Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar (2009), US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010


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6.8
Kritiker
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7.4
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von James Cameron, mit Sam Worthington und Zoe Saldana

Mit Avatar revolutionierte James Cameron das 3D-Kino. Auf dem Planeten Pandora soll Sam Worthington getarnt als Ureinwohner-Alien spionieren. Doch er verliebt sich in den vermeintlichen Feind.

Vor Jahren wurde Jake Sully (Sam Worthington) schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er ein. Der Planet selbst ist ein naturbelassenes Paradies, voller Wunder aber auch Gefahren. Sully ist jedoch nicht zum Vergnügen hier, denn er hat den Auftrag sich unter die Na’vi zu begeben um ihre Schwächen herauszufinden.

Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Dieser Avatar wird von Sully gesteuert, indem sein menschliches Gehirn und die Gefühlsrezeptoren mit dem Avatar-Körper verbunden wird. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.

Hintergrund & Infos zu Avatar – Aufbruch nach Pandora
Regisseur James Cameron zählt zu den Hauptverfechtern der digitalen 3D-Technik. In einem Interview im Jahr 2003 kündigte er an, nur noch in 3D drehen zu wollen. Avatar – Aufbruch nach Pandora wurde mit Marketing – und Produktionskosten von über 400 Millionen US-Dollar zum bis dato teuersten Film aller Zeiten. Ähnlich wie Titanic entwickelte sich Avatar jedoch zu einem echten Box-Office-Dauerbrenner. Der Film spielte weltweit über 2,78 Milliarden US-Dollar ein und löste somit Camerons Vorgänger-Film Titanic als erfolgreichsten Film aller Zeiten ab.

Avatar wurde für neun Academy Awards nominiert. Auf der Oscar-Verleihung 2010 gingen schließlich drei der begehrten Trophäen an den erfolgreichen 3D-Film: für die Beste Kamera (Mauro Fiore), Beste visuelle Effekte (Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham, Andrew R. Jones) und für Bestes Szenenbild (Kim Sinclair, Robert Stromberg, Rick Carter). (ST)

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Kommentare (1195) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora


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DocArroway

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Avatar" objektiv zu bewerten ist gar nicht so leicht, da es zu diesem Film in der Öffentlichkeit nur zwei Meinungen über ihn zu geben scheint: Entweder man liebt ihn oder man haßt ihn, ein dazwischen gibt es nicht. Ich gehöre jedoch zu den Leuten, die den Film mögen so wie er ist. Die Bilder gehören zum Atemberaubensten, was ich jemals auf der Kinoleinwand gesehen habe, alles andere wirkt dagegen unspektakulär. James Cameron hat der Filmtechnik hier ganz um ganz neue Möglichkeiten bereichert. Künftige Regisseure werden die für "Avatar" entwickelten Techniken sicherlich nutzen, um Bildewelten zu erschaffen, die dem Kino der Zukunft einen ganz neuen Look verleihen. Man wird die Geschichte der visuellen Effekte im Film künftig in zwei Epochen einteilen: In die vor "Avatar" und in die danach.
Alle Zuschauer, die sich über die schlichte Handlung und die eher banale Botschaft des Film beschweren möchte ich gerne an etwas erinnern: Vor über siebzig Jahren drehte ein gewisser Orson Wells einen Film namens "Citizen Kane" dessen Handlung ebenfalls alles andere als bahnbrechend originell war. Aber aufgrund seines innovativen Einsatzes der damals verfügbaren technischen Möglichkeiten gilt sein Film als Meilenstein. Für "Avatar" gilt dasselbe. Inhaltlich nichts neues, aber optisch ein Hochgenuss für alle Menschen, die wissen, dass Film in allererster Linie ein visuelles Medium ist. Wer der Handlung und den Figuren mehr Beachtung schenkt als den Bildern, sollte aufhören ins Kino zu gehen und lieber nur noch Romane lesen.

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Blizzyboy

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Erstaunlich finde ich, dass noch kein Film vom visuellen an Avatar herankommt, obwohl er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat!


styx.canomo

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also nein, zumindest deinen letzten satz kann man so nicht stehen lassen.
auch wenn film ein visuelles erlebnis ist, sollten sich handlung und visuelles durchaus die waage halten.
außerdem gibt es für mich qualitative unterschiede, wie man mit den visuellen mitteln eines filmes verfahren kann.
bilder und darstellungstechniken müssen nämlich nicht einfach nur effekte sein!
daher finde ich hinkt auch der vergleich mit citizen kane etwas.
oder nehmen wir mal lynch-filme:
die bilder unterstreichen immer in igrendeiner form die charakterentwicklung und erzählen bereits für sich eine geschichte.
oder was ist mit kammerspielen wie "der gott des gemetzels"?
solche filme sind durchaus sehenswert auch wenn sie keine guten effekte bieten.


