Avatar - Aufbruch nach Pandora
Avatar (2009), US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010
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von James Cameron, mit Sam Worthington und Zoe Saldana
In dem epischen Fantasy-Abenteuer Avatar – Aufbruch nach Pandora nimmt uns Star-Regisseur James Cameron mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully (Sam Worthington) taucht der Zuschauer in eine fesselnde Story ein und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
- DVD
Cast & Crew
-
James Cameron
-
Sam Worthington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Sully
-
Zoe Saldana
-
Sigourney Weaver
-
Giovanni Ribisi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Parker Selfridge
-
Stephen Lang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Quaritch
-
Michelle Rodriguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trudy Chacon
Regie
Schauspieler
-
Joel David Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norm Spellman
-
CCH Pounder
-
Laz Alonso
-
Dileep Rao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Max Patel
-
Matt Gerald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Lyle Wainfleet
-
Sean Anthony Moran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Fike
-
Jason Whyte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Scott Lawrence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Crew Chief
-
James Cameron
- Genre
- Science Fiction-Film, Liebesfilm, Computeranimation, Actionfilm
- Zeit
- 2200
- Ort
- Fremder Planet, Mond, Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Anpassung, Ausbeutung, Außerirdischer, Baum, Baumhaus, Bergwerk, Blockbuster, Dschungel, Eindringling, Eingeborener, Familienclan, Fremde Lebensform, Gaia-Hypothese, Held, Invasion, Invasion aus dem All, Kultfilm, Liebe gegen alle Widerstände, Marine, Mensch gegen Natur, Männlicher Held, Natur und Umwelt, Naturverbundenheit, Oscargewinner, Prinzessin, Querschnittsgelähmter, Regenwald, Rohstoffe, Spion, Spionage, Stamm, Starke Frau, Söldner, Tagebau, Transformation, Unternehmer, Verbannung, Verbotene Liebe, Verbrecherisches Unternehmen, Wald
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Romantisch, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Avatar - Aufbruch nach Pandora
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Trailer zum Film Avatar - Aufbruch nach Pandora
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Kritiken (39) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora
Ephigenia: Horrorblog.org
Kommentar löschenNur weil Sam Worthington in der furchtbar blassen und auch noch mächtig überheblich agierenden Hauptrolle nicht ganz ab-nervte, da der Avatar öfter zu sehen war, gibt es hier noch einen Bonuspunkt mehr.
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenBei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Mr Vincent Vega 2011/11/18 00:21:09
Antwort löschenGeh Lucio-10/10-Fulci gucken!
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lieber_tee 2011/11/18 02:13:38
Antwort löschenBei Star Wars war am ende nur noch das Spielzeug übrig...
Hisayasu S 2011/11/18 12:47:59
Antwort löschen@Vincent: Na ja, Du hast Dir AVATAR auch erst schönschauen müssen.
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenCameron stopft die Welt der Ureinwohner Pandoras zwar mit so ziemlich allen Eso-Kitsch-Zeichen voll, die man sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen kann, aber magische Elemente im engeren Sinne finden sich nicht. Der Film beharrt mit Sigourney Weaver darauf, dass selbst noch ein doch sehr fragwürdiger "Ahnenbaum" nicht mystischer Hokuspokus ist, sondern Teil eines Ökosystems, das zwar anderen Gesetzen folgt als den irdisch-physikalischen, aber grundsätzlich doch erklärbar bleibt.
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschen12 Jahre.... Wenn ein Regisseur zum Ende des zweiten Jahrtausends eine zwölfjährige freiwillige Pause von der Unterhaltung einlegt, ist ihm entweder die Lust auf den Beruf vergangen und er hat sich zwischenzeitlich neu orientiert oder er heißt James Cameron. Der Kanadier hatte zuletzt den erfolgreichsten Film der Kinogeschichte inszeniert. Sein Untergangs-Epos „Titanic“ hat bis heute inklusive Einnahmen aus dem DVD-Verkauf über 2 Milliarden Dollar eingespielt. Der selbsternannte König der Welt und Schöpfer von Meilensteinen der Filmgeschichte wie „Abyss“ (1989) oder „Terminator 2“ (1991) ist aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen oder hat sich auf seinen verdienten Lorbeeren ausgeruht. Cameron hat „die größte Herausforderung angenommen“, so ließ er unlängst verkünden, der er sich je stellen musste. Große Worte, mit denen er die ohnehin große Erwartungshaltung bei seinen Fans noch steigern dürfte.
Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ erfüllte…
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pancho2000 2011/02/22 19:28:21
Antwort löschenist mal was neues mit der 3d version einfach genial
skella_dg 2011/04/01 17:35:14
Antwort löschenZugegeben, die Optikm ist ja ganz nett aber das kann diesen Film auch nicht retten, zumal diese durch die stümperhaft eingesetzten 3D Effekte so oder so versaut wird. Mal im Ernst: Mann mekrt richtig wie diese zwanghaft eingesetzt werden nur um im Kino ein paar Euro mehr verlangen zu können.
Zur Story kann ich nur sagen:
- langweilig
- vorhersehbar
- nicht im Ansatz originell
- jede Botschaft ( welche von den vielen Avatar-ist-der-beste-Film- der-Welt-Freaks so gelobt wird ), so unoriginell sie so oder so schon ist, wird von den absolut klischeehaften und kitschigen Happy End zerstört
Fazit: Die verschwendetsten 13 Euro Euro meines Lebens.
Jessi174 2011/04/09 13:12:18
Antwort löschenThematisiert den Umweltschutz, so wie ich die Message des Films verstanden habe, was ich sehr gut finde...ansonsten braucht man sehr viel Fantasie für diesen Film.
Fazit: Ein mal ansehen genügt!
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skella_dg 2011/04/12 12:01:19
Antwort löschenAber auch diese Message wird durch das Happy End zerstört. Wenn man es genau nimmt und das Ende miteinbezieht würde die Message dann so lauten: Zerstört nur alle ruhig unseren Planeten, die Natur wird es schon wieder richten...tolle Botschaft :P ( Ich weiß schon... so genau darf man es nicht nehmen aber im Ernst warum lassen sie dieses Ende nicht einfach weg....
Das_Schema 2012/01/25 20:00:48
Antwort löschenHä?
Isch die Botschaft nicht, dass sich die Natur wehrt? oO
Ich habe das Ende wenigstens so gedeutet, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo die Natur gegen die Zerstörer vorgeht...
=> ist für mich eine Warnung!
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenHier ist er nun also, der Film des Jahres. Der erste James Cameron Film seit Titanic also seit 12 langen Jahren, wobei das entgültige Drehbuch zu Avatar angeblich bereits 1996 fertiggestellt wurde.
Eigentlich kann ich hier nicht wirklich eine Kritik verfassen weil ich von den Eindrücken noch so überwältigt bin. Zum letzen Mal habe ich mich nach Betrachten eines Filmes ähnlich gefühlt, als der damals bahnbrechende erste "Herr der Ringe" Streifen vor meinen Augen über die Leinwand geflimmert ist. Was Cameron hier auf die Beine gestellt hat ist einfach nur WOW, der Wahnsinn. Wer diesen Film nicht beeindruckend findet, der hat wohl null Interesse an Science Fiction, Fantasy oder modernen Filmtechniken bzw. Tricks.
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen"Avatar" ist unterhaltsam, innovativ und tricktechnisch perfekt. Aber die kitschig blau-lila glänzende Zauberwelt Pandoras kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich dahinter eine vorhersehbare und nicht minder kitschige (Love-)Story verbirgt, verbunden mit einer banalen Öko-Botschaft wie man sie schon zur Genüge aus Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" kennt. Zudem gibts noch jede Menge Stereotypen wie zB den Helden vom Typ "Harte Schale, weicher Kern", der sein wahres Ich entdeckt und die Seiten wechselt, den sprüchekloppenden Macho-Militär-Bösewicht ("Räuchert sie aus!"), die supercoole Amazone im Unterhemd usw.. Sicher kann einem das alles bei den beeindruckenden Bildern wurscht sein, "Avatar" hätte aber durchaus ein spiritueller Film werden können. Die Welt und die Bräuche der Na'Vi sind durchaus interessant, aber leider im Gegensatz zu den Bildern zu eindimensional dargestellt, um dem Spiritualitätsanspruch, falls dieser überhaupt bei irgendwem vorhanden gewesen sein sollte, gerecht werden zu können. Stattdessen wird im letzten Drittel des Films ordentlich geballert. Ist ja nicht verkehrt, aber eben auch nichts wirklich Neues.
Ich glaube, dass "Avatar" in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie Camerons "Titanic" ereilen wird: Erst von allen geliebt, alle Rekorde brechend und mit Preisen überhäuft, dann, wenn der Hype mal abgeebt ist, von den meisten gehasst und als "Kitsch" verschrien. Wär nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Filmen. Bis dahin wird Cameron aber noch ordentlich Kohle scheffeln. Bin mal gespannt, ob ich Recht hab.;)
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The_Comedian 2010/12/14 19:05:21
Antwort löschenBestimmt!
