Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar (2009), US
Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

6.9 Kritiker
87 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
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von James Cameron, mit Sam Worthington und Sigourney Weaver

In dem epischen Fantasy-Abenteuer Avatar – Aufbruch nach Pandora nimmt uns Star-Regisseur James Cameron mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully (Sam Worthington) taucht der Zuschauer in eine fesselnde Story ein und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.

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Cast & Crew


Kritiken (38) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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0.0Hassfilm

Bei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.

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lieber_tee

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Bei Star Wars war am ende nur noch das Spielzeug übrig...


Hisayasu S

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@Vincent: Na ja, Du hast Dir AVATAR auch erst schönschauen müssen.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.0Ganz gut

Cameron stopft die Welt der Ureinwohner Pandoras zwar mit so ziemlich allen Eso-Kitsch-Zeichen voll, die man sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen kann, aber magische Elemente im engeren Sinne finden sich nicht. Der Film beharrt mit Sigourney Weaver darauf, dass selbst noch ein doch sehr fragwürdiger "Ahnenbaum" nicht mystischer Hokuspokus ist, sondern Teil eines Ökosystems, das zwar anderen Gesetzen folgt als den irdisch-physikalischen, aber grundsätzlich doch erklärbar bleibt.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

12 Jahre.... Wenn ein Regisseur zum Ende des zweiten Jahrtausends eine zwölfjährige freiwillige Pause von der Unterhaltung einlegt, ist ihm entweder die Lust auf den Beruf vergangen und er hat sich zwischenzeitlich neu orientiert oder er heißt James Cameron. Der Kanadier hatte zuletzt den erfolgreichsten Film der Kinogeschichte inszeniert. Sein Untergangs-Epos „Titanic“ hat bis heute inklusive Einnahmen aus dem DVD-Verkauf über 2 Milliarden Dollar eingespielt. Der selbsternannte König der Welt und Schöpfer von Meilensteinen der Filmgeschichte wie „Abyss“ (1989) oder „Terminator 2“ (1991) ist aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen oder hat sich auf seinen verdienten Lorbeeren ausgeruht. Cameron hat „die größte Herausforderung angenommen“, so ließ er unlängst verkünden, der er sich je stellen musste. Große Worte, mit denen er die ohnehin große Erwartungshaltung bei seinen Fans noch steigern dürfte.

Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ erfüllte…

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skella_dg

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Aber auch diese Message wird durch das Happy End zerstört. Wenn man es genau nimmt und das Ende miteinbezieht würde die Message dann so lauten: Zerstört nur alle ruhig unseren Planeten, die Natur wird es schon wieder richten...tolle Botschaft :P ( Ich weiß schon... so genau darf man es nicht nehmen aber im Ernst warum lassen sie dieses Ende nicht einfach weg....


Das_Schema

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Hä?
Isch die Botschaft nicht, dass sich die Natur wehrt? oO
Ich habe das Ende wenigstens so gedeutet, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo die Natur gegen die Zerstörer vorgeht...
=> ist für mich eine Warnung!


Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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9.0Herausragend

Hier ist er nun also, der Film des Jahres. Der erste James Cameron Film seit Titanic also seit 12 langen Jahren, wobei das entgültige Drehbuch zu Avatar angeblich bereits 1996 fertiggestellt wurde.

Eigentlich kann ich hier nicht wirklich eine Kritik verfassen weil ich von den Eindrücken noch so überwältigt bin. Zum letzen Mal habe ich mich nach Betrachten eines Filmes ähnlich gefühlt, als der damals bahnbrechende erste "Herr der Ringe" Streifen vor meinen Augen über die Leinwand geflimmert ist. Was Cameron hier auf die Beine gestellt hat ist einfach nur WOW, der Wahnsinn. Wer diesen Film nicht beeindruckend findet, der hat wohl null Interesse an Science Fiction, Fantasy oder modernen Filmtechniken bzw. Tricks.

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SiameseMax: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

"Avatar" ist unterhaltsam, innovativ und tricktechnisch perfekt. Aber die kitschig blau-lila glänzende Zauberwelt Pandoras kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich dahinter eine vorhersehbare und nicht minder kitschige (Love-)Story verbirgt, verbunden mit einer banalen Öko-Botschaft wie man sie schon zur Genüge aus Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" kennt. Zudem gibts noch jede Menge Stereotypen wie zB den Helden vom Typ "Harte Schale, weicher Kern", der sein wahres Ich entdeckt und die Seiten wechselt, den sprüchekloppenden Macho-Militär-Bösewicht ("Räuchert sie aus!"), die supercoole Amazone im Unterhemd usw.. Sicher kann einem das alles bei den beeindruckenden Bildern wurscht sein, "Avatar" hätte aber durchaus ein spiritueller Film werden können. Die Welt und die Bräuche der Na'Vi sind durchaus interessant, aber leider im Gegensatz zu den Bildern zu eindimensional dargestellt, um dem Spiritualitätsanspruch, falls dieser überhaupt bei irgendwem vorhanden gewesen sein sollte, gerecht werden zu können. Stattdessen wird im letzten Drittel des Films ordentlich geballert. Ist ja nicht verkehrt, aber eben auch nichts wirklich Neues.
Ich glaube, dass "Avatar" in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie Camerons "Titanic" ereilen wird: Erst von allen geliebt, alle Rekorde brechend und mit Preisen überhäuft, dann, wenn der Hype mal abgeebt ist, von den meisten gehasst und als "Kitsch" verschrien. Wär nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Filmen. Bis dahin wird Cameron aber noch ordentlich Kohle scheffeln. Bin mal gespannt, ob ich Recht hab.;)

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The_Comedian

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Bestimmt!


