Transformers

Transformers (2007), US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 01.08.2007


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5.1
Kritiker
72 Bewertungen
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6.6
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394 Kommentare
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von Michael Bay, mit Shia LaBeouf und Megan Fox

Michael Bay, der Meister der Zerstörung, veranstaltet im ersten Transformers-Film ein gigantisches Action-Spektakel mit Shia LaBeouf, Megan Fox und überlebensgroßen Robotern.

Handlung von Transformers
Vor langer Zeit herrschten die Optimus Prime (Peter Cullen) und Megatron (Hugo Weaving) als Stammesführer über eine hochentwickelte sowie hochtechnologisierte Robotorrassen auf dem Planten Cybertron. Doch das friedvolle Miteinander sollte durch den Größenwahn und Machthunger von Megatron gebrochen werden und aus dem darauffolgenden, verheerenden Bürgerkrieg formatierten sich zwei verfeindete Lager. Angeführt von Optimus Prime versuchen die Autbobots Megatron sowie seine Gefolgschaft, die Decepticons, daran zu hindern, das gesamte Universum ins Choas zu stürzen. Mit dem sogenantnen Allspark existiert zumindest ein mythisches Artefakt, mit dessen Hilfe die Zerstörung der gesamten Zivilisation ein Kinderspiel wäre. Unterdessen ersteht Erdenbürger Sam Witwicky (Shia LaBeouf) sein allererstes Auto – unwissend, dass es sich dabei um einen dieser Transformers handelt.

Hintergrund & Infos zu Transformers
Basierend auf den gleichnamigen Hasbro-Spielzeugen, inszenierte Krawall-Regisseur Michael Bay (Armageddon – Das jüngste Gericht) mittlerweile drei Filme innerhalb des Roboter-Franchises – namentlich definiert sich die Reihe aus Transformers sowie den darauffolgenden Sequels Transformers – Die Rache und Transformers 3.

Es wird eine weitere Fortsetzung geben, die hierzulande im Juli 2014 die Kinoleinwände in Beschlag nehmen soll. Damit ist ebenfalls ein gravierende Änderung im Transformers-Universum verbunden: Von den bisher etablierten Haupt- und Nebendarstellern (u.a. Shia LaBeouf, Megan Fox und Josh Duhamel) kehrt in Transformers 4: Ära des Untergangs vermutlich niemand mehr zurück, da Michael Bay dem aktuellen Stand der Dinge zufolge eine Neuorientierung des Franchises vorsieht. (MH)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Transformers
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Ort
Großstadt, Kleinstadt, Militärflugzeug, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika, Zerstörte Stadt
Handlung
Anführer, Angriff, Auto, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blockbuster, Brüste, Cabriolet, Chihuahua, Explosion, Freiheit, Fremde Lebensform, Frieden, Gut und Böse, Jugendlicher, Killer Roboter, Krieg, Krieg im All, Liebe, Lkw, Macht, Masturbation, Militarismus, Militärbasis, Rennwagen, Roboter, Schlacht, Soldat, Spielzeug, Staudamm, Stützpunkt, Tankwagen, Technisches Spielzeug, Transformation, US-Armee, Vandalismus, Verfolgungsjagd, Zerstörung
Stimmung
Gutgelaunt
Zielgruppe
Jugend-Film, Männerfilm
Tag
Blockbuster
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
DreamWorks SKG, Paramount Pictures

Kommentare (378) — Film: Transformers


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Sandmans.Dark

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Coole Verfilmung mit Macken.

Das immer solche verkackten Liebesszenen dabei sein müssen stört ungemein, ansonsten guter Witze, gute Kämpfe (auch wenn oftmals unübersichtlich) und ja, alles übertrieben, nur so sind Transformers schon immer!

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lennard.vollmerig

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Bewertung4.0Uninteressant

Viel Theater um einen Film der noch nicht mal gut ist

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NodiNeu

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Filme von Michael Bay gleichen sich in ihrer Inszenierung wie ein Ei dem anderen: sie sehen phantastisch aus, ihnen fehlt aber das Herz, die Seele, ein Innenleben. Eine leere Hülle also, gefertigt für das geldzahlende, Popcorn mampfende Massenpublikum, das schon zufrieden gestellt ist wenn sich riesige außerirdische, in Autos verwandelbare Roboter in Einzelteile zerlegen. Ein hysterisch vor sich hinstammelnder Shia "I'm not famous anymore" LaBeouf, eine sich vor der Motorhaube räkelnde Megan Fox, jede Menge strunzblöde Witze und Sprüche, die, typisch Bay, penetrante (US-)Militärpräsenz und eine Story die im Grunde keine ist sorgen dafür dass dem seelenlosen Spektakel die Puste ausgeht bevor es überhaupt richtig losgeht. Fortsetzung folgte trotzdem, der Rubel muss schließlich weiterrollen.

