Zweiohrküken
Zweiohrküken (2009), DE Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 03.12.2009
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13138 Bewertungen
177 Kommentare
Keine
von Til Schweiger, mit Nora Tschirner und Til Schweiger
Zweiohrküken erzählt die Geschichte um das ungleiche Paar Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) aus “Keinohrhasen weiter. Ludo und Anna zwei Jahre später: Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo seine alte Flamme Marie) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig – mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.
Mit Zweiohrküken konnte Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger an den Millionerfolg des Erstlings anknüpfen. In weiteren Rollen sind Matthias Schweighöfer, Herbert Knaup und Uwe Ochsenknecht in Zweiohrküken zu sehen.
Handlung
Kindergärtnerin Anna nd der ehemalige Boulevardreporter Ludo (Til Schweiger) sind seit zwei Jahren ein Paar: langsam kehrt der Alltag in ihre Beziehung ein und die erste Verliebheit ist vorüber. Doch es kommt noch schlimmer: Eines Tages taucht Ludos Ex-Affäre Marie wieder auf. Ludo zeigt sich sehr interessiert an einem Wiederaufleben der alten Freundschaft: natürlich ganz platonisch. Annas Freundinnen warnen sie vor der neuen Konkurrentin – zunächst wiegelt Anna ab, doch bald zeigt sie sich alamiert ob Maries Annäherungsversuchen.
Ludo hatte tatsächlich keine Affäre mit Marie im Sinn. Doch Anna beginnt ihm nachzuschnüffeln, ihm Vorwürfe zu machen und ihn in Streitgespräche zu verwickeln. Ludo ist enttäuscht von der Beziehung zu Anna, schließlich waren sich die beiden früher darüber einig, dass es wichtig sei, dem Partner seine Freiräume zu lassen.
Doch es kommt anders, als Ludo gedacht hat: Anna trifft ihren attraktiven Ex-Freund Ralf wieder. Dieser nistet sich gar für ein Paar Tage bei Anna und Ludo ein. Ralf legt sich mächtig ins Zeug, um Anna zu beeindrucken: Er putzt und wienert die Wohnung und tischt seiner Ex-Freundin jeden Abend die erlesensten Köstlichkeiten auf. Selbstverständlich schmeckt Ludo dies gar nicht und voller Eifersucht überwacht er seinen Konkurrenten.
Doch Ralf kann noch mehr: Er ist ein Idealist, der in Afrika hunderte Kinderdörfer aufgebaut hat. Zudem schlägt er sich auch im Bett nicht schlecht. Ludo gelangt an diese Information, da er heimlich in Annas Sachen herumgestöbert hat. Die von ihm geforderte Privatspähre ist somit passé.
Ludo kommt ins Grübeln: Ist er einfach zu alt für Anna? Er beschließt, zum Schönheitschirurgen zu gehen. Währenddessen unternimmt Ralf eine romantische Bootsfahrt mit Anna. Ludo platzt der Kragen: In einem Restaurant schlägt er seinen Konkurrenten nieder, was ihn endgültig ins Liebes-Aus befördert.
Anna und Ludo stehen vor den Trümmern ihrer Beziehung und wenden sich vermeintlich interessanteren Menschen zu: Ludo wacht neben Marie auf, Anna findet sich in den Armen von Ralf wieder. Für die große Liebe von Anna und Ludo scheint alles zu spät zu sein – oder doch nicht? Jedenfalls nicht unbedingt, wenn es um wahre Liebe geht.
