King Kong
King Kong (2005), US/NZ Laufzeit 187 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 14.12.2005
72 Bewertungen
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13151 Bewertungen
172 Kommentare
Keine
von Peter Jackson, mit Naomi Watts und Jack Black
Peter Jackson erfüllt sich mit seinem Remake von “King Kong” – dem Originalfilm von 1933 – einen Kindheitstraum. Dieser Film sei der Grund gewesen, warum er Regisseur werden wollte, so Jackson. Gedreht wird in Neuseeland, mit seinem bewährten Team von “Herr der Ringe”, bestehend u.a. aus den Autoren Philippa Boyens und Frances Walsh, sowie Jacksons Effektfirma Weta Digital. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts macht sich eine Gruppe von abenteuerlustigen Filmemachern auf den Weg zur geheimnisvollen Insel Skull Island, um dort einen Film zu drehen – und um der vielfach erzählten Legende des Riesenaffen Kong auf den Grund zu gehen. Schnell muss die Crew feststellen,dass es sich bei Kong keinesfalls um eine Furcht einflößende Phantasie-Figur, sondern um eine äußerst gewaltige und lebendige Kreatur handelt, die sich in der Wildnis der Insel zusammen mit anderen riesenhaften prähistorischen Wesen ungestört entwickeln konnte. Sowohl gegen Kong als auch gegen die gefräßigen und heimtückischen Dinosaurier müssen die Eindringlinge Leib, Leben und Kamera verteidigen. Erst als der Riesenaffe die wunderschöne Hauptdarstellerin des Films wie verzaubert wahrnimmt und sich in sie verliebt, erlebt er einen Moment der Schwäche und kann eingefangen werden. Als DIE Attraktion nach New York verfrachtet, wird er gefesselt und verschnürt dem staunenden Publikum vorgeführt. Aber wie lange können schwache Menschen einen neun Meter großen Riesengorilla bändigen…?
Handlung
Aufbruch aus New YorkDer Regisseur Carl Denham (Jack Black) ist mit seinen Filmen nicht allzu erfolgreich. Seine Geldgeber wollen ihm den Geldhahn zudrehen und sein Filmmaterial verkaufen. Das will Denham nicht zulassen und so flüchtet er mit seinem Assistenten und den Filmrollen vor den Produzenten. Seinen neuen Film will Denham trotzdem drehen, allerdings fehlt ihm noch eine Hauptdarstellerin. Er entdeckt bei seiner Suche die Schauspielerin…
Peter Jackson erfüllt sich mit seinem Remake von “King Kong” – dem Originalfilm von 1933 – einen Kindheitstraum. Dieser Film sei der Grund gewesen, warum er Regisseur werden wollte, so Jackson. Gedreht wird in Neuseeland, mit seinem bewährten Team von “Herr der Ringe”, bestehend u.a. aus den Autoren Philippa Boyens und Frances Walsh, sowie Jacksons Effektfirma Weta Digital. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts macht sich eine Gruppe von abenteuerlustigen Filmemachern auf den Weg zur geheimnisvollen Insel Skull Island, um dort einen Film zu drehen – und um der vielfach erzählten Legende des Riesenaffen Kong auf den Grund zu gehen. Schnell muss die Crew feststellen,dass es sich bei Kong keinesfalls um eine Furcht einflößende Phantasie-Figur, sondern um eine äußerst gewaltige und lebendige Kreatur handelt, die sich in der Wildnis der Insel zusammen mit anderen riesenhaften prähistorischen Wesen ungestört entwickeln konnte. Sowohl gegen Kong als auch gegen die gefräßigen und heimtückischen Dinosaurier müssen die Eindringlinge Leib, Leben und Kamera verteidigen. Erst als der Riesenaffe die wunderschöne Hauptdarstellerin des Films wie verzaubert wahrnimmt und sich in sie verliebt, erlebt er einen Moment der Schwäche und kann eingefangen werden. Als DIE Attraktion nach New York verfrachtet, wird er gefesselt und verschnürt dem staunenden Publikum vorgeführt. Aber wie lange können schwache Menschen einen neun Meter großen Riesengorilla bändigen…?
Handlung
Aufbruch aus New YorkDer Regisseur Carl Denham (Jack Black) ist mit seinen Filmen nicht allzu erfolgreich. Seine Geldgeber wollen ihm den Geldhahn zudrehen und sein Filmmaterial verkaufen. Das will Denham nicht zulassen und so flüchtet er mit seinem Assistenten und den Filmrollen vor den Produzenten. Seinen neuen Film will Denham trotzdem drehen, allerdings fehlt ihm noch eine Hauptdarstellerin. Er entdeckt bei seiner Suche die Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts), welche gerade ihr Engagement an einem Tanztheater verloren hat. Da Denham mit dem bekannten Theaterautoren Jack Driscoll (Adrien Brody) zusammenarbeitet, für den Ann fanatisch schwärmt, hat er keine Probleme, sie für die Aufgabe zu begeistern.
