Zweiohrküken
Zweiohrküken (2009), DE Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 03.12.2009
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18401 Bewertungen
190 Kommentare
Keine
von Til Schweiger, mit Til Schweiger und Nora Tschirner
Til Schweiger und Nora Tschirner müssen sich in der Komödie Zweiohrküken, der Fortsetzung von Keinohrhasen, mit Beziehungsproblemen und Alltagstrott herumschlagen.
Zweiohrküken erzählt die Geschichte des ungleichen Paares Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) aus Keinohrhasen weiter. Die Kindergärtnerin Anna und der ehemalige Boulevardreporter Ludo sind seit zwei Jahren ein Paar. Langsam kehrt der Alltag in ihre Beziehung ein und die erste Verliebheit ist vorüber. Als Ludo seine alte Flamme Marie (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig – zu Recht! Die Verflossene ist offensichtlich noch ziemlich interessiert an Ludo. Er wehrt sich, auch zu Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert seinen Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.
Hintergrund & Infos zu Zweiohrküken
Mit Zweiohrküken konnte Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger an den Millionenerfolg des Erstlings Keinohrhasen anknüpfen. In weiteren Rollen sind Matthias Schweighöfer, Herbert Knaup und Uwe Ochsenknecht in Zweiohrküken zu sehen.
2009 erschien bereits das Kinderbuch Keinohrhasen und Zweiohrküken von Klaus Baumgart und Til Schweiger. Im September 2013 wird dieses Kinderbuch als Animationsfilm unter der Regie von Til Schweiger und Thilo Rothkirch in die deutschen Kinos kommen. (AP)
Mehr Bilder (43) und Videos (2) zu Zweiohrküken
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Deutschland, Ostsee
- Handlung
- Altersunterschied, Beziehung, Boot, Dessous, Eifersucht, Ex-Freund, Ex-Freundin, Ex-Geliebte, Junggeselle, Kindergarten, Kindergärtnerin, Mann-Frau-Beziehung, One-Night-Stand, Ostsee, Routine, Schönheitschirurg, Single, Trennung, Ungleiches Paar, Unordnung, Untreue
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (5) — Film: Zweiohrküken
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenKamera auf Sepia gestellt, Witze vom Sonderpostenmarkt wo nicht nur die Preise klein sind, sondern auch das Niveau und eine Charakterzeichnung, die immer nur in der jeweiligen Szene schlüssig sein muss, fertig ist die Fortsetzung. Ich habe keine Ahnung, was sich der Herr Schweiger dabei gedacht hat, vermutlich nicht viel, was man schon am zu “Keinohrhasen” identischen Plakat sieht. Eine viel wichtigere Frage ist jedoch, was sich Frau Tschirner dabei gedacht hat, bei sowas mitzumachen. Wenn es das Geld war, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Prostitution. Ach: Und irgendeiner sollte dem Til mal was zum Einsatz von Musik in Szenen erzählen. Auswahl, Lautstärke, Sinn…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenIch bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches durch den…
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten
honigsau Sun, 29 Aug 2010 06:02:20 -0000
Antwort löschenkeine Ahnung was Sie berufstätig machen Herr "Hitmanski", aber ich hoffe nicht, dass so jemand wie Sie einem Kind aufschlussreichen Vorschulunterricht, z.B. über die gesellschaftliche Popularität prominenter Persönlichkeiten, geben sollte. Das wäre dann doch etwas zu cool, wenn Kinder von Ihnen die Vergleichspunkte zwischen Osama bin Laden und Til Schweiger lernen müssten und ausführlich über den Humor von Schindlers Liste sinnieren sollten.
Ich gebe Ihnen in einigen Punkten Ihrer Filmkritik sogar recht (und sieze Sie sogar), z.B. was die Einfallslosigkeit des Beziehungsplots auf Mario-Barth-Niveau betrifft...
Aber Filme mit Einfallsreichtum bleiben grundsätzlich Mangelware, deshalb sollte man auch nicht zu harsch über all die ausgelaugten Klischees urteilen.
Ich habe mich zumindest gut unterhalten gefühlt...
fabel Sun, 29 Aug 2010 10:22:30 -0000
Antwort löschen@honigsau:
Also ich hab auch unterhalten gefühlt, über deine Antwort und über den geilen Kommentar "Hitmanski".
