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Inglourious Basterds

Inglourious Basterds (2009), US Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Actionfilm, Kinostart 20.08.2009


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8.0
Kritiker
96 Bewertungen
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7.8
Community
58185 Bewertungen
685 Kommentare
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von Quentin Tarantino, mit Brad Pitt und Mélanie Laurent

In Inglourious Basterds schreibt Quentin Tarantino die Geschichte des Zweiten Weltkriegs neu und lässt jüdische Soldaten und Resistance-Mitglieder gegen Hitler und Christoph Waltz kämpfen.

Im von Nazis besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut.

Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdischen Soldaten (u. A. Eli Roth), die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen acht Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ‘Die Bastarde’ gefürchtet. Als der Plan reift Adolf Hitler persönlich auszuschalten, nimmt Raines Einheit Kontakt zu der deutschen Schauspielerin und Undercover-Agentin des Widerstands Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) auf, die entscheidend für das Gelingen des Anschlags ist. Die gemeinsame Mission führt sie schließlich alle in das Pariser Kino von Shosanna, die allerdings seit langem ihre eigenen Rachepläne verfolgt.

Hintergrund & Infos zu Inglourious Basterds
Schon während der Dreharbeiten erregte Inglourious Basterds viel Aufmerksamkeit, da die Dreharbeiten in der sächsischen Schweiz, in Görlitz, in Spandau bei Berlin und im Filmstudio Babelsberg stattfanden. Nur ein kleiner Teil der Dreharbeiten fand außerhalb Deutschlands in Paris statt.

Inglourious Basterds wurde von der Kritik geteilt aufgenommen, was vor allem an seinem sehr freien Umgang mit realen historischen Ereignissen lag. Schließlich schreibt der Film die Geschichte des Dritten Reiches in eine jüdische Rachegeschichte um. Während manche Kritiker diesen Mut lobten, entrüsteten sich andere an der Leichtfertigkeit, mit dem sich der Film über historische Verbrechen hinwegsetzt.

Den Erfolg des Filmes konnte dies nicht verhindern. Bereits nach seiner Premiere beim Filmfestival Cannes gewann Christoph Waltz den Darstellerpreis. Bei den Oscarverleihungen des Folgejahres wurde Inglourious Basterds in insgesammt acht Kategorien nominiert – und wieder war es Christoph Waltz der die Trophäe als Bester Nebendarsteller in Empfang nehmen durfte. (ST)

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Mehr Bilder (32) und Videos (6) zu Inglourious Basterds


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Inglourious Basterds
Genre
Kriegsfilm, Kriegssatire, Actionfilm, Drama
Zeit
1944, Alternative Geschichtsschreibung, Zweiter Weltkrieg
Ort
Frankreich, Paris
Handlung
Adolf Hitler, Antiheld, Antisemitismus, Auftrag, Auftragsmord, Baseballschläger, Besatzungsmacht, Brand, Brutalität, Bösewicht, Drittes Reich, Erschiessen, Erwürgen, Feuer, Filmpremiere, Flucht, Geheimagent, Geplanter Mord, Gestapo, Gewalt, Himmelfahrtskommando, Joseph Goebbels, Jude, Judenverfolgung, Jüdin, Kino, Kriegsheld, Kultfilm, Mord an Familie, Nazi, Neue Identität, Okkupation, Oscargewinner, Propaganda, Rache, Schauspieler, Schusswechsel, Skalp, Skalpieren, Skrupellosigkeit, Soldat, Soldatenmord, Stosstrupp, Totschlag, Vergeltung
Stimmung
Geistreich, Hart, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Kultfilm, Oscargewinner
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
A Band Apart, The Weinstein Company, Universal Pictures, Zehnte Babelsberg

Kritiken (37) — Film: Inglourious Basterds

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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8.5Ausgezeichnet

[...] Tarantino stellt mit „Inglourious Basterds“ vor allem sein brillantes Verständnis in Sachen Perzeption und Interaktion mit dem Rezipienten unter Beweis, in dem er Sympathie, Antipathie, Begeisterung und Animosität nach Lust und Laune durcheinander würfelt und dem Zuschauer ihm wie einen treu-blöden Köter an der Leine folgen lässt, bis er sich schließlich im großen Finale selbst in die heiligen Hallen eines Lichtspielhauses wagt und seinem Publikum durch die jubelnden Gesichter des Naziregiments bei der Uraufführung des Propagandafilmes „Stolz der Nation“ den Spiegel vor Augen hält. „Inglourious Basterds“ ist eben nicht nur ein Spiel der verschiedenen Situationen im Mantel differenter Genre-Elemente, sondern auch ein mit den unterschiedlichen Perspektiven jonglierendes Glanzstück, in dem der Meister mit der markanten Kinnlade hinter der Kamera sozusagen den Weg nach Hause gefunden hat. [...]

Kritik im Original 43 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

kobbi88

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Dürfte ein neuer Fremdwörter-Rekord sein. Sogar für dich, Souli ;) Aber nach aufschlagen meines Dudens hab ich dann doch alles kapiert^^

HAMMERmäßiger Kommentar. Die Frage ist aber: warum "nur" 8,5?


SoulReaver

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Ahwas, so schlimm wars nun nicht, aber danke :).
Ab 8,5 beginnen bei mir die Meisterwerke und dazu muss halt noch innerhalb der Tarantino-Filme differenziert werden. Aber du hast Recht, 9 würden dem auch stehen.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

Tarantinos pulpig-pfiffiger, leicht zerfaserter Geschichtsgag mit gezwungenem, aber gekonntem Authentizitätsfaschismus: Eine Weltkriegsfarce und ein Weltkriegsspaß, eine Weltkriegsschmonzette und eine Weltkriegsserviette, auf der in märchenhafter Elegie brutal-pointierte Episoden aus dem Leben überschwänglicher Monologapologeten serviert werden. Die Sprache ist gefährlicher als die Tat, der hochhackige Schuh gefährlicher als das Laufen in ihm, Schweiger ist ungefährlich, wenn er schweigt. Und Waltz walzt alles nieder – selbst den österreichischen Apfelstrudel. Appel an die Nazis: Ihr könnt die ganze Welt besiegen, allein, an der Macht den Kinos kommt ihr nicht vorbei! Dem HEILer Tarantino sei Dank.

38 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Andy Dufresne

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Kurz und knackig:Sehr schön!


Timo K.

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Danke euch.^^


Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

In Sachen Quentin Tarantino habe ich nur wenige Lücken die noch gefüllt werden müssen, eine davon war eine etwas größere, ich hatte bis vor kurzem nämlich noch sein stark umjubeltes Werk "Inglourious Basterds" auf der 'To-Watch'-Liste. Den Film kann ich jetzt jedoch mit einem imaginärem Häckchen verzieren.

Wenn Tarantinos Filme etwas sind, dann Erlebnisse. Einzigartige Erlebnisse, die man in seiner Karriere als Filmliebhaber wohl nie wieder vergessen wird. Als Fan erst Recht nicht. Das liegt vor allem daran, dass Tarantino seine Liebe zur Sache so wunderbar bündelt und in jedes einzelne seiner Projekte steckt. Das Ergebnis ist eigentlich so gut wie immer meisterlich. Tarantinos Gabe beinhaltet aber nicht nur diese einzigartige Vorgehensweise bei dem Dreh, sondern hat er auch noch ein unglaublich feines Händchen für den Cast. Man sieht die erste Szene in der Christoph Waltz, der Judenjäger, auf einen Bauernhof kommt um seinem Job nachzukommen. Er redet mit dem Besitzer des Grundstückes, tastet sich mit präzisen Fragen an das Hauptziel heran: Wo sind die Juden? Und obwohl es kaum verachtigungswürdiger geht, was er dort tut, findet man das Ereigniss an sich aufregend und faszinierend. Das liegt eben in erster Linie an der Oscarwürdigen Performance, Waltz ist ein Gott in diesem Film. Tarantinos Dialoge sind 'nur' das Futter was dieser Mann braucht. In der gleichen Liga spielt hier meiner Meinung nach noch Brad Pitt, seine Verkörperung der Rolle des Chef's der Basterds ist phänomenal, Pitt zeigt einmal mehr das er absolut nicht nur der Schönling Hollywoods ist. Das soll jedoch nicht heissen das der Rest schlecht war, wie bei jedem Tarantino Film kann ich auch hier behaupten das jeder auf einem guten Level gespielt hat.

Genug Geschwärme von den Personen (wobei die ganzen löblichen Worte natürlich gerechtfertigt sind), die Story und der Umgang mit dem Thema bietet einen weiteren Anlass für nette Worte. Ich liebe es wie Tarantino in Kapiteln erzählt, wie er sich hier Schritt für Schritt seinem grande Finale nähert. Mit detaillierten Schritten die einwandfrei durchdacht wurden. Es ist einfach herrlich wenn man einen anscheinend normalen Hitler auflaufen lässt, ihn dabei aber so wunderbar parodiert, es ist toll wenn die Dialoge ewig lang, aber immer noch zu kurz sind, und verdammt nochmal ist es ein einziges Haarsträuben wie der Spannungsbogen gehalten wird.

Was "Inglourious Basterds" Grundstory von einem anderen Kriegsfilm unterscheidet, ist wohl nur ein schmaler Grat, doch ist die Darstellung hier eine seltene. Tarantino schafft es mit viel Humor an dem Thema dranzubleiben ohne jedoch lächerlich zu wirken, der Film trifft wie der Baseballschläger des Bärenjuden immer und immer wieder ins Schwarze. Und wisst ihr was? Das alles wird mit Musik unterstrichen, die nur Tarantino liefern kann, die, wenn man es sich recht überlegt gar nicht so wirklich reinpasst, und es deswegen so besonders macht. Tarantino, du hast dich endgültig zu einem meiner Lieblingsregisseure gemausert.

„Bingo! Ist das lustig.“

31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

J4KOB

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Wer Kruger schlecht findet und sich mal vom Gegenteil überzeugen will, dem kann ich "Mr. Nobody" ans Herz legen.


