Machete

Machete (2010), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 04.11.2010

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6.5
Kritiker
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7.1
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448 Kommentare
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von Ethan Maniquis und Robert Rodriguez, mit Danny Trejo und Michelle Rodriguez

Machete ist der Spitzname des mexikanischen Profikillers Danny Trejo. Im gleichnamigen Grindhouse-Spin-Off von Robert Rodriguez geht er auf einen Rachefeldzug, nachdem er von Robert De Niro verraten wurde.

Der ehemalige mexikanische Cop Machete (Danny Trejo) hat den Auftrag Senator McLaughlin (Robert De Niro) zu ermorden, der mit einer üblen Kampagne gegen illegale Einwanderer Wählerstimmen sammelt. Bevor Machete den Demagogen zur Strecke bringen kann, wird er jedoch von seinen Auftraggebern hintergangen und übel zugerichtet. Allerdings hat sich da jemand offensichtlich mit dem falschen Mexikaner angelegt: Mit Hilfe seines Schrotflinten schwingenden Bruders (Cheech Marin), der inzwischen Geistlicher geworden ist und einer Gruppe illegaler Einwanderer übt Machete blutige Rache an McLaughlin und seinen Schergen.

Hintergrund & Infos zu Machete
Seinen ersten Auftritt verschaffte Robert Rodriguez dem Latino-Actionhelden schon 2007. Dort trat Machete in einem der fiktiven Trailer in Quentin Tarantinos und Rodriguez Double-Feature Grindhouse auf. Der Machete Trailer war hier mit zwei anderen fiktiven Trailern zwischen den beiden Segmenten Planet Terror und Death Proof – Todsicher zu sehen. In Europa wurden bei Segmente als eigenständige Kinofilme veröffentlicht. Lediglich der Machete-Trailer wurde hinübergerettet und vor Planet Terror gezeigt. Machete dürfte damit einer der ersten Filme sein, die mit einem Trailer beworben wurden, bevor sie überhaupt geplant waren.

Wenn es einen besonderen Himmel für B-Film Stars gäbe, die Besetzung von Machete wäre größtenteils anwesend: Neben dem schon genannten Cheech Marin, geben sich Jeff Fahey, Don Johnson, Michelle Rodriguez, Lindsay Lohan, Make-Up Legende Tom Savini (From Dusk Till Dawn) und Trommelwirbel Steven Seagal die Klinke in die Hand bzw. hacken sich die Hände mit einem Gegenstand nach Robert Rodriguez Wahl ab. Für Steven Seagal bedeutet Machete den ersten veritablen Kinofilm (im Gegensatz zu den zahleichen DVD- Veröffentlichungen) seit dem Jahr 2002. Machete hat übrigens durchaus politische Relevanz (offensichtlich! – mögen hier manche sagen): Der erste amerikanische Trailer von Machete wurde an die Bürger von Arizona adressiert, wo eines eines der strengsten und umstrittensten Immigrationsgesetze der USA verabschiedet wurde. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (33) — Film: Machete

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Machete ist klassisches Exploitation-Kino mit allem was dazu gehört. Hier werden Gliedmaßen abgetrennt und Köpfe abgeschlagen, Blut spritzt meterweit, die Frauen sind leicht bis überhaupt nicht bekleidet und alles schreit nach Sex und Gewalt. Diese Mischung kommt nicht von ungefähr, ist Machete doch aus dem gleichnamigen Fake-Trailer entstanden, der im Rahmen des Grindhouse Double Features der Herren Tarantino und Rodriguez auf den Film Planet Terror einstimmen durfte. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

Robert Rodríguez, der Zeit seines Lebens nichts anderes machte, als große und kleine Kinder mit oftmals ziemlich gleichen und noch öfter auch ziemlich schlechten Filmen zu beglücken, kehrt nun also wieder dahin zurück, wo alles begonnen hat: Once upon a time in Mexico. 

