Harry Potter und der Orden des Phönix

Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 12.07.2007

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6.4
Kritiker
56 Bewertungen
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6.7
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von David Yates, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Dementoren, Todesser und katzenliebende Lehrerinnen – in Harry Potter und der Orden des Phönix müssen sich Daniel Radcliffe & Co. erneut beweisen.

Der Dunkle Lord (Ralph Fiennes) ist zurück. Nach den Ereignissen im vergangenen Schuljahr ist sich Harry Potter (Daniel Radcliffe) dessen sicher. Doch er muss feststellen, dass er mit dem Wissen allein da steht. Niemand außer seinen Freunden Ron Weasley (Rupert Grint), Hermine Granger (Emma Watson) und dem Schulleiter Dumbledore (Imelda Staunton) scheinen ihm Glauben zu schenken. Dass Harry und sein Cousin Dudley (Harry Melling) in den Sommerferien von Dementore angegriffen werden, ist nur der Anfang allen Übels. Harry wird von Albträumen geplagt, das Zaubereiministerium will ihn los werden, Dumbledore scheint ihm aus dem Weg zu gehen und die neue Lehrerin, Professor Umbridge (Imelda Staunton), hat ihren ganz eigenen Sinn für Recht und Ordnung. Nur wenige Schüler halten nach wie vor zu Harry. Heimlich gründen sie ‘Dumbledores Armee’, ein eigenen kleinen Club, in dem sie lernen, sich selbst gegen die dunklen Künste zu verteidigen. Unterstützt wird Harry von Luna Lovegood (Evanna Lynch), Neville Longbottom (Matthew Lewis), den Weasley Zwillingen (James Phelps & Oliver Phelps) und seinem Schwarm Cho Chang (Katie Leung).

Hintergrund & Infos zu Harry Potter und der Orden des Phönix
Evanna Lynch schrieb Potter-Roman Autorin Joanne K. Rowling einen Fanbrief, in dem sie sie um eine Rolle in den Filmen anbettelte. Zu diesem Zeitpunkt war sie magersüchtig und hatte nur eine geringe Überlebenschance. Rowling antwortete und riet ihr, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden, um am Casting teilzunehmen. Ein Jahr später konkurrierte sie mit 15000 Mädchen und bekam schließlich den Part der Luna Lovegood. Helen McCrory wurde für Bellatrix Lestrange gecastet, musste aber wegen ihrer Schwangerschaft absagen. Helena Bonham Carter übernahm die Rolle und Helen McCrory wurde der Platz der Narcissa Malfoy in den nächsten Teilen zugesichert. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (11) — Film: Harry Potter und der Orden des Phönix

Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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3.5Schwach

Das Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel auf dem Regiestuhl der HARRY POTTER-Reihe geht munter weiter; als vierter Regisseur im fünften Film durfte sich nun David Yates an Rowlings Werk ausprobieren. Mit der Behauptung, es sei ungeschickt, einem Regieneuling die Adaption eines beinahe 1000 Seiten schweren Romans aufzubürden, wird man kaum ein Risiko eingehen, zumal der fünfte Band insofern schwierig umzusetzen ist, als dass J.K. Rowling in dessen Handlung zum einen die Bedrohung durch Voldemort und dessen Todesser, zum anderen die immer stärker in den Vordergrund tretende Pubertät ihrer drei Protagonisten Harry, Hermione (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) als leitendes Motiv verarbeitete und bei diesem Umfang auch die Möglichkeit hatte, beides sinnvoll miteinander zu verbinden. Yates dagegen hatte noch nicht einmal zwei Filme zur Verfügung, was dazu führt, dass der Brite weitgehend orientierungslos durch die Handlung stolpert und sich selbst an jeder Ecke Steine in den Weg schmeißt.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
"Harry Potter und der Orden des Phönix" war bis zum Halbblutprinzen ohne Frage der bisher schwächste Teil der Reihe. Unverständliche Kürzungen der Handlung und Längen in der ersten Hälfte des Film sowie gerade mal ausreichende Special Effects lassen das ganz große Kino vermissen, das es hätte werden können.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Harry Potter und der Halbblutprinz ist faszinierend, auch wenn der Film mehr im Realismus angesiedelt ist als frühere Teile. David Yates ist sicherer in seiner Regie geworden seit seinem letzten Film, Harry Potter und der Orden der Phoenix. In seinem sechsten Film der Reihe ist die Kameraarbeit beeindruckend, und die Geschichte entfaltet sich in stattlichem und gelassenem Tempo. [...] Auch wnn Harry Potter und der Halbblutprinz einer der besten Filme der Reihe ist, mit spektakulären Effekten, nuanciertem Schauspiel und klugen Dialogen, beendet seine abweichende Adaption von Rowlings Konklusion den Film, welcher ein meisterhaftes Werk hätte sein können, mit gehörlicher Enttäuschung.

