Coraline
Coraline (2009), GB/US Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 13.08.2009
53 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6727 Bewertungen
180 Kommentare
Keine
von Henry Selick, mit Dakota Fanning und Teri Hatcher
Eine bessere Welt, ein schöneres Leben. Davon hat Coraline schon immer geträumt: kein Vater, der meistens seine Ruhe will, keine Mutter, die kaum Zeit für sie hat, und bitte keine Silberfische in der Dusche. Was würde sie nicht alles geben für ein bisschen mehr Luxus, Spannung und Spaß? Und wer hätte gedacht, dass all das in ihrem neuen Zuhause schon hinter einer versteckten Tür auf sie wartet? Die Tür führt Coraline direkt in eine etwas andere, spektakuläre Version ihres eigenen Lebens. Hier leuchten die Farben, hier stehen Pizza, Hot Dogs und Creme-Muffins auf dem Mittagstisch und abgesehen von den seltsamen schwarzen Knöpfen auf ihren Augen sind diese anderen Eltern weitaus spaßigere Abbilder ihrer Mutter und ihres Vaters. Der Alltag scheint hier wie eine endlose Zirkusvorstellung – doch als die andere Mutter versucht, sie für immer in diesem Parallelzuhause zu behalten, wird aus dem dauernden Spaß bitterer Ernst. Um sich selbst und ihre wahren Eltern zu retten und ein paar andere Kinder aus ihrem Gefängnis in dieser anderen Welt zu befreien, braucht Coraline ihren ganzen Mut und ein bisschen Hilfe von ihren Nachbarn und einer sprechenden schwarzen Katze. Ein einzigartiges Abenteuer über die Träume eines kleinen Mädchens und seine Prüfungen in einem gefährlichen Reich der Verlockungen. Märchenhafte Unterhaltung in allen drei fantastischen Dimensionen – “Coraline”.
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Cast & Crew
- Genre
- Computeranimation, Fantasyfilm, Horrorfilm, Animationsfilm, Objektanimation
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- Parallelwelt
- Handlung
- Abgeschlagene Hand , Auge, Badewanne, Blume, Doppelgänger, Eingesperrtsein, Fehlende Mutter, Garten, Katze, Knopf, Langeweile, Maus, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Realität, Redende Tiere, Roman, Schlüssel, Seele, Spiegel, Tunnel, Tür, Vater, Wohnung
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Gruselig, Spannend, Witzig
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Kritiken (16) — Film: Coraline
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschenKaum hatte Neil Gaiman seinen Roman “Coraline” fertig geschrieben, gab es erste Verhandlungen über eine Verfilmung. Schnell war klar, dass Henry Selick, der bereits Tim Burton’s “Nightmare Before Christmas” genial umsetzte, der richtige Regisseur sein würde. In akribischer Kleinarbeit wurde aus dem Buch so der bis Dato längste Stop-Motion-Film und zudem der erste seiner Art in 3D. Die Qualität des Films kann sich mit diesen Superlativen messen.
Leider habe ich das zugrunde liegende Buch bisher nicht gelesen, allerdings soll sich der Film wohl nah an die Vorlage halten, aber sogar mit dem nicht unwichtigen Wybie einen komplett neuen Charakter einführen, vermutlich um die Story an gewissen Stellen straffen zu können. Ähnlich wie “Nightmare Before Christmas” ist Coraline ein leicht düsterer, aber dennoch sehr witziger und auch kinderfreundlicher Film. An Stelle der Musicaleinlagen des Burton-Films treten hier die von Coraline in der anderen Welt erlebten, wunderbar surrealen Showeinlagen, die in Kombination mit der kleinen Tür ihr anderes Vorbild “Alice im Wunderland” nicht leugnen können.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
In Verbindung mit der tatsächlich funktionierenden (in manchen Szenen mehr, in manchen weniger) 3D-Umsetzung für den heimischen Fernseher entstehen so beeindruckende Bilder, die aber nicht über die schwächelnde Story hinwegtrösten können. Hat der Film in der Mitte ein oder zwei Längen, so kommt einem das Ende um so schneller abgespult vor. Was eigentlich schade ist, denn Coraline ist insgesamt gesehen ein Märchen in schönen Bildern, das nicht sehr viele Wünsche offen lässt. Aber man soll ja auch vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht…
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenHier sitze ich wirklich zwischen den Stühlen. Den Lobeshymnen der Presse kann ich mich nicht anschließen. Genauso wenig kann ich sagen, dass der Film durchschnittlich oder schlecht ist. In erster Linie ist Coraline ein 5-Sterne-Menü für Augen und Ohren, größtmögliche kinematografische Kraft. Es ist ein Fest diesem Stop-Motion-Meister Henry Selick bei der Arbeit zu sehen zu dürfen. Die Qualität der Animation ist High-End. Selick lässt die Animationen bewusst nicht zu flüssig verlaufen, um nicht die Ästhetik dieser Kunstform zu verleugnen. Anders als in Burtons Corpse Bride, wo man teilweise garnicht mehr zwischen Stop-Motion und CGI unterscheiden konnte. Die Kulissen, die Figuren und Effekte, alles ist formvollendet, garnicht mehr steigerbar. Das gleiche trifft auch auf den wunderschönen träumerischen Score zu, den ich mir unbedingt besorgen muss. Meisterhaft.
