Young Victoria
The Young Victoria (2009), GB/US Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Drama, Historienfilm, Kinostart 22.04.2010
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
220 Bewertungen
24 Kommentare
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von Jean-Marc Vallée, mit Emily Blunt und Rupert Friend
Als Victoria mit 18 Jahren Königin von England wird, übernimmt sie damit die Regierungsverantwortung inmitten großer politischer Konflikte. Die lebensfrohe junge Frau muss schnell lernen, sich in ihrer neuen Rolle zu behaupten. In dieser Zeit kommt Prinz Albert von Sachsen-Coburg nach London. Er soll, um den Einfluss seiner Familie auf das englische Königshaus zu stärken, das Herz der jungen Königin erobern. Der Plan geht auf – und noch mehr: Es wird Liebe auf den ersten Blick.
Handlung von Young Victoria
Die junge Herrscherin Victoria muss erst ihr Metier erlernen. Auf Druck ihrer Umgebung soll sie sich für einen Mann an ihrer Seite entscheiden und schon vor der Thronbesteigung einiges von ihre Macht per Unterschrift abgeben. Die Versuche, die Prinzessin zu manipulieren, führen am englischen Königshof zum Eklat. Besonders mit ihrer Mutter kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Nach der Krönung wird eine Ehe mit Albert von Sachsen-Coburg und Gotha arrangiert. Albert und Victoria sind aber schon vor der Ehe ineinander verliebt. Kennengelernt hat das Paar sich bereits 1836 und beide verlieben sich ineinander.
Cast & Crew
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Jean-Marc Vallée
-
Emily Blunt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victoria
-
Rupert Friend
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Albert
-
Paul Bettany
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Melbourne
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Miranda Richardson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duchess of Kent
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Jim Broadbent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) King William
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Thomas Kretschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Leopold von Belgien
Regie
Schauspieler
-
Mark Strong
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Jesper Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baron Stockmar
-
Michael Maloney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir Robert Peel
-
Michiel Huisman
-
Julia St. John
-
Julian Fellowes
- Genre
- Liebesfilm, Historienfilm
- Zeit
- 1800er Jahre, Viktorianisches England
- Ort
- England, London, Paris
- Handlung
- Britische Königsfamilie, Große Liebe, Jugendliebe, Krönung, Königreich, Königsfamilie, Liebe, Liebeserklärung, Liebespaar, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Partnerschaft, Prinz, Prinzessin, Romanze, Thronfolger, Verlieben, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Ernst, Romantisch
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Young Victoria
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Trailer zum Film Young Victoria
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- The Young Victoria auf film-zeit.de
- Young Victoria: critic.de












Kritiken (11) — Film: Young Victoria
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenDer Film will dabei um historische Exaktheit bemühte Geschichtsstunde, Coming-Of-Age-Charakterdrama und Liebesfilm zugleich sein, scheitert aber durch seine zu blutleere Inszenierung und Dialoglastigkeit an diesem Anspruch. Rein dekorativ gibt es jedoch an „Young Victoria“ nichts auszusetzen, wenn die oscarprämierten Kostüme oder oscarnominierte Ausstattung in zahlreichen (Halb-)Totalen in ihrer ganzen farbenfrohen Pracht erstrahlen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenAlles in allem, kommt mit “The Young Victoria” ein gut gemachter Historienfilm in die Kinos, der ein noch wenig betrachtetes Kapitel der britischen Monarchie beleuchtet. Mit tollen Bildern gefilmt und mit gut agierenden Schauspielern, ist “The Young Victoria” ein Filmtipp den man nicht verpassen sollte.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenThe Young Victoria setzt visuell vor allem auf pompöse Sets, eine aufwendige Ausstattung und üppige Kostüme. Doch der Film schafft es auch durchaus seine Oberfläche zu durchdringen und eine berührende Liebesgeschichte zu erzählen. Eingeräumt werden muss, dass man die politischen Aspekte der Story etwas unter den Tisch gekehrt hat, die Inszenierung teilweise etwas bieder ist und einige Voice-Over Passagen reichlich unnötig sind. Doch trotz diesen Schwächen ist The Young Victoria ein recht unterhaltsamer Film, der positiv überrascht und es tatsächlich schafft seine Geschichte berührend zu inszenieren.
