Batmans Rückkehr

Batman Returns (1992), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 16.07.1992

7.6 Kritiker
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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72 Kommentare
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von Tim Burton, mit Danny DeVito und Christopher Walken

Batman (Michael Keaton) sieht sich in seinem zweiten Kinoabenteuer Batmans Rückkehr gleich drei Widersachern gegenüber: Max Shrek (Christopher Walken) will Gotham City schröpfen, um seine Gier nach Macht zu befriedigen. Als seine Sekretärin Selina Kyle (Michelle Pfeiffer) seinen dunklen Machenschaften auf die Spur kommt, stößt er sie eiskalt in den Tod. Aber die verstörte Selina kommt wieder, mit einem großen Miau! Der Pinguin (Danny DeVito), der mit der Unterstützung von Max Shrek sein monströses Wesen vor den Bewohnern Gothams verbirgt, um als Bürgermeister Oswald Cobblepot gewählt zu werden, komplettiert die Riege der Schurken, denen Batman das Handwerk legen will. Dabei kommt ihm jedoch sein Doppelleben in die Quere. Bruce Wayne verliebt sich in Selina Kyle – können Batman und Catwoman jemals aufhören, sich zu bekämpfen?

Bei Batmans Rückkehr ließ das Studio Tim Burton freie Hand. So tragen die Kulissen Gotham Citys und die Figuren die unverkennbare Handschrift des Kultregisseurs, was dem Film eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Michael Keaton schlüpft zum zweiten Mal in das Fledermauskostüm und haucht damit, nach Beetlejuice und Batman, bereits zum dritten Mal unter der Regie von Burton einer Kultfigur Leben ein.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Batmans Rückkehr

Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

Mit „Batman“ drehte Tim Burton einen Blockbuster. Mit „Batmans Rückkehr“ drehte Tim Burton einen Tim Burton Film. [...] „Batmans Rückkehr“ entfaltet gegenüber dem nur halb so teuren Vorgänger eine ungleich eindringlichere und noch viel eigenwilligere Stimmung.
So verschieden die beiden Werke auch sind und so bedingungslos das neuere von beiden überall einen drauf zu setzen scheint, so ist auch die Sichtweise möglich, dass die zwei Filme sich (wenn auch von verschiedenen Seiten her) in etwa dem gleichen Punkt auf der Richterskala treffen, bedenkt man, wie sich in „Batmans Rückkehr“ raffinierte Symbolik samt bedachter Figurenzeichnung und ein unbedarft, wahnhaft ausgeschmückter Plot, den man irgendwann kaum noch begreifen, nur noch betrachten kann, die Waage halten. [...]

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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9.0Herausragend

[...] Wenn der Film in ausgewählten Schlüsselszenen Keaton in den Dialog mit Pfeiffer treten lässt, und sie sich bei Spaziergang und Kaminfeuer über die Schlagzeilen ihrer jeweiligen alten Ego austauschen, dann lässt es Burton offen, welche Schlüsse man daraus ziehen kann: Sind die die Capes Fluch oder Segen, zu welchem Zeitpunkt beginnt die Maskerade überhaupt; sind all die nächtlichen Streifzüge egomanische Realitätsverweigerung, oder doch notweniger Umgang mit ihr?
Es sind diese Sequenzen, in denen „Batman Returns“ die Grenzen seines Genres auslotet, und - von vereinzelten Ausnahmen abgesehen - bis heute ungeschlagen in seiner philosophischen Komponente ist.

Fast mutet es größenwahnsinnig an, wenn sich Tim Burton zwischen der breiten Charakterisierung seiner Protagonisten und den - im Vergleich zum Vorgänger noch spärlicher auftauchenden, dafür aber um ein vielfaches dynamischeren - Actionmomenten, auch noch eine verschmitzte Satire über die Mechanismen von Politik und die Macht der Manipulation aufhalst - aber er meistert auch dieses Anliegen problemlos; und es gibt letztendlich keinen größeren Beweis für das Genius des Regisseurs, als das er all jene ersonnenen Einzelstücke zu einem homogenen Ganzen zu formen vermag. [...]