Mehr Bilder (43) und Videos (5) zu Zweiohrküken
Cast & Crew
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Til Schweiger
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Nora Tschirner
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Til Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ludo Dekker
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Matthias Schweighöfer
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Emma Tiger Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheyenne-Blue
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Ken Duken
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Elyas M'Barek
Regie
Schauspieler
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Edita Malovcic
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Uwe Ochsenknecht
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Eisenberger
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Heiner Lauterbach
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Marc Hosemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Krankenhausarzt
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Idil Üner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Orientalin
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Tom Beck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Postbote
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Wladimir Klitschko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wladimir Klitschko
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Paul Van Dyk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul van Dyk
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Mars Saibert
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Annika Ernst
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Marysol Fernandez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schöne Frau 1
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Johannes B. Kerner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johannes B. Kerner
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Torsten Künstler
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Jörn Martens
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Zarah Jane McKenzie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verkäuferin
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Faye Montana
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Christoph Müller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellner Ausflugslokal
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Allegra Osmani
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Margarita Ruhl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schöne Frau 2
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Lilli Schweiger
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Luna Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junge Anna
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Valentin Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junger Ludo
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Nika von Altenstadt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau vom Nebentisch
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Jahmar Walker
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Anika Decker
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Til Schweiger
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Deutschland, Ostsee
- Handlung
- Altersunterschied, Beziehung, Boot, Dessous, Eifersucht, Ex-Freund, Ex-Freundin, Ex-Geliebte, Junggeselle, Kindergarten, Kindergärtnerin, Mann-Frau-Beziehung, One-Night-Stand, Ostsee, Routine, Schönheitschirurg, Single, Trennung, Ungleiches Paar, Unordnung, Untreue
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
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Kokowääh
Keinohrhasen
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Kritiken (5) — Film: Zweiohrküken
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenKamera auf Sepia gestellt, Witze vom Sonderpostenmarkt wo nicht nur die Preise klein sind, sondern auch das Niveau und eine Charakterzeichnung, die immer nur in der jeweiligen Szene schlüssig sein muss, fertig ist die Fortsetzung. Ich habe keine Ahnung, was sich der Herr Schweiger dabei gedacht hat, vermutlich nicht viel, was man schon am zu “Keinohrhasen” identischen Plakat sieht. Eine viel wichtigere Frage ist jedoch, was sich Frau Tschirner dabei gedacht hat, bei sowas mitzumachen. Wenn es das Geld war, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Prostitution. Ach: Und irgendeiner sollte dem Til mal was zum Einsatz von Musik in Szenen erzählen. Auswahl, Lautstärke, Sinn…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenIch bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches…
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten
honigsau 2010/08/29 08:02:20
Antwort löschenkeine Ahnung was Sie berufstätig machen Herr "Hitmanski", aber ich hoffe nicht, dass so jemand wie Sie einem Kind aufschlussreichen Vorschulunterricht, z.B. über die gesellschaftliche Popularität prominenter Persönlichkeiten, geben sollte. Das wäre dann doch etwas zu cool, wenn Kinder von Ihnen die Vergleichspunkte zwischen Osama bin Laden und Til Schweiger lernen müssten und ausführlich über den Humor von Schindlers Liste sinnieren sollten.
Ich gebe Ihnen in einigen Punkten Ihrer Filmkritik sogar recht (und sieze Sie sogar), z.B. was die Einfallslosigkeit des Beziehungsplots auf Mario-Barth-Niveau betrifft...
Aber Filme mit Einfallsreichtum bleiben grundsätzlich Mangelware, deshalb sollte man auch nicht zu harsch über all die ausgelaugten Klischees urteilen.
Ich habe mich zumindest gut unterhalten gefühlt...
fabel 2010/08/29 12:22:30
Antwort löschen@honigsau:
Also ich hab auch unterhalten gefühlt, über deine Antwort und über den geilen Kommentar "Hitmanski".
"und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert"
Bester Satz. :)
Alle 3 Daumen hoch. :)
horusfelix 2010/08/29 17:11:53
Antwort löschenHerr Hitmanski,
ich habe mich wiedermal vorzüglich amüsiert. Natürlich auch über die antworten ihrer Fans
honigsau 2010/08/30 09:45:11
Antwort löschenDas Klischee der zwanghaft lustigen Filmkritiken scheint auf moviepilot ja voll und ganz aufzugehen...
Aber stimmt schon, ich sollte meine etwas zu gute Bewertung für diesen Film auch irgendwie überdenken, schließlich wirkten einzelne Sprüche schon vor 10 Jahren abgedroschen, ("ich bekomm von neuen Schuhen immer Blasen"... "Bei mir ist es genau umgekehrt" oder auch "ich heiße Lana. Rückwärts kannst Du es Dir bestimmt besser merken")...
