Zweiohrküken

Zweiohrküken (2009), DE Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 03.12.2009

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4.3
Kritiker
25 Bewertungen
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5.4
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190 Kommentare
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von Til Schweiger, mit Til Schweiger und Nora Tschirner

Til Schweiger und Nora Tschirner müssen sich in der Komödie Zweiohrküken, der Fortsetzung von Keinohrhasen, mit Beziehungsproblemen und Alltagstrott herumschlagen.

Zweiohrküken erzählt die Geschichte des ungleichen Paares Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) aus Keinohrhasen weiter. Die Kindergärtnerin Anna und der ehemalige Boulevardreporter Ludo sind seit zwei Jahren ein Paar. Langsam kehrt der Alltag in ihre Beziehung ein und die erste Verliebheit ist vorüber. Als Ludo seine alte Flamme Marie (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig – zu Recht! Die Verflossene ist offensichtlich noch ziemlich interessiert an Ludo. Er wehrt sich, auch zu Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert seinen Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.

Hintergrund & Infos zu Zweiohrküken
Mit Zweiohrküken konnte Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger an den Millionenerfolg des Erstlings Keinohrhasen anknüpfen. In weiteren Rollen sind Matthias Schweighöfer, Herbert Knaup und Uwe Ochsenknecht in Zweiohrküken zu sehen.

2009 erschien bereits das Kinderbuch Keinohrhasen und Zweiohrküken von Klaus Baumgart und Til Schweiger. Im September 2013 wird dieses Kinderbuch als Animationsfilm unter der Regie von Til Schweiger und Thilo Rothkirch in die deutschen Kinos kommen. (AP)

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Zweiohrküken

Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

Kamera auf Sepia gestellt, Witze vom Sonderpostenmarkt wo nicht nur die Preise klein sind, sondern auch das Niveau und eine Charakterzeichnung, die immer nur in der jeweiligen Szene schlüssig sein muss, fertig ist die Fortsetzung. Ich habe keine Ahnung, was sich der Herr Schweiger dabei gedacht hat, vermutlich nicht viel, was man schon am zu “Keinohrhasen” identischen Plakat sieht. Eine viel wichtigere Frage ist jedoch, was sich Frau Tschirner dabei gedacht hat, bei sowas mitzumachen. Wenn es das Geld war, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Prostitution. Ach: Und irgendeiner sollte dem Til mal was zum Einsatz von Musik in Szenen erzählen. Auswahl, Lautstärke, Sinn…

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Tonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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2.0Ärgerlich

Ich bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches durch den…

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fkfilmkritik

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Klasse Kritik, musste lachen, danke.


ThomasWzS

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Eine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

R. Zimmermann: critic.de

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Til Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.

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dr.hoschi

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@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.


Julsche.

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besser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.



Kommentare (185) — Film: Zweiohrküken


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DocMoody

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Bewertung1.0Ärgerlich

Till Schweiger verfilmt seinen Instagram-Account. Ein Alptraum in Sepia.

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Der_Phil

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ganz ehrlich, die halbe Stunde die ich eben nebenher beim Abendessen ertragen musste langt mir. Hilllllfe...-

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dynamictom2409

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Bewertung0.0Hassfilm

Diese mit Radio-Liedern untermalte Fortsetzung eines recht guten Films "Keinohrhasen" gehört definitiv ins Klo. Hassfilm.

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fuerchtegott

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Ich liebe Hasskommis! Und den ersten Film fand ich auch gut. Aber diese Kiste lasse ich wohl lieber aus. Spare damit das Klowasser.


Braunbaer11

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Bewertung6.0Ganz gut

Der schwächste Film der vier bisherigen Romantischen-Schweiger-Komödien. Trotzdem unterhaltsam.

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beast667

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Bewertung3.5Schwach

Der Film ist wie ne Mario Barth Show. Manchmal erwischt man sich beim lachen. Obwohls nicht lustig ist......

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Otto Normal

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Bewertung3.0Schwach

Gelegentlich lustig, häufiger zum Fremdschämen. Schade, daß Männer und Frauen nicht ein bischen weiter miteinander sind. Dann müßten solchen doofen Beziehungsfilmchen nicht einen so großen Erfolg haben.

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Matty

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Bewertung6.0Ganz gut

Schweiger bleibt seinem Konzept treu und fährt damit einfach auf der erfolgsschiene. Dabei kann er mit nichts mehr überraschen, er kann aber auch nicht viel falsch machen. Für einen Fernsehabend zu zweit OK!

