Transformers

Transformers (2007), US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 01.08.2007


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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Megan Fox

Michael Bay, der Meister der Zerstörung, veranstaltet im ersten Transformers-Film ein gigantisches Action-Spektakel mit Shia LaBeouf, Megan Fox und überlebensgroßen Robotern.

Handlung von Transformers
Vor langer Zeit herrschten die Optimus Prime (Peter Cullen) und Megatron (Hugo Weaving) als Stammesführer über eine hochentwickelte sowie hochtechnologisierte Robotorrassen auf dem Planten Cybertron. Doch das friedvolle Miteinander sollte durch den Größenwahn und Machthunger von Megatron gebrochen werden und aus dem darauffolgenden, verheerenden Bürgerkrieg formatierten sich zwei verfeindete Lager. Angeführt von Optimus Prime versuchen die Autbobots Megatron sowie seine Gefolgschaft, die Decepticons, daran zu hindern, das gesamte Universum ins Choas zu stürzen. Mit dem sogenantnen Allspark existiert zumindest ein mythisches Artefakt, mit dessen Hilfe die Zerstörung der gesamten Zivilisation ein Kinderspiel wäre. Unterdessen ersteht Erdenbürger Sam Witwicky (Shia LaBeouf) sein allererstes Auto – unwissend, dass es sich dabei um einen dieser Transformers handelt.

Hintergrund & Infos zu Transformers
Basierend auf den gleichnamigen Hasbro-Spielzeugen, inszenierte Krawall-Regisseur Michael Bay (Armageddon – Das jüngste Gericht) mittlerweile drei Filme innerhalb des Roboter-Franchises – namentlich definiert sich die Reihe aus Transformers sowie den darauffolgenden Sequels Transformers – Die Rache und Transformers 3.

Es wird eine weitere Fortsetzung geben, die hierzulande im Juli 2014 die Kinoleinwände in Beschlag nehmen soll. Damit ist ebenfalls ein gravierende Änderung im Transformers-Universum verbunden: Von den bisher etablierten Haupt- und Nebendarstellern (u.a. Shia LaBeouf, Megan Fox und Josh Duhamel) kehrt in Transformers 4: Ära des Untergangs vermutlich niemand mehr zurück, da Michael Bay dem aktuellen Stand der Dinge zufolge eine Neuorientierung des Franchises vorsieht. (MH)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Transformers
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Ort
Großstadt, Kleinstadt, Militärflugzeug, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika, Zerstörte Stadt
Handlung
Anführer, Angriff, Auto, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blockbuster, Brüste, Cabriolet, Chihuahua, Explosion, Freiheit, Fremde Lebensform, Frieden, Gut und Böse, Jugendlicher, Killer Roboter, Krieg, Krieg im All, Liebe, Lkw, Macht, Masturbation, Militarismus, Militärbasis, Rennwagen, Roboter, Schlacht, Soldat, Spielzeug, Staudamm, Stützpunkt, Tankwagen, Technisches Spielzeug, Transformation, US-Armee, Vandalismus, Verfolgungsjagd, Zerstörung
Stimmung
Gutgelaunt
Zielgruppe
Männerfilm, Teenie-Film
Tag
Blockbuster
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
DreamWorks SKG, Paramount Pictures

