Star Trek

Star Trek (2009), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 07.05.2009

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7.4
Kritiker
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von J.J. Abrams, mit Chris Pine und Zachary Quinto

J.J. Abrams’ Neuverfilmung und Wiederaufnahme der erfolgreichen Star Trek-Reihe erzählt, wie sich Kirk (Chris Pine) und Spock (Zachary Quinto) kennenlernten.

Star Trek und die Enterprise kehren zurück: Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scotty) und Karl Urban (Pille alias Bones) legt der Film bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie zum Beispiel das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des Enterprise-Beamers auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht Nero hat es die junge Mannschaft mit einem einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

Hintergrund & Infos zu Star Trek
Im Jahre 2009 kam die erfolgreiche Star Trek-Neuauflage des Lost-Schöpfers J.J. Abrams in die Kinos und er hauchte dem von Gene Roddenberry geschaffenen Franchise mehr als nur neues Leben ein – Live long and prosper!

Laut eines Interviews des UK-Radiosenders BBC gab es Gerüchte, dass Matt Damon für die Rolle des Captain Kirk in Star Trek im Gespräch war. Matt Damon rief J.J. Abrams an, um sich danach zu erkundigen, wie seine Chancen stünden, doch der Regisseur lehnte dezent ab. Abrams’ Begründung: Matt Damon sei einfach zu alt für die Rolle.

Vier Jahre später kommt mit Star Trek Into Darkness eine Fortsetzung in die Kinos, die die Herzen der Trekkies erneut höher schlagen lässt. Erneut nimmt J.J. Abrams auf dem Regiestuhl Platz und auch die Enterprise-Crew bleibt in der Besetzung von 2009 mit Chris Pine (Jack Ryan), Zachary Quinto (Heroes), Karl Urban (Dredd), Simon Pegg (Shaun of the Dead) und vielen weiteren bestehen. Doch der Bösewicht Nero (Eric Bana) wird in Star Trek Into Darkness durch Khan ersetzt, der von Benedict Cumberbatch (Gefährten) dargestellt wird.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (23) — Film: Star Trek

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Trotz eines teils wirren Drehbuchs erweist sich J.J. Abrams' STAR TREK-Neubeginn als insgesamt solides Science-Fiction-Abenteuer, das (im wahrsten Sinne des Wortes) glänzend unterhält, ohne das alteingesessene Franchise mit Füßen zu treten. Im Ergebnis zwar nicht unbedingt faszinierendes, aber in jedem Fall spektakulär in Szene gesetztes Blockbuster-Kino, dessen Fortsetzung erwartungsgemäß nicht allzu lange auf sich warten ließ.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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4.0Uninteressant

Aufgeregt-zappelige Modernisierung mit guter Besetzung, die ihre an sich nicht uninteressante Geschichte recht schnell an einem auf Autopilot ablaufenden Effektgewitter abgibt.

Für Leute mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege mit Sicherheit die richtige Wahl.

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FlintPaper

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Rambo 3 ist natürlich super knülle. Der neue Star Trek ist aber auch ganz fein. Dilemma.


horpach

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... sehe ich genauso, großartig geschrieben! Hat mich gleich mal bewogen mich hier anzumelden :-)


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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9.0Herausragend

Der Weltraum - unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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Andreas Stadler

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach ist es J.J. Abrams gelungen die “Star Trek”-Franchise mehr als nur wiederzubeleben. Obwohl er mit Sicherheit nicht komplett den Geschmack der Alt-Trekkies trifft, werden sich viele “Star Trek”-Fans mit diesem neuen Film anfreunden können.

Doch Abrams wird mit seiner Neuinterpretation auch eine neue Generation für das “Star Trek”-Universum begeistern können. Der neue “Star Trek”-Film hat nämlich alles, was man für einen gelungenen Kinoabend braucht: Spannung, Witz, Action und eine packende Geschichte. In diesem Sinne: “Live long and prosper”.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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9.0Herausragend

[...] Regisseur und Produzent J.J. Abrams weiss, was die Fans sehen wollen: die fantastischen Hochglanzbilder im Weltraum sind fein orchestrierte Szenen mit perfekter CGI und bombastischem Soundtrack, so muss Science Fiction aussehen. [...] Aber der Film verläßt sich nicht nur auf seine Schauwerte, sondern nimmt seine Figuren ernst: Die bekannten Protagonisten Spock, McCoy, Uhura oder Scotty werden behutsam eingeführt und die eher comichaften Charaktere der Originalserie um ganz neue, aber sehr passende Facetten erweitert. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

Nach vier Kinofilmen hat die "Next Generation"-Mannschaft von Captain Jean-Luc Picard abgedankt. James Tiberius Kirk übernimmt - und zwar noch ehe er in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die betritt nun Regisseur J.J. Abrams, der im elften Leinwandabenteuer das Prequel zur Sixties-Space-Saga "Raumschiff Enterprise" erzählt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Fazit: wer die alten Serien nicht als ein „Goldenes Kalb“ und die ewig wahre Wahrheit betrachtet, der wird mit diesem perfekten Popcorn-Kino voll Witz, Spannung und gigantischen Effekten einen Riesenspaß haben!

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Corman

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Wahre Wahrheit ? LOL eine Wahre Wahrheit gibt es nicht!
Wahrheit ist aber, das die meisten neueren Remakes nicht an ihr Original her rankommen..
Sie aber in den Medien hoch gelobt werden um die leute ins Kino zu locken …
Neuverfilmung hat es immer schon gegeben…
Nur die heutige Technik macht es einfacher.. leichter.
Geschichte, Struktur, Dialog, und Schauspieler lassen sehr oft zu wünschen übrig…
Da merkt man recht gut das es nur eine Legitimation für das Remake gab.. Geld machen…
Nur da haben wir Kino Besucher am wenigsten von. Den wir müssen den Müll bezahlen…


horpach

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Sehe ich genauso. Aber es würde mich wirklich mal interessieren, wieviele Leute diesen Film wirklich mögen. Unabhängige Daten.


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze - zumindest laut Trailer - mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm - egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer - ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.

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Kieke

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... weil es bei Star Trek nicht nur um Weltraumschlachten geht ... schau Dir mal die Serie an ....


ThomasWzS

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??? die kenne ich alle ... Serien lassen sich schlecht ins Kino packen ... Neuanfänge habe immer Brüche mit althergekommenen, das macht sie ja gerade aus ...
Kennst Du "firefly" ? leider nur eine Staffel zustandegekommen, auch serenity, der zugehörige Kinofilm ... grandios !!!
Echt schade, dass es mit der neuen Startrekcrew nicht endlich weitergeht ... der Film als Appetizer ist für mich Spitze!


Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]Und doch, trotz allem, ist dieser Film “Star Trek” und vielleicht hatte er diese Verjüngung, oder “Reboot” wie man Neudeutsch sagt, nötig. Vorbei die Behäbigkeit alter Zeit. Die junge Crew kann man auch als Chance sehen – gebt ihnen ein paar Filme, und sie wachsen in ihre Rollen. Denn diese scheinen sie gut auszufüllen, Simon Pegg als Scott ist große Klasse und Chekov, vielleicht etwas albern, ist irgendwie doch Chekov. Uhura hatte ich zwar, vor allem aus den letzten Kinofilmen der ersten Generation, etwas… “anders” in Erinnerung, aber das geht schon in Ordnung und Spock, naja, das wird schon. “Star Trek” ist als Film das geworden, was man irgendwie erwartet hat, nur nicht ganz so schlimm. Wenn man sich allerdings die Alternativen überlegt – ein Gruppe Greise im All (TOS), eine Gruppe rüstiger Senioren im All (TNG) oder der Haufen aus dem Delta-Quadranten (STV), mit dem man ja doch nie ganz warm geworden ist – wäre das besser geworden?

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ThomasWzS

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Warum war es dann für Dich "nur" ganz gut?


Xander8112

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Vielleicht wird es ja beim Lesen der vollständigen Kritik deutlich... Obwohl ich bei der letzten Sichtung auf Blu Ray evtl. einen Punkt mehr gegeben hätte.


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.5Geht so

[..]Optisch ist „Star Trek“ ein überaus gefälliger Spaß. Der Look des Franchise wurde mächtig aufpoliert, und modernisiert. Das Star Trek-Universum ist nun an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Schnell, dynamisch, blinkend und ein kleines bisschen sexy, hat sich Abrams daran gemacht, den Staub der eingefahrenen Leinwandabenteuer I-X ganz weit weg an den Rand des Universums zu verbannen. Die Raumschlachten sind um einiges schneller geworden, wie auch der ganze Film an sich ein sehr physischer ist. Ohne große Pausen wird gekämpft, geschossen und gefochten wie es sich für einen Actionfilm gehört, doch bleibt bei all dieser schnelllebigen Hatz die eigentliche Geschichte nicht mehr als ein Mittel um die gezeigte Action zu legitimieren. Das diese in weiten Teilen unlogisch und voller Lücken ist, kann nicht verleugnet werden. Allerdings wird dies durch den von Abrams entfesselten Bildersturm und den sich entwickelnden Beziehungen zwischen den Protagonisten kaschiert. Unterlegt mit einem ungeheuer druckvollem Score, macht Abrams mit „Star Trek“ trotz der angesprochenen Schwächen vieles richtig, aber leider bei weitem nicht alles.[..]

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ThomasWzS

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@ Corman: Logik ist so eine Sache ... kann Deine auch nicht recht nachvollziehen ...


Corman

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Dies diem docet.

„Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist, ist die Logik des Unendlichen.“

Anscheinend ist heute alles möglich…
Fußball mit Händen Unterwasserspielen und als Lederballersatz einen Quader aus Stein… Hauptsache es ist Fußball…gell
Die leute sind glücklich:
„Wie innovativ“….“Erfrischend neu“ „Mal ganz was anders… toll“ „Das ist Fußball wie er lebt!… „ „Endlich mal kein angestaubter Fußball….“ „Man muss mit der Zeit gehen“ „tolle neue spiel Möglichkeiten“

Aber wäre es dann noch Fußball?
Habe die leute da wirklich nachgedacht oder wolle man Fußball zu etwas machen was es nie war… Wassersport… ???

Mansche leute würden auch rechteckige Golfbälle kaufen und sie für gut befinden…. Wenn andere sie auch für gut finden würden…Oder die Werbung ihnen sagt das rechteckige Golfbälle besser fliegen als Runde.. Und das wissenschaftlich von Dr. Nick Riviera bestätigt würde.

Mal was zum nach denken ..
TNG: Evolution folge 49
Dr. Stubbs:
Kennst du eigentlich Baseball?

Wesley:
Ja in unser schule hatten wir noch ein Team.

Dr. Stubbs:
Früher vor Jahrhunderten, da war das eine der beliebtesten Sportarten Amerikas Wesley. Dann wurde Baseball vergessen von einer Gesellschaft die mehr gefallen an schnelleren Sportarten fand. Baseball wurde ein opfer der ungeduld.

(Felix qui potuit rerum cognoscere causas.)


Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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8.5Ausgezeichnet

Es ist allerdings wieder einmal ein Zeugnis für Abrams Talent als Geschichtenerzähler, dank dem er nicht zu Unrecht inzwischen als neuer Spielberg gefeiert wird, dass er trotz dieser Mankos einen Film abliefert, der einfach funktioniert, unglaublich unterhält und alles in allem einfach nur Spaß macht. Ihm gelingt damit etwas ganz Ähnliches wie Christopher Nolan mit Batman Begins - Er definiert eine Franchise neu, ohne dabei dessen Wurzeln zu verraten. Im Gegenteil, trotz aller Neuerungen bleibt er im Kern Roddenberrys Version sogar treuer als so manch anderer der Star Trek-Filme. Für Trekkies gibt es sogar mehr als genug Anspielungen und Zitate für den fröhlichen Nerdgasmus zwischendurch, ohne dabei neue Fans, die der Film sicher gewinnen wird, wie vorherige Inkarnationen mit Techno-Babble zu vergraulen. Damit kann nun auch Abrams neue, generalüberholte Enterprise beruhigt auf ihre nächste Mission starten und in Galaxien vorstoßen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist.

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ThomasWzS

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so ist es ...
und es kommt hinzu, dass es einer meiner Lieblingsfilme ist,
an dem ich mich nicht sattsehen kann, bis es endlich weiter geht!


Corman

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Oh Abrams erzählt eine Geschichte... Der man hat so viel Talent das er seine "Geschichte" im nonstop vorspul Feuerwerk Modus plus wackle Bild erzähl muss... Alter trick.. ablenken damit man die schwächen und Fehler nicht mitbekommt…
Der Abrams ist kein Talent sondern ein Blender, der Gutenberg des Films… alles andere kopiert er von wirklich großen Regisseuren… der Inhalt seiner Filme ist belanglos und leer dagegen ist ein Vakuum ne Großstadt…


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Leider fällt es dem Drehbuch ab der zweiten Hälfte schwer, die durchaus spannende Geschichte der jungen Helden ohne künstlichen Sci-Fi-Pomp und eine irreführende Zeitreisestory zu erzählen. Die sorgfältig entwickelten Figuren werden zunehmend gegen lautstarkes Spektakel ausgespielt – und Abrams flüchtet sich in effektüberladene Weltraumschlachten und arg verschnittene Actioneinlagen, bei denen er auf dieselben anstrengenden Farbsättigungen setzt, die schon bei seiner Interpretation des "Mission:Impossible"-Franchise Augenschmerzen bereiteten.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.0Sehenswert

Überraschend spannend und gut gespielt (besonders der junge Spock), aber dann doch zu löchrig in der Geschichte. Leider auch in seiner Grundhaltung zu militaristisch, was die Serien ja nun gerade nicht sind. Außerdem haben die Macher zu viel Star Wars gesehen und dort einige Anleihen genommen, die nicht hätten sein müssen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]In technisch überragender Manier und erzählerisch mehr als zufriedenstellend gelingt J.J. Abrams der schwierige Spagat zwischen Vorlagentreue und Neuauslegung. Star Trek ist voranpeitschendes, genial eingefangenes Blockbuster-Kino, wie man es in letzter Zeit kaum besser gesehen hat. Würdigend, ohne in Ehrfurcht zu verharren, visionär, ohne sich von den Grundzügen zu entfernen. Michael Giacchino liefert einen entsprechenden Score, der die alten Hymnen mit neuen vereint und ebenso ausgezeichnet für den Film, die Story und die Charaktere arbeitet, wie es Abrams Inszenierung tut. Man könnte Star Trek auch als „würdig“ bezeichnen, doch damit wird man dem, was hier geschaffen wurde, nicht annähernd gerecht. Der Film kann und wird eine ganz neue Generation von einem Mythos begeistern, den er eben nicht nur würdigt, sondern in großartiger Art und Weise fortführt und selbst ganz neu schafft.[...]

