Transformers - Die Rache

Transformers: Revenge of the Fallen (2009), US
Laufzeit 150 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 24.06.2009

3.2 Kritiker
50 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
14619 Bewertungen
299 Kommentare
Transformers - Die Rache - Bild 2054666
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von Michael Bay, mit Megan Fox und Shia LaBeouf

Nachdem Sam Witwicky die Welt mit Hilfe der gutmütigen Autobots vor den bösartigen Decepticons gerettet hat, freut er sich auf ein normales Leben. Als er aufs College geht, lässt er nicht nur Freundin Mikaela zurück, sondern auch Roboter-Kumpel Bumblebee. Doch bald wird Sam von seltsamen Visionen heimgesucht. Erneut steht ein Kampf der außerirdischen Roboter bevor, bei dem das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht. Sam scheint den Schlüssel zu ihrer Rettung in der Hand zu halten, doch diesmal bekommen es er, Mikaela und die Autobots mit einem noch mächtigeren Gegner zu tun.

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Cast & Crew


Kritiken (26) — Film: Transformers - Die Rache

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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1.0Ärgerlich

OH. MEIN. GOTT.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.0Uninteressant

Michael Bay lässt es in TRANSFORMERS - DIE RACHE dermaßen ordentlich krachen, dass es im Grunde gar keinen Sinn macht, die zig Explosionen zu zählen. Hier kracht es, da zischt es, und zu sehen ist immer Einiges. Hinsichtlich der Schauwerte präsentiert sich Bay auf's Neue als Regisseur, der sich von keinem die Butter vom Brot nehmen lässt. Übrig bleibt letztlich ein Schlachtfeld sondersgleichen, dessen prominentetes Opfer wohl das Drehbuch darstellt, das mit seiner fast nicht existenten Story und so manch fragwürdiger Idee die Nerven der Zuschauer mehr als nur einmal gehörig herausfordert.

Kino für die Augen, während der Verstand Pause macht...

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eliasherz

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ein widerlicher amerikanischer army propaganda müll,
das amerika(was dort propagiert wird)brauche ich nicht und ehrlich gesagt fühle mich durch den stumpfen (ami)nationalismus provoziert
sorry das grenz schon am faschismus!!
Über Teil2 und 3 will ich gar nicht erst reden!!
Lächerlich einfach nur lächerlich vor allem wenn man sich heute die aktuelle politische Lage in den USA verdeutlicht .
Scheinbar ist Teil 3 kein U.S Army Rekrutierungsfilm sondern ein Durchhaltepropagandafilm.
Das sich John Malkovich für den Mist anheuern lassen hat hat mich wirklich sehr sehr enttäuscht so etwas hätte ich ihm nicht zugetraut.
SORRY DAS IST KEIN POPCORN FILM (BIRNE ABSCHALTEN UND GENIESSEN)SONDERN EIN AMIÜBERHÖHENDER DRECKSFILM
NEIN DANKE


eliasherz

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oh je habe gerade Teil 3 gesehen und die deutschen müssen mal wieder in form eines mercedes herhalten .
absoluter müll
das sich mercdes benz für sowas hergibt
ami autos=gute autos
ausländische autos=böse autos
brainkiller


Rochus Wolff: freier Journalist

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1.5Ärgerlich

In Transformers: Revenge of the Fallen spart sich Michael Bay jede Form von Exposition (und kann das natürlich, weil er die Kenntnis aller Umstände aus dem ersten Film bei den Fanboys voraussetzt), und das ist vielleicht einer der Gründe dafür, warum in deser Fortsetzung (der wohl zwingend eine weitere folgen wird) das Gleichgewicht in Richtung Spektakel kippt – es kennt keine Grenzen mehr.

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Stryke: inderzange.de

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5.5Geht so

[...]
Ungeachtet dessen, gibt es so enorm viele weitere Unstimmigkeiten, die den Betrachter im Nachhinein doch etwas ärgerlich werden lassen. Ein nostalgieträchtiges Franchise wie “Transformers”, ausgestattet mit einem Budget von 200 Mio. Dollar und einer Hintergrundgeschichte, die sich seit gut 25 Jahren in Dutzenden von Serien, Comics und Computerspielen entwickeln und vertiefen konnte, so gegen den Baum zu fahren und mit so einer Story abzuspeisen, das darf einen dann auch zu recht wütend werden lassen.
Und obwohl weder die Geschichte gut, die Dialoge originell, der Schnitt zuschauerfreundlich, die Spielfilmlänge spannungsfördernd und der Humor witzig sind: “Transformers” bleibt “Transformers” und Nostalgie kann über so manche Schwächen hinwegsehen lassen.

