Transformers
Transformers (2007), US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 01.08.2007
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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Megan Fox
Es ist das Finale zwischen Gut und Böse, die Entscheidungsschlacht im Kampf um die Zukunft des Universums, ausgetragen auf der Erde. Produziert von Steven Spielberg und inszeniert von Actionvirtuose Michael Bay erwachen die 1984 als Spielzeug und TV-Serie erfundenen Transformers zu echtem Kinoleben. Transformers sind fühlende, denkende Maschinenwesen aus den Weiten des Alls, die sich als technische Gerätschaften tarnen können, als Autos, Panzer oder Flugzeuge beispielsweise. Auf der Suche nach dem Energon Cube, dem Schlüssel für die Alleinherrschaft, fallen die grausamen Decepticon-Transfomers über die Erde her und beginnen ihre Jagd auf den jungen Sam, der nichts ahnend die Karte besitzt, die zur Quelle der Allmacht führt. Die einzige Chance für ihn und die Menschheit, gegen die Decepticons zu bestehen, sind die heldenhaften Autobots.
Handlung
In vieler Hinsicht ist Sam Witwicky (Shia LaBeouf) ein völlig normaler Teenager. Er interessiert sich für Mädchen und Autos, und die Schule langweilt ihn. Nichts ahnend jedoch hat er größere Aufgaben als seine Schulkameraden zu bewältigen. Sein erstes Auto, ein lädierter 1976 Chevy Camaro entpuppt sich zunächst als enttäuschender Fehlkauf, aber als das süßeste Mädchen der Schule, Mikaela (Megan Fox) eine Mitfahrgelegenheit braucht, bewährt sich der Camaro auf seine störrische Art als durchaus erfolgreicher Kuppler.
Am nächsten Morgen erwacht Sam durch ein röhrendes Motorengeräusch und dem Kreischen durchdrehender Reifen. Irgendwer hat sein Auto gestohlen. Tapfer versucht er den Dieb zu stellen und jagt dem Camaro hinterher, bis er von einem Polizeiauto überwältigt wird, das sich zu seinem großen Erstaunen in einen 7 Meter großen Roboter verwandelt. Hoch über ihm aufragend fragt ihn der Roboter aus, aber bevor Sam die Schrecken erregende Situation voll erfassen kann, taucht Mikaela auf und den beiden gelingt die Flucht. Als sie zu Fuß versuchen, dem geheimnisvollen Angreifer…
Es ist das Finale zwischen Gut und Böse, die Entscheidungsschlacht im Kampf um die Zukunft des Universums, ausgetragen auf der Erde. Produziert von Steven Spielberg und inszeniert von Actionvirtuose Michael Bay erwachen die 1984 als Spielzeug und TV-Serie erfundenen Transformers zu echtem Kinoleben. Transformers sind fühlende, denkende Maschinenwesen aus den Weiten des Alls, die sich als technische Gerätschaften tarnen können, als Autos, Panzer oder Flugzeuge beispielsweise. Auf der Suche nach dem Energon Cube, dem Schlüssel für die Alleinherrschaft, fallen die grausamen Decepticon-Transfomers über die Erde her und beginnen ihre Jagd auf den jungen Sam, der nichts ahnend die Karte besitzt, die zur Quelle der Allmacht führt. Die einzige Chance für ihn und die Menschheit, gegen die Decepticons zu bestehen, sind die heldenhaften Autobots.
Handlung
In vieler Hinsicht ist Sam Witwicky (Shia LaBeouf) ein völlig normaler Teenager. Er interessiert sich für Mädchen und Autos, und die Schule langweilt ihn. Nichts ahnend jedoch hat er größere Aufgaben als seine Schulkameraden zu bewältigen. Sein erstes Auto, ein lädierter 1976 Chevy Camaro entpuppt sich zunächst als enttäuschender Fehlkauf, aber als das süßeste Mädchen der Schule, Mikaela (Megan Fox) eine Mitfahrgelegenheit braucht, bewährt sich der Camaro auf seine störrische Art als durchaus erfolgreicher Kuppler.
Am nächsten Morgen erwacht Sam durch ein röhrendes Motorengeräusch und dem Kreischen durchdrehender Reifen. Irgendwer hat sein Auto gestohlen. Tapfer versucht er den Dieb zu stellen und jagt dem Camaro hinterher, bis er von einem Polizeiauto überwältigt wird, das sich zu seinem großen Erstaunen in einen 7 Meter großen Roboter verwandelt. Hoch über ihm aufragend fragt ihn der Roboter aus, aber bevor Sam die Schrecken erregende Situation voll erfassen kann, taucht Mikaela auf und den beiden gelingt die Flucht. Als sie zu Fuß versuchen, dem geheimnisvollen Angreifer zu entkommen, kommt ihnen Sams Camaro zur Hilfe und er verwandelt sich vor ihren Augen in einen weiteren, gigantischen Roboter.
Gerettet durch den gelben Riesen, versuchen Sam und Mikaela mit ihrem neuen Freund zu kommunizieren, der sich durch Songs aus seinem Radio verständlich macht. Bald darauf erscheinen weitere Fahrzeuge, die sich nacheinander in gigantische Roboterwesen verwandeln und erklären, sie wären die Autobots vom Planeten Cybertron, und auf der Suche nach dem so genannten “Allspark”, einer geheimnisvollen Energiequelle, die sie unbedingt vor ihren Feinden, den bösen Decepticons finden müssen.
Doch bevor Sam und Mikaela den Autobots helfen können, werden sie von einem seltsamen, dienstbeflissenen Regierungsagent (John Turturro) verhaftet und in eine geheime Kommandozentrale gebracht.
Am anderen Ende der Welt gehören Army Captain (Josh Duhamel), Leiter einer Spezialeinheit, und der Air Force Sergeant Epps (Tyrese Gibson), zu den einzigen Überlebenden eines verheerenden Angriffs auf ihre Militärbasis in Katar. Die Soldaten sind die ersten Menschen, die es mit einem übermächtigen außerirdischen Wesen zu tun bekommen, das sich in einen gigantischen metallischen Skorpion verwandeln kann, aber in Wirklichkeit ein machtvolles Projektil und ein Roboter ist, dem scheinbar nicht mal Raketen und Granaten etwas anhaben können.