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Jaeger47

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Bewertung9.0Herausragend

Die Transformers Reihe insgesamt hat ja inzwischen einen ziemlich miesen Ruf, aber der erste Teil der Reihe hat mir, trotz aller negativer Kritik, viel Spass gemacht.

Als ein Bürgerkrieg zwischen den Decepticons und Autobots den Planeten Cybertron zerstört, senden die Autobots ein wichtiges Artefakt, den Allspark, zur Erde. Megatron, Anführer der Decepticons setzt ihm nach, stürtzt aber ab und wird von einem Vorfahren von Sam Witwicky gefunden. Der aktiviert aus Versehen einen Teil von Megatron, der ihm die Koordinaten des All-Spark in die Brillengläser brennt. Genau diese Brille ist es, die Sam geerbt hat und hinter der nun die Decepticons her sind die auf der Erde gelandet sind und als erste Tat erstmal eine US Militärbasis im nahen Osten angreifen, bevor sie Jagd auf Sam machen. Das Wiederrum ruft die Autobots, angeführt von Optimus Prime auf den Plan und ab hier beginnt ein Wettrennen zwischen Autobots, Decepticons und Militär, wer als erster den Allspark erreichen kann.

Das hat zwar nicht viel Tiefgang, aber macht viel Spass und wird meiner Meinung nach der Cartoon und Spielzeug-Vorlage durchaus gerecht, weswegen ich dem Film als Adaption gerne diese Wertung gebe. Es gibt aber auch eine Menge Schwächen. Die Kamera ist bei einigen Einstellungen so nah an den Kämpfenden Robotern, dass man den Überblick verliert und einige Gags gehen sowas von in die Hose, dass es nicht mehr feierlich ist. Aber diese vereinzelten Stellen machen den Film nicht kaputt. Was sich allerdings mal wieder zeigt ist, dass Michael Bay einen guten Draht zum US Militär hat, dessen Gastauftritte etwa 50% des Films ausmachen. Wer Fan von Jets und Panzern ist, kriegt hier einige zu sehen.

Kurzum: Viel Haudrauf ohne besonderen Tiefgang, der hier aber auch nicht besonders nötig ist.

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Dendos

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Bewertung5.5Geht so

Transformers ist ganz okay. Hirnloses, leicht hektisches Rumgeballer, welches mich als 13 Jähriger begeisterte.. Keine anspruchsvolle Story, krasse Action, im Gedächtnis bleibende Szenen. Der Humor ist Geschmackssache und kommt drauf an, wie viel Stroh man im Hirn hat oder wie viel man in sich zu lässt. Er ist nicht so ganz grausam, eben okay.
Nur die nächsten Teile wurden unfassbar schlimm.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist nicht weltklasse,dafür aber die Effekte. Dieser Film ist in Vergleich zu den anderen 2 sehr gut. Es hat besonders am Anfang SEHR viele Subplots und man hat keine Ahnung hat, wer jetzt die Hauptfiguren sind: Sam Witwicky und Mikaela, die Soldatengruppe unter Lennox Führung oder die Hecker unter dem Kommando des Vizepräsidenten. Was den Film aber wirklich besonders macht, ist wieviel Zeit Michael Bay nimmt, um die Figuren einzuführen, bevor die Autobots episch auf der Erde landen. Genau die Szene, wo die Autobots auf der Erde landen ist mit Abstand eine der epischsten Szenen,die ich je gesehen habe. Und der Score dazu..wow!Der Film weiß zu unterhalten, ist aber kein Film, den man mit seinen Eltern ansieht;)! Gegen Shia LaBoeuf hab ich nichts außer sein Neinneinneinnein! Megan Fox sieht super aus, ist aber keine Meisterin des Schauspiels. Die Autobots sind cool gemacht, sind aber nicht so gut eingeführt worden. Nur Bumblebee wurde gut eingeführt. Der Film hat nicht den witzigsten Humor,manche nerven sogar. Die Schlacht am Ende ist einfach nur geil. Der Film ist nichts Besonderes,aber sehr sehenswert!

