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Machete Kills

Machete Kills (2013), RU/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Komödie, Exploitation Film, Kinostart 19.12.2013


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4.5
Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
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2138 Bewertungen
208 Kommentare
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von Robert Rodriguez, mit Danny Trejo und Michelle Rodriguez

Danny Trejo und seine Messer sind zurück. In Robert Rodriguez’ Machete Kills mimt Charlie Sheen den US-Präsidenten und Mel Gibson gibt den Bösewicht.

Handlung von Machete Kills
Voz hat Raketen, aber wir haben Machete: In Machete Kills, der Fortsetzung von Machete, wird der Ex-Bundesagent Machete Cortez (Danny Trejo) von dem US-Präsidenten (Charlie Sheen alias Carlos Estevez) angeheuert, um eine Mission in Angriff zu nehmen, die kein anderer Sterblicher sonst übernehmen könnte. Machete soll den mexikanischen Waffenhändler Luther Voz (Mel Gibson) ausschalten. Voz plant nichts Geringeres als einen Weltkrieg mithilfe einer Vernichtungswaffe im All anzuzetteln. Unterstützung bekommt Voz dabei von einem wahnsinnigen Drogenboss, der Machete seine Privatarmee entgegenstellt. Kann der unglaubliche Machete die Welt vor der Apokalypse bewahren?

Hintergrund & Infos zu Machete Kills
Auf der Comic Con 2011 kündigte Regisseur Robert Rodriguez bereits an, seinen Grindhouse-Hit Machete, der auf einem Fake Trailer basierte, zu einer Trilogie auzubauen, die neben Machete, Machete Kills auch noch aus Machete Kills Again… In Space! besteht.

Charlie Sheen spielt im Sequel Machete Kills den US-Präsidenten und bleibt auch in dieser Rolle seinem Image als Frauenheld treu. Für die Rolle besinnt er sich auf seinen Geburtsnamen Carlos Estevez und wird unter diesem Namen im Trailer und im Cast der Machete-Fortsetzung aufgeführt.

Zur weiteren illustren Besetzung von Machete Kills gehören außerdem Lady Gaga, Amber Heard, Sofía Vergara und auch auf Michelle Rodriguez kann der Trash-Regisseur mit dem gleichen Nachnamen auch im zweiten Machete-Abenteuer setzen. Taco Time!

Für Robert Rodriguez und seinen Cousin zweiten Grades, Danny Trejo, stellt Machete Kills, der übrigens nach 29 Tagen abgedreht wurde, bereits die elfte Zusammenarbeit bei einem Filmprojekt dar. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Machete Kills
Genre
Actionfilm, Kriminalfilm, Parodie, Exploitation Film
Zeit
2010er Jahre, Gegenwart
Ort
Mexiko, Vereinigte Staaten von Amerika, Weltraum
Handlung
Apokalypse, Atomrakete, Blut, Blutbad, Büstenhalter, Drogen, Drogenboss, Freiheitskämpfer, Geheimwaffe, Genie und Wahnsinn, Gewalt, Gouverneur, Krieg im All, Kämpfer, Machete, Messer, Mexikaner, Männlicher Held, Polizei, Polizist, Präsident, Regierung, Superheld, Superschurke, Tödliche Verletzung, U.S. Präsident, US-Regierung, Verletzung, Verrrückter Wissenschaftler, Waffe, Waffenhandel, Waffenhändler, Wunde
Stimmung
Aufregend, Hart, Witzig
Zielgruppe
Über 18 (Gewalt)
Tag
Kultfilm, Sequel
Verleiher
Universum/Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
1821 Pictures, AR Films, Aldamisa Entertainment, Quick Draw Productions, Troublemaker Studios

