Valentinstag

Valentine's Day (2010), US
Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 11.02.2010

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5.4 Kritiker
10 Bewertungen
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5.9 Community
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74 Kommentare
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von Garry Marshall, mit Julia Roberts und Anne Hathaway

Valentinstag in Los Angeles – so ein Tag ist wie geschaffen für die Liebe: Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des Themas. Paare und Singles meistern Höhepunkte und Krisen ihrer Beziehungen – sie finden oder trennen sich. Oder sie lernen zu schätzen, was sie aneinander haben.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Valentinstag

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Valentine’s Day» ist eine süsse romantische Komödie, ganz bestimmt kein Meisterwerk des Genres, aber ein ganz unterhaltsamer Vertreter.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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4.5Uninteressant

Nicht einer der vielen Erzählstränge entwickelt einen eigenen Witz oder einen unverwechselbaren Ton. Sie sind nur blanke Versatzstücke, die Marshall wie kleine Bausteine zu einem Mosaik der Klischees zusammensetzt. Die Figuren, die seine Stars zum Leben erwecken sollen, bleiben Hüllen, die sie allein mit ihrem Namen füllen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Nichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley…

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (71) — Film: Valentinstag

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Hagen Hagen

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Dieser Cast in einem Soderbergh, Fincher oder einem Starship Troopers-Sequel von Verhoeven - das hätte doch was.

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Ana Stasia

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Bewertung0.0Hassfilm

So viele unfähige Schauspieler auf einmal! Nein, danke!

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Bandrix

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Bewertung6.0Ganz gut

„Valentinstag“ ist nicht, wie dank des Titels und des Castes angenommen, die reinste Kitschbombe.
Überraschenderweise hält sich Regisseur Garry Marshal ziemlich zurück, zumindest anfangs. Da präsentieren sich die verschiedenen Handlungsstränge sogar durchaus sympathisch und unerwartet witzig. Zwar ist die gesamte Geschichte rundum vorhersehbar, aber dank der gut aufgelegten Darsteller nicht wirklich langweilig oder langwierig.
Das Gespann aus Stars hat deutliche Freude am Spielen und sorgt somit für leichte Unterhaltung, die niemandem weh tut, aber auch sicherlich nicht sonderlich lange im Gedächtnis haften bleiben wird.
Im Bereich der Liebesfilme oberer Durchschnitt. Das ist, verglichen mit der Konkurrenz, schon einigermaßen viel.
Gegen Ende läuft leider alles auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ hinaus, aber bei einem Film mit dem Titel „Valentinstag“ darf wohl nicht mehr erwartet werden.

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kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Der Valentinstag ist wohl der überflüssigste Tag für Verliebte, den die Kartenindustrie je erfunden hat. Doch wie das eben mit allem ist, wird versucht auch daraus noch das letzte Geld herauszupressen. Und so kommt es dazu, dass ein Film mit dem Titel 'Valentinstag' entsteht, der gut und gerne gereizte Magen angreift. Denn es ist schon irgendwie bezeichnend, wenn die eigentlichen Neben-Figuren wesentlich mehr berühren als die Protagonisten. So verläuft das Ende für Bradley Cooper und Julia Roberts wesentlich emotionaler als das von Ashton Kutcher, bei dem einmal mehr die Klischee-Kiste abgespult wird: Traumfrau, Hochzeit geplant, Traumfrau bekommt Angst, beste Freundin ist aber noch übrig. Ja, wie wird das wohl ausgehen? Werte Leser, sie dürfen genau ein einziges Mal raten... 'Valentinstag' ist nur für diejenigen geeignet, die auf die immer gleiche Liebensschnulze abfahren. Alle anderen sollten bitte großen Abstand halten.

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kinogaengerin

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Echt schlimm, was da für ein Brimborium drum gemacht wird...
Wer verliebt ist, ist es schließlich jeden Tag, nicht nur am 14. Februar. ;)


*frenzy_punk<3

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Meine Rede :)


tobiasschoeler

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Bewertung5.5Geht so

Sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber für einen Fernsehabend mit der Freundin taugt er was.

