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Harry Potter und der Orden des Phönix

Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 12.07.2007


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6.4
Kritiker
54 Bewertungen
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6.8
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22258 Bewertungen
157 Kommentare
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von David Yates, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Dementoren, Todesser und katzenliebende Lehrerinnen – in Harry Potter und der Orden des Phönix müssen sich Daniel Radcliffe & Co. erneut beweisen.

Der Dunkle Lord (Ralph Fiennes) ist zurück. Nach den Ereignissen im vergangenen Schuljahr ist sich Harry Potter (Daniel Radcliffe) dessen sicher. Doch er muss feststellen, dass er mit dem Wissen allein da steht. Niemand außer seinen Freunden Ron Weasley (Rupert Grint), Hermine Granger (Emma Watson) und dem Schulleiter Dumbledore (Imelda Staunton) scheinen ihm Glauben zu schenken. Dass Harry und sein Cousin Dudley (Harry Melling) in den Sommerferien von Dementore angegriffen werden, ist nur der Anfang allen Übels. Harry wird von Albträumen geplagt, das Zaubereiministerium will ihn los werden, Dumbledore scheint ihm aus dem Weg zu gehen und die neue Lehrerin, Professor Umbridge (Imelda Staunton), hat ihren ganz eigenen Sinn für Recht und Ordnung. Nur wenige Schüler halten nach wie vor zu Harry. Heimlich gründen sie ‘Dumbledores Armee’, ein eigenen kleinen Club, in dem sie lernen, sich selbst gegen die dunklen Künste zu verteidigen. Unterstützt wird Harry von Luna Lovegood (Evanna Lynch), Neville Longbottom (Matthew Lewis), den Weasley Zwillingen (James Phelps & Oliver Phelps) und seinem Schwarm Cho Chang (Katie Leung).

Hintergrund & Infos zu Harry Potter und der Orden des Phönix
Evanna Lynch schrieb Potter-Roman Autorin Joanne K. Rowling einen Fanbrief, in dem sie sie um eine Rolle in den Filmen anbettelte. Zu diesem Zeitpunkt war sie magersüchtig und hatte nur eine geringe Überlebenschance. Rowling antwortete und riet ihr, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden, um am Casting teilzunehmen. Ein Jahr später konkurrierte sie mit 15000 Mädchen und bekam schließlich den Part der Luna Lovegood. Helen McCrory wurde für Bellatrix Lestrange gecastet, musste aber wegen ihrer Schwangerschaft absagen. Helena Bonham Carter übernahm die Rolle und Helen McCrory wurde der Platz der Narcissa Malfoy in den nächsten Teilen zugesichert. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Harry Potter und der Orden des Phönix
Genre
Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm
Zeit
Gegenwart, Schulzeit
Ort
England, Schloss, Schule
Handlung
Abnabelung, Alte Freunde, Angst, Autoritäre Erziehung, Besen, Beste Freunde, Blockbuster, Bosheit, Böse Macht, Bösewicht, Clique, Direktor, Dunkle Seite, Erziehung, Eule, Familie, Familienalltag, Familienclan, Familienehre, Familiengeschichte, Familienkonflikte, Faschismus, Freundschaft, Geschwister, Gespenst, Gut und Böse, Held, Hexe, Hexerei, Internat, Jugendliebe, Kameradschaft, Katze, Kindlicher Held, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Magie, Mentor, Patenonkel, Professor, Prophezeiung, Ratte, Roman, Schulbehörde, Schuldirektor, Schulfreund, Schulfreundin, Schwarze Magie, Schüler, Seelenverwandtschaft, Sterben und Tod, Tod eines Freundes, Unterricht, Verlassen der Familie, Verlust einer geliebten Person, Verzauberung, Wald, Zauberbesen, Zauberei, Zauberer, Zauberlehrling, Zauberschule, Zauberstab, Zaubertrank
Stimmung
Aufregend, Gutgelaunt, Spannend
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
3D Konvertierung, Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Epos, Kinderbuch, Literaturverfilmung, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Warner Bros.

