Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar (2009), US
Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

6.9 Kritiker
86 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
33746 Bewertungen
921 Kommentare
Avatar - Aufbruch nach Pandora
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von James Cameron, mit Sam Worthington und Zoe Saldana

In dem epischen Fantasy-Abenteuer Avatar – Aufbruch nach Pandora nimmt uns Star-Regisseur James Cameron mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully (Sam Worthington) taucht der Zuschauer in eine fesselnde Story ein und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.

  • DVD
Erscheinungstag: 15.11.10
  • Avatar - Aufbruch nach Pandora - Bild 2160424
  • Avatar - Aufbruch nach Pandora - Bild 2160429

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Cast & Crew


Kritiken (39) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora

Ephigenia: Horrorblog.org

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3.0Schwach

Nur weil Sam Worthington in der furchtbar blassen und auch noch mächtig überheblich agierenden Hauptrolle nicht ganz ab-nervte, da der Avatar öfter zu sehen war, gibt es hier noch einen Bonuspunkt mehr.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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0.0Hassfilm

Bei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.

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lieber_tee

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Bei Star Wars war am ende nur noch das Spielzeug übrig...


Hisayasu S

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@Vincent: Na ja, Du hast Dir AVATAR auch erst schönschauen müssen.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.0Ganz gut

Cameron stopft die Welt der Ureinwohner Pandoras zwar mit so ziemlich allen Eso-Kitsch-Zeichen voll, die man sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen kann, aber magische Elemente im engeren Sinne finden sich nicht. Der Film beharrt mit Sigourney Weaver darauf, dass selbst noch ein doch sehr fragwürdiger "Ahnenbaum" nicht mystischer Hokuspokus ist, sondern Teil eines Ökosystems, das zwar anderen Gesetzen folgt als den irdisch-physikalischen, aber grundsätzlich doch erklärbar bleibt.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

12 Jahre.... Wenn ein Regisseur zum Ende des zweiten Jahrtausends eine zwölfjährige freiwillige Pause von der Unterhaltung einlegt, ist ihm entweder die Lust auf den Beruf vergangen und er hat sich zwischenzeitlich neu orientiert oder er heißt James Cameron. Der Kanadier hatte zuletzt den erfolgreichsten Film der Kinogeschichte inszeniert. Sein Untergangs-Epos „Titanic“ hat bis heute inklusive Einnahmen aus dem DVD-Verkauf über 2 Milliarden Dollar eingespielt. Der selbsternannte König der Welt und Schöpfer von Meilensteinen der Filmgeschichte wie „Abyss“ (1989) oder „Terminator 2“ (1991) ist aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen oder hat sich auf seinen verdienten Lorbeeren ausgeruht. Cameron hat „die größte Herausforderung angenommen“, so ließ er unlängst verkünden, der er sich je stellen musste. Große Worte, mit denen er die ohnehin große Erwartungshaltung bei seinen Fans noch steigern dürfte.

Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ erfüllte…

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skella_dg

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Aber auch diese Message wird durch das Happy End zerstört. Wenn man es genau nimmt und das Ende miteinbezieht würde die Message dann so lauten: Zerstört nur alle ruhig unseren Planeten, die Natur wird es schon wieder richten...tolle Botschaft :P ( Ich weiß schon... so genau darf man es nicht nehmen aber im Ernst warum lassen sie dieses Ende nicht einfach weg....


Das_Schema

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Hä?
Isch die Botschaft nicht, dass sich die Natur wehrt? oO
Ich habe das Ende wenigstens so gedeutet, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo die Natur gegen die Zerstörer vorgeht...
=> ist für mich eine Warnung!


Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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9.0Herausragend

Hier ist er nun also, der Film des Jahres. Der erste James Cameron Film seit Titanic also seit 12 langen Jahren, wobei das entgültige Drehbuch zu Avatar angeblich bereits 1996 fertiggestellt wurde.

Eigentlich kann ich hier nicht wirklich eine Kritik verfassen weil ich von den Eindrücken noch so überwältigt bin. Zum letzen Mal habe ich mich nach Betrachten eines Filmes ähnlich gefühlt, als der damals bahnbrechende erste "Herr der Ringe" Streifen vor meinen Augen über die Leinwand geflimmert ist. Was Cameron hier auf die Beine gestellt hat ist einfach nur WOW, der Wahnsinn. Wer diesen Film nicht beeindruckend findet, der hat wohl null Interesse an Science Fiction, Fantasy oder modernen Filmtechniken bzw. Tricks.

