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Magic Mike

Magic Mike (2012), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 16.08.2012


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6.5
Kritiker
16 Bewertungen
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5.8
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1916 Bewertungen
101 Kommentare
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von Steven Soderbergh, mit Channing Tatum und Matthew McConaughey

Passend zum Filmstart – die Chippendales auf Herbst-Tournee

Steven Soderberghs Magic Mike zeigt Channing Tatum als talentierten männlichen Stripper, der eigentlich lieber kunstvolle Möbel bauen würde und sich noch dazu verliebt.

Mit bürgerlichen Namen heißt er Michael Lane, doch von seinen Kollegen und Fans wird er nur schlicht und ehrfurchtsvoll Magic Mike genannt. Magic Mike (Channing Tatum) ist professioneller Stripper – der beste seiner Zunft. Ob verführerisches Entkleiden in den verschiedensten Outfits oder sexy Schambeinschütteln – keiner reicht an die Routine eines Magic Mike heran. Er beherrscht nicht nur sein Metier, er inspiriert.

Aber für Mike ist das Strippen und professionelle Betören der Frauen nur ein Teil seines Arbeitslebens. Er selbst bezeichnet sich auch eher als Entrepreneur. Sein Traum: sich mit dem Ersparten selbstständig zu machen und individuelle Möbel zu designen.
Eines Tages lernt Magic Mike bei einer seiner Unternehmungen als Dachdecker Adam (Alex Pettyfer) kennen, einen Jungen ohne Plan, der bei seiner älteren Schwester Brooke (Cody Horn) lebt. Mike nimmt ihn unter seine Fittiche und weiht ihn in die Geheimnisse des Strippens ein. Schnell erkennt er das Potential des Jungen. Dieser taucht als The Kid in eine faszinierende Welt voller Wunder ein, die allerdings auch ihre Schattenseiten bereithält…

Hintergrund & Infos zu Magic Mike
Auch wenn für Magic Mike nicht der Spruch gilt, das Leben schreibe die besten Drehbücher (in diesem Fall schrieb Reid Carolin selbiges), so doch, dass Hauptdarsteller Channing Tatum hier seine eigenen Erfahrungen einfließen lassen konnte. Als gerade mal 19-jähriger arbeitete Tatum selber als Stripper in Tampa, Florida, wo auch Magic Mike spielt. Weitere Waschbrettbäuche in Magic Mike durften Matt Bomer, Joe Manganiello sowie Matthew McConaughey als Striplokalbesitzer Dallas beisteuern.

Obwohl Regisseur Steven Soderbergh verkündet hatte, er wolle zukünftig kürzer treten, so sprach der Terminkalender eine andere Sprache. Bereits 2013 sollte mit Side Effects (in der Hauptrolle das Tattoo-Mädchen Rooney Mara) der nächste Film folgen. Und um sich die Zeit bis zum nächsten Dreh zu verkürzen, agierte Soderbergh bei Die Tribute von Panem – The Hunger Games als Regisseur für die zweite Einheit. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Magic Mike

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Steven Soderbergh und sein Hauptdarsteller Channing Tatum haben mit „Magic Mike“ einen optisch griffigen, darstellerisch überzeugenden aber inhaltlich eher dürftigen Film abgeliefert, der sich stolz damit brüstet auch die in sich gekehrte Seite eines Mannes zu servieren, den die meisten wohl nur als Objekt wahrnehmen. So tugendhaft wie auch erfolgreich, auch wenn diese Erkenntnis nicht so neu ist, wie es „Magic Mike“ einem vorgaukelt. Aber Film ist halt, ähnlich wie eine Stripshow, eine Illusion. Der Zuschauer will verzaubert werden. Zu schade, dass hier nur wirklich die langfristig fasziniert und berauscht werden, die auf knackige Männerhintern stehen.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

SoulReaver

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Den auch?!


stuforcedyou

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Jap, musste da immer an dich denken :D