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

Backen mit James Cameron -
- Zunächst einmal die Grundidee von „Pocahontas“ als Basis nehmen,
- danach die Aragon-Lovestory aus „Lord Of The Rings“ klauen,
- ein bisschen greenpeace´sches Gutmenschentum zufügen und „Braveheart“-Pathos beimischen.
- Danach 15 Jahre vor sich hin gammeln – pardon – gären lassen, bis alles eine leicht unnatürliche Blaufärbung angenommen hat und zu schimmern beginnt.
- Hiernach leicht mit „Ewok“-Ästhetik und „Transformers“-Bombast bestäuben. Fertig!
- Serviervorschlag: Hervorragend als Beilage eignet sich übrigens Blätterwerk und Früchte aus Willy Wonkas „Schokoladenfabrik“.

So oder so ähnlich könnte Cameron´s Erfolgsrezept für die Schlümpfe 2.0 ausgesehen haben. Denn tatsächlich ist „Avatar“ nicht mehr als ein beliebiges Misch-Masch aus der Anti-Kolonial-Küche Hollywoods. Sicher, die Optik ist ganz nett, aber keinesfalls mehr, was vor allem daran liegt, dass „Avatar“ trotzdem einfach nur die Weiterentwicklung der sonst üblichen Computergrafik im Stile eines Pixar ist – wirkliche Innovation wie zum Beispiel in „Sin City“ sucht man vergebens.
All das wäre halb so wild, wenn es irgendwas oder irgendwen gäbe, der meine Sympathie verdient hätte, oder wenigstens mein Interesse auf sich zieht – aber Fehlanzeige. Sämtliche Personen sind einzig und allein darauf beschränkt durchweg gut (Na´vi + Natur + die todesmutige Helden-Staffage) oder böse (alle anderen) zu sein, was darin gipfelt, dass gegenüber General Bösewicht sogar Darth Vader als ambivalenter Charakter erscheint. Bleibt noch die herzensgute Natur, die sich durch ihre Selbstverteidigungskräfte wehrt – gähn.
Anschauen muss man sich das ganze folglich nicht, zumal wirklich gut ist er eh nur für Leute, die auch „Transformers“ für gelungenes Blockbusterkino und „Die fabelhafte Welt der Amelie“ für intellektuelles Autorenkino halten.

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alex023

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Stimmt zwar @Scoutsoul, aber für manche ist der Film einfach scheiße, auch wenn er manchen wie dir Unterhaltung bringt.


Scoutsoul

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gut - das ist dann wohl Geschmack. Manche brauchen eben eine komplexe, unvorhersehbare Story. Ich für meinen Teil gebe mehr Augenmerk auf die Atmosphäre ;)


beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.

Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

Anmerkung: Sorry, dies ist kein Kommentar zu "Avatar" im eigentlichen Sinne, sondern einfach nur eine Stellungnahme zu dem, was ich heute so an Reaktionen hinsichtlich des Oscar-Gewinns von "The Hurt Locker" auf diversen Seiten mitbekommen habe. Vor gewissen Verallgemeinerungen und Überspitzungen ist dieser Text nicht geschützt, soll aber weder provozierend noch in anderer Weise unwohlwollend gemeint sein
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Tom Hanks hatte kaum das "The..." ausgesprochen, da stürmten die "Avatar"-Fans die Foren und News-Sektionen der Filmseiten. Was denn so ein Schund als Oscar-Gewinner solle, gegenüber dem revolutionären Werk des James Cameron, das das Kino für immer verändert hatte und nun hier nicht seine verdiente Würdigung fand. Freilich musste Kathryn Bigelows Irakkriegs-Drama nicht erst zum Gewinner des Abends gekürt werden, um den Missmut der Gegenseite auf…

Kritik im Original 51 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten

ChristiansFoyer

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Gesunde Einstellung ;)


Ezra

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Ich finde 15 Millionen Dollar ist keine "kleine" Indieproduktion.


Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

[...] Kurz gefasst hört sich der Film nämlich überhaupt nicht gut an: Die Story ist banal und obsolet, vorhersehbar und plump. Die Dialoge sind unausgereift und in keinster Weise originell. Die Musik ist – bis auf 10 wirklich wahnsinnige Sekunden! – einfalls- und ernergielos, deplatziert und langweilig. Die Charaktere sind Klischées und können nur in Maßen Emotionen entwickeln, auf der Leinwand und in dem Zuschauer. Leona Lewis Themesong ist beknackt und nerviger als Celine Dions My Heart Will Go On.
Was man dem Film wirklich anrechnen kann, aber auch nur das: Die Optik. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

Einfrosch

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Stimme ebenfalls zu, fand die handlung sehr schwach: wie schon gesagt sehr plump, flach, naiv und vorhersehbar. natürlich ein happy end und platz für eine Fortsetzung. im prinzip erzählt der film die geschichte amerikas, nur dass die indianer gewinnen.
die charaktere sind klischeemaskottchen: die harte aufopfernde soldatin, die selbst im anblick des todes noch nen coolen spruch auf der lippe hat, die zynische wissenschaftlerin, die wilde exotische traumfrau, der jähzornige, eifersüchtige häuptlingssohn, der verbohrte böse und intolerante offizier.... puh!
wer da eine ne großartige message gefunden zu haben glaubt, kann sich ja auch mal mit den wahnsinnig anspruchsvollen geschichten von benjamin blümchen befassen und dort den tieferen sinn suchen ;) erstaunlich tiefgründig! lol


