die Story versteht ihr immer noch. Der Rest ist zum wegwerfen. :)

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DaKo

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Bewertung6.0Ganz gut

Action top, Story unsäglich.
Grenzenlos debil, aber unterhaltsam.

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Nachtblume80

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Bewertung6.5Ganz gut

Cooler Film,der natürlich gemäß Hollywood sehr überladen und übertrieben wirkt.Nichts desto trotz muss das bei Transformers meiner Meinung auch so sein!Megan Fox hat trotz Kritik die weibliche Hauptrolle besser hinbekommen,aber auch das ist Geschmacksache.Shia la Boeuf hat ebenso meiner Meinung nach in diesem visuellen Hollywood Action Kracher mal wieder eine gute Leistung gezeigt und spielt seine Rolle sehr gut.
Mittlerweile ärgere ich mich ,dass ich den Film nicht in 3D geschaut habe...

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Waldez

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ich glaube den muss man auch nicht unbedingt gesehen haben... bei diesem vielen Geballere verliert man oft den Überblick^^


Alex.de.Large

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Bewertung3.0Schwach

So, fertig geguckt. Im zweiten Anlauf.
Nur um hier jetzt eine ellenlange, vor spritzigen Bonmots nur so sprühende Schmährede zu halten.
Aber..., wisst Ihr was....! Selbst daran hat mir der Film die Freude vermiest.
"Redundantes Robotergekloppe", bei dem die "Transen" noch mehr Charisma und Charakter haben, als die menschlichen "Darsteller". Gerade auf den Herrn "Fit-ficky" kann ich dankendst verzichten. Und selbst die "Roboter" sind voll für den Arsch, und agieren wie aus alten Keksdosen gebastelte "3 Stooges".
So, bevor ich jetzt wirklich ellenlang schmähe;... ist mal Schluss!!!

P.S. Megan Fox zeigt durch Abwesenheit doch "Irgendwiesowas wie" mehr Talent, als wer Anderes.

CIAO

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TheAvenger68

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Das hat mit hohem Ross nichts zu tun.
Ich mag nur dieses ordinäre Gerede nicht sonderlich.
Hab nix gegen dich, finde Transformers aber ganz unterhaltsam ;-)


Alex.de.Large

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Teil 1+2 fand ich ja auch noch recht unterhaltsam, aber der hier war von Allem "too much", so das mich selbst die Action angeödet hat. Hab auch nichts gegen dich, sehe aber ausser dem "Witwicky-Wortspiel" nichts ordinäres.


NodiNeu

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Bewertung0.0Hassfilm

Riesige sich transformierende Roboter, die inzwischen den Amis dabei helfen Weltpolizei zu spielen, ein wie immer käsiger Shia LaBöff, dessen noch käsigere Model-Freundin in einem riesigen Apple Store arbeitet, eine hanebüchende Umdichtung des Race to Space zwischen der USA und Russland und dazwischen immer mal wieder werbewirksame Einstellungen von irgendwelchen Luxuskarossen, die sich ein Normalsterblicher niemals leisten könnte, und anderen Kinkerlitzchen, die ins rechte Licht gerückt werden. Als Sahnehäubchen auf diesem mit CGI durchtränkten Misthaufen gibt es den wieder mal zum Fremdschämen einladenen "Humor". Fertig ist der typische Nonsens made by Michael Bay.

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Growlf

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Bewertung2.0Ärgerlich

Da bekommt der Begriff "NoBrainer" eine völlig neue Dimension.
Der dürftigen Story könnte man selbst dann noch folgen, wenn man 99% seiner Neuronen versoffen hat (falls man Wert darauf legt, das letzte Prozent auch noch zu opfern).

2 Punkte für die opulente Tricktechnik, der Rest ist Schweigen. Läuft eigentlich nur noch Mist in der Glotze? (Rein rhetorische Frage, die Anwort ist 1. Ja, 2. Ja und 3. Ja, leider.)