Inhaltlich dagegen kann der Film dieses Niveau nicht halten. Zum einen ärgert mich diese x-te Variation von "Alice…
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer Irrtum, Tim Burton habe bei „Nightmare Before Christmas“ Regie geführt, ist weit verbreitet. Hier war ein anderer Phantast am Werk: Und wenn sich dieser Henry Selick jetzt Neil Gaimans Fantasy-Grusel "Coraline" vorknöpft, ist klar, wohin die Reise geht.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDass sich Henry Selick nun an Gaimans Roman versuchte, ist grundsätzlich aller Ehren wert. Ohnehin kann man jede Stop-Motion-Verfilmung in heutigen Zeiten nur begrüßen, selbst wenn Selick mittels der hier verwendeten 3-D-Technik sich die Tür zur cameron’schen Zukunft offen hält. Dabei scheint zumindest finanziell Selick alles richtig gemacht zu haben, toppt doch "Coraline" nochmals seine bisherigen Stop-Motion-Erfolge von "James and the Giant Peach" sowie "A Nightmare Before Christmas". Und an der Inszenierung krankt es "Coraline" nicht wirklich, vielmehr kämpft die Verfilmung mit den inhaltlichen Problemen der Vorlage und verstärkt diese bedauerlicherweise sogar noch, wenn unnötige, Hollywoodgerechte Änderungen vorgenommen werden.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Coraline» ist ein fesselndes Schauermärchen, das besonders durch seine pure, unbändige Fantasierlust entzückt.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenHenry Selick, Schöpfer zweier Klassiker der Stop-Animation, legt mit „Coraline“ sein Meisterstück dieser zeitintensiven Kunstform vor. Mit einer unfassbaren Liebe zum Detail vermag er es die Handarbeit mit moderner Computertechnik geschickt zu verbinden. Die temporeiche, phantasievolle Story überrascht durch Einfallsreichtum und gewitzte Wendungen. Gemeinsam schufen Selick und Gaiman – zwei Genies mit Hang zum Abgründigen – ein spaßiges, tiefschwarzes Märchen für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Schlichtweg Brillant und absolut bezaubernd.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDie 3D-Effekte springen nicht ins Auge, sondern sind subtil eingesetzt, wie wenn Coraline Sammelbildchen auf die Scheibe klebt. Wir blicken von draußen darauf, erkennen Regentropfen, die herab rinnen, und erst allmählich wird uns die ganze Tiefe der Küche bewusst, die sich hinter der Scheibe erstreckt. 3D-Bilder sind, weil durch die getönte Brille gesehen, auch generell dunkler als normale Kinobilder (man sieht den Unterschied, wenn man die Brille abnimmt), aber selbst diese Düsternis steht der Geschichte gut zu Gesicht.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschen„Coraline“ spielt gekonnt mit gängigen Motiven der Kinder- und Jugendliteratur, wobei insbesondere der schwierige Prozess des Erwachsenwerdens, die von Selbstzweifeln geprägte Suche nach der eigenen Identität und der Abnabelungsprozess von den eigenen Eltern immer wieder von Selick und Gaiman aufgegriffen werden. Aus dieser Themenzusammenfassung und der bisweilen sehr dunklen Atmosphäre ergibt sich fast zwangsläufig, dass der Film ein eher älteres Publikum anspricht, da er auf kleinere Kinder eher verstörend denn unterhaltsam wirken muss. Vor allem aber ist „Coraline“ weitaus komplexer als das Gros seiner Mitstreiter.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenRegisseur Henry Selick (The Nightmare Before Christmas), einer der eigenbrötlerischeren US-Zeichentrickexperten, der sich auf das anachronistische Stop-Motion-Verfahren spezialisiert hat, erweist sich dafür als der richtige Mann. Coraline ist der seltene Fall einer durch und durch stimmigen Verschmelzung alter und neuer Technologien. Die skulpturalen Figuren, Puppen im erweiterten Sinne, erhalten mit dem (digital nachgebesserten) 3-D-Verfahren ein hohes Maß an Plastizität. Vor allem zählt hier jedoch die eigenständige zeichnerische Vision, die atmosphärisch mit den Stimmungsschwankungen der Heldin korrespondiert und fantastische Parallelwelten mit liebevollen handwerklichen Details schafft.