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SiameseMax: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

"Avatar" ist unterhaltsam, innovativ und tricktechnisch perfekt. Aber die kitschig blau-lila glänzende Zauberwelt Pandoras kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich dahinter eine vorhersehbare und nicht minder kitschige (Love-)Story verbirgt, verbunden mit einer banalen Öko-Botschaft wie man sie schon zur Genüge aus Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" kennt. Zudem gibts noch jede Menge Stereotypen wie zB den Helden vom Typ "Harte Schale, weicher Kern", der sein wahres Ich entdeckt und die Seiten wechselt, den sprüchekloppenden Macho-Militär-Bösewicht ("Räuchert sie aus!"), die supercoole Amazone im Unterhemd usw.. Sicher kann einem das alles bei den beeindruckenden Bildern wurscht sein, "Avatar" hätte aber durchaus ein spiritueller Film werden können. Die Welt und die Bräuche der Na'Vi sind durchaus interessant, aber leider im Gegensatz zu den Bildern zu eindimensional dargestellt, um dem Spiritualitätsanspruch, falls dieser überhaupt bei irgendwem vorhanden gewesen sein sollte, gerecht werden zu können. Stattdessen wird im letzten Drittel des Films ordentlich geballert. Ist ja nicht verkehrt, aber eben auch nichts wirklich Neues.
Ich glaube, dass "Avatar" in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie Camerons "Titanic" ereilen wird: Erst von allen geliebt, alle Rekorde brechend und mit Preisen überhäuft, dann, wenn der Hype mal abgeebt ist, von den meisten gehasst und als "Kitsch" verschrien. Wär nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Filmen. Bis dahin wird Cameron aber noch ordentlich Kohle scheffeln. Bin mal gespannt, ob ich Recht hab.;)

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The_Comedian

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Bestimmt!


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

Backen mit James Cameron -
- Zunächst einmal die Grundidee von „Pocahontas“ als Basis nehmen,
- danach die Aragon-Lovestory aus „Lord Of The Rings“ klauen,
- ein bisschen greenpeace´sches Gutmenschentum zufügen und „Braveheart“-Pathos beimischen.
- Danach 15 Jahre vor sich hin gammeln – pardon – gären lassen, bis alles eine leicht unnatürliche Blaufärbung angenommen hat und zu schimmern beginnt.
- Hiernach leicht mit „Ewok“-Ästhetik und „Transformers“-Bombast bestäuben. Fertig!
- Serviervorschlag: Hervorragend als Beilage eignet sich übrigens Blätterwerk und Früchte aus Willy Wonkas „Schokoladenfabrik“.

So oder so ähnlich könnte Cameron´s Erfolgsrezept für die Schlümpfe 2.0 ausgesehen haben. Denn tatsächlich ist „Avatar“ nicht mehr als ein beliebiges Misch-Masch aus der Anti-Kolonial-Küche Hollywoods. Sicher, die Optik ist ganz nett, aber keinesfalls mehr, was vor allem daran liegt, dass „Avatar“ trotzdem einfach nur die Weiterentwicklung der sonst üblichen Computergrafik im Stile eines Pixar ist – wirkliche Innovation wie zum Beispiel in „Sin City“ sucht man vergebens.
All das wäre halb so wild, wenn es irgendwas oder irgendwen gäbe, der meine Sympathie verdient hätte, oder wenigstens mein Interesse auf sich zieht – aber Fehlanzeige. Sämtliche Personen sind einzig und allein darauf beschränkt durchweg gut (Na´vi + Natur + die todesmutige Helden-Staffage) oder böse (alle anderen) zu sein, was darin gipfelt, dass gegenüber General Bösewicht sogar Darth Vader als ambivalenter Charakter erscheint. Bleibt noch die herzensgute Natur, die sich durch ihre Selbstverteidigungskräfte wehrt – gähn.
Anschauen muss man sich das ganze folglich nicht, zumal wirklich gut ist er eh nur für Leute, die auch „Transformers“ für gelungenes Blockbusterkino und „Die fabelhafte Welt der Amelie“ für intellektuelles Autorenkino halten.

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Scoutsoul

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gut - das ist dann wohl Geschmack. Manche brauchen eben eine komplexe, unvorhersehbare Story. Ich für meinen Teil gebe mehr Augenmerk auf die Atmosphäre ;)


nilswachter

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Wenn an sich einfach unterhalten will, ist Avatar eine gute wahl, vorausgesetzt man verzeiht ihm den grauenhaften Ethnokitsch, die von a bis z vorhersehbare Story und die klar nach gut und böse gestrickten Charaktere. Langweilig ist er deshalb nicht und die Optik ist schlicht atemberaubend. Dieser Film tut niemandem weh und widerspiegelt eigentlich nichts anderes als den Zeitgeist. In diesem Sinn ist er natürlich enorm massentauglich und hat für alle was drin. Dümmer ist man nach diesem Streifen auf alle Fälle nicht, aber auch nicht gescheiter. Er ist das Äquivalent zu Titanic. Bekanntes neu angerichtet und mit Bombast für die Masse inszeniert. Nicht mehr und nicht weniger.


beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.

Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

Anmerkung: Sorry, dies ist kein Kommentar zu "Avatar" im eigentlichen Sinne, sondern einfach nur eine Stellungnahme zu dem, was ich heute so an Reaktionen hinsichtlich des Oscar-Gewinns von "The Hurt Locker" auf diversen Seiten mitbekommen habe. Vor gewissen Verallgemeinerungen und Überspitzungen ist dieser Text nicht geschützt, soll aber weder provozierend noch in anderer Weise unwohlwollend gemeint sein
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Tom Hanks hatte kaum das "The..." ausgesprochen, da stürmten die "Avatar"-Fans die Foren und News-Sektionen der Filmseiten. Was denn so ein Schund als Oscar-Gewinner solle, gegenüber dem revolutionären Werk des James Cameron, das das Kino für immer verändert hatte und nun hier nicht seine verdiente Würdigung fand. Freilich musste Kathryn Bigelows Irakkriegs-Drama nicht erst zum Gewinner des Abends gekürt werden, um den Missmut der Gegenseite auf…

Kritik im Original 54 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

ChristiansFoyer

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Gesunde Einstellung ;)


Ezra

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Ich finde 15 Millionen Dollar ist keine "kleine" Indieproduktion.


Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

[...] Kurz gefasst hört sich der Film nämlich überhaupt nicht gut an: Die Story ist banal und obsolet, vorhersehbar und plump. Die Dialoge sind unausgereift und in keinster Weise originell. Die Musik ist – bis auf 10 wirklich wahnsinnige Sekunden! – einfalls- und ernergielos, deplatziert und langweilig. Die Charaktere sind Klischées und können nur in Maßen Emotionen entwickeln, auf der Leinwand und in dem Zuschauer. Leona Lewis Themesong ist beknackt und nerviger als Celine Dions My Heart Will Go On.
Was man dem Film wirklich anrechnen kann, aber auch nur das: Die Optik. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

Einfrosch

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Stimme ebenfalls zu, fand die handlung sehr schwach: wie schon gesagt sehr plump, flach, naiv und vorhersehbar. natürlich ein happy end und platz für eine Fortsetzung. im prinzip erzählt der film die geschichte amerikas, nur dass die indianer gewinnen.
die charaktere sind klischeemaskottchen: die harte aufopfernde soldatin, die selbst im anblick des todes noch nen coolen spruch auf der lippe hat, die zynische wissenschaftlerin, die wilde exotische traumfrau, der jähzornige, eifersüchtige häuptlingssohn, der verbohrte böse und intolerante offizier.... puh!
wer da eine ne großartige message gefunden zu haben glaubt, kann sich ja auch mal mit den wahnsinnig anspruchsvollen geschichten von benjamin blümchen befassen und dort den tieferen sinn suchen ;) erstaunlich tiefgründig! lol


EphiSC

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Ich fand den Film viel zu langatmig. Trotzdem muss man sagen, dass es ein Film war, der er in sich hatte, allein schon die 3D-Qualität war zum Dahinschmelzen.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Als Technikdemo ist Avatar absolut beeindruckend, wenn auch in einigen Szenen ein wenig zu aufdringlich und selbstverliebt daherkommend, das schreit manchmal geradezu nach “Guckt mal, das können wir auch”. Auch wenn die Story platt bis ärgerlich ist, zieht einem die Bilderflut über die zweieinhalb Stunden Spielzeit kontinuierlich in den Bann.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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9.0Herausragend

Camerons 3D-Technik verleiht dem Kino als suggestivem Erleben von Raum und Bewegung eine neue Qualität. Dieses bleibt jedoch in „Avatar“ nicht reiner Selbstzweck, sondern dient dem Filmemacher als kongeniales Medium einer ebenso zeitlos berührenden wie hochaktuellen Fabel, in der der alte Leib-Seele-Dualismus, übertragen auf die Körperpolitik des virtuellen Zeitalters, zur Debatte steht und politisch-ökologische Reizthemen um den menschlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen kritisch und eindringlich angegangen werden... Auf diesem Fundament formen sich die Spannungsbögen ähnlich elegant und imposant, wie sich die Felsbögen über dem heiligen Baum der Na’vi zum Naturmonument runden – zum wahrhaft großen Abenteuer-Epos einer neuen Kinoepoche.

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Lutz Schrön

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gute musik gute story -super gemacht
bewertung 9.0


Jacen 42

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Ich hab mal ne Frage: Hier kann man doch seine Meinung reinschreiben, oder ? Und jeder kann seine Meinung so formulieren, wie er will, oder ?
Also, warum regt ihr euch dann so darüber auf, wie er seine Meinung geschrieben hat ? Wollt ihr, dass die Leute einfach nur schreiben: "Toller Film" oder "Scheiß Film" ? Denkt mal über das nach, was ihr schreibt, bevor ihr den Stil von jemand anderem kritisiert !


Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film

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7.0Sehenswert

Genau dort, weltweit, muss und will „Avatar“ funktionieren und vereint darum neben ein paar interessanten Volten zu digitalen Medien vor allem jede Menge Kulturbrocken aus unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten. Jesus hat unter dem Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Das kommt dabei heraus, wenn ein Blockbuster von James Camaron das Gleichgewicht sucht und zum Glück nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner will.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

LoveFilms22NRW

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ich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.

Von Sabrina 22 aus RS - NRW


millimouse

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@Jan Diestelmeyer: Das ist die genialste, aufschlussreichste, positivste Negativ-Kritik zu „Avatar“. Chapeau!


Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

In dem sensationellen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt Oscar-Presiträger James Cameron ("Titanic", "Aliens - Die Rückkehr", "Der Terminator") uns mit in eine neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 12 Jahre nach seinem "Titanic"-Erfolg zeigt Cameron das er es nicht verlernt hat sein Publikum komplett in eine Geschichte einzusaugen und zu fesseln. Die 166 Minuten Länge des Films verfliegen ungemerkt, so fasziniert ...