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenBacken mit James Cameron -
- Zunächst einmal die Grundidee von „Pocahontas“ als Basis nehmen,
- danach die Aragon-Lovestory aus „Lord Of The Rings“ klauen,
- ein bisschen greenpeace´sches Gutmenschentum zufügen und „Braveheart“-Pathos beimischen.
- Danach 15 Jahre vor sich hin gammeln – pardon – gären lassen, bis alles eine leicht unnatürliche Blaufärbung angenommen hat und zu schimmern beginnt.
- Hiernach leicht mit „Ewok“-Ästhetik und „Transformers“-Bombast bestäuben. Fertig!
- Serviervorschlag: Hervorragend als Beilage eignet sich übrigens Blätterwerk und Früchte aus Willy Wonkas „Schokoladenfabrik“.
So oder so ähnlich könnte Cameron´s Erfolgsrezept für die Schlümpfe 2.0 ausgesehen haben. Denn tatsächlich ist „Avatar“ nicht mehr als ein beliebiges Misch-Masch aus der Anti-Kolonial-Küche Hollywoods. Sicher, die Optik ist ganz nett, aber keinesfalls mehr, was vor allem daran liegt, dass „Avatar“ trotzdem einfach nur die Weiterentwicklung der sonst üblichen Computergrafik im Stile eines Pixar ist – wirkliche Innovation wie zum Beispiel in „Sin City“ sucht man vergebens.
All das wäre halb so wild, wenn es irgendwas oder irgendwen gäbe, der meine Sympathie verdient hätte, oder wenigstens mein Interesse auf sich zieht – aber Fehlanzeige. Sämtliche Personen sind einzig und allein darauf beschränkt durchweg gut (Na´vi + Natur + die todesmutige Helden-Staffage) oder böse (alle anderen) zu sein, was darin gipfelt, dass gegenüber General Bösewicht sogar Darth Vader als ambivalenter Charakter erscheint. Bleibt noch die herzensgute Natur, die sich durch ihre Selbstverteidigungskräfte wehrt – gähn.
Anschauen muss man sich das ganze folglich nicht, zumal wirklich gut ist er eh nur für Leute, die auch „Transformers“ für gelungenes Blockbusterkino und „Die fabelhafte Welt der Amelie“ für intellektuelles Autorenkino halten.
Kritik im Original 84 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 25 Antworten
Xebeche 2010/05/05 20:29:00
Antwort löschenSehr amüsant! :D
The-Orange-Guy 2010/05/06 18:29:12
Antwort löschenHart aber wahr...
alex023 2010/10/18 22:40:59
Antwort löschenKann dir großteils zustimmen, nur bei der Sache mit Transformers muss ich widersprechen
Lescaut 2010/10/20 17:18:32
Antwort löschenhaha, seh ich auch so :)
fkfilmkritik 2010/10/22 12:16:49
Antwort löschendu sprichst mir aus der Seele da brauche ich jetzt keine Kritik mehr zu Avatar schreiben. :)
young-amani 2010/12/03 16:15:48
Antwort löschenDu hast recht... aber 4 ist etwas übertrieben ich würde dennoch eine 7 geben, obwohl ich deinen Punbkten zustimme
TylerDurdan 2010/12/07 10:01:07
Antwort löschenGeb da Hitmanski absolut recht, besser neu kopiert als schlecht erfunden!Ist momentan das Gredo der Traumfabrik!Natürlich aufgemotzt im neuesten Pixar Design,kann man das der jungen Kinogeneration als Bahnbrechenden Blockbuster verkaufen der er aber nicht ist!Hoffentlich braucht Cameron für den zweiten teil genauso lang:))
carlos-eigenbrodt 2011/01/04 18:04:38
Antwort löschennaja ich finde die story ist eher wie bei der mit dem wolf tanzt ^^ und im kino in3d war der film durch seine effekte schon sehenswert und ich glaube das er auch eher darauf ausgelegt war
*frenzy_punk<3 2011/02/19 14:48:52
Antwort löschen50! Danke für diesen Kommentar, genauso hab ich das auch empfunden und hab sogar nur die Hälfte der Punkte gegeben. Pocahontas in Neuzeit .. mehr ist es nicht ....
Clooney Toons 2011/02/22 00:12:06
Antwort löschenDass das was du da in der Theorie kaputt gepflückt hast, in der Praxis prima funktioniert hast du leider vergessen! 7,0 könnte ich vollkommen nachvollziehen - Der Film ist und bleibt GUT, egal wie viel kopiert wurde; es funktioniert! Auf Avatar 2 (+3?!) freue ich mich allerdings nicht!
matzzze 2011/02/24 01:40:06
Antwort löschenSehr, sehr treffender Kommentar! Stimme in allen Punkten absolut überein, nur die Grafik war nice.
TschuuX 2011/02/27 22:42:54
Antwort löschenNaja ich denke man kann eine solche Zusammenfassung von Ähnlichen Storieteilen aus anderen Filmen über jeden X beliebigen Film anfertigen. Das Rad neu erfinden können sie auch nicht und es kam eben schon fast alles einmal vor. Ich wurde super unterhalten.
Hitmanski 2011/02/27 22:47:53
Antwort löschenJa, eine Busfahrt kann auch unterhaltsam sein. Aber was ist das denn bitte für ein Anspruch an das Medium Film?
Clooney Toons 2011/02/27 23:27:24
Antwort löschenHast absolut Recht Hitmanski! Wer bewertet denn heute noch Filme danach, wie sehr sie einem gefallen! Welch naiv kindliche Denkweise wir doch alle haben! :-(
Dafür gehen uns nicht die Filme aus.. :-)
Hitmanski 2011/02/27 23:39:21
Antwort löschenWenn ich meinen Schrank hier so anschaue - mir auch nicht :)
Hitmanski 2011/03/11 12:01:34
Antwort löschenSag ich ja :)
*frenzy_punk<3 2011/03/11 12:30:30
Antwort löschenähem .. begrabt ihr hier gerade das Kriegsbeil oder bin ich einfach nur noch so krank, dass ich halluziniere und nicht zurechnungsfähig bin o.O
Hitmanski 2011/03/11 12:32:29
Antwort löschenDas Kriegsbeil ist schon lange begraben, wir haben uns darauf geeinigt, uns in den meisten Dingen nicht einigen zu können - nicht mehr, aber auch nicht weniger :)
*frenzy_punk<3 2011/03/11 12:38:27
Antwort löschen@Hitmanski: *.* wow .. na das ist ja mal eine Freude :)
@tobe78: ich weis, ich war nur gerade wegen der ganzen Freundlichkeit verwirrt. Ich kann ja auch mal was versäumen :D
Marco31 2011/06/17 14:19:49
Antwort löschenKlar, das Rezept zum backen mit James Cameron passt... aber es ist eine gute Mischung und es schmeckt auch. Der Film bietet durch seine Schauwerte durchweg gute Unterhaltung. Knackig-knalliges- Blockbuster Popcornkino für die breite Masse. Und Transformers muss man nicht dafür halten, Transformers ist Blockbusterkino pur.
Scoutsoul 2011/11/01 19:23:25
Antwort löschenVielleicht sollte man bei einem so heiß diskutierten Film sich mal grundsätzlich die Frage stellen: Was erwarte ich von einem Film? Wie schaue ich ihn? Und nicht zuletzt: Was bringt die andere Seite dazu, diesen Film so zu mögen?
Zur ersten: Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, sich in den Kinosaal zu setzen und das Klemmbrett rauszuholen: gute Inszenierung Kreuzchen, angemessen komplexe Story kein Kreuzchen, Gefühle auf einer Skala von eins bis zehn... Vielleicht ist es ab und an sinnvoller, den Film auf sich wirken zu lassen. Es mag sein, dass die Charaktere klischeehaft sind, aber woher kommen denn diese Klischees? Vom Versuch, dramaturgisch und erzählerisch "richtige" im Sinne von auf den Zuschauer richtig wirkende Figuren zu erschaffen!
Ich finde, Avatar schafft durch seine epische Darstellung trotz der vielen Kritikpunkte eine unglaublich gute Atmosphäre.
Schaut euch Filme einfach an. Lasst sie das tun, was sie mit euch als Zuschauer tun möchten.
Darum gibt es Filme.
Scoutsoul 2011/11/01 19:24:06
Antwort löschenMit Darstellung meine ich nicht nur die Grafik.
alex023 2011/11/01 19:27:34
Antwort löschenStimmt zwar @Scoutsoul, aber für manche ist der Film einfach scheiße, auch wenn er manchen wie dir Unterhaltung bringt.
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Scoutsoul 2011/11/04 17:23:33
Antwort löschengut - das ist dann wohl Geschmack. Manche brauchen eben eine komplexe, unvorhersehbare Story. Ich für meinen Teil gebe mehr Augenmerk auf die Atmosphäre ;)
nilswachter 2012/01/10 11:45:25
Antwort löschenWenn an sich einfach unterhalten will, ist Avatar eine gute wahl, vorausgesetzt man verzeiht ihm den grauenhaften Ethnokitsch, die von a bis z vorhersehbare Story und die klar nach gut und böse gestrickten Charaktere. Langweilig ist er deshalb nicht und die Optik ist schlicht atemberaubend. Dieser Film tut niemandem weh und widerspiegelt eigentlich nichts anderes als den Zeitgeist. In diesem Sinn ist er natürlich enorm massentauglich und hat für alle was drin. Dümmer ist man nach diesem Streifen auf alle Fälle nicht, aber auch nicht gescheiter. Er ist das Äquivalent zu Titanic. Bekanntes neu angerichtet und mit Bombast für die Masse inszeniert. Nicht mehr und nicht weniger.