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TheJoker

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LoL


Pareillement

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llolol. Schon wahr.


KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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4.0Uninteressant

Harry Potter und der Orden des Phönix bietet zwar wie alle Filme der Reihe zuvor eine hervorragende technische Umsetzung, tolle Kulissen und ebenso tolle Schauspieler, krankt aber bei der Story. Hier spürt man deutlich, dass die Buchvorlage zu komplex war, um sie als einheitliches Bild im Film verarbeiten zu können. Das macht Harry Potter und der Orden des Phönix meiner Meinung nach zum bisher schlechtesten Film der Potter Saga. Auch “echte Fans” werden diesmal wohl enttäuscht sein.

Mit mehr Mühe beim Drehbuch wäre hier soviel mehr drin gewesen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

In der Presse wurde der fünfte Teil der Harry-Potter-Reihe ziemlich verrissen. Zugegeben: aus dem dicksten Buch den kürzesten Film zu machen, birgt sicherlich einige Gefahren. Und tatsächlich ist auch ein Teil der Buchhandlung den Drehbuchautoren zum Opfer gefallen. Was übrig geblieben ist, ist aber dennoch ein spannender und stimmungsvoller Film, der durch seine Düsterheit die Rückkehr des dunklen Lords gut visualisiert. Auch kann ich den Kritikpunkt nicht nachvollziehen, dass gerade zum Beginn des Films jene Zuschauer überfordert sind, denen die Buchvorlage unbekannt ist. Vielmehr findet man sich schnell wieder im Potter-Universum zurecht und erkennt schnell viele bekannte Film-Gesichter. Neue Charaktere bleiben eher unbeteiligte Randfiguren, so dass auf eine ausführliche Vorstellung gut verzichtet werden kann. Und zugegeben: von der Dramatik her war der fünfte Potter-Band der schwächste, so dass man den Drehbuchautoren den zugegebenermaßen eher müden Plot nicht wirklich vorwerfen kann.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.5Schwach

Wer mit der Potter-Thematik ebenfalls nichts anfangen kann und einfach nur einen Fantasy-Film geniessen möchte, dürfte sich schnell verloren vorkommen. Harrys Freunde rekrutieren sich für den Kampf gegen diesen Obermotz Voldemort(?) - das war's auch schon. Bis dahin wird ausgiebig in Potters Kosmos herumgeknödelt, die Ausstattung abgeschwenkt und eine College-Film-Story aufgebläht, die bei unkundigen Zuschauern einigen Klärungsbedarf auslöst. Bezeichnend ist das Finale, das für einen Augenblick recht deutlich an Gandalfs Kampf gegen den Balrog im ersten "Herr der Ringe" erinnert - und da hat der Graue bei allem (unfreiwillig komischen) Zauberstabgewirbel immer noch die Nase vorn.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Der neueste, fünfte Film aus der Harry-Potter-Reihe ist solides Abenteuerkino mit viel Spezialeffekten und ohne Längen - dafür fehlt einiges, was die Romane J.K. Rowlings so interessant macht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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6.0Ganz gut

Auf wunderbare Weise gelingt es Yates und seinem Drehbuchautoren Michael Goldenberg dabei, den altbekannten Figuren immer neue Facetten abzugewinnen und die doch recht komplexe Geschichte so aufzubereiten, dass sie auch für jene nachvollziehbar bleibt, die bislang noch keine Potter-Bücher und -Filme kennen.

