Gangs of New York
Gangs of New York (2002), US Laufzeit 166 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 12.06.2008
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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70 Kommentare
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von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis
Priest Vallon, Anführer der irischen ‘Dead Rabbits’, und William Cutting, Bandenchef der ‘Natives’, wollen nur das Eine: Den Tod des Anderen. 16 Jahre später: Priest Vallons Sohn Amsterdam kehrt zurück in das Elendsviertel Five Points. Er hat nur noch einen Gedanken im Kopf, sich an dem Mann rächen, der seinen Vater getötet hat: William Cutting, genannt ‘Bill the Butcher’. Amsterdam weiß, dass er zunächst das Vertrauen von Bill erlangen muss. Ein gefährliches Unterfangen, dass sich zuspitzt als er der verführerischen Taschendiebin Jenny Everdeane begegnet.
Handlung
Der Film spielt um 1860 in Manhattan in der Zeit großer Unruhen im aufstrebenen Amerika. Das Land war in zwei Lager gespalten und stand dicht vor dem verheerenden Bürgerkrieg. Doch für die ärmsten Bewohner von New York City, tobte dieser Krieg schon lange – direkt vor ihrer Tür.
Denn Five Point, ihr Zuhause, war eines der ärmsten Virtel in Amerika, wo das Leid, die Not und Kriminalität normalität sind. Gangs kämpften untereinander um die Vorherrschaft in den Straßen, Vierteln und der Stadt. Das ärmliche Gebiet um den Hafen, dem blühenden Geschäftsviertel Wallstreet und dem unteren Brodway war Anziehungspunkt der New Yorker Unterwelt.
Es waren gesetzlose Zeiten, die Stadtverwaltung ein Korruptionssumpf und mittendrin Amsterdam Vallon, ein junger irisch-amerikanischer Einwanderer, kommt nach 15 Jahren Haft zurück um den erlärten Feind, denn Mörder seines Vaters, William Cutting,der auch „ Bill,the Butcher „ heißt ist der Gangsterboß des Viertels und hasst nur eins, Einwanderer. Um Cutting töten zu konnen muß Amsterdam in den engen Kreis des Gangsterbosses aufgenommen werden. Ein schwieriges unterfangen, das noch Schwieriger wird als er Jenny, eine schöne, geheimnissvolle Taschendiebin kennen und lieben lern.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im InternetQuellen
Cast & Crew
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Martin Scorsese
-
Leonardo DiCaprio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amsterdam Vallon
-
Daniel Day-Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Cutting ('Bill the Butcher')
-
Cameron Diaz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jenny Everdeane
-
John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Happy Jack
-
Henry Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Sirocco
-
Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priest Vallon
Regie
Schauspieler
-
Jim Broadbent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Tweed
-
Brendan Gleeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monk McGinn
-
Larry Gillard Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Spoils
-
David Hemmings
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Schermerhorn
-
Gary McCormack
-
Roger Ashton-Griffiths
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) P.T. Barnum
-
Martin Scorsese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hausbesitzer
-
David Bamber
-
Eddie Marsan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Killoran
-
Kenneth Lonergan
-
Steven Zaillian
-
Jay Cocks
- Genre
- Historienfilm, Drama
- Zeit
- 1840er Jahre
- Ort
- Brooklyn, Großstadt, Irland, Manhattan, New York City
- Handlung
- Armee, Aufruhr, Bandenkrieg, Bordell, Diebesbande, Diversität, Dreck, Einwanderer, Flagge, Gang, Gangster, Ghettoaufstand, Hausmädchen, Immigrationsverfahren, Irish-Amerikaner, Kampf auf Leben und Tod, Kopftuch, Nation, Nationalität, Nebel, Oscargewinner, Patriarchat, Rache, Stadtporträt, Starke Frau, Straße, Straßenbande, Straßenkampf, Straßenkrieg, Taschendieb, US-Amerikaner, Verfolgungsjagd, Verlieben
- Stimmung
- Hart, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Gangs of New York
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Kritiken (5) — Film: Gangs of New York
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „Gangs of New York“ bleibt an der Oberfläche. Der Film erklärt nichts, will vielleicht auch nichts erklären, womöglich nur andeuten. Selbst dabei macht er aus dem Publikum einen Narren. [...]