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der cineast

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Burtianer ;)


Hitmanski

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Aus vollstem Herzen :)


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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10.0Herausragend

Mag „Batman“ vielleicht nicht aus der Sicht des Studios ein Misserfolg gewesen sein, wurde der Film doch aus finanzieller Hinsicht ein absoluter Renner, so kann dies wohl ohne jeden Zweifel aus der Sicht seines Regisseurs Tim Burton konstatiert werden, so dass dieser nur unter der Gewährung der völligen künstlerischen Freiheit zu Realisierung eines zweiten Batman-Ablegers bereit war. Ich habe es im Vorigen bereits angedeutet, es ist überaus erstaunlich, welch qualitativer Unterschied zwischen diesen beiden Filmen liegt. Neben der verfeinerten und perfektionierten düsteren und expressionistischen Szenerie (Herrlich allein die Anspielung: Max Schreck), in die Burton Gotham City taucht, ist es vor allem das narrative Konzept, die Zeichnung der Figuren und die Positionierung zueinander, die diesen Film in Sphären führt, die bis heute in den Comic-Verfilmungen nur in Ausnahmefällen und anno 1992 mit Sicherheit zum ersten Mal thematisiert worden sind, und die somit holhzschnittartigen, erzählerisch monokausalen, und simplifizierenden Ebenen enthoben sind. Der doppelte Dualismus der Figuren Batman alias Bruce Wayne und Catwoman alias Selena Kyle einerseits, sowie Pinguin alias Oswald Cobblepot und Max Schreck auf der anderen Seite, erlaubt Burton eine psychologische Skizzierung des Wesens und dem damit verbundenen Handeln seiner Protagonisten, deren erreichte Tiefe sich fundamental von den rudimentären Versuchen des direkten Vorgängers unterscheidet. Grandios aufgelegte Schauspieler, ein absolut prägender Score, sowie ein herrlich schwarzer Humor lassen „Batmans Rückkehr“ somit zu einer der künstlerisch wertvollsten Comic-Verfilmungen werden, die es gibt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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10.0Herausragend

[...] Der schwarzweißen Welt eines Comics setzt Burton dualistische Figuren gegenüber, dichtet neue Charaktere und Zusammenhänge und bürstet jegliche Motive und Symbole konsequent gegen den Strich. Von Kritik und Publikum bis heute schwer unterschätzt, gilt der Film als mutigste und mit Abstand beste Comic-Adaption. [..] Auf Basis einer groben Fantasyvorlage formuliert Tim Burton die Essenz seiner Filme über das Anderssein, über Außenseiter und Verlierer, Ausgestoßene und Randerscheinungen - in einem Genremeisterwerk, das seinesgleichen sucht.

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Kommentare (68) — Film: Batmans Rückkehr

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Kubrick_obscura

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kein anderer Comic-Held wurde so vielfältig auf die Leinwand gebannt. Angefangen beim knallbunten Kinder-Batman der 60er Jahre bis hin zum Realo-Batman eines Chris Nolan, und überhaupt ließ selten in der Comic-Geschichte ein Held so viele Freiräume und provozierte förmlich solch unterschiedliche Interpretationen. Vergleiche drängen sich auf und auch ich erliege ihnen öfters, doch letztendlich ist Vielfalt immer etwas Gutes und selbst so eine scheußliche Verballhornung wie der Batman aus Joel Schumachers Filmen genießt eine Existenzberechtigung, schon allein um zu zeigen, wie man es nicht machen sollte.

Die Fangemeinde ist gespalten. Die Gräben sind tief und die Fronten scheinen unvereinbar. Auf der einen Seite steht ein Batman ohne Grandezza, verhärmt und kalt, Teil einer Welt, in der Gotham City eine Stadt unter vielen ist, gefährdet durch organisierte Kriminalität und terroristische Anschläge. Auf der anderen Seite steht ein poetischer Batman mit einer gespaltenen Persönlichkeit, ein vereinsamter Bruce Wayne, der die äußere Welt nur erträgt, wenn er sich eine Maske aufsetzt. Die äußere Welt als isolierter Moloch, ein Metropolis wie eine Bühnenkulisse aus Pappmascheebauten und Kunstschnee. Batman als Oper, könnte man sagen.

