Handlung
Dr. Gregory House arbeitet als Chefdiagnostiker im Lehrkrankenhaus Princeton Plainsboro. Er und sein Team von Assistenzärzten kümmern sich allerdings selten um die “normalen”, alltäglichen Fälle im Krankenhaus. Stattdessen werden sie kontaktiert bei rätselhaften Symptomen und bisher nicht diagnostizierten Erkrankungen.
Dr. House, selbst seit einem lange zurückliegenden Unfall hinkend und Vicodin-abhängig, beweist wenig Geschick in zwischenmenschlichen Beziehungen zu seinen Untergebenen und Patienten. Hinter seiner zynischen und herablassenden Art steckt jedoch ein engagierter Arzt und vor allem ein brillianter Diagnostiker.
In jeder Episode widmet sich House mit seinem Team mindestens einem rätselhaften Fall, der meist noch in derselben Folge gelöst wird. Zusätzlich werden in der episodenübergreifenden Handlungen die Beziehungen zwischen den Charakteren und ihre Hintergrundgeschichten thematisiert.
Hauptcharaktere
Dr. Gregory House (Hugh Laurie) ist die titelgebende Hauptfigur der Serie. Seit er bei einem Unfall beinah sein Bein verlor ist er abhängig von Morphium und hinkt. Er ist alleinstehend, zynisch und zu allen Personen in seinem Umfeld unfreundlich bis herablassend. Trotzdem ist er ein sehr engagierter Arzt, der sein medizinisches Geschick immer wieder unter Beweis stellt.
Dr Lisa Cuddy (Lisa Edelstein) ist die Geschäftsführerin des Krankenhauses Princeton Plainsboro und die direkte Vorgesetzte von Dr House. Sie steht seinen Methoden kritisch gegenüber…
Handlung
Dr. Gregory House arbeitet als Chefdiagnostiker im Lehrkrankenhaus Princeton Plainsboro. Er und sein Team von Assistenzärzten kümmern sich allerdings selten um die “normalen”, alltäglichen Fälle im Krankenhaus. Stattdessen werden sie kontaktiert bei rätselhaften Symptomen und bisher nicht diagnostizierten Erkrankungen.
Dr. House, selbst seit einem lange zurückliegenden Unfall hinkend und Vicodin-abhängig, beweist wenig Geschick in zwischenmenschlichen Beziehungen zu seinen Untergebenen und Patienten. Hinter seiner zynischen und herablassenden Art steckt jedoch ein engagierter Arzt und vor allem ein brillianter Diagnostiker.
In jeder Episode widmet sich House mit seinem Team mindestens einem rätselhaften Fall, der meist noch in derselben Folge gelöst wird. Zusätzlich werden in der episodenübergreifenden Handlungen die Beziehungen zwischen den Charakteren und ihre Hintergrundgeschichten thematisiert.
Hauptcharaktere
Dr. Gregory House (Hugh Laurie) ist die titelgebende Hauptfigur der Serie. Seit er bei einem Unfall beinah sein Bein verlor ist er abhängig von Morphium und hinkt. Er ist alleinstehend, zynisch und zu allen Personen in seinem Umfeld unfreundlich bis herablassend. Trotzdem ist er ein sehr engagierter Arzt, der sein medizinisches Geschick immer wieder unter Beweis stellt.
Dr Lisa Cuddy (Lisa Edelstein) ist die Geschäftsführerin des Krankenhauses Princeton Plainsboro und die direkte Vorgesetzte von Dr House. Sie steht seinen Methoden kritisch gegenüber und versucht ihn zu normalen Krankenhausdienst zu bewegen. Gleichzeitig stellt sie sich schützend vor ihn und bügelt Konflikte wieder aus, die seine unfreundliche Art immer wieder verursacht.
Dr James Wilson (Robert Sean Leonard) ist Onkologe im Princeton Plainsboro. Er ist ein freundlicher und unkomplizierter Mensch mit einem Hang zu häufigen Eheschließungen und außerehelichen Affären. Trotz seiner Sensibilität ist er der beste – und der einzige – Freund von Dr. House.
Dr Allison Cameron (Jennifer Morrison) ist eine Assistenzärztin von Dr. House. Sie besitzt große Einfühlsamkeit und zwischenmenschliches Geschick, welches ihr bisweilen hilft, sich für die Patienten einzusetzen und gegen Dr. House zu argumentieren. Sie war vorübergehend auch romantisch an Dr. House interessiert, gibt ihre Absichten jedoch bald auf. Sie ist langfristig mit ihrem Kollegen Dr Robert Chase lieert.