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Bastian Köhler

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ja die 166 Minunten des Films verfliegen wirklich ungemerkt ... weil man einschläft!


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Im Grunde ist 'Avatar' ein biologistisches Indianermärchen aus kolonialer, militaristischer Perspektive. Aber Wow.

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Torkil

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Aber man kann jeden Film auch Kaputt kritisieren.
Titanic war auch nur ein Remake !!!
Und jeder wusste das der Kahn absäuft.


Neroghost

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Also nich das mich hier jemand falsch versteht. Ich mag den Film und werd ihn mir auch auf Bluray nach Haus holen. Ich wollte nur die Story zusammenfassen ;) .


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«Avatar» ist ein visuell eindrucksvolles Erlebnis, das auf der Handlungsebene die im Film enthaltene Botschaft des schonenden Umgangs mit den Ressourcen umsetzt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Gentleman Jack

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Haha ^^ nett umschrieben ;)


Flibbo: wieistderfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

Einer der teuersten Filme aller Zeiten, mit ganz neuen Technologien und bahnbrechenden Spezialeffekten, von einem mehr als renommierten Action- und Sci-Fi-Regisseur – mit anderen Worten: Popcornkino in allerbester Form. Mehr muss (und kann) „Avatar“ eigentlich auch gar nicht sein, um zu überzeugen. [...]

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

phoenix409

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@Chev Chelios: Howard Shore? Du meinst wohl eher James Horner. Und dabei war der Score von "Avatar" für mich einer der größten Schwachpunkte.

Ansonsten ein 100%-Dito für Flibbo und Dron.


Schlegel

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Stimmt, die Musik ist teilweise wirklich daneben. Dabei hätte Avatar alle Voraussetzungen für einen wirklich großen Score gehabt.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.5Sehenswert

Die dünne, etwas kitschige, schnulzige und esoterisch angehauchte Story ist schnell vergessen, aber die Bilder nicht. Magie hat Cameron auf die Leinwand gezaubert, er zeigt uns eine andere Bild-Welt. Zwar ist das nicht revolutionär, wie der Filmemacher ständig behauptet, aber durchaus sehenswert.

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JimiHendrix

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das is immer noch n filmforum hier und kein ort indem man sich mal kurz anmeldet keinen einzigen film bewertet und hier den großen erlöser raushängen lässt..ja ich weiß wir wollen es einfach nicht verstehen...die welt wird 2012 eh untergehen noch nicht den neusten roland emmerich gesehen?^^


Murdock09

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So, Film wurde bewertet ;)


Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Ein Film über die Liebe, die Verbundenheit zur Natur und darüber, dass das Gute immer siegt: Avatar will vieles sein, ist aber im Grunde nur ein Vehikel für die Möglichkeiten der Computeranimation. Das ist zwar einerseits schade, denn eine Kombination mit einem guten Drehbuch hätte einen wirklich spektakulären Film entstehen lassen, andererseits ist der Film trotz allem ein Erlebnis – im Kino, in 3D.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Der liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.

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Alle Kritiken (39)


Kommentare (882) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora

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HectorBarbossa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein absoluter Lieblingsfilm, Die Story, figuren, Fahrzeuge und Tiere einfach Atemberaubend

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Belfegor

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich interessiere mich sehr für das Thema Film.

Aber ich interessiere mich kaum für das Thema Kino.

Avatar - Der ultimative Kino- Großangriff auf unsere Sinne, kommt aus der Tiefe des Raums und vermag das Gehirn ausgiebig zu beschäftigen ohne den Verstand ernsthaft zu fordern.

Visuell innovativ ist er also allemal und wer ihn inhaltlich nicht so unfreiwillig komisch fand wie ich, den hat der Film vielleicht sogar begeistert und dem sei dies gegönnt.Und wer wie ich nicht Fantasy-fähig ist, sollte hier nicht rummaulen, so erstrebenswert ist diese Eigenschaft nämlich nicht unbedingt.

Nie werden wir erfahren ob Avatar ohne ein so aufwändiges Marketing als Teil des Gesamtpakets auch der erfolgreichste Film aller Zeiten geworden wäre.....Zweifel sind aber berechtigt.

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Belfegor

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Film=Kino?Wann lebst D u denn ?


Marti DiBergi

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In einer Welt in der Filme fürs Kino gemacht werden und Fernseher und Laptop nur zweite Wahl sind. Filme werden nicht für 35 Zoll Heimkino gemacht, sondern für den großen Saal.


A.V.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Pocahontas in Space =cool!

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ShaQ87

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Bewertung10.0Herausragend

Super Film, super Effekte, von Anfang bis Ende einfach nur klasse, und ich bereue es ihn nicht im Kino gesehen zu haben.

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Peppi_Pepp

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Schon 6 mal gesehen und immer wieder ein Erlebnis.
Auch nach 3 Jahren hat es noch kein einziger Film geschafft, da nur ansatzweise technisch anzuschließen. Sound und Grafik sind immer noch das Maß aller Dinge.
Das ist so ein Quantensprung in der Kinogeschichte, wie es ihn noch nie gegeben hat. Vielleicht als der erste Farbfilm 1936 zu sehen war.


