Avatar - Aufbruch nach Pandora
Avatar (2009), US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010
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Keine
von James Cameron, mit Sam Worthington und Zoe Saldana
Mit Avatar revolutionierte James Cameron das 3D-Kino. Auf dem Planeten Pandora soll Sam Worthington getarnt als Ureinwohner-Alien spionieren. Doch er verliebt sich in den vermeintlichen Feind.
In dem epischen Fantasy-Abenteuer Avatar – Aufbruch nach Pandora nimmt uns Star-Regisseur James Cameron mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully (Sam Worthington) taucht der Zuschauer in eine fesselnde Story ein und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
Hintergrund & Infos zu Avatar – Aufbruch nach Pandora
Regisseur James Cameron zählt zu den Hauptverfechtern der digitalen 3D-Technik. In einem Interview im Jahr 2003 kündigte er an, nur noch in 3D drehen zu wollen. Avatar – Aufbruch nach Pandora wurde mit Marketing – und Produktionskosten von über 400 Millionen US-Dollar zum bis dato teuersten Film aller Zeiten. Ähnlich wie Titanic entwickelte sich Avatar jedoch zu einem echten Box-Office-Dauerbrenner. Der Film spielte weltweit über 2,78 Milliarden US-Dollar ein und löste somit Camerons Vorgänger-Film Titanic als erfolgreichsten Film aller Zeiten ab.
Avatar wurde für neun Academy Awards nominiert. Auf der Oscar-Verleihung 2010 gingen schließlich drei der begehrten Trophäen an den erfolgreichen 3D-Film: für die Beste Kamera (Mauro Fiore), Beste visuelle Effekte (Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham, Andrew R. Jones) und für Bestes Szenenbild (Kim Sinclair, Robert Stromberg, Rick Carter).
Mehr Bilder (39) und Videos (21) zu Avatar - Aufbruch nach Pandora
Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Zeit
- 2200
- Ort
- Fremder Planet, Mond, Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Anpassung, Ausbeutung, Außerirdischer, Baum, Baumhaus, Bergwerk, Blockbuster, Dschungel, Eindringling, Eingeborener, Familienclan, Fremde Lebensform, Gaia-Hypothese, Held, Invasion, Invasion aus dem All, Kultfilm, Liebe gegen alle Widerstände, Marine, Mensch gegen Natur, Männlicher Held, Natur und Umwelt, Naturverbundenheit, Oscargewinner, Prinzessin, Querschnittsgelähmter, Rohstoffe, Spion, Spionage, Stamm, Starke Frau, Söldner, Tagebau, Transformation, Unternehmer, Verbannung, Verbotene Liebe, Verbrecherisches Unternehmen, Wald
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Romantisch, Spannend, Traurig



























Kritiken (40) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora
Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...
Kommentar löschenAvatar – the commercial cut
Als ob der alternative Anfang trotz bestechender Optik inklusive Ansatz einer düstereren Atmosphäre auch nur ansatzweise in der Lage wäre, Big Cs Machwerk auf eine vergleichbare Ebene wie 'Blade Runner' und andere Genre-Vorbilder – sowie teilweise sogar seine eigenen – zu hieven. Alles, was man mehr erfährt, lässt sich auf die gleichen Merkmale reduzieren, die schon die ursprüngliche Kinoversion unendlich wertvoll gemacht haben: Blaue Männchen hüpfen durch den Wald. An und für sich ein unterhaltsamer Gedanke.
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pischti Thu, 04 Apr 2013 15:42:41 -0000
Antwort löschenWo hat denn Avatar eine düstere Atmosphäre? ^^ Ich denke nicht, dass man sich hier mit z.B. "Blade Runner" messen möchte, da beide Filme komplett unterschiedliche Prioritäten setzen. "Blade Runner" hat eher die von Dir angesprochene düstere Atmosphäre, auch wenn ich die Story bei "Blade Runner" wahnsinnig zäh fande.
Uwe B.B.B. Wed, 15 May 2013 15:54:08 -0000
Antwort löschenIch habe ja schon manche dämliche Kritik gelesen, aber die da ist rekordverdächtig.
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenBei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.
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Mr Vincent Vega Thu, 17 Nov 2011 23:21:09 -0000
Antwort löschenGeh Lucio-10/10-Fulci gucken!
lieber_tee Fri, 18 Nov 2011 01:13:38 -0000
Antwort löschenBei Star Wars war am ende nur noch das Spielzeug übrig...
Hisayasu S Fri, 18 Nov 2011 11:47:59 -0000
Antwort löschen@Vincent: Na ja, Du hast Dir AVATAR auch erst schönschauen müssen.
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Sandsturm Wed, 13 Feb 2013 13:31:25 -0000
Antwort löschenWie schafft man es eigentlich mit derartigem Twittermüll in die Rubrik "Kritik"?
Patrick Zecca Wed, 20 Feb 2013 10:58:07 -0000
Antwort löschenWürde ich auch gerne wissen. So eine unsinnige "Rezension" habe ich selten zuvor gesehen.
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenCameron stopft die Welt der Ureinwohner Pandoras zwar mit so ziemlich allen Eso-Kitsch-Zeichen voll, die man sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen kann, aber magische Elemente im engeren Sinne finden sich nicht. Der Film beharrt mit Sigourney Weaver darauf, dass selbst noch ein doch sehr fragwürdiger "Ahnenbaum" nicht mystischer Hokuspokus ist, sondern Teil eines Ökosystems, das zwar anderen Gesetzen folgt als den irdisch-physikalischen, aber grundsätzlich doch erklärbar bleibt.
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschen12 Jahre.... Wenn ein Regisseur zum Ende des zweiten Jahrtausends eine zwölfjährige freiwillige Pause von der Unterhaltung einlegt, ist ihm entweder die Lust auf den Beruf vergangen und er hat sich zwischenzeitlich neu orientiert oder er heißt James Cameron. Der Kanadier hatte zuletzt den erfolgreichsten Film der Kinogeschichte inszeniert. Sein Untergangs-Epos „Titanic“ hat bis heute inklusive Einnahmen aus dem DVD-Verkauf über 2 Milliarden Dollar eingespielt. Der selbsternannte König der Welt und Schöpfer von Meilensteinen der Filmgeschichte wie „Abyss“ (1989) oder „Terminator 2“ (1991) ist aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen oder hat sich auf seinen verdienten Lorbeeren ausgeruht. Cameron hat „die größte Herausforderung angenommen“, so ließ er unlängst verkünden, der er sich je stellen musste. Große Worte, mit denen er die ohnehin große Erwartungshaltung bei seinen Fans noch steigern dürfte.
Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ erfüllte sich der Ausnahme-Regisseur einen…
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pancho2000 Tue, 22 Feb 2011 18:28:21 -0000
Antwort löschenist mal was neues mit der 3d version einfach genial
skella_dg Fri, 01 Apr 2011 15:35:14 -0000
Antwort löschenZugegeben, die Optikm ist ja ganz nett aber das kann diesen Film auch nicht retten, zumal diese durch die stümperhaft eingesetzten 3D Effekte so oder so versaut wird. Mal im Ernst: Mann mekrt richtig wie diese zwanghaft eingesetzt werden nur um im Kino ein paar Euro mehr verlangen zu können.
Zur Story kann ich nur sagen:
- langweilig
- vorhersehbar
- nicht im Ansatz originell
- jede Botschaft ( welche von den vielen Avatar-ist-der-beste-Film- der-Welt-Freaks so gelobt wird ), so unoriginell sie so oder so schon ist, wird von den absolut klischeehaften und kitschigen Happy End zerstört
Fazit: Die verschwendetsten 13 Euro Euro meines Lebens.
Jessi174 Sat, 09 Apr 2011 11:12:18 -0000
Antwort löschenThematisiert den Umweltschutz, so wie ich die Message des Films verstanden habe, was ich sehr gut finde...ansonsten braucht man sehr viel Fantasie für diesen Film.
Fazit: Ein mal ansehen genügt!
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skella_dg Tue, 12 Apr 2011 10:01:19 -0000
Antwort löschenAber auch diese Message wird durch das Happy End zerstört. Wenn man es genau nimmt und das Ende miteinbezieht würde die Message dann so lauten: Zerstört nur alle ruhig unseren Planeten, die Natur wird es schon wieder richten...tolle Botschaft :P ( Ich weiß schon... so genau darf man es nicht nehmen aber im Ernst warum lassen sie dieses Ende nicht einfach weg....
Das_Schema Wed, 25 Jan 2012 19:00:48 -0000
Antwort löschenHä?
Isch die Botschaft nicht, dass sich die Natur wehrt? oO
Ich habe das Ende wenigstens so gedeutet, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo die Natur gegen die Zerstörer vorgeht...
=> ist für mich eine Warnung!
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenHier ist er nun also, der Film des Jahres. Der erste James Cameron Film seit Titanic also seit 12 langen Jahren, wobei das entgültige Drehbuch zu Avatar angeblich bereits 1996 fertiggestellt wurde.
Eigentlich kann ich hier nicht wirklich eine Kritik verfassen weil ich von den Eindrücken noch so überwältigt bin. Zum letzen Mal habe ich mich nach Betrachten eines Filmes ähnlich gefühlt, als der damals bahnbrechende erste "Herr der Ringe" Streifen vor meinen Augen über die Leinwand geflimmert ist. Was Cameron hier auf die Beine gestellt hat ist einfach nur WOW, der Wahnsinn. Wer diesen Film nicht beeindruckend findet, der hat wohl null Interesse an Science Fiction, Fantasy oder modernen Filmtechniken bzw. Tricks.
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen"Avatar" ist unterhaltsam, innovativ und tricktechnisch perfekt. Aber die kitschig blau-lila glänzende Zauberwelt Pandoras kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich dahinter eine vorhersehbare und nicht minder kitschige (Love-)Story verbirgt, verbunden mit einer banalen Öko-Botschaft wie man sie schon zur Genüge aus Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" kennt. Zudem gibts noch jede Menge Stereotypen wie zB den Helden vom Typ "Harte Schale, weicher Kern", der sein wahres Ich entdeckt und die Seiten wechselt, den sprüchekloppenden Macho-Militär-Bösewicht ("Räuchert sie aus!"), die supercoole Amazone im Unterhemd usw.. Sicher kann einem das alles bei den beeindruckenden Bildern wurscht sein, "Avatar" hätte aber durchaus ein spiritueller Film werden können. Die Welt und die Bräuche der Na'Vi sind durchaus interessant, aber leider im Gegensatz zu den Bildern zu eindimensional dargestellt, um dem Spiritualitätsanspruch, falls dieser überhaupt bei irgendwem vorhanden gewesen sein sollte, gerecht werden zu können. Stattdessen wird im letzten Drittel des Films ordentlich geballert. Ist ja nicht verkehrt, aber eben auch nichts wirklich Neues.
Ich glaube, dass "Avatar" in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie Camerons "Titanic" ereilen wird: Erst von allen geliebt, alle Rekorde brechend und mit Preisen überhäuft, dann, wenn der Hype mal abgeebt ist, von den meisten gehasst und als "Kitsch" verschrien. Wär nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Filmen. Bis dahin wird Cameron aber noch ordentlich Kohle scheffeln. Bin mal gespannt, ob ich Recht hab.;)
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The_Comedian Tue, 14 Dec 2010 18:05:21 -0000
Antwort löschenBestimmt!