Driscoll hingegen hat bisher nur 15 Seiten “Drehbuch” verfasst und will auch gar nichts weiter mit dem Film zu tun haben. Denham hingegen hat zwischenzeitlich sogar die Polizei am Hals und drängt daher den Kapitän des Schiffes, Captain Englehorn (Thomas Kretschmann), schnell abzulegen, was dieser auch tut. Er hält Driscoll hin und so sitzt dieser auf einmal auch mit auf dem Schiff namens Venture. Denham ist im Besitz einer geheimnisvollen Karte und so lässt er sich zu einer unbekannten Insel namens Skull Island bringen, um dort sein neuestes Werk zu drehen. Auf der Fahrt verlieben sich Darrow und Driscoll ineinander. Als der Kapitän einen Funkspruch erhält, dass er sofort den nächstgelegenen Hafen ansteuern soll, um den per Haftbefehl gesuchten Dehnham auszuliefern, scheint die Reise zu Ende zu sein. Allerdings gerät das Schiff in eine Nebelbank, und plötzlich tauchen vor ihnen im Nebel Felsen auf. Das Schiff zerschellt fast an den Klippen, läuft aber letztendlich nur auf Grund.
Skull IslandBei der Landung entdeckt die Crew, dass die Insel bewohnt ist. Die Inselbewohner wollen die Crew töten, allerdings erregt vor allem die blonde Ann Darrow ihre besondere Aufmerksamkeit. Sie können noch rechtzeitig durch die Hilfe der Schiffsbesatzung entkommen, allerdings wird in der folgenden Nacht Ann Darrow von den Eingeborenen vom Schiff entführt, um sie Kong zu opfern.
Sie wird an ein langes Gestell gefesselt, das dann von der Innenseite der Mauer aus niedergelassen wird, um sie Kong darzubieten. Der erscheint als ein gigantischer Gorilla, dessen Anblick Ann vor Entsetzen und Angst aufschreien lässt. Kong löst Ann von dem Gestell, und begibt sich mit ihr auf den Rückweg. Der erste Halt ist eine Abfallhalde, in der menschliche Überreste liegen, einschließlich der gleichen Opferkette, mit der die Wilden auch Ann geschmückt haben. Offenbar hat Kong für sie dasselbe Schicksal vorgesehen, aber durch die in New York erlernten Kunststücke gelingt es ihr, Kongs Interesse für sie zu wecken, und er sorgt sich in der Folge aufopfernd um das Wohlergehen des Mädchens. Unter anderem verteidigt er sie gegen diverse Dinosaurier, die auf Skull Island noch nicht ausgestorben sind.
Auf der Suche nach AnnAuf ihrer Suche nach Ann macht die Crew einige unliebsame Bekanntschaften mit seltsamen Tieren. So geraten sie in eine Herde Dinosaurier und landen in einer Höhle, die von Würmen, Insekten und skorpionähnlichen Tieren bevölkert wird. Das Team wird immer mehr dezimiert, so dass man sich letztendlich zum Aufgeben entschließt. Jack Driscoll will sich damit nicht abfinden und macht sich alleine auf die Suche. Carl Denham hofft, dass Driscoll Ann finden wird und somit gleichzeitig Kong anlocken wird. Er plant nämlich, Kong zu betäuben und ihn nach New York zu schaffen, um ihn dort auszustellen.
Driscoll findet Ann, und gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Kong tut das, was Denham erwartet hat, er folgt den beiden Flüchtenden. Es gelingt der Besatzung Kong zu überwältigen, zu betäuben und ihn nach New York zu verfrachten. Als „King Kong“ wird er in einem Broadway-Theater dem zahlenden Publikum präsentiert.
Showdown in New YorkBei der Premiere hat man ihn in schwere Ketten gelegt und auf die Bühne gesetzt. Um ihn herum imitiert ein Ballett den Opfertanz der Eingeborenen. Eine blonde Schauspielerin wird ihm als Ann präsentiert, was Kong sehr wütend macht, als er die Täuschung erkennt. Als er dann noch durch die Blitzlichter der Fotografen irritiert wird, sprengt er seine Fesseln und zieht dann auf der Suche nach Ann durch New York. Auf seinem Weg löst er eine Massenpanik aus und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung.
Kurz nachdem er Jack Driscoll gestoppt hat, der Kong weglocken wollte, taucht Ann Darrow auf, die durch die Einsatzwagen und Sirenen alarmiert bereits nach Kong sucht. Gemeinsam mit ihr flüchtet er vor der Armee durch das winterliche New York und klettert auf das Empire State Building.
Auf der Spitze des Gebäudes sitzen sie in der Morgendämmerung, als plötzlich mehrere Doppeldecker der Air Force auftauchen, derer Kong sich zu erwehren versucht. Er holt dabei mehrere Flugzeuge von Himmel, allerdings muss er durch den massiven Beschuss auch viele Verletzungen einstecken.
Schließlich wird er von deren Maschinengewehren tödlich verwundet und stürzt vor den Augen von Ann in die Tiefe.
Weiterführende Informationen
Das Original: King Kong und die weiße Frau- aus dem Jahr 1933
Produktion des Films
Rezeption des Films
Weitere Informationen im Internet
Interview mit dem Regisseur über King Kong (engl.)
Das Skript zum Film (engl.)
Quelle
King Kong in der Wikipedia (dt.)
