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Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter and the Half Blood Prince (2009), US Laufzeit 153 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 16.07.2009


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6.4
Kritiker
61 Bewertungen
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6.8
Community
27662 Bewertungen
321 Kommentare
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von David Yates, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Im sechsten Teil der Harry Potter Reihe setzen sich Teenie-Zauberer Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint mit dem Dunklen Lord, der fiesesten Lehrerin überhaupt und der großen Liebe auseinander.

Die Ausbildung an Hogwarts geht mit Harry Potter und der Halbblutprinz ins sechste Schuljahr: Harry (Daniel Radcliffe), Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) sehen sich mit großen Sicherheitsvorkehrungen auf Hogwarts konfrontiert, denn Der, dessen Namen man nicht spricht (Ralph Fiennes) wird immer präsenter, und das letzte Gefecht zwischen ihm und Harry ist unausweichlich. Harry wird von seinen Mitschülern endlich als der Auserwählte akzeptiert, was für seine Attraktivität bei seinen Mitschülerinnen von großem Vorteil ist.Und so räumt Harry Potter und der Halbblutprinz den pubertären Liebeswallungen auch mehr Platz ein. Im Mittelpunkt von Harry Potter und der Halbblutprinz steht nicht nur die Vergangenheit Lord Voldemoorts als Tom Riddle, sondern auch der geheimnisvolle Halbblutprinz. So gelangt Harry an ein gebrauchtes Buch für Zaubertränke, das mit zahllosen, äußerst hilfreichen handschriftlichen Kommentaren und Anweisungen versehen ist. Diese helfen ihm bei späteren Gefechten mit Draco. Der frühere Eigner des Buches bezeichnet sich selber als Halbblutprinz. Hin und her gerissen zwischen seiner Bestimmung und seinen Gefühlen für die Menschen, die er liebt, versucht Harry hinter die Identität des Halbblutprinzen und Snapes (Alan Rickman) Verschwörungsplänen zu kommen.

Hintergrund & Infos zu Harry Potter und der Halbblutprinz
Um ganze acht Monate nach hinten verschoben wurde der bereits 2008 fertiggestellte Harry Potter und der Halbblutprinz, was nur dem Kalkül der Studiobosse Warners zuzuschreiben ist: Sie strebten einen Sommerblockbuster an. Die Zahlen sprachen dann auch wieder für sich, Kalkül hin oder her: Knapp eine Milliarde Dollar spielte Harry Potter und der Halbblutprinz ein. Dabei gilt allerdings zu bedenken, dass Harry Potter und der Halbblutprinz mit 250 Millionen Dollar der bis dato teuerste aller Harry Potter-Filme ist (zum Vergleich: Harry Potter und die Kammer des Schreckens kostete gerade mal 100 Millionen Dollar und spielte über acht mal soviel ein). Regie führte wie auch beim Orden des Phoenix und den kommenden zwei Final-Teilen von Die Heiligtümer des Todes der Brite David Yates. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Harry Potter und der Halbblutprinz
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm
Ort
Schule
Handlung
Angriff, Beste Freunde, Betrug, Blockbuster, Brücke, Buch, Clique, Duell, Eltern, Erste Liebe, Erzfeind, Eule, Falsche Beschuldigung, Familie, Feindschaft, Freundschaft, Gefahr, Geist, Gut und Böse, Hexerei, Internat, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Katze, Kuss, Lehrer-Schüler-Beziehung, Neid, Prophezeiung, Rache, Roman, Rückkehr, Schuldgefühl, Schulfreundin, Schüler, Selbstaufopferung, Sterben und Tod, Vaterersatz, Verführung, Verlust der Eltern, Verrat, Verräter, Zauberbesen, Zauberbuch, Zauberei, Zauberer, Zauberlehrling, Zauberschule, Zauberstab
Stimmung
Aufregend, Romantisch, Verstörend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
3D Konvertierung, Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Epos, Kinderbuch, Literaturverfilmung, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Heyday Films, Warner Bros. Pictures

Kritiken (23) — Film: Harry Potter und der Halbblutprinz

Dr. Borstel

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4.5Uninteressant

Yates bleibt mit HARRY POTTER AND THE HALF-BLOOD PRINCE seiner Linie treu und zeigt Action (mit immerhin stetig besser werdenden Effekten), ohne auch nur ansatzweise für eine bedrohliche Atmosphäre zu sorgen, die doch so essentiell für das letzte Drittel der Saga ist.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

In gewisser Weise muss man die letzten beiden Adaptionen des Potter-Universums von David Yates so behandeln, wie die vorangegangenen Filme der Reihe auch: Die Reduzierung und Trivialisierung des ohnehin nicht allzu komplexen Ursprungsstoffes raubt dem gesamten Faszinosum um die Zauberwelt Einiges von ihrem Charme - dessen sollte man sich von Anfang an bewusst sein, um nicht über die eigene Erwartungshaltung zu stolpern.

"Harry Potter and the Half Blood Prince" macht dabei keine Ausnahme von der Regel; die zunehmenden Verknüpfungen und die damit einhergehende Düsternis der Geschichte sind Fluch und Segen des Films zugleich: Man ist dabei oftmals geneigt, dem Plot nicht mehr mit dem verniedlichenden Stempel des Kinderfilms abzufertigen, und ihm sogar ein gewisses Interesse entgegenzubringen, zumal Bonham-Carter und der Malfoy-Clan wenige, aber dafür ziemlich imposant anzusehende Auftritte absolvieren.
Die Probleme, die sich dabei ergeben, liegen jedoch auf der Hand: Wer die Vorgängerfilme, bzw. die Bücher nicht, oder nur auszugsweise kennt, der wird sich in dem Wirrwarr aus Figuren, Symbolen und Storyelementen nur schwerlich zurecht finden, zumal durch die Subtraktion mancher Passagen aus dem zugrundeliegenden Ursprungsstoff selbst von treuen Lesern einiges an Aufmerksamkeit abverlangt wird.

