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Valentinstag

Valentine's Day (2010), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 11.02.2010


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5.0
Kritiker
11 Bewertungen
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5.9
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3864 Bewertungen
89 Kommentare
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von Garry Marshall, mit Taylor Lautner und Bradley Cooper

Es ist Valentinstag und alle sind mit dabei in diesem RomCom-Episodenfilm von Garry Marshall. Freut euch auf ein Staraufgebot mit Bradley Cooper, Jessica Alba, Patrick Dempsey, Anne Hathaway, Taylor Lautner und vielen mehr!

Handlung von Valentinstag
Der romantischste Tag des Jahres steht vor der Tür. Valentinstag in Los Angeles: Dieser Tag ist wie geschaffen für die Liebe. Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des romantischen Themas. Paare und Singles meistern Höhepunkte und Krisen ihrer Beziehungen – sie finden, lieben oder trennen sich. Oder sie lernen zu schätzen, was sie aneinander haben…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Valentinstag
Genre
Komödie, Romantische Komödie, Liebesfilm
Zeit
2000er Jahre, Valentinstag
Ort
Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
American Way of Life, Blume, Erwachsenwerden, Geschenk, Heranwachsen, Interview, Junge Leute, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Paar, Romanze, Single, Trennung
Stimmung
Berührend, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
Zielgruppe
Frauenfilm, Pärchenfilm
Tag
Episodenfilm
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
New Line Cinema

Kritiken (4) — Film: Valentinstag

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

Mit romantischen Komödien kennt sich Garry Marshall aus. Immerhin inszenierte er mit „Pretty Woman“ einer der erfolgreichsten und meistzitierten Romanzen der Neuzeit.

Für den Episodenfilm „Valentinstag“ holte sich Marshall nicht nur ein paar Stars ins Boot, sondern eine ganze Armee. So ist zumindest sicher, dass jede Episode des Films genügend Aufmerksamkeit erhält. Außerdem deckt der Film somit sämtliche Generationen ab. Teenager freuen sich über Taylor Lautner, während ältere Semester sich über ein wieder sehen mit Shirley MacClaine freuen können.

Doch trotz Stars in Massen und einer optisch hübschen Inszenierung bleibt „Valentinstag“ größtenteils kalte, romantische Massenware. Die wenigen Versuche des Films, etwas frischen Wind ins Genre zu bringen, wirken zu bemüht und oft auch etwas herzlos. Dank gut aufgelegter Schauspieler, werden aber Romantiker mit Hollywood-Faible zwei Stunden gut, wenn auch ohne Besonderheiten, unterhalten. Wem dass ausreicht, viel Spaß damit.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Valentine’s Day» ist eine süsse romantische Komödie, ganz bestimmt kein Meisterwerk des Genres, aber ein ganz unterhaltsamer Vertreter.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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4.5Uninteressant

Nicht einer der vielen Erzählstränge entwickelt einen eigenen Witz oder einen unverwechselbaren Ton. Sie sind nur blanke Versatzstücke, die Marshall wie kleine Bausteine zu einem Mosaik der Klischees zusammensetzt. Die Figuren, die seine Stars zum Leben erwecken sollen, bleiben Hüllen, die sie allein mit ihrem Namen füllen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Nichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley Cooper oder Queen Latifah auf der Leinwand – ein wahrer Schaulauf, der allerdings nie den Charme und Witz des Vorbilds „Love Actually“ erreicht. Denn neben der Vielzahl der beliebigen Geschichten wirken die Rollenbesetzungen äußerst merkwürdig: Die Roberts wollte wohl mal wieder gegen ihr Image anspielen und gibt den verstockten Army-Captain, während die gerade einmal fünf Jahre jüngere Jennifer Garner im Film wie eine jüngere Julia Roberts aussieht, deren klassische Rolle übernehmen darf und ihre Figur obendrein auch noch Julia heißt – gut, dass die beiden Stars nie in einer Filmszene zusammen auftauchen. Derweil darf die brave Hathaway als Telefonsex-Maus ran und mottet ihre „Der Teufel trägt Prada“-Performance aus. Wie sagt der Amerikaner so treffend: cute as a button – alles in Marshalls Film ist so wahnsinnig süß, niedlich und bunt und die knutschenden Kinder und kuschelig ist das und das eine fiese Schwein von Mann bekommt auch noch sein Fett weg. Nett ist das und naiv. Und vielleicht auch überflüssig.

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Kommentare (84) — Film: Valentinstag


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Twinman

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Bewertung4.5Uninteressant

Als um die Zeit gestern nichts anderes lief, habe ich ihn halt angesehen. Trotz top Cast aber leider nicht das gelbe vom Ei. Zieht sich öfters und wirkt so aufgesetzt. Naja weniger ist mehr bewahrheitet sich hier wieder.

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uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

das ich nicht einmal lachen konnte ist schon schade auch sonst ist er nicht wirklich romantisch...tja schönen Valentinstag wünsch ich aber doch

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KleeneFilmMaus

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Auch einen schönen Valentinstag


uncut123

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danke ,danke sehr freundlich...


