Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
Rumor Has It (2005), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 22.12.2005
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782 Bewertungen
22 Kommentare
Keine
von Rob Reiner, mit Jennifer Aniston und Kevin Costner
Auf der Hochzeitsfeier ihrer jüngeren Schwester fällt Sarah (Jennifer Aniston) aus allen Wolken: Sie und ihr Verlobter Jeff (Mark Ruffalo) erfahren, dass Sarahs Mutter eine Woche, bevor sie ihrem Vater das Jawort gab, mit einem anderen Mann nach Mexiko durchgebrannt ist – und obendrein besagter Mann, der Internet-Milliardär Beau Burroughs (Kevin Costner), zuvor eine Affäre mit ihrer Großmutter Katharine (Shirley MacLaine) hatte! Sarah vermutet immer stärker, dass ihre Familie die lebende Buch- und Filmvorlage für “Die Reifeprüfung” ist! Kurzerhand macht sie sich auf die Suche nach dem Mann, dem schon zwei Frauen aus ihrer Familie nicht widerstehen konnten…
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
Cast & Crew
-
Rob Reiner
-
Jennifer Aniston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Huttinger
-
Kevin Costner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beau Burroughs
-
Shirley MacLaine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine
-
Mark Ruffalo
-
Mena Suvari
-
Mike Vogel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Braddocks Sohn
Regie
Schauspieler
-
Jenny Wade
-
Kathy Bates
-
Steve Sandvoss
-
Richard Jenkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Earl Huttinger
-
Christopher McDonald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roger McManus
-
Ted Griffin
- Genre
- Romantische Komödie, Familiendrama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Mexiko
- Handlung
- Affäre, Familiengeheimnis, Frauenheld, Geheimnis, Großmutter, Hochzeit, Liebhaber, Mann-Frau-Beziehung, Milliardär, Mutter, Tochter, Vater-Tochter-Beziehung, Verdacht, Verführung, Vermutung
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
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Kritiken (1) — Film: Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMänner lasst die Finger von "Wo die Liebe hinfällt", denn dies ist ein Frauenfilm. An alle Frauen da draußen: ihr könnt euch den Film ruhig ansehen, denn neben meiner Schwester waren auch meine Mutter und meine Freundin begeistert von dem Film.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (21) — Film: Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
Kommentar schreibenAndy Dufresne 2012/04/09 22:23:22
Kommentar löschenFängt stark an und lässt dann umso stärker nach...
Die erste halbe Stunde ist super, macht Lust auf mehr,erweckt den Anschein das es sich bei "Wo die Liebe hinfällt" um einen echt witzigen,respektlosen Film handeln könnte, basierend auf eine netten Idee (Eine real existierende Familie wäre der Ideengeber von "Die Reifeprüfung", die Enkelin von "Mrs. Robinson" macht sich auf die Suche nach der Dustin Hoffmann Figur...).
Shirley Maclaine und Kathy Bates sind einfach köstlich als alte, dem Alkohol zugeneigten Damen, beide zeigen warum sie waren was sie waren und das sie es immer noch sind.
Auch Jennifer Aniston passt total in die "Enkelinnenrolle", gegen Mark Rufallo hab ich nichts, Mena Survari seh ich an sich immer gern und Kevin Costner war/ist/wird bleiben ein grundsympathischer Kerl.
An sich gute Zutaten für eine gelungene Rocom.
Aber der Film wird immer süßlicher, immer konstruierter, immer amerikanischer (im schlechten Sinne),immer vorhersehbarer und immer langweiliger, bis nur noch klebriges Liebesschwüregeplänkel und
wirhabenunsallesooooogernbeschwörungen übrig bleiben.
Schade drum.
Für die genannten "guten Zutaten" und die erste halbe Stunde gibt es die Punkte, als Gesamtpaket ist der Film allerdings alles andere als empfehlenswert.
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regiseurin 2011/10/23 11:26:02
Kommentar löschenEcht guter Film und total witzig! Am besten ist als sie denkt dass sie sex mit ihrem Vater hatte xD einfach genial! Die Geschichte basiert eig auf einem anderen film "die Reifeprüfung", den ich leider noch nicht kenne, doch es ist eine wirklich gut Idee.
Sehr empfehlenswert !!!
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SoulReaver 2011/10/23 11:31:46
Antwort löschenWenn die 'Die Reifeprüfung' gesehen hast, sollteste die 8 Punkte dann nochmal überdenken :)
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regiseurin 2011/10/23 11:36:48
Antwort löschenAchso, wieso denn das =)???
SoulReaver 2011/10/23 14:06:46
Antwort löschenWeil 'Die Reifeprüfung' mehrere Klassen besser ist als der Film hier :)
Universal Soldier 2011/10/09 08:06:06
Kommentar löschenLangweiliger Film, hat mir überhaupt nicht gefallen. Muss man nicht gesehen haben.