ShaQ87

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Aber sowas von :-D


Harrigan

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Bewertung2.5Ärgerlich

08/15 Hollywood High-budget CGI Scheiße.

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Sandsturm

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Geschieht dir recht, den ganzen Film ertragen zu müssen. =)


sachsenkrieger

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Genau so´n CGI-Dreck wie Sin City, nicht wahr?


WaaayneTrain

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Bewertung9.0Herausragend

Mir geht es total auf den Sack wie immer über diesen Film rumgemault wird. Die Story ist scheisse, die Schauspieler sind schlecht, der Film lebt nur von 3D bääh bääh bääh.

Ich habe auf jeden Fall selten eine solch innovative Verbindung der Genres Sci-Fi und Fantasy gesehen. Auch die Story ist, ich würde auch nicht gerade komplex sagen, doch sie ist vorhanden und sie ist gut. Der Hauptdarsteller gerät mit sich selbst in Konflikt und muss sich für eine Seite entscheiden. Dabei wird er aber von der Liebe nach Pandora gezogen. Zudem habe ich selten eine solche Welt betrachten dürfen, selten solch epische Schlachten mit Fabelwesen erleben dürfen. Ich mag den Film sehr, davon kann mich niemand abhalten.

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ReddyHH

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann mich nur anschliessen , habe eigentlich kein Interesse an Avatar gehabt . Nun habe ich den Film gesehen und muss sagen es hat sich gelohnt.Cool gemacht , aber wäre jetzt nicht ins Kino deswegen gegangen...nicht so ganz meine Thematik...aber tolle effekte !!

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Jucham

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geh ins bett ...


ProjectChaos

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Gerade wegen den Effekten lohnt sich doch der Besuch ins Kino.
Ich fand Avatar schrecklich, hab den Kinogang trotzdem nicht bereut, weil ich die 3D-Regie beeindruckend fand.


Janus_Kopf

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Bewertung7.5Sehenswert

Avatar - Pocahontas in blau?

Ohne Widerworte, der Film ist auf visuelleer Ebene grandios und überzeugt auf der Kinoleinwand - doch er überzeugt nur dort.
Ich sah den Film vor geraumer Zeit ein zweites Mal im trauten Heim und musste leider feststellen, dass nichts von der euphorischen, überwältigenden Kinoatmosphäre übrig geblieben ist, wohl auch deshalb, da sich dieser Film über seine revolutionäre 3D Technik profiliert.
Ferner habe ich mich im zweiten Anlauf stärker auf die Storyline fokussiert und musste ernüchternd feststellen, dass auch hier keine bombastischen Situationen zustande gebracht wurden, da es mich doch sehr an Pocahontas erinnerte.

Was dieser Streifen jedoch excellent darstellt sind die spektakulären Effekte in Kombination mit 3D Technik, eine beeindruckende Kameraführung und eine simple, jedoch ernstzunehmenden Öko-und Umweltmessage.

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WhiteTiger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also ich hab den Film in 2 und 3D gesehen.
Und meiner Meinung ist das ein absoluter hammer Film eagl ob 3D oder 2D.
Das ändert ja nix an der Story.

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WhiteTiger

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Wie dem auch sei, für mich ist die Diskusion beendet, weil sie für zu nichts. Ausserdem hab ich meinen Standpunkt klar gemacht, was den Film betrifft.
Also für meinen Teil, gibt´s da nichts zu diskutieren und Punkt


HorrorClown

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kann da jemd mit kritik nicht ganz so gut umgehen? ;) =D


Starkiller84

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Bewertung4.0Uninteressant

wat für scheiss. die schlümpfe im urwald tzzzz.

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Beeblebrox

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Bewertung7.0Sehenswert

Avatar – the commercial cut

Als ob der alternative Anfang trotz schöner Optik und dem Ansatz von einer düstereren Atmosphäre, auch nur ansatzweise in der Lage wäre Big Cs Machwerk auf eine vergleichbare Ebene wie „Blade Runner“ zu hieven. Alles was man mehr erfährt, lässt sich auf die gleiche Öko-Botschaft runter reduzieren, die auch schon die Kinoversion unendlich wertvoll gemacht hat.
___

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JayBe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist einfach spitze. Und damit meine ich nicht von den Effekten her (klar, die sind auch spitze), sondern die Story die uns etwas sagen will. Der Film hat einfach gezeigt, wie grausam die Menschen sein können, aber das es auch einige wenige gibt, die nicht so denken. Klar gab es sowas ähnliches schonmal... Aber wann gibt es schonmal was ganz neues?