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMit Coraline dürfte Henry Selick hoffentlich endlich die Anerkennung bekommen, die er sich schon mit “Nightmare before christmas” und “James and the giant peach” verdient hat. Beides Filme die vom Look und Feel eindeutige Vorläufer dieses brillanten Animationsfilms sind, der die klassische Stop-Motion-Technik mal wieder in neue ungeahnte Höhen treibt. Schon mit “James and the giant peach” hat Selick bewiesen, dass er fantastische Jugendbücher wie das von Roald Dahl und dessen Mischung aus schwarzem Humor, moralischer Fabel und liebevoller Karikatur verstanden hat und in süffige aber nicht zu glatte Bilder umzusetzen weiß.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] „Coraline“ ist liebevoller, enorm aufwändiger Gruseltrick, der durch seine unperfekte, handgemachte Animation mehr Charme vermittelt als ein Großteil seiner digitalen Genrekollegen – nicht zuletzt durch seinen klugen Umgang mit 3D-Effekten. Für Freunde morbider, verschrobener, exzentrischer Bilder voller Magie ein unbedingter Pflichtfilm, von dem nicht nur Tim Burton hellauf begeistert sein dürfte.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenEs lohnt sich für alle jene, die gerne träumen und einen Sinn für märchenhafte Bilder haben. Kleine Kinder sollten lieber zu Hause bleiben, ein kleiner Horrortrip ist angesagt.
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Joone44 Sun, 22 Jul 2012 17:04:59 -0000
Antwort löschen:)
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Einen guten Einstieg bietet der Anfang der Geschichte, wo man sich an die eigene Kindheit erinnern kann, und daran, wie schrecklich langweilig es in einer neuen, tristen Umgebung ohne Freunde und Spielzeug ist, mit Eltern, die immer nur am Arbeiten sind. Dies gibt die besten Voraussetzungen dafür, anschließend voll und ganz in die fantastische Welt, die Coraline entdeckt, eintauchen zu können. Diese Welt sprüht nur so von interessanten und aberwitzigen Ideen, trägt aber dennoch nicht zu dick auf, wenn z.B. mal eine kleine Musicaleinlage dran ist. So entsteht kein Rosa-Zuckerwatte-Flair, aber dennoch eine fantastische Reise ins Wunderland, die auch Erwachsene fesseln wird. In der 3D Version kann man sich da sogar noch mehr verzaubern lassen. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAnimierte Stop-Motion-Kunst von Henry Selick („The Nightmare Before Christmas“): Das moderne Märchen richtet sich mit seiner Aussage an stets unzufriedene Kinder. Vergrault diese aber zugleich mit einer sehr komplexen Geschichte und ziemlich düsteren Bildern, die einem klassischen Gruselfilm ähneln. „Coraline“ kassierte dementsprechend auch die FSK-Altersfreigabe ab 12 Jahren. Womit wir beim Hauptproblem des wirklich schön gestalteten Films wären: Wer ist das Zielpublikum? Für Kinder unter zwölf Jahren ist der düstere Animationsfilm zu anspruchsvoll und dürfte die Kleinen überfordern. Pubertierende Heranwachsende vergnügen sich eher mit „Hannah Montana“ oder den Blechbrüdern namens „Transformers“. Und Erwachsene können sich mit der frechen Hauptperson Coraline – einem kleinen Mädchen – und ihren Träumen kaum identifizieren. Das reine Erfreuen an den schaurig-schönen Bildern und dem verträumten Score reichen da nicht aus. Schade, denn der Comic- und Buchautor Neil Gaiman hat ein wahrhaft phantastisches Kleinod geschaffen. „Coraline“ wurde aber irgendwie an allen Zielgruppen vorbei konzipiert und hockt ganz verloren zwischen allen Stühlen.
