Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Eragon (2006), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Kinostart 14.12.2006
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von Stefen Fangmeier, mit Ed Speleers und Jeremy Irons
Eragon erzählt die Geschichte eines Jungen namens Eragon, der auf der Jagd einen blauen Stein findet. Wenig später, als der Stein langsam kleine Risse bekommt, stellt sich heraus, daß es sich bei diesem blauen Objekt um ein Ei eines Drachen handelt. Gemeinsam mit dem jungen Drachen, der auf den Namen “Saphira” hört, nimmt er den Kampf gegen den bösen Herrscher von Alagaesia auf. Das Drehbuch von Peter Buchman (Jurassic Park III) basiert auf dem gleichnamigen Roman von Christopher Paolini.
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Cast & Crew
-
Stefen Fangmeier
-
Ed Speleers
-
Jeremy Irons
-
Sienna Guillory
-
John Malkovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Galbatorix
-
Djimon Hounsou
-
Robert Carlyle
Regie
Schauspieler
-
Garrett Hedlund
-
Alun Armstrong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Garrow
-
Rachel Weisz
-
Gary Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Hrothgar
-
Peter Buchman
- Genre
- Sword And Sorcery, High Fantasy
- Zeit
- Mittelalter
- Ort
- Fantasiewelt
- Handlung
- Armee, Barbarei, Bündnis, Drache, Drachenfliegen, Drachenjäger, Elfe, Erbe, Feuer, Feuerspucker, Flucht, Gebirge, Gebirgspass, Geschichtenerzähler, Herrschaft, Hexe, Hexerei, Höhle, Kampf, Karte, Kinder, Pfeil, Pfeil und Bogen, Phantasie, Rauch, Rebellen, Reiten, Reiter, Roman, Schwert, Schwertkampf, Speer, Speerwerfer, Stein, Verbündete, Volk, Zauberbesen, Zwerg
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Kritiken (8) — Film: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEd Speleers bringt es als Eragon einfach nicht. Es ist zum heulen zu sehen, wie aus dem Buch so eine miese Umsetzung rauskommen konnte. Wie konnten sich Jeremy Irons und John Malkovich hier nur rein verirren. Der Film läuft einfach nicht rund. Eine Gelegenheit einen Wahnsinnsfantasyfilm zu machen vergeudet
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenGeschrieben durch einen 17-Jährigen, scheint geschrieben durch einen 7-Jährigen, und wenn eine der schlechtesten Animationen des letzten Jahrzehnts sogar die Schauspieler in Grund und Boden spielt, dann werde ich diesem Grauen sicher nicht mehr als die gerade vergeudeten Worte widmen. Und dem Drehbuchautor gehören die Hände abgehackt!
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hoffman587 2011/05/26 22:15:48
Antwort löschenDa gehst du aber sehr hart vor, trotzdem hast du recht damit;)
Jack_Torrance 2011/05/26 22:29:02
Antwort löschenAngebracht, ANGEBRACHT !
der cineast 2011/05/26 22:34:57
Antwort löschenEiner der besten Filme die ich je gesehen habe.
*frenzy_punk<3 2011/05/26 22:36:26
Antwort löschenNun ja, der junge Bengel kann ja nichts dafür, dass die den Film so verhunzt haben. Der Film erzählt praktisch beinahe eine komplett andere Story.
der cineast 2011/05/26 22:37:21
Antwort löschenDer Film ist unglaublich toll.
*frenzy_punk<3 2011/05/26 22:39:00
Antwort löschen@der cineast: :)
der cineast 2011/05/26 22:41:00
Antwort löschen:D
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BibbelDiBubb 2011/05/27 13:39:01
Antwort löschenNaja, ich würde durch einen Film nie Rückschlüsse durch das zugehörige Buch ziehen. Wir alle wissen, dass auch die Verfilmungen der besten Bücher ganz gewaltig in die Hose gehen können. Die Bücher finde ich in Ordnung, wenn auch nicht umwerfend, aber mit dem ganzen Rest hast du hundertprozentig Recht.
BibbelDiBubb 2011/05/27 13:39:45
Antwort löschen* AUF das zugehörige Buch natürlich.
