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Transformers

Transformers (2007), US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 01.08.2007


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5.1
Kritiker
71 Bewertungen
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6.7
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31052 Bewertungen
373 Kommentare
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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Megan Fox

Michael Bay, der Meister der Zerstörung, veranstaltet im ersten Transformers-Film ein gigantisches Action-Spektakel mit Shia LaBeouf, Megan Fox und überlebensgroßen Robotern.

Handlung von Transformers
Vor langer Zeit herrschten die Optimus Prime (Peter Cullen) und Megatron (Hugo Weaving) als Stammesführer über eine hochentwickelte sowie hochtechnologisierte Robotorrassen auf dem Planten Cybertron. Doch das friedvolle Miteinander sollte durch den Größenwahn und Machthunger von Megatron gebrochen werden und aus dem darauffolgenden, verheerenden Bürgerkrieg formatierten sich zwei verfeindete Lager. Angeführt von Optimus Prime versuchen die Autbobots Megatron sowie seine Gefolgschaft, die Decepticons, daran zu hindern, das gesamte Universum ins Choas zu stürzen. Mit dem sogenantnen Allspark existiert zumindest ein mythisches Artefakt, mit dessen Hilfe die Zerstörung der gesamten Zivilisation ein Kinderspiel wäre. Unterdessen ersteht Erdenbürger Sam Witwicky (Shia LaBeouf) sein allererstes Auto – unwissend, dass es sich dabei um einen dieser Transformers handelt.

Hintergrund & Infos zu Transformers
Basierend auf den gleichnamigen Hasbro-Spielzeugen, inszenierte Krawall-Regisseur Michael Bay (Armageddon – Das jüngste Gericht) mittlerweile drei Filme innerhalb des Roboter-Franchises – namentlich definiert sich die Reihe aus Transformers sowie den darauffolgenden Sequels Transformers – Die Rache und Transformers 3.

Es wird eine weitere Fortsetzung geben, die hierzulande im Juli 2014 die Kinoleinwände in Beschlag nehmen soll. Damit ist ebenfalls ein gravierende Änderung im Transformers-Universum verbunden: Von den bisher etablierten Haupt- und Nebendarstellern (u.a. Shia LaBeouf, Megan Fox und Josh Duhamel) kehrt in Transformers 4: Ära des Untergangs vermutlich niemand mehr zurück, da Michael Bay dem aktuellen Stand der Dinge zufolge eine Neuorientierung des Franchises vorsieht. (MH)

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Mehr Bilder (49) und Videos (6) zu Transformers


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Transformers
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Ort
Großstadt, Kleinstadt, Militärflugzeug, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika, Zerstörte Stadt
Handlung
Anführer, Angriff, Auto, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blockbuster, Brüste, Cabriolet, Chihuahua, Explosion, Freiheit, Fremde Lebensform, Frieden, Gut und Böse, Jugendlicher, Killer Roboter, Krieg, Krieg im All, Liebe, Lkw, Macht, Masturbation, Militarismus, Militärbasis, Rennwagen, Roboter, Schlacht, Soldat, Spielzeug, Staudamm, Stützpunkt, Tankwagen, Technisches Spielzeug, Transformation, US-Armee, Vandalismus, Verfolgungsjagd, Zerstörung
Stimmung
Gutgelaunt
Zielgruppe
Männerfilm, Teenie-Film
Tag
Blockbuster
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
DreamWorks SKG, Paramount Pictures

Kritiken (18) — Film: Transformers

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Wie man es von Michael Bay gewohnt ist, werden auch hier Spezialeffekte und Zerstörung in technischer Perfektion zelebriert. Dass Bay damit über zwei Stunden Film füllen kann, ist nicht neu und auch das Bay in Sachen Geschichte und Figuren kein Meister ist, ist auch schon länger bekannt. "Transformers" ist eine laute Zerstörungsorgie ohne einen Funken Charme, der lustlos die typischen Konventionen aufgreift und sie nur dazu benutzt eine krachende Effektszene nach der anderen zu zeigen. Dass wäre nicht weiter schlimm, einen anspruchsvollen Film hätte man aus den Roboters auch nicht machen können, doch dem Film fehlt jeglicher Rhythmus, das einzige was „Transformers“ einigermaßen erträglich macht ist zum einen der Jungstar Shia LaBeouf und der Humor des Films, der gegen Ende leider immer nerviger wird. Das männliche Geschlecht darf sich des weiteren auf Megan Fox freuen, die sieht zwar nur hübsch aus und hat ansonsten nichts zu bieten, aber wenigsten gibt es eine optische Auffälligkeit im Film die nicht aus dem Computer stammt. Das größte Ärgernis ist aber, dass es sich bei „Transformers“ eigentlich um einen Werbespot für die Armee handelt, statt um einen Kinofilm. Wer die werbewirksame Botschaft nicht erkennt, wenn eine Gruppe tapfere U.S. Soldaten aus dem irakischen Krisengebiet es schaffen die bösen Riesenroboter zu bekämpfen oder die Zivilisten Sätze wie „Kein Sieg ohne Opfer“ von sich lassen, wurde wohl vom bunten, explosiven Drumherum bereits geblendet. Michael Bay, Steven Spielberg und die Army (die den Dreh sichtbar unterstützt hat) machen aus den damaligen Trickserie mit Kultcharaktere einen sterilen Werbespot für die Armee. Das haben weder die Autobots noch die Decepticons verdient.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Tytus

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Ihn oder denn Film hast du nicht mehr ertragen ;)


wernerbremen

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leider beide, deshalb sprech ich von nem "typen" nicht von nem freund. :)


Ines Walk: film-zeit.de

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4.0Uninteressant

Von der Gigantomie habe ich mich anstecken, von dem Spektakel blenden lassen. Aber wenn der Zuschauer für einige Sekunden die Möglichkeit erhält, nachzudenken, dann erweist sich das Ganze als hirnloser Quatsch, der zwischen patriotischem Kriegsfilm, Teenie-Love-Story und Science-Fiction-Action hin- und herschwankt ... Verherrlichung des Militärs gibt es gratis dazu.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

ruf mich an

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Jetzt weiß ich auch, wie man L.A. Crash mögen kann.