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.5Ganz gut

Aber weniger buchstäblich liegt die trotz Planetenzerstörung, Tattoo-Bösewicht Nero (Eric Bana), Monsterjagd, Spock-Vergreisung etc. heitere Stimmung auch und vor allem am Pop-Bewusstsein des Films. Sehr unbekümmert baut er Scherz und Ernst, Neuerungslust und Bewahrungsfreude, Erwartungserfüllung und Erwartungsenttäuschung zu einem mal fröhlich, mal eher langweilig, mal spannend, mal originell, mal allzu vertraut, mal dämlich, mal schlau durcheinanderrumpelnden Weltraumzirkus zusammen. Das macht oft Krach eher als Sinn, ist hübsch eher als toll und gerät irgendwann auch ganz aus dem Takt. Aber böse sein kann man der Veranstaltung nicht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Dass J.J. Abrams nicht nur als Produzent sondern auch als Regisseur und Ko-Autor aktiv wurde, tut dem Film auf allen Ebenen gut. Die gewagten Zeitsprünge gelingen als Punktlandungen, ebenso der Spagat zwischen den Erwartungen der alten „Trekkies“ und einer jungen Generation, die zum Überleben des Star Trek-Tradition dringend gewonnen werden muss.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Die Einführung der verjüngten Crew funktioniert, der Zauber des Originals fehlte etwas. Das Ziel Roddenberry's Idee einer neuen Generation von Fans nahe zu bringen dürfte Abrams klar erreichen, Fortsetzung folgt.

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Khitos: Kälte Reich

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7.5Sehenswert

Summa summarum ergibt Star Trek eine fulminante Mischung aus effektreicher Action und solider Erzählung, einem harmonischen Cast und adäquatem Score. Nur als Nicht-Trekkie unterliegt man dem Hype nicht so sehr wie langjährige Fans und begreift womöglich nicht das Ausmaß dieses Films. Dass Star Trek zu den besseren Sommerblockbustern dieses Jahres gehört, steht aber fest.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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9.0Herausragend

Star Trek: Die Zukunft hat begonnen ist ein wenig wie die Bond-Filme mit Daniel Craig. Es ist ein Neuanfang. Die Film ist lauter, schneller, spannender und actionreicher aber auch humorvoller als die bisherigen Filme aus dem Star Trek Universum. Gekonnt frischt Regisseur J.J. Abrams altbekannte Elemente der Raumschiff-Saga mit neuen Ideen und überzeugenden jungen Darstellern auf und liefert mal so ganz nebenbei den Science Fiction-Hit des Jahres ab!

Ich verzichte nur deshalb auf eine Höchstwertung, weil ich noch ein bisschen Luft nach oben für die kommenden Star Trek brauche. 2011 soll es mit dem nächsten Teil dann ja weitergehen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«Star Trek» ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Episoden macht.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (331) — Film: Star Trek


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H4N.S0L0

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oh Yeah! Sehr schön zu sehen, wie sich die klassische Crew zusammenfindet! Und dass Leonard Nimoy mitspielt, ist das Tüpfelchen auf dem i!

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paul.horn.710

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag den Film eifach :)

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TheDrPepperPower

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Bewertung4.0Uninteressant

[enthält SPOILER]

J. J. Abrams' "Star Trek" hat von vornherein polarisiert. Scheint er dem in Sachen Star Trek wenig gebildeten "normalen" Publikum generell recht gut zu gefallen, so stören sich viele Trekkies - zu denen auch ich mich zähle - sehr stark an diesem neuen Umgang mit der Materie. Mein Hauptproblem mit Abrams' Ansatz ist - um es vereinfacht zu sagen - dass er nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Der gesamte Zeitreise-Plot um den alten Spock (auch "Spock Prime" genannt und gespielt von Leonard Nemoy) ist keine bloße Hommage an die alten Werke, sondern der Kern der Geschichte selbst und dadurch ein weitreichendes Übel, das ich im Folgenden näher zu beleuchten beabsichtige. Einerseits will man Star Trek völlig neu aufziehen, also wie ein REBOOT, aber gleichzeitig vermischt man durch den eben erwähnten abstrusen Spock-Plot das neue mit dem alten Star Trek, wodurch der Film zu einem unstimmigen und damit fehlgeschlagenen PREQUEL verkommt.

Zunächst sollten die Begriffe Reboot und Prequel genau differenziert werden. Wenn man Star Trek als Actioner - und nichts anderes sind Abrams' Filme - aufziehen will, dann muss man das auch absolut konsequent tun und die neue, meines Erachtens niedere Form auch vollkommen von der alten, inhaltsvollen loslösen. Für manche scheint der neue "Star Trek" (Film) nichts mit dem alten Star Trek (Konzept) zu tun zu haben, was ihn für sie zu einem Reboot macht. Formal betrachtet ist dies allerdings falsch, denn er ist durch den Plot um Nemoy-Spock im Grunde ein Prequel, da der Film durch ihn eindeutig mit den alten Star Trek Werken verbunden wird. Zwar eröffnet der Film für seinen Plot ein alternatives Universum, aber in filmischer Hinsicht ist es immer noch das gleiche. Tim Burtons Batman hat bspw. rein gar nichts mit Christopher Nolans Version desselben zu tun. In letzterer taucht nicht plötzlich Danny DeVito als Pinguin aus "Batman Returns" auf, denn dieser ist in Nolans filmischem Universum schlichtweg nicht existent. "Batman Begins" ist ein Reboot, weil quasi alle Zeiger wieder auf Null gestellt werden und somit ein Batman-Film in der Weise entsteht, als ob es Burtons Version nie gegeben hätte. Man betrachtet nur den Comic-Batman als Vorlage und keine seiner Verfilmungen. "Star Trek" (Film) ist im Gegensatz dazu ein Prequel, da es sich um DIESELBEN - man beachte also: nicht nur die GLEICHEN - Charaktere handelt. Diese neuen Charaktere heißen nicht nur so wie die früheren, sie sind es (oder besser: sie sollen es sein). Spock Prime (Leonard Nemoy) ist die ältere Ausgabe des Charakters, aber dennoch dieselbe Person wie der neue Spock (Zachary Quinto). Dies ist eine Tatsache, die sich nicht widerlegen lässt, da sie eindeutig aus dem Film hervorgeht. Nemoy-Spock reist in die Vergangenheit und triff dabei auf sein früheres Selbst, Quinto-Spock. Wie sollte es sich hier also um ein Reboot handeln können? In einem Reboot könnte Nemoy niemals auftauchen (höchstens als Cameo, aber dann nicht in der Rolle des Spock, sondern nur in einer absolut irrelevanten wie z. B. Lou Ferrigno als random Wachmann in den Hulk Filmen).