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PaulSmith98

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Bewertung2.0Ärgerlich

MIchael Bay khört im Wald verggraben, mit all seinen Filmen, vieleicht würde dann sowas wie Buried dabei herauskommen. Sollte man mal ausprobieren.

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DocArroway

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Bewertung7.5Sehenswert

Jeder, der als Kind mit den unvergesslichen Transformers Actionfiguren gespielt hat, wird sich damals wie Bolle auf diesen Film gefreut haben. Mir ging es jedenfalls so. Und siehe da: Als ich Michael Bays "Transformers" auf der Leinwand sah, war es als ob ich Zeuge wurde wie meine kindliche Phantasie (Film) Wirklichkeit wurde. Der Streifen stellt eine originalgetreue Visuallisierung der inneren Bilder da, die ich beim Spielen mit meinen geliebten Transformers hatte. Von der Verfilmung einer japanischen Spielzeugreihe durch Jerry Bruckheimer kann man einfach nichts anderes erwarten, als hirnlose Daueraction.
Aber der Film ist trotz all seiner Mängel absolut unterhaltsam. Alle Leute die anderer Meinung sind haben entweder als Kinder nie Transformers Figuren beseßen, haben noch nie einen Michael Bay Film gesehen oder sind einfach mit total überzogenen Erwartungen in den Film gegangen.
"Transformers" ist kein Klassiker des Actionkinos, aber eine beeindruckende Leistungsschau dessen wozu die Entertaimentmaschine Hollywood fähig ist. Nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht weniger.

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Sarkastiker

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Ich weiß ja nicht, wie es euch mit dem Streifen geht, ich jedenfalls finde ihn unglaublich! Michael Bay gelingt es einmal mehr, anspruchsvolle Action mit intelligentem Sci-Fi-Kino zu vereinen, und das Resultat ist ein hochexplosiver Film par excellence!

Shia LaBoeuf spielt den jungen Sam absolut glaubwürdig und überhaupt nicht nervtötend, seine Leistung wird nur noch von der unglaublichen Megan Fox übertroffen, die hier ein ganz klares Statement setzt, das mit ihr bei den zukünftigen Oscar-Verleihungen zu rechnen ist!

Es mag ja sein, dass die Story nicht an die von Pearl Harbor oder Armageddon rankommt, aber Transformers ist dennoch einer der besten und geistig anregendsten Filme aller Zeiten!

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niklas_prince

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Haha, foll lustikkk


Stupid_Motherfucker

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ich hoffe das das jeder richtig interpretiert, also deinen text -grins-


Feindbild_Mensch

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein Film mit solch, schwachsinniger Handlung, dummen Dialoge, strereotyp-heldenhaften Ami-Soldaten, einem derart nervenden Nerd, einer dummen (aber "gut-anzuglotzende") Tusse und einem Budget, mit dem jeder Vollpfosten, solch ein mit Computereffekten vollgekotztestes Machwerk dahinschludern könnte, hat Erfolg und zieht (bis jetzt) 3 Fortsetzungen nach sich... welche annähernd gleich einzuschätzen sind. (ich wurde zumindest bei 2 Weiteren Teilen, von Bekannten "gezwungen" sie mir anzusehen). ich verkneif mir lieber jeden Weiteren Kommentar...

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Martyman

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Bewertung9.5Herausragend

Michael Bay, oft in der Schusslinie der Kritiker stehend, ist ein Fall für sich.
Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Gott sei Dank sind Kritiker nicht alles...
Obgleich der Großteil der Filmfreunde sich immer wieder kopfschüttelnd über seine Filme ärgert, spielen seine Werke Unmengen an Geld ein.
Und das ist auch gut so. Denn er hat es drauf!
Wie geht Action? Wenn ein Student der Filmwissenschaften dies fragt, dann ist die Antwort klar: Frag Michael Bay!
So ist der Auftakt zu einer der erfolgreichsten und besten Actionreihen überhaupt, "Transformers", ein sehr gelungenes Action-Movie, perfekt für einen fetten Männerabend, an dem man einfach mal wieder Kind sein kann.
So blöd wie immer beschrieben ist die Story im ersten Teil nicht, es wird laut und trotzdem hin und wieder mal gelacht - und John Turturro ist einer der genialsten Höhepunkte in diesem Kracher!
Spannende Roboteraction mit bombastischer Action vom Allerfeinsten!

