Batman
Batman (1989), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 26.10.1989
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von Tim Burton, mit Jack Nicholson und Kim Basinger
Gotham City erstickt in einem Sumpf aus Korruption und Verbrechen, und nur ein Mann stellt sich der Gefahr: Batman, der dunkle Ritter in dem Fledermaus-Cape. Die Reporterin Vicky Vale wittert eine heisse Story, und will die Identität des mysteriösen Kämpfers für das Gute aufdecken. Doch Batman hat andere Probleme: Er ist Joker auf den Fersen, der die Macht in Gothams Unterwelt an sich reissen will…
HandlungDie Handlung spielt in Gotham City, einer Mega-Metropole, die in einzelnen Elementen ihrer Stadtansicht an Fritz Langs Metropolis erinnert. Unter den Kleinkriminellen geht die Angst um, denn eine riesige Fledermaus verbreitet Schrecken unter den Gaunern. Die Öffentlichkeit leugnet die Existenz dieses Wesens. Nur Alexander Knox (p:3797), ein Sensationsreporter, schreibt über diese mysteriöse Figur, die er als “Batman” bezeichnet. Die Fotografin Vicki Vale (Kim Basinger) wittert dahinter eine preisverdächtige Story und schließt sich Knox an.
Ihre Suche startet auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung auf Wayne Manor, dem Wohnsitz des Millionärs Bruce Wayne (Michael Keaton), dessen Eltern in seiner Jugend bei einem Überfall getötet wurden. Ein Ereignis, das aus Bruce Wayne den geheimen Verbrechensbekämpfer Batman werden ließ. Eben auf dieser Wohltätigkeitsveranstaltung lernt Vicki den scheinbar unbekümmerten und doch undurchsichtigen Gastgeber kennen.
Die Geburt des JokersDa in Gotham City die 200-Jahrfeier vor der Tür steht, verspricht Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent (Billy Dee Williams) der verängstigten Bevölkerung sichere Straßen. Hierzu will er den Verbrecherboss Karl Grissom (Jack Palance) stürzen. Grissom befürchtet, dass zwischen seinem Konzern und der Chemiefabrik Axis ein krimineller Zusammenhang nachweisbar ist und schickt seine rechte Hand Jack Napier (Jack Nicholson), einen eiskalten Killer, dorthin, um eventuelle Unterlagen zu beseitigen.
In der Fabrik bemerkt Napier mit seinen Männern…
Gotham City erstickt in einem Sumpf aus Korruption und Verbrechen, und nur ein Mann stellt sich der Gefahr: Batman, der dunkle Ritter in dem Fledermaus-Cape. Die Reporterin Vicky Vale wittert eine heisse Story, und will die Identität des mysteriösen Kämpfers für das Gute aufdecken. Doch Batman hat andere Probleme: Er ist Joker auf den Fersen, der die Macht in Gothams Unterwelt an sich reissen will…
HandlungDie Handlung spielt in Gotham City, einer Mega-Metropole, die in einzelnen Elementen ihrer Stadtansicht an Fritz Langs Metropolis erinnert. Unter den Kleinkriminellen geht die Angst um, denn eine riesige Fledermaus verbreitet Schrecken unter den Gaunern. Die Öffentlichkeit leugnet die Existenz dieses Wesens. Nur Alexander Knox (p:3797), ein Sensationsreporter, schreibt über diese mysteriöse Figur, die er als “Batman” bezeichnet. Die Fotografin Vicki Vale (Kim Basinger) wittert dahinter eine preisverdächtige Story und schließt sich Knox an.
Ihre Suche startet auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung auf Wayne Manor, dem Wohnsitz des Millionärs Bruce Wayne (Michael Keaton), dessen Eltern in seiner Jugend bei einem Überfall getötet wurden. Ein Ereignis, das aus Bruce Wayne den geheimen Verbrechensbekämpfer Batman werden ließ. Eben auf dieser Wohltätigkeitsveranstaltung lernt Vicki den scheinbar unbekümmerten und doch undurchsichtigen Gastgeber kennen.