Der Film ist also ein Prequel und kein Reboot. Wieso ist das ein Problem? Weil sich dadurch etliche Kontinuitätsprobleme ergeben und generell die Glaubwürdigkeit aller Charaktere, ja sogar die des ganzen Szenarios abhanden kommt. Wenn ich als Zuschauer nämlich glauben soll, dass durch das Eröffnen einer neuen Zeitline im so entstandenen alternativen Universum PLÖTZLICH alle Charaktere zu Karikaturen ihrer früheren Versionen werden und PLÖTZLICH alle feindlichen Raumschiffe groß, schwarz und daher böse sind und PLÖTZLICH alle Abenteuer der Enterprise aus platter Baller-Action bestehen und PLÖTZLICH Forschung, Technologie und moralische Konflikte keine nennenswerte Rolle mehr spielen, dann widert mich das als Kenner der Star Trek Materie einfach an, weil durch dermaßen starke Veränderungen das, was gewöhnlich als Star Trek (Konzept) bezeichnet wird, kurzerhand auf den Kopf gestellt und seiner gesamten inhaltlichen Essenz beraubt wird. Wäre "Star Trek" (Film) ein Reboot, so würden diese Änderungen zugunsten von mehr Action und einem besseren Publikumszugang nur auf subjektiver Ebene von Trekkies wie mir kritisierbar sein. Die Diskussion würde dann eher mit Aussagen wie "Dieser Star Trek Ansatz gibt mir nichts mehr" geführt werden und nicht mit Statements wie meinem jetzigen: "Abrams' Umgang mit Star Trek ist ein auf konzeptioneller Ebene gescheiterter". Mir persönlich wird Star Trek als Actioner niemals GEFALLEN, aber wenn ich diesen Ansatz zumindest als Alternative ANERKENNEN soll, dann muss dieser neue Umgang mit dem Quellmaterial auch vollkommen von demselben losgelöst sein, also wirklich ein Reboot und kein Prequel sein. Das bedeutet, dass das neue filmische Star Trek Universum nichts mit dem alten zu tun haben kann, so wie das z. B. analog bei Nolans Batman-Reboot der Fall ist. Eine alternative Zeitlinie kann nicht einerseits das Beibehalten und andererseits die völlige Verfremdung der alten Charaktere bedeuten. Uhura ist nun plötzlich das Sprachen- und Kommunikations-Genie; in "Star Trek VI" kriegt sie dagegen kaum einen Satz auf Klingonisch zusammen. Solcherlei Kontinuitätsfehler finden sich bei Abrams leider zuhauf. Das vielleicht folgenschwerste Beispiel ist Spock. Er hat im neuen Ansatz eine völlig andere Funktion und ist gänzlich anders konzipiert als Nemoys Version. Früher war er die reine Stimme der Logik im Gegensatz zu Bones' starker menschlicher Emotionalität. Zwischen diesen beiden Positionen fand sich Kirk bei seinen Entscheidungen stets hin und her gerissen; heute ist Spock allein schon der Konflikt von Rationalität und Menschlichkeit, also ein völlig anderer Charakter, obwohl er dieselbe Person sein soll. Deswegen ist Bones in den beiden neuen Filmen auch so überflüssig und die recht blasse, aber dafür umso hübschere Uhura ist der dritte Hauptcharakter, hauptsächlich aufgrund ihrer beknackten Spock-Liebelei, die wirklich überhaupt keinen Sinn ergibt. Diese Verunstaltung des Spock-Charakters zeigt sich in "Star Trek" (Film) vor allem in einer Szene, die ich geradezu leidenschaftlich verabscheue. Es ist der Moment, als Spock Kirk in einer Rettungskapsel auf einen Eisplaneten schießt, um ihn für seinen Meutereiversuch zu bestrafen. So etwas hätte der alte Spock-Charakter niemals getan, egal wie jung und aufgewühlt er auch gewesen wäre. Kirk hätte einfach in einer Arrestzelle sitzen müssen bis der Vorfall vor Gericht behandelt worden wäre. Und dennoch soll ich jetzt glauben, dass es sich bei Quinto-Spock und Nemoy-Spock um DENSELBEN (nochmal: und nicht nur den GLEICHEN) Charakter handelt. Für mich ist "Star Trek" (Film) in dieser Hinsicht nichts anderes als die Perversion meines geliebten Nemoy-Spocks.

Es lässt sich also feststellen, dass Abrams' Ansatz keine neue, und dabei vor allem UNABHÄNGIGE Version ist, sondern eine abstruse MISCHFORM, in der willkürlich verschiedene unstimmige Elemente vermengt werden, um irgendwie eine halbwegs annehmbare Rahmenhandlung zusammenzubekommen, in der sich der Film von seiner definitiv überzeugenden audiovisuellen Seite präsentieren kann. Schlicht gesagt trauten sich die Macher von "Star Trek" (Film) nicht, etwas komplett eigenes zu erschaffen, sondern entwerteten/beschmutzten das originale Star Trek (Konzept), indem sie es als Projektionsfläche für ein ödes und absolut oberflächliches Actionfeuerwerk missbrauchten, dass sich zwar, im Vakuum betrachtet, audiovisuell sehr gut präsentiert und den ein oder anderen auf dieser simplen Ebene vielleicht unterhalten mag, aber aufgrund des Fehlens einer sinnvollen Story mit glaubwürdigen Charakteren letztendlich einfach nur belanglos bleibt. Die schiere Menge an völlig krassen Plot Holes lässt mich nur all zu oft gleichzeitig lachen und weinen. Wie kann ein Skript nur so dermaßen unsinnig und willkürlich sein. Allein wie sich Kirk, Spock Prime und Scotty an einer Stelle ZUFÄLLIG auf einem völlig verlassenen Eisplaneten treffen und dann noch ZUFÄLLIG eine neue Warp Technologie erfinden, um den Villain Nero zu stoppen. Sie sind alle aus anderen Gründen dort und natürlich ZUFÄLLIG fußläufig voneinander entfernt - AUF EINEM PLANETEN. Schlechter kann man ein Skript in meinen Augen nicht mehr schreiben. Es ist so offensichtlich, dass es beim Entwerfen des Drehbuchs hauptsächlich darum ging, möglichst viele beeindruckende Action-Sequenzen zu ermöglichen, während der inhaltliche Teil, also der, der die Star Trek Serien einst besonders auszeichnete, sträflich vernachlässigt wurde. Ja, es geht sogar soweit, dass der Film nicht einmal auf der basalen Ebene der Logik funktioniert. Hier würde dann wohl selbst Spock eine Träne vergießen.