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howartwollowitz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Handlung:2Roboter ballern
ein Weibliches Hinterteil
Eine Stadt im gemetzel

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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

JUDGE: Wollen sie sich noch in irgendeiner Form rechtfertigen für die von ihnen begangenen Missetaten?
SACHSE: Äääh ... welche Missetaten waren das doch gleich nochmal, Euer Exzellenz?
JUDGE: Sind sie dumm? Sie werden beschuldigt, grenzdebil, reaktionär, abartig, kauzig, schusselig, geschmacklos, würdelos, bestechlich, menschenverachtend und verfressen zu sein. Dies wurde in einer anonymen und freiwilligen Befragung festgestellt, der sie nach dem Besuch des Filmes "Transformers" unterzogen wurden ... sich ergeben haben ... äh, naja, sie wissen schon. Dabei wurden sie hinsichtlich ihrer Meinung zu diesem abartigen Schund verhört ... befragt.
SACHSE: Äh, also verfressen kann ich ihnen bestätigen, muss dazu allerdings sagen ...
JUDGE: Ach, schweigen sie still, sie jämmerlicher Hundsfott. Sieeeee sind doch ein ganz erbärmlicher Wicht, der glaubt, er könne einfach in ein Kino gehen und sich irgendeinen beliebigen Schund ansehen, ohne dafür gerade stehen zu müssen. Sie haben sich heimlich und vorsätzlich Zugang zu diesem Ort erschlichen und sich dort geschlagene 138 Minuten ihren perversen Neigungen hingegeben. Papperlapapp, im Namen der Cineastic Intelligence Agency verurteile ich sie zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Legofabrik, wo sie jeden Tag 16 Stunden lang Figuren des "Lego Movie" zusammenbauen .............!

Schweißgebadet wache ich auf und stelle fest, das ich zuhause bin und das dies nur ein böser Traum war. Aber warum ist es so dunkel hier? Bin ich blind? Keine Panik jetzt, mein Freund, du bist ein Mann, eine rein logisch funktionierende, perfekte Symbiose aus Mensch und Maschine. Eine innere Stimme sagt: Hauptgefreiter, Umgebung erkunden!

Ich taste links ... Klonk! Ich taste rechts ... Klonk! Ich taste nach oben ... Klonk! Hiiiiiiiiiilfe, ich bin lebendig begraben worden, helft mir, holt mich hier raus. Auf meiner Brust scheint ein tonnenschweres Gewicht zu liegen und droht, mir das kleine, reine, unschuldige Herz zu zerdrücken. Moment mal ... tast tast ... mein Laptop steht auf meiner Brust? Mir schwant, wo ich mich befinde.

Mit einem beherzten Schwung öffne ich die Klappe meines Bettkastens und steige heraus. Jetzt fällt es mir auch wieder wie Schuppen von den Augen. Um relativ gefahrlos eine Zweitsichtung der "Transformers" vornehmen zu können, habe ich das Haus verdunkelt, alle Türen abgeschlossen und mich im Bettkasten versteckt. Nächstes Mal werde ich wohl besser noch Kopfhörer aufsetzen. Man weiß ja nie, was der CIA noch so einfällt!

Film? Was für´n Film? Achja, der Schund von Michael Bay. Beweist zwei unumstößliche Tatsachen: Der Kerl ist kein Regisseur und ich bin kein Cineast, weil ich den Müll auch noch mag. Na klar weiß ich, das der Film gequirlte Hundekacke ist, aber für mich (Steilvorlage!) ist es Hundekacke, die gut aussieht, gut riecht und sogar gut schmeckt. Wer bei diesem Film das Gehirn nicht zumindest auf "Only Output" gestellt hat, dem verweigert die Krankenkasse die sich daraus ergebenden Behandlungen. Gucke ich mir dagegen die langsam nervenden Comicverfilmungen oder SciFi´s der letzten Jahre an (Ausnahmen sind vorhanden), kommt Transformers bei mir sehr gut weg.

