King Kong

King Kong (2005), NZ/US Laufzeit 187 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Horrorfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 14.12.2005


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6.8
Kritiker
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6.6
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225 Kommentare
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von Peter Jackson, mit Naomi Watts und Jack Black

Im oscarprämierten Remake des Klassikers lässt Peter Jackson den Riesenaffen King Kong die New Yorker Hochhäuser empor klettern.

Handlung von King Kong
In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts macht sich eine Gruppe von Filmemachern, angeführt von Carl Denham (Jack Black), auf den Weg einen Film zu drehen. Darunter sind der Theaterautor Jack Driscoll (Adrien Brody) und die angehende Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts). Dabei landen sie nach einem Sturm auf der unheimlichen Insel Skull Island. Ann wird sogleich von den Eingeborenen als Opfergabe auf die andere Seite der Insel gebracht. Dort trifft sie als erste auf den mehr als ausgewachsenen Riesenaffen Kong, der begeistert von der weißen Frau ist. Ann beginnt ihre Angst vor dem Tier zu verlieren, als sie sieht, wie er sie gegen Dinosaurier verteidigt und als sie versteht, dass er im Herzen auch nur ein halber Mensch ist. Die Schiffscrew (darunter Thomas Kretschmann, Colin Hanks und Jamie Bell) gerät derweilen in ganz andere Schwierigkeiten. Nachdem die Existenz von Kong mehrfach bestätigt ist, kommen Carl und die Überlebenden der Crew auf die Idee, den Riesengorilla zu fangen. Mit dem Plan, ihn als Attraktion nach New York zu verfrachten, bändigen sie Kong und nehmen ihn mit nach Amerika. Eine Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen…

Hintergrund & Infos zu King Kong
Peter Jackson erfüllt sich mit seinem Remake von King Kong und die weiße Frau – dem Originalfilm von 1933 – einen Kindheitstraum. Nach eigener Aussage ist dieser Film der Grund gewesen, warum Peter Jackson Regisseur werden wollte. Gedreht wurde er in Neuseeland, mit seinem bewährten Team von Der Herr der Ringe: Die Gefährten bestehend aus den Autoren Philippa Boyens und Frances Walsh.

King Kong wurde mehr als 43 mal nominiert und gewann davon insgesamt 25 Preise, darunter 3 Oscars für Art Directing, Effekte und Sound.

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Kommentare (212) — Film: King Kong


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BenjaminMagdziak

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein eigentlich sehr guter film der durch überladene CGI Effekte zerstört wird. Mich stört daran am meisten das die Effekte an einigen stellen so unglaublich billig wirken.Zb in der stelle als die gruppe durch eine große Herde von Dinoaurieren durch die Beine??? rennt.Es ist nicht nur effektmäßig schlecht sondern auch unglaublich unlogisch^^ Auch wie die Menschen vor blue screen agieren sieht für mich einfach fake aus.Und man kann mir nicht sagen das 2005 nichts besseres möglich gewesen wäre,denn da gab es besseres. Schade das peter jackson seitdem gefallen daran gefunden hat alles zu animieren wie man an den hobbit filmen sieht...
Was mir aber gut gefällt ist die darstellung von King Kong der mir sogar um welten besser gefällt als im Original.Das selbe gilt für Die Frau. Der kampf gegen die T-rexe ist aber wieder ein gutes beispiel das Peter Jackson gern übertreibt. hätte es nicht gereicht Kong gegen einen Trex kämpfen zu lassen? müssen es wrklich 3 sein?vorallem zieht es sich wieder einmal in die Länge.
abgesehen von schlechten effekten, übertrieben dargestellten over the top action szenen und überladenen kämpfen ist der film aber sehr gut gemacht.auch die schauspieler sind top.

