Being John Malkovich
Being John Malkovich (1999), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 04.05.2000
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124 Kommentare
Keine
von Spike Jonze, mit John Cusack und Cameron Diaz
In der Komödie Being John Malkovich entdeckt der Puppenspieler John Cusack, dass eine Tür im Stockwerk 7 1/2 direkt ins Bewusstsein von John Malkovich führt.
In seinem Spielfilm-Regiedebüt kreiert Spike Jonze eine wilde Mischung aus Komödie, Fantasy- und Liebesgeschichte. Sie handelt von dem mittellosen Puppenspieler Craig (John Cusack), der eines Tages in einen Strudel aus Leidenschaft und Wahnsinn gerät als er sich unversehens im Kopf des Schauspielers John Malkovich wiederfindet. Durch eine mysteriöse Tür in seinem noch mysteriöserem Büro gelangt er in das Bewusstsein des Schauspielers und sieht die Welt durch seine Augen. Er beschließt, aus seiner Entdeckung ein Geschäft zu machen, doch damit tritt er eine Lawine unvorhergeshener Ereignisse los.
Vollständige Handlung
Craig Schwartz (John Cusack) ist ein talentierter Marionettenspieler, der jedoch mit seiner Zunft keinen Lebensunterhalt verdienen kann. Auf Drängen seiner Frau Lotte (Cameron Diaz), mit der er, zusammen mit Schimpanse Elijah und zahlreichen anderen Tieren, in einer Wohnung in New York lebt. Daher ist er froh, als er eine Ausschreibung als Archivar mit flinken Fingern bei der LesterCorp entdeckt.
Bereits beim Vorstellungsgespräch gestalten sich die Dinge jedoch merkwürdig: Angefangen vom Stockwerk 7 1/2 des Mertin Flemmer Hauses in Manhattan, in dem sich das Büro befindet, über die nur 1,5 Meter hohen Decken, bis hin zur exzentrischen Sekretärin Floris (Mary Kay Place), ist dort zunächst kaum etwas normal. Dennoch braucht Craig den Job, und nachdem ihm die schöne Kollegin Maxine (Catherine Keener) über den Weg gelaufen ist, kehrt sogar ein Funke Optimismus bei ihm ein.
Eines Tages beim Aktensortieren entdeckt Craig eine hinter einem Aktenschrank verborgene Tür, die…
/p>In der Komödie Being John Malkovich entdeckt der Puppenspieler John Cusack, dass eine Tür im Stockwerk 7 1/2 direkt ins Bewusstsein von John Malkovich führt.
In seinem Spielfilm-Regiedebüt kreiert Spike Jonze eine wilde Mischung aus Komödie, Fantasy- und Liebesgeschichte. Sie handelt von dem mittellosen Puppenspieler Craig (John Cusack), der eines Tages in einen Strudel aus Leidenschaft und Wahnsinn gerät als er sich unversehens im Kopf des Schauspielers John Malkovich wiederfindet. Durch eine mysteriöse Tür in seinem noch mysteriöserem Büro gelangt er in das Bewusstsein des Schauspielers und sieht die Welt durch seine Augen. Er beschließt, aus seiner Entdeckung ein Geschäft zu machen, doch damit tritt er eine Lawine unvorhergeshener Ereignisse los.
Vollständige Handlung
Craig Schwartz (John Cusack) ist ein talentierter Marionettenspieler, der jedoch mit seiner Zunft keinen Lebensunterhalt verdienen kann. Auf Drängen seiner Frau Lotte (Cameron Diaz), mit der er, zusammen mit Schimpanse Elijah und zahlreichen anderen Tieren, in einer Wohnung in New York lebt. Daher ist er froh, als er eine Ausschreibung als Archivar mit flinken Fingern bei der LesterCorp entdeckt.
Bereits beim Vorstellungsgespräch gestalten sich die Dinge jedoch merkwürdig: Angefangen vom Stockwerk 7 1/2 des Mertin Flemmer Hauses in Manhattan, in dem sich das Büro befindet, über die nur 1,5 Meter hohen Decken, bis hin zur exzentrischen Sekretärin Floris (Mary Kay Place), ist dort zunächst kaum etwas normal. Dennoch braucht Craig den Job, und nachdem ihm die schöne Kollegin Maxine (Catherine Keener) über den Weg gelaufen ist, kehrt sogar ein Funke Optimismus bei ihm ein.
Eines Tages beim Aktensortieren entdeckt Craig eine hinter einem Aktenschrank verborgene Tür, die ihn direkt in das Unterbewusstsein von John Malkovich führt. Nachdem er so für 15 Minuten die Welt durch die Augen des berühmten Schauspielers gesehen hat, wird er an der Autobahn nach New Jersey unsanft wieder aus der erschlichenen Identität herausbefördert.
Nachdem er seiner angebeteten Kollegin davon erzählt, schlägt Maxine vor, ein Geschäft daraus zu machen, indem sie den Zugang für 200 Dollar pro Viertelstunde vermieten.
Auch seiner Frau Lotte erzählt Craig von der bemerkenswerten Entdeckung, und so kommt es, dass auch Lotte einmal in Kopf und Körper von John Malkovich schlüpfen will.
Als sie nach 15 Minuten wieder an der Autobahn herauskommt, ist sie völlig euphorisch. Sie will sofort zurück in den Körper des Mannes.
Und sie ist nicht die Einzige, die sich für das Leben von John Malkovich interessiert. Denn während Craig weiterhin vergeblich um die Gunst von Maxine wirbt, arrangiert diese ein Treffen mit John Malkovich und verliebt sich in ihn. Die beiden verbringen leidenschaftliche Stunden miteinander. Was Maxine jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht weiss, ist, dass sich Lotte in der Liebesnacht wieder einmal in den Kopf des Schauspielers geschlichen hat.
Nachdem Maxine eines Abends bei Lotte und Craig zum Essen eingeladen ist, offenbaren beide ihr ihre Liebe. Craig gegenüber ist Maxine jedoch völlig desinteressiert, während ihr Interesse an Lotte nur dann entflammt, wenn diese sich in John Malkovichs Kopf befindet. Die beiden Frauen arrangieren also weitere Treffen in besagter Konstellation.