JamesMonaco

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Einen Actionfilm kann man nicht kritisieren, weil er zu wenig Tiefgang hat. Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, aber es gibt jedenfalls gefühlt tausende Filme, die bessere, unterhaltsamere, kinoreifere und auch tiefgründigere Action bieten als dieser Film.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

Obwohl "Transformers" zu keinem Zeitpunkt richtig schlecht ist, hat er seine Sympathie bereits nach den ersten Minuten verspielt, was weniger an der klebrig-pathetischen Army-Werbeclip-Atmosphäre, sondern an der tumben Inszenierung von Bay liegt; der hier ein weiteres Mal unter Beweis stellt, dass maßvoller Umgang mit einem Stoff nicht sein Metier ist:
Sobald irgendetwas lustig sein soll - wird es peinlich.
Sobald etwas dramatisch sein soll - wird es pathetisch.
Sobald Militärs ins Spiel kommen - wird es satirereif.
Es ist immer das Quäntchen "Zuviel", welches "Transformers" vom dümmlichen, aber vielleicht spaßigen Sommerblockbuster in eine anstregende Kindergartensause verwandelt.

Umso ärgerlicher wird es, wenn man bedenkt, dass ein paar Dollar mehr im Säckel der Drehbuchautoren, dieses Dilemma hätte verhindern können. Denn der wirkliche Malus der Blechboliden-Show ist die fade und eindimensionale Geschichte: Irgendwelche Kreaturen wollen irgendwas Tolles und Wichtiges, was auf der Erde vergammelt - that´s it.
Warum Bay für dieses narrative Vakuum eine Filmüberlänge in Anspruch nimmt, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben - vorallem im viel zu ausufernden und lahmarschigen Showdown - eigentlich Herzstück solcher Produktionen - hätte man gefühlt eine halbe Stunde rausschneiden können, so unübersichtlich und uninspiriert kommt er daher.

Was "Transformers" auf der Habenseite verzeichnen kann, ist die solide Technik, mit der solche aufgepumpten Filme immer daher kommen, sowie zwei Jungdarsteller, die zwar weit davon entfernt sind, Bäume auszureißen, aber immerhin halbwegs sympathisch rüberkommen und so für ein Stückchen Empathie in der emotionalen Ödnis dieses Explosionspornos sorgen können.

Letztendlich ist "Transformers" nicht Fisch, nicht Fleisch - zu professionell, um wirklich verrissen zu werden, zu langatmig und dümmlich, um wirklich als gutes Popcorn-Kino durchzugehen. Fernab seiner Zielgruppenorientierung somit relativ uninteressant - Schade um das schöne Geld...

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

fkfilmkritik

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Wieder Klasse geschrieben.
Die Schauspieler sind wirklich nicht so schlecht aber die Dialoge sind einfach peinlich zB. "Das ist ein Roboter wahrscheinlich aus China."
Da fragt man sich soll das jetzt ein Kinderfilm oder ein fetter Blockbuster sein.


styx.canomo

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empathie? shia labommel ist die personifizierte antipathie.


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Die Roboter in Transformers muss man mögen - oder eben nicht. Mir sind die Dinger zum ersten Mal in Frankreich in den Achtzigern als Actionfiguren im Spielwarenladen und als Animationsserie aufgefallen. Beeindruckt haben sie mich damals allerdings nicht wirklich. Ein Roboter, der sich in ein blödes Auto verwandeln kann - ganz großes Tennis!! Na ja, mit der Tricktechnik von heute sieht die Verwandlung spektakulär aus, wenngleich mir mal jemand erklären muss, wie Glasscheiben (der Autoform der Autobots) nachdem sich die Roboter am Boden gewälzt haben noch ganz sein sollen.
Michael Bay hat es, glaube ich, nicht einmal geschafft, eine Verwandlung so zu zeigen, dass der Zuschauer wirklich in Ruhe genießen und staunen kann - was sich wie - umwandelt/verschiebt. Immer ist die Kamera nah dran und in Bewegung. Für meinen Geschmack schade um die Effekte.
Die Decepticons sehen gut aus, insbesondere der Decepticon, der sich in eine Jet verwandeln kann, kommt in einer Luftkampfsequenz gelungen zur Geltung.

Da wo Bay die Action durch Humor unterbricht, ist der Film auch Kids geeignet. Die Sequenz, in der die Autobots sich im Garten "verstecken" macht viel Spaß.

Megan Fox mit Lipgloss ist ein Traum! Der Autobot Bee gibt am Ende des Film übrigens Sounds von sich, die total an Wall-E erinnern.

Wenn man die Roboter erträgt, insgesamt ganz ok. Obwohl ich mich immer frage, ob es ohne Bots nicht ein besser Film wäre.

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Bonecrusher

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Der Jet heißt Starscream ;) Und ich denke, dass das "Glas" vielleicht gar kein Glas ist und deswegen nicht zerbricht...