Das kommt davon wenn man den Text vor dem Abschicken nicht nochmal liest :-/
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer Funke der Begeisterung will bei dieser effektreichen Fantasy-Mär einfach nicht überspringen. Da kann schlussendlich auch ein Drache nichts ausrichten.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenAls der siebzehnjährige Christopher Paolini im Jahr 2000 seinen Fantasyroman "Eragon" fertig stellte, dürfte er damit zweifellos einer der jüngsten Autoren gewesen sein, die es später auf die Bestsellerliste des Berühmten "TIME" Magazine schafften. Inzwischen hat der Fantasyroman um den jungen Drachenreiter Eragon eine Fortsetzung und jüngst nun auch die Verfilmung des ersten Teils der geplanten Trilogie erfahren.Vor vielen Jahren beschützten gute Drachen mit ihren Reitern die Menschen im Land Alagaesia vor dem Bösen. Doch die Drachenreiter wurden selbstgefällig und schließlich schaffte es ein Reiter namens Galbatorix (John Malkovich), alle Drachen zu vernichten und sich selbst zum König zu machen. Seither wird das Volk von Galbatorix und seinem Helfershelfer, dem bösen Hexenmeister Durza (Robert Carlyle) unterdrückt. Als Galbatorix von der Elfe Arya das letzte Drachenei gestohlen wird, ist seine Herrschaft in Frage gestellt. Er versucht alles, um das…
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenIch will jetzt nicht behaupten, “Eragon” würde keine eigenständige Geschichte mit eigenständigen, selbst ausgedachten Figuren erzählen. Den Eindruck muss sich jeder selbst machen. Und doch hat man so einige Male ein gewisses Déja-Vu Erlebnis, wenn scheinbar sogar komplette Szenen aus “Herr der Ringe” übernommen wurden. Das alles, könnte man sagen, wäre halb so schlimm, wenns wenigstens gut geklaut wäre. Doch nicht mal das. Die Darsteller sehen alle so geleckt aus, als würden sie zehn mal am Tag baden und wenn etwas nicht in eine mittelalterliche Fantasy-Welt passt, dann das. Eragon, der aussieht wie Robert Stadlober aber schlechter schauspielert, wirkt einigermaßen fehlbesetzt und für eine Hauptrolle ist das schon tragisch. Der Rest der Leute ist einem eigentlich relativ egal, denn der Film konzentriert sich sonst nur auf seine Schauwerte, denn das Buch (welches ich zwar nicht kenne, welches aber besser sein MUSS) schien einem egal zu sein. A propos egal: Erwähnte…
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plomlompom: Filmblogs
Kommentar löschen... eine mutig unoriginelle Auswahl genre-traditioneller Versatzstücke in Handlung und Ausgestaltung seiner Welt. Doch, da gehört fürs heutige Hollywood-Kino glaube ich schon Chuzpe dazu, einen derartig unakzentuiert-unambitionierten Ideal-Pudding aus rein typischen Story-Elementen, Genre-Klischees und unerweitert-altbekannten Figuren zusammenzurühren, ohne scheinbar auch nur einen einzigen Tupfer Eigen-Artiges zur Abhebung von Konkurrenzware, zur Ausdifferenzierung einer eigenen Fantasy-Welt hinzuzufügen. [...] Bewundernswert formelhafte B-Fantasy, auf familienkompatibel gemacht, bemüht sich nicht um mehr, als es seinen Vorgaben gemäß soll, hat zudem ansatzweise B-Qualitäten aufzuweisen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenIch hoffe die Herren Irons und Malkovich haben viel Geld bekommen, mit dem sie bessere Projekte finanzieren können, als diesen faden uninspirierten und überraschend schäbig aussehenden Fantasyfilm, der auf der Vorlage eines 16jr Autoren basiert und auch genauso aussieht.
Der Hauptdarsteller sieht aus, wie die Notbesetzung von Bauer sucht Frau.
