King Kong

King Kong (2005), NZ/US Laufzeit 187 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Horrorfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 14.12.2005


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6.8
Kritiker
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6.6
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von Peter Jackson, mit Naomi Watts und Jack Black

Im oscarprämierten Remake des Klassikers lässt Peter Jackson den Riesenaffen King Kong die New Yorker Hochhäuser empor klettern.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts macht sich eine Gruppe von Filmemachern, angeführt von Carl Denham (Jack Black), auf den Weg einen Film zu drehen. Darunter Theaterautor Jack Driscoll (Adrien Brody) und angehende Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts). Dabei landen sie nach einem Sturm auf der unheimlichen Insel Skrull Island. Ann wird sogleich von den Eingeborenen als Opfergabe auf die andere Seite der Insel geschickt. Dort trifft sie als erste auf den mehr als ausgewachsenen Riesenaffen Kong, der begeistert von der weißen Frau ist. Ann beginnt ihre Angst vor dem Tier zu verlieren, als sie sieht wie er sie gegen Dinosaurier verteidigt und im Herzen auch nur ein halber Mensch ist. Die Schiffscrew (darunter Thomas Kretschmann, Colin Hanks und Jamie Bell )gerät derweilen in ganz andere Schwierigkeiten. Nachdem die Existenz von Kong mehrfach bestätigt ist, kommen Carl und die Überlebenden der Crew auf die Idee den Riesengorilla zu fangen. Mit dem Plan ihn als Attraktion nach New York zu verfrachten bändigen sie Kong und nehmen ihn mit nach Amerika. Eine Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen.

Hintergrund & Infos zu King Kong
Peter Jackson erfüllt sich mit seinem Remake von King Kong und die weiße Frau – dem Originalfilm von 1933 – einen Kindheitstraum. Nach eigener Aussage ist dieser Film der Grund gewesen, warum Peter Jackson Regiesseur werden wollte. Gedreht wurde er in Neuseeland, mit seinem bewährten Team von Der Herr der Ringe: Die Gefährten bestehend aus den Autoren Philippa Boyens und Frances Walsh.
King Kong wurde mehr als 43 mal nominiert und gewann davon insgesamt 25 Preise, darunter 3 Oscars für Art Directing, Effekte und Sound.

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Kommentare (210) — Film: King Kong


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ThePower

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr spannender und unterhaltsamer Film. Super Spezialeffekte.

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DocArroway

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem Peter Jackson mit seiner Herr der Ringe Trilogie Filmgeschichte geschrieben hat, waren die Erwartungen an seine King Kong Neuverfilmung natürlich hoch.
Leider hat er sich nicht ganz erfüllen können. Mit seiner Laufzeit von drei Stunden ist der Film mindestens dreißig Minuten zu lang. Zum Vergleich: Der Originalfilm dauerte nur halb so lang und war dadurch ungleich temporeicher!
Davon abgesehen ist Jackson jedoch ein visuell eindrucksvoller Film gelungen. Skull Island sieht wirkich aus wie eine komplett andere Welt, in der die Menschen aus der sogenannten Zivilisation nichts verloren haben. Hervorzuheben ist auch die schauspielerische Leistung von Naomi Watts: Wenn man sich ihre Szenen mit dem Titelhelden ansieht vergisst man glatt, dass King Kong ja nicht wirklich da war, sondern erst nachträglich in den jeweiligen Schauplatz montiert wurde. Trotzdem wirken ihre emotionalen Reaktionen auf den Riesenaffen immer absolut echt und ungekünstelt. Es gibt sicher nicht viele Schauspielerinen, die so solch einer Leistung fähig wären.
Super ist auch der Soundtrack des eigentlich immer verlässlichen James Newton Howard.
Wäre der Film nicht so übertrieben lang, hätte er es verdient sich einen Ehrenplatz in der Filmgeschichte zu sichern. So ist es aber trotzdem ein unterhaltsames Abenteuer für Jung und Alt.

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Davdav

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Leider nicht ganz erfüllen konnte?


clarkkent

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Davdav: unter jedes Kommentar schreibst du eine Frage, die eine- bereits erläuterte- Meinung betrifft.
woher kommen diese Verständnis Probleme?
oder gestehest du anderen keine eigene Meinung zu?


uwe.tripmacher

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Bewertung9.0Herausragend

Vor einiger Zeit auf Blu Ray gesehen als nicht Kinoversion der dann natürlich grenzwertig
lang geht ;)

Dennoch muss ich sagen war ich sehr begeistert von dem Film, die ersten Minuten sind leider zäh wie Kaugummi aber dann gehts sowas von rund das man keine Sekunde verpassen sollte.