Die Geburt des JokersDa in Gotham City die 200-Jahrfeier vor der Tür steht, verspricht Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent (Billy Dee Williams) der verängstigten Bevölkerung sichere Straßen. Hierzu will er den Verbrecherboss Karl Grissom (Jack Palance) stürzen. Grissom befürchtet, dass zwischen seinem Konzern und der Chemiefabrik Axis ein krimineller Zusammenhang nachweisbar ist und schickt seine rechte Hand Jack Napier (Jack Nicholson), einen eiskalten Killer, dorthin, um eventuelle Unterlagen zu beseitigen.
In der Fabrik bemerkt Napier mit seinen Männern durch die anrückende Polizei, dass sie in eine Falle geraten sind. Grissom beauftragte den korrupten Polizisten Eckardt (William Hootkins), Napier im Zuge dieser Razzia zu ermorden, da Napier ein Verhältnis mit Grissoms Freundin Alicia (Jerry Hall) hat.
Batman trifft am Schauplatz ein. Beim Kampf stürzt Napier in ein Säurebottich und Batman entkommt der Polizei.
Der vermeintlich getötete Napier taucht nach dem Säurebad mit grünen Haaren, weißer Haut und einen mit Dauergrinsen verunstalteten Gesicht als Superschurke Joker wieder auf.
Er entledigt sich Grissom und anderer Gangsterbosse und übernimmt selbst deren Geschäfte.
In seinen Wahnsinn entwickelt er Chemiekalien, die er Haushalts- und Pflegeartikeln beimischt, die in bestimmter Kombination den Anwender mit einem Lächeln zu Tode bringen.
Das Duell um VickyJoker, der inzwischen auf Vicky aufmerksam wurde, lockt sie unter dem Vorwand Bruce zu sein ins Gotham City Museum. Doch Batman rettet Vicky aus den Fängen des Jokers. Beide entkommen in einer spektakulären Verfolgungsjagd im Batmobil und finden Zuflucht im Batcave. Batman gibt Vicky die Aufstellung der Pflegeprodukte, die man nicht miteinander mischen darf, die aber einzeln ungefährlich sind.
Am nächsten Tag besucht Bruce Vicky, um ihr seine wahre Identität zu gestehen, wird dabei aber von Joker gestört. Bruce entdeckt dabei, dass Joker und der Mörder seiner Eltern ein und dieselbe Person sind, da Joker beim Versuch, Bruce zu erschießen, dieselben Worte benutzt wie beim Mord an den Eltern. Durch einen Trick entkommt Bruce und läßt den Joker glauben, er habe ihn getötet.
Das Duell um GothamDas Duell zwischen Batman und Joker entwickelt sich zu einer persönlichen Sache.
In einer Fernsehansprache verspricht der Joker, bei der bevorstehenden 200-Jahrfeier unter den Bewohnern Gothams 20 Millionen Dollar zu verteilen. Doch hinter dieser Großzügigkeit steckt der teufliche Plan, das lächelnd-totbringende Giftgas, abgefüllt in Ballons, gegen die gesamte Bevölkerung zu richten. Batman greift mit seinem Bat-Jet – einem fledermausartigen Flugzeug – ein und entsorgt die Ballons, wird dann aber abgeschossen. Als Vicky versucht, Batman aus den Wrack zu retten, gelangt sie dabei abermals in die Hände des Jokers.
Zuflucht finden die beiden in einer Kathedrale, wo der Joker zum Dach gelangen will, um durch einen Hubschrauber abgeholt zu werden. Batman folgt und rettet Vicky. Nach einer Schlägerei stürzt der Joker über die Brüstung. Doch er kann Batman und Vicky mitziehen, die nun ebenfalls kurz davor sind, in die Tiefe zu fallen.
Als der Hubschrauber kommt, klettert der Joker auf die rettende Leiter. Dabei wird er aber von einer der Schnüre Batmans erwischt, die am anderen Ende an einer schweren Kathedralsfigur befestigt ist, und so den Joker in den Abgrund zieht. Dies ist die Rettung für Batman und Vicky.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Die Rezeption des Films
Weitere Batman-Filme und Serien, sowie verschiedene Hintergrundinformationen in der Batman-Movie-Series.
Weitere Informationen im Internet
Der Trailer des Films
Quellen
Helmut Merschmann: Tim Burton (Film:5), Bertz Verlag , 2000, ISBN: 3-929479-75-6
Batman in der Wikipedia (engl.)
Batman auf einer deutschen Fanseite
Batman in der Wikipedia (dt.)