Natürlich sollte man niemals niemals nie usw... Wollte ich auch gar nicht.
fabel 2010/08/30 15:23:03
Antwort löschen@honigsau:
Was verstehst du unter zwanghaft lustig und was bitteschön ist daran auszusetzen ?
doctorgonzo 2010/08/30 16:51:02
Antwort löschenNix gegen Uli Hoeneß, der hat ein gutes Herz und macht lecker Wurst. Und hat St.Pauli geholfen, als es mal wieder gehakt hat bei den Finanzen der Elbpiraten...
honigsau 2010/08/31 13:26:13
Antwort löschenMit jeder Antwort mache ich es nur noch schlimmer... ^^
fabel 2010/08/31 14:38:54
Antwort löschenhehe ^^
Frieden ? :D
press 2010/09/03 09:15:30
Antwort löschenHerr Hitmanski,
besser hätte man es nicht formulieren können. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Strikerth 2010/09/05 13:25:39
Antwort löschen@honigsau Ja! :)
bohnes 2011/01/30 04:15:56
Antwort löschenWow, die erste Kritik, die ich von dir lese, der ich hunderprozentig zustimme. Die Skalen fand ich sehr schön :)
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fkfilmkritik 2011/02/03 13:13:31
Antwort löschenKlasse Kritik, musste lachen, danke.
ThomasWzS 2011/08/14 20:41:43
Antwort löschenEine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenTil Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
AltH85 2009/12/03 15:17:33
Antwort löschenna da hat sich die Maskerade ja gelohnt^^
Ines Walk 2009/12/03 15:21:47
Antwort löschenWenn das Schule macht ... alle Kritiker (die meistens einen Bart haben) in Frauenkleidern.
AltH85 2009/12/03 15:24:08
Antwort löschenDas fällt spätestens dann auf wenn anstatt Proseco das erste Bier übern Tresen wandert ^^
delaVega 2009/12/04 17:51:27
Antwort löschenBrilliant! :D
Diabolo777 2009/12/06 21:25:31
Antwort löschen55555
Diabolo777 2009/12/06 21:28:06
Antwort löschenLeute die so einen Film toll finden gehören alle in die Klappse und der Schlüssel weggeworfen!
Til Schweiger war nie ein Schauspieler und wird auch nie einer werden!
SonjaST 2009/12/08 18:22:25
Antwort löschen...nur gelacht!!!! die ganze Zeit und das trotz Schweinegrippe!!!!
Alle 9 Antworten zeigen
dr.hoschi 2009/12/19 00:42:54
Antwort löschen@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.
Julsche. 2010/01/03 21:40:34
Antwort löschenbesser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.
Kommentare (172) — Film: Zweiohrküken
Kommentar schreibenJonas Hoppe 2012/05/30 16:46:59
Kommentar löschenEin Film wie schlechter Sex:
Leidenschaftslos, verkrampft und ohne echte Höhepunkte...
Witzig ist er übrigens auch nicht.
Ende
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hooffel 2012/05/08 16:58:10
Kommentar löschenAlso ich muss ja zugeben, dass ich den ersten Teil noch ganz charmant fand. Irgendwie konnte der noch eine angenehme Atmosphäre schaffen, sofern man sich darauf einlassen konnte, aber Zweiohrküken war ja mal absolut ärgerlich. Mit Klischees habe ich zwar gerechnet, aber muss es denn so offensichtlich und stupide sein?
Selbst Nora Tschirner kann mich hier nicht überzeugen und Matthias Schweighöfers Rolle – wenn auch schön gespielt – ist in dieser Fortsetzung auch ziemlich überflüssig. Seine Szenen wirken wie ein Zwischenspiel, das nicht zum Film gehört und ich empfand es als Unterbrechung der Handlung, die nebenbei bemerkt natürlich sehr vorhersehbar war. Naja gelegentlich musste ich aber doch lächeln, weswegen der Film immerhin 2,5 Punkte bekommt.
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MaecFly 2012/05/02 11:43:23
Kommentar löschenTil Schweiger ist der Zuschauermagnet des deutschen Films, da kann kommen was will – auch eine miese Fortsetzung zu einer ohnehin schon miesen Beziehungskomödie.
Der Titel „Zweiohrküken“ wurde diesmal übrigens noch unbeholfener in den Streifen integriert als noch beim Vorgänger, aber solange man behinderte Stoffpuppen in Limited-Editions an den DVD-Käufer bringen kann, ist das anscheinend legitim. Das fertige Produkt wird dadurch freilich nicht besser, denn Schweiger hat im Vergleich zu „Keinohrhasen“ kaum etwas dazu gelernt.