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Das_Schema

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hab mich lange geweigert Avatar zu sehen, weil mich der riesige Hype um den Film abgeschreckt hat. Erst vor ein paar Tagen hab ich mir ihn angeschaut. Und es hat sich wirklich gelohnt!
Dass der Film visuell überzeugen kann, ist unumstritten. Ich finde, dass auch die Schauspieler glaubhaft rübergekommen sind. Auch der Score ist genial! Er hat die Handlung grandios unterlegt.
Achtung Spoiler!
Die Handlung ist zwar banal, aber sie spricht eine unangenehme Warheit aus, dass die westliche Gesellschaft ihre Rohstoffe und ihren Wohlstand nur durch die Unterdrückung anderer Völker erreicht hat. Jeder von uns unterstützt eine solche Politik in dem er z.B. nach immer günstigeren Produkten schreit (dafür werden dann Billiglöhne gezahlt und die Umwelt zerstört, also die Lebensgrundlage anderer Menschen zerstört).
Außerdem finde ich das Ende gelungen, denn es zeigt uns, dass die Natur stärker ist als der Mensch.
Spoiler Ende!
Fazit: Der Film hat die 10 Punkte ganz klar verdient und das nicht nur wegen der beeindruckenden Grafik, sondern insbesondere auch wegen der Story! Einer der besten Filme überhaupt, wenn nicht DER beste!!!

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MarcelN44

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch in der erweiterten Fassung (knapp 10 Minuten länger) kommt "Avatar" noch immer einem visuellen Orgasmus gleich. Doch die Faszination für die Geschichte hat deutlich nachgelassen, weshalb die Spieldauer des Films von weit über zweieinhalb Stunden einige Längen bietet.
(nur noch) 7/10

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InfiniteJest

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Bewertung5.0Geht so

Wenn ich ins Kino gehe, dann muss der Film dafür seine Vorteile mitbringen. Da kommt die 3D Technik sehr gelegen. Emotionale Tiefe geniese ich dagegen lieber zuhause, da hör ich kein Popcorn-Geraschel und kein Becher-Geschlürfe. Nach dieser (meiner) Logik ist Avatar ein durchaus lohnendes Kinoerlebnis, garantiert aber am Ende kein Fasziniert-über-den-Film-Nachgrübeln.
Und obwohl Menschen, speziell Militärs, oder noch spezieller vielleicht Amerikaner doch ehr schlecht dabei wegkommen, ist es am Ende immer der Mensch, der Marine, der Amerikaner, welcher der großartige Held ist und die Ureinwohner retten muss, weil sie das alleine nicht schaffen. Soviel zur angeblichen Kritik im Film Avatar, mE nicht mehr als ein bisschen Tarnung.
Mfg Jest

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BNTeam

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Effekte sind der Hammer aber die Geschichte ist sehr unkreativ. Macht man aus den Navi Indianer und verdreht die Zeituhr ein wenig hat man einen tollen Western Film wie sie es schon seit ewigen Jahren gibt.

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gamerN7

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also, AVATAR ist ein hammer Film mit einer relativ guten Story und epischen und gigantischen Effekten! Eine echte Empfehlung!! Aber der ALLERbeste Film ist er meinermeinung nach nicht ganz. Trotzdem toll

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blockbusterandmore

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Bewertung6.5Ganz gut

Grace Augustine: "Der Reichtum dieser Welt liegt nicht in der Erde, er umgibt uns überall. Die Na´vi wissen das und sie kämpfen um ihn zu verteidigen. Wenn sie diese Welt mit ihnen teilen wollen, müssen Sie sie verstehen."

Es ist schon ein Kreuz mit "Avatar", dem zur Zeit immer noch teuersten Blockbuster, der je über die Leinwände flimmerte und der erste Film von James Cameron nach zehn Jahren Leinwandabstinenz ist.Von den einen spöttisch als "Die Schlümpfe im Science Fiction Genre" verrissen, also kritischer Überhärte entsprungen, von der anderen Seite sklavisch verehrt, was man teilweise nicht mal übel nehmen kann aufgrund bestimmter Ebenen des Filmes, und von den Filmemachern selber als totale Revolution propagiert, macht es "Avatar" dem Rezipienten (Betrachter) keineswegs leicht, eine endgültige Entscheidung zu fällen und zu der Seite der Liebhaber des Filmes oder Hassern des Filmes zu tendieren. Denn die Wahrheit liegt bekanntlich meistens in der Mitte, auch in diesem Falle. Denn Stärken und Schwächen bei "Avatar" halten sich die Waage. An der einen oder anderen Sichtweise lassen sich immer Argumente finden, die man quasi nicht von der Hand weisen kann.