Man kann jenes als typischen Malus von Romanadaptionen, zumal von den mittleren Teilen einer Reihe, abtun, aber es bleibt doch der fade Beigeschmack, dass man anstelle der ausufernden Teenie-Belanglosigkeiten im Mittelteil doch etwas mehr wirklichen Content hätte liefern können.

Überhaupt muss man sich mit Yates´ Stil anfreunden können, denn ein Meister der Subtilität war der Brite noch nie: Da wird kräftig mit den Sepia- und Blau-Filtern gespielt, um die apokalyptische Grundstimmung zu unterstreichen, und der etwas beschränkte Ron darf als Vollhonk auf Abruf schonmal rückwärts von der Couch purzeln.

Man kann sich an dieser Art der Inszenierung stoßen, zumal sie den Charakteren eigentlich keine weitere psychologische Ebene hinzufügt, sondern sie im status quo der Vorgängerfilme verharren lässt - man kann aber auch einfach darüber hinwegsehen, denn auch wenn man es sich als der Adoleszenz entglittener Betrachter nicht immer eingestehen will: Sympathisch sind die Figuren dann doch alle irgendwie (interessanterweise jedoch vorallem das Professoren-Kollegium, und nicht so sehr das Haupt-Trio), und schlussendlich möchte man dann doch irgendwie wissen, wie es weiter geht.

Mit viel gutem Willen ringe ich mir deshalb auch das Prädikat "Sehenswert" ab, auch wenn sich das sechste Abenteuer des Zauberlehrlings mehr als einmal einen Ausrutscher nach unten leistet.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

fabel

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Ruhig. Nächste Woche werde ich wahrscheinlich auch mit reingeschleppt werden. Verspüre schon eine richtig große Lust....:D

Schön geschrieben (muss ich dir leider so sagen, der olle Button klemmt mal wieder...).

Zur nächsten Woche:
Müsste man eigentlich die Vorgängerfilme angeschaut zu haben, um den nächsten zu verstehen bzw. ihn genießen zu können ??


Hitmanski

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Zur Frage: Klares Ja. Selbst ich, der die Bücher irgendwann man in grauer Vorzeit gelesen, und die Filme alle im Kino gesehen hat, hatte zwischenzeitlich einige Probleme, der ganzen Sache zu folgen. Ohne Kenntnisse seh ich da schwarz - aber du hast ja noch ein paar Tage bis zum Kinostart, und morgen Abend kommt der 2.Teil sogar im FreeTV ;)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Das große Finale rückt immer näher und "Harry Potter und der Halbblutprinz" macht daraus auch keinen Hehl, denn anstatt große Kämpfe zu zeigen fixiert sich Teil sechs der Zauberlehrlingssaga lieber auf die Liebeleien zwischen den Zauber-Teenies und vergisst dabei über weite Teile die eigentlich spannende Handlung voran zu treiben. Überaus schade, denn wenn es im sechsten Teil endlich einmal spannend wird, dann beweist Regisseur David Yates wie man packende Atmosphäre erzeugt. Allerdings sind diese Szenen zu selten und meist zu schnell vorbei. Dem Halbblutprinzen bleibt aber zumindest noch das Original Potter-Flair. Sei es wenn der Schriftzug dunkel, bedrohlich über die Leinwand schwebt, der Hogwarts Express durch das satte englische Grün dampft oder aber sich die drei Freunde mit Schulproblemen auseinandersetzen müssen, fast so als ob es keine Dementhoren und Todesser gäbe. Genau dann kann man sich gemütlich in den Sessel lümmeln, weil einem dieses altbekannte, wohlige Gefühl umgibt, aber damit rettet sich "Harry Potter und der Halbblutprinz" gerade eben so über den Muggel- Durchschnitt. Wahre Magie sieht anders aus.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Eigentlich ist Teil sechs wirklich solide produziert, die düstere Atmosphäre ist großteils gut in Bildern umgesetzt, die Schauspieler geben sichtlich ihr Bestes (Helena Bonham Carter ist die beste Geistesgestörte ever – schon seit „Fight Club“!). Doch all das nützt nicht viel, wenn das Drehbuch so uninspiriert daher kommt, dass auch nicht ein Fünkchen Spannung aufkommen will.

Was bleibt ist das Gefühl, für einen Überlängenfilm sehr wenig Handlung geboten bekommen zu haben und eine schwindende Hoffnung auf ein gelungenes Finale in den beiden Verfilmungen des siebten Bandes.

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Khitos: Kälte Reich

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3.5Schwach

Schlussendlich stellt sich Harry Potter und der Halbblutprinz für mich als ein pubertierendes Stück von einem Möchtegern-Düsterfilm dar, ohne die nötigen Eier und das, statt im Köpchen, in den Lustknochen der Verantwortlichen fließende Blut. Es konzentriert sich eher auf das Hin und Her zwischen Männlein und Weiblein, anstatt auf die wichtigere Erzählung, die als Eingeständnis für das junge Publikum schlichtweg vergessen wird. Das nötige Potenzial hat dieses Franchise gehabt, die Hoffnung auf die kommenden Sequels doch noch anspruchsvoll zu sein wurden aber letztendlich hiermit vernichtet.