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenEin irrwitziges Millionen-Budget hat der Regisseur gebraucht, um sein lange geplantes Traumprojekt zu verwirklichen. Das Ergebnis ist ein scharfkantiger, unbarmherziger Film, ein Gewaltepos, das den Zuschauer beeindruckt und abstößt zugleich.
Dennoch bleibt am Ende mehr als historische Erkenntnisse. Das Bild des maliziös grinsenden Butchers zum Beispiel, wie er mit dem Messer an sein Glasauge tippt. Eine eindringliche Erinnerung daran, dass der Mensch eine Angst nicht auf die leichte Schulter nehmen darf: die vor sich selbst und seiner unzähmbaren Natur.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Gangs of New York" ist, trotz aller politischen Implikationen, vor allem ein grandioses Prunkstück Kino, von dessen Art wir nicht viele gesehen haben und nicht mehr viele sehen werden. [...] Scorsese schafft es trotz Faustkämpfen und Brandmarkungstortur nicht, aus dem Milchbubi [DiCapri] einen Mann zu machen, und somit gibt es kein Gegengewicht zu Daniel Day-Lewis' Schlächtereien, keinen Rivalen von Statur, keine moralische Position, letztlich – trotz Cameron Diaz – nicht einmal eine alles entflammende Liebe. Und so verlässt man "Gangs of New York" zutiefst beeindruckt, aber nicht tief berührt.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenScorsese mutet den Zuschauern den Blick auf sich selbst zu, ins Innere der eigenen, aber auch der sozialen Existenz: Ein urbaner Gegenentwurf zum amerikanischen Gründungsmythos des Western - "America was born in the streets." Verherrlicht wird dabei nichts, auch nicht die Gewalt. Scorsese will seine Zuschauer nur dazu zwingen, sich nichts vorzumachen, genau hinzuschauen: In GANGS OF NEW YORK sind das die letzten Worte eines Vater an seinen Sohn: "Never look away!"
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenBeim ersten Versuch mußte ich den Film nach ein paar Minuten ausschalten: zuviel pathetische Prügelei schon gleich am Anfang. Beim zweiten Mal haben wir durchgehalten, aber es wurde auch nicht wirklich besser. Vielleicht verstehe ich nur einfach von Hollywood inszenierte Gründungsmythen nicht. Oder Leonardo diCaprio geht mir auf den Keks. Oder sowas. Oscars gab es dafür? Auweia. Ein verdorbener Abend.
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Kommentare (65) — Film: Gangs of New York
Kommentar schreibenraffHews 2011/12/30 21:20:15
Kommentar löschenMit schockierenden, brutalen und Gewalt verherrlichen Szenen, ist dieser Film brillant geworden. Nicht nur dass Daniel Day Lewis hier, eine Meisterleistung an Schauspielerischen Talent abgibt, sondern auch dass dieser Film von vorne bis hinten eine perfekte Regie Führung hat, die Soundtracks sind genial und passend, die Nebencharaktere kommen nicht zu kurz. Spannend, Dramatisch, Action-reich und mit vielen verschiedenen Gefühlen ist dieses Meisterwerk nicht umsonst für 10 Oscars nominiert worden. Die Story ist zwar nicht sehr leicht zu verstehen aber dies ist nicht schlimm da man sich diesen Film sowieso noch öfters ansehen wird. Mit vielen Szenen, die einem nicht so schnell aus Kopf gehen, (SPOILER-WARNUNG: z.B. wie Daniel Day Lewis den Kopf von Leonardo DiCaprio, mit Kopfnüssen total zermatscht.) ist es nun einmal Pflicht diesen Film zusehen.
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lori101007 2011/12/15 12:36:49
Kommentar löschenEin gut gemachter Film mit grandiosen Darstellern. Selbst Cameron Diaz kann mal was ernstes spielen! Natürlich ist die Leistung von Day-Lewis einfach super! Kann man immer wieder schauen!