Kritiken (24) — Film: Machete Kills

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Rodriguez ist immer noch zu sehr brav und warmherziger Familienmensch, als dass er so durchgedreht, düster und sleazy wie "Hobo with a shotgun" oder "Fathers Day" würde, wenn er (M)Exploitation dreht. Was nicht heißt, dass Machetes zweiter Auftritt keinen Spaß macht. Als Fan der alten Roger Moore-Bonds mit ihrem over-the-top-Charme, Lasern, Haien und Weltraumszenen bietet Machete Kills eine Menge spaßige Momente und abgefahrene Ideen. Das er dir Story immer noch eher aus mexikanischer, als US-amerikanischer Sicht erzählt, reiht ihn zudem effektiv in die Nachfolge von Shaft, Cleopatra Jones und Superfly. Das die Tricks mittlerweile noch cheaper und digitaler Aussehen als im Vorgänger und Danny Trejo immer noch so elegant kämpft wie ein schwäbisches Bergbauern-Regal ist im Kontext der Story genauso verzeihlich, wie die platten Charlie Sheen Gags, die in einem Funny or Die Video besser aufgehoben wären. Klar ist auch: Der Film hat einige Längen und müsste nicht über 100 Minuten gehen, aber was solls - ich hab mich amüsiert und würde mir ganz sicher auch den dritten Teil ansehen - falls er denn je gedreht wird.

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Obolos

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Der kommt wie das Amen in der Kirche! ;)


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Besser als der Vorgänger, was aber wahrlich nichts aussagt. MACHETE KILLS benimmt sich größtenteils wie ein B-Actioner aus dem Videothekenregal, der nur zwischenzeitlich einen auf "voll kultig" oder "Partyfilm" macht und mit übermenschlichen Machete-Kills sowie abstrusen James-Bond-Anleihen aufwartet. Trejo, Zaror und Gibson ziehen das Ganze stur durch und sich somit achtbar aus der Affäre, die mangels memorabler Action weitestgehend einfach nur langweilt. Hat überhaupt keine Daseinsberechtigung, ist vielleicht aber was für Fans von HOBO WITH A SHOTGUN.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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6.0Ganz gut

Während der erste Machete-Film nicht nur wegen des augenzwinkernden Trash-Faktors Spaß machte, sondern auch aufgrund seiner gallig-subversiven Untertöne hinsichtlich der US-Einwanderungspolitik, fehlt diese Dimension in der Fortsetzung. Natürlich ist nach wie vor Ironie im Spiel, [...] dennoch riecht das alles schon ein wenig nach kommerziellem Ausverkauf.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Die dem absurden Treiben aufgepfropfte Geschichte bietet im Gegensatz zum Vorgänger jedoch keinen Mehrwert [...] stattdessen ordnet sich nun alles dem grotesken Cartoon-Humor unter.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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1.5Ärgerlich

Dummheit stirbt nicht aus, sagt man. Das passt zu Machete, der scheinbar unsterblich ist. Denn dies ist der dümmste und brutalste Film seit langem.

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Florian Lieb: moviemaze.de Florian Lieb: moviemaze.de

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3.0Schwach

Machete Kills hat bis auf ein illustres Darstellerensemble wenig zu bieten, außer einer Vermischung verschiedener Motive, die der Mexikaner zuvor in seinen früheren Werken bereits verwurstet hat. Empfehlenswert nur für Machete-Fans.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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4.0Uninteressant

Machete Kills präsentiert ein storytechnisches Wirrwarr, weshalb der Spass immer wieder gebremst wird und das Sequel sich so letzten Endes als rechter Rohrkrepierer erweist.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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5.0Geht so

Es ist natürlich ein schmaler Grat, auf dem Rodriguez wandert: Wie soll das Publikum einen Film ernst nehmen können, der selbst alles tut, um nicht ernst genommen zu werden? Lediglich Demián Bichirs Figur bleibt im Gedächtnis [...].

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Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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5.5Geht so

Action, Explosionen, Schießereien, Blut, abgetrennte Körperteile und sonstige Metzeleien sind die Hauptbestandteile des Films, der insofern dem Vorgänger treu bleibt. Es splattert nicht zu knapp, die 16er-Altersfreigabe durch die FSK kommt einigermaßen überraschend. Schade, dass es sich in erster Linie um am Computer generierten Splatter handelt. Handgemacht sieht’s einfach besser aus.

Nicht nur das erwähnte Chamäleon liefert Überraschungen, auch andere Figuren enthüllen im Verlauf Unerwartetes. Ob all das in irgendeiner Form logisch ist, ist ohne Bedeutung, es soll Spaß machen, was es meist auch tut. Die von Mel Gibson und Carlos Estevez alias Charlie Sheen verkörperten Figuren allerdings wirken etwas verschenkt. Die Aussage, dass „Machete Kills“ das Niveau des Vorgängers hält, mag für manche Grund genug sein, ihn zu meiden.

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Filmchecker: http://filmchecker.wordpres...