Erneut agiert er nach dem Motto „schlecht geklaut ist halb gewonnen“ und langweilt mit Beziehungsknatsch der öderen Sorte: Männer lassen die dreckigen Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen, bringen die Pfandflaschen nicht weg und wollen einen größeren Penis. Frauen benötigen Aufmerksamkeit, kaufen Dessous und wollen größere Brüste. So sieht es aus in der Welt des Til Schweiger. Damit daran kein Zweifel aufkommt, lässt er seinen Ludo schon in der Anfangssequenz von Jet-Pilotin Anna mit Angelina-Jolie-Titten träumen.
Wenn das Drehbuch dann auch noch die ältesten Geschütze, seit es Blondinenwitze gibt, auffährt („Ich bekomme von neuen Schuhen immer Blasen.“ – „Ach ja? Bei mir ist es umgekehrt!“), ganze Sequenzen aus alten US-Komödien recycelt (die Klospülung bei der Traumfrau versagt am Morgen danach) und den Figuren Sprüche mit sooooooo einem Bart in den Mund legt („Hast du ein Bleirohr in der Hose oder freust du dich nur, mich zu sehen?“), möchte man nur noch die Tapete von der Wand kratzen. Dass Millionen von Kinobesuchern darüber lachen wollten, macht einem allerdings eher Angst.
Wobei Schweiger natürlich auch dafür gesorgt hat, dass hier bloß nichts dem Massengeschmack zuwiderläuft. Dabei helfen zum Beispiel Cameos von Promis wie Waldimir Klitschko, Johannes B. Kerner, Paul van Dyk und Co., die so ziemlich alle Zuschauerschichten abdecken und ein Weichspüler-Soundtrack, den jeder schon auswendig aus dem Radio kennt. Und wem geht nicht das Herz auf, wenn zwanzig Kindergartenkinder mit großen Augen schief in die Kamera blicken? So hat Schweiger auch Töchterchen Emma Tiger mit dem Filmnamen Cheyenne Blue (man suche sich die schlimmere Bezeichnung bitte selbst aus) erneut mit ans Set gezerrt, die immer dann Besinnliches in Babysprech Richtung Zuschauer(innnen) nuschelt, wenn diesen nach einem „Hach, süß!“ ist oder ihrem Vater ins Gesicht furzt, wenn schnell ein billiger Lacher her muss.
Ja, das Denken kann man bei „Zweiohrküken“ getrost einstellen und das tut man am Besten auch. Sonst könnte einem unter Umständen auch auffallen, wie ungelenk und unglaubwürdig das alles zusammengeschustert ist: Auf eine Tränendrückerszene folgt Gross-Out-Humor, worauf sich der Film wieder seinem alltäglichen Beziehungsbrimborium widmet. Ohne Rücksicht auf Verluste werden willkürlich Szenen aneinandergereiht, was für Totalausfälle wie den Subplot um den notgeilen Ludo-Kumpel Moritz sorgt. Jede Sequenz steht irgendwie für sich und nicht für einen gesamten, runden Film. Zudem verhalten sich die Figuren mehr als unglaubwürdig: Wenn Anna annimmt, es gäbe keine Probleme, einen Ex-Lover einige Tage zu sich und Ludo in die Wohnung aufzunehmen, kann man sich nur an den Kopf langen. Bezeichnend, dass „Zweiohrküken“ von dieser unrealistischen Dreierkonstellation aus seine Handlung entwickelt.
Til Schweiger hat mittlerweile gelernt, seinen Filmen einen absolut professionellen Hochglanz-Look zu verleihen, der sich kaum noch von weitaus höher budgetierten Hollywood-Produktionen unterscheidet. Das mag den Großteil der Kinozuschauer von den vielen Unstimmigkeiten ablenken. Dass Zuschauerrekorde meist dann purzeln, wenn der Film dem Publikum nichts abverlangt, ist ebenfalls nicht neu, weshalb man sich darüber gar nicht großartig aufzuregen braucht. Aber wie sich Schweiger darin in seinem Kritikerboykott bestätigt fühlt, Qualität mit Einspielergebnis gleichsetzt und sich überhaupt als Messias des deutschen Films sieht - dafür findet man keine Worte mehr. Denn im Endeffekt ist „Zweiohrküken“ nicht mehr als Scheiße für die Massen, breitgetreten auf überlange zwei Stunden.