Mehr Bilder (18) und Videos (5) zu King Kong
Cast & Crew
-
Peter Jackson
-
Naomi Watts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ann Darrow
-
Jack Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Denham
-
Adrien Brody
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Driscoll
-
Andy Serkis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) King Kong
-
Jamie Bell
-
Kyle Chandler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Baxter
Regie
Schauspieler
-
Lobo Chan
-
Thomas Kretschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Englehorn
-
Evan Parke
-
Colin Hanks
-
Craig Hall
-
John Sumner
-
Peter Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schütze im Flugzeug
-
Rick Baker
-
Howard Shore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dirigent
-
Frank Darabont
-
Peter Jackson
-
Fran Walsh
-
Philippa Boyens
- Genre
- Tierhorror, Romanze, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1933
- Ort
- Central Park, Dorf, Empire State Building, Flugzeug, Großstadt, Indischer Ozean, New York City, Schiff
- Handlung
- Angst, Berg, Blockbuster, Blondine, Brontosaurus, Dinosaurier, Dschungel, Eingeborener, Einsamkeit, Entführung, Exotische Insel, Felsen, Filmindustrie, Filmproduzent, Gegensätzliche Liebe, Gorilla, Große Depression, Halskette, Kampf, Kannibale, Liane, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebe zwischen Mensch und Tier, Meer, Monster, Oscargewinner, Regisseur, Riese, Schauspieler, Schriftsteller, Schönheit, Show Business, Theater, Wut und Hass
- Stimmung
- Aufregend, Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails King Kong
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Kritiken (12) — Film: King Kong
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenFilme, deren Story und Ende man schon kennt, haben immer damit zu kämpfen, dass man die Story und das Ende schon kennt. Die Story kommt gut, ist aber insbesondere auf der Insel einfach zu langwierig um den Zuschauer dauerhaft mitzunehmen. Das Verhältnis zwischen der Schönen und dem Biest entwickelt sich glaubwürdig und birgt viel Emotion. Jack Black ist großartig als besessener Filmregisseur. Einmal ansehen lohnt sich.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEr war ein Klassiker des frühen Kinos und ist auch heute noch jedem Kind ein Begriff. Die Rede ist von dem 1933 gedrehten „King Kong und die weiße Frau“ und seinem haarigen Hauptdarsteller. Für den erfolgreichen „Herr der Ringe“ Regisseur Peter Jackson war es als Neunjähriger im Jahr 1970 ein einschneidendes Erlebnis, als er den Film sah. Von da an war für den Neuseeländer klar, dass er Filmregisseur werden würde, um solche großen Geschichten zu erzählen. Nach seinem enormen Erfolg mit der Trilogie um Mittelerde hatte er dann auch endlich die Reputation und die Mittel, um diesen Filmklassiker neu zu verfilmen.
Mit über 200 Millionen Dollar hat der Film schon vor seiner Veröffentlichung einen neuen Rekord als „teuerster Film aller Zeiten“ aufgestellt. Der Druck auf Jackson muss gewaltig gewesen sein, nicht nur aus finanziellen Gründen. Eng an der Filmvorlage von 1933 orientiert, nahm Jackson das Projekt in Angriff, dessen Produkt schließlich 187 Minuten…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenJacksons Talent für das Epische wich selbst in seinem beeindruckenden RINGS-Kraftakt mitunter der Schwerfälligkeit, und die Geschichte des Riesenaffen braucht auch ganz sicher keine drei Stunden, um erzählt zu werden. Herz hat der Neuseeländer nur für seinen Kong, und das ist dem Film eher ab- als zuträglich. Eine Riesensause ist das, ein Kino der lautstarken, aber leider alles andere als sinnlichen Attraktionen. Wer hier noch etwas fühlen kann, hat auch schon Tränen in den Augen, wenn er seine Playstation anschaltet.
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moench 2010/04/09 20:02:00
Antwort löschenRecht hast du. Als ich vor vielen Jahren noch von Final Fantasy IX auf der PSX in den Bann gezogen war, hatte ich schon Vorfreudetränen in den Augen als ich nur daran dachte die Playstation zu starten!- hachja, waren das noch Zeiten! *Schwärm*
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenPeter Jacksons erfüllt sich mit seinem spektakulären und liebevollen Remake einen Kindheitswunsch. Sein Remake von "King Kong", die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest, ist ein Film über die Liebe zum Kino mit dem vielleicht schönsten und konsequent sentimentalen Unhappy End der Filmgeschichte.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Er ist eine Archetyp des Kinos, eine Ikone, eine Sensation. Vor allem aber eine Figur, die ausnahmsweise mal nicht zeitgenössischer Literatur entspringt – so wie Dracula oder Frankenstein. Nein, dieses Ungeheuer wurde als erster seiner Generation für den Film, und nur für den Film konzipiert, erfunden und weiterentwickelt. [...]