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicher kein Anwärter auf den Oscar, aber auf jeden Fall ein Feel-Good-Movie den man sich an einem verregneten Sonntag Abend im Februar anschauen kann. Sicher macht auch das grosse Staraufgebot einiges der doch vorhersehbaren Story wieder wett. Mir haben vor allem der kleine Junge und die ausgeflippte Blondine mit dem weissen Teddy gefallen (er ist witzig und sie einfach entwaffnend süss). Ansonsten ist der Name ganz einfach Programm...

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La Bardot

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Bewertung4.5Uninteressant

Die vielen Handlungsstränge erlauben es dem Film nicht, tiefgängig zu sein. Zu viele Köche verderben einfach den Brei. Höchstwahrscheinlich wäre es aber auch ohne Staraufgebot und unzähligen miteinander verwobenen Geschichten kein herausragender Film geworden. Man hätte höchstens nicht den Überblick verloren. Wobei das "Wer mit wem und wie" auch an Klatschmagazine erinnert, was durchaus zu diesem Film passt. Ein visuell gewordenes Klatschheft.
Dennoch will ich dem Film seinen teilweise auftretenden Charme und ja, manchmal auch Humor nicht ganz abschwatzen. Alles im allem muss man ihn aber nicht gesehen haben.
Ach ja: Julia Roberts bekam für ihre 6minütige Filmrolle 3 Millionen Dollar Gage.

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deevaudee

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Der Film trägt dazu bei, den Valentinstag nur noch mehr zu ignorieren. Liebe hat eh wenig Platz für viele im Leben, darum wird es auch sehr kitschig transportiert, oder auch als kitsch abgetan.

Ach nur 3Millionen?? Da hat se sich bestimmt zu Tode gearbeitet die Jutste.... :o


the traveler

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wenn sich High-School Schüler 500$-Teddybären schenken, wenn die Omi dem Opi endlich die Wahrheit sagt und der Opi ihr verzeiht, dass sie vor 40 Jahren mal einen anderen rangelassen hat, wenn sich das junge Pärchen vernünftigerweise überlegt, doch noch mit dem ersten Mal zu warten, obwohl sie schon 18 und verliebt sind, wenn Alle vor lauter aufrichtigen Emotionen übersprudeln und fremde Leute sich gegenseitig Flugtickets schenken und ihre Autos verleihen, wenn das indische Einwanderermädchen nicht zwangsverheiratet werden muss, weil sich der amerikanische Grundschüler in sie verliebt, wenn Er mit Ihr eine Beziehung anfängt, obwohl sie schon mal bei einer Telefonsexagentur was dazu verdient hat, dann, ja dann ist Valentinstag.

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HxC_Moe

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Sehr gut! :D


Vika

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Super!


angelmoonsoul

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich liebe Taylor Swift!
Ich finde, sie hat den besten Job von allen gemacht.

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Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie wirkte der Film auf mich unfertig, Jessica Alba in ihrer Rolle war nun wirklich sehr undankbar - generell waren die Rollen zu stereotypisch. Lediglich Ashton Kutcher hatte eine halbwegs gute Rolle.
Ansonsten ist der Film mehr Episodenromantik statt eine RomCom oder so.
Insgesamt aber dennoch etwas mehr als eine graue Maus.

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J23

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ganz schwach. Mehr braucht man dazu nicht sagen.

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cruzha

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Bewertung2.5Ärgerlich

Zu Hilfe. Eine zweistündige GZSZ-Folge mit entsprechendem Drehbuch und teilweise völlig unterfordertem Cast. Enie Geduldsprobe, ein cineastisches Trauerspiel. Zuckerguss und Kitsch bis weit jenseits der Erträglichkeitsgrenzen. Was haben die Amis nur so am Valentinstag gefressen?