Fazit: Michael Bay setzt zwar optisch noch einen Drauf und kann mit neuen Riesenrobotern wie dem Construction-Dececpticon Demolishor zu Beginn des Films und einigen explodierenden Flugzeugträgern wenigstens visuell eindrucksvolle Highlights setzen, eine vernünftige Geschichte vermag er aber immer noch nicht zu kreieren. So bleibt “Transformers” eine nette Popcorn-Unterhaltung mit viel verschenktem Potential, die einen gern mal an die lange vergangenen Sonntage zurückdenken lässt, als man noch sorgenlos und chipsknabernd um 7 Uhr morgens vor dem Fernseher saß. Roboter waren und bleiben einfach verdammt cool.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

Wer für zwei Stunden sein Gehirn ausschalten will, ist hier genau richtig. Konnte die Augen nicht von der Leinwand nehmen ob der ganzen Gigantomie, die da herrscht und natürlich perfekt in Szene gesetzt ist. Aber sobald jemand anfängt zu reden, ist es vorbei. Frage mich übrigens, ob Michael Bay gleich vom Heimatschutz bezahlt wird.

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LanceVance

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Ja, es ist tatsächlich unerträglich, wenn in diesem Film einer den Mund aufmacht...


DrHouse

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das stimmt aber dazu geht man ja nich in nen film mit riesigen robotern ich hab immer nur die sekunden gezählt, bis es wieder backenfutter gibt.... meine bewertung bezieht sich auch hauptsächlich darauf.... aber ich hab ihn mir trozdem gern angesehen und kann in !!!!für actionfans die keine handlung brauchen!!!! empfehlen


Xander8112: at the movies

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2.0Ärgerlich

[...]
Kurz gesagt: Transformers 2 ist Hirn-Aus-Kino der übelsten Sorte, taugt in seiner Infantilität nicht mal zum Trash und ist in der Folge als ganz, ganz schlechter Film und als Beleidigung jedes Kinogängers einzustufen.

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Nahtigall

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BMK ist nur ein Beispiel für einen Film mit ernsthaftem Hintergrund und einem ernstzuhehmenden Thema, weil ein realer Bezug zu echten Begebenheiten besteht. EInfach ein Beispie für einen Film ohne Unterhaltungswert. Im Gegensatz zu Transformers


kahaujiko

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naja aber transformers ist schon so dämlich, dass ich mich im nüchternen zustand nicht amüsieren konnte


Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Tausend Breitseiten Blech: Dämliche kleine Roboter, die lustig sein sollen, dämliche Autobot-Beavis-and-Buttheads, die lustig sein sollen, ein Hauptdarsteller, der den Beweis seines Talentes schuldig geblieben ist, und ein 60-minütiger, unendlich ermüdender Showdown. Dazu eine Überdosis Pathos und Familienwerte. Richtig in Form waren nur die Pyrotechniker und die Brüste von Megan Fox. Fazit: Der Film ist jämmerlich. Punkt. Nicht reingehen. (Mehr im Podcast)

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Ticallion

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Jedem seine Meinung, aber andere sollten sich auch ein Urteil fällen dürfen. Muss ja nicht immer Kopfschmerzen kriegen vor Nachdenken und Gefühlsgedusel im Kino. Einfach anschauen und die Action und Megan Fox auf sich wirken lassen.


DrHouse

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ja zweiteres ist noch besser... xD


Fricki76: Asianfilmweb.de

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4.5Uninteressant

Ja, ja, ich weiß. Die Computereffekte sind atemberaubend, die Action auch. Reicht das für einen guten Film? Ich finde nicht! Die Geschichte ist grausig, die Dialoge, die Witze, die Teenie-Beziehungskrise der Hauptdarsteller, das gesamte Drehbuch - schwach!

Einziger Lichtblick außer der Effektblenderei: Ein souveräner John Turturro, der aber das grottige Drehbuch auch nicht retten kann...

Nach dem Film hat man den Eindruck, man hätte eine zweieinhalbstündige Computereffektedemo gesehen. Toll, was man mit Computern alles machen kann. Leider ist in dem Film keine Linie drin, alles wirkt mit hohem technischen Aufwand aber aus filmischer Perspektive lieblos zusammengeschustert. Ich habe den ersten Teil wirklich sehr gemocht und sehe mir hin und wieder auch gerne mal Daueraction ohne Geist und Sinn an. Dafür ist der Film ganz okay. So ist der neue Transformers zwar unterhaltsam - aber mehr auch nicht.