Wie sollte man sich da entscheiden? Muss man nicht, aber eines sticht ins Auge. Burton erschuf einen Mythos. Nolan zerschlug ihn. Wo bei Burton die Dualität des Superheldenthemas zentraler Bestandteil der Handlung ist, da scheint es bei Nolan so, dass Christian Bale nur ein Kostüm trägt um nicht erkannt zu werden. Dieser vehemente Unterschied macht deutlich, warum ich Burtons Interpretation mehr schätze.

Natürlich beruht Nolans Sicht auf der Idee, dass Batman gar kein Superheld ist, schließlich besitzt er keine paranormalen Kräfte, aber es sind dennoch nicht nur die Gadgets, die das ausgleichen. Bruce Wayne ist nicht nur eine Ein-Mann-GSG-9-Einheit in exzentrischer Kriegsrüstung, er schöpft seine „Superkräfte“ aus sich selbst, indem er zu dem wurde, was er am meisten fürchtet. Auch Nolan erzählte diese Geschichte in „Batman Begins“, aber er verwarf sie wieder völlig in „The Dark Knight“.

Tim Burton hatte für seine Fortsetzung alle Freiheiten eingefordert und sie auch bekommen. „Batman“ (1989) gab uns nur eine Ahnung, was möglich wäre. Schon hier war Gotham City eine einzigartige Megametropole, irgendwo zwischen „Blade Runner“ und Albert Speer, mit kilometerhohen Wolkenkratzern, die mit ihren schrägen Geometrien an den deutschen Expressionismus erinnern. Dazu erschuf Danny Elfman einen opulenten Klangteppich, der dem dunklen Ritter ein ikonisches Thema schenkte. Batman wurde zum abstrakten Symbol, zum Symbol der Angst für die Schurken und zum Symbol der Rettung für die Bürger.

Doch es ging noch viel weiter. Erst in „Batman Returns“ konnte Burton seine ganze Geschichte erzählen. Schon das Plakat zeigt es eindeutig. Batman, Catwoman und der Pinguin, ihre Porträts wie bei einem Totempfahl übereinander getürmt. Sie sind alle gleich anders, als würden sie auf dem Plakat eine Allianz bilden, eine Allianz aus Freaks.

In Burtons Kosmos nimmt das Andere stets einen hohen Stellenwert ein. Seine Identifikationsfiguren sind abgespalten von der Norm. Sie passen nicht in die Welt. Die schwarz-weiße Gut-und-Böse-Welt vieler Comics verschwimmt hier völlig. In „Batman Returns“ sind die Schurken, wie der Held, Monster. Das „Normale“ kann nur als zweite Identität existieren.

Die Unterschiede zwischen Schurke und Held sind doch nur die Motive. Der Pinguin, hingebungsvoll von Danny DeVito gespielt, bleibt bei Burton eine tragische Figur. Er ist unfähig sich seinem Schicksal zu entziehen und gesteht sich zuletzt ein, lieber das Monster zu bleiben als den Menschen zu spielen, anders als Catwoman und Batman, die bei Tageslicht Bürger sind.

Doch diese Dualität ist schwer zu erhalten. Als Preis für sein Heldenleben nimmt Bruce Wayne ein asoziales Leben in Kauf, mit seinem Butler Alfred als einzigen Freund. Selina Kyle geht es ebenso. Kein Wunder, dass Burton, die zwei zusammen führt. Das dichte Netz der Figuren, ihre Konflikte und Gemeinsamkeiten, für all das, lässt der Film genügend Raum und scheut sich nicht die Action dafür zu vernachlässigen. „Batman Returns“ schöpft seine Spannung nur aus den Figuren und ihren ungelüfteten Geheimnissen, z.B. der Frage wann Selina und Bruce entdecken, dass er Batman und sie Catwoman ist.

