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Valentinstag
Valentine's Day (2010), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 11.02.2010
5.4
Kritiker
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von Garry Marshall, mit Taylor Lautner und Bradley Cooper
Es ist Valentinstag und alle sind mit dabei in diesem RomCom-Episodenfilm von Garry Marshall. Freut euch auf ein Staraufgebot mit Bradley Cooper, Jessica Alba, Patrick Dempsey, Anne Hathaway, Taylor Lautner und vielen mehr!
Valentinstag in Los Angeles: Dieser Tag ist wie geschaffen für die Liebe. Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des romantischen Themas. Paare und Singles meistern Höhepunkte und Krisen ihrer Beziehungen – sie finden, lieben oder trennen sich. Oder sie lernen zu schätzen, was sie aneinander haben…
Mehr Bilder (24) und Videos (2) zu Valentinstag
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Valentinstag
- Genre
- Komödie, Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Valentinstag
- Ort
- Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- American Way of Life, Blume, Erwachsenwerden, Geschenk, Heranwachsen, Interview, Junge Leute, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Paar, Romanze, Single, Trennung
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Valentinstag
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Valentine’s Day» ist eine süsse romantische Komödie, ganz bestimmt kein Meisterwerk des Genres, aber ein ganz unterhaltsamer Vertreter.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenNicht einer der vielen Erzählstränge entwickelt einen eigenen Witz oder einen unverwechselbaren Ton. Sie sind nur blanke Versatzstücke, die Marshall wie kleine Bausteine zu einem Mosaik der Klischees zusammensetzt. Die Figuren, die seine Stars zum Leben erwecken sollen, bleiben Hüllen, die sie allein mit ihrem Namen füllen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenNichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley Cooper oder Queen…
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (82) — Film: Valentinstag
Flominator Fri, 29 Mar 2013 10:49:15 -0000
Kommentar löschenPatrick Demsey als Chirurg - was auch sonst ...
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RG-freak♥ Sat, 23 Mar 2013 00:14:27 -0000
Kommentar löschendie story ist manchmal ein wenig langweilig, aber so mal ganz süß zu gucken :)
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Deathpool Wed, 13 Feb 2013 20:16:05 -0000
Kommentar löschenDeine Augen funkeln wie das Badewasser von letzter Woche.
Deine Haut ist so sanft wie Klopapier von Aldi.
Deine Falten erinnern mich an Opa im Altersheim.
Wenn du elegant den Bordstein streichelst fühlt es sich wie ein Erdbeben an.
Dein Körper wackelt wie ein Stück Pudding im Kühlschrank.
Meine Liebe zu dir ist grenzenlos wie die Gefängnisszelle für den Häftling.
Du mein Weib das mir die Pickel ausdrückt, mich in deine schwitzenden Achselhaare nimmst.
Lass uns ein Feuerwerk machen,unsere Kinder werden die neuen Superstars von RTL.
Wie ihr seht bin ich ein voller Fan von diesem Sch**** Tag.
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mikkean Wed, 13 Feb 2013 00:03:42 -0000
Kommentar löschenSorry, Pardon und ein demütiges Verzeihung an alle Romantiker, Valentins-Gläubige und Vor-Freude-Radioaktiv-Strahlende: "Valentinstag" ist beileibe kein vermurkster Ensemble-Film. Bei diesem filmgewordenen Zuckerherzen ist sicher für jeden was dabei. Aber es reicht irgendwann, mit diesen arg simpel gestrickten und sehr bemühten Verwicklungen zu jedem denkbaren Feiertag. Und sowieso läuft Hollywood hier nur den Briten hinterher. Denen gelang mit "Tatsächlich Liebe" vor einiger Zeit einfach der besserer Prototyp des Genres. Wozu also noch mehr Abklatsche?
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TinaCocaine Mon, 11 Feb 2013 18:08:58 -0000
Kommentar löschenHach ja, ganz gut besetzt, relativ niedlich und witzig und auch ein bisschen interessant. Es wird nichts Welt bewegendes geboten, aber es macht wohl Spaß, sich den Film anzuschauen. Besonders sehenswert finde ich die kleine Emma Roberts, die allmählich zur Frau wird, was nett anzuschauen ist. Kann man mal gesehen haben...