Mr.Film

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@Hoffi: Das der Score von Tarantino stammt, hab ich ja nie behauptet. Danke J4KOB dass du das schon gesagt hast :)
@Magnolia: Ich mag Miss Kruger, ist da also wieder Geschmackssache, wobei J4KOB auch hier nochmal die richtigen Worte gefunden hat :) Und Schweiger hat mir in seiner Rolle gefallen, sein "Ich schau dumm aus der Wäsche"-Blick hat da einfach wunderbar gepasst.


evants.com: eventsandtrends.com

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9.0Herausragend

Man durfte auf „Inglourious Basterds“ gespannt sein, zumal es ungewöhnlich ist, dass ein Regisseur wie Tarantino in Deutschland dreht und für seinen Film Schauspieler wie Til Schweiger und Daniel Brühl verpflichtet. Das Konzept geht auf: Das insgesamt konsequente Festhalten an Darstellern aus Amerika, Frankreich und Deutschland wirkt sehr stimmig und passend. „Inglourious Basterds“ ist in fünf Kapitel aufgeteilt, wobei im fünften die Fäden zusammenlaufen und alles auf den Showdown hinausläuft. [...] Wer sich auf „Inglourious Basterds“ und somit auf unkonventionelles Kino einlässt, bekommt zweieinhalb Stunden wunderbar groteske Unterhaltung à la Tarantino geboten.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.5Ausgezeichnet

Die ersten Bilder und Filmausschnitte die von "Inglorious Basterds" durch die Welt flimmerten ließen auf einen Kriegsfilm im Italo-Western Stil schließen und tatsächlich ist der sechste Spielfilm vom kultisch verehrten Filmnerd Tarantino zu Teilen eine Mixtur aus Spaghetti- Western und B-Movie Kriegsaction, aber halt nur zum Teil, denn die "Basterds" bestehen nicht nur aus fünf Kapiteln sondern auch aus einer wilden, oftmals etwas stoischen, ja fast schon bockig verquerten Verkettung von cineastischen Stilen. Da gibt es noch Groteskes, Satirisches, Dramatisches und Explosives alles verbunden zu einem dreckigen Märchen für Erwachsene, ein Märchen von einem Erzähler, von dem man eigentlich etwas anderes erwarten hätte.

Natürlich bieten die "Basterds" aber typische und lieb gewonnene Tarantino-Standards: Übertriebene, comicartige Gewalt die eruptiv aus der Handlung bricht, eine Fülle von Filmzitaten, ein herausstehender wie toller Soundtrack und großartige Dialoge die von großartigen Darstellern vorgetragen werden. Besonders gut: Christoph Waltz als SS Oberst Hans Landa, der mit seiner sprachlichen wie psychologischen Eloquenz, seiner bürokratischen, manchmal sogar kindlicher Gefühlskälte klar und prägnant aus dem Cast hervorsticht.
Diese qualitativ hohen und immer wieder sehenswerten Standards, die von Tarantino immer wieder aus der Mottenkiste geholt und recycelt werden, sowie die erfrischende Trotzigkeit sich nicht der historischen Korrektheit und Objektivität zu unterwerfen, bringen den „Inglorious Basterds“ eine knurrige Note die sich durch die fünf Kapitel und die verschiednen Genreversatzstücke schneidet wie das Jagdmesser von Leutnant Aldo Raine durch einen Nazikopfhaut. Die klare Aussage am Ende des Films wird so robust verfestigt. Eine Aussage die jedem Filmliebhaber gefallen dürfte: Das Kino besiegt den Faschismus. Dass war (und ist) oft nicht so, aber wer will schon ein Märchen ohne Hoffnung.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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9.0Herausragend

Fast 160 Minuten dauert das Spiel, und keine davon ist vergeudet. Wer einen actiongeladenen Film erwartet, wird enttäuscht, wer ein vor Zitaten und Hommagen übersprudelndes Kammerstück sucht, ist hier genau richtig. Stellenweise hat man sogar das Gefühl, der Film sei speziell an uns Deutsche gerichtet, entdeckt man doch an jeder Ecke bekannte Gesichter und kann sich über Details wie Winnetou oder “Ich wollt ich wär ein Huhn” freuen, mit denen ein Amerikaner so gar nichts anfangen kann.

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Mr.Winchester

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150min sind vergoldet°!


peter-noster: Mostly Movies

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8.5Ausgezeichnet

Tarantino lässt die Leinwand nicht nur sprichwörtlich brennen. Doch nicht nur in seinen lauten Szenen können die “Basterds” punktenn. Die ersten 20 Minuten, die nur ein Gespräch enthalten, gehören zu den spannendsten des ganzen Jahres. Das schöne daran: Wie sonst gerne bei Tarantino existiert der Dialog nicht nur zum Selbstzweck, sondern führt zu einer überraschenden Auflösung. Christoph Waltz wird nicht ohne Grund allerorts für seine differenzierte Darstellung des Fieslings Hans Landa gelobt und darf sich so über späten internationalen Ruhm freuen. Er ist so stark, daß die “Basterds” im Vergleich überraschend den uninteressanteren Teil des Films ausmachen. Als Cineast gefiel mich natürlich auch die Kinobesitzerin in ihrem Widerstandskampf, der – wie eingangs schon erwähnt – zu einem der besten Bilder des Films führt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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9.5Herausragend

Manch Kritiker hatte das Regiegenie im unfertigen "Death Proof" schon vor die Wand fahren sehen; einer der größten Filmemacher seiner Zeit ausgeblutet in blinder Zitierwut und Gewaltorgien. Und was macht Quentin Tarantino? Zieht mit den "Inglourious Basterds", der erklärten Anti-"Walküre", in den Zweiten Weltkrieg und vollführt einen dialoggewaltigen Befreiungsschlag.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Die Figurenzeichnung ist äußerst plastisch - Während Bösewicht Hans Landa dabei noch halbwegs real wirkt, ist Basterds-Anführer Aldo Raine (Bratt Pitt) schon fast wie eine Comicfigur überzeichnet, was aber durchaus gewollt ist. Laut Tarantino ist Inglorious Basterds ein Spaghetti-Western im Zweiter Weltkriegs-Setting, was den Film sehr treffend charakterisiert. [...]

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Nahtigall

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Das ist Typisch. Pitt wirkt wie eine Comicfigur, QT sagt. Das gehört so und alles ist gut. Klasse, Tarantino scheißt auf die Strasse und Ihr stellt euch das in die Vitrine


Enk

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Ach Gott, Tarantino hat auch schon viel Durchschnitt produziert. Und Basterds ist zwar gelungen, aber auch nicht gerade sein Meisterwerk


Stryke: inderzange.de

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9.0Herausragend

Ein brillianter Film vom Altmeister, der wie schon “Pulp Fiction” vor ihm durch seine Dialoge, seinen Charme und Witz noch lange in den Köpfen der Zuschauer herumwuseln und öfters zurückdenken lassen wird. Schwachpunkte sind einzig und allein einige verzeihbare Längen, die aber wenig ins Gewicht fallen. Alles in allem war das ein Bingo ähh .. ich meinte: “Bingo, Quentin!”.

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Nahtigall

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Letzlich sind meine Kommentare auch ein wenig dadurch genährt, das ich den Hype um Tarantino nicht nachvollziehen kann.


Hippiekiller

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Man sollte dennoch auf dem Teppich bleiben und manche Dinge neutral anpacken!


Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] Fazit: kommt selten vor, dass man im Kino sitzt und das Gefühl hat, einen zukünftigen Klassiker gesehen zu haben. „Inglorious Basterds“ ist ganz großes Kino und sicherlich ein Film, der auch bei der dritten Sichtung noch fesseln und Neues bieten kann.

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Ines Walk: film-zeit.de

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9.0Herausragend

Habe mich von Tarantino überraschen lassen. Bin keiner seiner Fans, aber die Basterds überzeugen durch die Story und die Umkehrung der Historie ... erstaunlicher Weise auch durch die deutschen Schauspieler. August Diehl - brillant als schneidiger SS-Scherge, Til Schweiger - gut, weil er nicht sprechen muss, Sylvester Groth usw. Nur Diane Kruger ist unglaublich schlecht.

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Replicant

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Wann war Diane Krüger jemals gut?


thedirector

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IB war für mich definitiv das Highlight von 2009! Ganz grosses Kino!


Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

“Bastarde” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben muss. Ein Brett von einem Film, sehr intensiv, oft sehr klug, unglaublich besetzt – bisher Tarantinos bester Film. Tarantinos Kino ist immer auch ein Kino über DAS KINO und folgerichtig konzentriert sich das Geschehen in “Inglourious Basterds” immer mehr in einem Kinosaal. Hier finden die Guten Zuflucht und Liebe, hier dringen die Bösen ein, hier wird applaudiert, gemordet, hingerichtet. SPOILER. Und am Ende ist es nicht eine Kirche voller Juden, sondern ein Kino voller Nazis, das in Flammen aufgeht. Und wenn das Gesicht einer Jüdin über den verbrennenden Nazis auf den Rauch projeziert wird wie das Antlitz einer Rachegöttin, dann muss man zugeben: Das konnte nur Tarantino auf die Leinwand bringen. Respekt. [mehr im Podcast]

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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10.0Herausragend

VORSICHT: KOMMENTAR MIT SPOILER!! --------

[...]„Once upon a time in nazi-occupied France“ - Ja „es war einmal“ und Tarantino hat im Gespräch mit dem SPIEGEL auch zu Protokoll gegeben, dass er kein Problem damit hat, wenn sein neuer Film als eben diese märchenhafte und kontrafaktische Fiktion, die der Historie diametral gegenübersteht, aufgefasst und interpretiert wird. Und so ist die Geschichte die er in „Inglourious Basterds“ erzählen möchte, eine Wunschphantasie die ebenso naiv wie verständlich ist: Die Kraft der Imagination – in diesem Fall das Kino – siegt über das Böse, siegt dort wo die Realität versagt hat. Und es stimmt schon: Wenn Tarantino am Ende von „Inglourious Basterds“ das Kino, also quasi sein Heiligtum, sein ganz persönlicher Tempel, in Flammen aufgehen lässt und der versammelten Nazi-Entourage um Hitler, Goebbels und Göring die Lichter ausbläst, dann ist das nicht nur ein gewaltiges Opfer eines an seine Existenz glaubendes Märchens, sondern auch das dezidierte Verlangen eines sich durch sich selbst befreiendes Kinos, das die Aufforderung zur Unterhaltung, die Spaß machen und nicht belehren soll, in sich trägt. In dem kleinen französischen Kino brennen nämlich nicht zuvorderst der historische Hitler oder der historische Goebbels, gehen nicht die historischen Embleme, Standarten und Symbole des nationalsozialistischen Terrorregimes in Flammen auf, sondern das oftmals verzerrte Bild des Dritten Reichs, das die Filmgeschichte in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht und kultiviert hat.[...]