EphiSC

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Ich fand den Film viel zu langatmig. Trotzdem muss man sagen, dass es ein Film war, der er in sich hatte, allein schon die 3D-Qualität war zum Dahinschmelzen.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Als Technikdemo ist Avatar absolut beeindruckend, wenn auch in einigen Szenen ein wenig zu aufdringlich und selbstverliebt daherkommend, das schreit manchmal geradezu nach “Guckt mal, das können wir auch”. Auch wenn die Story platt bis ärgerlich ist, zieht einem die Bilderflut über die zweieinhalb Stunden Spielzeit kontinuierlich in den Bann.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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9.0Herausragend

Camerons 3D-Technik verleiht dem Kino als suggestivem Erleben von Raum und Bewegung eine neue Qualität. Dieses bleibt jedoch in „Avatar“ nicht reiner Selbstzweck, sondern dient dem Filmemacher als kongeniales Medium einer ebenso zeitlos berührenden wie hochaktuellen Fabel, in der der alte Leib-Seele-Dualismus, übertragen auf die Körperpolitik des virtuellen Zeitalters, zur Debatte steht und politisch-ökologische Reizthemen um den menschlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen kritisch und eindringlich angegangen werden... Auf diesem Fundament formen sich die Spannungsbögen ähnlich elegant und imposant, wie sich die Felsbögen über dem heiligen Baum der Na’vi zum Naturmonument runden – zum wahrhaft großen Abenteuer-Epos einer neuen Kinoepoche.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

KRIZZLEY-BEE

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Ich hab gehört, dass Leute versucht haben aus Scheisse Gold zu machen, aber wieso muss es gar ein Diamant sein?
Ich würd dem Verfasser gerne ein leeres Blatt zuschicken, und die 500 Seitige Kritik darauf gerne unter zur Hilfe nahme eines Philosophie-Wörterbuches zu lesen versuchen.


KRIZZLEY-BEE

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@Jacen 42

Als charles Bronson Fan kann man nicht anders als sein Wort zu erheben wo Unrecht geschiecht, auch wenn es unter dem Deckmantel der freien Kritikäusserung geschieht.


Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film

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7.0Sehenswert

Genau dort, weltweit, muss und will „Avatar“ funktionieren und vereint darum neben ein paar interessanten Volten zu digitalen Medien vor allem jede Menge Kulturbrocken aus unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten. Jesus hat unter dem Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Das kommt dabei heraus, wenn ein Blockbuster von James Camaron das Gleichgewicht sucht und zum Glück nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner will.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

LoveFilms22NRW

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ich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.

Von Sabrina 22 aus RS - NRW


millimouse

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@Jan Diestelmeyer: Das ist die genialste, aufschlussreichste, positivste Negativ-Kritik zu „Avatar“. Chapeau!


Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

In dem sensationellen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt Oscar-Presiträger James Cameron ("Titanic", "Aliens - Die Rückkehr", "Der Terminator") uns mit in eine neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 12 Jahre nach seinem "Titanic"-Erfolg zeigt Cameron das er es nicht verlernt hat sein Publikum komplett in eine Geschichte einzusaugen und zu fesseln. Die 166 Minuten Länge des Films verfliegen ungemerkt, so fasziniert ...

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Bastian Köhler

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ja die 166 Minunten des Films verfliegen wirklich ungemerkt ... weil man einschläft!


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Im Grunde ist 'Avatar' ein biologistisches Indianermärchen aus kolonialer, militaristischer Perspektive. Aber Wow.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Torkil

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Aber man kann jeden Film auch Kaputt kritisieren.
Titanic war auch nur ein Remake !!!
Und jeder wusste das der Kahn absäuft.


Neroghost

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Also nich das mich hier jemand falsch versteht. Ich mag den Film und werd ihn mir auch auf Bluray nach Haus holen. Ich wollte nur die Story zusammenfassen ;) .


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«Avatar» ist ein visuell eindrucksvolles Erlebnis, das auf der Handlungsebene die im Film enthaltene Botschaft des schonenden Umgangs mit den Ressourcen umsetzt.

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Gentleman Jack

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Haha ^^ nett umschrieben ;)


Flibbo: wieistderfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

Einer der teuersten Filme aller Zeiten, mit ganz neuen Technologien und bahnbrechenden Spezialeffekten, von einem mehr als renommierten Action- und Sci-Fi-Regisseur – mit anderen Worten: Popcornkino in allerbester Form. Mehr muss (und kann) „Avatar“ eigentlich auch gar nicht sein, um zu überzeugen. [...]

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phoenix409

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@Chev Chelios: Howard Shore? Du meinst wohl eher James Horner. Und dabei war der Score von "Avatar" für mich einer der größten Schwachpunkte.

Ansonsten ein 100%-Dito für Flibbo und Dron.


Schlegel

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Stimmt, die Musik ist teilweise wirklich daneben. Dabei hätte Avatar alle Voraussetzungen für einen wirklich großen Score gehabt.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.5Sehenswert

Die dünne, etwas kitschige, schnulzige und esoterisch angehauchte Story ist schnell vergessen, aber die Bilder nicht. Magie hat Cameron auf die Leinwand gezaubert, er zeigt uns eine andere Bild-Welt. Zwar ist das nicht revolutionär, wie der Filmemacher ständig behauptet, aber durchaus sehenswert.

