Star Trek
Star Trek (2009), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 07.05.2009
67 Bewertungen
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15582 Bewertungen
296 Kommentare
Keine
von J.J. Abrams, mit Chris Pine und Zachary Quinto
Die Enterprise kehrt zurück – so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scotty) und Karl Urban (Pille) legt der Film bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie zum Beispiel das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des “Enterprise-Beamers” auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.
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Cast & Crew
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J.J. Abrams
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Chris Pine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James T. Kirk
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Zachary Quinto
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Leonard Nimoy
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Eric Bana
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Bruce Greenwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Christopher Pike
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Karl Urban
Regie
Schauspieler
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Zoe Saldana
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Simon Pegg
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John Cho
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Anton Yelchin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pavel Checkov
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Ben Cross
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Winona Ryder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amanda Grayson
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Chris Hemsworth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Kirk
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Jennifer Morrison
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Rachel Nichols
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Clifton Collins Jr.
-
Faran Tahir
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-
Jason Brooks
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Billy Brown
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Kelvin Yu
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-
Jimmy Bennett
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-
Alex Kurtzman
-
Roberto Orci
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Jungfernfahrt, Universum
- Handlung
- Alte Freunde, Angriff, Beste Freunde, Blockbuster, Bohrmaschine, Die Zukunft ändern, Freundschaft, Hologramm, Kuss, Oscargewinner, Raumfahrt, Rekrut, Rekrutierung, Schwarzes Loch, Supernova, Warpantrieb, Zeitreise, Zeitsprung, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
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Kritiken (22) — Film: Star Trek
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenAufgeregt-zappelige Modernisierung mit guter Besetzung, die ihre an sich nicht uninteressante Geschichte recht schnell an einem auf Autopilot ablaufenden Effektgewitter abgibt.
Für Leute mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege mit Sicherheit die richtige Wahl.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
doctorgonzo 2011/09/26 00:00:27
Antwort löschenHey nix gegen Rambo 3... In einem Hubschrauber, wie dem, den die Amis da zur Mi-24 gemacht haben, bin ich schon mitgeflogen.
FlintPaper 2011/09/26 02:11:53
Antwort löschenRambo 3 ist natürlich super knülle. Der neue Star Trek ist aber auch ganz fein. Dilemma.
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer Weltraum - unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
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Andreas Stadler 2011/08/23 07:51:19
Antwort löschenwas willst damit sagen?
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ist es J.J. Abrams gelungen die “Star Trek”-Franchise mehr als nur wiederzubeleben. Obwohl er mit Sicherheit nicht komplett den Geschmack der Alt-Trekkies trifft, werden sich viele “Star Trek”-Fans mit diesem neuen Film anfreunden können.
Doch Abrams wird mit seiner Neuinterpretation auch eine neue Generation für das “Star Trek”-Universum begeistern können. Der neue “Star Trek”-Film hat nämlich alles, was man für einen gelungenen Kinoabend braucht: Spannung, Witz, Action und eine packende Geschichte. In diesem Sinne: “Live long and prosper”.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Regisseur und Produzent J.J. Abrams weiss, was die Fans sehen wollen: die fantastischen Hochglanzbilder im Weltraum sind fein orchestrierte Szenen mit perfekter CGI und bombastischem Soundtrack, so muss Science Fiction aussehen. [...] Aber der Film verläßt sich nicht nur auf seine Schauwerte, sondern nimmt seine Figuren ernst: Die bekannten Protagonisten Spock, McCoy, Uhura oder Scotty werden behutsam eingeführt und die eher comichaften Charaktere der Originalserie um ganz neue, aber sehr passende Facetten erweitert. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNach vier Kinofilmen hat die "Next Generation"-Mannschaft von Captain Jean-Luc Picard abgedankt. James Tiberius Kirk übernimmt - und zwar noch ehe er in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die betritt nun Regisseur J.J. Abrams, der im elften Leinwandabenteuer das Prequel zur Sixties-Space-Saga "Raumschiff Enterprise" erzählt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenFazit: wer die alten Serien nicht als ein „Goldenes Kalb“ und die ewig wahre Wahrheit betrachtet, der wird mit diesem perfekten Popcorn-Kino voll Witz, Spannung und gigantischen Effekten einen Riesenspaß haben!
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Corman 2011/08/24 13:20:24
Antwort löschenWahre Wahrheit ? LOL eine Wahre Wahrheit gibt es nicht!
Wahrheit ist aber, das die meisten neueren Remakes nicht an ihr Original her rankommen..
Sie aber in den Medien hoch gelobt werden um die leute ins Kino zu locken …
Neuverfilmung hat es immer schon gegeben…
Nur die heutige Technik macht es einfacher.. leichter.
Geschichte, Struktur, Dialog, und Schauspieler lassen sehr oft zu wünschen übrig…
Da merkt man recht gut das es nur eine Legitimation für das Remake gab.. Geld machen…
Nur da haben wir Kino Besucher am wenigsten von. Den wir müssen den Müll bezahlen…
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenJeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze - zumindest laut Trailer - mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm - egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer - ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.
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ThomasWzS 2011/08/14 21:03:08
Antwort löschenKann nach deiner Kritik überhaupt nicht nachvollziehen, wo Abrams Lichtjahre von einem guten Prequel oder was auch immer entfernt ist.
Bin gespannt, wo Du Mängel siehst, ich kann keine sehen.
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Kieke 2011/09/25 21:38:47
Antwort löschen... weil es bei Star Trek nicht nur um Weltraumschlachten geht ... schau Dir mal die Serie an ....
ThomasWzS 2011/09/26 08:35:06
Antwort löschen??? die kenne ich alle ... Serien lassen sich schlecht ins Kino packen ... Neuanfänge habe immer Brüche mit althergekommenen, das macht sie ja gerade aus ...