Wie bereits bei anderen erwähnt ist die Mimik des King Kong unglaublich gut und schön herausgearbeitet, es nicht nur EIN MONSTER. Dieses gestenreiche Zwiegespräch zwischen der Blonden und dem Affen ist einfach unfassbar genial umgesetzt. Und es gibt Szenen die für manche kindisch erscheinen letztendlich King Kong aber einfach nur als neugierigen Affen darstellen, ich denke da an die Szene auf dem Eis :) Und bei dem Ende musste ich echt schlucken.

Ich möchte an dieser Stelle auch Andy Serkis loben!! Leider kommt deroft viel zu kurz.. grandiose Arbeit mal wieder.

Alles in allem ein unglaublich guter Film, der meiner Meinung nach auch heute in Sachen Bildqualität in der absoluten Oberliga spielt!

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Davdav

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Zäh wie Kaugummi?


uwe.tripmacher

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Wahrscheinlich muss ich ihn nochmals sehen


gassifan2410

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Bewertung9.5Herausragend

Ich mach mich jetzt einfach mal unbeliebt:
Meiner Meinung nach ist das der BESTE Film von Peter Jackson (ja, auch noch vor der Herr der Ringe Triologie).
Besser kann man einen Abenteuerfilm meiner Ansicht nach nicht inszenieren!

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gassifan2410

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man sollte sich nicht unbedingt mit der Herr der Ringe-Fangemeinde anlegen^^


Davdav

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:) HAHA


howartwollowitz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Leichte Überlänge aber der beste King Kong überhaupt.
Große Bilder geniale Spezial Effekte und ein Cast der sich sehen lassen kann.

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Davdav

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Leichte Überlänge?


aggrotainment

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Bewertung9.0Herausragend

enthält leichte Spoiler für all jene die ausversehen noch keinen King Kong Film der letzten 100 Jahre gesehen haben...

Peter Jacksons King Kong ist für mich ein Meisterwerk. Beginnend mit der Darstellersuche in New York, die getragen von Jack Black und Naomi Watts für mich allein schon ein Schmankerl in Sachen Stimmung ist, gewinnt dieser Film ab der Reise zur Insel auch noch richtig an Spannung und Tempo aufzunehmen. Spätestens auf der Insel explodiert der Film in Sachen Action. Die Kämpfe und Actionszenen mit King Kong lassen mich auch heute noch verkrampfen und die Luft anhalten. Einen großen Anteil daran hat die beachtliche Sound-Kulisse. Jedes mal wenn ich den Kong auf meiner Anlage schreien lasse, hetzen die Nachbarn mir die Polizei auf den Hals. Nebenbei bemerkt ist King Kong einer der GANZ wenigen Filme, die das DTS Format voll ausnutzen. Da brechen hinter mir die Zweige so laut, dass ich zwangsläufig schauen MUSS ob die Wand noch da ist.
Aber auch in den ruhigen Szenen wie zum Beispiel zu Beginn auf der Schiffsreise finde ich die Atmosphäre einzigartig. Diese Unwissenheit und schleichende Angst, welche sich allmählich über die Crew legt, dieser langsam aber sichere Aufbau der Bedrohlichkeit ist wunderbar gefilmt. Die Kostüme und Sets wirken originell, die Eingeborenen die den Gorilla anbeten und Menschenopfer darbieten sind düster und gefährlich und hätten für mich allein schon einen eigenständigen Film verdient. Das knarzen dieser "Zugbrücke" bevor sie heruntergelassen wird, wie sich die Seile um Annes Handgelenke spannen und dann der Riesenauftritt vom CGI König des Jahrhunderts.. So inszeniert man Helden - nicht etwa wie den vergleichsweise lahmen Godzilla den ich neulich sehen durfte. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt für mich allerdings auf Grund des Finales. Die letzten Szenen in New York hauen mich nicht mehr ansatzweise so vom Hocker wie die auf der Insel, wahrscheinlich liegt das auch daran, dass dann die geballten 3,5 Stunden Laufzeit ohne Rücksicht ihre Wirkung entfalten. Trotzdem ist das Ende einzeln gesehen immer noch höchst tragisch und sehr schön eingefangen. Ich kann in keinster Weise nachvollziehen wie irgendjemand diesen Film nicht erstklassig finden kann. Jede 6er Wertung und drunter tut mir wirklich weh. Für mich hat Jackson hier wie ganz am Anfang erwähnt so richtig geliefert - und zwar ein Meisterwerk.