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JimiHendrix

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das is immer noch n filmforum hier und kein ort indem man sich mal kurz anmeldet keinen einzigen film bewertet und hier den großen erlöser raushängen lässt..ja ich weiß wir wollen es einfach nicht verstehen...die welt wird 2012 eh untergehen noch nicht den neusten roland emmerich gesehen?^^


Murdock09

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So, Film wurde bewertet ;)


Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Ein Film über die Liebe, die Verbundenheit zur Natur und darüber, dass das Gute immer siegt: Avatar will vieles sein, ist aber im Grunde nur ein Vehikel für die Möglichkeiten der Computeranimation. Das ist zwar einerseits schade, denn eine Kombination mit einem guten Drehbuch hätte einen wirklich spektakulären Film entstehen lassen, andererseits ist der Film trotz allem ein Erlebnis – im Kino, in 3D.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Der liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.5Ausgezeichnet

Zwischendurch hat es mir den Atem verschlagen, wenn im dreidimensionalen Kino der Blick über Abgründe geht und in dieser gleichzeitig so realen und so naiven Welt Pathos, Trauer und Begeisterung mit einem durchgehen, dass mir die Tränen nur so gegen die 3-D-Brille klatschten. An einem Streit, ob Cameron da jetzt “nur” technisch ein Meisterwerk abgeliefert habe oder es sich auch “sonst” um einen großartigen Film handelt, will ich mich gar nicht beteiligen. Wenn man drei Stunden lang soviel gestaunt, gelacht, mitgezittert und geweint hat, dann ist einem das schlicht egal ... (Mehr im Podcast)

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loogee

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Danke für Deine Anmerkungen! Dieser Aspekt finden viel zu wenig Beachtung. Immer geht es als Kritikpunkt um die "zu dünne Story". Dass der Film aber sehr wohl berühren kann (wenn man ihn nur halbwegs an sich heranlässt), bleibt - insbesondere bei männlichen Kritikern? - komplett auf der Strecke.


Alle Kritiken (38)


Kommentare (949) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora

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Fineout

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist ganz okay, aber etwas besonderes ist sie nicht. Es ist halt eine reine Fantasiewelt und eine mittelmäßge Geschichte. Der Film zeichnet sich meiner Meinung nach durch die grandiose Effektqualität aus.

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Vier

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Bewertung5.0Geht so

"Sie werden ihre Heimat nicht aufgeben. Und sie machen keinen Deal. Wofür auch? Für alkoholfreies Bier und Jeans?"
Dieser Satz hat mich echt zum nachdenken bewegt. So tiefsinnig. <3 Wir sollten mehr für unsere Umwelt tun, vielleicht wird unsere Erde dann noch wieder so schön wie Pandora. Das ist mein Traum. Das ist mir klar geworden durch den Film. Und dafür kämpfe ich! Wenn es sein muss, bis zum Tod - so wie Jake! Hach, Jake. Sam Worthington ist so heiß. <3 Er ist auf jeden Fall einer der besten Schauspieler zur Zeit! Und der heißeste! Ich liebe ihn! So wie ich auch den Film liebe! Bester Film aller Zeiten! Jeder, dem der Film nicht zum Nachdenken bewegt, hat kein Herz! Denkt doch auch mal an die armen Tiere!

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huggybaer

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da ist ja ein rechtschreibfehler drin :O


Vier

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... Und korrigiert. ;)


KRIZZLEY-BEE

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Bewertung0.0Hassfilm

WOOOOOOOOOOOW, was für ein Film, so perfekt und berührend, dass man sich am liebsten im Kinosaal nackt ausziehen würde , um mit der Leinwand zu kopulieren , sich auf die Kniee zu schmeissen und dem Himmel empor in einer unbekannten Sprache glossolalierend seine Dankbarkeit auszudrücken auf Erden das gesehen zu haben, was man sich im Himmel nie erträumt hätte könnnen. ...und dann gibts aber auch Filme wie Avatar.

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KRIZZLEY-BEE

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letztendlich wird der Durchschnitt aller Kritiken zusammengerechnet, und wenn jemand mit Diabetes ins Meer pinkelt wirds noch lange kein Süsswasser.


Murray

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Ahja. Jetzt versteh ich.


il padrino

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Meilenstein der Filmgeschichte. Ein Revolution. Der erfolgreichste Film aller Zeiten. Was ist dran? Nun, es ist weder ein Meilenstein- der erste 3D-Film war "Power of Love", 1995. Der erfolgreichste Film aller Zeiten ist "Vom Winde verweht". Aber: Avatar ist trotzdem genial! Großartige Bilder, atemberaubende Effekte, ein Spannende, sehr emotionale Story, sehr gute Darsteller, , gesellschaftskritische Untertöne, das Wissen einen Autorenfilm in Händen zu halten- da verzeiht man auch mal, dass es Kommerzkino mit einer 08/15 Story ist.

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Das Vorbild

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Bewertung4.0Uninteressant

Was ein billiges Plastickeri-Film. Nurr good alls werbegag vür blaue stehaufmännchen. sonst kotztüte mit zweibeinen auf einem sofar mit zehnhundert kmh fußpilz.

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Pharazon

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Avatar - oder Pocahontas 3 ?

Avatar war 2009 der erfolgreichste Film des Jahres und knackte Rekorde. Doch was ist dahinter ?

Geldscheffelei oder Innovation?
Hommage oder Ideenraub?
Belanglose Action oder Umweltsatire ?