Der Zwang jemand anderes zu sein oder sein zu müssen, das ist das Thema vieler Burton-Filme, doch in „Batman Returns“ übersetzt er es in den Superheldenmythos und ringt der Vorlage damit völlig neue Seiten ab. Die Schönheit des Anders-Seins, Burton macht sie erfahrbar und ist damit nah am Helden wie auch am Schurken und im Kern sowieso ganz nah am Menschen.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Kubrick_obscura

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@BigDi
Die solltest du dir auch zulegen. Die sieht nämlich super aus. :)


BigDi

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Amazon-Wunschzettel füllt sich...^^


hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Batman-Film mit mittelmäßiger Story aber unterhaltenden Characktere, wie Pinguin oder Catwoman die nicht nur fies gespielt werden, sondern auch verdammt gut aussehen! Wo der erste an Qualität etwas scheiterte, wurde der Film nicht mehr so anspruchsvoll.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Optik ist klasse, die Story nicht so sehr; Michelle Pfeiffer als Catwoman ist tierisch heiß, Danny DeVito als Oswald Cobblepot ist tierisch; Christopher Walken ist dämonisch, Michael Keaton ist und bleibt Michael Keaton, der sich hier Bruce Wayne nennt oder manchmal auch Batman.
Diese Erkenntnisse, vermengt mit einem Spritzer Zitrone und einem krätigen Schuss Portwein abgelöscht, ergeben in meinem Kochtopf schlanke 6,5 Punkte.

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Filmkenner77

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Habe ich damals im Kino gesehen. War sehr einsam im längst geschlossenen Dorfkino.;-)


morlock

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Ich war von dem Film ziemlich enttäuscht, als ich den zum ersten Mal gesehen hatte.
M.M.n. einer der schlechtesten Tim Burton-Filme.
Doofe Dialoge, langweilige Handlung...
Da wäre mit dem tollen Cast mehr drin gewesen.
Einzig die Masken finde ich gut.
V.a. die vom Pinguin.xD
Und natürlich Michelle Pfeiffer im Catsuit(lechz, sabber).
Das Kostüm von Batman soll angeblich 100.000 $ gekostet haben.


TheJoker

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Bewertung5.0Geht so

http://www.filmstarts.de/kritiken/83915-Batmans-R%c3%bcckkehr/kritik.html

100 % Übereinstimmung, keine Ahnung, wie man dafür mehr als 5 oder 6 Punkte geben kannn....

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TheJoker

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Also da sind die Nolan-Filme doch ein ganz ganz anderes Niveau! Aber die Nostalgie wird's vermutlich sein ;-)


morlock

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Und der comichafte Look der alten Batman-Filme.;)
Für mich sollte eine gute Comicverfilmung auch comichaft wirken.
Da war Burton eigentlich der perfekte Regisseur und seine Filme wurden der Vorlage eher gerecht.
Die Nolan-Filme sind mir zu sehr um Realismus bemüht.
Dadurch wirkt das Ganze schon etwas unfreiwilig komisch.