Lennox und die Männer seiner Einheit wissen, dass sie etwas Welterschütterndes gesehen und erlebt haben, und werden unter größter Geheimhaltung nach Amerika gebracht, wo sie sich einer geheimen Gruppe anschließen, die sich mit dem Angriff der Roboter befasst. Zu diesem Team gehören der amerikanische Verteidigungsminister (Jon Voight), Mitglieder einer geheimen Militärabteilung namens Sector 7, eine hübsche Computeranalytikerin und ihr Kollege, ein smarter, aber verklemmter Hacker (Anthony Anderson), sowie zwei Teenager, die sich mit einigen der Roboter angefreundet haben – sie alle wissen von den Außerirdischen, die auf der Erde verzweifelt nach dem “Allspark” suchen.
Es entsteht ein Angriffsplan, um die Erde vor den Transformern zu retten, aber als Sam und Mikaela klar wird, dass die Regierung alle Roboter, auch ihre neuen Freunde, die Autobots zerstören will, entwerfen sie ihren eigenen Plan.
Wissenswertes
Transformers basiert auf den 1984 eingeführten Spielzeugfiguren der Firma Hasbro und der im Anschluß entstandenen TV-Trickserie.
Drehbeginn war am 9. April 2006 mit Aufnahmen für die Vorproduktion. Der Hauptdreh begann am 22. April auf dem Holloman Luftwaffenstützpunkt, Heimat der 49th Fighter Wing-Einheit in Alamogordo New Mexico.
Die Militäreinrichtungen, die man im Film zu sehen bekommt, sind die Luftwaffenstützpunkte in Holloman, Kirtland und Edwards als auch das Pentagon.
In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Militärabteilungen konnte die Produktion Highend-Militärgerät “ausborgen”, das es nirgendwo sonst gibt: die CV-22 Hubschrauber-Flugzeuge, die F-117 Bomber, die C-130 Transportflugzeuge und die C-17, die Bay in “Spooky Gun Ship” umbenannte.
Nur zwei Roboter zum Anfassen wurden für den Film hergestellt: Decepticon Frenzy und Bumblebee.
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website mit weiteren Informationen
Pressespiegel TRANSFORMERS auf film-zeit.de
Kritik von Harald Witz unter moviemaze.de
Rezension von Julia Stache unter Stadtkind.de
Trailer TRANSFORMERS auf film-zeit.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
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Michael Bay
-
Shia LaBeouf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Witwicky
-
Megan Fox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mikaela Banes
-
Josh Duhamel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Lennox
-
Tyrese Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Epps
-
Rachael Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie Madsen
-
Anthony Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glen Whitmann
Regie
Schauspieler
-
Jon Voight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Keller
-
John Turturro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Simmons
-
Michael O'Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Banacheck
-
Julie White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judy Witwicky
-
Amaury Nolasco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jorge Figueroa
-
Zack Ward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Donnelly
-
Keith David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barricade (voice)
-
Luis Echagarruga
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ranger Team
-
Pat Mulderrig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ranger Team
-
Brian Shehan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ranger Team
-
Michael Trisler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ranger Team
-
Ashkan Kashanchi
-
Rizwan Manji
-
William Morgan Sheppard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Witwicky
-
C.J. Thomason
-
Bernie Mac
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Bolivia
-
Carlos Moreno Jr.
-
Johnny Sanchez
-
John Robinson
-
Travis Van Winkle
-
Peter Jacobson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Hosney
-
Glenn Morshower
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Sharp
-
Frederic Doss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Charlie Bodin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Joshua Feinman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant
-
Chris Ellis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Admiral Brigham
-
Steven Ford
-
Michael Shamus Wiles
-
Craig Barnett
-
Brian Prescott
-
Scott Peat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander
-
Colleen Porch
-
Brian Stepanek
-
Jamie McBride
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI Agent
-
Wiley M. Pickett
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-
Andy Milder
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-
Brian Reece
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-
Samantha Smith
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-
Ravi Patel
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-
Rick Gomez
-
Andy Domingues
-
Mike Fisher
-
Colin Fickes
-
Tom Lenk
-
Jamison Yang
-
Esther Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glens Oma
-
Madison Mason
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-
Jeremy Jojola
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Jessica Kartalija
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-
Andrew Altonji
-
Andrew Caldwell
-
J.P. Manoux
-
Pete Gardner
-
Sophie Bobal
-
Laurel Garner
-
Chip Hormess
-
Ray Toth
-
Michael Adams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) AWACS Controller
-
Ron Henry
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-
Benjamin Hoffman
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-
Michael McNabb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) AWACS Controller
-
Jason White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) AWACS Controller
-
Adam Ratajczak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Maya Klayn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prominenter
-
Michelle Pierce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prominenter
-
Odette Annable
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prominenter
-
Bob Stephenson
-
Peter Cullen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Optimus Prime
-
Mark Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bumblebee
-
Darius McCrary
-
Robert Foxworth
-
Jess Harnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ironhide / Barricade
-
Hugo Weaving
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Megatron
-
Jimmie Wood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bonecrusher
-
Reno Wilson
-
Charles Adler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Starscream
-
John Rogers
-
Roberto Orci
-
Alex Kurtzman
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Ort
- Großstadt, Kleinstadt, Militärflugzeug, Militärflugzeug, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika, Zerstörte Stadt
- Handlung
- Anführer, Angriff, Auto, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blockbuster, Brüste, Cabriolet, Chihuahua, Explosion, Freiheit, Fremde Lebensform, Frieden, Gut und Böse, Jugendlicher, Killer Roboter, Krieg, Krieg im All, Liebe, Lkw, Macht, Masturbation, Militarismus, Militärbasis, Rennwagen, Roboter, Schlacht, Soldat, Spielzeug, Staudamm, Stützpunkt, Tankwagen, Technisches Spielzeug, Transformation, US-Armee, Vandalismus, Verfolgungsjagd, Zerstörung
- Stimmung
- Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Transformers
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- Transformers: critic.de

















Kritiken (18) — Film: Transformers
Ephigenia: Horrorblog.org
Kommentar löschenDer Film ist Action-Popkorn Kino, eher für die jüngere Generation, allerdings auch von der besten Sorte. Zumindest sind die ca. 150 Millionen $ Budgetkosten mal nicht herzlos ausgegeben wurden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenVon der Gigantomie habe ich mich anstecken, von dem Spektakel blenden lassen. Aber wenn der Zuschauer für einige Sekunden die Möglichkeit erhält, nachzudenken, dann erweist sich das Ganze als hirnloser Quatsch, der zwischen patriotischem Kriegsfilm, Teenie-Love-Story und Science-Fiction-Action hin- und herschwankt ... Verherrlichung des Militärs gibt es gratis dazu.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
spacyfreak 2009/11/21 21:02:33
Antwort löschenJa diese Viecher nerven ja schon in der Citroen Reklame zu genüge - sich den Käse noch im Kino anzuguggen muss nun echt nicht sein. Voll Disneymässig - das ist nicht meine Baustelle, echt jetzt. Kinderquatsch.
