Zweiohrküken

Zweiohrküken (2009), DE
Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 03.12.2009

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4.2 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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noch nicht bewertet

von Til Schweiger, mit Nora Tschirner und Til Schweiger

Zweiohrküken erzählt die Geschichte um das ungleiche Paar Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) aus “Keinohrhasen weiter. Ludo und Anna zwei Jahre später: Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo seine alte Flamme Marie) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig – mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.

Mit Zweiohrküken konnte Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger an den Millionerfolg des Erstlings anknüpfen. In weiteren Rollen sind Matthias Schweighöfer, Herbert Knaup und Uwe Ochsenknecht in Zweiohrküken zu sehen.

Handlung
Kindergärtnerin Anna nd der ehemalige Boulevardreporter Ludo (Til Schweiger) sind seit zwei Jahren ein Paar: langsam kehrt der Alltag in ihre Beziehung ein und die erste Verliebheit ist vorüber. Doch es kommt noch schlimmer: Eines Tages taucht Ludos Ex-Affäre Marie wieder auf. Ludo zeigt sich sehr interessiert an einem Wiederaufleben der alten Freundschaft: natürlich ganz platonisch. Annas Freundinnen warnen sie vor der neuen Konkurrentin – zunächst wiegelt Anna ab, doch bald zeigt sie sich alamiert ob Maries Annäherungsversuchen.

Ludo hatte tatsächlich keine Affäre mit Marie im Sinn. Doch Anna beginnt ihm nachzuschnüffeln, ihm Vorwürfe zu machen und ihn in Streitgespräche zu verwickeln. Ludo ist enttäuscht von der Beziehung zu Anna, schließlich waren sich die beiden früher darüber einig, dass es wichtig sei, dem Partner seine Freiräume zu lassen.

Doch es kommt anders, als Ludo gedacht hat: Anna trifft ihren attraktiven Ex-Freund Ralf wieder. Dieser nistet sich gar für ein Paar Tage bei Anna und Ludo ein. Ralf legt sich mächtig ins Zeug, um Anna zu beeindrucken: Er putzt und wienert die Wohnung und tischt seiner Ex-Freundin jeden Abend die erlesensten Köstlichkeiten auf. Selbstverständlich schmeckt Ludo dies gar nicht und voller Eifersucht überwacht er seinen Konkurrenten.

Doch Ralf kann noch mehr: Er ist ein Idealist, der in Afrika hunderte Kinderdörfer aufgebaut hat. Zudem schlägt er sich auch im Bett nicht schlecht. Ludo gelangt an diese Information, da er heimlich in Annas Sachen herumgestöbert hat. Die von ihm geforderte Privatspähre ist somit passé.

Ludo kommt ins Grübeln: Ist er einfach zu alt für Anna? Er beschließt, zum Schönheitschirurgen zu gehen. Währenddessen unternimmt Ralf eine romantische Bootsfahrt mit Anna. Ludo platzt der Kragen: In einem Restaurant schlägt er seinen Konkurrenten nieder, was ihn endgültig ins Liebes-Aus befördert.

Anna und Ludo stehen vor den Trümmern ihrer Beziehung und wenden sich vermeintlich interessanteren Menschen zu: Ludo wacht neben Marie auf, Anna findet sich in den Armen von Ralf wieder. Für die große Liebe von Anna und Ludo scheint alles zu spät zu sein – oder doch nicht? Jedenfalls nicht unbedingt, wenn es um wahre Liebe geht.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Zweiohrküken

Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

Kamera auf Sepia gestellt, Witze vom Sonderpostenmarkt wo nicht nur die Preise klein sind, sondern auch das Niveau und eine Charakterzeichnung, die immer nur in der jeweiligen Szene schlüssig sein muss, fertig ist die Fortsetzung. Ich habe keine Ahnung, was sich der Herr Schweiger dabei gedacht hat, vermutlich nicht viel, was man schon am zu “Keinohrhasen” identischen Plakat sieht. Eine viel wichtigere Frage ist jedoch, was sich Frau Tschirner dabei gedacht hat, bei sowas mitzumachen. Wenn es das Geld war, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Prostitution. Ach: Und irgendeiner sollte dem Til mal was zum Einsatz von Musik in Szenen erzählen. Auswahl, Lautstärke, Sinn…

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Tonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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2.0Ärgerlich

Ich bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

fkfilmkritik

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Klasse Kritik, musste lachen, danke.


