Machete

Machete (2010), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 04.11.2010

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6.5 Kritiker
49 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
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noch nicht bewertet

von Ethan Maniquis und Robert Rodriguez, mit Danny Trejo und Michelle Rodriguez

Der ehemalige mexikanische Cop Machete (Danny Trejo) hat den Auftrag Senator McLaughlin (Robert De Niro) zu ermorden, der mit einer üblen Kampagne gegen illegale Einwanderer Wählerstimmen sammelt. Bevor Machete den Demagogen zur Strecke bringen kann, wird er jedoch von seinen Auftraggebern hintergangen und übel zugerichtet. Allerdings hat sich da jemand offensichtlich mit dem falschen Mexikaner angelegt: Mit Hilfe seines Schrotflinten schwingenden Bruders (Cheech Marin), der inzwischen Geistlicher geworden ist und einer Gruppe illegaler Einwanderer übt Machete blutige Rache an McLaughlin und seinen Schergen.

Seinen ersten Auftritt verschaffte Robert Rodriguez dem Latino-Actionhelden schon 2007. Dort trat Machete in einem der fiktiven Trailer in Quentin Tarantinos und Rodriguez Double-Feature Grindhouse auf. Der Machete Trailer war hier mit zwei anderen fiktiven Trailern zwischen den beiden Segmenten Planet Terror und Death Proof – Todsicher zu sehen. In Europa wurden bei Segmente als eigenständige Kinofilme veröffentlicht. Lediglich der Machete-Trailer wurde hinübergerettet und vor Planet Terror gezeigt. Machete dürfte damit einer der ersten Filme sein, die mit einem Trailer beworben wurden, bevor sie überhaupt geplant waren.

Wenn es einen besonderen Himmel für B-Film Stars gäbe, die Besetzung von Machete wäre größtenteils anwesend: Neben dem schon genannten Cheech Marin, geben sich Jeff Fahey, Don Johnson, Michelle Rodriguez, Lindsay Lohan, Make-Up Legende Tom Savini (From Dusk Till Dawn) und -Trommelwirbel- Steven Seagal die Klinke in die Hand bzw. hacken sich die Hände mit einem Gegenstand nach Robert Rodriguez Wahl ab. Für Steven Seagal bedeutet Machete den ersten veritablen Kinofilm (im Gegensatz zu den zahleichen DVD- Veröffentlichungen) seit dem Jahr 2002. Machete hat übrigens durchaus politische Relevanz (offensichtlich! – mögen hier manche sagen): Der erste amerikanische Trailer von Machete wurde an die Bürger von Arizona adressiert, wo eines eines der strengsten und umstrittensten Immigrationsgesetze der USA verabschiedet wurde. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (32) — Film: Machete

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

Robert Rodríguez, der Zeit seines Lebens nichts anderes machte, als große und kleine Kinder mit oftmals ziemlich gleichen und noch öfter auch ziemlich schlechten Filmen zu beglücken, kehrt nun also wieder dahin zurück, wo alles begonnen hat: Once upon a time in Mexico. 

Das Konzept des kumpeligen sich-selbst-auf-die-Schulter-klopfens, vermengt mit der Huldigung jener Helden, die die eigene filmische Sozialisation prägten, hat durchaus schon das eine oder andere veritable Ergebnis hervorgebracht; hier gerät es hingegen zur völligen Farce: Es wäre leicht und richtig, den Film schon aufgrund seiner Konzeption an einer wie auch immer gearteten Definition von "Trash" scheitern zu lassen, ihm eben jene unkalkulierte Komik abzusprechen, die er hofieren möchte. Spannender ist jedoch die Tatsache, dass er die Nähe zu seinen Vorbildern kurioserweise in jenen Punkten erreicht, in denen er sich nicht darum bemüht. Ähnlich der C-Produktionen vergangener Tage ist Rodríguez' Messermann-Mist in erster Linie eben kein kurzweiliges Vergnügen sondern ein langweiliger Stinker, der seine eineinhalb Ideen auf Spielfilmlänge auswalzt und sein Pulver bereits nach den ersten Minuten verschossen hat. 