EclairLovesRatings

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Bewertung7.0Sehenswert

Dank meiner Hobbylosigkeit habe ich am 10.2., vier Tage VOR Valentinstag, besagten Film angeschaut. Es ist ein sehr positiver Film, der mir größtenteils gefallen hat. Ich kenne zwar weitaus bessere Movies, aber diesen kann man sich schon mal ansehen.

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PuertoRican

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine ganz nette Geschichte. Nicht sehr tiefsinnig aber trotzdem unterhaltsam. Ich fand es sogar ganz nett mal so viele Schauspielergrößen in einem Film zu sehen. Insgesamt eine Erfahrung die man nicht zwingend machen muss. Und auch wenn man den Film bald wieder vergisst, so erheitert er einen doch für die Zeit seiner Spieldauer.

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

...mit einem Hauch einer Rahmenhandlung, laufen diverse Handlungstränge mit teils recht sympathischen Figuren ab, die wiederum zum thematischen Haupttitel des Films passen...

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hno-16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf jeden Fall eine hammerbesetzung und perfektes Timing. Direkt am Valentinstag erschienen und lohnt sich sicher nciht nur für Paare. Außerdem ist die Story vom Film, sehenswert die Conection okay und die Moral der Geschichte finde ich klasse. Eine Comedy die sich lohnt bringt als Liebesfilm aber nciht wirklich viel!

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CuchillaPitimini

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Bewertung5.0Geht so

'Valentinstag' lief vor einiger Zeit mal im Fernsehen und erwartungsvoll schaltete ich ein. Leider war dieser Episodenfilm eher eine Enttäuschung. Die Charaktere waren nicht so interessant, die Darsteller eher durchschnittlich (obwohl ein paar wirklich gute dabei waren), und alles in allem war die Story recht zäh und vorhersehbar. Bei manchen Episoden erschloss sich der Sinn überhaupt nicht, was ich schade fand. Für diesen Episodenfilm gibt es ein 'ganz okay' - mit niedrigen Erwartungen sicher eine passable Liebesschnulze.

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Flominator

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Bewertung6.5Ganz gut

Patrick Demsey als Chirurg - was auch sonst ...

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RG-freak♥

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Bewertung6.5Ganz gut

die story ist manchmal ein wenig langweilig, aber so mal ganz süß zu gucken :)

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Sorry, Pardon und ein demütiges Verzeihung an alle Romantiker, Valentins-Gläubige und Vor-Freude-Radioaktiv-Strahlende: "Valentinstag" ist beileibe kein vermurkster Ensemble-Film. Bei diesem filmgewordenen Zuckerherzen ist sicher für jeden was dabei. Aber es reicht irgendwann, mit diesen arg simpel gestrickten und sehr bemühten Verwicklungen zu jedem denkbaren Feiertag. Und sowieso läuft Hollywood hier nur den Briten hinterher. Denen gelang mit "Tatsächlich Liebe" vor einiger Zeit einfach der besserer Prototyp des Genres. Wozu also noch mehr Abklatsche?

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Hach ja, ganz gut besetzt, relativ niedlich und witzig und auch ein bisschen interessant. Es wird nichts Welt bewegendes geboten, aber es macht wohl Spaß, sich den Film anzuschauen. Besonders sehenswert finde ich die kleine Emma Roberts, die allmählich zur Frau wird, was nett anzuschauen ist. Kann man mal gesehen haben...

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Sternenfänger*

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, bei dem man in den ersten paar Minuten ständig nur denkt: "Ach, der/die spielt da auch mit?!". Ansonsten ein ganz süßer Film für einen verregneten Sonntagabend im Winter, aber bei weitem nicht so überzeugend wie andere Episodenfilme. Die beste Story war die im Flugzeug und auch die Auflösung dazu war die einzige, die mich wirlklich berührt hat. Ansonsten war alles relativ vorhersehbar, aber durchaus irgendwie nett anzusehen. Fazit: Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Deadwing

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich versuche es mal kurz zu halten. Es gibt in der Medienwirkunsgforschung ein Phänomen, das man Robbespierre Affekt nennt. Dieser besagt, dass man durch Rechtfertigungsgewalt gegenüber dem Täter / den Tätern eine Minderung der eigenen Aggression erfährt. Gemünzt auf den gestrigen TV Hit "Valentinstag" hat sich das in meinem Kopf so abgespielt: kurz vor Ende kamen Bilder der Hauptdarsteller, wie sie einfach so, ohne Grund und ohne dramaturgische Notwendigkeit, erschossen, gehängt und gelyncht werden. So kurz vor einem dieser "alles wird gut" - Küsse >Kabooom<, Hirn weg. Oder das Pärchen, das sich endlich umarmt -> Öffnung Höllenschlund -> Brat und weg.
Was das alles mit dem Robbespierre Affekt zu tun hat? Naja, es hätte meine anschwellende Aggression, warum für so einen Schrott Geld ausgegeben wird, vielleicht noch etwas gemindert. Bei aller Liebe, aber wäre das Geld nicht bei jungen Filmemachern besser aufgehoben, die noch einen Tick Anspruch in ihre Produktionen legen? Stattdessen der 1000ste Aufguss alter Geschichten, die schon 999 mal besser gemacht wurden?
So, das musste mal raus...
[sollte jemand fragen, warum ich es mir angetan habe....die Kinder wollten es sehen]