Kritiken (11) — Film: Harry Potter und der Orden des Phönix

Mr.Film: City of Cinema

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4.0Uninteressant

Lord Voldemort is back in the Town. Und Harry steht ihm wiedereinmal gegenüber.
Das 5te Schuljahr ist für den armen Hairy Potter mal wieder nicht einfach, das doofe Ministerium glaubt ihm nicht das Voldemort zurückgekehrt ist, der doofe Dumbledore ignoriert den bemitleidenswerten Harry und doofe Alpträume verfolgen das traurige Stück Elend.
Und achja, dann ist da auch noch eine eine neue doofe Lehrerin die Harry immer wieder ärgert. Doofe Schule.

"Harry Potter un der Orden des Phönix" ist wohl der schlechteste Teil der Reihe, das Buch war so umfangreich und spannend und sowas kommt dabei raus.
Der Film verfolgt stur die Rahmenhandlung, die interessanten Handlungsstränge und Nebenstorys werden ausgelassen, die Schauspieler jedoch machen ihre Sache gut, selbst wer die jungen Darsteller nicht mag muss anerkennen das sie sich mit jedem Teil weiter steigern. Ich persönlich mag Radcliffe auch nicht.
Tolle Bilder, tolle Effekte und trotzdem wird man mit dem Film nicht warm, findet ihn nicht sympathisch.
Auch hat der Filmtitel nichts mehr mit dem Film zu tun, die interessante Handlung wo der "Orden des Phönix" erläutert wird, spielt hier kaum eine Rolle.
Snapes Vergangenheit die im Buch so gut erklärt wird? Hier eine 2 Minuten Szene. Wenn überhaupt.
Spannung ist hier auch nicht wirklich vorhanden, durch die monotone Erzählweise wird alles versaut.
Das Finale wiederum war super, die grandiosen Effekte werden toll inszeniert, doch so schnell dies kommt, so schnell geht es auch wieder.
Das alles liegt wohl am Drehbuch von Michael Goldenberg, der Steve Kloves für diesen Teil ersetzte. Zum Glück tat er es nicht noch einmal.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 18 Antworten

Mr.Film

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Du ich hab den Film gestern nicht zum ersten mal gesehen, diesen Teil hatte ich das erste mal auch vor dem Buch gesehen, doch da hat er mir schon nicht gefallen und als ich dann gemerkt habe wie viel Details da fehlten...puh.
Aber du hast Recht, perfekte Verfilmungen gibt es nicht, auch wenn HdR nah dran ist;)


_Garfield

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Schön, dass wir einer Meinung sind. :)


Dr. Borstel

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3.5Schwach

Das Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel auf dem Regiestuhl der HARRY POTTER-Reihe geht munter weiter; als vierter Regisseur im fünften Film durfte sich nun David Yates an Rowlings Werk ausprobieren. Mit der Behauptung, es sei ungeschickt, einem Regieneuling die Adaption eines beinahe 1000 Seiten schweren Romans aufzubürden, wird man kaum ein Risiko eingehen, zumal der fünfte Band insofern schwierig umzusetzen ist, als dass J.K. Rowling in dessen Handlung zum einen die Bedrohung durch Voldemort und dessen Todesser, zum anderen die immer stärker in den Vordergrund tretende Pubertät ihrer drei Protagonisten Harry, Hermione (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) als leitendes Motiv verarbeitete und bei diesem Umfang auch die Möglichkeit hatte, beides sinnvoll miteinander zu verbinden. Yates dagegen hatte noch nicht einmal zwei Filme zur Verfügung, was dazu führt, dass der Brite weitgehend orientierungslos durch die Handlung stolpert und sich selbst an jeder Ecke Steine in den Weg schmeißt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
"Harry Potter und der Orden des Phönix" war bis zum Halbblutprinzen ohne Frage der bisher schwächste Teil der Reihe. Unverständliche Kürzungen der Handlung und Längen in der ersten Hälfte des Film sowie gerade mal ausreichende Special Effects lassen das ganz große Kino vermissen, das es hätte werden können.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Harry Potter und der Halbblutprinz ist faszinierend, auch wenn der Film mehr im Realismus angesiedelt ist als frühere Teile. David Yates ist sicherer in seiner Regie geworden seit seinem letzten Film, Harry Potter und der Orden der Phoenix. In seinem sechsten Film der Reihe ist die Kameraarbeit beeindruckend, und die Geschichte entfaltet sich in stattlichem und gelassenem Tempo. [...] Auch wnn Harry Potter und der Halbblutprinz einer der besten Filme der Reihe ist, mit spektakulären Effekten, nuanciertem Schauspiel und klugen Dialogen, beendet seine abweichende Adaption von Rowlings Konklusion den Film, welcher ein meisterhaftes Werk hätte sein können, mit gehörlicher Enttäuschung.