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5.0Geht so

Absurd-blutiger Actionspaß für (fast) die ganze Familie. Leider bleibt MACHETE KILLS hinter den Erwartungen zurück und ist mit seinen knapp 100 Minuten an konstruiert wirkenden Wendungen einfach zu lang geraten. DANNY TREJO entpuppt sich als katastrophaler Schauspieler und die vielen splattrigen Ideen kaschieren gekonnt, dass das Potenzial von MACHETE eigentlich schon nach Teil eins verbraten wurde. Unterm Strich bleibt MACHETE KILLS ist ein mittelmäßiger Film, der eigentlich nicht hätte sein müssen und bei dem bereits im Teil zuvor alles gesagt wurde, was von Interesse gewesen wäre.

Eine komplette Kritik gibt es auf dem FILMCHECKER-Blog!

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

Wie unangenehm, wenn man in seiner kindlichen Blindheit in eine riesige Grube stolpert, die man selber vorher noch peinlich grinsend ausgehoben hat. Da versucht Onkel Rodriguez den gleichen Witz noch einmal zu erzählen, vergisst aber komplett die konzeptionelle Pointe und taumelt schließlich mit »Machete Kills« in sein repetitives Grab. Klar, ein Schmunzeln kann man sich zu Beginn nicht verkneifen, aber alles an »Machete Kills« wirklich letztlich so furchtbar bemüht, schrecklich lustlos und schnarchig aufgewärmt, da vergeht der Spaß an dem überblutigen Unfug in Windeseile. Egal, auf Teil 3 kann man sich trotzdem freuen, die Ausschnitte sahen nämlich mal so richtig beschissen und dermaßen albern aus, könnte ein launiges Vergnügen werden. Vor allem mit DiCaprio.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Dahmer

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ja mein Film-Führer :-))


Le Samourai

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Hört nicht auf ihn, der ist natürlich gut. Mexploitation-James Bond-over the top-Trash. Trotzdem eeetwas schlechter als der erste.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

[...] Natürlich muss Rodriguez übertreiben und überhöhen wo es nur geht, doch der Reiz geht hier zu schnell verloren. Wo im ersten Teil Gedärme zweckentfremdet wurden, Motorräder mit Maschinenpistolen und Nonnen mit großen Knarren noch gut positioniert waren, die eigentliche Geschichte aber noch einigermaßen dem authentischen Stil eines billigen Rachefilmchens aus den Geburtsjahren der Videotheken folgte, wirkt „Machete Kills“ wie ein stupider Fan-Service. Dabei werden wohl vor allem die Fans angesprochen, die glauben ein B-Movie würde sich einzig und alleine durch seine strikte Überzogenheit auszeichnen. Eine Fehleinschätzung, die dazu führt, dass „Machete Kills“ zu vollgestopft ist mit vertrashten Schauwerten und diese wie Statussymbole einsetzt. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

HulktopF

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ganz im ernst? ich erwarte nicht mehr :D


stuforcedyou

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Vollkommen ernst. Dann wünsche ich viel Spaß im Kino.


Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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4.0Uninteressant

Nach einem flüchtigen Wiedererkennungslächeln ermüden die One-Liner noch mehr als die stumpfen Figuren: [...] pseudo-provokativer Blockbuster, der sich einbildet, es sei ein wildes, schmutziges B-Movie.

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ThomasZimmer: filmjunkies.de ThomasZimmer: filmjunkies.de

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5.0Geht so

Machete Kills gelingt der Wandel auf dem schmalen Grat zwischen gutem und schlechtem Trash weniger erfolgreich als seinem Vorgänger. [...] Trashfilme mit Kultpotenzial sind eben nur schwer planbar.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Machete Kills ist zu viel des Guten. Nette Cameos, aber die Story enttäuscht.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Machete Kills ist genauso lahm wie ein Witz, der einfach schon zu oft erzählt wurde. In kleinen Dosierungen konsumiert, ist er am besten.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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6.0Ganz gut

Nummernrevue mit teilweise brillanten Ideen. Auch wenn nicht alles am Film funktioniert, macht er in seiner überdrehten Art doch Spaß.