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Masseltoff

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Da hat wohl jemand zu wenig liebe bekommen :)
Ich lese aus deinem Text nur ein Hass gegen Romantische Filme raus, leider kein einziges Wort zum Film selber ... Außer das geküsst wird, aber das is ja ungewöhnlich für solche Art von Filmen :)


Tina Scheidt

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Bewertung4.0Uninteressant

Was bei "Love actually" glänzend gelungen ist, nämlich mehrere kleine Geschichten zu erzählen, die sich immer wieder durch persönliche Kontakte überschneiden, geht hier wie ich finde absolut daneben.
Einzig Julia Roberts und ihr Handlungsstrang im Flugzeug vermochte mich zu berühren.
Ashton Kutcher war für mich mal wieder eine Riesenenttäuschung und die meisten anderen momentanen "Stars" enttäuschten (besonders im Vergleich zu "love actually") durch die Bank weg mit ziemlich enttäuschendem Schauspiel, wo ab und zu mal ein Lichtblitz aufstrahlte, um gleich wieder vom Mittelmaß oder schlechtem Spiel überdeckt zu werden.
Schade!
Viele Geschichten wirkten unfertig, wie ein Spotlight zum Valentinstag gedacht, ohne wirklich zu berühren. Und "natürlich" wird aus Freund und bester Freundin zum krönenden Höhepunkt des Kitsch ein Liebspaar. Sorry, auch wenn ich eigentlich RomComs sehr gerne sehe, dieser Film war so absolut gar nichts für mich und wären nicht so einige (leider viel zu wenige!) nette Szenen und Überraschungen, dieser Film würde eine absolute Nullnummer für mich werden!
Jessica Biel, Jessica Alba, Ashton Kutcher und Konsorten, leider dieses Mal auch Mc Dreamy und Mc Sexcy, spielten für mich einfach nur mehr als bescheiden!

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InfantinMaja

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Bewertung5.0Geht so

"Valentine's Day", "New Year's Eve" - Wann kommen endlich "4th of July", "Haloween", "St Patrick's Day" und "Thanksgiving"??? ^^

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LaetitiaJoy

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Bewertung4.0Uninteressant

Der einzige Handlungsstrang, der mir tatsächlich gefallen hat, war der im Flugzeug.

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Frankenchrist

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Bewertung0.0Hassfilm

Wieso gibt es Fernseher mit DVD-Spieler in Reisebussen? Dank dieser Tatsache war ich dazu gezwungen, ihn mir anzusehen, denn wohin soll man schon fliehen, eingepfercht inmitten seiner Klasse während einer Autobahnfahrt? Meine Mitschülerinnen haben darauf bestanden. Und das wollte ich ihnen heimzahlen, indem ich während des ganzen Films nicht damit aufhören wollte, jede Szene mit hämischem Spott zu kommentieren, um ihnen den Film wenigstens ein bisschen madig zu machen. Ich glaub, das hatte nur teilweisen Erfolg, aber wenigstens kann ich behaupten, alles in meiner Macht stehende
getan zu haben. Und ich habe den Brechreiz bezwingen können! Das wäre umgekehrt äußerst ungünstig gewesen auf einer langen Abschlussfahrt. Kotz!

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musicHoney

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Taylor Lautner kommt vielleicht in 4-5 Scenen vor, das an alle, die sich bisschen mehr erhofft hätten :D

aber Ashton Kutcher, die fast eigentliche Hauptrolle, weil sich dort die Geschichte bündelt, legt einen guten Job hin. Anders als in manchen anderen Filmen, wird er hier als der sympathische Beste Freund präsentiert. Passt gut zu ihm. :)

Das Ende ist schön, und obwohl der Film in verschiedene Leben Einblicke verschafft, sind es trotzdem nicht zu viele.

Gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsfilmen. :)

(bescheuertes Gegenbeispiel zum Film: PROM - Die Nach Deines Lebens || der ist nur einigermaßen gut, weil Danielle Campbell und der Süße Kerl in den sie sich verliebt mitspielt^^)

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fooxy

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dir hense ins hirn gschisse, stimmts?


Hagen Hagen

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Dieser Cast in einem Soderbergh, Fincher oder einem Starship Troopers-Sequel von Verhoeven - das hätte doch was.

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Ana Stasia

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Bewertung0.0Hassfilm

So viele unfähige Schauspieler auf einmal! Nein, danke!

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