Hooded Justice

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Bewertung10.0Herausragend

Während Joel Schumacher seinen Batman übermenschlich bunt und annähernd närrisch zur lächerlichen Schau stellt und Nolan seine Version meiner Meinung nach viel zu ernst und realistisch nimmt, gelingt es Tim Burton doch am besten, dem Batman gerecht zu werden, den wir aus den Comics liebten. Batman heißt ein wenig Fantasy – was bei Nolan vollkommen unterging –, ein bisschen verrückt – was Schumacher in seinem Gewerkel bis auf die Knochen herausquetschte – und ein bisschen düster und geheimnisvoll – was beiden in entsprechender Fledermausweise fehlte. Kurz und gut eine unschlagbare Kombination, die nur ein Tim Burton hinbekommen dürfte. Und das hat er.
Es sind die verzweifelten Kreaturen, die sich in Burtons Figuren verstecken, die er zu Sympathieträgern macht. Selbst wenn sie eigentlich gar keine sind. Das seltsam blasse, fettleibige Kerlchen, oder: der Pinguin, ist eigentlich nach nichts anderem auf der Suche als nach Anerkennung und Selbstbestätigung, die er in seinem Leben nie bekam – bekanntermaßen weil seine Eltern ihn in Eiseskälte in einem Körbchen in den Abwasserkanal warfen. Oder das kleinmütige, hoffnungslose Mauerblümchen, aus dem eine selbstbewusste Kämpfergestalt im Latexkostüm wurde. Und was für eine.
Obendrein sah Gotham City eigentlich nie schöner aus – nicht zuletzt weil es weihnachtet, die Dächer schneebedeckt sind und Flocken fallen. Eine solche Atmosphäre strahlte kein anderes Gotham aus – ohne ihn nun besonders schlecht zu reden erinnerte besonders Nolans ziemlich fantasielose Vorstellung an eine doch sehr leichtfertige beliebige Großstadt.
Geschmackssache, ob man Batman realistisch, albern oder … burtonmäßig mag. Für mich ist BATMANS RÜCKKEHR nicht nur der beste Batman, sondern vor allem eins der schönsten Dinge, die man sich an Weihnachten antun kann. Und das ist für mich allemal etwas Wertvolles.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz der ebenfalls großartigen Besetzung doch deutlich schwächer als der erste Batman.

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kronenhummer

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Bewertung7.5Sehenswert

Unverkennbar ein Burton. Tim Burton schafft hier ein düsteres, aber gleichzeitig auch Burton-typisches, grelles und verspieltes Gotham City. Die hier geschaffene Stadt ist atmosphärisch und stimmig, aber man muss Burtons Besonderheiten eben mögen – vereinzelt haben mich seine bunten Ideen schon leicht gestört.

So steht diese dunkle, aber atmosphärische und schöne, trostlos-hoffnungsvolle Stadt im Zentrum von „Batmans Rückkehr“, viel mehr als der eigentliche Protagonist, der jedoch von Michael Keaton wirklich passend verkörpert wird. Und da wo „Batman“ drauf steht, ist auch meistens eine herrausragende Schauspielerriege am Werk, bei denen vor allem Danny De Vito als Pinguin und Michelle Pfeiffer als Catwoman ihren Rollen etwas Bleibendes, Besonderes einverleiben und so im Gedächtnis bleiben.

Im Vergleich zum kürzlich gelaufenen ersten Nolan-Batman-Verfilmung lebhafter und wilder. Nicht so technisch perfekt, hat auch dieser „Batman“-Film eindeutig seine Macken, aber auch unverkennbare Stärken und Besonderheiten, die Burtons Werk wohl stärker im Gedächtnis halten als manch anderen Film.

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Prechtl

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Bewertung7.0Sehenswert

"Batmans Rückkehr" ist zwar nicht mehr so gut wie der Vorgänger, ist jedoch viel mystischer und atmosphärischer. Ein großes Lob an Tim Burton für die wunderschöne Darstellung von Gotham City. Besonders in den ersten Filmminuten bekommt man eine düstere aber schöne Stadt im Wintergewand präsentiert.

Die Handlung ist denkbar einfach: Der skrupellose Millionär Max Shreck (Christopher Walken) möchte hinter dem Vorwand eines Kraftwerks ein riesengroßes Ding erbauen, das der Stadt Gotham City sämtliche Energie entziehen soll. Um dies zu erreichen schließt er sich mit dem Pinguin (Danny DeVito) zusammen, ein missgebildeter kleiner Mann, der in der Kanalisation aufgewachsen ist. Und natürlich setzt Bruce Wayne alias Batman (Michael Keaton) alles daran, die beiden an ihrem Vorhaben zu hindern.
Soviel zur Story, die meiner Meinung nach jedoch nicht das Hauptaugenmerk des Films ist.

