Star Trek
Star Trek (2009), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 07.05.2009
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14263 Bewertungen
288 Kommentare
Keine ?
von J.J. Abrams, mit Chris Pine und Zachary Quinto
Die Enterprise kehrt zurück – so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scotty) und Karl Urban (Pille) legt der Film bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie zum Beispiel das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des “Enterprise-Beamers” auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.
Cast & Crew
-
J.J. Abrams
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Chris Pine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James T. Kirk
-
Zachary Quinto
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Leonard Nimoy
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Eric Bana
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Bruce Greenwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. Christopher Pike
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Karl Urban
Regie
Schauspieler
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Zoe Saldana
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Simon Pegg
-
John Cho
-
Anton Yelchin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pavel Checkov
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Ben Cross
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Winona Ryder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amanda Grayson
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Chris Hemsworth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Kirk
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Jennifer Morrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Winona Kirk
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Rachel Nichols
-
Clifton Collins Jr.
-
Faran Tahir
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Robau
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Greg Ellis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Engineer Olson
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Tyler Perry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chef der Sternenflottenakademie
-
Brad William Henke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Frank
-
Majel Barrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enterprise Computer
-
Freda Foh Shen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steuermann
-
Jason Brooks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steuermann
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Billy Brown
-
Kelvin Yu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Medical Technician
-
Jimmy Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James T. Kirk (jung)
-
Akiva Goldsman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vulcan Council Member
-
Reggie Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Test Administrator
-
Jeffrey Byron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Test Administrator
-
Margot Farley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) College Council Stenographer
-
Paul McGillion
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barracks Officer
-
Jeff Chase
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cadet Alien
-
Amanda Foreman
-
Lucia Rijker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Romulan Communications Officer
-
Pavel Lychnikoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Romulan Commander
-
Scottie Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nero's Wife
-
Deep Roy
-
Alex Kurtzman
-
Roberto Orci
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Jungfernfahrt, Universum
- Handlung
- Alte Freunde, Angriff, Beste Freunde, Blockbuster, Bohrmaschine, Die Zukunft ändern, Freundschaft, Hologramm, Kuss, Oscargewinner, Raumfahrt, Rekrut, Rekrutierung, Schwarzes Loch, Supernova, Warpantrieb, Zeitreise, Zeitsprung, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Trek
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Kritiken (22) — Film: Star Trek
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenAufgeregt-zappelige Modernisierung mit guter Besetzung, die ihre an sich nicht uninteressante Geschichte recht schnell an einem auf Autopilot ablaufenden Effektgewitter abgibt.
Für Leute mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege mit Sicherheit die richtige Wahl.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
doctorgonzo 2011/09/26 00:00:27
Antwort löschenHey nix gegen Rambo 3... In einem Hubschrauber, wie dem, den die Amis da zur Mi-24 gemacht haben, bin ich schon mitgeflogen.
FlintPaper 2011/09/26 02:11:53
Antwort löschenRambo 3 ist natürlich super knülle. Der neue Star Trek ist aber auch ganz fein. Dilemma.
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer Weltraum - unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
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Andreas Stadler 2011/08/23 07:51:19
Antwort löschenwas willst damit sagen?
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ist es J.J. Abrams gelungen die “Star Trek”-Franchise mehr als nur wiederzubeleben. Obwohl er mit Sicherheit nicht komplett den Geschmack der Alt-Trekkies trifft, werden sich viele “Star Trek”-Fans mit diesem neuen Film anfreunden können.
Doch Abrams wird mit seiner Neuinterpretation auch eine neue Generation für das “Star Trek”-Universum begeistern können. Der neue “Star Trek”-Film hat nämlich alles, was man für einen gelungenen Kinoabend braucht: Spannung, Witz, Action und eine packende Geschichte. In diesem Sinne: “Live long and prosper”.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Regisseur und Produzent J.J. Abrams weiss, was die Fans sehen wollen: die fantastischen Hochglanzbilder im Weltraum sind fein orchestrierte Szenen mit perfekter CGI und bombastischem Soundtrack, so muss Science Fiction aussehen. [...] Aber der Film verläßt sich nicht nur auf seine Schauwerte, sondern nimmt seine Figuren ernst: Die bekannten Protagonisten Spock, McCoy, Uhura oder Scotty werden behutsam eingeführt und die eher comichaften Charaktere der Originalserie um ganz neue, aber sehr passende Facetten erweitert. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNach vier Kinofilmen hat die "Next Generation"-Mannschaft von Captain Jean-Luc Picard abgedankt. James Tiberius Kirk übernimmt - und zwar noch ehe er in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die betritt nun Regisseur J.J. Abrams, der im elften Leinwandabenteuer das Prequel zur Sixties-Space-Saga "Raumschiff Enterprise" erzählt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenFazit: wer die alten Serien nicht als ein „Goldenes Kalb“ und die ewig wahre Wahrheit betrachtet, der wird mit diesem perfekten Popcorn-Kino voll Witz, Spannung und gigantischen Effekten einen Riesenspaß haben!
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Corman 2011/08/24 13:20:24
Antwort löschenWahre Wahrheit ? LOL eine Wahre Wahrheit gibt es nicht!
Wahrheit ist aber, das die meisten neueren Remakes nicht an ihr Original her rankommen..
Sie aber in den Medien hoch gelobt werden um die leute ins Kino zu locken …
Neuverfilmung hat es immer schon gegeben…
Nur die heutige Technik macht es einfacher.. leichter.
Geschichte, Struktur, Dialog, und Schauspieler lassen sehr oft zu wünschen übrig…
Da merkt man recht gut das es nur eine Legitimation für das Remake gab.. Geld machen…
Nur da haben wir Kino Besucher am wenigsten von. Den wir müssen den Müll bezahlen…
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenJeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze - zumindest laut Trailer - mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm - egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer - ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.
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ThomasWzS 2011/08/14 21:03:08
Antwort löschenKann nach deiner Kritik überhaupt nicht nachvollziehen, wo Abrams Lichtjahre von einem guten Prequel oder was auch immer entfernt ist.
Bin gespannt, wo Du Mängel siehst, ich kann keine sehen.
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Kieke 2011/09/25 21:38:47
Antwort löschen... weil es bei Star Trek nicht nur um Weltraumschlachten geht ... schau Dir mal die Serie an ....
ThomasWzS 2011/09/26 08:35:06
Antwort löschen??? die kenne ich alle ... Serien lassen sich schlecht ins Kino packen ... Neuanfänge habe immer Brüche mit althergekommenen, das macht sie ja gerade aus ...
Kennst Du "firefly" ? leider nur eine Staffel zustandegekommen, auch serenity, der zugehörige Kinofilm ... grandios !!!
Echt schade, dass es mit der neuen Startrekcrew nicht endlich weitergeht ... der Film als Appetizer ist für mich Spitze!
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]Und doch, trotz allem, ist dieser Film “Star Trek” und vielleicht hatte er diese Verjüngung, oder “Reboot” wie man Neudeutsch sagt, nötig. Vorbei die Behäbigkeit alter Zeit. Die junge Crew kann man auch als Chance sehen – gebt ihnen ein paar Filme, und sie wachsen in ihre Rollen. Denn diese scheinen sie gut auszufüllen, Simon Pegg als Scott ist große Klasse und Chekov, vielleicht etwas albern, ist irgendwie doch Chekov. Uhura hatte ich zwar, vor allem aus den letzten Kinofilmen der ersten Generation, etwas… “anders” in Erinnerung, aber das geht schon in Ordnung und Spock, naja, das wird schon. “Star Trek” ist als Film das geworden, was man irgendwie erwartet hat, nur nicht ganz so schlimm. Wenn man sich allerdings die Alternativen überlegt – ein Gruppe Greise im All (TOS), eine Gruppe rüstiger Senioren im All (TNG) oder der Haufen aus dem Delta-Quadranten (STV), mit dem man ja doch nie ganz warm geworden ist – wäre das besser geworden?
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ThomasWzS 2011/08/14 21:04:19
Antwort löschenWarum war es dann für Dich "nur" ganz gut?
Xander8112 2011/08/17 18:05:31
Antwort löschenVielleicht wird es ja beim Lesen der vollständigen Kritik deutlich... Obwohl ich bei der letzten Sichtung auf Blu Ray evtl. einen Punkt mehr gegeben hätte.
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[..]Optisch ist „Star Trek“ ein überaus gefälliger Spaß. Der Look des Franchise wurde mächtig aufpoliert, und modernisiert. Das Star Trek-Universum ist nun an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Schnell, dynamisch, blinkend und ein kleines bisschen sexy, hat sich Abrams daran gemacht, den Staub der eingefahrenen Leinwandabenteuer I-X ganz weit weg an den Rand des Universums zu verbannen. Die Raumschlachten sind um einiges schneller geworden, wie auch der ganze Film an sich ein sehr physischer ist. Ohne große Pausen wird gekämpft, geschossen und gefochten wie es sich für einen Actionfilm gehört, doch bleibt bei all dieser schnelllebigen Hatz die eigentliche Geschichte nicht mehr als ein Mittel um die gezeigte Action zu legitimieren. Das diese in weiten Teilen unlogisch und voller Lücken ist, kann nicht verleugnet werden. Allerdings wird dies durch den von Abrams entfesselten Bildersturm und den sich entwickelnden Beziehungen zwischen den Protagonisten kaschiert. Unterlegt mit einem ungeheuer druckvollem Score, macht Abrams mit „Star Trek“ trotz der angesprochenen Schwächen vieles richtig, aber leider bei weitem nicht alles.[..]