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Sternenfänger* Mon, 11 Feb 2013 11:35:52 -0000
Kommentar löschenEin Film, bei dem man in den ersten paar Minuten ständig nur denkt: "Ach, der/die spielt da auch mit?!". Ansonsten ein ganz süßer Film für einen verregneten Sonntagabend im Winter, aber bei weitem nicht so überzeugend wie andere Episodenfilme. Die beste Story war die im Flugzeug und auch die Auflösung dazu war die einzige, die mich wirlklich berührt hat. Ansonsten war alles relativ vorhersehbar, aber durchaus irgendwie nett anzusehen. Fazit: Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
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Deadwing Mon, 11 Feb 2013 08:44:22 -0000
Kommentar löschenIch versuche es mal kurz zu halten. Es gibt in der Medienwirkunsgforschung ein Phänomen, das man Robbespierre Affekt nennt. Dieser besagt, dass man durch Rechtfertigungsgewalt gegenüber dem Täter / den Tätern eine Minderung der eigenen Aggression erfährt. Gemünzt auf den gestrigen TV Hit "Valentinstag" hat sich das in meinem Kopf so abgespielt: kurz vor Ende kamen Bilder der Hauptdarsteller, wie sie einfach so, ohne Grund und ohne dramaturgische Notwendigkeit, erschossen, gehängt und gelyncht werden. So kurz vor einem dieser "alles wird gut" - Küsse >Kabooom<, Hirn weg. Oder das Pärchen, das sich endlich umarmt -> Öffnung Höllenschlund -> Brat und weg.
Was das alles mit dem Robbespierre Affekt zu tun hat? Naja, es hätte meine anschwellende Aggression, warum für so einen Schrott Geld ausgegeben wird, vielleicht noch etwas gemindert. Bei aller Liebe, aber wäre das Geld nicht bei jungen Filmemachern besser aufgehoben, die noch einen Tick Anspruch in ihre Produktionen legen? Stattdessen der 1000ste Aufguss alter Geschichten, die schon 999 mal besser gemacht wurden?
So, das musste mal raus...
[sollte jemand fragen, warum ich es mir angetan habe....die Kinder wollten es sehen]
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Tina Scheidt Mon, 11 Feb 2013 07:58:51 -0000
Kommentar löschenWas bei "Love actually" glänzend gelungen ist, nämlich mehrere kleine Geschichten zu erzählen, die sich immer wieder durch persönliche Kontakte überschneiden, geht hier wie ich finde absolut daneben.
Einzig Julia Roberts und ihr Handlungsstrang im Flugzeug vermochte mich zu berühren.
Ashton Kutcher war für mich mal wieder eine Riesenenttäuschung und die meisten anderen momentanen "Stars" enttäuschten (besonders im Vergleich zu "love actually") durch die Bank weg mit ziemlich enttäuschendem Schauspiel, wo ab und zu mal ein Lichtblitz aufstrahlte, um gleich wieder vom Mittelmaß oder schlechtem Spiel überdeckt zu werden.
Schade!
Viele Geschichten wirkten unfertig, wie ein Spotlight zum Valentinstag gedacht, ohne wirklich zu berühren. Und "natürlich" wird aus Freund und bester Freundin zum krönenden Höhepunkt des Kitsch ein Liebspaar. Sorry, auch wenn ich eigentlich RomComs sehr gerne sehe, dieser Film war so absolut gar nichts für mich und wären nicht so einige (leider viel zu wenige!) nette Szenen und Überraschungen, dieser Film würde eine absolute Nullnummer für mich werden!
Jessica Biel, Jessica Alba, Ashton Kutcher und Konsorten, leider dieses Mal auch Mc Dreamy und Mc Sexcy, spielten für mich einfach nur mehr als bescheiden!
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Tobias Sce Mon, 11 Feb 2013 01:03:14 -0000
Kommentar löschenmeine fresse...