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EdMundo

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Hey okay ich meine das Trasformers jetzt nicht zu den Filmen gehört die einem die eigene Seele erforschen lassen oder auf Probleme und Missstände aufmerksam machen sollte doch nun wirklich absolut von vorn herein klar sein... und erst recht uns Hobby Kritikern...
Der Film ist einfach nur Energie und pures (wenn auch flaches) Entertainment!!!! Und für einen reinen Action-Film muss ich sagen das hier wohl alles richtig gemacht wurde...
Deshalb Höchstpunktzahl!!!


Fricki76

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Na klar, ein Stück weit ist das natürlich Geschmackssache. Habe ja auch geschrieben, dass ich den ersten Teil toll fand. Der hat bewiesen, dass man einen Bumm-Bäng-Film auch innovativ gestalten kann. Und das war der erste Transformers-Teil. Im zweiten Teil hat man es aber meiner Meinung nach mit der Action übertrieben, und das zu Ungunsten des Drehbuchs. Und für 10 Punkte muss meiner Meinung einfach mehr als nur Dauer-Action in einem Film drin sein. Und das hat mich sehr enttäuscht. Seinen Unterhaltungswert hat der Film dennoch. Ist eben Birne-Aus-Popcorn-Kino.... Wer damit zufrieden ist... Mir reicht das alleine nicht!


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.0Ganz gut

Sam Witwicky geht aufs College, Kampfroboter werden zur vierten Waffengattung der US-Armee: Michael Bay hat wieder einen Transformers-Film gedreht.

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LordHelm09

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Nicht mehr, nicht weniger, genau!
Guter Film zum abschalten, aber gewiss nix zum nachdenken, was jeder aber schon vor Ticketkauf wisse sollte ;)


Khitos: Kälte Reich

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4.5Uninteressant

Ich habe schon im Vornherein meine Erwartungen heruntergeschraubt und wusste, dass es so kommen würde. Aber DAS? Nein, da hab ich schon etwas mehr erwartet von dem Mann, der mir mit dem Original so viel Spaß bereitet hat. Abschließend muss ich bestürzt festellen, dass Transformers Revenge of The Fallen leider die Enttäuschung des Jahres darstellt.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Transformers – Die Rache ist ein unterhaltsamer Materialschlacht-Nobrainer, der den Gang ins Kino durchaus wert ist. Hierbei sollte man allerdings daran denken, sein Gehirn an der Snackbar gegen ein Bier einzutauschen. Tut man dies, kann man ziemlich oft und viel lachen und sich von der Action berieseln lassen, was dafür sorgt, dass man das Lichtspielhaus ohne Schmerzen im Geldbeutel verlassen kann.

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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2.0Ärgerlich

Scheint Bay bestrebt zu sein, in allen Bereichen wie Action, Tricks und Schauplätzen mindestens 100 Prozent mehr zu bringen (einzige Ausnahme ist die Handlung), wird der schon belastende Pennälerwitz des ersten Teil in Die Rache verzehnfacht. So gibt es nicht nur eine, sondern gleich vier Comic Relief Figuren, eine schmerzhaft unwitziger als die nächste (und in der englischen Version sogar mit rassistischem Italiener- und Afroamerikanerslang). Die unzähligen Furz-, Sex- und Slapstickwitzchen, die dem Zuschauer serviert werden, würde man so von Pubertierenden auf dem Schulhof erwarten, aber nicht von einem erwachsenen Filmemacher. Auch Bays enge Beziehung zum US-Militär ist vor allem in der letzten halben Stunde einmal mehr offensichtlich, in welcher der Film zu allem Übel auch noch zum peinlich offensichtlichen Army-Werbespot mutiert.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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1.5Ärgerlich

Die mit Spannung erwartete Fortsetzung von "Transformers" ist eine einzige sinnlose Materialschlacht, der offensichtlich während der Dreharbeiten das Drehbuch abhanden gekommen ist. So haben sich Regisseur Michael Bay („Con Air“; „The Rock“) und Produzent Steven Spielberg offenbar darauf geeinigt ihre Spielkonsole anzuschmeißen und irgend ein x-beliebiges Ballerspiel abzufilmen. Neben der üblichen Michael Bay-Action mit in Zeitlupe nebeneinander vor einem Flugzeughangar in breiter Front herumstolzierenden Helden in Kampfstiefeln kopiert der Meister des epileptischen Schnitts seine eigenen Szenen aus...