James Cameron: "We have a script problem." Entscheidend ist, das Avatar im Verlaufe einfach zu plakativ (zu bemüht, konstruiert, zu demonstrativ, zu sehr gewollt) in der Weltanschauung und leidlich eindimensional auch in anderen Aspekten angelegt ist. Man vermisst wahrhaftige Komplexität ( größere Vielschichtigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen) Zur technischen Qualität von "Avatar" lässt sich erstmal folgendes Fazit ziehen: Zu Gute halten muss man "Avatar", dass James Cameron zumindest auf der technischen Seite ein nahezu perfektes Leinwanderlebnis hervorgebracht hat, es lässt sich festhalten, dass bis zu zwei Dritteln des Filmes zwar aus CGI-Aufnahmen (computer animierten Grafiken) bestehen, diese aber so perfektionistisch und Detail versessen ausgearbeitet wurden, dass diese kaum Anlass zur Kritik geben. Diese lassen sich auch kaum mit vorangegangen Filmen vergleichen, z.B. denen eines Peter Jackson, da diese sich gravierend von Gesehenem im "Herrn der Ringe" unterscheiden, noch lassen sie sich dem Animationsfilmsgenre zurechnen, denn hier wird auch keine Weiterentwicklung des Animationsfilmes betrieben, welches einfach ein Genre für sich ist, sondern eine konsequente Weiterwicklung des real bekannten (der Realität an sich) mittels eines neuen "Motion-Capture" Verfahren, was zum Erstaunen den Film trotz seiner simplen Handlung zumindest auf dieser Ebene nicht seelenlos und kalkuliert wirken lässt (die Story an sich tut es schon), da die entsprechenden Darsteller sich als überaus sympathisch verankern können und empathiefähig gegenüber dem Betrachter sind. Und aus diesem Grunde mögen viele Betrachter den Film: aufgrund der Charaktere, die im Film verkörpert werden, und es schaffen, trotz einer in sich zwar geschlossenen aber herzensgut naiven Handlung Emotionen auszulösen. Das eingesetzte "Motion-Capture" Verfahren in "Avatar" offenbart bei genauerer Betrachtung einen feinen Unterschied zu den eingesetzten Verfahren im Animationsfilmbereich.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass "Avatar" mit weitem Abstand der einzige Film ist, dem diese "Motion-Capture" Aufnahmen zu Gesicht stehen. Und diese Aufnahmen offenbaren einen Fotorealismus, der einfach unglaublich ist und auch sicher in den nächsten Jahren als Referenz gelten wird, auch dank des vorhandenen 3D-Effekts, der "Avatar" als einzigstem Film ein gewisses Feeling verleiht (aus dem man leider Gottes versucht in qualitativ niederen und für 3D Filme nicht passenden Genres Kapital zu schlagen). Einzig und allein in wenigen Phasen offenbart "Avatar" digitale Schwächen, in denen Aufnahmen wieder zu künstlich wirken und frappierend an Blockbuster Enttäuschungen wie "2012" oder "Skyline" erinnern, und die ein oder andere Kritikerstimme wieder lautlassen werden in Bezug auf die Anspielungen des Animationsgenres. Zum Glück hält sich dieser Makel in Grenzen.

Aber ein durch die Bank gelungenes, filmisches Erlebnis offenbart sich nicht dadurch, dass a) zum einen eine reine Effekte-Show dem Zuschauer dargeboten wirkt, als würde jemand sein übergroßes Ego und seine durchaus vorhandenen technischen Fertigkeiten bzw. technischen Qualitäten auf der Leinwand zur Schau stellen, sondern ein filmische Erlebnis wird b) durch eine fesselnde erzählte, verständliche Geschichte zelebriert und vorangetrieben, die die ein oder anderen unvorhergesehen Ereignisse auf den Betrachter einstürzen lässt. Und das passiert in "Avatar" leider viel zu selten, und ein paar unvermeidliche Klischees gesellen sich auch dazu, die aber auch wieder zum Glück die durch das Spiel der Darsteller wie Sigourney Weaver z.B (mit sehenswerter Coolness und verpönter Kippe) und weiterer Protagonisten überschaubar sind und übertüncht werden. Nochmals: zum Glück, denn so driftet der Film doch nicht auf die Ebenen oben angesprochener Blockbuster ab. Es bleibt festzuhalten, dass bei einem wahrhaft gigantischen Budget, das für "Avatar" zur Verfügung stand, diese Makel zu jeder Zeit hätten konsequent ausgemerzt werden müssen.

Und das ist nicht geschehen, den bleibenden Makel muss man James Cameron jederzeit ankreiden.
Zur erzählerischen Qualität widerum lässt sich folgendes kritisieren: Die Handlung gestaltet sich im Verlaufe des Filmes im Nachhinein als ungemein einfach, weil halt viele bekannte Versatzstücke und dramatische Aspekte, wie auch emotionale Elemente aus Werken wie "Last Samurai" und "Der mit dem Wolf tanzt" entnommen wurden und daher ihren Ursprung nicht leugnen können. Man kann nicht behaupten, dass diese zusammengereimt logische Löcher im Skript (Drehbuch) offenbaren oder dieses quasi als ganzes als nichts geschlossenes aufzeigen würden, aber dem Betrachter wird auf handlungstechnischer Ebene nichts Neues offenbart. Man wird quasi vor keine Herausforderung gestellt. Gewichtet man bisher alle positiven und negativen Aspekte, so bleibt ein Gefühl des leichten unbeschwerten Konsumierens mit vorhandenen Makeln, welches zum einen jeglichem Anspruch an der Unterhaltung entsagt und dadurch das ganze Erlebnis autark (zu selbstgenügsam und oberflächlich) wirken lässt. Das mag einer bestimmten Blockbuster konsumierenden Gruppe an Zuschauern nicht sauer aufstoßen, für die sich der Film als Genuss an Fast Food Konsumierung offenbart, es gibt aber auch weitere Zielgruppen mit Zuschauern im Blockbuster Bereich, für die filmischer Genuss etwas besonders ist und, um es mal überspitzt zu formulieren, dieser einem Fünf-Gänge-Menü gleichkommt, das man nach dem kosten nicht so schnell vergessen möchte. Und auf beider Gruppen Erwartungshaltung und der vollmündigen Ankündigungen der Filmemacher nach strömten alle Besucher in die Kinos, damit alle Ansprüche aller Zielgruppen zufriedengestellt werden sollten. Der Spalt, der sich beim Anschauen des Werkes wie zu seiner Zeit bei beispielsweise "Blade Runner" vollzogen hat, lässt auch hier wieder nachvollziehen. Für den Fast-Food-Betrachter genügt "Avatar", da der "durchschnittliche Blockbuster" sich neu definiert hat, und zwar in der Breite, aber nicht nach nicht oben, also nicht in der Gänze. Der Rest wird gewissermaßen die Nase rümpfen.