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschen12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.
Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenAnmerkung: Sorry, dies ist kein Kommentar zu "Avatar" im eigentlichen Sinne, sondern einfach nur eine Stellungnahme zu dem, was ich heute so an Reaktionen hinsichtlich des Oscar-Gewinns von "The Hurt Locker" auf diversen Seiten mitbekommen habe. Vor gewissen Verallgemeinerungen und Überspitzungen ist dieser Text nicht geschützt, soll aber weder provozierend noch in anderer Weise unwohlwollend gemeint sein
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Tom Hanks hatte kaum das "The..." ausgesprochen, da stürmten die "Avatar"-Fans die Foren und News-Sektionen der Filmseiten. Was denn so ein Schund als Oscar-Gewinner solle, gegenüber dem revolutionären Werk des James Cameron, das das Kino für immer verändert hatte und nun hier nicht seine verdiente Würdigung fand. Freilich musste Kathryn Bigelows Irakkriegs-Drama nicht erst zum Gewinner des Abends gekürt werden, um den Missmut der Gegenseite auf…
Kritik im Original 54 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten
doctorgonzo 2010/03/08 13:39:15
Antwort löschenWord! Außerdem können sich "Avatar"-Jünger kaum beschweren, dass in anderen Filmen klischeehafte Charaktere auf die Leinwand versetzt werden.
ChristiansFoyer 2010/03/08 13:40:39
Antwort löschenDavon wollte ich gar nicht erst anfangen ;)
alanger 2010/03/08 13:48:00
Antwort löschensehr schön. ich wünsche dir das du jetzt nicht von den friedliebenden na'viisten gesteinigt wirst.
ChristiansFoyer 2010/03/08 13:51:52
Antwort löschenund wenn schon - zum einen würden die sich damit ja selbst bloßstellen, zum anderen hab ich todesmutige Bombenentschärfer auf meiner Seite ;)
Bandrix 2010/03/08 19:18:18
Antwort löschenStimmt voll und ganz. Ich bin ein Avatarfan, das gebe ich zu. Ja, ich war auch zweimal im Kino und fands toll. Aber das schlechtreden eines Filmes vom Kaliber "Hurt Locker" ist nicht in Ordnung. Völlig zu recht ging der Oscar an dieses "kleine" Indie- Werk!
ChristiansFoyer 2010/03/08 19:44:53
Antwort löschenfreut mich, dass du das mit so einer gesunden Einstellung siehst
BigDi 2010/03/08 21:54:08
Antwort löschenSehr schön. Besonders das mit ""The Hurt Locker" ist ein Na'vi. Und "Avatar" ist ein allmächtiger Besatzer." "Avatar" ist zwar gut, aber Atmosphäre alleine macht nunmal noch keinen Überfilm (Effekte sowieso). "The Hurt Locker" muss ich mir aber noch anschauen.
duffy 2010/03/08 23:03:25
Antwort löschenDas ist doch mal ne Aussage
Bob Harris 2010/03/09 00:18:38
Antwort löschenGenau mein Reden.
ChristiansFoyer 2010/03/09 09:02:44
Antwort löschen@ BigDi: aber unbedingt!
@ all: danke für die Unterstützung ;)
blutbyte 2010/03/10 21:24:43
Antwort löschenAlso soll man Filme mehr nach ihrer Entstehungsgeschichte beurteilen als nach dem letzlich sichtbaren Ergebnis? Das überzeugt mich nicht.
ChristiansFoyer 2010/03/10 22:13:19
Antwort löschenDas überzeugt dich zu Recht nicht und ist auch nicht das, was ich gemeint habe, hinter "Avatar" stehen immerhin auch über zehn Jahre sehr intensiver Entwicklung. Jeder soll vom Endprodukt "Avatar" und "The Hurt Locker" halten was er/sie will, es sollte bloß nicht darauf hinauslaufen, den einen niederzumachen, weil man den anderen so toll findet. Und man sollte, nur weil einen diese 'neue' Art des Filmemachens dermaßen beeindruckt hat, nicht vergessen, dass Filme auch immer noch 'anders' entstehen und das ebenfalls noch Begeisterung wert sein und Qualität zum Ausdruck bringen kann
phoenix409 2010/03/21 01:19:46
Antwort löschenIch fand zwar beide Filme eher mäßig, aber trotzdem machst du hier einen sehr schönen und richtigen Punkt. Die Idee, "Hurt Locker" als Na'vi zu setzen, ist klasse ;)
J0J0 2010/03/25 22:51:34
Antwort löschenEin wirklich grandioser rhetorischer Kniff, Christian! :) Guter Kommentar.
ChristiansFoyer 2010/03/25 22:57:02
Antwort löschen@phoenix409 & JoJoNagel: thanx ;)
Narrisch 2010/03/27 05:47:56
Antwort löschenEin paar unbekannte Hansel in der Wüste herumrennen und sie betroffen aus der Wäsche schauen zu lassen ist keine 15.000.000 Dollar wert, sondern rausgeworfenes Geld. Im direkten Vergleich zu den anderen
Oscarkanidaten, insbesondere up in the air oder inglorius bastards hat die politische korrektheit, interessanterweise in verbindung mit dem oberweitenfaktor, thriumphiert und nicht die beste regie oder gar der beste film.
lfcmaus 2010/05/24 18:27:42
Antwort löschenSehr guter Kommentar ;) Auch mir gefällt die Hurt Locker- Na'vi- Gleichsetzung. Und auch sonst unterschreibe ich den Beitrag voll und ganz!
ChristiansFoyer 2010/05/24 19:49:31
Antwort löschenFreut mich, danke ;)
TheJoker 2010/09/03 23:38:12
Antwort löschenSuper Kommentar - stehe voll und ganz hinter deiner Meinung!
Chev Chelios 2010/11/09 17:46:27
Antwort löschenDanke das musste mal jemand sagen!!!
ChristiansFoyer 2010/11/13 20:00:57
Antwort löschenUPDATE: zum Erscheinen der Extended Edition gibt's nun auch 'ne Review von mir, ein Auszug oben, komplett nach Klick auf den Link
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ChristiansFoyer 2010/11/19 09:57:41
Antwort löschenGesunde Einstellung ;)
Ezra 2011/03/24 23:17:33
Antwort löschenIch finde 15 Millionen Dollar ist keine "kleine" Indieproduktion.
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] Kurz gefasst hört sich der Film nämlich überhaupt nicht gut an: Die Story ist banal und obsolet, vorhersehbar und plump. Die Dialoge sind unausgereift und in keinster Weise originell. Die Musik ist – bis auf 10 wirklich wahnsinnige Sekunden! – einfalls- und ernergielos, deplatziert und langweilig. Die Charaktere sind Klischées und können nur in Maßen Emotionen entwickeln, auf der Leinwand und in dem Zuschauer. Leona Lewis Themesong ist beknackt und nerviger als Celine Dions My Heart Will Go On.
Was man dem Film wirklich anrechnen kann, aber auch nur das: Die Optik. [...]
Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
krompi 2010/03/02 12:10:17
Antwort löschenGenau meine Meinung: auch für mich ist es völlig unverständlich, warum sich die Mehrheit von Hype und guten optischen Effekten blenden lässt. Ohne den Zuckerguss ist es einfach nur ein sehr, sehr schlechter Film!!! Soll nur Zuckerguss wirklich den Oscar als bester Film gewinnen? Wäre sehr schade!!
Nahtigall 2010/03/11 16:34:14
Antwort löschenDie Effekte und sie Graphik sind nur nebensächlich. Gerade die Story sollte im Vordergrund stehen. Egal wie banal oder offensichtlich, die Botschaft könnte wichtiger und wahrer nicht sein. Während andere Oscar Anwärter völlig ohne Sinn und Botschaft auskommen ( Ingl. Bast. oder hurt locker) zeigt dieser Film auf eindrucksvolle Weise, wie man ein Thema das leider kaum einen Interessiert, den Popcornmassen vermittelt. Alleine dafür hätte der Film den Friedensnobelpreis verdient. Aber egal. Während alle auf die Story schimpfen, habe ich das Gefühl, dass diese allzu deutlich dargestellte Wahrheit sehr bitte schmeckt. Aus fast allem negativen Kritiken hinsichtlich der Geschichte kann man erkennen, dass die meisten den Film nicht verstanden haben. Dazu kommt, dass diese Wahrheit in einen Film verpackt ist, der auf Unterhaltung ausgelegt ist. Und dass, wie wir alle wissen, passt der Fachpresse überhaupt nicht.