Kommentare (366) — Film: Transformers


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Kohax

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Bewertung7.5Sehenswert

Okay, es geht hier um sich gegenseitig verkloppende Autoroboter, dass das intellektuell jetzt nicht so anspruchsvoll wird, davon ist auszugehen. Also: Erwartungen erstmal runterschrauben. Und siehe da: ist ja gar nicht mal so schlecht.
Völlig verpeilter Tennager, gespielt von Shia LaBoeuf, versucht dem Anschein nach "leichtes Mädchen", gespielt von Megan Fox, mit neu gekauftem Auto, der hier als Scrottkarre deklariert wird und für das ich mich ja prostituieren würde, zu imponieren. Aber das Auto lebt! (dramatischer Musikhintergrund)
Und so beginnt die Actionsause. Schnelle Autojagden, Explosionen, epische Auto-in-Roboter-Wechslungen (die wirklich erstklassig aussehen), Explosionen, kurze Storyentwicklung gefolgt von Explosionen, die in Explosionen enden und einfach mal eine halbe Stadt dem Erdboden gleich macht.
So, wenn man das ganze jetzt mal nicht allzu sehr hinterfragt und das Gehirn ausschaltet und man sich einfach mal von den ganzen Special Effects berieseln lässt, dann ist der Film wirklich gut. Die Action ist wunderbar, der Humor ist ordentlich und die Kämpfe machen Spaß, auch wenn die sich teilweise ziehen (was, wie mir aufgefallen ist, in allen Teilen so ist, aber das kann man bei meinen Bewertungen der anderen Filme lesen).
Gefallen hat mir auch, das jeder Autobot seinen eigenen kleinen universellen Charakter hat. Bumblebee ist einfach drollig, die anderen fallen mir schon gar nicht mehr ein, aber gefielen mir auf jeden Fall bei der Sichtung des Films. Gut, Optimus Prime ist mir einen Tacken zu ernst, aber gut... Geschmackssache.
Mir gefiel er sehr, wunderbares Abendprogramm und der Beginn einer ordentlichen Actionreihe.

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B.Snyder

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Bewertung3.0Schwach

Zum Start von Tranformers 4 gönne auch ich mir einen Transformers Marathon. Angefangen natürlich mit dem ersten Teil der Saga.

Fangen wir mit dem Positiven an. Die Action überzeugt natürlich ebenso wie die Transformers selbst. Es macht halt optisch was her wenn sich riesige Roboter durch die Gegend schmeißen. Genau aus diesem Grund gefällt mir die zweite Hälfte des Films deutlich besser als die Erste. Deutlich mehr Action und deutlich weniger Story. Außerdem musste ich bei einigen Szenen sogar schmunzeln.

Aber oft versucht der Film zwanghaft lustig zu sein was zumindest bei mir vollkommen in die Hose geht. Die Dialoge sind teilweise echt dumm und die beiden Hauptdarsteller sind für mich vollkommen gegen den Baum. Die Story ist voll mit Logiklöchern was leider für mich den Film ziemlich runterzieht.

Interessant ist für mich lediglich die letzte halbe Stunde in denen es zur vollkommenen Zerstörung kommt und bei diesem Film auch richtig Spaß macht. Den Rest kann man sich echt schenken.

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dreamlandnoize

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Bewertung9.5Herausragend

2007 nahm sich Michael Bay zu Herzen, eine Realverfilmung zu Hasbro´s Spielzeug-Kult "Transformers" zu verwirklichen. Unterstützung kam von Hasbro, dem amerikanischen Militär und Firmen, die ihre Produkte in dem Film unterbringen konnten, z.B. General Motors. Bay, der bekannt für Filme ist, bei denen es aus allen Ecken vor Action nur so kracht, schuf mit "Transformers" einen genialen Film, in meinen Augen, den besten Film, den Bay bisher abgedreht hat. Aber eins nach dem anderen.

"Das Universum" der Transformers wurde eingebettet in eine kleine, allzu menschliche Geschichte: Hauptfigur ist Teenager Sam Witwicky (Shia LeBeouf), der so seine ganz eigenen Probleme mit der Liebe und seiner "Coolheit" hat. Total verliebt in die für ihn unerreichbare Mikaela Banes (Megan Fox), wird er auch noch von jedem in seiner Schule als Looser abgestempelt. Auf gut deutsch: Sam ist der typische, sympathischer Versager, den der Zuschauer direkt ins Herz schließt. Unfreiwillig gerät er ins Visier der bösen Transformers, den Decepticons. Sam ist im Besitz der Brille seines Großvaters, in denen sich bei einer Antarktis-Reise die Navi-Daten des Allsparks eingebrannt haben. Der Allsparks ist ein mächtiges Artefakt, das den Sieg über Gut und Böse entscheiden kann. Natürlich probieren die guten Transformers, die Autobots, das zu verhindern und es entsteht ein Kampf zwischen den Maschinen auf dem Planeten Erde, wobei der Mensch nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Comic-Verfilmungen schaue ich mir normalerweise immer mit gemsichten Gefühlen , bzw. gar nicht an - auch bei "Transformers" zögerte ich sehr lange. Was sich mir anbot, war einfach nur ein Gefühls- und Bilderrausch der Superlative.