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.5Ausgezeichnet

TRANSFORMERS ist ein audiovisuell überwältigendes Erlebnis mit Herz, Eventkino wie es sein sollte, für das man gerne den Obolus an der Kinokasse entrichtet und das nicht am Tag drauf wieder vergessen sein wird. Danke.

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der cineast

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Und so Einer findet TEXAS CHAINSAW gut.


styx.canomo

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den "mit herz" - partikel kann ich nicht nachvollziehen.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.5Ganz gut

[...]Wie bereits erwähnt wirkt der Giganten-Clash dabei teils etwas wie der Koordination spielender Kinder überlassen, da die Roboter manchmal einfach unter viel Getöse ineinander springen, wodurch viel Übersicht verlorengeht und man teilweise nicht so recht unterscheiden kann, wer nun Autobot, wer Decepticon ist, geschweige denn, welche Figur genau da in Aktion tritt.[...]"Transformers" ist (und will zu seinem Glück auch nicht mehr sein) substanzloses Ka-Bumm-Kino mit zumindest einem vollauf überzeugenden Shia LaBeouf in der Hauptrolle, einigen missratenen Nebenfiguren und gerade genug an Handlung, um dem Ganzen auch abseits der ellenlangen Effektschlachten einigermaßen interessiert zu folgen. Also genau das, was zwischendurch einfach mal nötig und berechtigt ist.[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Transformers" ist gelungenes Spaßkino. Die Action auf der Leinwand ist super, die Witze okay, die Story dünn. Doch die dünne Story macht gar nichts, denn hier zählt definitiv der Spaßfaktor.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Es ist nicht unbedingt Michael Bays Verdienst, mit "Transformers" die Standards des Action-Kinos ein weiteres mal definiert zu haben. Der Junge hat sich allerdings wieder gefangen! Nach dem sehr mauen und dezent anspruchsvollen "The Isle" geht's zurück zur puren Lust am infantilen Spektakel und Bay liefert den Leuten von ILM *das* Podium für den aktuellen Stand der Dinge in Sachen CGI-Effekte. In stiller Ehrfurcht und mit offenem Mund bestaunt man die heutigen Möglichkeiten und speziell das Finale wartet mit einem nie gesehenen verschwenderischen Bombast auf. Bei den Transformationen der Hauptdarsteller bleibt einem in so mancher Szene schlicht die Spucke weg!
Im Gegensatz zu Verbinski und seinem regelrecht Trick-verseuchtem "Fluch der Karibik III" sei Bay dafür gewürdigt, die Effekte in geschickt konzipierte Bilder gepackt zu haben. Bemerkenswert ist der vorherrschende Einsatz von Handkamera in den Action-Szenen. Wenn auch nicht in einer Konsequenz wie "Children of Men" stellt "Transformers" zumindest im Blockbuster-Genre die Weiterentwicklung einer neuen Bildsprache nach Spielbergs "Krieg der Welten" dar und setzt neue Ansätze für eine authentischere Ästhetik im Actionkino. Allerdings ist man diesmal im Gegensatz zu Stevens Alieninvasion peinlich genau darum bemüht, 9/11-Assoziationen zu vermeiden...
Abseits dieser Leistungen ist es natürlich ein Leichtes diesem Getöse in vielerlei Beziehung ans Bein zu pinkeln. Es handelt sich schließlich um einen Michael Bay-Film und er macht auch mit dieser Produktion keinerlei Anstalten Ingmar Bergmanns Erbe antreten zu wollen. Muss er auch nicht, dafür hat er die gültige filmische Umsetzung eines Spielzeugs hinbekommen - sein Film ist Spielzeug! Martialischer Große-Jungs-Quatsch mit hübschen Püppchen, chicen Autos, riesigen Robotern und der nötigen Portion Humor.
Der letzte Film, der bei mir das gleiche Kirmes-Kino-Feeling erzeugen konnte, war Jacksons "King Kong". Auch wenn's zwischen Teen und Roboter nicht so menschelt wie zwischen Blondinen und großen Affen und "Transformers" damit in erster Linie ein technisches Meisterwerk darstellt, sind sich Jackson und Bay in Sachen Budenzauber - mittlerweile - ebenbürtig! "He-Man" kann kommen...

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

"Transformers" wirkt wie eine Mischung aus dem kindlichen "E.T." (1982) und dem zynischen SF-Kriegsfilm "Starship Troopers" (1997). Er ist eine beeindruckend laute Special-Effects-Orgie, der es aber leider gänzlich an Ironie mangelt und die deshalb den bitteren Beigeschmack einer verbissenen, posttraumatischen Militärparade hat.

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Nahtigall

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Gerade die Ironie und der Witz hat mich überrascht. Wer anhand des Trailers was anderes erwartet hat als eine Actiongeladene materialschlacht, der sollte sich auch darüber aufregen, das Simba sprechen kann


Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.5Ganz gut

Nun haben sie es also doch noch geschafft: eigentlich war der Hype um die 1984 erfundenen Bastel-Roboter schon lange verklungen, dennoch kommt 23 Jahre später ein Film in die Kinos, dem man einiges seiner Herkunft anmerken kann. Da wäre die Tatsache, dass der Film auf einer Spielzeug-Reihe (und einer Cartoon-Serie) basiert, entsprechend kind-konform ist der Film: auch wenn ganze Airforce-Stützpunkte dem Erdboden gleich gemacht werden, fließt fast überhaupt kein Blut. Das mag von manchen schon fast als Kunststück gefeiert werden. Erinnern wir uns kurz an den Trailer: dort sahen wir einen gigantischen Transformer, der sich mit rotierenden Klingen aus dem Wüstenboden erhebt und hinter flüchtenden Soldaten her ist. Dass diese Szene im Film ohne Blutvergießen auskommt, ist echt eine Regie-Höchstleistung (wenn man es so harmlos mag…).