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AmyNicholson: L.A. Times AmyNicholson: L.A. Times

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7.0Sehenswert

Das Mexploitation-Sequel schlägt den Vorgänger, denn Machete Kills gibt einen Dreck auf Logik und Charaktere.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

Machete Kills toppt einfach jede Definition, die es jemals von Over the Top gab. Das Sequel ist um einiges verrückter und blutrünstiger als der erste Teil.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChrisCabin: Slant Magazine ChrisCabin: Slant Magazine

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5.0Geht so

Machete Kills ist leider nicht unterhaltsamer als sein Vorgänger, aber es gibt mehr Blut und Gedärme.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (183) — Film: Machete Kills


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Troublemaker69

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr unterhaltsamer Film, der weitaus besser ist als der erste.
Mit vielen Trash-Elementen und lustig bis schwachsinnigen Dialogen stellt Machete Kills einen wirklich lustigen Film dar.
Der Film setzt zu dem manchmal leider etwas langweiligen ersten Film noch einen drauf.
Ein edler Trashfilm, der jedoch nur etwas für Genre-Fans ist :)

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Laserdance

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Braucht ein Film Handlung?

Keine Ahnung das müsst ihr für euch selber entscheiden.

Normal heißt es ja immer "Hirn aus". Aber hier wäre es besser gleich ohne Hirn anzutreten.

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TheRambostar007

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Bewertung6.0Ganz gut

Wo "Machete" noch ab und zu mal einige zynische und kritische Aspekte zur Grenzpolitik drauf hatte und jetzt garnicht mal sooo trashig und Grindhousemäßig war, so ist sein Sequel "Machete Kills" kompletter Trash. Gut, man muss ja irgendwo den Bogen zu "Machete Kills again...in space!" schwingen, doch mit dutzenden Anspielungen auf "Krieg der Sterne" und "Star Trek" hätte ich nun nicht gerechnet. So fährt z.B. Mel Gibson mit einem Landspeeder durch seine Fabrik. Auch sonst ist der Film extrem trashig und hat eine fast schon groteske Storyline über Kartelle, Charlie Sheen als Präsident und Atomraketen, zu Darth Vader. Und die Stars? Die haben zwar teils lustige Auftritte (Antonio Banderas, Tom Savini und King Charlie), doch viele (Walton Goggins, Cuba Gooding Jr., Lady Gaga und auch Antonio Banderas) werden einfach komplett verbraten in einen Charakter, welcher der "Story" garnichts bringt. Mel Gibson ist zwar wie immer cool, doch nichts gegen Robert DeNiro oder Steven Seagal aus Teil 1. Diese Liste könnte noch ewig weiter gehen, mit Michelle Rodriguez, Amber Heard, Jessica Alba oder Vanessa Hudgens. Und Danny Trejo ist halt wieder "Machete", was sonst ? Solch eine trashige Nummer zu bringen finde ich von Robert Rodriguez zwar tollkühn, doch werde ich das Gefühl nicht los, dass man alles einfach nur wieder noch mehr abgedreht, noch mehr insane und noch mehr blutig machen wollte. Kann ich nicht wirklich verstehen. Unterhalten hat mich der Film trotzdem, doch mehr davon brauche ich sicher nicht.

Fazit: Kurzweilige, doch leider viel zu stark übertrashte Schlachtplatte, mit einem Cast, welcher seinesgleichen sucht.

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cronic

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Bewertung7.5Sehenswert

Machete Kills 7,5/10

Gut gemachter Trash, hatte viel Spaß dabei. Die Outfits am Ende ähneln der Epsilon Sekte von GTA V. Mit "Machete don't tweet" wird auch noch das beste Filmzitat des vergangenen Jahres geliefert. Starkes BD Bild, enttäuschende Extras. Die leichte Altersbeschränkung in Europa wundert mich, zumal das in Amerika R Rated ist

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Chev-Chelios

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn man es mal vom Inhalt und der Story her betrachtet, ist Machete Kills eigentlich ein schlechter Film. Die Handlung war aber so abstrus und es gab so viel (vielleicht gewollte vielleicht auch ungewollte) Komik in diesem Film, das nicht nur ich sondern das gesamte Publikum im äußerst gut besuchtem Kino teils aus dem Lachen kaum heraus kam. Der Film an sich ist im Stil des Trashkinos der 70er Jahre gehalten, was sicherlich für viele sehr gewöhnungsbedürftig ist. Der Film spart auch, wie bei Robert Rodriguez nicht anders zu erwarten, nicht mit blutigen Splasherszenen, die aber allesamt sehr lustig und überspitzt daher kommen. Machete Kills ist schon sehr speziell, weil zum einen total überzogen und zum anderen ziemlich sinnfrei.