Kennst Du "firefly" ? leider nur eine Staffel zustandegekommen, auch serenity, der zugehörige Kinofilm ... grandios !!!
Echt schade, dass es mit der neuen Startrekcrew nicht endlich weitergeht ... der Film als Appetizer ist für mich Spitze!
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]Und doch, trotz allem, ist dieser Film “Star Trek” und vielleicht hatte er diese Verjüngung, oder “Reboot” wie man Neudeutsch sagt, nötig. Vorbei die Behäbigkeit alter Zeit. Die junge Crew kann man auch als Chance sehen – gebt ihnen ein paar Filme, und sie wachsen in ihre Rollen. Denn diese scheinen sie gut auszufüllen, Simon Pegg als Scott ist große Klasse und Chekov, vielleicht etwas albern, ist irgendwie doch Chekov. Uhura hatte ich zwar, vor allem aus den letzten Kinofilmen der ersten Generation, etwas… “anders” in Erinnerung, aber das geht schon in Ordnung und Spock, naja, das wird schon. “Star Trek” ist als Film das geworden, was man irgendwie erwartet hat, nur nicht ganz so schlimm. Wenn man sich allerdings die Alternativen überlegt – ein Gruppe Greise im All (TOS), eine Gruppe rüstiger Senioren im All (TNG) oder der Haufen aus dem Delta-Quadranten (STV), mit dem man ja doch nie ganz warm geworden ist – wäre das besser geworden?
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ThomasWzS 2011/08/14 21:04:19
Antwort löschenWarum war es dann für Dich "nur" ganz gut?
Xander8112 2011/08/17 18:05:31
Antwort löschenVielleicht wird es ja beim Lesen der vollständigen Kritik deutlich... Obwohl ich bei der letzten Sichtung auf Blu Ray evtl. einen Punkt mehr gegeben hätte.
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[..]Optisch ist „Star Trek“ ein überaus gefälliger Spaß. Der Look des Franchise wurde mächtig aufpoliert, und modernisiert. Das Star Trek-Universum ist nun an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Schnell, dynamisch, blinkend und ein kleines bisschen sexy, hat sich Abrams daran gemacht, den Staub der eingefahrenen Leinwandabenteuer I-X ganz weit weg an den Rand des Universums zu verbannen. Die Raumschlachten sind um einiges schneller geworden, wie auch der ganze Film an sich ein sehr physischer ist. Ohne große Pausen wird gekämpft, geschossen und gefochten wie es sich für einen Actionfilm gehört, doch bleibt bei all dieser schnelllebigen Hatz die eigentliche Geschichte nicht mehr als ein Mittel um die gezeigte Action zu legitimieren. Das diese in weiten Teilen unlogisch und voller Lücken ist, kann nicht verleugnet werden. Allerdings wird dies durch den von Abrams entfesselten Bildersturm und den sich entwickelnden Beziehungen zwischen den Protagonisten kaschiert. Unterlegt mit einem ungeheuer druckvollem Score, macht Abrams mit „Star Trek“ trotz der angesprochenen Schwächen vieles richtig, aber leider bei weitem nicht alles.[..]
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ThomasWzS 2011/08/14 21:06:25
Antwort löschenzugegeben die Story ist eher dünn, unlogisch weiss nicht, doch sie macht zumindest mir viel Lust auf mehr, viel mehr und hoffentlich bald ...
Corman 2011/08/23 09:44:17
Antwort löschenJemand kommt zu spät um mir zu helfen und ich sehe wie mein haus zusammenfällt.. und ich kann zeitreisen.. Na dan ist es ganz logisch das ich mich erst tätowiere und mir ne platte scheiden lasse. Um dann denjenigen zu finden der mir helfen wollte um ihn dann zu bestrafen…
Ich könnte ja nie jemanden warnen oder dafür sorgen das Spock viel früher helfen kann.. nein das geht ja mit zeitreisen nicht unmöglich…
So dumm wäre nie ein Romulaner gewesen….
Die Story ist durch weg unlogisch!
Kieke 2011/08/23 10:53:06
Antwort löschen@ Corman: so isses !!
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ThomasWzS 2011/08/23 11:41:28
Antwort löschen@ Corman: Logik ist so eine Sache ... kann Deine auch nicht recht nachvollziehen ...
Corman 2011/08/23 13:31:58
Antwort löschenDies diem docet.
„Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist, ist die Logik des Unendlichen.“
Anscheinend ist heute alles möglich…
Fußball mit Händen Unterwasserspielen und als Lederballersatz einen Quader aus Stein… Hauptsache es ist Fußball…gell
Die leute sind glücklich:
„Wie innovativ“….“Erfrischend neu“ „Mal ganz was anders… toll“ „Das ist Fußball wie er lebt!… „ „Endlich mal kein angestaubter Fußball….“ „Man muss mit der Zeit gehen“ „tolle neue spiel Möglichkeiten“
Aber wäre es dann noch Fußball?
Habe die leute da wirklich nachgedacht oder wolle man Fußball zu etwas machen was es nie war… Wassersport… ???
Mansche leute würden auch rechteckige Golfbälle kaufen und sie für gut befinden…. Wenn andere sie auch für gut finden würden…Oder die Werbung ihnen sagt das rechteckige Golfbälle besser fliegen als Runde.. Und das wissenschaftlich von Dr. Nick Riviera bestätigt würde.
Mal was zum nach denken ..
TNG: Evolution folge 49
Dr. Stubbs:
Kennst du eigentlich Baseball?
Wesley:
Ja in unser schule hatten wir noch ein Team.
Dr. Stubbs:
Früher vor Jahrhunderten, da war das eine der beliebtesten Sportarten Amerikas Wesley. Dann wurde Baseball vergessen von einer Gesellschaft die mehr gefallen an schnelleren Sportarten fand. Baseball wurde ein opfer der ungeduld.
(Felix qui potuit rerum cognoscere causas.)
Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenEs ist allerdings wieder einmal ein Zeugnis für Abrams Talent als Geschichtenerzähler, dank dem er nicht zu Unrecht inzwischen als neuer Spielberg gefeiert wird, dass er trotz dieser Mankos einen Film abliefert, der einfach funktioniert, unglaublich unterhält und alles in allem einfach nur Spaß macht. Ihm gelingt damit etwas ganz Ähnliches wie Christopher Nolan mit Batman Begins - Er definiert eine Franchise neu, ohne dabei dessen Wurzeln zu verraten. Im Gegenteil, trotz aller Neuerungen bleibt er im Kern Roddenberrys Version sogar treuer als so manch anderer der Star Trek-Filme. Für Trekkies gibt es sogar mehr als genug Anspielungen und Zitate für den fröhlichen Nerdgasmus zwischendurch, ohne dabei neue Fans, die der Film sicher gewinnen wird, wie vorherige Inkarnationen mit Techno-Babble zu vergraulen. Damit kann nun auch Abrams neue, generalüberholte Enterprise beruhigt auf ihre nächste Mission starten und in Galaxien vorstoßen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist.
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ThomasWzS 2011/08/14 21:08:30
Antwort löschenso ist es ...
und es kommt hinzu, dass es einer meiner Lieblingsfilme ist,
an dem ich mich nicht sattsehen kann, bis es endlich weiter geht!
Corman 2011/08/23 14:44:17
Antwort löschenOh Abrams erzählt eine Geschichte... Der man hat so viel Talent das er seine "Geschichte" im nonstop vorspul Feuerwerk Modus plus wackle Bild erzähl muss... Alter trick.. ablenken damit man die schwächen und Fehler nicht mitbekommt…
Der Abrams ist kein Talent sondern ein Blender, der Gutenberg des Films… alles andere kopiert er von wirklich großen Regisseuren… der Inhalt seiner Filme ist belanglos und leer dagegen ist ein Vakuum ne Großstadt…
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Leider fällt es dem Drehbuch ab der zweiten Hälfte schwer, die durchaus spannende Geschichte der jungen Helden ohne künstlichen Sci-Fi-Pomp und eine irreführende Zeitreisestory zu erzählen. Die sorgfältig entwickelten Figuren werden zunehmend gegen lautstarkes Spektakel ausgespielt – und Abrams flüchtet sich in effektüberladene Weltraumschlachten und arg verschnittene Actioneinlagen, bei denen er auf dieselben anstrengenden Farbsättigungen setzt, die schon bei seiner Interpretation des "Mission:Impossible"-Franchise Augenschmerzen bereiteten.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenÜberraschend spannend und gut gespielt (besonders der junge Spock), aber dann doch zu löchrig in der Geschichte. Leider auch in seiner Grundhaltung zu militaristisch, was die Serien ja nun gerade nicht sind. Außerdem haben die Macher zu viel Star Wars gesehen und dort einige Anleihen genommen, die nicht hätten sein müssen.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]In technisch überragender Manier und erzählerisch mehr als zufriedenstellend gelingt J.J. Abrams der schwierige Spagat zwischen Vorlagentreue und Neuauslegung. Star Trek ist voranpeitschendes, genial eingefangenes Blockbuster-Kino, wie man es in letzter Zeit kaum besser gesehen hat. Würdigend, ohne in Ehrfurcht zu verharren, visionär, ohne sich von den Grundzügen zu entfernen. Michael Giacchino liefert einen entsprechenden Score, der die alten Hymnen mit neuen vereint und ebenso ausgezeichnet für den Film, die Story und die Charaktere arbeitet, wie es Abrams Inszenierung tut. Man könnte Star Trek auch als „würdig“ bezeichnen, doch damit wird man dem, was hier geschaffen wurde, nicht annähernd gerecht. Der Film kann und wird eine ganz neue Generation von einem Mythos begeistern, den er eben nicht nur würdigt, sondern in großartiger Art und Weise fortführt und selbst ganz neu schafft.[...]
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenAber weniger buchstäblich liegt die trotz Planetenzerstörung, Tattoo-Bösewicht Nero (Eric Bana), Monsterjagd, Spock-Vergreisung etc. heitere Stimmung auch und vor allem am Pop-Bewusstsein des Films. Sehr unbekümmert baut er Scherz und Ernst, Neuerungslust und Bewahrungsfreude, Erwartungserfüllung und Erwartungsenttäuschung zu einem mal fröhlich, mal eher langweilig, mal spannend, mal originell, mal allzu vertraut, mal dämlich, mal schlau durcheinanderrumpelnden Weltraumzirkus zusammen. Das macht oft Krach eher als Sinn, ist hübsch eher als toll und gerät irgendwann auch ganz aus dem Takt. Aber böse sein kann man der Veranstaltung nicht.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDass J.J. Abrams nicht nur als Produzent sondern auch als Regisseur und Ko-Autor aktiv wurde, tut dem Film auf allen Ebenen gut. Die gewagten Zeitsprünge gelingen als Punktlandungen, ebenso der Spagat zwischen den Erwartungen der alten „Trekkies“ und einer jungen Generation, die zum Überleben des Star Trek-Tradition dringend gewonnen werden muss.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Einführung der verjüngten Crew funktioniert, der Zauber des Originals fehlte etwas. Das Ziel Roddenberry's Idee einer neuen Generation von Fans nahe zu bringen dürfte Abrams klar erreichen, Fortsetzung folgt.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenSumma summarum ergibt Star Trek eine fulminante Mischung aus effektreicher Action und solider Erzählung, einem harmonischen Cast und adäquatem Score. Nur als Nicht-Trekkie unterliegt man dem Hype nicht so sehr wie langjährige Fans und begreift womöglich nicht das Ausmaß dieses Films. Dass Star Trek zu den besseren Sommerblockbustern dieses Jahres gehört, steht aber fest.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenStar Trek: Die Zukunft hat begonnen ist ein wenig wie die Bond-Filme mit Daniel Craig. Es ist ein Neuanfang. Die Film ist lauter, schneller, spannender und actionreicher aber auch humorvoller als die bisherigen Filme aus dem Star Trek Universum. Gekonnt frischt Regisseur J.J. Abrams altbekannte Elemente der Raumschiff-Saga mit neuen Ideen und überzeugenden jungen Darstellern auf und liefert mal so ganz nebenbei den Science Fiction-Hit des Jahres ab!