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschen"King Kong" lässt die Zuschauer ratlos zurück, denn ein Happy End war ja nicht einmal theoretisch möglich. In diesem Biest steckt kein Prinz, diese Liebenden waren nicht nur biologisch zum Scheitern verurteilt. Und so bleiben die Zuschauer am Ende ratlos. Ein spektakulär inszeniertes Affentheater, das spurlos an einem vorübergeht: Das ist die Tragödie eines Filmemachers, der den teuersten Film aller Zeiten nur für sich selbst gemacht hat. Filmische Maßstäbe hat Jackson dennoch gesetzt - trotz Überlänge und ohne klares Genre. Mancher kann sich eben alles leisten.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDie erste Hälfte zog sich rückblickend ein bißchen. Jackson konzentriert sich da mehr auf die Definition der damaligen Zeit als auf die Charaktere, die im Grunde recht schablonenhaft wirken, aber dafür sind'se klasse besetzt! Obwohl Jackson auch Nicole Kidman statt Naomi Watts hätte casten können - das hätte vielleicht ein paar Watt in der Gesichtsausleuchtung gespart. Trotzdem ist die Einleitung mit viel Esprit inszeniert und langweilt nicht.
Eine einfach unglaublich mitreissenden Brontosaurier-Stampede bildet dann den Auftakt für eine anderthalbstündige Action-Orgie die unvergleichlich ist! Betont oft stürzt sich die Kamera ins heillos übertriebene Schlachtengetümmel und nimmt damit eher verhaltene Anleihen an eine gewisse Authentizität wie z.B. Spielberg in "Krieg der Welten". Jackson geht es allerding nicht mal im Ansatz um Realismus, er findet wahnwitzige Einstellungen, Schwenks oder Fahrten, perfekt portioniert zwischen Übersichtlichkeit und heillosem…
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenPeter Jackson läßt sich Zeit. 70 Minuten vergehen, bevor er den ersten Blick auf seinen Helden gestattet. Das ist, in unserer Ära sofortiger Bedürfnisbefriedigung, ein Wagnis und nicht hoch genug zu lobender Wert an sich. Er hat Schauwerte im Überfluß auszustellen, ein Depressions-New York der Suppenküchen und Obdachlosen etwa, wie wir es bisher kaum sahen, und eine Schiffsreise, die seinen Charakteren Raum läßt zum Atmen und Entfalten.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn einer bereits die "Herr der Ringe"-Trilogie verfilmen durfte und immer noch so etwas wie einen Kindheitstraum hegt, dann kann eigentlich nur der Größenwahn ausgebrochen sein. Und so weit weg von der Wahrheit sind wir im Falle von Peter Jackson ganz und gar nicht.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenHäufig unnötige detailverlorene Längen, anderswo dafür unzusammenhängend bruchstückhaft. Ein typischer Jackson eben.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEinen Kindheitstraum zu verwirklichen, ist ne dolle Sache. Dafür über 200 US-Dollar zu verschwenden, ist hingegen grob fahrlässig. Was bleibt? Klappe zu, Affe tot.
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Flibbo 2010/02/19 20:06:00
Antwort löschenIch finde das war es wert.
Und mit 200 US-Dollar gibt sich mittlerweile nicht mal mehr ein lausiger Independentstreifen zufrieden. :-P
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAffe.
Zu lang!
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Kommentare (160) — Film: King Kong
Kommentar schreibendaweed 2012/05/26 20:11:17
Kommentar löschenich hab mir king kong mittlerweile vier mal angesehen und zu keinem zeitpunkt ist auch nur der leiseste hauch von langeweile ins zimmer geflattert. ich kenne kaum einen film, dem es gelingt die spannung über eine stunde lang konstant zu halten ehe der eigentlich hauptteil beginnt ... und das obwohl man mit dem original schon vertraut gewesen ist! wenn die bewohner manhattans voller elan gegen die weltwirtschaftskrise protestieren, ann sich in der abenddämmerung new yorks einen apfel stehlen möchte oder in der nacht zum hafen kutschiert wird, wo sie von thomas kretschmann mit den worten "... und sind sie bereit für diese reise, miss darrow?" empfangen wird, spürt man diese ruhelose atmosphäre wie in keinem 4d murks der welt. ständig werden einem höhepunkte geboten, welche man sich immer und immer wieder ansehen möchte. die letzten minuten auf skull island ziehen sich zwar etwas zu langsam in die länge, aber das kann man dem guten peter nicht verdenken. am ende haut er nämlich mit dem halsbrecherischen finale im big apple der 30er jahre nocheinmal ordentlich auf den putz. jacksons herzblut und hingabe für dieses wunschprojekt, für seinen kindheitstraum, hört man förmlich zu jeder sekunde über den bildschirm pulsieren. king kong nimmt sich weder zu ernst noch versucht er den kitsch zu verbergen. das ganze wirkt einerseits authentisch aber zugleich auch gespielt. er kann also als hommage an all die alten stummfilme und die theatralische gestik & mimik der damaligen schauspieler betrachtet werden. king kong ist und bleibt ein verkanntes meisterwerk! einziger kritikpunkt bleiben die, aus herkömmlichen camcordern bekannten, slow motion effekte!
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J4KOB 2012/05/27 19:43:10
Antwort löschensehr schön :)
ich finds auch schade, dass der so unterbewertet ist.
FilmFuzzi 2012/05/21 15:17:29
Kommentar löschenBin ich echt der Einzige der diesen Film total besch***en fand?