Ralf Köhler

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Ein mehr als mittelmäßiges B-Movie, welches sich beständig unterhalb des Niveaus diverser Groschenromane bewegt. Ärgerliche Zeitverschwendung.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Bildgewaltig? Epochal? Ein technischer Meilenstein? Referenz für das 3D-Kino? All das ist "Avatar" auf jeden Fall. Aber in Sachen Figuren und Story kann James Cameron diesmal nur bedingt überzeugen. Es gibt viele Längen im Film und alles wirkt wie "schon einmal erzählt". Daher in optischer Hinsicht auf jeden Fall sehenswert. Alles andere eher "kann" als "muss".

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Metalimpact

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ausnahmsweise 8,5 Punkte wegen epischer Bildgewalt.

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ruegenwalder1986

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Ein mit Goldfarbe bemalter Scheißhaufen ist immer noch ein Scheißhaufen.


Metalimpact

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Ja aber er funkelt doch so schön :D


Samweis_Gamdschie

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Bewertung6.5Ganz gut

Die gute Seite in mir würde diesem Film 6.5 Punkte geben, die böse Seite würde diesem Film 1 nen Punkte geben.
Die 6.5 Bewertung gibt es, da der Film mich unterhält. Die Action und Effekte sind auch nicht schlecht.
Die andere Seite sagt mir aber, dass jeder Scheißhaufen aussagekräftiger ist, als dieser Film.
Ich meine dieser Film hat eigentlich nichts außer Action und guten Effekten.
Das allein macht noch lang keinen guten Film aus.

Die 7.4 Bewertung hier ist wirklich lächerlich. Wobei eh jeder 10 Jährige hier die 10 Punkte vergeben hat. Dennoch stellt es mir da die Nackenhaare auf.

Aber das traurigste ist eigentlich James Cameron. Ich meine seine alten Filme sind absolut klasse. Jeder hat seinen eigenen Charme, aber Avatar ist ein liebloser Film.

Schande über alle, die hier 10 Punkte vergeben.

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bloodyclouds

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da kann ich nur zustimmen!! Ich hab wirklich nicht verstanden wieso so viele Leute diesen Film so übelst gehyped haben. Es ist zwar vom Aussehen her ein schöner Film, aber das ist auch alles!!!


Samweis_Gamdschie

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@bloodyclouds Ja, technisch gesehen ist der Film wirklich stark. Leider fehlt es dem Film an diesem gewissem Herzblut. Ein seelenloser Film mit einer guten Optik. Mehr leider nicht.


howartwollowitz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Große Bilder,gängige Handlung.
Nur nervt Sam Worthington manchmal mit seiner Art und seine Synchronstimme ist nicht allzuglücklich gewählt aber im großen und ganzen ist der Film einfach nur !!!!Toll!!!!!

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Stupid_Motherfucker

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Bewertung5.0Geht so

Effektgeiler, Technisch verspielter Blockbuster-Hit mit blauen "Marsmännchen" und einer abgerippten Story like "Pocahonta im Weltall". Kein Überfilm, aber auch nicht schlecht. Schade das James Cameron seit "True Lies" keine überragenden Filme mehr dreht, früher war er für mich nämlich einfach nur Weltklasse (Terminator 1+2, The Abyss, Aliens - Die Rückkehr)

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twentyfour

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Der war mal mein Lieblingsregisseur.


Parasomnie

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Bewertung10.0Herausragend

Die Story - mittelmäßig, hat man alles schon gesehen.
Spannung - mittelmäßig.
Handlung - eher vorhersehbar.
Die Effekte - ihrer Zeit weit voraus.

Trotz der Mittelmäßigkeit des Films selbst haben mich persönlich die Effekte einfach nur begeistert. Eine so bildgewaltige Umsetzung eines ansonsten mittelmäßigen Streifens verdient meiner Ansicht nach die volle Punktzahl - denn die Effekte lassen einen jegliche Schwächen leicht vergessen.
Letzen Endes wurde damit die Ära des 3D-Films erst so richtig eingeleitet.

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Sylar81

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Bewertung1.5Ärgerlich

ich bin einer der avatar scheisse fand und findet und den hype nicht verstehn kann.

grafisch gesehen ist er top ohne zweifel aber der rest, story etc ist einfach nur müll.

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Berlin42

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei dem riesigen Erfolg von "Avatar" musste ich mir den Film natürlich auch antun, obwohl ich normalerweise mit Science-Fiction eher wenig anfangen kann. Und siehe da, ich hab es nicht bereut. Technisch ist der Film absolut erste Sahne, bildgewaltig wird eine Geschichte über die Habgier der Menschheit in Szene gesetzt, die einen schon sehr in den Bann zieht. Inhaltlich ist der Film nicht ganz so anspruchsvoll, die Geschichte ist ordentlich, die Charaktere bleiben leider eher blass. Das Ende lässt sich schnell vorhersehen, "Avatar" ist eben ein reiner Blockbuster und für die breite Masse produziert worden, die im 3D-Kino den gewissen "Wow-Effekt" präsentiert bekommen will.

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John3101

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Blockbuster der Cameron Art. Was ich an diesem Film nicht mag: 1. Die Roboter des Films sind schamlos genau aus Matrix geklaut! 2. Über das unbeeindruckende CGI will ich mich gar nicht erst auslassen. 3. Die Moral der Geschlichte-eben das die Menschen immer nehmen was sie wollen und nicht danach fragen- ist schnöde vorgetragen. 4. Der Film ist Langweilig. 5. Der Film ist Langweilig.
was mir an dem Streifen gefallen hat:
1.Nichts.
2.Nichts.
3.Wieder Nichts.