Goradorn 2010/03/12 16:14:55
Antwort löschenDem kann ich nur zustimmen. Klar, technisch eine beeindruckende Vorstellung. Aber viel wichtiger war für mich die überraschende Erkenntnis, vor allem aufgrund der vielen Kommentare alá "miese Story", dass Cameron eines der dunkelsten Verhaltensmuster der menschlichen Rasse in eine zwar noch ausbaufähige, aber doch eingehende Geschichte verwoben hat. Man muss sie nur verstehen...
krompi 2010/03/12 16:46:38
Antwort löschenAch kommt, das ist jetzt nicht euer Ernst. Mit der Begründung kann ich Rambo III auch als Film mit hervorragender Handlung bezeichnen. Der Wille einer nachdenkenswerten Botschaft macht meiner Meinung nach die Handlung nicht besser, ganz im Gegenteil, denn dann wurde das ganze ordentlich in den Sand gesetzt.
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint!
mcmanu0075 2010/03/25 15:49:22
Antwort löschenWenn der Film nicht in 3D gedreht wäre, dann wäre er ein totaler Flop . Story total langweilig.
Nahtigall 2010/03/25 20:20:05
Antwort löschenDie Story ist das Beste an dem Film. Die Effekte sind nur das Sahnehäubchen
Diggsagg 2010/04/03 02:57:01
Antwort löschenDie Story ist das Beste??? Ich hoffe, das war ein Scherz!
Cracker 2010/04/10 13:44:02
Antwort löschenSahnehaubchen? Ich würde sagen die Story ist der Geschmacksstoff in der Sahnetorte!!!
kyote 2010/05/04 16:31:22
Antwort löschenDie Geschichte mag weder neu noch sonderlich subtil sein, aber das ist doch gar nicht das Problem (wenn man es als Problem sieht). Die Geschichte ist einfach schon zu bekannt für Leute die gewisse Erwartungen an James Cameron haben.
LoveFilms22NRW 2010/05/13 23:20:22
Antwort löschenich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.
Von Sabrina 22 aus RS - NRW
into-dark 2010/06/04 01:58:32
Antwort löschenAlso zum Thema AVATAR Blindheit vs Hurt Locker würde ich einfach nur gerne auf meinen Blog verweisen:
http://avatar-pleite.blogspot.com/
Bei den Zuschauern und den AMIS generell herrscht eher immer noch die KRIEGSVERHERRLICHUNG und PROPAGIERUNG das wird gewürdigt das AVATAR neben der technischen Pionierarbeit auch noch eine ganz andre Botschaft hat habn die WENIGSTEN kapiert!!
ECHT TRAURIG UND BEMITLEIDENSWERT!!!
Tesafilm 2010/06/08 16:58:49
Antwort löschen????????
nismoklaus 2010/07/28 23:37:33
Antwort löschenHuuuuu !
Na also ,wir möchte einen “ Science Fiction“ also einen Zukunftsfilm anschauen .
Aber was vorher noch geklärt werden muss ist :
Die Political correctness des Herstellerlandes ,der Regiesöre ,der Produzenten ,und Natürlich die gekasteten Schauspieler abchecken das wir auf keinen Fall eine Enteuschung erleiden müssen.
Oder irgend einer Verschwörung ausgesetzt werden ,die heimlich in dem Zukunftsfilm eingebaut wurde. In der Realen Welt.
O.K.
Am Ende jeden Punkt abgearbeitet, und jede Lust verloren den Zukunftsfilm real anzuschauen.
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Einfrosch 2010/09/04 19:37:52
Antwort löschenStimme ebenfalls zu, fand die handlung sehr schwach: wie schon gesagt sehr plump, flach, naiv und vorhersehbar. natürlich ein happy end und platz für eine Fortsetzung. im prinzip erzählt der film die geschichte amerikas, nur dass die indianer gewinnen.
die charaktere sind klischeemaskottchen: die harte aufopfernde soldatin, die selbst im anblick des todes noch nen coolen spruch auf der lippe hat, die zynische wissenschaftlerin, die wilde exotische traumfrau, der jähzornige, eifersüchtige häuptlingssohn, der verbohrte böse und intolerante offizier.... puh!
wer da eine ne großartige message gefunden zu haben glaubt, kann sich ja auch mal mit den wahnsinnig anspruchsvollen geschichten von benjamin blümchen befassen und dort den tieferen sinn suchen ;) erstaunlich tiefgründig! lol
EphiSC 2010/09/06 23:13:40
Antwort löschenIch fand den Film viel zu langatmig. Trotzdem muss man sagen, dass es ein Film war, der er in sich hatte, allein schon die 3D-Qualität war zum Dahinschmelzen.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenAls Technikdemo ist Avatar absolut beeindruckend, wenn auch in einigen Szenen ein wenig zu aufdringlich und selbstverliebt daherkommend, das schreit manchmal geradezu nach “Guckt mal, das können wir auch”. Auch wenn die Story platt bis ärgerlich ist, zieht einem die Bilderflut über die zweieinhalb Stunden Spielzeit kontinuierlich in den Bann.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenCamerons 3D-Technik verleiht dem Kino als suggestivem Erleben von Raum und Bewegung eine neue Qualität. Dieses bleibt jedoch in „Avatar“ nicht reiner Selbstzweck, sondern dient dem Filmemacher als kongeniales Medium einer ebenso zeitlos berührenden wie hochaktuellen Fabel, in der der alte Leib-Seele-Dualismus, übertragen auf die Körperpolitik des virtuellen Zeitalters, zur Debatte steht und politisch-ökologische Reizthemen um den menschlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen kritisch und eindringlich angegangen werden... Auf diesem Fundament formen sich die Spannungsbögen ähnlich elegant und imposant, wie sich die Felsbögen über dem heiligen Baum der Na’vi zum Naturmonument runden – zum wahrhaft großen Abenteuer-Epos einer neuen Kinoepoche.
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matteo 2010/01/18 12:16:39
Antwort löschenhahaha, geht's noch ein bisschen geschwollener?
Narrisch 2010/01/18 15:55:39
Antwort löschenSehr schön geschrieben, gut zusammegefasst.
alanger 2010/01/18 18:45:14
Antwort löschenmatteo, du bist und bleibst ein charmebolzen. demnächst bitte wieder etwas prolliger. das war ja schon fast geschwollen was du da ablässt.
Narrisch 2010/01/18 19:56:20
Antwort löschenVerzweifelte Rückzugsgefechte... -)
XRay71 2010/01/28 22:00:41
Antwort löschenSo sehe ich das auch Narrisch.
abalahamma 2010/02/23 19:51:31
Antwort löschenhoffentlich wird das keine neue Kinoepoche....mit so nem vorhersehbaren plot, dann grauts mir vor der Zukunft des Kinos ehrlich gesagt
synthax 2010/02/28 01:03:05
Antwort löschen@ abalahamma: Da brauchst du keine Angst haben, es wird auch in Zukunft genügend gute Filme abseits des Mainstreams geben.
Das ist so wie mit der Musik.
Da gibt es auch Popstars, die die breite Masse toll findet, und dann gibt es da noch Musikrichtungen/-stiele, die hochwertiger und für Randgruppen bestimmt sind.
Du brauchst dich also nicht zu grämen.
;)
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Lutz Schrön 2010/02/28 18:24:57
Antwort löschengute musik gute story -super gemacht
bewertung 9.0
Jacen 42 2010/03/03 16:39:24
Antwort löschenIch hab mal ne Frage: Hier kann man doch seine Meinung reinschreiben, oder ? Und jeder kann seine Meinung so formulieren, wie er will, oder ?
Also, warum regt ihr euch dann so darüber auf, wie er seine Meinung geschrieben hat ? Wollt ihr, dass die Leute einfach nur schreiben: "Toller Film" oder "Scheiß Film" ? Denkt mal über das nach, was ihr schreibt, bevor ihr den Stil von jemand anderem kritisiert !
Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film
Kommentar löschenGenau dort, weltweit, muss und will „Avatar“ funktionieren und vereint darum neben ein paar interessanten Volten zu digitalen Medien vor allem jede Menge Kulturbrocken aus unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten. Jesus hat unter dem Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Das kommt dabei heraus, wenn ein Blockbuster von James Camaron das Gleichgewicht sucht und zum Glück nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner will.
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blutbyte 2010/02/10 06:49:18
Antwort löschenDie vollständige Kritik von Jan Distelmeyer ist die Beste, die ich bislang über Avatar gelesen habe. Er hat erkannt, was bei diesem Film eher unbewusst in die Zuschauerseele dringt. Der Inhalt nämlich, den zu analysieren die meisten Kritiker nicht fähig sind und ihn daher falsch als "einfach" und "banal" beschreiben, ist das komplexeste und ausufernste Ideen-Geflecht, das es seit Jahren im Kino zu sehen gab.
BigDi 2010/03/06 15:54:00
Antwort löschenWow. Jetzt freue ich mich einen Ticken mehr auf den Film (dem ich ohnehin trotz der vielen Verrisse eine faire Chance geben möchte).
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LoveFilms22NRW 2010/05/13 23:17:47
Antwort löschenich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.
Von Sabrina 22 aus RS - NRW
millimouse 2010/06/06 21:30:48
Antwort löschen@Jan Diestelmeyer: Das ist die genialste, aufschlussreichste, positivste Negativ-Kritik zu „Avatar“. Chapeau!