Die Antwort ist : von allem etwas.

Der Film wurde von Cameron lange entwickelt, und die Welt Pandora mit viel Liebe zum Detail entworfen. Soviel ist Fakt.

Über das Jahr 2009 verteilt sah ich diverse Trailer des Films im Kino, war aber nie vollends begeistert. Dennoch sah ich mir den Film im Dezember 2009 um 23.05 im Kinopolis mit einem Freund an. So etwas hatte man bis dato noch nicht gesehen. Ich hatte gerüchte gehört wie toll das 3D ist, aber es selbst zu erleben ( und ohne Kopfschmerzen :P ) ist etwas ganz anderes.

Achtung Spoiler.

In James Cameron´s „Avatar“geht es um Kolonisation in der Fernen Zukunft. Ein Soldat nimmt den Platz seines verstorbenen Bruders, in einem Wissenschaftlichen Projekt ein. Dies ist nur möglich, da es sein Eineiiger Zwilling ist. Ziel des Projekts ist zum einen die Erforschung der Welt Pandora, zum anderen die Friedliche Gewährleistung zum Bergbau, in der von den Na´vi bewohnten Welt Pandora.

Soweit so gut. Herr Soldat kommt also da an, und macht erste Schritte mit dem Na´vi, der für ihn, auf seine DNAzugeschnitten wurde. Erste Schritte trifft es gar nicht so schlecht, denn unser Soldat sitzt im Rollstuhl, dementsprechend euphorisch ist der Herr, als er wieder gehen kann, wenn auch nur in Form seines Alien-Avatar.

Fortan unterstützt er Ripley, Verzeihung Grace bei deren Forschungsarbeiten, kommt aber bald abhanden und muss sich allein im fremden Dschungel zurechtfinden.

Hier zeigt der Film erstmals wozu er fähig ist. Vertraute Tierformen und Pflanzen, aber doch nur schwer zu erkennen, tummeln sich in diesem Feuerwerk aus Farben und Formen. Was man hier in 3D geboten bekommt, ist bis heute unübertroffen.

Bei seiner Wanderung wird er von wilden Hunden/Wölfen überfallen und von einer Eingeborenen mit Namens Neytiri gerettet. Diese erkennt aber den Menschen in ihm und geht im aus dem Weg. Bei dem Versuch ihr zu folgen und zu danken, wird Jake von anderen Eingeborenen gefangengenommen. Schließlich ist er ja der Ausbeuter Ihrer Welt.

Der Rest der Handlung sei kurz zusammengefasst. Jake wird in die Kultur eingeführt und weiß schon bald nicht mehr, wo eigentlich sein Platz ist. Außerdem bahnt sich eine Beziehung zur Häuptlingstochter an, worauf hin er sich im Konflikt gegen die Menschen entscheidet. Als die Na´vi verrat vermuten, wird Jake verstoßen.

Das nenn man dann schlechtes Timing, denn so kann er die Na´vi nicht vor den anrückenden Truppen warnen. Ein letzter Versuch misslingt, und so muss Jake ansehen, wie die zentrale Stadt, welche aber viel viel mehr ist, vernichtet wird.

Bei den Menschen kommt er in Gefangenschaft und kann schließlich fliehen wobei allerdings Ripley, ach ich meine Grace, angeschossen wird.

Bei den Na´vi, welche sich um den heiligsten Ort herum versammeln, versuchen sie Ripley/Grace zu retten. Leider ohne Erfolg.

Jake setzt daraufhin eine Rebellion in Gange, und vereint alle Na´vi zur letzten Schlacht.

In dieser Schlacht gibt es einige Verluste, aber am Ende kann der Mensch besiegt und nach Hause geschickt werden, Jakes ehemaliger Chef muss allerdings ins Gras beissen.

Warum erzähl ich euch diese lange geschichte. Nun jedem wird sie bekannt vor kommen. So etwas sah man bereits in „Der mit dem Wolf tanzt“ und „Pocahontas“ ist jedoch keine billige Kopie, sondern viel mehr eine Hommage an „John Carter“ wer nicht weiß wer das ist, GOOGLE.

Avatar versteht sich als visueller Reißer, mit tieferen Botschaft die allerdings zwischen reichlich Pathos versteckt ist, aber dennoch nicht an Dringlichkeit einbüßt.

Wer eine Welt ausbeutet, muss a) mit dem Zorn der Eingeborenen rechnen ( verweiß auf die Indianer Politik)
Und b) zerstört damit die Welt, wegen der Gier einiger.

Ich persönlich bin begeistert zwischen dem Spagat Optik/Story. Die Optik ist schlichtweg bahnbrechend, da wird mir keiner wiedersprechen, und das auch ohne 3D. Mit 3D nimmt uns cameron mit in eine Welt, wo wir aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Kombiniert mit einem intensiven Soundtrack, widmet Cameron der Story immer wieder ganze Szenenblöcke ( die Banshee Jagd, Der Dschungel, etc ) nimmt diese aber auch gekonnt aus dem Fokus, wenn es zu elementaren Story Points kommt, und verbindet diese kunstvoll ( Jake und Neytiri´s Liebesszene, das Ableben von Quaritsch, die Finale Schlacht.

Alles im allen bekommen wir ein ausgewogenes Stück Film Geschichte. Bei all den Lobeshymnen muss man aber auch Kritik anbringen. Die Mischung stimmt, aber dennoch ist die Optik wesentlich besser gelungen als die sehr vorhersehbare und bekannte Story, ein wenig mehr Einfallsreichtum wäre Wünschenswert gewesen.

