Batman

Batman (1989), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kriminalfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 26.10.1989

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Kritiker
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7.0
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von Tim Burton, mit Jack Nicholson und Kim Basinger

Mit Batman brachte Tim Burton den beliebtesten DC-Superhelden neben Superman auf die große Leinwand und schuf mit Michael Keaton in der Rolle des Batman sowie Jack Nicholson als sein Erzfeind Joker einen ikonischen Film der Superlative.

‘Have you ever danced with the devil in the pale moonlight?’ – Diese Worte wird Bruce Wayne (Michael Keaton) seinen Lebtag nicht vergessen. Rückblick: Als Kind muss Wayne miterleben, wie seine Eltern von dem aufstrebenden Gangster Jack Napier (Jack Nicholson) kaltblütig erschossen werden. Der traumatisierte Junge schwört Rache und stellt nun all seine Bemühungen in den Kampf gegen die Kriminellen von Gotham City. Sein Markenzeichen wird die Fledermaus, der Batman ist geboren.
Die Gegenwart: Als Gangsterboss Carl Grissom (Jack Palance) erfährt, dass der machthungrige Jack Napier ihn nicht nur hintergeht, sondern auch eine Affäre mit seiner Geliebten hat, gibt er Jack zum Abschuss frei. Bei einer Verfolgungsjagd in einer Chemiefabrik fällt Jack Napier in einen Bottich mit Säure, nachdem Batman ihn nicht mehr halten kann. Während Napier bei diesem Unfall stirbt, taucht aus den verseuchten Fluten die Nemesis Batmans auf: der irrsinnige Joker (unnachahmlich dargestellt von Jack Nicholson).
Während die selbstbewusste Vicky Vale (Kim Basinger) als investigative Journalistin der wahren Identität des ‘Fledermaus-Mannes’ hinterher spürt und dabei in tödliche Gefahr gerät, plant der Joker einen perfiden Angriff auf die Bürger Gothams mittels tödlicher Chemikalien. Auf dem Clockenturm von Gothams Kathedrale kommt es schließlich zum großen Duell zwischen Batman und dem Joker.

Hintergrund & Infos zu Batman



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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Batman

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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6.5Ganz gut

"Haven’t you ever heard of the healing power of laughter?"

Eine politische Oper, ein theatralisches Leinwandspektakel. BATMAN vereint burtoneske Misanthropie mit bond’scher Gadget-Zelebration. Der titelgebende Held ist dabei vom Dualismus geprägt, dem auch Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent in späteren Adaptionen anheim wird: Als maskierter Rächer der Unschuldigen der perfekte Kämpfer für Recht und Ordnung, unfehlbar; als Alter Ego Bruce Wayne immer noch der verunsicherte, traumatisierte Sohn seiner getöteten Eltern. Zugunsten seiner ausgezeichneten Geschichte dichtet der Film kurzerhand den Ur-Plot um: Seine Eltern wurden nicht vom symbolträchtigen Durchschnittsganoven ermordet, sondern vom Erzfeind selbst. Auf der absoluten Höhe des Spannungsbogens entbrennt eine erbarmungslose Vendetta, die in der parabolisch auftretenden Kathedrale ihr fesselndes Finale erlebt. Durch göttlichen Willen von der eingreifenden Exekutive abgeschottet, müssen sich die zwei sich selbst bedingenden Richter der Menschheit vor dem Auge des Herrn verantworten. In jeder Einstellung opulent inszeniert, gelingt es Tim Burton, pathetische Epik, inhaltliche Brisanz und den schrillen Zeitgeist der 80er-Jahre zu verbinden und den bisher wohl originalsten Batman der Filmgeschichte zu inszenieren, ohne jedoch sein berühmtes Comic-Vordild dröge 1:1 zu imitieren. Der Joker als einzig personifizierter Konterpart dabei der eigentliche Realist: Unter der Obhut Burtons dekuvriert er die primitiven Bedürfnisse seiner Gesellschaft und lässt sie daran zugrunde gehen. Sein profan in Szene gesetztes Ende durchtränkt von subtiler Tragik.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Zwar strickt „Batman“ in der ersten Hälfte ein Netz aus Politik und Korruption, doch erweist sich die Geschichte bald als naives Ausstattungskino. Sogar die Behandlung der titelgebenden Hauptfigur und ihrem Alter Ego Bruce Wayne fällt (gar bewusst) seltsam kryptisch aus. Der Joker tut sich als der eigentliche Star des Films hervor. Das inhaltliche Interesse liegt im Aufeinandertreffen zweier Außenseiter, Freaks, Antihelden – Burtons Spezialgebiet – nicht aber in Werdegängen. Allerdings ist es viel eher als Fledermausmann und Clown die nicht menschliche Hauptfigur, die Stimmung, Charme und Kultfaktor von „Batman“ ausmacht: Gotham City. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