Michael Bay gelingt bei "Transformers" alles. Viele unterschiedliche Nebencharaktere werden eingebettet in die Story, viele Nebenstränge werden neben der Hauptstory eingebaut - und auf diesem schmalen Grat meistert Bay das so genial, dass nichts daneben wirkt, nichts zu kurz kommt, nichts aufgesetzt wirkt, jeder Charakter seine Screentime bekommt für ihn als Zuschauer zu "genießen" und vorallem nichts langweilig wirkt. Neben Shia LeBeouf und sexy Megan Fox glänzt vorallem John Turturro, der als Agent Simmons im Namen der Regierung unterwegs ist, sich als Arschloch in einen guten Charakter verwandelt und viele Lacher auf seiner Seite verbuchen kann. Dann gibt es noch die Eltern von Sam (Kevin Dunn, Julie White), die Soldaten Captain William Lennox (Josh Duhamel) und Sergant Robert Epss (Tyrese Gibson), den etwas beleibten Hacker und PS2-Zocker Glen Whitman (Anthony Anderson). Abgerundet wird das von John Voigt, der wie gewohnt sein Rolle locker runterzieht und hier als Verteidigungsminister der USA fungiert.

Zwischen den ganzen feinen Erzählungen kracht es als wenn morgen die Welt untergehen würde. Getragen wird der Film von dem genialen Score von Steve Jablonsky, der mir seit Thomas Newman (Green Mile, Die Verurteilten) mal seit Jahren wieder Gänzehaut beschert hat. Alleine das gibt schon mindestens zwei fette Pluspunkte. Der Score passt sich perfekt dem Filmgeschehen an. Die beinahezu vollkommenen Szenen werden dadurch auf der Gefühlsebene noch zusätzlich verstärkt.

Natürlich kann man in jeder Suppe ein Korn finden, wenn man will. Manche werfen dem Film vor, dass er die US Army glorifiziert. Manche werden ihm vorwerfen, dass der Mensch im Hintergrund steht (was er aber hier nicht tut). Das Rad wird hier nicht neu erfunden, und somit kann man Bay Ideenlosigkeit vorwerfen - aber ich sage: Auf die Kritik drauf geschissen.

Ich habe in den letzten Jahren noch nie so ein perfektes Popcorn-Kino-Event gesehen, was "Transformers" ausstrahlt. Hier stimmt alles.

9,5/10

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Megaüberblockbuster aus dem Jahre 2007, ist ein gigantomanische Materialschlacht zwischen zwei Weltraumroboterbanden. "Transformers" so nennt sich das Spektakel seines selbigen, besitz den inhaltlichen Sensibilitätswert eines Abrissunternehmens. Bays patriotistische Allmachtsfantasien überbordern alles bis dato Dagwesene. So beginnt seine Erzählung eigentlich relativ harmlos, ja gar harmonisch als Teenieromanze mit dümmlichen, aber charmanten Witz. Dessen Zurschaustellung wird aber im Verlauf seiner Spielzeit neben der hektischen Überfrequenzierung eines Shia LeBeouf, wohl nur noch von dem ereignissreichen Zerstörungswut der Leinwandbilder in den Schatten gestellt. Der größte Ärgernis, ist die umherschwingende Patriotenkeule die sich Bays Größenwahn anhängt und den Werbezeiger auf den Normalbürger richtet, mit Befehl schiess oder stirb. Inhaltliche Belanglosigkeit ist hiermit gleich eingeschlossen. Die bloße Zurschaustellung des Kleinbürgertums und deren Inkompetenz bei Massenzerstörung ruft am Ende das Militär auf den Plan. Bay solls recht sein, die Effektabteilung bekommt alle Hände voll zu tun und Bays Fähigkeiten im Bereich der Werbung zahlen sich dafür gesondert aus. So kapituliert man zu guter letzt vor den knapp 150 Minuten Film und begreift das Michael Bays Eigenheiten sich in jedem Film immer wiederholen. "Transformers" macht dabei leider keine Ausnahme. Eine grobes Stück Actionkino ohne wirklichen nennenswerten Inhalt mit der bescheidenen Eigenart seines Regiemeisters sich weder weiterzuentwickeln oder gar Neues auszuprobieren.