ThomasWzS

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Eine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

R. Zimmermann: critic.de

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Til Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

dr.hoschi

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@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.


Julsche.

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besser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.



Kommentare (172) — Film: Zweiohrküken

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Jonas Hoppe

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein Film wie schlechter Sex:
Leidenschaftslos, verkrampft und ohne echte Höhepunkte...

Witzig ist er übrigens auch nicht.
Ende

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hooffel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also ich muss ja zugeben, dass ich den ersten Teil noch ganz charmant fand. Irgendwie konnte der noch eine angenehme Atmosphäre schaffen, sofern man sich darauf einlassen konnte, aber Zweiohrküken war ja mal absolut ärgerlich. Mit Klischees habe ich zwar gerechnet, aber muss es denn so offensichtlich und stupide sein?
Selbst Nora Tschirner kann mich hier nicht überzeugen und Matthias Schweighöfers Rolle – wenn auch schön gespielt – ist in dieser Fortsetzung auch ziemlich überflüssig. Seine Szenen wirken wie ein Zwischenspiel, das nicht zum Film gehört und ich empfand es als Unterbrechung der Handlung, die nebenbei bemerkt natürlich sehr vorhersehbar war. Naja gelegentlich musste ich aber doch lächeln, weswegen der Film immerhin 2,5 Punkte bekommt.

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MaecFly

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Bewertung2.0Ärgerlich

Til Schweiger ist der Zuschauermagnet des deutschen Films, da kann kommen was will – auch eine miese Fortsetzung zu einer ohnehin schon miesen Beziehungskomödie.

Der Titel „Zweiohrküken“ wurde diesmal übrigens noch unbeholfener in den Streifen integriert als noch beim Vorgänger, aber solange man behinderte Stoffpuppen in Limited-Editions an den DVD-Käufer bringen kann, ist das anscheinend legitim. Das fertige Produkt wird dadurch freilich nicht besser, denn Schweiger hat im Vergleich zu „Keinohrhasen“ kaum etwas dazu gelernt.

Erneut agiert er nach dem Motto „schlecht geklaut ist halb gewonnen“ und langweilt mit Beziehungsknatsch der öderen Sorte: Männer lassen die dreckigen Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen, bringen die Pfandflaschen nicht weg und wollen einen größeren Penis. Frauen benötigen Aufmerksamkeit, kaufen Dessous und wollen größere Brüste. So sieht es aus in der Welt des Til Schweiger. Damit daran kein Zweifel aufkommt, lässt er seinen Ludo schon in der Anfangssequenz von Jet-Pilotin Anna mit Angelina-Jolie-Titten träumen.

Wenn das Drehbuch dann auch noch die ältesten Geschütze, seit es Blondinenwitze gibt, auffährt („Ich bekomme von neuen Schuhen immer Blasen.“ – „Ach ja? Bei mir ist es umgekehrt!“), ganze Sequenzen aus alten US-Komödien recycelt (die Klospülung bei der Traumfrau versagt am Morgen danach) und den Figuren Sprüche mit sooooooo einem Bart in den Mund legt („Hast du ein Bleirohr in der Hose oder freust du dich nur, mich zu sehen?“), möchte man nur noch die Tapete von der Wand kratzen. Dass Millionen von Kinobesuchern darüber lachen wollten, macht einem allerdings eher Angst.

Wobei Schweiger natürlich auch dafür gesorgt hat, dass hier bloß nichts dem Massengeschmack zuwiderläuft. Dabei helfen zum Beispiel Cameos von Promis wie Waldimir Klitschko, Johannes B. Kerner, Paul van Dyk und Co., die so ziemlich alle Zuschauerschichten abdecken und ein Weichspüler-Soundtrack, den jeder schon auswendig aus dem Radio kennt. Und wem geht nicht das Herz auf, wenn zwanzig Kindergartenkinder mit großen Augen schief in die Kamera blicken? So hat Schweiger auch Töchterchen Emma Tiger mit dem Filmnamen Cheyenne Blue (man suche sich die schlimmere Bezeichnung bitte selbst aus) erneut mit ans Set gezerrt, die immer dann Besinnliches in Babysprech Richtung Zuschauer(innnen) nuschelt, wenn diesen nach einem „Hach, süß!“ ist oder ihrem Vater ins Gesicht furzt, wenn schnell ein billiger Lacher her muss.