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenBacken mit James Cameron -
- Zunächst einmal die Grundidee von „Pocahontas“ als Basis nehmen,
- danach die Aragon-Lovestory aus „Lord Of The Rings“ klauen,
- ein bisschen greenpeace´sches Gutmenschentum zufügen und „Braveheart“-Pathos beimischen.
- Danach 15 Jahre vor sich hin gammeln – pardon – gären lassen, bis alles eine leicht unnatürliche Blaufärbung angenommen hat und zu schimmern beginnt.
- Hiernach leicht mit „Ewok“-Ästhetik und „Transformers“-Bombast bestäuben. Fertig!
- Serviervorschlag: Hervorragend als Beilage eignet sich übrigens Blätterwerk und Früchte aus Willy Wonkas „Schokoladenfabrik“.
So oder so ähnlich könnte Cameron´s Erfolgsrezept für die Schlümpfe 2.0 ausgesehen haben. Denn tatsächlich ist „Avatar“ nicht mehr als ein beliebiges Misch-Masch aus der Anti-Kolonial-Küche Hollywoods. Sicher, die Optik ist ganz nett, aber keinesfalls mehr, was vor allem daran liegt, dass „Avatar“ trotzdem einfach nur die Weiterentwicklung der sonst üblichen Computergrafik im Stile eines Pixar ist – wirkliche Innovation wie zum Beispiel in „Sin City“ sucht man vergebens.
All das wäre halb so wild, wenn es irgendwas oder irgendwen gäbe, der meine Sympathie verdient hätte, oder wenigstens mein Interesse auf sich zieht – aber Fehlanzeige. Sämtliche Personen sind einzig und allein darauf beschränkt durchweg gut (Na´vi + Natur + die todesmutige Helden-Staffage) oder böse (alle anderen) zu sein, was darin gipfelt, dass gegenüber General Bösewicht sogar Darth Vader als ambivalenter Charakter erscheint. Bleibt noch die herzensgute Natur, die sich durch ihre Selbstverteidigungskräfte wehrt – gähn.
Anschauen muss man sich das ganze folglich nicht, zumal wirklich gut ist er eh nur für Leute, die auch „Transformers“ für gelungenes Blockbusterkino und „Die fabelhafte Welt der Amelie“ für intellektuelles Autorenkino halten.
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Xebeche Wed, 05 May 2010 18:29:00 -0000
Antwort löschenSehr amüsant! :D
The-Orange-Guy Thu, 06 May 2010 16:29:12 -0000
Antwort löschenHart aber wahr...
alex023 Mon, 18 Oct 2010 20:40:59 -0000
Antwort löschenKann dir großteils zustimmen, nur bei der Sache mit Transformers muss ich widersprechen
Lescaut Wed, 20 Oct 2010 15:18:32 -0000
Antwort löschenhaha, seh ich auch so :)
fkfilmkritik Fri, 22 Oct 2010 10:16:49 -0000
Antwort löschendu sprichst mir aus der Seele da brauche ich jetzt keine Kritik mehr zu Avatar schreiben. :)
young-amani Fri, 03 Dec 2010 15:15:48 -0000
Antwort löschenDu hast recht... aber 4 ist etwas übertrieben ich würde dennoch eine 7 geben, obwohl ich deinen Punbkten zustimme
TylerDurdan Tue, 07 Dec 2010 09:01:07 -0000
Antwort löschenGeb da Hitmanski absolut recht, besser neu kopiert als schlecht erfunden!Ist momentan das Gredo der Traumfabrik!Natürlich aufgemotzt im neuesten Pixar Design,kann man das der jungen Kinogeneration als Bahnbrechenden Blockbuster verkaufen der er aber nicht ist!Hoffentlich braucht Cameron für den zweiten teil genauso lang:))
carlos-eigenbrodt Tue, 04 Jan 2011 17:04:38 -0000
Antwort löschennaja ich finde die story ist eher wie bei der mit dem wolf tanzt ^^ und im kino in3d war der film durch seine effekte schon sehenswert und ich glaube das er auch eher darauf ausgelegt war
*frenzy_punk<3 Sat, 19 Feb 2011 13:48:52 -0000
Antwort löschen50! Danke für diesen Kommentar, genauso hab ich das auch empfunden und hab sogar nur die Hälfte der Punkte gegeben. Pocahontas in Neuzeit .. mehr ist es nicht ....
Clooney Toons Mon, 21 Feb 2011 23:12:06 -0000
Antwort löschenDass das was du da in der Theorie kaputt gepflückt hast, in der Praxis prima funktioniert hast du leider vergessen! 7,0 könnte ich vollkommen nachvollziehen - Der Film ist und bleibt GUT, egal wie viel kopiert wurde; es funktioniert! Auf Avatar 2 (+3?!) freue ich mich allerdings nicht!
matzzze Thu, 24 Feb 2011 00:40:06 -0000
Antwort löschenSehr, sehr treffender Kommentar! Stimme in allen Punkten absolut überein, nur die Grafik war nice.
TschuuX Sun, 27 Feb 2011 21:42:54 -0000
Antwort löschenNaja ich denke man kann eine solche Zusammenfassung von Ähnlichen Storieteilen aus anderen Filmen über jeden X beliebigen Film anfertigen. Das Rad neu erfinden können sie auch nicht und es kam eben schon fast alles einmal vor. Ich wurde super unterhalten.
Hitmanski Sun, 27 Feb 2011 21:47:53 -0000
Antwort löschenJa, eine Busfahrt kann auch unterhaltsam sein. Aber was ist das denn bitte für ein Anspruch an das Medium Film?
Clooney Toons Sun, 27 Feb 2011 22:27:24 -0000
Antwort löschenHast absolut Recht Hitmanski! Wer bewertet denn heute noch Filme danach, wie sehr sie einem gefallen! Welch naiv kindliche Denkweise wir doch alle haben! :-(
Dafür gehen uns nicht die Filme aus.. :-)
Hitmanski Sun, 27 Feb 2011 22:39:21 -0000
Antwort löschenWenn ich meinen Schrank hier so anschaue - mir auch nicht :)
Hitmanski Fri, 11 Mar 2011 11:01:34 -0000
Antwort löschenSag ich ja :)
*frenzy_punk<3 Fri, 11 Mar 2011 11:30:30 -0000
Antwort löschenähem .. begrabt ihr hier gerade das Kriegsbeil oder bin ich einfach nur noch so krank, dass ich halluziniere und nicht zurechnungsfähig bin o.O
Hitmanski Fri, 11 Mar 2011 11:32:29 -0000
Antwort löschenDas Kriegsbeil ist schon lange begraben, wir haben uns darauf geeinigt, uns in den meisten Dingen nicht einigen zu können - nicht mehr, aber auch nicht weniger :)
*frenzy_punk<3 Fri, 11 Mar 2011 11:38:27 -0000
Antwort löschen@Hitmanski: *.* wow .. na das ist ja mal eine Freude :)
@tobe78: ich weis, ich war nur gerade wegen der ganzen Freundlichkeit verwirrt. Ich kann ja auch mal was versäumen :D
Marco31 Fri, 17 Jun 2011 12:19:49 -0000
Antwort löschenKlar, das Rezept zum backen mit James Cameron passt... aber es ist eine gute Mischung und es schmeckt auch. Der Film bietet durch seine Schauwerte durchweg gute Unterhaltung. Knackig-knalliges- Blockbuster Popcornkino für die breite Masse. Und Transformers muss man nicht dafür halten, Transformers ist Blockbusterkino pur.
Scoutsoul Tue, 01 Nov 2011 18:23:25 -0000
Antwort löschenVielleicht sollte man bei einem so heiß diskutierten Film sich mal grundsätzlich die Frage stellen: Was erwarte ich von einem Film? Wie schaue ich ihn? Und nicht zuletzt: Was bringt die andere Seite dazu, diesen Film so zu mögen?
Zur ersten: Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, sich in den Kinosaal zu setzen und das Klemmbrett rauszuholen: gute Inszenierung Kreuzchen, angemessen komplexe Story kein Kreuzchen, Gefühle auf einer Skala von eins bis zehn... Vielleicht ist es ab und an sinnvoller, den Film auf sich wirken zu lassen. Es mag sein, dass die Charaktere klischeehaft sind, aber woher kommen denn diese Klischees? Vom Versuch, dramaturgisch und erzählerisch "richtige" im Sinne von auf den Zuschauer richtig wirkende Figuren zu erschaffen!
Ich finde, Avatar schafft durch seine epische Darstellung trotz der vielen Kritikpunkte eine unglaublich gute Atmosphäre.
Schaut euch Filme einfach an. Lasst sie das tun, was sie mit euch als Zuschauer tun möchten.
Darum gibt es Filme.
Scoutsoul Tue, 01 Nov 2011 18:24:06 -0000
Antwort löschenMit Darstellung meine ich nicht nur die Grafik.
alex023 Tue, 01 Nov 2011 18:27:34 -0000
Antwort löschenStimmt zwar @Scoutsoul, aber für manche ist der Film einfach scheiße, auch wenn er manchen wie dir Unterhaltung bringt.
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Scoutsoul Fri, 04 Nov 2011 16:23:33 -0000
Antwort löschengut - das ist dann wohl Geschmack. Manche brauchen eben eine komplexe, unvorhersehbare Story. Ich für meinen Teil gebe mehr Augenmerk auf die Atmosphäre ;)
ShayaNova Thu, 21 Mar 2013 07:29:51 -0000
Antwort löschenspitzenkommentar, genauso hab ich den film auch empfunden. nur noch einen tick schlechter #cameron-negativ-bonus
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschen12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.
Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenAnmerkung: Sorry, dies ist kein Kommentar zu "Avatar" im eigentlichen Sinne, sondern einfach nur eine Stellungnahme zu dem, was ich heute so an Reaktionen hinsichtlich des Oscar-Gewinns von "The Hurt Locker" auf diversen Seiten mitbekommen habe. Vor gewissen Verallgemeinerungen und Überspitzungen ist dieser Text nicht geschützt, soll aber weder provozierend noch in anderer Weise unwohlwollend gemeint sein
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Tom Hanks hatte kaum das "The..." ausgesprochen, da stürmten die "Avatar"-Fans die Foren und News-Sektionen der Filmseiten. Was denn so ein Schund als Oscar-Gewinner solle, gegenüber dem revolutionären Werk des James Cameron, das das Kino für immer verändert hatte und nun hier nicht seine verdiente Würdigung fand. Freilich musste Kathryn Bigelows Irakkriegs-Drama nicht erst zum Gewinner des Abends gekürt werden, um den Missmut der Gegenseite auf sich zu…
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doctorgonzo Mon, 08 Mar 2010 12:39:15 -0000
Antwort löschenWord! Außerdem können sich "Avatar"-Jünger kaum beschweren, dass in anderen Filmen klischeehafte Charaktere auf die Leinwand versetzt werden.