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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7.0Sehenswert

Die Bereitschaft zur bedarfsgerechten Esoterik im Dienste einer belesenen Zuschauerschaft ist insofern bedauerlich, da der Film für sich auf allen technischen Gebieten großartig anzuschauen ist. Den Leistungen für Ausstattung und Kostümgebung, Maskendesign und visuelle Effekte werden schon jetzt Oscar-Nominierungen sicher sein. Auch schauspielerisch gibt es Feines zu vermerken, wenn Imelda Staunton als inquisitorische Dolores Umbridge die Schüler von Hogwarts an kürzeste Leine nimmt und Harry zu Strafarbeiten mit seinem eigenen Blut zwingt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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1.5Ärgerlich

Er gehört zu den Erlösern des Popkulturkinos, den Neos, Frodos und Skywalkers ebenbürtig. Kurz bevor der siebte und letzte Band von Joanne K. Rowlings Phantastikromanreihe in der englischen Originalfassung erscheint, kehrt Harry Potter (Daniel Radcliffe) im Kinonachzügler "Der Orden des Phoenix" zu seinem fünften Ausbildungsjahr nach Hogwarts zurück.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

David Yates hatte die undankbare Aufgabe, eines der schwächsten Potter-Bücher für die Leinwand umsetzen zu dürfen. Und gemessen an den dramaturgischen Schwächen die das Buch hat und wie unkonzentriert es zum Teil geschrieben ist (Rowling selbst äusserte sich im Nachinein unzufrieden und gab an, daß sie mit einem halben Jahr mehr Zeit vieles gestrafft und das Timing überarbeitet hätte), hat er seine Aufgabe extrem zufriedenstellend gelöst. Eine solide und düstere Potter-Verfilmung die einzig am uncharismatischen Hauptdarsteller und den Schwächen der Buchvorlage krankt.

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Kommentare (128) — Film: Harry Potter und der Orden des Phönix


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Bagadosh

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Bewertung7.0Sehenswert

Harry Potter und der Orden des Phönix war der letzte Potter-Film, den ich noch nicht gesehen habe, und ich habe mich mit der Bewertung extrem schwer getan.
Ich denke, das liegt vor allem an den Charakteren:
* Harry: Wird zunehmend unsympathisch, weil die Verbindung zu Voldemort stärker wird
* Dumbledore: Leider im Verlauf des Films auch ziemlich unsympathisch, weil er sich von Harry fernhält, auch wenn am Ende des Films dann klar wird, warum.
* Dolores Umbridge: Unsympathisch, weil Schnepfe.
* Snape: Gewinnt für mich im Verlaufe des Filmes enorm an Sympathie, weil ein Teil seiner Vergangenheit gezeigt wird, was dazu führt, dass er mit anderen Augen gesehen wird: Er ist nicht mehr nur der fiese, schmierige Zaubertranklehrer, der mit der dunklen Seite sympathisiert, sondern selbst ein Opfer und ein Außenseiter.
*Sirius Black: Leider stirbt der sympathischste Charakter der Reihe, aber das liegt ja auch an der Vorlage, da hat der Film nichts falsch gemacht.

Die Charaktere fallen also teilweise aus ihren Rollen, was grundsätzlich ja nichts schlechtes ist, aber leider passen ihre Eigenschaften nicht mehr so richtig ins Potter-Konzept.

Optisch ist der Film, wie auch sein Vorgänger (aus meiner Sicht der beste Potter) gewaltig, was vor allem im epischen Duell zwischen Dumbledore und Voldemort sowie Fred und Georges Störaktion während der Prüfungen deutlich wird.

Ob die Originalstory ordentlich umgesetzt wurde, dazu kann ich leider nichts sagen, weil ich den Roman nicht gelesen habe.

Alles in allem ein spannender fünfter Harry Potter-Teil mit toller Optik und etwas merkwürdigen Charakteren, der leider insgesamt etwas schlechter ist als sein Vorgänger.