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DerWaldHerr

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Bewertung5.0Geht so

Story:
"Machete Kills"

Kritik:
Ja, das war die gesamte Story. Der Titel spoilert also im Prinzip schon den gesamten Film, wenn denn irgendjemand diese wirre aneinanderreihung an Trash als "Handlung" bezeichnen will, ist aber nicht so schlimm, schließlich will der Nachfolger des, wie ich finde, ziemlich gelungenen "Machete" auch nicht mit Handlung auftrumpfen, sondern mit Unterhaltung. Schafft er das? Naja...
Der erste Machete war bereits ein auf Trash getrimmter Splatterfilm, der jedoch auch als "Film" funktionierte, in sich homogen wirkte und erstaunlicherweise neben skurillen Szenen (Steven Seagals "Abschied") und mittelmäßigen Schauspielleistungen über weite Strecken doch überraschte, so gab De Niro eine seiner besten Leistungen in den vergangenen Jahren ab (dazu muss man aber auch sagen, dass "Machete" neben den Scheißfilmen in denen De Niro seit 2000 mehrheitlich mitspielt fast schon als Meisterwerk durchgeht) und die Actionszenen waren nicht nur überhöht, sondern auch ziemlich cool und hatten einen gewissen Impact, eine nachvollziehbare Härte, zudem besaß der Film eine Western Atmosphäre, womit eh jeder Film schon aus Prinzip bei mir gewonnen hat (1. das und 2. weil Steven Seagal mitspielt und ich einfach ein riesiger Fan seiner unglaublich schlechten Darstellerleistungen bin, sein stoisches auftreten hat in Verbindung zu seiner pummeligen Erscheinung fast schon was beruhigend mediatives), ich bin also durchaus Fan des ersten "Machete", auch wenn dieser natürlich nicht so gut ist wie Rodriguez andere Werke "From Dusk Till Dawn" und "Desperado".

Nun zu "Machete Kills". "Machete Kills" überhöht den Trash Faktor des ersten Teils um das tausend fache. Der zweite Teil verweigert sich jeglicher Bodenständigkeit und fährt die volle Ladung skurillen Trash ab, was manchmal funktioniert, aber häufig einfach nur merkwürdiger Bullshit bleibt, denn durch die skurillität wirkt "Machete Kills" niemals wie ein in sich geschlossener Film, es wirkt die ganze Zeit so, als ob Rodriguez die erstbesten Ideen während des Brain Stormings einfach aufgegriffen und eingebaut hat, somit wirkt es weniger wie ein ganzer Film, sondern mehr wie ein Stückwerk aus absolut überdrehten Sequenzen und mittendrin Danny Trejo in seinem Charles Bronson Schauspiel. Somit bleibt der Film auch nie nachvollziehbar, die Actionszenen lösen beim Zuschauer keine wirklichen Emotionen aus und wirken aufgrund ihrer überirdischen Übertreibungen langweilig. Ja, "Machete" war auch gewollter Trash, aber wie oben angeführt funktionierte es, "Machete Kills" ist einfach nur gewollter Trash um des Trash willens, außer als Nachfolger und Vorhut für "Machete Kills... in Space!" hat er keine wirkliche Existenzberechtigung.
Die Darsteller... naja, man hat Charlie Sheen in seiner langweiligen und ausgelutschten Rolle als Charlie Sheen, nur dass er hier Präsident sein darf, Lady Gaga, Cuba Gooding Jr. und Antonio Banderas teilen sich ein und die selbe Rolle des Killers Chamäleon, bei dem nur Gooding Jr. und Banderas überzeugen und Lady Gaga eine absolute Blamage ist. Die beste Rolle hat eindeutig Mel Gibson, der sich mit einer so unfassbaren Freude selbst auf die Schippe nimmt und eine fantastische Blofeld Persiflage zum besten gibt.

Fazit:
Rodriguez hat seine eigene Erfolgsformel nicht verstanden. "Machete Kills" ist ein Kuriosum, aber kein wirklicher Film, alles wirkt viel zu gewollt um wirklich zu funktionieren. Auf Teil 3 freue ich mich dennoch, dieser wird zwar wohl noch überdrehter, aber immerhin besitzt der Film dann ein Setting und springt nicht wie ein wildgewordener Terrier von einem Stil zum anderen wie eben "Machete Kills".