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Skywalker1893

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BenjaminMagdziak

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film war wirklich beeindruckend!!! Peter Jackson bringt zwar kein Herr der Ringe rüber, dafür eine Wahsinnshommage an dem Film von 1933. Gut, es gibt ein bisschen zu viel CGI, aber viele Effekte waren für 2005 weltklasse! Viele meckern rum, der Film wäre zu lang. Ich fand ihn genauso richtig. Peter Jackson hat wirklich Sinn fürs Detail, besonders für New York, bei dem er wirklich nichts ausgelassen hat. Der Film hat(ungewöhnlich für Peter Jackson) viele Grusel-und Horrorelemente, ich sag nur Insektenhöhle, wo diese widerlichen, triefenden Riesenwürmer den Koch Lumpy auffressen °-°! Grad solche Szenen wie die hätten mich den Film auf ein FSK16 Niveau runterbringen können. Die Schauspieler sind top, selbst Jack Black, den ich nicht sehr leide, bringt hier eine super und ungewöhlich ernste Darstellung rüber. Andy Serkis hat hier gleich 2 Rollen. Kong und der Koch. Der Film blüht zwar vor Highlights, doch Kongs Tod am Ende war so traurig, unglaublich,der einfach dazu bringt, seine eigene Rasse zu hassen: die Menschen. Ein wahres Glanzstück! Thank you, Peter! You are the best director ever!

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Skywalker1893

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Dafür dass er dien Lieblingsregisseur ist, solltest du aber wissen, dass Peter Jackson aus dem Horror Genre kommt und Grusel- und Horrorelemente für ihn keineswegs ungewöhnlich sind.


emmanuelle.rastoldo

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Stimmt ja! Ich habe total seine Horrorfilme wie Braindead vergessen. Ich dachte nur, diese Art des Films hätte er begraben!


dominik.weiss.509

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In keinem anderen Film spüre ich Trauer wenn der Hauptdarsteller stirbt, doch King Kong führt mir immer wieder vor Augen wie kalt und seelenlos der Mensch ist.

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dominik.weiss.509

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Sie sind aber auf seine Insel gekommen und er stirbt ja auch nicht gerade den schnellsten und schmerzlosesten Tod


lok

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Super Kommentar.


clarkkent

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Bewertung9.5Herausragend

ich will mal stark hoffen das Jackson, nach Beendigung des hobbit nun endlich durch ist mit dem Tolkien-Imperium, und das er uns bald wieder so tolle Filme wie diesen hier beschert.

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ThePower

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr spannender und unterhaltsamer Film. Super Spezialeffekte.

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DocArroway

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem Peter Jackson mit seiner Herr der Ringe Trilogie Filmgeschichte geschrieben hat, waren die Erwartungen an seine King Kong Neuverfilmung natürlich hoch.
Leider hat er sich nicht ganz erfüllen können. Mit seiner Laufzeit von drei Stunden ist der Film mindestens dreißig Minuten zu lang. Zum Vergleich: Der Originalfilm dauerte nur halb so lang und war dadurch ungleich temporeicher!
Davon abgesehen ist Jackson jedoch ein visuell eindrucksvoller Film gelungen. Skull Island sieht wirkich aus wie eine komplett andere Welt, in der die Menschen aus der sogenannten Zivilisation nichts verloren haben. Hervorzuheben ist auch die schauspielerische Leistung von Naomi Watts: Wenn man sich ihre Szenen mit dem Titelhelden ansieht vergisst man glatt, dass King Kong ja nicht wirklich da war, sondern erst nachträglich in den jeweiligen Schauplatz montiert wurde. Trotzdem wirken ihre emotionalen Reaktionen auf den Riesenaffen immer absolut echt und ungekünstelt. Es gibt sicher nicht viele Schauspielerinen, die so solch einer Leistung fähig wären.
Super ist auch der Soundtrack des eigentlich immer verlässlichen James Newton Howard.
Wäre der Film nicht so übertrieben lang, hätte er es verdient sich einen Ehrenplatz in der Filmgeschichte zu sichern. So ist es aber trotzdem ein unterhaltsames Abenteuer für Jung und Alt.