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIn dem sensationellen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt Oscar-Presiträger James Cameron ("Titanic", "Aliens - Die Rückkehr", "Der Terminator") uns mit in eine neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 12 Jahre nach seinem "Titanic"-Erfolg zeigt Cameron das er es nicht verlernt hat sein Publikum komplett in eine Geschichte einzusaugen und zu fesseln. Die 166 Minuten Länge des Films verfliegen ungemerkt, so fasziniert ...
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Bastian Köhler 2011/07/02 13:12:55
Antwort löschenja die 166 Minunten des Films verfliegen wirklich ungemerkt ... weil man einschläft!
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIm Grunde ist 'Avatar' ein biologistisches Indianermärchen aus kolonialer, militaristischer Perspektive. Aber Wow.
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Neroghost 2010/01/05 22:06:48
Antwort löschenPocahontas im Weltall! ;)
the best 2010/01/09 15:39:08
Antwort löschennoch nicht gesehen
nimalee 2010/01/12 21:19:48
Antwort löschengenau das hab ich auch gedacht, als ich den Film gesehn hab
doubleday 2010/01/14 14:53:48
Antwort löschenJa - allerdings eher im Afrika-Look. Fand ich nur mässig originell. Hätte es gut gefunden, wenn der Film wenigstens eine nicht komplett vorhersagbare Wendung gehabt hätte.
max15 2010/01/15 19:44:02
Antwort löschenJa-außerdem muss die außerirdische Lebensform auch Menschenähnlich sein.
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Torkil 2010/01/17 03:20:21
Antwort löschenAber man kann jeden Film auch Kaputt kritisieren.
Titanic war auch nur ein Remake !!!
Und jeder wusste das der Kahn absäuft.
Neroghost 2010/01/17 16:46:01
Antwort löschenAlso nich das mich hier jemand falsch versteht. Ich mag den Film und werd ihn mir auch auf Bluray nach Haus holen. Ich wollte nur die Story zusammenfassen ;) .
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Avatar» ist ein visuell eindrucksvolles Erlebnis, das auf der Handlungsebene die im Film enthaltene Botschaft des schonenden Umgangs mit den Ressourcen umsetzt.
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Gentleman Jack 2010/08/28 09:46:03
Antwort löschenHaha ^^ nett umschrieben ;)
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenEiner der teuersten Filme aller Zeiten, mit ganz neuen Technologien und bahnbrechenden Spezialeffekten, von einem mehr als renommierten Action- und Sci-Fi-Regisseur – mit anderen Worten: Popcornkino in allerbester Form. Mehr muss (und kann) „Avatar“ eigentlich auch gar nicht sein, um zu überzeugen. [...]
Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
Nahtigall 2009/12/28 16:35:49
Antwort löschenDanke, endlich mal eine ausgewogene sachliche Kritik.
BELATRIX 2009/12/30 22:42:58
Antwort löschenDer Film gefält mir.Er ist spannend.Er hat Motivazion und Liebe aber auch Action.Es hat von allemund das find ich gut.
HauntedSaint 2010/01/02 22:27:05
Antwort löschen"Das Manko an „Avatar“ ist das unausgewogene Verhältnis von Form und Inhalt."
Perfekt auf den Punkt gebracht.
Dron 2010/01/03 01:17:32
Antwort löschenAlso warum wird eine solche Chance nicht einmal mutig genutzt und mit einem technisch bahnbrechenden und sehr bildgewaltigen Film auch gleich einen guten Inhalt zu transportieren? Und zwar bevor der Neu Effekt wieder verbraucht ist?. Mit so einer Technik hätte man doch auch dem dumpesten Zuschauer für einen intelligenten Inhalt begeistern können. Die Geschichte ist nach dem altem alten David Goliath Muster gestrickt. Um konsequent zu sein, dürfte es kein happy end geben, so wie es bei den Indianer, den Schwarzen, den Juden und den Aborigines und vielen andern Minderheiten in der Geschichte der Fall war. Man hätte die Schönheit der Avatar Welt zerstört lassen sollen, damit es so richtig weh tut. In der realisierten Version geht man raus und freut sich, dass die "Indianer" zurückschlagen und gewinnen konnten, und denkt die Welt ist wieder in Ordnung. Ab zum nächsten Mc Donald. Schade
HauntedSaint 2010/01/03 04:03:58
Antwort löschenIst halt das ewige Happy-End-egal-wie-schlecht-die-Lage-ist Klischee, kennste doch sicher ;)
kristallrainer 2010/01/03 04:46:36
Antwort löschen@ Dron : Genau das wird in Episode 2 und 3 passieren ;)
BuBack 2010/01/06 13:55:25
Antwort löschen@Dron: sehr schön gesagt... wirklich on point.
Chev Chelios 2010/01/08 15:22:59
Antwort löschenHier ist es mal wieder wie mit allen großen Special-Efects Spektakeln. Viel gibts zu sehen aber der Film an sich is nichts. Avatar hat zuviel von einem Liebesfilm oder einer Romanze.
und Sam Worthington überzeugt nicht. Als "Actiondarsteller" ihm Rollstuhl es gibt ja viel neues und echt verrücktes (Crank), aber Avatar geht zu weit.
Die Effecte waren ziehmlich gut, aber ansonsten überzeugt der Film MICH nicht. So wie der Film angekündigt wurde....NEIN.
Eigentlich bin ich ein Fan von Cameron aber das hier ist eindeutig der schlechtste Film vo ihm. Obwohl die Terminator reihe echt, echt super war.
Die Schauspieler waren auch nichts weltbewegendes.
Ausser die Filmmusik, aber die hat auch ein Meister (Howard Shore) gemacht.
Meiner Meinung nach schlechter als 2012 und The Day After Tomorrow.
5,0
HauntedSaint 2010/01/08 16:52:08
Antwort löschenSchlechter als The Day After Tomorrow?!
Jetzt übertreibst du aber, bei The Day After Tomorrow bin ich ja fast eingeschlafen da hat Avatar doch noch einiges mehr zu bieten.
Ischtar 2010/01/10 12:46:46
Antwort löschen^^also ich fand das eigentlich genau andersrum.. also nicht dass ich mir mehr Liebesszenen gewünscht hätte aber ich fand irgendwann überwogen die Schlachtszenen und das war laaaangweilig.. Bis dahin war s aber sehr spannend wie der junge Mann die Kultur lernt..
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phoenix409 2010/01/13 12:01:40
Antwort löschen@Chev Chelios: Howard Shore? Du meinst wohl eher James Horner. Und dabei war der Score von "Avatar" für mich einer der größten Schwachpunkte.
Ansonsten ein 100%-Dito für Flibbo und Dron.
Schlegel 2010/01/14 00:06:23
Antwort löschenStimmt, die Musik ist teilweise wirklich daneben. Dabei hätte Avatar alle Voraussetzungen für einen wirklich großen Score gehabt.
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenDie dünne, etwas kitschige, schnulzige und esoterisch angehauchte Story ist schnell vergessen, aber die Bilder nicht. Magie hat Cameron auf die Leinwand gezaubert, er zeigt uns eine andere Bild-Welt. Zwar ist das nicht revolutionär, wie der Filmemacher ständig behauptet, aber durchaus sehenswert.
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Murdock09 2009/12/31 05:14:05
Antwort löschenDas soll KEIN Angriff werden, wer aber sowas über die Story sagt
- hat entweder kein aktuelles politisches Verständniss,
- noch nie einen Wald gesehen der gerodet wird
- ist in der Stadt aufgewachsen
- oder hat sein Bauchgefühl schon abgestoßen
Sorry, die Geschichte ist die beste an dem ganzen Film.
Hoffe wir schaffen es noch, aber mit so einer Einstellung müssen
wie die Ureinwohner Venezuelas weiter vertreiben um Palmöl für
Autos anzubauen...
Eneb 2009/12/31 12:55:30
Antwort löschenDie Inhalte und Botschaften der Geschichte ändern nichts daran, dass sie simpel ist. Wenn USAler sich so etwas nicht selbst denken können und diesen Film dazu brauchen, haben DIE ihre grundlegenden Fähigkeit verloren über die Welt in der sie leben nachzudenken.
Mal abgesehen davon kann ich die vollständige Kritik nicht auf der verlinkten Seite finden, selbst mit strg+f nicht. Bitte nachbessern Frau Walk.
Murdock09 2009/12/31 13:04:21
Antwort löschenNaja, das stimmt schon was Du schreibst, aber wir sind da nicht viel besser.
Deutschland ist das 2.Land in der RangListe, was am meisten Goldreserven hat. Über 3800(!) Tonnen Gold lagern irgendwo im Keller unterm Regierungsgebäude!!! Das kann man sich eigentlich garnicht mehr vorstellen der ganze Wahnsinn hier.
Und auf Regenwald.org kann man sich durchlesen wie extrem schädlich und zerstörend sich Goldabbau auf die Umwelt ausübt. Das denkt man garnicht, aber da ist nichts mehr mit Sieb auswaschen, das Zeug wird durch wegätzung des anderen Gesteins gewonnen, ein totaler Wahnsinn.
Was da im Regenwald zerstört wird, das ist unvorstellbar. Tausende (!)Tonnen Gestein müssen bewegt werden um ein paar Gramm zu gewinnen!
Wir sind da also im Denken auch noch nicht viel weiter (die meisten zumindest unter uns hier)...