Was sich schon beim Grindhouse-Projekt ankündigte, findet hier nun also seine Bestätigung: Anders als Buddy Tarantino fehlt es Robert Rodríguez an der Finesse, aus altbekannten Motiven und Versatzstücken etwas eigenständiges zu erschaffen. MACHETE ist jedwede ironische Distanz völlig fremd, er spielt nicht mit dem Genre, er bedient es, seine Halbstarken-Späßchen sind nichts weiter als blanker Zynismus. 

Im Hinblick auf das Schaffen des Regisseurs ist er damit letztlich auch nicht mehr als ein fades Eigenzitat, der Beweis für enervierendes auf-der-Stelle-treten.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

schlumpz

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denke die objektive qualitaet des films korreliert stark mit der subjektiven bereitschaft, sich mit freunden ein paar pils zum film zu genehmigen. nich der wahnsinn aber unterhaltsam..


Joeyjoejoe17

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Meisterwerk..


Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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8.0Ausgezeichnet

Machete zeigt mit all seiner chaotischen Gewalt, schmutzigem Sex, schrägem Humor und grotesker Ausstellung des US-amerikanischen Immigrationsproblems eine unkonventionelle und verruchte Seite des amerikanischen Films, die in den letzten Jahren erstaunlich gesellschaftsfähig geworden ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Jemand muss Robert Rodriguez und seinen Freunden endlich mal stecken, dass "so bad it's good" einfach nicht funktioniert, wenn man es mit Absicht macht. MACHETE sieht auch nicht aus wie gute Exploitation, sondern wie ein Amateurfilm, der Action nicht kann und Stars nur verheizt. Man darf sich das Ganze als Parodie auf SCARY MOVIE 16-Niveau vorstellen, ohne Schauwerte, gute Gags oder den Ansatz von Dynamik - meistens steht Trejo da, fuchtelt mit der Machete, Umschnitt auf schlechten CGI-Bluteffekt, Schnitt zurück auf Trejo. Unglaublich öde. Einzig Jeff Fahey weiß, was er hier tut, und bietet eine saftige Performance. Ansonsten ist das alles einfach nur so bad it's bad.

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Hisayasu S

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Haha. Ja, diese Hin- und Herschneiderei war superlächerlich.

Dagegen wirken die Prügelszenen in den Spencer & Hill-Filmen wie ausgefeilte Martial Arts-Choreographien.


Julio Sacchi

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Schon traurig alles. Die dreieinhalb Punkte sind für Fahey.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.5Geht so

Ich weiß nicht genau, was ich von "Machete" erwartet habe, vielleicht bin ich ja auch schon völlig abgestumpft. Irgendwie hatte ich wohl gedacht, das ginge in die bizarr-überdrehte Richtung von "From Dusk Til Dawn" - tat es nicht. Ich finde, das ganze wirkt zu aufgesetzt, zu gewollt, dabei bleibt der Film erstaunlich flach, gemessen an dem, was die simple Rächer-Story an Fließband-Gemetzel und die angedeutete Gesellschaftskritik an Satire in Aussicht gestellt hatte. Die Darsteller machen ihre Sache routiniert, sind aber für meinen Geschmack zu routiniert bei ihren Stereotypen Rollenvorgaben, Leidenschaft für ihre Rollen merkt man keinem an, so leid mir das tut. Trotz aller Gewalt und Potentiale fehlt mir das satirisch-überzeichnete, um es wirklich toll zu finden. Rodriguez hat definitiv schon bessere Filme gemacht - auch Planet Terror, dem "Machete" ja seine Herkunft verrdankt. Vielleicht gehts bei der anderen geplanten Real-Verfilmung der Grindhouse-Fake-Trailer, "Hobo With A Shotgun" ja dreckiger zu. Ich meine, wirklich dreckig, nicht Pseudo-Hochglanz-Dreckig....