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Naibafo

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Bewertung4.0Uninteressant

Tja, auf den hatte ich mich so gefreut und dann war die erste Hälfte so scheiße, dass ich abgebrochen habe.

Achtung Spoiler!
Da waren aber auch schon Jessica Alba und Vanessa Hudgens tot und die schicke Szene mit Amber Heard vorbei.
Props an Charlie Sheen, den ich irgendwie ganz ulkig fand...

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Naibafo

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Und bevor mich Irgendwer deswegen anmacht.
Irgendwann habe ich mir den Mist dann doch noch einmal komplett reingequält.


Timur Bayraktar

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Bewertung4.0Uninteressant

Es gibt Filme deren Schlechtheit sie zu einem Besonderen Film macht, wegen arger Überzeichnung, billigstem (aber trotzdem effektivem) Humor, oder geschickt eingesetztem Low Budget. Hier habe ich leider beim ersten Teil schon keinerlei Kultflair verspürt. Wer also (peinlich berührt) lachen will, oder einen tieferen Sinn in absolut abstrusen Gesprächen sucht ist hier fehl am Platz. Humorlos teuer produzierter Splatter mit Starbesetzung... nicht meins...

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BananaJoe87

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Bewertung7.5Sehenswert

:D :D :D übelster Trash-Film! :D
Macht besonders viel Spaß ihn sich mit mehreren Leuten anzusehen.

Wie viele Leute sterben in dem Film eigentlich?

greetz

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FlintPaper

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Bewertung5.0Geht so

Auch die Fortsetzung hat mit denselben Problemen wie Teil 1 zu kämpfen. Ultrabillige CG-Effekte, eine gleichgültige Handlung, nur wenig interessante Action und zwei unter tausend Pointen zünden. Als B-Movie Hommage total inkonsequent (dafür hätte man einfach mal die CG weglassen müssen), für neumodischen Trash schon wieder zu gewollt und teuer; Und selbst unabhängig davon, einfach nicht kurzweilig oder sympathisch genug. Aufgrund der 'Camaleón'-Figur (Cuba Gooding Jr. kommt scheinbar direkt aus 'Shadowboxer'), Mel Gibson und Charlie Sheen fand ich's zumindest szenenweise etwas gelungener als Teil 1. Trotzdem bleibt es bei einer völlig überflüssigen Filmreihe. Warum kann Rodriguez nicht wieder sowas wie 'El Mariachi' machen? Also einen tatsächlich billigen Film, welcher aber überraschenderweise gut ist (und nicht langweilig).

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robin.dean.716

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Bewertung3.5Schwach

Ich habe tatsächlich mehr erwartet ;)

Natürlich wird sich niemand einen Film wie Machete mit dem Vorsatz ansehen, eine besonders ausgefeilte und politische Geschichte vorzufinden, dennoch hat der erste Teil der Trilogie genau damit einen gewissen Reiz erziehlt, es war nicht allein das Gemetzel des Übermenschen aus Mexico, auch nicht die Starbesetzung, sondern Robert Rodriguez hat, wenn auch dezent und oft ein wenig albern, offen Kritik gegen die Einwanderungspolitik der USA geübt, selbstverständlich verpackt in viel Blut und Action, aber das ist auch gut so.

Ich bin fast froh, dass ich mir diesen Film im Kino nicht mehr ganz nüchtern angeschaut hätte, sonst wäre ich vermutlich vorzeitig gegangen.

Die Gags sind platter als je zuvor, Machete braucht eigentlich gar keinen Grund mehr (und schon gar keine Waffen) um sinnlos seinen Weg mit Leichen zu pflastern, er ist gleichzeitg Schwarm aller Frauen und unbesiegbarer Draufgänger.

Man möge mich nicht falsch verstehen, ich habe keinesfalls etwas gegen Sinnfreie Ballerfilme, im Gegenteil, nur leider ist es mir hier einfach zu viel des Guten.

