J. J. Abrams produziert Mission Impossible 4 mit Tom CruiseBearbeiten

Veröffentlicht am 07.08.2009, 11:57

J. J. Abrams arbeitet am Drehbuch zu Mission Impossible 4. Als Produzent und Darsteller ebenfalls dabei: Tom Cruise, der unmittelbar nach dem dritten Teil der Reihe vom Studio spektakulär gefeuert worden war.

J. J. Abrams und Tom Cruise am Set von M:I-3 J. J. Abrams und Tom Cruise am Set von M:I-3 © Paramount Pictures

Wie Variety berichtet, arbeitet J.J. Abrams für Paramount Pictures am Drehbuch zu Mission Impossible 4. Da seine Stammautoren Alex Kurtzman und Roberto Orci im Augenblick die Serie Fringe – Grenzfälle des FBI betreuen und am nächsten Star Trek Film arbeiten, hat er sich dafür mit Josh Applebaum und Andre Nemec zusammengetan, die zuvor für Teile der Serie Alias verantwortlich waren.

Wirklich bemerkenswert ist dabei, dass Tom Cruise als Produzent mit von der Partie ist, und wie Variety unter Berufung auf ominöse “Quellen” angibt, “Cruises Figur Ethan Hunt sicherlich mit einem gewissen Anteil Leinwandpräsenz beteiligt” sein soll. Universal hatte sich schließlich nach Mätzchen wie beispielsweise sehr aggressiven und bizarrem Scientology-Marketing während der Promo zu Mission: Impossible III in einer spektakulären PR-Aktion von seinem damaligen Zugpferd Tom Cruise getrennt. Auf HitFix wird gemutmaßt, dass J. J. Abrams seinen Einfluss beim Studio geltend machte, um Tom Cruise zurückzuholen. Ist Abrams doch mit Filmen wie Star Trek, dem von ihm produzierten Cloverfield oder eben Mission: Impossible III gerade einer von Paramounts wichtigsten Hitlieferanten.

Variety zitiert Abrams wie folgt: “Ich habe seit Jahren darauf gewartet, mit Josh und Andre zusammenzuarbeiten. Ihr Gefühl für das Gleichgewicht zwischen Action und Figuren ist wunderbar, und ich weiß, dass dies auch für Tom besonders wichtig ist. Wir haben einen aufregenden Start hinter uns, also hoffen wir wie immer das Beste.” Angesichts schwammiger Formulierungen wie “einem gewissen Anteil Leinwandpräsenz” ist auch nicht klar, ob Tom Cruise als Ethan Hunt wieder die Hauptrolle spielt. Es ist also auch denkbar, dass Hunt in dem kommenden Film die Staffel weitergibt an ein neues Agententeam; ein Reboot Light, quasi. Ebenfalls steht noch nicht fest, wann der Film produziert werden soll und wer Regie führt. Abrams ist gerade sehr beschäft damit, seine Star Trek Crew zu melken. Es wird sich zeigen, ob er den Mission: Impossible Franchise in Zukunft eher als Produzent betreuen oder auch als Regisseur mitgestalten will. Als grober Starttermin ist 2012 angepeilt.


Cabuflé (Georg Kammerer)

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Enturbulation

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Mission Impossibel 4 wird mit ein wenig Glück ohne Proteste gegen Scientology erscheinen. Weil die Sekte grade dabei ist, zu zerbrechen. Dann muss Tom sich was Neues suchen, das ihn auf Sofas hüpfen läßt. Vielleicht geht er dann zu den Satanisten, die Church of Satan ist ja quasi das Original *lol*

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movlook

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Die Maskenkiddies haben offenbar den Bezug zur Realität gänzlich verloren. Free Pempas for Anonymous.

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SusiSorglos

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Wenn man wissen will, was movlook damit meint, muss man verstehen, was Scientology über sogenannte SPs denkt und welche Verfahrensweisen in Ethik empfohlen resp. angeordnet werden. Die Abwertung, die in seinen Worten steckt, in scientologische Strategie im Umgang mit Kritikern.


