Modern Family
Familiendrama, Komödie, Mockumentary
Die Comedy-Serie Modern Family wurde von Christopher Lloyd und Steven Levitan entwickelt und von Fox Television Studios für den Sender ABC produziert. Die Serie wurde erstmals im September 2009 ausgestrahlt und verfolgt eine moderne Patchwork-Familie in einem Faux-Documentary-Stil mit Handkamera und Interview-Szenen.
Die Handlung von Modern Family
Im Mittelpunkt von Modern Family steht die Patchwork-Familie rund um Jay Pritchett (Ed O’Neill). Jay hat bereits zwei erwachsene Kinder, doch er selbst lebt mit der viel jüngeren Gloria (Sofía Vergara) und ihrem Sohn Manny zusammen. Jays Tochter Claire (Julie Bowen) zieht mit ihrem Ehemann Phil (Ty Burrell) drei Kinder auf. Ihr Bruder Mitchell (Jesse Tyler Ferguson) hingegen hat mit seinem Partner Cameron Tucker (Eric Stonestreet) ein vietnamesisches Baby adoptiert. Die sehr unterschiedlichen Lebenssituationen der Figuren sorgen in Modern Family immer weider für komödiantische Verwicklungen.
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Kommentare
über Modern Family
mrvans26 Thu, 02 May 2013 07:56:45 -0000
Kommentar löschenEinfach eine Großartige Serie!
Schade, dass so etwas auf RTL Nitro vergammeln musste und gleichzeitig auf RTL 100 Ausführungen der Familien-/Verdachtsfälle laufen und auf anderen Sendern wie ProSieben die selben Wiederholungen der selben alten Serien laufen, bei denen man sich schon lange an den Verwesungsgeruch gewöhnt hat.
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SalocinRocknRolla Mon, 29 Apr 2013 10:07:49 -0000
Kommentar löschenDurch Zufall die komplette Season 1 bei einem Gewinnspiel gewonnen und dann mal in den DVD Player gelegt. jetzt rotieren die vier DVD's andauernd darin.
Suchtpotenzial. Liebevolle Charaktere, interessante Konfliktsituationen, aber auch mit viel Charme, Gefühl und Herz. Keine 0-8-15 Slapstick-Sitcom mit eingespielten Lachen.
Grandios und empfehlenswert. Eine Familie die man schnell in sein Herz schließt.
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stevenwolff Sat, 20 Apr 2013 12:00:48 -0000
Kommentar löschenGrandiose Sitcom mit liebevollen Charakteren!
http://www.youtube.com/watch?v=CzKtgPXS7PE
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DTokarsky Sat, 13 Apr 2013 15:47:47 -0000
Kommentar löschenErfrischend witzige Serie und was für zwischendurch.
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Dridge Mon, 18 Mar 2013 22:51:58 -0000
Kommentar löschenIch stehe sehr auf Mockumentary-Serien wie Arrested Development oder Parks And Recreation. Modern Family ist von diesen Serien die erfolgreichste, weil sie viele Dinge intelligenter gestaltet. Denn die Interviewstellen sind nicht zu häufig, die Handlungen nicht zu abgehoben, das Skript genauer.
Stattdessen haben wir es mit einer unglaublich guten Auswahl an Figuren zu tun, ein derart schönes Ensemble gibt es in kaum einer anderen Serie. Sollte ich meinen Lieblingscharakter benennen, hätte ich auch wirklich Probleme, denn sie alle sind total eigen und großartig.
Ich befinde mich momentan in der Mitte von Staffel 3 und muss sagen, dass Modern Family wie so viele Mockumentary-Serien mit der Zeit immer besser wird, da man mehr und mehr zu den Figuren findet und ihre Eigenheiten kennen und lieben lernt. Tatsächlich hat sich diese US-Serie über die Zeit hinweg sogar zu einer meiner Lieblingsserien gemausert, lautes Lachen ist garantiert!
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SchorschDiego Thu, 14 Feb 2013 12:42:43 -0000
Kommentar löschenEine Serie, die man sich zum Zeit totschlagen anschauen kann. Es ist leichte Unterhaltung und hin und wieder sogar mal ein paar gute Gags. Ty Burrell spielt mit Abstand die beste und lustigste Rolle und ohne ihn, hätte ich gar nicht erst eine zweite Folge geguckt.