Ja, das Denken kann man bei „Zweiohrküken“ getrost einstellen und das tut man am Besten auch. Sonst könnte einem unter Umständen auch auffallen, wie ungelenk und unglaubwürdig das alles zusammengeschustert ist: Auf eine Tränendrückerszene folgt Gross-Out-Humor, worauf sich der Film wieder seinem alltäglichen Beziehungsbrimborium widmet. Ohne Rücksicht auf Verluste werden willkürlich Szenen aneinandergereiht, was für Totalausfälle wie den Subplot um den notgeilen Ludo-Kumpel Moritz sorgt. Jede Sequenz steht irgendwie für sich und nicht für einen gesamten, runden Film. Zudem verhalten sich die Figuren mehr als unglaubwürdig: Wenn Anna annimmt, es gäbe keine Probleme, einen Ex-Lover einige Tage zu sich und Ludo in die Wohnung aufzunehmen, kann man sich nur an den Kopf langen. Bezeichnend, dass „Zweiohrküken“ von dieser unrealistischen Dreierkonstellation aus seine Handlung entwickelt.

Til Schweiger hat mittlerweile gelernt, seinen Filmen einen absolut professionellen Hochglanz-Look zu verleihen, der sich kaum noch von weitaus höher budgetierten Hollywood-Produktionen unterscheidet. Das mag den Großteil der Kinozuschauer von den vielen Unstimmigkeiten ablenken. Dass Zuschauerrekorde meist dann purzeln, wenn der Film dem Publikum nichts abverlangt, ist ebenfalls nicht neu, weshalb man sich darüber gar nicht großartig aufzuregen braucht. Aber wie sich Schweiger darin in seinem Kritikerboykott bestätigt fühlt, Qualität mit Einspielergebnis gleichsetzt und sich überhaupt als Messias des deutschen Films sieht - dafür findet man keine Worte mehr. Denn im Endeffekt ist „Zweiohrküken“ nicht mehr als Scheiße für die Massen, breitgetreten auf überlange zwei Stunden.

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MaecFly

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Dito.

Und dass meine Kritikpunkte auf nahezu 100% der romantischen Komödien zutreffen sollen, bezweifle ich stark.

Schon mal einen Film von Billy Wilder gesehen? Der hat schon vor einem halben Jahrhundert gezeigt, wie man sowas macht. Wenn es keine alten s/w-Schinken sein sollen, dann von mir aus auch gerne Sachen wie "500 Days of Summer" oder "Up in the Air".

Aber was Schweiger da fabriziert hat, geht meiner Meinung nach gar nicht.


Kwyjibo

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Jaja, diese schönen Totschlagargumente. Als nächstes kommt dann "Filme sollen doch nur unterhalten" und "Mach's doch besser!"...

Auf jeden Fall eine absolut treffende Kritik. Der Film ist von vorn bis hinten unerträglich. War der erste auch schon, aber die Fortsetzung toppt das nochmal. Mehr braucht man zu diesem Scheiß nicht mehr zu sagen...


dracula007

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Bewertung5.0Geht so

Besser als der erste Teil. Aber das ist ja noch kein Qualitätsiegel. Teilweise nette Sprüche aber ich erkenne keine klare Story oder einen roten Faden. Alles wirk stumpf aneinandergereiht. Kann man sich mit Freunden ansehen, muss man aber nicht.

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akra

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Bewertung9.0Herausragend

Wenig Top, viel Flop und ein wenig dazwischen – der Gesamttenor hier ist doch recht eindeutig. Es mag an den Rollenklischees liegen, die hier mal wieder ausgeschlachtet werden, bis die Schwarte kracht. Vielleicht an Till Schweiger, der mal wieder den schlampigen Macho mit treuem Herzen für seine Liebste gibt. Die Geschichte ist nicht neu oder überraschend, bietet keine Wendungen, strotzt nur so vor Albernheiten, setzt keine handwerklichen Maßstäbe, hat wenig Tiefgang. Märchenhafter Schmalz wie dieser hat zudem wohl wenig Freunde unter den anspruchsvolleren Filmliebhabern und Kritikern, was den Machern aber völlig klar gewesen sein dürfte.
Ich halte diesen Film trotz aller berechtigter Kritik für eine hervorragende Liebeskomödie mit viel Witz und viel Herz.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Ludo und Anna sind nun im Beziehungsalltag angekommen und müssen sich mit dessen Tücken auseinandersetzen. Zum Missfallen des jeweils anderen tauchen dazu alte „Bekanntschaften“ auf, die die Beziehung nach und nach ordentlich ins Wanken bringen...
„Zweiohrküken“ kommt meines Erachtens nach sehr viel amüsanter, gewitzter und sprachlich charmanter daher als sein Vorgänger. Die Dialoge, von Vielen als flach bezeichnet, empfinde ich als spritzig, witzig und durchaus intelligent. Kann man sich mit dem, nicht selten sexualitätsbezogenen Humor sowie mit den bereits erwähnten Klischees nicht anfreunden, wird der Film natürlich kaum gefallen können.
Der Soundtrack ist wie im ersten Teil sehr gut, jedoch wirkt der Film insgesamt musikalisch etwas überfrachtet. Zudem lässt er ein wenig die Kompaktheit vermissen: Ein bis zwei Szenen können als überflüssig angesehen werden, den ein oder anderen aufgewärmten Gag des ersten Teils hätte es nicht gebraucht und zum Ende hin zieht der Film sich doch etwas, weswegen er die Höchstnote verfehlt.