Das Konzept des kumpeligen sich-selbst-auf-die-Schulter-klopfens, vermengt mit der Huldigung jener Helden, die die eigene filmische Sozialisation prägten, hat durchaus schon das eine oder andere veritable Ergebnis hervorgebracht; hier gerät es hingegen zur völligen Farce: Es wäre leicht und richtig, den Film schon aufgrund seiner Konzeption an einer wie auch immer gearteten Definition von "Trash" scheitern zu lassen, ihm eben jene unkalkulierte Komik abzusprechen, die er hofieren möchte. Spannender ist jedoch die Tatsache, dass er die Nähe zu seinen Vorbildern kurioserweise in jenen Punkten erreicht, in denen er sich nicht darum bemüht. Ähnlich der C-Produktionen vergangener Tage ist Rodríguez' Messermann-Mist in erster Linie eben kein kurzweiliges Vergnügen sondern ein langweiliger Stinker, der seine eineinhalb Ideen auf Spielfilmlänge auswalzt und sein Pulver bereits nach den ersten Minuten verschossen hat. 

Was sich schon beim Grindhouse-Projekt ankündigte, findet hier nun also seine Bestätigung: Anders als Buddy Tarantino fehlt es Robert Rodríguez an der Finesse, aus altbekannten Motiven und Versatzstücken etwas eigenständiges zu erschaffen. MACHETE ist jedwede ironische Distanz völlig fremd, er spielt nicht mit dem Genre, er bedient es, seine Halbstarken-Späßchen sind nichts weiter als blanker Zynismus. 

Im Hinblick auf das Schaffen des Regisseurs ist er damit letztlich auch nicht mehr als ein fades Eigenzitat, der Beweis für enervierendes auf-der-Stelle-treten.

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Joeyjoejoe17

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Meisterwerk..


lucas.carvalho.5454021

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du redest so schlau daher, aber du hast den film nichtmal ansatzweise verstanden. wie kann jemand wie du sich nur filmkritiker nennen?


Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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8.0Ausgezeichnet

Machete zeigt mit all seiner chaotischen Gewalt, schmutzigem Sex, schrägem Humor und grotesker Ausstellung des US-amerikanischen Immigrationsproblems eine unkonventionelle und verruchte Seite des amerikanischen Films, die in den letzten Jahren erstaunlich gesellschaftsfähig geworden ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Jemand muss Robert Rodriguez und seinen Freunden endlich mal stecken, dass "so bad it's good" einfach nicht funktioniert, wenn man es mit Absicht macht. MACHETE sieht auch nicht aus wie gute Exploitation, sondern wie ein Amateurfilm, der Action nicht kann und Stars nur verheizt. Man darf sich das Ganze als Parodie auf SCARY MOVIE 16-Niveau vorstellen, ohne Schauwerte, gute Gags oder den Ansatz von Dynamik - meistens steht Trejo da, fuchtelt mit der Machete, Umschnitt auf schlechten CGI-Bluteffekt, Schnitt zurück auf Trejo. Unglaublich öde. Einzig Jeff Fahey weiß, was er hier tut, und bietet eine saftige Performance. Ansonsten ist das alles einfach nur so bad it's bad.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Hisayasu S

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Haha. Ja, diese Hin- und Herschneiderei war superlächerlich.

Dagegen wirken die Prügelszenen in den Spencer & Hill-Filmen wie ausgefeilte Martial Arts-Choreographien.


Julio Sacchi

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Schon traurig alles. Die dreieinhalb Punkte sind für Fahey.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.5Geht so

Ich weiß nicht genau, was ich von "Machete" erwartet habe, vielleicht bin ich ja auch schon völlig abgestumpft. Irgendwie hatte ich wohl gedacht, das ginge in die bizarr-überdrehte Richtung von "From Dusk Til Dawn" - tat es nicht. Ich finde, das ganze wirkt zu aufgesetzt, zu gewollt, dabei bleibt der Film erstaunlich flach, gemessen an dem, was die simple Rächer-Story an Fließband-Gemetzel und die angedeutete Gesellschaftskritik an Satire in Aussicht gestellt hatte. Die Darsteller machen ihre Sache routiniert, sind aber für meinen Geschmack zu routiniert bei ihren Stereotypen Rollenvorgaben, Leidenschaft für ihre Rollen merkt man keinem an, so leid mir das tut. Trotz aller Gewalt und Potentiale fehlt mir das satirisch-überzeichnete, um es wirklich toll zu finden. Rodriguez hat definitiv schon bessere Filme gemacht - auch Planet Terror, dem "Machete" ja seine Herkunft verrdankt. Vielleicht gehts bei der anderen geplanten Real-Verfilmung der Grindhouse-Fake-Trailer, "Hobo With A Shotgun" ja dreckiger zu. Ich meine, wirklich dreckig, nicht Pseudo-Hochglanz-Dreckig....