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TheJoker

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LoL


Pareillement

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llolol. Schon wahr.


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

In der Presse wurde der fünfte Teil der Harry-Potter-Reihe ziemlich verrissen. Zugegeben: aus dem dicksten Buch den kürzesten Film zu machen, birgt sicherlich einige Gefahren. Und tatsächlich ist auch ein Teil der Buchhandlung den Drehbuchautoren zum Opfer gefallen. Was übrig geblieben ist, ist aber dennoch ein spannender und stimmungsvoller Film, der durch seine Düsterheit die Rückkehr des dunklen Lords gut visualisiert. Auch kann ich den Kritikpunkt nicht nachvollziehen, dass gerade zum Beginn des Films jene Zuschauer überfordert sind, denen die Buchvorlage unbekannt ist. Vielmehr findet man sich schnell wieder im Potter-Universum zurecht und erkennt schnell viele bekannte Film-Gesichter. Neue Charaktere bleiben eher unbeteiligte Randfiguren, so dass auf eine ausführliche Vorstellung gut verzichtet werden kann. Und zugegeben: von der Dramatik her war der fünfte Potter-Band der schwächste, so dass man den Drehbuchautoren den zugegebenermaßen eher müden Plot nicht wirklich vorwerfen kann.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.5Schwach

Wer mit der Potter-Thematik ebenfalls nichts anfangen kann und einfach nur einen Fantasy-Film geniessen möchte, dürfte sich schnell verloren vorkommen. Harrys Freunde rekrutieren sich für den Kampf gegen diesen Obermotz Voldemort(?) - das war's auch schon. Bis dahin wird ausgiebig in Potters Kosmos herumgeknödelt, die Ausstattung abgeschwenkt und eine College-Film-Story aufgebläht, die bei unkundigen Zuschauern einigen Klärungsbedarf auslöst. Bezeichnend ist das Finale, das für einen Augenblick recht deutlich an Gandalfs Kampf gegen den Balrog im ersten "Herr der Ringe" erinnert - und da hat der Graue bei allem (unfreiwillig komischen) Zauberstabgewirbel immer noch die Nase vorn.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Der neueste, fünfte Film aus der Harry-Potter-Reihe ist solides Abenteuerkino mit viel Spezialeffekten und ohne Längen - dafür fehlt einiges, was die Romane J.K. Rowlings so interessant macht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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6.0Ganz gut

Auf wunderbare Weise gelingt es Yates und seinem Drehbuchautoren Michael Goldenberg dabei, den altbekannten Figuren immer neue Facetten abzugewinnen und die doch recht komplexe Geschichte so aufzubereiten, dass sie auch für jene nachvollziehbar bleibt, die bislang noch keine Potter-Bücher und -Filme kennen.