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Davdav

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DER WAR NICHT LAHM!!!


aggrotainment

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Findest du ? Ich fand dass die den nicht so gut in Szene gesetzt haben. Der war meist hinter den Häusern und ging auch nicht so ab wie ich mir das erhofft hatte. Ich muss zugeben, dass ich kein Godzilla Fan bin, hatte mir aber ein beeindruckendes Monster erhofft, welches nicht von der bloßen Größe sondern vielmehr vom Auftreten her gigantisch ist.


lok

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Bewertung9.0Herausragend

Kultverdächtiger Mix aus Horror, Fantasy, Action und Drama. Ein ganz großer Film!

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Davdav

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Horror?


MetalFan92

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann mich noch erinnern, das war mein erster Film den ich damals in HD gesehen habe.
Das war ziemlich beeindruckend, vor allem man sah wirklich jedes einzelne Haar von King Kong. (Mal übertrieben gesagt xD)
Aber so an sich hat der Film mich jetzt nicht vom Hocker gerissen.

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Davdav

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Nicht vom Hocker gerissen?


lirgg1991

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

King Kong ist visuell eine wucht! Für mich ist einfach die erste Stunde des Filmes eher langweilig und viel zu lange geraten.

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Davdav

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langweilig?


Bobby.Pumpgun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wie ich sie hasse Fime ohne Happyend ;)
das ist auch schon das einzig "negative" an dem Film
ich mag die lange Einleitung weil die witzig gemacht ist
ich mag den mittel Teil mit Inselaction weil der obendrein noch witzig gemacht ist
und das Ende weil man ordentlich ins Taschentuch trompeten kann weil ers mal wieder nicht geschafft hat.
man war ich damals im Kino froh das ich in der letzen reihe saß
schnief :)

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FrEAk0

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wie ich sie hasse Fime ohne Happyend ;)
..... Ernsthaft??? muss das im ersten Satz sein ?


Bobby.Pumpgun

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jo aber kein Weltuntergang, oder?


Mirabilis

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Bewertung5.5Geht so

Netter Film, aber nach dem langen Metzelfest mit den Dinosauriern und den epischen Hechten im Mittelteil war es mit den bezahnten Riesenwürmern in der Schlucht dann aus bei mir. Ich verbachte die restliche Zeit auf der Insel damit Wilhelmsschreie zu zählen. "Das ist Skull Island! Eine Insel mit richtig viel krassem Shit drauf!" - Was du nicht sagst...

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CH15

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist doch mal ein Affe! Unglaublich wie der Film zwischen Action und Emotionen brilliert und den Spagat souverän meistert. Aufgeteilt in die zwei Handlungsstränge lässt er nie an Tempo nach, das ist lobenswert wenn man bedenkt wie lang der Film ist (ich hab im Kino bei einer Vorstellung zweimal Geburtstag gefeiert nebenbei..., soooo lang ist der...) ist das schon eine Leistung. Erst als es in die Stadt geht verliert der Film den Rythmus aber gewinnt an Stil und optischer Brillanz.

Peter Jackson muss man hier loben, dass er sich so rührend am Original orientiert und es eher in einer Hommage an den allerersten Film, denn als schnöder Blockbuster wiedergibt. Dennoch: für die Längen im Film, grade in der Mitte, als es stellenweise zu einem an Jurassic Park III anmutenden Dauer-Wegrennen verkommt, muss man den Film ein wenig abstrafen.