"She" wirkt verloren im Script, ebenso Mel Gibson, vermutlich brauchte man einfach noch mehr Cameos, ob diese nun sinnvoll waren oder nicht, Lady Gaga war dann wohl auch noch gut genug, da hat mir Cuba Gooding Jr. doch besser gefallen in der Rolle ;)

Rodriguez hat es eigentlich bisher immer geschafft, selbst in den größten Klamauk noch ein wenig Intellekt mit einzuarbeiten, ob das nun jedem auffällt sei dahingestellt.
Leider wirkt Machete Kills wie ein Werk, das rein auf den Trash abziehlt, ohne Sinn und verstand, die Story ist so mies, dass es wohl nicht einmal Kultstatus erreichen wird (aber abwarten).

Den dritten werde ich mir im Kino wohl nicht mehr anschauen, dann lieber auf DVD mit einer ordentlichen Ration Flüssignahrung ;)

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MinimalAddicted

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Bewertung7.0Sehenswert

Flachewitze wie "Machete twittert nicht" & fatalitys ala Mortal Kombat. Was will man mehr mit paar Bier intus. Gute Unterhaltung.

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BergerKing

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Bewertung3.5Schwach

Nach dem Genuss des Vorgängers führte kein Weg vorbei sich auch den Nachfolger anzusehen. Amber Heard, Mel Gibson , Charlie Sheen, usw, setzen dem Metzel-Spaß das Sahnehäubchen auf.

Allerdings entpuppt sich ,,Machete Kills'' schnell als langweilig und unspektakulär.
Rodriquez schafft es gegen Ende einen kleinen aber feinen Spannungsbogen aufzubauen der sich schnell aber wieder abbaut.
Leider zünden die Gags auch nur selten(vl. auch so gewollt)

Verwundert(erfreut)war ich aber auch über die (absichtlich?) schlechten Effekte, das Motorboot, der Hubschrauber, die Rakete alles sooo derartig schlecht das man Filme wie ,,Supershark'' oder ,,Dinocroc'' schon fast als technisches Meisterwerk feiern könnte.

,,Machete Kills'' kann man sich anschauen muss man aber nicht. Einen Blick wert ist zumindestens Sofia Vergaras Brüste-MG;)

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JanosV

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Bewertung3.5Schwach

In „Machete Kills“ wirft Robert Rodriguez endgültig jegliche Logik über Bord, pfeift auf so etwas wie eine echte Handlung und reiht einfach eine irrwitzige Idee nach der anderen aneinander, und das alles im bereits bekannten, abgefahrenen Rodriguez-Retro-Look. In höchstem Tempo wird zwischen blutigen Actionszenen und einer beeindruckenden Anzahl an Cameos abgewechselt. Manches davon ist wirklich gut gelungen, vor allem der fantastische Auftritt von Charlie Sheen / Carlos Estevez als US-Präsident, aber vieles erinnert auch an bloßes Abarbeiten von Stationen in einem ziellosen Parcours. Mal wird ein Selbstjustiz übender Sheriff eingeführt, dann wieder wird eine Sequenz dazwischen geschoben, die stark an den Stil von Lady Gagas „Telephone“-Musikvideo erinnert (nicht nur, weil sie darin mitspielt). Und zwischendrin schneidet Danny Trejo mit gewohnt starrem Gesichtsausdruck namenlosen Schergen die Hälse durch.

All das wird in scheinbar beliebiger Reihenfolge aneinander geschnitten, ohne dass ein klares Konzept erkennbar wäre. Vor allem in der ersten Hälfte verliert sich der Film in seinen unzähligen Subplots und Figuren, sodass sich manchmal sogar so etwas wie gepflegte Langeweile einstellt. „Machete Kills“ wirkt wie angefangen und dann nicht zu Ende gedacht. Dazu passt, dass der Film tatsächlich kein richtiges Ende hat, sondern quasi übergangslos in den dritten Teil „Machete Kills again… in Space“ übergeht. Ob es diesen angesichts der miesen Kritiken und des eher mageren finanziellen Erfolgs jedoch überhaupt geben wird, darf zumindest stark angezweifelt werden. Wirklich vermissen würde ich ihn jedenfalls nicht.