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A-Wax

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Bewertung5.5Geht so

Nette Fortsetzung von "Keinohrhasen", der allerdings doch so manches fehlt.

Im Gegensatz zum Großteil meiner Geschlechtsgenossen konnte ich mit "Keinohrhasen" durchaus was anfangen und ich halte Til Schweiger zwar sicherlich nicht für den größten Regisseur bzw. Schauspieler, aber eben auch nicht für den Untergang des Abendlandes, als den ihn viele hier hinstellen.

Das größte Problem von "Zweiohrküken" ist das die Story recht ausgelutscht ist und vor allem das viele liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Teil (z. B. Nora Tschirners Freundin) nicht mehr mit an Bord sind. Wie erwähnt wird die Story aus dem ersten Film zwar schlüssig fortgesetzt und es gibt auch einige gelungene Gags, allerdings fehlt die Spritzigkeit des ersten Films.

Die Leistungen der Schauspieler sind ok, allerdings weiß nur Nora Tschirner (mal wieder) so richtig zu überzeugen.

Man hätte es bei einem Film belassen können bzw. sollen.

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heiko.buschhaus

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Bewertung6.0Ganz gut

Entgegen meiner Erwartungen sehr gut (vor allem für einen deutschen Schweiger-Film). Schweiger und Tschirner reden den kompletten Film herrlich aneinander vorbei und Matthias Schweighöfer sorgt mit seinem freundlich-idiotischem Auftritt als schüchterner Junggeselle Moritz für Dauerlacher (ich sollte wirklich mehr seiner Filme gucken!). Zudem sorgen Carmeoauftritte von deutschen Top-Schauspielern wie Uwe Ochsenknecht und einem herrlichen Heiner Lauterbach für echte Schenkelklopfer. Großer Mangelbedarf an diesem Film bleibt jedoch, dass ihm (wie bei dem Vorgänger und in 'Kokowäääh' auch) nach der Hälfte des Filmes langsam die Lacher ausgehen und er sich etwas zu ernst nimmt und in die Trennungs-Dramatik-Schiene verfällt! Doch im Endeffekt richtig gut zum Lachen!

Bonner, verkneif dir den Kommentar einfach!!!

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Blindguardian94

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Matthias Schweighöfer solltest du dir nicht angucken, der ist overhyped und Til Schweiger "hust" ist ja so super (hoffe du erkennst den Sarkasmus)


heiko.buschhaus

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Dein Film-Patriotismus ist bewundernswert....


Framesurfer

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Wer würgt sich solche Filmtitel raus?

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gerd.fittkau

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der nächste Film heißt bestimmt Drei-Ohr-Ei ...


Framesurfer

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Man muss mit dem Schlimmsten rechnen ;)


Julian F.

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist nur zeitweise lustig und äußerst undynamisch.
Es gibt keinen roten Faden in der Story - die Geschichte(n) um Matthias Schweighöfer wirken zum Beispiel wie Einzelepisoden, die man ruhig aus dem Film hätte wegstreichen können - da ging es wohl drum, Schweighöfer unbedingt dabeihaben zu wollen.
Die Klischees in diesem Film sind unbegrenzt; über das Geschlechterbild sollte man sich jedoch nicht aufregen, es entspricht eben dem, was sowohl Männer als auch Frauen (!!) gerne in dieser Art von Film sehen möchten.
Da Til Schweiger hier einen Film gedreht hat, der vielen Deutschen, insbesondere Teenagern, sehr gut gefallen dürfte und der Erfolg somit gerechtfertigt ist, bewerte ich ihn nicht allzu schlecht.

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Hzi

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Bewertung5.5Geht so

Die Tschirner zickt rum, der Schweiger prollert dagegen, der Schweighöfer, welcher für die Handlung überhaupt keine Rolle mehr spielt, darf noch für ein paar müde Flirt- und Fäkalien(!)-Gags hinhalten, und der Tiefpunkt ist in der viel zu langen, total unkomischen Sequenz erreicht, in der sich Schweiger's Ludo als Frau verkleidet und von einem Heiner Lauterbach in Clever(& Smart)-Monitur anbaggern lässt; ein wüster, oft langatmiger Cocktail aus abgestandenen Geschlechter-Zoten, Proll-Humor und etwas Bilderbuch-Romantik, im Sepia-Katalog-Look und mit Kaufhaus-CD-Soundtrack aber wieder gekonnt auf die Zielgruppe zurechtgeschneidert - jedoch eine vergleichbare "Schneider"-Leistung wie das KeinOhrHasen-/ZweiOhrKüken-Vieh ...