"und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert"
Bester Satz. :)
Alle 3 Daumen hoch. :)
horusfelix Sun, 29 Aug 2010 15:11:53 -0000
Antwort löschenHerr Hitmanski,
ich habe mich wiedermal vorzüglich amüsiert. Natürlich auch über die antworten ihrer Fans
honigsau Mon, 30 Aug 2010 07:45:11 -0000
Antwort löschenDas Klischee der zwanghaft lustigen Filmkritiken scheint auf moviepilot ja voll und ganz aufzugehen...
Aber stimmt schon, ich sollte meine etwas zu gute Bewertung für diesen Film auch irgendwie überdenken, schließlich wirkten einzelne Sprüche schon vor 10 Jahren abgedroschen, ("ich bekomm von neuen Schuhen immer Blasen"... "Bei mir ist es genau umgekehrt" oder auch "ich heiße Lana. Rückwärts kannst Du es Dir bestimmt besser merken")...
Natürlich sollte man niemals niemals nie usw... Wollte ich auch gar nicht.
fabel Mon, 30 Aug 2010 13:23:03 -0000
Antwort löschen@honigsau:
Was verstehst du unter zwanghaft lustig und was bitteschön ist daran auszusetzen ?
doctorgonzo Mon, 30 Aug 2010 14:51:02 -0000
Antwort löschenNix gegen Uli Hoeneß, der hat ein gutes Herz und macht lecker Wurst. Und hat St.Pauli geholfen, als es mal wieder gehakt hat bei den Finanzen der Elbpiraten...
honigsau Tue, 31 Aug 2010 11:26:13 -0000
Antwort löschenMit jeder Antwort mache ich es nur noch schlimmer... ^^
fabel Tue, 31 Aug 2010 12:38:54 -0000
Antwort löschenhehe ^^
Frieden ? :D
press Fri, 03 Sep 2010 07:15:30 -0000
Antwort löschenHerr Hitmanski,
besser hätte man es nicht formulieren können. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Strikerth Sun, 05 Sep 2010 11:25:39 -0000
Antwort löschen@honigsau Ja! :)
bohnes Sun, 30 Jan 2011 03:15:56 -0000
Antwort löschenWow, die erste Kritik, die ich von dir lese, der ich hunderprozentig zustimme. Die Skalen fand ich sehr schön :)
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fkfilmkritik Thu, 03 Feb 2011 12:13:31 -0000
Antwort löschenKlasse Kritik, musste lachen, danke.
ThomasWzS Sun, 14 Aug 2011 18:41:43 -0000
Antwort löschenEine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenTil Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
AltH85 Thu, 03 Dec 2009 14:17:33 -0000
Antwort löschenna da hat sich die Maskerade ja gelohnt^^
Ines Walk Thu, 03 Dec 2009 14:21:47 -0000
Antwort löschenWenn das Schule macht ... alle Kritiker (die meistens einen Bart haben) in Frauenkleidern.
AltH85 Thu, 03 Dec 2009 14:24:08 -0000
Antwort löschenDas fällt spätestens dann auf wenn anstatt Proseco das erste Bier übern Tresen wandert ^^
delaVega Fri, 04 Dec 2009 16:51:27 -0000
Antwort löschenBrilliant! :D
Diabolo777 Sun, 06 Dec 2009 20:25:31 -0000
Antwort löschen55555
Diabolo777 Sun, 06 Dec 2009 20:28:06 -0000
Antwort löschenLeute die so einen Film toll finden gehören alle in die Klappse und der Schlüssel weggeworfen!
Til Schweiger war nie ein Schauspieler und wird auch nie einer werden!
SonjaST Tue, 08 Dec 2009 17:22:25 -0000
Antwort löschen...nur gelacht!!!! die ganze Zeit und das trotz Schweinegrippe!!!!
Alle 9 Antworten zeigen
dr.hoschi Fri, 18 Dec 2009 23:42:54 -0000
Antwort löschen@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.
Julsche. Sun, 03 Jan 2010 20:40:34 -0000
Antwort löschenbesser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.
Kommentare (185) — Film: Zweiohrküken
DocMoody Mon, 20 May 2013 20:18:08 -0000
Kommentar löschenTill Schweiger verfilmt seinen Instagram-Account. Ein Alptraum in Sepia.
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Der_Phil Mon, 20 May 2013 17:14:39 -0000
Kommentar löschenGanz ehrlich, die halbe Stunde die ich eben nebenher beim Abendessen ertragen musste langt mir. Hilllllfe...-
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dynamictom2409 Sat, 20 Apr 2013 15:33:31 -0000
Kommentar löschenDiese mit Radio-Liedern untermalte Fortsetzung eines recht guten Films "Keinohrhasen" gehört definitiv ins Klo. Hassfilm.