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kinglui 2011/10/24 22:12:49
Kommentar löschenganz schön und kurzweilig anzusehen, obwohl ich mich doch am ende fragen musste, was der Sinn der Geschichte war!
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Prechtl 2011/10/21 23:50:47
Kommentar löschenFolgender Text könnte Spoiler beinhalten.
"Gangs of New York" beschreibt ganz allgemein die Geschichte von Amsterdam Vallon, dessen Vater vom einflussreichen Metzger Bill Cutting getötet wurde. Der damals noch junge Amsterdam wird weggesperrt, kehrt aber nach 16 Jahren wieder zurück, um Rache zu nehmen.
Soviel zur Handlung. Drumherum hat Scorsese noch allerlei andere Ereignisse rund um die Stadt New York eingebaut, wie etwa die Revolution im Jahre 1863 oder Präsident Lincolns Beschluss, Sklaven zu befreien und die damit zusammenhängenden Unruhen der Bevölkerung.
Im Grunde fand ich die Handlung an sich interessant und spannend, doch leider haben sich auch viele unnötige Längen eingeschlichen. Gerade in der Mitte des Films, als Amsterdam Bill Cutting immer näher kommt, fand ich viele Stellen überflüssig. Und ab dem Zeitpunkt, als Bill wusste wer sein junger Freund war und ihn öffentlich brandmarkte, ging mir irgendwie alles zu schnell. Plötzlich war Amsterdam der Anführer der Dead Rabbits, ohne dass es vorher irgendein Anzeichen dafür gegeben hätte (bis auf die Tatsache, dass sein Vater früher der Anführer war). Außerdem war mir der Kampf zwischen Bill und Amsterdam zu unspektakulär.
Aber nichtsdestotrotz ein guter Film, der sehr gut die Umstände in New York des 19. Jahrhunderts widerspiegelte und auch zeigte, wie die Menschen damals lebten. Ein großes Lob natürlich an Daniel Day-Lewis, der wieder einmal gezeigt hat, dass er ein Händchen für Bösewichte hat. Seine Darstellung des Bill Cutting ist wirklich grandios.
Auch Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz waren gut, gingen mir jedoch auf Dauer auf die Nerven.
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el tronco 2011/11/24 12:27:49
Antwort löschenIm großen und ganzen stimm ich dir zu. DiCaprio und Diaz gingen mir allerdings nicht auf die Nerven und auch der Kampf am Ende war für mich genau richtig.
Wäre dieser spektakulärer gestaltet worden, denke ich würde das zu übertrieben rüberkommen. Es ist ja kein Martial Arts Film.
tobiasschoeler 2011/10/21 22:43:31
Kommentar löschenLange hat Martin Scorsese um sein Herzensprojekt gekämpft. Und auch wenn das Endergebnis nicht an die Meisterwerke von Scorsese heranreicht, so hat er mit "Gangs of New York" doch ein beachtliches Stück Film erschaffen.
Bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt, ist es Daniel Day Lewis der mit seiner Darstellung von Bill the Butcher einen meiner liebsten Filmbösewichte zum Leben erweckt hat.
Hier liegt auch nicht das Problem des Films. Dies liegt meiner Meinung nach vielmehr darin, dass Scorsese hier etwas zu viel will. Er protzt mit großen Massenszenen, doch in der Erzählweise schwächelt er. Der Aufstieg von Amsterdam als charismatischer Anführer kommt einfach zu plötzlich. Hier hätte ich mir, trotz der bereits beachtlichen 166 Minuten Laufzeit, mehr Zeit im Aufbau gewünscht.
Insgesamt ist "Gangs of New York" aber dennoch beeindruckend und viele andere Regisseure würden ihn, sollten sie jemals einen solchen Film hinbekommen, als ihr Meisterwerk bezeichnen.
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based_god 2011/10/21 19:53:06
Kommentar löschenGute Umsetzung eines mässig intressanten Dramas.
Scorsese hat sich nicht lumpen lassen und GoNY toll inszeniert. Mehrere Budgetschreitungen soll er ja riskiert haben etc... Die Schauspieler sind grundsolide (fand die Leistung von Day-Lewis jetzt nicht ausserordentlich) und auch die Musik passt gut.