Ich verzichte nur deshalb auf eine Höchstwertung, weil ich noch ein bisschen Luft nach oben für die kommenden Star Trek brauche. 2011 soll es mit dem nächsten Teil dann ja weitergehen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Star Trek» ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Episoden macht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin sehr gemischtes Vergnügen, ein überraschend fragmentarischer Film, der trotz der durchweg gelungenen Neubesetzung nicht so ganz überzeugen will. Streckenweise wirkt der Film als habe man sich erst die spektakulären und oft auch gut inszenierten Actionszenen ausgedacht und erst hinterher überlegt, in welche Story sie reinpassen könnten. Dazu kommen - grade in den emotionalen Momente - Dialoge mit hoher Fremdscham-Garantie, die so auch einer drittklassigen Telenovella entstammen könnten.
Zum unhomogenen Gesamteindruck trägt auch das Set-Design bei, das wirkt wie von 10 verschiedenen Designern entworfen, die alle völlig unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie die Star Trek Welt auszusehen habe. Auch deswegen mag sich das Innere der (überraschend billig gerenderten) neuen Enterprise im Kopf des Zuschauers nie zu einem ganzen Zusammenfügen. Die Brücke wirkt wie eine Douglas-Filiale und erzeugt unnötigen Steady-Cam-Einstellungen den Eindruck man wolle einen…
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Alle Kritiken (22)
Kommentare (274) — Film: Star Trek
Kommentar schreibenChingon_ 2012/05/30 17:19:34
Kommentar löschenIch muss zugeben , dass es ein Trekki war, hat mich zuerst abgeschreckt als nichts anderes
kam . Aber wenn man warmgelaufen ist und sich dran gewöhnt hat: Echt gut.
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Basilikum 2012/05/28 21:24:36
Kommentar löschenNatürlich hatten die alten Filme mehr Charme, aber es gibt genug solcher Filme und dieser hier ist nunmal etwas Neues. Etwas genau für unsere Zeit. Ich versteh immer nicht, warum sich die Leute ständig so vor Veränderungen versperren. Nein, es ist keine 1 zu 1 Adaption der Kultserie, aber trotzdem ein super Film, der klasse unterhält und richtig viel Action mit sich bringt.
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Brokoli1 2012/05/27 14:38:00
Kommentar löschenTrotz der Super Effekte und Animationen steht er den alten Filmen um Nichts nach! Super Schauspieler, tolle Story und Spannung! Ich bin auf den nächsten Film gespannt!
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based_god 2012/05/27 19:17:17
Antwort löschenWas empfiehlst du mir? Erst die alten oder direkt den neuen?
Brokoli1 2012/05/28 21:38:59
Antwort löschenGute frage. ich würde erst die alten gucken, da du sonst von dem neuen verwöhnt bist, der Effekte wegen^^ Sind schließlich nen paar Jährchen vergangen
AnniXa 2012/05/02 13:22:55
Kommentar löschenGanz okay, Selbst für einen nicht Hardcore trekki wie mich.
-spoiler-
Beknackt fand ich nur, das sich alt spock und neu kirk auf einem planeten so zufällig über den weg laufen.
In anbetracht der tatsache wie unwahrscheinlich es ist das sich zwei personen auf so nem planeten zufällig treffen und dann auch noch am richtigen ort um die welt zu retten.
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Sigrun 2012/05/01 09:33:59
Kommentar löschenNachdem ich gestern den ersten Star Trek Film (1979) gesehen habe, kann ich den J.J. Abrahams-Film von 2009 noch besser verstehen und noch mehr mögen. Wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass der jüngere Film eine Art kinematografischen Dialog mit dem älteren Werk führt. Anspielungen, Kopien, Zitate, eine schöne Prise Humor - Herz was willste mehr!
Vor 6 Monaten habe ich den Film auf 9 hochgestuft, jetzt wird es Zeit für die 10. Und weil ich mich seinerzeit mit duffy so angeregt darüber unterhalten hatte, ist dies das 2. duffy-Erinnerungs-Posting :)
Schon jetzt ein moderner Klassiker.
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T-Rex 2012/04/28 00:27:20
Kommentar löschenbester star trek film aller zeiten
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Tarokko 2012/04/15 15:18:00
Kommentar löschenDie Effekte im Film sind einfach nur WELTKLASSE. Ich kenne nicht viele Filme wo die Effekte so stark sind. Obwohl ich Chris Pine nicht ganz so mag, spielte er die Rolle von Kirk sensationell. Toller Film. Die Dialoge haben mir allerdings nicht ganz so gefallen!
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Titan30 2012/04/12 18:59:38
Kommentar löschender beste aus der Star trek reihe.
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cpt. chaos 2012/04/11 12:04:01
Kommentar löschenWeltraummüll Deluxe in der Krabbelgruppen-Edition für die Transformer-Generation!
So, oder ähnlich habe ich den Aufmotzungsprozess der Strar Trek-Reihe empfunden. Meine anfängliche Euphorie ging daher schnell wieder zur Neige. Dennoch freue ich mich natürlich für meine lieben Mitmenschen, dass die Wiedergeburt derartigen Anklang findet.
Ich bin kein Trekkie und werde gewiss auch nie einer werden!