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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7.0Sehenswert

Die Bereitschaft zur bedarfsgerechten Esoterik im Dienste einer belesenen Zuschauerschaft ist insofern bedauerlich, da der Film für sich auf allen technischen Gebieten großartig anzuschauen ist. Den Leistungen für Ausstattung und Kostümgebung, Maskendesign und visuelle Effekte werden schon jetzt Oscar-Nominierungen sicher sein. Auch schauspielerisch gibt es Feines zu vermerken, wenn Imelda Staunton als inquisitorische Dolores Umbridge die Schüler von Hogwarts an kürzeste Leine nimmt und Harry zu Strafarbeiten mit seinem eigenen Blut zwingt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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1.5Ärgerlich

Er gehört zu den Erlösern des Popkulturkinos, den Neos, Frodos und Skywalkers ebenbürtig. Kurz bevor der siebte und letzte Band von Joanne K. Rowlings Phantastikromanreihe in der englischen Originalfassung erscheint, kehrt Harry Potter (Daniel Radcliffe) im Kinonachzügler "Der Orden des Phoenix" zu seinem fünften Ausbildungsjahr nach Hogwarts zurück.

Kritik im Original 78 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

David Yates hatte die undankbare Aufgabe, eines der schwächsten Potter-Bücher für die Leinwand umsetzen zu dürfen. Und gemessen an den dramaturgischen Schwächen die das Buch hat und wie unkonzentriert es zum Teil geschrieben ist (Rowling selbst äusserte sich im Nachinein unzufrieden und gab an, daß sie mit einem halben Jahr mehr Zeit vieles gestrafft und das Timing überarbeitet hätte), hat er seine Aufgabe extrem zufriedenstellend gelöst. Eine solide und düstere Potter-Verfilmung die einzig am uncharismatischen Hauptdarsteller und den Schwächen der Buchvorlage krankt.

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Kommentare (146) — Film: Harry Potter und der Orden des Phönix


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Dendos

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich muss sagen, er gefällt mir besser, als "der Feuerkelch". Auch wenn er zu kurz ist, baut er ein gutes "magisches Feeling" auf, hat gewohnt gute, düstere Momente zu bieten, wie z.B. die nun noch mehr heruntergekommenen Dementoren und ein aus dem Hinterhalt agierenden Voldemort, der im Finale noch einmal zeigt, was er drauf hat.
Die neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste Professor Umbridge bringt ein bisschen Pfiff nach Hogwarts und sorgt für einige Lacher, wie auch wütendes Zähneknirschen.
Schauspielerisch bewegt sich alles auf gewohnt hohem Niveau und Dumbledore ist auch nicht mehr so laut und lässt trotzdem mal so richtig die Sau raus, was gefällt.
Das Finale ist gut gelungen, actionreich und spannend, auch wenn es hätte länger gehen können.
Rundum ein wieder gelungener Potter-Film, der etwas zu kurz geraten ist, aber immerhin keinen weiteren Tiefgang nach Feuerkelch darstellte.

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MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Teil 5 von Harry Potter ist genauso gut wie alle anderen!
Die Story ist fast wie im Buch, die Effekte sind klasse und die Schauspieler passen einfac allesamt in ihre Rollen!

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HomerSimpson09

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Bewertung7.5Sehenswert

„The ones that love us never really leave us.“

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Mr.Joshua

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut. In einem Wort zusammengefasst. Dumbeldor Armee wird gegründet und diese Blöde Alte zum Haareausreißende Kuh von neuer Verteidigung der Dunklen Künste Lehrerin Dolores Umbridge. Boa was habe ich die (nicht leiden) können. Sonst lala HP Teil.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach den sehr guten Teilen 3 und 4 ist "Der Orden des Phönix" leider wieder ein eher mittelmäßiger Film. Mit seiner Laufzeit ist er erstens viel zu kurz für die Umsetzung der umfangreichen Handlung der Romanvorlage und zweitens kommt trotzdem sehr oft Langeweile auf. Es passiert einfach kaum etwas. Ständig wird von der Bedrohung durch Voldemort gesprochen und dennoch ist er kaum zu sehen. Die Erwartungen, die das Ende von Teil 4 geweckt haben, können hier in kleinster Weise erfüllt werden.

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CharlieWax

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Bewertung6.0Ganz gut

1 Bonuspunkt für den Dumbledore vs Voldemort-Kampf!
Ansonsten genauso mittelmäßig wie sein Vorgänger und der letzte Harry Potter den ich mir noch angesehen habe.