Von der gelobten Schlagfertigkeit, wovon hier die Rede ist, sehe ich leider gar nichts. Ich schaue die Serie in der Originalsprache, aber das täuscht nicht darüber hinweg, dass viele Gags auf Knopfdruck kommen und ultra inszeniert sind, was noch dadurch verstärkt wird, dass die meisten Charaktere sehr eindimensional und unglaubwürdig agieren (vor allem die Kinder). Bestes Beispiel ist das Wortspiel mit dem "Baby Cheeses" und "Baby Jesus". Ich bekam richtig Fremdschämgänsehaut, weil das Drehbuch an dieser Stelle so unfassbar schlecht und gezwungen war. Subtile Gags wie bei der Vorstellung des Babys wie: "What's her name?"
- "Lily"
""Lily... isn't that going to be hard for her to say?"
gibt es leider kaum und wenn doch, werden sie von den schlecht inszenierten Gags übretrumpft.
Was andere "Pseudo-Dokus" durchziehen, wie z.B. The Office oder Stromberg ist, dass sie 100% bei der Pseudo-Doku bleiben. Bei Modern Family werden häufig dramaturgische Sound- und Kamera-Effekte eingebaut (Heldenhafte Musik als Manny ein Mädchen aus der Hüpfburg rettet, Kamera und Sound Effekt als Cameron als Clown wütend aus dem Auto aussteigt etc...). Ein Zwischending zwischen den beiden gefällt mir gar nicht! Anderen mag es gefallen, aber mir nicht.
Mein Text klingt ziemlich negativ, aber es gaub auch viele gute Momente in der Serie wie Ty Burrell oder meinetwegen auch Ed O'Neil. Auch die Ideen mancher Folgen find ich klasse, wurden oft aber auch mies umgesetzt.
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brainchild Thu, 21 Feb 2013 16:44:36 -0000
Antwort löschenZustimmung, allerdings gewichtest du das negative stärker als das positive - bei mir ist es andersrum.
Kill_Diether Thu, 13 Dec 2012 19:51:28 -0000
Kommentar löschenÄtzend langweilig, weil halbherzig inszeniert. Alles ist aufgesetzt. Die Jokes werden von Puppen per Knopfdruck in den Raum geplappert, jedendfalls nicht an ein menschliches Gegenüber gerichtet. Meist stereotypische, austauschbare Familien-Witzchen, von zweit-, nein, siebtklassigen, also superschwachen Schauspielern dahingebrabbelt. Vor allem, wen interessiert ob dem Alten sein Sohn schwul ist, mit welchem Deppen der zusammenwohnt und ob das Gör' seiner neuen Flamme einen Furz lässt? Lindenstraße und M. Barth Gucker vielleicht.
Um meiner Kritik ein Gesicht zu geben: Stellt euch den Rollstuhlfahrer, den Behinderten von "Little Britan" vor. Ja, der immer von Andy, seinem Möchtegern-Sozialarbeiter-Freund geschoben wird. Wenn der sich "Modern Family" im TV ansehen würde, käme alsbald ein lautes, langezogenes "...LAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG...", aus seiner Fresse, ähm, aus seinem vorlauten, für Kinder ungeeigneten, hinterlistigen, bösen Mund.
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Vic Mackey Sun, 07 Oct 2012 19:14:12 -0000
Kommentar löschenEigentlich schaue ich sehr gerne Comedy-Serien, allerdings wird es immer schwerer, zwischen all den unzähligen Formaten, die im Grunde doch (fast) alle gleich sind, etwas wirklich Ansprechendes zu entdecken. Immer die gleichen Witze, immer die gleichen, meist ungerechtfertigten Hypes.
"Modern Family" dagegen weiß von der ersten Folge an zu begeistern. Der Alltag der Patchwork-Famile rund um Familienoberhaupt Jay Pritchett wird im Mockumentary-Stil präsentiert. Ein Stilmittel, das mittlerweile arg überstrapaziert wird, hier aber hervorragend passt und wirklich keine Sekunde stört. Die einzelnen Episoden sind ohne Ausnahme kurzweilig und äußerst amüsant anzuschauen (Stand: Anfang 2. Staffel), ohne dabei jemals in billigen Klamauk oder platte Derbheiten abzurutschen. Entlocken mir die meisten, mir bekannten Comedy-Serien der letzten Zeit hin und wieder mal ein müdes Schmunzeln (wenn überhaupt), so begeistert mich "Modern Family" jede Woche aufs Neue! Das liegt zum einen an den immer wieder großartigen und oft auch innovativen Storys, vor allem aber an den Darstellern. Ed O'Neill schafft das, was ich nie für möglich gehalten hätte: Er lässt bereits nach wenigen Minuten seine Paraderolle "Al Bundy" hinter sich und geht vollkommen in der Rolle des Familienoberhaupts auf. Man sollte allerdings niemanden hervorheben, wirklich alle Darsteller überzeugen auf ganzer Linie. Das gesamte Ensemble ist einfach überaus sympathisch, so dass es schwerfällt, einen Favoriten auszumachen. Selbst die Kinderdarsteller, in den meisten Comedys nichts anderes als hassenswerte und nervende Bälger, zeigen tolle Leistungen und fügen sich hervorragend ein.