ChristiansFoyer Mon, 08 Mar 2010 12:40:39 -0000
Antwort löschenDavon wollte ich gar nicht erst anfangen ;)
ChristiansFoyer Mon, 08 Mar 2010 12:51:52 -0000
Antwort löschenund wenn schon - zum einen würden die sich damit ja selbst bloßstellen, zum anderen hab ich todesmutige Bombenentschärfer auf meiner Seite ;)
Bandrix Mon, 08 Mar 2010 18:18:18 -0000
Antwort löschenStimmt voll und ganz. Ich bin ein Avatarfan, das gebe ich zu. Ja, ich war auch zweimal im Kino und fands toll. Aber das schlechtreden eines Filmes vom Kaliber "Hurt Locker" ist nicht in Ordnung. Völlig zu recht ging der Oscar an dieses "kleine" Indie- Werk!
ChristiansFoyer Mon, 08 Mar 2010 18:44:53 -0000
Antwort löschenfreut mich, dass du das mit so einer gesunden Einstellung siehst
BigDi Mon, 08 Mar 2010 20:54:08 -0000
Antwort löschenSehr schön. Besonders das mit ""The Hurt Locker" ist ein Na'vi. Und "Avatar" ist ein allmächtiger Besatzer." "Avatar" ist zwar gut, aber Atmosphäre alleine macht nunmal noch keinen Überfilm (Effekte sowieso). "The Hurt Locker" muss ich mir aber noch anschauen.
Bob Harris Mon, 08 Mar 2010 23:18:38 -0000
Antwort löschenGenau mein Reden.
ChristiansFoyer Tue, 09 Mar 2010 08:02:44 -0000
Antwort löschen@ BigDi: aber unbedingt!
@ all: danke für die Unterstützung ;)
blutbyte Wed, 10 Mar 2010 20:24:43 -0000
Antwort löschenAlso soll man Filme mehr nach ihrer Entstehungsgeschichte beurteilen als nach dem letzlich sichtbaren Ergebnis? Das überzeugt mich nicht.
ChristiansFoyer Wed, 10 Mar 2010 21:13:19 -0000
Antwort löschenDas überzeugt dich zu Recht nicht und ist auch nicht das, was ich gemeint habe, hinter "Avatar" stehen immerhin auch über zehn Jahre sehr intensiver Entwicklung. Jeder soll vom Endprodukt "Avatar" und "The Hurt Locker" halten was er/sie will, es sollte bloß nicht darauf hinauslaufen, den einen niederzumachen, weil man den anderen so toll findet. Und man sollte, nur weil einen diese 'neue' Art des Filmemachens dermaßen beeindruckt hat, nicht vergessen, dass Filme auch immer noch 'anders' entstehen und das ebenfalls noch Begeisterung wert sein und Qualität zum Ausdruck bringen kann
phoenix409 Sun, 21 Mar 2010 00:19:46 -0000
Antwort löschenIch fand zwar beide Filme eher mäßig, aber trotzdem machst du hier einen sehr schönen und richtigen Punkt. Die Idee, "Hurt Locker" als Na'vi zu setzen, ist klasse ;)
J0J0 Thu, 25 Mar 2010 21:51:34 -0000
Antwort löschenEin wirklich grandioser rhetorischer Kniff, Christian! :) Guter Kommentar.
ChristiansFoyer Thu, 25 Mar 2010 21:57:02 -0000
Antwort löschen@phoenix409 & JoJoNagel: thanx ;)
Narrisch Sat, 27 Mar 2010 04:47:56 -0000
Antwort löschenEin paar unbekannte Hansel in der Wüste herumrennen und sie betroffen aus der Wäsche schauen zu lassen ist keine 15.000.000 Dollar wert, sondern rausgeworfenes Geld. Im direkten Vergleich zu den anderen
Oscarkanidaten, insbesondere up in the air oder inglorius bastards hat die politische korrektheit, interessanterweise in verbindung mit dem oberweitenfaktor, thriumphiert und nicht die beste regie oder gar der beste film.
lfcmaus Mon, 24 May 2010 16:27:42 -0000
Antwort löschenSehr guter Kommentar ;) Auch mir gefällt die Hurt Locker- Na'vi- Gleichsetzung. Und auch sonst unterschreibe ich den Beitrag voll und ganz!
ChristiansFoyer Mon, 24 May 2010 17:49:31 -0000
Antwort löschenFreut mich, danke ;)
TheJoker Fri, 03 Sep 2010 21:38:12 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar - stehe voll und ganz hinter deiner Meinung!
Chev Chelios Tue, 09 Nov 2010 16:46:27 -0000
Antwort löschenDanke das musste mal jemand sagen!!!
ChristiansFoyer Sat, 13 Nov 2010 19:00:57 -0000
Antwort löschenUPDATE: zum Erscheinen der Extended Edition gibt's nun auch 'ne Review von mir, ein Auszug oben, komplett nach Klick auf den Link
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ChristiansFoyer Fri, 19 Nov 2010 08:57:41 -0000
Antwort löschenGesunde Einstellung ;)
Ezra Thu, 24 Mar 2011 22:17:33 -0000
Antwort löschenIch finde 15 Millionen Dollar ist keine "kleine" Indieproduktion.
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] Kurz gefasst hört sich der Film nämlich überhaupt nicht gut an: Die Story ist banal und obsolet, vorhersehbar und plump. Die Dialoge sind unausgereift und in keinster Weise originell. Die Musik ist – bis auf 10 wirklich wahnsinnige Sekunden! – einfalls- und ernergielos, deplatziert und langweilig. Die Charaktere sind Klischées und können nur in Maßen Emotionen entwickeln, auf der Leinwand und in dem Zuschauer. Leona Lewis Themesong ist beknackt und nerviger als Celine Dions My Heart Will Go On.
Was man dem Film wirklich anrechnen kann, aber auch nur das: Die Optik. [...]
Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten
krompi Tue, 02 Mar 2010 11:10:17 -0000
Antwort löschenGenau meine Meinung: auch für mich ist es völlig unverständlich, warum sich die Mehrheit von Hype und guten optischen Effekten blenden lässt. Ohne den Zuckerguss ist es einfach nur ein sehr, sehr schlechter Film!!! Soll nur Zuckerguss wirklich den Oscar als bester Film gewinnen? Wäre sehr schade!!
Nahtigall Thu, 11 Mar 2010 15:34:14 -0000
Antwort löschenDie Effekte und sie Graphik sind nur nebensächlich. Gerade die Story sollte im Vordergrund stehen. Egal wie banal oder offensichtlich, die Botschaft könnte wichtiger und wahrer nicht sein. Während andere Oscar Anwärter völlig ohne Sinn und Botschaft auskommen ( Ingl. Bast. oder hurt locker) zeigt dieser Film auf eindrucksvolle Weise, wie man ein Thema das leider kaum einen Interessiert, den Popcornmassen vermittelt. Alleine dafür hätte der Film den Friedensnobelpreis verdient. Aber egal. Während alle auf die Story schimpfen, habe ich das Gefühl, dass diese allzu deutlich dargestellte Wahrheit sehr bitte schmeckt. Aus fast allem negativen Kritiken hinsichtlich der Geschichte kann man erkennen, dass die meisten den Film nicht verstanden haben. Dazu kommt, dass diese Wahrheit in einen Film verpackt ist, der auf Unterhaltung ausgelegt ist. Und dass, wie wir alle wissen, passt der Fachpresse überhaupt nicht.
Goradorn Fri, 12 Mar 2010 15:14:55 -0000
Antwort löschenDem kann ich nur zustimmen. Klar, technisch eine beeindruckende Vorstellung. Aber viel wichtiger war für mich die überraschende Erkenntnis, vor allem aufgrund der vielen Kommentare alá "miese Story", dass Cameron eines der dunkelsten Verhaltensmuster der menschlichen Rasse in eine zwar noch ausbaufähige, aber doch eingehende Geschichte verwoben hat. Man muss sie nur verstehen...
krompi Fri, 12 Mar 2010 15:46:38 -0000
Antwort löschenAch kommt, das ist jetzt nicht euer Ernst. Mit der Begründung kann ich Rambo III auch als Film mit hervorragender Handlung bezeichnen. Der Wille einer nachdenkenswerten Botschaft macht meiner Meinung nach die Handlung nicht besser, ganz im Gegenteil, denn dann wurde das ganze ordentlich in den Sand gesetzt.
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint!
mcmanu0075 Thu, 25 Mar 2010 14:49:22 -0000
Antwort löschenWenn der Film nicht in 3D gedreht wäre, dann wäre er ein totaler Flop . Story total langweilig.
Nahtigall Thu, 25 Mar 2010 19:20:05 -0000
Antwort löschenDie Story ist das Beste an dem Film. Die Effekte sind nur das Sahnehäubchen
Diggsagg Sat, 03 Apr 2010 00:57:01 -0000
Antwort löschenDie Story ist das Beste??? Ich hoffe, das war ein Scherz!
Cracker Sat, 10 Apr 2010 11:44:02 -0000
Antwort löschenSahnehaubchen? Ich würde sagen die Story ist der Geschmacksstoff in der Sahnetorte!!!
kyote Tue, 04 May 2010 14:31:22 -0000
Antwort löschenDie Geschichte mag weder neu noch sonderlich subtil sein, aber das ist doch gar nicht das Problem (wenn man es als Problem sieht). Die Geschichte ist einfach schon zu bekannt für Leute die gewisse Erwartungen an James Cameron haben.
LoveFilms22NRW Thu, 13 May 2010 21:20:22 -0000
Antwort löschenich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.
Von Sabrina 22 aus RS - NRW
into-dark Thu, 03 Jun 2010 23:58:32 -0000
Antwort löschenAlso zum Thema AVATAR Blindheit vs Hurt Locker würde ich einfach nur gerne auf meinen Blog verweisen:
http://avatar-pleite.blogspot.com/
Bei den Zuschauern und den AMIS generell herrscht eher immer noch die KRIEGSVERHERRLICHUNG und PROPAGIERUNG das wird gewürdigt das AVATAR neben der technischen Pionierarbeit auch noch eine ganz andre Botschaft hat habn die WENIGSTEN kapiert!!
ECHT TRAURIG UND BEMITLEIDENSWERT!!!
Tesafilm Tue, 08 Jun 2010 14:58:49 -0000
Antwort löschen????????
nismoklaus Wed, 28 Jul 2010 21:37:33 -0000
Antwort löschenHuuuuu !
Na also ,wir möchte einen “ Science Fiction“ also einen Zukunftsfilm anschauen .
Aber was vorher noch geklärt werden muss ist :
Die Political correctness des Herstellerlandes ,der Regiesöre ,der Produzenten ,und Natürlich die gekasteten Schauspieler abchecken das wir auf keinen Fall eine Enteuschung erleiden müssen.
Oder irgend einer Verschwörung ausgesetzt werden ,die heimlich in dem Zukunftsfilm eingebaut wurde. In der Realen Welt.
O.K.
Am Ende jeden Punkt abgearbeitet, und jede Lust verloren den Zukunftsfilm real anzuschauen.