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Blut, Brüste, Oneliner – so sieht sich diese knallhart überzogene einwanderungspolitische Hommage, in der Rodriguez unterstützt von Co-Anweiser Ethan Maniquis nicht nur auf die B-Movies und Exploitation-Filme der 70er, sondern auch auf seine eigene, mit „El Mariachi“ gestartete Filmografie anspielt. Der Abspann kündigt schon mal augenzwinkernd die Fortsetzungen „Machete Kills“ und „Machete Kills Again“ an. Auszuschließen ist es jedenfalls nicht, dass bald wieder die späte einhellige Erkenntnis reift: „They Just Fucked With The Wrong Mexican.“

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Zum Grindhouse-Double Feature von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino wurden verschiedene Trailer zu nicht existierenden Filmen inszeniert. Machete war einer davon, und nachdem Rodriguez viel Zuspruch erhielt, beschloss er den Film zu produzieren und stellte sich auch gleich als Regisseur zur Verfügung.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Machete rächt sich, tan simple como eso. Dazu ein: Mindestmaß? Maximum? Zumindest ein gewisses Maß an politisch unkorrektem Über-, Unter- oder Anbau. Eben das, was der Trailer bot, prall gefüllt mit weiteren abgedrehten Actioneinlagen und ultrabrutalen Fun-Metzeleien, ein Baum, vollgehängt mit bis zum Bersten mit Blut gefüllten Piñatas, auf die der Film nahezu ohne Unterlas eindrischt. Das konnte man erwarten. Aber so ist „Machete“ nicht, denn der Film spart die Phasen nicht aus, in denen er minutenlang an den bunten Pappmaché-Figuren vorbeihaut, bis hin und wieder ein Treffer gelandet wird. Machetes Rachefeldzug ist ein ziemlich unentschlossenes Unternehmen, durch das er mehr stolpert, als zu agieren, während um ihn herum viel mehr Handlung stattfindet, als man gedacht hätte. Sin duda, Rodriguez‘ Inszenierung ist schlecht, ganz im Sinne der Vorbilder, und seine Figuren und deren Handlungsstränge lassen sich simplen und nach Formel abgearbeiteten Kernelementen des Films zuordnen: De Niros Senator McLaughlin, die politsatirische Überspitzung! Lindsay Lohans dauerzugedröhnte Internetnudistin April Booth, die Selbstironie! Michelle Rodriguez als tough chick Luz, das type-casting! Jessica Alba als Bundesagentin Sartana Rivera, das anti-type-casting! Steven Seagal als Oberfiesling und Don Johnson als schießwütiger Grenzvigilant, die Freakshow![...]

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KultHit.de: KultHit.de

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6.0Ganz gut

Erwarten sollte man nicht einen Hauch Anspruch, dafür neben coolen Sprüchen und einem größtenteils überzeugenden Cast aber jede Menge Action. Rodriguez erfindet das Rad zwar nicht neu, liefert seinen Fans aber solide Kost ab.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Robert Rodriguez liefert mit Machete genau das, was man sich vom Film erwarten konnte. Hauptdarsteller Danny Trejo darf die coole Sau spielen und seine prominenten Nebendarsteller unterstützen ihn dabei. Inhaltlich herrscht vor allem Gewalt und nackte Haut. Dank den markigen Sprüchen funktioniert das Konzept aber bestens - zumindest wenn man sich auf den Stil des Films einlassen kann.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Bleibt also festzuhalten: Machete macht dann am meisten Spaß, wenn der Namensgeber ordentlich die Sau rauslässt, kann dafür aber nicht viel bieten, wenn das mal eben nicht der Fall ist. Steven Seagal wird auch immer dicker und Don Johnson wurde introduced, was ja mal Zeit wurde. An Planet Terror kommt Machete nicht heran, das käme ja auch einem Wunder gleich, finde ich den doch schon ziemlich super, aber: Das hier ist auch gut. Und er wird sich dann demnächst auch ins Regal gestellt, denn: Für zu Hause soll es eine erweiterte Fassung geben. Ich freu mich…