Dr Robert Chase (Jesse Spencer) ist ein weiterer Assistenzarzt in Dr. Houses Team. Er ist Australier und von zurückhaltendem, gleichgültig bis sanftmütigem Gemüt. Er hat Potential als Arzt und könnte mehr erreichen, verfolgt seine Karriere aber nie mit dem nötigen Biss.
Dr Eric Foreman (Omar Epps) ist der dritte Assistenzarzt im ursprünglichen Team. Er kommt aus bescheidenen Verhältnissen und ist sehr ehrgeizig und bisweilen rücksichtslos in Bezug auf seine Karriere. Er ist Dr. House am ähnlichsten und trägt neben diesem die meisten persönlichen Konflikte mit anderen in seinem Umfeld aus.
Dr. Lawrence Kutner (Kal Penn) ist sehr ehrgeizig und bemüht sich, Dr. House in allem zu gefallen. Dabei geht er zuweilen rücksichtslos mit den Patienten um, was ihm einen schweren Stand bei Dr. Cuddy beschert.
Dr. Chris Taub (Peter Jacobson) ist ein ehemaliger Schönheitsschirurg und der älteste unter Houses Assistenten. Er ist selbstbewusst genug, seine Meinung vor House und allen anderen zu verteidigen. Dabei ist er jedoch auch oft ungeduldig und herablassend.
Dr. “Thirteen” (Olivia Wilde) ist die einfühlsamste und beliebteste Ärztin im neuen Team. Sie kann sich gut in Patienten hineinversetzen und hat mit ihnen guten Kontakt. Mit tödlichen Erkrankungen oder tödlich verlaufenden Behandlungen kann sie nicht gut umgehen. Sie muss sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen, da für sie selbst Gefahr besteht an der Huntington-Krankheit zu leiden.
Hintergründe
Die Serie läuft seit 2004 in den USA und ist dort – wie auch in Deutschland – ein Quotenhit. Zu den vielen Auszeichnungen, die Dr. House bereits gewinnen konnte, gehören mehrere Emmys und Golden Globes. Auch Hauptdarsteller Hugh Laurie wurde bereits mehrfach für seine Darstellerleistung ausgezeichnet.
Cast & Crew
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|---|---|---|
177 Folgen in 7 Minuten [Spoiler]
mitcharts:
Wie der Thementitel schon v...mehr |
0 | Mon, 06 Aug 2012 15:07:44 -0000 |
Serienfinale(Spoilergefahr)
ProjectChaos:
Wollt mal fragen, wer das F...mehr |
2 | Wed, 23 May 2012 17:55:55 -0000 |
- Genre
- Drama
- Zielgruppen
- Pärchenfilm, Über 18, Frauenfilm
- Zeit
- 2000er Jahre








Kommentare
über Dr. House
Vergalduk Mon, 13 May 2013 14:42:28 -0000
Kommentar löschenTja, eigentlich hatte ich mir vorgenommen, House keine zehn Punkte zu geben, um nicht alle Serien die ich regelmäßige oder komplett sehe, als Lieblingsserie zu listen. Aber, verdammt, die Show ist einfach zu genial, um ihr etwas schlechteres als die Höchstwertung zu verpassen. Zugegeben, die Standardepisoden laufen meist nach dem gleichen Schema ab: ein merkwürdiger Fall, in dessen Verlauf die verschiedenen unkonventiellen Behandlungsmethoden von Dr. Greg House den Zustand des Patienten zuerst massiv verschlimmern, bevor das Genie ein dunkles Geheimnis des Kranken ans Tageslicht zerrt und schließlich die rettende Eingebung hat.
Angeblich sind die Fälle auch äußerst genau recherchiert, sprich fachlich sollte alles im grünen Breich sein, doch der tatsächliche Reiz geht von der Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen aus. Messerscharf analysiert House seine Kollegen bzw. sein gesamtes Umfeld, um ihnen zu zeigen wie egoistisch die Personen hintergründig sind und wie kaputt die (seine) Welt ist. Ebenfalls grandios sind die Cliffhanger zwischen den Staffeln. So manches mal denkt man tatsächlich, es sei aus, der Typ einfach nur zerstört und bereit zu sterben. Besonders das Ende ist hier zu erwähnen, soll hier aber natürlich nicht verraten werden.