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fuerchtegott Sat, 20 Apr 2013 18:41:16 -0000
Antwort löschenIch liebe Hasskommis! Und den ersten Film fand ich auch gut. Aber diese Kiste lasse ich wohl lieber aus. Spare damit das Klowasser.
Braunbaer11 Fri, 22 Feb 2013 16:28:02 -0000
Kommentar löschenDer schwächste Film der vier bisherigen Romantischen-Schweiger-Komödien. Trotzdem unterhaltsam.
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beast667 Sun, 17 Feb 2013 11:24:29 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wie ne Mario Barth Show. Manchmal erwischt man sich beim lachen. Obwohls nicht lustig ist......
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Otto Normal Mon, 21 Jan 2013 00:07:27 -0000
Kommentar löschenGelegentlich lustig, häufiger zum Fremdschämen. Schade, daß Männer und Frauen nicht ein bischen weiter miteinander sind. Dann müßten solchen doofen Beziehungsfilmchen nicht einen so großen Erfolg haben.
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Matty Tue, 25 Dec 2012 13:47:37 -0000
Kommentar löschenSchweiger bleibt seinem Konzept treu und fährt damit einfach auf der erfolgsschiene. Dabei kann er mit nichts mehr überraschen, er kann aber auch nicht viel falsch machen. Für einen Fernsehabend zu zweit OK!
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A-Wax Tue, 04 Dec 2012 13:26:52 -0000
Kommentar löschenNette Fortsetzung von "Keinohrhasen", der allerdings doch so manches fehlt.
Im Gegensatz zum Großteil meiner Geschlechtsgenossen konnte ich mit "Keinohrhasen" durchaus was anfangen und ich halte Til Schweiger zwar sicherlich nicht für den größten Regisseur bzw. Schauspieler, aber eben auch nicht für den Untergang des Abendlandes, als den ihn viele hier hinstellen.
Das größte Problem von "Zweiohrküken" ist das die Story recht ausgelutscht ist und vor allem das viele liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Teil (z. B. Nora Tschirners Freundin) nicht mehr mit an Bord sind. Wie erwähnt wird die Story aus dem ersten Film zwar schlüssig fortgesetzt und es gibt auch einige gelungene Gags, allerdings fehlt die Spritzigkeit des ersten Films.
Die Leistungen der Schauspieler sind ok, allerdings weiß nur Nora Tschirner (mal wieder) so richtig zu überzeugen.
Man hätte es bei einem Film belassen können bzw. sollen.
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heiko.buschhaus Sun, 02 Dec 2012 19:16:34 -0000
Kommentar löschenEntgegen meiner Erwartungen sehr gut (vor allem für einen deutschen Schweiger-Film). Schweiger und Tschirner reden den kompletten Film herrlich aneinander vorbei und Matthias Schweighöfer sorgt mit seinem freundlich-idiotischem Auftritt als schüchterner Junggeselle Moritz für Dauerlacher (ich sollte wirklich mehr seiner Filme gucken!). Zudem sorgen Carmeoauftritte von deutschen Top-Schauspielern wie Uwe Ochsenknecht und einem herrlichen Heiner Lauterbach für echte Schenkelklopfer. Großer Mangelbedarf an diesem Film bleibt jedoch, dass ihm (wie bei dem Vorgänger und in 'Kokowäääh' auch) nach der Hälfte des Filmes langsam die Lacher ausgehen und er sich etwas zu ernst nimmt und in die Trennungs-Dramatik-Schiene verfällt! Doch im Endeffekt richtig gut zum Lachen!
Bonner, verkneif dir den Kommentar einfach!!!
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Blindguardian94 Mon, 03 Dec 2012 09:43:51 -0000
Antwort löschenMatthias Schweighöfer solltest du dir nicht angucken, der ist overhyped und Til Schweiger "hust" ist ja so super (hoffe du erkennst den Sarkasmus)
heiko.buschhaus Sat, 08 Dec 2012 22:55:19 -0000
Antwort löschenDein Film-Patriotismus ist bewundernswert....
Framesurfer Wed, 28 Nov 2012 22:15:56 -0000
Kommentar löschenWer würgt sich solche Filmtitel raus?
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gerd.fittkau Thu, 03 Jan 2013 13:48:37 -0000
Antwort löschender nächste Film heißt bestimmt Drei-Ohr-Ei ...