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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2.0Ärgerlich

Dabei zelebriert Regisseur Bay in "Transformers - Die Rache" erwartungsgemäß ein konsequentes Mehr-ist-mehr und eine Maßlosigkeit, wie man sie in dieser verschwenderischen Form trotz aller Blockbusterkonkurrenz nicht oft zu sehen bekommt. In zweieinhalb Stunden wird alles kurz und klein zerlegt, was den Transformers in die Quere kommt – von Kleinigkeiten wie Häusern und Trucks bis hin zu ganzen Flugzeugträgern und den Pyramiden, die beim Showdown dermaßen bearbeitet werden, dass kaum ein alter Stein auf dem anderen bleibt. So hetzt die ungezügelte, aber blutarme Zerstörungsarie von Krachbumm zu Krachbumm und wird zum gleichermaßen stumpfen und stampfenden Effektinferno. Wirklich beeindrucken kann "Transformers - Die Rache" durch diese atemlose Materialschlacht allerdings kaum, sondern wird weite Teile des Publikums wohl ebenso erschlagen wie gelangweilt zurücklassen. Mehr ist eben manchmal nicht nur mehr, sondern viel zu viel.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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2.5Ärgerlich

Dabei ist Bay - mutmaßlich - kein Militarist im alten Sinn. Seine Krawallorgien folgen bloß dem Bodybuilding-Zwang: Der Muskeln sind nie genug. Die Muskelmänner werfen Steroide ein, und der Muskelregisseur Bay mobilisiert alle Waffengattungen, damit jeder neue Film greller und lauter als der Vorgänger ausfällt. In "T 2" vergehen einem Hören, Sehen und Verstehen. Dieser Film fordert von uns einfach nur Unterwerfung.

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Moviesteve: Podcast

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3.0Schwach

Zu albern, zu platt, zu lang! Bei dem Versuch, sich immerfort selbst zu übertreffen, verzettelt sich Regisseur Michael Bay so sehr im höher, weiter, schneller, dass es am Ende nicht mal mehr eine Freude ist, bei den computertechnisch durchaus erstklassig animierten Actionsequenzen zuzuschauen.
So können auch in der eigentlichen Domäne dieses Filmemachers, dem Action-Genre, nur ganz wenige Szenen wirklich überzeugen. Was übrig bleibt, sind jede Menge Lärm und ein riesiger Haufen Schrott.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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1.0Ärgerlich

"Transformers 2" ist für all jene Zuschauer, die sich nicht bereits selbst auf Schwundstufen der Evolution befinden, dadurch interessant, dass er zeigt, welche Folgen übertriebene Technikfixierung haben kann, was dabei herauskommt, wenn man diverse Blockbuster miteinander kreuzt, weil man dem einen allein nicht über den Weg traut, und vor allem, wie ein Film aussieht, wenn sich ein Regisseur nicht für Menschen interessiert.

Schauspieler werden hier zur Kulisse für Computertricks, was bei den Hauptdarstellern Shia LaBoef und Megan Fox als Sam Witwicky und Mikaela Banes tatsächlich schade ist. Alles also ein im Wortsinne unmenschlicher Film. Dies ist anders gesagt, der größte Unsinn seit Erfindung des Poststrukturalismus.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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0.0Hassfilm

Ein zweites Mal werden die einst in den weltweiten Kinderzimmern vieler Millionen Jungs und vielleicht auch einiger Hundert Mädels beheimateten Transformers aus ihrem Spielzeugkontext entlassen und zur gigantischen Weltbedrohung für das Kino aufgeblasen. Ein zweites Mal also lässt Michael Bay die guten Autobots gegen die weniger guten Decepticons kämpfen, lässt schnittige Wagen, Brücken und gar Pyramiden im fernen Ägypten in die Luft gehen. Und ein weiteres Mal hat dieses gewaltige Krawallspektakel bei alldem nicht die Spur jenes Charmes, jenes ironischen Augenzwinkerns oder aufrichtigen Willens zum Unernst, das die Giga-Adaption eines Gaga-Spielzeuges vor dem totalen Missverständnis bewahren mag: Doch es ist ein solches, es ist eine Infantilitätsgroteske von höchster Unfreiwilligkeit und eine anschauliche Beweisführung grandioser Selbstüberschätzung und mittelschweren Größenwahns. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]„Transformers: ROTF“ ist nicht nur eine der üppigsten, sondern auch eine der zweischneidigsten Produktionen des Jahres. Die Substanzlosigkeit der Story und Charaktere, sonst oft größter Kritikpunkt an Filmen dieser Machart, ist dabei das geringste Übel. Vielmehr ist der Wechsel zwischen Szenen, die einen in den Sitz pressen und solchen, die einen anspornen, die Leinwand einzureißen, höchst ärgerlich und anstrengend. Sie trüben das dreckige Vergnügen, welches einem eigentlich durchgehend bereitet sein sollte. Aber die brüllend schäbige Komik, die politisch rechts außen positionierte Ideologie und die eklatanten erzählerischen und inszenatorischen Mängel der zweiten Filmhälfte verhindern dies.[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Bandrix