Aber eben nur solide das Ganze...
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DerFilmeKenner 2011/08/25 16:03:48
Kommentar löschenInszenatorisch gesehen gehört "Gangs of New York" zu den bildgewaltigsten Filmen aller Zeiten. Schade, dass er auf so vielen anderen Ebenen versagt.
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romaaan 2011/10/08 10:21:49
Antwort löschenTief im Herzen warte ich ja immernoch auf den Directors Cut, auch wenn er vermutlich nie kommen wird..
Andy Dufresne 2011/06/15 05:18:05
Kommentar löschenIch war damals drei Mal im Kino.
Das erste Mal hat er mich einfach komplett umgehauen,das zweite Mal war ich allein im Kino (also 100 prozentige Konzentration + das Wissen was passieren wird) und er war sogar noch besser,das dritte Mal offenbarte er seine (minimalsten) Schwächen.
Ich hab ihn mir dann auf DVD gekauft und noch 4-5 mal angeschaut.
Ich muss zugeben das ich ein grosser Scorsese Fan bin,Daniel Day Lewis für den zweitbesten lebenden Schauspieler halte, schon seit "Gilbert Grape " weiß was Leonardo di Caprio kann (haben ja anscheinend viele erst spät mitbekommen oder bis heute nicht mitgekriegt) und Gangsterdramen und epische,ausufernde Filme schätze.Allein deshalb muss ich den Film wohl schon lieben.
Es gibt aber noch andere Gründe:
Ich finde es schlicht genial wie Daniel Day Lewis den Charakter des Bill the Butcher verkörpert,diesen Menschenfänger,dieses Riesenarschloch,diesen durchtriebenen,sensiblen,brutalen,derben,sanftmütigen,extremen und speziellen Menschen.
Alle Schauspieler sind glaubhaft in ihren Rollen,im Besonderen kauft man di Caprio seine Darstellung des Amsterdam ab,schaut erstaunt auf Jim Broadbent in der (historisch real existierenden) Rolle des durchtriebenen William Tweed,mag Brendan Gleeson als Keulenschwinger und ist erfreut zu welch guter Leistung Cameron Diaz (die ich ansonsten nicht für eine der führenden Charakterdarstellerinnen halte) fähig ist.
Der (doppelte) alles antreibende Vaterkonflikt ist sehr gut und nachvollziehbar dargestellt.
Die Story ist sehr breit angelegt,es geht quasi um alles,um Krieg und Frieden,um Kampf,Liebe,Hass,Veränderung,Brutales,Politisches, Wahres,Bewegendes, um Freundschaft,um Verrat und um vieles,vieles mehr.
Dies ist allerdings auch der minimale Schwachpunkt des Filmes,er kann nicht alles zu Ende führen was er anfängt (was sicher den Produzenten geschuldet ist,die Scorsese wohl zwangen den Film zu kürzen).
Die Erzählweise ist spannend und stringent,die Kulissen und Kostüme schlicht perfekt und auch die musikalische Untermalung passt.
Der einzige Grund warum der Film keine 10 Punkte bekommt ist das ich auf einen Directors Cut warte (da kann ich sicher lange warten,ich glaube nicht das Scorsese der Film noch soooo wichtig ist das er dies demnächst in Angriff nimmt ),wenn dies passieren sollte wird aus der 9,5 sofort ein Lieblingsfilm.
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maxman 2011/05/07 09:36:01
Kommentar löschenEigentlich 8.0 verdient, nur etwas zuuu lang!
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LuckyPunk 2011/04/26 01:36:29
Kommentar löschenPrächtig ausgestatteter Kostümfilm, Daniel Day Lewis und Leo DiCaprio in bewährter Topform, viele kultige Dialoge und trotz der enormen Länge bleibt "Gangs of New York" ziemlich kurzweilig.