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fuerchtegott

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Aber die Bezeichnung "Fleischling" ist für die Ewigkeit:-)


HaudenLukas

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Ey, Fleischling! :D


JokerReviews

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Bewertung7.0Sehenswert

Der neue Transformers Film startet heute im Kino und bevor ich mir selbst im Kino ein Bild von mache, wollen wir doch mal einen Blick auf die ersten 3 Transformers Filme blicken. Heute beginnend mit Teil 1 aus dem Jahre 2007. Ich glaube es gibt kein Regisseur in Hollywood der so pauschalisiert wie Michael Bay. Das Gehate um ihn im Internet ist fast schon erschreckend und ich distanziere mich grundsätzlich von allen Hobby-Nörglern und Hatern. Ich bin zwar kein Bay-Fan, aber Vergleiche mit Uwe Boll, Paul W.S. Anderson oder Olaf Ittenbach hat er aus meiner Sicht auch nicht verdient. Hey der Mann hat uns Armageddon, zwei großartige Bad Boys Filme, The Rock und Die Insel gebracht, alles Filme die ich wirklich genossen habe. Auch Transformers hat wieder die typische Bay-Note. Viel Krach, viel peng, viel boom und jede Menge Effekte. Aber mehr will dieser Film auch nicht sein und deswegen ist der Film für mich auch nicht misslungen, auch wenn es natürlich nicht Bays bester Film ist.

Die Erde ist mal wieder in Gefahr. Böse Aliens, getarnt als hauptsächlich Autos sind auf der Suche nach einem mysteriösen Würfel. Mit dem Würfel wollen sie Chaos anrichten und die ganze Macht der Galaxie an sich reißen. Die Decepticons, so der Name der bösen Transformers, legen auf Menschenleben überhaupt keinen Wert. Aber es gibt noch die Autobots, sozusagen die guten und heldenhaften Transformers. Sie wollen den Würfel finden, bevor die Decepticons ihn erreichen. Allerdings kann er nur mit Hilfe einer Brille gefunden werden. Dank eBay wird der Besitzer schnell gefunden : Ein junger Mann namens Sam.

Bei Michael Bay gilt stets die oberste Priorität : Enjoy The Entertainment. Hier muss man einfach nur die Action, die wirklich tollen Effekte und die wahnsinns Optik genießen. Allerdings muss man auch Actionfan sein und auf Effekthascherei stehen, denn wer hier mehr erwartet ist selbst schuld. Ich als Film-Nerd gucke wirklich jedes Genre, eine Liebesschnulze kann mich genauso umhauen wie ein Superheldenfilm. Deswegen konnte ich den ersten Transformers Film auch bestens genießen, da er mich unterhalten hat und die 2 1/2 Stunden wie im Flug vergingen. Klar hat der Film große Logikfehler und ist hier und da gespickt mit kleinen Aussetzern. Ich sag ja nicht dass es ein Meisterwerk ist, aber als Unterhaltungsprodukt geht er voll auf.