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jannick.duderino

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Bewertung7.0Sehenswert

https://www.youtube.com/watch?v=KbWDykU_upw Der Score passt einfach so unbeschreiblich gut

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Vergalduk

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Bewertung7.0Sehenswert

Den fünften Potter habe ich irgendwie immer am wenigsten im Gedächtnis, dabei gehört er eindeutig zu den besseren der Reihe. Zwar geht relativ viel aus dem Buch verloren, aber das ist man ja inzwischen gewohnt, auch da es natürlich unmöglich ist, die komplette Handlung in gut zwei Stunden auf die Leinwand zu bringen. Allerdings hat mir ein bisschen das Rebellen-Flair gefehlt, das sich eigentlich mit Einführung des Phönix-Ordens breit machen sollte. Auch die typische Hogwarts-Stimmung kommt etwas zu kurz, da das Hauptaugenwerk natürlich eher auf dem Handlungsstrang, welcher den Kampf gegen die Todesser und die Engstirnigkeit der Regierung behandelt, liegt. Die drei Hauptdarsteller spielen auf gewohnt hohem Niveau, Gary Oldman ist dagegen immer noch eine Fehlbesetzung (meiner bescheidenen Meinung nach).
Technisch gesehen kann man sich in keinster Weise beschweren, die Reihe wird mit jedem Teil epischer, düsterer, spektakulärer, woran der tolle Soundtrack auch einen guten Anteil hat.

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Lismechir

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der besseren der letzten Filme, wie ich finde. Auf das Buch lies sich gut lesen, nur (Spoiler) das Ende werde ich J.K. rowling nicht verzeihen!

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Iaruial

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Bewertung6.0Ganz gut

Na, die werden ja von Film zu Film immer besser. Oder liegt es daran, dass Hermine älter wird ;)

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Harry Potter – Review #5

Ein kurzer Vergleich zum Anfang: „Der Hobbit“ wurde mit ca. 300 Seiten auf insgesamt wohl ca. 8 Stunden Film gebracht, das mit rund 1000 Seiten umfangreichste Buch der Harry Potter-Reihe erhält mit 138 Minuten (inkl. Abspann) die kürzeste Screentime aller Bücher. Genau hier merkt man somit schnell das Problem, an dem Teil Nummer Fünf krankt.

Zwar schafft es David Yates die entscheidenden Punkte der Geschichte angemessen auch mit wenig Zeit auf die Leinwand zu bringen, doch leider nur diese. Etwas mehr Zeit hätte „Harry Potter und der Orden des Phönix“ wahrlich nicht geschadet, wirkt das Ganze doch stets etwas gehetzt.

Trotz allem ist Teil Fünf, vor allem aufgrund der wesentlich besseren Geschichte, wieder eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Yates erste Potter-Regiearbeit wirkt zwar noch ein wenig kühl und steril, jedoch damit verbunden auch wesentlich atmosphärischer und vor allem ernsthafter und punktet so doch in vielen Momenten, die genau diese Herangehensweise erfordern.

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Prechtl

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Genau meine Meinung :)
Besonders der Anfang wirklicht viiieeel zu gehetzt. Man ist praktisch sofort am Grimmauldplatz.


LulusMaus

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Bewertung6.0Ganz gut

Der schlechteste von allen Teilen

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tobiasschoeler

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Bewertung6.0Ganz gut

Der bisher schwächste Teil. Nach einem starken Beginn ebbt der Film dann ab und wird zu langwierig erzählt. Am Ende zieht das Tempo dann aber wieder an und mündet in einem guten Finale.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Bis jetzt lässt sich über das Potter Franchise sagen, dass wirklich schlecht ist bis dato keiner der Filme.
Mit jedem Teil werden die Darsteller älter und reifer, die Ansprüche steigen, die Qualität der Effekte sowie die Schauwerte werden immer besser und detaillierter etc.
Einen besonderes Augenschmaus stellen ohne Zweifel immer die Duelle mit den Zauberstäben dar, da die Effekte Spezialisten hierbei jedesmal Schwerstarbeit leisten müssen. Aber die Ergebnisse können sich jedesmal sehen lassen.

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Kreator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klares Highlight des Filmes: der Kampf zwischen Dumbledore und Voldemort.