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DustRaiser

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Also bitte schön. Andastra könnte ruhig das niveaulose junge Publikum, welches aus verdümmlichten Infantilen besteht, von dem normalen jungen Publikum trennen, das aus Harry Potter-Lesern besteht. Dieser Film ist klar auf die erste Gruppierung ausgelegt.


Marie:)

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Der 6 teil von Harry Potter ist nicht gut. Ich meine man guckt sich alle teile an und ist begeistert dann kommt der 6 und man erwartet einen super Film únd dann kommt so ein Müll dabei raus. Dumbeldore stirbt wie dumm ist das denn bitte? Die sollte sich mal lieber um die richtigen szenen in dem Fil kümmern und nicht um ihrer beziehung dann wäre einiges anders gelaufen.Außerdem finde ich den schauspieler von Tom Riddle nicht gut. Er kann die Rolle nicht so richtig verkörpern und ist einfach nicht der richtige. der 6 teil war der schlechteste von allen finde ich obwohl das Buch eigendlich sehr gut ist und ich auch sehr begeistert davon bin ist der Film einfach nur eine einzige herausforderung für die gedult. im großen und ganzen hat mich der Film nicht überzeugt.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Harry, Hermine und Ron gehören irgendwie zur Familie, sie sind für die meisten von uns Teil einer Art Zauberer-Buch-Kino-Soap-Opera (man sollte den Begriff “Wizard Opera” prägen, parallel zu “Space Opera”). Und wie das bei Soaps so ist, interessiert es uns natürlich, wer da in wen verliebt ist, wer gegen wen intrigiert. Und davon bietet die eine Hälfte des Halbblutprinzen reichlich, die andere Hälfte zeigt solide-düsteres Spannungskino – beide Hälften machen Spaß. Dass der “Er-liebt-mich-er-liebt-mich-nicht”-Teil des Filmes funktioniert und nicht mit dem abenteuerlichen Teil kollidiert, liegt auch an den Schauspielern, die – allen voran Emma Watson – nicht nur älter und attraktiver, sondern auch besser werden. (Mehr im Podcast)

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Erik Childress: EFILMCritic.com / Chicago C...

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9.5Herausragend

In vielerlei Hinsicht erinnert der 6. Potter-Film mehr an eine Merchant Ivory-Produktion, als an ein glitzerndes Effektspektakel.

M und I klingt nicht grade nach einer Menge Kinospaß, aber dem Zurücknehmen der Mystery-Elemente und der Konzentration auf den Zauber des Erwachsenswerdens wohnt eine ganz besondere Magie inne.

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Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

[...]
Harry Potter und der Halbblutprinz ist also, vor allem in Bezug auf die Vorlage, ein großes Ärgernis. Da ich 460 Seiten des Buches vorher noch gelesen habe und den Rest nach der Sichtung kurzfristig nachgeholt habe (ok, ein paar Seiten fehlen noch), ist mir eine objektive Aussage auch jetzt nicht möglich, doch glaube ich kaum, dass der unbelesene Zuschauer ohne Zweifel und Fragen den Kinosaal verlassen wird. Schade. Auch im Hinblick auf die noch kommenden zwei Filme, denn jetzt erwarte ich gar nichts mehr. Vielleicht sollte Regisseur Yates vorher noch ein Fläschchen Felix Felicis trinken, dann wird das auch was…

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Motte135

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Also ich habe bisher jedes Buch von Harry Potter gelesen und ich finde es ist ein Unterschied von Film zu Buch aber das soll nicht heißen da die Filme nicht gut sind... Ich fginde nähmlich das Buch und Film gleich gut sind.. O.K. sie stimmen nicht überein manche Szenen wurden weg gelassen aber trotzdem ich finde Buch und Film gleich gut!!!


Trashkiller

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An alle die noch nix mit Harry Potter zu tun hatten: Ich kann euch die Bücher sehr empfehlen, aber diesen Film anzuschauen beurteile ich persönlich als absolute Zeitverschwendung. Geht von dem Kinogeld lieber Döner essen oder spart auf das Buch. Emotionale, als auch spannende, tiefgründige und wirklich interessante Szenen des Buches, wurden, wenn sie überhaupt auftauchten, rapide gekürzt. Ich persönlich finde Teil 6 der Bücher am besten. Dieses fesselt ganz und gar. Der Film dagegen wirkt sehr ernüchternd und langweilig. Hat nichts mit dem Harry Potter Feeling des Buches zu tun.

Bleibt nurnoch zu hoffen das sie den letzten Teil nicht auch dermaßen verkorksen.


TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

Der sechste Film hätte aufgrund seiner subtilen Düsternis sehr viel Potential gehabt, was aufgrund des starken Fokus auf die Beziehungsdramen im fertigen Ergebnis ziemlich verloren geht. Ausschlaggebend für das Versagen des Filmes ist die Tatsache, dass Kloves, Yates und Heyman sich durch ihre Abänderungen die meiste Zeit selbst widersprechen und/oder Handlungen konterkarieren, die sie zuvor entweder lang oder auch nur kurz eingeführt haben.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.0Herausragend

«Harry Potter and the Half-Blood Prince» ist womöglich die bisher beste Episode aus der Film-Serie über den mächtigen Zauberlehrling.

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*JaSmIn*

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"beste Episode aus der Film-Serie"...was gefällt dir denn daran so gut? Dass Ron und Hermiene endlich zusammen sind? Dass Harry endlich eine Freundin hat? Also, sowas kann ich mir auch ganz klassisch in "Die wilden Hühner" angucken.


wahrerkrieger

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Sogar wenn mir jemand bezahlen würde um das zu sagen, würde ich es mir noch 20 mal überlegen


Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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6.5Ganz gut

"Der Halbblutprinz" demonstriert die Art und Weise, in der die Potter Filme zu modernen Beispielen für Establishment-Filmerei geworden sind. Wir erwarten von diesen Filmen kein aufregendes oder originelles Kino, wir suchen nach einem bestimmten Niveau an Handwerk, Schlüssigkeit und vor allem Vorlagentreue - was wir auch alles bekommen.