Also im übertragenen Sinne würde ich das mal so versuchen zu erklären: In den 60ern gab es die Beatles, die die Damenwelt in kreischende Entzückung versetzte und dann natürlich die Stones - der Schrecken einer jeden besorgten Großmutter. Während meiner pubertären Entwicklungsphase gab es die kunterbunten Jungs namens KISS und die meinerseits bis zum heutigen Tage verehrten und unumstrittenen australischen Rock n Roll - Prolls (Name der Red. bekannt). Tja, um nun mal endlich den Bogen zu spannen, war es seinerzeit, zumindest für mich, schon die Frage: "Star Wars" oder "Star Trek", welches Schwein darf´s sein? Also ich fand Cpt. Kirk, Spock, Pille, Scotty, Sulu etc. als Serie natürlich toll - war ja damals einzigartig und bahnbrechend, was da einmal wöchentlich via Flimmerkiste ins Wohnzimmer gebeamt wurde. Zu den Filmen habe ich jedoch nie den Zugang gefunden. Die nunmehr groß angepriesene Auferstehung der vermeintlich angestaubten Reihe wollte ich mir natürlich keinesfalls entgehen lassen, um somit in mir das Trekkie-Fieber entfachen zu lassen. Aber um es auf den Punkt zu bringen: Diese Kinderkacke hat mir zumindest vorerst den Spaß verdorben, weitere Star Trek-Beiträge zu konsumieren, wenngleich dies nicht sonderlich viel mit der herkömmlichen Filmreihe gemeinsam haben dürfte.
Ich bleibe jedenfalls vorerst weiterhin bei der Star Wars-Truppe, da weiß ich wenigstens was mich erwartet!
gez. Prof. Motz
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Blutonos 2012/04/14 20:02:39
Antwort löschenWarum macht bitte jeder einen Vergleich zwischen Star Wars und Star Trek? Das sind 2 komplett unterschiedliche Genre. Star Wars ist (laut George Lucas himself) keine Sci Fi, sondern Fantasy, nur das es statt dem großen Bösen Drachen und den strahlenden Ritter, den Todesstern und den Jedi gibt, Star Trek hingegen ist richtige Sci Fi die auch versucht wissenschaftlich nachvollziehbar seine Welt zu erklären. Oder anders ausgedrückt:
Wenn man Fan des einen Franchises ist, schließt es das andere doch lang nicht aus.
cpt. chaos 2012/04/15 18:24:12
Antwort löschenMag ja durchaus angehen, dass es da den feinen Unterschied zwischen den beiden Reihen gibt, aber, ich zitiere dich jetzt einfach mal dreister weise:
"Star Trek hingegen ist richtige Sci Fi, die auch versucht wissenschaftlich nachvollziehbar seine Welt zu erklären."
Die Nachvollziehbarkeit erschließt sich mir nicht so ganz, zumindest nicht bei diesem Prequel! Bei den vorangegangenen Filmen dieser Reihe mag das zutreffend sein, aber dieser Film ist absoluter Bullshit, der lediglich, aufgrund eines fetten zur Verfügung stehenden Budgets, einige wenige nett anzusehende Szenen bombastisch, aber völlig lieblos, auf die Leinwand klatscht!
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Kante 2012/05/09 03:47:02
Antwort löschenDer Lucas kann behaupten was er möchte, seine letzten 3 Star Wars Zinken waren Slapstick, sonst nix!
cpt. chaos 2012/05/09 17:50:13
Antwort löschenWie auch immer du die jüngsten Star Wars-Streifen bezeichnen möchtest, aber die wissen im Gegensatz zu "Star Trek" wenigstens zu unterhalten.
Django1966 2012/03/20 22:28:49
Kommentar löschenHmmhh.....
ich war noch nie ein Star-Trek Fan, mochte höchstens einige Folgen mit Cpt. Jean-Luc Picard.
Aber ich muss gestehen: ich als eingefleischter Science-Fiction- Literatur Fan war ziemlich überrascht vom Tempo des Films. Das Drehbuch ist gut geschrieben, findet eine leichte Balance zwischen anspruchsvoller Sci-Fi Geschichte und Mainstream-Tauglicher Unterhaltung.
Der Look des Films passt auch, die Effekte sind sehr gut.
Aber letztendlich ist die Charakterzeichnung der Protagonisten so tiefsinnig und doppeldeutig wie ein Abziehbild von einer Kaugummiverpackung. Die Geschichte um Cpt. Kirk und seine spätere Crew wird auf ein Teeny-Gezicke reduziert. Die soziale Interaktion der Charaktere im Film könnte auch auf ein Mädcheninternat im versnobten München übertragen werden.
Oder nach Westpoint, in den U.S.A.
Ständig hat man das Gefühl verzogenen Wohlstandskindern bei Ihrer Kadettenausbildung auf einer neokonservativen Militäruniversität zuzuschauen.
Aber dennoch: schneller Film mit kurzweiliger Unterhaltung....mehr nicht!
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Blutonos 2012/04/14 20:06:00
Antwort löschenGut geschrieben?!?!?!? Junge, da gibts explodierende rote Materie und Zeitreisen durch schwarze Löcher (laut Hawking müsste man, wenn man durch ein schwarzes Loch kommt, als leuchtende Materie wieder austreten... oder anders ausgedrückt, flieg durch das schwarze Loch und du bist Tod) ^^
viewer 2012/02/27 22:14:59
Kommentar löschenDurchaus unterhaltsam, aber dennoch bleibt das Gefühl, einen überlangen Serienpiloten gesehen zu haben. Zu lange werden immer wieder neue Figuren eingeführt, um die bekannte Crew zu vervollständigen, auch wenn diese dann kleine und vor allem dramaturgisch unwichtige Rollen spielen.
Schade find ich (achtung Spoiler), dass in der entscheidenden Phase des Films ein hahnebüchender Zufall zu Hilfe kommt. Jim wird auf irgendeinem Planten ausgesetzt, läuft da irgendwo durch die Eis-Wüste, flieht in irgendeine Höhle und trifft dort, ganz zufällig auf den alten Spock.