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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5.0Geht so

Nach furiosem, ultrabrutalem Auftakt entspinnt sich eine referenzarme Rumpelfahrt durch sämtliche Drehbuch-Untiefen, bei denen man nie weiß, ob sie Absicht sind oder von Schlampigkeit zeugen. "Machete" wirkt wie die Light-Version eines Klassentreffen abgetakelter Stars, wobei Danny Trejo seltsam hüftlahm wirkt, was von Steven Seagal als ultrasteifem Pappaufsteller-Bösewicht noch locker überboten wird. Und wohin der immer noch ziemlich coole Tom Savini von einem Augenblick (Kreuzigung) auf den nächsten verschwindet, weiß wahrscheinlich nur die uninspirierte Rodriguez-Sippe, die sich mutmaßlich fast alle guten und witzigen Drehbucheinfälle für potenzielle Fortsetzungen aufgehoben hat. Einzig die halsbrecherische Flucht aus dem Krankenhaus (Darm!) und die Kirchenschießerei lassen annähernd erkennen, dass Rodriguez vor nunmehr 14 Jahren mal einen richtig guten, ähnlich gelagerten Film mit absurd-brutalem Humor namens "Desperado" gedreht hat, der nicht nur cool tat, sondern auch war. Diese Lahmarschigkeit wirkte sich auch auf die seltenen Actioneinsprengsel aus, die wirken wie gewollt, aber nicht gekonnt - stets unter dem Deckmantel, dass man ja "Trash" drehen wollte.

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CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

[...]Vielen Actionfilmen wird vorgeworfen, die eigene (meist dürftige) Handlung nur als Bindeglied zwischen den Actionszenen zu missbrauchen. Bei “Machete” wäre dies von Vorteil gewesen, sind doch die Actionszenen die einzigen Momente, in denen der Film punkten kann. Denn obwohl es den Actionszenen etwas an Dynamik mangelt, zaubern sie aufgrund übertriebener Härte und zahlreicher absurder Ideen ein breites Grinsen auf die Gesichter der Zuschauer. Hier ist Regisseur Robert Rodriguez endlich voll in seinem Element – auch wenn ihm im Finale etwas die Luft auszugehen scheint.[...]

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Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Machete Kills" und "Machete Kills Again", darauf antworte ich nur: werde es wahr! :) "Machete" ist ein fantastischer Streifen, denn er macht genau das, was ein Film zu tun hat: Für Unterhaltung zu sorgen! Und nicht nur das, er sorgt für einzigartige Unterhaltung, so wie sie nur Rodriguez schaffen konnte. Das Casting hätte wohl kaum perfekter sein können, selbst Lohan war nicht schlecht, aber was ein Wunder, sie hat ja eigentlich sich selbst gespielt *lach*. Trejo kann zwar auch kein bisschen schauspielern, aber sind wir mal ehrlich, könnt ihr euch jemand anderes in seiner Rolle vorstellen?! Er ist der geborene Machete! Zum Humor: ich war begeistert wieviele geniale Sprüche Rodriguez wieder mal aus dem Hut gezaubert hat. Sowas wie "Machete doesn't text" kann einfach nur er bringen! Die Effekte sind allesamt over-the-top, ob es nun die hervorragend inszenierte Action oder die spassigen, brutalen Splattereinlagen sind, ich konnte mich köstlich amüsieren. Und letzendlich hatte der Film sogar noch eine kritische Seite, was es nicht alles gibt. :) Zusammengefasst ist "Machete" ein Meisterwerk des Action-Kinos, welches es wohl nur alle paar Jahre gibt. Es wird viel geboten, vor allem viel Neues. "Machete" ist genau das, was ich erwartet hatte, nicht mehr und nicht weniger! :)
Zum Abschluss noch ein "schönes" Zitat: Torrez: "You're Machete's girl. I know, cause you're his type." Sartana: "What type is that?" Torrez: "Dead."