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Applaus für diese tolle Kritik, die meiner Meinung nach voll ins schwarze trifft! ;)


ChristiansFoyer

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Besten Dank ;)


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

[...]Das Primat der Unterhaltung regiert „Transformers - Die Rache“. Dafür ist dieser Film gemacht worden, dies ist seine Ausrichtung. Dafür kann man Michael Bay kritisieren, oder eben nicht. Vielleicht kann man dies sogar kritisieren, und seinen Film letztlich doch durchaus unterhaltsam finden (Zu dieser Gruppe würde sich der Rezensent zählen wollen). Lange Rede, kurzer Sinn: Wer „Transformers“ (und Bay im allgemeinen) mag, der wird auch mit „Transformers - Die Rache“ nichts verkehrt machen. Wer allerdings von dem Bayschen Gigantismus und seiner exzessiven Pyroshow, und der Film stellt in dieser Hinsicht definitiv den Höhepunkt des filmischen Schaffens von Michael Bay dar, mit schöner Regelmäßigkeit angewidert ist, sollte einen großen Bogen um den Film machen: Anschwellende Halsschlagadern und Tobsuchtsanfälle sind ansonsten garantiert.

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Alle Kritiken (26)


Kommentare (273) — Film: Transformers - Die Rache

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HulktopF

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Bewertung2.5Ärgerlich

ein beinpoppender minitransformer, transformerhoden...
muss ich mehr sagen? der film ist eine einzige grausame zusammenbastelung von einfällen ohne seele.

fazit: effeckte sind nicht alles lieber herr bay,drehen sie lieber ein bad boys 3, die vorigen zwei waren unterhaltsam :D
aber bitte kein transformers mehr x.x

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EndZeitGeist

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Bewertung3.0Schwach

So macht man also aus einem unterhaltsamen Science-Fiction-Film eine inhaltslose Zerstörungsorgie. Während Teil eins wirklich ein tolles Spektakel ist, wandert Teil zwei in Richtung Geldverschwendung, wenn man bedenkt, wie viele Millionen Dollar hier investiert worden sind. Es gibt keine wirkliche Handlung mehr, alles ist an den Haaren herbeigezogen, alles wirkt wie "Wir müssen uns noch irgendwas aus dem Hut zaubern". Schade drum. Nach dem 100. zerstörten Gebäude ist es einfach nicht mehr spektakulär. Hollywood, lasst doch bitte mehr Ideen zu, statt alles Geld für Effekte zu vergeuden.

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JeMiLe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fand den Film besser als erwartet, aber ich finde er ist sehr verwirrend. Diese schnellen Szenenwechsel und überall Funken und Knall und Bumm machen es ziemlich schnell schwer durchzublicken wer mit wem kämpft, wer verliert und was überhaupt gerade los ist. Und Shia LaBeouf´s geschwafel ist nach ner Zeit echt schwer mit anzuhören. Ständig dieses "Okay . okay .. hör zu" bla bla bla .. dieses hektische Reden^^ Aber gut, so stehts wohl im Drehbuch. Fand ihn aber irgendwie besser als Teil 1 und Teil 3

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kahaujiko

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Bewertung0.0Hassfilm

irwi ist mir nach einer halben stunde in mitten dieses haufens cgi-schrott aufgefallen, dass der film praktisch keine handlungsstrukturen besitzt. bemerkenswert ... jaja ich weiß, es ist ein actionfilm, aber ein guter film hat auch wenigtsens so etwas wie eine handlung oder ein paar gute dialoge. um ehrlich zu sein, ich bin eingeschlafen, solche filme sind anscheinend einfach nichts für mich

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J23

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Bewertung2.0Ärgerlich

2 Punkte für die Special-Effects. Den 3ten tue ich mir nicht mehr an

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Gaston

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Bewertung4.0Uninteressant

Nachdem ich so viel schlimmes gelesen und gehört hatte während mir andere von einem Top-Action-Spaß vorschwärmten, wollte ich den Film wenigstens im Free TV sehen.

Und - alle haben Recht.
Der Film ist unterirdisch, die Dialoge sind lächerlich, der Humor weit unterhalb jeglichen Niveaus (da war jeder Spencer/Hill Film besser) und die "Handlung" ist hanebüchener Nonsens.