Craig hat nun verstanden, dass der einzige Weg, um Maxine für sich zu bekommen, über das Unterbewusstsein von John Malkovich führt. In einer dramatischen Aktion überwältigt er eines Abends Lotte und zwingt sie, am Telefon ein Treffen mit Maxine zu verabreden. Anstelle ihrer, betritt Craig zum verabredeten Zeitpunkt jedoch den begehrten Kopf, und stellt bald schon fest, dass er als Puppenspieler gute Voraussetzungen mitbringt, um John Malkovich nicht nur passiv zu besetzen sondern aktiv zu beherrschen.
Dies bleibt jedoch auch dem ‘Wirt’ nicht verborgen, und Malkovich bekommt es mit der Angst. Er glaubt, von übernatürlichen Kräften besessen zu sein und kommt zu dem Schluß, dass Maxine eine Hexe sei. Nachdem er ihr eines Abends in das Mertin Flemmer Gebäude gefolgt ist und ihrem Geschäft auf die Schliche kommt, stürzt auch er sich durch die Tür ins eigene Unterbewusstsein.
Jedoch mit fataler Wirkung. Denn was er dort zu sehen bekommt, ist eine Welt aus Abbildern seiner Selbst, die alle nur ‘Malkovich’ sagen können. Er ist entsetzt. Und als er nach den 15 Minuten im eigenen Unterbewußtsein an der Autobahnstrecke ausgespuckt wird, verlangt er von Craig und Maxine, dass diese unverzüglich ihr Geschäft aufgeben und ihn in Ruhe lassen. Doch die beiden denken gar nicht daran.
Während Craig Lotte weiterhin mit ihrem Schimpansen im Affenkäfig gefangen hält, um sich mit Maxine zu treffen, hat auch diese inzwischen Gefallen an der Craig-Version des Malkovich gefunden. Dieser weiss inzwischen auch, wie er verhindert, nach 15 Minuten wieder ausgespuckt zu werden. Dem Glück der beiden steht also nichts mehr im Wege.
Maxine heiratet den von Craig besessenen Malkovich, der in kürzester Zeit, nachdem er den Schauspiel-Beruf an den Nagel gehängt hat, als Puppenspieler weltweit zu großem Ruhm kommt. Doch das Glück der beiden ist nicht von Bestand. Maxine, die inzwischen im achten Monat schwanger ist, entfernt sich immer mehr von ihrem Mann. In der Zwischenzeit hat sich Lotte, mit Hilfe ihres Schimpansen, aus dem Käfig befreien können. Sie geht zu Craigs Arbeitgeber Dr. Lester (Orson Bean), der ihr offenbart, dass er schon lange von der geheimen Tür gewusst hat. Er selbst hat vor, mit einigen Freunden an Malkovichs 44. Geburtstag, diesen zu ‘besetzen’. Dies muss jedoch vor Mitternacht geschehen und ist nicht möglich, so lange sich Craig weiter in ihm aufhält.
Um Craig zum Verlassen des begehrten Bewusstseins zu zwingen, nimmt Lester daher die hochschwangere Maxine gefangen und droht, sie umzubringen. Gezwungenermassen verlässt daraufhin Craig Malkovichs Kopf. Lester kann noch rechtzeitig vor Mitternacht Malkovichs Kopf betreten.
Auch das Wiedersehen von Maxine und Lotte gestaltet sich harmonisch: Als Maxine Lotte eröffnet, dass das Kind, das sie erwartet, in der Nacht gezeugt wurde, in der Lotte das erste Mal Besitz von Malkovichs Kopf genommen hatte, flammt die alte Liebe der zwei Frauen wieder auf. Lediglich Craig hat Pech: Als er verzweifelt erneut versucht, durch die Tür zurück in Malkovichs Kopf zu gelangen, findet er sich unversehens in einer neuen Person wieder: Zufällig handelt es sich hierbei um die kleine Tochter von Maxine und Lotte.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Manhattan, New York (State!)
- Handlung
- Autobahn, Bewerbungsgespräch, Bewusstsein, Büro, Coming out, Doppelgänger, Dreiecksbeziehung, Ehebruch, Ehepaar, Entführung, Fremdgesteuertes Handeln, Geburtstag, Geheimgang, Gehirn, Haustier, Heimliche Liebe, Hexe, Identität, Inbesitznahme eines anderen Menschen, Individuum, Lesbe, Liebe, Mann zwischen zwei Frauen, Marionette, Neue Identität, Puppenspieler, Schauspieler, Schimpanse, Schwangerschaft, Sex, Sexuelle Identität, Surrealismus, Tiere, Transvestitismus, Tür, Unterbewusstsein, Wahrnehmung, Zoogeschäft
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Witzig
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Kritiken (4) — Film: Being John Malkovich
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenDen Plot von „Being John Malkovich“ in wenigen Sätzen zusammenzufassen wäre ebenso einfach wie sinnlos. Das Erlebnis spottet im Grunde jedweder Beschreibung und wird nicht annähernd jener Vielschichtigkeit gerecht, mit der Jonze's bizarre Identitätssuche aufwartet. „Being John Malkovich“ ist keine Geschichte über Pforten oder über jene Mystik, die damit einhergeht. „Being John Malkovich“ ist schlicht und ergreifend ein Film über John Malkovich, aber auch ein Film über Sinn oder Unsinn des Lebens, ein Film über Liebe, ein Film über Identitäten, über Erfüllung und über Kunst. „Being John Malkovich“ ist ein filmisches Gesamtkunstwerk, auf dem Fundament eines herausragenden Drehbuches aufbauend, durch die Performances seiner gut aufgelegten Darsteller gekrönt und bei all seiner Intelligenz nie überfordernd. Dennoch ein Film, der seinen Betrachter einiges an Geduld abverlangt, weil er ihn ernst nimmt, ihn fordert, um doch im richtigen Moment wieder für ihn da zu sein. Nicht zuletzt als…
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
FilmFreeza Sun, 12 Feb 2012 15:01:40 -0000
Antwort löschenHört sich gut an :) .. Vorgemerkt :)
_Garfield Sun, 12 Feb 2012 15:11:46 -0000
Antwort löschen@seven: ^^ Ich vertraue da ganz auf dein cineastisches Gespür.