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Einfrosch Sat, 04 Sep 2010 17:37:52 -0000
Antwort löschenStimme ebenfalls zu, fand die handlung sehr schwach: wie schon gesagt sehr plump, flach, naiv und vorhersehbar. natürlich ein happy end und platz für eine Fortsetzung. im prinzip erzählt der film die geschichte amerikas, nur dass die indianer gewinnen.
die charaktere sind klischeemaskottchen: die harte aufopfernde soldatin, die selbst im anblick des todes noch nen coolen spruch auf der lippe hat, die zynische wissenschaftlerin, die wilde exotische traumfrau, der jähzornige, eifersüchtige häuptlingssohn, der verbohrte böse und intolerante offizier.... puh!
wer da eine ne großartige message gefunden zu haben glaubt, kann sich ja auch mal mit den wahnsinnig anspruchsvollen geschichten von benjamin blümchen befassen und dort den tieferen sinn suchen ;) erstaunlich tiefgründig! lol
EphiSC Mon, 06 Sep 2010 21:13:40 -0000
Antwort löschenIch fand den Film viel zu langatmig. Trotzdem muss man sagen, dass es ein Film war, der er in sich hatte, allein schon die 3D-Qualität war zum Dahinschmelzen.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenAls Technikdemo ist Avatar absolut beeindruckend, wenn auch in einigen Szenen ein wenig zu aufdringlich und selbstverliebt daherkommend, das schreit manchmal geradezu nach “Guckt mal, das können wir auch”. Auch wenn die Story platt bis ärgerlich ist, zieht einem die Bilderflut über die zweieinhalb Stunden Spielzeit kontinuierlich in den Bann.
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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenCamerons 3D-Technik verleiht dem Kino als suggestivem Erleben von Raum und Bewegung eine neue Qualität. Dieses bleibt jedoch in „Avatar“ nicht reiner Selbstzweck, sondern dient dem Filmemacher als kongeniales Medium einer ebenso zeitlos berührenden wie hochaktuellen Fabel, in der der alte Leib-Seele-Dualismus, übertragen auf die Körperpolitik des virtuellen Zeitalters, zur Debatte steht und politisch-ökologische Reizthemen um den menschlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen kritisch und eindringlich angegangen werden... Auf diesem Fundament formen sich die Spannungsbögen ähnlich elegant und imposant, wie sich die Felsbögen über dem heiligen Baum der Na’vi zum Naturmonument runden – zum wahrhaft großen Abenteuer-Epos einer neuen Kinoepoche.
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matteo Mon, 18 Jan 2010 11:16:39 -0000
Antwort löschenhahaha, geht's noch ein bisschen geschwollener?
Narrisch Mon, 18 Jan 2010 14:55:39 -0000
Antwort löschenSehr schön geschrieben, gut zusammegefasst.
Narrisch Mon, 18 Jan 2010 18:56:20 -0000
Antwort löschenVerzweifelte Rückzugsgefechte... -)
XRay71 Thu, 28 Jan 2010 21:00:41 -0000
Antwort löschenSo sehe ich das auch Narrisch.
synthax Sun, 28 Feb 2010 00:03:05 -0000
Antwort löschen@ abalahamma: Da brauchst du keine Angst haben, es wird auch in Zukunft genügend gute Filme abseits des Mainstreams geben.
Das ist so wie mit der Musik.
Da gibt es auch Popstars, die die breite Masse toll findet, und dann gibt es da noch Musikrichtungen/-stiele, die hochwertiger und für Randgruppen bestimmt sind.
Du brauchst dich also nicht zu grämen.
;)
Lutz Schrön Sun, 28 Feb 2010 17:24:57 -0000
Antwort löschengute musik gute story -super gemacht
bewertung 9.0
Jacen 42 Wed, 03 Mar 2010 15:39:24 -0000
Antwort löschenIch hab mal ne Frage: Hier kann man doch seine Meinung reinschreiben, oder ? Und jeder kann seine Meinung so formulieren, wie er will, oder ?
Also, warum regt ihr euch dann so darüber auf, wie er seine Meinung geschrieben hat ? Wollt ihr, dass die Leute einfach nur schreiben: "Toller Film" oder "Scheiß Film" ? Denkt mal über das nach, was ihr schreibt, bevor ihr den Stil von jemand anderem kritisiert !
kahaujiko Sat, 11 Feb 2012 21:54:37 -0000
Antwort löscheneine dieser kritiken, bei der mir ernsthaft schlecht wurde
kahaujiko Sat, 11 Feb 2012 22:00:16 -0000
Antwort löschen@ Jacen 42:
es ist aber schon unfreiwillig komisch, wie dieser herr kritiker hier in eine simpel gestrickte cameron-schmonzette die hochtrabensten sachen hineinzuinterpretieren meint. das ist auch genau das was mich an cameron-jüngern so nervt: sie begreifen es einfach nicht, dass cameron nunmal pure unterhaltung ohne viel tiefgang liefert- was ja auch sein muss.
nur wenn jetzt hier jemand kommt und den film euf einem niveau auseinandernehmen will, welches man beispielsweise bei das schweigen der lämmer oder so antrifft, dann wirkt es einfach nur schwülstig und aufegsetzt^^
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KRIZZLEY-BEE Wed, 23 May 2012 21:54:26 -0000
Antwort löschenIch hab gehört, dass Leute versucht haben aus Scheisse Gold zu machen, aber wieso muss es gar ein Diamant sein?
Ich würd dem Verfasser gerne ein leeres Blatt zuschicken, und die 500 Seitige Kritik darauf gerne unter zur Hilfe nahme eines Philosophie-Wörterbuches zu lesen versuchen.
KRIZZLEY-BEE Wed, 23 May 2012 21:59:38 -0000
Antwort löschen@Jacen 42
Als charles Bronson Fan kann man nicht anders als sein Wort zu erheben wo Unrecht geschiecht, auch wenn es unter dem Deckmantel der freien Kritikäusserung geschieht.
Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film
Kommentar löschenGenau dort, weltweit, muss und will „Avatar“ funktionieren und vereint darum neben ein paar interessanten Volten zu digitalen Medien vor allem jede Menge Kulturbrocken aus unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten. Jesus hat unter dem Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Das kommt dabei heraus, wenn ein Blockbuster von James Camaron das Gleichgewicht sucht und zum Glück nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner will.
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blutbyte Wed, 10 Feb 2010 05:49:18 -0000
Antwort löschenDie vollständige Kritik von Jan Distelmeyer ist die Beste, die ich bislang über Avatar gelesen habe. Er hat erkannt, was bei diesem Film eher unbewusst in die Zuschauerseele dringt. Der Inhalt nämlich, den zu analysieren die meisten Kritiker nicht fähig sind und ihn daher falsch als "einfach" und "banal" beschreiben, ist das komplexeste und ausufernste Ideen-Geflecht, das es seit Jahren im Kino zu sehen gab.
BigDi Sat, 06 Mar 2010 14:54:00 -0000
Antwort löschenWow. Jetzt freue ich mich einen Ticken mehr auf den Film (dem ich ohnehin trotz der vielen Verrisse eine faire Chance geben möchte).
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LoveFilms22NRW Thu, 13 May 2010 21:17:47 -0000
Antwort löschenich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.
Von Sabrina 22 aus RS - NRW
millimouse Sun, 06 Jun 2010 19:30:48 -0000
Antwort löschen@Jan Diestelmeyer: Das ist die genialste, aufschlussreichste, positivste Negativ-Kritik zu „Avatar“. Chapeau!
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIn dem sensationellen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt Oscar-Presiträger James Cameron ("Titanic", "Aliens - Die Rückkehr", "Der Terminator") uns mit in eine neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 12 Jahre nach seinem "Titanic"-Erfolg zeigt Cameron das er es nicht verlernt hat sein Publikum komplett in eine Geschichte einzusaugen und zu fesseln. Die 166 Minuten Länge des Films verfliegen ungemerkt, so fasziniert ...
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Bastian Köhler Sat, 02 Jul 2011 11:12:55 -0000
Antwort löschenja die 166 Minunten des Films verfliegen wirklich ungemerkt ... weil man einschläft!
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIm Grunde ist 'Avatar' ein biologistisches Indianermärchen aus kolonialer, militaristischer Perspektive. Aber Wow.
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Neroghost Tue, 05 Jan 2010 21:06:48 -0000
Antwort löschenPocahontas im Weltall! ;)
the best Sat, 09 Jan 2010 14:39:08 -0000
Antwort löschennoch nicht gesehen
nimalee Tue, 12 Jan 2010 20:19:48 -0000
Antwort löschengenau das hab ich auch gedacht, als ich den Film gesehn hab
doubleday Thu, 14 Jan 2010 13:53:48 -0000
Antwort löschenJa - allerdings eher im Afrika-Look. Fand ich nur mässig originell. Hätte es gut gefunden, wenn der Film wenigstens eine nicht komplett vorhersagbare Wendung gehabt hätte.
max15 Fri, 15 Jan 2010 18:44:02 -0000
Antwort löschenJa-außerdem muss die außerirdische Lebensform auch Menschenähnlich sein.
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Torkil Sun, 17 Jan 2010 02:20:21 -0000
Antwort löschenAber man kann jeden Film auch Kaputt kritisieren.
Titanic war auch nur ein Remake !!!
Und jeder wusste das der Kahn absäuft.
Neroghost Sun, 17 Jan 2010 15:46:01 -0000
Antwort löschenAlso nich das mich hier jemand falsch versteht. Ich mag den Film und werd ihn mir auch auf Bluray nach Haus holen. Ich wollte nur die Story zusammenfassen ;) .
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Avatar» ist ein visuell eindrucksvolles Erlebnis, das auf der Handlungsebene die im Film enthaltene Botschaft des schonenden Umgangs mit den Ressourcen umsetzt.
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Gentleman Jack Sat, 28 Aug 2010 07:46:03 -0000
Antwort löschenHaha ^^ nett umschrieben ;)
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenEiner der teuersten Filme aller Zeiten, mit ganz neuen Technologien und bahnbrechenden Spezialeffekten, von einem mehr als renommierten Action- und Sci-Fi-Regisseur – mit anderen Worten: Popcornkino in allerbester Form. Mehr muss (und kann) „Avatar“ eigentlich auch gar nicht sein, um zu überzeugen. [...]
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Nahtigall Mon, 28 Dec 2009 15:35:49 -0000
Antwort löschenDanke, endlich mal eine ausgewogene sachliche Kritik.
BELATRIX Wed, 30 Dec 2009 21:42:58 -0000
Antwort löschenDer Film gefält mir.Er ist spannend.Er hat Motivazion und Liebe aber auch Action.Es hat von allemund das find ich gut.
HauntedSaint Sat, 02 Jan 2010 21:27:05 -0000
Antwort löschen"Das Manko an „Avatar“ ist das unausgewogene Verhältnis von Form und Inhalt."
Perfekt auf den Punkt gebracht.