Sicherlich nicht die anspruchvollste und tiefsinnigste Abendunterhaltung...doch wer sich "nur" mit einem fein ausgearbeiteten Rachethriller, der auch ein wenig die damalige Situation beleuchtet, begnügt, wird vollends zufriedengestellt.
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schwarzeserie 2011/04/12 05:10:02
Kommentar löschenViel Geld verbraten, viel Action, wenig Tiefgang nur Lewis spielte schon nach 5 min. alle anderen Schauspieler mit weitem Abstand an die Wand.
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dOLHIN 2011/02/02 20:56:34
Kommentar löschenMit einem Budget von 100 Millionen Dollar hätte da mehr drin sein müssen.
Die Stadt und die Kleidung waren gut dargestellt. Rein optisch war der Film hervoragend und die Leistungen von Daniel Day-Lewis stechen auch heraus, daher gibt es auch eine gute Berwertung von mir,
aber die Handlung bleibt einfach und ist nichts Besonderes.
Die Gebets- und Glaubenszenen stören.
Das Ende ist vorhersebar und auch übertrieben.
Ganz interessant finde ich die Idee mit den randalierenden Feuerwehrmännern.
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kotlette80 2011/01/13 23:43:59
Kommentar löschenDeutlich mehr davon erwartet, schade ums Geld gewesen
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zatrix 2011/01/14 08:55:35
Antwort löschenHab es im TV gesehen. Von daher habe ich kein Geld verschwendet ;)
Alle 3 Antworten zeigen
sharingwithoutschere 2011/10/14 13:39:16
Antwort löschenUnd ich habe mehr von einem Kommentar hier ERWARTET, schade um die verschwendete Zeit.
Ich habe den Film zwar nicht gesehen, kann aber allgemein sagen, dass so ein Kommentar total nutzlos ist.
Diejenigen, die das auch so sehen, fühlen sich bestätigt, aber alle anderen würden doch gerne wissen, wieso du so darüber denkst.
Entweder der Film ist wirklich nicht gut und du zu faul zum schreiben, oder du bist einfach zu beschränkt um den Film richtig mitzubekommen - da du deine Meinung ziemlich flach rüberbringst, abgesehen davon keine korrekten Sätze bilden kannst, tippe ich eher auf letzteres.
kotlette80 2011/10/16 11:27:04
Antwort löschenOh sorry, dass ich beschränkte Person keine vollwertige aussagekräftige Rückmeldung abgegeben habe. So können sich natürlich andere keine Meinung über den Film bilden. Ebenfalls bitte ich zutiefst um Vergebung dass Du deshalb Deine Zeit verschwendet hast. Echt schlimm, das Du jetzt andere Quellen zu Rate ziehen musst. Oder reg Dich einfach ab und werd nicht beleidigend, oder war Dir einfach nur langweilig? Wenn es Dich stört schau Dir den Film selbst an und gib eine aussagekräftige Bewertung ab. Diese würde ich dann gerne kommentieren. Vielen Dank für nix.
Tyler Durden 22 2011/01/12 18:00:15
Kommentar löschenTop wie Martin Scorsese diesen Film in Szene setz.
Ich find es gut das es auch Hollywoodfilme gibt die in dieser Zeit spielen die
keine Western sind.Es sollte noch mehr Filme zu dieser Epoche der Geschichte geben.
Jetz zum Film:
Die Leistungen von DiCaprio und Daniel-Day-Lewis waren selten besser
als in diesem Film.Die Ausstattung und alles drum herum sind sehr authentisch.
Die Story ist zwar leicht vorhersehbar aber trotzdem packend und spannend.
Gangs of New York ist wohl der beste Film von Leonardo DiCaprio.
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Maik1978 2011/01/09 14:40:01
Kommentar löschenganz nette Unterhaltung, aber mehr auch nicht. Es sticht der sehr starke Charakterschauspieler Daniel Day-Lewis heraus.
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oliver.1980 2011/01/06 21:39:20
Kommentar löschenIch finde den Film einfach nur genial.
Die Story ist sehr interessant. Die Schauspieler sind top.