@FilmFreeza: Sehr schön! :)
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Stefan_R. Wed, 15 Feb 2012 08:55:25 -0000
Antwort löschenToll gesagt! Mag den Film auch sehr gerne!
_Garfield Wed, 15 Feb 2012 14:56:33 -0000
Antwort löschenDas hört man gerne, vielen Dank! :)
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenIch kapiere es gerade nicht. Also nicht den Film. Ich kapiere nicht, was an 'Being John Malkovich' toll oder gar sehenswert sein soll. Für mich ist die Geschichte unerträglicher, mitleiderregender Schund der übelsten Sorte. Ihr könnt mich ruhig dafür hassen, das wird meine Meinung nicht ändern. 'Being John Malkovich' ist der wahrscheinlich überbewertetste Film, den ich jemals gesehen habe.
Die Geschichte an sich ist höchst interessant. Das Leben aus der Sicht einer anderen Person zu erleben, wer möchte das nicht? Was jedoch aus der Idee gemacht wurde, ist für mich grausam mitanzusehen. Anfangs werden einem viel zu viele Versprechungen aufgetischt, die der Film natürlich nie einzuhalten vermag. Der sogenannte Humor des Films erschloß sich mir zu keinem Augenblick. Die niedrigen Decken sind ein Brüller für sich, wahrhaftig zum Einschlafen geeignet. Das, was der Film als Emotionen definiert, lies mich zwei Stunden vor meinem Bildschirm gefrieren. Was habe ich…
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fkfilmkritik Tue, 02 Aug 2011 21:13:40 -0000
Antwort löschenOha, mutiger Kommentar. Wollte den demnächst auch mal sehen. Hoffe er gefällt mir besser. ;)
Ezra Tue, 02 Aug 2011 21:17:01 -0000
Antwort löschenSo siehts aus. Völlig überbewertet.
facepalm Tue, 02 Aug 2011 22:22:31 -0000
Antwort löschenVom Meisterwerk ist der auch weit entfernt, aber ich fand ihn trotzdem unterhaltsam. Was auch an meiner Zuneigung zu Cusack liegt, das muss ich dazu sagen :) Schade dass du ihn so wenig magst, aber nachvollziehbar durch deine Kritik ;) Und keine Sorge...wir schaffen das noch dass wir mal wieder Volltreffer spielen ;)
Le Samourai Tue, 02 Aug 2011 23:06:56 -0000
Antwort löschenOha oha oha...
der cineast Wed, 03 Aug 2011 07:40:08 -0000
Antwort löschenLOL
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BigDi Wed, 03 Aug 2011 10:00:11 -0000
Antwort löschenDa klappt mir die Kinnlade runter und bleibt da für eine Weile.
albaniax Mon, 07 Jan 2013 12:44:17 -0000
Antwort löschenDu bist für den Film zu 1.alt und 2. konservativ
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen"Being John Malkovich" ist ein Film, über den man wenig schreiben kann, zu mannigfaltig sind die Rezeptionsmöglichkeiten zu Jonez´ Werk: Sein Film ist eine unglaublich unkonventionelle Tour de Force, zu der sicherlich nicht jeder Zugang finden wird; der die Ausdauer seiner Zuschauer aber mit einer starken und surrealen Traumkulisse, einem der fantasievollsten Plots der letzten Jahre, und einer erstaunlich tiefgründigen Auseinandersetzung über das Wesen der Realität belohnt.
Alleine der ungeheuer spielfreudige und selbstironische Cast (groß: Charlie Sheen als Charlie Sheen) um den namensgebenden Ausnahmemime John Malkovich legt nahe: Anschauen!
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Andy Dufresne Mon, 16 Jan 2012 21:03:56 -0000
Antwort löschenSheen als Sheen ist echt groß,wobei ich dachte:Huch,Sheen als Harper (auch wegen seinem Hemd :D).
kltrg
Kommentar löschen»Being John Malkovich« ist ein sehr empfehlenswerter Film, bei dem man auf alles gefasst sein muss.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (120) — Film: Being John Malkovich
SalocinRocknRolla Fri, 03 May 2013 23:27:36 -0000
Kommentar löschenGeniales Drehbuch, grandiose filmische Umsetzung. Super Cast, super darstellerische Leistungen und eine gute Prise Humor. Auch wenn man sich unweigerlich, ähnlich wie nach "Die Truman Show" fragen muss: Und was ist wenn es irgendwie doch passiert? Der Körper nur als Hülle dient...?
Ich bin froh dem Film mal eine Chance gegeben zu haben weil irgendwie machte mich der Plot (Puppenspieler findet Weg um in John Malkovich zu sein) nicht gerade ansprechend, und obwohl der Film schon lange auf meiner von moviepilot vorgeschlagenen Top 100 Liste stand habe ich ihn immer wieder vor mir hergeschoben, obwohl ich ein großer Fan von Charlie Kaufmann bin ("Adaption" und "Vergiss mein Nicht!" sind Weltklasse) so reizte mich der Film nicht. Ich bin sehr froh dass ich den Film doch eine Chance gegeben habe. es ist eine sehr empfehlenswerte Tragikkomödie und deutlich besser als zuvor gedacht.
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clas.dorries Wed, 01 May 2013 20:36:30 -0000
Kommentar löschenDer Anfang, der sich gefühlt auf die Hälfte des Films ausstreckt, ist elend langweilig. Schräger Vogel verliebt sich in eine frau die er nie haben wird etc. Die 7 1/2te etage kann höchstens ein müdes lächeln abgewinnen ebenso die Sekretärin und der Boss. Als es dann endlich zur Sache geht........steigt die Spannungskurve kaum an. Vorhersehbar in vielen Punkten wie ich fand und selbst die Stelle als Malkovich in seinen eigenen Kopf eintaucht ist eher skuriel. Gut man kann hier bestimmt einige Philosophische Themen und Ansätze reininterpretieren, der Film zwingt es einem ja geradezu auf durch das ständige Gebrabbel der Hauptakteure es würde ja ihr Weltbild umkrempeln blabla mal wenigstens für ein paar sekunden darüber nachzudenken, da aber kaum Spannung und dergleichen erzeugt wird war ich zumindest schnell desinteressiert und hab weggeguckt obwohl ich sonst solche filme auch mag. Die Hintergrundfrage, die sich der Film ja irgendwie zu stellen versucht ist bestimmt brauchbar aber durch die manchmal doch etwas übertrieben lächerlichen Einlagen, die Vorhersehbargarkeit und dieser verzwifelte Wunsch des Films doch unbedingt philosophisch seien zu wollen empfand ich den Film eher als Verschwendung eines guten Grundgedanken. Schade.