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Elisabeth Maurer
Kommentar löschen...Die Handlung hält sich ungefähr an den historischen Ablauf, doch verspricht der Film natürlich keine Genauigkeit in Fakten. Auch gibt er anders als thematisch verwandte Filme wie Elizabeth keinen genauen Einblick in die komplizierten Machenschaften innerhalb der Politik und des Hofstaates. Außerdem stellt er nicht den Prunk und die Dekadenz der Herrscher dar, wie dies in Marie Antoinette zum Beispiel geschieht. Für Young Victoria spielt das keine Rolle, denn er wirft weniger einen Außenblick auf die Epoche, daher wäre es unnötig den Lebensstil der Königin genau zu rekonstruieren und kritisch zu betrachten. Hier wird sich auf die Gefühle und die Liebe der Figur konzentriert. Dies macht den Film zu einer kurzweiligen Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund. Es ist vielleicht auch das Interessanteste an Victorias realer Person, daß eben aus einer arrangierten Ehe in Wirklichkeit eine tiefe Liebe und Zweisamkeit entsprang im Gegensatz zu den vielen anderen Beispielen aus den Königshäusern Europas....
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Elisabeth Maurer 2010/09/24 02:27:37
Antwort löschenDie Kritik zur DVD-Veröffentlichung: http://www.negativ-film.de/2010/09/dvd-young-victoria.html
alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschen(...)
nicht die viktorianische Ära steht im Mittelpunkt von Jean-Marc Vallées Historienfilm "Young Victoria", sondern jene kurze Zeitspanne, in der das isoliert erzogene, unerfahrene Mädchen zur Königin wird, sich gegen Intriganten und Ränkeschmiede zur Wehr setzen muss – und Albert kennen und lieben lernt. Darin liegt auch schon das Problem. "Young Victoria" kann sich zwischen Politik und Liebe nicht entscheiden. Für eine herzhafte Romanze bringt der Film zu viele politische Hintergründe ins Spiel, die wiederum diffus und kursorisch bleiben, weil ja schließlich auch die Geschichte der Liebenden erzählt werden soll. So kommt weder das eine noch das andere zu seinem Recht. Während es Stephen Frears mit "Die Queen" und Saul Dibb mit "Die Herzogin" gelang, die komplexe, die Lebenswirklichkeit in Herrscherhäusern prägende Wechselwirkung von Charakter und Gesellschaft, Individuum und Protokoll in ihrer ganzen faszinierenden Vielschichtigkeit darzustellen, bleibt Vallée mit "Young Victoria" immer wieder im Dekorativen und Anekdotischen stecken. Daran können auch Emily Blunt und Rupert Friend nichts ändern, die die Figuren von Victoria und Albert zwar mit Leben füllen, aber kaum einmal Gelegenheit erhalten, ihnen auch Tiefe zu verleihen. Das alles ist dann schön anzusehen und wurde dementsprechend mit einem Oscar für das beste Kostümdesign belohnt, aber mehr ist es eben nicht. (...)
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Alexandra Wach: film-dienst.de Alexandra Wach: film-dienst.de
Kommentar löschenAuch wenn diese unbeholfen motivierte Wendung in einem Historienfilm kurios anmutet, muss hier doch ein Mann um die Gleichberechtigung neben einer Frau kämpfen, mutet die dramatische Bearbeitung des von Martin Scorsese und Sarah Ferguson produzierten Stoffs erfreulich zeitgemäß an. Die zwischen Voice-Over-Passagen, Halbtotalen und überdeutlicher Symbolik changierende Regie begnügt sich dagegen mit dem gediegen langsamen Erzählfluss im Modus historischer Literaturverfilmungen aus dem Hause BBC. Bei der diesjährigen „Oscar“-Verleihung musste sich das opulente Opus deshalb nur mit einer Trophäe für die Kostüme begnügen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenLangsam aber sicher spielt sich Emily Blunt aus der zweiten Reihe der ewigen Nebendarstellerinnen nach vorn ins Rampenlicht. War sie Anfang des Jahres im „Wolfman“ noch in erster Linie schmückendes Beiwerk und somit deutlich unterfordert, kann sie hier beweisen, dass sie auch als Hauptdarstellerin mühelos einen Film trägt. Mit Grandezza, einer erfrischenden Herzlichkeit und einem feinen Gespür für das diffizile Innenleben ihrer Figur spielt sie die junge Königin Victoria und trägt entscheidend dazu bei, dass dieses von Martin Scorsese produzierte Royalty-Biopic rundum gelungen und somit absolut sehenswert geworden ist.