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nurleben Tue, 04 Aug 2009 20:08:36 -0000
Antwort löschenMan macht Kunst nicht für eine Schubladenzielgruppe (sondern zuallerst von und für sich selbst) und mit was sich wer identifizieren kann ist doch sehr individuell ...
esbinaca Sat, 15 Aug 2009 19:16:44 -0000
Antwort löschen@nurleben: Kann ich voll und ganz unterstreichen!
Sonse Sun, 23 Aug 2009 12:21:59 -0000
Antwort löschen"Coraline" ist ab 6 Jahren freigegeben und das ist auch in Ordnung so. Ich glaube du unterschätzt Kinder in dem Alter ein wenig. ;)
alviesinger Mon, 24 Aug 2009 09:21:26 -0000
Antwort löschenJau, hast recht. Das überrascht aber nicht nur mich, sondern wohl auch den Verleih. Selbst die zuständige Marketingdame meinte bei der Pressevorführung, dass der Film sicherlich ne FSK 12 bekommen wird. Und das mit dem Unterschätzen sehe ich etwas anders.
DoM Mon, 24 Aug 2009 12:31:54 -0000
Antwort löschen@Sonse: In dem Fall unterschaetze ich Kinder wirklich! ^^ Ich bin mi rnicht sicher, ob 5-8 Jaehrige (nur mal so zum Beispiel) weniger angetan sind von Spannung und Dramaturgie als ich ^^ . . . aber vielleicht ja doch ^^
Diese FSK-Einstufung kann ich fuer meinen Teil auf jeden Fall nicht gut heisen! Ab 12 waere wohl gerechter . . . aber egal - das ist eh eine ewige diskussion um die Freiwillige-Selbstkontrolle
audio Mon, 07 Dec 2009 09:53:17 -0000
Antwort löschenBoah... ich werd nen Teufel tun, meinem Sohn (7) diesen Film zu zeigen.
Aber wenn er den mit 35 noch nicht gesehen hat, zwinge ich ihn dazu!
Strikerth Mon, 07 Dec 2009 13:39:19 -0000
Antwort löschenich habe mich vor der hexe in schneewitchen oder in dornröschen immer gefürchtet... wenn coraline wirklich so hart sollte man sich das zweimal überlegen ^^ ich hatte jahrelang albträume das eine dieser disney figuren kommt und mich fangen will :D
*frenzy_punk<3 Fri, 10 Sep 2010 11:03:28 -0000
Antwort löschenalso ich muss da alviesinger zustimmen, denn ich finde auch, dass der film für kinder nicht so geeignet ist. da habe ich mich sogar gegruselt.
@strikerth: die haben mir jetzt keine angst gemacht .. aber du hast recht, da gibt es auch ganz schön schaurige gestalten^^
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*frenzy_punk<3 Fri, 10 Sep 2010 11:06:02 -0000
Antwort löschenallerdings hat nurleben auch recht .. filme werden nicht für schubladen gemacht!
Joone44 Tue, 24 Jul 2012 08:02:43 -0000
Antwort löschen@Sonse: Also die FSK überschätzt die Kinder ganz klar. Bei mir sind sie damals heulend aus dem Kino gerannt, so in der zweiten Hälfte.
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenCoraline ist eine mutige Heldin und Regisseur Seligs Vorstellungskraft unbestreitbar. Aber die Story zerfällt in Teile und der düstere Grundton könnte für Kinder zu verstörend sein.
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Kommentare (164) — Film: Coraline
Alex.de.Large Fri, 10 May 2013 03:14:39 -0000
Kommentar löschenHandwerklich ganz toll gemacht und richtig spannend. Jedenfalls sehr viel spannender als "Mama", der sich hier wohl für sein "Creaturedesign" hat inspirieren lassen. FSK 6 ist da schon recht grenzwertig, aber ich weiss ja auch nicht, wie "abgewichst" unsere Jüngsten heutzutage schon sind. Wer Interesse und Spass an Stop-Motion Animationsfilmen hat, wird hier sene helle Freude haben.
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Martin Oberndorf Fri, 10 May 2013 05:44:22 -0000
Antwort löschenZiemlich "abgewichst". Also erfahrungsgemäß kommen die ersten Sachen ab 12 schon mit 6 oder vereinzelt sogar früher.
Alex.de.Large Fri, 10 May 2013 07:55:34 -0000
Antwort löschenKennst du den Film? Ich finde der ist gerade durch seine "Burtonhaftigkeit" nicht unbegingt kindgerecht.