Warum wird also in dieser mangelhaften und verfremdenden Weise überhaupt ein Star Trek Film produziert? Die Antwort ist leider sehr einfach: Weil sich die Marke Star Trek aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrads und Kultstatus so gut vertreiben lässt. Hätte man den gleichen Film gedreht, also mit den gleichen Schauspielern, den gleichen Sets und dem gleichen Budget, quasi das gleiche Produkt erschaffen und nur den Titel, die Namen der Charaktere und das Design ihrer Raumschiffe verändert, so hätte der Film in jedem Falle einen weitaus geringeren Betrag eingespielt. Ein Großteil des Publikums schaut Abrams' Filme nur, weil er eine vage Vorstellung des Mythos Star Trek hat und daher vonvornherein ein höheres Interesse an ihnen besteht. Diese Ausschlachtung der Marke begann im Grunde schon bei den TNG Filmen, die zwar noch eher an die Serien erinnern als es Abrams' Werke tun, aber bereits eine starke Tendenz hin zum oberflächlichen Actionkino haben. Es ist bspw. bei "First Contact" genau so unglaubwürdig, dass es sich beim Jean-Luc Picard dieses Films um denselben Charakter aus der Serie handeln soll, wo dieser doch einst in philosophischen Gedanken versunken Shakespeare zitierte und jetzt manisch schreiend das Maschinengewehr gegen die Borg-Drohnen schwingt.

Für mich ist das Verhältnis der Abrams-Filme zum eigentlichen Star Trek (Konzept) in etwa so, als ob Joel Schumachers "Batman & Robin" als Prequel zu Nolans "The Dark Knight" konzipiert wäre. Jener würde dann nämlich nichts Eigenständiges sein, sondern einfach nur "The Dark Knight" entwerten und - in diesem krassen Beispiel - sogar als Kunstwerk beleidigen und mich als Freund von Nolans Werk gerechtfertigterweise erzürnen. Ganz so schlimm ist es insgesamt beim vorliegenden Film zwar nicht, aber dennoch führt die Vermischung zweier nicht miteinander vereinbarer Star Trek Macharten - einmal der intelligenten, inhaltlich anspruchsvollen alten (repräsentiert durch Nemoy-Spock) mit der platten, nur auf Action ausgerichteten neuen - dazu, dass "Star Trek" (Film) weder in klassischer noch in moderner Weise funktionieren kann. Aufgrund dieses fast gänzlichen Scheiterns auf inhaltlicher Ebene wirkt er - trotz der hervorragenden Inszenierung in technischer Hinscht und einiger anderer guter Ansätze wie z. B. der Dynamik zwischen den einzelnen Crew-Mitgliedern - bestenfalls vollkommen belanglos, und schlimmstenfalls gar wahrhaft unverschämt.

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Kurono

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Pathos und Kitsch mal bei Seite. Allein bei der Geburt von Kirk dabei zu sein, finde ich strange.
Noch nicht mal Lukas hat es gebracht Anakin als Baby zu zeigen. Wobei das ja fast schon Konsequent gewesen wäre, so stark wie die Prequels Anakin in den Mittelpunkt stellen.


Kurono

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Lucas, sorry.


TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

als absoluter noob in sachen star trek fand ich den film super. bald-captain(SPOILER :O ) kirk is super sympathisch, spock nicht (was gut ist), die anderen crew-mitglieder hatten alle eine (zumindest rudimentäre) persönlichkeit. die geschichte war gut, optisch war der film auch schön. kann ich empfehlen

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alex023

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

»My name is James Tiberius Kirk!«

Zu allererst: ich hab wahrscheinlich weniger Ahnung von Star Trek und Raumschiff Enterprise und was es da alles sonst noch so gibt als ein Stein. Ich war schon immer der glühende Star Wars-Fan und daher hat mich die Reihe eigentlich nie wirklich interessiert. Wie ich jetzt doch auf den Geschmack gekommen bin und warum es nun ausgerechnet das Reboot aka Remake aka Sequel (ja, was ist es denn nun?) geworden ist?
Es fing gewissermaßen damit an, dass ich beim Vorgeplänkel von »Iron Man 3« saß und ich nun das erste Mal wirklich den Trailer zur Fortsetzung von diesem Film hier, »Star Trek: Into Darkness« verfolgte. Und irgendwie brachte mich die Darstellung von Benedict Cumberbatch ins Nachdenken. Aus irgendeinem Grund wollte ich diesen Film unbedingt sehen, da ich es aber grundsätzlich vermeiden möchte, mir Fortsetzungen vor dem Originalfilm anzusehen, musste ich was tun. Da bei mir in diesem Bereich sowieso eine Bildungslücke war, dachte ich mir praktisch: why not? Und da kam es doch gerade recht, dass Pro7 den 2009er Film von J.J. Abrams ausstrahlte. Der, der bald Star Wars macht? Genau, der. Also noch mal ein Anreiz, um den Film zu begutachten. Und hier bin ich.

Man muss also kein »Star Trek«-Fan sein, um den Film hier zu mögen. Oder hab ich da jetzt falsches gesagt? Man hört ja immer, dass hier sei gar kein »Star Trek«-Film. Ist mir ehrlich gesagt relativ schnuppe, für einen Neuling wie mich war es bloß wichtig, einen gescheiten Sci-Fi-Film zu bekommen. Und dieses Ziel wurde erfüllt. Ich weiß nicht so recht, inwieweit die Figuren passend besetzt wurden, aber der Cast kann sich alle mal sehen lassen. Vielversprechende Jungschauspieler gepaart mit ein paar alten Hasen – sicherlich kein so schlechtes Omen und das war es auch nicht!
Wir bekommen die Hauptcharaktere und deren Vorgeschichte präsentiert, dazu ein bisschen Zeitreise-Blabla, das alles verwoben in eine nicht besonders krass neue Geschichte (Verlust von etwas, deshalb Rache, Helden wenden es aber ab), was aber insgesamt eine wirklich tolle und sehenswerte Konstruktion ergibt. Ausgezeichnet wird der Film durch die tolle Optik, die spielerisch leicht durch die modernen Effekte erzeugt werden kann. Aber diese Raumschiffe, der Weltraum, die Kämpfe – das alles spricht mich als Star Wars-Fan doch total an. Und vielleicht haben dann irgendwelche Leute, die zynisch behaupteten, Abrams hätte doch bereits einen neuen »Star Wars«-Film gedreht, um dann auf diesen hier zu verweisen, irgendwie recht, das kann ich nicht derart beurteilen. Mir ist eben das ja auch relativ egal, ich konnte einen starken Film sehen und das war irgendwie dann das Wichtigste.
Abrams Inszenierung ist nicht irgendwie besonders, so weiß er doch gekonnt bekannte Kameraeinstellungen für bestimmte Szenen zu verwenden, choreographiert die Action so schwungvoll und frisch, lässt es so nicht albern, abwegig oder irgendwie anders wirken. Die angesprochene Story wird dann relativ kompromisslos durchgesetzt, alles wirkt irgendwo rund und passt definitiv ins Konzept.