Cast & Crew
-
Tim Burton
-
Jack Nicholson
-
Kim Basinger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vicki Vale
-
Michael Keaton
-
Pat Hingle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commissioner Gordon
-
Michael Gough
-
Billy Dee Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harvey Dent
Regie
Schauspieler
-
Jack Palance
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Grissom
-
Robert Wuhl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexander Knox
-
Tracey Walter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob the Goon
-
Jerry Hall
-
Sam Douglas
-
William Hootkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Eckhardt
-
Sam Hamm
-
Warren Skaaren
- Genre
- Schwarze Komödie, Kriminalfilm, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Gotham City
- Handlung
- Ballons, Blockbuster, Butler, Bürgermeister, Chemikalie, Chirurg, DC Comics, Doppelleben, Doppelte Identität, Fabrik, Fledermaus, Flugzeugabsturz, Galerie, Gangster, Gemälde, Gewalt, Gipsmaske, Gut und Böse, Helikopter, Kampfkunst, Kirche, Kirchturm, Korrupte Polizisten, Kosmetik und Körperpflege, Kultfilm, Lachen, Maske, Massenmord, Model, Mord, Mord an Eltern, Museum, Musik, Nachrichtensendung, Oscargewinner, Parade, Party, Prince, Rache, Staatsanwalt, Supermodel, Säure, Verbrechensjäger, Vergiften, Verlust der Eltern, Zerstörung, Zweikampf
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Batman
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Kritiken (7) — Film: Batman
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Zwar strickt „Batman“ in der ersten Hälfte ein Netz aus Politik und Korruption, doch erweist sich die Geschichte bald als naives Ausstattungskino. Sogar die Behandlung der titelgebenden Hauptfigur und ihrem Alter Ego Bruce Wayne fällt (gar bewusst) seltsam kryptisch aus. Der Joker tut sich als der eigentliche Star des Films hervor. Das inhaltliche Interesse liegt im Aufeinandertreffen zweier Außenseiter, Freaks, Antihelden – Burtons Spezialgebiet – nicht aber in Werdegängen. Allerdings ist es viel eher als Fledermausmann und Clown die nicht menschliche Hauptfigur, die Stimmung, Charme und Kultfaktor von „Batman“ ausmacht: Gotham City. [...]
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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen[...] Von jeher lag die Stärke des Amerikaners darin, Sympathien gegenüber per se unnahbaren und undurchsichtigen Figuren zu generieren und zu inszenieren, und mit Michael Keaton hat er einen starken Verbündeten für seine Seite gefunden: Die besten Momente hat „Batman“ dann, wenn er sich nicht in seine Actionsequenzen flüchtet, sondern wenn er sich mit den Figuren beschäftigt; wenn er seine Hauptfigur nicht heroisiert, sondern sie als erstaunlich verletzlich und menschlich zeichnet, wenn er Bruce Wayne als tapsig-liebenswürdigen Sonderling beschreibt, nur um ihn wenig später doch wieder als reflektierten, aber rachsüchtigen Batman zu positionieren.
Etwas konträr dazu stehen die kurzen, und durchaus nicht gänzlich uncharmanten Passagen der gewalttätigen Konfrontation mit seinen Gegenspielern, in denen eben jene Konzeption, die den Film über weite Strecken so souverän trägt, zu bröckeln beginnt: Den Auftritten des schwarzen Vigilanten ist eine gewollte Unsicherheit anheim, der Hauch des Unperfekten, der sich letztendlich als logische Konsequenz der Charakterisierung offenbart, nichtsdestotrotz aber auch nicht einer gewissen unpassenden Komik entbehrt. [...]
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LokisSon 2010/12/14 09:49:32
Antwort löschenSehr schön geschriebener und treffender Kommentar!
Hitmanski 2010/12/14 10:29:17
Antwort löschenDankeschön!