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ThomasWzS 2011/08/14 21:06:25
Antwort löschenzugegeben die Story ist eher dünn, unlogisch weiss nicht, doch sie macht zumindest mir viel Lust auf mehr, viel mehr und hoffentlich bald ...
Corman 2011/08/23 09:44:17
Antwort löschenJemand kommt zu spät um mir zu helfen und ich sehe wie mein haus zusammenfällt.. und ich kann zeitreisen.. Na dan ist es ganz logisch das ich mich erst tätowiere und mir ne platte scheiden lasse. Um dann denjenigen zu finden der mir helfen wollte um ihn dann zu bestrafen…
Ich könnte ja nie jemanden warnen oder dafür sorgen das Spock viel früher helfen kann.. nein das geht ja mit zeitreisen nicht unmöglich…
So dumm wäre nie ein Romulaner gewesen….
Die Story ist durch weg unlogisch!
Kieke 2011/08/23 10:53:06
Antwort löschen@ Corman: so isses !!
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ThomasWzS 2011/08/23 11:41:28
Antwort löschen@ Corman: Logik ist so eine Sache ... kann Deine auch nicht recht nachvollziehen ...
Corman 2011/08/23 13:31:58
Antwort löschenDies diem docet.
„Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist, ist die Logik des Unendlichen.“
Anscheinend ist heute alles möglich…
Fußball mit Händen Unterwasserspielen und als Lederballersatz einen Quader aus Stein… Hauptsache es ist Fußball…gell
Die leute sind glücklich:
„Wie innovativ“….“Erfrischend neu“ „Mal ganz was anders… toll“ „Das ist Fußball wie er lebt!… „ „Endlich mal kein angestaubter Fußball….“ „Man muss mit der Zeit gehen“ „tolle neue spiel Möglichkeiten“
Aber wäre es dann noch Fußball?
Habe die leute da wirklich nachgedacht oder wolle man Fußball zu etwas machen was es nie war… Wassersport… ???
Mansche leute würden auch rechteckige Golfbälle kaufen und sie für gut befinden…. Wenn andere sie auch für gut finden würden…Oder die Werbung ihnen sagt das rechteckige Golfbälle besser fliegen als Runde.. Und das wissenschaftlich von Dr. Nick Riviera bestätigt würde.
Mal was zum nach denken ..
TNG: Evolution folge 49
Dr. Stubbs:
Kennst du eigentlich Baseball?
Wesley:
Ja in unser schule hatten wir noch ein Team.
Dr. Stubbs:
Früher vor Jahrhunderten, da war das eine der beliebtesten Sportarten Amerikas Wesley. Dann wurde Baseball vergessen von einer Gesellschaft die mehr gefallen an schnelleren Sportarten fand. Baseball wurde ein opfer der ungeduld.
(Felix qui potuit rerum cognoscere causas.)
Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenEs ist allerdings wieder einmal ein Zeugnis für Abrams Talent als Geschichtenerzähler, dank dem er nicht zu Unrecht inzwischen als neuer Spielberg gefeiert wird, dass er trotz dieser Mankos einen Film abliefert, der einfach funktioniert, unglaublich unterhält und alles in allem einfach nur Spaß macht. Ihm gelingt damit etwas ganz Ähnliches wie Christopher Nolan mit Batman Begins - Er definiert eine Franchise neu, ohne dabei dessen Wurzeln zu verraten. Im Gegenteil, trotz aller Neuerungen bleibt er im Kern Roddenberrys Version sogar treuer als so manch anderer der Star Trek-Filme. Für Trekkies gibt es sogar mehr als genug Anspielungen und Zitate für den fröhlichen Nerdgasmus zwischendurch, ohne dabei neue Fans, die der Film sicher gewinnen wird, wie vorherige Inkarnationen mit Techno-Babble zu vergraulen. Damit kann nun auch Abrams neue, generalüberholte Enterprise beruhigt auf ihre nächste Mission starten und in Galaxien vorstoßen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist.
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ThomasWzS 2011/08/14 21:08:30
Antwort löschenso ist es ...
und es kommt hinzu, dass es einer meiner Lieblingsfilme ist,
an dem ich mich nicht sattsehen kann, bis es endlich weiter geht!
Corman 2011/08/23 14:44:17
Antwort löschenOh Abrams erzählt eine Geschichte... Der man hat so viel Talent das er seine "Geschichte" im nonstop vorspul Feuerwerk Modus plus wackle Bild erzähl muss... Alter trick.. ablenken damit man die schwächen und Fehler nicht mitbekommt…
Der Abrams ist kein Talent sondern ein Blender, der Gutenberg des Films… alles andere kopiert er von wirklich großen Regisseuren… der Inhalt seiner Filme ist belanglos und leer dagegen ist ein Vakuum ne Großstadt…
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Leider fällt es dem Drehbuch ab der zweiten Hälfte schwer, die durchaus spannende Geschichte der jungen Helden ohne künstlichen Sci-Fi-Pomp und eine irreführende Zeitreisestory zu erzählen. Die sorgfältig entwickelten Figuren werden zunehmend gegen lautstarkes Spektakel ausgespielt – und Abrams flüchtet sich in effektüberladene Weltraumschlachten und arg verschnittene Actioneinlagen, bei denen er auf dieselben anstrengenden Farbsättigungen setzt, die schon bei seiner Interpretation des "Mission:Impossible"-Franchise Augenschmerzen bereiteten.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenÜberraschend spannend und gut gespielt (besonders der junge Spock), aber dann doch zu löchrig in der Geschichte. Leider auch in seiner Grundhaltung zu militaristisch, was die Serien ja nun gerade nicht sind. Außerdem haben die Macher zu viel Star Wars gesehen und dort einige Anleihen genommen, die nicht hätten sein müssen.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]In technisch überragender Manier und erzählerisch mehr als zufriedenstellend gelingt J.J. Abrams der schwierige Spagat zwischen Vorlagentreue und Neuauslegung. Star Trek ist voranpeitschendes, genial eingefangenes Blockbuster-Kino, wie man es in letzter Zeit kaum besser gesehen hat. Würdigend, ohne in Ehrfurcht zu verharren, visionär, ohne sich von den Grundzügen zu entfernen. Michael Giacchino liefert einen entsprechenden Score, der die alten Hymnen mit neuen vereint und ebenso ausgezeichnet für den Film, die Story und die Charaktere arbeitet, wie es Abrams Inszenierung tut. Man könnte Star Trek auch als „würdig“ bezeichnen, doch damit wird man dem, was hier geschaffen wurde, nicht annähernd gerecht. Der Film kann und wird eine ganz neue Generation von einem Mythos begeistern, den er eben nicht nur würdigt, sondern in großartiger Art und Weise fortführt und selbst ganz neu schafft.[...]
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenAber weniger buchstäblich liegt die trotz Planetenzerstörung, Tattoo-Bösewicht Nero (Eric Bana), Monsterjagd, Spock-Vergreisung etc. heitere Stimmung auch und vor allem am Pop-Bewusstsein des Films. Sehr unbekümmert baut er Scherz und Ernst, Neuerungslust und Bewahrungsfreude, Erwartungserfüllung und Erwartungsenttäuschung zu einem mal fröhlich, mal eher langweilig, mal spannend, mal originell, mal allzu vertraut, mal dämlich, mal schlau durcheinanderrumpelnden Weltraumzirkus zusammen. Das macht oft Krach eher als Sinn, ist hübsch eher als toll und gerät irgendwann auch ganz aus dem Takt. Aber böse sein kann man der Veranstaltung nicht.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDass J.J. Abrams nicht nur als Produzent sondern auch als Regisseur und Ko-Autor aktiv wurde, tut dem Film auf allen Ebenen gut. Die gewagten Zeitsprünge gelingen als Punktlandungen, ebenso der Spagat zwischen den Erwartungen der alten „Trekkies“ und einer jungen Generation, die zum Überleben des Star Trek-Tradition dringend gewonnen werden muss.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Einführung der verjüngten Crew funktioniert, der Zauber des Originals fehlte etwas. Das Ziel Roddenberry's Idee einer neuen Generation von Fans nahe zu bringen dürfte Abrams klar erreichen, Fortsetzung folgt.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenSumma summarum ergibt Star Trek eine fulminante Mischung aus effektreicher Action und solider Erzählung, einem harmonischen Cast und adäquatem Score. Nur als Nicht-Trekkie unterliegt man dem Hype nicht so sehr wie langjährige Fans und begreift womöglich nicht das Ausmaß dieses Films. Dass Star Trek zu den besseren Sommerblockbustern dieses Jahres gehört, steht aber fest.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenStar Trek: Die Zukunft hat begonnen ist ein wenig wie die Bond-Filme mit Daniel Craig. Es ist ein Neuanfang. Die Film ist lauter, schneller, spannender und actionreicher aber auch humorvoller als die bisherigen Filme aus dem Star Trek Universum. Gekonnt frischt Regisseur J.J. Abrams altbekannte Elemente der Raumschiff-Saga mit neuen Ideen und überzeugenden jungen Darstellern auf und liefert mal so ganz nebenbei den Science Fiction-Hit des Jahres ab!