RoosterCogburn

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"SPs beseitigen oder entmachten" heisst der große Slogan (suppressive persons, zu deutsch Unterdrücker). Hat selbst Cruise, der ja von unserem Spezi immer verteidigt wird, geäussert. Zitat: "Ich dachte wau, wie schön könnte es eines Tages sein. Sie wissen schon, SPs. Vielleicht liest man über solche Leute irgendwann nur noch in Geschichtsbüchern" [O-Ton Tom Cruise in einem Interview auf 3Sat].


movlook

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Ich finde es einfach widerlich, wenn im Zusammenhang mit einem Bericht zu einem geplanten Film die alte Anonymous-Hetzleier wieder angeworfen wird. Ein äußert unfairer und widerlicher Umgang mit einem Schauspieler. Man stelle sich vor, jeder Schauspieler würde auf diese fiese Art niedergemacht. Bitte bei Filmen und schauspielerischer Leistung bleiben.

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SusiSorglos

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Was movlook nicht verstanden hat, ist dass die meisten Menschen für sich selbst denken können und deshalb Anonymus keinen Schaden anrichten kann. Wenn sich Menschen aufgrund von Anonymus dazu entschließen, Filme nicht zu unterstützen, liegt es daran, dass hier ein erfolgreicher Akt der Bewusstwerdung durch Anonymus eingeleitet wurde. Anonymous ist nur für diese Bewusstwerdung zuständig, Entscheidungen treffen die Menschen eigenverantwortlich. Dass movlook das gerne anders sehen will, liegt in der scientologischen Praxis, die hauptsächlich darauf hinarbeitet, bestimmtes Handeln durch hypnotische Drills zu dressieren, insofern eigenverantwortliches Handeln bei Menschen aberziehen möchte.


RoosterCogburn

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Ich habe dein Kommentar gelesen und musste wirklich lauthals lachen. Hier predigst du, das man sich auf das filmische beschränke soll. Beim Fight http://www.moviepilot.de/news/fight-der-woche-jeremy-renner-vs-tom-cruise-113563 machst du das genaue Gegenteil. Ist es das was man bei Scientology beigebracht bekommt? Oder hhast du dir die Realität schon immer so hingebogen, wie es dir passt?


dAShEIKO

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Ich glaube kaum, dass moviepilot in Erster Linie politische Intensionen hat. Und wie schon in der Travolta-Berichterstattung, gehört das Religionsthema ins Forum unter OffTopic.

Ich würde micht freuen, wenn MI4 wieder zu seinen Wurzeln finden würde. Im Ersten Teil war das noch so. Und Cruise ist mit sicherheit ein fähiger Schauspieler...aber mir ist er in der Rolle des Ethan zu Gigantisch geworden. MI hat sich immer durch die Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ausgezeichnet. Aber nachdem 2008/2009 bisher eher das Zeitalter der Blockbuster-Rohrkrepierer war, halt ich mich mit meinem "da froi ich mich" lieber zurück.

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movlook

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Nach meinen Informationen hat Cruise im Zusammenhang mit seiner schauspielerischen Arbeit Scientology schon lange nicht mehr zum Thema gemacht. Sinngemäß hat er dazu einmal gesagt, dass es ja bekannt sei, dass er Scientologe ist. Spreche er darüber, würde ihm daraus ein Vorwurf gemacht, spreche er nicht darüber, würde ihm ebenfalls der Vorwurf gemacht, er würde es zurückhalten.

Ich finde daher unqualifizierte Angriffe mancher Fanatiker äußerst unangebracht und unfair.

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SusiSorglos

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Es ist auch unerheblich, ob er darüber spricht. Der Vorwurf wird ihm nicht gemacht, weil er spricht oder nicht spricht, sondern dass er Scientologe ist. Diesen Unterschied erkennt movlook zwar, aber er betreibt hier Auftragspropaganda, vermutlich um Preiserlässe zu erhalten für die Scientology Kurse. Natürlich ist das nur eine (naheliegende) Vermutung, für die es keine Beweise gibt.


Marie Krolock

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Freue mich auf den Film. Die Mission Impossible Reihe habe ich bisher mit großer Begeisterung gesehen - was in erster Linie an Tom Cruise liegt! :)

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