Eneb 2009/12/31 13:12:41
Antwort löschenJa, das Bewusstsein scheint zu fehlen. Es ist aber auch schwer zu begreifen, dass die neuen Mobiltelefone mit Kinderarbeit und Bürgerkriegszuständen in Afrika gewonnen werden, also der Bestandteil Coltan.
Aber ich hab auch sehr gern meinen Rechner hier stehen und besitze eine Wii, die, wie ich später herausgefunden habe, eine der umweltschädlichsten Konsolen ist.
Und zum Goldabbau fällt mir eine Radiosendung ein die über ein Dorf berichtete, in Italien oder Spanien, das wohl in absehbarer Zeit nicht mehr sein wird als ein von Chemikalien durchtränkter Haufen umgegrabener Erde.
Schlegel 2010/01/05 03:06:14
Antwort löschenEin nicht ganz unwesentlicher Wahnsinn liegt in der Fähigkeit, mit nur drei Sätzen eine Brücke von "Avatar" zu den Goldreserven der Bundesregierung zu schlagen.
Murdock09 2010/01/05 18:35:56
Antwort löschenEin viel größerer Wahnsinn liegt darin, wer diese Brücken nicht sieht, nicht erkennt oder - noch viel schlimmer - nicht sehen will!!
Murdock09 2010/01/05 18:37:48
Antwort löschenEin viel größerer Wahnsinn liegt darin, wer diese Brücken nicht sieht, nicht erkennt oder - noch viel schlimmer - nicht sehen will!!
Schlegel 2010/01/05 23:39:03
Antwort löschenDoppelt hält besser oder was?
Murdock09 2010/01/06 15:14:49
Antwort löschen..nachdenken würde es auch schon tun.. ;)
Murdock09 2010/01/06 15:15:33
Antwort löschenah das meinen Sie
hm hm, das lag wohl eher am Boardsystem ;)
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JimiHendrix 2010/01/09 03:45:37
Antwort löschendas is immer noch n filmforum hier und kein ort indem man sich mal kurz anmeldet keinen einzigen film bewertet und hier den großen erlöser raushängen lässt..ja ich weiß wir wollen es einfach nicht verstehen...die welt wird 2012 eh untergehen noch nicht den neusten roland emmerich gesehen?^^
Murdock09 2010/01/09 10:15:00
Antwort löschenSo, Film wurde bewertet ;)
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Ein Film über die Liebe, die Verbundenheit zur Natur und darüber, dass das Gute immer siegt: Avatar will vieles sein, ist aber im Grunde nur ein Vehikel für die Möglichkeiten der Computeranimation. Das ist zwar einerseits schade, denn eine Kombination mit einem guten Drehbuch hätte einen wirklich spektakulären Film entstehen lassen, andererseits ist der Film trotz allem ein Erlebnis – im Kino, in 3D.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenDer liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.
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Alle Kritiken (39)
Kommentare (882) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora
Kommentar schreibenHectorBarbossa 2012/01/31 16:24:30
Kommentar löschenMein absoluter Lieblingsfilm, Die Story, figuren, Fahrzeuge und Tiere einfach Atemberaubend
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Belfegor 2012/01/25 22:40:58
Kommentar löschenIch interessiere mich sehr für das Thema Film.
Aber ich interessiere mich kaum für das Thema Kino.
Avatar - Der ultimative Kino- Großangriff auf unsere Sinne, kommt aus der Tiefe des Raums und vermag das Gehirn ausgiebig zu beschäftigen ohne den Verstand ernsthaft zu fordern.
Visuell innovativ ist er also allemal und wer ihn inhaltlich nicht so unfreiwillig komisch fand wie ich, den hat der Film vielleicht sogar begeistert und dem sei dies gegönnt.Und wer wie ich nicht Fantasy-fähig ist, sollte hier nicht rummaulen, so erstrebenswert ist diese Eigenschaft nämlich nicht unbedingt.
Nie werden wir erfahren ob Avatar ohne ein so aufwändiges Marketing als Teil des Gesamtpakets auch der erfolgreichste Film aller Zeiten geworden wäre.....Zweifel sind aber berechtigt.
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Marti DiBergi 2012/02/01 23:57:08
Antwort löschenFilm=Kino
Kino=/=Hollywood
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Belfegor 2012/02/02 07:00:11
Antwort löschenFilm=Kino?Wann lebst D u denn ?
Marti DiBergi 2012/02/02 10:13:45
Antwort löschenIn einer Welt in der Filme fürs Kino gemacht werden und Fernseher und Laptop nur zweite Wahl sind. Filme werden nicht für 35 Zoll Heimkino gemacht, sondern für den großen Saal.
A.V. 2012/01/24 12:56:53
Kommentar löschenPocahontas in Space =cool!
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ShaQ87 2012/01/23 02:51:04
Kommentar löschenSuper Film, super Effekte, von Anfang bis Ende einfach nur klasse, und ich bereue es ihn nicht im Kino gesehen zu haben.
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Peppi_Pepp 2012/01/25 19:01:47
Antwort löschenSchon 6 mal gesehen und immer wieder ein Erlebnis.
Auch nach 3 Jahren hat es noch kein einziger Film geschafft, da nur ansatzweise technisch anzuschließen. Sound und Grafik sind immer noch das Maß aller Dinge.
Das ist so ein Quantensprung in der Kinogeschichte, wie es ihn noch nie gegeben hat. Vielleicht als der erste Farbfilm 1936 zu sehen war.
ShaQ87 2012/01/25 19:18:08
Antwort löschenAber sowas von :-D
Harrigan 2012/01/19 06:04:59
Kommentar löschen08/15 Hollywood High-budget CGI Scheiße.
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Sandsturm 2012/01/22 18:36:34
Antwort löschenGeschieht dir recht, den ganzen Film ertragen zu müssen. =)
sachsenkrieger 2012/01/24 21:58:47
Antwort löschenGenau so´n CGI-Dreck wie Sin City, nicht wahr?
WaaayneTrain 2012/01/18 13:03:44
Kommentar löschenMir geht es total auf den Sack wie immer über diesen Film rumgemault wird. Die Story ist scheisse, die Schauspieler sind schlecht, der Film lebt nur von 3D bääh bääh bääh.
Ich habe auf jeden Fall selten eine solch innovative Verbindung der Genres Sci-Fi und Fantasy gesehen. Auch die Story ist, ich würde auch nicht gerade komplex sagen, doch sie ist vorhanden und sie ist gut. Der Hauptdarsteller gerät mit sich selbst in Konflikt und muss sich für eine Seite entscheiden. Dabei wird er aber von der Liebe nach Pandora gezogen. Zudem habe ich selten eine solche Welt betrachten dürfen, selten solch epische Schlachten mit Fabelwesen erleben dürfen. Ich mag den Film sehr, davon kann mich niemand abhalten.
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ReddyHH 2012/01/17 19:32:34
Kommentar löschenKann mich nur anschliessen , habe eigentlich kein Interesse an Avatar gehabt . Nun habe ich den Film gesehen und muss sagen es hat sich gelohnt.Cool gemacht , aber wäre jetzt nicht ins Kino deswegen gegangen...nicht so ganz meine Thematik...aber tolle effekte !!
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Jucham 2012/01/17 19:41:22
Antwort löschengeh ins bett ...
ProjectChaos 2012/01/17 21:17:10
Antwort löschenGerade wegen den Effekten lohnt sich doch der Besuch ins Kino.
Ich fand Avatar schrecklich, hab den Kinogang trotzdem nicht bereut, weil ich die 3D-Regie beeindruckend fand.
Janus_Kopf 2012/01/16 20:41:20
Kommentar löschenAvatar - Pocahontas in blau?
Ohne Widerworte, der Film ist auf visuelleer Ebene grandios und überzeugt auf der Kinoleinwand - doch er überzeugt nur dort.
Ich sah den Film vor geraumer Zeit ein zweites Mal im trauten Heim und musste leider feststellen, dass nichts von der euphorischen, überwältigenden Kinoatmosphäre übrig geblieben ist, wohl auch deshalb, da sich dieser Film über seine revolutionäre 3D Technik profiliert.
Ferner habe ich mich im zweiten Anlauf stärker auf die Storyline fokussiert und musste ernüchternd feststellen, dass auch hier keine bombastischen Situationen zustande gebracht wurden, da es mich doch sehr an Pocahontas erinnerte.
Was dieser Streifen jedoch excellent darstellt sind die spektakulären Effekte in Kombination mit 3D Technik, eine beeindruckende Kameraführung und eine simple, jedoch ernstzunehmenden Öko-und Umweltmessage.
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WhiteTiger 2012/01/15 22:37:57
Kommentar löschenAlso ich hab den Film in 2 und 3D gesehen.
Und meiner Meinung ist das ein absoluter hammer Film eagl ob 3D oder 2D.
Das ändert ja nix an der Story.
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Weltenkind 2012/01/15 22:49:55
Antwort löschenStimmt, die bleibt scheiße.
WhiteTiger 2012/01/19 20:35:57
Antwort löschenlol du hast echt keine Ahnung^^
Weltenkind 2012/01/19 21:49:35
Antwort löschenlol, denke doch.