Ich verzichte nur deshalb auf eine Höchstwertung, weil ich noch ein bisschen Luft nach oben für die kommenden Star Trek brauche. 2011 soll es mit dem nächsten Teil dann ja weitergehen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Star Trek» ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Episoden macht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin sehr gemischtes Vergnügen, ein überraschend fragmentarischer Film, der trotz der durchweg gelungenen Neubesetzung nicht so ganz überzeugen will. Streckenweise wirkt der Film als habe man sich erst die spektakulären und oft auch gut inszenierten Actionszenen ausgedacht und erst hinterher überlegt, in welche Story sie reinpassen könnten. Dazu kommen - grade in den emotionalen Momente - Dialoge mit hoher Fremdscham-Garantie, die so auch einer drittklassigen Telenovella entstammen könnten.
Zum unhomogenen Gesamteindruck trägt auch das Set-Design bei, das wirkt wie von 10 verschiedenen Designern entworfen, die alle völlig unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie die Star Trek Welt auszusehen habe. Auch deswegen mag sich das Innere der (überraschend billig gerenderten) neuen Enterprise im Kopf des Zuschauers nie zu einem ganzen Zusammenfügen. Die Brücke wirkt wie eine Douglas-Filiale und erzeugt unnötigen Steady-Cam-Einstellungen den Eindruck man wolle einen…
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Alle Kritiken (22)
Kommentare (266) — Film: Star Trek
Kommentar schreibenskinflowers 2012/02/06 05:08:27
Kommentar löschenAction, gute Story, tolle Schauspieler - was will man mehr.
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Snakeeater 2012/02/02 00:48:56
Kommentar löschenMeiner Meinung nach einer der Besten Filme der letzten Jahre!
Warum?
Besetzung? Chris Pine, Karl Urban und Simon Pegg! Alle machen ein super Ding!
Action? Oh ja! Und davon nicht zu wenig!
Spannung? Von vorne bis hinten!
Musik? Der Soundtrack ist ein reichtiger Ohrwurm und hat an den richtigen stellen seine höhen und tiefen!
Effekte? Absolut überzeugend und gut gemacht!
Story? Vielleicht für harte Star Trek Fans ein bisschen zu viel des guten.
Hab ich was vergessen? Ich würde sogar 11 Punkte geben weil man sich den Film sogar mehrmals in kurzer Zeit anschauen kann nur um ihn so vielen Menschen wie möglich zu zeigen. Bei diesem Film würde ich auch noch eine Blu-Ray empfehlung aussprechen da sich das bei dem Film auf jeden Fall lohnt!!!!!
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Masseur 2012/01/31 04:19:50
Kommentar löschenDas Opening des Films....ca. die ersten 15 min......ein Meisterwerk!!!!! Die Gefahr....der Feind....der Held und seine schwangere Frau.....die unausweichliche Situation.....der Entschluß....die hoffnungslose Schlacht.....und dann....... für einen kurzen Moment absolute Stille und darauf hin der Beginn von klassischer Musik zu einmaligen Bildern. Woowww..........
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Drumhead92 2012/01/26 22:34:45
Kommentar löschenHammer Reboot mit tollen Schauspielern, wirklicher einer klugen Story und tollen Effekten.
Da hat J.J.Abrams mal wieder ganze Arbeit geleistet. Hat mich echt umgehauen und überrascht.
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BlackEaster 2012/01/24 20:57:43
Kommentar löschenToller Reboot.
Bis auf... LENSFLARE-EFFEKTE! In JEDER Szene wird man davon bombardiert. Das störte mich doch sehr.
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smu137 2012/01/18 23:32:38
Kommentar löschenHabe nie Star Trek geguckt bzw. einen Zugang zum Franchise gehabt, aber dieser Film ist einfach grandiose Unterhaltung. Freue mich auf den nächsten Teil!
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HulktopF 2012/01/15 01:54:21
Kommentar löschenich mochte die alten teile zwar recht gern sehen, aber, star trek ...nunja, das war für mich immer so ein zweischneidiges schwert: zur einen seite tolle effeckte, teilweise gute characktere zur andern diese ellnlangen langweiligen technischen diskusionen die mir gehörig den filmspaß verdorben haben.
und genau das was mir am meisten verdorben hat kommt hier kaum vor, und vor allen,
ENDLICH macht star trek mal spaß :D
die mischung aus star trek und star wars hat für mich so viele pluspunkte gemacht, hatte erst garnicht vor den zu gucken weil star trek nervig war, aber dieser teil hat mich überzeugt.
trekkies werden heulen, action sci fi-fans werden sich freuen :D
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DrPhil 2012/01/04 21:46:28
Kommentar löschen1966 erfand Gene Roddenberry ein Science Fiction Universum mit dem Namen Star Trek. Daraus entstanden unter anderem 6 Fernsehserien mit 726 Folgen und 11 Kinofilme. Das es hierbei nicht immer um gute Produktionen handelt, ist leider eine Tatsache (siehe Star Trek 5: Am Rand des Universums), aber es entstanden ebenfalls auch ein paar funkende Perlen. Wie zum Beispiel Star Trek 2: Der Zorn des Kahn, Star Trek 6: Das unentdeckte Land und Star Trek: Der erste Kontakt. Dazu muss man nun auch Star Trek (2009) zählen.
Dieser Film spielt zu dem Beginn der Sternenflotten Karriere von James Tiberius Kirk. Genau die Zeit, in der er sich noch nicht Captain der Enterprise nennen kann. Soweit so gut. Wären da nicht ein Paar Romulaner, die das Zeitkontinuum durch ungenaue Zeitsprünge verändern. Somit muss man mit Glück sagen, dass „Jim“ Kirk überhaupt geboren werden konnte. Während der Geburt nämlich wurde das Raumschiff der Eltern, von ihm, von diesen Zeitenbummlern angegriffen.
Dieser Angriff ist der Höhepunkt der wohl besten Anfangssequenz der Star Trek Geschichte. Dabei bleibt es aber nicht, da die restlichen zwei Stunden in keinster Weise langweilig werden. Vor allem lobenswert ist es, dass der Charme der Charaktere aus der Serie fast komplett in den Film übertragen wurde. Es ist sogar erlaubt zusagen, dass die Schauspieler ihr Original alt aussehen lassen: Zachary Quinto zum Beispiel, schafft es als Spock die geistige Überlegenheit eines Vulkaniers gegenüber eines Menschen so darlegen, dass man sich überlegen muss, ob er vielleicht vom Planeten Vulkan entsendet wurde, um uns auszukundschaften. Sein größter Widersacher „Pille“, gespielt von Karl Urban, schafft es ebenso seine Rolle so gut zu spielen, wie der Schauspieler, der die Hauptrolle ergattern konnte, Chris Pine.
Total neu interpretiert wurde die Rolle des Montgomery Scott und Pavel Chekov, gespielt durch Simon Pegg und Anton Yelchin. Gerade die Rolle des Chekovs wurde sehr hibbelig dargestellt. Meines Erachtens musste man ihn in der Serie ganz genau suchen, um ihn auch wirklich zu finden, diesmal springt er quasi in die Zuschauerränge. Diese Veränderungen sind wohl durch die Verjüngung der Charaktere erklärbar.
Des Weiteren sind diverse Details aus dem Star Trek Regelwerk erkennbar. Zum Beispiel die Tatsache, dass ein Statist, der etwas sagen darf, in nicht weniger als drei Minuten, nach seinem Auftritt, einen schnellen Tod erleidet. Zudem gehören auch die wenigen Gefechte zwischen den Raumschiffen dazu, ein bisschen mehr Schiffeschlachten am Ende schadet doch niemandem.
Star Trek 11 ist unterm Strich ein durchgängiger unterhaltender und spannender Film. Eine herausragend gigantische Modernisierung der alten Enterprise-Generation, die dem besten Science Fiction Universum gerecht wird. Eine Star Trek Version die zum abspritzen geil ist.
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brainchild 2012/01/05 20:12:49
Antwort löschenNa am Ende ist es aber mit dir durchgegangen ;)
FilmFreeza 2012/01/04 19:10:50
Kommentar löschenStar Trek. Eine Serie mit der ich leider bisher noch nicht warm wurde.