[...] Von jeher lag die Stärke des Amerikaners darin, Sympathien gegenüber per se unnahbaren und undurchsichtigen Figuren zu generieren und zu inszenieren, und mit Michael Keaton hat er einen starken Verbündeten für seine Seite gefunden: Die besten Momente hat „Batman“ dann, wenn er sich nicht in seine Actionsequenzen flüchtet, sondern wenn er sich mit den Figuren beschäftigt; wenn er seine Hauptfigur nicht heroisiert, sondern sie als erstaunlich verletzlich und menschlich zeichnet, wenn er Bruce Wayne als tapsig-liebenswürdigen Sonderling beschreibt, nur um ihn wenig später doch wieder als reflektierten, aber rachsüchtigen Batman zu positionieren.
Etwas konträr dazu stehen die kurzen, und durchaus nicht gänzlich uncharmanten Passagen der gewalttätigen Konfrontation mit seinen Gegenspielern, in denen eben jene Konzeption, die den Film über weite Strecken so souverän trägt, zu bröckeln beginnt: Den Auftritten des schwarzen Vigilanten ist eine gewollte Unsicherheit anheim, der Hauch des Unperfekten, der sich letztendlich als logische Konsequenz der Charakterisierung offenbart, nichtsdestotrotz aber auch nicht einer gewissen unpassenden Komik entbehrt. [...]

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LokisSon

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Sehr schön geschriebener und treffender Kommentar!


Hitmanski

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Dankeschön!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

Nähert man sich am heutigen Tage dieser ersten Batman-Verfilmung, sowohl unter der Regie von Tim Burton, als auch überhaupt, in meinem Fall mit der Kenntnis der Nolan-Interpretation und eben der Unkenntnis der vorherigen Adaptionen, so ist dies zwar quasi der chronologisch umgekehrte Weg, der aber bei weitem nicht ohne Reiz ist: Schnell zeigt sich, dass man Burton's Version von Batman nicht mit der von Nolan vergleichen sollte. Zu unterschiedlich die letztendliche optische und intentionale Umsetzung der Welt Gotham City und der in dieser handelnden Protagonisten. Prägend in diesem Film ist ohne Zweifel Jack Nicholsons Version des Joker (Auch und gerade hier scheint mir ein Vergleich, nämlich zwischen Ledgers und Nicholsons Interpretation des Harlekins als relativ sinnlos). Ist der Joker hier noch eher der wahnsinnige Spaßmacher, so ist er vor allem auch das unbestrittene Zentrum dieser frühen Comic-Verfilmung. Burtons Vision und Umsetzung des Batman-Kosmos wandelt dabei stets zwischen…

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.5Ganz gut

[...] Obwohl "Batman" letztlich keine homogene Adaption darstellt, weil er unentschlossen zwischen einer visuell prägnanten und vorrangig auf die Abgründe und Ambivalenzen der Comic-Figuren abzielenden künstlerischen Vision Burtons und massenkulturellem Studio-Eventfilm mit bemüht konventioneller Dramaturgie schwankt, besetzt er im Œuvre seines Regisseurs eine wichtige Stelle: Das markante Produktionsdesign ist hier stärker in die gesamte Struktur und Erscheinung des Films eingebunden als in den bisherigen Burton-Filmen, es repräsentiert in gewisser Hinsicht allein schon auf Ebene des Setdesigns die Autorenqualitäten Burtons, der seine Geschichten mit mehrschichtigen Bildern erzählt. [...]

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.5Ganz gut

In Anbetracht, dass bald der mehr als gehypte "The Dark Knight" anläuft, habe ich mir nochmal die beiden Burton-Filme sowie Chris Nolans Prequel angesehen.
Vergleicht man "Batman" mit "Batman Begins" fallen gigantische Unterschiede auf. Burtons Schauer-Romantisches, Sci-Fi durchmixtes Gotham City bleibt im Gegensatz zum etwas faden "lets do it realistic Gotham City" der Gewinner. Allerdings vergleicht man die reine handwerkliche Seite der beiden Filme, so ist Nolans Film weit überlegen. Hier funktioniert die Spannung, die Dramaturgie, die Figuren einfach besser.
Nolans erzählerisches Talent gegen Burtons visionäre Kraft, die übrigens in diesem Film noch nicht komplett ausgeschöpft wurde. Zu viele Zugeständnisse an den Mainstream sind erkennbar. Nolans Film hat auf der anderen Seite erhebliche Fehlbesetzungen (z.B. Katie Holmes), während "Batman" bis in die kleinste Rolle hervorragend bestzt ist. Auch die Musik ist besser. Am Ende steht der ewige Konflikt Inhalt vs. Form. Nolan gewinnt knapp mit 8.5 Punkten!