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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6.0Ganz gut

Harry ist nun im sechsten Zauberschulen-Jahr. Der Band, der seine Abenteuer in diesem Jahrgang beschreibt, gilt vielen Potter-Fans als das Filetstück, als besonders kunstvolles Geflecht der Motive. In der Verfilmung dieses Schlüsselwerkes der Potter-Saga konzentriert sich Regisseur David Yates stark auf die hormongesteuerten Emotionen der Heranwachsenden, was streckenweise etwas hysterisch, antiquiert und spannungshemmend wirkt. Dennoch sorgen die sorgfältige gestaltete, düstere Atmosphäre und die liebevolle Figurenzeichnung für einen soliden, wenn auch nicht gerade glänzenden Potter.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.0Sehenswert

David Yates' Regie geht auf Nummer sicher. Er begnügt sich damit, das Franchise zu verwalten, indem er ein solides Gleichgewicht aus Action, Atmosphäre und komischen Intermezzi schafft. Nicht mehr als die routinierte Abwicklung eines Erfolgsrezepts - trotz britischer Charaktermimen, die den kauzigen Charme älterer Dickens-Verfilmungen verströmen.

Vor allem visuell bleibt der Film hinter den Möglichkeiten zurück, dem Fantastischen den nötigen Nachdruck zu verleihen. So bleibt das Verwunderlichste an der HP-Serie, dass der Zauber der Vorlagen im Kino nicht zündet.

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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8.0Ausgezeichnet

Während Yates beim Orden des Phönix noch einige Unsicherheiten im Umgang mit der übermächtigen Vorlage erkennen lässt und ihr mitunter allzu sklavisch folgt, nimmt er sich beim zweiten Anlauf mehr Freiheiten heraus. Der dadurch erlangte künstlerische Spielraum tut dem Film auffallend gut und gleich die erste Szene, die es so nicht im Buch gibt, ist eine der besten. Yates besinnt sich auch auf die komischen Momente der Bücher, die seit dem dritten Film von Alfonso Cuaron immer mehr in den Hintergrund getreten sind.[...]
Erstaunlich ist auch, dass trotz der Länge von zweieinhalb Stunden nie Langeweile aufkommt. Im Gegenteil, genau an den richtigen Stellen wechseln sich Dialogszenen und Action ab, nie hat man das Gefühl, eine wirklich überflüssige Szene zu sehen (mit der möglichen Ausnahme des x-ten Quidditch-Matches). Die Fans der Bücher werden trotzdem einmal mehr enttäuscht sein, wie viele Elemente der Vorlage erneut fehlen und teilweise schmerzlich vermisst werden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Es sind letztlich zu viele kleine Momente die im Gedächtnis bleiben, zuviele schöne Details, zuviel Sprachwitz, Selbstironie (der Film macht sich mehr als einmal über die Konventionen der Serie lustig) und Zuneigung zu dieser Welt und diesen Figuren, als das die groben Schnitzer die sich der Film erlaubt zu negativ ins Gewicht fielen. Ja, David Yates findet immer noch keine optimale Verbindung zwischen den großen Action-Set-Pieces und den kleinen intimen Momenten, die er immer noch in BBC-Fernsehmanier dreht. Ja der Film verzettelt sich und bleibt für Neueinsteiger kryptisch und unverständlich. Ja, er schafft es nicht alle Erzählstränge wirklich zufriedenstellend zu verbinden, einiges wird angerissen aber nicht konsequent durcherzählt.

Trotzdem hätte ich spontan Lust ihn nochmal zu gucken. Zu sehen wie der Hogwarts-Express durch karste, endlose Landschaften fährt, die wirken als sei die Apocalypse schon längst geschehen. Zu sehen wie der angeschlagene Potter mit Luna Lovegoods Hilfe auf Hogwarts ankommt, zu sehen wie die Death Eater London verwüsten, zu sehen wie Harry Hermione tröstet, zu sehen wie Draco angsterfüllt an seiner Aufgabe zu scheitern droht und von Harry beinah umgebracht wird, wie geschickt der Film alberne Momente mit der dunklen Grundstimmung konterkariert.

Bei all dem herzlosen Blockbuster-Rotz der letzten Monate, bei all den enttäuschenden und ideenlosen Sequels, all den Wolverines, Transformers, Terminators und Star Treks, ist es schön zu wissen, das die Potter-Filme eine zuverlässige Zuflucht in eine andere Welt bleiben.

Und ich freu mich schon auf die beiden letzten Teile.

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Batzman

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Die Ambivalenz Snapes wird im Film in der Tat nicht zu ihrem vollen Potential ausgespielt, was aber glaub ich weniger Rickman anzulasten ist, als der Regie. Ich fand auch da hätte man mehr machen sollen, aber es ist auch schwierig, wenn man Dinge wirklich sieht. Bücher eignen sich da generell besser für diese Art von Andeutungen. Aber stimmt schon, im Film kriegt man schnell den Eindruck, dass Snape nur böse spielt. Hinderlich ist auch, dass sie die ganze Sache mit Dumbledores Hand rausgelassen haben, die ja nicht deutlich erkennbar schlimmer wurde sondern die ganze Zeit etwas schmutzig aussah - da wirds schwer im letzten Teil zu erklären das Dumbledore eh gestorben wäre und Snape die Sache quasi nur beschleunigt hat um glaubwürdig zu sein...


nurleben

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Stimme dir zu, Batzmann, hätt ich nur damals gleich deinem Kommentar vertraut :D.