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Benutzername94

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt so viel was King Kong eigentlich grandios scheitern lassen müsste... die ewig lange und auch etwas zähe Laufzeit von fast 3 Stunden, ein nicht immer schön anzuschauender CGI-Overkill oder auch die vielleicht unpassende, gigantische Dino-Insekten-Fledermausparty. Doch eines muss man Peter Jackson lassen, und damit ist er so vielen lieblos gestalteten Blockbustern ein ganzes Stück voraus: er realisiert seine Werke mit Herzblut, und das spürt man ganz besonders bei diesem. Zwar bei weitem nicht perfekt, jedoch gelingt ihm mit seinem für ihn persönlich wohl wichtigstem Werk, King Kong, ein Film, wie wir sie heute nur noch selten zu sehen bekommen. Insgesamt für mich ein gelungenes Remake, und das bei einem der größten und bekanntesten Vorlagen... das hätte ich zwangsläufig nicht einmal dem Jackson zugetraut.

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ElmStreet84

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Bewertung6.5Ganz gut

King Kong... was eine Wucht! Konnte mich nach langem nicht ganz so sehr mehr daran erinnern wie ich Peter Jacksons Version des Kultmonsters fand. Also schnell in den Laden und die DVD gekrallt, konnte ja nicht schlecht werden, schließlich überzeugte mich schon das Abenteuer von 1976 mit Jeff Bridges und Jessica Lang (soweit ich mich erinnern kann! :)) Ein ruhiger, gemütlicher Abend, Player angeschmissen, Disk reingelegt und schon konnte es los gehen.

New York in den 30ern. Überall dampft es aus den Gullis der verstopften Straßen, Männer mit Hüten und gutaussehenden Anzügen wohin das Auge reicht. Gleich zu Beginn wird klar, wie oft sich Peter Jackson sich sein New York der 30er im Kopf durchdacht hat, denn es ist wirklich sehr sehr gut gemacht, alles wirkt autentisch und echt.
Wir sehen ein Theater, dass Kurz vor der Schließung steht. Davor eine hübsche Blondine, sie ist Schauspielerin, die sich jetzt wohl einen neuen Arbeitsplatz suchen muss. Per Zufall trifft sie den passionierten Fimemacher Carl Denham, der gerade verzweifelt versucht einen Film auf die Beine zu stellen, von dem seine Produzenten nicht gerade begeistert sind. Er bietet ihr die Hauptrolle der schönen Ann Darrow an, die sie letztendlich mit Begeisterung (und doch ein wenig Skepsis) annimmt und sich mit ihm auf den Weg zum wartenden Schiff macht, das schon am Hafen zur Abfahrt bereitsteht....

Und dort beginnt unsere Gischichte... unser Traum... oder besser, unser Alptraum.

Tatsächlich spielt Jack Black hier wirklich authentisch und sympathisch. Mit seinem kleinen Satz an Overacting scheint er wie gemacht für die Rolle. Die Geschichte beginnt ruhig und voller Vorfreude in den Köpfen des Regisseurs Denham. Doch schon in der Anfangsphase (oder sagen wir im ersten drittel) des Filmes, merkt man, dass sich Peter Jackson hier wirklich alle Zeit der Welt lassen will, um die Geschichte zu erzählen, es zieht sich nähmlich schon jetzt ein wenig in die Länge.
Es dauert nicht lange, da wird es ein wenig "actionreicher". Als sie die Totenkopfinsel (Skull Island), Zuhause des Riesenaffen, erreichen und sich gleich mit den ersten spitzen Felsen an der Insel auseinandersetzen müssen.

Es dauert auch nicht lange, bis sich die Crew mit den Ureinwohnern auseinandersetzen muss und dadürch gleich zu Beginn einen Verlust erleidet. Die Szenen mit den "Aboriginies" fand ich eigentlich recht gut gelungen, vorallem die alte Dame, uuuh *graus, bibber* ;))
Doch als die Männer dann die Herde von Sauriern entdecken, die von einer Gruppe Raptoren (Jurassic Park ist eben doch ein wenig Schulstoff! :) ) aufgewühlt wird und sie von Meterhohen Riesenechsen regelrecht erdrückt werden, fing ich an, etwas an der Kraft und der Qualität des Remakes zu zweifeln. So hat mich die Domino-Einlage nicht wirklich mit offenem Mund stehen lassen, eher mit lautem Lachanfall. Was die Animationen der Dinos (sowohl Raptoren als auch TRex) angeht, haben sie mich auch nicht wirklich überzeugt, da steht Jurassic Park immernoch weeeiiit darüber.