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JonnyvsSherlock

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Bewertung6.5Ganz gut

Harry Potter Filmkritiken Teil 5 (für mich ein mittelmässiger Teil)
Tja, nach dem grausamen Feuerkelch macht die erfolgreiche Filmreihe einen Schritt nach vorn ins gesunde Mittelmass.
Die Schauspieler haben offensichtlich die Kontrolle über ihre Gesichtsmuskulatur zurückerlangt und spielen wieder gewohnt gut.
Der Film ist ein typischer Blockbuster, schon der Anfang zelebriert das auf furiose Weise. Das Tempo und die Erzählweise sind so eindeutig auf runde Unterhaltung eingestellt, als hätte man ein Schild mit der Beschriftung "Mainstream" auf das Cover geklebt. Das gefällt schon mal besser als der vierte Teil, da man sich hier wenigstens im Ansatz um Stilsicherheit in der Atmosphäre bemüht.
Umbridge ist ganz gut besetzt worden, verkommt aber leider zu sehr zur Witzfigur.
Der rote Faden der Story wird hier wirklich gut umgesetzt und kann erstaunlicherweise überzeugen. Dabei werden aber (wie üblich in der Reihe) die wirklich wichtigen Hintergrundinformationen ausgelassen, was verhindert, dass man das Gefühl hat, man befände sich in einem in sich realistischen Universum. Wieder mal wurden die falschen Sachen aus dem Buch gestrichen. Schade.
Kamera und Technik sind wie immer auf sehr hohem Niveau. Das erreicht zwar nicht mehr solche Kunstfertigkeit wie im 3. Teil, ist aber immer noch ein Stückchen gewagter als die Einstellungen der ersten beiden Filme. Eine hübsche Mainstream-Fantasy-Optik eben. Alles auf Hochglanz poliert natürlich.
Der Showdown ist gelungen und auch spannend, der Dumbledore vs. Voldemort Endkampf mündet allerdings etwas zu offensichtlich in einer Materialschlacht, welche Zack Snyder wohl ähnlich inszeniert hätte.
Insgesamt ist der Orden des Phönix eine nette Buchumsetzung, ein unterhaltsamer Blockbuster und ein belangloser Film, der immerhin im Ansatz die Quintessenz des Buches zu fassen vermag.

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loveissuicide

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer hätte das gedacht? Ein Harry Potter-Film, der mir ziemlich gut gefallen hat. Dass ich das noch erleben darf. Hier ist die Stimmung von Anfang an und vor allem durchgehend düster. Keine deplatzierte Komik mehr. So gefällt mir das. Nur ist der Showdown wieder mal viel zu kurz und es wird eigentlich nicht erklärt, wieso Voldemort eigentlich die Prophezeihung benötigt.

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yaksr

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Bewertung7.5Sehenswert

Das gute Niveau des Vorgängers „Harry Potter und der Feuerkelch“ wird in Teil 5 der Filmreihe mühelos gehalten. Nachdem Harry mittels Zauberei einen ihn angreifenden Dementoren abwehrt, hängt ihm der Senat - angeführt vom paranoiden Vorsitzenden - in den Hacken. Hogwarts steht in der Folge unter besonderer Beobachtung der regelungswütigen Dolores Umbridge, die die gesamte Schule auf den Kopf stellt. Hingegen formiert Harry eine Guerilla-Einheit von jungen Zauberern, um die erwarteten Angriffe von Voldemort abwehren zu können.

Harry Potter entwickelt sich in „Der Orden des Phönix“ endgültig zur Gallionsfigur in Hogwarts, die von Schülern und Lehrern gleichermaßen akzeptiert wird. Auch wenn das den meist jüngeren Zuschauern entgangen sein dürfte, behandelt der Film ein sehr aktuelles und ernstes Thema unserer Tage: Autorität! Im Film schlüpft dafür der Senat in die Rolle der Staates, der getrieben von Machtanspruch und Ignoranz massive Einschränkungen für die Freiheit Hogwarts‘ durchdrücken möchte. Natürlich mit einer sich selbst zugeschriebenen „Pflicht der Verantwortung“ und natürlich nur zum Wohle aller. Ein zweiter Punkt ist die Verzahnung von Voldemort und Harry. Gut und Böse als die zwei Seiten der gleichen Medaille. Im Gedächtnis bleiben wird mir definitiv eine besonders atmosphärische Szene mit einem Zitat von Albus Dumbledore: "Viel mehr, als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind." Als Jemand der die Bücher nicht kennt, erwarte ich in diesem Zusammenhang in den nächsten Filmen noch mehr und hoffe, dass das Niveau von Teil 4 und 5 weiter gehalten oder gar gesteigert werden kann. 7.5 Punkte!