Dron Sun, 03 Jan 2010 00:17:32 -0000
Antwort löschenAlso warum wird eine solche Chance nicht einmal mutig genutzt und mit einem technisch bahnbrechenden und sehr bildgewaltigen Film auch gleich einen guten Inhalt zu transportieren? Und zwar bevor der Neu Effekt wieder verbraucht ist?. Mit so einer Technik hätte man doch auch dem dumpesten Zuschauer für einen intelligenten Inhalt begeistern können. Die Geschichte ist nach dem altem alten David Goliath Muster gestrickt. Um konsequent zu sein, dürfte es kein happy end geben, so wie es bei den Indianer, den Schwarzen, den Juden und den Aborigines und vielen andern Minderheiten in der Geschichte der Fall war. Man hätte die Schönheit der Avatar Welt zerstört lassen sollen, damit es so richtig weh tut. In der realisierten Version geht man raus und freut sich, dass die "Indianer" zurückschlagen und gewinnen konnten, und denkt die Welt ist wieder in Ordnung. Ab zum nächsten Mc Donald. Schade
HauntedSaint Sun, 03 Jan 2010 03:03:58 -0000
Antwort löschenIst halt das ewige Happy-End-egal-wie-schlecht-die-Lage-ist Klischee, kennste doch sicher ;)
kristallrainer Sun, 03 Jan 2010 03:46:36 -0000
Antwort löschen@ Dron : Genau das wird in Episode 2 und 3 passieren ;)
BuBack Wed, 06 Jan 2010 12:55:25 -0000
Antwort löschen@Dron: sehr schön gesagt... wirklich on point.
Chev Chelios Fri, 08 Jan 2010 14:22:59 -0000
Antwort löschenHier ist es mal wieder wie mit allen großen Special-Efects Spektakeln. Viel gibts zu sehen aber der Film an sich is nichts. Avatar hat zuviel von einem Liebesfilm oder einer Romanze.
und Sam Worthington überzeugt nicht. Als "Actiondarsteller" ihm Rollstuhl es gibt ja viel neues und echt verrücktes (Crank), aber Avatar geht zu weit.
Die Effecte waren ziehmlich gut, aber ansonsten überzeugt der Film MICH nicht. So wie der Film angekündigt wurde....NEIN.
Eigentlich bin ich ein Fan von Cameron aber das hier ist eindeutig der schlechtste Film vo ihm. Obwohl die Terminator reihe echt, echt super war.
Die Schauspieler waren auch nichts weltbewegendes.
Ausser die Filmmusik, aber die hat auch ein Meister (Howard Shore) gemacht.
Meiner Meinung nach schlechter als 2012 und The Day After Tomorrow.
5,0
HauntedSaint Fri, 08 Jan 2010 15:52:08 -0000
Antwort löschenSchlechter als The Day After Tomorrow?!
Jetzt übertreibst du aber, bei The Day After Tomorrow bin ich ja fast eingeschlafen da hat Avatar doch noch einiges mehr zu bieten.
Ischtar Sun, 10 Jan 2010 11:46:46 -0000
Antwort löschen^^also ich fand das eigentlich genau andersrum.. also nicht dass ich mir mehr Liebesszenen gewünscht hätte aber ich fand irgendwann überwogen die Schlachtszenen und das war laaaangweilig.. Bis dahin war s aber sehr spannend wie der junge Mann die Kultur lernt..
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phoenix409 Wed, 13 Jan 2010 11:01:40 -0000
Antwort löschen@Chev Chelios: Howard Shore? Du meinst wohl eher James Horner. Und dabei war der Score von "Avatar" für mich einer der größten Schwachpunkte.
Ansonsten ein 100%-Dito für Flibbo und Dron.
Schlegel Wed, 13 Jan 2010 23:06:23 -0000
Antwort löschenStimmt, die Musik ist teilweise wirklich daneben. Dabei hätte Avatar alle Voraussetzungen für einen wirklich großen Score gehabt.
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenDie dünne, etwas kitschige, schnulzige und esoterisch angehauchte Story ist schnell vergessen, aber die Bilder nicht. Magie hat Cameron auf die Leinwand gezaubert, er zeigt uns eine andere Bild-Welt. Zwar ist das nicht revolutionär, wie der Filmemacher ständig behauptet, aber durchaus sehenswert.
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Murdock09 Thu, 31 Dec 2009 04:14:05 -0000
Antwort löschenDas soll KEIN Angriff werden, wer aber sowas über die Story sagt
- hat entweder kein aktuelles politisches Verständniss,
- noch nie einen Wald gesehen der gerodet wird
- ist in der Stadt aufgewachsen
- oder hat sein Bauchgefühl schon abgestoßen
Sorry, die Geschichte ist die beste an dem ganzen Film.
Hoffe wir schaffen es noch, aber mit so einer Einstellung müssen
wie die Ureinwohner Venezuelas weiter vertreiben um Palmöl für
Autos anzubauen...
Eneb Thu, 31 Dec 2009 11:55:30 -0000
Antwort löschenDie Inhalte und Botschaften der Geschichte ändern nichts daran, dass sie simpel ist. Wenn USAler sich so etwas nicht selbst denken können und diesen Film dazu brauchen, haben DIE ihre grundlegenden Fähigkeit verloren über die Welt in der sie leben nachzudenken.
Mal abgesehen davon kann ich die vollständige Kritik nicht auf der verlinkten Seite finden, selbst mit strg+f nicht. Bitte nachbessern Frau Walk.
Murdock09 Thu, 31 Dec 2009 12:04:21 -0000
Antwort löschenNaja, das stimmt schon was Du schreibst, aber wir sind da nicht viel besser.
Deutschland ist das 2.Land in der RangListe, was am meisten Goldreserven hat. Über 3800(!) Tonnen Gold lagern irgendwo im Keller unterm Regierungsgebäude!!! Das kann man sich eigentlich garnicht mehr vorstellen der ganze Wahnsinn hier.
Und auf Regenwald.org kann man sich durchlesen wie extrem schädlich und zerstörend sich Goldabbau auf die Umwelt ausübt. Das denkt man garnicht, aber da ist nichts mehr mit Sieb auswaschen, das Zeug wird durch wegätzung des anderen Gesteins gewonnen, ein totaler Wahnsinn.
Was da im Regenwald zerstört wird, das ist unvorstellbar. Tausende (!)Tonnen Gestein müssen bewegt werden um ein paar Gramm zu gewinnen!
Wir sind da also im Denken auch noch nicht viel weiter (die meisten zumindest unter uns hier)...
Eneb Thu, 31 Dec 2009 12:12:41 -0000
Antwort löschenJa, das Bewusstsein scheint zu fehlen. Es ist aber auch schwer zu begreifen, dass die neuen Mobiltelefone mit Kinderarbeit und Bürgerkriegszuständen in Afrika gewonnen werden, also der Bestandteil Coltan.
Aber ich hab auch sehr gern meinen Rechner hier stehen und besitze eine Wii, die, wie ich später herausgefunden habe, eine der umweltschädlichsten Konsolen ist.
Und zum Goldabbau fällt mir eine Radiosendung ein die über ein Dorf berichtete, in Italien oder Spanien, das wohl in absehbarer Zeit nicht mehr sein wird als ein von Chemikalien durchtränkter Haufen umgegrabener Erde.
Schlegel Tue, 05 Jan 2010 02:06:14 -0000
Antwort löschenEin nicht ganz unwesentlicher Wahnsinn liegt in der Fähigkeit, mit nur drei Sätzen eine Brücke von "Avatar" zu den Goldreserven der Bundesregierung zu schlagen.
Murdock09 Tue, 05 Jan 2010 17:35:56 -0000
Antwort löschenEin viel größerer Wahnsinn liegt darin, wer diese Brücken nicht sieht, nicht erkennt oder - noch viel schlimmer - nicht sehen will!!
Murdock09 Tue, 05 Jan 2010 17:37:48 -0000
Antwort löschenEin viel größerer Wahnsinn liegt darin, wer diese Brücken nicht sieht, nicht erkennt oder - noch viel schlimmer - nicht sehen will!!
Schlegel Tue, 05 Jan 2010 22:39:03 -0000
Antwort löschenDoppelt hält besser oder was?
Murdock09 Wed, 06 Jan 2010 14:14:49 -0000
Antwort löschen..nachdenken würde es auch schon tun.. ;)
Murdock09 Wed, 06 Jan 2010 14:15:33 -0000
Antwort löschenah das meinen Sie
hm hm, das lag wohl eher am Boardsystem ;)
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JimiHendrix Sat, 09 Jan 2010 02:45:37 -0000
Antwort löschendas is immer noch n filmforum hier und kein ort indem man sich mal kurz anmeldet keinen einzigen film bewertet und hier den großen erlöser raushängen lässt..ja ich weiß wir wollen es einfach nicht verstehen...die welt wird 2012 eh untergehen noch nicht den neusten roland emmerich gesehen?^^
Murdock09 Sat, 09 Jan 2010 09:15:00 -0000
Antwort löschenSo, Film wurde bewertet ;)
Xander8112: Xanders Blog
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Ein Film über die Liebe, die Verbundenheit zur Natur und darüber, dass das Gute immer siegt: Avatar will vieles sein, ist aber im Grunde nur ein Vehikel für die Möglichkeiten der Computeranimation. Das ist zwar einerseits schade, denn eine Kombination mit einem guten Drehbuch hätte einen wirklich spektakulären Film entstehen lassen, andererseits ist der Film trotz allem ein Erlebnis – im Kino, in 3D.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenDer liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.
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Alle Kritiken (40)
Kommentare (1084) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora
TehObvious Wed, 19 Jun 2013 15:03:32 -0000
Kommentar löschenHab den Film neulich noch mal im Fernsehen gesehen, so ganz ohne 3D und runterhängende Kinnlade.
Wasn das??! Ich hätte nicht gedacht, dass ein 3D Effekt meine Meinung zu einem Film so stark beeinflusst. Ich ziehe meine 7er Wertung zurück und gebe dem Film was er verdient.
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MrKatsumi Wed, 19 Jun 2013 17:56:15 -0000
Antwort löschenFilme werden fuers Kino gemacht, Avatar ist die Referenz fuer 3D.
Und du bewertest ihn jetzt schlechter weil er mit all seinen Staerken auf einem minderwertigen Medium nicht ueberzeugen kann? Bin kein Fanboy aber deine Bewertungsargumentation ist nicht fair gegenueber dem Film.
IsaLuisa Wed, 19 Jun 2013 09:45:14 -0000
Kommentar löschenErwartungen weit untertroffen ... Pocahontas Neuverfilmung in blau
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dodo28 Wed, 19 Jun 2013 10:41:58 -0000
Antwort löschenLOL :-D! Made my Day!!
IsaLuisa Wed, 19 Jun 2013 15:30:05 -0000
Antwort löschenSchön, dass andere meine Meinung teilen ... dachte schon ich wäre die einzige :-D
CoactaSum Tue, 18 Jun 2013 21:17:25 -0000
Kommentar löschenStory: 6 Punkte. Solide, nichts außergewöhnliches. Armes Naturvolk wird von gemeinem Technikvolk geärgert-dazu haben wir schon gefühlte 100 Filme gesehen. Allerdings wollte der Film hier vermutlich auch keine Akzente setzen.
Drumherum: 10 Punkte. Ich saß mit Augen wie Untertassen in diesem meinem ersten 3D Film. Ich streckte die Hand aus, um die umherfliegenden Blätter zu greifen. Ich war völlig eingetaucht in diese wunderschöne, aufregende neue Kinowelt.
Im Durchschnitt wären es 8 Punkte. Aber ich werde den Film aufgrund der lauwarmen Story vermutlich nicht nochmal ansehen. Daher 7,5- für ein begeisterndes, einmaliges Erlebnis.