Nahtigall 2009/12/21 16:30:24
Antwort löschenJepp, ein Action/Scifi/Teenie-Love Story Spektakel. Genau das ist es und genau das sollte man auch erwarten, wenn man in einen Film geht der nach Spielzeugen benannt ist. Und genau das macht diesen Film so unterhaltsam. So muss kino einfach ab und an mal sein. tiefe Charaktere und ne ausglügelte Handlung erwarte ich in Dramen wie L.A. Crash. Ich war von Transformers sogar posotiv überascht, da auch noch ne gehötige Portion Humor und ironie dabei war. Laut, Effektreich, lustig und schön übertreiben. DAS IST KINO.
ereskigal 2011/09/08 22:02:36
Antwort löschenTrifft es doch ziemlich genau, da muss ich ja nichtmal mehr was dazu schreiben, sondern schließe mich dir einfach an, auch wenn ich (Geblendet durch Action doch eher zu den 5 Punkten tendiere ;) )
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ruf mich an 2011/09/13 01:09:26
Antwort löschenJetzt weiß ich auch, wie man L.A. Crash mögen kann.
JamesMonaco 2011/09/19 19:47:30
Antwort löschenEinen Actionfilm kann man nicht kritisieren, weil er zu wenig Tiefgang hat. Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, aber es gibt jedenfalls gefühlt tausende Filme, die bessere, unterhaltsamere, kinoreifere und auch tiefgründigere Action bieten als dieser Film.
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenObwohl "Transformers" zu keinem Zeitpunkt richtig schlecht ist, hat er seine Sympathie bereits nach den ersten Minuten verspielt, was weniger an der klebrig-pathetischen Army-Werbeclip-Atmosphäre, sondern an der tumben Inszenierung von Bay liegt; der hier ein weiteres Mal unter Beweis stellt, dass maßvoller Umgang mit einem Stoff nicht sein Metier ist:
Sobald irgendetwas lustig sein soll - wird es peinlich.
Sobald etwas dramatisch sein soll - wird es pathetisch.
Sobald Militärs ins Spiel kommen - wird es satirereif.
Es ist immer das Quäntchen "Zuviel", welches "Transformers" vom dümmlichen, aber vielleicht spaßigen Sommerblockbuster in eine anstregende Kindergartensause verwandelt.
Umso ärgerlicher wird es, wenn man bedenkt, dass ein paar Dollar mehr im Säckel der Drehbuchautoren, dieses Dilemma hätte verhindern können. Denn der wirkliche Malus der Blechboliden-Show ist die fade und eindimensionale Geschichte: Irgendwelche…
/p>Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
BananenKiste 2009/11/09 15:27:25
Antwort löschen"Richtig tragisch wird es eigentlich erst, wenn man bedenkt, wieviele gute Produktionen für das Geld hätten entstehen können."
Gar nicht tragisch. Blockbuster dieser Art erfüllen unter anderem auch den Zweck, all die kleineren Flops mitzufinanzieren, die u. U. / meist die "besseren Filme" sind, ihr Budget jedoch nicht wieder einspielen.
Alle 3 Antworten zeigen
Hitmanski 2009/11/09 19:03:32
Antwort löschenGenerell stimmt das - ich wäre auch der letzte der Blockbuster und Popcorn-Kino als solches verurteilt. Trotzdem, die Welt wäre auch ohne "Transformers" ausgekommen ;)
fkfilmkritik 2010/10/24 00:45:02
Antwort löschenWieder Klasse geschrieben.
Die Schauspieler sind wirklich nicht so schlecht aber die Dialoge sind einfach peinlich zB. "Das ist ein Roboter wahrscheinlich aus China."
Da fragt man sich soll das jetzt ein Kinderfilm oder ein fetter Blockbuster sein.
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Roboter in Transformers muss man mögen - oder eben nicht. Mir sind die Dinger zum ersten Mal in Frankreich in den Achtzigern als Actionfiguren im Spielwarenladen und als Animationsserie aufgefallen. Beeindruckt haben sie mich damals allerdings nicht wirklich. Ein Roboter, der sich in ein blödes Auto verwandeln kann - ganz großes Tennis!! Na ja, mit der Tricktechnik von heute sieht die Verwandlung spektakulär aus, wenngleich mir mal jemand erklären muss, wie Glasscheiben (der Autoform der Autobots) nachdem sich die Roboter am Boden gewälzt haben noch ganz sein sollen.
Michael Bay hat es, glaube ich, nicht einmal geschafft, eine Verwandlung so zu zeigen, dass der Zuschauer wirklich in Ruhe genießen und staunen kann - was sich wie - umwandelt/verschiebt. Immer ist die Kamera nah dran und in Bewegung. Für meinen Geschmack schade um die Effekte.
Die Decepticons sehen gut aus, insbesondere der Decepticon, der sich in eine Jet verwandeln kann, kommt in einer Luftkampfsequenz gelungen zur Geltung.
Da wo Bay die Action durch Humor unterbricht, ist der Film auch Kids geeignet. Die Sequenz, in der die Autobots sich im Garten "verstecken" macht viel Spaß.