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Mr. Goodkat

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Schöner Kommentar, der mir auch gefällt. Leider ist dieser komische Kommentar-Knopf da unten wieder anderer Meinung ;)


Phloooooow

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Muster-Kommentar.


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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9.0Herausragend

Der Traum, das "MACHETE", die vor „PLANET TERROR“ angetrailerte dumpfe Ballerorgie, die dem ewigen Supporting-Actor Trejo endlich eine Hauptrolle zugesteht, tatsächlich existiert und Stars wie Robert De Niro, Jessica Alba und Steven Seagal zu Nebendarstellern degradiert, ist nun mit dem verspäteten Film zum Fake-Preview, wahr geworden. Und das Tollste ist: Trejo kann nicht schauspielern! Herrlich.

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C. Friedrich

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Aber die Sterberolle in Predators hat Trejo doch bravourös umgesetzt, oder?


J. Buttgereit

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Sitzt wie ein nasser Sack im Dschungel und ist tot. Gekonnt.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] "Machete" ist der unter Tarantino- und Rodriguez-Jüngern lang erwartete Film zum Fake-Trailer ihres Schmuddel-Doubles. Ein Überbleibsel aus dem Konzept Pseudo-Grindhouse, das Billiges teuer zu imitieren versuchte. Das Schlechte im Guten, das Naive im Kalkulierten, das Unfreiwillige im Freiwilligen, das Ausstellen und Nachahmen der eigenen Exploitation-Vorbilder auf höherem Niveau. [...] Müßig wohl, dem Film seine belanglose Handlung, sein Drehbuch ohne Höhepunkte, seine stinklangweilige Regie zum Vorwurf zu machen, schließlich ist’s ja Trash und damit zur Schlechtigkeit legitimiert, nicht wahr. Aber dass Machete in keiner Weise eine tragfähige Titelfigur ist, das wird man sagen dürfen. Dass Danny Trejo nicht grundlos seine gesamte Karriere über nur Neben- und Minidarsteller war, das wohl auch. Jemandem, der kaum eine Treppe hochsteigen kann, nimmt man einen derartigen Actionpart nicht ab, auch wenn er dabei mit Steven Seagal, der es offenbar nicht einmal mehr hinbekommt, sich um sich selbst zu drehen, zweifellos gute Gesellschaft an der Seite hat. [...]

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

audio

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Kann ich voll und ganz unterschreiben!


Co-Pilot

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Mr Vincent Vega, ich liebe seine Kritiken. Was immer er gut findet ist für meinen Geschmack für die Tonne. Und andersrum genau das selbe...
Vergibt hier ne 3,0 *kopfschüttel

Ps. Mich würde eins interessieren: Wie hast Du Rubber bewertet?


Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.0Sehenswert

Alles in „Machete“ ist reiner Comic: die politische Satire und die Auftritte von Don Johnson als Führer einer Miliz und von Cheech Marin als dubioser Priester, die extrem blutige Action und die sentimentale Liebesgeschichte zwischen Machete und einer von Jessica Alba gespielten Bundesagentin. Zugleich offenbaren sich in diesen Übertreibungen essenzielle Wahrheiten über den alltäglichen amerikanischen Rassismus wie über die wirtschaftlichen Strukturen des Landes und die Macht des oft gescholtenen Bahnhof- und Schmuddelkinos.

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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz

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7.0Sehenswert

Wie Tarantinos "Inglourious Basterds" ist auch "Machete" die Herbeisehnung eines wenigstens im Kino für einmal umgedrehten Spießes, eine Film gewordene Rachefantasie, die Ikonen gewordene Bilder - etwa Kennedymord - aufsaugt, in die Exploitationmangel nimmt und umgedeutet in den Kinosaal wirft. Das ist mal blöde, immer geschmacklos, sehr oft aber von galligem Witz.
Doch während Tarantino ein minutiös recherchiertes Panorama entwirft, das einen fast glauben lässt, Hitler sei tatsächlich in einem Pariser Kino ums Leben gekommen, katapultiert Rodriguez seinen "Machete" fröhlich lachend ins kinematografische Delirium: keine Geste zu dreist, kein Gag zu flach, kein Pyroeffekt zu laut.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Was man erwarten durfte und auch bekommt: Überdrehte und coole Figuren, völlig überzogene Gewaltorgien mit Splatter-Effekten und eine lakonische, hitzig aufgeladene Atmosphäre im Stil der Rodriguez-Werke "Desperado" oder "From Dusk till Dawn". Was man nicht unbedingt erwarten konnte, aber ebenfalls mitgeliefert wird: Eine trotz all der grotesken Elemente zwischenzeitlich gar nicht mal so unintelligente Geschichte mit einigen Seitenhieben und Kommentaren auf die aktuelle amerikanische Einwanderungspolitik.

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Maren Keller: spiegel-online Maren Keller: spiegel-online

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7.0Sehenswert

Trejo hat die Heldenrolle bekommen, die ihm gebührt. Machete hat den Film bekommen, den er verdient. Rodriguez hat eine Welt um ihn herum geschaffen, die einem augenblicklich als natürlicher Lebensraum einleuchtet. Sie ist staubig und hart. Und wird fast ausschließlich von Schurken, Drogenbossen und Schießwütigen bevölkert.

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Alle Kritiken (33)


Kommentare (413) — Film: Machete


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Draza

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Bewertung9.0Herausragend

Geiler Film..... Action... Erotik... Komödie...Trash... und.... der beste Schauspieler in der Geschichte Robert de Niro

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the assassin 666

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Bewertung5.5Geht so

Gewaltätige, ironisch übertriebene Wiederaufstehung des 70 er Jahre Expolitionkinos. Aber diese Filme waren nie so wirklich mein Ding (mit ein paar Ausnahmen natürlich). Und trotz der Besetzungliste also Robert De Niro, Don Johnson, Jessice Alba und und und,... reichts leider nicht für mehr als 5,5 Punkte.

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the assassin 666

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Danke. :)


Poor Boy

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Bitte ;)


MariaCobretti

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Grindhouse-Hommage, aber Seagal ist so unglaublich schlecht, selbst Robert Rodriguez kann aus ihm nichts heraus holen.
Man kann noch nicht einmal sagen, dass er ein schlechter Schauspieler wäre, denn das wäre unfair gegenüber allen schlechten Schauspielern.
Er "spielt" so hölzern als ob Geppetto ihn aus einem morschen Kantholz geschnitzt hätte und bei seiner ausdrucksstarken Mimik dachte ich oft, die DVD hängt.

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scpe

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In Alarmstufe Rot wackelt die Kamera aber immer gleich mit, dadurch merkt man es nicht so doll.


TheAvenger68

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:-)


CyberExistenz

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Bewertung4.5Uninteressant

Stellenweise recht unterhaltsamer Action- Streifen der viel zu stromlinienförmig und brav ist um die Thrash- Perle zu sein, die er gerne wäre.
Und selbst als 08/15- Actionfilm funktioniert er nicht und verliert nach dem Auftakt seine treibende Wirkung.
Ein Schaf im Wolfspelz.

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Metalhead89

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Mexikaner schlachtet brutal Weiße ab. Kranker Anti-Weißer Propaganda Film.

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Sepf

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Rassismus ist ein mit Herrschafts- und Machtansprüchen verbundener Komplex, welcher sich meistens über phänotypische Zuschreibung und dadurch Diskriminierung ausdrückt. Die Zuschreibung geschieht meiner Meinung nach in diesem Film auf einer höchst ironischen Ebene. Von daher könnte man es hier sogar als eine Form der Rassismuskritik auslegen.


zombienation

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Ist doch schissegal! Der Film macht Laune!!!!


Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

Machete ist wirklich ein verdorben guter Film. Ich weiß nicht, ob ich es unbedingt als KULT bezeichnen würde, aber er hat auf jeden Fall was.
Entweder man mag ihn oder nicht.

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beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist genial, er schafft es mich gleichermassen zu schocken und zu erschrecken.............. Am Ende bleben mir +10 Punkte für eine unfassbare Michelle Rodriguez (what a woman) und - 4 für Lindsay Lohans Titten.......... Macht 6.0. Is noch was anderes passiert??