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNähert man sich am heutigen Tage dieser ersten Batman-Verfilmung, sowohl unter der Regie von Tim Burton, als auch überhaupt, in meinem Fall mit der Kenntnis der Nolan-Interpretation und eben der Unkenntnis der vorherigen Adaptionen, so ist dies zwar quasi der chronologisch umgekehrte Weg, der aber bei weitem nicht ohne Reiz ist: Schnell zeigt sich, dass man Burton's Version von Batman nicht mit der von Nolan vergleichen sollte. Zu unterschiedlich die letztendliche optische und intentionale Umsetzung der Welt Gotham City und der in dieser handelnden Protagonisten. Prägend in diesem Film ist ohne Zweifel Jack Nicholsons Version des Joker (Auch und gerade hier scheint mir ein Vergleich, nämlich zwischen Ledgers und Nicholsons Interpretation des Harlekins als relativ sinnlos). Ist der Joker hier noch eher der wahnsinnige Spaßmacher, so ist er vor allem auch das unbestrittene Zentrum dieser frühen Comic-Verfilmung. Burtons Vision und Umsetzung des Batman-Kosmos wandelt dabei stets zwischen…
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Obwohl "Batman" letztlich keine homogene Adaption darstellt, weil er unentschlossen zwischen einer visuell prägnanten und vorrangig auf die Abgründe und Ambivalenzen der Comic-Figuren abzielenden künstlerischen Vision Burtons und massenkulturellem Studio-Eventfilm mit bemüht konventioneller Dramaturgie schwankt, besetzt er im Œuvre seines Regisseurs eine wichtige Stelle: Das markante Produktionsdesign ist hier stärker in die gesamte Struktur und Erscheinung des Films eingebunden als in den bisherigen Burton-Filmen, es repräsentiert in gewisser Hinsicht allein schon auf Ebene des Setdesigns die Autorenqualitäten Burtons, der seine Geschichten mit mehrschichtigen Bildern erzählt. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDa können auch Nolan und Bale mit ihrer überbewerteten Neuinterpretation nicht mithalten: Micheal Keaton ist Batman und Tim Burton schuf ein einmaliges Gotham City, dass mit seinen gotischen Bauten eine klaustrophische Grundstimmung vermittelt - vielleicht bis heute die beste Comic-Verfilmung. Und sorry, der bockige Teenie Katie Holmes ist einfach kein Ersatz für Vicki Vale alias Kim Basinger. Unvergessen: Danny Elfmans "Batman"-Theme!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAus heutiger Sicht leider erstaunlich unepisch und lange nicht so beeindruckend wie der zweite Teil.
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reningtonsteele
Kommentar löschenDer schrille Nicholson in einem Burton-Film! Ganz groß!
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Kommentare (83) — Film: Batman
Kommentar schreibenJeff Lebowski 2012/01/21 22:43:58
Kommentar löschenNicholson war und ist der beste Joker.
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nasenschleuder 2011/12/12 22:06:09
Kommentar löschenEin Relikt aus einer untergegangenen Welt: Burtons Batman hat aus heutiger Sicht viel mehr mit der Verfilmung von 1966 gemein als mit Nolans Neuschöpfungen. Ein Grund mehr, ihn zu schätzen :D
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Sigrun 2011/12/12 20:56:51
Kommentar löschenHatte diese Batman-Adaption noch nie zuvor gesehen und stelle fest: Die Musik (ich meine damit auch Elfmans Score) verarscht die Zuschauer und Zuschauerinnen an keiner Stelle (1989 war ich nebenbei bemerkt ein glühender Prince-Fan); das Setting, bestehend aus eher schnöden 80er-Studio-Aufnahmen, Jugendstilelementen, Art Déco-Versatzstücken - die perfekt arrangiert in der Wohnung der Basinger-Figur auftauchen - und subtil gehaltenen Expressionismusanklängen, ist am Anfang stark gewöhnsbedürftig und überzeugt - zusammen mit dem kompletten Drehbuch - am Ende fast(!) vollständig. Bin jetzt doch ein bisschen verblüfft, muss ich sagen. Überleg auch die ganze Zeit, ob nun Kim Basinger oder Jerry Hall die genialere gefärbte langhaarige Blondine darstellt - und lasse die Antwort an dieser Stelle einfach mal offen :)
P.S. Mit Nolans Adaptionen vergleiche ich das hier übrigens gar nicht, es handelt sich ja um einen vollkommen anderen Erzähl-Ansatz. Und "Lando Calrissian" aka Billy Dee Williams ist Harvey Dent, wie klasse ist das denn!?
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doctorgonzo 2011/12/12 21:34:44
Antwort löschen`Gentlemen, let's broaden our minds!´ Grandioser Film.
BigDi 2011/12/13 00:10:34
Antwort löschenIch bin immer noch so von der genialen Fortsetzung begeistert, dass ich mich an diesen nicht herantraue...