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doctorgonzo 2012/05/02 12:01:35
Antwort löschenhttp://spinoza1111.files.wordpress.com/2009/09/were-not-worthy1.jpg?w=450&h=247
Vic Mackey 2012/05/02 13:35:30
Antwort löschenDamit werden andere Kommentare zu diesem Machwerk fast schon überflüssig :)... großartig!
totox 2012/05/02 15:56:34
Antwort löschenAlle Kritikpunkte treffen für nahezu 100% der romantischen Komödien zu. Wenn Du diese Art von Filmen nicht magst, solltest Du sie einfach nicht anschauen.
doctorgonzo 2012/05/02 16:16:33
Antwort löschenNur weil man etwas nicht mag, darf man ja wohl trotzdem Kritik anbringen. Wenn sich alle nur positiv äußern würden, käme ja nie eine mögliche objektive Schnittmenge heraus.
Die Ansage "dann guck doch was anderes" ist ohnehin eines der schwächsten "Argumente", die man in einer derart gelagerten Diskussion überhaupt bringen kann.
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MaecFly 2012/05/02 16:27:15
Antwort löschenDito.
Und dass meine Kritikpunkte auf nahezu 100% der romantischen Komödien zutreffen sollen, bezweifle ich stark.
Schon mal einen Film von Billy Wilder gesehen? Der hat schon vor einem halben Jahrhundert gezeigt, wie man sowas macht. Wenn es keine alten s/w-Schinken sein sollen, dann von mir aus auch gerne Sachen wie "500 Days of Summer" oder "Up in the Air".
Aber was Schweiger da fabriziert hat, geht meiner Meinung nach gar nicht.
Kwyjibo 2012/05/06 17:31:53
Antwort löschenJaja, diese schönen Totschlagargumente. Als nächstes kommt dann "Filme sollen doch nur unterhalten" und "Mach's doch besser!"...
Auf jeden Fall eine absolut treffende Kritik. Der Film ist von vorn bis hinten unerträglich. War der erste auch schon, aber die Fortsetzung toppt das nochmal. Mehr braucht man zu diesem Scheiß nicht mehr zu sagen...
dracula007 2012/04/28 14:42:08
Kommentar löschenBesser als der erste Teil. Aber das ist ja noch kein Qualitätsiegel. Teilweise nette Sprüche aber ich erkenne keine klare Story oder einen roten Faden. Alles wirk stumpf aneinandergereiht. Kann man sich mit Freunden ansehen, muss man aber nicht.
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akra 2012/04/11 19:49:27
Kommentar löschenWenig Top, viel Flop und ein wenig dazwischen – der Gesamttenor hier ist doch recht eindeutig. Es mag an den Rollenklischees liegen, die hier mal wieder ausgeschlachtet werden, bis die Schwarte kracht. Vielleicht an Till Schweiger, der mal wieder den schlampigen Macho mit treuem Herzen für seine Liebste gibt. Die Geschichte ist nicht neu oder überraschend, bietet keine Wendungen, strotzt nur so vor Albernheiten, setzt keine handwerklichen Maßstäbe, hat wenig Tiefgang. Märchenhafter Schmalz wie dieser hat zudem wohl wenig Freunde unter den anspruchsvolleren Filmliebhabern und Kritikern, was den Machern aber völlig klar gewesen sein dürfte.
Ich halte diesen Film trotz aller berechtigter Kritik für eine hervorragende Liebeskomödie mit viel Witz und viel Herz.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Ludo und Anna sind nun im Beziehungsalltag angekommen und müssen sich mit dessen Tücken auseinandersetzen. Zum Missfallen des jeweils anderen tauchen dazu alte „Bekanntschaften“ auf, die die Beziehung nach und nach ordentlich ins Wanken bringen...
„Zweiohrküken“ kommt meines Erachtens nach sehr viel amüsanter, gewitzter und sprachlich charmanter daher als sein Vorgänger. Die Dialoge, von Vielen als flach bezeichnet, empfinde ich als spritzig, witzig und durchaus intelligent. Kann man sich mit dem, nicht selten sexualitätsbezogenen Humor sowie mit den bereits erwähnten Klischees nicht anfreunden, wird der Film natürlich kaum gefallen können.
Der Soundtrack ist wie im ersten Teil sehr gut, jedoch wirkt der Film insgesamt musikalisch etwas überfrachtet. Zudem lässt er ein wenig die Kompaktheit vermissen: Ein bis zwei Szenen können als überflüssig angesehen werden, den ein oder anderen aufgewärmten Gag des ersten Teils hätte es nicht gebraucht und zum Ende hin zieht der Film sich doch etwas, weswegen er die Höchstnote verfehlt.