FAZIT: Starke Gastauftritte und abgedrehte Action machen noch lange keinen unterhaltsamen Film. „Machete Kills“ ist reines Stückwerk, eine plan- und lustlose Aneinanderreihung von mehr oder weniger guten Ideen, die schon nach einer halben Stunde Gefahr läuft, ins Beliebige abzudriften. Warum auch immer es so wirkt, als hätte Robert Rodriguez eigentlich gar keinen Bock auf diesen Film gehabt – er hat es jedenfalls geschafft, dass ich jetzt keinen Bock mehr auf Teil drei habe.

http://diemedienkritiker.com/2013/12/21/filmkritik-machete-kills/

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VincentLebowski

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Bewertung2.5Ärgerlich

2.5 Punkte für die genialen James Bond- und Star Wars-Anspielungen. Der Rest war Dreck.

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Donzaffi

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Bewertung7.5Sehenswert

Wir sagten ein Mexikaner pro Toten (Für nicht Hamburger, ist ein kurzer mit Tabasco)
Schnell merkten wir das wir diese Regelung etwas genauer definieren sollten, wir legten uns nach den ersten 5 min fest, zwischen jeden Toten muss mindestens 1 Minute vergehen, und es war immer noch zuviel. Bei etwa der Hälfte des Filmes eigneten wir uns nur noch bei von Machetete getötten zu trinken. Tja gegen Ende haben 1 Liter Mexikaner und je 2 White Russians daran glauben müssen. Und wir hatten wohl einen der geilsten Filmabende ever, füer soviel nicht ernstnehmbaren Fun muss ich einfach die 7,5 geben. Kritikpunkte waren für mich die fehlenden markanten Machetesprüche und das durch den Mexikaner verursachte Sodbrennen was ich morgen haben werde :D

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Centipede

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Hier hast du ein richtig guten Exploitationfilm "Hobo with a Shotgun". Ich fand Machete Kills eher schwach, aber das liegt ja wie viele Sachen, im Auge des Betrachters. ^^


Donzaffi

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Du mit genug Alkohol siehst du über Schwächen und Oneliner hinweg, Hobo with a Shotgun steht schon auf meiner Liste ;)
Vielen Dank trotzdem


Detherion

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Bewertung7.0Sehenswert

Zum Kaputtlachen!

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Misfits_Films

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Bewertung7.0Sehenswert

Machete schreibt keine Kommentare ^^

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Harvey Specter

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz schöner trashiger Wirrwarr und nur für Fans des Tacco-Kriegers MACHETE!

Wenn man nach dem 1. Teil geglaubt hat, überdrehter gehts nicht, dann sollte man sich diesen Streifen als sogenannte Fortsetzung angucken. Als kleines Sonderbonbon, gab es auch bereits Einblick in den überirdischen und noch verrückteren Teil in der Zukunft. Ja, es wird eine Trilogie!

Machete - die Klasse und den Stil vom James Bond, die Raffinesse von Ethan Hunt und das analystische Denken wie in 96 Hours. All das hat er nicht... Wozu auch "Der Pedro hat einfach einen dicken Stiernacken". Ein Überlebenskünstler mit der Grazie einer faltigen Jalapeno und bewaffnet mit seinem Lieblingsäbel: DIE MACHETE. Wer bereits mit einen Film zum Kult werden kann, der kann ALLES! Den Typ liebt oder hasst man. So ist das auch mit seinen Filmen. Ich mag ihn, besonders auch in Interviews.

Dennoch würde ich sagen, dass der erste Film gelungener ist! Für die paar Schwächen hier kassiert dieser Teil einige Abzüge.

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pischti

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Für mich bleibt er trotzdem auf Ewigkeit "Johnny 23" :D


Harvey Specter

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muy bien! :-)


robin.drunkenhangman

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Trailer zum 3. Teil hätte nach dem Film kommen müssen, so kann man sich ab einen gewissen Zeitpunkt das Ende denken. Während der erste Teil trotz der Splatter-und Comedy-Elemente noch eine ernstere Geschichte hatte, handelt es hier um eine reine Satire auf Trash-Filme, Star Wars und James Bond. Auch wenn der Film überladen mit irrwitzigen Wendungen, Charakteren und Situationen ist macht er trotzdem Spaß. Bei der Anspielung auf "Empire strikes back" bin ich lachend vom Stuhl gefallen :D. Ladi Gaga und Sheen äh sorry Estevez zeigen mit ihren Rollen Selbstironie.
Zum Thema Gewalt im Film: Die Splatter-Momente sind so übertrieben dass man sich nicht über angebliche Gewaltverherrlichung aufregen sollte.

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