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Davdav

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Leider nicht ganz erfüllen konnte?


clarkkent

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Davdav: unter jedes Kommentar schreibst du eine Frage, die eine- bereits erläuterte- Meinung betrifft.
woher kommen diese Verständnis Probleme?
oder gestehest du anderen keine eigene Meinung zu?


uwe.tripmacher

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Bewertung9.0Herausragend

Vor einiger Zeit auf Blu Ray gesehen als nicht Kinoversion der dann natürlich grenzwertig
lang geht ;)

Dennoch muss ich sagen war ich sehr begeistert von dem Film, die ersten Minuten sind leider zäh wie Kaugummi aber dann gehts sowas von rund das man keine Sekunde verpassen sollte.

Wie bereits bei anderen erwähnt ist die Mimik des King Kong unglaublich gut und schön herausgearbeitet, es nicht nur EIN MONSTER. Dieses gestenreiche Zwiegespräch zwischen der Blonden und dem Affen ist einfach unfassbar genial umgesetzt. Und es gibt Szenen die für manche kindisch erscheinen letztendlich King Kong aber einfach nur als neugierigen Affen darstellen, ich denke da an die Szene auf dem Eis :) Und bei dem Ende musste ich echt schlucken.

Ich möchte an dieser Stelle auch Andy Serkis loben!! Leider kommt deroft viel zu kurz.. grandiose Arbeit mal wieder.

Alles in allem ein unglaublich guter Film, der meiner Meinung nach auch heute in Sachen Bildqualität in der absoluten Oberliga spielt!

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Davdav

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Zäh wie Kaugummi?


uwe.tripmacher

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Wahrscheinlich muss ich ihn nochmals sehen


gassifan2410

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich mach mich jetzt einfach mal unbeliebt:
Meiner Meinung nach ist das der BESTE Film von Peter Jackson (ja, auch noch vor der Herr der Ringe Triologie).
Besser kann man einen Abenteuerfilm meiner Ansicht nach nicht inszenieren!

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gassifan2410

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man sollte sich nicht unbedingt mit der Herr der Ringe-Fangemeinde anlegen^^


Davdav

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:) HAHA


howartwollowitz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Leichte Überlänge aber der beste King Kong überhaupt.
Große Bilder geniale Spezial Effekte und ein Cast der sich sehen lassen kann.

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Davdav

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Leichte Überlänge?


aggrotainment

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Bewertung9.0Herausragend

enthält leichte Spoiler für all jene die ausversehen noch keinen King Kong Film der letzten 100 Jahre gesehen haben...

Peter Jacksons King Kong ist für mich ein Meisterwerk. Beginnend mit der Darstellersuche in New York, die getragen von Jack Black und Naomi Watts für mich allein schon ein Schmankerl in Sachen Stimmung ist, gewinnt dieser Film ab der Reise zur Insel auch noch richtig an Spannung und Tempo aufzunehmen. Spätestens auf der Insel explodiert der Film in Sachen Action. Die Kämpfe und Actionszenen mit King Kong lassen mich auch heute noch verkrampfen und die Luft anhalten. Einen großen Anteil daran hat die beachtliche Sound-Kulisse. Jedes mal wenn ich den Kong auf meiner Anlage schreien lasse, hetzen die Nachbarn mir die Polizei auf den Hals. Nebenbei bemerkt ist King Kong einer der GANZ wenigen Filme, die das DTS Format voll ausnutzen. Da brechen hinter mir die Zweige so laut, dass ich zwangsläufig schauen MUSS ob die Wand noch da ist.
Aber auch in den ruhigen Szenen wie zum Beispiel zu Beginn auf der Schiffsreise finde ich die Atmosphäre einzigartig. Diese Unwissenheit und schleichende Angst, welche sich allmählich über die Crew legt, dieser langsam aber sichere Aufbau der Bedrohlichkeit ist wunderbar gefilmt. Die Kostüme und Sets wirken originell, die Eingeborenen die den Gorilla anbeten und Menschenopfer darbieten sind düster und gefährlich und hätten für mich allein schon einen eigenständigen Film verdient. Das knarzen dieser "Zugbrücke" bevor sie heruntergelassen wird, wie sich die Seile um Annes Handgelenke spannen und dann der Riesenauftritt vom CGI König des Jahrhunderts.. So inszeniert man Helden - nicht etwa wie den vergleichsweise lahmen Godzilla den ich neulich sehen durfte. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt für mich allerdings auf Grund des Finales. Die letzten Szenen in New York hauen mich nicht mehr ansatzweise so vom Hocker wie die auf der Insel, wahrscheinlich liegt das auch daran, dass dann die geballten 3,5 Stunden Laufzeit ohne Rücksicht ihre Wirkung entfalten. Trotzdem ist das Ende einzeln gesehen immer noch höchst tragisch und sehr schön eingefangen. Ich kann in keinster Weise nachvollziehen wie irgendjemand diesen Film nicht erstklassig finden kann. Jede 6er Wertung und drunter tut mir wirklich weh. Für mich hat Jackson hier wie ganz am Anfang erwähnt so richtig geliefert - und zwar ein Meisterwerk.