Mehr Snape gibt es in einer sehr guten Montage aus dem dritten Akt des Filmes :), die leider nur in den Deleted Scenes drinist (die mit der Chormusik) :(:
http://www.youtube.com/watch?v=rIG1VIp4RZk


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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9.0Herausragend

Der neueste Potter [...] landet nahe der Spitze der Serie, direkt hinter dem Gefangenen von Askaban. Funktionierte der Film für jemanden, der die meisten der vorherigen HP's gesehen hat? Für mich auf jeden Fall.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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7.0Sehenswert

Unaussprechliche und schreckliche Dinge geschehen in Hogwarts, und ich spreche nicht nur von Ron Weasleys Haarschnitt... Der Film krankt an den gleichen Leiden, die die ganze Serie plagen: [...] der neue, verdächtige Lehrer taucht auf, die Geschichte wird für eine Runde Quidditch unterbrochen und alle Probleme werden mit dem gleichen Hokus Pokus gelöst. Aber HP6 ist spannend und künstlerisch realisiert. Und es ist eine definitive Verbesserung verglichen mit J.K. Rowlings unscharfem, überbevölkertem Buch. Die Serie erhebt sich selten über einen Kinderfilm hinaus, aber mit dem Gefühl des Verlusts und einer guten Darstellung des Kampfes zwischen Moral und Ehrgeiz wird liefert dieser bisher letzte Teil mehr Leinwandmagie mit weniger Abrakadabra.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.0Sehenswert

Von allen Potter-Filmen ist dies der am wenigsten eigenständige. Bei den fünf vorangegangenen Filmen war es möglich, sie unabhängig voneinander zu genießen. Dies trifft nicht auf den Halbblut Prinz zu. Ihn muß man im Kontext sehen, Neulinge könnte dies verwirren. Das wird Potter-Fans nicht stören, aber könnte die nerven, die nie eines von Rowlings Büchern in der Hand hatten und die übrigen Filme nur als Ablenkung nebenbei konsumieren.
Der 6. Harry Potter hat seine Fehler, ist aber trotzdem solides Entertainment und es ist außergewöhnlich für ein Franchise von sechs Filmen, nicht einen einzigen Fehlschlag zu produzieren.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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9.5Herausragend

Hier kommt der 6. Film - wen interessiert das überhaupt? Mich nicht, bis der Film anfing - und er war großartig! Nein, das hier ist kein lustiger Kinderfilm. Wir befinden und fest in den Gefilden des englischen Horrors, wo eine Gruppe blasser Briten eine andere, noch blassere Gruppe bekämpft. Regisseur David Yates mehrere Orson Welles-hafte Ebenen der Action und wenn die Kamera zwischen Hogwars Türmen hindurchsegelt, ist es als wäre die CGI eine Erweiterung der Magie der Zauberer.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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9.0Herausragend

Harry Potter und der Halbblutprinz ist fesselnd, obwohl er an die Realität angelehnt ist, als die vorherigen Teile. Er übermittelt etwas von der Fülle und Tiefe der Bücher von J.K. Rowling. Obwohl er einer der besten Filme der Serie ist, mit spektakulären Effekten, nuanciertem Schauspiel und gewitzten Dialogen - das abgeschwächte Ende der Romanvorlage enttäuscht ein wenig und verhindert, daß Harry Potter und der Halbblutprinz ein wahres Meisterwerk sein kann.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (298) — Film: Harry Potter und der Halbblutprinz


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Dendos

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Bewertung7.0Sehenswert

Lasse ich mal den Vergleich zum Buch außer Acht, zeigt sich ein wieder komplett anders wirkender und recht guter Harry Potter.
Er ist ruhig, besticht durch Details, nervt aber auch leicht mit seinem in Sepia getränkten Bild und zeigt die schlechteste Darstellung des Daniel Radcliffe's vom Zaubererjungen.
Der Beginn mit Ereignissen in der Muggelwelt lässt die Bedrohung von Voldemort zum ersten Mal greifbar machen. Die Dursleys fehlen mal wieder, was nicht so ins Gewicht fällt, wie es das noch beim Feuerkelch der Fall war. Im Gegensatz zum 4. Werk wirkt hier zumindest nichts gehetzt.
Doch in einem Punkt verschenkt "Harry Potter und der Halbblutprinz" eine große Chance. Die Vergangenheit von Lord Voldemort wird beinahe gar nicht beleuchtet. Und das hätte was werden können. Dies hätte ihn zu einem der besten Filme der Reihe verhelfen können, aber nein.. man muss ja den Fuchsbau abfackeln, weil (so die Macher) man die Bedrohung Voldemorts zu spüren bekommen sollte. Schön und gut, aber das ist mit dem Anfang des Films bereits sehr gut gelungen.
Abgesehen davon ein anderer, ruhiger, sich auf das Finale vorbereitender Teil, dem es an einen wichtigen Handlungsstrang mangelt, welchen es zu einer großen Erzählung gemacht hätte.

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MaceWindu1998

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Bewertung6.5Ganz gut

Mittelmäßiger Film.
Dafür, das der hier ein Harry-Potter-Film ist, fehlen hier die Action und die tollen Effekte. Auch sonst ist die Story sehr kalt und die Schauspieler wirken allesamt lustlos.
Kann man sich aber trotzdem immer mal wieder anschauen.

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hit-girl123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich mit Abstand der beste Film der Harry Potter-Reihe und auch so einer der besten Filme.