Aber die Materialschlacht ist enorm. Der Film ist ein CGI-Spektakel der Oberklasse. Leider wird das alles irgendwie nicht so richtig zielführend eingesetzt und in vielen Fällen weiß man nicht so genau wer die Guten oder Bösen sind.
Trotzdem hat der Streifen seine Momente und dafür kann man ihn wenigstens einmal, aber nicht häufiger, ansehen.
Es wird wohl kein Film sein, der mit dem Alter gewinnt

Alles in allem nicht ganz so schrecklich wie befürchtet, aber weit von einem guten Film entfernt.

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Yami Mintz-Plasse

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Bewertung7.5Sehenswert

Erster Actionfilm den ich gucke und wirklich mag, und dann hassen ihn alle. Ich fand ihn echt garnicht so schlecht, dafür dass er ein Actionfilm ist.

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doctorgonzo

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Auch Actionfilme können davon profitieren, dass echte Typen die entscheidenden Rollen bekommen.


Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Sehr schade. So viel Geld, so viel beeindruckende Technik und das alles verschwendet an eine ca. 12-14-jährige Zielgruppe.

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Kieke

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wo sind nur die guten Drehbuchautoren hin ? Effekte gibt es doch genug. ..

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HulktopF

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die sind anscheinend seit dem streik gefeuert worden.


Kieke

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das kann gut sein...

.. und das ist vielleicht auch des Rätsels Lösung:

...an deren Stelle stehen uninspirierte sich überschätzende Menschen, die nur den Dollar im Auge haben...

Der Produzent und der Regisseur sollten nicht unbedingt auch noch die Drehbücher verfassen- auch wenn es billiger ist..


sikkmeidack

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Kein Applaus für Scheiße.

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HulktopF

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ein applaus für diesen kommentar :D


crab1973

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Bewertung5.0Geht so

Transformers - Die Rache (wahnsinnig orgineller Titel für ein Sequel) fand ich jetzt nicht sooo schlecht, wie er hier gemacht wird, allerdings hat der Film schon gewaltige Probleme.
1. Die "Handlung" ist unglaublich konfus, zerfahren, ergibt bei näheren Hinsehen überhaupt keinen Sinn und wenn man das alles einfach als Firlefanz bezeichnet, dürfte keiner der Verantwortlichen eigentlich beleidigt sein.
2. Der "Humor" ist einfach nur ätzend. Alles was lustig sein soll ist nervtötend und keiner, wirklich keiner der Gags zündet.
3. Die Action... ach, siehe 1.
4. Der Film ist MINDESTENS 30 Minuten zu lang.
Trotzdem hat der Streifen seine Momente und ich hab mich zumindest nicht gelangweilt. Die Toneffekte sind sogar richtig gut. Aber einmal reicht echt.

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crab1973

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ach ja...
5. Der Hauptdarsteller (menschlich) ist lahm und stolpert in eine lahme "Coming of Age" College Story bei der man nicht umhin kommt American Pie nachträglich dür einen Drehbuchoscar zu nominieren.


doctorgonzo

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Ausgezeichnet. :-)


Hendrik

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Bewertung1.5Ärgerlich

TRANSFORMERS 2 ist B(a)ysiness as usual*: "Humor"**, "Action"*** und eine "spannende" "Geschichte"**** - viel "Spaß"*****!

* = ja, ich weiß das das ein furchtbares Wortspiel ist
** = ja, ich bin nicht besser, siehe *
*** = z.B. inszeniert jeder zweite Regisseur einen 08/15-Kampf auf beengtem Raum packender als Bay die Bombardierung eines Flugzeugträgers
**** = mit kindisch (nicht kindlich) naiv beschreibt man diese ziemlich gut
***** = Es ist die Neugierde wie schlecht der Film wohl ist, die mich dazu treibt mir solche Sachen anzuschauen wenn sie im Fernsehen laufen - siehe dazu auch meinen in ca. 2 Jahren erscheinenden Kommentar zu TRANSFORMERS 3

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Ichundso

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Rein formell mein Lieblingskommentar aller Zeiten. Oder so.


Hendrik

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Oder so. ;-) Danke!


Hellbilly

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Bewertung4.0Uninteressant

Der erste Teil ist zwar nichts Besonderes, aber auf seine ganz eigene Art doch irgendwo sehenswert und unterhaltsam. Ich weiß nicht was es ist, aber irgendwas funktioniert an diesem Film.