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Dennis.R18

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

meiner meinung nach der beste film der reihe

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gabriel.rost.77

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Problem mit Teil 5 ist leider, dass das Buch das umfangreichste der gesamten Reihe ist. So gesehen musste natürlich viel gekürzt werden. Aber die Handlung eines Tausend-Seiten-Wälzers in einen nur zweistündigen Film zu quetschen kann einfach nicht funktionieren. Teil 5 wirkt daher wie der Vorgänger ebenfalls ziemlich überladen und hektisch, aber dafür fängt er die Atmosphäre des Buches und die Paranoia in der Zaubererwelt wirklich gut ein. Die Neuzugänge Evanna Lynch als Luna Lovegood, Natalia Tena als Tonks und (ganz besonders!) Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange und Imelda Staunton als Umbridge, spielen alle sehr überzeugend, wobei die letzteren beiden unglaublich fies sind.
Das Szenenbild ist überzeugender als im Vorgänger, insbesondere das Zaubereiministerium sieht genauso aus wie im Buch beschrieben. Der Score ist wieder von einem anderen Komponisten, aber mir gefällt er zumindest besser als der vom vierten Teil.
HP 5 ist durchaus unterhaltsam, spannend, witzig und stellenweise auch wirklich emotional, insbesondere bei Harrys psychischem Kampf gegen Voldemort (der so im Buch nicht vorkommt, mir aber besser gefällt als das Finale im Buch).
SPOILER: Leider wurde die wichtigste Szene des Films (Sirius' Tod) bei weitem nicht so emotional inszeniert. Hier hat Regisseur David Yates leider öllig versagt und das wird er auch in den Sterbeszenen in den Nachfolgern, in denen sich weitere wichtige Charaktere verabschieden.
Unabhängig vom Buch betrachtet ist der Film also wirklich ein guter Fantasy-Coming-of-Age-Film. Vergleicht man ihn jedoch mit dem Buch, machen sich die extremen Kürzungen und Veränderungen bemerkbar, die die Story eher entstellen. Vielleicht wäre es besser gewesen, diesen Teil wie den siebten ebenfalls in zwei Filme aufzuspalten, um der Vorlage so gerechter zu werden. Auch wenn ich nicht sagen kann, an welcher Stelle man ihn denn nun hätte teilen müssen, damit die Filme funktionieren.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Buch zu "Der Orden des Phönix" fand ich interessanter, weil dort endlich mal mein Lieblingscharakter Ginny etwas mehr in den Vordergrund kam, das war im Film leider nicht der Fall. Auch das Harry endlich seinen ersten Kuss bekam, fand ich im Buch viel besser dargestellt, im Film wirkte das alles nur gezwungen. Auch wurden viele Sachen weggelassen und einige Sachen wurde zu schnell erklärt oder kamen zu kurz. Auch hatte ich mir Luna Lovegood hübscher vorgestellt und Emma Watson hatte den ganzen Film lang den gleichen Gesichtsausdruck, damit machte sie sogar Daniel Readcliffe Konkurrenz, der hier mal wieder mit Mimik sparte.
Trotz allem machte auch dieses Harry Potter-Abenteuer Spaß, dass war nicht zuletzt den Erwachsenen-Darsteller zu verdanken, dazu gehören wie immer Alan Rickman, Jason Isaacs, Gary Oldman und neu dabei Helena Bonham Carter.
Sicherlich nicht die beste Potter-Verfilmung, aber doch schon unterhaltsam und spannend.

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der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Yates steigt besser ein in den Hogwarts-Express, sprich, sein Anfang für den Film ist gelungener, als beim Vorgänger. Potter besitzt mehr Bodenhaftung, ist weit weg von kleinen kindischen Spielereien, die die anderen Filme so liebenswert machten. David Yates, der Neuling auf dem Regiestuhl hat wieder ein bisschen mehr Interesse an Hermine und Ron als Mike Newell, der die beiden gekonnt weginszenierte. Auch Harrys Wandel zum Anführer einer kleinen Armee macht Spaß. Erzählt wird diesmal oft durch Parallelmontagen, praktisch eine kleine Pionierleistung, bezüglich der Narration, innerhalb des Franchise. Erstaunlich ist doch immer wieder wie sehr teilweise bei den Effekten geschlampt wird: Grawp, Hagrids Halbbruder sieht so richtig unecht und digital errechnet aus. Plus Bewegungsabläufe wirken einseitig und nicht geschmeidig. Dagegen ist der Bergtroll aus HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN eine wahre Freude der Trickkunst. Viel aufwendiger und viel besser. In den bisherigen Filmen gab es immer ein zentrales Thema, auch wenn es hier um den Orden geht, wird nicht wirklich viel erzählt. So anschaulich und erfrischend Yates Stil auch ist: Seine Inszenierung bleibt kalt und steril, so wie die Augen der Protagonisten. Dagegen steht eine wirklich bezaubernde Luna Lovegood und ausgereiftere, weniger alberne Scherzchen. Auch ist der Schnitt von Mark Day wesentlich genauer und anschaubarer. Der Showdown bleibt wohl das Highlight des Films: Großartig gemacht, aber emotionslos. Wenn Harry weinen muss, dann dreht man den Ton ab und lässt alles in Zeitlupe ablaufen. Radcliffe ist kein guter Schauspieler, aber ein okayer Harry Potter Darsteller. Ein Kerl, den man irgendwie mag. So bleibt am Ende ein guter Film, der etwas vermissen lässt: Die Magie, die man haben muss und nicht künstlich herstellen kann.

