Dr. House

House, M.D.

Drama 2004 - 2012

House

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7.8Sehenswert 4360 Bewertungen
von 10

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Dr. Gregory House hat sich auf Infektionskrankheiten spezialisiert. Gegenüber seinen Patienten, denen er nicht über den Weg traut, verhält er sich respektlos – wenn er überhaupt mit ihnen reden muss. Doch seine unkonventionelle Denkweise und sein Instinkt haben ihm großen Respekt unter Kollegen eingebracht.

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Handlung

Dr. Gregory House arbeitet als Chefdiagnostiker im Lehrkrankenhaus Princeton Plainsboro. Er und sein Team von Assistenzärzten kümmern sich allerdings selten um die “normalen”, alltäglichen Fälle im Krankenhaus. Stattdessen werden sie kontaktiert bei rätselhaften Symptomen und bisher nicht diagnostizierten Erkrankungen.

Dr. House, selbst seit einem lange zurückliegenden Unfall hinkend und Vicodin-abhängig, beweist wenig Geschick in zwischenmenschlichen Beziehungen zu seinen Untergebenen und Patienten. Hinter seiner zynischen und herablassenden Art steckt jedoch ein engagierter Arzt und vor allem ein brillianter Diagnostiker.

In jeder Episode widmet sich House mit seinem Team mindestens einem rätselhaften Fall, der meist noch in derselben Folge gelöst wird. Zusätzlich werden in der episodenübergreifenden Handlungen die Beziehungen zwischen den Charakteren und ihre Hintergrundgeschichten thematisiert.

Hauptcharaktere

Dr. Gregory House (Hugh Laurie) ist die titelgebende Hauptfigur der Serie. Seit er bei einem Unfall beinah sein Bein verlor ist er abhängig von Morphium und hinkt. Er ist alleinstehend, zynisch und zu allen Personen in seinem Umfeld unfreundlich bis herablassend. Trotzdem ist er ein sehr engagierter Arzt, der sein medizinisches Geschick immer wieder unter Beweis stellt.

Dr Lisa Cuddy (Lisa Edelstein) ist die Geschäftsführerin des Krankenhauses Princeton Plainsboro und die direkte Vorgesetzte von Dr House. Sie steht seinen Methoden kritisch gegenüber…


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

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Kommentare

über Dr. House

Vergalduk

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10.0Herausragend

Tja, eigentlich hatte ich mir vorgenommen, House keine zehn Punkte zu geben, um nicht alle Serien die ich regelmäßige oder komplett sehe, als Lieblingsserie zu listen. Aber, verdammt, die Show ist einfach zu genial, um ihr etwas schlechteres als die Höchstwertung zu verpassen. Zugegeben, die Standardepisoden laufen meist nach dem gleichen Schema ab: ein merkwürdiger Fall, in dessen Verlauf die verschiedenen unkonventiellen Behandlungsmethoden von Dr. Greg House den Zustand des Patienten zuerst massiv verschlimmern, bevor das Genie ein dunkles Geheimnis des Kranken ans Tageslicht zerrt und schließlich die rettende Eingebung hat.
Angeblich sind die Fälle auch äußerst genau recherchiert, sprich fachlich sollte alles im grünen Breich sein, doch der tatsächliche Reiz geht von der Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen aus. Messerscharf analysiert House seine Kollegen bzw. sein gesamtes Umfeld, um ihnen zu zeigen wie egoistisch die Personen hintergründig sind und wie kaputt die (seine) Welt ist. Ebenfalls grandios sind die Cliffhanger zwischen den Staffeln. So manches mal denkt man tatsächlich, es sei aus, der Typ einfach nur zerstört und bereit zu sterben. Besonders das Ende ist hier zu erwähnen, soll hier aber natürlich nicht verraten werden.
Fazit: "House" vermittelt einiges an Trivialwissen, unterhält auf hohem Niveau und regt vor allem zum Nachdenken an. Über seine Mitmenschen, die Welt, sich selbst.