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fkfilmkritik

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Danke für die Warnung ;)


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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8.0Ausgezeichnet

Der Film hat erhebliche Schwächen, aber auch erhebliche Stärken, zu denen ich später kommen werde.
Handwerklich ist IB vielleicht Tarantinos schlechtester Film.
Das liegt nicht am Konzept, der Idee ein Kriegsepos anhand von dramaturgisch losgelösten, überlebensgroßen und dennoch intimen Dialogszenen zu erzählen. Das gehört eindeutig zu den Stärken. Auch die Dialoge sind berauschend.

Was mich stört ist Diane Krüger. Das mag kleinlich klingen, aber bei dem großen Talent was Tarantino eigentlich hat, darf so etwas nicht vorkommen. Gerade weil Krügers Rolle ziemlich wichtig ist. Zum einen hat man da Christoph Waltz (über den schon alles gesagt wurde) und auf der anderen Seite diese anerkannte Schauspielerin unter GZSZ-Niveau. Sie schafft es beinah ein ganzes Kapitel des Films kaputt zu machen. Das geht nicht. Da darf man auch nicht einfach so drüber hinweg sehen, nicht bei Tarantino.
Und dabei sind die anderen Darsteller so gut, vorallem die Deutschen, inklusive Til Schweiger, denen die Spielfreude aus jeder Pore dampft und man sich von ihnen mitreißen lassen kann.

Ein weiterer Fehler Tarantinos ist die Nachlässigkeit beim Einsatz der verschiedenen Sprachen. Welchen Sinn hat es für Hans Landa bitte mit dem Franzosen in der ersten Szene englisch zu sprechen? ... Richtig, gar keine!
Genauso verwunderlich ist es, dass Shoshanna in ihrer flammenden Großaufnahme im Kino die Nazis auf englisch anklagt. Kann Hitler überhaupt englisch? Im Film sieht man ihn jedenfalls kein Wort englisch sprechen. Wäre doch doof, wenn die Nazis nicht verstehen, warum sie gleich zur Asche verbrannt werden.
Ok, der Deutsch-Anteil wäre dann höher als der Englisch-Anteil, aber wenn schon, denn schon.

Kommen wir nochmal zur ersten Szene.Diese Szene ist wie aus dem Bilderbuch und mit Fug und Recht behaupte ich, dass Tarantino bisher noch nichts besseres geschrieben hat. Leider steht diese Szene am Anfang und so müssen sich alle darauffolgenden damit messen. Ungünstig!

Ein weiterer Schwachpunkt ist die visuelle Unentschlossenheit.
Manchmal ist der Film gewollt grob, macht unschöne Schnitte, plumpe Musikeinlagen und anderes B-Movie-Gehabe. Auf der anderen Seite gibts Hochglanz, raffinierte Schnitte und schöne Kamerafahrten (Robert Richardson). Was denn nun???
Entweder Grindhouse oder Weltkino. Entscheide dich Quentin!

Trotz dieser Schwächen, ist Inglourious Basterds ist ein herausragender Film! Und das verdanken wir nicht den bekannten Tarantinoismen, sondern, suprise suprise, der Story!!!
Inhaltlich hat Tarantino mit IB seinen vielleicht besten Film seit Jackie Brown gedreht. Denn im Gegensatz zu Kill Bill und Death Proof, die mit lässiger Pose dem Zuschauer ihre Sinnlosigkeit ins Gesicht spuckten, geht es in IB wirklich um etwas, nämlich um den Unterschied zwischen Kino und Wirklichkeit. Für welche Seite sich Tarantino entschieden hat ist allgemein bekannt, doch es reicht nicht aus sich ins Kino zu flüchten. Tarantinos Filme betreiben keinen Eskapismus im Hollywoodesken Sinne, sie bekämpfen die Wirklichkeit und mit "Inglourious Basterds" holt Tarantino zum ultimativen Angriff aus. Mit einer feindlichen Übernahme oder einem Blitzkrieg hat das nicht viel zu tun. Tarantino handelt aus defensiven Motiven. Denn die Wirklichkeit hat schon viel länger das Kino attackiert als es umgekehrt der Fall ist.
Schon seit Beginn der bewegten Bilder haftet dem Film das Klischee an die Wirklichkeit nachahmen zu wollen oder zu müssen. Seit der erste vermeintlich echte Zug der Gebrüder Lumiere die schockierten Zuschauer überollte, kämpft das Medium für seine eigene Wirklichkeit. Das Theater hat seine Bühne, Echtheit entsteht nur durch Abstraktion. Dem Kino fehlte das lange Zeit und nur die ganz großen Regisseure wollten und wollen mehr, kämpfen gegen die Vorurteile der Wirklichkeit an und gestalten ihre eigene virtuelle Realität um der echten Realität den Spiegel entgegen zu strecken.

Dennoch wird dieser Kampf immernoch ausgefochten und gerade bestimmte Genre sind wahre Schlachtfelder dieser Kampfes. Das trifft auf die Literaturverfilmung zu, aber am schlimmsten hat der Historienfilm zu leiden, trägt er doch schon das Klischee im Namen. Die eigene Geschichte in bewegten Bildern sehen zu können, das war schon immer ein Traum des Menschen. Das Kino wurde zur Zeitmaschine, das dabei die echte Geschichte und das Kino verfälscht wurden, blieb auf der Strecke.
Peinlich genau werden "authentische" Kostüme, Kulissen, Requisiten, Pflanzen und Masken gefertigt, nur um dann eine dramaturgisch-veränderte, falsche Geschichte nach zu äffen.
Unter dem Deckmantel der Geschichte wird heute Geld gemacht, wird die Historie so verändert, wie das Publikum sie sehen will.
Und wenn der Zuschauer denkt, das Gesehene sei wirklich so passiert, dann gibt es auch keine inszenatorische Distanz mehr und somit kann man das Publikum auch nach Lust und Laune manipulieren. Es gibt einen Grund, warum Propagandafilme überwiegend Historie bebilderten.
Das Kino wurde schnell zum Propagandawerkzeug par excellence erklärt. Zum verlängerten Arm der vergangenen Wirklichkeit, der die Gegenwart kontrolliert. Das war ein herber Schlag für die Filmkunst. Die Wirklichkeit schien gesiegt zu haben.

Obwohl sich die Geschichte geändert hat, und in den Babelsberger Studios keine Propagandawerke unter Goebbels mehr entstehen. Die Methoden sind die gleichen.
Die wirklichen Verbrechen des NS-Regimes werden heute filmisch nachgestellt um sie wirklicher werden zu lassen. Obwohl die Motive dahinter edler sind als die eines Josef Goebbels, wird mit den gleichen Zutaten gekocht.

Es scheint so, dass Geschichte nur in Form eines Dokumentarfilms adäquat umgesetzt werden kann. Aber auch da wird Schindluder getrieben. Manche Dokus sind von Spielfilmen nicht zu unterscheiden, was pervers ist. Dennoch gibt es Dokumentarfilme denen das Unmögliche gelingt, z.B. "Shoah", aber der schafft es auch nur, weil er mit offenen Karten spielt. Der Zuschauer weiß immer, dass er eine Doku sieht. Er hört nicht nur die Fragen, die der Filmemacher stellt (wird ja gerne als unnötiger Ballast angesehen), sondern er hört sogar die Dolmetscherin übersetzen, ohne Schnitte, ohne Tricks, ohne die Möglichkeit in die Bilder "einzutauchen".

Ist der historische Spielfilm somit gescheitert? Weil er ein Paradoxon ist? Ist es nicht möglich mithilfe der Fiktion Vergangenenheit sichtbar zu machen? Wie beim Dokumentarfilm, dürfte man auch beim Spielfilm den Film nicht verleugnen.
Man muss mit offenen Karten spielen. Warum nicht mit 5 Assen?

Tarantino hat es gewagt und den vielleicht einzig "wahren" Historienfilm gedreht.
ACHTUNG_SPOILER: Dadurch, dass er die Geschichte falsch erzählt, Hitler tötet und den 2. Weltkrieg schneller beendet, macht er Geschichte sichtbarer als alle "Schindlers Liste" zusammen. SPOILER_ENDE!
Denn ganz egal was für einen "moralisch"-unkorrekten Spaß man auch mit Tarantinos Nazi-Schlachtplatte hat, es gibt immer diese schmerzhafte Differenz zwischen der Fiktion und der Wirklichkeit, zwischen dem, was sein sollte und dem, was wirlich war. Die nun endlich sichtbare Linie zwischen Wirklichkeit und Kino ist wie ein Aufschrei an die Gegenwart: Warum kann die Realität nicht wie im Kino sein?

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Kubrick_obscura

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Du wirst es bereuen...


phoenix409

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Klasse geschrieben!


Khitos: Kälte Reich

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7.0Sehenswert

[...]Inglourious Basterds ist bei weitem einer der gewagtesten Filme dieses Jahres und spricht ein dunkles Kapitel der Geschichte an, wuschelt dessen fiktive Haare und gibt ihm einen kleinen Klaps auf die Backe. Oder doch eher einen Schlag ins Gesicht. Das Wort ,,Meisterwerk” werde ich – wie viele andere es schon getan haben – sicherlich nicht verwenden, dafür gibt der Film für mich zu wenig her. Das heißt aber nicht, dass Inglorious Basterds nicht gut war, er war sogar sehr gut. Wäre Aldo Raine real, würde er den Film lieben, seine hundert Nazi-Skalps hätte er sicher.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

So kann „Inglourious Basterds” durchaus packen und unterhalten. Nicht zuletzt durch exzellente Schauspieler. Hier zahlt es sich auch aus, dass die amerikanische Produktion mit viel deutschen und auch staatlichen Produktionsmitteln unterstützt wurde. Das deutsche Publikum bekommt etwas für seine Steuereuros: Til Schweiger schweigt oder tobt stereotypisch. Diane Krüger als Filmdiva Bridget von Hammersmark chargiert wieder zu übertrieben und wirkt eher peinlich als passend. Viel besser treten Daniel Brühl als naiver Kriegs- und Kinoheld Zoller sowie August Diehl als äußerst scharf denkender Gestapomann auf. Tatort-Kommissar Christoph Waltz spielt den Nazi-Offizier Hans Landa großartig verschlagen und spleenig. Er hat tatsächlich eine größere Show als Brad Pitt. Ein bitterer Beigeschmack bleibt allerdings bei all der Kriegs-Unterhaltung: Tarantino erzählt völlig ohne moralische Bedenken. Seine Nazijäger agieren ebenso menschenverachtend wie die Nazis. So was passiert einem wahrscheinlich, der nur in Schwarz-Weiß-Kategorien sieht.