Ich habe früher viel mit Transformers Figuren gespielt, auch wenn ich nie die Geduld hatte die Dinger umzubauen. Deswegen war es schon ein Genuss für mich Optimus Prime & Co auf der Leinwand zu sehen. Mein Liebling ist und bleibt aber Bumblebee, ein grandios kreativer Transformer, der eine sehr lustige Art hat mit den Menschen zu kommunizieren. Interessanter Fakt für alle Trivia Fans : Die Original Stimme von Optimus Prime ist Peter Cullen der auch schon in der alten Zeichentrickserie Optimus sprach.

Im Gegensatz zu den Meisten, finde ich Shia LaBeouf hier gar nicht mal so schlimm. Ja, er haut ein paar Schenkelklopfer raus und kann hier und da nerven, aber für mich wars noch im Bereich des Erträglichen. Das große Grauen steht meiner Meinung nach neben ihn und heißt Megan Fox. Ich möchte jetzt nicht zu sehr meine abgrundtiefe Abneigung gegen diese Frau breitfächern, aber meine Güte was ist ihre Rolle hier sinnlos. Sie hat absolut keinen Nutzen für die Handlung, sie steht einfach nur immer irgendwo rum, reduziert sich wie immer selbst auf ihr Äußeres und darf ab und zu ein paar standardmäßige Sätze in schlechtester Schauspielmanier loswerden. Im Grunde könnte man alle Szenen in denen Megan Fox vorkommt streichen, ohne dass einem irgendwas von der Handlung flöten geht. Jeder noch so unbedeutende Soldat hat mehr Relevanz als diese Person.

Fazit : Natürlich kann der Film nicht mit The Rock oder Bad Boys mithalten. Aber der Film ist ein guter Start ins Transformers Franchise, hat auch 7 Jahre später noch grandiose Effekte und einen tollen Soundtrack von Linkin Park. Ein paar Schnitte bei den Actionszenen sind etwas unsauber und manche Transformers kann man nur schwer auseinander halten. Ansonsten ist es eine optisch sehr beeindruckende Materialschlacht die von Action - und CGI-Fans nicht verpasst werden darf.

7/10

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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier begann alles, hier spalteten sich die Meinung so dermaßen extrem, wie nur selten zuvor. Auf der einen Seite hat Transformers eine gigantische Fan-Base, auf der andere Seite gibt es aber genauso viele Hater.
Ich denke, dass liegt einfach daran, dass der Film mit offenen Karten spielt. Er versucht nicht etwas vorzutäuschen, was er nicht ist. Transformers ist eine einzige große Materialschlacht mit recht patriotischen Einschlag. Der eine mag das, der andere nicht. Manche brauchen immer einen tieferen Sinn, manche möchten sich einfach von einem Film berieseln lassen. Ich kann ganz ehrlich beide Seiten komplett verstehen. Ich fühlte mich dennoch gut unterhalten. Zum einen hat mich Megan Fox begeistert, aber die sieht man(n) ja sowieso sehr gerne. Zum anderen sind natürlich die Effekte und der Sound (generell) die technische Seite der absolute Hammer. Die Story ist zugegebenermaßen nicht gerade stark und die amerikanische Flagge sieht man auch gefühlte hundert Mal, aber das macht alles nichts, weil der Film sich einfach nicht mehr vornimmt als zu unterhalten und das macht er. Auch wenn der Streifen zum Ende hin gute zehn Minuten zu lang ist, macht es einfach Spaß, dieser riesigen Materialschlacht zuzusehen.
Michael Bay weiß einfach was man(n) gerne sieht.

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lirgg1991

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein zimmlich lauter und effektvoller Film mit gut gemachten Transformers aber einer sehr dünnen Story.

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Content

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Stellenweise lustiger, hauptsächlich aber ein sehr Action reicher Film.
Explosion hier, Explosion da.
Wahnsinnige CGI- Effekte machen den Film zu etwas einzigartigem. Vergleichbares in diesem Format gab es vorher noch nicht.
(30 Stunden Renderzeit für 1 Frame ist schon eine ordentliche Hausnummer bei 24 FPS)

Empfehlenswerter Film, der zwei gute Fortsetzungen hat.