Doch irgendwann muss ja auch einmal der Zeitpunkt kommen in dem die Schöne vom Biest entführt (quasi beschlagnahmt) wird, und dort beginnt mein nächstes Kapitel. Naomi Watts spielt ihre Rolle gut, anders kann ich's nicht sagen, doch die Szene in der sie King Kong 10 Minuten amateurmäßig was vortanzt um ihn wieder aufzuheitern fand ich schon etwas überflüssig und ein bisschen lächerlich ;) ... Insgesamt ziehen sich die Sequenzen auf Skull Island allesamt ein wenig hin und man kann erstmal fünf Stunden die schöne Landschaft und Artenvielfalt der Insel betrachten.

.

.

Zum Ende hin setzt Jackson nochmal einen drauf, mit dem doch recht gelungenen traurigen Finale des dreistündigen Abenteuers. In dem vorallem Naomi Watts und King Kong emotional nochmal so richtig aufdrehen. Die Szenen mit den Flugzeugen sind eigentlich auch gut gemacht und man drückt, wenn man den Film bis jetzt noch nicht so solle fand, nochmal ein Auge zu. Recht gelunegenes Finale... das den Film aber immernoch nicht so richtig aus dem Schlamm hieft.

Aber naja, alles in allem ein recht gelunegenes Remake, mehr oder weniger, jedoch in meinen Augen kein Meisterwerk des Hobbit-König. Storymäßig kann "King Kong" zwar durchaus punkten, doch beim Umsatz des ganzen und den teilweise Tele5-ähnlichen Animationen muss er doch nochmal etwas einbüßen. Ganz gut für einen kleinen Kinoabend, wenn man mal keine Lust hat auf was kompliziert verstricktes, aber noch kein Remake, was dem Original (von 1976) gerecht wird.

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hsv-rossi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr gut gelungenes Remake des Klassikers aus den 30iger Jahren.
Bildgewaltig und trotz seiner länge von 180 Minuten zu keiner Zeit langweilig.
Bis "Kong" auftaucht vergeht allerdings gut ne Stunde was dem Film durch die Einleitung allerdings nicht schadet.
Naomi Watts ist wirklich "Süß" und ich persöhnlich kann den guten "Kong" absolut verstehen das er sie nicht zum Frühstück zu sich genommen hat :-))
Was mich aber interresieren würde ist,wie die Crew es geschafft hat den 4000 Kg Gorrila an Bord ihreres Frachters zu bringen....?
Ebenso seinen Tanz auf dem Eis in New York,schön mit anzusehen aber ob das Eis tatsächlich hält wenn sich 4 Tonnen darauf bewegen?
Sieht mann aber davon mal ab,kann mann sich auf 3 Stunden Hollywood vom feinsten freuen...

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snyky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Beim Kommentare durchlesen, war ich entsetzt, „über teuertes Affentheater“ „keine Charakter Entwicklung -WIE SCHLIMM HAHAHAHAHAHA-ohne das kann ich nicht leben“ und viel weiteres Gesülze was ich gar nicht erst erwähnen will stand dort. Ich weise diese Vorwürfe und Anschuldigungen hiermit von diesem Film.
Fangen wir an, Schauspielerich und so, alles gut, nächster Punkt, die Filmmusik, ist etwas eintönig, aber ist durchaus spannungsgeladen und hat viel Aussagkraft und kann die Szenen sehr schön untermalen (Y).die Kostüme können sich sehen lassen. Damals hatte PJ wohl noch Bock direkt einen Teil 4 von HDR zu drehen oder was, hätte er damals doch den Hobbit gedreht.
Nun ja der Film fängt mit New York an und brauch lange für die Einführung, die Stimmung des alten New York ist perfekt getroffen, besser geht es nicht. Lässt sich sehr viel Zeit, was aber sehr gut ist um alles ordentlich einzuführen, dadurch wirkt der Film auch nach hinten raus gar nicht mehr so lang weil es anschließend temporeich weiter geht. Mit einer leichten Preise Humor geht es erzählerisch dann weiter, dass diese Insel noch unentdeckt ist macht Sinn, wegen des Nebels und damals gab es noch keine Satelliten. Da gab es ja auch ein paar Rabauken in den Kommentaren die sich deswegen aufgeregt hatten.
Es gibt wunderbare Kamerafahrten, in 3D wäre der Film damals geil gewesen, auch die Visuellen Effekte sind der ober Hammer, nur bei einer Szene, die Dino Verfolgung in der Passage ist etwas schwach, da merkt man einfach das die vor dem Green Screen gerannt sind. Aber ansonsten ist das absolut genial, so viele Details, der Oskar war nicht unverdient.
Diese Stimmung auf der gefährlichen Dschungel Insel ist so greifbar, sie sind so weit weg von der Zivilisation und die Charaktere sind auch sehr gut ausgearbeitet und dann kommt erstmals klassisches Abenteuer Kino vom feinsten auf den geneigten Zuschauer zu. Da ist keine Zeit für Charakterentwicklung warum wollen die Leute das den immer, das ist in dem Film doch völlig unwichtig ihr Strolche. Sollen sie den T-Rex etwa mit einer Fangfrage verwirren oder was, da ist es doch logisch das man rennt, jagd und isch versteckt.