WhiteTiger 2012/01/19 22:00:47
Antwort löschenIch wed mich mit dir nicht streiten, weil auf so ein Nevau lass ich mich nicht herab.
Weltenkind 2012/01/19 22:08:22
Antwort löschenNiemand ist auf Streit aus, sowas nennt sich eine Diskussion. Foren und Communitys sollen bekanntlich dafür erschaffen worden sein.
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WhiteTiger 2012/01/19 22:24:37
Antwort löschenWie dem auch sei, für mich ist die Diskusion beendet, weil sie für zu nichts. Ausserdem hab ich meinen Standpunkt klar gemacht, was den Film betrifft.
Also für meinen Teil, gibt´s da nichts zu diskutieren und Punkt
HorrorClown 2012/02/03 02:24:55
Antwort löschenkann da jemd mit kritik nicht ganz so gut umgehen? ;) =D
Starkiller84 2012/01/15 21:19:02
Kommentar löschenwat für scheiss. die schlümpfe im urwald tzzzz.
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Beeblebrox 2012/01/14 20:44:09
Kommentar löschenAvatar – the commercial cut
Als ob der alternative Anfang trotz schöner Optik und dem Ansatz von einer düstereren Atmosphäre, auch nur ansatzweise in der Lage wäre Big Cs Machwerk auf eine vergleichbare Ebene wie „Blade Runner“ zu hieven. Alles was man mehr erfährt, lässt sich auf die gleiche Öko-Botschaft runter reduzieren, die auch schon die Kinoversion unendlich wertvoll gemacht hat.
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JayBe 2012/01/14 11:12:18
Kommentar löschenDer Film ist einfach spitze. Und damit meine ich nicht von den Effekten her (klar, die sind auch spitze), sondern die Story die uns etwas sagen will. Der Film hat einfach gezeigt, wie grausam die Menschen sein können, aber das es auch einige wenige gibt, die nicht so denken. Klar gab es sowas ähnliches schonmal... Aber wann gibt es schonmal was ganz neues?
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Das_Schema 2012/01/12 17:22:53
Kommentar löschenIch hab mich lange geweigert Avatar zu sehen, weil mich der riesige Hype um den Film abgeschreckt hat. Erst vor ein paar Tagen hab ich mir ihn angeschaut. Und es hat sich wirklich gelohnt!
Dass der Film visuell überzeugen kann, ist unumstritten. Ich finde, dass auch die Schauspieler glaubhaft rübergekommen sind. Auch der Score ist genial! Er hat die Handlung grandios unterlegt.
Achtung Spoiler!
Die Handlung ist zwar banal, aber sie spricht eine unangenehme Warheit aus, dass die westliche Gesellschaft ihre Rohstoffe und ihren Wohlstand nur durch die Unterdrückung anderer Völker erreicht hat. Jeder von uns unterstützt eine solche Politik in dem er z.B. nach immer günstigeren Produkten schreit (dafür werden dann Billiglöhne gezahlt und die Umwelt zerstört, also die Lebensgrundlage anderer Menschen zerstört).
Außerdem finde ich das Ende gelungen, denn es zeigt uns, dass die Natur stärker ist als der Mensch.
Spoiler Ende!
Fazit: Der Film hat die 10 Punkte ganz klar verdient und das nicht nur wegen der beeindruckenden Grafik, sondern insbesondere auch wegen der Story! Einer der besten Filme überhaupt, wenn nicht DER beste!!!
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MarcelN44 2012/01/11 17:10:45
Kommentar löschenAuch in der erweiterten Fassung (knapp 10 Minuten länger) kommt "Avatar" noch immer einem visuellen Orgasmus gleich. Doch die Faszination für die Geschichte hat deutlich nachgelassen, weshalb die Spieldauer des Films von weit über zweieinhalb Stunden einige Längen bietet.
(nur noch) 7/10
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InfiniteJest 2012/01/07 00:52:09
Kommentar löschenWenn ich ins Kino gehe, dann muss der Film dafür seine Vorteile mitbringen. Da kommt die 3D Technik sehr gelegen. Emotionale Tiefe geniese ich dagegen lieber zuhause, da hör ich kein Popcorn-Geraschel und kein Becher-Geschlürfe. Nach dieser (meiner) Logik ist Avatar ein durchaus lohnendes Kinoerlebnis, garantiert aber am Ende kein Fasziniert-über-den-Film-Nachgrübeln.
Und obwohl Menschen, speziell Militärs, oder noch spezieller vielleicht Amerikaner doch ehr schlecht dabei wegkommen, ist es am Ende immer der Mensch, der Marine, der Amerikaner, welcher der großartige Held ist und die Ureinwohner retten muss, weil sie das alleine nicht schaffen. Soviel zur angeblichen Kritik im Film Avatar, mE nicht mehr als ein bisschen Tarnung.
Mfg Jest
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BNTeam 2012/01/03 19:19:52
Kommentar löschenDie Effekte sind der Hammer aber die Geschichte ist sehr unkreativ. Macht man aus den Navi Indianer und verdreht die Zeituhr ein wenig hat man einen tollen Western Film wie sie es schon seit ewigen Jahren gibt.
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gamerN7 2012/01/02 17:07:48
Kommentar löschenAlso, AVATAR ist ein hammer Film mit einer relativ guten Story und epischen und gigantischen Effekten! Eine echte Empfehlung!! Aber der ALLERbeste Film ist er meinermeinung nach nicht ganz. Trotzdem toll
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blockbusterandmore 2012/01/01 20:43:57
Kommentar löschenGrace Augustine: "Der Reichtum dieser Welt liegt nicht in der Erde, er umgibt uns überall. Die Na´vi wissen das und sie kämpfen um ihn zu verteidigen. Wenn sie diese Welt mit ihnen teilen wollen, müssen Sie sie verstehen."
Es ist schon ein Kreuz mit "Avatar", dem zur Zeit immer noch teuersten Blockbuster, der je über die Leinwände flimmerte und der erste Film von James Cameron nach zehn Jahren Leinwandabstinenz ist.Von den einen spöttisch als "Die Schlümpfe im Science Fiction Genre" verrissen, also kritischer Überhärte entsprungen, von der anderen Seite sklavisch verehrt, was man teilweise nicht mal übel nehmen kann aufgrund bestimmter Ebenen des Filmes, und von den Filmemachern selber als totale Revolution propagiert, macht es "Avatar" dem Rezipienten (Betrachter) keineswegs leicht, eine endgültige Entscheidung zu fällen und zu der Seite der Liebhaber des Filmes oder Hassern des Filmes zu tendieren. Denn die Wahrheit liegt bekanntlich meistens in der Mitte, auch in diesem Falle. Denn Stärken und Schwächen bei "Avatar" halten sich die Waage. An der einen oder anderen Sichtweise lassen sich immer Argumente finden, die man quasi nicht von der Hand weisen kann.
James Cameron: "We have a script problem." Entscheidend ist, das Avatar im Verlaufe einfach zu plakativ (zu bemüht, konstruiert, zu demonstrativ, zu sehr gewollt) in der Weltanschauung und leidlich eindimensional auch in anderen Aspekten angelegt ist. Man vermisst wahrhaftige Komplexität ( größere Vielschichtigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen) Zur technischen Qualität von "Avatar" lässt sich erstmal folgendes Fazit ziehen: Zu Gute halten muss man "Avatar", dass James Cameron zumindest auf der technischen Seite ein nahezu perfektes Leinwanderlebnis hervorgebracht hat, es lässt sich festhalten, dass bis zu zwei Dritteln des Filmes zwar aus CGI-Aufnahmen (computer animierten Grafiken) bestehen, diese aber so perfektionistisch und Detail versessen ausgearbeitet wurden, dass diese kaum Anlass zur Kritik geben. Diese lassen sich auch kaum mit vorangegangen Filmen vergleichen, z.B. denen eines Peter Jackson, da diese sich gravierend von Gesehenem im "Herrn der Ringe" unterscheiden, noch lassen sie sich dem Animationsfilmsgenre zurechnen, denn hier wird auch keine Weiterentwicklung des Animationsfilmes betrieben, welches einfach ein Genre für sich ist, sondern eine konsequente Weiterwicklung des real bekannten (der Realität an sich) mittels eines neuen "Motion-Capture" Verfahren, was zum Erstaunen den Film trotz seiner simplen Handlung zumindest auf dieser Ebene nicht seelenlos und kalkuliert wirken lässt (die Story an sich tut es schon), da die entsprechenden Darsteller sich als überaus sympathisch verankern können und empathiefähig gegenüber dem Betrachter sind. Und aus diesem Grunde mögen viele Betrachter den Film: aufgrund der Charaktere, die im Film verkörpert werden, und es schaffen, trotz einer in sich zwar geschlossenen aber herzensgut naiven Handlung Emotionen auszulösen. Das eingesetzte "Motion-Capture" Verfahren in "Avatar" offenbart bei genauerer Betrachtung einen feinen Unterschied zu den eingesetzten Verfahren im Animationsfilmbereich.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass "Avatar" mit weitem Abstand der einzige Film ist, dem diese "Motion-Capture" Aufnahmen zu Gesicht stehen. Und diese Aufnahmen offenbaren einen Fotorealismus, der einfach unglaublich ist und auch sicher in den nächsten Jahren als Referenz gelten wird, auch dank des vorhandenen 3D-Effekts, der "Avatar" als einzigstem Film ein gewisses Feeling verleiht (aus dem man leider Gottes versucht in qualitativ niederen und für 3D Filme nicht passenden Genres Kapital zu schlagen). Einzig und allein in wenigen Phasen offenbart "Avatar" digitale Schwächen, in denen Aufnahmen wieder zu künstlich wirken und frappierend an Blockbuster Enttäuschungen wie "2012" oder "Skyline" erinnern, und die ein oder andere Kritikerstimme wieder lautlassen werden in Bezug auf die Anspielungen des Animationsgenres. Zum Glück hält sich dieser Makel in Grenzen.