Megan Fox mit Lipgloss ist ein Traum! Der Autobot Bee gibt am Ende des Film übrigens Sounds von sich, die total an Wall-E erinnern.
Wenn man die Roboter erträgt, insgesamt ganz ok. Obwohl ich mich immer frage, ob es ohne Bots nicht ein besser Film wäre.
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Bonecrusher 2009/07/04 16:19:38
Antwort löschenDer Jet heißt Starscream ;) Und ich denke, dass das "Glas" vielleicht gar kein Glas ist und deswegen nicht zerbricht...
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenTRANSFORMERS ist ein audiovisuell überwältigendes Erlebnis mit Herz, Eventkino wie es sein sollte, für das man gerne den Obolus an der Kinokasse entrichtet und das nicht am Tag drauf wieder vergessen sein wird. Danke.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Wie bereits erwähnt wirkt der Giganten-Clash dabei teils etwas wie der Koordination spielender Kinder überlassen, da die Roboter manchmal einfach unter viel Getöse ineinander springen, wodurch viel Übersicht verlorengeht und man teilweise nicht so recht unterscheiden kann, wer nun Autobot, wer Decepticon ist, geschweige denn, welche Figur genau da in Aktion tritt.[...]"Transformers" ist (und will zu seinem Glück auch nicht mehr sein) substanzloses Ka-Bumm-Kino mit zumindest einem vollauf überzeugenden Shia LaBeouf in der Hauptrolle, einigen missratenen Nebenfiguren und gerade genug an Handlung, um dem Ganzen auch abseits der ellenlangen Effektschlachten einigermaßen interessiert zu folgen. Also genau das, was zwischendurch einfach mal nötig und berechtigt ist.[...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Transformers" ist gelungenes Spaßkino. Die Action auf der Leinwand ist super, die Witze okay, die Story dünn. Doch die dünne Story macht gar nichts, denn hier zählt definitiv der Spaßfaktor.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenEs ist nicht unbedingt Michael Bays Verdienst, mit "Transformers" die Standards des Action-Kinos ein weiteres mal definiert zu haben. Der Junge hat sich allerdings wieder gefangen! Nach dem sehr mauen und dezent anspruchsvollen "The Isle" geht's zurück zur puren Lust am infantilen Spektakel und Bay liefert den Leuten von ILM *das* Podium für den aktuellen Stand der Dinge in Sachen CGI-Effekte. In stiller Ehrfurcht und mit offenem Mund bestaunt man die heutigen Möglichkeiten und speziell das Finale wartet mit einem nie gesehenen verschwenderischen Bombast auf. Bei den Transformationen der Hauptdarsteller bleibt einem in so mancher Szene schlicht die Spucke weg!
Im Gegensatz zu Verbinski und seinem regelrecht Trick-verseuchtem "Fluch der Karibik III" sei Bay dafür gewürdigt, die Effekte in geschickt konzipierte Bilder gepackt zu haben. Bemerkenswert ist der vorherrschende Einsatz von Handkamera in den Action-Szenen. Wenn auch nicht in einer Konsequenz…
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"Transformers" wirkt wie eine Mischung aus dem kindlichen "E.T." (1982) und dem zynischen SF-Kriegsfilm "Starship Troopers" (1997). Er ist eine beeindruckend laute Special-Effects-Orgie, der es aber leider gänzlich an Ironie mangelt und die deshalb den bitteren Beigeschmack einer verbissenen, posttraumatischen Militärparade hat.
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Nahtigall 2009/12/21 16:32:32
Antwort löschenGerade die Ironie und der Witz hat mich überrascht. Wer anhand des Trailers was anderes erwartet hat als eine Actiongeladene materialschlacht, der sollte sich auch darüber aufregen, das Simba sprechen kann
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenNun haben sie es also doch noch geschafft: eigentlich war der Hype um die 1984 erfundenen Bastel-Roboter schon lange verklungen, dennoch kommt 23 Jahre später ein Film in die Kinos, dem man einiges seiner Herkunft anmerken kann. Da wäre die Tatsache, dass der Film auf einer Spielzeug-Reihe (und einer Cartoon-Serie) basiert, entsprechend kind-konform ist der Film: auch wenn ganze Airforce-Stützpunkte dem Erdboden gleich gemacht werden, fließt fast überhaupt kein Blut. Das mag von manchen schon fast als Kunststück gefeiert werden. Erinnern wir uns kurz an den Trailer: dort sahen wir einen gigantischen Transformer, der sich mit rotierenden Klingen aus dem Wüstenboden erhebt und hinter flüchtenden Soldaten her ist. Dass diese Szene im Film ohne Blutvergießen auskommt, ist echt eine Regie-Höchstleistung (wenn man es so harmlos mag…).
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HulktopF 2012/01/28 20:39:34
Antwort löschenman kann es auch inkonsequent nennen.
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] So sehr ich auch darüber nachdenke, mir will einfach nichts einfallen, was ich „Transformers“ negativ ankreiden könnte. Der Film bietet alles, was einen perfekten Blockbuster auszeichnet: Sympathische Charaktere, gelungenen Humor, eine gesunde Mischung aus ruhigen, witzigen und actionreichen Szenen sowie gelungene Special Effects. [...]
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Nahtigall 2009/12/21 16:33:49
Antwort löschenJepp, der Film hat alles was ein Scifi-Actionabenteuer haben muss. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenWenn es kracht, rummst und die Kinolautsprecher vor lauter Explosionen dem technischen K. o. gefährlich nahe sind, handelt es sich vermutlich um ein Action-Spektakel des Profi-Krawallmachers Michael Bay. Der hält bekanntlich nichts von vornehmer Zurückhaltung. [...] Viele Einstellungen könnten problemlos in einen Werbetrailer für die US Army kopiert werden, derart stylish fängt die Kamera die Männer in Uniform und ihre Maschinen ein. Dagegen wirken selbst kleinere Seitenhiebe in Richtung der aktuellen amerikanischen Regierung lediglich wie liberale Feigenblätter.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenUnvoreingenommen betrachtet, ist Transformers nicht nur einer der unterhaltsamsten amerikanischen Filme der letzten Zeit, sondern auch einer der ehrlichsten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen*zack, quietsch, klumps* Hallo, ich bin ein Kindercomic und klobiges Spielzeug aus den 1980er Jahren und mithilfe meines guten Freundes Michael Bay kassieren wir euer Taschengeld, Ihr pickligen Teenager! Und 2009 ziehen wir die gleiche Masche - aber mit noch mehr Explosionen, super geileren Miezen, viel mehr Militaryscheiß-Postkartenidylle und noch größeren Drehbuchlücken - wieder durch. Wir sehen uns. *quetsch, dreh, rumms*!