Framesurfer Thu, 03 Jan 2013 13:58:56 -0000
Antwort löschenMan muss mit dem Schlimmsten rechnen ;)
Julian F. Sun, 30 Sep 2012 16:03:35 -0000
Kommentar löschenDer Film ist nur zeitweise lustig und äußerst undynamisch.
Es gibt keinen roten Faden in der Story - die Geschichte(n) um Matthias Schweighöfer wirken zum Beispiel wie Einzelepisoden, die man ruhig aus dem Film hätte wegstreichen können - da ging es wohl drum, Schweighöfer unbedingt dabeihaben zu wollen.
Die Klischees in diesem Film sind unbegrenzt; über das Geschlechterbild sollte man sich jedoch nicht aufregen, es entspricht eben dem, was sowohl Männer als auch Frauen (!!) gerne in dieser Art von Film sehen möchten.
Da Til Schweiger hier einen Film gedreht hat, der vielen Deutschen, insbesondere Teenagern, sehr gut gefallen dürfte und der Erfolg somit gerechtfertigt ist, bewerte ich ihn nicht allzu schlecht.
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Hzi Sun, 30 Sep 2012 10:00:44 -0000
Kommentar löschenDie Tschirner zickt rum, der Schweiger prollert dagegen, der Schweighöfer, welcher für die Handlung überhaupt keine Rolle mehr spielt, darf noch für ein paar müde Flirt- und Fäkalien(!)-Gags hinhalten, und der Tiefpunkt ist in der viel zu langen, total unkomischen Sequenz erreicht, in der sich Schweiger's Ludo als Frau verkleidet und von einem Heiner Lauterbach in Clever(& Smart)-Monitur anbaggern lässt; ein wüster, oft langatmiger Cocktail aus abgestandenen Geschlechter-Zoten, Proll-Humor und etwas Bilderbuch-Romantik, im Sepia-Katalog-Look und mit Kaufhaus-CD-Soundtrack aber wieder gekonnt auf die Zielgruppe zurechtgeschneidert - jedoch eine vergleichbare "Schneider"-Leistung wie das KeinOhrHasen-/ZweiOhrKüken-Vieh ...
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rkuehne Thu, 13 Sep 2012 09:24:06 -0000
Kommentar löschenWar der erste teil noch - zumindest für einen Schweiger-Film - überraschend unterhaltsam und auch romantisch, zu wird hier deutlich gezeigt, auf welches Flachniveau dieser Mensch abzielt und damit traurigerweise überragende Erfolge feiert. Platte Witze, ein aufgrund diverser Komplexe stets kurz vor einer Schlägerei stehender Schweiger, und eine durch plumpe Musik so vorhersehbare story, dass einem schlecht werden kann. Einzig Schweighöfer sorgt ab und an noch für etwas Frische, auch wenn die Nebengeschichte mit ihm an sich unverständlich bleibt.
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retikulum Sun, 26 Aug 2012 13:11:27 -0000
Kommentar löschenKeinohrhasen, Zweiohrküken, ... der dritte heißt dann Dreilochstuten oder was? Nene, lass mal...
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Bibabiest Mon, 20 Aug 2012 10:27:34 -0000
Kommentar löschenGewollt, flach, billig, aufgesetzt. Bäh.
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Brentano Sun, 02 Sep 2012 13:16:17 -0000
Antwort löschenwenn der mal endlich "krachend " aufsetzen würde, schön wäre es und warum wandert dieser Til nicht aus, ist die Steuer nioh zu gnädig mit ählichen Gewinnlern?
Mac_C_Tiro Fri, 03 Aug 2012 10:52:59 -0000
Kommentar löschenSchweiger sieht für sein Alter immer noch unverschämt gut aus, das ist aber auch schon alles positive das sich aus meiner Warte über diese belanglos dahinplätschernde deutsche Komödie sagen lässt. Die Dialoge wirken altbacken, die Schauspieler hölzern und das Drehbuch wurde mindestens 1 mal zu oft in die Kitschwanne getunkt.
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GoWest Sun, 29 Jul 2012 17:39:11 -0000
Kommentar löschenWer sich schon Filme mit Til Schweiger antut (besonders noch Geld im Kino dafür aus gibt), hat eh schon verloren.
Der Typ kann weder schauspielen, Drehbücher schreiben oder gar Regie führen. Ist wie mit dem Ochsenknecht Pack. Können nichts, schimpfen sich aber Schauspieler/Künstler/Musiker etc.