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Mr.Film 2012/05/21 15:52:53
Antwort löschen4.5 Punkte für einen total beschissenen Film?
FilmFuzzi 2012/05/21 17:55:55
Antwort löschen@Mr.Film Mhm.... 3.0 Punkte für die imposante Aufmachung des Filmes ;) 1.5 Punkte Für den Rest :S
lsk1965 2012/05/12 06:49:43
Kommentar löschenJackson´s King Kong hat das geschafft, was vorher noch kein anderer Film vollbracht hat, nämlich mich aus dem Kino zu ekeln. Es war bis heute der einzige Film den ich mir nicht zu Ende anschauen konnte.
Der Film fängt gut an, und schafft es das New York der 30er Jahre wirklich stimmig rüber zubringen, auch die Fahrt zur Insel ist, wenn auch ein wenig zu lang, immer noch super. Auch merkt man, das sich der Film "zu diesem" Zeitpunkt noch nicht so ernst genommen hat. Allein die Figur des "Bruce Baxter" hat mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht.
Auch das anfängliche Setting von Skull Island hat mich vollends überzeugt, doch dann, ja dann taucht endlich King Kong auf, und ab diesem Zeitpunkt verliert der Film rapide.
Zum ersten bin ich mit dem Riesenaffen einfach nicht warm geworden, sieht mir einfach zu CGI-mäßig aus, wie der ganze Film.
Was mich am Film aber massiv gestört hat, ist das Verhältnis zwischen Kong & Ann, schon die Szene in der sie vor Kongs Behausung sitzen, und in den Sonnenuntergang schauen. Hat nur noch ne Bettszene gefehlt ;)
Die Flucht der Crew vor der aufgeschreckten Dinoherde ist an Lächerlichkeit eigentlich kaum zu überbieten.
Der Abschluss dieses Films bietet für mich die Szenerie um Kong, der mit Naomi Watts im verschneiten New York, auf einem zugefrorenen See im Central Park eisläuft. Im Ernst, was soll der Scheiss?
Selbst das 76èr Remake mit Jeff Bridges und Jessica Lange (B-Movie/Trash), ist da noch um Längen besser, als dieses üble Machwerk.
Die 4 Punkte Bewertung gibts nur, da die erste Stunde wirklich Spaß macht, und sich Adrien Brody sichtlich bemüht.
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cinram 2012/05/06 16:25:24
Kommentar löschenDem legendären Werk von Ernest B. Schoedsack und Willis O´Brian setzte Peter Jackson eine gewaltige, geniale Hommage!
Fast jeder, der Gefallen an Abenteuer und Fantasie hat, wird seinen Spaß an diesem
dreistündigen Epos haben!
Ich persönlich habe mich jedenfalls nicht EINE Minute gelangweilt und mir sogar die "DeLuxe Extended Edition" mit 192 Min. Laufzeit besorgt!
Jackson läßt sich in der ersten Stunde, welche im New- York der Dreißiger Jahre beginnt, erstmal Zeit, die Story und vor allem die Darsteller und ihre Figuren vorzustellen!
Ja...! Eine Stunde kann lang sein, aber die wird gescheit genutzt, den Protagonisten
eine richtige Tiefe zu geben! Jack Black, als schlitzohriger Regisseur, Naomi Watts, als
arbeitslose Schauspielerin und Adrien Brody als Theaterautor kauft man ihre Rollen
100% ab!
In der zweiten Stunde, die auf "Skull- Island" spielt, wird der Zuschauer dann für seine
Geduld belohnt!
Endlich tritt "Kong" auf den Plan! Sein Design ist enorm! Der riesige, mächtiger Körper ist von Narben überzogen, die er sich in unzähligen Kämpfen zuzog! Und genau davon ist nun jede Menge zu sehen: Monster- Action und Kloppereien, daß die Schwarte kracht!
Dank erstklassiger Animation geht da echt die Post ab! Sogar soweit, daß man zum Schluß kommen könnte, daß hier etwas weniger vielleicht mehr gewesen wäre!
Ich denke dabei z.B. an die Brachiosaurier- Stampede oder den Angriff der prähistorischen Rieseninsekten (in beiden Fällen kaum zu überstehen)! Das ist für mich aber auch der einzige Kritikpunkt!
Der dritte Akt führt wieder nach New- York! Auch hier wieder ein dickes Lob an die CGI- Künstler, Kostümdesigner und Ausstatter, die uns diese Stadt so präsentieren, wie sie in der Zeit der Depression wirklich ausgesehen hat!
Das berühmte Finale auf dem -gerade fertiggestellten- "Empire State Building" ist
einfach mitreißend, dramatisch und vor allem tragisch inszeniert!
In seiner Welt der unangefochtene König ist "Kong" hier eine Fremde Bestie, die von der U.S. "Air- Force" vernichtet werden muß! Ich denke, niemand bleibt da ungerührt,
auch wenn das Ende hinlänglich bekannt ist!