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Blut, Brüste, Oneliner – so sieht sich diese knallhart überzogene einwanderungspolitische Hommage, in der Rodriguez unterstützt von Co-Anweiser Ethan Maniquis nicht nur auf die B-Movies und Exploitation-Filme der 70er, sondern auch auf seine eigene, mit „El Mariachi“ gestartete Filmografie anspielt. Der Abspann kündigt schon mal augenzwinkernd die Fortsetzungen „Machete Kills“ und „Machete Kills Again“ an. Auszuschließen ist es jedenfalls nicht, dass bald wieder die späte einhellige Erkenntnis reift: „They Just Fucked With The Wrong Mexican.“

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Zum Grindhouse-Double Feature von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino wurden verschiedene Trailer zu nicht existierenden Filmen inszeniert. Machete war einer davon, und nachdem Rodriguez viel Zuspruch erhielt, beschloss er den Film zu produzieren und stellte sich auch gleich als Regisseur zur Verfügung.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Machete rächt sich, tan simple como eso. Dazu ein: Mindestmaß? Maximum? Zumindest ein gewisses Maß an politisch unkorrektem Über-, Unter- oder Anbau. Eben das, was der Trailer bot, prall gefüllt mit weiteren abgedrehten Actioneinlagen und ultrabrutalen Fun-Metzeleien, ein Baum, vollgehängt mit bis zum Bersten mit Blut gefüllten Piñatas, auf die der Film nahezu ohne Unterlas eindrischt. Das konnte man erwarten. Aber so ist „Machete“ nicht, denn der Film spart die Phasen nicht aus, in denen er minutenlang an den bunten Pappmaché-Figuren vorbeihaut, bis hin und wieder ein Treffer gelandet wird. Machetes Rachefeldzug ist ein ziemlich unentschlossenes Unternehmen, durch das er mehr stolpert, als zu agieren, während um ihn herum viel mehr Handlung stattfindet, als man gedacht hätte. Sin duda, Rodriguez‘ Inszenierung ist schlecht, ganz im Sinne der Vorbilder, und seine Figuren und deren Handlungsstränge lassen sich simplen und nach Formel abgearbeiteten Kernelementen des Films zuordnen: De Niros Senator McLaughlin, die politsatirische Überspitzung! Lindsay Lohans dauerzugedröhnte Internetnudistin April Booth, die Selbstironie! Michelle Rodriguez als tough chick Luz, das type-casting! Jessica Alba als Bundesagentin Sartana Rivera, das anti-type-casting! Steven Seagal als Oberfiesling und Don Johnson als schießwütiger Grenzvigilant, die Freakshow![...]

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KultHit.de: KultHit.de

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6.0Ganz gut

Erwarten sollte man nicht einen Hauch Anspruch, dafür neben coolen Sprüchen und einem größtenteils überzeugenden Cast aber jede Menge Action. Rodriguez erfindet das Rad zwar nicht neu, liefert seinen Fans aber solide Kost ab.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Robert Rodriguez liefert mit Machete genau das, was man sich vom Film erwarten konnte. Hauptdarsteller Danny Trejo darf die coole Sau spielen und seine prominenten Nebendarsteller unterstützen ihn dabei. Inhaltlich herrscht vor allem Gewalt und nackte Haut. Dank den markigen Sprüchen funktioniert das Konzept aber bestens - zumindest wenn man sich auf den Stil des Films einlassen kann.

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Bleibt also festzuhalten: Machete macht dann am meisten Spaß, wenn der Namensgeber ordentlich die Sau rauslässt, kann dafür aber nicht viel bieten, wenn das mal eben nicht der Fall ist. Steven Seagal wird auch immer dicker und Don Johnson wurde introduced, was ja mal Zeit wurde. An Planet Terror kommt Machete nicht heran, das käme ja auch einem Wunder gleich, finde ich den doch schon ziemlich super, aber: Das hier ist auch gut. Und er wird sich dann demnächst auch ins Regal gestellt, denn: Für zu Hause soll es eine erweiterte Fassung geben. Ich freu mich…

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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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5.0Geht so