Diese Filme sind so überflüssig wie ein Lutscher der nach Scheisse schmeckt
habe fertig......
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MartinAusBerlin Fri, 29 Jun 2012 20:53:34 -0000
Kommentar löschenLeider in Vergleich zum ersten Teil eine ziemliche Enttäuschung. nur wenige Gags funktionieren gut und die Handlung ist stellenweise ziemlich langweilig.
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hooffel Tue, 08 May 2012 14:58:10 -0000
Kommentar löschenAlso ich muss ja zugeben, dass ich den ersten Teil noch ganz charmant fand. Irgendwie konnte der noch eine angenehme Atmosphäre schaffen, sofern man sich darauf einlassen konnte, aber Zweiohrküken war ja mal absolut ärgerlich. Mit Klischees habe ich zwar gerechnet, aber muss es denn so offensichtlich und stupide sein?
Selbst Nora Tschirner kann mich hier nicht überzeugen und Matthias Schweighöfers Rolle – wenn auch schön gespielt – ist in dieser Fortsetzung auch ziemlich überflüssig. Seine Szenen wirken wie ein Zwischenspiel, das nicht zum Film gehört und ich empfand es als Unterbrechung der Handlung, die nebenbei bemerkt natürlich sehr vorhersehbar war. Naja gelegentlich musste ich aber doch lächeln, weswegen der Film immerhin 2,5 Punkte bekommt.
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MaecFly Wed, 02 May 2012 09:43:23 -0000
Kommentar löschenTil Schweiger ist der Zuschauermagnet des deutschen Films, da kann kommen was will – auch eine miese Fortsetzung zu einer ohnehin schon miesen Beziehungskomödie.
Der Titel „Zweiohrküken“ wurde diesmal übrigens noch unbeholfener in den Streifen integriert als noch beim Vorgänger, aber solange man behinderte Stoffpuppen in Limited-Editions an den DVD-Käufer bringen kann, ist das anscheinend legitim. Das fertige Produkt wird dadurch freilich nicht besser, denn Schweiger hat im Vergleich zu „Keinohrhasen“ kaum etwas dazu gelernt.
Erneut agiert er nach dem Motto „schlecht geklaut ist halb gewonnen“ und langweilt mit Beziehungsknatsch der öderen Sorte: Männer lassen die dreckigen Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen, bringen die Pfandflaschen nicht weg und wollen einen größeren Penis. Frauen benötigen Aufmerksamkeit, kaufen Dessous und wollen größere Brüste. So sieht es aus in der Welt des Til Schweiger. Damit daran kein Zweifel aufkommt, lässt er seinen Ludo schon in der Anfangssequenz von Jet-Pilotin Anna mit Angelina-Jolie-Titten träumen.
Wenn das Drehbuch dann auch noch die ältesten Geschütze, seit es Blondinenwitze gibt, auffährt („Ich bekomme von neuen Schuhen immer Blasen.“ – „Ach ja? Bei mir ist es umgekehrt!“), ganze Sequenzen aus alten US-Komödien recycelt (die Klospülung bei der Traumfrau versagt am Morgen danach) und den Figuren Sprüche mit sooooooo einem Bart in den Mund legt („Hast du ein Bleirohr in der Hose oder freust du dich nur, mich zu sehen?“), möchte man nur noch die Tapete von der Wand kratzen. Dass Millionen von Kinobesuchern darüber lachen wollten, macht einem allerdings eher Angst.
Wobei Schweiger natürlich auch dafür gesorgt hat, dass hier bloß nichts dem Massengeschmack zuwiderläuft. Dabei helfen zum Beispiel Cameos von Promis wie Waldimir Klitschko, Johannes B. Kerner, Paul van Dyk und Co., die so ziemlich alle Zuschauerschichten abdecken und ein Weichspüler-Soundtrack, den jeder schon auswendig aus dem Radio kennt. Und wem geht nicht das Herz auf, wenn zwanzig Kindergartenkinder mit großen Augen schief in die Kamera blicken? So hat Schweiger auch Töchterchen Emma Tiger mit dem Filmnamen Cheyenne Blue (man suche sich die schlimmere Bezeichnung bitte selbst aus) erneut mit ans Set gezerrt, die immer dann Besinnliches in Babysprech Richtung Zuschauer(innnen) nuschelt, wenn diesen nach einem „Hach, süß!“ ist oder ihrem Vater ins Gesicht furzt, wenn schnell ein billiger Lacher her muss.