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*frenzy_punk<3 2010/04/06 20:23:27
Antwort löschenlieber batzman,
wenn der film so scheiße ist, heißt das nicht, dass 16-jährige autoren das so scheiße schreiben^^
das buch ist um längen besser, die geschichte des films hat reichlich wenig damit zu tun ;)
Darkriver 2010/04/13 11:43:03
Antwort löschenhi batzman,
ein Film wird auf Grundlage eines Drehbuchs produziert. Und ein Drehbuch wird entweder frei erfunden oder basiert auf einem existierenden Werk.
Demzufolge kann Christopher Paolini nichts für die Qualität des Films.
Der DREHbuchautor Peter Buchman ist meines Wissens nach etwas älter als 16 ;-)
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer junge Eragon wird zum ersten Drachenreiter seiner Generation und muss gleich sein ganzes Volk befreien. Das macht nicht nur ihm viel Arbeit, sondern auch gleich zwei Firmen für Special Effects.
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Kommentare (142) — Film: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Kommentar schreibennatedb 2012/03/28 19:13:47
Kommentar löschenDas Buch ist ja schon nicht sonderlich originell und nach dem zweiten Band habe ich aufgehört zu lesen. Dann doch lieber Star Wars: "Ich bin dein Vater" anstatt "Ich bin dein Bruder". Wie auch das Buch ist der Film alles andere als interessant und schafft es trotz hohem Budget nicht einmal ordentliche Spezialeffekte abzuliefern. Die Dialoge hätten nicht schlimmer sein können, wenn die Schauspieler improvisiert hätten. Mich wundert, dass A-Schauspieler wie Jeremy Irons und John Malkovich sich zu so Etwas haben hinreißen lassen. Wahrscheinlich sind sie knapp bei Kasse. Der Rest der Darsteller ist blass, ohne Charisma oder Wiedererkennungswert.
Gut, dass ich mir den Film im Fernsehen angesehen und kein Geld dafür ausgegeben habe.
Urteil: Unfreiwillig komisch bis dumm.
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Mandremal 2012/03/24 08:14:30
Kommentar löschenPeter Jackson brauchte fast 9 Stunden, um die Herr-der-Ringe-Trilogie mit ihren ca 800 Seiten zu verfilmen und die Macher von Eragon meinten, sie könnten ein Buch mit demselben Unfang in 90 Minuten pressen?
Ich kann mich an keinen Film erinnern, wo die Qualität zwischen dem Buch und der Verfilmung derartig auseinander klaffte. Traurig.
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Daniel Guib 2012/05/06 21:13:46
Antwort löschenganze 800 seiten hat der erste eragon-teil nicht, aber ansonsten stimm ich dir zu :-)
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Mandremal 2012/05/09 22:07:03
Antwort löschenok, du hast Recht ;) aber auch 736 Buch-Seiten wird der Film nicht gerecht
regiseurin 2012/05/12 11:17:52
Antwort löschenGeschweigedenn der vierte mit 947 Seiten :) Ich verlange, dass Peter Jackson auch "Eragon" verfilmt und kein anderer Regisseur !!!!
Stammfunktion 2012/03/21 13:56:28
Kommentar löschenBesser als jede Komödie - so ein schlechter Film, da musste ich dauernd lachen.
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HelloItsMe 2012/03/14 20:37:29
Kommentar löschenDass Buchverfilmungen nicht selten unzufrieden stimmen, ist kein Geheimnis.
Aber musste das bei der Verfilmung von Eragon gleich so abgrundtief schlecht sein?
Eine Filmfortsetzung wird es wohl nicht geben. Ist, denke ich, bei so einer jämmerlichen ersten Umsetzung auch besser so.
Enttäuscht.
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jTscherb 2012/03/02 03:34:21
Kommentar löschenWomöglich der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe.
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sandie16 2012/02/20 18:52:26
Kommentar löschenNach dem fesselnden Büchern um Eragon habe ich den Film sehnlichst erwartet. Ich dachte nach dem Welterfolg dieser Bücher würden sie à la Harry Potter verfilmt werden. Doch da hatte ich mich mehr als getäuscht. Denn z.B. bei der Handlung wurden sehr wichtige Teile für die gesamte Story einfach weggelassen. Somit wird der ganze Film mehr als unverständlich sogar für die, die die Bücher gelesen haben. Desweiteren sind die Figuren völlig anders als in den Büchern dargestellt. Natürlich stellt sich jeder Leser etwas anderes bei den Figuren vor, jedoch sind diese nicht einmal annähernd wie im Buch beschrieben. Die Effekte in diesem Film sind wirklich lächerlich, ich weiß wirklich nicht wo das ganze Geld für den Film hineingesteckt wurde. Im großen und ganzen ist dieser Film eine große Enttäuschung, und man ist mit den Büchern um einiges besser bedient!