Manche Charaktere sind schlichte Stereotypen, der Mining-Boss, der Labor Geek, welcher Jake in den Anfängen hilft, der Häuptlingssohn , uvm.

Andere wiederrum, stellen den blassen Hauotcharakter locker in den Schatten, wie die toll spielende, aber viel zu kurz gekommene, Ellen Ripley. Zwar auch keine originelle Rolle, aber die bissige Art und Weise, hat mich beeindruckt. Das gleiche gilt für Quaritsch und Neytiri. Alle spielen Sie das beste aus ihren Rollen heraus.

Einzig Sam Worthigton, alias Jake Sully, wirkt fehlplatziert und ein wenig sehr lethargisch. Bisher konnte ich ihn auch niemals in einem Guten Film sehen, seit Avatar...

Was bleibt also ?. Avatar ist ein Meilenstein in der Optik, hat aber Defizite bei der Story, Charakteren, und Schauspielern

Regie 7/10
James Cameron hat seine guten Zeiten lange hinter sich, wenn er jemals welche hatte, allein für dessen Idee, bin ich bereit ihm ein paar punkte zu geben

Schauspieler 7/10.
Auf der einen seite haben wir Schwergewichte wie Weaver und Lang, auf der anderen Seite einen blassen Protagonisten....

Kamera 9/10,
tolle grandiose Fahrten und Einstellungen, aber das I tüpfelchen fehlt leider.

Effekte 10/10,
kein Kommentar

Schnitt 8/10
Wirkungsvolle Schnitte, aber ohne Highlight, Kämpfe bleiben schnell, aber ohne Hektik

Ton. 7,5/10
Tolle Umgebung, alles wirkt stimmig, sparsamer Einsatz von Musik oder OST, dafür Sinnvol

Soundtrack 8/10
Sinnvolle auswahl guter Interpreten, die Mehrzahl ist gut gelungen, einige in meine Playlist integriert.

Story. 6/10
Vorhersehbar, Einfallslos. Allerdings mit einigen Highlights, z.b.: der letzten Schlacht.

Charaktere 7,5 /10.
Viele Stereotypen, aber dafür Interessante dabei, Sully, Grace, Neytiri.

Entwicklung 7/10.
Auch hier das Wunder, der bekehrung der Protagoninsten, während andere sich einfach der Logik verschließen
und dumb auf seiten der Bösen stehen. Alzu vorhersehbar.

Verlauf, 6/10
Bekannter Hergang, ohne große überraschungen, der Gute bekommt das Mädchen und steht als held da.

Logik 8.5/10.
Alles folgt der inneren Logik, die Handlungen sind gemäß den Vorgaben Plausibel, keine großen Fehler darin. Einzig die verbohrte Haltung mancher Antagonisten, nervt.

Besonderheiten 9,5/10.
Beeindruckende Bilder (Dschungel, Schlacht) Intensive Momente, (Treffen auf Banshee, Nytiris verhalten) das macht spaß, einzig der große Knall blieb aus.

Das Ende 7/10. Leider nichts großartiges überraschende. Moral des Films wird gut verbreitet, aber ein wenig zu sehr mit dem Holzhammer. Ein wenig Subtiler hätte es auch getan. Zu viel Sonnenschein.

Objektive Punkte Summe . 8/10
Persönliche Punktzahl: 10/ 10

Mit dieser 10 habe ich mich schwer getan. Einerseits haben wir hier tolle Aufnahmen und Effekte, und andererseits eine 08/15 Story und Schauspieler...

Ich verbinde mit diesem Film tolle Kinobesuche, das erste 3D Gefühl. Und auch wenn hier einige „Grafikhure!“ schreien. Mir ists egal: Der Film hat die beeindruckenste 3D Optik die es je gab.

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natedb

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Bewertung7.5Sehenswert

"Pocahontas" in der Science-Fiction-Version. Bahnbrechende Effekte und (animierte) Landschaftsaufnahmen, charismatische Darsteller (allen voran Sigourney Weaver als Kettenraucher-Wissenschaftlerin) und ein bisschen Romantik (Nein, die darf in einem Blockbuster dieser Art natürlich nicht zu kurz kommen).
Zugegeben, die Story ist wahrscheinlich die größte Schwäche des Films: Alles ist zusammengeklaut aus Geschichten die man bereits kennt. Aber was ist heutzutage schon noch besonders innovativ?
Lieber eine gut zusammengeklaute Handlung, als ein schlechtes Remake.
Und der Unterhaltunsfaktor von "Avatar" ist ziemlich hoch!