Nach furiosem, ultrabrutalem Auftakt entspinnt sich eine referenzarme Rumpelfahrt durch sämtliche Drehbuch-Untiefen, bei denen man nie weiß, ob sie Absicht sind oder von Schlampigkeit zeugen. "Machete" wirkt wie die Light-Version eines Klassentreffen abgetakelter Stars, wobei Danny Trejo seltsam hüftlahm wirkt, was von Steven Seagal als ultrasteifem Pappaufsteller-Bösewicht noch locker überboten wird. Und wohin der immer noch ziemlich coole Tom Savini von einem Augenblick (Kreuzigung) auf den nächsten verschwindet, weiß wahrscheinlich nur die uninspirierte Rodriguez-Sippe, die sich mutmaßlich fast alle guten und witzigen Drehbucheinfälle für potenzielle Fortsetzungen aufgehoben hat. Einzig die halsbrecherische Flucht aus dem Krankenhaus (Darm!) und die Kirchenschießerei lassen annähernd erkennen, dass Rodriguez vor nunmehr 14 Jahren mal einen richtig guten, ähnlich gelagerten Film mit absurd-brutalem Humor namens "Desperado" gedreht hat, der nicht nur cool tat, sondern auch war. Diese Lahmarschigkeit wirkte sich auch auf die seltenen Actioneinsprengsel aus, die wirken wie gewollt, aber nicht gekonnt - stets unter dem Deckmantel, dass man ja "Trash" drehen wollte.

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CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

[...]Vielen Actionfilmen wird vorgeworfen, die eigene (meist dürftige) Handlung nur als Bindeglied zwischen den Actionszenen zu missbrauchen. Bei “Machete” wäre dies von Vorteil gewesen, sind doch die Actionszenen die einzigen Momente, in denen der Film punkten kann. Denn obwohl es den Actionszenen etwas an Dynamik mangelt, zaubern sie aufgrund übertriebener Härte und zahlreicher absurder Ideen ein breites Grinsen auf die Gesichter der Zuschauer. Hier ist Regisseur Robert Rodriguez endlich voll in seinem Element – auch wenn ihm im Finale etwas die Luft auszugehen scheint.[...]

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Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Machete Kills" und "Machete Kills Again", darauf antworte ich nur: werde es wahr! :) "Machete" ist ein fantastischer Streifen, denn er macht genau das, was ein Film zu tun hat: Für Unterhaltung zu sorgen! Und nicht nur das, er sorgt für einzigartige Unterhaltung, so wie sie nur Rodriguez schaffen konnte. Das Casting hätte wohl kaum perfekter sein können, selbst Lohan war nicht schlecht, aber was ein Wunder, sie hat ja eigentlich sich selbst gespielt *lach*. Trejo kann zwar auch kein bisschen schauspielern, aber sind wir mal ehrlich, könnt ihr euch jemand anderes in seiner Rolle vorstellen?! Er ist der geborene Machete! Zum Humor: ich war begeistert wieviele geniale Sprüche Rodriguez wieder mal aus dem Hut gezaubert hat. Sowas wie "Machete doesn't text" kann einfach nur er bringen! Die Effekte sind allesamt over-the-top, ob es nun die hervorragend inszenierte Action oder die spassigen, brutalen Splattereinlagen sind, ich konnte mich köstlich amüsieren. Und letzendlich hatte der Film sogar noch eine kritische Seite, was es nicht alles gibt. :) Zusammengefasst ist "Machete" ein Meisterwerk des Action-Kinos, welches es wohl nur alle paar Jahre gibt. Es wird viel geboten, vor allem viel Neues. "Machete" ist genau das, was ich erwartet hatte, nicht mehr und nicht weniger! :)
Zum Abschluss noch ein "schönes" Zitat: Torrez: "You're Machete's girl. I know, cause you're his type." Sartana: "What type is that?" Torrez: "Dead."

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Mr. Goodkat

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Schöner Kommentar, der mir auch gefällt. Leider ist dieser komische Kommentar-Knopf da unten wieder anderer Meinung ;)


Phloooooow

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Muster-Kommentar.


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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9.0Herausragend

Der Traum, das "MACHETE", die vor „PLANET TERROR“ angetrailerte dumpfe Ballerorgie, die dem ewigen Supporting-Actor Trejo endlich eine Hauptrolle zugesteht, tatsächlich existiert und Stars wie Robert De Niro, Jessica Alba und Steven Seagal zu Nebendarstellern degradiert, ist nun mit dem verspäteten Film zum Fake-Preview, wahr geworden. Und das Tollste ist: Trejo kann nicht schauspielern! Herrlich.

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C. Friedrich

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Aber die Sterberolle in Predators hat Trejo doch bravourös umgesetzt, oder?


J. Buttgereit

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Sitzt wie ein nasser Sack im Dschungel und ist tot. Gekonnt.