Kamera und Soundtrack sind für einen solchen Film über jeden Zweifel erhaben. Man läßt es nicht an netten Ideen mangeln, die Spannung wird durchgehend aufrecht erhalten und die CGI ist durchaus sehenswert. Auch das wirklich unübersehbare Overacting der durchweg erträglichen (Fox, LaBeouf) bis sehr guten (Turturro, Anderson) Schauspieler weist daraufhin, das sich dieser Film selbst nicht allzu ernst nimmt. Das sollte auch der Zuschauer nicht tun. Naja, jetzt muss ich mir bei ebay erstmal ein Nokia und ´ne Xbox kaufen und gleich eine Halterung für den Camaro, den ich mir morgen bestelle. Das Schlusswort hat der Regisseur:

Ich mache Filme für Jungs im Teenageralter. Oh je, was für ein Verbrechen. - Michael Bay

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dannydiaz

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danach gings leider steil bergab


sachsenkrieger

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Ich habe die alle nicht so schlecht in Erinnerung. Da der vierte ja bald zur Erstsichtung vorliegt, wollte ich mir die ersten drei nochmal antun. Ab und zu, gerade nach dem Wes Anderson-Marathon der letzten Wochen, brauche ich mal was, wo´s einfach nur knallt ohne Sinn und Verstand ;)
Bei vielen Filmen, die ich in letzter Zeit gesehen habe, habe ich bemerkt, das (nicht nur) ich mit vielerlei Maß messe und jede Sichtung auch ein Kind des Moments ist. Das gibt mir zu denken, aber eine Einsicht in die eigenen Unzulänglichkeiten ist auch eine sehr wichtige Einsicht.


Bleecher

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein!"
Das wird gefühlte hundertmal in dem Film geschrien.
Die Story ist so flach und dünn wie ein Blech. Michael Bay läßt es ohne Ende krachen; am Schluß wird man von der Action so erschlagen, das einen nur noch das große Gähnen befällt.
Einer der hirnverbranntesten Filme, die ich jeh gesehen habe. Schrott für die Filmvernichtungspresse.

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NodiNeu

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Dieser ist ja noch vergleichsweise harmlos im Gegensatz zu den Machwerken die Bay danach auf die Menschheit losgelassen hat. Teil 4 wird von mir weit umrundet - absolut kein Interesse, weil das Thema schon mit dem ersten Film komplett ausgereizt war.


Bleecher

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Danke für die Info! Dann kann ich mir ja den Rest der Franchise sparen. Ich konnte mir sowieso nicht vorstellen, was da nach Teil eins noch an Story herauszukitzeln gewesen wäre.


brucelee76

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Bewertung3.5Schwach

Hallo zusammen,

1 Punkt: Megan Fox
2 Punkte: Megan Fox
3 Punkte: Megan Fox
1/2 Punkt: John Turturro

Mein Fazit: Mega Fox is so damn hot! :) Ja mal abgesehen davon, ein netter Roboter/Auto animierter Kampf um die Weltherrschaft, zwischen bösen Roboter mit roten Augen gegen gute Roboter mit blauen Augen. Wie immer Austragungsort ist die USA :).

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metroid82

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zu viele punkte,-)


brucelee76

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Für Megan oder Transformers?! :) ...


Kohax

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Bewertung7.5Sehenswert

Okay, es geht hier um sich gegenseitig verkloppende Autoroboter, dass das intellektuell jetzt nicht so anspruchsvoll wird, davon ist auszugehen. Also: Erwartungen erstmal runterschrauben. Und siehe da: ist ja gar nicht mal so schlecht.
Völlig verpeilter Tennager, gespielt von Shia LaBoeuf, versucht dem Anschein nach "leichtes Mädchen", gespielt von Megan Fox, mit neu gekauftem Auto, der hier als Scrottkarre deklariert wird und für das ich mich ja prostituieren würde, zu imponieren. Aber das Auto lebt! (dramatischer Musikhintergrund)
Und so beginnt die Actionsause. Schnelle Autojagden, Explosionen, epische Auto-in-Roboter-Wechslungen (die wirklich erstklassig aussehen), Explosionen, kurze Storyentwicklung gefolgt von Explosionen, die in Explosionen enden und einfach mal eine halbe Stadt dem Erdboden gleich macht.
So, wenn man das ganze jetzt mal nicht allzu sehr hinterfragt und das Gehirn ausschaltet und man sich einfach mal von den ganzen Special Effects berieseln lässt, dann ist der Film wirklich gut. Die Action ist wunderbar, der Humor ist ordentlich und die Kämpfe machen Spaß, auch wenn die sich teilweise ziehen (was, wie mir aufgefallen ist, in allen Teilen so ist, aber das kann man bei meinen Bewertungen der anderen Filme lesen).
Gefallen hat mir auch, das jeder Autobot seinen eigenen kleinen universellen Charakter hat. Bumblebee ist einfach drollig, die anderen fallen mir schon gar nicht mehr ein, aber gefielen mir auf jeden Fall bei der Sichtung des Films. Gut, Optimus Prime ist mir einen Tacken zu ernst, aber gut... Geschmackssache.
Mir gefiel er sehr, wunderbares Abendprogramm und der Beginn einer ordentlichen Actionreihe.