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Canis Majoris

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Teil ist schon wieder etwas besser als der relativ miese Vorgänger. Allerdings ist er eben auch keinerlei Meisterwerk.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Je näher das Finale kommt, umso düsterer werden die Filme. "Harry Potter und der Orden des Phönix" ist spannend und actionreich. Mit seinem ernsten und nüchternen Beginn zeigt der Film gleich, dass, nach dem düsteren Ende des letzten Teils, die verspielten und farbenfrohen Zeiten vorbei sind.
In allen Teilen wurde aus Zeitgründen vieles aus den Büchern weggelassen, aber in diesem Film fiel es mir besonders auf. Für das Verständnis der Story schadet es auf jeden Fall nicht, wenn man das Buch gelesen hat..:-)
Trotzdem bietet auch "Harry Potter und der Orden des Phönix" gute und perfekt inszenierte Unterhaltung.

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ArdorTichy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein kurzes Aufbäumen, bevor es nochmal steil bergab geht. Die Stimmung des Buches wird zu jedem Zeitpunkt sehr gut eingefangen, Umbridge wird exakt so dargestellt, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Die Rolle ist da einfach perfekt besetzt. Radcliffe wird auch immer besser, die älteren Schauspieler enttäuschen erneut nicht. Habe ich bei Teil 4 noch die doofe Stimmung bemängelt, ist die Bildsprache hier wieder deutlich düsterer, was sich glücklicherweise bis zum Ende der Reihe auch nicht mehr ändert. Natürlich ist auch nicht alles perfekt. Die Chomanze von Harry fand ich nervig, zwischendurch zieht sich der Film ein wenig, hat dies jedoch auch mit der Buchvorlage gemein. Allerdings ist der Film für die Charakterentwicklung sehr wichtig, vorrangig natürlich für Potter.

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Niereich

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Bewertung5.5Geht so

Gerade im TV mal wieder diesen Film gesehen und auch wenn ich keine vollständige Kritik schreiben will - das haben schon genügend andere - muss ich doch ein paar Dinge dazu loswerden:

Man kann ja von dem starken Fokus auf Teenie-Romanzen in den Potter-Teilen ab dem 4. denken was man will - ich selber finde und fand die nie sonderlich ansprechend(auch nicht in den Büchern), bin aber der Ansicht, dass sie durchaus ihre Berechtigung in den Büchern/Filmen haben, da ich diese eben nicht nur eine Zauberer-Geschichte sind, sondern vor allem auch eine Geschichte des Erwachsenwerdens und dazu gehören nunmal auch erste Romanzen - aber wenn man die schon in die Filme übernehmen muss, warum dann nicht richtig und wenigstens halbwegs nachvollziehbar? Wie oft kommt Cho Chang in diesem Film vor? 2mal für insgesamt etwa 3 Minuten? Warum küssen die sich überhaupt und was passiert danach? Sind die jetzt zusammen oder ist Harry einfach der brutale Stecher, der öfter mal nach den DA-Stunden 'ne andere Hexe vernascht? Bin ich der Einzige, der da die Stirn runzeln musste was der ganze Mist eigentlich soll und warum hat man die Laufzeit, die man dafür verschwendet hat, nicht für wesentlich wichtigere Dinge verwendet? Nur damit in dem Film auch ja noch irgendein minimales bisschen Liebesschnulz drin ist, da es ohne heutzutage nicht mehr geht? Das Ganze ist zwar an und für sich keine all zu große Sache, ist aber symptomatisch für etwas meiner Meinung nach Entscheidendes, das die Potter-Verfilmungen fast durch die Bank schlecht macht: Sehr viele Dinge wurden zwar aus den Büchern übernommen, aber nur so minimal, lieblos und halbgar umgesetzt, dass die Fans der Reihe(zu denen ich mich vor Jahren definitiv selbst gezählt habe) sich bei den Filmen reihenweise die Hände in's Gesicht klatschen wollen.