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HulktopF

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man kann es auch inkonsequent nennen.


CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] So sehr ich auch darüber nachdenke, mir will einfach nichts einfallen, was ich „Transformers“ negativ ankreiden könnte. Der Film bietet alles, was einen perfekten Blockbuster auszeichnet: Sympathische Charaktere, gelungenen Humor, eine gesunde Mischung aus ruhigen, witzigen und actionreichen Szenen sowie gelungene Special Effects. [...]

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Nahtigall

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Jepp, der Film hat alles was ein Scifi-Actionabenteuer haben muss. Nicht mehr aber auch nicht weniger.


Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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1.5Ärgerlich

Wenn es kracht, rummst und die Kinolautsprecher vor lauter Explosionen dem technischen K. o. gefährlich nahe sind, handelt es sich vermutlich um ein Action-Spektakel des Profi-Krawallmachers Michael Bay. Der hält bekanntlich nichts von vornehmer Zurückhaltung. [...] Viele Einstellungen könnten problemlos in einen Werbetrailer für die US Army kopiert werden, derart stylish fängt die Kamera die Männer in Uniform und ihre Maschinen ein. Dagegen wirken selbst kleinere Seitenhiebe in Richtung der aktuellen amerikanischen Regierung lediglich wie liberale Feigenblätter.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.5Herausragend

Unvoreingenommen betrachtet, ist Transformers nicht nur einer der unterhaltsamsten amerikanischen Filme der letzten Zeit, sondern auch einer der ehrlichsten.

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lacerta

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Ironie?


alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

*zack, quietsch, klumps* Hallo, ich bin ein Kindercomic und klobiges Spielzeug aus den 1980er Jahren und mithilfe meines guten Freundes Michael Bay kassieren wir euer Taschengeld, Ihr pickligen Teenager! Und 2009 ziehen wir die gleiche Masche - aber mit noch mehr Explosionen, super geileren Miezen, viel mehr Militaryscheiß-Postkartenidylle und noch größeren Drehbuchlücken - wieder durch. Wir sehen uns. *quetsch, dreh, rumms*!

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Thiorel

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Von diesen sich "eloquent ausdrückenden Kritikern" gibts hier auf jeden Fall zu viele, obwohl der Film auch nicht meins war.


lbanezist

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Jetzt bin ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen - Danke für diese herrliche Kritik!


Synopsis: zeitgeist Print & Online

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4.0Uninteressant

Roboter mit Augenaufschlag, die sich seltsamerweise nur dann transformieren können, wenn es das Drehbuch erlaubt, in einem infantil-naiven Handlungsstrang mit einem Regisseur, der überall geklaut hat, wo es nur zu klauen geht: Terminator, Area 51, King Kong, selbst bei der Filmmusik bediente man sich woanders (Battle Without Honor or Humanity, vgl. Kill Bill). Nicht mal Technokraten werden trotz der High-Tech-Effekte eine Freude an dem Streifen haben, weil die Verwandlungsmomente und auch die Roboter durch das rasante Tempo, die schnellen Schnitte und Einstellungswechsel nicht wirklich zu bestaunen sind. Computer-Art for Computer-Art's Sake.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Richtet sich mit seinen grenzdebilen Sprüchen und den Schenkelklopfern systematisch selbst zu Grunde und versucht aus dem Action-Stoff Familienunterhaltung zu machen. Kindergarten, trotz schöner Effekte, daher für keine Minute ernst zu nehmen. schade.

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Nahtigall

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Ehrlich? Du hast den Film nicht ernst genommen? Nein, das glaube ich jetzt aber nicht. Also ich fahre jedem gelben Sortwagen hinterher immer in friher Erwartung dass er sich Tranformiert


Mr.Vengeance

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Fies oder? Aber was nicht ist kann ja noch werden.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Nach einem überraschend schwungvollen Beginn hält "Tranformers" schnell das, was er als Kino-Adaption eines Spielzeuges wohl auch versprechen darf: Während der Humor gar nicht doofer sein könnte, setzen die Effekte neue Maßstäbe - nie zuvor erschienen visuelle Tricks so überzeugend in ein Live Action-Ambiente eingebettet. Allerdings beweist Hau Drauf-Bay dabei erneut sein fehlendes Gespür für Dramaturgie und versäumt es, den Zuschauer in diese auch mit einzubeziehen. Letztlich ist sein Film eine weitere sinnlose, von reiner Zerstörungswut angetriebene Chaosorgie, über deren Sinn und Unsinn man nicht einmal streiten möchte - das laute Treiben auf der Leinwand bleibt einem nämlich völlig egal. Großes Chaos, chaotisch inszeniert. Und vor allem einfach nur Gaga.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Alles was man an Hollywoodkino hassen könnte: Bay vereint es perfekt. Trotz brillianter Tricks ein seelenloser, spannungsarmer und grade in den Actionszenen enttäuschender Scheissdreck, der eine debile Story mit pre-pubertärem Pipikaka-Humor verbindet, der eigentlich für niemanden über 8 witzig sein sollte. Für mich jetzt schon der schlimmste Blockbuster des Jahres und insgesamt noch furchtbarer als Van Helsing.

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

il padrino

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Wie recht du hast, Kritiker!


Grambambuli

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Dagegen ist "Van Helsing" richtig gut!