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B.Snyder

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Bewertung3.0Schwach

Zum Start von Tranformers 4 gönne auch ich mir einen Transformers Marathon. Angefangen natürlich mit dem ersten Teil der Saga.

Fangen wir mit dem Positiven an. Die Action überzeugt natürlich ebenso wie die Transformers selbst. Es macht halt optisch was her wenn sich riesige Roboter durch die Gegend schmeißen. Genau aus diesem Grund gefällt mir die zweite Hälfte des Films deutlich besser als die Erste. Deutlich mehr Action und deutlich weniger Story. Außerdem musste ich bei einigen Szenen sogar schmunzeln.

Aber oft versucht der Film zwanghaft lustig zu sein was zumindest bei mir vollkommen in die Hose geht. Die Dialoge sind teilweise echt dumm und die beiden Hauptdarsteller sind für mich vollkommen gegen den Baum. Die Story ist voll mit Logiklöchern was leider für mich den Film ziemlich runterzieht.

Interessant ist für mich lediglich die letzte halbe Stunde in denen es zur vollkommenen Zerstörung kommt und bei diesem Film auch richtig Spaß macht. Den Rest kann man sich echt schenken.

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dreamlandnoize

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Bewertung9.5Herausragend

2007 nahm sich Michael Bay zu Herzen, eine Realverfilmung zu Hasbro´s Spielzeug-Kult "Transformers" zu verwirklichen. Unterstützung kam von Hasbro, dem amerikanischen Militär und Firmen, die ihre Produkte in dem Film unterbringen konnten, z.B. General Motors. Bay, der bekannt für Filme ist, bei denen es aus allen Ecken vor Action nur so kracht, schuf mit "Transformers" einen genialen Film, in meinen Augen, den besten Film, den Bay bisher abgedreht hat. Aber eins nach dem anderen.

"Das Universum" der Transformers wurde eingebettet in eine kleine, allzu menschliche Geschichte: Hauptfigur ist Teenager Sam Witwicky (Shia LeBeouf), der so seine ganz eigenen Probleme mit der Liebe und seiner "Coolheit" hat. Total verliebt in die für ihn unerreichbare Mikaela Banes (Megan Fox), wird er auch noch von jedem in seiner Schule als Looser abgestempelt. Auf gut deutsch: Sam ist der typische, sympathischer Versager, den der Zuschauer direkt ins Herz schließt. Unfreiwillig gerät er ins Visier der bösen Transformers, den Decepticons. Sam ist im Besitz der Brille seines Großvaters, in denen sich bei einer Antarktis-Reise die Navi-Daten des Allsparks eingebrannt haben. Der Allsparks ist ein mächtiges Artefakt, das den Sieg über Gut und Böse entscheiden kann. Natürlich probieren die guten Transformers, die Autobots, das zu verhindern und es entsteht ein Kampf zwischen den Maschinen auf dem Planeten Erde, wobei der Mensch nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Comic-Verfilmungen schaue ich mir normalerweise immer mit gemsichten Gefühlen , bzw. gar nicht an - auch bei "Transformers" zögerte ich sehr lange. Was sich mir anbot, war einfach nur ein Gefühls- und Bilderrausch der Superlative.