Martin Oberndorf Fri, 10 May 2013 08:03:54 -0000
Antwort löschenNein, (noch) nicht.
Werd mir den aber mal geben. Irgendwann mal.
Naja aber das oben war meine Generation.
Die Kinder die jetzt 6 sind schauen sicher schon Saw.
Alex.de.Large Fri, 10 May 2013 08:09:16 -0000
Antwort löschen1973, als ich 6 Jahre alt war hatte ich noch Albträume von den "Morlocks" aus "Time Maschine", also dem Original mit Rod Taylor.
Alex.de.Large Fri, 10 May 2013 08:14:02 -0000
Antwort löschenOhGott=> Maschine *schäm* "...Machine"
Martin Oberndorf Fri, 10 May 2013 10:18:26 -0000
Antwort löschenFand damals das Ende bei Harry Potter und der Szein der Weisen gruselig. Mit 5 damals. Ansonsten hab ich viel angeschaut, was erst ab 12 war. Vorallem im Animebereich, was ich aber trotz etlicher Morde in Detektiv Conan und zerfetzter Gegner in Inuyasha nicht schlimm fand.
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jollyroger Fri, 10 May 2013 10:32:08 -0000
Antwort löschenDefinitiv nicht geeignet für 6-jährige.
@alex haha, das ging mir mit den Morlocks genauso! Ich hab übrigens auch das Remake gesehen. Bei "Freunden" damals die "nicht immer sowas schweres" kucken wollten. Brrrrrrr.
Aber back on topic: Coraline ist dufte..:)
Alex.de.Large Sat, 11 May 2013 09:02:42 -0000
Antwort löschenJa, ganz schlimmes Remake. Der ganze Film kommt so "gestelzt" daher; genau wie der Hauptdarsteller. Guy Pearce spielt so sehr, "Ich hab einen Stock im Arsch"; so ist auch der Film. Für Alle die es interessiert, der letzte Satz war ein "Haiku".
Martin Jurgeluks Sat, 06 Apr 2013 11:32:49 -0000
Kommentar löschenFabelhaftes Märchen einer doch etwas anderen Art. Fand ich selbst schon gruselig, daher ist er nur bedingt was für die kleinen ab 6 Jahren. Aber dennoch ist Coraline mehr als Sehenswert.
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nordreh Mon, 25 Mar 2013 08:53:03 -0000
Kommentar löschenecht gut abgedreht der film wäre ich jünger gesen hätte ich mich mit sicherheit gegruselt. aber ich bin absoluter fan von absurden gruseligen burtontastischen welten! hervorragend und sehr sehenswert wenn man auf abgefahrenen Grudel steht!
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Mac_C_Tiro Wed, 20 Feb 2013 19:53:40 -0000
Kommentar löschenDafür das Henry Selick nicht Tim Burton ist hat er hier einen ganz wundervoll "burtonesken" Animationsfilm geschaffen der zu Herzen geht und mich mit 12 sicher auch noch etwas gegruselt hätte. Außerdem hatte ich als kleiner Junge mal so eine Puppe mit Knopfaugen, daher: exzellent!
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Weichfloete Wed, 06 Feb 2013 22:36:05 -0000
Kommentar löschenKann Spoiler enthalten, sehr subjektv;
Storytechnisch vergleichbar mit Alice im Wunderland: Junges Mädel verirrt sich in Traumwelt, welche Schönes, Schreckliches und Skurriles bereit hält.
Fand ich eine wirklich tolle Idee, grade was die "Verbesserungen" der einzelnen Personen anbelangt.
Optisch wird hier einiges geboten: tristes grau/braun im Gegesatz zu schillernder Farbenpracht, toll animierte Figuren und das beste "Mäusekino" was ich je gesehen habe; man merkt, dass Herr Burton, zumindestens Ansatzweise, seine Finger im Spiel hatte.
Ähnlich kann auch der Soundtrack überzeugen, er verzaubert und zieht einen mit in die aufregende Welt von hinter der kleinen Tür.
Doch kommen wir nun zu dem Part der mir nicht so recht imponiert hat: das Genre.
Ich persönlich finde einfach die Waage aus Kinderfilm und Gruselmär ist schlecht austariert.
Er ist einfach zu gruselig für kleine Kinder (schon alleine wenn man die Anfangssequenz sieht, wo die Puppe "operiert" wird), ich glaube Albtrtäume und Puppenphobien sind ier vorprogrammiert.