Wohlbehütet und von ihrer Mutter, der Herzogin von Kent (Miranda Richardson), von der Außenwelt abgeschirmt, wächst Victoria Anfang des 19. Jahrhunderts im Kensington Palast auf. Da der amtierende König William IV (Jim Broadbent) nicht mehr lange zu leben hat und Victoria seine Thronfolgerin sein wird, entbrennt hinter den Kulissen ein erbitterter…
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenErmüdend erweist sich das ganze Material des Films, der unentschlossen und uninteressant zwischen Königs-Chronik und persönlichem Erleben laviert und mit dicker Musiksoße übergossen wurde. Die nette, aber niemals zündende Romantik zwischen Victoria und Albert kann den getragenen Kostümschinken auch nicht retten. Selbst diese Beleidigung zieht nicht vollends, denn immerhin erhielt Sandy Powell einen Oscar für Beste Kostüme. Aber auch die wären vom Flohmarkt weggefunden sicher inspirierter gewesen als diese BBC-Langeweile.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenBemüht sich der Film zu Beginn, die Privatsphäre mit den Intrigenränken zu verknüpfen und beide Handlungsstränge parallel zu schneiden, so bildet die Politik zunehmend nur noch einen äußeren Rahmen für die Liebesgeschichte. Der Zuschauer erfährt beispielsweise wenig von den Reaktionen der Öffentlichkeit, die sich nicht gerade von der Verbindung der britischen Königin mit einem unbedeutenden deutschen Prinzen begeistert zeigte. „Young Victoria“ ist denn auch hauptsächlich ein Liebesfilm vor historischer Kulisse. Elegant fotografiert vom deutschen Kameramann Hagen Bogdanski, der sich mit „Das Leben der Anderen“ einen Namen gemacht hatte, bestechen neben der gelungenen Filmmusik insbesondere die bei der diesjährigen Oscarverleihung ausgezeichneten Kostüme und die prächtige Ausstattung. Vor allem überzeugt aber Emily Blunt in ihrer Darstellung von Victorias Entwicklung von jugendlicher Unbekümmertheit zur königlichen Entschiedenheit sowie die Chemie zwischen ihr und Rupert Friend, die völlig glaubwürdig macht, dass Albert die Liebe ihres Lebens war: Nachdem er 1861 erst 42-jährig starb, trug Königin Victoria bis an ihr Lebensende nur noch Witwentracht.
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Lena Kettner: critic.de
Kommentar löschenVier Jahre nach Jean-Marc Vallées hoch gelobtem Coming-of-Age-Drama C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben, in dem er das Leben einer Familie mitten im gesellschaftlichen Umbruch der 60er und 70er Jahre porträtierte, mangelt es dem Regisseur in The Young Victoria an einem klaren Ansatz für die Umsetzung des historischen Stoffs. Ohne sich für ein bestimmtes Genre zu entscheiden, ist The Young Victoria eine mäßig spannende Mischung aus Coming-of-Age-Drama, Liebesfilm, Melodram und dem Versuch einer Charakterstudie vor historischem Hintergrund geworden. Für den letzten Funken Dramatik sorgt dann zu allem Überfluss auch noch ein erfundener heroischer Akt Alberts, der symptomatisch für die Willkür des Drehbuchs ist.
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Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenIch habe einanthalb Stunden damit verbracht zu warten, bis der Film beginnt.
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fiaskos 2010/01/19 06:17:43
Antwort löschentja, ich hasse es auch viel zu früh in eine Vorstellung reinzugehen! ;)
MarcelN44 2011/06/08 23:59:40
Antwort löschenwo ist der like-button? ;D
Kommentare (13) — Film: Young Victoria
Kommentar schreibenMarcelN44 2011/06/08 23:58:31
Kommentar löschenDie ewig trauernde Queen Victoria als junges, verliebtes Ding... eine romantische Geschichte aus dem Buckingham Palace nach Erstbezug. Nur die Inszenierung der frühen Jahre der Königin hat es leider zu eilig!