Michael Bay gelingt bei "Transformers" alles. Viele unterschiedliche Nebencharaktere werden eingebettet in die Story, viele Nebenstränge werden neben der Hauptstory eingebaut - und auf diesem schmalen Grat meistert Bay das so genial, dass nichts daneben wirkt, nichts zu kurz kommt, nichts aufgesetzt wirkt, jeder Charakter seine Screentime bekommt für ihn als Zuschauer zu "genießen" und vorallem nichts langweilig wirkt. Neben Shia LeBeouf und sexy Megan Fox glänzt vorallem John Turturro, der als Agent Simmons im Namen der Regierung unterwegs ist, sich als Arschloch in einen guten Charakter verwandelt und viele Lacher auf seiner Seite verbuchen kann. Dann gibt es noch die Eltern von Sam (Kevin Dunn, Julie White), die Soldaten Captain William Lennox (Josh Duhamel) und Sergant Robert Epss (Tyrese Gibson), den etwas beleibten Hacker und PS2-Zocker Glen Whitman (Anthony Anderson). Abgerundet wird das von John Voigt, der wie gewohnt sein Rolle locker runterzieht und hier als Verteidigungsminister der USA fungiert.

Zwischen den ganzen feinen Erzählungen kracht es als wenn morgen die Welt untergehen würde. Getragen wird der Film von dem genialen Score von Steve Jablonsky, der mir seit Thomas Newman (Green Mile, Die Verurteilten) mal seit Jahren wieder Gänzehaut beschert hat. Alleine das gibt schon mindestens zwei fette Pluspunkte. Der Score passt sich perfekt dem Filmgeschehen an. Die beinahezu vollkommenen Szenen werden dadurch auf der Gefühlsebene noch zusätzlich verstärkt.

Natürlich kann man in jeder Suppe ein Korn finden, wenn man will. Manche werfen dem Film vor, dass er die US Army glorifiziert. Manche werden ihm vorwerfen, dass der Mensch im Hintergrund steht (was er aber hier nicht tut). Das Rad wird hier nicht neu erfunden, und somit kann man Bay Ideenlosigkeit vorwerfen - aber ich sage: Auf die Kritik drauf geschissen.

Ich habe in den letzten Jahren noch nie so ein perfektes Popcorn-Kino-Event gesehen, was "Transformers" ausstrahlt. Hier stimmt alles.

9,5/10

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Megaüberblockbuster aus dem Jahre 2007, ist ein gigantomanische Materialschlacht zwischen zwei Weltraumroboterbanden. "Transformers" so nennt sich das Spektakel seines selbigen, besitz den inhaltlichen Sensibilitätswert eines Abrissunternehmens. Bays patriotistische Allmachtsfantasien überbordern alles bis dato Dagwesene. So beginnt seine Erzählung eigentlich relativ harmlos, ja gar harmonisch als Teenieromanze mit dümmlichen, aber charmanten Witz. Dessen Zurschaustellung wird aber im Verlauf seiner Spielzeit neben der hektischen Überfrequenzierung eines Shia LeBeouf, wohl nur noch von dem ereignissreichen Zerstörungswut der Leinwandbilder in den Schatten gestellt. Der größte Ärgernis, ist die umherschwingende Patriotenkeule die sich Bays Größenwahn anhängt und den Werbezeiger auf den Normalbürger richtet, mit Befehl schiess oder stirb. Inhaltliche Belanglosigkeit ist hiermit gleich eingeschlossen. Die bloße Zurschaustellung des Kleinbürgertums und deren Inkompetenz bei Massenzerstörung ruft am Ende das Militär auf den Plan. Bay solls recht sein, die Effektabteilung bekommt alle Hände voll zu tun und Bays Fähigkeiten im Bereich der Werbung zahlen sich dafür gesondert aus. So kapituliert man zu guter letzt vor den knapp 150 Minuten Film und begreift das Michael Bays Eigenheiten sich in jedem Film immer wiederholen. "Transformers" macht dabei leider keine Ausnahme. Eine grobes Stück Actionkino ohne wirklichen nennenswerten Inhalt mit der bescheidenen Eigenart seines Regiemeisters sich weder weiterzuentwickeln oder gar Neues auszuprobieren.

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fuerchtegott

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Aber die Bezeichnung "Fleischling" ist für die Ewigkeit:-)