Andererseits ist er für Erwachsene vom Handlungsverlauf einfach zu vorhersehbar und klischeehaft, so war schon bevor der Film überhaupt angefangen hat klar, wie er ausgehen wird, alles wird Friede, Freude, Eierkuchen werden, die Eltern werden sich wieder um das Kind kümmern, die skurrilen Nachbarn sind doch liebenswürdig und der "Nerd" wird zum Freund. Ähnlich verhalten sich auch die einzelnen Handlungsabschnitte, wenn es dann in den "Quest-Abschnitt" des Filmes geht.
So bleibt am Ende ein Film, den man sich durchaus ansehen kann, schon alleine wegen der Opktik und dem Sound, vom Storytelling her wäre aber mehr drinn gewesen, hätte man 'einfach' die Zielgruppe Kinder komplett weggelassen (, welche ja eigentlich schon durch die Tatsache wegfällt, dass das Monster die Augen von dem Kind haben und ihm stattdessen Knöpfe annähen will). Dass so eine Ausrichtung funktionieren kann zeigt '#9'.
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TinaCocaine Tue, 11 Dec 2012 13:08:05 -0000
Kommentar löschenOptisch ein absoluter Geniestreich, thematisch relativ interessant, akustisch ein Ohrenschmaus, magisch, niedlich und sogar ein bisschen gruselig :-) Ich habe schon bessere Animationsfilme gesehen, fand diesen aber auch recht schön. Die Story war mal was anderes und die Charaktere sind mit sehr viel Liebe zum Detail ausgeschmückt. Very nice...
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Marco.Madness Wed, 21 Nov 2012 18:24:08 -0000
Kommentar löschenUnerwartet spannend, fantastisch umgesetzt, leichte Durchhänger was die Nebencharaktere betrifft. Durchaus sehenswert.
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heikschn Sat, 17 Nov 2012 10:13:55 -0000
Kommentar löschenDer Film Coraline zeigt einmal mehr wie wichtig eine funktionierende Geschichte für einen guten Film ist. Diese von Gaiman ist schon die halbe Miete. Die Geschichte in einem Animationsfilm umzusetzen, bietet entsprechend viele Möglichkeiten die vielen Ideen darzustellen. So entsteht im Ergebnis ein absolut empfehlenswerter Film.
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Bella9107 Mon, 12 Nov 2012 18:13:08 -0000
Kommentar löschenKein gewöhnlicher Animationsfilm und genau deshalb blieb er mir im Gedächtnis.
Viele Animationsfilme richten sich nur an ein jüngeres Publikum,Coraline definitiv nicht.
Eine interessante Geschichte und Figuren mit Charakter sind ganz klar die Stärken des Films. Ist eine Parallelwelt, in der alles besser zu sein scheint,wirklich so toll?
In wunderschönen Farben erzählt der Film Coralines Geschichte. Die Vernachlässigung durch ihre Eltern, das Entdecken einer neuen Welt und ihr Kampf gegen eine Hexe, die Coralines Eltern entführt.
Also: Ansehen und sich von dem Klischee,das jeder Animationsfilm ein Kinderfilm ist,lösen.
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Mr. Pink Sun, 11 Nov 2012 15:58:07 -0000
Kommentar löschenMorbide Gruselstimmung trifft auf kindlichen Charme in einer fantastischen Stop-Motion-Welt, die mit zwielichtigen Gestalten, liebenswert skurrilen Zeitgenossen und einer mutigen Titelheldin bevölkert ist, die herausfinden muss, dass Knopfaugen gar nicht so putzig sind, wie man allgemein denkt. Trotz aller Niedlichkeit äußerst düster, ist "Coraline" dabei ein Festschmaus makabrer Ideen, immer auf einer schmalen Linie zwischen drollig und verstörend entlangtänzelnd, der bestens unterhält.
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Egon Olsen Tue, 06 Nov 2012 15:29:50 -0000
Kommentar löschen... die Moral der G´schicht ist: Wünsch dir keine neuen Eltern ;)
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cpt. chaos Mon, 05 Nov 2012 14:00:44 -0000
Kommentar löschenOptisch macht "Coraline" echt was her, von den ersten Bildern war ich geradezu hin und weg! Was mich aber zunehmend extrem abgeturnt hat, waren die meisten anderen Figuren und auch der Handlungsverlauf war für meinen Geschmack nicht unbedingt der ultimative Brüller! Klasse fand ich hingegen die Gesprächsversuche der Kleinen mit ihren Eltern, aber das war´s auch irgendwie schon.