Trotzdem ist sicher nicht alles schlecht an diesem 5. Teil. Umbridge ist mit Imelda Staunton zum Beispiel fantastisch besetzt und der ganze Plot um sie recht gut umgesetzt. So hat 'Der Orden des Phönix' zwar auch ein paar gut gemachte Momente wie die Auseinandersetzung zwischen McGonagall und Umbdrige auf der Treppe, die bleiben aber rar, stehen grottenschlecht umgesetzten wie Nevilles 'Outing' über seine Eltern(man möchte fast lachen) gegenüber und können nicht über andere Fehlbesetzungen, allen voran Daniel Radcliffe und, was in diesem Film wirklich überdeutlich wird, Bonnie Wright als Ginny Weasley, die es sogar schafft noch ausdrucksloser zu spielen als die Kartoffel Radcliffe - wirklich zum Fürchten schlecht. Auch schafft es der Film bzw. eher die ganzen Filme kaum eine emotionale Bindung zwischen den Charakteren abseits von Harry, Ron und Hermine und dem Zuschauer aufzubauen, weshalb einen selbst der Tod wichtiger Personen kaum berührt. Dazu kommen noch die üblichen grauenhaften Abweichungen von den Büchern(Stichwort: Fliegende Rauch-Todesser. Und warum kann der Voldemort eigentlich das Kamehameha?). So dümpelt 'Harry Potter und der Orden des Phönix' dann so vor sich hin, fast regt man sich mehr über die Fehler auf, als dem Film zu folgen, weil dank fast vollständig ausbleibdender Spannung sowieso massig Raum bleibt um gedanklich abschweifen zu können...und doch fühlt man sich nach 2 Stunden aus irgendeinem unerfindlichen Grund ganz passabel unterhalten, weshalb ich hier auch keine richtig schlechte Bewertung geben kann.

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hno-16

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mein Harry Potter-Marathon auf Englisch(Tag5)

Ein Klasse Film! Lord Voldemort das erste mal durch einen ganzen Film zu sehen und Dubeldores Armee ensteht. Und wer hätte gedacht das Neville Longbottom so talentiert
ist. Von Daniel Radcliffs Talent für das Alter, bin ich begeistert! Das erste mal heißt es jetzt richtig Hogwarts gegen Todesser. Lord Voldemort wird langsam zu meinem Liebling der Harry Potter-Reihe. Weitergehts mit und der Halblutprinz.

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loveissuicide

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Nein, keine leere Bemerkung. Aber lies nochmal die Beiträge bis zu meinem *haha*... ;-)


hno-16

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Tut mir Leid, verstehe ich nicht!


nox_123

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Bewertung5.5Geht so

Ja, jetzt habe ich auch noch die anderen vier Teile geschaut. Nach dem katastrophalen vierten Teil war mir erst einmal die Lust vergangen an dem Projekt Harry Potter zu schauen - hier geht es wieder deutlich bergauf.

Positiv ist auf jeden Fall, dass ein neuer, dunklerer Stil gefunden wurde und dieser endlich mal bis zum Ende beibehalten wurde. Obwohl der Film auf dem längsten Buch basiert, ist dieses doch arg inhaltsleer. Das merkt man auch dem Film an. In allererster Linie ist das Werk langweilig und zu lang.

Stark dagegen die neu hinzugekommene Helena Bonham Carter. Aber die (erwachsenden) Schauspieler sind ja durch die Bank erstklassig! Schon okay so...