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Mitch McDeere 2012/02/26 16:35:43
Kommentar löschenWarum habe ich mir diesen Mist nur angeschaut obwohl ich schon beim Trailer ahnte, dass dies der größte Müll im Namen des großen Gene Roddenberry sein wird, da die roddenberrysche Philosophie über Gesellschaft, Normen und Werte, für die Star Trek 43 Jahre lang stand, völlig ausgeblendet wurde... statt dessen gab es:
1. Prügel zwischen Kirk und Spock
2. Erst prügeln sich die zwei, zum Schluss vertrauen sie sich (Selbstverständlich!)
3. Die Enterprise wird statt in einem Weltraumdock hier in der Wüste (!) gebaut
4. Uhura schläft mit Spock und ist offenbar die Dirne der Besatzung
5. 08/15-Obermacho-Sprüche, die wahrscheinlich cool wirken sollten
6. Kirk schmatzt gelassen einen Apfel im ausweglosen Simulationstest und besteht ihn als einziger, so überheblich-arrogant, dass einem schlecht wird und so offensichtlich dass jeder mitbekommt, dass er betrogen hat, weswegen er vor ein Kadettengericht gestellt wird, er bekommt jedoch trotzdem keine Strafe (in Star Trek II wirkte es als wüssten nur wenige von seiner Mogelei)
7. Seit wann ist Kirk eigentlich eine selbstverliebte, arrogante, irgendwie pausen- und grundlos aggressive Großschnauze? Wann war er in den 43 Jahren zuvor so?
8. Warum muss Chekov so nervtötend schlecht synchronisiert werden? Elmar Wepper hat es doch auch angenehm hinbekommen! War wohl zuviel für den vollkommen überforderten Constantin von Jascheroff
9. Warum gibt es für keine der Protagonisten-Rollen eine nennenswerte Charakterzeichnung (am auffälligsten: Spocks Familie und Kirks Eltern)
10. Warum sehen Romulaner nicht mehr aus wie Romulaner, wenn doch bei allen anderen Figuren (bis vielleicht auf Kirk, Chekov und Uhura) auf Ähnlichkeit mit den Originalen Wert gelegt worden ist?
11. Und was haben diese abtrünnigen Romulaner eigentlich für ein Problem? Erst zerstören sie willkürlich Föderationseigentum, dann geduldet man sich 25 Jahre lang mit Däumchen drehen, sticht sich wahrscheinlich gegenseitig neue pseudo-schaurige Tattoos und rasiert sich kameradschaftlich die Glatze statt die sich anbahnende Katastrophe in dieser Zeit zu verhindern? Und warum hat Nero derart aggressive Rachegelüste obwohl doch irgendwie niemand etwas für die Zerstörung seines Heimatplaneten kann? Warum nutzt er nicht die 25 Jahre bis zur Katastrophe um sein Volk zu retten? Warum?
12. Aus welchem hirnverbrannten Grund werden zwei der wichtigsten Gesellschaften im von Gene Roddenberry geschaffenen Universum, eines davon sogar Gründungsmitglied der Föderation, fast vollständig vernichtet, und weshalb scheint das in der Raumflotte am Ende so unwichtig zu sein?
13. Welcher debile Autor hatte denn den Geistesblitz Kirks Jugend folgendermaßen übertrieben darzustellen: Kirk zerstört mutwillig einen Oldtimer, Kirk prügelt sich wo er nur kann, Kirk scheint dummdämmlich notgeil zu sein, Kirk ist die Arroganz in Person und lässt sein Umfeld spüren wie sehr er sich allen überlegen fühlt, Kirk zeigt keinerlei Führungskompetenz, wird aber zum 1. Offizier befördert, prügelt sich mal wieder, will meutern und wird auf einem Eisplaneten ausgesetzt, wo zufällig Montgomery Scott seinen Dienst verrichtet... (na gut, warum nicht - obwohl grenzwertig); Zurück auf der Enterprise provoziert Kirk den Captain zu einer Prügelei (mal wieder), die Spock aus nicht verständlichen Gründen zu einer Niederlegung des Kommandos verleitet und welche auch bei der Crew nicht auf Verständnis stößt, davon unbeeindruckt macht sich Kirk einfach mir nichts dir nichts selbst zum Captain und versucht seine Mannschaft in der sinnlosen Machogeste eines überflüssigen Himmelfahrtkommandos zu verheizen, wofür Kirk kurz danach auch noch offiziell vom Sternenflottenkommando zum Captain befördert und gefeiert wird! Ein Kadett, der duch Insubordination und Meuterei glänzt, macht sich mal eben zum Captain und die Sternenflotte stimmt dem zu? Wer denkt sich so eine Gülle aus? Okay, ich kenne die Antwort - aber warum für so eine Gülle auch noch Millionen an Produktionskosten locker gemacht werden, ist eine Frechheit!
14. Und wieso muss ein Schiff, das scheinbar fast vollständig aus Kadetten besteht gegen einen angreifenden Aggressor antreten, da "die gesamte Flotte (!) sich in einem fernen Sternensystem befindet"? Wieso lässt man die Erde derart ungeschützt, wenn man weiß, dass sich in den Weiten des Alls so viele Feinde verbergen? Eine einzige Antwort: Schwachsinn! Diese Ausrede wurde schon in den klassischen Filmen derart oft verwendet, dass J.J.Abrams gut daran getan hätte, das zu modernisieren, statt ganze Zivilisationen zu vernichten und die Charaktere zu profanen Simpeln mutieren zu lassen.
Einziger Lichtblick: Karl Urban ist eine phantastische Neuauflage von DeForest Kelleys Dr. Leonard McCoy! Alle anderen verdienen mehrere Goldene Himbeeren und einen Ausschluss von jeglicher weitere Kinoproduktion!! Grausig!!