Kommentare (355) — Film: Transformers


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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein solider Actionfilm, den man sich ruhig mal ansehen kann, wenn man entspannen möchte und sein Gehirn nicht so anstrengen möchte :)
Die Actionszenen sind gut gemacht, Megan Fox ist nett anzusehen ;-) und im Allgemeinen ist der Film somit perfekt für einen ruhigen Abend.

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laurens.schreiht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alienroboter, Megan Fox im Minirock und Micheal Bay auf dem Regiestuhl.
Jeder der hier eine hochphilosophische Story und Schauspielkunst der Extraklasse erwartet, ist selbst schuld. Wer jedoch einen entspannten Abend mit seinen Kumpels haben möchte, der ist hier genau richtig! Actionreich, episch und lustig. Mehr muss man nicht sagen.

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Gallifrey

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Bewertung5.0Geht so

Nicht so schlecht wie ich gedacht hätte, aber voller tiefer Ausschnitte und Penis-Witzen...
Aber für einmal, wenn man nicht weiß, was man sonst tun sollte gut geeignet

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mezzzo

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Transformers", Michael Bays Paradebeispiel für einen hirnlosen Actionfilm. Alles wird zerstört, unzählige Explosionen und CGI-Effekte bis die Kinoleinwand reißt. Das Actionfilme mal intelligente Handlungen vorzeigten, gespickt mit tollen Schauspielern und Spannung aufbauten ganz ohne Feuerbälle scheint wohl in Vergessenheit zu geraten. Die Neudefinition laut Michael Bay und anderen CGI - und Explosionsverrückten Regisseuren ist ganz simpel: BOOM! und noch mehr BOOM!

Hinzu kommen Hauptdarsteller wie Shia LaBeouf, die unsympathischer und schlechter nicht sein könnten. Ganz und gar nicht vergessen darf man dann noch eine relativ junge und hübsche Schauspielerin, welche einfach nur gut aussehen muss. Explosionen, Brüste und Patriotismus. "Transformers" bedient sich jeder dieser Grundprinzipien des neuen Actionfilms. Schaut man dann etwas genauer hin, die Zeit sollte man haben, schließlich langweilt man sich beim betrachten des Filmes sowieso ungemein, so steckt hinter dem ganzen BOOM! rein gar nichts.

Mich kann Michael Bay mit solchen filmischen Leistungen nicht ins Boot holen, viel zu sehr wurde ich von herausragenden Actionern geprägt. Und diese, man glaubt es kaum, sind spannend bis zum Schluss, ohne Explosionen und ohne Brüste.

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mannypenny

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Bravo, besser kann man es nicht sagen.


mezzzo

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Danke!


Filmfan30

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe Transformers. Die Handlung ist so herrlich trashig, die Descepticons einfach ultracool und die Autobots - allen voran Bumblebee - wirklich knuffig. Ganz besonders der erste Teil hat sich für immer in meine Favoritenliste gespielt.

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BountyHunter2602

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jaja jetzt kommts... "Wie kann man so einem Dreck so eine hohe Wertung geben"
Meine Antwort: "Weil Transformers meine Kindheit geprägt hat!" (Zumindest die Teile 1+2) Verliebt war ich in Megan Fox und sein wollte ich wie Josh Duhamel. :D
Aber auch sonst bietet der Film allerfeinstes Action-Blockbusterkino, was man sich immer mal wieder ansehen kann. Auch Michael Bay ist eine umstrittene Person, doch ich find ihn klasse. Shia LaBouf war zu dieser Zeit auch noch ein cooler Kerl, bis ihn sein Ruhm zu Kopf gestiegen ist.
Für mich bleiben die ersten beiden Transformers Teile DIE ACTIONFILME schlechthin und werden es wohl auch erst einmal bleiben.

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cule0809

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Wenn es deine Kindheit geprägt hat, dürften dir die Filme erst Recht nicht gefallen. Denn die fangen den Charme der Serie überhaupt nicht ein.


cule0809

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Zudem bietet vielleicht noch Teil 1 auch gute Action aber spätestens ab Teil 2 wird diese Action fürchterlich und völlig durcheinander geschnitten. Michael Bay ist einfach kein guter Director sondern kann es nur krachen lassen aber alles ohne Sinn und Verstand. Hauptsache der 0815-Zuschauer wird billig unterhalten und ohne Klasse.


uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

als blockbuster funktioniert er recht gut...

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eMendez

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Bewertung9.0Herausragend

Jetzt hat er mich auch erwischt - DER Blockbuster schlecht hin.
Neben einer eher talentlosen Fox, schlecht getimeden Jokes und eher lahmen Lovestory bin ich trotzdem der Meinung, dies ist ein Meisterwerk.

Die höchsten Erwartungen für diesen Film vielen bei mir unter die Kategorie Darsteller und Actionszenen. Nun ja, Megan Fox ist eben da und schafft es, trotz zwei Tonnen Botox tatsächlich hin und wieder zu schmunzeln. Ansonstern kann ich -und vor allem an Josh Duhamel, welcher seine Rolle als US Army Ranger Captain William Lennox wirklich hervorragend spielt- überhaupt nichts bemängeln.

Und nun zum Kernstück des Streifens - Den Actionszenen.
Egal ob Fights oder Observation - An Dramatik und Epik fehlt hier nichts!
Die komplette Bearbeitung gefällt mir, die Details stimmen und sie sehen im Endergebnis einfach wahnsinnig gut aus.

"Am Ende dieses Tages, wird einer stehen, einer wird fallen."

Keine Megan Fox und auch keine Rachael Taylor hat hier mein Herz erobert.
Du, Optimus. Nur du!