Fazit: Alles in allem ist J.J. Abrams »Star Trek« aus dem Jahr 2009 ein richtig toller und starker Science-Fiction-Film, der Nicht-Fans wie mich zu unterhalten und für die alte Reihe zu begeistern wusste. Vielleicht ist das auch ein toller Verdienst von Abrams? Eventuell mag man das als Fan ihm wenigstens zugestehen, selbst wenn der Film selbst nicht so zugesagt hat. So konnte ich mich aber wirklich auf die Fortsetzung freuen, da war ich ja wirklich gespannt drauf.

[http://planetofpictures.blogspot.de/2013/05/alles-auf-anfang.html]

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Moppel1984

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War bei mir irgendwie genauso damals. Früher totaler Star Wars Fan und kein Interesse an star Trek gehabt. Remake gesehen und danach die alten Star Trek Filme :P


alex023

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Ich bin aber immer noch totaler Star Wars Fan ;)
Und die alten werd ich mal demnächst schauen, kommen ja teilweise auf Arte.


Hamztar

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Bewertung7.0Sehenswert

Star Trek oder Star Wars? Wenn man mich fragt halte ich nichts von Star Trek! Ich komme eher aus dem Star Wars Universum...Aber mal im Ernst,der Film konnt mich absolut überzeugen und ich freue mich wirklich auf den 2. Teil! Dennoch mag ich SW mehr ;)

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Spike1990

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich setze die "Star Trek"-Sichtungen der vergangenen Tage fort. Heute ist J.J. Abrams erster Streich dran (bereits die 2te Sichtung), welcher gleichzeitig den Reboot der Reihe darstellt. Viel möchte ich dazu gar nicht sagen. Die Schauspieler sind meiner Meinung nach hervorragend gecastet. Besoners lobend sind hier Zachary Quinto als Spock und Simon Pegg als Scotty zu erwähnen. Die Story ist einfach (gerade Zeitreisegeschichten weisen ja oft Ungereimtheiten auf), aber kinotauglich und ungemein unterhaltsam. Unterm Strich liefert der Film kurzweilige und gute Unterhaltung. Ich würde den Film auch "Nicht-Trekkies" empfehlen, als solchen sehe ich mich nämlich auch nicht, aber ich werde langsam zu einem.

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gabriel.rost.77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bevor ich mir in der kommenden Woche "Star Trek Into Darkness" ansehen werde, muss ich hier natürlich noch den Vorgänger bewerten. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich kein Trekkie bin. Ich habe von den Serien ab TNG jeweils nur ein paar einzelne Folgen gesehen, aus der Originalserie kenne ich nur ganz wenige Ausschnitte und was die vorherigen Filme betrifft, so habe ich mir von denen mit Kirk nur "Zurück in die Gegenwart" und "Das unentdeckte Land" und von denen mit Picard "Treffen der Generationen", "Der Aufstand" und "Nemesis" angesehen, allerdings nur "Treffen der Generationen", der beide Kapitäne vereinte, komplett, die anderen nur teilweise. Sachen wie Warpantrieb, Beamen und die Beziehungen der Völker untereinander sind mir aber natürlich ein Begriff.
Der Reboot ist auf jeden Fall interessant gemacht. Er geht nochmal zurück zu den Wurzeln und zeigt die Anfänge der originalen Enterprise-Crew, allerdings, wohlgemerkt, in einer alternativen Realität. Die alten Rollen wurden mit jungen, mittlerweile nicht mehr völlig unbekannten Gesichtern besetzt. Als Kirk sieht man Chris Pine, der zuvor u.a. als einer der schießwütigen Tremor-Brüder in "Smokin' Aces" zu sehen war. Seinen Vater in der Anfangsszene spielt übrigens niemand geringeres als "Thor" Chris Hemsworth und seine Mutter wird gespielt von Jennifer Morrison, der Dr. Cameron aus "Dr. House". Der neue Spock Zachary Quinto ist Fans der Serie "Heroes" als Bösewicht Sylar bekannt. Die neue Uhura Zoe Saldana kennt mittlerweile jeder als Neytiri aus James Camerons "Avatar", der zwar vor diesem Film gedreht wurde, jedoch später im Kino rauskam. "Pille"-Darsteller Karl Urban gab vorher u.a. Éomer in "Herr der Ringe", "Scotty" Simon Pegg kennt sicher jeder aus "Shaun Of The Dead", "Sulu" John Cho hatte Nebenrollen in der "American Pie"-Reihe und der Serie "Flash Forward" und war Harold in den "Harold & Kumar"-Filmen. Und "Chekov"-Darsteller Anton Yelchin spielte zuvor den jungen Kyle Reese in "Terminator: Die Erlösung" und war 2011 Protagonist im "Fright Night"-Remake. Jeder Darsteller spielt hervorragend oder zumindest solide und jeder passt auch sehr gut in seine jeweilige Rolle. Außerdem weisen sie alle (vor allem Pine und Quinto) eine gewisse Ähnlichkeit zu ihren Pendants aus der Originalserie auf.
In weiteren Nebenrollen sieht man Hochkaräter wie Winona Ryder als Spocks Mutter, Bruce Greenwood als den ersten Enterprise-Captain Pike und Eric Bana als charismatischen Antagonisten Nero, der mMn aber noch ein bisschen mehr Screentime verdient hätte. So gab es bspw. eine entfernte Szene, welche man auf der DVD und Blu-Ray sehen kann, in der Neros Ausbruch aus dem klingonischen Gefängnis gezeigt wird (dieser Vorfall wird nur von Uhura gegenüber ihrer Mitbewohnerin Gaila kurz erwähnt, während Kirk sich im Zimmer versteckt). Ich finde, die Szene hätte eigentlich auch ganz gut in den Film gepasst.
Ansonsten sieht man noch Rachel Nichols in einer amüsanten Nebenrolle als grünhäutige Orionerin Gaila, [SPOILER: deren Verbleib nach der Zerstörung der Sternenflotte leider ungeklärt bleibt. Hoffentlich ist sie bei "Star Trek Into Darkness" wieder dabei.] Und dann hat sogar noch Original-Spock Leonard Nimoy einen denkwürdigen, für die Handlung nicht unwichtigen Auftritt.
Soviel zu den Schauspielern. Der Film an sich ist jedenfalls hervorragend inszeniert. Spannend, unterhaltsam und die Actionszenen sind sehr mitreißend. Auch der Score ist nicht schlecht, wenn auch nicht sehr einprägsam. Nebenbei gibt es natürlich noch viele Reminiszenen an und Seitenhiebe auf die Originalserie, was ihn sicher auch für Fans derselben interessant macht. Zwar ist der Film stellenweise etwas hektisch geschnitten und nicht immer ganz logisch [SPOILER: Warum wird Kirk sofort zum Captain ernannt, nachdem er Spock zum Überkochen gebracht hat? Technisch gesehen müsste eigentlich Sulu oder Chekov das Kommando übernehmen, vor allem, da Kirk ja im Grunde genommen garnicht auf dem Schiff sein dürfte. Die neue Crew scheint sich jedenfalls nicht so wirklich an die Regeln halten zu wollen.] und natürlich kann man ihm auch vorwerfen, dass er den philosophischen und pazifistischen Aspekt, den die meisten anderen Filme und Serien beinhalteten, unter den Tisch fallen lässt (welcher im Nachfolger hoffentlich wieder ein bisschen stärker an Bedeutung gewinnt). Aber als Popcornkino funktioniert der Film. Er ist gut in seiner Charakterzeichnung, hat durchaus emotionale Momente, eine interessante Story, spannende Actionszenen, der Humor sitzt auch und die Crew wird gut etabliert. J.J. Abrams ist ja selbst kein Trekkie und wollte mit diesem einen "Star Trek"-Film drehen, der ihm selbst auch gefallen würde. Mir gefällt er auf jeden Fall und hat mir als Nicht-Trekkie sogar die Ursprünge des Franchise wieder schmackhaft machen können. Und das ist doch auch eine beachtliche Leistung, oder?