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Davdav

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DER WAR NICHT LAHM!!!


aggrotainment

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Findest du ? Ich fand dass die den nicht so gut in Szene gesetzt haben. Der war meist hinter den Häusern und ging auch nicht so ab wie ich mir das erhofft hatte. Ich muss zugeben, dass ich kein Godzilla Fan bin, hatte mir aber ein beeindruckendes Monster erhofft, welches nicht von der bloßen Größe sondern vielmehr vom Auftreten her gigantisch ist.


lok

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Bewertung9.0Herausragend

Kultverdächtiger Mix aus Horror, Fantasy, Action und Drama. Ein ganz großer Film!

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h-a-n-n-i-b-a-I

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Die Szene mit den Würmern war das schlimmste was ich je gesehen habe, und ich habe schon so ziemlich jeden scheiss gesehen.


lok

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genau. die Szenen mit den Würmern. Nichts für empfindliche Mägen, ich würde diesen Film ab 16 freigeben.


MetalFan92

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann mich noch erinnern, das war mein erster Film den ich damals in HD gesehen habe.
Das war ziemlich beeindruckend, vor allem man sah wirklich jedes einzelne Haar von King Kong. (Mal übertrieben gesagt xD)
Aber so an sich hat der Film mich jetzt nicht vom Hocker gerissen.

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Davdav

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Nicht vom Hocker gerissen?


lirgg1991

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

King Kong ist visuell eine wucht! Für mich ist einfach die erste Stunde des Filmes eher langweilig und viel zu lange geraten.

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Davdav

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langweilig?


Bobby.Pumpgun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wie ich sie hasse Fime ohne Happyend ;)
das ist auch schon das einzig "negative" an dem Film
ich mag die lange Einleitung weil die witzig gemacht ist
ich mag den mittel Teil mit Inselaction weil der obendrein noch witzig gemacht ist
und das Ende weil man ordentlich ins Taschentuch trompeten kann weil ers mal wieder nicht geschafft hat.
man war ich damals im Kino froh das ich in der letzen reihe saß
schnief :)

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FrEAk0

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wie ich sie hasse Fime ohne Happyend ;)
..... Ernsthaft??? muss das im ersten Satz sein ?


Bobby.Pumpgun

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jo aber kein Weltuntergang, oder?


Mirabilis

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Bewertung5.5Geht so

Netter Film, aber nach dem langen Metzelfest mit den Dinosauriern und den epischen Hechten im Mittelteil war es mit den bezahnten Riesenwürmern in der Schlucht dann aus bei mir. Ich verbachte die restliche Zeit auf der Insel damit Wilhelmsschreie zu zählen. "Das ist Skull Island! Eine Insel mit richtig viel krassem Shit drauf!" - Was du nicht sagst...