Was für ein genialer Charakter. Von der Geschichte bis zur Weisheit, man wird mitfühlend und entwickelt Empathie..für einen Roboter!

Bitte immer wieder fortsetzen! 9/10

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Wall

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem ich mir nun (mit Blick auf den kommenden vierten Teil) nochmal die bisherige "Transformers"-Trilogie angeschaut habe, ist zu sagen, dass der erste Film immer noch mit Abstand der Beste der Reihe ist. Und für meinen Teil einfach einen Film, denn ich mir immer und immer wieder ansehen kann, ohne das er auch nur im Ansatz langweilig wird. Der Film ist actionreich, witzig und hat tolle Charaktere, sowie eine lockere, kurzweilige Geschichte - er ist einfach unterhaltsam bis zum Schluss. Vor allem überzeugen natürlich die grandiosen Actionszenen und die fantastischen (visuellen) Effekte - die Blu-ray des Films ist nicht nur ein absoluter Augen- und Ohrenschmaus, sondern auch eine absolute Referenz!

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eye-Candy vom allerfeinsten. Was für Effekte, was für Action. Der Wahnsinn. Immer noch der beste Transformers-Film.

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Haku

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Bewertung0.0Hassfilm

Und jetzt erklärt mir bitte, was an dem Film so toll sein soll, denn ich verstehe es nicht.

Es war Freitag Abend, ich wollte mir einen guten Film ansehen und für mich stand Transformers am Programm. Ich kann euch sagen, ich habe selten einen so schlechten Film gesehen. Nach etwa 20 Minuten habe ich abgebrochen, weil es mir einfach nur viel zu dämlich war. Das einzige, wovon der Film lebt sind mittelmäßige Specialeffects und eine scharfe Megan Fox, die sie möglichst gut in Szene setzen um notgeile Jungs anzulocken.

Nein danke, sowas brauche ich nicht.

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Pinky86

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Bewertung5.0Geht so

Typischer Michael Bay Actionfilm. Das einzige was bleibt ist der Untergang von Linkin Park. Ich weiß das gehört hier nicht her.

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MaceWindu1998

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Blockbuster, mehr nicht.
Nervige Charaktere, schwache Story und so toll fand ich die Effekte auch nicht.
Eben ein typischer Michael-Bay-Film.
Viel Patriotismus und der übliche Scheiß machen Transformers zu meinem Hassfilm.

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TheAtticChild

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Blockbuster wie er im Buche steht. Aufwendige Action gepaart mit Comedy und oberflächlicher Liebesstory damit jeder was davon hat. Perfekt für einen Abend, an dem man mal ein Film ohne Anspruch sehen mag, denn das braucht man ab und zu...die sogenannte leichte Kost. Mir hat es gefallen und das Ziel mein Gehirn im Standby Modus zu bespaßen wurde erreicht.

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doeme28

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Bewertung4.0Uninteressant

Transformers entsprach gar nicht meinen Geschmack. Langweilige Mainstream-Action und viele kitschige Szenen. Ich mag grundsätzlich Action-Filme, aber irgendwie fehlte mir bei diesem Film einfach die Story resp. eine Spannung. Auch die Witze waren nicht unbedingt lustig. Und dann noch diese Riesenroboter-Kämpfe. Auch die übertriebene Schleichwerbungen waren zuviel des Guten. Konnte mich gar nicht mit diesem Film anfreunden.

Die Schauspieler waren gut, da gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Aber die Story gefiel mir überhaupt nicht.

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deevaudee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Noch heute seh ich mich im Kino, wartend auf einen Film, und noch genervt von Werbung und langweil Trailer. Bis zu jenem Moment, als ein Teaser lief, wo ich dachte, ui, ein neuer Weltraumfilm... wird er so schlecht, wie 'Mission to Mars' , oder wenigstens halbwegs annehmbar wie 'Red Planet'. Weil wegen der landenden Marsrobotersonde.
Als sich aber in der Folge der Titel des Films aufbaute, ging mein Puls schlagartig nach oben, meine Augen konnten das Wasser nicht mehr halten. Hatte ich wirklich gerade das gelesen, was ich gelesen hatte?? Innerliche vorfreude entbrannte. Fassungslosigkeit. Den hang zum ausflippen. Doch ich krallte mich in den Sitz, und rutschte lieber tiefer rein. Einen Moment der Regeneration war nötig. Der Film der kam, war mir ab dem Moment völlig egal. Das grinsen und nicht fassen können, wirkte auch noch Tage danach!! Sollte wirklich ein sehnlicher Wunsch in Erfüllung gehen??

Ja sollte es. Und als der Film endlich lief, und nachdem Bumblebee zwar kein Käfer wurde, begann ich es zu glauben!!
Auch bin ich kein Gegner von Bay, geschweige der logischen Unterbringung von Militärmaschinerie in so einem Film. Natürlich doof wieder mal nur die Amis, aber die waren mir eh egal. Ich wollte die Transformers. Die Ikonen meiner Kindheit, verpackt in einer Zeichentrickserie die ich ständig geschaut hatte. Das Bay und sein Design Team nicht diese 1 zu 1 auf die Leinwand bringen wollten, war mir Wurscht. Die ganzen Logikfehler im Film, Hosen die wieder an waren, Autotüren die vorher auf waren, und in der nächsten Einstellung zu, piep egal. Ich wollte Autobots gegen Decipticons. Leider muss es auch immer eine menschliche Geschichte geben, LaBeouf war zwar nicht liebgewinnend und stark strapaziös, aber dennoch gings. Aber auch so kamen die Transformers recht gut im Film unter. Megan Fox, ja ich find sie sweet, war wenigstens was fürs Auge. Die Schlachten waren noch recht klein, und die Handlungstiefe, labert nicht immer es gibt keine, blieb Oberflächlich, aber es gab sie. Besonders goldig, Sams Eltern. Eigentlich gut gespielt. Teilweise war einiges flötig, aber es war mir Schnuppe. Es waren die Transformers. Der Traum der in Erfüllung ging. Da es zu der Zeichentrick Serie Ghostbusters auch Kinofilme gab, warum nicht auch zu den Transformers? Und ganz unverhofft, in einer Zeit, als ich nichts wusste, was das Kino hergab, an dem Tag, als der ominöse Teaser lief, wurde dieser Traum auch endlich wahr. Und im Endergebnis war ich überwältigt. Der Soundtrack, geil. Die Effekte stark. Das Robotdesign, Gewöhnungsbedürftig, aber dennoch yeah. Einfach Mörder das ganze. Ich liebe es wirklich!