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doctorgonzo

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Wahrscheinlich Pralinen...


alex023

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Bewertung6.0Ganz gut

Sicherlich ist dieser Film in keiner Hinsicht künstlerisch wertvoll oder besonders herausragend. Natürlich werden viele ihn nicht mögen, sagen, dass er vorhersehbar ist. Doch mich hat der Film gut unterhalten, sowas ist auch mal nett für zwischendurch. Der Film ist niemals ein Muss, man kann ihn sehen, aber man muss es nicht. Er hat aber so eine Feel-Good-Atmosphäre - und man fühlt sich nach dem Anschauen auch wirklich gut. Das ist hier für mich erstmal das einzige, was zählt.

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danjac

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Bewertung7.0Sehenswert

Taylor Swift hat ne 10 verdient... five, six, seven, eight!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung5.5Geht so

„Valentine’s Day“ Romantik, der etwas der Pfiff fehlt.

Und wieder präsentiert uns Garry Marshall eine romantische Komödie, die tatsächlich von Romantik sprießt, diese beim Zuschauer aber leider nicht zündet.
„Valentine’s Day“ ist ein 125 minütiger Episodenfilm, bei dem die Episoden oft zu kurz und zu knapp sind, als dass sich der Zuschauer richtig fesseln lassen könnte. Die kleinen Geschichten wirken sehr zusammen gepresst.
Es gab ein paar kleine Überraschungen, doch meistens ist alles sehr vorhersehbar.

Marshall holte sich für seine Romanze jede Menge bekannte Gesichter, unter anderem Julia Roberts (Pretty Woman), deren Nichte Emma Roberts (Wild Child), Kathy Bates (Grüne Tomaten), Jennifer Garner (Elektra) und viele mehr. Sogar Queen Latifah (Hairspray) bekam eine Rolle.
Jedoch stach besonders Anne Anne Hathaway heraus, die mit ihrem Charakter besonders viele Lacher erzielte.
Ashton Kutchers Charakter schloss man dagegen gleich ins Herz.

„Valentine’s Day“ ist also nicht gerade langweilig, hat Humor und romantische Geschichten, doch fehlt ihm etwas der Pepp. Durch die schnelle Abfolge und den kurzen Storys, von denen es zu viele gab, wirkt das Ganze etwas platt und verworren.

Kann man mal sehen ist aber kein Pflichtprogramm.

„Valentine’s Day“ eine nette Romanze für Zwischendurch.

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*frenzy_punk<3

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Ähem ... xD


Chris12zero

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jaaa bitte ???? what you mean with your "Ähem" ??? ^^
... i glob i steh uff the Schlauch do you know ??? :))


Sponbo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Gefiel mir überhaupt nicht.

Die einzige Aussage des Films war "Bums mit deiner besten Freundin"

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wernerbremen

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Bewertung5.0Geht so

Zu konstruiert um einen guten Vertreter des Genres abzugeben. Hin und wieder sehr lustig aber in romantischen Belangen wohl eher was für die Mädel dadraußen die sich mit Filmen nicht wirklich auskennen (PS: Der Twilight Typ is so ne Wurst)

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KaktusEis

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Bewertung3.0Schwach

Insgesamt ist der Film viel zu leicht zu durchschauen und besticht nur durch den "übertriebenen" Cast von bekannten Schauspielern. *Spoiler* Ich finde es war von Anfang an klar, dass Julia Roberts die Mutter des Kindes ist und dass Jessica Alba einen Rückzieher macht. Doch als dann am Ende die "besten Freunde" "zusammenkommen" war der Film einfach nur noch kitschig und übertrieben.

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Chicki

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Bewertung9.0Herausragend

der film ist lustig , total schön , aber zeigt auch das es nicht immer ein 'liebes'-Happyend geben muss !
einfach unglaublich !

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littlesweetangelbaby

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Liebesfilm seit Jahren!

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