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Christoph Waltz ist genial als "Jew-Hunter" Hans Landa. Dass ich aus einem Tarantino-Film komme und mir denke, dass ich gerne mehr zu den übrigen Charakteren erfahren hätte, ist einerseits eine positive Überraschung, zeigt aber auch die Schwäche des Episodenaufbaus und der Dramaturgie.

Die Basterds hatten bedeutend mehr "Roten Faden" als Kill Bill und sind definitiv einen Kinobesuch wert.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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9.5Herausragend

Tarantino ist bekannt als Cineast und Filmemacher. Und in Basters - mit dem Fokus auf Shosannas Kino und einem gewaltigen Film-im-Film, der eindringlich seinen Höhepunkt findet - übt er sowohl seine Obsession mit Rache, als auch seine Faszination mit Filmen aus. Das Ergebnis ist blutig und glorreich.

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Inglourious Basterds ist aber trotz allem gut. Der stimmungsvolle Einstieg und die auch im weiteren Verlauf durchaus vorhandenen sehr guten Szenen trösten ohne weiteres über die (ebenfalls durchaus vorhandenen) Schwächen hinweg. Sicherlich, die lange Laufzeit ist auch wieder ausschweifenden Dialogen geschuldet. Doch wirken diese in dem Film nicht fehl am Platze, stören nicht und lassen den Zuschauer auch nicht gelangweilt im Kinosessel einschlafen. Im Endeffekt also: Ein durchaus guckbarer, guter Film.

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Kommentare (648) — Film: Inglourious Basterds


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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Den Tarantino halte ich immer noch für einen Inglourious Basterd, aber seine Filme sind in den letzten Jahren wieder etwas verdaulicher geworden. Die Story ist wie gewohnt, völlig an den Haaren herbeigezogener Quatsch (Fachwort "kontrafaktisch"), aber durchaus mit hohem Unterhaltungswert und spannend konstruiert.

Was den Film letztendlich aus der Masse heraushebt, sind einfach die beiden Endgegner Brad Pitt und Christopher Waltz, die dermaßen genial agieren, das sie selbst bemitleidenswert schlechte Kollegen mitziehen. Da kann man sogar fast vergessen, das man einen überzogen zynischen Streifen sieht, der teilweise die Grenzen meines Gefühls für Anstand überschreitet.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Donny Brandt

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Bewertung9.0Herausragend

Vorneweg erstmals allen Moviepiloten ein schönes Osterfest, macht was Schönes mit der Familie esst nicht zu viele Eier oder Schokolade und versperrt euch nicht zuhause, sondern geniest das schöne Wetter draußen, vor allem ElmStreet84 dem dieser Kommentar gewidmet ist und der mit seinem Samuel L. Jackson Kommentar sicher auch abreißen wird.

Inglourious Bastards

Es ist ein besonderes Ereignis und somit wird es mal wieder Zeit eine Geschichte über den kleinen Jungen auszupacken und zu entstauben. Für alle die nicht wissen, wer der kleine Junge ist, kann ich ihnen nur den Link hier: http://www.moviepilot.de/movies/sieben/comments/855500 empfehlen bei dem euch alles erklärt wird.
Aber diesmal möchte ich euch keine Geschichte Erzählen, die der kleine Junge erlebt hat, nein, diesmal erzähle ich euch eine Geschichte, die mir der kleine Junge über seinen Opa erzählt hat.
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Es war damals der 24. April 2011 nach dem österlichen Brunch, den es jedes Jahr gibt, zogen der Junge und ich mich zum Spielen zurück und dann fing er mit einer der interessantesten Geschichten die ich jemals gehört habe an.

Johann: (kickt den Ball zu mir) Soll ich dir mal eine Geschichte über meinen Opa erzählen ?
Donny:(passt zurück) Ich liebe deine Geschichten, schieße los.
Johann: (stoppt den Ball) Wortspiel beabsichtigt ?
Donny: Nein.
Johann: Okay, du weißt das ich Wortspiele hasse, lass uns hinsetzen.
Donny: Jap, ich weiß.
(Die beide gehen zur Bank)
Johann: Also...

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Es war einmal 1941, im von den Nazis besetzten Frankreich, eine kleine Bauernfamilie. Dort war mein Opa zu Besuch. Die Familie lebe gefährlich denn bei ihnen hauste eine Familie, die Illegal in Frankreich war. An dem Tag, an dem mein Opa zu Besuch war gab es auch noch einen anderen Besuch. Ein gewisser Hans Landa machte damals einen Hausbesuch bei der kleinen Bauernfamilie.

Landa: Ist das hie der Hof von Perrier LaPadite ?
Perrier: Ich bin Perrier LaPadite.
Landa: Freut mich, ihre Bekanntschaft zu machen, Monsieur LaPadite, ich bin Oberst Hans Landa von der SS. Und wer sind sie ?
Opa: Ich bin nur zu Besuch.
Landa: Aah, dürfte ich ihren Namen erfahren.
Opa: Christan Bergener
Landa: Aha, es freut mich natürlich auch ihre Bekanntschaft zu machen.
Perrier: Was kann ich für sie machen ?
Landa: Ich hatte gehofft, Sie würden mich in ihr Haus bitten, damit wir uns Unterhalten könnten.
Perrier: Kommen sie rein.
Opa: Nach ihnen.
Landa: Danke.

Die Familie von Perrier steht in der Küche als die drei Herren eintreten.
Perrier: Oberst Landa, das ist meine Familie.
Landa: Oberst Landa von der SS, zu ihren Diensten, Madame.... Bitte verzeihen Sie mir mein rüdes Eindringen in ihren Alltag.
Frau: Aber ich bitte sie, Herr Oberst.
Landa: Monsieur LaPedite, jedes Wort, das man sich im Dorf über ihre Familie erzählt ist wahr. Sie haben eine wunderschöne Familie. Und von ihren 3 Töchtern ist eine Reizender als die andere.
Perrier: Vielen Dank. Nehmen sie doch bitte Platz.
Charlotte(die Frau), wärst du so gut, dem Herrn Oberst etwas Wein zu holen.
Landa: Merci Beaucoup, Monsieur LaPadite, bitte keinen Wein. Auf einem Milchwirtschaftsbetrieb darf man doch gewiss auf Milch hoffen ?
Charlotte: Oui.
Landa: Dann hätte ich gerne ein Glas Milch.
Charlotte: Aber gern.
Sie holt einen Krug Milch und füllt etwas in ein Glas.
Charlotte: Wollen sie auch etwas, Christan ?
Opa: Wenn ich darf.
Charlotte: Natürlich dürfen sie.
Sie füllt noch ein zweites Glas mit Milch und geht zum Tisch.
Charlotte: Meine Herren.
Opa : Danke, Charlotte.
Landa: Monsieur, ein Bravo für ihre Familie und auch für ihr Milchvieh.
Perrier: Merci.
Die drei setzten sich.
Landa: Monsieur LaPadite, was ich ihnen Sagen möchte ist nicht unbedingt etwas für schwache Ohren, wenn sie also so frei währen ihre Töchter nach draußen zu schicken.
Perrier: Sie haben recht, Charlotte bring die Mädchen bitte raus.
Charlotte: Soll ich wieder kommen, Oberst Landa.
Landa: Auch wenn sie eine hinreisende Person sind ist es für ein zartes Gemüt wie sie besser, wenn sie mit rausgehen.
Charlotte: Oui, es war mir eine Freude ihre Bekanntschaft zu machen, Monsieur.
Landa: Die Freude war ganz meinerseits.
Opa: Soll ich auch mit rausgehen.
Landa: Aber nicht doch, sie sind doch ein richtiger Mann.
Landa boxt im Lachen gegen die Schulter.
Landa: Monsieur LaPadite, zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich mit meinem Französich an meine Grenzen angekommen bin. Es wäre mir peinlich, auf dieser Weiße weiter zu dilettieren. Allerdings habe ich den Grund zur Annahme, dass sie recht gut Deutsch sprechen ?
Perrier: Oui.
Landa: Das trifft sich gut, ich auch. Sie auch Christan ?
Opa: Klar.
Landa: Super. Dies ist ihr Haus, deshalb bitte ich sie um die Erlaubnis, das weitere Gespräch auf Englisch mit ihnen zu führen.
Perrier: Aber gern.
Landa: Monsieur LaPadite, auch wenn ich sehr gut über Sie und ihre Familie Bescheid weiß, entzieht es sich natürlich völlig meiner Kenntnis, ob Sie wissen ,wer ich bin ?
Perrier: Ja, ich weiß wer sie Sind.
Landa: Christan, über sie weiß ich leider nicht viel wollen sie kurz etwas über sie Erzählen ?
Opa: Klar, ich bin ein Sohn zwei Deutscher Eltern und lebe als Schriftsteller und Winzer hier in Frankreich.
Landa: Oh ein Schriftsteller, haben sie etwas geschrieben, was ich kennen sollte ?
Opa: Sie nicht unbedingt..
Perrier: Christan, ist in unserer Gegend sehr bekannt aber darüber hinweg kennt ihn wohl niemand . Die Schriftstellerei ist auch der Grund für seinen Besuch, er wollte mir von seiner neuen Geschichte erzählen.
Landa: Jetzt habt ihr mich aber angefixt, erzähl doch mal Christan.
Christan: Wenn sie wollen. Also...