Am Rande fällt auf, daß der Tower noch nicht mal einstürzt, als er schon in der Mitte abgeknickt ist und sich zusätzlich der sandwurmartige Decepticon hindurchschraubt. Überhaupt stürzen in Ami- Katastrophenfilmen Hochhäuser niemals mit 1 g Beschleunigung in sich zusammen.
Schon seltsam, daß nur die TwinTower und Gebäude 7 des World Trade Center dieses Schicksal erlitten. Scheinbar wissen auch die Jungs von ILM, daß 9/11 ein Insider- Job war.

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Gentlemen1997

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich fand den Film einfach super Shia einfach ein Toller schauspieler !

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nilswachter

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Bewertung4.0Uninteressant

Transformers 3, der dritte Teil von Michael Bay hirnverbrannten, aber immerhin spektakulären Roboterseifenoper ist sein visuelles Opus Magnum. Zeuge dessen ist eine in ihrer Zerstörungswut und digitalen Perfektion den Zuschauer völlig überwältigende Szene auf einer Autobahn, wo Decepticons die Autobots und Sam verfolgen. Wenn auch hier stinkfrech zwei Szenen aus The Island übernommen und mit digitalen Robotern angereichert wurden, überzeugt diese Szene sowohl dramaturgisch wie auch visuell auf ganzer Linie.
Leider lässt sich das über den Rest der Filmcrew nicht sagen. Man könnte hier einen halben Roman über die Inkonsistenz des Drehbuchs und Inkohärenz der Erzählung schreiben. Oder sich über die Unfähigkeit von Shia LaBoeuf aufregen; oder sich fragen, was zum Geier gestandene Schauspieler wie Frances McDormand und John Malkovich hier zu suchen haben; oder darüber philosophieren, weshalb Bay plötzlich einen Schnitt einbaut, der den ganzen Erzählfluss - wenn man überhaupt davon sprechen kann - unterbricht; oder man könnte sich auch über den infantilen Humor mokieren. Die Liste liesse sich beliebig erweitern.
Letztlich ist Transformers aber die Quintessenz von Bay'schem Kino. Ein Kino, welches sich einen Deut für Menschen interessiert, sondern diese Lieber in einer Zerstörungsorgie ohnegleichen pulverisiert; Technophiles und misanthropes Kino, das genüsslich die Zerlegung von ganzen Stadtteilen und ganzer Autoladungen zelebriert, wo sich die Kamera an Raketen und andere Geschosse hängt und dabei vergessen lässt, dass hier tausende Menschen ihr Leben lassen. Bei Bay ging es immer um Maschinen, Krieg, Explosionen und das Ausleben destruktiver Fantasien. Hier helfen Roboter menschliche Konflikte zu lösen, indem sie schnell einen militärischen Stützpunkt einer nicht näher definierten arabischen Nation dem Erdboden gleichmachen - eine schöne Demonstration amerikanischer Diplomatie. Bei Bay wird Konflikt mit Krieg gleichgesetzt. Hier sprechen Waffen, nicht Menschen. Dass das Militär einen prominenten Platz einnimmt und dementsprechend pathetisch inszeniert ist, versteht sich von selbst. Und es ist auch nur folgerichtig, dass genauso seelenlose Tötungsmaschinen sich auf dem Kriegsschauplatz tummeln und sich äusserst brutal in Einzelteile zerlegen - Ausweiden, Gliedmassen abtrennen und andere sadistische Praktiken können hier dank der blechernen Betroffenen auch 12 Jährigen präsentiert werden.
Transformers 3 ist Michael Bay at his finest. Die Film gewordene Fantasie eines kleinen Jungen, der mit seinen Transformers-Spielzeugautoroboter spielt und diese grinsend und grundlos aufeinanderprallen lässt. Wer braucht da schon Charaktere, eine kohärente Geschichte oder einen nachvollziehbaren Grund? Niemand. Und genau dies scheint Michael Bay immer noch nicht begriffen zu haben. Würde er seinen Film auf ein absolutes Minimum an Spielzeit reduzieren - sagen wir auf 90min, wäre er ein wahres Vergnügen geworden. So aber punktet Transformers 3 nur mit seinen auch heute noch gigantischen Effekten. Er ist bei weitem nicht so mies wie der zweite Teil und klar besser als, wenn auch mindestens so lächerlich wie ein Fast and Furious, aber dennoch weit entfernt von einem guten Film.