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Da können auch Nolan und Bale mit ihrer überbewerteten Neuinterpretation nicht mithalten: Micheal Keaton ist Batman und Tim Burton schuf ein einmaliges Gotham City, dass mit seinen gotischen Bauten eine klaustrophische Grundstimmung vermittelt - vielleicht bis heute die beste Comic-Verfilmung. Und sorry, der bockige Teenie Katie Holmes ist einfach kein Ersatz für Vicki Vale alias Kim Basinger. Unvergessen: Danny Elfmans "Batman"-Theme!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Aus heutiger Sicht leider erstaunlich unepisch und lange nicht so beeindruckend wie der zweite Teil.

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reningtonsteele

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8.0Ausgezeichnet

Der schrille Nicholson in einem Burton-Film! Ganz groß!

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Kommentare (127) — Film: Batman


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patrick.rohrer.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Toller Böwsewicht, nicht ganz so gut wie von Heath Ledger, aber Jack Nicholson spielt den Joker auch grossartig !!!!
Michael Keaton als Batman eher blass, wird aber durch die düstere Optik wieder wett gemacht .

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

So grandios ich auch Jack Nicholsan´s Performance als Joker finde so comichaft stark überzeichet finde ich den Rest. Auch eine Comicverfilmung muss nicht 1:1 der Vorlage entsprechen. Burton´s Film ist gut, aber die Nolan Verfilmungen sind eine andere Klasse. :)

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the assassin 666

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Also ich wurde mit den alten Batman Filmen nir so recht warm, but Nolan is Nolan und der spielt in der Oberliga über Burton. ;P


Rukus

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Genau, Nolan spielt in der Oberliga. Und, wie wir alle wissen, gibt es die 1. Bundesliga, die 2. Bundesliga, die 3. Liga, 5 Regionalligen und dann folgen die 14 Staffeln der Oberliga. :D


sebastianxxx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

... Jack Nicholson als Joker im Museum ist meine Lieblingsszene - doll :-)

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Couga[MH]

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grandiose Atmosphäre! Das Setting und die Kulissen fangen den Stil Burtons Batman perfekt ein. Tolle Unterhaltung, wenn auch meiner Meinung eine eher mäßige Adaption Batmans und recht untreu, aber trotzdem eine interessante Interpretation und man muss auch Burton zu Gute tun, dass er beim Film doch ziemlich eingeschränkt wurde von Warner, die den Film nicht zu speziell haben wollten, damit er als mainstreamtsuglicher Blockbuster Actionfilm noch funktioniert, was er tut. Schauspielerisch gibt es nicht arg viel zu meckern, auch wenn ich nicht ganz zufrieden bin. Nicholson wirkte manchmal ein wenig aufgesetzt, wie bspw. sein obligatorisches Lachen. Ansonsten aber natürlich top. Keaton wirkt speziell als Batman manchmal ein wenig unbeholfen, was aber auch dem Kostum wohl geschuldet ist. Als Bruce Wayne spielt er jedoch ziemlich glaubwürdig und schön bodenständig. Kim Basinger sowie die meisten Nebenrollen, machen auch einen guten Job. Doch erklärt der Film ein bisschen zu wenig und hätte in Sachen Charaktere noch tiefer gehen können. Da man aber in dem Bereich von Burton eigetnlich besseres gewöhnt ist, kann man auch hier davon ausgehen, dass daran das Studio Mitschuld hat.

Als toller Actionfilm mit interessanten Charakteren & Plot und dem wahrscheinlich am besten eingefangenen Gotham und Burtons teilweise erkennbaren Stil jedoch absolut super!