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jetteleli Mon, 29 Apr 2013 22:07:44 -0000
Kommentar löschen"Wollten sie schon immer mal jemand anderes sein? J.M.Inc. machts möglich!" - Was für eine schrecklich-gruselige Vorstellung, dass jemand anderes von einem Besitz ergreift. Armer John Malkovich, er wird gnadenlos ausgenutzt, sein Körper wird übernommen und er kann sich nicht mal dagegen wehren... und das auch noch von so nem verlotterten Puppenspieler, der deinen Körper ebenso verlottern lässt. Abgefahrener Film! Als ich den Trailer geschaut habe, dachte ich es sei ein Psycho-Thriller und wenn man es zu ernst nimmt, könnte es auch einer sein. Wenn man dann aber hier und da von den Figuren überrumpelt wird, weil sie plötzlich obszön ehrlich werden oder die Frau in den Käfig sperren, wird es Zeit seinem Gefäß zu befehlen ein Lächeln aufzusetzen! :-)
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marcowski Mon, 01 Apr 2013 20:51:22 -0000
Kommentar löschenDas kommt bei raus, wenn Intellektuelle zu Drogen greifen.
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LeMovieKritiker Sun, 31 Mar 2013 20:09:19 -0000
Kommentar löschenVon diesem Film erwartete ich eine Komödie in der sich der gute alte John Malkovich selbst nicht allzu ernst nimmt.
Als Cusack das erste mal zu seiner neuen Arbeitstelle kommt und sich dort umsieht ist das auch zum Lachen. Mit der Zeit entwickelt sich das ganze zu einem speziellen Sci-Fi Drama, welches aber recht solide ist.
Die Idee einige Stars mit echtem Namen auftretten zu lassen, hat mir sehr gefallen; besonders Charlie Sheen oder die paar wenigen Sätze von Sean Penn.
Wenn man etwa in der Mitte des Filmes ankoomt, nimmt man das Ganze längst ernst und lacht nicht mehr darüber, was Leute mit dem Körper von John Malkovich anstellen.
Da mmir letztens schon einmal ein Sci-Fi Drama unter die Hände gerutscht ist, nämlich Vergiss mein Nicht! hat dieses hier einen schweren Stand, kommt aber noch gut weg.
Eine Empfehlung für Fans von Malkovich oder solche die einen guten Cusack-Film brauchen, von denen es leider immer weniger gibt.
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Croton Sat, 09 Feb 2013 00:33:30 -0000
Kommentar löschenDu liebe Güte, dieses Machwerk ist aus der Sichtweise eines Menschen, der eigentlich nur bei einem Feierabendbier abschalten will, der grösste Müll. Es beginnt mit der gescheiterten Existenz eines Puppenspielers und dessen Frau, ein Tiermessi, die sich nicht im geringsten um ihr Äußeres kümmert.
Eigentlich reicht das ja schon um den Film abzubrechen. Ein gescheiterter Puppenspieler zeigt doch nur, dass wenn man sein Leben selber in die Hand nimmt sich nichts ändert und man im Zweifelsfall genauso eins vom nächsten erbosten Passanten auf die Nase bekommt. Das geliebte Menschen irgendwann auch keine Rolle mehr spielen und zu bloßen Objekten im eigenen Leben verblassen, "Hallo Tiere und Mensch", will man auch nicht unbedingt auf die Nase gebunden bekommen.
Das sich die meisten von uns sich dann im Arbeitsleben verbiegen lassen müssen und ihre Talente für sinnentleerte Tätigkeit verwenden, ist nach einem harten Arbeitstag genau das was man nicht sehen will. Ein Ausflug in den 7 1/2. Stock ist da genau das richtige "Sich bücken, Miete drücken!". Noch nicht mal seinen eigenen Namen sagen zu können ohne Ärger zu bekommen und Manager die glauben das man ihre eindeutigen Aussagen nicht versteht sind auch eine wahrhaftige Abwechslung zur Realität. Dazu noch das idealisierte eiskalt berechnende andere Geschlecht, das einen abschätzt und nur wahrnimmt, wenn man ein Mittel zum Zweck ist.
Wie wäre es denn da einfach jemand anderes sein zu können? Jemand der "es geschafft hat". Dafür würde ich doch glatt 200$ für eine Viertelstunde auslegen... Gut es wartet dann halt eine ganze Horde alter Opas und Omas auf einen, die einem jeden Rest an Persönlichkeit rauben wollen und diese stattdessen durch die ihrige ersetzen. Aber meistens bekommt man von dem Wahnsinn der anderen im eigenen Kopf ja sowieso nichts mit.
Aber es gibt da ja noch die Liebe! Ach wunderbare Liebe... Nachdem man meint sie ist schon lange gestorben, kann sie neu entfacht werden. Man kann den noch nicht ganz gestorbenen Teil ja einfach in einen Affenkäfig sperren. Man wird zwar dennoch nicht erhört, aber wenn man dem anderen einen Vorteil verschafft erbarmt er sich ja vielleicht zu einer Zweckgemeinschaft. Sollte man in der glücklichen Lage sein sich in jemanden zu verlieben, der einen auch liebt ist es aber natürlich unabdingbar diesen zu ändern. Sie könnte ja einem selbst zu Liebe ihr Geschlecht ändern und den Körper wechseln. Hat man so eine Liebe gefunden ist Rücksicht auf andere vollkommen unwichtig. Achja und immer daran denken ergibt ein anderer Partner einen größeren Vorteil, einfach wechseln - Am Ende erreicht man dann doch sein Lebensglück. Sollte man jedoch auch nur einmal aus Liebe handeln, bleibt man den Rest der Ewigkeit nur Zuschauer gefangen im Körper eines anderen.