Die Serie zeigt den chaotischen Alltag und die Probleme der Großfamilie. Und trotz aller Streitigkeiten ist am Ende jeder Episode alles vergessen. Verdeutlicht wird das auch durch einen regelmäßigen Off-Kommentar eines Familienmitglieds, in dem nochmal betont wird, worauf es im Leben wirklich ankommt. Was bei anderen Serien schnell ins Kitschige abdriften würde, fällt hier durch die gekonnte Inszenierung in keinster Weise negativ auf, ganz im Gegenteil.
Keineswegs platt oder derb, dennoch sarkastisch, warmherzig und wahnsinnig witzig. "Modern Family" ist einfach eine großartige Gute Laune-Serie und eine der besten Comedys seit langer Zeit!
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SalocinRocknRolla Mon, 29 Apr 2013 10:09:30 -0000
Antwort löschenI agree!
SchorschDiego Sat, 15 Jun 2013 10:27:58 -0000
Antwort löschen"gekonnte Inszenierung"?
Klar jeder hat seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack (und das ist auch gut so!), aber für mich ist Modern Family das Musterbeispiel für eine ultra schlechte Inszenierung.
Findest du die Charaktere nicht ultra einseitig und in eine Rolle hineingezwängt? Klar, jede Sitcom hat klar differenzierte Charaktere mit einem klaren Profil, die teils überspitzt dargestellt werden. Aber Modern Family übertrifft in dieser Hinsicht alles.
Ich finds unglaublich plump wie sehr die Dialoge auf eine Pointe hinarbeiten. Das ist bei Modern Famlily noch vorhersehbarer als bei jeder Sitcom. Gerade vor dem Hintergrund, dass Modern Family "real" sein soll, finde ich das umso tragischer. Authenzität und Cleverness gleich Null.
Wie bereits in meiner Bewertung geschrieben. Diese Kombination aus Sitcom und Mockumentary finde richtig grausam, inklusive Fremdschämgarantie in jeder Folge.
Ich muss zugeben, die Schauspieler machen ihre Sache gut. An denen liegt es nicht, dass ich die Serie schwach finde. Es sind die plumpen und einseitigen Figuren, die sie spielen müssen.
Kieke Mon, 24 Sep 2012 11:08:04 -0000
Kommentar löschenEd O Neil und sein schwuler Sohn sind großartig. Der Rest sind amerikanische Vorstadtspießer in abgedrehtem Gewand. Leider zu Harmlos. - Jay fängt irgendwann einfach nur an zu nerven. Seine pseudonaive art ist einfach zu aufgesetzt. Ebenso: Cameron Tucker. Eric Stonestreet ist meiner Meinung nach eine totale Fehlbesetzung. - auch wenn er sich in den späteren Folgen ein bisschen mehr zurücknimmt. (Ein bisschen wenig mehr "Bully Herbig Schwul " hätte der Serie gut getan. Ebenso fängt Clair mit ihrer ungemein spießigen Art an zu nerven. - Obwohl man ihr die Perfektionisten abnimmt. - Hier wäre auf jeden Fall mehr Selbstironie zu wünschen gewesen.. Die Famile Dunphy zieht leider der Serie somit die Zähne, die sie eigentlich hätte...
Da jedoch das Ensemble am Ed O Neil, Sofía Vergara Rico Rodriguez und Jesse Tyler Ferguson so gut funktioniert. Und der Rest als Beiwerk schön stimmig ist, bekommt die Serie doch von mir : 8,5 Punkt.
- Vielleicht auch, da ich nach einer Folge sofort die nächste Folge schauen musste .. Trotz der oben besagten Nervereien...
Nachtrag ..
ab der dritten Staffel nur noch 7.5 - Schade !
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Big T. Mon, 20 Aug 2012 14:16:32 -0000
Kommentar löschenGute Sitcom mit Humor auf hohem Niveau und endlich mal was anderes als HIMYM und TAAHM.
Außerdem toll das Ed O´Neil nochmal einen großen Erfolg hat. Nur schade das die erste Folge der ersten Staffel bereits die beste der gesamten Staffel ist.
Manny ist übrigens der Star! Klaut einfach allen das Spotlight :D
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