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dustyOn3 2010/12/09 05:04:27
Kommentar löschenÜberaus eindrucksvoller Film von Martin Scorsese über die Bandenkriege in den Five Points. Alle Stichpunkte, welche vom Regisseur beabsichtigt wurden, wurden bedingungslos erfüllt. Erstklassige Schauspieler, Gewalt, Daramatik und der, dem Genre entsprechendem Stil wurden erreicht.
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Jason Bourne 2010/11/23 18:53:51
Kommentar löschenMartin Scorseses blutiges Epos über die Wurzeln New Yorks in den gewaltsamen Aufständen, Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein Werk voller Bombast und überwältigender Virtuosität, das an den entscheidenden Stellen ein wenig schwächelt.
Scorsese musste beinahe dreißig Jahre lang um diesen Stoff, den er als sein "Traumprojekt" versteht, kämpfen. Immer wieder gab es Meinungsverschiedenheiten die den Drehstar hinauszögern sollten.
Es sind die optischen Werte allein, für die man Gangs of New York schon gesehen haben muss. Es ist fast Atem raubend, wenn sich Michael Ballhaus Kamera zu Beginn des Films durch die Katakomben hindurchbewegt.
Wenn Leonardo DiCaprio durch das New York um das Jahr 1860 läuft, so wird praktisch jede Einstellung zu einem Paradebeispiel für den Perfektionswahn eines Regisseurs. Jede noch so kleine Requisite wirkt bis ins letzte echt und vermittelt die Welt von Gangs of New York so real wie nur möglich.Scorsese sucht die Wurzeln des American Dream in Elend, Korruption und Gewalt und möchte seine Geschichte in vollem umfang erzählen. Zwar sind die Bilder in Gangs of New York wie schon gesagt einfach toll. Besonders das Aufeinandertreffen der beiden Gangs. Aber präsentiert Scorsese die Handlung selbst ungewõhnlich langatmig. Die Charaktere sind trotz ihrer starken optischen Präsenz (fraglos interpretiert Daniel Day-Lewis seine rolle sehr gut) Aber bis zu einem gewissen Grade wirken die Figuren austauschbar da die Bilder einfach mehr überzeugen. Selbst Leonardo DiCaprio den ich sehr mag ist hier zwar souverän aber auch nicht in der Form die man von ihm kennt.
Aber das ist meckern auf hohem niveau.
trotz kleiner schwächen liefert Scorsese ein gelungenes Werk ab das technisch und optisch ihres gleichen sucht. Dafür kann aber die Geschichte selbst leider nicht immer überzeugen kann. Ich kann nur sagen ein guter Scorsese Film aber kein Meisterwerk.
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Filmkenner77 2010/10/02 11:43:40
Kommentar löschenAufwendiges Historiendrama mit toller Besetzung, aber auch einigen Längen. Sicherlich nicht Scorseses bester Film, aber dennoch sehenswert.
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JackoXL 2010/09/21 21:24:03
Kommentar löschenVon Scorseses Lebenswerk hatte ich eigentlich mehr erwartet, aber der Grund dafür liegt auf der Hand: Das ist bestimmt nicht die Fassung, die er sich vorgestellt hatte. Zu offensichtlich wurde hier herumgeschnippelt, bis man eine zumutbare Länge für den Durchschnittskinobesucher erreicht hatte. Anders kann ich es mir nicht erklären, das anfangs viele interessante Nebenfiguren auftauchen, die dann auf einmal wieder verschwinden. Der gesamte Film wirkt leider zu komprimiert, ich hätte ihn gerne auch eine Stunde länger gesehen, damit alles schlüssig ist. Scorsese kann das, warum vertraut man ihm nicht? Aber selbst dieser Rohschnitt ist noch großes Kino, die Schlachtszenen sind großartig, die Atmosphäre packend und die Hauptdarsteller eine Klasse für sich. DiCaprio mit seiner bis dahin besten Leistung, gegen Daniel Day-Lewis wirkt sogar er blaß. Wie eine Naturgewalt beherrscht er den Bildschirm, was muss man den für einen Oscar noch tun? Vielleicht kommt irgendwann nochmal ein Directors Cut, der bekommt dann 10 Punkte.
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