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Nahtigall 2010/01/04 14:55:42
Antwort löschenIch wäre ja gern dabei gewesen, als all diese sich so eloquent ausdrückenden Kritiker und die anderen "keine Handlung" Nörgler in die Kinos gepilgert sind und nach ein paar minuten feststellen mussten: Verdammt, ich sitze ja doch in einem Michael Bay Film der sich um Spiezeugroboter dreht und nicht in einem Drama von Ingmar Bergmann. Seufz, aber wenn ich schon mal hier bin, dann zähle ich doch einfach mal alle Quitsch, dreh und rums. Achja, der Film hat viel viel zu viele Explosionen. Das geht nun wirklich nicht. Das gehört sich für ein echtes Drama aber nicht. So`n mist, was schreibe ich nur über den Film. Wenn ich über einen reinen Action/Scifi Film etwas gutes schreibe, halten mich doch alle für oberflächlich.
Thiorel 2010/03/12 15:46:14
Antwort löschenVon diesen sich "eloquent ausdrückenden Kritikern" gibts hier auf jeden Fall zu viele, obwohl der Film auch nicht meins war.
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenRoboter mit Augenaufschlag, die sich seltsamerweise nur dann transformieren können, wenn es das Drehbuch erlaubt, in einem infantil-naiven Handlungsstrang mit einem Regisseur, der überall geklaut hat, wo es nur zu klauen geht: Terminator, Area 51, King Kong, selbst bei der Filmmusik bediente man sich woanders (Battle Without Honor or Humanity, vgl. Kill Bill). Nicht mal Technokraten werden trotz der High-Tech-Effekte eine Freude an dem Streifen haben, weil die Verwandlungsmomente und auch die Roboter durch das rasante Tempo, die schnellen Schnitte und Einstellungswechsel nicht wirklich zu bestaunen sind. Computer-Art for Computer-Art's Sake.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenRichtet sich mit seinen grenzdebilen Sprüchen und den Schenkelklopfern systematisch selbst zu Grunde und versucht aus dem Action-Stoff Familienunterhaltung zu machen. Kindergarten, trotz schöner Effekte, daher für keine Minute ernst zu nehmen. schade.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Nahtigall 2010/01/04 14:36:25
Antwort löschenEhrlich? Du hast den Film nicht ernst genommen? Nein, das glaube ich jetzt aber nicht. Also ich fahre jedem gelben Sortwagen hinterher immer in friher Erwartung dass er sich Tranformiert
Mr.Vengeance 2010/01/04 14:46:13
Antwort löschenFies oder? Aber was nicht ist kann ja noch werden.
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNach einem überraschend schwungvollen Beginn hält "Tranformers" schnell das, was er als Kino-Adaption eines Spielzeuges wohl auch versprechen darf: Während der Humor gar nicht doofer sein könnte, setzen die Effekte neue Maßstäbe - nie zuvor erschienen visuelle Tricks so überzeugend in ein Live Action-Ambiente eingebettet. Allerdings beweist Hau Drauf-Bay dabei erneut sein fehlendes Gespür für Dramaturgie und versäumt es, den Zuschauer in diese auch mit einzubeziehen. Letztlich ist sein Film eine weitere sinnlose, von reiner Zerstörungswut angetriebene Chaosorgie, über deren Sinn und Unsinn man nicht einmal streiten möchte - das laute Treiben auf der Leinwand bleibt einem nämlich völlig egal. Großes Chaos, chaotisch inszeniert. Und vor allem einfach nur Gaga.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAlles was man an Hollywoodkino hassen könnte: Bay vereint es perfekt. Trotz brillianter Tricks ein seelenloser, spannungsarmer und grade in den Actionszenen enttäuschender Scheissdreck, der eine debile Story mit pre-pubertärem Pipikaka-Humor verbindet, der eigentlich für niemanden über 8 witzig sein sollte. Für mich jetzt schon der schlimmste Blockbuster des Jahres und insgesamt noch furchtbarer als Van Helsing.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Bonecrusher 2009/07/04 15:13:45
Antwort löschenDu hast zwar einerseits Recht, aber man sollte seine Erwartungen mal außen vor lassen. Ich persönlich gehe nur für die Roboter den Film gucken. Wenn ich Story haben will und mehr über die Transformers erfahren will, schau ich mir die alten Serien an!
Iubar 2011/09/03 20:48:49
Antwort löschenWir haben ja einen relativ verschiedenen Geschmack, aber da kann ich dir nur 100%ig zustimmen :-)
Kommentare (266) — Film: Transformers
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/02/03 14:21:21
Kommentar löschenEiner der besten Kinderfilme, wenn man denn in den 80ern mit Transformers gespielt hat.
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KonTaicho 2012/02/02 20:45:22
Kommentar löschenJa, steinigt mich... ich finds geil.
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HulktopF 2012/01/28 20:33:51
Kommentar löschenbesonders interessant ist,dass megan fox unter anderm ein ferrari waschen musste beim casting. und,nunja...das niveau dieses filmes dümpelt auf kloakenniveau umher, hat weder tiefe, nboch überzeugt die action, die effeckte sind ansehnlich, und megan fox macht das was sie am besten kann, gut aussehen.
fazit, selbst als nobrainer nicht unterhaltsam.
mehr gibt es nicht zu den film zu sagen.