Sigrun 2011/12/13 09:09:38
Antwort löschenBATMAN ist dann doch reduzierter als BATMAN RETURNS, wobei letztgenannter in vielerlei Hinsicht ziemlich perfekt ist. Weil ich aber nie mit Catwoman warm geworden bin (und diese Figur ja zwingend zum Batman-Universum gehört), bewerte ich die Fortsetzung lieber einfach gar nicht :o)
BigDi 2011/12/13 13:09:54
Antwort löschenIch LIEBE Catwoman, aber ich bin ja auch ein Mann. (in Millers "Batman: Year One" nervt sie aber wirklich nur :( )
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Sigrun 2011/12/13 14:09:03
Antwort löschenJa, Catwoman wird gemocht und geliebt, das habe ich nun schon öfter gelesen :o)
Zum Zusatz in Klammern: Vielleicht sollte ich mir das mal anschauen, eventuell verstehe ich die Figur dann besser!
P.S. Die Fledermaus und ihr Universum waren ja noch nie meine Favoriten unter den Superhelden/Vigilanten, aber nach allem, was ich jetzt gelesen habe, schaue ich mir irgendwann auf jeden Fall auch noch "Batman: Mask of the Phantasm" (1993) an. Langsam komme ich auf den Geschmack und Burtons Filme haben da viel geholfen!
BigDi 2011/12/13 14:23:50
Antwort löschenIn "Year One" wird Catwoman auch nur nebenbei eingeführt und macht kaum Sinn in der Geschichte - es gibt allerdings eine andere Graphic Novel (oder doch einen Comic), in dem das relativiert werden soll, habe ich mir sagen lassen. Ihre Entstehung in "Batman Returns" ist weitaus faszinierender. ^^
Ich empfehle auch immer sehr gerne Frank Millers "The Dark Knight Returns", eine ganz wunderbare "Demontage" der Figur und ihren Gegenspieler. Und Catwoman kommt da auch nur am Rande vor und nicht einmal im Kostüm. ;)
razcal 2011/11/28 00:16:32
Kommentar löschenmit abstand die beste batman verfilmung, nolans erguss hingegen ist einfach nur schlecht
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sam_ace_rothstein 2011/11/09 11:47:54
Kommentar löschen" Jemanden, der ne Brille trägt würdest du doch nicht schlagen? "
Jack Nicholson zeigt uns alls Jack Napier/ Joker all das, was ihn als grosser Schauspieler auszeichnet. Solch eine Leistung sieht man nicht alle Tage, schade ist, dass er dafür nicht mit dem Oskar belohnt wurde.
Ist Nicholson besser als Heath Ledger? Jein. Man kann die beiden Joker schlecht miteinander vergleichen. Man kann nur eines Sagen, beide sind auf ihre Art genial.
"Haben Sie je bei blassem Mondlicht mit dem Teufel getanzt?"
Die Jokerzitate in diesem Film sind genial und Kult.
Michael Keaton geht neben der Brillianten Leistung von Nicholson ein wenig unter. Trotzdem ist er für mich nach Christian Bale der beste Batman Darsteller.
Die Story ist nichts grosses, erfüllt ihren Zweck aber voll und ganz. Man hätte einfach auch 2 Stunden den Joker Filmen können und er wäre was gutes daraus geworden.
Dieser Film ist sicher einer der besseren der Reihe und er ist bei weitem besser als die Furchtbaren "Batman und Robin" und "Batman forever".
Der Film ist jetzt schon 22 Jahre alt. Die Effekte wirken aber auch Heute noch gut und Nicholsons Schauspiel sowieso. Deshalb kann man diesen Film sicher als zeitloser Klassiker bezeichnen, der auch in der Heutigen Zeit wenig von seinem Charme eingebüsst hat.
" Wenn du schon gehen musst, dann mit einem Lächeln"
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razcal 2011/11/28 00:20:01
Antwort löschenbis auf heath ledger gebe ich dir in allen punkten recht, bale ist ideal für die rolle, leider hat ein vollidiot regie geführt
sam_ace_rothstein 2011/12/09 11:08:10
Antwort löschenDanke Razcal :) naja als vollidioten würde ich ihn nicht gerade bezeichnen...
aberaber 2011/11/06 12:55:13
Kommentar löschenEin Meilenstein. Die erste ernsthafte Verfilmung einer Comicvorlage (zumindest nach Hollywoodmaßstab). Großartige Schauspieler, fantastische Ausstattung und der richtige Regisseur.