Ba. Schweizerhof: taz, epd Film Ba. Schweizerhof: taz, epd Film

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7.5Sehenswert

Obwohl die Clubszenen ganz offenbar als Lockstoff und Augenschmaus des Films fungieren sollen, sind es letztlich die Szenen drum herum, die sehr viel nachhaltigeren Eindruck machen. [...] Man erfährt erstaunlich Detailliertes über die Ökonomie des Ganzen und die Verteilung der Einnahmen. Und dann gibt es noch eine ganz wunderbar lakonische Liebesgeschichte, die umso romantischer wirkt, weil so gut wie nichts ausgesprochen wird.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.5Schwach

Soderbergh liefert [...] einen Streifen ab, der in vermeintliche Untiefen einer schmierigen Branche führen soll. Leider ist die Milieustudie aber deutlich zu soft ausgefallen, sodass der moralische Morast hinter der Glitter- und Showfassade allenthalben zu erahnen ist. Die meisten Charaktere, sieht man einmal von McConaughey ab, haben zudem viel zu wenig Substanz [...].

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Eyecandy mit einem kleinen bisschen Nährwert: Magic Mike kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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9.0Herausragend

Doch hinter dem wilden, bisweilen bizarren Treiben auf der Bühne verbirgt sich ein vielschichtiges Drama. [...] Dementsprechend blass ist die Farbpalette, die Soderbergh gewählt hat. Keine Spur von den knalligen, satten Farben [...]. Das Soderbergh einen solchen Film, einen solchen Look für ein so geringes Budget gedreht hat, macht Magic Mike, einer der besten amerikanischen Filme des Jahres, nur noch bemerkenswerter.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

Wie sie [die Stripper] sich als gestählte Mitglieder der Waschbrettbaucharmada die Army-Uniformen oder andere Kostüme Stück für Stück vom Körper reißen [...], hat Energie und ist bisweilen überaus komisch, bizarr, herrlich cheesy. Nur schade, dass Magic Mike zunehmend von dem Schwung verliert, mit dem er gestartet ist.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Doch vor allem die Inszenierung von Steven Soderbergh sorgt dafür, dass man(n) sich für diese gut gebauten Jungs und ihre Geschichten interessiert. [...] Die Kamera zeigt echte Ganzkörper-Aufnahmen im Gegensatz zu furchtbar zerschnittenen Filmchen wie „Street Dance“.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

[...] im Mittelteil nimmt Soderbergh zeitweilig doch zuviel Gas vom Story-Pedal und präsentiert stattdessen die eine oder andere ausufernde Bühnennummer zuviel [...]. Im Endergebnis schlägt dann aber das gut gespielte, interessante Drama über Loyalität, Freundschaft und unerfüllte Träume doch recht klar die Show-Abteilung und weiß somit insgesamt zu gefallen.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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7.0Sehenswert

Soderbergh hat einen Sinn für den schrillen Spaß der Nachtshow und pumpt die dünnen Episoden des Films mit bizarren Frivolitäten zur Lifestyle-Revue auf. [...] Das hat was, aber es trägt eben nicht über fast zwei Stunden [...]. Allzu didaktisch platziert Soderbergh die brave Botschaft hinter der schrillen Show: Mikes Magie ist bloß Bühnenzauber, gute Mädchen stehen nicht auf Macker-Mätzchen.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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7.5Sehenswert

Steven Soderberghs Magic Mike ist eine großartig recherchierte und liebevoll inszenierte Milieustudie, die das Strippen als harten Job zeigt. [D]er einzige Wermutstropfen in diesem unterhaltsamen Film: Er schildert das Freikörpergewerbe als eine Welt, die es dann doch lieber hinter sich zu lassen gilt.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...]Für eine Komödie ist "Magic Mike" einfach nicht lustig und unterhaltsam genug, für ein Drama fehlt der Tiefgang, denn hier wird keiner der Charaktere wirklich tiefgründig vorgestellt und für eine Milieustudie, die auch mal hinter die Kulissen blickt, ist der Film einfach viel zu oberflächlich. "Magic Mike" ist nichts Halbes und nichts Ganzes, auch wenn über eine gewisse Zeit unterhalten kann und sicher niemandem weh tut, ist er doch zu belanglos und nichtssagend, als wirklich ein interessanter und fesselnder Stripperfilm zu sein. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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7.5Sehenswert