Ja, das Denken kann man bei „Zweiohrküken“ getrost einstellen und das tut man am Besten auch. Sonst könnte einem unter Umständen auch auffallen, wie ungelenk und unglaubwürdig das alles zusammengeschustert ist: Auf eine Tränendrückerszene folgt Gross-Out-Humor, worauf sich der Film wieder seinem alltäglichen Beziehungsbrimborium widmet. Ohne Rücksicht auf Verluste werden willkürlich Szenen aneinandergereiht, was für Totalausfälle wie den Subplot um den notgeilen Ludo-Kumpel Moritz sorgt. Jede Sequenz steht irgendwie für sich und nicht für einen gesamten, runden Film. Zudem verhalten sich die Figuren mehr als unglaubwürdig: Wenn Anna annimmt, es gäbe keine Probleme, einen Ex-Lover einige Tage zu sich und Ludo in die Wohnung aufzunehmen, kann man sich nur an den Kopf langen. Bezeichnend, dass „Zweiohrküken“ von dieser unrealistischen Dreierkonstellation aus seine Handlung entwickelt.
Til Schweiger hat mittlerweile gelernt, seinen Filmen einen absolut professionellen Hochglanz-Look zu verleihen, der sich kaum noch von weitaus höher budgetierten Hollywood-Produktionen unterscheidet. Das mag den Großteil der Kinozuschauer von den vielen Unstimmigkeiten ablenken. Dass Zuschauerrekorde meist dann purzeln, wenn der Film dem Publikum nichts abverlangt, ist ebenfalls nicht neu, weshalb man sich darüber gar nicht großartig aufzuregen braucht. Aber wie sich Schweiger darin in seinem Kritikerboykott bestätigt fühlt, Qualität mit Einspielergebnis gleichsetzt und sich überhaupt als Messias des deutschen Films sieht - dafür findet man keine Worte mehr. Denn im Endeffekt ist „Zweiohrküken“ nicht mehr als Scheiße für die Massen, breitgetreten auf überlange zwei Stunden.
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doctorgonzo Wed, 02 May 2012 10:01:35 -0000
Antwort löschenhttp://spinoza1111.files.wordpress.com/2009/09/were-not-worthy1.jpg?w=450&h=247
Vic Mackey Wed, 02 May 2012 11:35:30 -0000
Antwort löschenDamit werden andere Kommentare zu diesem Machwerk fast schon überflüssig :)... großartig!
totox Wed, 02 May 2012 13:56:34 -0000
Antwort löschenAlle Kritikpunkte treffen für nahezu 100% der romantischen Komödien zu. Wenn Du diese Art von Filmen nicht magst, solltest Du sie einfach nicht anschauen.
doctorgonzo Wed, 02 May 2012 14:16:33 -0000
Antwort löschenNur weil man etwas nicht mag, darf man ja wohl trotzdem Kritik anbringen. Wenn sich alle nur positiv äußern würden, käme ja nie eine mögliche objektive Schnittmenge heraus.
Die Ansage "dann guck doch was anderes" ist ohnehin eines der schwächsten "Argumente", die man in einer derart gelagerten Diskussion überhaupt bringen kann.
MaecFly Wed, 02 May 2012 14:27:15 -0000
Antwort löschenDito.
Und dass meine Kritikpunkte auf nahezu 100% der romantischen Komödien zutreffen sollen, bezweifle ich stark.
Schon mal einen Film von Billy Wilder gesehen? Der hat schon vor einem halben Jahrhundert gezeigt, wie man sowas macht. Wenn es keine alten s/w-Schinken sein sollen, dann von mir aus auch gerne Sachen wie "500 Days of Summer" oder "Up in the Air".
Aber was Schweiger da fabriziert hat, geht meiner Meinung nach gar nicht.
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Kwyjibo Sun, 06 May 2012 15:31:53 -0000
Antwort löschenJaja, diese schönen Totschlagargumente. Als nächstes kommt dann "Filme sollen doch nur unterhalten" und "Mach's doch besser!"...
Auf jeden Fall eine absolut treffende Kritik. Der Film ist von vorn bis hinten unerträglich. War der erste auch schon, aber die Fortsetzung toppt das nochmal. Mehr braucht man zu diesem Scheiß nicht mehr zu sagen...
Joone44 Mon, 16 Jul 2012 16:24:47 -0000
Antwort löschenDas mit den furchtbar hässlichen Tierpuppen ist ja schon ein netter Marketinggag. DVD normal: 10 Mäuse, DVD + Stoffvieh: 40 €