Im Mittelpunkt stehen nämlich die Figuren. Am besten fand ich hier klar den Pinguin, eine sehr tragische Figur: Er kam missgebildet auf die Welt und wurde daraufhin von seinen Eltern in den Kanal geworfen, wo er von Pinguinen aufgezogen wurde. Die Sache mit seinen Eltern macht ihm schwer zu schaffen und er ist voller Bitterkeit, durch die er schließlich zum Bösewicht wurde.
Michelle Pfeiffer als Selina Kyle bzw. Catwoman fand ich ebenfalls sehr gelungen. Eigentlich ist sie ein schüchternes Mauerblümchen, das ständig herumgeschubst wird, doch als sie von Max Shreck aus dem Fenster gestoßen wird, kommt ihr Alter Ego zum Vorschein.
Und wie es nicht anders zu erwarten war, verlieben sich Selina und Bruce ineinander, während sie als Catwoman und Batman gegeneinander kämpfen. Hier mochte ich besonders die Szene auf dem Maskenball, als sie von der Identität des jeweils anderen erfahren.
Michael Keaton als Batman ist wirklich grandios und gibt Batman etwas sehr Geheimnisvolles (was mir bei Christian Bales Darstellung etwas fehlt). Lediglich seine Bewegungen fand ich teilweise wirklich etwas unbeholfen.
An Max Shreck konnte ich nicht besonders viel bemerken, außer dass Christoher Walken ein toller Schauspieler ist und es einmal mehr bewiesen hat.

Trotz all dieser Lobesreden fehlte mir etwas die Spannung, da ich im Film doch manchmal ziemlich gelangweilt war. Trotzdem ein sehr gelungener Film.

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Nishi

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Bewertung9.0Herausragend

Die wohl eigenwilligste Interpretation eines Batman - und gleichzeitig auch die beste!

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geheimer333

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Bist du eifersüchtig, weil ich ein echtes Monster bin?"

-Möglicherweise leichte Spoiler-

Als ich den ersten 'Batman' sah dachte ich so naja... Das einzig wirklich gute war Jack Nicholson als Joker, wenn der jetzt weg ist, dann kann das ja nur in die Hose gehen. Großer Irrtum! 'Batman Returns' ist ein genialer Film, der, anders als bei 'Batman Begins', nicht von seiner Atmosphäre, sondern von seinen Charakteren lebt.
Catwoman ist nicht einfach nur eine heiße Katze, nein sie ist eine labile Frau Melina Kyle, großartig gespielt von Michelle Pfeiffer, eine Frau die, nachdem sie dem Tod entwischt, komplett durchdreht, sie scheint unsterblich zu sein, sie ist Batmans Gegnerin und Bruce Waynes Geliebte.
Da gibt es Max Schreck, sehr gut dargestellt von Christopher Walken, einen korrupten, von grundauf bösen Geschäftsmann, er versuchte Melina Kyle zu töten, als sie zufällig ein paar geheime Dokumente von ihm fand, er will einen Deal mit Bruce Wayne machen und wird dann vom Pinguin bestochen.
Achja und da wären wir schon, bei der Figur, die den Film zu dem macht, was er ist, meiner Meinung nach Danny DeVitos beste Rolle, der Mann der alle großartigen Darsteller in diesem Film nocheinmal übertrumpft, der beste Batman-Bösewicht aller Zeiten, ja genau ich rede von dem Pinguin. Er ist ein Monster ein echtes Monster! Er ist klein und dick, er ist leichenblass, wie ein Pinguin und hat auch die Nase eines solchen Tieres. Wegen diesem aussehen wurde er von seinen Eltern am Weihnachtstag, von einer Brücke, samt Kinderwagen, in einen Kanal geworfen. Seitdem lebt er in der Kanalisation.
33 Jahre später entführt er Max Schreck, er soll ihm helfen, dass die Bürger ihn lieben. Der Pinguin versucht als Mensch zu leben, als ein gewisser Oswold Cobblepot. Er findet heraus, dass seine Eltern tot sind. Er will Bürgermeister werden, er geht einen Deal mit Catwoman ein, sie wollen Batman töten, denn er ist der einzige der dem Pinguin keinen Glauben schenkt und für die Katze, steht er einfach nur im Weg. Doch nach einer Zeit erkennen auch die Bürger Gothams die bösen Absichten des Pinguins. Er flüchtet in die Abwasser Kanäle, er ist kein Mensch er ist ein Tier, nun plant er am Heiligabend seinen grausamen Racheplan, alle erstgeborenen Söhne sollen sterben, nur einer kann das verhindern. BATMAN!
Michael Keaton spielt, Bruce Wayne alias Batman, solide, meiner Meinung nach ist Bruce Wayne aber viel zurrückhaltend, da gefällt mir Christian Bale doch besser.
Für mich ist 'Batman Returns' nach 'Batman Begins' der zweibeste Batman, auch wenn er sich den Rang mit 'The Dark Knight' teilen muss.