Umso erstaunlicher fand ich es was ich hier vorfand. Ein Sci-Fi Spektakel, dass locker und erstaunlich smart daher kommt, was vermutlich auch an den frischen Schauspielern liegt.
Der zweite Film von J.J.Abrams an diesem Tag, der zweite der mir zu gefallen wusste, was nunmal auch auf jeden fall an der starken Arbeit des Regisseurs liegt.
Ein Film wie Star Trek, der nunmal auch von den Effekten und den Weltallkämpfen lebt, braucht nunmal eine Fachkundige Hand und J.J.Abrams war hierzu auf keinen Fall die schlechteste Wahl.
Einen großen Sprung vom Sci-Fi Snack zum Massentauglichen Blockbuster-Menü hat man hier vollzogen und somit, zumindest mich zum ersten Mal ein Wenig interessierter an der ganzen Sache gemacht hat.
Dass soll jetzt nicht heissen, dass ich mir die Serie reinziehen werde, ich bin kein Heuchler, aber zumindest die mit Sicherheit folgenden Filme mit der neuen, jungen Crew gespannt zu verfolgen.
Sorgsam bekommt man hier noch mal die Anfänge der Enterprise und ihrer Crew vorgetragen, was für einen spannenden Film sorgt, dem man ohne Probleme folgen kann.
Die neue Crew ist dazu mehr als sympathisch, wobei man hier besonders die Leistung vom neuen (Captain) Kirk der von Chris Pine gespielt wird, loben muss.
Draufgängerisch, jung und dynamisch präsentiert er uns hier einen Kirk, den man sofort ins Herz schliesst.
Aber nicht nur er, auch die anderen Mitglieder, angefangen natürlich von Spock (Zachary Quinto), Pille (Karl Urban) über Uhura (Zoe Saldana), bis hin zum relativ unbekannten Pavel Checkov (Anton Yelchin) (der mir hier überaus sympathisch war) , liefern hier eine sehenswerte Leistung ab, die einem in Erinnerung bleiben wird.
Die Story ist nichts überraschendes oder übermäsig ausgefeiltes, was sich auch ein wenig in meiner Bewertung wiederspiegelt, aber dem Film dennoch kein Abbruch tut, da er weitaus mehr sehenswertes zu bieten hat, wie zum Beispiel stark choreografierte Actionszenen und starke Effekte die super zur Geltung kommen.
Die Dialoge sind frech und bissig und spiegelt die Konkurrenzsituation zu Beginn
innerhalb der Crew deutlich wieder.
Insgesamt habe ich mich über einen überraschenderweise lustigen und befreit aufspielenden Film freuen dürfen, der hoffentlich Grundlage für weitere genauso starke Fortsetzungen ist.
P.S. JERRY <3
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Broda 2012/01/04 23:44:25
Antwort löschenWho the fuck is J.J. Adams? :P
P.S. SCHÖNER KOMMENTAR <3 ^^
PP.S. Grüß mir Jerry.^^
FilmFreeza 2012/01/05 00:48:13
Antwort löschenoh Shit! danke :)
Nochmals Danke und wird gemacht :D :D
blockbusterandmore 2011/12/29 12:40:35
Kommentar löschenSpock: "Sie sind der Mr. Scott, der die Theorie des Transwarp-Beamens postulierte."
Scotty: "Genau das hab ich gemeint. Warum sitze ich jetzt wohl hier? Ich hatte eine kleine Meinungsverschiedenheit mit meinem Ausbilder über relativistische Physik und ihre Bedeutung fürs Subraumreisen. Er glaubte doch echt, die Reichweite des Beamens einer Pampelmuse sei nicht mehr als 100 Meter. Ich hab ihm gesagt, ich könnte nicht nur eine Pampelmuse von einem Platz zum benachbarten Planten im gleichen System beamen, was nebenbei einfach ist, ich könnte es mit einer Lebensform. Also versuchte ich es mit Admiral Archers geliebten Beagle."
Kirk: " Und was ist passiert?"
Scotty: "Das sage ich Ihnen, wenn er wieder auftaucht."
Schaut man sich die Boxoffice Ergebnisse von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" an, ist man eher dazu geneigt, seinen Augen nicht mehr zu trauen. Denn es war einmal vor langer Zeit im "Star Trek" Universum, da verweilte die "Next Generation" Crew inklusive Picard, Data, Worf und Riker noch unter uns und verabschiedete sich nicht gerade standesgemäß / so wie man es erwarten sollte, von der Bildfläche der Kinoleinwände, sprich mit einem missratenem Kinoabenteuer. Die Gründe dafür lagen klar auf der Hand: fades Script / einfallslose Story, zum Teil fehlende Spannung (die, wenn vorhanden, noch größer hätte sein können), gewöhnungsbedürftige Dialoge, Dramatik und Emotionalität, die ebenso wie der Spaß auf der Strecke blieben, thematische Bezüge, die zwar dem Original Trekker Freude bereiteten, aber den "Nicht Trekker" außen vor ließen. Und das schlimmste war: auch vom Tempo der Inszenierung her lahmte Stuart Baids "Star Trek Nemesis" vor sich hin und offenbarte sich nicht gerade als die totale Action Granate. Nach diesem katastrophalen Flop zog man also konsequent die Reißleine und verpflichte J.J Abrams für das auf jeden Fall gelungene Reboot, das sogar noch Potential / Luft nach oben besitzt.
J.J Abrams furioser Neubeginn ist "der" Spagat zwischen liebevoller, altmodischer Reminiszenz an die kultige, trashige "Star Trek" Sixties Serie bzw. eine Verbeugung mit "Augenzwinkern" vor dieser ( in der Shatner und Nimoy ihr Unwesen trieben, selbst die neue Enterprise Brücke und der Maschinenraum wirken trotz Modernisierung leicht trashig wie in alten Zeiten), vor popkulturellen Meisterleistungen wie "Star Wars IV - Eine neue Hoffnung" und "Star Wars IV - Das Imperium schlägt zurück" (siehe die Eiswüste) und gleichzeitig das Losschneiden von alten Zöpfen und Klischees, die sich im Laufe der Jahre im "Star Trek" Universum entwickelt / angesammelt haben. Abrams verballhornt Star Trek nicht, er nimmt sein "Star Trek" Baby und die Figuren trotz aller Augenzwinkerei für voll. Ehrlich gesagt ist es ja dem modernem Kinogänger auch von heute nicht mehr zu zumuten, das er sich vor der Leinwand (weil er mittlerweile auch auf die flotten inszenatorischen Abläufe des Entertainment Bombasts wie "Star Wars" geeicht ist) noch dem langatmigen philosophieren von Captain Jean Luc Picard und dem transferierten, politischen Subtext von "Star Trek – Das nächste Jahrhundert", "Deep Space 9" und Konsorten verschreibt, den transferierten Serien für die Leinwand, die vielen, im Gegensatz zu anderen, nicht so bekannt sind. Und um sich dort hineinzuarbeiten benötigt Zeit, Zeit die vielleicht nicht jeder heute noch aufbringen möchte. "Star Trek" muss in heutigen Zeiten einfach für jeden zugänglich sein, nicht "nur" für alt eingesessene "Trekker", damit ein Erfolg im Kino für jeden entstehen kann. Die Herausforderung ist heute also, jeden mit ins "Star Trek" Boot zu bekommen, auf der einen Seite soll zwar ein finanzieller, kalkulierter Erfolg und eine vernünftige Einnahmequelle für die betroffenen Studios stehen, auf der anderen Seite aber auch genügend Qualität für den Betrachter geboten werden, damit dieser zufrieden den Kinosaal seines Vertrauens verlässt. Und für solch eine kalkulierende, aber legitime Politik der Paramount Pictures entpuppte sich J.J Abrams in Punkto Regie als genau der richtige Mann. Als mit viel Potential versehener Zögling von Steven Spielberg ist er eigentlich nicht so sehr der klassische Trekker im engeren Sinne, aber ein absoluter Kenner von reinrassiger und erstklassiger Science Fiction. Und seine Herangehensweise an "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" ist zu jeder Zeit legitim / absolut verständlich. Denn mal ganz ehrlich und noch mal zum lockeren mitschreiben: welcher etwas jüngere Kinogänger (ab 20 z.B.) hat heute noch einen relevanten Bezug zu oben genannten Dingen oder interessiert für diese? Es fällt aus dieser Perspektive schon sehr schwer. Es gilt daher für alt eingesessene Trekker bei Betrachtung von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" mal ein bisschen das eigene Ego zurückzunehmen. Man ist nicht alleine im "Star Trek" Universum. Immerhin wird man als alteingesessener "Star Trek" Veteran durch die vielen Insideranspielungen (z.B. auf Star Trek IV: "Das ist Mogel. "Diesen Trick lernte ich durch einen alten Freund") nicht außen vor gelassen. Im Endeffekt musste also ein Kompromiss für alle her. Und dieser Kompromiss "hat" immer noch das Potential, auch Anhänger der älteren "Star Trek" Generation zu überzeugen. Denn "Star Trek – die Zukunft hat begonnen" ist ein Spaßfeuerwerk allererster Güteklasse (dazu eines der besten der letzten Jahre) und wischt durch den Erzähltrick der alternativen Star Trek Realität, die im Laufe immer Bestand hat, alle Schwierigkeiten für den Betrachter bei Seite, sprich dem gesehenem durch interkulturelle, aufgezwungene Star Trek Bezüge nicht mehr folgen zu können. Alte, im Star Trek Universum miteinander verwobene Geschichten und Ereignisse, die über mehrere Filme / Dekaden erzählt wurden sind jetzt endgültig abgeschlossen und zählen daher nicht mehr. Ein jeder Betrachter fängt wieder bei Null an.