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CH15

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist doch mal ein Affe! Unglaublich wie der Film zwischen Action und Emotionen brilliert und den Spagat souverän meistert. Aufgeteilt in die zwei Handlungsstränge lässt er nie an Tempo nach, das ist lobenswert wenn man bedenkt wie lang der Film ist (ich hab im Kino bei einer Vorstellung zweimal Geburtstag gefeiert nebenbei..., soooo lang ist der...) ist das schon eine Leistung. Erst als es in die Stadt geht verliert der Film den Rythmus aber gewinnt an Stil und optischer Brillanz.

Peter Jackson muss man hier loben, dass er sich so rührend am Original orientiert und es eher in einer Hommage an den allerersten Film, denn als schnöder Blockbuster wiedergibt. Dennoch: für die Längen im Film, grade in der Mitte, als es stellenweise zu einem an Jurassic Park III anmutenden Dauer-Wegrennen verkommt, muss man den Film ein wenig abstrafen.

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Benutzername94

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt so viel was King Kong eigentlich grandios scheitern lassen müsste... die ewig lange und auch etwas zähe Laufzeit von fast 3 Stunden, ein nicht immer schön anzuschauender CGI-Overkill oder auch die vielleicht unpassende, gigantische Dino-Insekten-Fledermausparty. Doch eines muss man Peter Jackson lassen, und damit ist er so vielen lieblos gestalteten Blockbustern ein ganzes Stück voraus: er realisiert seine Werke mit Herzblut, und das spürt man ganz besonders bei diesem. Zwar bei weitem nicht perfekt, jedoch gelingt ihm mit seinem für ihn persönlich wohl wichtigstem Werk, King Kong, ein Film, wie wir sie heute nur noch selten zu sehen bekommen. Insgesamt für mich ein gelungenes Remake, und das bei einem der größten und bekanntesten Vorlagen... das hätte ich zwangsläufig nicht einmal dem Jackson zugetraut.

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ElmStreet84

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Bewertung6.5Ganz gut

King Kong... was eine Wucht! Konnte mich nach langem nicht ganz so sehr mehr daran erinnern wie ich Peter Jacksons Version des Kultmonsters fand. Also schnell in den Laden und die DVD gekrallt, konnte ja nicht schlecht werden, schließlich überzeugte mich schon das Abenteuer von 1976 mit Jeff Bridges und Jessica Lang (soweit ich mich erinnern kann! :)) Ein ruhiger, gemütlicher Abend, Player angeschmissen, Disk reingelegt und schon konnte es los gehen.

New York in den 30ern. Überall dampft es aus den Gullis der verstopften Straßen, Männer mit Hüten und gutaussehenden Anzügen wohin das Auge reicht. Gleich zu Beginn wird klar, wie oft sich Peter Jackson sich sein New York der 30er im Kopf durchdacht hat, denn es ist wirklich sehr sehr gut gemacht, alles wirkt autentisch und echt.
Wir sehen ein Theater, dass Kurz vor der Schließung steht. Davor eine hübsche Blondine, sie ist Schauspielerin, die sich jetzt wohl einen neuen Arbeitsplatz suchen muss. Per Zufall trifft sie den passionierten Fimemacher Carl Denham, der gerade verzweifelt versucht einen Film auf die Beine zu stellen, von dem seine Produzenten nicht gerade begeistert sind. Er bietet ihr die Hauptrolle der schönen Ann Darrow an, die sie letztendlich mit Begeisterung (und doch ein wenig Skepsis) annimmt und sich mit ihm auf den Weg zum wartenden Schiff macht, das schon am Hafen zur Abfahrt bereitsteht....

Und dort beginnt unsere Gischichte... unser Traum... oder besser, unser Alptraum.