Fazit: "House" vermittelt einiges an Trivialwissen, unterhält auf hohem Niveau und regt vor allem zum Nachdenken an. Über seine Mitmenschen, die Welt, sich selbst.
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Spossi Fri, 26 Apr 2013 00:48:44 -0000
Kommentar löscheneinfach: HOUSE !
endlich: ein Mensch, der ein höheres Ziel sieht, als Menschen zu retten ... ein Soziopath eben ?!?
Und genau dies macht das Ganze ja so interessant: der Protagonist wird bei vielen zum Antagonisten, weil er nicht verstanden wird ! Wie soll man denn auch mitansehen müssen, dass Menschen fast "geopfert" werden, nur um eine Krankheit zu diagnostizieren ... wie schrecklich ! Das kann man ja so überhaupt nicht nachvollziehen.
Doch gerade an diesem Punkt wird es doch erst richtig interessant: kann ich meine eigenen Wertevorstellung "über Board" werfen und versuchen, die Logik House's Handeln zu verstehen und die Emotionen komplett auszublenden ?
Eben dies bleibt wohl den meisten Zuschauern versagt ... und somit auch die Rolle von House als Protagonist.
Wer den Protagonisten versteht, wird House einfach toll finden !
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grossermanitu Sat, 04 May 2013 10:03:41 -0000
Antwort löschenHouse ist kein Soziopath er ist ein Exzentriker
Isostar2k Tue, 16 Apr 2013 00:29:54 -0000
Kommentar löschenSchau die Serie gerade zum 3. mal und muss sagen dass sie mir wieder ein Stück besser gefällt. Mann muss sich wohl erst an die "Houseisms" gewöhnen.
Wer auf Krankenhausserien steht und sich gerne komplizierte, schwer durchschaubare Hauptcharaktere zu Gemüte führt und versucht diese zu verstehen ist mit House gut bedient. Mir kommt's teilweise vor als sei House der Patient und der Zuschauer der Diagnostiker. (Welcher im Gegensatz zu House aber nie zu einem Ergebnis kommt.)
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rockadude Wed, 10 Apr 2013 21:29:42 -0000
Kommentar löschenGeniale Serie, genialer Hugh Laurie und ihn ebenso genial unterstützender Cast mit zwar vom Schema immer gleich ablaufenden Folgen, die aber trotzdem immer wieder spannend. Find es schade das es jetzt vorbei ist und fühlte mich sehr wehmütig nach der letzten Folge, denn nie war ein absolutes Arschloch so absolut sympathisch! :D
House ist Kult!!!
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deinlanguna Mon, 08 Apr 2013 17:07:48 -0000
Kommentar löschenDer Humor von Wilson und den Zynismus von House war eine perfekte mischung die man so nicht mehr wiederfinden wird.
Die Serie war biszur letzten Folge spannend. Das Ende der von Serie "Dr. House" fande ich persönlich sehr gelungen. Ich habe mir alle Staffeln angesehn und keine Folge verpasst ;) .
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Ruby89 Wed, 03 Apr 2013 12:28:22 -0000
Kommentar löschenStaffel 1-4 sind genial. Danach wird es eher mittelmäßig, gegen Ende sogar schlecht. Die Charakter entwickeln sich leider nicht wirklich weiter. Auch am Konzept hat sich in 8 Jahren so gut wie nie was geändert, sodass es mit der Zeit doch langweilig wurde. Ich bin aber auch kein Fan der amerikanischen Free-TV-Sender und ihren 24-Folgen Formaten. Das ist pure Geldmacherei und schadet in der Regel immer der Qualität der Serie.