Ich weiß nicht was vom Remake Faktor her noch rauszu hollen wäre um was es noch geht, aber ich habe keinen BOck mir jetzt so alte Filme anzu schauen. Es ist mri auch egal, aber ich kann die Leute teilweise verstehen die von dieser Seite aus den FIlm angreifen, wenn man das Buch oder das orginal kennt richtet man sich einfach danach.

Diese ekelhaften riesen Tausendfüßler ekeln mich jedes Mal und diese ganzen anderen Monster sind brachial gut. Als King Kong dann in NY ist, ist das wieder mal eine wunderbare Metapher über die Geld und Profit Sucht des Menschen. Das sind auch echt mitreißend auch die Musikalische Untermalung, der Hammer, ein wunderbares Finale, was mich damals echt verstörend und leicht traurig zurück gelassen hat. Hammer Film, flasht mich immer wieder, hätte ich damals gerne im Kino gesehen, da war ich aber noch süße 8-9 Jahre alt. Außerdem bauch ein Film nicht immer eine vielschichtige Komplexe Story, einfach mal das Hirn abschalten.
10/10 Punkten

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Moviegod

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In meinen Augen ein absolutes Meisterwerk. Technisch ist der Film wie das Original seiner Zeit weit voraus. Was uns Jackson hier für Schauwerte liefert, ist einfach atemberaubend. Die Szene mit der Dinoherde, der Kampf mit den T-Rex, die Ankunft auf Skull Island...alles ein Genuss für die Augen. Die Story des berühmtesten Affen der Kinogeschichte kennt jeder und Jackson nimmt sich die Zeit, seine Version davon in vollem epischen Umfang zu erzählen. Die Wahl der Darsteller ist auf den erste Blick sicherlich etwas überraschend, erweist sich letztendlich aber als völlig richtig. Denn durch die Bank weg können alle überzeugen.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Eindeutig zu lang, aber trotzdem unterhaltsam.
Jacksons Neuverfilmung von KING KONG sollte ein großes CGI-Feuerwerk werden und vor allem im letzten Drittel in New York ist ihm das auch gelungen. Jedoch kann man den Greenscreen auf Skull Island (Dinosaurier!) schon deutlich sehen, obgleich mir das Design der Insel schon gut gefallen hat. Jack Black als schmieriger Filmemacher kommt gut rüber und auch die anderen Darsteller liefern solide ab.
Für mich ein akzeptabler Blockbuster, jedoch schaue ich mir das 33er-Original dann doch lieber nochmal an.

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PuertoRican

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider echt nur "Ganz Gut". Fast Sehenswert weil man tatsächlich nicht einschläft beim gucken und die Animationskunst sowie die technische Umsetzung meiner Meinung nach gewürdigt werden muss. Insgesamt etwas sehr sehr Hollywood und alles was dazu gehört, eine "berührende" (oder nicht so) Liebesgeschichte, eine Monster und einen geldgierigen Sack. Schade das aus diesem Remake nicht so vie geworden ist wie erhofft. Peter Jackson steht ja auf den ganzen Animations-CGI-Kram aber ich finde hier hat er den Bogen eindeutig überspannt.

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The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Oho, das Peter Jackson Remake von "King Kong" läuft im Fernsehen, vielleicht versöhnt mich der Streifen ja wieder mit ihm nachdem ich den Hobbit so schwach fand?
Naja, Jackson ist schon n Guter aber einer meiner Lieblinge wird er wohl nicht.

"King Kong" soll ein GROßER Film sein, ein Monumentalwerk epischen Ausmaßes aber irgendwie kam der Streifen nicht hundertprozentig bei mir an.