Wie schön, dass der Seelenfresser, der andere Menschen als Gefäße benutzt, der einzig sympathische Charakter hier ist...
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KonTaicho Sat, 19 Jan 2013 19:29:41 -0000
Kommentar löschen"Du musst dich durch meine Augen seh'n, wie in "Being John Malkovich".
Das erste Mal in Kontakt getreten mit diesem Geniestreich der Regie- und Drehbucharbeit bin ich auf auditivem Wege, nämlich bei der Hörung eines meiner Lieblingskünstler, Prinz Pi, der obigen Vers in seinem Stück "Wieder und wieder" verwendet. Durch die Googelung dieses Terms erschloss sich mir die Tatsache, dass es sich hierbei um einen Film von Spike Jonze handelt, einem Mann, der mein Interesse bereits mit "Adaption" zu erregen und schließlich auch zu befriedigen wusste. Und so stand nun heute die Sichtung dieses dubiosen "Being John Malkovich" an, welche mir bei der Enträtselung jenes Verses hoffentlich behilflich sein würde.
Und Hey! Sie tat es! Und nicht nur das. Sie erlaubte mir, Zeuge einer der wohl originellsten und abgefahrensten Geschichten in der Geschichte des Kinos zu werden.
Angefangen mit John Cusack als Puppenspieler. Dieser Aspekt punktet doppelt, denn zum einen ist mir dieser Dussel unheimlich sympatisch, was bisher mit "High Fidelity" seinen Höhepunkt erreichte, und zum anderen erleben wir die Geschichte eines Puppenspielers. Wann sonst erlebt man bitte die Geschichte eines Puppenspielers?!
Dann ist da Cameron Diaz, als forcierte transsexuelle Tierliebhaberin und Affenbesitzerin in ihrer besten Rolle, ganz ohne Silikon, ganz ohne Jokerlächeln, einfach voll verballert und mit einer gehörigen Prise Charisma ausgestattet.
Catherine Keener als femme fatale und verführerische Frau zwischen den Fronten, die es quasi auf irgend einem Weg mit allen Beteiligten treibt und die in ihrer Rolle als diabolische, jedoch genauso liebende, verletzliche Frau vollkommen aufgeht.
John Malkovich himself ist schlichtweg genial und ich bewundere ihn dafür, dass er sich für diesen amüsanten Scherz auf quasi seine Kosten bereit erklärt hat.
Die Cameos sind ganz große klasse, allen vorran natürlich Charlie Sheen in bester 2-and-a-half-men-Manier.
Die Frage, wie man auf einen solchen Plot kommt erschließt sich mir bis dato nicht. Schlichtweg bleibt zu sagen, dass man sich hier weit fernab des Mainstreams bewegt und so wirkt "Being John Malkovich" in einer Zeit von hohlen 08/15-Hollywood-Auswürfen, Sequels, Prequels und Reboots wie ein Paradiesvogel unter Amseln.
Er verbreitet hierbei grundsätzlich eine heitere und lustige Stimmung, ist jedoch, gerade wenn man sich das Ende genauer ansieht und sich die Situation des Betroffenen bewusst macht, auch in höchstem Maße tragisch. Neben aller Komik ist "Being John Malkovich" nämlich auch ein Film über das Verlieren. Über Sehnsüchte, geplatzte Träume, verschmähte Liebe und den Wunsch, jemand anderes, bloß nicht man selbst, zu sein.
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JackoXL Sat, 19 Jan 2013 19:35:27 -0000
Antwort löschenGeht doch. ;)
P.S.: Malkovich, nicht Malkovic.
KonTaicho Sat, 19 Jan 2013 19:43:34 -0000
Antwort löschenwaa, erst hab ich den überall Malcovic geschrieben, jetzt ist auch noch das Ende Semmel :D wird geändern :P
Danke <3
gabriel.rost.77 Sat, 19 Jan 2013 20:04:45 -0000
Antwort löschenHast mich richtig neugierig auf den Film gemacht. Werd den auf jeden Fall mal gucken. Danke für diese Kritik!
KonTaicho Sat, 19 Jan 2013 20:07:13 -0000
Antwort löschenBittebitte :( ich bin ja schon froh, wenn ich unter meinem Kommentar mal keine Grundsatzdiskussion anzettle :D
jacker Sat, 19 Jan 2013 21:12:54 -0000
Antwort löschenSehr schön! Absolut großartiger Film, sicher schon fünf mal gesehen :)
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ralphiee Mon, 08 Apr 2013 00:10:05 -0000
Antwort löschenhab ich mich aber grad gefreut, den satz vorn herrn kautz in einer kritik hier zu lesen :)!
KonTaicho Mon, 08 Apr 2013 07:31:41 -0000
Antwort löschen:)
Bullenhasser Sun, 13 Jan 2013 12:29:08 -0000
Kommentar löschenDie Pforte in eine andere Welt in sich selbst.... Herraussragend!!
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bastian.during Thu, 10 Jan 2013 22:05:23 -0000
Kommentar löschenEin sehr eigener und unkonventioneller Film über eine Liebe. Und zwar nicht im Sinne einer typischen Hollywood-Schnulze. Nein, dieser Film ist etwas besonderes. Er behandelt ganz verschiedene existenzielle Themen. Im Vordergrund steht da erstmal als Hauptelement des Films eine unerwiderte Liebe. Außerdem geht es um den menschlichen Wunsch nach ewigem Leben, um gewinnbringende Geschäftsmodelle und das Verlangen, in das Leben eines anderen einzutauchen, die Welt durch seine Augen zu sehen und ihn wie eine Marionette in seinen eigenen Händen zu halten. Mit einem John Malkovich, der über sich selbst lachen kann, gespickt mit vielen skurrilen Randfiguren. Kein Film für jedermann, aber von mir gibt es eine klare Empfehlung. Ruhig mal reinschauen, schadet nichts, es sterben nämlich ausnahmsweise keine Gehirnzellen ab.
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albaniax Mon, 07 Jan 2013 12:43:18 -0000
Kommentar löschenWas richtig cool ist, die Szene als Malkovich ein Bier an dem Kopf geschmissen bekommt, das war Echt und nicht geplan ^^
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Oliver0403 Tue, 13 Nov 2012 02:50:23 -0000
Kommentar löschenJohn Malkovich ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit und John Cusack hat auch seine guten Filme, aber der hier... naja. Er fängt recht gut an, wird bis zur Mitte hin immer besser, aber flacht dann zum Ende hin komplett ab. Mein Fall war er nicht so richtig.