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John3101

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Bewertung0.0Hassfilm

Vllt. nen halben Punkt wegen Megan Fox:

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Kalleyeti

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Autos die sich in Roboter verwandeln und Megan Fox . Wer ist die zielgruppe für diesen Film ? Nun ich sag es mal so der Verband der katolischen Landfrauen ist es nicht .Genauso wie Twillight nicht für den Herrenabend des Fußballvereins gedacht war . Und die Zielgruppe wird nicht enttäuscht . Krach - Bumm - Peng zwei stunden lang . Das macht Spaß,viel Spaß und mehr nicht ,soll es auch nicht . Wer hier Handlung oder Oscar reife schauspielerische Leistungen sucht der fragt bei McDonalds auch nach der Weinkarte !!

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Action aus einer anderen Welt-klasse!!!!!!!

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gandalfdergraue

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Bewertung7.0Sehenswert

Der mit Abstand beste Teil der Reihe.
Cool, spannend, interessant und eine geile Megan Fox.

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manuel.luger.3

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich würde mal sagen ein typischer FSK 12 Actionblockbuster bei dem es nicht viel hervorzuheben gibt.
Storytechnisch gibt der Film nicht viel her, keine Spannung sondern eher total lahm und uninteressant. Auch die Transformers beeindrucken mich nicht wirklich, die sehen einfach total albern aus, man hat zwar viel Aufwand betrieben und es gibt sicher genug Leute denen es gefällt, aber wie gesagt ich finds total albern. Auch der Humor war viel zu viel und zu albern.

Die Action ist teilweise ganz ok, nicht mehr und nicht weniger, nichts außergewöhnliches, viel CGI, was zwar verständlich ist aber irgendwann war ich dann total entnervt das liegt wahrscheinlich auch an der Lauflänge. Ich steh dann doch lieber auf handgemachte Action aber CGI ist aus Filmen, und vorallem Actionfilmen nicht mehr wegzudenken und es gibt auch einige Filme bei denen es gezielt und richtig eingesetzt wird, hier hats mich einfach nur mehr genervt das jede Explosion vom Computer gekommen ist.
Megan Fox hat sich vielleicht noch nen Punkt verdient aber das wars dann auch schon.

Da mich Teil 1 so gar nicht beeindruckt hat werd ich mir die Fortsetzungen mit ziemlicher Sicherheit nicht geben. Steh dann doch lieber auf richtige Actionstreifen Ala Sly, Arnie und Co.

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Stupid_Motherfucker

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Bin ganz Deiner Meinung :) Ich fand den Film total Banane


manuel.luger.3

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So ist es.


BenAffenleck

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe eine Schwäche für das Kino des Michael Bay. Ich bin ein Fan seiner Optik und seines Styles. Die Bilder sehen so geleckt aus, dass ich manchmal auf die Fernbedienung sabbere. Bay Filme machen mir pesönlich irgendwie immer Spaß. Und TRANSFORMERS ist halt Bay’sches Krawallkino in Reinkultur.

Mit den Robotern wirklich anfreunden kann ich mich trotzdem nicht. Das ist mir irgendwie...zu weit weg. Zu komisch. Und wenn man anfängt, TRANSFORMERS wirklich mal abzuklopfen, bleibt da nicht viel mehr über als geniale Tricks und eine sensationelle Optik. Wenigstens gibt es auch hier noch einige Gags, die das alles etwas lockerer machen. Nur das elende Gestammel von dem Wickititi (oder wie auch immer) ist für mich unerträglich.

Wer den Film zerreißen will, hat hier mehr als genug Hebel zum zupacken. Für mich ist es ein totaler Eyecandy, aber letztendlich völlig egaler Film. Aufgrund der völlig frechen Hirnlosigkeit, aber mit dem Wissen wie übel Teil 2 ist, eine ganz positive Punktevergabe.