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ruhrpott465

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Bewertung9.0Herausragend

genau das nenn ich eine comicverfilmung ...starker michael keaton

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Martin Jurgeluks

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Bewertung10.0Herausragend

Im Retrolook präsentiert sich der "alte" Batman immer noch besser als der neue. Raffiniert natürlich wie immer, Tim Burton mit seiner wundervollen Liebe zum Detail und einer wahrlich tollen Michelle Pfeiffer.

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Looki

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Bewertung9.0Herausragend

Tim Burton hat hier großes Kino geschaffen. Die Charakterentiefe ist brillant und geht einem unter die Haut. Sei es nun Danny De Vito als verrückter, gekränkter und böser Pinguin oder Michelle Pfeiffer als geheimnisvolle Catwoman. Der Plot zieht einem in den Bann und endet in einem spannendem Showdown. Die Atmosphäre ist so wie sie in Gotham sein soll: düster und gruselig. Ein wahres Fest für Comic-Fans und für mich eine der besten filmischen Umsetzungen eines Comics.

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DeDavid

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Bewertung10.0Herausragend

"Still, it could be worse. My nose could be glushing blood."

Burtons BATMAN (1989) ist die gelungenste Verfilmung des schwarzen Rächers und SIN CITY (2005) der Spitzenreiter aller Comicadaptionen, richtig? Falsch!
Drei Jahre nach seinem Erstling wagt sich das Regisseurgenie ein weiteres Mal an den DC Comics-Stoff und übertrifft sich in jeglicher Hinsicht.
Diesmal bekommt es Keaton (trotz seiner Zurückhaltung mein Lieblingsbatman) gleich mit drei Antagonisten zu tun. Da wäre der sinistre Geschäftsmann Max Shreck, der entstellte Pinguin, vom Wahnsinn her Nicholsons Darstellung des Jokers ebenbürtig und die verführerische Catwoman, ein dekadenter Gegenpol zum Vigilanten. Neben einer solchen Delinquenten-Armada könnte man meinen, dass Keaton sich nur schwerlich behaupten könnte, doch zu keinem Zeitpunkt verblasst er gegenüber des Schurkenensembles.
Jüngste Regisseure hätten sich das Nebeneinanderher aller Charaktere zum Vorbild nehmen sollen, ohne ein überbordenes Kampfspektakel auf die Beine zu stellen. Ja, gemeint ist u. a. SPIDERMAN 3!
Gotham City weiss zur Weihnachtszeit ober- und unterhalb des Asphalts zu beeindrucken. Ein nebliges, animalisches, düsteres Moloch.
Ich hätte BATMAN RETURNS nicht so lange aufschieben sollen. Doch besser, diese Perle erst jetzt zu würdigen als nie. Und niemand muss mir jetzt noch suggerieren, Nolan wäre der größte Gewinn für die Fledermaussaga gewesen, ich bin eines besseren belehrt worden. Burton rules!