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der cineast

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Muuh.


Geralt von Riva

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Wuff.


DVD Sammler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gott sei Dank steigt diesmal wieder das Niveau der Harry-Potter-Saga. Während der letzte Teil (Teil 4: Harry Potter und der Feuerkelch) leider nur "gut" war, mit tollen Special-Effekten und alles logisch aufgebaut, auch für jene, die das Buch nicht gelesen haben, ist dieser Film - Harry Potter und der Orden des Phönix - sehr gut ... wieder ein Meisterwerk!
Wie oben in der Beschreibung zu lesen ist, ist Lord Voldemort zurückgekehrt, sodass der Film sehr düster wird, voller dunkler Magie und mit gruseligen neuen Darstellern, gruselig in zwei Extremen.
Zuerst ist da natürlich Helena Bonham Carter zu nennen, eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen. Als ich damals für den 5. Harry Potter Teil ins Kino ging, sah ich die Schauspielerin das erste Mal und habe mittlerweile mindestens 6-7 Filme von ihr in der Hauptrolle im Regal stehen. Sie spielt die Rolle der "Bellatrix Lestrange" einfach nur perfekt! Man findet für ein solche Schauspielleistung keine Worte. So hysterisch, dunkel und grausam wie die Figur im Buch geschildert wird, spielt Carter die Rolle nicht - sie spielt sie um einiges besser, was in den darauffolgenden Teilen noch von ihr gesteigert werden kann - einfach unglaublich. Alleine schon, wenn Lord Voldemort das Gefängnis von Askaban sprengt und sie hysterisch lachend hinaustritt, beschert das dem Zuschauer pure Gänsehaut. Doch darf man in diesem Punkt auch die deutsche Synchronstimme nicht unerwähnt lassen. Elizabeth Günther heißt nämlich die Dame, die der Bellatrix Lestrange eine perfekt angepasste deutsche Stimme verleiht, wunderbar synchronisiert.
Doch heißt "gruselig" nicht nur dunkel und grausam, es kann auch anders definiert werden. Gruselig = Dolores Jane Umbridge.
Im rosa Wollhemd, mit akurat gerichtetem Haar, meist mit einer Schleife versehen, einem rosa gestrichenen Büro dessen Wände mit Katzenbildern ausgehängt sind und einem 0,1 Liter Tee, dem sage und schreibe 6 Löffel Zucker beigefügt werden, kann sie lediglich den Hausmeister "Argus Filch" auf ihre Seite ziehen.
Ich muss zugeben, dass ich mir die Figur beim Lesen des Buches anders vorgestellt habe - doch enttäuscht wurde ich keineswegs. Imelda Staunton spielt die Rolle der plötzlich aufkichernden "Frau Untersekretärin" nahezu perfekt. Mit einem eiskalten Blick und fleischigen Händen trichtert sie Harry Potter ein, "keine Lügen zu erzählen", wenn er von der Rückkehr Voldemorts spricht, und foltert jeden Schüler, der sich ihren Regeln widersetzt.
Man erinnere sich nur an die Szene, in welcher Professor Trelawney (gespielt von Emma Thompson) von ihr aus der Schule geworfen wird. Unter Tränen bekennt sich die Wahrsagelehrerin, dass Hogwarts doch zu ihrem Zuhause geworden sei und dass sie sie doch nicht rauswerfen könne. Mit den Entlassungspapieren wedelnd sagt sie nur eiskalt: "Sie irren sich ... ich kann!"
Einfach einzigartig diese Schauspielleistung und ich freute mich sie in Harry Potter 7/1 wiederzusehen.
Natürlich liefern die Schauspieler alle wieder sehr gute Leistung ab - auch die Neuen, um Luna Lovegood (Evanna Lynch). Auch Michael Gambon, der im vierten Teil furchtbar anzusehen war, spielt seine Rolle "Albus Dumbledore" wieder hervorragend. Einzig finde ich Matthew Lewis in der Rolle des "Neville Longbottom" etwas schwach, ebenso NOCH Bonnie Wright in der Rolle der Ginny Weasley, was sich in den nächsten Teilen aber ändert.
Doch die Handlung hat nicht nur an Spannung, Action und Special Effects zugenommen, auch im Bereich Gefühl legt dieser Film eine Schippe drauf. So wird es sehr emotional, wenn eine Hauptfigur stirbt (ermordet von Bellatrix Lestrange) oder Voldemort zuletzt in Harry eindringt und Bilder seines Lebens zu sehen sind, während er verzweifelt und schmerzhaft mit Dumbledore an seiner Seite versucht, den Dunklen Lord aus sich zu verdrängen --> pures Gänsehautfeeling! Was mich auch sehr an der Handlung gefreut hat, ist die Tatsache, dass das Geschehen (anders als im 4. Teil) wieder bei den Dursleys beginnt. Anders erging es mir mit der Szene um Hagrids Bruder "Grawp", die ich völlig überflüssig fand - er taucht auch in den Teilen danach nie wieder auf.
Die Musik ist meiner Meinung nach besser als in den vier Vorgängerfilmen, sie steckt voller Emotion, vor allem in den oben genannten Beispielen.
Allgemein ist zu sagen, dass sich dieser Potter-Film von den anderen vier Filmen abhebt. Mit einer großen Menge Spannung, Gefühl und Action ist er, meiner Meinung nach, unter den ersten 5 Filmen der Beste, bestückt mit den besten Schauspielern, die sich dieser Film nur hätte wünschen können.