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

[...] "Machete" ist der unter Tarantino- und Rodriguez-Jüngern lang erwartete Film zum Fake-Trailer ihres Schmuddel-Doubles. Ein Überbleibsel aus dem Konzept Pseudo-Grindhouse, das Billiges teuer zu imitieren versuchte. Das Schlechte im Guten, das Naive im Kalkulierten, das Unfreiwillige im Freiwilligen, das Ausstellen und Nachahmen der eigenen Exploitation-Vorbilder auf höherem Niveau. [...] Müßig wohl, dem Film seine belanglose Handlung, sein Drehbuch ohne Höhepunkte, seine stinklangweilige Regie zum Vorwurf zu machen, schließlich ist’s ja Trash und damit zur Schlechtigkeit legitimiert, nicht wahr. Aber dass Machete in keiner Weise eine tragfähige Titelfigur ist, das wird man sagen dürfen. Dass Danny Trejo nicht grundlos seine gesamte Karriere über nur Neben- und Minidarsteller war, das wohl auch. Jemandem, der kaum eine Treppe hochsteigen kann, nimmt man einen derartigen Actionpart nicht ab, auch wenn er dabei mit Steven Seagal, der es offenbar nicht einmal mehr hinbekommt, sich um sich selbst zu drehen, zweifellos gute Gesellschaft an der Seite hat. [...]

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

audio

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Kann ich voll und ganz unterschreiben!


Mr Vincent Vega

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@CineKie: Hab THE ROAD gar nicht gesehen. :P


Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.0Sehenswert

Alles in „Machete“ ist reiner Comic: die politische Satire und die Auftritte von Don Johnson als Führer einer Miliz und von Cheech Marin als dubioser Priester, die extrem blutige Action und die sentimentale Liebesgeschichte zwischen Machete und einer von Jessica Alba gespielten Bundesagentin. Zugleich offenbaren sich in diesen Übertreibungen essenzielle Wahrheiten über den alltäglichen amerikanischen Rassismus wie über die wirtschaftlichen Strukturen des Landes und die Macht des oft gescholtenen Bahnhof- und Schmuddelkinos.

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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz

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7.0Sehenswert

Wie Tarantinos "Inglourious Basterds" ist auch "Machete" die Herbeisehnung eines wenigstens im Kino für einmal umgedrehten Spießes, eine Film gewordene Rachefantasie, die Ikonen gewordene Bilder - etwa Kennedymord - aufsaugt, in die Exploitationmangel nimmt und umgedeutet in den Kinosaal wirft. Das ist mal blöde, immer geschmacklos, sehr oft aber von galligem Witz.
Doch während Tarantino ein minutiös recherchiertes Panorama entwirft, das einen fast glauben lässt, Hitler sei tatsächlich in einem Pariser Kino ums Leben gekommen, katapultiert Rodriguez seinen "Machete" fröhlich lachend ins kinematografische Delirium: keine Geste zu dreist, kein Gag zu flach, kein Pyroeffekt zu laut.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Was man erwarten durfte und auch bekommt: Überdrehte und coole Figuren, völlig überzogene Gewaltorgien mit Splatter-Effekten und eine lakonische, hitzig aufgeladene Atmosphäre im Stil der Rodriguez-Werke "Desperado" oder "From Dusk till Dawn". Was man nicht unbedingt erwarten konnte, aber ebenfalls mitgeliefert wird: Eine trotz all der grotesken Elemente zwischenzeitlich gar nicht mal so unintelligente Geschichte mit einigen Seitenhieben und Kommentaren auf die aktuelle amerikanische Einwanderungspolitik.

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Maren Keller: spiegel-online Maren Keller: spiegel-online

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7.0Sehenswert

Trejo hat die Heldenrolle bekommen, die ihm gebührt. Machete hat den Film bekommen, den er verdient. Rodriguez hat eine Welt um ihn herum geschaffen, die einem augenblicklich als natürlicher Lebensraum einleuchtet. Sie ist staubig und hart. Und wird fast ausschließlich von Schurken, Drogenbossen und Schießwütigen bevölkert.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

Autorenfilmer Robert Rodriguez ist ein echter Familienmensch und stolz auf seine lateinamerikanischen Wurzeln. So ergab es sich, dass er genau zwei Arten von Filmen dreht: a) Kinderfilme wie „Spy Kids“ und b) Gangsterfilme – meist mit gewaltbereiten Mexikanern –, die sich nicht selten mit dem Tarantino-Universum überschneiden. „Machete“ ist quasi die Summe aller bisherigen Rodriguez-Filme aus Kategorie b). Die Einfachheit von „El Mariachi“ (1992) trifft auf die überspitzte Grindhouse-Hommage in „Planet Terror“ (2007) und alles dazwischen wird einmal kräftig durchgemischt. [...]