Schade, hatte mir von diesem skurrilen Animations-Streifen dann doch einiges mehr erhofft.
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Tyler.Fincher Sun, 21 Oct 2012 12:00:03 -0000
Kommentar löschenSelicks gruselige Gaiman-Adaption hat mir sehr gut gefallen. Feiner Humor, herrlich verrückt und eine Vielzahl an skurrilen Charakteren und Details macht "Coraline" zu einem gruseligen Erlebnis, welches für alle Altersklassen durchweg empfehlenswert ist. Im Herzen ein klassisches Märchen, an der sichtbaren Oberfläche ein Burton-esquer Zirkus der Spaß und Angst zu gleich macht.
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Rukus Sun, 23 Sep 2012 21:53:33 -0000
Kommentar löschenEine interessante Variation des Alice-Motivs. Coraline als Figur mit ihrer Art gefällt mir ausgesprochen gut, vor allem auch in der Weise, wie sie dargestellt ist. Allerdings finde ich die anderen Figuren doch eher nervig bis sehr nervig. Mit Ausnahme der Katze.
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Kriegsmaschine Mon, 10 Sep 2012 20:35:28 -0000
Kommentar löschenEindeutig ein Film für große Kinder und Horrorfans.
Aufbau und Inhalt passen super in die Schiene eines Märchens für Kinder. Die Geschichte ist dafür verhältnismäßig komplex und teilweise auch tiefgründig, aber vor allem: Es ist für StopMotion ziemlich gruselig!
Ich finde StopMotion per se schon relativ gruselig vom Design her, aber hier werden klassische Horrormotive in einer wunderhübsch designten Schauermär für Kinder erzählt.
Die Grundsubstanz des Grusels ist eines der mMn gruseligsten Horrorkonzepte, nur in einer "etwas jüngeren Version", aber ich denke für kleinere Kinder ist der Film nicht geeignet.
Ich hatte eigentlich die "Mädchenversion von Nightmare before Christmas" erwartet und da ich den weder gruselig, noch sehr toll fand, hatte ich mich 3 Jahre geweigert mir das Ganze näher anzuschauen. Als er im Kino landete dachte ich sogar "Wieder so ein Kinderanimationsmist, der denkt er wäre voll verrückt und witzig." - ich hätte näher hinschauen sollen.
Unglaublich unterhaltsam, teilweise sehr spannend, bis auf 1-2 Szenen (die musikalischen ...) fühlte ich mich durchweg wohl, trotz der gruseligen Atmosphäre.
Makaber und gruselig, wie auch nostalgisch und spaßig zu gleich.
Die zweite Filmhälfte legt enorm zu und ist fast durchweg grandios, nach dem langsamen Einstieg und gegen Ende wird man auch noch 1-2 mal überrascht.
Ich sollte mir selbst einen ordentlichen Hieb dafür geben, dass ich dem Film so abweisend gegenüberstand bisher!
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Markbln Sat, 25 Aug 2012 13:21:37 -0000
Kommentar löschenKleine tapfere Coraline!
Da kämpft sie sich wirklich durch einen ganz zauberhaften Film.
Lange nicht mehr so ein fantasievolles Figurenkabinett gesehen. Man könnte natürlich sagen, dass am Ende das kleine einsame Mädchen wieder in die gleiche Situation zurückkehrt, die sie vor ihrem Abenteuer verließ. Oder dass das Ende gegen den etwas sich wiederholenden Mittelteil etwas zu überreizt wird. Aber dafür ist "Coraline" wiederum zu einfallsreich und voller wunderschöner Details. Da drückt man gerne beide Augen zu. Auch die mit Knopf.
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Joone44 Sat, 25 Aug 2012 14:01:12 -0000
Antwort löschenwas hat sich denn da wiederholt?
Markbln Sat, 25 Aug 2012 14:15:41 -0000
Antwort löschenNicht die Story an sich, sondern wie sie erzählt wird, die Dramaturgie.
Joone44 Sat, 25 Aug 2012 14:21:56 -0000
Antwort löschenOK, immer noch Fragezeichen. Ich hab jetzt ein bisschen Angst, dass das Argument meine nächste Sichtung beeinträchtigen wird und ich den Film nicht mehr lieben werde. :O
Markbln Sat, 25 Aug 2012 14:36:48 -0000
Antwort löschenDrück mir bloß keine Schuldgefühle auf :)
Ist nur eine Meinung und trotzdem ein schöner Film
Joone44 Sat, 25 Aug 2012 14:38:33 -0000
Antwort löschenUnd schaust du dir jetzt "ParaNorman" an? :)
Markbln Sat, 25 Aug 2012 14:40:25 -0000
Antwort löschenMal schauen. Bin schon eher auf Real-Film spezialisiert, aber zwischendurch tun die animierten Welten ganz gut.