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Regisseur J.J Abrams 2009 mit „Star Trek“ die Enterprise mit einem Neustart auf die große Leinwand zurückholte, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass ihm so ein ausgezeichnetes Reboot gelingen würde.

„Star Trek“ beweist schon in den ersten Minuten, dass in dem Projekt Herzblut steckt und kein hingerotztes Blockbuster-Kino. Die Geschichte ist gut durchdacht und zeigt uns die Anfänge der Original-Crew von Kirk, Spock und Co.. Überhaupt erweist es sich als gute Idee, wieder bei den Wurzeln anzufangen. Abrams Version ist sicher kein klassischer Star Trek- Kinofilm im Sinne de Vorgängerstreifen. Es ist ein neuer Anfang, eine Neuinterpretation von Roddenberry’s Universum, die aber so oft es geht, die Luft der Original - Serie und der Kinofilme atmet. Einige kleine Details für den richtigen Trekkie verstecken sich in „Star Trek“ und dürften für Freudentränen sorgen.

Ebenfalls wurde bei der Besetzung nicht gepfuscht. Chris Pine als Kirk überzeugt auf ganzer Linie, Zachary Quinton als Spock ist verdammt gut getroffen, Kar Urban als Pille ist großartige anzusehen und auch der Rest macht einen hervorragenden Job. Toll ist auch zu beobachten, wie die einzelnen Darsteller Shatner und Co. in ihrer Performance imitieren. Außerdem gibt es als kleinen Trekkie- Bonbon ein Wiedersehen mit dem Original- Spock Leonard Nimoy, der hier in einer Gastrolle als ziemlich gealterter Spock auftritt.

„Star Trek“ erfüllt praktisch sämtliche Vorgaben des als gelungen zu bezeichneten Blockbuster- Kinos. Es gibt eine Fülle an rasanter Action, beeindruckende Spezial Effekte, einen guten Spannungsbogen, einen passenden Soundtrack (Michael Giacchino), großartige Darsteller und das Wichtigste, eine gute Story. So muss Blockbuster-Kino von heute aussehen und so muss ein Reboot in Angriff genommen werden! J.J Abrams hat es mit „Star Trek“ vorgemacht .

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furkan.oezbek

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr sehr sehr guter Star Trek "Reboot" von J.J Abrams!
Auch hier ziehe ich meinen Hut vor dir und jeden anderen auch der an diesen Film mitgearbeitet hat!
Trozdem gefiehl mir Into Darkness viel viel viel besser ;)

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Neustart des Franchises, der, so wie die Bilder durch JJs Lens-Flare-Fetisch, rundum glänzen kann.

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Andy Dufresne

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Bewertung7.0Sehenswert

Wow, ein Reboot das nicht (komplett) unnötig ist!

Das sogar richtig Spaß macht, mit durchaus gelungenen Jokes an Bord.
Bevölkert von einer ganzen Garde hoffnungsvoller Schauspielerinnen/Schauspieler, mit viel Bumm Bumm und so einigen Anekdoten und Anspielungen auf seine (trekkige) Ur-Geschichte.
Ein klein bissl Liebe, ein klein bissl Komplexität (der alte Spock/Nimoy!), ein klein bissl viel Pathos und fertig ist die Trekkie-Laube.

Dieser Film erfindet zwar wenig bis kaum wirklich neues, echte Innovation geht anders.
Aber dennoch wurde ich durchgehend unterhalten und gut zusammengestoppelt ist (viel) besser als schlecht neu erfunden.
Alles in allem ein augenzwinkernder, nicht dummer Film, ich freue mich auf "Into Darkness".
Und Star Trek 09 kratzt etwas an meinem "Reboot ist scheiße-Vorurteil" und das ist doch schon was wert !

Sternenflottenkommando: "Was Sie uns geschickt haben, kann eigentlich nicht sein."
U.S.S. Kelvin: "Ich weiß, deswegen haben wir es ja geschickt!"

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jp@movies

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Na denn, Prost ^^


Andy Dufresne

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Cheers ^^


Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Grunde genommen ein solider Film, der die Anfänge von der bekannten Star Trek-Crew kurz anschneidet und auch die Action stimmt. Visuell sehr beeindruckend und die Effekte sind ausgezeichnet und so wie man sie von einer aktuelleren Produktion erwarten kann. Die Schauspieler waren auch durchweg gut, nur der "Bösewicht" hat mir weniger gefallen, was auch ein Teil des Filmes kaputt gemacht hat. Er bringt einfach nicht das rüber, was man von einer solchen Figur erwartet und ich hatte in keinem Moment das Gefühl, dass er Kirk oder Spock irgendwas anhaben kann. Dazu kommt noch dass manche Zeitsprünge zu groß waren und viele Szenen zu zufällig passiert sind. Kirk wird aus dem Schiff geworden, landet irgendwie in einer Eislandschaft und trifft genau dort in einer Höhle auf den alten Spock, der in einer Szene die ganze Geschichte erläutert, wozu man auch die erste Hälfte des Filmes hätte benutzen können. Nah...
Insgesamt gesehen aber ein sehenswerter Film und ich bin gespannt ob Star Trek Into Darkness mit dem genialen Benedict Cumberbatch deutlich besser wird.

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littledrummerboy01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film hat endlich wieder vieles richtig gemacht, was das moderne Blockbusterkino oft nicht zu vermögen scheint, aber J.J. Abrams verbindet hier einen tollen Look mit einer zwar nicht herausragenden, aber immerhin schlüssig und straff erzählten Story, die nicht zur Nebensache verkommt, und das in einem Tempo, dass einem teilweise schon fast schwindlig zu werden droht. Von Anfang an geht es in einem Affenzahn dahin, ohne jedoch, dass der Film dabei gehetzt wirkt. Die Unterhaltungsdichte (also Gags, Action, spannende Dialoge, Infos etc.) ist extrem hoch, und so steht der Film in der Tradition der Glanzpunkte des Popcornkinos, wie Spielberg es erfunden hat. Und dann wird auch noch mühelos der Ausgleich zwischen Modernisierung der Reihe und einer gewissen Nostalgie, die alle Langzeit-Fans vergnügen sollte, geschafft. So sollte es doch eigentlich laufen.