Die ominöse "Beziehung" zwischen Naomi Watts als "Anne" und "Kong" - mag sie noch so grotesk erscheinen- ist in keinem Augenblick albern anzusehen, sondern vielmehr eine traurige Geschichte:
Die Liebe des Riesengorillas zu der jungen Frau kann dieser lediglich darin ausdrücken, indem er sie beschützt und das war´s! "Kong" scheint das genau zu wissen
und so werden solche Szenen, in denen die beiden nach überstandener Gefahr den Sonnenuntergang von einem Berg aus betrachten, ein paar Minuten Glück auf einem vereisten See in New- York oder Anne´s Gefühlsausruck auf der Spitze des (damals) höchsten Gebäudes auf der Welt vom Zuschauer richtig ernst genommen, anstatt sie zu verlachen!
Noch ein Wort zu James Newton Howard´s Musik! Um es kurz und knapp mit Naomi Watts Worten zu sagen: Wunderschön!
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emotionfreak 2012/05/03 16:28:23
Kommentar löschenGeile Action und schöne Emotionen. Etwas überzogen, aber egal. Unlogisch, dass ein anderer Stelle so großes Tier in einen Thatersaal passt, aber egal. Der King Kong aus den siebzigern gefiel mir übrigens auch.
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wernik 2012/04/15 16:50:20
Kommentar löschenEin an Detailreichtum kaum zu übertreffendes Festmahl von einem Film, welches vielleicht etwas zu üppig ausgefallen ist. Bei den endlos andauernden und z.T. unfreiwillig komischen T-Rex-Hetzjagden (z.B. die Dino-Kegelpartie in der Schlucht) wurde meiner Meinung nach etwas zu dick aufgetragen, und auch die Lovestory hätte etwas weniger Kitsch vertragen. Sieht man noch über das plötzliche Verschwinden der Ureinwohner hinweg (welche angesichts des Auftauchens von Kong wohl das Weite gesucht haben), so bleibt trotz fehlendem Puppentheater-Charme des Originals ein sehr guter Blockbuster, der knapp drei Stunden lang zu unterhalten weiß.
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HulktopF 2012/03/19 14:03:48
Kommentar löschenich muss zugeben.
dieser film hat bei mir das ausgelöst was zu der damaligen zeit jurassic park 1 bei mir auselöst hat: ich bin in eine andere welt abgetaucht und habe es genossen.
diese gruselig bösen wesen auf diesem inselparadies haben mir wohliges unbehagen beschert. ich find den film gerade wegen dem kitsch und der athmosphäre die entsteht grandios. da der kitsch nie die oberhand gewinnt sondern immerwieder von bösartigen begebenheiten unterbrochen wird.
in meinen augen sehenswert.
wer auf realismus absieht,sollte sich das nochmal überlegen, ich meine HALLO? EIN RIESENAFFE AUF EINER INSEL MIT DINOSAURIERN UND RIESENINSEKTEN! wer sich auf sowas nicht inlassen kann sollte es lieber sein lassen, alle andern sollten sich vor augen halten dass dieser film eine homage an den 1933er film ist.
als beispiel seien her die drei finger des T-Rex genannt.
eins ist aber wirklich schade...der rattenaffe taucht nicht im film auf.
peter du horst,damit hättest du ne schöne brücke zu braindead schlagen können ;x
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N. Hornblower 2012/03/19 14:44:17
Antwort löschenZum letzten Absatz: Vollste Zustimmung!
(Den Film selbst fand ich mindestens eine Stunde zu lang)
Twate 2012/03/15 17:29:39
Kommentar löschenDurchschnittliche Leistung der Darsteller.
Peinliche Special Effects.
Unglaubwürdige Darstellung diverser Käfer und Dinos ect. (viel zu schnell)
Die Kampfszenen sehen lächerlich aus!
Viel zu lang - sowas kann man auch in 90 Minuten erzählen.
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Schofferhofer 2012/03/18 03:36:07
Antwort löschenWie schnell sind "Dinos" denn? Würd ja selber fragen, aber die sind so selten zu finden. ( Und erzähl mir jetzt bloß nicht, dass du das in irgendeinem Artikel gelesen hast. Das ist meistens eh nur Spekulation und für einen 200 Millionen Blockbuster auch nicht relevant).
Peinliche Special Effects? Inwiefern, wie sie präsentiert wurden oder wie qualitativ hochwertig sie sind?
Authentische Dinosaurierfilme:
"Dinotopia"
"Primeval"
"DinoCroc"
"Jurassic Park"
"Reise zum Mittelpunkt der Erde" (mit Brandan Fraser)
"Godzilla vs Megaguirus"
"Die Flintstones" (Zeichentrickserie, nicht Film, der ist wieder unlogisch),
und natürlich noch; "Die verlorene Welt" und "Godzilla-Final Wars"
Geheimer Insidertipp: "Godzilla, Mothra and King Ghidorah: Giant Monsters All-Out Attack"
Wenn du was realistisches sehen willst, schau keine Filme, sondern Dokus.
Alle 3 Antworten zeigen
HulktopF 2012/03/19 13:56:51
Antwort löschendavon abgesehen hat sich jackson an das original gehalten, der T-rex hatte dort auch drei finger. nur als beispiel.
er hat konsequent diesen punkt weiterverfolgt und eine insel erschaffen die schon athmosphärisch ist.
btw, wer einen film über einen riesenaffen sieht, sollte seine definition von realitätsnah nochmal überdenken.
musichris 2012/05/04 12:02:19
Antwort löschenDer Film hat einen Oscar für Special Effects bekommen ... aber macht ja nichts. ;-)
mellowtree 2012/03/05 15:53:44
Kommentar löschen10/10 auf der blockbuster-skala.