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Spossi

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8.0Ausgezeichnet

einfach: HOUSE !
endlich: ein Mensch, der ein höheres Ziel sieht, als Menschen zu retten ... ein Soziopath eben ?!?
Und genau dies macht das Ganze ja so interessant: der Protagonist wird bei vielen zum Antagonisten, weil er nicht verstanden wird ! Wie soll man denn auch mitansehen müssen, dass Menschen fast "geopfert" werden, nur um eine Krankheit zu diagnostizieren ... wie schrecklich ! Das kann man ja so überhaupt nicht nachvollziehen.
Doch gerade an diesem Punkt wird es doch erst richtig interessant: kann ich meine eigenen Wertevorstellung "über Board" werfen und versuchen, die Logik House's Handeln zu verstehen und die Emotionen komplett auszublenden ?
Eben dies bleibt wohl den meisten Zuschauern versagt ... und somit auch die Rolle von House als Protagonist.

Wer den Protagonisten versteht, wird House einfach toll finden !

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grossermanitu

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House ist kein Soziopath er ist ein Exzentriker


Isostar2k

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7.0Sehenswert

Schau die Serie gerade zum 3. mal und muss sagen dass sie mir wieder ein Stück besser gefällt. Mann muss sich wohl erst an die "Houseisms" gewöhnen.

Wer auf Krankenhausserien steht und sich gerne komplizierte, schwer durchschaubare Hauptcharaktere zu Gemüte führt und versucht diese zu verstehen ist mit House gut bedient. Mir kommt's teilweise vor als sei House der Patient und der Zuschauer der Diagnostiker. (Welcher im Gegensatz zu House aber nie zu einem Ergebnis kommt.)

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rockadude

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10.0Herausragend

Geniale Serie, genialer Hugh Laurie und ihn ebenso genial unterstützender Cast mit zwar vom Schema immer gleich ablaufenden Folgen, die aber trotzdem immer wieder spannend. Find es schade das es jetzt vorbei ist und fühlte mich sehr wehmütig nach der letzten Folge, denn nie war ein absolutes Arschloch so absolut sympathisch! :D
House ist Kult!!!

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deinlanguna

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8.5Ausgezeichnet

Der Humor von Wilson und den Zynismus von House war eine perfekte mischung die man so nicht mehr wiederfinden wird.
Die Serie war biszur letzten Folge spannend. Das Ende der von Serie "Dr. House" fande ich persönlich sehr gelungen. Ich habe mir alle Staffeln angesehn und keine Folge verpasst ;) .

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Ruby89

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7.5Sehenswert

Staffel 1-4 sind genial. Danach wird es eher mittelmäßig, gegen Ende sogar schlecht. Die Charakter entwickeln sich leider nicht wirklich weiter. Auch am Konzept hat sich in 8 Jahren so gut wie nie was geändert, sodass es mit der Zeit doch langweilig wurde. Ich bin aber auch kein Fan der amerikanischen Free-TV-Sender und ihren 24-Folgen Formaten. Das ist pure Geldmacherei und schadet in der Regel immer der Qualität der Serie.