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DeDavid

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Danke schön. :O


Punsha

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--Burtons BATMAN (1989) ist die gelungenste Verfilmung des schwarzen Rächers und SIN CITY (2005) der Spitzenreiter aller Comicadaptionen, richtig? Falsch!--

Ne, richtig! :D
Trotzdem guter Film und schön geschrieben. ;)


Jack

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Bewertung5.5Geht so

ganz gut aber nichts gegen den neusten batman

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SATO

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Düsterer und verrückter Film, mit gut umgesetzen Charakteren und stimmigen Kulissen. Actionlastig und mit kleinen Gags verfeinert, nur an einigen Stellen ein wenig Spannungsarm. Für mich aber immer noch der beste Batman-Film zu Zeit.

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SATO

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yeah, da hat jemand Geschmack ;D


Lukin1971

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Ein herausragender Danny de Vito als Pinguin macht den Film neben einer grandios spielenden Michelle Pfeifer als Catwoman zu einem der besten Batman-Filme. Obwohl ich aufgrund der unterschiedlichen Herangehensweisen an das mittlerweile 70 Jahre alte Thema "Batman" keinen Vergleich zu den neueren Verfilmungen ziehen will, die auf ihre Art auch sehr gut gemacht sind.


Tyler Durden 22

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Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Batman im Stil von Tim Burton hat mich absolut überzeugt. Die düstere Atmosphäre und das Weichnachtliche Gotham haben diesem Film noch den gewissen Touch gegeben. Jetzt kommen wir mal zur Besetzung die meiner Meinung nach sehr gut ausgewählt wurde. Da ist erst mal Michael Keaton der als Batman eine wirklich gute Figur macht. Dann haben wir Danny DeVito als Pinguin den einfach nur genial fand. Er hat einfach in Rolle gepasst natürlich auch dank seiner nicht vorhandenen Größe und seines Wohlfühlspecks. Zu Michelle Pfeiffer muss ich auch noch sagen das sie einfach mal der Hammer war. Sie sah natürlich top aus und hat mich auch schauspielerisch überzeugt. Auch wenn meiner Meinung nach Batmans Rückkehr nur der viert beste Batmanfilm ever ist was ja nicht schlechtes sein muss. Sollte man ihn auf jedenfall gesehen haben!!

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Kallekowsky

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Bewertung6.5Ganz gut

"Miau." - Michelle Pfeiffer rockt die Hütte - richtig gute Vorstellung!
Leider ist mir der Rest des Films doch zu Burton, der zwar wie immer schöne Bilder liefert, sich aber sonst vorrangig der Kulisse zu widmen scheint, als der Action & Dramatik - die kommt nämlich defintiv zu kurz.

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Imagination

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit 'Batman Returns' greift Spielzeugsammler Burton ein bisschen zu weit in seine kunterbunte Liebeleienkiste und vergisst dabei, dass man Spaß überall haben, ein Quietscheentchen in der Badewanne besichten und weniger gefährliche Pinguine im Zoo beobachten kann. Tri-Tra-Trullala-Musik hier und ein bisschen knallige Farbe ins mal wieder sehr düstere Gotham City werfen da lassen auch nicht über die überflüssige und apathische Fatwoman-Verzweigung, deren Verwandlung als auch folgende Handlung ein schlechter Witz waren, hinwegsehen, geben dem Ganzen aber den gewissen Burton-Touch, der im Vorgänger weniger infantil wirkte und deswegen besser passte. Aber Batman ist nicht Batman wenn nicht trotz dieses Fauxpas eine perfide Geschichte mit bösem Gegenspieler, in diesem Fall dem Pinguin, der durch DeVito brilliant besetzt wurde, erzählt wird. Und so verbleibt der Eindruck eines teils zu lächerlichen Werkes, dem es nicht an visuellen Effekten oder Ähnlichem fehlt, sondern an Konsequenz das läppische Unbedeutende vom narrativ Essentiellen zu trennen und auszufiltern.
Beware of the penguin army.

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nikl 1987

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die meiner Meinung nach zweitbeste Verfilmung nach "The dark Knight"

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