03/10 auf der guter-film-skala.
- kitsch
- vorhersehbarkeit
- aufdringliche musik
- die weiße schöne und das schwarze biest
- bestandteile: king kong, titanic, herr der ringe, jurrasic park
- mangelnde originalität (zum teil zwangsläufig aber niemand ist gezwungen ein remake zu machen)
+ cast
+ action
+ zurückhaltung am anfang
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deevaudee 2012/03/04 12:02:12
Kommentar löschenZuerst dacht ich, wow, lohnt sich bestimmt, aber dann nach längerem schauen, stieg die Enttäuschung immer mehr. Man kann auch zuviel mit den Special Effects spielen meiner Meinung nach. Es war ein Überangebot an Merkwürdigkeiten. Brontosaurierstampede??
Dies waren nun alles andere als Fluchttiere... Da gibts auch schon das grösste Minus.
Ganz zu schweigen von der Ballerinaeinlage von der süssen Naomi Watts vor dem Affen, der sich wie ein Affe auch noch freut und weg schmeisst. Übel übel.
Nein, da bin ich immer noch mehr begeistert von dem Werk vom Dino de Laurentis, und der guten Jessica Lange. Da wars zwar bissel steifer alles, aber die Charaktere und der Spannungsbogen waren da deutlich intensiver.
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Oliver0403 2012/02/29 01:35:36
Kommentar löschenWas Peter Jackson uns hier vorsetzt, muss man erstmal nachmachen. Habe die Extended Version mit 3,5 Stunden Laufzeit gesehen. Der Grossteil des Film spielt ja auf der Insel. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und dazu die Urzeittiere sowie der Riesenaffe. Ein hervorragender Film. Aber das Ende ist traurig. Aber das war glaube beim Original aus den 30ern auch nicht anders.
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Teezy123 2012/02/27 19:48:48
Kommentar löschenAlso, ich muss es zugeben.. bei diesem Film war ich absolut beeindruckt, vermutlich deshalb weil ich nie und nimmer so einen genialen Film erwartet hätte.
Und es gab ja schon einige Remakes mit dem King-Kong-Thema... aber wohl noch nie so eine Tolle.
Und um es auf den Punkt zu bringen... die beste King-Kong-Verfilmung !!
Ein wahres Fest für Augen und Ohren mit viel Liebe zum Detail und unglaublich vielen schönen Momenten und teilweise geradezu atemberaubenden Aufnahmen.
Die geniale schauspielerische Besetzung runden das Ganze ab... und zu lang ist der Film auch nicht... man merkt kaum, wie die Zeit vergeht.
Ein absoluter 10-Punkte-Film - Wahnsinn !!!!
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J4KOB 2012/02/27 20:13:48
Antwort löschenDer Film ist viel zu kurz! Ich würde am liebsten 24 Stunden lang auf Skull Island herumgeführt werden :D
Teezy123 2012/02/27 20:43:34
Antwort löschenhm... also mir gehts so
J4KOB 2012/02/27 21:04:28
Antwort löschenDas war eh ernst gemeint ^^
Teezy123 2012/02/27 21:07:56
Antwort löschenok, dann ist ja gut ;-)
Pablo.CH 2012/02/28 13:44:26
Antwort löschenJa ja auf Skull Island darf die 10Liter Flasche Mückenspray und die gigantische Fliegenklatsche nicht fehlen!! (o;
Teezy123 2012/02/28 15:24:13
Antwort löschenhöh?
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Pablo.CH 2012/02/28 15:28:40
Antwort löschenja da waren doch ein paar sehr grosse Inskten dabei..oder??
Teezy123 2012/02/28 18:59:33
Antwort löschen:-)) ja
Mr. Pink 2012/02/26 14:21:15
Kommentar löschenMan merkt, dass Peter Jackson das Original liebt und respektiert, und bekommt daher eine gelungene Neuinterpretation der Geschichte des Riesenaffen von Skull Island geboten.
Storymäßig hält sich der Film sehr an die Vorlage, weshalb es kaum Überraschungen gibt, und auch der spezielle Charme, den der Film von 1933 auch heute noch versprüht, fehlt logischerweise. Dafür bietet der Film jedoch erstklassige Effekte, Kong wirkt durch die großartigen Animationen in Verbindung mit Andy Serkis' Mimik wirklich sehr lebensecht, nimmt sich mehr Zeit für Charakterentwicklung und ist auch sonst einfach meisterhaft inszeniert. Jack Black als größenwahnsinniger Regisseur hat mir sehr gefallen. Er spielt hier ausnahmsweise mal eine durch und durch ernste Rolle, die ihm aber trotzdem gut steht.
Trotz der relativ ausgiebigen Laufzeit, gibt es keine Längen und der Film ist durchweg spannend und unterhaltsam. "King Kong" ist daher ein absolut gelungener Film und ein hervorragendes Remake, das es durchaus mit dem Original aufnehmen kann.