Tatsächlich spielt Jack Black hier wirklich authentisch und sympathisch. Mit seinem kleinen Satz an Overacting scheint er wie gemacht für die Rolle. Die Geschichte beginnt ruhig und voller Vorfreude in den Köpfen des Regisseurs Denham. Doch schon in der Anfangsphase (oder sagen wir im ersten drittel) des Filmes, merkt man, dass sich Peter Jackson hier wirklich alle Zeit der Welt lassen will, um die Geschichte zu erzählen, es zieht sich nähmlich schon jetzt ein wenig in die Länge.
Es dauert nicht lange, da wird es ein wenig "actionreicher". Als sie die Totenkopfinsel (Skull Island), Zuhause des Riesenaffen, erreichen und sich gleich mit den ersten spitzen Felsen an der Insel auseinandersetzen müssen.

Es dauert auch nicht lange, bis sich die Crew mit den Ureinwohnern auseinandersetzen muss und dadürch gleich zu Beginn einen Verlust erleidet. Die Szenen mit den "Aboriginies" fand ich eigentlich recht gut gelungen, vorallem die alte Dame, uuuh *graus, bibber* ;))
Doch als die Männer dann die Herde von Sauriern entdecken, die von einer Gruppe Raptoren (Jurassic Park ist eben doch ein wenig Schulstoff! :) ) aufgewühlt wird und sie von Meterhohen Riesenechsen regelrecht erdrückt werden, fing ich an, etwas an der Kraft und der Qualität des Remakes zu zweifeln. So hat mich die Domino-Einlage nicht wirklich mit offenem Mund stehen lassen, eher mit lautem Lachanfall. Was die Animationen der Dinos (sowohl Raptoren als auch TRex) angeht, haben sie mich auch nicht wirklich überzeugt, da steht Jurassic Park immernoch weeeiiit darüber.

Doch irgendwann muss ja auch einmal der Zeitpunkt kommen in dem die Schöne vom Biest entführt (quasi beschlagnahmt) wird, und dort beginnt mein nächstes Kapitel. Naomi Watts spielt ihre Rolle gut, anders kann ich's nicht sagen, doch die Szene in der sie King Kong 10 Minuten amateurmäßig was vortanzt um ihn wieder aufzuheitern fand ich schon etwas überflüssig und ein bisschen lächerlich ;) ... Insgesamt ziehen sich die Sequenzen auf Skull Island allesamt ein wenig hin und man kann erstmal fünf Stunden die schöne Landschaft und Artenvielfalt der Insel betrachten.

.

.

Zum Ende hin setzt Jackson nochmal einen drauf, mit dem doch recht gelungenen traurigen Finale des dreistündigen Abenteuers. In dem vorallem Naomi Watts und King Kong emotional nochmal so richtig aufdrehen. Die Szenen mit den Flugzeugen sind eigentlich auch gut gemacht und man drückt, wenn man den Film bis jetzt noch nicht so solle fand, nochmal ein Auge zu. Recht gelunegenes Finale... das den Film aber immernoch nicht so richtig aus dem Schlamm hieft.

Aber naja, alles in allem ein recht gelunegenes Remake, mehr oder weniger, jedoch in meinen Augen kein Meisterwerk des Hobbit-König. Storymäßig kann "King Kong" zwar durchaus punkten, doch beim Umsatz des ganzen und den teilweise Tele5-ähnlichen Animationen muss er doch nochmal etwas einbüßen. Ganz gut für einen kleinen Kinoabend, wenn man mal keine Lust hat auf was kompliziert verstricktes, aber noch kein Remake, was dem Original (von 1976) gerecht wird.

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hsv-rossi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr gut gelungenes Remake des Klassikers aus den 30iger Jahren.
Bildgewaltig und trotz seiner länge von 180 Minuten zu keiner Zeit langweilig.
Bis "Kong" auftaucht vergeht allerdings gut ne Stunde was dem Film durch die Einleitung allerdings nicht schadet.
Naomi Watts ist wirklich "Süß" und ich persöhnlich kann den guten "Kong" absolut verstehen das er sie nicht zum Frühstück zu sich genommen hat :-))
Was mich aber interresieren würde ist,wie die Crew es geschafft hat den 4000 Kg Gorrila an Bord ihreres Frachters zu bringen....?
Ebenso seinen Tanz auf dem Eis in New York,schön mit anzusehen aber ob das Eis tatsächlich hält wenn sich 4 Tonnen darauf bewegen?
Sieht mann aber davon mal ab,kann mann sich auf 3 Stunden Hollywood vom feinsten freuen...