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Kieke 2012/02/26 19:20:01
Antwort löschensehr guter Kommentar !
Ganju 2012/02/29 00:59:59
Antwort löschenKirk handelt in dem Film warschl so, weil eben sein Vater umgebracht wurde und er nie mit dem ungeliebten Stiefvater klarkam.
Das war dann übrigens auch nich sein Oldtimer, sondern der des Stiefvaters, den er wohl dann wegen seinem Hass kaputtgefahren hat^^
Du kannst hier auch keinVergleich zu Star Trek II ziehen, da der Streifen ja nicht in der "echten" Dimension spielt und dadurch andere Entscheidungen getroffen werden etc.
Wieso sollte Nero denn schon versuchen seinen Heimatplaneten zu retten?:D Das Ding geht doch erst Hundert Jahre später in die Luft, wenn Spock schon ein alter Mann und Kirk und der Rest wohl tot sind.
In allem anderem kann ich dir nur zustimmen, manche Stellen des Films sind einfach schrecklich sinnlos...
Mitch McDeere 2012/02/29 16:52:00
Antwort löschenDanke für die Anmerkungen... hatte ihn nur einmal gesehen, daher nur mein erster (mehr als schlechter) Eindruck.
Das mit der "echten" Dimension wird mir eine Lehre sein... von nun an nur noch Star Trek der echten Dimension, denn mit dem Star Trek der "unechten" Dimension und dem Tod von fast allen Vulkaniern und Romulanern, zwei der wichtigsten Kulturen in Roddenberrys Vision, kann und will ich mich nicht anfreunden - ganz zu schweigen von den charakterlichen Änderungen der Hauptfiguren. Bin dankbar, dass ich auf 40 Jahre Stark-Trek-Material Zugriff habe, das ohne diese absurden Ansätze und Genozid auskam
Kieke 2012/02/29 18:52:04
Antwort löschenIch bin davon überzeugt: Wenn Star Trek 10/11 ein "Q-Film" mit der STNG Crew gewesen wäre... hätte man das Frenchaise retten können...
wylder 2012/03/02 11:31:41
Antwort löschenman kann natürlich jeden Film schlecht reden, wenn man möchte, aber so kleinlich auf jeden Punkt einzugehen:
zu 1. spock und kirk haben schon mal gegeneinander gekämpft: pon farr. freundschaft kann auch aus anfänglicher ablehnung entstehen.
Kirk war schon immer ein Hitzkopf und viele jungen Männer zeigen nun mal solche charakterzüge
der Kobayashi Maru Test ist nicht zwingend für Sternenflotten-offiziere, Spock hat ihn nie gemacht, warum soll Kirk angeklagt werden
TNG war ausgelutscht, nach der erste Kontakt ging es steil bergab, ein Neuanfang ist nicht schlecht
das der alte und neue Spock aufeinander treffen, finde ich gut gemacht und zeigt nur das Leonard Nimoy, die neue Umsetzung nicht ablehnt (das Geld hat er bestimmt nicht nötig)
ein Sequel, Prequel und Reboot in einem, muss man erstmal schaffen und lässt das alte Star Trek im ganzen stehen ohne sich darüber lächerlich zu machen. Ich fand Nemesis und der Aufstand wesentlich schlechter. Warum sollte man Picard klonen, um ihn dann auf einem Mond auszusetzen, wo er dann Anführer der Remaner wird und Romulus unterwirft, dann wird der der beste Warbird gebaut (natürlich nur einmal, mit allen Blaupausen mit an Bord, damit man diesen ja nie wieder rekonstruieren kann) und will die Erde zerstören, mit nur einem Schiff gegen die ganze Föderation. Wesentlich unrealistischer als in der Neufassung, wo ein Jahrhundert Technologie dazwischen liegt.
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Mitch McDeere 2012/05/02 00:35:42
Antwort löschenMan verzeihe mir die "Kleinlichkeit"... ich war einfach zutiefst geschockt, wie man Roddenberrys Vermächtnis derartig mit Füßen treten konnte... daher das Entsetzen... die lange Liste verdeutlicht auch warum ich so entrüstet bin... immer ist diese Star-Trek-Produktion einer meiner Hassfilme geworden. Das gabs nun wirklich in dieser langlebigen Serie noch nie.
Die Pon-Farr-Erklärung nehm ich Dir übel... die zeigt nämlich wie absurd dieser Erklärungsversuch ist und ich hoffe Du kennst die Umstände dieser Auseinandersetzung. Wenn es so ist, weißt Du warum ich nichts weiter dazu zu sagen brauche.
Kirk, ein Hitzkopf. Du hast eindeutig weder die klassische Serie oder die klassischen Filme und selbst die Zeichentrickserie nicht gesehen. Eindeutig nicht.
Das mit dem Kobayashi-Maru-Test ist sowas von unlogisch, dass ich gar nicht weiß, was ich darauf antworten soll... es spitzt sich langsam zu...
TNG mag ausgelutscht gewesen sein, aber 1. war die Abschluss-Doppelfolge eine der besten der ganzen Serie und 2. muss deshalb die Antwort darauf ein solcher hirnverbrannter Müll sein, der kaum noch was mit Star Trek zu tun hat? Voyager kam doch auch nach TNG und war nicht so ein Schrott.
Was die Beweggründe eines fast 80-jährigen Nimoy nach längerer Kinoabwesenheit für seinen eigenartigen Auftritt in diesem Schnund gewesen sein mögen - ich wage nicht zu spekulieren, gerade weil ich Nimoy bis zu diesem Auftritt sehr geachtet und für seine schauspielerischen Leistungen stets bewundert habe.