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Commentator 2011/10/16 21:56:29
Kommentar löschenFür den heutigen Realismuswahn, dem ich selbst auch verfallen bin, ist dieser Film nicht ganz die Augenweide, die er wahrscheinlich vor 20 Jahren war. Aber eines muss man diesem Film lassen. Er ist eine Comicverfilmung und was für eine. Ich liebe Nolans Batman-Filme und freue mich auf den neuen. Aber Burtons Film hat hier einfach den Maßstab gesetzt. Auch wenn Nolans Batman mehr meinen Sehgewohnheiten entspricht (und deshalb auch eine bessere Bewertung bekommen hat), hat nicht Nolan, sondern Burton den Maßstab bei Comicverfilmungen gesetzt.
Ganz großes Kino!
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morlock 2011/09/24 16:53:54
Kommentar löschenBis heute der beste Batman-Film.
Die Filme von Christopher Nolan sind mir zu viel zu ernst und versuchen krampfhaft realistisch zu sein. Das wirkt dann umso merkwürdiger, wenn jemand im Fledermauskostüm Verbrecher jagt.
Tim Burton hat gezeigt, wie eine perfekte Comicverfilmung aussieht.
Knallbunt, aber ziemlich makaber.
Typisch Burton eben.
Der Film ist ideenreich, kurzweilig und spannend.
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HellGreetings 2011/09/06 22:23:19
Kommentar löschenWenn sich Michael Keaton als Batman umdreht, weil er dank des Anzuges seinen Kopf nicht richtig bewegen kann, ist das mehr als Kult: Es ist fanstastisch. Ich möchte gar keine Vergleich mit den Christopher Nolan-Filmen machen, die sind auf ihre Art großartig. Genausowenig kann man sagen, ob Nicholson oder Ledger die bessere Wahl für den Joker waren.
Aber eins ist klar: Egal, wie gut die zukünftigen Batmanfilme noch werden; den hier kann keiner toppen!
Auch, wenn die Handlung hier teilweise etwas platt scheint und nicht so "durchdacht" wie die neuen Batmanfilme, ist der hier gerade durch seine Komik und die Skurrilität Tim Burtons definitiv ein Lieblingsfilm.
Doch nicht jedem wird er gefallen, gerade wenn man nur Explosionen mag. Von diesem Film kann man eben nur begeistert sein, wenn man den Zugang zu Batman hat.
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Florian Albrecht 2011/09/06 22:47:01
Antwort löschenwas ich an den Burton batman filmen so toll finde sind die Sets der Filme und auch das vieles ans Comichafte erinnert ohne lächerlich zu wirken.
Schandmaul 2011/08/07 22:58:30
Kommentar löschenPuh, ist der schlecht gealtert ...
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theProphet 2011/07/15 17:27:22
Kommentar löschenNachdem ich mir bei "Alice im Wunderland" leicht zugedröhnt vorkam, sprach mich "Batman" unter Burtons Werken schon eher an.
Das Musical von Joker zeigt wirklich seine bessesene, kranke Seite noch fast besser als in "The Dark Knight", ein Muss für jeden der nur Nolans Remakes kennt.
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J-Ross 2011/06/27 17:23:33
Kommentar löschen"Wenn du schon gehen musst, dann mit einem Lächeln!"
Tim Burton, seines Zeichens Meister visueller Leckerbissen mit dem perfekten Gespür für düstere Kulissen und perfekt einsetzendem schwarzen Humor, hat DC Comic Legende Batman neuen Glanz verliehen. Weg von der albernen Realfernsehserie, hin zu einem Fantasy Spektakel der A-Klasse.
Michael Keaton brilliert als Gothams dunkler Verbrechensbekämpfer mit viel Charme, Esprit und nötiger Emotion für die psychisch angeknackste Rolle des Bruce Wayne, dessen Tod seiner Eltern auch hier eine wesentliche Rolle spielt. Zwar geht Burton nicht so tief in die Psychologie wie Nolan es in "Batman Begins" tat, aber die Verbindung mit dem Mörder birgt interessante neue Versionen um Batmans Mythos. Burton geht seinen eigenen Weg und denkt sich gelungene Ideen für seine Batman Verfilmung aus.