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DoctorWho

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Bewertung3.5Schwach

Der mit Abstand schwächste und langweiligste Film der gesamten Reihe.
Kaum "Magie" und irgendwie war das einzige was man nach dem Film verspürt Befreiung, dass er endlich vorbei war

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Chev-Chelios

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe bisher alle Potter Filme gesehen und muss sagen, das ich von dem sechsten Harry Potter Film doch etwas enttäuscht bin. Er war für einen 2 ½ Stunden Film doch recht arm an Handlung. An erster Stelle stehen die Irrungen und Wirrungen der verliebten Teenager. Neben den üblichen Schwärmereien steht vordergründig die Frage, wer mit wem. Das hatte mit dem Zauberschüler und Zauberei nicht wirklich viel zu tun. Zum Glück gab es aber ja noch den Handlungsstrang um Lord Voldemort und den sich anbahnenden Endkampf. Dieser Handlungsstrang spielt sich aber überwiegend in der letzten dreiviertel Stunde des Films ab. In der ersten guten Stunde hat mich der Film nicht wirklich fesseln können. Dieser Teil war in seiner Erzählung einfach zu langatmig und spannungsarm. Ich war sogar froh über die Pause des Films, da mich zu diesem Zeitpunkt doch fast die Müdigkeit übermannt hätte. Nach der Unterbrechung nahm der Film deutlich an Fahrt auf und hat mich bis zum Schluss gut unterhalten. Dieser Teil des Films hat doch etwas für den schwächeren Start des Films entschädigt. Trotzdem bin ich vom sechsten Potter Abenteuer etwas enttäuscht, da meine Erwartungshaltung nach den ersten vier sehr guten Filmen doch recht hoch war. Allerdings deutete es sich in meinen Augen schon im fünften Teil an, das die Qualität der Potter Filme nachlässt, sie haben irgendwie ihren Zauber fast verloren.

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Filmfan30

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Bewertung3.5Schwach

Für mich eine Enttäuschung weil ich das Buch gelesen habe und hier die Kindheit von Voldemort, all seine Beweggründe die Horkruxe zu erschaffen und selbst jede Erklärung zum Halbblutprinzen zu Gunsten von Mainstream-gerechten Liebessequenzen komplett unter den Tisch fallen. Natürlich konnten sie das bei den Heiligtümern nicht mehr retten. Es fehlt zu viel an Information, die gerade in diesem wichtigen Schlüsselteil von Band 6 behandelt wurde.

Ja, es wurden sogar Dinge dazu erfunden, die für die weiterführende Handlung dann später zum Stolperstein wurden. SPOILER: Ähm, das Haus von Rons Familie brennt ab und plötzlich steht es wieder wenn sie in 7.1 Heiligtümer des Todes Hochzeit feiern. Erklärung? Ginny nimmt Harry die Verantwortung ab das Schulbuch des Halbblutprinzen zu verstecken. Wie soll er denn dann später wissen, wo er nach dem Diadem suchen muss?

Dumbledore ist tot. Der GRÖßTE Zauberer aller Zeiten ist tot. Das kratzt hier irgendwie keinen. Die Beerdigung, die im Buch sehr bewegend beschrieben war, wird im Film einfach nur durch ein paar leuchtende Zauberstäbe neben der zerschmetterten Leiche dargestellt. Sogar Dobby bekam einen rührenderen Abgang serviert als Dumbledore. Das ist ein großes Manko. /SPOILER

Es wäre besser gewesen mit der Gier nach Profit zu warten bis Rowling alle Bücher geschrieben hat. Dann hätten die jeweiligen Regisseure sich Zeit nehmen können die ganze Reihe zu lesen. So sind eben nur HP 1-4 wirklich gut.

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pischti

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Für mich auch der schlechteste der ganzen Reihe, wobei ich sagen muss, gerade die letzten 2 Teile haben mir richtig gut gefallen. Allerdings habe ich die Bücher nicht gelesen und wenn man diese gelesen hat, ist man auch ganz sicher etwas kritischer ^^


Filmfan30

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Eine Freundin von mir, die die Bücher auch nicht gelesen hat, mochte den sechsten Teil sehr und 7.1 und 7.2 hatte für sie zu viele Lücken.

Ja, wahrscheinlich bin ich zu kritisch. :-)) Harry Potter hat mich seit der Teenagerzeit begleitet und die Bücher hab ich gefressen.


Mr.Joshua

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gute´r Anfang vom Ende der Reihe. Brutaler und viel Spannender, es wird aufgeklärt was es mit den Heiligtümer des Todes aufsichhat.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider ist der Film nicht der erwartete Knüller. Dabei gibt die Vorlage so viel her. Das 6. Buch ist nämlich meiner Meinung nach das beste. Spannend, unterhaltsam, rätselhaft mit einem atemberaubenden Ende. Leider wird davon wenig auf die Leinwand gebracht. Hier wurde sich eindeutig mehr auf die Effekte konzentriert, als auf eine gute Umsetzung. Sicherlich sehenswert und besser als Teil 5, aber kein Highlight der Reihe.

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loveissuicide

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Bewertung3.0Schwach

Ganz große Enttäuschung. Ein 140 Minuten in die LÄnge gezogenes Nichts. Kann mir mal jemand erklären, wozu das alles hier passiert ist? Halbblutprinz? Ist doch völlig egal, wer das war und wer sich schließlich als dieser herausstellt. Gandalfs, ähm, Dumbledores Schicksal? Berührte mich gar nicht. Und wozu diese ganze Sache mit den Bösen 3? Und noch eine Frage: wozu genau gibt es nochmal die Rolle des Ron? Meine Güte, das war echt nichts.