"Star Trek" die Zukunft hat begonnen" ist eine vom speziellen Ballast befreite Mainstream Popcorn Achterbahnfahrt gehobener Güteklasse, die nicht nur bombastisch daherkommt, sondern es auch inhaltlich in sich hat. Und der Inhalt steht an erster Stelle. Wann gab es dazu letzt zu bewundern? Schon zu Beginn wird in "Star Trek – Die Zukunft" mehr Selbstironie, Emotionalität, Dramatik und Spannung geboten als in "Star Trek – Nemesis" und "Star Trek – Der Aufstand" zusammen. Und das Logo kündigt an: "Star Trek is back."
J.J Abrams widmet sich mit viel Fingerspitzengefühl der Charakterisierung und der Auslotung der Beziehungen seiner, seien wir mal ehrlich, wichtigsten Protagonisten und wahren Haudegen, die man schon jahrelang vermisst hat. Kirk wird zudem, was man eigentlich schon standesgemäß erwartet und kennt, aber nicht zu einer Karikatur und Abziehbild, wie es ab und an immer noch zu vernehmen ist: zu einem, dank der mit zum Score von den Beastie Boys unterlegten Fahrt zum Abgrund, in auch jüngeren Jahren schon heißblütigen Draufgänger, also zu einem Kirk at its best, zu dem, den man kennt und liebt (der durch die veränderte Zeitlinie und geänderten Gegebenheiten kurzerhand erstmal nicht so, aber dann doch richtig sympathisch rüberkommt, weil er ein hartes Leben vor sich hat, aber im Laufe durch das Aneinandergeraten mit Spock und mit dem Schicksal selbst eine Wandlung vollzieht / dadurch heranreift), zu einem selbstbewussten, schlag, wehrhaften und selbstbewussten, glaubwürdigen wie smarten Typen, der auch beim legendären Kobayashi Maru Manöver in der Akademie für einige Lacher sorgt (da ist sogar was für Nostalgiker mit dabei, die sich an "Star Trek II – Der Zorn des Khan" erinnern werden), sich wie bekannt mal selbstgefällig in den Chefsessel fläzen darf und nebenbei auch noch Uhura (sehr sexy und dazu glaubwürdig, emanzipiert / stark: Zoe Saldana) umgarnt. Chris Pine spielt die Rolle des Captain Kirk wieder erwarten erstklassig und haucht seiner Figur (auch durch den klassischen tänzelnden Gang) das entsprechende Leben ein. Aber auch die restliche Darstellerriege ist blendend aufgelegt und verbreitet durchweg Spaß und gute Laune. Karl Urban gibt einen perfekten Dr. McCoy. Den muffeligen, zynischen, ab und zu mies gelaunten aber doch sehr liebenswerten Doc erkennt man sofort wieder und schließt ihn ins Herz.
McCoy: "Gut möglich, dass ich Sie vollkotze."
Kirk: "Ja wissen Sie, diese Dinger sind ziemlich sicher."
McCoy: "Sie müssen mich nicht bemuttern. Ein kleiner Riss in der Hülle und in 13 Sekunden fängt unser Blut an zu kochen. Oder es gibt eine Sonneneruption und wir braten in unseren Sitzen. Und warten Sie, bis Sie ein hübscher Fall von andorianischer Herpes erwischt. Sehen wir mal, ob Sie noch so locker da sitzen, wenn Ihre Augäpfel bluten. Das Weltall ist nichts als Krankheit und Gefahr, umgeben von Dunkelheit und Stille."
Simon Pegg hingegen bekommt zwar nicht allzu viel Raum, sorgt für die gelungenen Zwischentöne und grandiose Pointen: "Könnte ich bitte ein Handtuch haben?" Als Genie zwischen Humor, Eigen- und Wahnsinn hin und her pendelnder Scotty ist er eine ideale Besetzung: "Die Enterprise ist schon ne ziemlich schicke Lady. An ihren dicken Gondeln würde ich gerne mal Hand anlegen." Zachary Quinto gibt einen fabelhaften Spock und darf wohl als der größte, auch optisch gelungene Casting Coup neben Chris Pine bezeichnet werden. Als noch unreifer Spock, der die Logik und Gelassenheit erst noch erlernen muss, seine Emotionen noch nicht unter vollständiger Kontrolle hat und auf Grund der vorherrschenden Rivalität mit Kirk aneinander gerät, ist er die ideale Besetzung. Die Chemie zwischen ihm und Chris Pine stimmt, egal ob harte emotionale Zwischentöne in der Auseinandersetzung mit Kirk oder heitere Töne beim Zusammenraufen beider Zeitgenossen serviert werden. Chris Pines und Zachary Quintos Buddy Zusammenspiel offenbart sich als wichtigster Motor zum vorwärts rücken in der Geschichte selbst. Ohne beider zusammenraufen und dem restlichen Zusammenspiel mit der Crew wird die gestellte Mission in "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" unmöglich zu lösen sein. Kommt einem das nicht von früher bekannt vor? The "Star Trek" Family is back... Anton Yelchin legt einen augenzwinkernden, spaßfördernden russischen Akzent an den Tag und gefällt als begabtes Maskottchen, das in den richtigen Momenten die passende Lösung zu einer eigentlich unlösbaren Aufgabe bereithält.
Bedauernswerterweise bremst man sich nur in einem oft diskutierten Punkt aus:
In Punkto des Antagonisten (Eric Bana) ist man noch nicht auf Augenhöhe mit den besten Schurken des "Star Trek Universums" angelangt. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.
Als Entschädigung gibt es Altmeister Leonard Nimoy obendrauf, ohne dessen Charisma, Präsenz und Rolle der Plot von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" ohnehin nicht funktioniert hätte. Gott sei Dank ist er nicht auf einen reinen Gastauftritt beschränkt, sondern trägt das "Reboot" entscheidend mit. Weitere Gesichter wie Winona Ryder vermitteln ein gutes Gefühl und runden das gesamte Schauspielpaket entsprechend ab.
Technisch klotzt J.J Abrams richtig ran und präsentiert enorme Schauwerte. Selbst die eingesetzten "Lens Flare" Effekte machen Sinn, denn ohne diese würde die Optik in "Star Trek" sehr steril wirken (siehe Blu-Ray Disc Extras / Dokumentation) Und In Punkto Rasanz und körperhaftem Erlebnis sind die präsentierten Actionsequenzen (unterstützt durch " Star Wars" TechnikerBen Burrt!) eine wahre Meisterleistung. J.J. Abrams genügen nur die allerbesten Effekte und die gigantischsten wie auch breitesten Bilder, wenn es darum geht seiner "Space Opera" die nötige, entsprechende Dimension zu verleihen, damit sie aus heutiger Sicht greifbar und überzeugend gestaltet wirkt. Denn ganz ehrlich: Effekte wie in Star Trek II z.B. (ohne den Film schmälern zu wollen) reißen niemanden mehr vom Hocker und muten arg antiquiert an. Zudem wird man noch mit einem fabelhaften Score verwöhnt, der beim Ablauf der Credits durch das Theme der geliebten, allerersten "Star Trek Serie" richtige nostalgische Gefühle wecken kann.
Fazit: J.J Abrams bürstet "Star Trek" konsequent gegen den Strich und entrümpelt bzw. entstaubt das Franchise, sorgt also für den entsprechenden Wind beim Betrachter. Sein "Star Trek" Baby ist ein frischer, origineller, noch steigerbarer Mix aus althergebrachten und neuem, der zwar nicht so tiefgründig wie verschiedene, visionäre Meisterwerke des Science Fiction Genres daherkommt, aber über sehr viel Substanz verfügt, innerhalb seiner Blockbustermechanismen funktioniert, von der Logik her aufgeht und auch eine unwiderstehliche Anziehungskraft entwickelt. Die Fortsetzung möge kommen…Denn auch die Enterprise sieht verdammt sexy und schnieke aus...
Kirk: "Wer war dieser spitzohrige Mistkerl?"
McCoy: "Keine Ahnung... aber ich mag ihn."
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aberaber 2011/11/06 16:29:40
Kommentar löschenEs ist immer ein Risiko, ein so fanbasiertes Franchise neu aufzulegen. Aber ich finde, es ist J.J. Abrams gelungen. Gut inszeniert, interessante Story und Charaktere und keinesfalls langweilig.