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Parçalı Bulutlu

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Bewertung5.0Geht so

Haltet mich für prüde, aber bei diesem Film hatte ich stets den Endruck, es drehe sich alles nur um ein Thema: Sex.
Flache Witze und Anspielungen untermauern meinen "Verdacht".Das Ende ist -welch' Überraschung- vorhersehbar, undzwar von der ersten Minute des Films.
In meinen Augen hat der Film "Zweiohrküken" nicht allzuviel zu bieten und ist eher geeignet für einen "netten Mädelsabend" oder eine Pyjamaparty.Aber was anderes sollte man warscheinlich auch nicht erwarten, der Titel an sich verrät ja schon einiges über das Niveau des Films.

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Graf Krolock

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story mag nach dem ersten recht erfolgreichen Teil nichts besonderes mehr hergeben, aber ich bin immer wieder erstaunt, was Til Schweiger als Regisseur so zustande bringt. Als Schauspieler gehört er sicherlich nicht zur obersten Liga in Deutschland. Vielleicht sollte er sein Talent als Filmemacher mal mit ein paar ernsthafteren Filmen ins Szene setzen. Das könnte durchaus besser werden als der meiste deutsche Schwachsinn. Ich denke, da brauch er sich nicht verstecken.

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Xebeche

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Bewertung0.0Hassfilm

Würde gerade am liebsten in den Fernseher treten... Der Gipfel der Frechheit ist allerdings die Tatsache, dass (in der heutigen Zeit) vollkommen harmlose Filme wie "Manche mögen's heiß" eine FSK 16 Freigabe haben, wohingegen solch filmischer Schund FSK 12 hat und vom "Muschilecken" und "Oralsex bis zum Ende" schwallern darf.

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Xebeche

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Eine berechtigte Frage, auf die ich keine zufriedenstellende Antwort habe. Läuft aber eher nebenbei mit und schenke dem Müll daher meistenteils nur mit einem Auge und Ohr Beachtung.


Acry

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Nur, wenn man ab und zu auch schlechte Filme sieht, weiß man die guten zu schätzen ^^


Curryman1312

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kein Interesse

Kind mit Doppelnamen spielt Kind mit Doppelnamen.

Armes Kind.

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Audreyfan

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Bewertung1.5Ärgerlich

Man nehme Til Schweiger, eine Überdosis Kitsch, sämtliche Klischees, ein paar unverständliche Dialoge und eine Menge perverse Witze und Anspielungen, die noch nicht mal witzig wären, wenn Barney sie erzählen würde. Das alles mixt man mit schrecklichen Schauspielerkünsten und tada!.... Fertig ist Zweiohrküken.
Nach diesem Film habe ich mir überlegt, ob man neben dem üblichen FSK, vielleicht noch etwas einführen sollte, was einen davor warnt ab einem bestimmten Alter bestimmte Filme nicht zu gucken. Das läge für diesen Film dann bei 2 Jahren. Ich habe nämlich mal gelesen, dass ab da die Erinerung eines Menschen "aktiviert" wird...