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H_B_C

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Bewertung4.0Uninteressant

Der mit Abstand schlechteste Potter! War der fünfte Teil gespickt mit grandiosen Schauspielern bis in die letzte Nebenrolle und hatte eine fast schon politische inhaltliche Komponente, driftet der sechste Teil unentwegt ab in die dümmlichsten und peinlichsten Teenager-Problemchen. Der Film ist nahezu unentwegt albern, dumm, grottig inszeniert und dass man den Kampf am Ende weggelassen hat sowie etliche Erinnerungsphasen ist eine Frechheit. Hagrid kommt viel zu selten vor, Trelawney (Emma Thompson!), die im Buch wichtig ist, wird ebenso wie die Dursleys ganz weggelassen und die paar wenigen guten Momente (wie immer die mit Maggie Smith, Alan Rickman, Helena Bonham Carter) machen das leider aus Mangel an Screentime nicht wieder wett. Es wird in keinster Weise erklärt, warum der Halbblutprint so heißt wie er heißt und es ist somit eins der schlechtesten Drehbücher, die wohl je geschrieben wurden (Ginny macht Harry das Schnürband zu??? Mein Gott!). Steve Kloves sollte sich schämen und in Rente gehen. Ansonsten kurzweilig durch teils nette Effekte und einen durchweg grandiosen Cast!

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JonnyvsSherlock

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Bewertung5.0Geht so

Harry Potter Filmkritiken Teil 6 (für mich der zweitschlechteste Teil)
Oh Mann. Yates hatte es gerade geschafft, die Reihe wieder auf ein erträgliches Level zu trimmen. Und jetzt haut er doch tatsächlich eine ähnliche Gurke raus, wie es schon Teil 4 war.
Er macht genau die gleichen Fehler. Etwa 40-50% des Buches werden weggekürzt um den Rest des Bierdeckeldrehbuchs in dümmlichem Humor und endloser Gefühlsduslei untergehen zu lassen.
Ein grandioser Jim Broadbent als Slughorn helfen dem Duselhumor leider auch nicht auf die Sprünge.
Der Anfang ist tatsächlich grandios. Vor allem die geniale Kameraführung jagt einem schon beinahe einen Schauer über den Rücken. Aber dannach geht es im selben Tempo bergab.
Es werden wirklich fast alle wichtigen Informationen beiseite gelassen und ich frage mich, ob man den Film ohne das Buch überhaupt verstehen kann. Alles was uns bleibt sind Charaktere, die man alle nicht mehr ernst nehmen kann und eine Geschichte, die völlig belanglos nebenher erzählt wird. Der Faden ist eher grau, als rot.
Die grandiose Möglichkeit, dem Bösewicht ein wenig mehr Leben einzuhauchen wird einfach weggeworfen, um schlussendlich im belanglosen Nichts zu enden.
Die grandiose Inszenierung hilft da gar nichts. Als wäre dieses Blockbuster-Verbrechen an sich nicht schrecklich genug, so ist der Film nicht mal unterhaltsam.
Schrecklicher Teenie-Schlamm, der ab und zu Plagiat gegenüber der berühmten Fantasy-Reihe von J.K.Rowling begeht:)

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Lord_Boris

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Bewertung5.0Geht so

Ein weiterer Harry Potter Film der enttäuscht!
Extreme Verfehlung der eigentlich wichtigen Handlung des 6ten Bandes, hier wird auf etwas ganz anderes Wert gelegt, dass im Buch und für den Verlauf eigentlich nebensächlich ist!
Das und die schwache Schauspielerische Leistung unserer drei Protagonisten machen diesen Film zu einer wirklich schwachen Verfilmung! Die 5 Punkte verdient der Film nur aufgrund seiner sehr guten, aber schlecht umgesetzten Buchvorlage!
Harry Potter bleibt für mich der Beweis, wie sehr eine Buch-Verfilmung floppen kann...

Für einen langweiligen Abend, an dem man nicht weiß was man tun kann, kann man sich diesen Film geben, für alles Andere taugt er aber leider nicht...

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smajri91

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Bewertung9.0Herausragend

Neben den ersten die einfach zuckersüß verfilmt wurden, muss ich ganz deutlich sagen, dass der 6 wirklich schön gemacht wurde! Man könnte etwas mehr von Snape zeigen, aber wenn man die volle "Dröhnung" braucht, ließt man sich die Bücher durch.
Ich glaube ich schaue ihn mir gleich an...

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Vravy

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Bewertung5.5Geht so

Der Film zieht sich recht in die Länge. Ein dickes Plus für Alan Rickman und Michael Gambon. Für Fans ein Muss, ansonsten kann man ihn sich auch ein Mal antun.

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filmfreak23

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hoffe es nervt hier keinen, wenn ich schon wieder einen neuen Text zu meinem heimlichen Lieblings-Potter schreibe, aber ich habe ihn mir während der Feiertage seit längerer Zeit mal wieder angesehen und schon wieder habe ich zahlreiche neue Details entdecken können und erneut hat er mich in seiner Gesamtheit so beeindruckt, das möchte ich einfach nicht unkommentiert lassen.
Das beginnt bei der Gestaltung der Sets und des Szenenbilds, welches zu jeder Zeit so unglaublich lebendig, glaubwürdig und anmutig düster rüberkommt, dass Langeweile und Eintönigkeit nicht die kleinste Chance haben sich einzuschleichen, geht weiter bei unglaublich gereiften jungen Darstellern und abermals überaus überzeugenden Leistungen der etablierten und endet bei der Musik, die derart perfekt auf das Szenario abgestimmt ist, besser hätte man das kaum machen können.