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loveissuicide Thu, 21 Mar 2013 17:22:38 -0000
Kommentar löschenFür mich gehört diese Serie zu den besten der letzten Jahre. Ich hab nur eine Episode verpasst, leider weiß ich nicht, welche das war, deswegen kann ich sie so schnell auch nicht nachholen. Ich fand das Gespann House/Wilson großartig, was für eine tolle Männerfreundschaft. Als damals im TV die erste Staffel lief, war ich noch nicht interessiert, da ich mit Arzt-Serien nie was anfangen konnte, was daran liegt, dass viel zu sehr der persönliche Herzschmerzfaktor im Vordergrund steht. Dann hab ich zufällig mal auf eine Episode gezappt, und zack, ich war gefangen! Ich hab dann schnell via Internet die verpassten ersten Folgen nachgeholt und war schließlich jede Woche live dabei. Ich erspare mir eine detailierte Kritik, da das den Rahmen sprengen würde. Mein Fazit: der Zynismus des Gregory House ist genau nach meinem Geschmack, seine Teams fand ich stets sympathisch, die Mischung aus Humor und Tragik ist perfekt abgestimmt, so ist es auch halb so schlimm, dass sich viele Fälle von der Dramaturgie her sehr ähneln. Es sind aber nicht nur die Einzelfälle, sondern auch das gesamte Drumherum, der die gesamte Serie umspannende Bogen, der mich überaus amüsiert und unterhalten hat. Natürlich gibt's bei 8 Staffeln immer wieder auch den einen oder anderen Durchhänger, und ich glaube, es war Staffel 6 oder 7, die mich weniger fasziniert haben, deswegen gibt's nicht die volle Punktezahl, aber nichtsdestotrotz war ich am Ende traurig, als der Abspann zur letzten Episode angelaufen ist. Schade, dass es vorbei ist, aber es war eine schöne Zeit und man hat den richtigen Zeitpunkt gefunden, um den Gesamteindruck nicht zu gefährden.
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movie.critic Wed, 20 Mar 2013 16:13:15 -0000
Kommentar löschenWürde gerne mehr als 8.0 vergeben, aber die ersten Staffeln waren einfach deutlich besser. Es mangelte ein wenig an neuen Ideen, aber wird immer noch gerne gesehen. (die ersten Staffeln haben volle Punktzahl verdient! )
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Capablankov Mon, 18 Feb 2013 18:25:27 -0000
Kommentar löschenEinfach nur eine verdammt großartige Serie. Danke Hugh Larie und alle anderen vom Set für viele tolle Stunden!
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LionelLuthor Sun, 17 Feb 2013 00:03:25 -0000
Kommentar löschenNun ist es vollbracht. Ich habe endlich die letzte Folge Dr. House geguckt. Dass ich es jetzt erst tat, war nicht meine freie Entscheidung. Mein Apotheker wollte immer mit mir mitgucken.
Es war und wird wohl auch die einzige Serie sein, die ich wirklich von vorne bis hinten im Free- TV gesehen habe. Bei ganzen 8. staffeln habe ich nur 3 Folgen nicht gesehen. Und das ärgert mich noch heute.
Wie oft habe ich gelesen , wie schwach doch die Serie ab der 4. staffel wurde, dass Dr. House als ein Schatten seiner selbst verkommt. Wie würde der gute Greg jetzt sagen: "Bla bla bla. Ab dem 2. bla habe ich nicht mehr zugehört."
Natürlich waren manche Folgen besser als andere. Aber diesen Umstand hat man irgendwann immer und er lässt sich meiner Meinung auch in keiner serie vermeiden, so gut sie auch sein mag. Dennoch hat jede Staffel meiner Meinung nach immer noch die Kurve gekriegt und hat mich sehr gut unterhalten.
Aber ja ich gebe es zu : Ich kann nicht objektiv beurteilen, da ich diese Serie einfach liebe! Was für meine Schwester "ER" ist, ist für mich "Dr. House"!
Mein Faible für diese Serie ist wohl zwar auch ein paar sehr sehr sehr persönlichen Umständen geschuldet (an dieser Stelle sei nur verraten, dass ich sehr viele (nicht alle) , aber sehr viele Entscheidungen und Gedankengänge von House sehr gut nach voll ziehen und vorausahnen konnte), aber dennoch waren von Anfang an, Story, Charakterdesign und Schauspiel vollkommen überzeugend. Sowas hatte sich vorher keiner in der Art getraut unddafür allein waren Preise und Lob am Anfang vollkommen gerechtfertigt.
Ein wenig traurig bin ich schon , dass die Serie nun vorbei ist. Ich mein ich mochte alleine schon die ständigen streiche von House, weshalb die Folgen sehenswert waren.
Dennoch bin ich auch froh, sie zu einem würdigen Finale geführt wurde. Es fühlte sich zwar erst komisch aber richtig an.
Am Ende kann man wohl nur noch " Thank you Hugh Laurie!" sagen, ohne dem die Serie nicht das geworden wäre, was sie ist. :)
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