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HxC_Moe Sat, 10 Nov 2012 22:10:30 -0000
Kommentar löschenWas zum... ich meine was zum Teufel...? Warum? Was mussten meine trägen Augen mitansehen? Ich versteh gar nichts mehr... Leute, ich muss in Rente...
Also, ich würde dem Film gerne mehr Punkte geben, aber heute will ich auch mal hart sein, und darüber hinwegsehen, dass der Film so für sich eigentlich schon genial ist. Aber was nützt mir das, wenn er mir trotzdem nicht gefällt? "Being John Malkovich" ist so einer von diesen Filmen. 1. Kritikpunkt: Sämtliche Hauptcharaktere sind mir komplett unsympathisch. 2. Kritikpunkt: Ich verstehe das Gefühlschaos der Charaktere überhaupt kein bisschen. 3. Kritikpunkt.. Okay das muss nicht Zwangsläufig ein Kritikpunkt sein aber: Was zum Teufel? Der Film ist wirklich schräg und wirr von vorne bis hinten. Er hat so seine Momente, er hat ein paar ziemlich gute Szenen ("Malkovich? Malkovich!"), die wirklich klasse waren, aber alles in Allem hat mir das irgendwie nicht gereicht, grade die (sehr gut agierenden) Schauspieler waren mir sehr unsympathisch und ich konnte ihre Handlungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Der Film ist definitiv nicht schlecht und ich hab nichts gegen schräge Machwerke, aber irgendwie war mir das alles ein bisschen zu skurril, irgendwie hats mir nicht wirklich gefallen. Aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden.
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Sir John Falstaff Mon, 28 Jan 2013 22:57:09 -0000
Antwort löschenKlingt nach nochmal gucken! Vielleicht in einer anderen Grundstimmung.
Sir John Falstaff Mon, 28 Jan 2013 23:02:56 -0000
Antwort löschenIch kann nicht nachvollziehen, warum man einen Film negativ bewertet, nur weil man seine Charaktere nicht sympathisch findet, die Charaktere "kein bisschen" versteht - nicht etwa als schlecht gezeichnet empfindet - und den dritten Kritikpunkt selbst nichtmal als solchen sieht.
Ernsthaft: Schau dir den Film in einer besseren Stimmung an. Ich empfehle ein distanziertes Schmunzeln. Lass dich mit Wohlwollen entfremden. :)
Lagomorph Mon, 08 Oct 2012 08:37:59 -0000
Kommentar löschen"Was passiert, wenn ein Mensch durch seine eigene Pforte tritt?": Der kollektive Ich-Verlust als fantastische, bizarre Satire.
Charlie Kaufman's Script ist komisch, grotesk, tragisch und dank Spike Jonze hochgradig unterhaltsam umgesetzt. Ein genial irrsinniger, sehr sehr cleverer Film.
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thedeny Sun, 07 Oct 2012 22:53:12 -0000
Kommentar löscheneiner der besten filme dies meiner meinung nach gibt, kommt alles drin vor was einen guten tiefgründigen film ausmacht. frag mich wie sie auf die geniale idee gekommen sind...
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albaniax Mon, 07 Jan 2013 12:42:18 -0000
Antwort löschenDa waren bestimmt ein paar Bewusstseinserweiterende Stoffe mit im Spiel ^^
Tom S. Jaeger Mon, 24 Sep 2012 22:10:11 -0000
Kommentar löschenOh mann... Ansich würde ich dem Film gerne weniger Punkte geben. Aber die Idee is ganze 6 Punkte wert. Aber naja wenn man von der Idee und den Cameo´s ma abieht... hmfg... also was am meisten stört bzw. verstört sind die Figuren. Der Puppenspieler der am anfang symphatisch und freigeistig rüberkommmt der sich dann aber zum absoluten eckelpacket verwandelt. Die verlotterte Diaz Rolle.. oh gott... man möchte sie prügeln und prügeln und prügeln... P.Therapie für nen Affen? Die Outfits? Was sie sagt? Wie sie´s sagt? Und ein Charackter der naja... welcher charackter? Keiner der Figuren hat nen Charackter außer Malkovitch. (selbst wenn das gewollt is - ich will mir das nich 2 stunden angucken! Geschweigedenn geld dafür bezahlen!) Maxime? Oh gott... kein mann verliebt sich in so ein weib. )Ich finde sie sieht unltra scharf aus aber wenn sie den mund aufmacht und wie unmenschlich und kalt da alles is... IGITH! Ich hasse solche menschen und es ist mir ein gottverdammtes Rätsel wie der Autor dafauf kommen kann das man gegen ende mitleid mit ihr haben soll (... das is n schlechtes script!!) Malkovitch wird als perverser, verklemmter, vereinsamter, veralteter Onkel-Creepy dargestellt was ich zum heulen finde - denn ich mag ihn ansich gerne als Schauspieler... Der Film tarnt sich sehr gut als etwas was philosophischen unterbau hat - hat er aber kaum. Da hat Monty Phyton mehr von. und warum rangiert der film soweit oben bei IMDB und so? Is mir unverständlich - echt unangenehm zu gucken gewesen fand ich. Unbefriedigendes ende. Der Film is Müll. Er nimmt ne geile idee und baut dadrum eine Burg aus scheiße. Sicher is er handwerklich gut gemacht und auch die machart is gelungen. Desswegen keine 2 - 3 Punkte... Echt herbe enttäuschung der streifen. Und irgendwie fühle ich mich dreckig und unmenschlich nachdem ich den geguckt hab... ich geh ersma duschen und danch les ich n buch in dem es menschen gibt die menschlich, hilfsbereit und vernünftig sind, thank u very much!