7,5/10
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patcharisma 2011/05/14 22:10:40
Kommentar löschenDer grösste Star im klassisch umgesetzten Intrigenstück um Queen Victoria und ihre verdrängten Regenten ist sicher die Ausstattung und all diese Kostüme. Hier kann man wirklich staunen und sich nur noch fragen, woher die all den Karsumpel herhatten. Der, der englischen Königin äusserst wohlgesinnte Film plätschert schon etwas dahin, wirklich grosse Dramatik sucht man hier fast vergeblich, als Geschichtsstunde geht's aber schon. Und er hat nun einfach mal Emily's Rolle des Lebens zu bieten. Fans von ihr (wie ich) müssen durch die teils schwindlig machenden Edel-Dialoge halt hindurch. Mir hat's jedenfalls schlussendlich viel besser gefallen als die zähe "Elisabeth"-Verfilmung(en) mit der strengen Cate Blanchett. Würde mich jedenfalls nicht erstaunen, wenn hier ebenfalls noch ein zweiter Teil kommt: Emily Blunt rules eben!
PS: Sarah Ferguison, die nicht gerade musterhübsche B-Frau vom Königshof, hatte da gar mitproduziert: Toll, dass die in ihrem Leben auch mal was Schlaues tat!
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Frollein B 2010/11/17 05:58:14
Kommentar löschenEin schön leichtfüßiger Film, der sich durch seine wenig bekannte Thematik hübsch ansehen lässt. An Romantik wird hier nicht geknausert, was den Film aber ausgesprochen positiv zukommt. Die Handlung ist nicht wirklich Komplex, was ich aber diesmal nicht bemängeln werde, da der Film mit Ästhetik und gutem Schauspiel strotzen kann. Die Bildfolge ist mal was Hübsches nebenbei...
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patcharisma 2011/05/14 23:14:20
Antwort löschenEmily Blunt forever! <3
Kris 2010/09/22 11:28:25
Kommentar löschenEin Film über kauzige Könige und machtgierige Männer, die an Frauen zerren. Aber auch ein Film über eine wahre Königin und über die große Liebe im Schatten der Macht. Romantisch und gleichzeitig von trockenem Humor.
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ukneecorn 2010/09/06 06:20:07
Kommentar löschenPrinz Albert war interessant, schauspielermäßig, der Rest so lala.
Dieses eine Bild vom Palast bei Nacht ist wirklich beeindruckend gewesen.
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lucie 2010/05/01 17:28:24
Kommentar löschenEine Biographie als Kostümschinken schön anzusehen aber leider etwas Blutleer. Da ich nichts erwart habe konnte ich auch nicht enttäuscht werden.hfülteihtuterhle.
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Sanylein 2010/04/30 19:52:16
Kommentar löschenIch mag keine Historischen Filme, und dafür war dieser Film eigentlich recht gut. Emily Blunt fand ich sehr überzeugend.
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Sternchn 2010/03/31 13:56:48
Kommentar löschenIch hatte mir leider etwas mehr davon erhofft-
Die Schnitte sind meist nicht nachvollziehbar und wirr, die Hanlung kommt nur schleppend vorwärts und selbst die Liebesgeschichte, die hier ja eigentlich im Vordergrund steht, fängt erst ab der zweiten Filmhälfte an, überhaupt erst eine zu werden.
Dafür aber schöne, stimmungsvolle Bilder.
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Melcon 2010/03/31 04:06:17
Kommentar löschenSchöner Film. Man muss kein Adelfan sein, um etwas von den Protagonisten mitzunehmen. Höchstnote für eine romantische Biografie, für ein ausdruckstarkes Drama.
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woogie 2010/02/23 13:36:10
Kommentar löschenSehr schöner Film, habe ich gerne angeschaut und werde ich auch wieder anschauen.
Mich hat weniger die fehlende Handlung gestört, als dass einem die meisten Charaktere, mit Ausnahme der beide Protagonisten vielleicht, sehr fern bleiben. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum die machen, was sie machen etc.
Auch das ganze Drama, als Albert an den Hof kam etc. wurde nicht wirklich nachvollziehbar dargestellt und setzt vielleicht zuviel Hintergrundwissen vorraus.
Aber abgesehen davon, sehr gut gemacht und schön zum Anschauen. :)
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JFK30 2010/01/07 22:53:16
Kommentar löschenEin wunderbare Geschichte einer großen Liebe. Gute Hauptdarsteller. Schöne stimmungsvolle Bilder. Nur etwas für wahre Romantiker.
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Anjuta 2009/12/16 04:15:39
Kommentar löschenDer Film ist sehr ruhig...aber ist genau mein ding..also:)
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MMMXXX 2009/07/07 23:40:13
Kommentar löschenToller Film :) auch wenn ein wenig langweilige Handlung!
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