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Kommentare (363) — Film: Machete

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Fineout

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach Trash pur!

Brutale und übertriebene Gewalt! Einfache Story und wenig Gerede.

Action und Danny Trejo. Nein, ich habe wirklich etwas Anspruch, aber wer solche Filme mag der MUSS sich Machete anschauen!

Machete hat sogar ein paar tolle Zitate parat und wird meiner Meinung nach eine Kultfigur im Trash!

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Resdanl90

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer mit hochkarätigen Stars besetzter Trash-Film aus dem Hause Rodriguez. Der Film quillt nur so über von bewusst gewählten Klischees und Vorurteilen und ist dadurch sehr amüsant und auch blutig. Danny Trejo spielt seine Rolle als unbesiegbare Ein-Mann-Armee sehr überzeugend. Ein absolutes Muss für Fans von Trash-Filmen.

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fliegendreck84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

absolut freakig! aber die klischees in witzigerweise in unnötige gewalt verpackt. das muss man erstmal schaffen! wirklich einfach freakig!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.0Sehenswert

"Machete" blutiger Actionspaß, den man auf keinen Fall zu ernst nehmen sollte.

Rodriguez machte seine Drohung war und schuf aus einem Fake-Trailer, der einst noch im Vorprogramm des Filmes "Planet Terror" lief, einen Actionkracher, der Witz hat, aber auch auf ein ernstes Thema hinweist.
Rodriguez bezieht sich hier nämlich auch auf die Thematik der Vorgehen, der illegalen Einwanderungsbehörde. Wie wir in "Crossing Over" schon ein paar Einblicke erhielten, geht es da wohl nicht so mit rechten Dingen zu. So auch in "Machete", doch überzieht Rodriguez hier das Thema natürlich gänzlich. Alles ist brutaler, blutiger und sogar einen Hauch ironischer.
So kann man "Machete" trotz des ernsten Hintergrundes nicht wirklich ernst nehmen und so lässt man sich einfach mal 105 Minuten einfach unterhalten.
Der Protagonist ist der geborene Antiheld, punktet mit Coolness, Geschicklichkeit und Intelligenz. Die Sidekicks werden hier nicht außer acht gelassen und so bekommt jeder eine Besonderheit, die ihm beim Zuschauer unvergesslich machen.
Natürlich schmückt Rodriguez' neuer Film auch wieder ein klasse Ensemble. So spielt Danny Trejo (Marked for Death) in seiner ersten Hauptrolle glaubhaft, Michelle Rodríguez (S.W.A.T.) konnte zum ersten Mal mit Sympathie punkten und Lindsey Lohan (Freaky Friday) bekam eine Rolle wie auf den Leib geschneidert.
Jessica Alba (Honey) sieht zu bemüht aus und wirkt auch etwas dümmlich. Dagegen stinkt jedoch Steven Seagal (Exit Wounds) komplett ab. Seine Darbietung führt ein Duell zwischen "lächerlich" und "peinlich".
Natürlich begeistert auch hier der Soundtrack von John Debney und Carl Thiel, der ins Ohr geht und da nicht mehr raus will.

"Machete", brutal, blutig, witzig. Wer hier Ernsthaftigkeit erwartet wird hier nicht auf seine Kosten kommen. Alle anderen die sich einen Actionspaß gönnen wollen, voll. Auch wenn man hin und wieder auch den Kopf schütteln muss.