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InfantinMaja Sun, 10 Feb 2013 16:33:43 -0000
Kommentar löschen"Valentine's Day", "New Year's Eve" - Wann kommen endlich "4th of July", "Haloween", "St Patrick's Day" und "Thanksgiving"??? ^^
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LaetitiaJoy Mon, 29 Oct 2012 16:18:04 -0000
Kommentar löschenDer einzige Handlungsstrang, der mir tatsächlich gefallen hat, war der im Flugzeug.
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Frankenchrist Tue, 25 Sep 2012 19:15:34 -0000
Kommentar löschenWieso gibt es Fernseher mit DVD-Spieler in Reisebussen? Dank dieser Tatsache war ich dazu gezwungen, ihn mir anzusehen, denn wohin soll man schon fliehen, eingepfercht inmitten seiner Klasse während einer Autobahnfahrt? Meine Mitschülerinnen haben darauf bestanden. Und das wollte ich ihnen heimzahlen, indem ich während des ganzen Films nicht damit aufhören wollte, jede Szene mit hämischem Spott zu kommentieren, um ihnen den Film wenigstens ein bisschen madig zu machen. Ich glaub, das hatte nur teilweisen Erfolg, aber wenigstens kann ich behaupten, alles in meiner Macht stehende
getan zu haben. Und ich habe den Brechreiz bezwingen können! Das wäre umgekehrt äußerst ungünstig gewesen auf einer langen Abschlussfahrt. Kotz!
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musicHoney Mon, 02 Jul 2012 17:37:30 -0000
Kommentar löschenTaylor Lautner kommt vielleicht in 4-5 Scenen vor, das an alle, die sich bisschen mehr erhofft hätten :D
aber Ashton Kutcher, die fast eigentliche Hauptrolle, weil sich dort die Geschichte bündelt, legt einen guten Job hin. Anders als in manchen anderen Filmen, wird er hier als der sympathische Beste Freund präsentiert. Passt gut zu ihm. :)
Das Ende ist schön, und obwohl der Film in verschiedene Leben Einblicke verschafft, sind es trotzdem nicht zu viele.
Gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsfilmen. :)
(bescheuertes Gegenbeispiel zum Film: PROM - Die Nach Deines Lebens || der ist nur einigermaßen gut, weil Danielle Campbell und der Süße Kerl in den sie sich verliebt mitspielt^^)
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fooxy Thu, 23 Aug 2012 19:37:35 -0000
Antwort löschendir hense ins hirn gschisse, stimmts?
Hagen Hagen Sun, 27 May 2012 21:44:04 -0000
Kommentar löschenDieser Cast in einem Soderbergh, Fincher oder einem Starship Troopers-Sequel von Verhoeven - das hätte doch was.
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Ana Stasia Sat, 14 Apr 2012 11:22:14 -0000
Kommentar löschenSo viele unfähige Schauspieler auf einmal! Nein, danke!
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Bandrix Tue, 13 Mar 2012 17:06:34 -0000
Kommentar löschen„Valentinstag“ ist nicht, wie dank des Titels und des Castes angenommen, die reinste Kitschbombe.
Überraschenderweise hält sich Regisseur Garry Marshal ziemlich zurück, zumindest anfangs. Da präsentieren sich die verschiedenen Handlungsstränge sogar durchaus sympathisch und unerwartet witzig. Zwar ist die gesamte Geschichte rundum vorhersehbar, aber dank der gut aufgelegten Darsteller nicht wirklich langweilig oder langwierig.
Das Gespann aus Stars hat deutliche Freude am Spielen und sorgt somit für leichte Unterhaltung, die niemandem weh tut, aber auch sicherlich nicht sonderlich lange im Gedächtnis haften bleiben wird.
Im Bereich der Liebesfilme oberer Durchschnitt. Das ist, verglichen mit der Konkurrenz, schon einigermaßen viel.
Gegen Ende läuft leider alles auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ hinaus, aber bei einem Film mit dem Titel „Valentinstag“ darf wohl nicht mehr erwartet werden.