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rkuehne

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Bewertung3.0Schwach

War der erste teil noch - zumindest für einen Schweiger-Film - überraschend unterhaltsam und auch romantisch, zu wird hier deutlich gezeigt, auf welches Flachniveau dieser Mensch abzielt und damit traurigerweise überragende Erfolge feiert. Platte Witze, ein aufgrund diverser Komplexe stets kurz vor einer Schlägerei stehender Schweiger, und eine durch plumpe Musik so vorhersehbare story, dass einem schlecht werden kann. Einzig Schweighöfer sorgt ab und an noch für etwas Frische, auch wenn die Nebengeschichte mit ihm an sich unverständlich bleibt.

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retikulum

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Bewertung3.0Schwach

Keinohrhasen, Zweiohrküken, ... der dritte heißt dann Dreilochstuten oder was? Nene, lass mal...

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Bibabiest

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Bewertung3.0Schwach

Gewollt, flach, billig, aufgesetzt. Bäh.

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Brentano

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wenn der mal endlich "krachend " aufsetzen würde, schön wäre es und warum wandert dieser Til nicht aus, ist die Steuer nioh zu gnädig mit ählichen Gewinnlern?


Mac_C_Tiro

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schweiger sieht für sein Alter immer noch unverschämt gut aus, das ist aber auch schon alles positive das sich aus meiner Warte über diese belanglos dahinplätschernde deutsche Komödie sagen lässt. Die Dialoge wirken altbacken, die Schauspieler hölzern und das Drehbuch wurde mindestens 1 mal zu oft in die Kitschwanne getunkt.

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GoWest

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wer sich schon Filme mit Til Schweiger antut (besonders noch Geld im Kino dafür aus gibt), hat eh schon verloren.

Der Typ kann weder schauspielen, Drehbücher schreiben oder gar Regie führen. Ist wie mit dem Ochsenknecht Pack. Können nichts, schimpfen sich aber Schauspieler/Künstler/Musiker etc.

Diese Filme sind so überflüssig wie ein Lutscher der nach Scheisse schmeckt

habe fertig......

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MartinAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider in Vergleich zum ersten Teil eine ziemliche Enttäuschung. nur wenige Gags funktionieren gut und die Handlung ist stellenweise ziemlich langweilig.

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hooffel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also ich muss ja zugeben, dass ich den ersten Teil noch ganz charmant fand. Irgendwie konnte der noch eine angenehme Atmosphäre schaffen, sofern man sich darauf einlassen konnte, aber Zweiohrküken war ja mal absolut ärgerlich. Mit Klischees habe ich zwar gerechnet, aber muss es denn so offensichtlich und stupide sein?
Selbst Nora Tschirner kann mich hier nicht überzeugen und Matthias Schweighöfers Rolle – wenn auch schön gespielt – ist in dieser Fortsetzung auch ziemlich überflüssig. Seine Szenen wirken wie ein Zwischenspiel, das nicht zum Film gehört und ich empfand es als Unterbrechung der Handlung, die nebenbei bemerkt natürlich sehr vorhersehbar war. Naja gelegentlich musste ich aber doch lächeln, weswegen der Film immerhin 2,5 Punkte bekommt.

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MaecFly

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Bewertung2.0Ärgerlich

Til Schweiger ist der Zuschauermagnet des deutschen Films, da kann kommen was will – auch eine miese Fortsetzung zu einer ohnehin schon miesen Beziehungskomödie.

Der Titel „Zweiohrküken“ wurde diesmal übrigens noch unbeholfener in den Streifen integriert als noch beim Vorgänger, aber solange man behinderte Stoffpuppen in Limited-Editions an den DVD-Käufer bringen kann, ist das anscheinend legitim. Das fertige Produkt wird dadurch freilich nicht besser, denn Schweiger hat im Vergleich zu „Keinohrhasen“ kaum etwas dazu gelernt.

Erneut agiert er nach dem Motto „schlecht geklaut ist halb gewonnen“ und langweilt mit Beziehungsknatsch der öderen Sorte: Männer lassen die dreckigen Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen, bringen die Pfandflaschen nicht weg und wollen einen größeren Penis. Frauen benötigen Aufmerksamkeit, kaufen Dessous und wollen größere Brüste. So sieht es aus in der Welt des Til Schweiger. Damit daran kein Zweifel aufkommt, lässt er seinen Ludo schon in der Anfangssequenz von Jet-Pilotin Anna mit Angelina-Jolie-Titten träumen.