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Ich-Bin-Viele 2012/01/05 06:11:34
Kommentar löschenLiebe hochentwickelte Transformer-Spezies,
nächstes Mal wenn das Artefakt, das ihr sucht (Großvaters Brille) auf Ebay erscheint, zerlegt nicht das Haus des Anbietenden. KAUFT das verdammte Ding. Dann wählt "Bezahlung bei Abholung" um eine Adresse zu erhalten und schickt dann einen von den Spiderbots rein, die es sogar unbemerkt durch die Air Force One schaffen, und klaut sie. Problem solved.
Mal im Ernst, warum passiert es mit solch schmerzhafter Regelmäßigkeit, dass actionzentrierte Filme in eine derart wirre Story gegossen werden? Ich meine nichtmal den von mir eben geschilderten Sachverhalt, sondern so generell. Bin ich zu blöd dafür und sonst versteht jeder alles? Also ich schalte irgendwann einfach ab und lasse mich berieseln, aber kriege halt dabei das Gefühl nicht weg, dass ich keinen Plan hab, was eben eigentlich passiert, und auf das Gefühl hab ich keinen Bock. Deshalb mochte ich den letztes Jahr erschienenen "Cowboys & Aliens" so gern: hier wird nicht so GETAN, als gäbe es groß Story, sodass selbstunsicherere Zuschauer ihr Unverständnis auf ihre eigene Blödheit statt den Film attribuieren, sondern es wird einfach Spaß gehabt. Das ist mir weitaus sympathischer.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist die "Persönlichkeit" der Roboter. In dem Moment, in dem die Viecher angefangen haben zu sprechen, ist mein Eindruck von dem Film deutlich gesunken. Hat auf mich wie ein wirklich ungelungener und alberner Versuch gewirkt, wie grundsätzlich der Humor in diesem Film, gerade (sehr) junges Publikum ein wenig mehr anzusprechen.
Ansonsten war der Film schon ganz cool. Ich mag Riesenroboter, die sich den Metall-Schädel einhauen. Mitgerissen hat's mich nicht, aber ich war unterhalten! Richtig Bock auf die nächsten beiden Teile hab ich dennoch nicht, und so werd ich sie höchstens Mal auf nem Popcorn-Abend beiläufig mitnehmen. Eine Steigerung kann ich mir nämlich einfach irgendwie nicht vorstellen.
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JeMiLe 2011/12/15 15:12:21
Kommentar löschenFand den Film besser als erwartet, aber ich finde er ist sehr verwirrend. Diese schnellen Szenenwechsel und überall Funken und Knall und Bumm machen es ziemlich schnell schwer durchzublicken wer mit wem kämpft, wer verliert und was überhaupt gerade los ist. Und Shia LaBeouf´s geschwafel ist nach ner Zeit echt schwer mit anzuhören. Ständig dieses "Okay . okay .. hör zu" bla bla bla .. dieses hektische Reden^^ Aber gut, so stehts wohl im Drehbuch.
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Terrordactyl 2011/12/09 12:05:30
Kommentar löschenAm meisten an dem Film stören mich die Roboter, vor deren Auftritt hätte es wenigstens zu 'ner netten, wenn auch belanglosen Hollywood-Komödie gereicht.
Statt diesen 10m hohen Matchbox-Lego-Homunculi hätte man lieber Megan Fox weitere Autos reparieren lassen sollen.
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kahaujiko 2011/12/05 18:06:25
Kommentar löschenalso ich fand den film ziemlich schlecht und lieblos inszeniert. die idee an sich ist ja ganz nett, aber filme wie dieser sind ein grund dafür, dass ich das mainstream-kino nur noch meide. denn spätestens seit dem 3d-boom kommt-entschuldigt mir hier den rhetorisch angemessenen ausfal in die vulgärsprache-fast nur noch scheiße im kino. in relation zum noch grottigeren nachfolger reichts aber nicht zum hassfilm
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totox 2011/12/04 17:36:44
Kommentar löschenDieser Film ist die Verkörperung all dessen, was schlecht an Mainstream-Hollywood ist. Aufgesetzte Bombastik ohne Seele, politisch extrem zweifelhafte Botschaften, künstlicher Plot, lächerliche Dialoge etc. Noch nicht einmal die Special Effects retten diesen Film - nach einem kurzen Ooh-Effekt beim ersten Anblick von sich prügelnden gigantischen Robotern folgt der Gähn-Effekt, wenn man merkt, dass den ganzen Film über nichts anderes zu sehen ist als dieselbe Szene, nur in unterschiedlichen Farben und Einstellungen. Und wenn einmal keine prügelnde Roboter zu sehen sind, dann wird es ganz schlimm: uninteressante Figuren rennen sinnlos durch die Gegend und reden so einen Unsinn zusammen, dass sich einem die Zehennägel vor Fremdschämen aufrollen.
Ich habe dem Film nur deshalb 1,5 Punkte gegeben, weil Megan Fox wirklich heiß ist. (Der Film hätte durchaus gerettet werden können, wenn man Megan über alle Szenen mit gezeigt hätte - sie hätte ja immer irgendwo leicht bekleidet am Bildrand stehen können und winken. Das hätte die Logik des Films auch nicht verschlechtert - die ist so schon bei 0 - aber den Film um ein Vielfaches sehenswerter gemacht.)
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Bahajinbo 2012/01/09 00:38:22
Antwort löschenMal abgesehen davon, dass ich Megan Fox nicht einmal heiß finde (eher unnatürlich): Den Rest muss ich so unterstreichen. Hab ihn gestern wieder gesehen und bin froh darüber, nicht mehr nüchtern gewesen zu sein. Den Film hält man anders nicht aus.
altessockenfach 2011/11/13 12:32:07
Kommentar löschenIch schäme mich fast dafür, das zu schreiben, aber eigentlich fand ich dieses Effektungeheuer doch gar nicht so schlimm, wie befürchtet. Sicher, die Story, die uns der Film bietet, hat so viel Tiefe wie ein Blatt Papier und bietet genausoviel Angriffsfläche für Kritiker, ShialaBuff sorgt für Fremdschämmomente und die zum Leben erweckten Legoroboter nerven mit der Zeit, aber letzten Endes ist doch ein ganz anständiger Film herausgekommen. Megan Fox sieht zumindest in diesem Film noch ganz anständig aus, schauspielerische Fähigkeiten hab ich ja sowieso nicht erwartet und stellenweise sind die Dialoge auch ganz witzig. Und manchmal, und dafür schäme ich mich am meisten, fand ich sogar die überbordenden Spezialeffekte ansprechend.