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dbeutner

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach "Planet Terror" nun endlich gesichtet, und während jener mich eher positiv überrascht hat, hat mich "Machete" im Anschluss ganz leicht enttäuscht. Klar, schon cooler Trash, und Danny Trejo sehe ich gerade in solchen Sachen immer wieder gerne. Aber man merkt dem Film, auch wenn er hinter der trashigen (und politisch unkorrekten) Oberfläche ja sogar noch ne politische Message hat, doch an, dass eigentlich nur ein Trailer existiert hat, und der Film dahinter aufgeblasen wurde. Das kultige, sehr von besonderer Szene zu besonderer Szene Hüpfende von Pl.Te. hat Machete einfach nicht, daher landet dieser Streifen bei mir dort, wo sonst anerkennenswerte, aber mich nicht tiefer berührende Dramen ohne echte negative Aspekte landen: Im 7.5-Punkte Massengrab der ordentlichen Filme, auf die ein zweites Mal zu sehen ich nicht heiß bin, es aber aushalten würde :-)

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the assassin 666

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Bewertung5.5Geht so

In der Werbung lange, lange Zeit beworben und hochgelobt... kann ich durchaus verstehen sehe ich nur anderes....
Mir war der prominet besetzte, splattrige Blaxpoliation - Film einfach etwas zu abgedreht und schräg.... wobei ich dem Film zweimal eine Chance gab, schlecht ist er nun ja keineswegs... aber für mich jetzt durchschnittlich.
Deswegen 5,5 Punkte ... und :)

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the assassin 666

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naja... sooo streng möchte ich den Film jetzt nicht abhandeln. :)


Simon Moon

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*lach* Isch bin streng


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

das danny 20 jahre älter aussieht als er ist stört die action nicht..

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RoosterCogburn

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Findest du, der sieht im Film aus wie 85? Ich nicht.


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem uns Familie Cortez schon mit so einigen kindgerechten Kinoabenteuern begnügte, wurde es Zeit das Onkel Isidoro (siehe "Spy Kids") - besser bekannt als 'Machete' - einen eigenen Film bekommt. Robert Rodriguez hatte bereits im Vorfeld von "Planet Terror" via Trailer auf einen Film hingewiesen.

Wem der Film nur als eine Verwertung von Gewalt, Sex und actionreichen Schauwerten vorkommt, hat natürlich nicht unrecht. Denn genau das will er sein. Es geht um Kloppe, markige Sprüche und um Anpreisung von Titten und Ärschen. "Machete" ist eine Hommage des Exploitationfilms und stilisiert dies auf Übergröße.

Der damalige Mittsechziger Danny Trejo in seiner Darstellung als Machete ist schon eine Wucht und wird sogar noch als Sexsymbol verkauft xD die acht Jahre jüngere Kampfwurst Steven Seagal wirkt dagegen einfach nur lächerlich. Der Film glänzt weiterhin mit gut aufgelegten Darstellern wie Cheech Marin, Jeff Fahey, Lindsay Lohan, einem großartigen Don Johnson und einem schauspielerisch weit unterforderten Robert De Niro (der austauschbar wirkt). Jessica Alba ist zwar nett anzusehen, aber die wirkliche sexy Granate in diesem Streifen ist Michelle Rodriguez - yeah!

Ein kurzweiliger Spaß, der nicht so ganz das hält, was er im Vorfeld verpricht. Eigentlich schade. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch. Aber ander Filme von Rodriguez haben bei mir eine wesentlich nachhaltigere Wirkung. Ich wünsche mir mehr erinnerungswürdige Sequenzen und Szenen für die Fortsetzung. So das man hinterher sagen kann: "Kennst du diese eine coole Szene aus Machete 2?"

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StevenStone

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Film erinnert mich ein wenig an "From Dusk till dawn" weshalb er mir wohl auch so gefällt.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schon allein wegen des absurden, abgefahrenen und total genialen Endkampfs hat der Film eine Spitzenbewertung verdient. Besetzt mit einer Reihe von tatsächlichen, ehemaligen und "want-to-be"-A-Promis, noch mehr gestandenen echten B-Promis und einer Vielzahl von heißen Bräuten mit Kanonen ist der Film eine grandiose Trash-Perle. Der Film hat zwischendrin ein paar Längen (daher hat mir Planet Terror auch besser gefallen), aber er bietet immer noch kurzweilige, respektlose und politisch unkorrekte Unterhaltung. Aber Danny Trejo wird langsam zu alt für den Scheiß..;-)

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schwedenretter

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Sache mit dem Trailer war großartig, daran musste der Film ja scheitern. Leider bin ich ein bisschen enttäuscht, auch wenn ein paar gute Ideen dabei sind. Rodriguez hatte irgendwie keine glaubhafte Geschichte dahinter parat, gerade die weiblichen Hauptrollen wirkten fehl am Platz. Anschauen kann man ihn sich trotzdem, definitiv aber kein Muss...
Aus Liebe zum fake-trailer gibt es 0,5 Punkte zu viel.