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Tom S. Jaeger Mon, 24 Sep 2012 22:34:26 -0000
Antwort löschenAußerdem: Ich verachte die denke die hinter dem Film steht. Ich möchte auf garkeinen Fall in dem Körper eines anderen stecken und ihn zu einem mentalen sklaven machen. Das is so eckelhaft... Der Film kann nur so beliebt sein weil wir in einer das "ich" verleugnenden gesellschaft aus Neidern und Gierbonzen leben! Am schluss endet M. als Gefangener im eigenen Körper oder wird gleich ganz ausradiert - das macht mich traurig und lässt mich wünschen ich hätte den film nie geguckt. Damn... Ich korrigiere aufgrund krasser schlechter stimmung von 6.5 runter auf 5.0
HxC_Moe Sat, 10 Nov 2012 22:25:11 -0000
Antwort löschenAuch wenn du es mies formulierst, und wenn du noch einmal Charakter mit ck schreibst, werf ich dir nen Duden an den Kopf, aber ich stimme dir irgendwie zu. Vorallem im Punkt dass der Film unangenehm zu sehen ist - hab ich ganz genauso empfunden. Außerdem fiebert man null mit den Protagonisten mit, weil man sie einfach alle irgendwie nicht leiden kann und ich fand diese Maxime eigentlich einfach nur fürchterlich, die würde ich nichtmal mit der Kneifzange anfassen, also ich kann diese unglaublich tiefe Liebe, die schon nach 3 minuten entstanden sein muss, absolut nicht nachvollziehen... aber Naja. Warum der Film so ein hohes Rating hat liegt wohl an der genialen Idee und an ein paar genialen Szenen
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Sir John Falstaff Mon, 28 Jan 2013 23:10:39 -0000
Antwort löschenHxC_Moe:
Wenn dein Kommentar Satire ist, dann ist das richtig großes Kino.
Wenn nicht, werfe ich dir auch einen Duden an den Kopf. Da gibt es neben Rechtschreibung nämlich ebenso Grammatik und Interpunktion.
old . man Wed, 30 Jan 2013 23:44:59 -0000
Antwort löschenIch werfe mal den DSM IV, ne Formelsammlung und nen Mantel. Wer Letzteres deuten kann, hat sich den inoffiziellen MP-Rätselpreis des Jahres 2013 verdient, ich warte auf Antworten...
Sirynx Sun, 09 Sep 2012 22:56:29 -0000
Kommentar löschenPanorama über die Obsession der Liebe, die Hilflosigkeit im Angesicht der Endgültigkeit eines Selbst, ins Leere zielendes, kompromittiertes Scheinglück und dem fast schon an bestialischen Wahnsinn grenzenden Ausbruch aus diesen Illusionen, um gierig und rücksichtslos nach dem Stückchen Intensität und Leben zu greifen, das bisher nie gesehen wurde - ein die Grenzen zwischen Mensch und Mensch lockernder Einblick, dessen bittersüße Philosophie schließlich auf ein dramatisches Ende zielt.
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Markbln Sat, 08 Sep 2012 13:59:24 -0000
Kommentar löschenDas Beste an Spike Jonze ist, dass er so wenig Filme dreht. Das hier gähnt mich inzwischen nur noch an.
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Geralt von Riva Sat, 08 Sep 2012 22:31:26 -0000
Antwort löschenWo die wilden Kerle wohnen gesehen?
Wer den nicht toll findet hat kein Herz!!111111einelf
ezemeze Sun, 09 Sep 2012 17:49:57 -0000
Antwort löschenIch fand die Idee von Kaufman eigentlich genial, dass jeder eigentlich immer jemand anders sein will, hat dich das ganze nicht geflasht? Zum Beispiel die Frage, wer jetzt mit wem geschlafen hat etc., das hat eine ganz andere Denkweise gefordert in eine Richtung, die sonst vorher nicht möglich gewesen wäre, der Film hat da im wahrsten Sinne eine Pforte geöffnet.
Markbln Mon, 10 Sep 2012 07:18:55 -0000
Antwort löschenHier werden schon durch manche Userkritik jede Menge Pforten geöffnet, das reicht mir erstmal ; )
einSchluss Mon, 10 Sep 2012 23:28:18 -0000
Antwort löschenIch kann den Film nicht ausstehen. So´n script hätte ich mir vor 20 Jahren nach einem Drogenexzess aber noch vor´m Frühstück rausgeschissen.
Markbln Tue, 11 Sep 2012 07:04:45 -0000
Antwort löschenOhlala, Düsseldorf ist wieder da ; )
Also mich stößt zu konstruiertes eher ab, als das es mich inspiriert. "Wo die wilden Kerle wohnen" habe ich nicht gesehen.
RoosterCogburn Wed, 12 Sep 2012 23:19:42 -0000
Antwort löschen@Mark: Ich will nicht behaupten, der Film hat mich "geflasht" (Was auch immer das heißen mag?!). Aber uninteressant war der mit Sicherheit nicht. Im Gegenteil. - Aber unser Geschmack geht bei manchen Filmen einfach andere Wege. Wie kann man "Broken Flowers" nur überflüssig nennen? Der Film ist alles, bloß das nicht.
@Geralt von Riva: Wenn man was für kindlichen Monsterspaß mit schwermütigen Untertönen übrig hat, dann steht man auch auf diese dialogarme Bilderbuch-Verfilmung von "Wo die wilden Kerle wohnen". Die Umsetzung hat meinen Respekt, aber nicht meine Sympathie.
ezemeze Thu, 13 Sep 2012 14:33:50 -0000
Antwort löschen@einSchluss: Tja, dann hättste das mal gemacht und auch versucht dein Script unters Volk zu bringen und zu pitchen. Nix für ungut aber deine Aussage ist genauso wie man heutzutage kontemporäre Kunst definiert:
" I could do that too!"
" Yeah, but you didn't."
einSchluss Thu, 13 Sep 2012 16:20:28 -0000
Antwort löschenI tried and I tried.... nee, das stimmt, was du schreibst... tjeh... hätte-hätte ---> Herrntoilette.
Markbln Thu, 13 Sep 2012 16:46:27 -0000
Antwort löschenEgal, wer das geschrieben hat. Ich langweile mich bei dem Film. und das finde ich nicht besonders gut. Aber Broken Flowers ist tatsächlich noch schechter, sorry Rooster, das ist Obergrütze und nur für Billy Dingsbums-Fans zu ertragen.