Humor: 3 von 10 Punkten

Action: 8 von 10 Punkten

Spannung: 8 von 10 Punkten

Erotik: 1 von 10 Punkten

Gefühl: 7 von 10 Punkten

Musik: 9 von 10 Punkten

Anspruch: 6 von 10 Punkten

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Amadis

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Bewertung5.5Geht so

Der bisher schwächste HP-Teil. Da die Bücher ja mit jedem Band komplexer und vielschichtiger werden, war es klar, das eine filmische Umsetzung eine Herausforderung werden würde. Leider gelingt es dem Film in vielen Bereichen nicht die Entwicklung von Harry glaubhaft oder nachvollziehbar rüberzubringen. Sehr viele Logikfehler oder Weglassungen führen gerade bei Leuten, die das Buch nicht gelesen haben zu Verwirrung.
Im Prinzip reduziert der Streifen, die Handlung auf die Action-Einlagen. (Und selbst die, haben nicht die selbe Qualität wie noch in Teil 4). Das ist eindeutig zu seicht und wird, der an sich genialen Story nicht gerecht.

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justine7832

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Bewertung9.0Herausragend

wirklich eine gelungene verfilmung, kommt meiner meinung nach aber nicht an teil 3 ran ;D

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Bobmaster

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei dieser Verfilmung muss man sagen, dass er zu anfang etwas an Reiz verliert, da alles viel zu förmlich und langweilig wirkt( natürlich erst nach dem Dementorenangriff:SPOILER!).
Schaut man ihn sich jedoch doch fertig an, kommt viel Gutes vor, was man sonst verpasst hätte: Die immer-fiese Umbridge, die stets wachsene Bedrohung und der ungläubige Fudge lassen eine in eine Zitterpartie schwenken.
Trotz des eher langweiligen Stars-glatte 7 Punkte!
Like!
Euer Bobmaster.

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Bobmaster

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*Starts


Benni-THE-KING

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Bewertung7.5Sehenswert

durchaus gelungene Verfilmung

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homer12

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

sehr spannender film.

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