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Dalia 2011/05/09 02:15:22
Kommentar löschenVor einigen Jahren auf DVD gesehen und öfter das "Wann ist es endlich vorbei?"-Gefühl verspürt. Für mich ein Film, der keinerlei Reiz besitzt und irgendwann zur Langatmigkeit neigt, was auch ein hipper Cast nicht verhindern kann. Ohne Shirley MacLaine wäre dieser Film mehr als sinnlos und unspektakulär.
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Matty 2011/04/15 21:38:02
Kommentar löschenSchöne Idee das einem Klassiker wie "Die Reifeprüfung" hier Tribut gezollt wird. Die sympathischen Darsteller machen die doch sehr vorhersehbare Story etwas erträglicher.
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Zitrone 2011/01/06 15:05:35
Kommentar löschenGehen Sie nicht über Los, es sei denn Sie mögen es belanglos, witzlos und einfallslos.
Obwohl bekannte Namen im Cast sind, machen die Darsteller den Film nicht angenehmer. Jennifer Aniston hat ja seit zig Jahren ein Abo auf den ewig gleichen stereotypischen Charakter. Was sie auch hier wieder mehr oder weniger gekonnt runterspult. Wenn überhaupt ist nur Shirley MacLaine als positiv zubenennen, mit ihren bissigen Sprüchen gibt sie diesem mehrmals aufgewärmten Komödienbrei noch etwas Geschmack.
Wo die Liebe hinfällt gehört zur Gattung der sülzigen bla bla RomComs, von denen es so viele Exemplare gibt wie Sandkörner am Strand. Wer braucht sowas? Ich jedenfalls habe genug davon.
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NastyNast 2010/06/22 15:15:14
Kommentar löschenÖDE!!!! J.Lo Filme sind sogar besser!!!!
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Lester Burnham 2010/05/04 21:27:52
Kommentar löschenDas Ensemble spielt sich erstklassig die Bälle zu - charmant und überaus witzig!
So vorhersehbar "Wo die Liebe hinfällt..." auch sein mag, so kitschig "Wo die Liebe hinfällt..." am Ende auch sein mag, ist diese romantische Komödie witziges und kurzweiliges Vergnügen für Jedermann. Das voll Spielfreude glänzende Schaupielerensemble gibt eine klasse Figur ab. Allen voran Jennifer Aniston, die in den romantischen Komödien gut aufgehoben zu sein scheint. Ihre Lockerheit überträgt sie spielend auf das Publikum und dabei glänzt sie noch mit einigen Lachern. Shirley McLaine gibt hier wieder einmal eine bravoröse Leistung ab. Diese zynische, alte Schreckschraube ist einfach zum Lieben. Kevin Costner gibt den Womanizer durchaus charmant. Dass der Film gegen Ende sehr stark auf die Kitschdrüse drückt, mag man verzeihen, denn erstens erwartet das der gepflegte Zuschauer einfach und zweitens hat "Wo die Liebe hinfällt..." bis dahin prächtige Unterhaltung dank glänzendem Wortwitz geboten. Und das ist doch die Hauptsache.
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Muuvy 2010/02/25 09:58:16
Kommentar löschenRob Reiner ("Harry & Sally" u.v.a.) als Regisseur, George Cloney und Steven Soderbergh als Produzenten und Stars wie Jennifer Ansiton, Shirley MacLaine, Kathy Bates und ... ach ja ... Kevin Kostner vor der Kamera - da ist man schon mal neugierig auf eine romantische Komödie. Und trotz all der Schelte meiner Vorgänger finde ich sie tatsächlich äußerst gelungen. Das Drehbuch ist wundervoll und bietet für alle Schauspieler/innen sowohl komische als auch ruhigere Momente und ich kann mich einfach erfreuen an herrlichen Auftritten der Grand Dames Hollywoods. Da kann man schon mal über Leichtgewichte wie Stupsnäschen Jen hinwegsehen ...
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Sanylein 2010/01/19 02:15:11
Kommentar löschenEine romantische Komödie die ich weder romantisch noch lustig fand. Zwar spielen da gute Schauspieler mit, aber sie waren in diesem Film nur mittelmäßig.
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DanielleJolie 2010/01/14 14:36:16
Kommentar löschenMan kennt ja "Die Reifeprüfung" ..... also muss man diesen Film einfach gesehn haben. Jennifer Aniston wieder einmal großartig.
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Tyler 2009/10/04 01:12:19
Kommentar löschenHach, das ist mal wieder soooo schööön und sooooo toll, da wird richtig gezeigt wies so läuft im Leben*seufz*
Jennifer Aniston in der Rolle der stets unzufriedenen und meckernden Tussi, die mitten in der Midlifecrisis zu stecken scheint. Mark Ruffalo spielt ihren Verlobten, der hier nicht mehr darf als ganz stark betroffen aus der Wäsche zu gucken und für die Jenny auch mal Männchen zu machen.