"Ohne sich lächerlich zu machen"... äh... genau... soviel dazu... und das mit dem Picard-Klon kann ich getrost auf die anderen Filme übertragen: EIN Beispiel, und eins muss hier echt reichen: Warum bringt ein Flug um die Sonne ein Raumschiff einmal in die Vergangenheit und einmal in die Zukunft und dann auch noch so präzise (Star Trek IV)? Du willst in Star Trek Nachvollziehbarkeit reininterpretieren, die dort einfach nicht ist... das gilt aber auch für andere große - und dennoch unlogische - Kinoproduktionen, die ich gar nicht alle im Einzelnen auflisten möchte... der Punkt ist nur in sich nicht schlüssig, das ist alles. Von Realismus im Star-Trek-Universum bis 2009 zu sprechen ist ohnehin schon ein interessanter Ansatz... nur mal so nebenbei...
Unterm Strich bleibt, dass Star Trek durch J.J. Abrams zu Grabe getragen worden ist und niemand, der die Ideen Roddenberrys so begeisternd aufgenommen hat, kann auch nur eine Sekunde dieses cineastischen Abfalls gutheißen. Meine Rezension war doch umfangreich, schade, dass nicht alle das erkennen, was sie aussagt sondern versuchen, mit eigenartigen und nicht nachvollziehbaren Erklärungen Dreck zu Gold verwandeln zu wollen...
Mitch McDeere 2012/05/02 00:36:27
Antwort löschenAchso... übrigens bin ich Kiekes Meinung... voll und ganz!
wylder 2012/02/16 12:17:34
Kommentar löschenmir wurde Trekkiemilch schon in der Kindheit verabreicht und kann nur sagen, dass sich nach den letzten beiden Kinofilmen (sorry Jean-Luc, du bist mir der liebste Captain, aber mit Der Aufstand und Nemesis hast du mich nicht vom Hocker gerissen, gleichwohl ich bei der Enterprise-E immer noch nen Harten bekomme), Star Trek wieder die Chance bekommen hat ganz oben mitzuspielen.
Tolle Action, plausible Story und die Möglichkeit das Star Trek Universum neu aufleben zu lassen, da den Schreiberlingen mit dem alten Universum nichts neues mehr eingefallen ist.
Es ist schon wirklich harter Tobak, wenn man mit Ansehen muss, wie der Planet Vulkan zerstört wird, sozusagen die Wiege der Föderation, allerdings braucht man ab und an auch krasse Einschnitte, um wieder Interesse aufleben zu lassen.
Ich bin gespannt, wohin sich der Alphaquadrant entwickelt und freue mich schon auf Gastauftritte altbekannter Gesichter oder auch Rassen ("Wir werden Ihre biologischen und technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen!" oder "Dominion" oder gar Spezies 8472) Ich bin gespannt.
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DiFichiano 2012/03/02 19:34:11
Antwort löschenJe öfter ich ihn ansehe, desto besser wird er. Nach dem Kinobesuch habe ich ihn gehasst! Mittlerweile liebe ich ihn!
Ändy 2012/02/10 20:34:26
Kommentar löschenAls Freund (nicht unbedingt Fan) der alten Serien (TOS, TNG, DS 9, ENT - nicht VOY), kann ich nur sagen: Mit Star Trek hat das hier nichts, aber auch nichts zu tun. Etikettenschwindel par excellence. Sechs. Setzen. (Einen Punkt gibts für Uhura und den halbwegs gelungenen Pille).
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skinflowers 2012/02/06 05:08:27
Kommentar löschenAction, gute Story, tolle Schauspieler - was will man mehr.
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Snakeeater 2012/02/02 00:48:56
Kommentar löschenMeiner Meinung nach einer der Besten Filme der letzten Jahre!
Warum?
Besetzung? Chris Pine, Karl Urban und Simon Pegg! Alle machen ein super Ding!
Action? Oh ja! Und davon nicht zu wenig!
Spannung? Von vorne bis hinten!
Musik? Der Soundtrack ist ein reichtiger Ohrwurm und hat an den richtigen stellen seine höhen und tiefen!
Effekte? Absolut überzeugend und gut gemacht!
Story? Vielleicht für harte Star Trek Fans ein bisschen zu viel des guten.
Hab ich was vergessen? Ich würde sogar 11 Punkte geben weil man sich den Film sogar mehrmals in kurzer Zeit anschauen kann nur um ihn so vielen Menschen wie möglich zu zeigen. Bei diesem Film würde ich auch noch eine Blu-Ray empfehlung aussprechen da sich das bei dem Film auf jeden Fall lohnt!!!!!
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Drumhead92 2012/01/26 22:34:45
Kommentar löschenHammer Reboot mit tollen Schauspielern, wirklicher einer klugen Story und tollen Effekten.
Da hat J.J.Abrams mal wieder ganze Arbeit geleistet. Hat mich echt umgehauen und überrascht.
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BlackEaster 2012/01/24 20:57:43
Kommentar löschenToller Reboot.
Bis auf... LENSFLARE-EFFEKTE! In JEDER Szene wird man davon bombardiert. Das störte mich doch sehr.
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smu137 2012/01/18 23:32:38
Kommentar löschenHabe nie Star Trek geguckt bzw. einen Zugang zum Franchise gehabt, aber dieser Film ist einfach grandiose Unterhaltung. Freue mich auf den nächsten Teil!
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HulktopF 2012/01/15 01:54:21
Kommentar löschenich mochte die alten teile zwar recht gern sehen, aber, star trek ...nunja, das war für mich immer so ein zweischneidiges schwert: zur einen seite tolle effeckte, teilweise gute characktere zur andern diese ellnlangen langweiligen technischen diskusionen die mir gehörig den filmspaß verdorben haben.
und genau das was mir am meisten verdorben hat kommt hier kaum vor, und vor allen,
ENDLICH macht star trek mal spaß :D
die mischung aus star trek und star wars hat für mich so viele pluspunkte gemacht, hatte erst garnicht vor den zu gucken weil star trek nervig war, aber dieser teil hat mich überzeugt.
trekkies werden heulen, action sci fi-fans werden sich freuen :D
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