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Es geht um einen Jungen. Er ist um die 14 Jahre alt und fasziniert von der Technik des Films. Er ist so fasziniert davon das er selber gerne Filme machen würde.
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Landa: Ach Filme, ich liebe sie. Haben sie schon von dem neuen Film mit Frederick Zoller gehört ?
Opa: Ja.
Landa: Und planen sie eine Kinobesuch ?
Opa: Aber sicher.
Landa: Schön, fahren sie fort.
Opa: Eines Tages....
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als der Junge nach Hause geht, blitzt ihm ein Bild durch den Kopf wie ein Junge in einer Straße an eine Tür klingelt. Als er Zuhause ankommt, setzt er sich an die Schreibmaschine und schreibt das Erste mal alles, auf was ihm einfällt. Aus dem Bild entwickelt sich eine Geschichte über einen Jungen der sich, weil er gemobbt wird, unwohl fühlt in unsere Gesellschaft bis zu dem bitteren Ende. Allerdings ist das geschriebene nur zwei Seiten und so wird er unzufrieden mit der Geschichte bis er sie fast komplett vergisst. Eines Tages aber, als er mit seinem Jugendcamp auf einer Fahrt ist, fällt ihm die Geschichte wieder ein und er schreibt auf einen drei kleine Zettel seine Geschichte noch einmal auf, diesmal aber detaillierter. Und so wächst die Idee immer weiter. Eines Tages nimmt er seinen Mut zusammen und trägt seine Geschichte im Jugendcamp vor. Einer der Jungen interessiert sich für die Idee und meldet sich bei dem Jungen und meint, dass er sich sehr für die Idee interessiert. Somit schreibt der Junge immer weiter bis seine Idee über 6 Seiten geht und sehr aufregend ist und den Namen „Kartoffeln sind nicht das Problem“ trägt.

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Landa: Ist die Geschichte im Buch inbegriffen ?
Opa: Natürlich, soll ich sie erzählen ?
Landa: Immer her damit.
Opa: Es ist ein bisschen anders als eine Geschichte da es ein Drehbuch ist deswegen erzähle ich das jetzt auch so, ist das für sie okay ?
Landa: Kein Problem.
Opa: Kartoffeln sind nicht das Problem...

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1. Jugendzimmer_________________________________________________________innen/Tag

Black, ein Wecker klingelt.
Close-up des Weckers, 5:30, eine Hand schnellt zum Wecker, der Wecker hat nicht mal Zeit zum 2. mal zu klingeln.

Halbnahe vom Jungen, der sichtlich wenig Schlaf hatte.

2.Flur__________________________________________________________________innen/Tag

Die Zimmertür öffnet sich, der Junge kommt angezogen raus und schleicht an der Tür seiner Eltern vorbei.

3.Vor dem Haus_________________________________________________________außen/Tag

Totale vom Haus, der Junge tritt aus der Tür.

4. Intro_________________________________________________________________außen,Tag

Der Ablauf von 2 Stunden wird in verschiedenen Bildern der Stadt gezeigt. Der Junge fährt auf seinem Fahrrad durch die Stadt. Er kauft Kartoffeln.

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Landa: Kalte Kartoffeln ?
Opa: Ja, kalte Kartoffeln, ich komme später noch dazu. Es geht weiter...

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5.vor der Schule_________________________________________________________außen,Tag

Kamerafahrt auf den Jungen zu, der traurig vor der Schule steht (Die Schule ist ein schwarzes Loch ).

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Landa: Ein Schwarzes Loch ? Wieso denn das.
Opa: Die Schule ist natürlich eine normale Schule, allerdings hasst der Junge die Schule so sehr das er sie als Schwarzes Loch sieht.
Landa: Achso, fahre fort.
Opa: …

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6. im Schulraum_________________________________________________________innen/ Tag

Halbnahe von der Tafel mit dem Lehrer. Der Lehrer dreht sich von der Tafel weg.

Lehrer

Was ist das Ergebnis?

Niemand meldet sich, bis auf den Jungen.

Lehrer

Niemand ?... wirklich niemand ?

Weiterhin meldet sich nur der Junge.
Lehrer

Marvin, weißt du es?

Eine Junge aus der 2.ten Reihe schaut überrascht auf.

Marvin

Ähhh...

Lehrer

Marvin, hier gibt es kein Ähh..

Marvin:

(stockend)75X ?!

Lehrer:

War das eine Frage ?

Marvin:

Nein...

Lehrer:

Wie bitte ?

Marvin:

Nein!

Lehrer:

Fast richtig

Der Lehrer dreht sich zur Tafel zurück und erklärt den richtigen Rechenweg. Es klingelt, während der Lehrer redet.

Lehrer:

Okay, raus mit euch

Die Schüler verlassen die Klasse. Beim Rausgehen pappt ein Mädchen dem Jungen einen Zettel an den Rücken.

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Opa: Nun müssen sie aufpassen, Landa, denn jetzt kommen die Kartoffeln...

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7. Schulhof____________________________________________________________ außen, Tag

Der Junge steht alleine auf dem Schulhof. Von hinten kommen drei Jugendlich, der eine tritt ihn in den Rücken.
Junge:

Was läuft denn bei euch schief ?

Junge der ihn getreten hat:

Guck doch auf deinen Rücken.

Die drei lachen dreckig. Der Junge zieht sich die Jacke aus und findet den Zettel, auf dem steht, dass man ihn schlagen soll. Er reißt ihn ab.

Marvin:

So, jetzt aber Schluss mit den Späßchen, du weißt warum wir hier sind

Junge:

Nö.

Marvin schlägt den Jungen ins Gesicht.

Junge:

Ist ja schon okay

Der Junge gibt dem ersten Jungen eine Dose.
Marvin öffnet die Dose. Er sieht die Kartoffeln. Seine Augen werden groß, da er auf kalte Kartoffeln steht.

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Landa: Bahh, ist ja wiederlich.

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Marvin:

Danke.... schön, dass du immer wieder Kartoffeln dabei hast. Morgen bitte wieder.

Nun tritt das Mädchen vor, das sich bis jetzt zurückgehalten hat.

Mädchen:

Dir ist aber schon bekannt, dass das nicht alles war.

Junge:

Ja,ja, ist schon okay

Der Junge gibt dem Mädchen Geld.
Mädchen macht einen Knicks.

Mädchen:

Danke

Danach tritt sie nochmal zu.

8. Zuhause_____________________________________________________________ innen,Tag

Der Junge kommt nach Hause und tritt blutverschmiert in die Küche.

Mutter:

Ohh....Was ist passiert ?

Der Junge ignoriert sie und holt sich ein Tuch.

Mutter:

Soll ich dir nicht helfen?

Junge:

Nein !

9.Flur______________________________________________________________innen,Mittags

Der Junge geht aus dem Zimmer. Er geht an der Tasche der Mutter vorbei. Er nimmt sich Geld aus der Tasche und geht in sein Zimmer. Man hört Musik spielen, dann tritt er wieder raus und legt das Geld zurück.

10. Jugendzimmer________________________________________________ innen, Morgens

Black
Der Wecker klingelt.

Junge:

Licht

Das Licht geht an.

Junge:

Aus

Das Licht geht wieder aus.

Junge:

Licht

Das Licht geht wieder an.

Junge:

Aus

Das Licht geht wieder aus.

Junge:

Licht

Es wird wieder hell.
Junge:

Aus

Und es geht wieder aus.

…..
Man hört die Treppe knarzen. Der Wecker hört auf zu klingeln, die Treppe knarzt wieder und das Licht geht an. Der Junge setzt sich auf und reibt sich den Schlaf aus den Augen. Sein Vater steht im Zimmer.

Junge:

Paps, mach das Licht wieder aus.

Papa:

Du solltest in die Schule gehen !

Junge:

Nein !

Papa:

Wieso? Hast du etwa Probleme mit ein paar Schülern? Mama, hat erzählt, dass du gestern blutend nach Hause gekommen bist

Junge:

Boah, Mama soll einfach mal leise sein.

Papa:

Was soll das denn? Mama hat dir doch nichts getan.

Junge:

Sie hat aber keine Ahnung. Ich hab keine Probleme in der Schule. Ich bin einfach nur müde.

Papa:

So müde kann man gar nicht sein, wenn man so den Macker raus hängen lassen kann. Ich geh jetzt raus und wenn du in 10 Minuten nicht fertig bist, komme ich wieder.

Junge:

Ja,ja.

Der Vater verlässt das Zimmer. Der Junge steht genervt auf. Er zieht sich an, und rennt aus der Tür.

11.Flur_________________________________________________________________innen/Tag

Dabei läuft er an seinen Eltern vorbei. Der Vater ruft ihm noch nach, doch der Sohn reagiert nicht.

Vater:

Möchtest du nicht essen ?

12. vor der Schule________________________________________________________außen/Tag

Der Junge fährt zur Schule. Als er an der Ecke zur Schule steht, sieht er die Gang. Er versteckt sich hinter einer Säule, atmet durch und fährt davon.

13. Flur_________________________________________________________________innen/Tag

Er kommt zu Hause an. Seine Eltern reden in der Küche über ihn.

Mutter:

Wir sollten mit ihm reden.

Der Junge geht zur Tasche und nimmt das Geld, er läuft in sein Zimmer, öffnet eine Kiste in der ein Behälter ist. Den öffnet er und legt das Geld rein. Danach geht er aus dem Haus.

14.draußen_____________________________________________________________außen/Tag

Der Junge steigt auf sein Fahrrad und fährt davon.

15.Haus________________________________________________________________außen/Tag

Nach ein paar Minuten kommt er an ein Haus, er klingelt.

16.im Haus______________________________________________________________innen/Tag

Die Haustür wird ihm aufgemacht. Er läuft die Treppen hoch zu einer Wohnung, da angekommen klopft er an. Ein Mann öffnet die Tür.

Mann: Hallo ?

Junge:Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen', fuhr der König fort.
'Du wirst ihn vergessen', sagte die Königin, 'es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal.

Der Mann gibt ihm ein Behälter für seinen Behälter.

17.Flur________________________________________________________________innen/Tag

Der Junge packt den Behälter aus. In dem Behälter ist ein Gewähr. Der Jungen nimmt sie und steckt sie sich in den Mund. Es wird ruhig und man hört nur noch die Angst des Jungens.
Auf einmal dreht sich der Schlüssel im Schloss. Die Eltern kommen rein.

Mama: (erschreckt)
Was ist los ?