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Bobmaster 2011/10/29 13:11:55
Kommentar löschenToller Einblick in die Vergangenheit der Enterprise Crew!
Paraderolle:Der alternde Spock!
Klasse!
Euer Bobmaster.
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duffy 2011/10/23 20:07:51
Kommentar löschenBesser hätte man das nun wirklich nicht machen können. Das hat sich nicht nur angefühlt wie Star Trek, das IST Star Trek und ich setze noch einen obendrauf, indem ich sage, daß nie etwas besseres unter dem Franchise herausgekommen ist.
Hier steckt soviel Liebe zum Detail drin, daß ich beinahe die kompletten 2 Stunden mit Gänsehaut und Dauergrinsen im Saal saß.
Es passt einfach alles perfekt zusammen. Der Cast ist sensationell, wirklich jeder paßt in seine Rolle wie die Faust aufs Auge, die Chemie untereinander hätte nicht besser sein können. Was will man mehr?
Die Story ist wirklich gelungen. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, mich in einer (optisch aufpolierten) TOS Folge wiederzufinden. Klasse!
Nero als Bösewicht ist wirklich ein harter Brocken und wesentlich furchteinflössender als alles, was ich bei Star Trek (vor allem in den Filmen) bisher gesehen habe. Zudem hat seine Figur (ähnlich wie Khan) eine gewisse Tiefe, was ich sehr schätze.
Die Effekte sind absolut großartig, da kann sogar Star Wars einpacken. Die Actionszenen sind unheimlich dynamisch und weisen ein Mordstempo auf, der Humor sitzt bei wirklich jedem Gag und davon gibt es reichlich.
Unterhaltung pur, ohne jemals albern oder lächerlich zu wirken. Musikalisch übertrifft man ebenfalls sämtliche Vorgänger und das um Welten.
Abrams hat es wirklich geschafft. Sicher, es wird wieder die ewig gestrigen Hardcore-Trekkies geben, die was zu meckern finden, nicht aber von meiner Seite aus. Ein perfekter Film und die gelungene Rettung einer ausgestorbenen Reihe. Ich will Teil 2, sofort.
(Der Kommentar entstand damals direkt nach meinem Kinobesuch. Seltsamerweise habe ich ihn hier aber nicht gepostet, warum auch immer. Aktuell ist er definitiv noch.)
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JohnnyKee 2011/10/23 20:12:58
Antwort löschenGanz toll! Aber warum gerade den Komm von "diesem" Film fast 2 1/2 Jahre vorenthalten? ^^
duffy 2011/10/23 20:18:49
Antwort löschenDanke! :)
Kam mir gerade in den Sinn, weil an anderer Stelle wieder völlig überzogen auf dem Film rumgehackt wurde.
JohnnyKee 2011/10/23 20:22:34
Antwort löschenHauptsächlich verbitterte Trekkies halt. Was soll man dazu sagen... ^^
ElMagico 2011/10/23 20:24:45
Antwort löschenrumgehackt? wer macht denn sowas?....ich war völlig begeister wie Abrams den Kreis zum "alten" Star Trek schloss und dem ganzen Franchise durch diesen Film einen Neustart von Punkt Null aus gegeben hat...und das auf eine Art, bei der man sich dachte: YES, so ist das vollkommen stimmig!
duffy 2011/10/23 20:32:02
Antwort löschenGanz genau! Es fühlte sich einfach richtig gut an und das war bei Star Trek schon lange nicht mehr der Fall. :)
Weiter südlich gibt es eine aktuelle Antwort, die mich dazu bewogen hat den Kommentar rauszusuchen.
seven 2011/10/23 20:38:40
Antwort löschenA piece of art, duffy! :-)
duffy 2011/10/23 20:48:38
Antwort löschenThx! :)
Bandrix 2011/10/23 22:51:12
Antwort löschenJetzt muss ich den mir wegen dir noch mal ansehen. Hab jetzt wieder richtig Lust drauf. :)
duffy 2011/10/23 23:11:30
Antwort löschenFreut mich zu hören. Da hat mein Kommentar ja mal was Positives bewirkt. :)
slangbanger! 2011/10/24 13:48:52
Antwort löschenEs ist mittlerweile ein paar Jahre her, dass ich einen Star Treck-Film gesehen habe. Sagen wir, ich habe noch nie einen gesehen. Wäre dann dieser hier ein guter Einstieg oder sollte ich erst mit einem anderen anfangen?
duffy 2011/10/24 13:57:21
Antwort löschenWenn du alle schauen willst, solltest du mit den alten Filmen anfangen. Jener hier wird eh der Auftakt einer neuen Reihe und da ist es sinnvoller, die Streifen auch nach Produktionsjahren sortiert zu schauen. Ausserdem macht es ordentlich Spaß, wenn man die Charaktere und deren Macken hier wiederentdeckt. Optimal ist es natürlich, wenn man die Original-Serie kennt, aber es ist keine Voraussetzung.
Solltest du mit Star Trek generell nicht viel anfangen können, nimm gleich den hier.
slangbanger! 2011/10/24 14:42:39
Antwort löschenBisher konnte ich nicht viel mit Star Trek anfangen, aber ich lass mich gerne umstimmen. Ich hab damals im Kino Nemesis gesehen und fand' ihn sehr gut. Ich glaube die Serie wär mir dann zuviel, aber das Franchise würde ich gerne sehen. Also am besten mit Motion Picture beginnen? Obwohl viele sagen, der wär ganz schön in die Hose gegangen...
duffy 2011/10/24 14:53:13
Antwort löschenWürde ich empfehlen.
Hast du denn irgendwie mal ne Folge der TOS gesehen? Also kannst du mit den Namen Kirk, Spock, Pille und Co. was anfangen?
Kieke 2011/10/24 15:03:10
Antwort löschen@ slangbanger
Also: Ich würde Die als erstes den 8. Kinofilm (der erste Kontakt) empfehlen - Dann kannst du in die Sereie Star Trek - Next Generation ab Staffel 3 Einsteigen.
- Viel Spass :)
Den 11. Kinofilm kannst Du auch ohne die anderen Teile sehen..
da er nichts mit Star Trek zu tun hat ;)
duffy 2011/10/24 15:04:24
Antwort löschenUnfug.
Kieke 2011/10/24 15:17:16
Antwort löschen@ duffy - ich denke, das ist ein guter Einstieg in das Universum.
Die Geschichten sollten bewahrt werden und an die nächste Generation übergeben werden .. STNG überschneidet sich im TOS und ist dazu viel philosophischer .
duffy 2011/10/24 15:20:20
Antwort löschenErstens will er keine Serie schauen, zweitens ist es Blödsinn mittendrin irgendwo einzusteigen und drittens ist Abrams Star Trek TOS gebunden. Da ist es völliger Quatsch hier TNG zu empfehlen.
Kieke 2011/10/24 15:25:37
Antwort löschenihm hat Nemesis gefallen. Er will Star Trek kennen lernen. Unter Star Trek versteht man das Star Trek Universum.
Kieke 2011/10/24 15:27:57
Antwort löschenund ja Abrams erwähnt den Kubajashi Maru-Test . Dazu muss er aber nicht TOS sehen..
slangbanger! 2011/10/24 15:31:40
Antwort löschen@kieke: Wie gesagt, TOS muss nicht sein, außer mir gefallen die Filme so gut, dass ich noch mehr von Star Trek bereichert werden möchte.
@duffy: Ich hab sie früher mit meinem Opa immer geschaut, also ganz unbekannt sind mir die Namen nicht. Allerdings muss ich da so einiges wieder auffrischen was in Vergessenheit geraten ist. :(
duffy 2011/10/24 15:35:18
Antwort löschenJa, das reicht schon. Wenn du dir die Filme mit der alten Crew ansiehst, hast du genügend Wiedererkennungswert, um mit jenem hier deinen Spaß zu haben. :)
slangbanger! 2011/10/24 16:28:01
Antwort löschenDanke für die Info :)
duffy 2011/10/24 16:39:12
Antwort löschenSehr gerne. :)
stuforcedyou 2011/10/25 16:39:30
Antwort löschenrightyright
dustyOn3 2011/10/29 00:34:04
Antwort löschenNetter Kommentar, duffy. Leider bin ich ausnahmsweise mal absolut nicht deiner Meinung. :-/
Rukus 2012/01/07 16:31:29
Antwort löschenVöllig überzogen drauf rumhacken? Verbitterte Trekkies? Mal ehrlich, ich will nicht wissen, was passieren würde, wenn man Star Wars umkrempelt und Vader nicht mehr Lukes Vater wäre oder Tatooine oder gar Coruscant geplättet würde. Der Aufschrei bei der zumindest inhaltlich recht konsistenten Prequel-Trilogie war ja schon teils deutlich. Als nächstes wird Faceman zölibatärer Priester und Rambo Pazifist, oder wie? Sorry, das geht mal garnicht.
duffy 2012/01/07 16:50:46
Antwort löschenLucas selber hat Star Wars wesentlich mehr angetan, als es irgendjemand Star Trek jemals antun könnte.