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich leider nicht wirklich umgehauen. Burtons Handschrift ist zwar zu erkennen, kommt aber nicht genügend zur Geltung, außerdem viel zu wenig Batman für einen Batman-Film. Und Michael Keaton, eigentlich ein sehr guter Schauspieler, hat mir in der Rolle nicht besonders zugesagt. Es wirkte, als ob er nicht so recht weiß, was er mit der Figur anfangen soll. Auf jeden Fall kam er zu keinem Zeitpunkt wie der smarte Playboy rüber, der Bruce Wayne eigentlich ist. Glücklicherweise hat sich das bei der Fortsetzung alles geändert. Trotz allem aber doch ein sehenswerter Film, auch wegen Jack Nicholsons wahnsinniger Performance als Joker.

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Drehmumdiebolzen

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Keaton wäre eher die Idealbesetzung für "Prinz Valium" in "Spaceballs" gewesen.
Da war selbst Val Kilmer in leichten Ansätzen besser, aber es gab ja noch schließlich Clooney ;D


Mr. Pink

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Prinz Valium, ja. In der Fortsetzung war er dann zum Glück besser. Kilmer und Clooney habe ich noch vor mir. Freue mich auch schon wahnsinnig darauf. ;)


nils.johannson.1

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach immer noch der beste Fledermausfilm...

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schoenchenfremder

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Kultfilm... Burtons Batman kam zu einer zeit raus in der das puplikum noch nicht wirklich so übersättigt von superheldenfilmen war wie das heute ist !!! Es war was neues und aufregendes und von der art wie er gemacht wurde einfach Episch... Ich meine Dialoge, action, maske und kostüme... alles hat gepasst! Die Figur Batman an sich hat mich eh immer schon fasziniert und wenn es wirklich nur um den Dunklen Ritter geht gibt es für mich eigentlich nur zwei Filme: Batman Begins und Batman... !!!

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schoenchenfremder

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??


RalfAlfa

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...kam mir nur so ungewohnt vor. Batman ohne schmissigen Untertitel. Nicht so wichtig.


EvertonHirsch

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Bewertung9.5Herausragend

Für mich bleibt Keatons Darstellung von Batman der beste Batman. Allein das Kostüm lässt ihn für mich viel dunkler und bedrohlicher wirken als in anderen Filmen, was sicherlich mit den an sich sehr dunklen Szenerien Burtons zu tun hat, dazu seine wortkarge Darstellung (einfach genial finde ich die Szene, als Basinger im Batmobil versucht, den Mann unter der Maske zu erkennen und Keaton nur ganz kurz seine Augen nach rechts zu ihr bewegt, um sie dann mit einem Licht zu blenden). Das macht ihn für mich zum düstersten Batman der Filmgeschichte. Allerdings schafft er es nicht, das Playboyleben Waynes so darzustellen wie Christian Bale ein paar Jahre später.

Aber was Nicholson als Joker abliefert gehört für mich immer noch zu den besten schauspielerischen Leistungen aller Zeiten mit seinem Mix aus Wahnsinn, Kalkül und Psychopathie, stellt er für mich den perfekten Gegenspieler Batmans dar. Meiner Meinung nach besser als Ledger.

Burtons Darstellung von Gotham City sowie Danny Elfmans geniale musikalische Untermalung sorgen für einen fast perfekten Film.

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Johnzy

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Bewertung7.5Sehenswert

Als Kenner und Liebhaber der Nolan-Trilogie, ging ich davon aus, eine athmosphärische 80s Burton Comicverfilmung mit guten Schauspielern, netter Story und hohem Unterhaltungswert zu sehen, der aber nie die Perfektion der Nolans erreicht... genau das habe ich auch bekommen... Wunderbar schräges Unterhaltungskino mit tollen Nicholson, für Batman, Burton und Comicfans...!

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PommesPapst

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Bewertung7.0Sehenswert

Relativ nah an den Comics, was definitiv ein Plus ist in meinen Augen mit deinem grandiosen Jack Nicholson in der Rolle des Joker und einem ordentlichen Michael Keaton, der die Ambivalenz des dunklen Rächers und des verletzten Waisenkinds solide darstellt. Allerdings verkörpert er die Rolle des Frauenverführers nicht sonderlich gut.

Gotham City gefällt mir in der dunklen, versumpften Darstellung. Ein paar Längen gabs schon, trotzdem einer der besseren Batmanfilme.

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Helloggs

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naaaja, nur weil der sehr "campy" und "cartoony" war, heisst das noch lang nicht, dass der nah an den comics war. grade sowas, wie die tatsache dass ja der joker der mörder von bruces eltern war hat ja mit den comics garnix zu tun und ist ne sehr elementare abweichung.