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Joynie44 Sat, 15 Jun 2013 13:21:50 -0000
Kommentar löschenDer Film lebt einzig von den Bildern ,die Story ist nicht neu .Über zwei Stunden blaue Lebewesen mit blauen schwänzen,das nervt doch.Hätte man das blaue Pack ,am Ende gekillt,wäre der Film um einiges besser gewesen.
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Brassmann Sat, 15 Jun 2013 09:54:19 -0000
Kommentar löschenBlauer Blödsinn in 3 D
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Erlkoenig Mon, 10 Jun 2013 21:53:49 -0000
Kommentar löschenAnfangs habe ich den Avatar-Ansturm boykottiert - Avatar hier, Avatar da. "Den muss man einfach gesehen haben!!" hiess es. Ich bin generell kein Mensch, der unbedingt mit dem Strom schwimmen muss...von daher habe ich um den Film, Spiele, Merchandising etc. erst einmal einen großen Bogen gemacht. Irgendwann (ich glaube rund ein Jahr später) haben wir uns den Film mit ein paar Freunden auf einem riesigen Full HD-TV und in Blue Ray angesehen. Und ich war wirklich sehr beeindruckt!
Ich weiss nicht, ob Avatar auch jetzt noch eine solche Begeisterung in mir auslösen würde - geschweige denn auf einem schlechteren bzw. kleineren Fernseher.
Allgemein aber kann ich den Film nur empfehlen - neben Action, Liebe und Humor kommt auch vor allem ein guter Schuss Philosophie/Ethik mit hinzu. Avatar bietet somit eine gelungene Mischung für Jedermann.
Schade, dass ich ihn nie in 3D gesehen habe bzw. im Kino. Hinterher ist man immer schlauer...
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Hummeli Mon, 10 Jun 2013 15:36:16 -0000
Kommentar löschenSeltsam wie sich Geschmack doch wandelt. Als ich im Kino war hätte ich glatt eine 8 gegeben. WOW, die Effekte waren einfach geil! Aber die 4 jetzt ist definitv nur für die 3D Effekte. Im Fernsehen geschaut, wartete ich immer darauf, dass Jodie Foster als Nell durch die Lianen hüpft. Diese gequirlte Grütze und diese Dialoge. ARGH!!! Warum kann man keine Filme an Oliver Kalkofe melden???
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pfeifferg Thu, 06 Jun 2013 22:50:51 -0000
Kommentar löschenNachdem der Film bereits 4 Jahre alt ist, habe ich es doch noch gewagt und ihn angesehen. Einerseits weil ich wissen wollte warum dieser Film so eine Faszination ausgeübt hat und andererseits wollte ich nicht einfach ins Blaue hinein kritisieren, sondern mir meine eigene Meinung bilden. Ich hab den Film nicht in 3D angesehen. Ich muss gestehen, dass ich kein Fan von 3D bin. Da bin ich vielleicht etwas altmodisch. Aber es muss ja doch mehr dran sein an diesem Film, als der simple 3D Effekt. Das wäre doch etwas wenig.
Ich bin kein Fantasy-Fan, aber ich ziehe die Herr der Ringe-Triologie diesem Werk vor. Auch die Star Wars Prequel-Trilogie ist meiner Meinung nach unterhaltsamer und technisch auf einem höheren Niveau. Ich hatte ständig das Gefühl in einer "blauen" Kaugummimasse zu schwimmen. Die Special Effects, für die der Film so gelobt wurde finde ich eher schwach umgesetzt. Ich erinnere mich noch, dass die computeranimierte Figur "Jar Jar Bin's" in Star Wars Episode I arg kritisiert wurde. Alle Figuren in Avatar sind meiner Meinung genauso gut oder schlecht gemacht. Nur das zwischen beiden Filmen 10 Jahren liegen. Da sollte man schon meinen, dass die Effekte wesentlich weiterentwickelt sind. Das sind sie nicht. Auf mich wirkte der Film kalt und unrealistisch. Die Story ist nicht gerade innovativ. Das hat man alles schonmal gesehen und sicherlich schon wesentlich besser. Die Figuren wirken unausgereift und unnahbar. Es gibt nur schwarz und weiß oder gut und böse. Grautöne sucht man vergebens. Die Na'vi erinnerten mich immer ein bisschen an Indianer mit ihrem esoterischen Gehabe, Mutter Natur, Pferde, Pfeil und Bogen und Kriegsbemalung. Die Menschen, technisch hoch entwickelt, reisen im Weltall umher, aber verfallen trotzdem wieder in alten Gewohnheiten und schlachten die friedlichen Ureinwohner ab. Wir haben also nichts dazu gelernt. Es ist wie ein Ritt auf der Klischeewelle. Gibt es auch etwas Gutes an diesem Film? Na ja, die schwebenden Berge fand ich ganz witzig, aber bei Dragon Hunters – Die Drachenjäger einer Serie aus dem Jahre 2004 gab es schwebende Inseln. Damit war das auch nicht gerade eine bahnbrechende Idee. Der Versuch ein eigenes Universum zu kreieren, halte ich für gescheitert. Da hat man aus vielen ähnlichen Stoffen etwas entwickelt, was neu aussieht aber vergammelt schmeckt.
Fazit: Ein zweitklassigen Film mit niedrigem künstlerischen Anspruch.
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Hummeli Mon, 10 Jun 2013 15:37:44 -0000
Antwort löschen"In's blaue hinein kritisieren" ... Sehr schön formuliert!
veinsofblossom Mon, 03 Jun 2013 17:11:59 -0000
Kommentar löschenGanz klasse. Wirklich klasse. Man erfährt mit dem Protagonisten gemeinsam eine neue Welt, lernt wie aus eigener Sicht beinahe das Leben dort. Beinahe will man selbst reinspringen und auf dem getränkten Gras bei Nacht hüpfen und genauso staunen, alles anfassen und vollkommen überwältigt sein. Auch die Verbindung mit der Natur und den Na'vi ist wunderbar (dennoch etwas merkwürdig... mit den Fasern aus dem Kopf... aber wer kommt schon auf so eine Idee? Auf ein Band, dass "Geschöpfe" miteinander verbindet.) Ich habe den Film ohne Vorbehalte angesehen, habe erst nachdem ich den Film angesehen hatte die vielen Kritiken zu der "08/15"-Geschichte gelesen und irgendwie kann ich dem nicht so ganz zustimmen. So wunderbar Cameron uns diese Geschichte übermittelt, so wunderbar finde ich sie. Es gab Romantik, Action, Drama, Kömodie... eigentlich von allem ein bisschen und dennoch passt es ganz genau. Viele versuchen sich daran und scheitern kläglich. Aber hier wird uns die Geschichte mit Bildern übermittelt die uns nicht überrollen sollen. Uns nicht mit Wut, Glück, Tränen dasitzen lassen sollen. Sondern einfach nur eine Geschichte zu erzählen, die Potential zum weiter erzählen hat. (Klar, es gibt ein paar grundlegende Frage, bezüglich der ganzen Fasersache in den Haaren, Kommunikation etc. ) Man kann viel über den Film reden, er hat Gesprechsstoff, regt zum weiterdenken an, zum fantasieren. Ohja, ganz großes Lob an die Fantasie des ganzen Films. Aber ich glaube die große Geschichte, die kommt erst noch. Bis jetzt wurden wir nur in die wunderbare Welt eingeladen, deswegen ist es sehr klug von Cameron gewesen, der Geschichte noch etwas Raum zu geben. Es muss erst eine Welt entstehen, bis eine Geschichte erzählt werden kann, die es sich zu erzählen lohnt. (Mein Gott, ich könnt glatt Romanautorin werden mit meiner Wortjongliererei.)
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TheAvenger68 Tue, 04 Jun 2013 10:21:55 -0000
Antwort löschenJetzt noch ein wenig an der Rechtschreibung ( Gesprechsstoff !!! ) arbeiten und deiner grossen Zukunft steht nichts mehr im Weg ;-)
florian.fiele Sat, 01 Jun 2013 01:02:12 -0000
Kommentar löschenSehe ich das richtig? Von 32 mp-Freunden haben den 29 gesehen, nur Grimalkin, Andreea und Audreyfan konnten widerstehen? Warum eigentlich? Verpasse ich hier irgendetwas, wenn ich den nicht sehe? Ich habe nicht das Gefühl. Um ehrlich zu sein: Genitalpilz reizt mich mehr. Ne Moment, der Vergleich klingt ein wenig komisch. Ich versuchs mal anders: Vermutlich werde ich alle 6 Star Wars Filme gesehen haben, bevor ich mir den hier reinziehe. Wenn ich mit 90 Lebensjahren kalkuliere und die Möglichkeit nicht miteinbeziehe, dass mir alle 5 Gliedmaßen abfallen, wird es dazu nicht mehr kommen. Einen Kinobesuch dieses Films habe ich glücklicherweise vermeiden können.
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Velly Sat, 01 Jun 2013 07:07:26 -0000
Antwort löschen"Einen Kinobesuch dieses Films habe ich glücklicherweise vermeiden können." ?
Das klingt, als würden Dir Kinobesuche wie Unfälle zustoßen... o_O
Grimalkin Sat, 01 Jun 2013 10:48:41 -0000
Antwort löschenIch habe den Film auch noch nicht gesehen und mein Bedürfnis danach ist ebenfalls nicht gerade hoch, aber ganz so arg wie du sehe ich das nun auch wieder nicht. Irgendwann schaue ich sicher mal rein.
florian.fiele Sat, 01 Jun 2013 12:46:26 -0000
Antwort löschenOh, dann habe ich mich verzählt und dich vergessen, sorry^^
Prechtl Sat, 01 Jun 2013 18:47:10 -0000
Antwort löschenSchau ihn dir nicht an. Du verpasst wirklich nichts.
florian.fiele Sat, 01 Jun 2013 20:07:46 -0000
Antwort löschenWerd ich nicht machen. Avatar finde ich einfach komplett uninteressant. Bei anderen Filmen sehe ich immerhin noch einen gewisse Reiz darin sie nebenher zu schauen, um sie bewerten zu können, obwohl ich ganz genau weiß, dass ich sie nicht überragend finden werde. Nebenher gesehen verschwendet man wenigstens keine Zeit, aber das ist bei so einem Film wie Avatar auch erst gar nicht möglich.
Narrisch Mon, 03 Jun 2013 00:54:53 -0000
Antwort löschenIch hab Gerüchte über Menschen gehört die Star Wars nicht gesehen haben. Glauben konnte ich das bis heute nicht. Es gab bei dir also nie einen Kinobesuch bei dem du erfahren hast wer, wessen Vater ist? Oh mein Gott, das ist ja entsetzlich, wie kannst du so leben ohne eine der bedeutensten Errungenschaften der westlichen Zivilistation gesehen zu haben?
florian.fiele Mon, 03 Jun 2013 14:27:46 -0000
Antwort löschenKaum zu glauben, aber es geht ;)
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Narrisch Tue, 04 Jun 2013 01:47:01 -0000
Antwort löschenIch bin immer noch fassungslos aber beeindruckt! -)
Sandsturm Sun, 09 Jun 2013 23:44:33 -0000
Antwort löschenMach dir das Leben nicht so schwer. Schau dir das an, was du sehen willst und fertig.