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Parçalı Bulutlu 2012/04/11 01:08:43
Kommentar löschenHaltet mich für prüde, aber bei diesem Film hatte ich stets den Endruck, es drehe sich alles nur um ein Thema: Sex.
Flache Witze und Anspielungen untermauern meinen "Verdacht".Das Ende ist -welch' Überraschung- vorhersehbar, undzwar von der ersten Minute des Films.
In meinen Augen hat der Film "Zweiohrküken" nicht allzuviel zu bieten und ist eher geeignet für einen "netten Mädelsabend" oder eine Pyjamaparty.Aber was anderes sollte man warscheinlich auch nicht erwarten, der Titel an sich verrät ja schon einiges über das Niveau des Films.
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Graf Krolock 2012/04/09 17:16:53
Kommentar löschenDie Story mag nach dem ersten recht erfolgreichen Teil nichts besonderes mehr hergeben, aber ich bin immer wieder erstaunt, was Til Schweiger als Regisseur so zustande bringt. Als Schauspieler gehört er sicherlich nicht zur obersten Liga in Deutschland. Vielleicht sollte er sein Talent als Filmemacher mal mit ein paar ernsthafteren Filmen ins Szene setzen. Das könnte durchaus besser werden als der meiste deutsche Schwachsinn. Ich denke, da brauch er sich nicht verstecken.
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Xebeche 2012/04/09 15:24:40
Kommentar löschenWürde gerade am liebsten in den Fernseher treten... Der Gipfel der Frechheit ist allerdings die Tatsache, dass (in der heutigen Zeit) vollkommen harmlose Filme wie "Manche mögen's heiß" eine FSK 16 Freigabe haben, wohingegen solch filmischer Schund FSK 12 hat und vom "Muschilecken" und "Oralsex bis zum Ende" schwallern darf.
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Anoirja 2012/04/09 16:39:35
Antwort löschenWarum tust du dir so etwas an?
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Xebeche 2012/04/09 17:04:59
Antwort löschenEine berechtigte Frage, auf die ich keine zufriedenstellende Antwort habe. Läuft aber eher nebenbei mit und schenke dem Müll daher meistenteils nur mit einem Auge und Ohr Beachtung.
Acry 2012/05/16 18:26:48
Antwort löschenNur, wenn man ab und zu auch schlechte Filme sieht, weiß man die guten zu schätzen ^^
Curryman1312 2012/04/09 14:31:43
Kommentar löschenKind mit Doppelnamen spielt Kind mit Doppelnamen.
Armes Kind.
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Audreyfan 2012/04/09 14:21:05
Kommentar löschenMan nehme Til Schweiger, eine Überdosis Kitsch, sämtliche Klischees, ein paar unverständliche Dialoge und eine Menge perverse Witze und Anspielungen, die noch nicht mal witzig wären, wenn Barney sie erzählen würde. Das alles mixt man mit schrecklichen Schauspielerkünsten und tada!.... Fertig ist Zweiohrküken.
Nach diesem Film habe ich mir überlegt, ob man neben dem üblichen FSK, vielleicht noch etwas einführen sollte, was einen davor warnt ab einem bestimmten Alter bestimmte Filme nicht zu gucken. Das läge für diesen Film dann bei 2 Jahren. Ich habe nämlich mal gelesen, dass ab da die Erinerung eines Menschen "aktiviert" wird...
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Vic Mackey 2012/04/09 14:50:04
Antwort löschenOhne den Film gesehen zu haben, kann ich sagen, toller Kommentar :)
Audreyfan 2012/04/09 17:49:53
Antwort löschenDanke :)
hrxuuuu 2012/04/08 22:28:42
Kommentar löschenZweiohrküken ist eine Fortsetzung die kein Mensch braucht und am Ende wie der Vorgänger mit dem gleichen Witzgrad abschneidet.