So wird Batmans Erzfeind, dem legendären Joker, ein genauerer Hintergrund gegeben. Von der rechten Hand des Unterweltbosses Carl Grissom, zum "Clownprinzen des Verbrechens". Und wer könnte der Rolle des Jokers genügend Glaubhaftigkeit verleihen, bzw. seinen Hauch Wahnsinn, Schrägheit, Unberechenbarkeit und die Wandlung des Charakters mehr als überzeugend darstellen als Jack Nicholson? Als Joker beweist Nicholson wieder, dass er einer der besten seines Faches ist. Fesselnd und immer für einen Lacher zu haben. (Haha). Eine beachtliche Schauspielleistung, die allen anderen die Show stiehlt. Nicholson ist der hervorspringende Clown aus der Kiste, der abhebt.
Aber auch Crew Mitglieder wie z.B. Danny Elfman haben Außerordentliches geleistet. Sein wuchtiges Batman Konzert ist wild und fängt die dunkle und auch comicartige Seite perfekt ein mit seinen Ohrwurm Melodien. Auch mit tollen Tricks und Kostümen wurde nicht gespart. Für 1989 werden schöne ansehliche Effekte geboten. Das Batmobil und das Batwing imponieren mir sehr.
Tim Burton findet einen optimalen Mittelgang für die Umsetzung der Batmancomics. Sein Gotham City hat eine dunkle (Batman-)Atmosphäre und wirkt andererseits auch schön comichaft durch die Darstellung des Jokers oder die Prügeleien Batmans. Er gibt keine überdrehte Präsentation ab und auch keine ernst real angesiedelte Version. Ich mag alle 3 Batman Versionen. Alle total unterschiedlich, aber alle genial.
Tim Burtons "Batman" ist ein Fantasy Feuerwerk mit klasse Schaupielkunst, audiovisueller Raffinesse, sowie einen abenteuerlichen und richtig unterhaltsamen Kampf zwischen Batman und Joker. "Gotham City...diese Stadt zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht."
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hulk 75 2011/06/21 22:49:38
Kommentar löschenIch werde mit dieser Art von Batman nicht warm.
Wirkt wie ne Kinderversion von Batman.
Batman begins und The Dark Knight fangen für mich Batman besser ein.
Habe es ein paar mal versucht aber es wirkt einfach nur lächerlich auf mich.
Dann hole ich mir lieber meine comics raus oder schaue mir die Nolan-Verfilmungen an
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tobiasschoeler 2011/06/08 12:23:16
Kommentar löschenSeit ich "Batman" das letzte mal gesehen habe sind nun etwa 10 Jahre vergangen. In meiner Kindheit und frühen Jugend war der Film für mich eine Offenbarung. Das erste Mal habe ich den Film mit 9 oder 10 Jahren gesehen und danach malte ich ständig Bilder, die den Kampf von Batman und Joker thematisierten. Die VHS-Kassette lief beinahe im Wochenrythmus.
Als dann die Umstellung auf DvD kam, habe ich mir den Film, aus für mich bis heute unerklärlichen Gründen, nie auf DvD gekauft. Dann kamen die Batman-Filme von Christopher Nolan, die ich sehr mochte, doch der alte "Batman" hatte noch immer einen besonderen Stellenwert für mich. Nun wollte ich mal schauen, ob der alte Batman mit seinen neueren Nachkommen mithalten kann.
Dies kann ich nur bejahen. Die Inszenierung von Tim Burton die sich stilistisch zwischen den 30er und 80er Jahren bewegt wirkt comicartig. Der Wechsel zwischen den dunklen Batman- und der bunten Joker-Passagen schafft eine tolle Atmosphäre.
Die schauspielerische Leistung von Jack Nicholson als Joker ist einfach unvergesslich und übertrifft knapp die Leistung von Heath Ledger. Michael Keaton interpretiert den Bruce Wayne als nach aussen etwas unbeholfen wirkenden Millionär, der ohne Alfred nicht mal seine eigenen Socken findet. Und Kim Basinger ist als Batman's Love Interest einfach bezaubernd.
Als weiteres großes Plus des Films entpuppt sich die Musik von Danny Elfman und Prince. Auch hier gibt es, wie der Farbwahl, unterschiede zwischen dem Joker und Batman. Wo Batman die bedrohlich anmutende Musik von Danny Elfman spendiert bekommt, tanzt der Joker fröhlich zu den Klängen von Prince.