Pyro 91

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Bewertung6.0Ganz gut

Hm, ganz nett.
Man merkt, dass Tim Burton hier ins Handwerk gepfuscht und phantasievolle Eigenständigkeit gegen konventionellen Quark ausgetauscht wurde. Die Szenen, in denen der Joker und Batman aufeinandertreffen und die "I made you"-Thematik wieder aufgegriffen wird, sind zweifelos die Highlights im Film. Ansonsten trottet alles so vor sich hin.
Bruce Waynes Romanze mit Vicky Vale beginnt vielversprechend und charmant, doch Kim Basinger wird in der zweiten Hälfte zum Nichtstun verdonnert, nur um letztendlich als hilfloses Mädchen von Batman gerettet zu werden. Auch die Szene, in der Alfred sie einfach so in die Bathöhle führt, wirkt wie abgehakt und ohne besondere Relevanz.
Ansonsten gibt es noch ein paar Nebenhandlungen mit Gangsterbossen, Zeitungsredakteuren und Politikern, die zwar an sich recht interessant sind, aber den Fokus von Batman und den Joker nehmen und ich eher als störend empfunden habe.
Michael Keaton gefällt mir hier als Bruce Wayne ziemlich gut, doch auch er muss an der Unausgewogenheit des Drehbuchs leiden und hat ab Stunde 2 eine eher passivere Rolle (den Showdown ausgenommen).
Gut, dass es Jack Nicholson gibt, den wer wäre geeigneter für die Rolle des Jokers? Er hat auf jeden Fall großen Spaß mit der Rolle und ich konnte nicht die Augen von ihm lassen.;)
Er geht auch erstaunlich brutal vor. So verbrennt er z.B. einen Mitarbeiter bei lebendigem Leib, sticht jemand in den Hals mit einer Schreibfeder oder knallt Leute einfach mal eiskalt ab. Er ist unberechenbar, durchgeknallt und doch schafft er es, mir ein Mindestmaß an Sympathie zu entlocken,
als er in seinen Tod fiel.

Leider ist das Mitfühlen mit dem Bösewicht nur Überbleibsel des Ansatzes einer weitaus komplexeren Figurenzeichnung und Gut und Böse-Thematik, den Burton wohl erst im Nachfolger "Batman Returns" zu seiner Zufriedenheit verwirklichen konnte.

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muresan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der beste Batmanfilm überhaupt. Viele Kritik gegen Michael Keaton, dabei spielte er seine Rolle gar nicht so schlecht. Zudem denke ich, ist es gar nicht so schwierig hinter eine Maske zu schauspielern, daher fiel Jack Nickolson als Joker so positiv auf.
Sehr gute Schauspieler, klare Story, gute Comic-Adaption. Der Joker ist ein Clown und Psychopath...und genau so wie Jack Nickolson in spielte, muss er sein.

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dannydiaz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

die burton batman filme tragen eine sehr interessante form der gesellschaftskritik in sich. gegen korruption und umweltverschmutzung etc
außerdem sind die märchenelemente als schlüssel eingearbeitet. sehr schön wie das alles funktoniert nach dem die entwicklung sehr viele debatten in sich hatte.
der stil ist hervorragend gotham city ist der hauptdarsteller. danny elfman hat es einfachd rauf filmmusik zu komponieren.
hach was waren das für zeiten.

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hsv-rossi

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Bewertung7.0Sehenswert

Gleich vorne weg,die Nolan Triologie gefällt mir besser.
Liegt aber vermutlich auch daran weil in der heutigen Zeit mehr Effekte als zum Ende der 80er möglich sind.
Das Bat "Flugzeug" fand ich schon etwas albern,sollte aber vermutlich so sein.
Der ganze Film hat natürlich mehr Comic als die Nolan Triologie,darauf wurde zur der Zeit wohl mehr Wert gelegt.
Jack Nicholson ist als Joker top Keaton als Batman kein Flop aber auch nicht Top.
6 Punkte für den Film + 1 Punkt für den Mythos Batman