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach Teil 1 und 2 der "schlechteste" Potter-Teil in meinen Augen. Mir persönlich ist der Film zu lang gezogen und irgendwie kommt keine richtige Spannung zustande. Begeistert war ich von Helena Bonham Carter, die hier mal wieder auf ganzer Linie überzeugt und dem Streifen etwas Humor und Pepp gibt. Ach ja: Jeder, der diese eigenartigen "Katzenteller" im realen Leben besitzen würde, bekäme von mir 100% ganz, ganz, ganz enorm viele Schläge!

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute setze ich die Sichtung der Harry Potter Reihe mit dem fünften Teil der Saga "Harry Potter und der Orden des Phoenix" fort. Dieser Teil ist unter der Regie von David Yates entstanden, welcher die Reihe auch noch bis zum Schluss betreute. Während die Buchvorlage ca. 1000 Seiten dick war und durch einige uninteressante Handlungsstränge aufgebläht war, hat der Film mit knapp 140 Minuten genau die richtige Laufzeit. Nach den Ereignissen während des Trimagischen Turniers ist Harry noch schwer angeschlagen. Kaum jemand will seinen Worten Glauben schenken. Niemand will an die Rückkehr von Voldemort glauben. Doch er ist zurückgekehrt und gefährlicher denn je.

Dieser Film ist ganz gut gelungen, aber genau wie die Buchvorlage ist er nur der Teaser vor dem großen Finale. Das gleiche habe ich auch am 6ten Teil zu bemängeln, aber dazu an anderer Stelle mehr. Abschließend muss ich noch sagen, dass Professor Umbridge perfekt gecastet wurde. Ich habe sie mir beim Lesen des Buches genauso vorgestellt!

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laura.karoline.58

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Bewertung9.5Herausragend

Der beste HP Teil. Helen Bonham Cater spielt ihre Rolle unheimlich gut, so wurde er schnell zum Favoriten.
Nur diese Cho fand ich eher nervig.

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Bagadosh

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Bewertung7.0Sehenswert

Harry Potter und der Orden des Phönix war der letzte Potter-Film, den ich noch nicht gesehen habe, und ich habe mich mit der Bewertung extrem schwer getan.
Ich denke, das liegt vor allem an den Charakteren:
* Harry: Wird zunehmend unsympathisch, weil die Verbindung zu Voldemort stärker wird
* Dumbledore: Leider im Verlauf des Films auch ziemlich unsympathisch, weil er sich von Harry fernhält, auch wenn am Ende des Films dann klar wird, warum.
* Dolores Umbridge: Unsympathisch, weil Schnepfe.
* Snape: Gewinnt für mich im Verlaufe des Filmes enorm an Sympathie, weil ein Teil seiner Vergangenheit gezeigt wird, was dazu führt, dass er mit anderen Augen gesehen wird: Er ist nicht mehr nur der fiese, schmierige Zaubertranklehrer, der mit der dunklen Seite sympathisiert, sondern selbst ein Opfer und ein Außenseiter.
*Sirius Black: Leider stirbt der sympathischste Charakter der Reihe, aber das liegt ja auch an der Vorlage, da hat der Film nichts falsch gemacht.

Die Charaktere fallen also teilweise aus ihren Rollen, was grundsätzlich ja nichts schlechtes ist, aber leider passen ihre Eigenschaften nicht mehr so richtig ins Potter-Konzept.

Optisch ist der Film, wie auch sein Vorgänger (aus meiner Sicht der beste Potter) gewaltig, was vor allem im epischen Duell zwischen Dumbledore und Voldemort sowie Fred und Georges Störaktion während der Prüfungen deutlich wird.

Ob die Originalstory ordentlich umgesetzt wurde, dazu kann ich leider nichts sagen, weil ich den Roman nicht gelesen habe.

Alles in allem ein spannender fünfter Harry Potter-Teil mit toller Optik und etwas merkwürdigen Charakteren, der leider insgesamt etwas schlechter ist als sein Vorgänger.

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jannick.duderino

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Bewertung7.0Sehenswert

https://www.youtube.com/watch?v=KbWDykU_upw Der Score passt einfach so unbeschreiblich gut

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