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emotionfreak

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Wir haben hier eine altbekannte Geschichte mit einem harter kern-weiche Schale soldaten- der sich auf die seite der unterdrückten schlägt und natürlich in eine von diesen verliebt. ´Doch ist dies keinesfalls als negative kritik gemeint, denn zum einen ist so was immer wieder schön, zum anderen ist diese altbekannte Geschichte hier in ein neues und schönes Gewand gehüllt worden, und mit einer wunderbarenAtmosphäre versehen. Wir werden hier entführt in eine zauberhafte Welt, einen regelrechten märchenwald mit wundersamen, sympatischen Aliens, die eine bezaubernde, wohlklingende sprache sprechen(welche zugebenermaßen vermutlich dem elbischen entlehnt wurde). Diese ganze Welt wurde im computer liebevoll erschaffen.Ich frage mich warum das von den notorischen Nörglern als kitsch bezeichnet bezeichnet wird. Warum heisst es immer wieder bei diversen Filmen :Leider gleitete das Werk in sentimentale ab. Was bitte schön habt ihr gegen Gefühle und warum soll ein Film nicht mal in eine romantische Fantasywelt entführen, in denen menschen noch selbstlos handeln. Und äh, dieser harte schale- weicher kern soldat kritik, wäre es den Herrn Nörglern lieber gewesen, wenn jack sully von den Navi dafür bezahlt worden wäre, dass er ihnen hilft? Das wäre doch wohl keine schöne story geworden. Sowieso muss ich zur kritik an den stereotypen sagen, dass Drehbuchautoren sogar dazu animiert werden, solche mit einzubauen. Der Grund liegt klar auf der Hand. Ein uraltes Erfolgsrezept. Klar ist es schön, wenn in der Filmwelt auch mal was neues, noch nie dagewesenes erschaffen wird, ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von schema F, doch wie gesagt hier ist das Schema F einfach sehr schön gestaltet worden. Es gibt halt Filme, die durch eine unverhersehbare Story überzeugen, aber auch solche die ihren Reiz in der Atmosphäre und dem visuellen haben und ja auch in ihrer Einfachheit. Natürlich ist Avatar kein Film mit hohem Anspruch, aber ein unterhaltsames, schönes Scicene-Fiction Epos.
Was mir an Avatar fehlt ist ein guter soundtrack, das hätte das ganze noch abgerundet und ich würde vielleicht sogar noch einen punkt mehr geben. Auch die dialoge haben mich nicht überzeugt.
Interessant ist noch die Kultur der Navi, auch wenn diese wohl nicht der Fantasy des Drehbuchautoren entsprungen ist, es gibt in der realen Welt einige Völker, die danach leben. Das man sich bei dem wild, das man zu nahrungszwecken erlegt, entschuldigt und ihm seine Wertschätzung entgegenbringt, z. B wird von einigen Naturvölkern so gehandhabt.

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smokingfliege

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Bewertung5.5Geht so

Ein echter Augenschmaus. Besonders im Kino konnte man in sich mitsamt 3D-Effekten super ansehen. Die Story lässt allerdings zu wünschen übrig. Ist nicht unbedingt schlecht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mir den Film jemals auf ´ner normalen Glotze ansehen würde. Gefesselt hat mich der Film nämlich nicht besonders. Faszinierend, wunderschön, aber auf der anderen Seite dann zeitweise doch sehr langweilig und anspruchslos.

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Misa Misacra

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne Frage ist Avatar ein sehr gelungener Film. Die Mischung aus der Welt der Realität und der von Pandora ist ein echtes Kunst-Stück. Kunst fürs Auge und ein Kunststück im Sinne von Arbeit.
Zugegebenermaßen, der Hype hat mir ein wenig die Laune verdorben. Nicht, dass ich eine prinzipielle Anti-Haltung habe - Filme, die beliebt sind und gleichzeitig Kritik hervorrufen, zeigen jedoch, dass sie anspruchsvoll sind, denn bekanntermaßen werden sehr intellektuelle Filme oft missverstanden.
Sicherlich muss ein Film nicht besonders tiefgreifend sein, um zu begeistern. Jedoch hat mir bei Avatar die Atmosphäre gefehlt, die einen Film einzigartig macht. Beispielsweise das Düstere bei Sweeney Todd oder der Humor in den neuen Sherlock Holmes Filmen - unverwechselbar. Aber jeder hat seinen eigenen Geschmack, daher kann ich durchaus verstehen, dass Avatar der Lieblingsfilm von so vielen ist.

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HopeWithinChaos

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Bewertung5.0Geht so

Ich wusste bereits nach 10 Minuten wie dieses Machwerk enden wird.
Die Story ist mittlerweile einfach nur ausgelutscht.
Da ich ein Science-Fiction Fan bin und die Effekte ganz nett sind, gebe ich dem Film 5 Punkte.
Mehr hat er aber wirklich nicht verdient.

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HopeWithinChaos

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Hmm.... kämpft er zusammen mit den Eingeborenen gegen den Konzern?


Baumkopf Holzfaust

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Boah ey...*staun*


blueStrawberry

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee von extraterrestrischem Leben auf einem anderen Planten ist ja nichts neues und ich kann den Hype, der um den Film gemacht wird nicht ganz nachvollziehen.
Ja, die Animationen sind toll gemacht und der Film ist schon auf eine bestimmte Art und Weise eindrucksvoll, aber ich habe schon bessere Filme als diesen gesehen.

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Rukus

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Hmmm ... sorry, wenn ich mich einmische, aber wenn ich anfangen müsste, bessere Filme als Avatar aufzuzählen, wär ich morgen noch nicht fertig. ;p


blueStrawberry

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vielen dank ;) :D


derFilmfreak

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Bewertung5.0Geht so

Man nimmt Teile von Alien, 2001 und Der mit dem Wolf tanzt. Man paart Dirk Nowitzki mit den Schlümpfen. Peppt das ganze mit einer 1a CGI auf und fertig ist ein Blockbuster. Junkfood Kino das satt macht, aber von der Story her kein Nährwert hat. 5 Punkte wegen der CGI.

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kanokano

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Gut, aber mir ist beim Film einfach die Story wichtiger...