Tom S. Jaeger Mon, 24 Sep 2012 22:15:35 -0000
Antwort löschenLangweilig? nein. Unglaublich unmenschlich und eckelhaft kalt? ja. Liebe? Wo denn? Die idee is gut aber ma erlich... wie mein vorredner schon sagte: Gib mir nen koffer voller drogen, ein hotelzimmer und ne schreibmaschine und ich hau dir das gleiche raus nur mit mehr herz und menschlichkeit.
Markbln Tue, 25 Sep 2012 07:16:39 -0000
Antwort löschenInteressant, aber lass es bitte lektorieren.
Tom S. Jaeger Tue, 25 Sep 2012 11:46:55 -0000
Antwort löschenhahaha. lass den legasteniker ma machen :D
stalker Thu, 04 Oct 2012 00:07:31 -0000
Antwort löschenFür mich: Einer der schönsten Filme aller Zeiten und mindestens ebenso gewaltig wie Adaption und Wo die wilden Kerle wohnen ist ja wohl DER Kinderfilm überhaupt.
einSchluss Thu, 04 Oct 2012 00:24:36 -0000
Antwort löschenflash gordon: "the inhabitants prefer to call this planet "eeeeaaarth" Ich weiß, dass du nur darauf wartest, endlich wieder auf deinen Heimatplaneten abgeholt zu werden ;)
Fand den Film beim ersten Betrachten auch schön. Heute kann ich das überhaupt nicht mehr nachvollziehen.
WDWKW: Billy-Willy-Jargon-Gonzales-TicTac-Blue spielt halt oscarreif wie sein Vater. Das erinnert mich an Dirk Bach.
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Tom S. Jaeger Thu, 04 Oct 2012 11:23:21 -0000
Antwort löschen@stalker: beeing j... is für dich ein KinderfilM? Wasn da schiefgelaufen? o.O
einSchluss Thu, 04 Oct 2012 12:53:13 -0000
Antwort löschen*migrän* das hat nicht der stalk reingeworfen, sondern Geralt von Riva... siehe oben. 1. Kommentar. Und? Fühlt es sich jetzt besser an?
schwedenretter Fri, 10 Aug 2012 13:39:07 -0000
Kommentar löschenTolle Ideen, doch die etwas abrupten Wechsel der Wünsche und Gemütslagen der Protagonisten lassen das ganze konfuser Wirken, als es aufgrund der Thematik sowieso schon ist.
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ezemeze Wed, 01 Aug 2012 21:02:14 -0000
Kommentar löschenMalkovich, Malkovich? Malkovich Malkovich !!!
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Brissenden Wed, 01 Aug 2012 14:31:09 -0000
Kommentar löschenDer Film quält den Zuschauer durch die schlechte schauspielerische Leistungen der Darsteller. Vor allem Catherine Keener in der Rolle der Maxine tritt so unsympathisch und hochnäsig auf, dass ich mir schwer nur vorstellen kann, dass es wirklich Schauspielerei und nicht ihr wahrer Charakter ist. Aber nicht nur die Schauspieler, sondern auch die dargestellen Charaktere sind allesamt trostlose Gestalten. Die Rolle eines Puppenspielers spielte man bereits in anderen Filmen überzeugender (z.B. Adrien Brody in Dummy).
Die Story ist skurill, anfangs zwar noch interessant, später dagegen zunehmend langweiliger. Auch hier gelang anderen Regiesseuren bereits Besseres (Tim Burtons Big Fish). Das Drehbuch ist schlichtweg dilettantisch. Mit dem "Kindheitstrauma" des Schimpansen, der Lotte schließlich aus dem Käfig befreit, schießt der Film über den Gipfel der Lächerlichkeit.
Fazit: Als Komödie in keinsterweise komisch, als Drama auch ausgesprochen langweilig.
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Kreischling Fri, 07 Sep 2012 21:49:16 -0000
Antwort löschenEs wäre für deinen Kommentar hilfreich, wenn du begründen würdest, warum du die Schauspielerei als schlecht empfindest. Wenn ein Charakter dir unsympathisch erscheint, muss er nicht schlecht schauspielern.
Keener fand ich zB auch unsympathisch, aber dass sie schlecht spielte, kann ich nicht behaupten.
Brissenden Sat, 08 Sep 2012 06:01:40 -0000
Antwort löschenEs ist etwas her, dass ich den Film gesehen hab, aber die Folgen schlechter schauspielerischer Leistungen sind ja wohl offensichtlich. Der Zuschauer kriegt immer wieder vor Augen gehalten, dass alles nur ein Spiel bzw. ein Film ist, wodurch einfach die ganze Spannungskurve einbricht. Wie schnell hat Maxine sich denn bitte überreden lassen? Ist das so was Alltägliches, dass man eine "Vagina" ins Innere eines Menschen findet? Dennoch, gerade Keener hatte einige Szenen, wo sie glänzen konnte, leider aber nicht durchgehend. John Cusack kenn ich ebenfalls in besseren Rollen und Cameron Diaz - trotz persönlicher Vorurteile gegenüber ihrer Persönlichkeit - kann sowas auch viel besser. Daher wäre es eigentlich falsch den Schauspielern die Schuld zu geben. Es ist eher Spike Jonze, der als Regisseur unglaublich versagt haben muss.
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Tom S. Jaeger Mon, 24 Sep 2012 21:58:18 -0000
Antwort löschenalso ich versteh was er meint... mir war der film sehr ungemütlich zu gucken weil eben alle figuren unglaublich erbärmlich oder einfach unsymphatisch/böse sind. Wie soll man mit jemandem mitfiebern den man nicht mag? Selbst malkovitch wird zt extrem unsymphatisch gezeichnet. Und ansich mag ich malkovitch als Schauspieler echt gerne... aber das... oh mann... Der Film hat ne super Idee. Macht dadraus aber das absolut minimalste was geht. Naja... ich versteh was er meint. Die schauspielerische leistung is naja ich hab schon deuuuuuutlich schlechteres gesehn. Und John C. is sogar ziemlich gut. Aber die Figuren sind unglaublich unliebenswert. Nur meine Meinung.
HxC_Moe Sat, 10 Nov 2012 22:21:38 -0000
Antwort löschenEinzig sympathische Person im ganzen Film war Dr. Lester, meiner Meinung nach