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L-viz 2012/02/18 03:34:49
Kommentar löschenQualitativ fällt der Film weit zurück in Prä-HdR-Zeiten, die wir eigentlich nicht mehr erleben wollten. Gerade nach HdR ist so ein Niveau nicht mehr hinnehmbar. Ja, früher hätte man noch sagen können, "Sorry, besser geht`s leider nicht". Dieser Film ist ein herz- und seelenloses Machwerk, dem alles fehlt, was einen modernen Fantasyfilm auszeichnen sollte. Die Geschichte ist wirr zusammengestoppelt, die Charaktere sind seelenlose Schatten, die zu keiner Sekunde Emotionen hervorrufen können und es fehlt auch an Monumentalem, wo es nötig gewesen wäre. Die Hälfte des Films ist es stockdunkel und das ist hier nicht mit einer atmosphärischen Düsterniss zu verwechseln. Man sieht tatsächlich nichts von dem, was die Handelnden gerade tun. Wer ist denn auf diese Idee gekommen? Wahrscheinlich liegt es am mageren Budget. Klar, wenn man Wohn- und Herrschaftssitz des bösen Königs in Dunkel taucht, spart man Geld für Kulissen und kann das ganze mit einer Dunkel = Böse - Metapher erklären.
Leere Hüllen sind auch die bösen Figuren selbst. Keine charakterlichen Besonderheiten, sie sind einfach nur zum Besiegen da.
Zu keiner Zeit konnte ich also in die Geschichte, die Fantasywelt eintauchen oder Interesse für die Charaktere entwickeln, was aber doch das Hauptanliegen eines solchen Filmes sein sollte. Dafür geht auch alles viel zu schnell. Der Bubi kann nichts und jagt den Feinden ein paar Minuten später einen Zauber nach dem nächsten auf den Hals. Keine nachvollziehbare Charakterentwicklung, wenn auch klar ist, dass man diese im Film immer etwas raffen muss.
Der einzige positive Aspekt: Der Drache ist von der Animation her gelungen.
Ein episches Abenteuer stelle ich mir anders, besser gesagt gegenteilig, vor. Hierbei handelt es sich um einen der vielen Wegwerf-Filme.
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PompöösLara 2012/02/17 21:21:51
Kommentar löschenSatz mit X, war wohl Nix.
Schade! Das Buch ist gut, aber hier wurde einfach zu viel weggelassen und sehr wirr zusammengeschnitten.
Die Animationen sind gut, mehr leider nicht
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myrieous 2012/02/16 22:52:15
Kommentar löschenVorneweg - ich habe die drei ersten Bände gelesen. Man merkt den Büchern das Alter des Autors deutlich an und 3/4 des Buches bestehen aus "Anleihen" (oder Kopien?) von Herr der Ringe. Trotzdem wurden die Charaktere ausgearbeitet und es wurde ein relativ logischer (und auch irgendwo fesselnder) Handlungsstrang verfolgt. So, mehr möchte ich dazu auch nicht sagen.
Es war mir schon bewusst, dass der Film auch eine Art Herr der Ringe für Zwölfjährige werden sollte, dass aber so ein Schmarrn dabei herauskommt, hätte ich mir nicht gedacht. Nicht nur, dass die Geschichte nur so über die Leinwand hetzt, dass die Personen kein bisschen Tiefe besitzen (in jedem Zeichentrick-Disneyfilm wurde das um Längen besser gemacht), dass die Handlung völlig verdreht und abstrus daherkommt, fast jeder Dialog eine uuuunglaubliche Wendung bedeutet - nein, nichtmal die Optik macht etwas her, trotz Budget und Steilvorlagen für Kulissen und Kostüme in den Büchern.