Fazit: Zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" lässt sich also folgendes Endergebnis feststellen: So sieht er also aus, der durchschnittliche Blockbuster von heute: technisch hervorragend, inhaltlich simpel und von Bedeutungsschwangerem deutlich entfernt, überraschungsarm, aber mit Schauspielern gespickt, die immer versuchen, ihr bestes zu geben.Letztendlich ist "Avatar" von einem Klassiker deutlicher entfernt, als die Macher es zugeben möchten, da man sich auf Grund des Drehbuchs auf narrativer (erzählerischer) Ebene selber ausbremst. Es bleibt halt "ein normaler" Blockbuster mit technisch einwandfreiem Brimborium übrig, der längst nicht jede negative Stimme verhallen lassen wird und dadurch wieder genügend Diskussionsstoff bietet, wie so oft bei schon anderen Blockblustern geschehen ist, die sich im Nachhinein als noch seelenloser erwiesen und auch so kalkuliert wurden. "Avatar" ist bleibt und also konsumierbar, geht jedoch nur auf Grund seines Einspielergebnisses in die Annalen ein und ist deswegen nicht mehr "leidlich" wegzudenken aus der Filmhistorie. Aufgrund seiner Erzählqualität gehört er längst nicht dorthin, es ist bis dahin noch ein weiter Weg. "Avatar" gerade noch so im akzeptablen Bereich angelegt... und verbleibt nach Gewichtung aller Vorzüge und Defizite im grauem Mittelmaß. Sollten die nächsten Filme nicht eine Besserung bzw. Steigerung bringen, wird das Kinoticket zumindest für mich nicht gelöst... Man kann das wichtigste nur noch mal betonen: Avatar ist und bleibt inhaltlich auch in Zukunft eine noch ungereifte Metapher bzw. Allegorie, welche sich mit kolonialistischer Kriegsführung beschäftigt. Sämtliche wichtigen historischen Ereignisse wie die Vernichtung der Indianer, der Vietnam- und der Irakkrieg werden einmal komplett durch den Wolf gedreht und im Fantasy / Science Fiction Genre klebrig süß, mit Zuckerschmalz versehen, präsentiert. Dabei wird ungeniert von großen Filmen wie "der mit dem Wolf tanzt" und "Last Samurai" geklaut. James Cameron war nie dreister. Avatar ist mit Abstand sein schwächstes Werk.

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FilmFreeza

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:D ich habe kein problem :D .. ich hab den film nur als lieblingsfilm, so hab ich das gemeint :) , kann deine Meinung aber absolut nachvollziehen.


blockbusterandmore

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@FilmFreeza: Ok, dann bin ich ja beruhigt! ^^


falkmann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

inhalt naja, aber optik muss in 3D sehr sehr fett sein!

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Dopeter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

is sau der cooler film aber wenn ich an der stelle von avatar wäre, dann würde ich mal gucken was der neue film "matrix" gemacht hat. die haben da das mit den kapseln geklaut die idee und geben es nicht zu! nur bei denen ist das komisch gemacht ich habe aber dazu auch schon ein kommentar geschrieben also hoffen das da was passiert!

naja zum film selbst also er ist ganz gut so und immer voll geil wenn sie in die kapseln gehen und dann plötzlich so in andere menschen rein gehen? irgendwie so gedanken oder körper kontrolle aber das ist auch ein bisschen von yugioh geklaut glaub ich, da gabs auch sowas mit kontrolle aber egal! man ich hätte auch gerne so ein kapsel dann kann ich in jeden körper und dann so mit anderen reden und keiner weiß wo ich wirklich bin und dann kp ich würde einfach in ein baby rein und dann nach 10 jahren raus und keiner weiß das die ganze zeit ich das waar hahahahahahaha geile idee!!

aber naja was passiert dann mit dem baby? weil ich die ganze zeit drinnen war kann es dann überhaupt sprechen weil das baby selbst hat das ja sogeshen nicht selber gemacht bzw. konnte es sehn was ich gemacht habe? ansonsten wär da ein 10 jähriger mit gedanken eines babys ^^ naja wenigstens dann wieder bissl milch trinken aber gut was solls das ist ja nur so gedankengänge aber deswegen ist der film auch gut!

top kapsel, 8,0! weiter so avatar

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