Die Hologramme der Decepiticons, nur so als Randnotiz, wurden doch vom Darsteller Michael O'Neill dargestellt richtig? Der den Banacheck auch spielte? Möcht ich meinen......

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SamRamJam

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Schön, ich mag es wenn Leute ihre Herzen an ungeliebte Filme verschenken :)
Aber zu den Ghostbusters: Die Fernsehserie basiert ja auf den Film und nicht umgekehrt. Oder meintest du das jetzt einfach aus der Sicht deines Kinder-Ichs?


deevaudee

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Nee, einfach aus der Verhältnis gesehen wenn es Echtfilm und Serie gibt, es es dann nicht bei Transformers machbar war. Aber dann käm ich auch noch wieder auf Saber Rider, wobei ich da seit Pacific Rim auch glaube, dass dies sehr sehr wahrscheinlich wäre. Also nicht zeitlich interessant was zuerst da war ob Serie oder Film, sondern die Machbarkeit. Aber diese hat sich ja nun jetzt vor ein paar Jahren erledigt. =) Wobei, bei einen Saber Rider Film würde ich vermutlich ähnlich abgehen. ^^


mary84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Normalerweise ist das ja nen typischer Männerfilm, gerade wegen dem Aspekt, dass sich Autos bzw. "Spielzeug" verwandeln können/kann, klassisches Klischee in der Kindheit, Jungs spielen mit Autos, Mädchen mit Puppen, das traf bei mir nie zu, vielleicht liebe ich deshalb diese Filme, nicht aus der mechanischen/technischen Sicht aber aus der faszinierenden Sicht.
Shia LaBeouf ist einfach nur herrausragend und Megan Fox....alte scheiße, kann eine Frau noch heißer sein, dass muss ich als Frau einfach ehrlich zugeben. Es hätte keine Schauspielerin besser machen können. Beide Charaktere passen perfekt in diesen Film und zueinander.
Über die Effenkte braucht man fast nichts sagen, außer dass sie einfach sensationell sind, wie es natürlich bei dieser Art von Film auch nicht anders sein sollte oder zu erwarten war. Fazit: Absolut großes Kino. Die Animationen sind der Hammer. Der Sound ist der Hammer einfach rund um perfekter Film.

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EvertonHirsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vor dem Film waren mir die sich in Autos formierenden Roboter eigentlich ziemlich schnuppe. Früher hatte ich zwar mal ein Klebespiel, bei welchem man die einzelnen Transformerssticker immer von einer Stelle auf eine andere kleben konnte und so einzelne Stop-Motion-Szenen kreieren konnte und das transformieren von Spielzeugrobotern in Autos, wenn mal jemand eine solche Figur mit in der Grundschule hatte, machte auch Spaß, aber das nur am Rande. Abgesehen von den Bay-Filmen sind die Transformers mir heute eigentlich immer noch ziemlich egal. Aber der erste Teil hat mir wirklich ganz gut gefallen. Meine Erwartungen waren jedoch auch aus obigen Gründen im niedrigen Bereich. Allerdings herrscht hier zum einen erstaunlicherweise kein Actionoverkill, wie ich eigentlich vorher vermutet hätte, und zum anderen sorgen die Story sowie die Darsteller für einen so angenehmen Mix aus Unterhaltung/Spannung/Humor, dass der Film mehr als angenehm kurzweilig daherkommt und dabei sogar noch das ein oder andere Logikloch vergessen macht. Und ja, ich mag Shia LaBeouf.

Am Ende sorgen dann allerdings Bays nervige Wackelkamera und ein paar kleine Unübersichtlichkeiten bei den Kämpfen Roboter vs. Roboter sowie die absolut dämlichen Texte von Megatron für kleinere Abzüge.

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Anonymous1987

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also als großer van damme fan kann ich sagen ja ich gucke einige action filme wo ich mein hirn bei gucken nicht beanspruche, aber ich ahbe die alten serie gesehen und denen wird dieser lahme film einfach nicht gerecht, klar sind ein paar gute action szenen dabei aber der rest ist murks, denn genau dass was dir an dem film gefällt humor etc gefällt mir nicht


EvertonHirsch

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Ich kenne und kannte von den Transformers (außer den drei Bay-Filmen) nichts, hatte also auch gar keine Erwartungen, insofern bin ich recht unbefangen ran.
Und hier herrscht noch nicht dieser totale Action-Overkill wie im zweiten. Wenn ich mich recht erinnere, verliert Bay da ein uns andere Mal die Übersicht.


fiko51

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Bewertung2.0Ärgerlich

Also entweder hat Sat.1 da ständig rumgeschnitten, oder aber der Kerl der den Film geschnitten hat, ist ein Affe. Selten so ein verwirrenden Schnitt gesehen. Und die dumme Story lässt sich auch in 5 Minuten erzählen.