Schande über mich.
Wieso allerdings noch drei Fortsetzungen gedreht wurden, das entzieht sich meinem Verständnis völlig.
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J4KOB 2011/11/13 12:52:35
Antwort löschendu meinst 2 fortsetzungen, oder? Es gibt doch hoffentlich keinen 4ten mehr
altessockenfach 2011/11/13 19:32:44
Antwort löschenSie können es nicht lassen.
http://www.moviepilot.de/movies/transformers-4
J4KOB 2011/11/13 19:45:24
Antwort löschenna toll, jetz hast du meinen schönen Sonntag ruiniert :D
naja, einfach ignorieren und warten bis der hype vorbei ist ^^
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altessockenfach 2011/11/14 16:02:52
Antwort löschenich entschuldige mich. :D
J4KOB 2011/11/14 16:04:42
Antwort löschenich verzeihe dir :D
RoosterCogburn 2011/10/23 01:55:44
Kommentar löschenWenn allein Effekte einen Film sehenswert machen, dann nur zu!
Transformers ist ein klassisch bombastischer, etwas überlanger Bay-Film mit sentimental-pathetischen Anleihen beim Übervater Spielberg. Unverfroren stumpfsinnig-patriotisch und bedenkenlos militant, aber nie wirklich langweilig. Leider sind deren Kampfszenen oft so konfus, daß sie vorher ankündigen müssen wer sie eigentlich sind, damit der Zuschauer halbwegs weiß, wer gerade gegen wen kämpft. Dabei ist Transformers nichts anderes als ein feuchter Traum aller heftig pubertierender Außenseiter dieser abgedrehten Welt. Welcher in diesem Fall nicht nur eben diese retten darf, sondern auch das atemberaubend gut gebaute Mädchen seiner Träume gewinnen darf. Fazit: Weder langweilig, noch sehenswert.
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Kieke 2011/09/28 16:48:13
Kommentar löschenDa sieht man es wieder, gute Effekte machen noch keine guten Film aus.
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Smokémon 2011/09/24 16:51:56
Kommentar löschen4 Punkte für die grandiosen Special Effects,1 Punkt Nostalgiebonus und einer für Megan Fox ;)
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hatch 2011/09/23 00:14:20
Kommentar löschenWas soll man dazu sagen: schwache Handlung,plumpe Dialoge und viel zu überladen mit hektischen, schnellen Schnitten, sodass man irgendwann gar nicht mehr durchblickt wer da gerade gegen wen kämpft. Die CGI-Effekte sind ganz nett anzuschauen aber auch an die hat man sich nach kurzer Zeit gewöhnt und ist nicht mehr sonderlich beeindruckt.
Die Überlänge des Films trägt auch noch zum negativen Gesamteindruck bei, denn meiner Meinung nach hätten dem Film 30 min. weniger sogar ganz gut getan
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KnappenBoss 2011/09/20 12:11:49
Kommentar löschenDie Roboter und Megan Fox muss man mögen, ich mag beide nicht, daher 2 Punkte für die netten Action Szenen ...
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Erumee 2011/09/18 23:01:56
Kommentar löschenSobald man sich erstmal damit abgefunden hat, dass es um als Autos getarnte Alienroboter geht, die gegen andere Alienroboter kämpfen (welche mit einem Würfel alles manschen wollen), ist der Film gar nicht mehr so scheiße.
Man darf beim Gucken einfach nicht drüber nachdenken, dann fällt all das, was man an dem Film so bemängelt, gar nicht mehr auf.
Ich finde auch nicht, dass diese Teenie Lovestory so extrem rüberkommt, wie es manche hier schreiben.
Für mich ist das 'n Film, den man sich beim DVD-Abend ruhig mal ansehen kann, mit coolen Effekten und vor allem viel Witz. Die Gags fand ich zum Teil echt gelungen (selbst wenn sie an manchen Stellen bestimmt ungewollt waren).
Und alleine von der Mache her (Kamera, special Effects etc.) find ich den Film echt gelungen.
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Kevin2803 2011/09/17 17:03:23
Kommentar löschenNetter Actionfilm mit einer ziemlich hohlen Story, die aber recht unterhaltsam umgesetzt wurde. Die Actionszenen sind gelungen, die Darsteller hübsch anzusehen. Kann man sich anschauen.
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ruf mich an 2011/09/13 01:15:07
Kommentar löschenAngesichts solcher Filme sollte man doch meinen, dass die Menschen wieder öfter Bücher lesen.
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Yvonne_Kol 2011/09/12 18:21:05
Kommentar löschenDank einer großen Portion Selbstironie, einigen gelungenen "Maschine trifft Mensch"-Witzen & dem naiven Charme der Roboter, die eine verklärte, popkulturell geprägte Vorstellung von der Menschheit haben, durchaus sehenswert!
Nur "Cast Away" hat Product-Placement noch konsequenter als Finanzierungsmittel eingesetzt, aber der Film hatte keine Megan Fox zu bieten (bilde ich mir das nur ein oder waren ihre Lippen damals tatsächlich schmaler, als heute...)!
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stuforcedyou 2011/09/12 18:25:15
Antwort löschen7.0? Mein Schocker des Tages.
;)
Yvonne_Kol 2011/09/12 18:29:30
Antwort löschenWas soll ich sagen, der pinkelnde Bumblebee hat mich einfach entzückt und für MoJo's hab ich auch was übrig ;)
Stefan_R. 2011/09/12 18:32:44
Antwort löschenNicht direkt ein Schock, aber trotzdem eine kleine Überraschung. Bei mir hat sich das ganze in schnuckelige 5 Punkte transformiert.
Und zu Megan Fox' Lippen: Gab's da nicht einen Schlager? "Schöne Lippen soll man spritzen, denn zum Spritzen sind sie da"? Mag mich auch irren ;)
Yvonne_Kol 2011/09/12 18:38:54
Antwort löschenHaha, sehr gut der Spruch!