Das fehlt beim zweiten Teil – die Optik ist nach wie vor überdurchschnittlich, der Rest tendiert stark in die andere Richtung. Turturro gefällt mir gut (tut er sowieso immer) aber ansonsten kann ich mit Transformers II nichts anfangen. Kaum zündende Witze, keine Spannung, nichts Neues. Und was vor allem stört – das sind einfach viel zu viele Roboter. Da kennt sich doch kein Mensch mehr aus, wer da wer ist und wer zu wem gehört. Die neuen Charaktere bei den Robotern sind auch nicht grad prickelnd. Die Idee mit dem alten Bartträger ist ganz nett, die zwei Krawallbrüder sind dagegen nur noch ausgelutscht. Auch so Details wie die Metalleier oder der rumrammelnde Winzling sind eher lächerlich als lustig.

Statt sich zu überlegen, wie man am besten möglichst viel Krawumm in so einen Film integrieren kann, hätten die Macher doch lieber mal etwas mehr Zeit ins Drehbuch investieren sollen. Die Rollenvergabe war nach Teil I ja leider schon klar, sonst hätte man sich da auch neu orientieren können. Hätte sicher nicht geschadet.

Alles in allem verlässt man sich viel zu sehr auf optische Mittel, überzeichnet diese aber zu stark und rückt die kaum existente Handlung somit wieder stärker in den Mittelpunkt, was kaum angedacht gewesen sein kann.
Ich würde mal sagen, da hat jemand bei der Zusammenstellung richtig geschlampt.

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xXIzeXx

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Bewertung7.5Sehenswert

Endlich auch mal wieder ein Film wo man sein Gehirn beiseite legen und genießen kann!
Aber ich weiß echt nicht was ihr habt die Story von Transformers ist doch eigentlich ganz in Ordnung!

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pufaxx

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Bewertung5.0Geht so

Der Film verschenkt eine ganze Menge. Klar - Die "Rammel"-Szenen, die "Riesen-Klöten" sind mehr als unnötig.

Was noch dazu kommt: Zu schnell. Normal kann man bei Film-Prügeleien ein bisschen mitfiebern: "Wer steckt grad ein", "Wer teilt grad aus" - Im zweiten Teil wird's einfach unspannend. Denn jedwede Klopperei verdrillt sich zu einem krachenden Haufen Metall, man steigt nicht mehr durch, wer der Gute oder wer der Böse ist - die Regel aus Teil 1 ("Die Bunten sind die Guten") passt auch nicht mehr hundertprozentig - Man muss also das Getümmel abwarten und drauf hoffen, dass der "richtige" aufsteht - Das tauscht Adrenalin mit "Hä?!" aus.

Und nu?

Im Grunde sind sie ja beide Scheiße, da muss man sich nichts vormachen.

Peinlicher ist aber eindeutig der zweite Teil (Gerammel, Haschkekse. Skrotum und Schießmichtot)

Spannender ist ... Ähm ... ich find die eigentlich beide überhaupt nicht spannend.

Am meisten Spaß gemacht hat mir ... schwer zu sagen. Bei beiden Teilen hab ich mich auf "Krawumm" in optischer Perfektion gefreut.

Beide Teile haben mir dieses "Krawumm" auch geboten.

Allerdings kann ich mich auch allen Rezensionen anschließen, die sich über den pubertären "PipiKacka-Humor" beklagen. Derlei Auswüchse hätte man sich gerne sparen können. Aber wenn ich etwas geistreiches hätte gucken wollen, dann hätte sicherlich nicht "Transformers" auf meinem Programm gestanden.

Sieben Punkte find ich fair.

Kultur war's sicher nicht, aber trotzdem ein großer Spaß.

NACHTRAG: Nochmal im Fernsehen gesehen - Zwei Punkte runter (ich war vorher bei 7.0) - Warum?! Weil. Weil ich mich zu oft "Warum?!" gefragt habe. Es war wirklich kaum möglich, nachzuvollziehen, wer da jetzt gerade wen verkloppt, warum dies-und-das nicht passieren darf, warum der-und-jener gerade IrgendSoEinFremdwort nicht in die Finger kriegen darf, warum IrgendSoEinFremdwort plötzlich zu Staub zerfällt, aber dennoch irgendwie funktioniert ...? HÄ?!

Verflixt, watt hab ich mich im Kino SFX-dummbraten lassen! Hasche über mein Aupt.

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Yvonne_Kol

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Bewertung3.5Schwach

Leider fehlen dieser Fortsetzung zwei Dinge, die mir am ersten Teil besonders gut gefallen haben: Einerseits sind dies ein paar schräge, humoristische Einfälle (z.B. der pinkelnde Bumblebee - gut am Anfang von Teil 2 hat er geweint, das war süß, aber es zählt nicht...), andererseits der naive Charme der Geschichte, weshalb sich der Film viel zu ernst nimmt.
Die witzigen Elemente wurden weitgehend von einer reinen Materialschlacht verdrängt, die sich immer weiter steigert, bis sie schließlich in einem 40minütigen Finale endet.
Die neuen Charaktere, allen voran Sams Mitbewohner und die Zwillinge Skids & Mudflap, sind mehr als lästig, allein Jetfire, als eine Mischung aus "verrückter, alter Mann" & Captain Blackbeard überzeugt.
Fazit: Eher was für Leute, die sich auf Grund schöner Kindheitserinnerungen den Transofrmers irgendwie verbunden fühlen...