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vanilla

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Bewertung6.5Ganz gut

dafür dass ich nie etwas mit Star Trek anfangen konnte, hat mich der Film sehr gut unterhalten. Auch für einen kompletten Laien war alles recht übersichtlich und die Charakterentwicklung plausibel und interessant.
Denke es ist ein typischer Blockbuster, den man sich auch öfter Mal anschauen kann. Für Fans ist es eventuell ein Muss, würde mich da aber auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Die Geschichte als Prequel anzulegen schein ja auch den Trend der Zeit voll zu treffen.
Ist ja auch logisch, dass er bereits so aufgenommen wurde, um weitere Nachfolger zu produzieren.
Alles in allem, ein guter Science-Fiction-Film, den man sich auch als nicht Star Trak Freund, ruhig anschauen kann.

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pischti

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Ich glaub ohne das kann es auch recht schwer werden ^^


vanilla

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auf jeden;-)


Dj Rise

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Star Trek is back ! Und das besser als jemals zuvor ! Der neu Anfang wahr so gut das er mich vollends begeistert hat von mir aus kann J.J. Abrams locker so weiter machen was die reihe angeht ich freue mich jetzt schon auf Fortsetzung Into Darkness :)

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Schlopsi

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigt. wollte ich mir den Film ja nur ansehen, damit ich nicht komplett unvorbereitet in "Star Trek: Into Darkness" gehe. Der Trailer dazu hatte mich nämlich neugierig gemacht... ABER: Man muss beileibe kein Trekkie sein, um was mit dem Film anfangen zu können. Der Film versprüht trotz seiner modernen Machart Charme, welcher einem die alten Serien in Erinnerung ruft. Auch wenn ich die Vorlage nur ab und an mal gesehen habe, konnte ich die Charaktere sofort zuordnen.
Der Cast hat wirklich sehr gut gepasst, an Humor fehlt es nicht und als Science-Fiction-Fan kommt man ganz sicher auf seine Kosten!
Und der Cameoauftritt sorgt für das i-Tüpfelchen ;-)

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HopeWithinChaos

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr sehr gute Effekte. Die Aufnahmen im All sind teilweise einfach nur wunderschön.
Auch die Schauspieler sind gut gewählt.
Aber ich kann mich nur sehr schwer mit der alternativen Zeitlinie anfreunden, die durch diesen Film geschaffen wurde.

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philipp.warnke

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Bewertung7.5Sehenswert

Eins vorweg: Ich bin , war und werde nie ein Trekkie sein.
Sympathische junge Charaktere, die von glaubhaften und gut gecasteten Schauspielern verkörpert werden, aufregende Space-Action und der Ursprung der galaktischsten
Bro-Mance aller Zeiten machen diesen Film wirklich gelungen.
Er macht Spaß , unterhaltet gut und bietet sogar noch diesen nerdigen Charme, der den Film wirklich gut macht.
Das ganze Story rumgenudel mit alternativen Realitäten und dem Zeitreisegedöns sind durchaus die Schmankerl für die eingefleischten Trekkies. Wo wir schon dabei sind: Leonard Nemoy a.k.a. DER Spock schlechthin hat auch noch seine 15 Minuten Ruhm in diesem modernen Space Abenteuer.
Wer nur etwas mit Science Fiction, Star Trek oder kurzweiliger Action im Weltraum anfangen kann, ist mit dem Film gut beraten.

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DerWaldHerr

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich sage es immer wieder und wiederhole es noch einmal:

J.J. Abrams würde perfekt zu Star Wars passen, von Star Trek hat er aber, wie es scheint, nicht die geringste Ahnung wie man die Materie anzugehen hat.
"ST 11" ist zwar im Sinne der 60er Jahre Serie durchaus gelungen, war doch auch diese nicht unbedint für ihre logische Handlungsweise und mehr wegen ihrer oberflächlich pazifistischen Grundhaltung und hauptsächliche Cowboy Attitüde bekannt, da funktionierte es auch im Sinne des Zeitgeistes. Leider sind die 60er vorbei und Star Trek ist anspruchsvoller geworden und leider war selbst "TOS" noch in sich stimmig und logisch, während "ST 11", bis auf die gut eingefangenen Charaktere (das gelungenste am Reboot), unlogischer Bullshit ist und selbst das letzte bisschen Star Trek rauskotzt. Hat Kirk in der Originalserie wenigstens noch einen "Die Föderation respektiert alle Kulturen, du Klingonisches Warzenschwein!" Spruch rausgehauen, ist das höchste der Gefühle im 11en Teil ein "STIRB!" Ausruf... zudem die Logikfehler, heilige Scheiße... die Logikfehler! Sicher, die bisherigen ST Filme waren auch nicht unbedingt frei von Logik Löchern, aber noch nie gab es so viele wie in diesem Film. Kirk wird ZUFÄLLIG auf einem Planeten ausgesetzt auf dem ZUFÄLLIG der alte Spock rumlungert und von dem ZUFÄLLIG ein paar Schritte eine Starfleet Basis entfernt ist, auf dem ZUFÄLLIG Scotty rumlungert... ehrlich?
Dazu noch der Bad Guy... hoffe Cumerbach macht das besser als Eric Bana, wirklich, selten so einen charisma freien und Charakter losen 08/15 Bad Guy gesehen, mit dem Hirn eines Kleinkindes... eigentlich nur wegen der Waffe eine Bedrohung, ansonsten der schlechteste ST Bösewicht aller Zeiten.
Dazu kommt noch die Rote Materie... ernsthaft? Ich meine, ich gebe ja zu das ich nicht sonderlich viel Ahnung von Physik habe (das heißt, ich kenne mich durchaus aus, aber nicht genug um mich halbwegs mit einem Studenten darüber zu unterhalten...), aber wenn jemand aus dem nichts eine erfundene Substanz herzaubert und dann auch noch im ST Universum, dann MUSS er sie hinreichend logisch erklären, das macht J.J. nicht, somit hat er auch nicht im geringsten Star Trek verstanden.

Fazit:
ST 11 ist ein himmelschreiend dummer Film... aber er ist immerhin unterhaltsam, nichts desto trotz einer der schlechtesten, und unerklärlicherweise auch der erfolgreichste, Star Trek Filme. Wenn man Dinge wie "Logik", "Sinnvole Wendungen" oder gar "Respekt vor der Vorlage" in seinem Kopf weitgehend ausschaltet, kann man mit dem Film viel Spaß haben, aber ganz ehrlich... so ein schlechtes Drehbuch gabs bisher nicht mal bei Star Wars... oh, moment, es gab ja Episode I und II... ich nehms zurück, so tief gefallen ist "Star Trek" noch nicht, wäre das ganze jedoch nicht so unterhaltsam, wäre es qualitativ sogar noch unten drunter anzusiedeln.

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