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snyky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Beim Kommentare durchlesen, war ich entsetzt, „über teuertes Affentheater“ „keine Charakter Entwicklung -WIE SCHLIMM HAHAHAHAHAHA-ohne das kann ich nicht leben“ und viel weiteres Gesülze was ich gar nicht erst erwähnen will stand dort. Ich weise diese Vorwürfe und Anschuldigungen hiermit von diesem Film.
Fangen wir an, Schauspielerich und so, alles gut, nächster Punkt, die Filmmusik, ist etwas eintönig, aber ist durchaus spannungsgeladen und hat viel Aussagkraft und kann die Szenen sehr schön untermalen (Y).die Kostüme können sich sehen lassen. Damals hatte PJ wohl noch Bock direkt einen Teil 4 von HDR zu drehen oder was, hätte er damals doch den Hobbit gedreht.
Nun ja der Film fängt mit New York an und brauch lange für die Einführung, die Stimmung des alten New York ist perfekt getroffen, besser geht es nicht. Lässt sich sehr viel Zeit, was aber sehr gut ist um alles ordentlich einzuführen, dadurch wirkt der Film auch nach hinten raus gar nicht mehr so lang weil es anschließend temporeich weiter geht. Mit einer leichten Preise Humor geht es erzählerisch dann weiter, dass diese Insel noch unentdeckt ist macht Sinn, wegen des Nebels und damals gab es noch keine Satelliten. Da gab es ja auch ein paar Rabauken in den Kommentaren die sich deswegen aufgeregt hatten.
Es gibt wunderbare Kamerafahrten, in 3D wäre der Film damals geil gewesen, auch die Visuellen Effekte sind der ober Hammer, nur bei einer Szene, die Dino Verfolgung in der Passage ist etwas schwach, da merkt man einfach das die vor dem Green Screen gerannt sind. Aber ansonsten ist das absolut genial, so viele Details, der Oskar war nicht unverdient.
Diese Stimmung auf der gefährlichen Dschungel Insel ist so greifbar, sie sind so weit weg von der Zivilisation und die Charaktere sind auch sehr gut ausgearbeitet und dann kommt erstmals klassisches Abenteuer Kino vom feinsten auf den geneigten Zuschauer zu. Da ist keine Zeit für Charakterentwicklung warum wollen die Leute das den immer, das ist in dem Film doch völlig unwichtig ihr Strolche. Sollen sie den T-Rex etwa mit einer Fangfrage verwirren oder was, da ist es doch logisch das man rennt, jagd und isch versteckt.

Ich weiß nicht was vom Remake Faktor her noch rauszu hollen wäre um was es noch geht, aber ich habe keinen BOck mir jetzt so alte Filme anzu schauen. Es ist mri auch egal, aber ich kann die Leute teilweise verstehen die von dieser Seite aus den FIlm angreifen, wenn man das Buch oder das orginal kennt richtet man sich einfach danach.

Diese ekelhaften riesen Tausendfüßler ekeln mich jedes Mal und diese ganzen anderen Monster sind brachial gut. Als King Kong dann in NY ist, ist das wieder mal eine wunderbare Metapher über die Geld und Profit Sucht des Menschen. Das sind auch echt mitreißend auch die Musikalische Untermalung, der Hammer, ein wunderbares Finale, was mich damals echt verstörend und leicht traurig zurück gelassen hat. Hammer Film, flasht mich immer wieder, hätte ich damals gerne im Kino gesehen, da war ich aber noch süße 8-9 Jahre alt. Außerdem bauch ein Film nicht immer eine vielschichtige Komplexe Story, einfach mal das Hirn abschalten.
10/10 Punkten

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