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FilmeGuide

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Bewertung7.0Sehenswert

Zum Glück ist Micheal Bay Regiesseur geworden. Stellt euch mal vor der "Destroyer" hätte eine Karriere bei der US Armee eingeschlagen...unsere Erde wäre nicht mehr die, die wir jetzt kennen...ach, ich will gar nicht mehr darüber nachdenken. (-:

"Transformers 3" ist von der Story her ganz in Ordnung, aber umgehauen hat sie mich nicht. Dafür hat die Action, die Effekte und die Musik, mich regelrecht in ihren Bann gezogen. Shia wieder mit seiner Kindlichen Art und vermisst hab ich irgendwie schon Megan. Trotzdem ein solides Werk vom "Destroyer" und ansehen kann sich lohnen.

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fiko51

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Bewertung5.0Geht so

Also ich fand die neue Ische eigentlich ganz scharf. 4 Pkt für die Effekte, die einfach gut sind und den Rest... ja wofür eigentlich? Keine Ahnung, der Film hat eigentlich nichts was ihn darüber hinaus interessant oder gut macht. Ich muss auch zugeben vor diesem Film weder einen anderen Transformersfilm gesehen zu haben, noch mich mit dem Franchise beschäftigt zu haben. Aber als kurzweilige Unterhaltung im Hirn-Off Modus, habe ich selten Filme gesehen die mich so "mitgerissen" haben.

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pHrEeK

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Bewertung5.0Geht so

Bessere, aber immer noch durchschnittliche Fortsetzung mit viel Action, Spezialeffekten, Patriotismus und nackter Haut.

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ChaozzZJohnny

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Bewertung3.0Schwach

Effektgeschwängerte Zumutung an den menschlichen Verstand. Immerhin ging zum ersten Mal die Action in Ordnung, weil sie durch die vielen Zeitlupen und Großaufnahmen übersichtlich blieb, zumindest im Vergleich zu den Vorgängern. Das war's dann aber auch mit der Unterhaltung.

Sam's neue Schlauchbootfrau ist noch nerviger als seine alte Schnalle und geschätzte 50 Szenen gehören in die Kategorie "oberpeinlich", obwohl der Bay-typische Drittklässlerhumor gar nicht so dominant war, wie früher. Für das Niveau nimmt sich der Film aber dennoch stellenweise viel zu ernst. Spannungstechnisch ging bei mir auch nicht viel, weil die zu 80% über Logiklücken entsteht.

Übrigens: etwaiige Kommentare a la "guck dir die Blu Ray auf einem 4m großen LCD mit 5000-Watt-7.1 Anlage an" könnt ihr euch sparen.

A) Laut ist nicht gleich besser (mir geht das eher auf den Sack, wenn hinter "Volume" schon keine Ziffer mehr steht, sondern nur noch 3 Buchstaben)

B) Brauchen das andere Filme komischerweise auch nicht.

C) Ist mein Equip. ist definitiv nicht das Schlechteste. Ich unterlesse aber einfach mal das so weit verbreiteten Technik-Gepose.

Man kann einen Scheißhaufen mit Gold verzieren, es ist bleibt trotzdem nur ein Scheißhaufen.