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Hfonda15

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Bewertung9.0Herausragend

Ok der Film hat ein paar Schwachstellen und kann in meinen Augen auch nicht mit der Nolan Trilogie mithalten aber ich finde, dass dieser Burton Stil in der damaligen Zeit perfekt zu Batman gepasst hat! Gotham ist in meinen Augen perfekt getroffen und kommt auch sehr dunkel und mysteriös durch die Korruption rüber, im Gegensatz zu dem knallbunten Gotham, welches Joel Schumacher später entwarf!
Ein weiterer Minuspunkt ist meiner Meinung nach Michael Keaton der, wie ich finde, überhaupt nicht in die Rolle des Bruce Wayne passt und erst in Burtons Fortsetzung eine bessere und ernst zunehmendere Performance liefert.
Die Fahrzeuge und anderen Gadgets von Batman kommen hier sehr cool zum Einsatz, auch wenn ich Batman teilweise etwas ,,müde" finde da er ganz cool dasteht und sich zu sehr auf seine Gadgets verlässt!
Das waren bisher einige Minuspunkte und man fragt sich wie eine 9 Punkte Bewertung zustande kommt, dass liegt zum einen an dem Joker den ich wirklich richtig gut finde und der, wenn man sich die damalige Zeit vorstellt, einen mindestens genauso guten Job macht wie Heath Ledger vor ein paar Jahren. Besonders gut hat mir die Szene im Museum mit der tollen Musikuntermalung gefallen, die den gesamten Charakter des Jokers offenbart! Zweitens liegt es daran, dass ich Batman von den ganzen Comicverfilmungen als einzige immer interessant fand und, dass das Bild was Burton hier von Batman insgesamt rüberbringt richtig toll geworden ist!
Für Batman und Burton Fans ein ABSOLUTES Muss, andere müssen sich wohl ein eigenes Bild über diesen Streifen machen, denn 9 Punkte ist nur die persönliche Meinung von jemandem den dieser Film früher sehr beeindruckt hat ;)

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sebastian.boehler

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Schöner Kommentar, so ist es!
Dass Batman hier auch mal seine Gadgets verwendet, finde ich sehr gut, da sie ihn meiner Meinung nach z.T. ausmachen, da er ja keine Superkraft hat. In Nolans Filmen kommen die Gadgets wie ich finde leider etwas zu kurz.


Hfonda15

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Vielen dank, fand auch, dass es bei Nolan zu kurz kam, diese ,,selbstgeschnitzten" Baterangs fand ich ziemlich unnütz und sonst kommt eig. nicht so viel an Gadgets vom neuen Batman :)
Aber auch noch besser als die 60er Jahre Serie(weiß nicht ob du die kennst, kann man viele Folgen auf youtube sehen) in der in brenzligen Situationen schnell das Batantihaifischspray aus dem gürtel gezogen wird ;)


Blindguardian94

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich möchte hier nun keinen Vergleich zu Nolans Trilogie herstellen ,da es ein komplett anderer Stil ist. Nicholson interpretiert den Joker fantastisch und Keaton ist ein super Batman. Burton schafft es schon zur damaligen Zeit die Comics sehr gut umzusetzen. zwar hat der Film einige Längen, doch dies stört weniger dank der super inszenierung. Verständlich, das es damals eine Batmania gab.

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Jim Vega

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich guter Film mit einem tollen Jack Nicholson. Aber er kann meinem Empfinden nach nicht mit Nolans Trilogie mithalten.

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LIONS

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großartiger erster Teil von Batman in Burtons Version. Nicholson ist genial, Keaton ist sowieso für mich der beste Bruce Wayne. So stelle ich mir den wahren Batman auch vor, auch wenn ich Teil 2 ein Stück besser fand. Burton hat sich nun mal am aller meisten an Batman & seine Comics orientiert, deswegen halt ich seine Version für die einzig Wahre, was aber nicht heißt dass ich die von Nolan auch nicht gut finde ;-) Nur Burton kommt halt meiner Meinung nach einfach nun mal am besten ran!

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uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

burton hatte die besten batmanfilme gemacht!

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Jim Vega

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Ja schon klar ;)


Jim Vega

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Außerdem war es ja keine Stichelei gegenüber dir, eher eine kleine Satire bei der ich die Mentalität einiger Moviepilotnutzer anprangere :D


xlkmx

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Bewertung7.0Sehenswert

Jack Nickolson! So will ich den Joker sehen. Ansonsten stößt einiges ein bisschen negativ auf. Das einzige, was mir an der Batman-Darstellung positiv auffällt, sind die vielen Gadgets. Sonst wirkt er recht einseitig, besonders Bruce Wayne wirkt eher wie ein Tollpatsch - dem kauf ich doch keine Anziehungskraft auf Frauen (vor allen noch '89) ab! Der will dann auch schon ganz schnell seine Identität preis geben. Das Frauski wirkt generell recht überflüssig in dem Film. Die Bilder sind schön. Batman selbst ein bisschen psycho. Schön auch am Ende: "Ich bin dein Produkt, du bist mein Produkt."

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