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The Freewheelin Fonda

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Hat Sat1 nichts mit zu tun, der Streifen ist einfach kacke ;)


fiko51

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Gut die Frage stellt sich wieso überhaupt 2 Punkte? Ansich hätte der noch viel weniger verdient. Aber vielleicht ist der in HD als "Ich-gucke-heute-mal-einen-Film-von-dem-ich-weiss-dass-er-sicher-beschissen-ist-aber-egal"-Film doch ganz ok. Immerhin kann man sich danach damit beschäftigen, welche Szene jetzt die dümmste/sinnloseste war.


Schlopsi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

(Achtung Fangirleuphorie! *duckundweg*) :D

http://youtu.be/_i6x7U8ON9A?t=14s

"With the Allspark gone, we cannot return life to our planet. But fate has yielded its own reward: a new world to call home. We live among its people now, hiding in plain sight, but watching over them in secret, waiting... protecting. I have witnessed their capacity for courage, and though we are worlds apart, like us, there's more to them than meets the eye. I am Optimus Prime, and I send this message to any surviving Autobots taking refuge among the stars: We are here. We are waiting."

Optimus Prime (Peter Cullen)

Jaaa! Ich stehe auf solche total hohlen Actiongranaten, die ihre technischen Reize bis zum Umfallen ausleben! Wohooo!

Ähh, jaa. So oder so ähnlich. Transformers. Damals im Kino. Was fand ich diesen Film geil. Schon allein die Special Effects haben mich umgeblasen. Man hatte einfach das Gefühl, die Autobots seien real. So richtig zum anfassen. Optimus Prime, Bumblebee, Ratchet, Jazz, etc. Die ganze Bande rettet mit einem 0815-Loser + obligatorisch sexy Freundin/Autoschrauberin die Welt vor den bösen Decepticons. Mehr braucht es nicht. Damals, wie heute. *hust* Das war total mein Element. Wen interessiert da noch eine Story? Naja gut, mich... so ein bisschen zumindest. Allerdings hat mir dieses schwarzweiße gezeichnete Gut gegen Böse gereicht. Ist bei Pacific Rim ja auch nicht anders und den finden alle cool. Nur so am Rande...
Von Action versteht Bay ja was. Nur weiß er leider nie wann Schluss ist. Aber was der Kerl hier in Szene setzt ist einfach geil anzuschauen. Schon allein die Verfolgungsjagd auf der Autobahn, mit den ganz kurzen knackigen Slow-Mo-Effekten. Der Wahnsinn. Da schlägt mein Actionherzchen höher. Ohne Zweifel. Wie er nebenbei auch noch die US-Army gekonnt ins Rampenlicht stellt, krass! (Achtung, Ironie!). Warum hat er eigt. nie einen Werbefilm für's US-Militär gemacht? Achja, macht er ja regelmäßig *pfeif* Egal wie bitter es dem einen oder anderen auch aufstoßen mag, es passt halt. Solange man es erkennt und es schafft es im weiteren Verlauf auch zu differenzieren ist doch alles in Butter. Mich stört es echt nicht mehr. Zumal es hier ja auch von einem wirklich epischen Score von Steve Jablonsky untermalt wird. Jetzt mal Butter bei die Fische: Mir hat in den letzten Jahren in kaum einem Megablockbuster ein so unter die Haut gehender, fett klingender Score in den Ohren geklingelt, wie hier. Schon allein das Maintheme "Arrival To Earth" (http://www.youtube.com/watch?v=F_V-ARnPEAw) gehört mittlerweile in meine Musiksammlung, wie Ketchup/Mayo zu Fritten. Hier gibt es nicht nur die volle Bassdröhnung, sondern eine ganz wunderbare Melodie, die bei mir auch Tage später noch im Kopf für Furore sorgt. Passt auch zu den fett frisierten Autobots, die so detaillverliebt kreiert wurden und richtig mit Seele ausgestattet wurden. Das die Schauspieler an sich vom Vollidioten, zur sexy Freundin, über den total stereotypen Obernerd, zum harten, aber sympathischen Militärcaptain und zum vollkommen bescheuerten Agenten des "Sector Seven" reichen, sollte ja hinreichend bekannt sein. Schauspielerische Offenbarungen sind keinesfalls zu erwarten, solange alles nie vollkommen absurd erscheint, machts einigermaßen Spaß (auch wenn ich einige Figuren gestrichen hätte). Gibt ja noch Gegengewicht dazu... Aber manchmal muss ich mein Hirn auch mit solchem Käse füttern, und hin und wieder macht es sogar unheimlich großen Spaß.

Auch nach all den Jahren finde ich "Transformers" klasse Popcornkino mit liebenswürdigen Figuren, dass das Kind in mir weckt. Allerdings werden diese Bay'schen-Action-Tiraden à la "ich hau dir jetzt die komplette Action um die Ohren, die ich mir aus den letzten Poren meiner Finger saugen kann" im Finale mit der Zeit sehr ermüdend. Oder ich werde einfach nur zu alt für sowas. Vermutlich beides...

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Schlopsi

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Bei der Stimme und dem Text auch kein Wunder ^^ Von den Decepticons fand ich dieses kleine Mistvieh, dass sich immer in die Datenbanken gehackt hat lustig :D


Lydia Huxley

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Ja, das war Frenzy, der sich in einen hippen Ghettoblaster verwandeln konnte :D



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