Was Abrams allerdings mit Star Trek gemacht hat, war eine Frischzellenkur, die ihres Gleichen sucht. Ein derart totes Franchise mit soviel Power wiederzubeleben schafft nicht jeder und dafür küsse ich ihm die Füße.
Rukus 2012/01/07 18:46:10
Antwort löschenFür mich ist diese Frischzellenkur reine Effektkasperei und ein Actionspektakel, wie man es in den 2000ern als Massenware vorgesetzt bekommt. Damit an sich kann ich ja noch irgendwie leben, aber die komplette Geschichte auf den Kopf zu stellen ... Das nervt mich schon bei kleineren Franchises oder Reboots allgemein. Hier wird etwas auf den Kopf gestellt, das mich mittlerweile seit Jahrzehnten begleitet und das ich ebenso lange verfolge. Lieber kein neues Material als ein so massiver Reboot.
duffy 2012/01/07 18:47:48
Antwort löschenDu wirst damit leben müssen. Ich tue es auch und es ist wunderbar. :)
stuforcedyou 2012/01/16 13:09:43
Antwort löschenKiekes Welt scheint mir aber auch nicht das Wahre zu sein, wenn er gleich beleidigend werden muss.
stuforcedyou 2012/01/16 13:57:58
Antwort löschenTipp: Besorg dir ein Tagebuch, das wird diese müde Duffy-Gebashe sicherlich unterhaltsam finden.
CapitanKnaecke 2012/01/16 14:10:55
Antwort löschen@Kieke: Und irgendwann werden wir merken, dass man Zelluloid nicht essen kann! Wohl bekomms!
duffy 2012/01/16 15:06:14
Antwort löschenIch find's niedlich, wie der Kleine immer noch denkt, seine verwirrte Meinung würde interessieren. Aber ich lösche es trotzdem mal. Trollalarm und so.
stuforcedyou 2012/01/16 15:10:50
Antwort löschenRecht so. KEINE TROLLERANZ!
duffy 2012/01/16 18:18:39
Antwort löschenSiehst' was ich meine, stu?
stuforcedyou 2012/01/16 19:42:26
Antwort löschenWas meinst du?
Alle 38 Antworten zeigen
duffy 2012/01/16 19:45:09
Antwort löschenAch, spielt eigentlich auch keine Rolle. :)
stuforcedyou 2012/01/16 19:50:10
Antwort löschenWie so oft. ;-P
Ruhrpott-Suffkopp 2011/10/22 15:58:27
Kommentar löschenSchon witzig, wieviele Kommentare dieser Film hier hat. Trekkie sein und Internetkommentare überschneiden sich überraschenderweise ^^.
Nun ja zum Film: Hervorragend!
Als ich von dem Projekt hörte weigerte ich mich lange den Film zu sehen. Schon wieder die alte Geschichte von Kirk und seinen Freunden? Ich war nie ein großer Freund der ganz alten Besatzung und deren Anfänge zu sehen fand ich zunächst uninteressant und wenig orginell. Zum Glück habe ich den Film dann doch gesehen.
Spannend, lustig, bildgewaltig und mit einer im Gegensatz zu sehr vielen Star Trek Filmen halbwegs ansprechenden Story.
Klar hat der Film deutliche schwächen. Für mich vor allem bei der Charakterdarstellung und der Logik. Natürlich braucht jedes bekannte Crewmitglied mindestens einen großartigen starken Auftritt der verdeutlichen soll wie genial sie sind und was sich da für eine tolle Truppe gefunden hat. Unnötig für mich.
Nun ja und eben die angesprochenen Logikfehler. Zu hauf... Wieso wird eines der Flagschiffe, ultramodern usw. mit Kadetten besetzt, die nach nur einer erfolgreichen Mission bereits als Stammbesatzung installiert werden?
Wenn man über sowas hinwegsehen kann, ein toller Film.
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Sigrun 2011/10/17 23:42:00
Kommentar löschenBin heute genau 12 Monate bei MP. Der beste Zeitpunkt für eine längst überfällige Rejustierung! Ich muss STAR TREK (2009) nach der zweiten Sichtung (1. Kino, 2. DVD) einen Punkt hochwerten.
Schon jetzt ein moderner Klassiker.
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duffy 2011/10/17 23:44:30
Antwort löschenGlückwunsch!
Und: gut so. :)
Sigrun 2011/10/17 23:45:47
Antwort löschenDanke, find ich auch :)
Sigrun 2011/10/18 11:01:19
Antwort löschenJa! Nach dem 3. Anschauen (irgendwann) kriegt der auch noch volle 10.
Sigrun 2011/10/18 21:11:05
Antwort löschenGreetling ist verschwunden.
duffy 2011/10/18 21:19:36
Antwort löschenTeilweise zumindest. Ist mir auch schon aufgefallen. Einige Posts und Kritiken sind noch da, was gegen eine Löschung spricht.
Heute war hier ziemlich viel kaputt, ich vermute mal, das hat damit zu tun. Hab im Forum mal angefragt, aber bisher noch keine Antwort erhalten.
Sigrun 2011/10/18 22:52:48
Antwort löschenDanke sehr für deine Antwort! Mein dritter Freund hier und ohne ihn ist es nicht dasselbe. Also, ich warte dann mal ab.
Kieke 2011/10/23 18:37:53
Antwort löschenich finds auch langweilig ohne ihn ..
wo ist nur die alte Nervensäge ?! Greeeeeetling ? Wo bist du ?
Sigrun 2011/10/23 20:31:29
Antwort löschen@Kieke: Deinen langen Kommentar zu Star Trek habe ich gelöscht, weil ich schwulenfeindliche Kommentare in meinem Profil nicht dulde. Du kannst den Text ohne die enstprechende Passage gerne noch mal hierher posten oder einen eigenen Beitrag auf die MP-Seite des Films Star Trek schreiben. Zu deiner Meinung über den Film möchte ich mich ohnehin nicht äußern, das sehen wir eben verschieden - macht ja nix. Schönen Abend noch!
Sigrun 2011/10/23 20:39:23
Antwort löschenP.S. Hab dir deinen Text per PM geschickt, da ich nicht annehme, dass du den gesichert hast.
Kieke 2011/10/23 20:45:14
Antwort löschenWenn man Barney von "HimyM" als latent schwul bezeichnet, ist das noch lange kein schwulenfeindlicher Kommentar. (Vor allen Dingen, wenn er in der Serie als Frauenheld auftritt und Tipps gibt.. .. )
Diese Pseudomoral verbiete ich mir !
Kieke 2011/10/23 20:45:59
Antwort löschenPS : Danke fürs PM
Kieke 2011/10/23 20:46:28
Antwort löschenPS : Danke fürs PM
Sigrun 2011/10/23 20:59:36
Antwort löschenIch kenne die Figur Barney aus "How I met your mother" überhaupt nicht und ich meinte den ganzen diesbezüglichen Satz. Über meine Moral kannst du gerne denken, was du willst.
Alle 15 Antworten zeigen
Kieke 2011/10/23 21:06:38
Antwort löschenwelchen Satz ?! Kann es sein, das du den Inhalt nicht verstanden hast ? !
vielleicht war es ein wenig zu sozialkritisch für Dich ! .. (Passt ja auch zum Film !)
kann ja mal vorkommen.
Kieke 2011/10/23 21:29:07
Antwort löschenMein Kommentar war nicht Schwulenfeindlich
Ich lasse mir so etwas von Dir nicht unterstellen !
Ich würde hier keine Verleumdung aussprechen.
Ich sage ja auch nicht, das du ein Nazi bist !
Mattes Teschabai 2011/10/16 13:16:08
Kommentar löschencool, poppig, rhythmisch, sexy, magisch und würdig - die Figuren überwinden ihre innersten Dämonen in diesem ersten gemeinsamen Abenteuer und bilden am Ende des Films die fertige Crew der Enterprise. Alles bleibt anders. Kirk wird vom Sex-Maniac-Hallodri zum würdigen Captain, Spock wird vom passiv-agressiven Captain zum würdigen Liebhaber. Die wunderhübsche Uhura stellt das Gleichgewicht her. Wow, ein toller Film. Star Trek 2 kann kommen.
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marcowski 2011/10/11 08:03:27
Kommentar löschenArg konstruiert aber durchaus unterhaltsam.
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Dezibelchen 2011/10/11 12:06:39
Antwort löschenDas bringt es sehr gut auf den Punkt :)
Masseur 2012/01/31 04:27:00
Antwort löschenArg konstruiert? Wieso....solche Dinge passieren doch heute tagtäglich...lol. Ey Alter-----das ist ein Science-Fiction Film---- und nicht nach einer wahren Begebenheit. Musste das Genre wechseln!! Hahahahha was für ne Kritik.