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Filmkenner77 2012/04/08 10:23:08
Kommentar löschen"Zweiohrküken" ist eine ebenso nette wie insgesamt belanglose Fortsetzung der Til Schweiger-Beziehungskomödie "Keinohrhasen". Handwerklich solide inszeniert, mit eingängigen Songs unterlegt, kann die Story nur ansatzweise überzeugen. Der Film, immerhin mit einer stattlichen Länge von über 2 Stunden, kann die eine oder andere Länge nicht verbergen. Ken Duken als Exfreund von Nora Tschirner zeigt einmal mehr seine schauspielerische Vielfalt und weiß zu gefallen. Ansonsten bietet der Film keinerlei Überraschungen und ist im Grunde das, was man von einem typischen Schweiger-Film erwartet. Kitschig, oberflächlich, nervig, mitunter nahe an der Klamotte, klischeehaft bis zum Rande des Erträglichen und letztlich unnötig. Der Erstling war deutlich besser.
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renefischer 2012/04/07 20:51:19
Kommentar löschenImmer dieser Schweiger. Und diese ständig viel zu laut eingespielte Musik. Einfach grauenvoll. Das kann auch Frau Tschirner nicht mehr retten.
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totox 2012/04/07 13:47:34
Kommentar löschenFängt stark an - witzig und lebensnah, sympathische Charaktere, gute Schauspieler voller Spielfreude. Leider gehen dem Film mit zunehmender Spieldauer die Ideen aus und die Scherze driften so sehr ins Alberne ab, dass es ab Mitte des Films kaum mehr erträglich ist.
Im Gegensatz zum ersten Teil reiner Beziehungsfilm, kein Kinderfilm.
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Thomas Hetzel 2012/04/07 12:20:19
Kommentar löschenEins ist klar, ohne Matthias Schweighöfer hätte ich mir den Film bestimmt nicht angesehen. Der Typ ist als Volltrottel einfach köstlich und sorgt für die meisten Lacher. Ohne ihn wäre der Film nicht halb so lustig. Hatte schon einige witzige Momente, aber Til Schweiger kann einfach nicht schauspielern. Trotzdem bisweilen eine ganz witzige Komödie, wenn auch manchmal etwas albern und das Happy End wirkte ziemlich gezwungen.
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nithical 2012/04/06 22:22:18
Kommentar löschenHeiner Lauterbach mit Hasenohren und Till Schweiger mit Frauenperrücke versuchen darzustellen, dass sie betrunken sind und Lauterbach macht den Schweiger, von dem er ja glaubt, dass er eine Frau ist, an. So schlecht gespielt wie nie eine Szene zuvor in der Filmgeschichte, von den beiden unsympatischsten und untalentiertesten Schauspielern der Filmgeschichte. Und NICHT witzig, sondern nur sehr peinlich. Eine Minute aus diesem Film genügt, mehr habe ich nicht gesehen. Eine Minute genügt um sicher sagen zu können: Hassfilm!
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TheQuant 2012/04/06 20:39:36
Kommentar löschen2 Stunden dummes Klischee ohne Niveau und schwachsinnige Dialoge...
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Mister.AmaZ-inG 2012/04/06 20:27:14
Kommentar löschenDeine Vorhersage
Hassfilm
Was soll ich da sagen, absolut richtig. Ich hab diesem Film jetzt, ähm .. 10 Minuten eine Chance gegeben. Grottig bis zum geht nicht mehr, allein die Anfangsszene, einfach sowas von unangebracht. Peinlich...
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Chewbacca 2012/04/05 12:04:26
Kommentar löschenTil Schweiger führt Regie in einem Film, dessen Drehbuch von ihm stammt und produziert neben seiner Schauspielerei auch noch…
Für mich sind dies vier Dinge, die einfach nicht zueinander passen und das merkt man auch so richtig im Film, der wie ich ehrlich zugeben muss, mehr als langweilig ist. Die einzige Szene, die mich wenigstens ansatzweise zum Lachen gebracht hat, ist das Puppentheater mit Kasper und Krokodil, der Rest ist leider tiefstes Niveau und einfach nicht unterhaltsam.
Zu guter Letzt muss ich Frau Tschirner recht geben: Der Herr Schweiger kann nicht Schauspielern…
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Teezy123 2012/03/24 19:32:18
Kommentar löschenFast schon peinliche Fortsetzung...
Weniger Kinder, dafür noch mehr Fäkalsprache... Und somit zum Abschuss frei gegeben.
Nun ist es wirklich eine so richtig typisch deutsche Produktion, komplett uninteressant und eigentlich nur nervig.
Bitte keinen Teil 3, Herr Schweiger.. Bitte !!!
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