Es wird Schwarz und man hört 4 Schüsse.
ENDE

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Landa: HAHAH, das gefällt mir. Es hat etwas Dystopisches.
Opa: Das freut mich...
Landa blickt auf die Uhr
Landa: Oh es ist schon spät, ich sollte endlich mal erzählen wieso ich hier bin.
Pierre: Erzählen sie.
Landa: Wie sie wissen, bin ich vom Führer beauftragt die restlichen Juden zu suchen und zu finden.
Pierre: Das ist mir klar, ich weiß aber nicht was sie dann hier suchen. Die Deutschen haben mein Haus vor 9 Monaten schon mal durchsucht und nichts gefunden.
Landa: Das weiß ich, ich habe den Bericht über diese Gegend gelesen. Aber so ist das, wenn ein Unternehmen unter eine neue Leitung kommt, gewisse Duplizitäten der Maßnahmen lassen sich einfach nicht vermeiden.
Die meisten sind absolute Zeitverschwendungen, aber ergriffen werden müssen sie trotzdem.
Ich habe nur ein paar Fragen, Monsieur LaPadite, und wenn sie mir bei deren Beantwortung helfen wollen, kann meine Abteilung die Akte über ihre Familie endgültig schließen.
Landa: Nach meinen Unterlagen wissen wir über den Verbleib aller Familien Bescheid bis auf den Verbleib der Familie Dreyfus. Daraus resultiert das sie entweder erfolgreich geflüchtet sind oder jemand sie erfolgreich versteckt. Haben sie etwas über die Dreyfuses gehört, Monsieur LaPedite ?
Pierre: Nur ein Gerücht.
Landa: Und ?
Pierre: Sie sind anscheint in Spanien.
Landa: Also laut den Gerüchten die sie gehört haben ist die Familie erfolgreich geflüchtet ?
Pierre: Ja
Landa: Waren sie mit den Dreyfuses befreundet ?
Pierre: Wir waren 2 Familien im gleichen Geschäft. Ich würde Sagen wir waren keine Freunde aber wir hatten geschäftliche Interessen die sich überschnitten haben.
Landa: Okay, das war es auch schon. Könnte ich ,bevor ich mich verabschiede, noch ein Glas Milch haben.
Pierre: Natürlich.
Pierre gießt ein weiteres Glas Milch ein.
Landa: Wissen sie wie die Franzosen mich nennen ? Monsieur LaPadite ?
Pierre: Ich interessiere mich für solche Dinge nicht. Aber ich habe gehört das sie der Judenjäger genannt werde.
Landa: Präzise. Ich liebe diesen Titel. Und wissen sie warum ? Weil ich ihn verdient habe. Die Eigenschaft, die mich so einzigartig macht, ist das ich denken kann wie ein Jude. Wissen sie wenn die Deutschen ein Tier währen, währen sie ein majestätischer Falke. Aber währen die Juden ein Tier währen sie eine Ratte. Ich bin einer der wenigen, die das nicht als Beleidigung sehen, ganz im Gegenteil. Wenn jetzt eine Ratte durch die Tür kommen würde, würden sie ihr feindselig begegnen ?
Pierre: Ja
Landa: Hat ihnen eine Ratte jemals etwas getan ?
Pierre: Ratten übertragen Seuchen.
Landa: Ratten haben die Beulenpest verbreitet aber das ist schon ewig her. Ich gebe zu bedenken, jede Seuche, die von einer Ratte kommt könnte auch von einem Eichhörnchen übertragen werden. Stimmen sie mir zu ?
Pierre: Ja.
Landa: Dennoch nehme ich an sie sind Eichhörnchen nicht so feindselig gesonnen wie Ratten, oder ?
Pierre: Nein.
Pierre: Trotzdem sind beides Nagetiere, oder nicht ? Bis auf den Schwanz sehen sie sich sogar ähnlich., nicht wahr ?
Pierre: Ein interessanter Gedanke.
Landa: So interessant der Gedanke auch sein mag, an ihrem Empfinden ändert er nichts.
Angenommen es spaziert eine Ratte in genau dieser Sekunde herein, würden sie sie mit einem Schälchen ihrer köstlichen Milch begrüßen ?
Pierre: Vermutlich nicht.
Landa: Ganz sicher nicht. Sie mögen sie nicht. Sie wissen zwar nicht genau warum, sie wissen nur das sie sie als Abstoßend empfinden. Dementsprechend, ein Deutscher Soldat führt einen Hausbesuch durch in einem Haus, in dem er annimmt, dass sich dort Juden verstecken. Und wo sucht der Falke ? Er sucht im Stall, er sucht unter dem Dach, er sucht im Keller, er sucht überall wo er sich verstecken würde aber es gibt so viele Verstecke, die einem Falken nie in den Sinn kommen würden. Egal. Der Grund weshalb ich hierhin versetzt wurde, ist, dass es mir in den Sinn kommt, weil ich weiß zu welchen abartigen Taten der Mensch fähig ist, wenn er seine Würde abgelegt hat.
Also, meine Aufgabe sieht vor das ich meinen Männern befehle in ihr Haus zu kommen und es aufs Gründlichste zu durchsuchen, bevor ich offiziell den Namen ihrer Familie von der Liste streichen kann. Und wenn es irgendwelche Unregelmäßigkeiten gibt seine sie versichert das es so kommt. Es sei denn sie hätten mir irgendetwas zu sagen, womit eine Hausdurchsuchung hinfällig würde.
Außerdem darf ich hinzufügen, dass jede Informationen die die Erfüllung meiner Pflicht erleichtert nicht mit einer Waffe belegt wird, ganz im Gegenteil sie wird zu einer Belohnung führen. Und diese Belohnung äußert sich darin das ihre Familie durch das Deutsche Militär, so lange wir ihr Land besetzt haben, nicht mehr belästigt wird.
Es gibt eine unruhige Pause.
Landa: Sie halten Staatsfeinde bei sich versteckt, nicht wahr ?
Schon wieder herrscht diese unangenehme Ruhe. Christan möchte Anfangen was zu sagen.
Pierre kommt ihm zuvor.
Pierre: Ja
Landa: Sie verstecken sich unter den Fußbodendielen, nicht wahr ?
Langsam fangen Pierres Augen an zu Tränen, auch Christan bricht langsam zusammen.
Pierre: Ja
Landa: Deuten sie auf die Stelle, wo das Versteck liegt.
Die beiden Männer zeigen auf das Versteck. Landa steht auf. Und versichert sich noch einmal, dass das Versteck auch wirklich da ist. Er zeigt auf die Stelle. Die beiden Männer nicken.
Landa: Da während unserem Gespräch keine Unruhe zu Vernehmen war, nehme ich an die Verstehen kein Deutsch.
Pierre: Nein.
Landa: Ich werde jetzt wieder Französisch sprechen, und sie werden meiner Maskerade folgen, ist das klar ?
Pierre: Ja
Landa: Und sie Christan ?
Christan: Ja
Landa: Monsieur LaPadite, ich danke ihnen für die Milch und für ihre Gastfreundschaft. Damit währen wir dann wohl am Ende.
Er öffnet die Tür.
Landa: Meine Damen...
Die SS Männer treten, mit ihren Gewähren, ins Haus.
Landa: Ich danke ihnen für die Zeit, die Sie mir geopfert haben.
Er zeigt ihnen wo die Juden versteckt sind.
Landa: Wir belästigen Sie nun nicht länger. Also, Monsieur, meine Damen, dann verabschiede ich mich und sage: Adieu.
Er gibt seinen Männern das Zeichen zu Schießen.
Die Kugeln durch hämmern den Boden.

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Johann:... Ende.
Donny: (schluckt) Und das hat dein Opa wirklich erlebt ?
Johann: Wer weiß. (Er zwinkert Donny zu)
Mutter: Hey, ihr beide, kommt wieder rein, es gibt Kaffee und Kuchen!
Donny: Es war schön, dir zuzuhören, ich hoffe wir können das bald wiederholen.
Johann: Das hoffe ich auch.
Die beiden schlendern ins Haus, für Kaffee und Kuchen.

#ManmussAbschiednehmenwennesamschönstenist

Warum ich das schreibe ? Hiermit beende ich die Hashtag Reihe. Wer wissen möchte was es damit auf sich hat sollte meine Con Air Kommentar lesen, in dem alles erklärt wird.

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten

The Freewheelin Fonda

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Was ein Monsterkommentar Johann! :D
Bin mal sehr auf den Film gespannt ;)
Schöner beitrag zu Osteraktion!


Donny Brandt

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Danke :D
Ich freu mich auch schon irre :).


Andy Dufresne

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Bewertung7.0Sehenswert

Viel drin hier, verdammt viel sogar.
Und verdammt viel Gutes auch!

Referenz über Referenz über Referenz, "Dirty-Dozen-Style", Gewalt, Überzeichnung, Witz, Action, Besonders, Quentinianisches.
Natürlich Dialoge, natürlich.
Ist ja ein Tarantino-Joint.
Und zum Teil sind diese Dialoge/Monologe schlicht brillant (Waltz/Landa!!!).

Aber:
Ich sehe/fühle/erkenne keinen Fluss, keinen Bogen, keine Stringenz, keinerlei Überbau.

"Pulp Fiction" funktionierte ähnlich, fand dann aber eben doch einen Überbau.
DEN Überbau, nahm den roten Faden auf, danach wusste man, das er eben immer präsent war und zwar nahezu perfekt.
Verknüpft, wahrlich perfekt geklöppelt, sozusagen.

Aber hier, bei den Basterds?
Nein, hier gibt es keinen Faden.

Hier gibt es "In your face-Szenen" ohne Ende, hier gibt es tolle Shortstories, hier gibt es viel Schauspielgold und auch viel Schauspielführungsgold.
Aber es führt nirgendwo hin.
Es ist abgehackt, es dreht sich mal im Kreis, mal verliert es sich, mal verschwindet es gar ganz.

Zusammengeführt wird hier so ziemlich gar nichts.
Alles steht für sich alleine.
Landa steht für sich, Pitt und seine Spießgesellen stehen für sich, die Kinoverbrennerin steht für sich.

Da ist keine Gemeinschaft, kein eben gemeinsames Ziel zu erkennen.