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honeypunch

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Bewertung9.0Herausragend

Bester Trash Film EVER! Übertrifft wie ich finde sogar Planet Terror.

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Draupernaut

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Machete ist ein Antiheld. Er ist ein verdörrtes, räudiges Hässlon. Er ist der abgefreakte Brutalo, der ohne Gnade metzelt.
Machete ist goldener Exploitation-B-Movie-Trash.

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Teezy123

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ziemlich stumpfes Machwerk, das mich auf Grund einer fehlenden Story nicht wirklich begeistern konnte.
Brutal ohne Ende, ohne Sinn und Verstand... nach ner Zeit nervte mich der Film bereits, aber ich hab tapfer durchgehalten, aber leider nix bekommen.
Laut, blutig, brutal - sonst aber leider nix, außer blutigem gemetzel bekommt man nix zu sehen.. das mag vielen gefallen, mir leider nicht... Ich hab Machete gesehen und gleich wieder vergessen, für mich ziemlich fader Schrott, sorry

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filmfreak23

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Anstatt Quark könnte man auch Trash oder Fun-Splatter sagen.
Und ob du`s glaubst oder nicht, sowas gilt im Filmuniversum auch als Kunstform.
Stichwort "Braindead".
Und diese Kunstform war (wenn man den Gerüchten trauen kann) in den 70-80ern sehr häufig anzutreffen und "Machete" stellt genauso wie "Planet Terror" eine Hommage an diese Filme dar.
Und ja, du hast recht, sowas begeistert die Leute.
Mich auch.


Teezy123

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Das freut mich für Dich, mich hingegen konte da nix begeistern.
Und Machete in einem Atemzug zu nennen mit Braindead grenzt an Majestätsbeleidigung... Denn ein Trabbi und ein Ferrari haben auch wenig gemeinsam ;-)


MKr

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Bewertung6.0Ganz gut

Auf den ziemlich gelungenen Filmbeginn folgte den Rest ded Films ein bis auf einige Szenen recht öde inszenierter Kampf zwischen Gut und Böse.
Gerade auch die Actionszenen fand ich trotz durchaus gut gemachter Ausnahmen gegen Ende eher billig und enttäuschend. An die Handlung oder gar an Realismus waren meine Erwartungen von vorneherein auf Null gesenkt.

Interessanterweise wurde ich direkt zu Filmbeginn über einen Teil der Handlung gespoilert. Wer den Spoiler nicht wissen will, sollte hier aufhören zu lesen.

Dadurch dass Luz bereits am Anfang in der Rollenvorstellung mit der Augenklappe gezeigt wurde, war klar, dass sie den Schuss überlebt hat.

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Real.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hab verschiedene ansichten zu den Rodriguez Filmen. Aber dieser Film ist wiederum der Wahnsinn! Eine Homage an Machete und Danny Trejo mit allem was das Herz begehrt!

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ashtray

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Bewertung2.5Ärgerlich

es geht bloß ums abschlachten, nicht so mein ding..
irgendwie keine interessante oder fiktive geschichte

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j1mbojones

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Bewertung3.0Schwach

Lindsay Lohan as herself

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Lichtspieler

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

10 Punkte. Alles andere wäre falsch.

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J4KOB

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10 Punkte für den Film ist ein Witz


Teezy123

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aber ein schlechter....


Hanno Jones

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Bewertung7.5Sehenswert

*SEHEN WILL*!!!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hanno Jones

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so bin jetzt da ... und krank -.-
und meine bessere hälfte wird mir schon beim blick aufs cover NIEMALS! diesen film besorgen^^
Machete muss noch ein bisschen warten ...


Teezy123

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verpasste eh nix


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