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B-RABBIT 2012/02/14 22:24:28
Kommentar löschenfür mich ein tolles erlebnis im kino. Gute action und am ende musste ich zum ersten mal bei einem film musste ich gegen die tränen ankämpfen :D. Also kein Film für Heulsusen oder vllt grad für die :D
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SenorZapatero 2012/02/04 14:10:21
Kommentar löschenGelungenes Remake
Ich fand den Film durchweg gelungen. CGI sieht gut aus (endlich mal!), die Schauspieler überzeugen durchweg (Jack Black in einer ernsthafteren Rolle auch!) und der Streifen hat sowohl emotionale, Actionreiche als auch spannende Momente.
Die eine oder andere Stelle hätte man wohl kürzen können, aber dafür ist Jackson ja bekannt.
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änna_banana 2012/01/09 13:13:31
Kommentar löschen'King Kong' von Peter Jackson ist eins der besten Remakes, die ich je gesehen habe. Die Story fand ich schon im Original faszinierend und ich war positiv überrascht, wie nah die neue Version an der aus dem Jahre 1933 ist. Die 3 Stunden Spielzeit fand ich, vor allem im ersten Drittel, etwas zu langatmig, allerdings wird man dann mit reichlich Action belohnt. Kong an sich ist einfach großartig gestaltet, so wie man sich einen Riesen-Affen als Bestie vorstellt. Ich musste beim Gucken ständig an die grinsende Affen-Puppe aus dem Original denken und wie wahnsinnig schnell sich die Technik innerhalb der 70 Jahre verändert hat. Einfach unglaublich. Was ich aber nicht so gut fand, war die Freundschaft oder die Zuneigung Anns gegenüber dem Affen. Da geht mir ein wenig die Bestie flöten. Der Film wird dadurch natürlich viel emotionaler und auch der moralische Askpekt tritt dadurch viel weiter in den Vordergrund, der Egoismus und die Dummheit der Menschen; Mir hätte es aber wesentlich besser gefallen, wenn Ann bis zum Schluss Angst vor Kong gehabt hätte. Alles in allem ein würdiges und wirklich gelungenes Remake, das fast an das Original rankommt.
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crazyape 2012/01/08 22:19:45
Kommentar löschenVor Jahren gekauft und seit dem unbesehen im Schrank gelassen. Aber da wir keine Lust auf Kino hatten habe ich dieses gute Stück hervor geholt und eingelegt. 180 Min Spieldauer wollten mich zwar erschrecken aber dies Mal nicht davon abhalten den Film zu sehen. Nach Ansicht des Films habe ich für mich folgendes festgestellt:
Jack Black steht auch eine etwas ernstere Rolle gut zu Gesicht.
Die erste Stunde transportiert der Film eine sehr schöne Stimmung.
Nach dieser Stunde hat der Film nette Action und gute Optik.
Für FSK 12 fand ich King Kong stellenweise zu heftig.
Alles in allem solider Job Mr. Jackson.
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Jokerface^^ 2012/01/06 04:49:00
Kommentar löschenEiner von den Filmen wo ich nicht sagen kann Warum ich ihn geil fand, sondern nur Das ich ihn geil fand !!
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VisitorQ 2011/12/27 21:03:40
Kommentar löschenEine Stunde öde Bootstour, eine gelungene Szene in dieser komischen Grotte mit diesen Krabbelfiechern und dann folgt nur noch unendlicher Kitsch. Keine Spannung, falsch besetzt und einfach vieeeel zu lang. Kein Remake, eine Zumutung.
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lieber_tee 2011/12/27 23:12:54
Antwort löschenUpps, bei mir ein (fast) 10er Film, bei dir nur 3 Punkte. Selten so ein großer Unterschied, trotz ähnlicher (Film-) Leidenschaften. Na Ja...
J4KOB 2011/12/28 09:52:26
Antwort löschenfalsch besetzt? inwiefern?
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VisitorQ 2011/12/28 10:37:31
Antwort löschenBlack, Brody...
J4KOB 2011/12/28 15:58:15
Antwort löschenZugegeben, Jack Black ist in der Rolle ein wenig ungewohnt. Hat mich da allerdings nicht weiter gestört, weil er doch eine überraschend
gute Leistung abgeliefert hat. Bei Adrien Brody kann ich dir aber absolut nicht recht geben.
Keky 2011/12/15 14:39:04
Kommentar löschenDies ist für mich der Beste Kong Kong. Hier ist der Gorilla kein Schmusekätzchjen. Sondern eine tatsächliche WILDE BESTIE !!! Ich finde von allen King Kong Filmen von der Stummfilmzeit bis zum 2005er kommt der Gorilla hier als wilde Bestie/ Tier am glaubhaftesten herrüber.
Peter Jackson hatte einen kleinen Auftritt im Film: Er spielte einen Kanonier des Doppeldeckers, die King Kong abschießen. Auch dieser Cameo-Auftritt ist eine Anspielung an die erste Verfilmung von Cooper und Schoedsack aus dem Jahr 1933. Damals saßen die beiden Regisseure ebenfalls in den Flugzeugen.
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