Schon zu Beginn bemerkt man Jacksons Ambitionen dem großen Klassiker der Filmgeschichte gerecht zu werden und er macht da auch wirklich keinen schlechten Job, das Werk ist respektvoll gegenüber der Vorlage und die Geschichte um King Kong wird sehr detailreich und ausführlich inszeniert.
Schauspieler wie Jack Black machen einem hier in ihrer überdrehten Art, die an das Schauspiel der alten Klassiker angelehnt sind, großen Spaß und auch die großartige 30er Jahre Kulisse bereitet einem Lust mit dem Filmteam, was zu "Skull Island" aufbrechen will, in See zu stechen und für Blacks Film auf die Suche nach dem King Kong zu gehen.

Doch schon auf der Überfahrt zur Insel macht sich die Laufzeit des Films bemerkbar, es dauert so einige Zeit bis in der Handlung etwas relevantes passiert, die Akteure sind auf See und besprechen eine halbe Stunde ihr Filmprojekt und während King Kong auf sich warten lässt, zieht sich der Streifen schon etwas in die Länge.

Der Hauptteil der Story ereignet sich dann auf "Skull Island" der mystischen, unerforschten Insel voller Gefahren wie Dinosauriern und gefährlichen Ureinwohnern, doch grade bei diesem Hauptteil hat der Film für mich leider verloren.
Ein paar Abenteurer die gegen Ureinwohner kämpfen und dann anfangen gegen übergroße Spinnen und Dinosaurier zu kämpfen, so richtig Spaß machen diese Actionszenen doch irgendwie nicht.
Ich kenne mich nicht mit Special Effects aus und würde auch nicht so weit gehen die CGI Viecher auf der Insel mit irgendwelchen gefährlichen Camelspiders aus billigen Produktionen, die man sonst auf Tele5 sieht, zu vergleichen aber die hier gesehenen Insekten und die Szenen wo die Crew vor Dinosauriern weglaufen muss, empfand ich schon fast als lächerlich.
Das sah hier alles SO gewollt und unecht aus, da schlug die Spannung auf mich irgendwie nicht so richtig über und der Mittelteil wurde für mich zu einem zähen Ereignis, da mich die meisten Szenen auf der Insel einfach ziemlich kalt ließen.
Am Ende fängt die Filmcrew unter Jack Black den King Kong und verschifft ihn nach New York, um mit der Bestie das große Geld zu machen, bis zu diesem Zeitpunkt stand der Film bei mir zwischen 5,5 und 6 Punkten, es war ganz nett sich den Streifen anzusehen aber viele Szenen überzeugten einfach nicht und bei so einer Laufzeit macht das auf Dauer auch keinen Spaß mehr.

Doch die letzte halbe Stunde in New York, die war wahrlich beeindruckend, großes Kino in meinen Augen.
Andy Serkis zeigt wieder mal unglaubliches Talent, wenn King Kong durch ihn große Emotionen vermittelt und die Szenen zwischen Kong und Naomi Watts fand ich extrem berührend, wenn diese beiden Außenseiter sich auf dem Empire State Building vor einer tobenden Masse zurück ziehen und King Kong den ungleichen Kampf gegen seine Unterdrücker aufnehmen muss.

Hier kommt zum Schluss noch einmal die ganze Stärke der Originalgeschichte durch und durch das packende Finale wurde der Film, für mich doch noch zu einem guten Remake!

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pischti

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Schöner Kommi Hfonda. Peter Jackson´s King Kong würde ich wahrscheinlich eine sehr ähnliche Bewertung wie Du geben.


The Freewheelin Fonda

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@Alex Stimmt hast du ja heute öfters betont :D
@Ioosh Danke dir, fande hier vieles übertrieben unnötig ;)
@Filmfreak hab mich auch gefragt wie man eine solche Szene so verkacken hat nachdem vorher schon Jurrasic Park rauskam...
@Martin Danke dir :)
@William Denke dass der bei dir nicht unbedingt über ne 7 heraus kommt, bin mal gespannt was ne Zweitsichtung ergibt.
@Lydia Kann ich sogar nachvollziehen, doch ein paar SZenen hatte der schon die mir gut gefallen haben.
@pischto Danke dir, haben ja gar nicht so selten ganz ähnliche Meinungen :)



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