Irgendwie wie der Versuch einer Befruchtung:
Viele Samen wollen ins Ei, viele sind kurz davor, nur ein Samen schafft es.
Welcher das dann gewesen sein möge, sei jedem selbst überlassen.

Für mich treffen alle Samen ganz knapp vorbei, sind dabei aber schon hübsch/grausam/gut anzusehen.

Aber im Endeffekt wird das Ei verfehlt.

La Vie est un long fleuve tranquille.

Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss.

Hier aber nicht, hier fließen alle Seitenarme in irgendeine andere, oft entgegengesetzte Richtung, wo sie jegliche filmische Relevanz verloren haben.

Es versiegt alles...

Die Idee des Filmes ist mehr (viel mehr) als grandios, ja mutig.
Eier zu besitzen, um einfach mal alles umzuschreiben, anders zu gestalten, was im dritten Reich passierte, ist für sich selbst genommen schon ein wichtiges, höchst zu goutierendes Ereignis.

Aber doch, ein wenig Bündelung, ein wenig Zusammenführen, das sollte dann doch schon sein.

Ist hier aber leider nicht geglückt.

Tarantino macht das ganz große Fass auf.
Und dann fällt das Fass auf den Boden und zerspringt.
Und der wertvolle Inhalt rinnt dann einfach irgendwohin.
Dem Büttner, dem Fassmacher, ist das Fass zerbrochen und er versucht zu retten, was zu retten ist.
Einiges kann er auffangen, das meiste ist verschwendet, vergeudet, eben versiegt.

Kein schlechter Film!

Aber für mich auch ganz klar kein Meisterwerk.

Dafür ist dem Kellermeister einfach viel zu viel entfleucht,
dafür ist ihm zu viel "Angels’ Share" verdunstet...

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Cupio

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Dat Ding war ein einziger Flickenteppich zwischen absolut gekonnt und unausgegorenem Schwachsinn! Bemerkenswert in meinen Augen waren die Eröffnungssequenz und die "Weinkellerszene".
Der Rest war Abstiegskampf. Habe, wenn man von "Pulp Fiction" einmal absieht, mit Tarantino aber ohnehin ganz große Probleme!


Cupio

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Man merkt ihm eben an, daß er ein heller Kopf ist, seine gesamte Bildung aber Zeit seines Lebens ausnahmslos aus Schmuddelfilmchen bezogen hat! Und eine Hommage aufs Bahnhofskino bleibt trotzdem Bahnhofskino.
Meine Meinung!


SilentAccount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tarantinos Edel-Spaghetti-Weltrkiegsmärchen erzählt in zwei Handlungssträngen die Geschichte einer jungen Jüdin in Paris, welche in ihrem Kino eine deutsche Nacht stattfinden lässt und dabei den Plan fasst, Europa (und die Welt) von Mr. Führer zu befreien, und den Basterds unter der Leitung von Leutnant Aldo Raine, einem Trupp jüdisch-stämmiger amerikanischer Soldaten, die in Guerillia-Marnier deutsche Soldaten massakrieren und aufknüpfen. Eine Geschichte konzentriert sich dabei auf den eher launigen Action-Teil, hat jedoch viel zu wenig Screentime, die andere Geschichte ist dramatisch und von Rache getrieben, überzeugt durch starke Bilder und noch stärkere Dialoge, weit abseits der Gangsterklamotten aus dem Oevre Tarantinos.
Über die Darsteller muss ich wohl kein Wort mehr verlieren: Wenn es sogar eine Diane Kruger, die ihreszeichens eine weibliche Version Matt Damons ist (Vergleiche hierzu: Team America: "Matt Damon"), schafft, augenscheinlich passabel zu spielen, dann ist was dran an diesen Quentin Tarantino. Waltz hat seinen Oscar als Antagonist udn Judenjäger Hans Landa mehr als verdient - vor allem diese bedrohliche Freundlichkeit, dieser Charme und dieses kosmopolitische machen Landa zu einem unglaublich bösartigen Menschen, der (bis auf Kruger, die es verdient hat!!!!!) nie einen Finger rührt, sondern weiter vor sich hin charmeurt....

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jauchzenderjoachim

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Bewertung9.5Herausragend

"Attendez la crème..."

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jp@movies

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Bewertung6.5Ganz gut

Meisterrrrwerrrrrk!

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fuerchtegott

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Ja, alle haben es gerafft, du hast die AGB's gelesen! Super! Du darfst jetzt die Spülung drücken^^


fuerchtegott

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Ups, hab erst jetzt den Anlass gesehen. Bin voll auf deiner Seite! NICHT spülen:-)


intemporel

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Bewertung1.5Ärgerlich

154 Minuten langeweile,
und die deutschen Darsteller waren,
ausser Waltz, einfach schlecht.

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Misfits_Films

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Sehe ich leider genauso.
....


Dahmer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unkonventioneller Filmfick der sich doch recht locker-amerikanisch mit der Film-Beliebten Nazi-Thematik beschmiert und trotz vieler objektiv langweilig-anmutender Szenen runterflutscht und eine eigene Dynamik entwickelt wie es eben nur einzigartige Regisseure kreieren können.
-
Typisch Tarantino wird auch dieser Film anfangs mit "konfusen" Kapiteln befeuert um schlußendlich einen roten Faden zu spinnen der am Filmende zusammengefügt wird. Natürlich darf man hier kein Meisterwerk wie "Pulp Fiction" erwarten, dies ist sowieso unmöglich in meinen Augen....Aber immerhin schafft es Quentin durch seine einzigartige Filmkunst ständiges Interesse zu wecken beim Zuseher, auch wenn einige Dialoge recht durchschnittlich rüberkommen <--- aber immernoch besser als all die kommerziell gepushten Hollywood Exzesse die in ihrer Gesamtheit doch nur eine leere Hülle entstehen lassen die durch Bombast-Effekte lieblos retouchiert werden.

Darstellerisch darf man Höchstleistungen erwarten, ich sag nur Christoph Waltz!!! Er ist hier der heimliche Star und trägt den Film mit seiner unvergleichlichen Brillanz, das soll aber nicht heißen das die anderen Schauspieler mies sind :P Ganz im Gegenteil ;) Ja selbst Til Schweiger kommt hier cool rüber und füllt seine Rolle gnadenlos aus, so macht das Spaß :P

FAZIT: Reiner Unterhaltungsfilm der auf präzis-Historische Daten scheißt und das ist auch gut so in meinen Augen ;) Skurill, Grotesk, Spaßig, Locker und einzigartig, Tarantinos Stempel eben.... Hate it or Love it!

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Jason Born

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Mönsch, Jeffrey das war nur ironisch gemeint mit der wahren Geschichte, hihihi. Wenn das bei den Dokus auf N24 nicht angesprochen wird, dann ist es auch nie passiert:)) Alles klar, Kollege?


Dahmer

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hehe ja jetzt is alles im lot :-))) *Mkay*


Grambambuli

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Trailer hat wirklich ganz Großes versprochen.
Die ersten 20 Minuten hatten dies gehalten.
Doch dann ... dann kam der große Absturz.
Tarantino, was bitte hast du hier nur verbrochen?
Kill Bill war eine wirklich schöne Kopie von Lady Snowblood, mit einem astreinen Soundtrack. Danach ein böser Schnitzer namens "Death Proof", und hier entgleitet dir einfach schlichtweg Alles.
Die Ansätze waren einfach klasse, auch die einzelnen Figuren - bis auf jene von Herrn Pitt. Die war ganz neben der Spur.
Und dann verzettelt hier sich jemand in pseudocoolen Dialogen, die kaugummiartig in die Länge gezogen sind, auch das Abmetzeln der gerade vorgestellten eher coolen Charaktere lässt mir nur den Kopf auf den Tisch knallen.
Und dann das desaströse Finale in diesem Lichtspielhaus. Die sogenannte Sahnehaube der Schlechtigkeit.

Einmal und nie wieder.
Da hat sich jemand wirklich mächtig die Punkte verspielt. Wie so etwas dann auch noch in den Himmel gelobt werden kann, absolut unverständlich.

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Misfits_Films

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Verstehe diese Huldigung für diesen Film Tarrantinos auch nicht. Der Film ist alles andere als gut.
Aber naja, um Grambambuli mal hier zur Seite zu stehen: nur weil es der großen Masse gefällt, muss es qualitativ kein Meisterwerk sein. Schauen wir uns an, was der (deutschen) Masse im Musik, TV und Film Segment so gefällt:
- SchniSchnaSchnappi
- Holzmichel
- DSDS
- Popstars
- GNTP
- Saw 2 bis 7
- Fack ju Göthe
- Keinohrhasen
- Vaterfreuden
- .......

Ja Geschmäcker sind verschieden. Und in vielen Jahren Zusammenleben mit Menschen habe ich aber auch gelernt, dass einer etwas nur für gut befindet, weil es drei seiner Freunde gut finden ;-)


Samweis_Gamdschie

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Allein ein Pluspunkt an Inglourious Basterds übertrifft hier jeden deiner aufgezählten Serien/Filme. Ich meine nämlich die Schauspielerische Leistung. Allein daran erkennt man wohl mehr. Ich hoffe es wohl. Jeder sieht Filme auch anderes. Hab ihn damals im Kino gesehen, eins meiner schönsten Kinoerlebnisse. Die Leute im Kino haben ohne Ende gefeiert. Die Atmosphäre war der Wahnsinn.


djstoewi

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Bewertung10.0Herausragend

Kunstwerk

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Samweis_Gamdschie

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Ganz großer Film !!


WladyLP

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Bewertung3.0Schwach

Habe nur die hläfte des Film geguckt . Sau langweilig.

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BlackLevel

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Bewertung3.0Schwach

Waltz spielt fantastisch!
Seine hervorragende darstellerische Leistung, die völlig zurecht mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, ist leider der einzige positive Aspekt..

Der Rest des Filmes, ist im höchsten Maße uninteressant und langweilig!