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Nebular65

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Zu den Matrix Robotern: Die Exorüstungen für Menschen kamen ursprünglich von Cameron. Seht euch den Film ALIENS von James Cameron an. Der Film kommt aus dem Jahre 1986 und Matrix aus 1999-2003.


Sandsturm

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Solche Roboter beschrieb schon Stanislaw Lem z.B in seinem Roman Fiasko von 1986 exakt so ... womöglich war nichtmal er der erste.


Neurosenkavalier

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Bewertung2.0Ärgerlich

In meinen Augen ein digitales Remake von "Der mit dem Wolf tanzt", das nur von der Effekthascherei lebt und auch noch erwartet diese vergöttern zu müssen.

2 Punkte dafür, dass die Effekte gut sind und mir die blauen Männchen gefallen.

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Clamio

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Bewertung7.0Sehenswert

Optik und Landschaft haben beeindruckt.

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Kalleyeti

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn Politiker 20 minuten reden ohne was zu sagen -dann ist das retorik . Wenn im film 170 minuten kaum Handlung vorkommt dann ist es CGI. Die Handlung ,oder das nichts von Handlung ist dann noch geklaut bei " Der Smaradwald " , " Der mit dem Wolf tanzt " Und bei " Pocahantos " . Trotzdem ist Avatar ein Erlebnis ,denn er zeigt das technisch machbare . Und auch wenn es viele nicht wahr haben wollen FX / CGI gehören zum Medium Film wie Kamera und Schnitt . Eine fantastische Welt mit Action und Abenteuer und der obligatorischen Liebesgeschichte . Ein Film der sich auf DVD nicht und auf Blu-Ray nur bedingt lohnt den seine volle wirkung entfalltet er nur auf der großen ,großen Leinwand . Und 3D war nie wieder so gut wie hier . Immer noch die Referenz! Große Unterhaltung und auf dem Regiestuhl saß ja auch kein Anfänger . Nur es ist so wie mit allen Süßigkeiten es kann einem auch von zuviel Eyecandy schlecht werden .

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Bleecher

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich schätze James Cameron für Filme wie z. B. Abyss. Doch was er mit Avatar vorgelegt hat, ist ein erbärmlicher Witz. Der Film wirkte auf mich kalt und hohl wie eine leere Walnuss. Kein Wunder. 60 Prozent CGI haben hier einen virtuellen, leblosen Film geschaffen.
Die Story gestohlen von "Der mit dem Wolf tanzt". Die Schauwerte bombastisch und dann war nichts mehr.
Bei kommerziellem Erfolg (und der war ja gegeben, wie nie zuvor) plant Cameron angeblich Fortsetzungen. Soll er drehen, was er will. Avatar ist bei mir gestorben.

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BlondeBitch

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Bewertung6.5Ganz gut

Optik geil Film ganz nett

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MemoriAria11

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolle Bildergewalt, einer der einzigen Filme die ich in 3D tatsächlich mochte (3 mal im Kino :D). Ansonsten mäßig kreative Geschichte, allerdings mit einer tollen Sigourney Weaver.

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Fleischfresserin95

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwar wirklich schöner Film, mit beeindruckender Story. Und dazu tollen Soundtracks! Leider zieht sich die Geschichte und der Film total in die breite, und verliert oft den Faden. Am Anfang super! Am Ende öde.

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Schubi09

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So ziemlich genau 4 Jahre ist es jetzt her, dass ich diesen Film zum ersten mal sehen durfte. Ich war damals nicht einer derjenigen, der sofort wie viele andere in Kinos gestürmt ist, um diesen Film zu sehen. Im nachhinein bereue ich es ein wenig...
Dieser Film war damals für mich ein absolutes Spektakel, ein Orgasmus für die Augen wenn man so will. In was für eine Welt man eintaucht durch diesen Film ist einfach nur ein so derart wunderschönes Ereignis, wo ein Ort wunderschöner ist als der andere. Ich habe mich beim ersten Betrachten in diesen Film verliebt!
Ich finde es auch gar nicht schlimm, dass es sich Story-technisch sehr an "Der mit dem Wolf tanzt" oder auch "Pocahontas" anlehnt...man sollte Filme immer als eigenständig betrachten, weil man ja sonst wohl keinen einzigen Film mehr anschauen könnte ohne etwas zu finden, was schon einmal so oder eben so ähnlich in einem anderen Film war...
Naja wie dem auch sei...leider hat der Film bei jeder weiteren Sichtung ein wenig von seinem Zauber verloren... (kann ich diesen Film nicht noch EIN EINZIGES MAL zum ersten Mal sehen?!?!?! )

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Xevailo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein vollkommen über-hypeter Pocahontas-Abklatsch voller Fehler. Optisch erstaunlich, ja, aber das schafft es dann doch nicht die magere Handlung zu kaschieren.

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