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Vic Mackey

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Ohne den Film gesehen zu haben, kann ich sagen, toller Kommentar :)


Audreyfan

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Danke :)


hrxuuuu

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Bewertung5.5Geht so

Zweiohrküken ist eine Fortsetzung die kein Mensch braucht und am Ende wie der Vorgänger mit dem gleichen Witzgrad abschneidet.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Zweiohrküken" ist eine ebenso nette wie insgesamt belanglose Fortsetzung der Til Schweiger-Beziehungskomödie "Keinohrhasen". Handwerklich solide inszeniert, mit eingängigen Songs unterlegt, kann die Story nur ansatzweise überzeugen. Der Film, immerhin mit einer stattlichen Länge von über 2 Stunden, kann die eine oder andere Länge nicht verbergen. Ken Duken als Exfreund von Nora Tschirner zeigt einmal mehr seine schauspielerische Vielfalt und weiß zu gefallen. Ansonsten bietet der Film keinerlei Überraschungen und ist im Grunde das, was man von einem typischen Schweiger-Film erwartet. Kitschig, oberflächlich, nervig, mitunter nahe an der Klamotte, klischeehaft bis zum Rande des Erträglichen und letztlich unnötig. Der Erstling war deutlich besser.

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renefischer

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Bewertung3.5Schwach

Immer dieser Schweiger. Und diese ständig viel zu laut eingespielte Musik. Einfach grauenvoll. Das kann auch Frau Tschirner nicht mehr retten.

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totox

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Bewertung5.5Geht so

Fängt stark an - witzig und lebensnah, sympathische Charaktere, gute Schauspieler voller Spielfreude. Leider gehen dem Film mit zunehmender Spieldauer die Ideen aus und die Scherze driften so sehr ins Alberne ab, dass es ab Mitte des Films kaum mehr erträglich ist.

Im Gegensatz zum ersten Teil reiner Beziehungsfilm, kein Kinderfilm.

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.0Ganz gut

Eins ist klar, ohne Matthias Schweighöfer hätte ich mir den Film bestimmt nicht angesehen. Der Typ ist als Volltrottel einfach köstlich und sorgt für die meisten Lacher. Ohne ihn wäre der Film nicht halb so lustig. Hatte schon einige witzige Momente, aber Til Schweiger kann einfach nicht schauspielern. Trotzdem bisweilen eine ganz witzige Komödie, wenn auch manchmal etwas albern und das Happy End wirkte ziemlich gezwungen.

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nithical

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Bewertung0.0Hassfilm

Heiner Lauterbach mit Hasenohren und Till Schweiger mit Frauenperrücke versuchen darzustellen, dass sie betrunken sind und Lauterbach macht den Schweiger, von dem er ja glaubt, dass er eine Frau ist, an. So schlecht gespielt wie nie eine Szene zuvor in der Filmgeschichte, von den beiden unsympatischsten und untalentiertesten Schauspielern der Filmgeschichte. Und NICHT witzig, sondern nur sehr peinlich. Eine Minute aus diesem Film genügt, mehr habe ich nicht gesehen. Eine Minute genügt um sicher sagen zu können: Hassfilm!

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TheQuant

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Bewertung1.0Ärgerlich

2 Stunden dummes Klischee ohne Niveau und schwachsinnige Dialoge...

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Mister.AmaZ-inG

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Bewertung0.0Hassfilm

Deine Vorhersage
Hassfilm

Was soll ich da sagen, absolut richtig. Ich hab diesem Film jetzt, ähm .. 10 Minuten eine Chance gegeben. Grottig bis zum geht nicht mehr, allein die Anfangsszene, einfach sowas von unangebracht. Peinlich...

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Chewbacca

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Bewertung2.0Ärgerlich

Til Schweiger führt Regie in einem Film, dessen Drehbuch von ihm stammt und produziert neben seiner Schauspielerei auch noch…
Für mich sind dies vier Dinge, die einfach nicht zueinander passen und das merkt man auch so richtig im Film, der wie ich ehrlich zugeben muss, mehr als langweilig ist. Die einzige Szene, die mich wenigstens ansatzweise zum Lachen gebracht hat, ist das Puppentheater mit Kasper und Krokodil, der Rest ist leider tiefstes Niveau und einfach nicht unterhaltsam.
Zu guter Letzt muss ich Frau Tschirner recht geben: Der Herr Schweiger kann nicht Schauspielern…

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Teezy123

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Bewertung3.5Schwach

Fast schon peinliche Fortsetzung...
Weniger Kinder, dafür noch mehr Fäkalsprache... Und somit zum Abschuss frei gegeben.
Nun ist es wirklich eine so richtig typisch deutsche Produktion, komplett uninteressant und eigentlich nur nervig.
Bitte keinen Teil 3, Herr Schweiger.. Bitte !!!

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