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bassistingegenrassisten

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genialer Film!
Meiner Meinung nach war ein Oscar noch nie so verdient, wie der, den Christoph Waltz für seine Rolle als "Hans Landa" bekommen hat!
Im Englischen Original kann er sein Sprachtalent voll ausspielen - und es macht einfach Freude ihm dabei zuzuschauen.
Auch Fans von Brad Pitt kommen hier nicht zu kurz, ich habe immernoch jedes mal Lachtränen in den Augen wenn er vor den Basterds auf und ab stolziert und schreit: "Each one of you owns me 100 nazi Scalps, and I want my scalps!"
Selbst Till Schweiger ist in diesem Film gut ;) Ich könnt jetzt ewig so weitermachen... :D

ANSCHAUEN! (und das am besten auf Englisch ;) )

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Lili 9ochefort

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Bewertung6.0Ganz gut

Tarantinos Markenzeichen und Stärke, sind alte Geschichten mit Verve erzählen, und obwohl man sie schon kennt sind diese Filme anders, dann seine Dialoge und cleveren Wortduelle und seine kreativen Einfälle haben alle seine Filme bis dato ausgezeichnet, ja wirklich ausgezeichnet, aber leider versagt der Film bei mir in gerade einer dieser Stärken und zwar bei der Story selbst, dieses mal konnte mich der Film der über 2 Stunden geht nur bedingt fesseln. Die Wortduelle sind aber wieder mal hörenswert und wenn Hans Landa bzw. Christoph Waltz die Bühne betritt ist fühlt man sofort wieder des Meisters Talent, und wenn wir schon dabei sind die Einfälle, ich sage nur Bärenjude und ein geplantes Attentat auf Hitler im Kino, und dann wäre da noch das Hakenkreuztattoo. Brad Pitt ist cool als Lt. Aldo Raine, aber Waltz trägt schauspielerisch den Film. Unterm Strich solide, und es gibt 6 Punkte, aber Quentin kann´s weit besser. :)

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manuel.luger.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Quentin zählt neben Rodriguez und Nolan zu meinen Lieblingsregisseuren, er macht einfach hammergeile Filme und dieser hier ist mal wieder richtig krass genial, ich bin sprachlos, der Typ ist einfach ein Genie..

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Val Vega

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Bewertung10.0Herausragend

Tarantino-Werkschau # 7

Kaum zu glauben, dass Tarantino’s Pulp-Werk über den zweiten Weltkrieg besser als Mittel zur Aufklärung geeignet ist, als so mancher Kriegsfilmblockbuster aus der Schmiede eines hochdekorierten Hollywoodveteranen. Doch noch viel mehr als eine höchstinteressante Darstellung von sowohl britischen, amerikanischen, französischen und auch deutscher Charaktere und deren tun und treiben während des zweiten Weltkriegs ist die Liebeserklärung des Tarantino an das Kino, welche hier ihren
absoluten Höhepunkt erreicht.

Kann Kino die Welt verändern?
Spoiler.
Das ist die fundamentale Frage, die Quentin Tarantino in diesem cineastischen Meisterwerk stellt und mit einem klaren JA beantwortet. Allerdings kann das Kino nur dann die Welt verändern, wenn man zur Tat übergeht. Man darf das Kino dann nicht passiv genießen, sondern muss etwas tun, denn nur so kann das Kino über den Abspann hinaus von Bedeutung sein. Hitler und Goebbels werden erschossen, als sie gerade aus dem Kino stürmen. Tarantino verändert die Weltgeschichte also nicht nur deshalb um eine möglichst pulpige und coole Story zu erzählen, sondern um eine Message zu senden – Kino ist mehr als bloße Unterhaltung.

Und genau eines tut der Film nicht: Schwarz-Weiß-Malen. „Der Soldat James Ryan“ gilt als einer der BESTEN Kriegsfilme und Darstellungen des zweiten Weltkriegs schlechthin, jedoch ist Tarantinos Film um einiges brauchbarer wenn es darum geht Leuten über die einzelnen Ideologien aufzuklären. Natürlich gab es die Judenhasser schlechthin, die Hitler vergötterten und jedem Juden einen möglichst grausamen Tod wünschten, doch es gab auch die, die wie Hans Landa eine Profession ausübten und diese eben für den Höchstbietenden. Er ist kein Judenhasser – sondern ein Detektiv (siehe die krasse Sherlock Holmes Pfeife). Die Amerikaner hingegen haben von den politischen Umständen in Deutschland keine Zeit – jeder deutsche ist ein Nazi und muss sterben und sollten sie Gnade haben gravieren sie dem bösen Deutschen ein Hakenkreuz in die Stirn – ach ja, dass ist übrigens Tarantinos Kommentar dazu, dass einige Amerikaner und Briten und auch andere Angehörige fremder Nationalitäten heute noch alle Deutschen für Nazis halten.

Doch auch die Amerikaner bekommen schön ihr Fett weg. Sie sind im Film allesamt brutal, kompromisslos und ungebildet. In der Szene in der sie den armen deutschen Soldaten, der nichts lieber möchte als seine Mutter endlich wieder zu umarmen, seine Uniform zu verbrennen und den Wirren des Krieges zu entfliehen, dem wird ein Kreuz in die Stirn geritzt – something he can’t take off – sind sie grausame Arschlöcher. PUNKT!

„Well, I speak the most Italian, so I'll be your escort. Donowitz speaks the second most, so he'll be your Italian cameraman. Omar speaks third most, so he'll be Donny's assistant.“
- „I don't speak Italian.“
„Like I said, third best. Just keep your fuckin' mouth shut. In fact, why don't you start practicing, right now!”

Dem sei hinzuzufügen, dass Tarantino – anders als in Volume II – noch einen überaus kritischeren Blick auf das Thema Rache wirft und er meint, man solle sich selbst lieber an der eigenen Nase packen. Zoller hat mehr als 300 Menschen erschossen und Shoshana hasst ihn deshalb und erschießt ihn ja letzten Endes auch. Doch dann wird ihr klar, dass sie in etwa dieselbe Anzahl Menschen tötet und wird erschossen. Der Zuschauer darf nun selbst urteilen. Und viele müssen sich eingestehen, dass sie denken die Nazis hätten es mehr verdient, dieser kritische Blick eröffnete sich auch mir erst nach mehreren Sichtungen. Tarantino ist Humanist – ein hochmoralischer Humanist.

Spoiler Ende.
Doch genug der Analyse, weshalb dieser Film zusammen mit “Pulp Fiction” Tarantino’s bestes vom besten ist, nun ein Wort zu dem was wohl jeden Tarantino ausmacht: Die Schauspieler. Tarantino entdeckte für „Inglourious Basterds“ zwei absolut wunderbare schauspieler die den Film durch ihre Präsenz bestimmen. Zum einen Christoph Waltz, dem die Worte des Lobes und die Rühmungen wohl schon zu den Ohren heraus hängen müssen, jedoch, Worte die nie ein Ende finden werden, denn seine Leistung gehört zu den besten des vergangenen Jahrzehnts und er wurde zu Recht mit vielen Preisen ja geradezu überschüttet. Doch die zweite und deutlich unterschätztere Entdeckung ist Melanie Laurent. Sie ist in jedem Moment wunderschön und spielt perfekt. Sie ist wohl die erste wirkliche Hauptdarstellerin eines Italowesterns oder Italowestern ähnlichen Films, welche ihre Rache auch absolut Ausleben kann. Wenn sie sich zu den Tönen deseinzigartigen David Bowie fertig macht für ihren großen Abend, bekomme ich Gänsehaut Feeling pur.

“See these eyes so green
I can stare for a thousand years
Colder than the moon
It's been so long
Feel my love enraged
It's just the fear of loosing you
Don't you know my name
You've been so long”

Mit den „Inglourious Basterds“ ist Tarantino sein zweit bester Film gelungen, der den Vergleich mit dem großartigen „Pulp Fictiuon“ jedoch in keinster Weise zu scheuen braucht und annähernd auf derselben Stufe steht. Tarantino inszeniert einen Kriegs-Italowestern über Moral und Menschlichkeit und das Kino und wie dieses die Welt verändert. Das Ganze ist gespickt mit den tarantinotypischen Dialogen und den grandiosen Darstellern. Der Film ist keine Minute zu lang und unterhält hervorragend – was auf jeden Fall nicht Tarantinos einzige Intention ist! Der Typ ist ein verdammter Inglourious Basterd!!!

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EvertonHirsch

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Super Kommi!!!


Val Vega

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Danke ;)


kathrin.berger.9028

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Bewertung9.5Herausragend

Tarantino ist ein Genie. Dieser Film ist für mich einer den besten, der je gedreht worden ist. Die Figuren sind tiefgründig und bizarr zugleich, was den Film auch noch beim 5-ten mal immer noch spannend macht. Vor allem die Tatsache, dass all die "Deutschen" auch von deutschsprachigen Schauspielern verkörpert wurden, macht den Film zu etwas besonderen. Denn Nichts ist schlimmer für einen dessen Muttersprache Deutsch ist, das verzerrte Deutsch in einem Hollywoodstreifen in der Original Vertonung über sich ergehen zulassen. (OV ist immer zu bevorzugen). Allemal hat Quentin Tarantino das er einer der besten Regisseure Hollywoods ist, und hat uns diesen Film geschenkt. Ein Meisterwerk, nach meiner Meinung.

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Samweis_Gamdschie

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Sehe ich genau so !


Simulant100

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Endlich hab ich mir IngloUrious Basterds angeguckt und meine hohen Erwartungen wurden erfüllt. Quentin Tarantino hat hier mal wieder ein Brett abgeliefert. Brilliante schauspielerische Leistungen von Christoph Waltz und Brad Pitt! Ein toller Sound begleitet den Film von Anfang bis Ende.
Zur Story: Ein Gruppe Amerikanischer " Unrühmlichen Mistkerlen" wollen um 1944 Nazis den Arsch aufreissen!

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Critical

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Bewertung5.5Geht so

Tja, ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wieso es dieser Film bei den meisten Menschen zu so einer großen Beliebtheit gebracht hat. Ich persönlich finde die Story an sich zwar eine gute Idee, aber dennoch finde ich, dass die Umsetzung ein kompletter Griff ins Klo gewesen ist. Wären Brad Pitt, Christoph Walz und Til Schweiger nicht dabei gewesen, hätte sich sicherlich auch niemand großartig an den Film erinnert. Dennoch finde ich es gut, dass der Film es geschafft hat, dramatisch und lustig zugleich zu sein.
Trotz allem finde ich, dass es sich hierbei nicht um einen der besten Filme handelt.
Dennoch sehenswert.

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Pipkin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ganz großes Kino!

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