Dezibelchen 2012/02/02 20:55:08
Antwort löschenKonstruiert ist nicht das gleiche wie unrealistisch. Es bezieht sich auf die Handlung und nicht auf die Welt in der diese statt findet. Auch hochgradig realistische Filme können konstruiert sein und auch hochgradig unrealistische Filme können unvorhersehbar und nicht konstruiert sein.
Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht verwirrt...Alter.
Masseur 2012/02/03 00:24:38
Antwort löschenDoch hast du.....denn da Filme ein Drehbuch haben....und dort die Autoren den Film entwerfen...man könnte auch sagen konstruieren...ist somit deiner Aussage nach so ziemlich jeder Film konstruiert...lol. Ausser die fangen an sich ne Kamera zu schnappen und dann alles aufnehmen was ihnen gerade so vors Objektiv kommt. Das wäre auf gar keinen Fall konstruiert. Aber so etwas in einer Kritik zu schreiben hört sich auf jeden Fall schon mal schlau an....und dann isses ja auch was wert.
Dezibelchen 2012/02/03 11:17:30
Antwort löschenHm, jetzt verwirrst du mich. Denn vor 3 Tagen hast du noch behauptet, die Tatsache dass der Film konstruiert wirke habe etwas mit dem Genre "Science Fiction" und nichts mit dem Medium "Film" an sich zu tun.
Natürlich sind alle Filme konstruiert. Aber guten Filmen merkt man das nicht an. Darum geht es ;)
Masseur 2012/02/03 12:12:52
Antwort löschenDann habe wir uns vielleicht ein wenig falsch verstanden.....jetzt gebe ich dir natürlich Recht.
marcowski 2012/02/04 01:34:02
Antwort löschenTolle Diskussion! Aber damit sich meine Kritik nicht nur "schlau anhört", möchte ich sie doch noch erläutern: Die Handlung wirkt auf mich vor allem deshalb konstruiert, weil innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Charaktere der Star-Trek-Ära aufeinandertreffen. Es ging mir also gar nicht um die Science-Fiction-Elemente - die waren durchaus ansehnlich - sondern um die Art und Geschwindigkeit, mit der die einzelnen Figuren dem Zuschauer präsentiert werden. Ich gebe zu, dass es schwer sein muss, ein glaubwürdiges Drehbuch für die Entstehung der Helden mehrerer Generationen zu schreiben, wenn man bedenkt, welch eine Wahnsinns Fangemeinde man damit bedient und letztendlich auch zufrieden stellen "muss". Und dann geht es eben auch mal auf Kosten der Glaubwürdigkeit, um da nicht den einen oder anderen Charakter zu kurz kommen oder gar unter den Tisch fallen zu lassen und die schon angesprochenen Fans damit zu verärgern.
Masseur 2012/02/04 03:02:04
Antwort löschen@marcowski: Sehr, sehr gut geschrieben......und somit gibt es auch 2 Sichtweisen.
1. die Konstruierte
2. welch ein Film! Stoff genug für mindestens 3 Filme...aber alles verpackt in einem einzigen Film....welch geballte Dynamik. Kein Platz für Gemächlichkeit (was ich bei einem Weltraum-Action- Abenteuer Film auch erwarte - bei einem Film wie z.b. "Mystic River" ist genau die Gemächlichkeit und das "nicht Konstruierte" die Stärke).
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Vielleicht sollte man sich besser seiner Erwartungen bewußt werden, bevor man sich so manchen Film anschaut. Ich kann mir nicht einen "Star Trek" Film anschauen und erwarten, daß er einen ähnliche Handlungsaufbau wie "2001 Odysee im Weltraum" hat. Oder wenn ich "2012" von einem Roland Emmerich schauen will....dann sollte mir schon vorher bewußt sein, daß ich nicht die erzählerische Tiefe eines "Schindlers Liste" bekomme. Klar überspitze ich jetzt gerade mit diesen Vergleichen die Thematik. Aber doch nur damit ihr wisst worauf ich hinaus will! Und wenn man mal ganz ehrlich ist, so manche Kritiken hier im Forum unterliegen doch genau solchen Denkfehlern. Und genau jenen Fehlern (mit falschen Erwartungen in einen Film zu gehen... Unkenntnis besitzen) unterliegen eben renommierte und gute Filmkritiker nicht....denn sie sind informiert und verfügen über reichlich Erfahrung. Und nur damit kann eine Kritik und Bewertung objektiv und niveauvoll sein. Sie zeichnet dann einen guten Film-Geschmack aus und eben keinen schlechten....
Wenn ihr wollt kreuzigt mich jetzt...aber das ist meine Meinung.
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mellisee 2012/02/04 09:44:04
Antwort löschenman solle doch bitte jedem seine eigene Meinung auch lassen und nicht versuchen sie einem anderen aufzuzwingen, lieber Masseur! :-) ein objektives Urteil über den Film hast du bislang nämlich auch noch nicht gegeben. und schließlich darf doch auch jeder mit seiner ganz persönlichen Erwartung einen Film anschauen!
(ich bin übrigens kein Star Trek Gucker, habe den Film somit völlig unvoreingenommen geguckt....und das Resultat: nach wenigen Minuten bin ich eingeschlafen, uff, bin aber auch immer sehr müde ;-)
Masseur 2012/02/04 21:58:57
Antwort löschen@mellisee@ dann solltest du dir mal eine schöne energetische Massage gönnen, die dein Dosha berücksichtigt. Danach wirst du nicht mehr so schnell so müde werden.
Filmkenner77 2011/10/01 11:13:21
Kommentar löschenEine gelungene Wiederbelebung des Mythos "Star Trek" und einer der besseren Teile der mittlerweile 11 Filme umfassenden Kinoreihe. Nachdem die letzten beiden Kinofilme in den Lichtspielhäusern hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, dauerte es ganze sieben Jahre, bis sich die Produzenten zu einem Reboot entschieden. Und die Wartezeit hat sich in diesem Falle gelohnt. Vieles, was sich Fans der Kultreihe wohl gewünscht haben dürften, wird erfüllt. Action, ein gemäßigtes Maß an Spannung, Witz, ansehnliche Tricks und ein passender Schurke sind die Zutaten des insgesamt recht gelungenen Weltraumabenteuers. Während Chris Pine als Kirk auf mich eher austauschbar wirkte, beeindrucken Zachary Quinto als Spock und Zoë Saldaña als Uhura. Eric Bana als Nero gibt einen guten Bösewicht ab, wobei man sich gewünscht hätte, dass der Charakter ein wenig mehr Tiefe erfahren hätte und dadurch noch interessanter geworden wäre. In den besten Szenen erinnert er an Khan, einst gespielt von Ricardo Montalbán (Star Trek II), in schwächeren leider an eine Kopie von Tom Hardy (Nemesis). Storymäßig wird der Film nach überzeugendem Beginn leider gegen Ende etwas diffuser und verliert, wenn man davon im Star-Trek-Universum überhaupt reden kann, immer mehr an Logik. Insbesondere hätte ich mir einen ausführlicheren Blick auf die Zeit in der Akademie gewünscht. Leider werden diese Jahre nahezu im Schnelldurchlauf behandelt.
Insgesamt ist "Star Trek" ein guter Neuanfang, allerdings eindeutig mit Luft nach oben für den bereits angekündigten zweiten Teil, wo es dann vielleicht wirklich heißt: "Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."
Möge das Abenteuer 2012 beginnen und zwar hoffentlich mit einer ebenso gelungenen Fortsetzung wie einst "Star Trek II- Der Zorn des Khan".
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Cicci0 2011/09/28 21:09:17
Kommentar löschenSuper Reamake mit tollen Schauspielern aber teilweise auch fader handlung
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hoffman587 2011/09/28 21:14:48
Antwort löschenIst aber weder ein "Reamake" noch ein "Remake", trotzdem guter Film:)
kamerakind 2011/11/23 12:57:45
Antwort löschenhihi
kamerakind 2011/09/28 17:23:11
Kommentar löschenAch naja - ein "absolutes Muss für Fans" ist der Film eben nicht. Klar, es ist fantastisch die Enterprise und den ganzen anderen explodierenden Plunder visuell so toll aufpoliert zu bestaunen, aber der unterschwellige Witz der Serien und Vorgängerfilme, die Faszination der Phänomene des Weltraums und die interessanten Charaktere finden sich hier nicht wieder. Stattdessen bekommen wir Schmalspur- und Haudraufwitz, hölzerne Charaktere (der Blaupausenamerikaner James Kirk, der in den terrible-twos zu stecken scheint, ist sogar schmerzhaft) sowie richtig dolles in-die-Fresse-Gehaue auch wenn jemand schon am Boden liegt. Alles ist vorhersehbar, ich musste nicht lachen, nicht mit fiebern oder weinen. Einzig ein ergrauter Leonard Nimoy lies mich Sternenstaub längst verglühter Roter Riesen atmen.
Absolut verschenktes Potential zugunsten der Massenkompatibilität.
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