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loveissuicide

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9.0Herausragend

Für mich gehört diese Serie zu den besten der letzten Jahre. Ich hab nur eine Episode verpasst, leider weiß ich nicht, welche das war, deswegen kann ich sie so schnell auch nicht nachholen. Ich fand das Gespann House/Wilson großartig, was für eine tolle Männerfreundschaft. Als damals im TV die erste Staffel lief, war ich noch nicht interessiert, da ich mit Arzt-Serien nie was anfangen konnte, was daran liegt, dass viel zu sehr der persönliche Herzschmerzfaktor im Vordergrund steht. Dann hab ich zufällig mal auf eine Episode gezappt, und zack, ich war gefangen! Ich hab dann schnell via Internet die verpassten ersten Folgen nachgeholt und war schließlich jede Woche live dabei. Ich erspare mir eine detailierte Kritik, da das den Rahmen sprengen würde. Mein Fazit: der Zynismus des Gregory House ist genau nach meinem Geschmack, seine Teams fand ich stets sympathisch, die Mischung aus Humor und Tragik ist perfekt abgestimmt, so ist es auch halb so schlimm, dass sich viele Fälle von der Dramaturgie her sehr ähneln. Es sind aber nicht nur die Einzelfälle, sondern auch das gesamte Drumherum, der die gesamte Serie umspannende Bogen, der mich überaus amüsiert und unterhalten hat. Natürlich gibt's bei 8 Staffeln immer wieder auch den einen oder anderen Durchhänger, und ich glaube, es war Staffel 6 oder 7, die mich weniger fasziniert haben, deswegen gibt's nicht die volle Punktezahl, aber nichtsdestotrotz war ich am Ende traurig, als der Abspann zur letzten Episode angelaufen ist. Schade, dass es vorbei ist, aber es war eine schöne Zeit und man hat den richtigen Zeitpunkt gefunden, um den Gesamteindruck nicht zu gefährden.

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movie.critic

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8.0Ausgezeichnet

Würde gerne mehr als 8.0 vergeben, aber die ersten Staffeln waren einfach deutlich besser. Es mangelte ein wenig an neuen Ideen, aber wird immer noch gerne gesehen. (die ersten Staffeln haben volle Punktzahl verdient! )

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Capablankov

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Einfach nur eine verdammt großartige Serie. Danke Hugh Larie und alle anderen vom Set für viele tolle Stunden!

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LionelLuthor

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10.0Herausragend

Nun ist es vollbracht. Ich habe endlich die letzte Folge Dr. House geguckt. Dass ich es jetzt erst tat, war nicht meine freie Entscheidung. Mein Apotheker wollte immer mit mir mitgucken.
Es war und wird wohl auch die einzige Serie sein, die ich wirklich von vorne bis hinten im Free- TV gesehen habe. Bei ganzen 8. staffeln habe ich nur 3 Folgen nicht gesehen. Und das ärgert mich noch heute.
Wie oft habe ich gelesen , wie schwach doch die Serie ab der 4. staffel wurde, dass Dr. House als ein Schatten seiner selbst verkommt. Wie würde der gute Greg jetzt sagen: "Bla bla bla. Ab dem 2. bla habe ich nicht mehr zugehört."
Natürlich waren manche Folgen besser als andere. Aber diesen Umstand hat man irgendwann immer und er lässt sich meiner Meinung auch in keiner serie vermeiden, so gut sie auch sein mag. Dennoch hat jede Staffel meiner Meinung nach immer noch die Kurve gekriegt und hat mich sehr gut unterhalten.
Aber ja ich gebe es zu : Ich kann nicht objektiv beurteilen, da ich diese Serie einfach liebe! Was für meine Schwester "ER" ist, ist für mich "Dr. House"!
Mein Faible für diese Serie ist wohl zwar auch ein paar sehr sehr sehr persönlichen Umständen geschuldet (an dieser Stelle sei nur verraten, dass ich sehr viele (nicht alle) , aber sehr viele Entscheidungen und Gedankengänge von House sehr gut nach voll ziehen und vorausahnen konnte), aber dennoch waren von Anfang an, Story, Charakterdesign und Schauspiel vollkommen überzeugend. Sowas hatte sich vorher keiner in der Art getraut unddafür allein waren Preise und Lob am Anfang vollkommen gerechtfertigt.
Ein wenig traurig bin ich schon , dass die Serie nun vorbei ist. Ich mein ich mochte alleine schon die ständigen streiche von House, weshalb die Folgen sehenswert waren.
Dennoch bin ich auch froh, sie zu einem würdigen Finale geführt wurde. Es fühlte sich zwar erst komisch aber richtig an.
Am Ende kann man wohl nur noch " Thank you Hugh Laurie!" sagen, ohne dem die Serie nicht das geworden wäre, was sie ist. :)

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Genre
Drama
Zielgruppen
Pärchenfilm, Über 18, Frauenfilm
Zeit
2000er Jahre