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DocMoody

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Bewertung2.5Ärgerlich

Gestern im Free-TV gesehen, wollte nie Geld dafür ausgeben. Und zurecht, denn der Film ist eine einzige, große, laute Katastrophe. Ich will mich hier nicht groß darüber auslassen, was der Film alles falsch gemacht hat, denn da würde ich hier stundelang schreiben, zudem ist das ganze Internet voll davon. Bay ist einfach kein guter Regisseur, zu abgehackt wirkt vieles, obwohl seine Filme immer so elendig lang sind und trotzdem nichts aussagen und man hinterher eher blöder ist als vorher. Von den "Schauspielern" fange ich erst gar nicht an. Vielmehr will ich auf die einzigen "guten" Punkte eingehen. Nur eins: Roberto Orci und Alex Kurtzman, die ich für ihre Serienarbeiten wie z.B. Fringe durchaus sehr schätze, sollten für das, was sie hier verbrochen haben, am besten nie wieder einen Stift in die Hand nehmen oder sich einem Textverarbeitungsprogramm auf 5m nähern dürfen.

Also die wenigen Pluspunkte:
-Bay versteht es halt durch seine Musikvideoerfahrung, Frauen gut aussehen zu lassen. Das hat er bei Frau Fox und Frau Lucas wieder unter Beweis gestellt.
-Der Soundtrack war manchmal ganz gut.
-Und Digital Domain hat wieder mal bewiesen, dass sie zu den größten gehören, was Tricktechnik angeht, leider wurde ihr Talent hier total verschwendet.

Ein Hassfilm ist es jedoch nicht geworden, dazu ist mir dieser Film einfach zu gleichgültig.

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FilmFührer

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Bewertung3.0Schwach

Bullshit Pur !!!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Cicci0

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Bullshit Pur !!! wie deiner Kritiken


Jimmy Glitschy

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word.


Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Etwas besser als der erste Teil, denn die Actionszenen sind um einiges besser, aber auch an Humor und Dramatik fehlt es nicht. Die Darsteller sind weiterhin mittelmäßig aber für so einen Film ausreichend. Unterhaltsames Actionkino für die jüngere Generation!

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Den zweiten Teil des Transformers-Franchise als schlechtesten Film aller Zeiten zu betiteln, ist natürlich völliger Unsinn. Schon technisch fehlt dafür die Grundlage. Sicherlich gibt es auch hierbei einiges zu kritisieren - von Bays beinahe erotischem Verhältnis zum Low-angle shot (sein persönlicher money shot^^), den er hier bei Shia (!) einsetzt, bis hin zu den häufig bemängelten Filtern -, aber ich bin mir doch relativ sicher, dass das den meisten Menschen rausgeht. Der gigantische Einsatz der am Computer entstandenen Maschinen ist hingegen schon ziemlich beeindruckend, da lächelt der junge Bub in einem ein wenig - zu dumm, dass sich das Ganze zur Gigantomanie auswächst. Mehr, mehr, mehr, das funktioniert nicht auf Dauer, zumindest dann nicht, wenn es an so etwas wie einer fesselnden Story und Charakteren mit Identifikationspotential mangelt. Das haben ja alle Beteiligten, auch Bay, erkannt, ändern konnten sie es naturgemäß nicht mehr. Aber es liegt im Verantwortungsbereich des Regisseurs, dem Film Profil zu verleihen - und ihn mit weniger dümmlichem Witz auszustatten, der dermaßen infantil (ein beinrammelnder Mini-Roboter?!) wirkt, dass er noch nicht einmal Zielgruppenkompatibel ist. Und dass "Transformers - Die Rache" schlicht viel zu lang ist, setzt der Kritik die Krone auf.

Aber richtig schlecht? Nein, ein wirklich stinkendes Werk habe ich nicht gesehen. Langatmiger Durchschnitt, das trifft es ziemlich genau - und damit schließt der zweite Teil direkt an den ersten an...

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

guggenheim

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@schoko: Nein, ich bestehe aus Fleisch, Blut & Tränen, wie ein normaler Mensch :D


derschokobaer

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schade..anders wärs viel cooler gewesen


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