HaudenLukas

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Ey, Fleischling! :D


JokerReviews

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Bewertung7.0Sehenswert

Der neue Transformers Film startet heute im Kino und bevor ich mir selbst im Kino ein Bild von mache, wollen wir doch mal einen Blick auf die ersten 3 Transformers Filme blicken. Heute beginnend mit Teil 1 aus dem Jahre 2007. Ich glaube es gibt kein Regisseur in Hollywood der so pauschalisiert wie Michael Bay. Das Gehate um ihn im Internet ist fast schon erschreckend und ich distanziere mich grundsätzlich von allen Hobby-Nörglern und Hatern. Ich bin zwar kein Bay-Fan, aber Vergleiche mit Uwe Boll, Paul W.S. Anderson oder Olaf Ittenbach hat er aus meiner Sicht auch nicht verdient. Hey der Mann hat uns Armageddon, zwei großartige Bad Boys Filme, The Rock und Die Insel gebracht, alles Filme die ich wirklich genossen habe. Auch Transformers hat wieder die typische Bay-Note. Viel Krach, viel peng, viel boom und jede Menge Effekte. Aber mehr will dieser Film auch nicht sein und deswegen ist der Film für mich auch nicht misslungen, auch wenn es natürlich nicht Bays bester Film ist.

Die Erde ist mal wieder in Gefahr. Böse Aliens, getarnt als hauptsächlich Autos sind auf der Suche nach einem mysteriösen Würfel. Mit dem Würfel wollen sie Chaos anrichten und die ganze Macht der Galaxie an sich reißen. Die Decepticons, so der Name der bösen Transformers, legen auf Menschenleben überhaupt keinen Wert. Aber es gibt noch die Autobots, sozusagen die guten und heldenhaften Transformers. Sie wollen den Würfel finden, bevor die Decepticons ihn erreichen. Allerdings kann er nur mit Hilfe einer Brille gefunden werden. Dank eBay wird der Besitzer schnell gefunden : Ein junger Mann namens Sam.

Bei Michael Bay gilt stets die oberste Priorität : Enjoy The Entertainment. Hier muss man einfach nur die Action, die wirklich tollen Effekte und die wahnsinns Optik genießen. Allerdings muss man auch Actionfan sein und auf Effekthascherei stehen, denn wer hier mehr erwartet ist selbst schuld. Ich als Film-Nerd gucke wirklich jedes Genre, eine Liebesschnulze kann mich genauso umhauen wie ein Superheldenfilm. Deswegen konnte ich den ersten Transformers Film auch bestens genießen, da er mich unterhalten hat und die 2 1/2 Stunden wie im Flug vergingen. Klar hat der Film große Logikfehler und ist hier und da gespickt mit kleinen Aussetzern. Ich sag ja nicht dass es ein Meisterwerk ist, aber als Unterhaltungsprodukt geht er voll auf.

Ich habe früher viel mit Transformers Figuren gespielt, auch wenn ich nie die Geduld hatte die Dinger umzubauen. Deswegen war es schon ein Genuss für mich Optimus Prime & Co auf der Leinwand zu sehen. Mein Liebling ist und bleibt aber Bumblebee, ein grandios kreativer Transformer, der eine sehr lustige Art hat mit den Menschen zu kommunizieren. Interessanter Fakt für alle Trivia Fans : Die Original Stimme von Optimus Prime ist Peter Cullen der auch schon in der alten Zeichentrickserie Optimus sprach.

Im Gegensatz zu den Meisten, finde ich Shia LaBeouf hier gar nicht mal so schlimm. Ja, er haut ein paar Schenkelklopfer raus und kann hier und da nerven, aber für mich wars noch im Bereich des Erträglichen. Das große Grauen steht meiner Meinung nach neben ihn und heißt Megan Fox. Ich möchte jetzt nicht zu sehr meine abgrundtiefe Abneigung gegen diese Frau breitfächern, aber meine Güte was ist ihre Rolle hier sinnlos. Sie hat absolut keinen Nutzen für die Handlung, sie steht einfach nur immer irgendwo rum, reduziert sich wie immer selbst auf ihr Äußeres und darf ab und zu ein paar standardmäßige Sätze in schlechtester Schauspielmanier loswerden. Im Grunde könnte man alle Szenen in denen Megan Fox vorkommt streichen, ohne dass einem irgendwas von der Handlung flöten geht. Jeder noch so unbedeutende Soldat hat mehr Relevanz als diese Person.

Fazit : Natürlich kann der Film nicht mit The Rock oder Bad Boys mithalten. Aber der Film ist ein guter Start ins Transformers Franchise, hat auch 7 Jahre später noch grandiose Effekte und einen tollen Soundtrack von Linkin Park. Ein paar Schnitte bei den Actionszenen sind etwas unsauber und manche Transformers kann man nur schwer auseinander halten. Ansonsten ist es eine optisch sehr beeindruckende Materialschlacht die von Action - und CGI-Fans nicht verpasst werden darf.

7/10

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