Dieses Machwerk erinnert eher an einen Pro7-Fernsehfilm als an einen Blockbuster und ist hiermit mein erster Hassfilm.
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huggybaer 2012/02/16 23:16:58
Antwort löschenund das mehr als verdient
MoeJoe 2012/02/16 19:23:46
Kommentar löschenGanz großes Kino! Diese vorlagegetreute und trotzdem innovative Umsetzung weiß auf ganzer Linie zu überzeugen: Der Protagonist Eragon ist super besetzt. Die Beziehung zwischen Eragon und Brom, sowie das gemeinsame Aufwachsen mit Saphira wird großartig beleuchtet, ebenso wie die Wichtigkeit der Elfen und Zwerge. Ra’zac und Urgals sind grandios und sehr authentisch getroffen (ebenso wie die Kampfszenen) und der Regisseur besticht mit seinem perfekten Timing. Die Stimmung des Buches mitsamt seinem Tiefgang wurden einfach optimal eingefangen – und das alles in nur etwa 100 Minuten. Schlichtweg atemberaubend! Genau so habe ich mir das alles beim Lesen vorgestellt.
Einzig die schauspielerische Leistung Jeremy Irons (mitsamt grausiger Synchro) als Brom bleibt hier zu schwach. (Dafür gebe ich einen halben Punkt Abzug) *SPOILER* Wäre Brom (noch) früher gestorben, hätte das dem Film bestimmt gut getan und zu noch mehr Authentizität und Spannung geführt. *SPOILER ENDE*
Insgesamt wahrlich eine Meisterwerk und ein absolutes MUSS für jeden, der das Buch gelesen hat. Ein Wunder, dass, der Film nicht so einen durchschlagenden Erfolg hatte. [/Ironie aus]
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GRooGGer 2012/02/06 20:36:27
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GRooGGer 2012/02/06 20:37:51
Antwort löschenedit: Mit Anlauf in die Tonne!
Weltenkind 2012/02/06 21:10:53
Antwort löschenDeine künstlerische Ader kannst du woanders ausleben, hier sind wir Fans von kritischen, überzeugenden und begründeten Kommentaren.
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GRooGGer 2012/02/07 19:09:55
Antwort löschenich hab das patrick steward *facepalm* auch nur von einen anderen Filmkommentar/kritik übernommen. Es drückt wie ich finde ganz gut aus was ich von Eragon halte ; )
GRooGGer 2012/03/29 00:53:22
Antwort löschenhttp://cinemassacre.com/2012/03/26/eragon-2006/ hier ein guter Vergleich was Eragon von Herr der Ringe und Star Wars geklaut hat.
HxC_Moe 2012/01/24 10:16:14
Kommentar löschenLahmer Fantasyfilm ohne jede Seele oder Anspruch. Das Buch wurde sehr miserabel verfilmt - ich hab das Buch gelesen, es ist echt super, aber die besten Szenen wurden im Film weggelassen und sowieso kann der Film zu keiner Zeit die Atmosphäre, Dialoge oder Handlungen des Buches rüberbringen. Es ist wie so ne Art Herr Der Ringe für Arme. Für sehr Arme.
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Das_Schema 2012/01/23 22:35:33
Kommentar löschenDa ich hörte, dass der Film nicht so toll sein soll, wenn mans Buch gelesen hat hab ich den Film lange nicht angeschaut.
Doch was ich heute gesehen habe war gar nix. Wenn in einer Buchverfilmung nicht alles stimmt, ist das nicht schlimm. Doch bei Eragon wird die ganze Handlung verdreht und einfach mal kurz geändert.
Nicht einmal einfache Details wie die Haarfarbe der Protagonisten stimmt, das ist meines Erachtens schon fast erbärmlich.
Dazu kann man nur sagen, dass man den Film nur schauen sollte wenn man das Buch nicht gelesen hat.