Die hat ja wirklich so ein schlechtes Leben, und ihre liebenswerte Familie (bis auf die versoffene Oma) hasst die arme Jen auch, ausser der (versoffenen) Oma natürlich. Denn die ist ja genauso voller Selbstmitleid und Jammereien.
So sehen wir der unsympathischen Quengelliese zu, wie sie versucht noch mehr Probleme in ihr trauriges Leben zu bringen(*schniiief*) und dafür Kevin Costner aufsucht, der hier ein aalglattes reiches arrogantes Arschloch spielt. Deswegen steigt sie dann auch einfach mal mit ihm ins Bett, obwohl sie 5 Minuten vorher noch dachte er sei ihr Vater und verbringt eine wundervolle giggelnde Zeit. Ihre Intension? Hm...Langeweile, PMS?
Wir lernen: kaum ist sie von Arroganz und Geld umgeben, da fühlt sie sich glücklich. Wow.
Doch dann kommt der plötzliche Wandel, der zu einem wundervollen Kitschiwitschihappyend mit Hochzeit in weiß führt*schluchz* Woher dieser Wandel kam, oder warum Mark Ruffalo sie überhaupt zurückwollte, ist dann letztendlich auch egal, hauptsache es geht gut aus, und wir haben uns alle ganz dolle lieb. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute. Es sei denn der Kevin kommt wieder in dem schicken Auto mit der dicken Brieftasche vorbei...
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Mr Lee 2009/09/26 19:26:33
Kommentar löschenIch schäme mich zu sagen das ich den Film im Kino sehen "musste". Jedenfals konnte ich mit meiner Anwesenheit damit jemaden einen Gefallen tun.
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RaZer 2009/09/21 20:02:54
Kommentar löschenDiese Art Komödien sind selten mein Fall, aber hin und wieder gibt es eben doch mal eine Ausnahme. Hier ist es besonders der Besetzung anzulasten, dass ich mich doch ganz gut amüsieren konnte. Aniston hat seit "FRIENDS" sowieso immer einen Stein bei mir im Brett und die gute Shirley MacLaine war absolut großartig. Costner hat wahrscheinlich aus Langeweile mitgespielt, kleine Fingerübung seinerseits. Überraschungen gibt es leider kaum, aber ein paar gute Gags und Sprüche. Prinzipiell finde ich die Idee, "Die Reifeprüfung" als Grundlage für einen Film zu nehmen, gar nicht übel, ein wenig mehr Biss hätte es aber dann doch sein dürfen.
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spanky 2009/09/21 11:13:46
Kommentar löschenEiner der schwächeren Reiner-Komödien, was ich aber eher dem Drehbuch anlasten würde. Die Charaktere sind zu unpräzise ausgestaltet und flach. Einzig die oberranzige Shirley MacLaine haut um. Wobei: Wußte gar nicht, dass die sich nur noch beim Schönheitschirurgen aufhält. Meine Fresse...
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viewer 2009/09/20 21:57:08
Kommentar löschenNett, oberflächlich und völlig belanglos. Die Hauptfigur hat noch vor der Hälfte kein Ziel mehr, wird durch ihr Fremdgehen aber total unsympathisch und braucht auch ewig, bis sie kapiert, welcher Mann der richtige für sie ist. Langeweile pur und zudem auch noch in den Gags mittelmäßig inszeniert.
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Jonni 2008/05/19 10:02:32
Kommentar löschenvöllig verhunztes star vehikel. wenn aniston innerhalb von zwei szenen in costner ihren vermeintlichen vater sieht und dann gleich mit ihm ins Bett geht ist das zwar lustig gemeint, nur witzig ist es halt leider gar nicht. zwei punkte für die grimassen von aniston.
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El_Wray 2008/05/18 03:40:17
Kommentar löschenMit Sicherheit nicht der beste Liebesfilm, aber dank charmanter Darsteller ein recht ansehnlicher Film. Natürlich, wie oben bereits erwähnt, wird der Film umso besser wenn man "Die Reifeprüfung" kennt und liebt. Ich zähle mich zu diesen Menschen und somit gefiel mir "Wo die Liebe hinfällt" recht gut...
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Mr.Floppy 2008/03/20 16:11:49
Kommentar löschenShirley MacLaine's Sprüche sind immer wieder einen Lacher wert. Der Rest ist etwas fade.
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lucie 2008/01/16 14:29:13
Kommentar löschenKein sehr nachhaltiger Film, Mußte erst nachlesen worum es denn darin ging. Würde die Halbwertzeit auf 10 Tage festlegen.
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