Wenigstens weiß ich jetzt, wozu der Hoover Damm wirklich dient.

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Filmfan30

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Ich mochte Teil 1 und 2 eigentlich. Aber wenn man an den wirklich guten CGI-Effekten vorbei sieht, dann bleibt wirklich nicht mehr viel übrig. Trotzdem: Megan Fox ist heiß wie Wüstensonne und Bumblebee einfach süß. Ganz zu schweigen von den Descepticons, die ich einfach ultracool fand.


BenAffenleck

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Megan Fox ist auf sexy gedrillt, hat aber ne Ausstrahlung wie ne kalte Tasse Kaffee. I
ch finde diese sprechende Autorobotervervandlungskiste immer noch suspekt. Dafür mag ich Bay's Optik sowas von...


shazad.khokhar

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Bewertung6.5Ganz gut

Transformers ist ohne Frage kein Meisterwerk und auch nicht der beste Film von Michael Bay, aber trotzdem unterhält der Film und ist ein Super Freitag-Abend Film.
Es hat natürlich die typischen Michael Bay Macken mit Zeitlupenszenen oder mit vollem Licht in die Kamera blenden, aber da muss man halt bei Michael Bay Filmen durch :-P

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Troubledwarf

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Bewertung1.0Ärgerlich

Als damals die Spielzeuge rauskamen war ich schon zu alt dafür, und trotz des "Kindes im Manne" und meines ungebrochenen Spieltriebs und Interesse an allem möglichem Spielzeug, hat sich mir der Sinn nie erschlossen, warum sich ein Haufen Roboter in Autos verwandelt.
Das klang für mich genauso absurd, wie ,..hmm,..sagen wir mal ausserirdische Campingklos, die sich als Handtuchhalter tarnen,..oder so.

Ich habe damals prohezeit, das dieses billige Toys 'r us Zeugs schnell wieder vom Markt verschwinden wird, es war einfach echt zu dämlich.

Ich habe mich getäuscht.
Na wie auch immer. Auch in diesem Genre gilt für mich:
CGI Effekte werden immer besser, die Filme jedoch immer dämlicher, dazu gesellt sich dann auch noch die deutsche Syncro auf Pisastudien-Niveau, damit's auch der letzte Vollpfosten kapiert.
Bloss ich nicht...

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SilverDagger1992

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Bewertung3.0Schwach

"Transformers" ist ein effekttechnisch gelungener Blockbuster, der jedoch durch seinen debilen Humor, seine flachen Action-Szenen seine miesen Darstellerleistungen zum DEBAKEL wird. CGI-Effekte machen halt noch lange keinen guten Film!

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Pherano

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Bewertung6.5Ganz gut

Um ehrlich zu sein, war "Transformers" okay. Was mich aber immer wieder an diesen Michael Bay-Filmen nervt ist die superkrasse Ähnlichkeiten der anderen Filme. Das ist auch hier wieder zu merken. Damit meine ich Filme wie Armageddon, Pearl Harbor usw.! Irgendwie sind alle Bay-Filme ähnlich aufgebaut. So auch Transformers. Mal schauen wie Teil 2 & 3 sind.

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laurens.schreiht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alienroboter, Megan Fox im Minirock und Micheal Bay auf dem Regiestuhl.
Jeder der hier eine hochphilosophische Story und Schauspielkunst der Extraklasse erwartet, ist selbst schuld. Wer jedoch einen entspannten Abend mit seinen Kumpels haben möchte, der ist hier genau richtig! Actionreich, episch und lustig. Mehr muss man nicht sagen.

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Gallifrey

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Bewertung5.0Geht so

Nicht so schlecht wie ich gedacht hätte, aber voller tiefer Ausschnitte und Penis-Witzen...
Aber für einmal, wenn man nicht weiß, was man sonst tun sollte gut geeignet

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