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Mandy!! 2012/01/11 21:00:43
Kommentar löschenIm Vergleich zum Buch ist der Film wirklich misslungen. Der Film hetzt durch die Geschichte durch, wobei der Hauptcharakter keine Möglchkeit hat sich zu entwickeln, er wirkt die gesamte Zeit über wie der kleine Junge der Angst vor seinem eigenen Schatten hat. Zudem kommt noch, dass viele wichtige Szenen weg gelassen worden sind. 4 Punkte erhält der Film nur, wegen den gelungenen Kostümen und der Filmmusik. Sehr Schade, ich hatte mich eigentlich sehr, auf die Verfilmung gefreut
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Steve1306 2011/12/29 13:47:00
Kommentar löschenAls großer Fan der Eragon-Serie (hab gestern den letzten Teil fertig gelesen) kann ich nur sagen: Dieser Film ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans.
Er ist so extremst scheiße und peinlich für alle Beteiligten und wirkt auf mich nur entfernt wie eine Buchverfilmung. Das liegt vor allem daran, dass die wichtige Charaktere und Elemente der Story einfach weggelassen wurden, sodass es gar nicht möglich wäre, die anderen Teile auch zu verfilmen. Das war aufgrund des geringen Einspielergebnisses eh nicht möglich, und es ist auch besser so. Eine Schande, was man aus einen wirklich spannenden Romanserie machen kann.
2 Gnadenspunkte für die Schauspieler Sienna Guillory (die zwar überhaupt nicht aussieht wie Arya, die Elfe), John Malkovich und Jeremy Irons (beide sehr gute Wahlen).
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FilmFreeza 2012/01/12 15:04:50
Antwort löschenGnadenspunkte für John Malkovich?! Womit hat er denn das verdient ? :D :D
bin auch großer Fan und hoffe, dass sich nochmal ein gescheiter Regisseur mit nem gescheiten Konzept dahinterklemmt
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Steve1306 2012/01/14 11:23:07
Antwort löschenGnadenspunkte für John Malkovich, weil er prinzipiell eine gute Wahl für den bösen König war, finde ich. Optisch würde er schon passen, Jeremy Irons ebenso.
Ich glaube nicht, dass Eragon nochmal verfilmt wird, würde mich aber sehr darüber freuen, weil ich zB. endlich mal die Elfenstadt Ellesmera in Natura sehen möchte! Hast du Teil 4 schon gelesen, und falls ja, wie hat dir das Ende gefallen?
FilmFreeza 2012/01/15 15:55:12
Antwort löschenNein, ich bin noch in der Mitte, wenn ich fertig bin, werde ich dir Rückmeldung geben :)
SantoLoco 2011/12/25 14:49:05
Kommentar löschenEine enttäuschende Verfilmung des gleichnamigen Buches. Ja eine wahre Verdrehung der Tatsachen, welche eigentlich im Buch geschehen.
Vermutlich sollte man entweder das Buch lesen oder nur den Film schauen, um nicht enttäuscht zu werden.
Da ich das Buch zuerst gelesen habe, bekommt der Film nur 3 Punkte :(.
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Bella9107 2011/12/15 20:53:16
Kommentar löschenDieser Film ist ein Schlag ins Gesicht für jeden,der die Bücher so gern gelesen
hat wie ich.
Einen zweiten Schlag ins Gesicht gibts,wenn man Fantasyfilme mit Qualität bevorzugt.
Nachdem ich mir diesen Film angeschaut hatte,fühlte ich mich folglich wie ein geprügelter Hund und bin froh,dass ich mir den Film nur ausgeliehen habe.
Pluspunkte gibts für die Animation des Drachen und der Magie des Schattens.
Der Rest ist einfach nur schlecht: Unlogische Handlung,Fehlbesetzungen der Charaktere,sinnfreie Dialoge,eine mickrige "Schlacht",Langweile am Stück... Ich könnte endlos so weiter machen. Kurz gesagt,dass gute Buch wird hier mit Füßen getreten und ich habe selten eine so schlechte Buchverfilmung gesehen.
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RapunzelNrDrei 2011/12/08 10:33:02
Kommentar löschentraurig was man aus so einem tollem Buch machen kann.
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MasterZ 2011/12/01 19:25:03
Kommentar löschenSchauder mehr gibt's da nicht zu sagen
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juliaoo 2011/10/23 18:36:05
Kommentar löschenEinfach nur enttäuschend. Ich habe noch nie eine so grottenschlechte Filmumsetzung gesehen.
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