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Zwiebo

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Was ist mit Jessica Alba? Die Gedärm-Liane am Anfang ist auch nicht zu Missachten. Und so schlimm finde ich Lindsay Lohen nicht. Ist zwar ne miese Schauspielerin aber wenigstens hat sie ne geile Lebensweise. Fast schon die weibliche Charlie Sheen.


beast667

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ich hab auch Robert de Niro vergessen, oder Don Johnson. Ich wusste da war noch was. Titten und Blut Film. Da passt doch 6.0 doch? ;-)


gajer1978

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ABSOLUTER KULT!!!!
Dieser Film ist Trash...und wollte nie was anderes sein. Klar, was soll man nach diesem fiktiven Trailer auch erwarten? Der Hype um diesen Trailer hat den Film erst entstehen lassen...und wie man sieht haben sich viele Stars darum gerissen, in diesem Streifen mitzuspielen (De Niro, Alba, Michelle Rodriguez und und und)...
Ich freue mich auf den 2. Teil...aber auch dieser wird nichts anderes werden als Trash...und genau so soll es sein!!!!

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cfkane

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Bewertung0.0Hassfilm

Während des gesamten Filmes spürt man den Versuch, eine trashige Kultatmosphäre zu erzeugen. Funktioniert aber überhaupt nicht. Es entstanden nur dumme, brutale Bilder.
Trejo sollte bei Nebenrollen bleiben. Die bringt er überzeugend, als Hauptcharakter strahlt er soviel aus wie ein Stein.
Fazit:Einer der schlechtesten Filme, den ich je gesehen habe.

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Akader

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Ähhhhhm Nein der Film ist super einfach nur witzig ^^


KeinMitgliedsname

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Bewertung5.5Geht so

war das ne zähe nummer... aber ich hab mich durchgebissen. wie einen alten, trockenen leib brot hab ich den film durchgekaut und runtergeschluckt. und dabei hat er mir ja sogar gefallen. urkomisch, das mit dem kaffee und der spucke. aber 105 minuten ohne story sind dann halt doch zu viel für die jason statham generation.

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CIT

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Jason Statham ist ja auch für seine tiefgründigen Filme bekannt geworden und nicht mit stupidem Actionscheiß.


KeinMitgliedsname

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ich geh mal davon aus, du meinst das sarkastisch und willst mich damit bloßstellen.


languid

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Bewertung6.5Ganz gut

Machete - Ein Film für die ganze Familie! XD

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-m-

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Bewertung6.0Ganz gut

ein schön dummer Film.

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raini.rockt

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wollte dem Film grad ne 9 geben dabei hab ich die Zwillinge ganz vergessen :D. 10 Punkte.

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Eixenxxl

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Bewertung5.0Geht so

Ich bin bei den ersten 2 Versuchen mir den Film reinzuziehen jedes mal eingeschlafen.
beim 3. mal hab ich es dann endlich geschafft mir "Machete" anzusehen der auf mich wirkt als könne er nicht bis 3 zählen.
Die vielen übertriebenen Actionszenen und unlogischen Metzeleien gehen mir schon nach 5 minuten auf den Keks und stellen schon den eigentlichen Höhepunkt des Films dar.
Der Film versucht irgendwie lustig zu sein was er aber leider nicht ist und schlittert eher in richtung langeweile.
Der Trash kann nicht einmal von den 150 gefühlten "Stars" die dort mitspielen ausgeschmückt werden.
Der Film bietet 0 Spannung und kaum Humor... gerade wenn man am Ende des Films schon 2 neue Fortsetzungen an den Kopf geknallt bekommt o.O
Wäre der Film wie "Drive Angry" in 3D gedreht worden bei dem einem vielleicht ein paar Gegenstände ins Gesicht fliegen hätte ich zumindest 6 Punkte + gegeben :D
Der Film macht vielleicht etwas mehr Spaß wenn meine Freunde Jack und Daniels dabei sind ;D
Der Film ist außer einer Hand voll guter Szenen KEIN Muss... wirklich nicht!