MoeByDays Thu, 30 May 2013 09:13:52 -0000
Kommentar löschenEffektspektakel, Pocahontas-Adaption in 3D, Kassenschlager, episches Meisterwerk?! Erst 4 Jahre nach Kinostart habe ich mir den Film trotz aller Skepsis und den geteilten Meinungen mal angesehen. Optisch sicherlich grandios. Die Farben sind verrückt-schön quasi, die Animationen wirken nicht peinlich sondern passen gut ins Gesamtbild. Über 3 Stunden bleibt der Film auch durchaus ahnsehnlich. Handwerklich passt hier wirklich alles - Hut ab. Die Story hingegen hat maximal ein paar nette Ideen. Die Handlung, die Entwicklung der Figuren und die "große" gesellschaftskritisch-moralische Botschaft sind von Anfang an vorhersehbar und gefühlt in hunderten Filmen zuvor aufgegriffen worden. Irgendwie wirkt der Film dann eben doch zu uninspiriert und die esotherische Komponente regt weniger zum nachdenken, sondern eher zum schmunzeln an. Insbesondere die ziemlich simple Darstellung der Gut/Böse Thematik erinnert eher an einen Disney Film. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Und das ist ja auch was. Ich hatte auch nicht das Gefühl, das der Film so viel mehr sein will, als er letztendlich ist. Popcorn-Kino, ein Blockbuster - und als solcher funktioniert er gut. Fazit: Großartig in der handwerklichen und optischen Umsetzung, aber ganz, ganz, ganz sicher kein großartiger Film. Im Endeffekt dann aber doch ganz schön.
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davidleeuw Thu, 30 May 2013 09:39:01 -0000
Antwort löschenIch drücke mich nun auch schon seit Jahren davor, ihn mir anzuschauen.
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MoeByDays Thu, 30 May 2013 09:44:29 -0000
Antwort löschenDu darsft von der Story und den Figuren halt absolut gar nix erwarten. Sehr seichter Film mit schönen Farben. Ist so ein Couchfilm, nach dem du dich schlafen legen kannst ohne weitere Gedanken an das Gesehene zu verschwenden. Ich guck mir sowas gern schon mal an haha
davidleeuw Thu, 30 May 2013 09:52:43 -0000
Antwort löschenIch habe ja die Lightversion vor einer Weile geschaut: John Carter. Sah auch nett aus und das war es dann auch schon.
Cambion Wed, 29 May 2013 18:17:35 -0000
Kommentar löschenWas soll ich sagen? Kurz nach erscheinen der DVD hatte ich sie schon und jetzt bewerte ich den Film (endlich mal).
Erst einmal zu seiner Wirkung auf mich. Ich kann seit 1 Jahr die Sprache der Na'vi und kenne einiges an Fauna, Flora und Tierwelt Pandoras. Soll heißen: ich bin völlig hingerissen.
Die Bildqualität und die Details sind wundervoll. Die Geschichte und Personen faszinieren mich. Ich bedaure es zutiefst das nicht im Kino in 3D gesehen zu haben, das hätte mich sicher noch mehr vom Hocker gehauen.
Ich fieberte die ganze Zeit mit den Na'vi im Kampf mit und empörte mich über die "Himmelsmenschen", die ihnen ihre Heimat nehmen wollten. Anfangs empörte ich mich auch ein wenig über Jake Sully, schließlich wollte er ja etwas bestimmtes tun (Leute, seht den Film. Ich verrate das jetzt nicht.).
War sicherlich eine Heidenarbeit sich das alles auszudenken und dann noch die richtigen Schauspieler zu finden und alles. Mein Respekt für James Cameron und (natürlich) meine Bewunderung an die Schauspieler, die da wären (jetzt mal nur die Hauptrollen): Sam Worthington, Zoe Saldana und Sigourney Weaver. Natürlich auch an alle anderen Darsteller, ist ja klar.
Im großen und ganzen ein Film, den man einfach sehen MUSS!
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TheAvenger68 Thu, 30 May 2013 07:50:44 -0000
Antwort löschenWenn du Avatar richtig geniessen willst, dann besorg dir einen BluRay Player und die den Film als Director's Cut ( + 16 min. )!
Ist zwar nicht in 3D aber das Bild ist gewaltig, mindestens 3mal so gut wie die DVD !!!
styx.canomo Sun, 02 Jun 2013 00:19:20 -0000
Antwort löschendass mit den na'vi-sprechen macht mir etwas angst, aber solange du sonst noch auf unserem planeten lebst, solls ja nicht schaden. aber warum dann nicht doch lieber klingonisch?
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Cambion Sun, 02 Jun 2013 19:51:08 -0000
Antwort löschenHabs ja auf Blu-Ray als Directors Cut (einfach nur geil).
Klingonisch?? Das ist sowas von aus der letzten Saison... Das wär zu viel, schließlich spreche ich noch die alte Sprache aus Eragon, sowie Zwergisch (aus Eragon) und ein paar Wörter in der Sprache der Urgals (aus Eragon)... Noch Na'vi, Englisch, Französisch, Griechisch und ein paar Brocken Spanisch dazu und viel mehr schaff ich nicht.
styx.canomo Sun, 02 Jun 2013 21:56:47 -0000
Antwort löschenlösch das mit eragon doch einfach und ersetz es durch sprachen aus interessanteren fantasy-sagas ;)
Talby Tue, 28 May 2013 13:55:39 -0000
Kommentar löschen"Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat mir sehr gut gefallen. Ohne jede Frage ist die Handlung simpel gestrickt und die Charaktere bedienen nahezu jedes Klischee. In einem Film wie diesem, ist das aber nicht unbedingt ein Nachteil. Da man sich mit einer völlig neuen Welt vertraut machen muss, hilft es sogar sich auf die Geschichte einzulassen, ohne von allzu komplex entwickelten Figuren abgelenkt zu werden.
Abgesehen davon, hat die Hauptperson durchaus ihre Tiefen und funktioniert sehr gut als Identifikationsfigur.
Zum Film selbst; er erinnert an die grossartig gezeichneten Fantasy Comics aus den 70er/80er Jahren von Moebius u.a.
Und genau das ist seine grosse Stärke. Trotz der fortgeschrittenen Computertechnologie auf dem Unterhaltungssektor, ist diese Art der Fantasy in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen.
Bei "Conan"z.B. geht es eher um Babarenaction und "Der Herr der Ringe" ist eine Neuiterpretation von keltisch angehauchter Mythologie.
Es gibt hingegen kaum Filme, in denen eine wirklich fremde, neue Fantasy-Welt entworfen wird, was ich damals auch von "Stargate" erhofft hatte, aber nicht bekam. :)
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
"Avatar" zelebriert dies geradezu und das macht den Film so sehenswert. Die aufwendigen Effekte transportieren dies nur und sind keinesfalls Selbstzweck. Aus diesem Grund hat die (teilweise) Zerstörung dieser Welt auch durchaus Tiefgang und geht einem nahe. Zeigefinger/Öko/Moralgetue hin oder her.
Ein weiterer grosser Vorteil ist, dass Cameron dem Zuschauer Zeit lässt Pandora zu entdecken und nicht von Szene zu Szene hetzt, wie es heute in vielen anderen Filmen üblich ist. So konnte sich, trotz aller Action, eine angenehme Atmosphäre entwickeln.
Dass die Story geklaut ist, finde ich überhaupt nicht. "Avatar" funktioniert absolut eigenständig, trotz vieler Elemente, welche zuvor schon in anderen Filmen Verwendung fanden.
Er erinnerte mich auch weniger an "Der mit dem Wolf tanzt", als viel mehr an "Das Wiegenlied vom Totschlag". (Trotz Happy End)
Solch eine Geschichte in eine Fantasywelt zu versetzen, finde ich legitim.
Als Ideenklau würde ich dies nicht bezeichnen. Eher als Inspiration.
Matrix, gerade der dritte Teil, handelt vom Krieg gegen Maschinen. Doch deshalb ist es Kein"Terminator"-Abklatsch.
Dass der Film einen neuen Stil kreiert und gerade im optischen Berreich neue Maßstäbe setzt, ist ein Pluspunkt und kein Nachteil. Denn das gibt es gerade in der heutigen optischen Übersättigung, in der eigentlich Alles schon eimal da war, nicht mehr gerade häufig.
Der Film bringt das "Sense of wonder" ins Kino zurück, was Filme wie "Krieg der Sterne", "Superman", oder auch "Jurassic Park" so besonders gemacht hat.
Ich habe auf jeden Fall schon seit Jahren im Kino nicht mehr so gestaunt, wie bei eben diesem Film.
Noch etwas zum Vorwurf der zu seichten Art der Story; ein Superman-Comicheft z.B. kann unheimlich viel Spass machen, auch wenn man sich in der Zeit, in der man es liest, auch mit anspruchvollen Schriften von Goethe, Shakespeare u.a. auseinandersetzen könnte. Gebe es nur Werke von grossen Klassikern und keine Superman Heftchen, würde zumindest mir etwas fehlen.
Wenn der Wunsch nach anspruchvollen Filmen, welche erzählerisch origineller sind als "Avatar", so gross ist, wie viele Kommentare vermuten lassen, dann verstehe ich nicht, warum diese Filme (die es durchaus in grösserer Zahl gibt) nicht erfolgreicher sind. Oft kommen sie nicht einmal ins Kino; so gross scheint das Interesse am anspruchvollen Kino also doch nicht zu sein.
Das kann man Unterhaltungsfilmen wie "Avatar" nicht vorwerfen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich würde "Avatar - Aufbruch nach Pandora" jedem Fantasy/Sci Fi-Fan empfehlen, der sich bisher von schlechten Kritiken hat abschrecken lassen.
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fuerchtegott Tue, 28 May 2013 15:22:18 -0000
Antwort löschenKlasse Kommi! Freu mich schon auf Teil 2!
Talby Wed, 29 May 2013 11:37:47 -0000
Antwort löschenDanke. :) Ja, ich freue mich auch auf die Fortsetzung. Cameron lässt sich ja ganz schön Zeit damit.
katharina.knauer.3 Sat, 25 May 2013 14:05:42 -0000
Kommentar löschenDie einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Ich gehöre zu letzteren.
Ob beabsichtigt oder nicht, ich meine, einen tieferen Sinn hinter der Geschichte zu erkennen. Es könnte natürlich sein, dass ich nur zu viel hinein interpretiere. Aber ist es nicht so, dass der Film die Menschheit widerspiegelt?
Die Menschen, die einen anderen Planeten suchen, weil sie die Erde zerstört haben. Die trotzdem nichts daraus gelernt haben und nun die Ureinwohners Pandoras ausbeuten, nur auf die Bodenschätze fixiert, ohne Rücksicht auf die wunderschöne Natur oder deren Bewohner.
Viele sagen, dieses Thema gab es vorher schon genug. Das kann ich nicht beurteilen, so viel hab ich noch nicht gesehen, aber von dem, DAS ich gesehen habe, war nichts ähnliches dabei.
*Spoiler*
Der Film hat auch einige bewegende Momente.
Zum Beispiel als der Heimatbaum gefällt wird…Gänsehaut pur.