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SuperXenon

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Haleluja du sprichst mir aus der seele in wirklich allen punkten was ich aber noch viel schlimmer finde ist der auftritt des asiaten aus hangover der in einer nicht verständlichen total überdrehten megadämlichen kloszene irgendwem da draußen versucht was klar zumachen das man bei dem anspruch den der film hat auch sich hätte zusammenreimen können hätte er Shia Labeouf die blätter einfach so gegeben tatsächlich möchte ich aber darauf hinweisen das in dem jungen viel mehr steckt man siehe den film eagle eye ^^


zeikme

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...und Satzzeichen sind wohl auch nicht so dein ding...


heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Wer einen der anderen Transformers-Filme gesehen hat, weiß, was einen hier erwartet. Figuren und Handlung sind simpel, Dialoge flach, komisch gemeinte Szenen einfach nur albern. Das ist alles nichts Neues. Einen Michael-Bay-Film guckt man wegen der Action. Und die ist zu inem großen Teil sicherlich beeindruckend. Problematisch ist, dass Bay einer der Regisseure ist, die den Trend mitgegangen sind, immer schnellere Schnitte in die Actionszenen einzubauen. Dadurch sollen sie möglicherweise rasanter wirken, führen jedoch viel zu schnell zu Unübersichtlichkeit und damit Austauschbarkeit der Action. In der Transformers-Reihe passiert das einige Male. Kein gutes Zeugnis für einen Action-Regisseur. Und damit sind die Filme insgesamt auch nicht mehr als Durchschnitt.

Blödeste Idee der Transformers-Verfilmung bleibt aber jene, die Transformers menschlich sprechen zu lassen. Auch in Transformers 3 möchte man wieder am liebsten den Ton abstellen, wenn Optimus Prime & Co. das blecherne Maul aufmachen.

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PELANO

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Bewertung9.0Herausragend

Die Meinungen über Transformers 3 sind sichtlich sehr geteilt.

Ich muss dem 3ten Teil ein klares "Daumen hoch" geben.
Für mich war Transformers 3 der bisher beste Film dieser Reihe.
Die Handlung hat mich mehr angesprochen als in den Vorgängern,
außerdem kam mehr Spannung auf und es wurde viel Unterhaltung geboten.
Vor allem aber gibt es in dem Film viele Highlight wie z.B.
Der Abschied von den Autobots, die Soldatenszenen oder die gesamte Figur "Sentinel".

Und Obwohl ich zu Beginn etwas abgeneigt gegenüber Transformers 3 war, weil Megan Fox nicht mitspielt, wurde ich von dem Film angenehm überrascht.

Die 9 von 10 Punkten gebe ich aber vor allem, weil ich kaum etwas Negatives an dem Film auszusetzten habe. Bei den beiden Vorgängern gab es den einen oder anderen Kritikpunkt.

Fazit: Nicht nur für Kenner der Transformers-Filme geeignet, sondern auch für Liebhaber von Action- und Sci-Fictionfilmen sowie allgemein für Filmliebhaber.

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Martyman

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DANKE, DANKE, DANKE!!! Genau so sehe ich das auch! :-) Man weiß doch, worauf man sich hier einlässt! ;-)


HomerSimpson09

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Transformers 3 bietet Michael Bay- Blockbuster-Popcorn-Action Kino in Reinform. War der erste Film noch der tiefgründigste und von der Handlung her sinnigste der Trilogie und der zweite schon ein weiterer Schritt hin zum sinnentleerten Krawallkino so ist dieser die völlige Ausrichtung zum reinen Eventkino. Man kann sicher sagen dass die Story des Films ziemlich einfach gestrickt und im Grunde nur Verknüpfung für die Action Szenen ist und der Film m Grunde keine Tiefe besitzt, aber die Action in diesem FIlm sucht dennoch ihresgleichen! Und Transformers 3 ist in dieser reinen Konzentration aufs optische zumindest konsequent und holt alles raus was geht. Bay schafft es die Kampfszenen groß zu inszenieren und man wird knapp 2 Stunden lang mit gigantischen Materialschlachten überflutet. Insgesamt ist dieser Film also das was er verspricht bloß in gigantischem Ausmaß und im Kino wirklich beeindruckend.

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cariballdi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hab mir gerade den Film zum x-ten mal angeschaut und er bleibt einfach ein Legendärer Abschluss dieser hammer Trilogie!
Man kann diese Filme als Kinderquatsch ansehen, aber Bay ich verspreche dir ich werde Transformers immer lieben!!!

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