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Baumkopf Holzfaust

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ein Tarantino-Küken! Ich werde neidisch! Nochmal unbedarft Pulp Fiction sehen dürfen! Aber den schaust du doch nicht alleine an, oder?


Eixenxxl

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doch tu ich ^^


Tuasimoto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absolut perfekter Trash

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Hobgoblin

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Hauptdarsteller taugt Trejo nicht, Nebenrollen stehen im besser. Schwache Gespräche, hier ist Tarantino weit voraus! Guter Cast (Johnson, Lohan, Fahey etc.) aber das macht noch lange keinen guten und spannenden Film!

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Tatarian Stallion

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für ein abgedrehter Film! Story simpel, Schauspielerei simpel! Macht nichts! Machete will einfach nur trashig sein und das gelingt den Film sehr gut. Von Gemetzel über Parodie bis zum Sexismus hat der Film hat so ziemlich viel in überspitzter Form zu bieten. Ein Film, der verrückter nicht sein könnte.

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Jelli

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Bewertung5.0Geht so

naja, dass es in Machete heftig zugehen würde, war mir schon klar. Aber die eine Szene mit dem Dickdarm...also das ist schon pervers

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heikschn

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Bewertung6.5Ganz gut

"Machete schreibt keine SMS." Wer diesen Film ernst nimmt, versteht ihn, glaube ich, falsch. Die hanebüchene Story, die Dialoge, die Besetzung mit Segal, Lohan, Johnson und allen voran Trejo kann man einfach nicht ernst nehmen. Manchmal etwas zu flach und albern. Vorausgesetzt, man lässt sich darauf ein.

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Zuedder

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Krass schlecht der Film.
Völlige Zeitverschwendung.
Mit Worten ist schon fast nicht mehr zu beschreiben, was einem hier "geboten" wird.
Der Regisseur müsste eigentlich auf Schmerzensgeld verklagt werden, da dieser Film wahrlich Augenkrebs fördert. Die Vorstellung, dass sich ein Rentner durch die ganze Stadt bumst, dabei natürlich vorzugsweise nur Frauen unter 30 vor die "Flinte" nimmt und dann im nahezu Alleingang nen Haufen bis an die Zähne bewaffneter Trottel nur mit nem etwas größeren Küchenmesser morchelt ist nun wirklich eine Zumutung. Die Schauspielerische Leistung aller Beteiligten ist mehr als miserabel. Jeder Unfug ist in diesem Film zu finden, der Senator, der mit dem Feind kooperiert um die Preise zu steigern bis hin zu einem schießwütigen Pfaffen, der daraufhin ans Kreuzgenagelt wird...war alles zwar unerträglich schlecht, aber der wirklich "krönende" Höhepunkt, einer Kirsche auf der Torte gleich, war die geradezu "epische" Schlacht am Ende des Films....so einen Haufen Schwachsinn auf einmal konnt ich nur schwer ertragen. "Er wird ihn töten" - "Nein wird er nicht, das ist Machete" ist der wohl schlechteste Spruch im kompletten uns bekanntem Universum. Gewundert hat mich nur, wieso Steven Seagal im Film gestorben ist, obwohl er doch in eigentlich jedem Film aus einer titanium beschichteten Kampfmaschine zu bestehen scheint, die man nicht verletzten, geschweige denn töten kann.
Wer sich trotz aller Warnungen davon überzeugen möchte, dass dieser Film völliger Mist ist, soll sich später nicht beschweren.

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gajer1978

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Nein...du hast den Film ÜBERHAUPT NICHT verstanden...dieser Film ist Trash und soll auch Trash sein...es war nie was anderes geplant! Wer nach einem ernsten Sinn dieses Films sucht...der ist verloren!!!! Gerade der Trash macht ihn so kultig!!!


Frank_White

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Klassischer Metascheiß, der Film ist Trash, weil er es sein will und nie etwas anderes wollte, blablabla. Darf dann natürlich so schlecht sein wie er will, ist schließlich Trash ;))))))))
Ich stimm zwar 0% mit dem Post von TE überein, aber ich kann nicht verstehen warum sowas schon als Kult gefeiert wird.



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