Was mich außerdem immer wieder aufs Neue so fasziniert, ist, wie intelligent und bodenständig hier zu Werke gegangen wurde.
Das ist zwar auch bei fast allen anderen Teilen dieses Franchises der Fall, nur trifft es hier meiner Meinung nach besonders zu.
Kein höher - schneller - weiter, kein schludriger Effekt-Bombast, keine künstlich in die Länge gezogenen Szenen, kein überbordender Kitsch, sondern eine (wenn auch mit ein paar Fehlern) innovative, magische und ruhige, unaufgeregte Adaption des Buches, bei der man zahlreiche Inhalte meist mit viel Hand und Fuß umschrieben und hinzugefügt hat und die vor allem dessen Geist und Atmosphäre auf wundervolle Weise eingefangen hat.
Klar, es ist erst einmal völlig unverständlich warum nicht alle Erinnerungen es ins Drehbuch geschafft haben und ja, es ist ein wenig schade, dass Dumbledores Besuch im Ligusterweg, einer meiner Lieblingsmomente im Buch, auch weggefallen ist, aber wenn man sich mal ein wenig mit der Produktion eines solchen Filmes auseinander setzt und sich vielleicht auch mal das ein oder andere Produktionsvideo ansieht in dem gezeigt wird, auf was es David Yates und seinem Team beim Erzählen und Schneiden ankommt (Stichwort Rhythmus), dann sieht man das Ganze möglicherweise mit etwas anderen Augen.

Aber um wieder auf die am Anfang angesprochenen Details zurückzukommen, man sieht z.B. in der Szene im "Drei Besen" im Hintergrund für einen kurzen Augenblick Katie und ihre Freundin, was natürlich der nachfolgenden Szene sehr zugute kommt.
Ist mir vorher noch nie aufgefallen.
Und in der von Slughorn preisgegebenen Erinnerung, als Tom Riddle von Slughorn abgewandt am Kamin steht, achtet mal genau darauf was er da in der Hand hält.
Selbiges kleines Objekt befindet sich, wenn ich mich recht erinnere, auch am Horkrux-Ring den man kurz in der Schublade von Dumbledores Schreibtisch sieht.
Die Brücke zu den Heiligtümern.
Außerdem hat man erkannt wie bedeutend die Szene auf dem Astronomie-Turm für den weiteren Verlauf und den Ausgang der Geschichte ist.
Es war sehr wichtig, dass explizit gezeigt wurde wie Malfoy Dumledore, der zu diesem Zeitpunkt der Herr über den Elderstab war, entwaffnet hat, damit der Moment im vorletzten Film in dem Harry Malfoy entwaffnet hat und am Ende, als der Elderstab Voldemort beim finalen Kampf gegen Harry nicht richtig diente, Sinn ergibt.
Das sind lauter solche Dinge, die einem leicht entgehen können, die aber dem Ganzen nochmal eine enorme Tiefe verleihen.
Allen Beteiligten möchte ich deshalb an dieser Stelle nochmals danken, für das was sie hier geschaffen haben.

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filmfreak23

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Gut, mit dem Orden des Phönix hab ich bis heute so meine Problemchen.
Yates kann ich eigentlich auch da filmisch nicht viel vorwerfen, aber er legt da halt manchmal ein Erzähltempo an den Tag das dem Film nicht immer gut tut.
Selbiges gilt auch für die erste halbe Stunde der Heiligtümer Teil 2 (Lieblingsfilm ist er dennoch ;).
Heiligtümer Teil 1 jedoch fand ich damals schon nach dem ersten Kinobesuch nahezu perfekt.
Doch den Prinzen finde ich nun im Nachhinein, wegen oben aufgeführter Punkte, am perfektesten von allen.


filmfreak23

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Buch und Film vergleiche ich außerdem schon lange nicht mehr.


runkelrübe

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Bewertung2.0Ärgerlich

Extrem schwache Verfilmung! Anstatt hier die für die weitere Handlung wichtigen Erkenntnisse aus Dumbeldores Unterricht in den Vordergrund zu stellen, sieht man hauptsächlich das in den Büchern völlig nebensächliche Liebeszeugs.
Von den standardmäßigen Unzulänglichkeiten der Harry Potter Filme muss man hier gar nicht anfangen, da es völlig am Thema vorbei schießt und ausschließlich auf den Hype setzt.

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Gabuyasha

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Bewertung5.0Geht so

Ist doch schon etwas länger her......^^

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Prechtl

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und dieser Kommentar sagt was aus??


Gabuyasha

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Um es klar zu stellen: Ich habe diesen Film vor einigen Jahren gesehen und weiß einfach nicht mehr, wie ich ihn gefunden habe. Da ich diesen Film irgendwann mal wieder ansehe, musste ich mir einen Spickzettel machen, also diese kurze Kritik. Dabei gebe ich eine Durchschnittliche Wertung, die nach der Sichtung ins positive oder negative tendiert.


Coolerkritiker

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Snape Fans ein Leckerbissen,da er in diesem Teil(abgesehen von den Heiligtümern des Todes Teil 2) relativ häufig zu sehen ist,aber der Film zieht sich dennoch ein wenig in die Länge.

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melissa.montaraa

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag diese Filmreihe. Doch die letzten zwei Teile sind mir einfach für dieses Fantasy Abenteuer zu düster geworden. Irgendwie hat das gar nicht so richtig da rein gepasst. Die Anfänge waren mir lieber.

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schwedenflo

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit abstand der schlechteste Film aus der ganzen Reie. Obwohl ich Fan der Reihe und der Bücher bin, ist dieser Film einfach SCHLECHT. Das Buch war so viel besser, die Macher sollten sich schähmen!

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