Wenn das Drehbuch dann auch noch die ältesten Geschütze, seit es Blondinenwitze gibt, auffährt („Ich bekomme von neuen Schuhen immer Blasen.“ – „Ach ja? Bei mir ist es umgekehrt!“), ganze Sequenzen aus alten US-Komödien recycelt (die Klospülung bei der Traumfrau versagt am Morgen danach) und den Figuren Sprüche mit sooooooo einem Bart in den Mund legt („Hast du ein Bleirohr in der Hose oder freust du dich nur, mich zu sehen?“), möchte man nur noch die Tapete von der Wand kratzen. Dass Millionen von Kinobesuchern darüber lachen wollten, macht einem allerdings eher Angst.

Wobei Schweiger natürlich auch dafür gesorgt hat, dass hier bloß nichts dem Massengeschmack zuwiderläuft. Dabei helfen zum Beispiel Cameos von Promis wie Waldimir Klitschko, Johannes B. Kerner, Paul van Dyk und Co., die so ziemlich alle Zuschauerschichten abdecken und ein Weichspüler-Soundtrack, den jeder schon auswendig aus dem Radio kennt. Und wem geht nicht das Herz auf, wenn zwanzig Kindergartenkinder mit großen Augen schief in die Kamera blicken? So hat Schweiger auch Töchterchen Emma Tiger mit dem Filmnamen Cheyenne Blue (man suche sich die schlimmere Bezeichnung bitte selbst aus) erneut mit ans Set gezerrt, die immer dann Besinnliches in Babysprech Richtung Zuschauer(innnen) nuschelt, wenn diesen nach einem „Hach, süß!“ ist oder ihrem Vater ins Gesicht furzt, wenn schnell ein billiger Lacher her muss.

Ja, das Denken kann man bei „Zweiohrküken“ getrost einstellen und das tut man am Besten auch. Sonst könnte einem unter Umständen auch auffallen, wie ungelenk und unglaubwürdig das alles zusammengeschustert ist: Auf eine Tränendrückerszene folgt Gross-Out-Humor, worauf sich der Film wieder seinem alltäglichen Beziehungsbrimborium widmet. Ohne Rücksicht auf Verluste werden willkürlich Szenen aneinandergereiht, was für Totalausfälle wie den Subplot um den notgeilen Ludo-Kumpel Moritz sorgt. Jede Sequenz steht irgendwie für sich und nicht für einen gesamten, runden Film. Zudem verhalten sich die Figuren mehr als unglaubwürdig: Wenn Anna annimmt, es gäbe keine Probleme, einen Ex-Lover einige Tage zu sich und Ludo in die Wohnung aufzunehmen, kann man sich nur an den Kopf langen. Bezeichnend, dass „Zweiohrküken“ von dieser unrealistischen Dreierkonstellation aus seine Handlung entwickelt.

Til Schweiger hat mittlerweile gelernt, seinen Filmen einen absolut professionellen Hochglanz-Look zu verleihen, der sich kaum noch von weitaus höher budgetierten Hollywood-Produktionen unterscheidet. Das mag den Großteil der Kinozuschauer von den vielen Unstimmigkeiten ablenken. Dass Zuschauerrekorde meist dann purzeln, wenn der Film dem Publikum nichts abverlangt, ist ebenfalls nicht neu, weshalb man sich darüber gar nicht großartig aufzuregen braucht. Aber wie sich Schweiger darin in seinem Kritikerboykott bestätigt fühlt, Qualität mit Einspielergebnis gleichsetzt und sich überhaupt als Messias des deutschen Films sieht - dafür findet man keine Worte mehr. Denn im Endeffekt ist „Zweiohrküken“ nicht mehr als Scheiße für die Massen, breitgetreten auf überlange zwei Stunden.

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Kwyjibo

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Jaja, diese schönen Totschlagargumente. Als nächstes kommt dann "Filme sollen doch nur unterhalten" und "Mach's doch besser!"...

Auf jeden Fall eine absolut treffende Kritik. Der Film ist von vorn bis hinten unerträglich. War der erste auch schon, aber die Fortsetzung toppt das nochmal. Mehr braucht man zu diesem Scheiß nicht mehr zu sagen...


Joone44

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Das mit den furchtbar hässlichen Tierpuppen ist ja schon ein netter Marketinggag. DVD normal: 10 Mäuse, DVD + Stoffvieh: 40 €



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