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Velly Sat, 25 Aug 2012 19:29:29 -0000
Antwort löschenVor allem, wenn sie so sind wie bei Coraline ^^ Mag den Film auch sehr gerne
Kwyjibo Wed, 19 Sep 2012 17:56:42 -0000
Antwort löschenHab den Film auch nochmal gesehen und kann das mit der Dramaturgie bestätigen. Ist in dem Bereich wahrlich nicht perfekt, aber trotzdem ein sehr schöner und einfallsreicher Film. :)
Marco Smud Fri, 24 Aug 2012 05:52:40 -0000
Kommentar löschenEin surrealer, morbider Puppen-Grusel. Die Geschichte ist einfach gestrickt, jedoch keineswegs langweilig. Alles hat seinen Platz und Sinn, das Bühnenbild ist düster vernäht, die Figuren sind unheimlich, die Szenen pieksen die Augen, und wenn man einen einzigen Moment unaufmerksam ist, hört man es krabbeln und es holt einen das Spinnenweib. Auf diese Weise erzeugt der Film eine einzigartige Atmosphäre, die selbst bei erwachsenen Zuschauern, eine schaurige Stimmung hervorruft. Kinder werden mit großen Knopfaugen vor dem Fernseher sitzen :-)
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Joone44 Fri, 24 Aug 2012 06:38:16 -0000
Antwort löschen...oder verlassen fluchtartig das Zimmer, wie es bei mir im Kino der Fall war. ^^
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Marco Smud Fri, 24 Aug 2012 07:02:00 -0000
Antwort löschenDas mit den Knopfaugen war eine scherzhafte Anspielung auf die Knöpfe im Film :-)
Joone44 Fri, 24 Aug 2012 07:03:29 -0000
Antwort löschenÖh, ja. Das war mir auch klar.
T-Rex Sun, 19 Aug 2012 22:18:14 -0000
Kommentar löschenein tolles märchen für uns große kinder
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Janus Winter Sun, 19 Aug 2012 22:03:32 -0000
Kommentar löschenDie Frage, die sich mir hier aufdrängt: Wer kopiert, oder nett gesagt inspiriert, hier wen? Tim Burton Henry Selick oder andersrum? Es hält sich ja tapfer das Gerücht, dass Burton bei Coraline mitgewirkt hat.
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Masseltoff Fri, 12 Oct 2012 17:47:46 -0000
Antwort löschenIrgendwie hab ich mir das gedacht :D Das ist das erste was mir eingefallen ist als ich den Trailer gesehen habe "Hä, das kann doch nur von Burton sein" :D
lsk1965 Sun, 29 Jul 2012 06:17:10 -0000
Kommentar löschenDie Skepsis gegenüber "Coraline" war sehr groß, seit ich das erste mal, wirklich bewusst was vom Film mitbekommen habe.
Besonders von dem vorherrschendem, ich nenne es mal "Burton - Style" hab ich mich verschreckt gefühlt, da ich diesem einfach nichts abgewinnen kann.
Aufgrund der überwiegend positiven Kritiken, sowie auch der einen oder anderen Empfehlung habe ich mich gestern doch mal dran gewagt(und heute gleich nochmal), und bin mehr als positiv überrascht.
Die Welt, oder besser gesagt beide Welten sind wirklich sehr liebevoll gestaltet, wie auch die Charaktere. Wie schon oft erwähnt, ist der Film trotz der FSK 6 Freigabe für Kinder eigentlich ungeeignet, da sich dem Zuschauer viele Sachen erst auf den zweiten Blick erschließen, und etwas komplexer sind, als es den Anschein hat. Auch dieser surreale Style des Films ist m.M.n. nicht wirklich was für Kinder (zumindest die ganz Kleinen).
Es hat etwas gedauert bis der Film mich bekommen hat, aber dann richtig. "Coraline" wird auf jeden Fall nicht das letzte mal in meinem Player gelegen haben.
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Joone44 Sun, 29 Jul 2012 18:08:38 -0000
Antwort löschenIch kann ihn mir nicht oft genug anschauen. ;)