*Spoiler Ende*
Die Liebesgeschichte zwischen Jake und Neytiri ist für mich eher Nebensache. Auch die strikte Aufteilung in gut und böse ist nicht ganz mein Ding. Deshalb gibt es auch keine zehn, sondern „nur“ neun Punkte.
Aber bei Avatar ist die Geschichte nur die Hälfte. Die wundervollen Bilder und Animationen tragen ihren ziemlich beträchtlichen Teil zum Erfolg bei. In diesem Fall hat das 3D auch nicht geschadet. Den Kinosaal habe ich jedenfalls recht geplättet verlassen.
Ich denke, der Film ist einfach nicht jedermanns Geschmack. Aber ich liebe ihn.
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whitywhite Fri, 24 May 2013 08:09:48 -0000
Kommentar löschensehr gute Optik und aus. die Story 1000 mal durchgekaut. an der Besetzung gibt's im großen und ganzen nichts auszusetzen mehr aber auch nicht. habe den film einmal gesehen...einmal zu oft. ein film für träumer.
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AlexTooAlex Sat, 01 Jun 2013 11:29:16 -0000
Antwort löschen;) - " ...ein film für Träumer..." - Darum gehe ich ins Kino - um mich über die Realität zu Ärgern habe ich die Tagesschau.
whitywhite Sat, 01 Jun 2013 14:48:07 -0000
Antwort löschenpasst...war auch nicht sarkastisch gemeint...solche filme mag man oder nicht.
Trygan Tue, 21 May 2013 14:02:18 -0000
Kommentar löschenMan sollte Avatar auf einem großen HD oder in 3D im Kino sehen damit er " wirkt" bzw. er auch seine trümpfe ausspielen kann
nach dem 3. mal schauen ist mir das wirklich seichte schwarz-weiß Schema der Handlung aufgefallen ...bei den ersten beiden malen war ich zu überwältigt vom Gesamtwerk um überhaupt nur auf den gedanken zu kommen ....
Ich kenne wenige Filme die das 2 mal bei mir schaffen ...
Wenn man über die 0815 Rahmenhandlung hinwegsieht kann man sich in einem Meer aus Farben verlieren , man hat fast schon das Bedürfnis selbst diesen Wald mal zu erforschen
Ich kann mich an keinen Film erinnern der je so schön mit Neon-Farben gespielt hat und nicht kitschig wurde dadurch ...
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Hartmut Wastian Tue, 21 May 2013 07:35:52 -0000
Kommentar löschenOptisch bzw. technisch ein Top-Film! Leider wie mittlerweile bei den meisten Blockbustern ein seichter Plot samt einfachem Schwarz-Weiss-Schema - soll eben auch den Fans vom "König der Löwen" gefallen, so dass man sich tatsächlich oft wie bei Disney ("uiii", "oooh") vorkommt.
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andaction94 Mon, 20 May 2013 21:08:01 -0000
Kommentar löschenAm 17. Dezember 2009 revolutionierte der Regisseur James Cameron mit seinem Science Fiction Abenteuer ‘Avatar - Aufbruch nach Pandora’ das Kinoerlebnis mit einer bis dahin zwar bekannten, jedoch noch nie für Kinofilme verwendeten Technik: 3D. Doch dazu später mehr.
Der Film spielt in einer fernen Zukunft.
Im Jahr 2154 verfügt die Erde über keinerlei verwendbare Rohstoffe mehr, weshalb man beginnt andere Welt auszubeuten, wie den Mond Pandora.
Auf diesem entsteht jedoch ein Konflikt, denn die Ureinwohner, die sich selbst die Na’vi nennen, wehren sich mit aller Kraft gegen die Zerstörung und Ausbeutung ihrer Welt. Die Menschen, die die Natur und die Lebensweise der Na’vi nicht verstehen wollen und sie nur als “im Dreck lebendes Volk” ansehen, reagieren darauf mit Gewalt.
Vor diesem Hintergrund reist der von der Hüfte abwärts gelähmte Ex - Marine Jake Sully (Sam Worthington) als Ersatz für seinen ermordeten Bruder zu dem Trabanten. Er gelangt in das Avatar - Programm. Hier steuern Wissenschaftlicher, unter Leitung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), mithilfe von Gedankenübertragung künstlich erzeugte Körper, die den Na’vi ähnlich sehen.
Jake soll während dieser Mission mithilfe seines Avatar - Körpers das Vertrauen der Na’vi gewinnen und sie zu einer Umsiedlung überreden. Wenn er nach drei Monaten keinen Erfolg erzielt, würde Col. Quaritch (grandios böse: Stephen Lang) sich mit Gewalt nehmen, was er will.
Allerdings verliebt sich Jake in die Häuptlingstochter Neytiri (Zoë Saldana) und lernt die Bräuche ihres Stammes kennen, bis er in diesen aufgenommen wird und die Na’vi ihm vertrauen. Es kommt, wie es kommen muss. Seine Liebe für Neytiri und seine Achtung vor den Na’vi führen dazu, dass Jake sich auf die Seite dieser schlägt und mit ihnen und seinen Wissenschaftler - Freunden aus Überzeugung die Menschen bekämpft. Denn nach seiner Meinung gehört diese Welt den Na’vi.
‘Avatar’ begeistert von der ersten Minute an. Dazu steuern maßgeblich die Übereinstimmung von Musik, Bild und Ton, sowie die wirklich guten Leistungen der Schauspieler bei. Es wird so eine unverwechselbare Atmosphäre erzeugt und eine unglaubliche neue Welt geschaffen.
Die Geschichte der Hauptfigur Jake Sully ist packend dargestellt. Sein Mut, seine Entschlossenheit und sein Wille, zu beweisen, dass er mehr ist, als nur ein querschnittsgelähmter Ex - Marine prägen den Film. Und doch geht diese Nebenhandlung vor der beeindruckenden Kulisse Pandoras leider ein wenig unter.
Der Film setzt sich aus real gedrehten und in einem virtuellen Studio erzeugten Szenen zusammen. Mithilfe von Motion Capture Aufnahmen bekamen die computeranimierten Na’vi die Gesichtszüge ihrer Darsteller, sowie deren Bewegungen. Das Ergebnis sind sehr realistische visuelle Effekte.
Die Handlung, die an den klassischen Konflikt von David und Goliath erinnert (schwach und gut gegen mächtig und böse), überzeugt mit guten Dialogen, deutlich ausgearbeiteten Charakteren und einigen, wenn auch wenigen situationsbedingten Gags.
James Cameron verflechtet hierbei atemberaubende Action, eine spektakuläre Welt und qualitativ hochwertige Aufnahmen. Dies alles lässt er geschickt auf ein dramatisches Finale hinauslaufen. Dieses ist zwar vorhersehbar, jedoch ist diese Tatsache nicht von sonderlichem Belang, da der Film von Anfang an mit seiner Inszenierung punktet.
Außerdem erinnert die Unterdrückung der Na'vi stark an Unterdrückungen indigener Völker, wie sie in der Geschichte oft stattfand. Obwohl es auch in der Geschichte immer wieder Menschen gab, die sich von der Seite der Starken auf die Seite der Schwachen stellten, wurden die Ureinwohner so gut wie immer weiter tyrannisiert. In 'Avatar' schlagen sie jedoch zurück und gewinnen letztlich den Kampf, womit sie ihre Welt befreien und die bösen Starken besiegen. Manch einem mag ein solches Friede - Freude - Eierkuchen - Finale nicht gefallen. Meinen Geschmack traf es aber.
‘Avatar’ war der erste Film der Kinogeschichte, der neben dem klassischen 2D auch im 3D - Format veröffentlicht wurde. Das Science Fiction - Abenteuer lockte mithilfe dieser neuen Technik zahlreiche Besucher in die Kinos.
Man sollte bezweifeln, dass der Film ohne diese Technik einen so großen Erfolg gehabt hätte, obwohl er brillant inszeniert ist. Erfolgreich wäre er vermutlich trotzdem gewesen, jedoch nicht in diesem Ausmaß.
James Camerons Science Fiction - Abenteuer wurde zum erfolgreichsten Film aller Zeiten, mit einem Einspielergebnis von ungefähr 2,7 Milliarden US - Dollar. Des weiteren wurde er für neun Oscars nominiert, unterlag jedoch Kathryn Bigelows Kriegsdrama ‘The Hurt Locker‘ in der Kategorie Bester Film.
‘Avatar’ gewann letztlich nur drei ziemlich unbedeutende Trophäen für die besten Leistungen in den Kategorien Visuelle Effekte, Kamera und Szenenbild. Bei den Golden Globes 2010 wurde Camerons modernes Meisterwerk jedoch mit den Preisen für den besten Film und die beste Regie geehrt.
Letzten Endes lässt sich sagen, dass ‘Avatar’ ein Meilensteil des Blockbusterkinos ist. Vor allem die grandiosen Spezialeffekte steuern zu diesem Eindruck bei. Die unglaubliche Welt von Pandora, die vollkommen ausreichend ausgearbeitete Story mit interessanten Charakteren, die großartige Musik, der Willen, zu beweisen, was man Wert ist und die Hintergrund - Message, dass selbst die Schwächsten die Stärksten besiegen können, machen diesen Film zu einem beeindruckenden Science Fiction - Epos und zu einem der besten Filme aller Zeiten.
Die Hoffnung darauf, dass die bereits angekündigten Fortsetzungen des Films ebenso gut inszeniert sein werden wie der erste Teil, ist groß.
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DrMcKay Mon, 20 May 2013 18:18:46 -0000
Kommentar löschenSehr gute Effekte aber leider eine total verstaubte Story
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8martin Mon, 20 May 2013 17:39:40 -0000
Kommentar löschenMan kann die vielen inhaltlichen Anleihen ebenso vernachlässigen wie die bekannten Assoziationen an Indianerfilme. Man sollte sich bei diesem einzigartigen Bildvulkan einfach von der Optik davontragen lassen. Da gibt es schon genügend berauschende Bilder zu bestaunen, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Und es wimmelt nur so von Ideen, die man so noch nicht auf der Leinwand verwirklicht gesehen hat. Innovativ in der Machart auch ohne 3D. Die gelängten, blauen Wesen z.B. von einem anderen Stern. Sogar einen Sinn kann man hinter der famosen Technik entdecken: Naturversteher gegen Universale Imperialisten, d.h. Wissenschaftler contra militärische Betonköpfe. Die Guten (Worthington, Weaver, Saldana) werden klar gegen die Bösen (Lang und Ribisi) abgegrenzt. Und es geht letztlich auch um die Verhinderung der Zerstörung der Umwelt ‘Alle Energie ist nur geborgt. Eines Tages müssen wir sie zurückgeben.‘ Fehlt nur noch eine nette Lovestory? Alles da! Gottseidank nicht allzu süßlich. Der fulminante Höhepunkt kommt am Ende mit Luftschlacht und Bodenkampf. Die ungleichen Waffen: Pfeil und Bogen gegen geharnischte Kampfmaschinen, urzeitliche Ungeheuer als Kavallerie und die waghalsigen Flugmanöver pressen jeden in die Polsterung. Großartiges Kino, kaum zu überbieten in diesem Genre.
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andaction94 Mon, 20 May 2013 21:09:36 -0000
Antwort löschenSehe ich ganz genauso. Klasse Film. Schöner Kommentar :)