Zusammenfassend bleibt mir zu sagen, dass dieser Batman einfach einen Charme hat, dem ich mich nicht entziehen kann.
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Georg Z. 2011/06/05 13:16:20
Kommentar löschenWenn Tim Burton auf hollywoodschen Konsens trifft, ist das in etwa so, wie wenn der knallbunte Wahnsinn des Jokers dem nachtschwarzen Moloch Gotham Citys begegnet: ein kurioses, aber nicht immer stimmiges Konglomerat. Und so weiß das erste große Kinoabenteuer des Fledermausmannes zwar eigentlich durchgehend zu überzeugend, bietet ein atemberaubendes Design, wunderbare Darsteller und ein großartiges Theme, krankt aber auch an dem Druck, dem Mainstream seinen Teil zu bieten. Wer sehen will, zu was Burton, wenn man ihn denn lässt , wirklich im Stande ist, dem sei sein Meisterwerk "Batman Returns" empfohlen.
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Hitmanski 2011/06/05 13:47:56
Antwort löschenSo sieht's aus. Die Deckungsgleichheit unserer Meinungen in letzter Zeit ist ja fast schon unheimlich :P
Mr Vincent Vega 2011/06/05 13:52:29
Antwort löschenSame here. Verschollener Drilling.
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Georg Z. 2011/06/05 14:05:09
Antwort löschenWenn's erstmal um den Nachfolger geht...
Mr Vincent Vega 2011/06/05 15:25:11
Antwort löschenOh, ein Masterplan also. Abgeschafft von der nächsten Generation. :)
Wir nennen sie Bla Bla 2011/05/20 16:34:45
Kommentar löschenomg...also ich hab schon 3 mal versucht mir den film anzuschauen und ich bin jedes mal eingeschlafen....und das soll was heißen....jack nicholson ist viel zu überdreht und gibt den joker nicht mal annähernd gut und auch michael keaton wirkt zu arrogant für den rächer der nacht....aber immerhin war es ein der ersten neueren comic-verfilmungen und da gibt es noch einiges was weitaus schlechter ist..
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Basch 2011/03/28 21:25:28
Kommentar löschenJoker, wie er sein sollte! Jack Nicholsons Interpretation ist um einiges treffender und wird der Vorlage um einiges gerechter.
Heath Ledger hat zwar sehr überzeugend einen Psychopathen gespielt, aber eben auch nur das. Einen Psychopathen, wie er austauschbarer nicht sein konnte...
Nebenbei, ich mag die neuen Batman Streifen trotzdem, besonders wegen Christian Bale, der den besten Batman überhaupt gibt!
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Dschadie 2011/03/21 01:04:05
Kommentar löschender film ist cool, allerdings bin ich der meinung das heath ledger der bessere joker war.
minuspunkte gibts für das immer nerviger werdende rumgekreische von kim basinger.
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matzzze 2011/02/28 22:20:08
Kommentar löschenIch bleibe dabei: Jack Nichsolson war der bessere Joker.
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Mr.Film 2011/02/28 22:20:52
Antwort löschenNiemals! Heath ledger...RIP
Alle 3 Antworten zeigen
FordFairlane 2011/03/01 09:53:37
Antwort löschenGebe dir recht Nicholson ist der beste Joker. Der Mainstream-Mist Dark Knight kann mir gestohlen bleiben, die rolle von Ledger wurde überbewertet genau wie von Brandon Lee in The Crow, beide Tod und sollen ja so gut gewesen sein. Lächerlich!
horstkevin 2011/10/28 03:51:51
Antwort löschenLedger war als Schauspieler nur unterer Durchschnitt, den Joker hat er ansprechend gespielt, mehr aber auch nicht.
Durch seinen Tod wurde seine Rolle gehyped bis zum geht nicht mehr...
Imagination 2011/02/27 12:05:20
Kommentar löschenSei es der düstere und perfide Look Gotham Citys - nicht zuletzt auch dank der hervorragenden Kameraarbeit -, der unnachahmliche und passend batmantypische Soundtrack, der durch Jack Nicholson genial verkörperte infame Joker - der mit seinem eigenen Humor für Farbe sorgt - oder Kleinigkeiten wie das (beste) Batmobil... DAS ist Batman.
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