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

toller film jetzt schon eine legende

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Basilikum

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Bewertung7.0Sehenswert

Die 3D Effekte im Kino waren wirklich atemberaubend, vorallem die Szenen von der Flora und Fauna in Pandora. Die Grundidee von der Symbiose zwischen den Lebewesen finde ich toll, denn sie verströmt einen Hauch eines Umweltschutzappells. Leider hat die Handlung, wie mehrfach erwähnt, was von Pocahontas in blau und wird auch in typischer Hollywoodmanier runter gerasselt. Dennoch ein ganz guter Film und optisch ein Hochgenuss.

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Patrick1234

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Bewertung9.0Herausragend

Definitiv einer der besten Filme die ich je sah.

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KRIZZLEY-BEE

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Bist du zufälligerweise einer der ersten reformierten Mormonen, die neuerdings Kinofilme sehen dürfen?


Hellbilly

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Bewertung6.5Ganz gut

Der erfolgreichste Film aller Zeiten – ein durchschnittliches Actionepos im Schlümpfestyle – traurig aber wahr.

Keine grundlegend neuen Ideen, keine unerwarteten Wendungen, öde Dialoge und noch nicht mal ein herausragender Cast oder Soundtrack. Einfach purer Durchschnitt. Ich wüsste wirklich gern, warum so viele Menschen dafür ins Kino gerannt sind.

Optisch schlägt er neue Wege ein, kann aber schlichtweg nicht überzeugen. Liegt sicher auch an meinem persönlichen Geschmack, aber Computergrafiken, bei denen nicht einmal versucht wird, sie möglichst real aussehen zu lassen, fallen gegenüber den auf Realität bedachten doch stark ab. Da bleibt einfach immer der Beigeschmack, einen ungewollten Kinderfilm vor sich zu haben.

Wo wir schon bei Kinderfilm sind – ich hab während der gesamten Spielzeit drauf gewartet, dass irgendwo Pocahontas um die Ecke gestapft kommt. Die inhaltlichen Ähnlichkeiten sind schon sehr auffällig. Da hätte sich der gute James ruhig auch was Eigenes einfallen lassen können. Das bisschen matrixsche Bewusstseinsübergabe hier, die paar sauronische Flugdrachen da will ich gar nicht nennen. Wirkt einfach so, also ob er sich die Grundelemente der Kassenschlager der früheren Vergangenheit rausgesucht und am Computer zusammengebastelt hätte. Vielleicht war Avatar auch deswegen so erfolgreich…

Als schlecht kann man den Film nicht bezeichnen, zum unterhaltsamen Abendfüller reichts allemal. Großen Ansprüchen kann er aber zweifellos ebenso nicht genügen, dafür reiht er sich viel zu schnell in die lange Liste der sündhaft teuren, anspruchslosen Mainstreamproduktionen ein.

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Sandsturm

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Der Film hat viele Inhalte: Unterdrückung Schwächerer, Unterdrückung von Minderheiten, Profitgier, Raubbau, Militarismus, Ignoranz gegenüber der Natur.

Speziesübergreifendes Verständnis und last but not least: Einfühlen und Hineindenken in fremde Welten und Spezies durch Technologie via Avatare.

Das Ganze als familienunterhaltender Film. Wer auf der Suche nach leisen, subtilen und hochintellektuellen Filmen ist findet auch solche, ist hier aber Fehl am Platz. Deshalb wird Avatar aber nicht schlechter - man kann nicht alles auf einmal haben.

Im Kino auf großer Leinwand war die 3D-Technik 1a, die Animationen der Pflanzen- und vor allem der Tierwelt sind schlichtweg phänomenal.

Und es gibt schon Filme, welche durch kleine Bildschirme in ihrer Message verblassen. Avatar ist so einer - selbst 2001, Odyssee im Weltraum wirkt auf kleinem Monitor bei Weitem nicht so stark, weil auch dieses unbestrittene Meisterwerk zu großen Teilen über die starke Bildsprache kommuniziert.

Und nein - ich will Avatar und 2001 hier weder inhaltlich noch auf andere Art gleichsetzen. Aber beide Filme, so unterschiedlich sie auch sind, beeindrucken auf großer Leinwand zusätzlich bzw. leiden umso mehr, je kleiner der Bildschirm ist.


Murphante

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@Sandsturm ... vielen vielen lieben Dank für deinen Beitrag hier!
Ich geb Dir vollkommen recht ... diese winzig schönen kleinen Details, dieser wunderschöne 3D Animationseffekt ... klappt so super wunderbar bei solchen Filmen ... hab schon ein paar andere Filme gesehen wie "Resident Evil", Underworld 4, Ghostrider 2, Bloody Valentine ... die Filme waren bei weitem nicht so gut, weil sie immer so komisch vor den Augen flackern bei zu schnellen Bewegungen ... das Auge kommt nicht so ganz mit ... vielleicht gehts auch nur mir so ;-)
Wie schön alleine diese Glühwürmchen waren ... so greifend nah ;-)


M4tze123

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Bewertung6.0Ganz gut

Schwache Story nix besonderres oder neues
könnte fast von rosamunde pilcher geschrieben worden sein
das einzig gute und lohnenswerte ist die 3D grafik
der erfolg des films lässt sich ganz einfach begründen : erster richtiger 3D film im kino und er spricht ein breites publikumsfeld an
story 3 punkte
grafik/effekte 9 punkte

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Hayemaker

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Bewertung3.0Schwach

Wuah..umgebaute Schlümpfe mehr nicht. Das war einzig und allein der 3D Hype..sonst ist und war nichts interessantes an diesem Film. Aber nunja die Geschmäcker sind verschieden ;D

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