Aber ein durch die Bank gelungenes, filmisches Erlebnis offenbart sich nicht dadurch, dass a) zum einen eine reine Effekte-Show dem Zuschauer dargeboten wirkt, als würde jemand sein übergroßes Ego und seine durchaus vorhandenen technischen Fertigkeiten bzw. technischen Qualitäten auf der Leinwand zur Schau stellen, sondern ein filmische Erlebnis wird b) durch eine fesselnde erzählte, verständliche Geschichte zelebriert und vorangetrieben, die die ein oder anderen unvorhergesehen Ereignisse auf den Betrachter einstürzen lässt. Und das passiert in "Avatar" leider viel zu selten, und ein paar unvermeidliche Klischees gesellen sich auch dazu, die aber auch wieder zum Glück die durch das Spiel der Darsteller wie Sigourney Weaver z.B (mit sehenswerter Coolness und verpönter Kippe) und weiterer Protagonisten überschaubar sind und übertüncht werden. Nochmals: zum Glück, denn so driftet der Film doch nicht auf die Ebenen oben angesprochener Blockbuster ab. Es bleibt festzuhalten, dass bei einem wahrhaft gigantischen Budget, das für "Avatar" zur Verfügung stand, diese Makel zu jeder Zeit hätten konsequent ausgemerzt werden müssen.
Und das ist nicht geschehen, den bleibenden Makel muss man James Cameron jederzeit ankreiden.
Zur erzählerischen Qualität widerum lässt sich folgendes kritisieren: Die Handlung gestaltet sich im Verlaufe des Filmes im Nachhinein als ungemein einfach, weil halt viele bekannte Versatzstücke und dramatische Aspekte, wie auch emotionale Elemente aus Werken wie "Last Samurai" und "Der mit dem Wolf tanzt" entnommen wurden und daher ihren Ursprung nicht leugnen können. Man kann nicht behaupten, dass diese zusammengereimt logische Löcher im Skript (Drehbuch) offenbaren oder dieses quasi als ganzes als nichts geschlossenes aufzeigen würden, aber dem Betrachter wird auf handlungstechnischer Ebene nichts Neues offenbart. Man wird quasi vor keine Herausforderung gestellt. Gewichtet man bisher alle positiven und negativen Aspekte, so bleibt ein Gefühl des leichten unbeschwerten Konsumierens mit vorhandenen Makeln, welches zum einen jeglichem Anspruch an der Unterhaltung entsagt und dadurch das ganze Erlebnis autark (zu selbstgenügsam und oberflächlich) wirken lässt. Das mag einer bestimmten Blockbuster konsumierenden Gruppe an Zuschauern nicht sauer aufstoßen, für die sich der Film als Genuss an Fast Food Konsumierung offenbart, es gibt aber auch weitere Zielgruppen mit Zuschauern im Blockbuster Bereich, für die filmischer Genuss etwas besonders ist und, um es mal überspitzt zu formulieren, dieser einem Fünf-Gänge-Menü gleichkommt, das man nach dem kosten nicht so schnell vergessen möchte. Und auf beider Gruppen Erwartungshaltung und der vollmündigen Ankündigungen der Filmemacher nach strömten alle Besucher in die Kinos, damit alle Ansprüche aller Zielgruppen zufriedengestellt werden sollten. Der Spalt, der sich beim Anschauen des Werkes wie zu seiner Zeit bei beispielsweise "Blade Runner" vollzogen hat, lässt auch hier wieder nachvollziehen. Für den Fast-Food-Betrachter genügt "Avatar", da der "durchschnittliche Blockbuster" sich neu definiert hat, und zwar in der Breite, aber nicht nach nicht oben, also nicht in der Gänze. Der Rest wird gewissermaßen die Nase rümpfen.
Fazit: Zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" lässt sich also folgendes Endergebnis feststellen: So sieht er also aus, der durchschnittliche Blockbuster von heute: technisch hervorragend, inhaltlich simpel und von Bedeutungsschwangerem deutlich entfernt, überraschungsarm, aber mit Schauspielern gespickt, die immer versuchen, ihr bestes zu geben.Letztendlich ist "Avatar" von einem Klassiker deutlicher entfernt, als die Macher es zugeben möchten, da man sich auf Grund des Drehbuchs auf narrativer (erzählerischer) Ebene selber ausbremst. Es bleibt halt "ein normaler" Blockbuster mit technisch einwandfreiem Brimborium übrig, der längst nicht jede negative Stimme verhallen lassen wird und dadurch wieder genügend Diskussionsstoff bietet, wie so oft bei schon anderen Blockblustern geschehen ist, die sich im Nachhinein als noch seelenloser erwiesen und auch so kalkuliert wurden. "Avatar" ist bleibt und also konsumierbar, geht jedoch nur auf Grund seines Einspielergebnisses in die Annalen ein und ist deswegen nicht mehr "leidlich" wegzudenken aus der Filmhistorie. Aufgrund seiner Erzählqualität gehört er längst nicht dorthin, es ist bis dahin noch ein weiter Weg. "Avatar" gerade noch so im akzeptablen Bereich angelegt... und verbleibt nach Gewichtung aller Vorzüge und Defizite im grauem Mittelmaß. Sollten die nächsten Filme nicht eine Besserung bzw. Steigerung bringen, wird das Kinoticket zumindest für mich nicht gelöst... Man kann das wichtigste nur noch mal betonen: Avatar ist und bleibt inhaltlich auch in Zukunft eine noch ungereifte Metapher bzw. Allegorie, welche sich mit kolonialistischer Kriegsführung beschäftigt. Sämtliche wichtigen historischen Ereignisse wie die Vernichtung der Indianer, der Vietnam- und der Irakkrieg werden einmal komplett durch den Wolf gedreht und im Fantasy / Science Fiction Genre klebrig süß, mit Zuckerschmalz versehen, präsentiert. Dabei wird ungeniert von großen Filmen wie "der mit dem Wolf tanzt" und "Last Samurai" geklaut. James Cameron war nie dreister. Avatar ist mit Abstand sein schwächstes Werk.
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FilmFreeza 2012/01/01 21:01:07
Antwort löschenLob für den Kommentar an sich :D .. nicht für dessen Inhalt ;)
blockbusterandmore 2012/01/01 22:02:11
Antwort löschen@FilmFreeza: gehst du mit meiner Meinung zum Storytelling / Qualität des Scripts in "Avatar" nicht konform? Oder wo liegt dein genaueres Problem???
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FilmFreeza 2012/01/02 16:14:03
Antwort löschen:D ich habe kein problem :D .. ich hab den film nur als lieblingsfilm, so hab ich das gemeint :) , kann deine Meinung aber absolut nachvollziehen.
blockbusterandmore 2012/01/02 23:34:51
Antwort löschen@FilmFreeza: Ok, dann bin ich ja beruhigt! ^^
falkmann 2011/12/31 00:32:49
Kommentar löscheninhalt naja, aber optik muss in 3D sehr sehr fett sein!
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Dopeter 2011/12/30 16:58:19
Kommentar löschenis sau der cooler film aber wenn ich an der stelle von avatar wäre, dann würde ich mal gucken was der neue film "matrix" gemacht hat. die haben da das mit den kapseln geklaut die idee und geben es nicht zu! nur bei denen ist das komisch gemacht ich habe aber dazu auch schon ein kommentar geschrieben also hoffen das da was passiert!
naja zum film selbst also er ist ganz gut so und immer voll geil wenn sie in die kapseln gehen und dann plötzlich so in andere menschen rein gehen? irgendwie so gedanken oder körper kontrolle aber das ist auch ein bisschen von yugioh geklaut glaub ich, da gabs auch sowas mit kontrolle aber egal! man ich hätte auch gerne so ein kapsel dann kann ich in jeden körper und dann so mit anderen reden und keiner weiß wo ich wirklich bin und dann kp ich würde einfach in ein baby rein und dann nach 10 jahren raus und keiner weiß das die ganze zeit ich das waar hahahahahahaha geile idee!!
aber naja was passiert dann mit dem baby? weil ich die ganze zeit drinnen war kann es dann überhaupt sprechen weil das baby selbst hat das ja sogeshen nicht selber gemacht bzw. konnte es sehn was ich gemacht habe? ansonsten wär da ein 10 jähriger mit gedanken eines babys ^^ naja wenigstens dann wieder bissl milch trinken aber gut was solls das ist ja nur so gedankengänge aber deswegen ist der film auch gut!
top kapsel, 8,0! weiter so avatar
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