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kinogaengerin Sun, 11 Mar 2012 18:12:06 -0000
Kommentar löschenDer Valentinstag ist wohl der überflüssigste Tag für Verliebte, den die Kartenindustrie je erfunden hat. Doch wie das eben mit allem ist, wird versucht auch daraus noch das letzte Geld herauszupressen. Und so kommt es dazu, dass ein Film mit dem Titel 'Valentinstag' entsteht, der gut und gerne gereizte Magen angreift. Denn es ist schon irgendwie bezeichnend, wenn die eigentlichen Neben-Figuren wesentlich mehr berühren als die Protagonisten. So verläuft das Ende für Bradley Cooper und Julia Roberts wesentlich emotionaler als das von Ashton Kutcher, bei dem einmal mehr die Klischee-Kiste abgespult wird: Traumfrau, Hochzeit geplant, Traumfrau bekommt Angst, beste Freundin ist aber noch übrig. Ja, wie wird das wohl ausgehen? Werte Leser, sie dürfen genau ein einziges Mal raten... 'Valentinstag' ist nur für diejenigen geeignet, die auf die immer gleiche Liebensschnulze abfahren. Alle anderen sollten bitte großen Abstand halten.
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*frenzy_punk<3 Sun, 11 Mar 2012 18:36:02 -0000
Antwort löschenIch fand den auch nicht so besonders und diesen Tag mochte ich noch nie! :)
kinogaengerin Sun, 11 Mar 2012 18:41:03 -0000
Antwort löschenEcht schlimm, was da für ein Brimborium drum gemacht wird...
Wer verliebt ist, ist es schließlich jeden Tag, nicht nur am 14. Februar. ;)
Alle 4 Antworten zeigen
*frenzy_punk<3 Sun, 11 Mar 2012 23:04:43 -0000
Antwort löschenMeine Rede :)
Schmoney Tue, 19 Jun 2012 13:17:52 -0000
Antwort löschenWer Christ ist, ist es schließlich jeden Tag, nicht nur am 14. Februar. Ich mag Valentinstag auch nicht, aber das Argument ist dämlich.
tobiasschoeler Mon, 20 Feb 2012 11:45:11 -0000
Kommentar löschenSicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber für einen Fernsehabend mit der Freundin taugt er was.
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brigerbaerger Sun, 19 Feb 2012 22:41:57 -0000
Kommentar löschenSicher kein Anwärter auf den Oscar, aber auf jeden Fall ein Feel-Good-Movie den man sich an einem verregneten Sonntag Abend im Februar anschauen kann. Sicher macht auch das grosse Staraufgebot einiges der doch vorhersehbaren Story wieder wett. Mir haben vor allem der kleine Junge und die ausgeflippte Blondine mit dem weissen Teddy gefallen (er ist witzig und sie einfach entwaffnend süss). Ansonsten ist der Name ganz einfach Programm...
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La Bardot Sun, 19 Feb 2012 21:56:01 -0000
Kommentar löschenDie vielen Handlungsstränge erlauben es dem Film nicht, tiefgängig zu sein. Zu viele Köche verderben einfach den Brei. Höchstwahrscheinlich wäre es aber auch ohne Staraufgebot und unzähligen miteinander verwobenen Geschichten kein herausragender Film geworden. Man hätte höchstens nicht den Überblick verloren. Wobei das "Wer mit wem und wie" auch an Klatschmagazine erinnert, was durchaus zu diesem Film passt. Ein visuell gewordenes Klatschheft.
Dennoch will ich dem Film seinen teilweise auftretenden Charme und ja, manchmal auch Humor nicht ganz abschwatzen. Alles im allem muss man ihn aber nicht gesehen haben.
Ach ja: Julia Roberts bekam für ihre 6minütige Filmrolle 3 Millionen Dollar Gage.
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deevaudee Tue, 20 Mar 2012 23:01:09 -0000
Antwort löschenDer Film trägt dazu bei, den Valentinstag nur noch mehr zu ignorieren. Liebe hat eh wenig Platz für viele im Leben, darum wird es auch sehr kitschig transportiert, oder auch als kitsch abgetan.
Ach nur 3Millionen?? Da hat se sich bestimmt zu Tode gearbeitet die Jutste.... :o