Und solange das ganz nicht zu "sie hat ein knallrotes Schlauchboot" (im Gesicht) wird, ist alles okay ;)
stuforcedyou 2011/09/12 19:03:28
Antwort löschenIch verweise gerne auf diese Charity-Göre. Wie heißt sie noch gleich? Chiara Ohoven (danke Google) die sich 4kg Mett (halb und halb) in die Lippen spritzen ließ und als sie gefragt wurde, warum ihre Lippen so dick sind, antwortete sie, dass alles echt an ihr sei und die Lippen wahrscheinlich nur wegen ihrer neuen Haarfarbe so "voll" wirken. :D
Stefan_R. 2011/09/12 19:05:08
Antwort löschenDas sag ich auch immer, aber mir glaubt das einfach niemand...
stuforcedyou 2011/09/12 19:09:52
Antwort löschenIst doch egal Stefan. Du kannst alles tragen. :)
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Stefan_R. 2011/09/12 19:33:03
Antwort löschenSagen mir Viele, aber das glaube ICH ausnahmsweise nicht ;)
Yvonne_Kol 2011/09/13 10:09:36
Antwort löschenHey, verurteile mich nicht für meine Vorlieben ;)
Broda 2011/09/12 16:35:09
Kommentar löschenMichael Bay lieferte hier wohl den feuchten Traum eines jeden pubertären Jungen ab. Autos, die sich in riesige Roboter Transformieren, eine heiße Hauptdarstellerin und jede menge Action. Gut, in der Altersgruppe pubertärer Jugendlicher bin ich irgendwie ja auch, aber im Gegensatz zu meinen Artgenossen finde ich hier nicht alles so unglaublich toll. Denn der überwiegende teil der Dialoge ist ziemlich dümmlich geraten, der Ami-Pathos ging mir auch auf den Keks und die oftmals dämlichen Schnitte während der Action-Sequenzen waren überflüssig. Ich meine: wenn da riesige Roboter, die übrigens Optisch sehr geil geraten sind, gegeneinander Fighten will ich auch schon was davon sehen. Und nicht alle 2 Sekunden ein schnitt. Etwas gestört hat auch, als man mit den Autobots vertraut gemacht wurde dieses dämliche vermenschlichen der Stahlklöpse. Denn ich brauchte nicht unbedingt einen dämliche Witze reißenden Autobot. Aber es gibt für mich(!) eben auch genügend positives für dieses Werk von meinem Lieblings-Sprengmeister Boom Boom Bay! Der Cast war überwiegend sehr gut besetzt, auch Shia la-dingens finde ich persönlich nicht so untalentiert. Megan Fox hier ins Bild zu stellen fand ich auch nicht so doof. Die sah heiß aus und außerdem musste sie sich in dieser Rolle eh nicht übermäßig anstrengen. 2 Mimiken beherrscht sie jedoch sehr gut: Sexy aus der Wäsche schauen. Und wie ein durchgerammeltes Kanickel schauen. Für meinen Geschmack langt das. Und wer immer groß über sie meckert: Hey Leute, zwingt euch denn irgendwer einen Film mit ihr zu schauen? Nein. Das selbe gilt für LaBeouf. John Turturro als der seltsame Agent Simmons wurde gut eingesetzt, er sorgte für die größten Lacher. Womit ich nicht sagen will das alles was aus seinem Mund kam witzig war. Aber wenn ich Lachen bzw Grinsen musste ist es ihm zu verdanken. Obwohl, nicht ganz. Bernie Mac brachte mich auch zum Lachen. Es war mir immer eine Freude ihn zu sehen. RIP dicker. Story technisch war hier nicht viel los. War aber Ok. Denn wenn sich riesige Roboter bekriegen mit allerhand coolen Waffen benötigt man keine große Story. Nur hätte Bay den Film wesentlich kürzer halten können. 100 Minuten hätten völlig ausgereicht. Aber ansonsten: Loooos, Loooos, Loooooooooooos! Ich für mein teil schau mir den Film gerne an. Ende.
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FumerTue 2011/09/12 22:31:33
Antwort löschenWas bin ich denn dann, wenn kein "pubertärer Junge"? Mir gefällt nämlich Transformers nicht, aber das ändert mein Alter von 15 auch nicht :-(
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Broda 2011/09/12 23:29:19
Antwort löschenTja, dass, mein lieber weiß ich auch nicht! :D
Martin Jurgeluks 2011/09/13 08:35:26
Antwort löschenIch für meinen Teil sehe das ganz genauso und schaue mir den auch gerne an!
Magnolia 2011/09/12 15:55:13
Kommentar löschenaha. und das war jetzt der durchbruch für megan fox? naja, hab schon 2mal versucht den film zu schauen, hab aber immer nach spätestens einer halben stunde aufgehört und später mal wieder reingeschaltet. gestern hab ich einen dritten versuch gestartet.. ich kann den hype um "transformers" absolut nicht nachvollziehen. für einen actionfilm fand ichs doch ziemlich langweilig und auf jeden fall wars viel zu lang. vielleicht wäre es gekürzt nicht ganz so uninteressant gewesen.
ich hab auch schon von vielen leuten gehört, dass der erste teil auch noch der beste sein soll.. wenns stimmt will ich gar nicht wissen wie mies die fortsetzungen sein müssen.
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Stefan_R. 2011/09/12 16:08:32
Antwort löschenDie Fortsetzungen sind schon sehr, sagen wir mal, eigen. Viel Bombast, epische Laufzeit (Teil 3 ging 156 Minuten!), von daher: Wenn dir schon Teil 1 nicht zugesagt hat, solltest du bei den Sequels eher einen angemessenen Sicherheitsabstand einhalten. :)
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Mr.Film 2011/09/12 16:25:45
Antwort löschenTeil 1 macht noch echt Spaß. Lass die anderen 2 Teile lieber nicht in dein Blickfeld wandern :P
Magnolia 2011/09/15 21:35:55
Antwort löschenJap, am Sonntag um 20:15 schalte ich garantiert nicht Pro7 ein :D