Mit Magic Mike feiert Steven Soderbergh vor allem durch den Einsatz seiner männlichen Besetzung eine fette Party.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

[...]Gleich vorweg: Nein, „Magic Mike“ besticht sicher nicht durch eine unglaubliche, thematische Tiefe und zeigt unterm Strich wenig bis nichts, was man nicht schon etliche Male zuvor auf der Leinwand gesehen hat. Es ist eigentlich die klassische Geschichte vom Underdog, der ins Geschäft einsteigen will, und dem alten Hasen, der eine neue Möglichkeit sucht, sich selbst zu verwirklichen. Abgeschmeckt mit der obligatorischen Love-Story und gewürzt mit der nötigen Dramatik. Die Mischung passt hier allerdings und macht Spaß. Ein wenig fühlt sich dieser kleine Einblick wie ein Miniurlaub an, bei dem die wirklich schweren Probleme zurück im Büro gelassen wurden[...]
Hier ist dann die vielleicht einzige Kritik an dem ansonsten sehr unterhaltsamen und amüsanten Werk: Es funktioniert eigentlich, indem es sich reichlich ziellos – aber auch entspannt – dem Lifestyle seiner Figuren anpasst. Die Story, die hätte auch eine ganze andere sein können. Hätte man diese mitten im Film einfach außer Gefecht gesetzt, es wäre in Anbetracht der Gaudi vielleicht nicht einmal aufgefallen, wenn gerade alles auf der Stelle tritt.[...]
Vielleicht stellt „Magic Mike“ für manchen Zuschauer ein guilty pleasure dar. Aber ein Vergnügen, das ist er ohne Frage.

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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

Wenige Filmemacher können die Stärken moderner digitaler Filmkameras so gut nutzen wie Soderbergh, der unter seinem Kamera-Künstlernamen 'Peter Andrews' auch als Kameramann am Film mitgearbeitet hat. Magic Mike sieht großartig aus und Soderberghs angewöhnlicher Ansatz der Bildgestaltung entschuldigt einige Klischees.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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5.5Geht so

Obwohl Magic Mike mit dem lustigen Trouble der Auftritte beginnt, ächzt seine oberflächliche rebellische Attitüde bald unter dem Gewicht der mageren emotionalen Storykomponente, die genau so altmodisch moralistisch wie immer ist.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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8.0Ausgezeichnet

Mike lechtst danach, seine kunstvollen Möbel zu schreinern, doch die harte Welt will, dass er weiterhin stript und mit dem Hintern wackelt. Das mag nicht die subtilste Metapher für einen Independent-Regisseur im Kampf gegen das Hollywood-System sein, aber wie alles in diesem Film funktioniert sie auf wunderschöne Weise.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Magic Mike degeniert langsam zu einer altbackenen Moral-Botschaft. Das hätte ich von einem scharfen Beobachter wie Soderbergh nicht erwartet.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

Steven Soderbergh's "Magic Mike" verpackt seine Botschaft in eine gelungene Mischung aus Komödie, Romanze, Melodrama und einige erstaunlich professionelle Strip-Shows mit muskulösen, gut aussehenden Männern. Ich habe die Vorahnung, dass Magic Mike Frauen besser gefallen wird, als Männern.

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gibtsnet

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... ich glaub das kann man ungesehen unterschreiben ;-) ---> gehöre dem weiblichen Geschlecht an und freu mich schon SEHR auf diesen Film :-D


David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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9.0Herausragend

Channing Tatums Erfahrungen, die er vor seiner Karriere als Stripper gesammelt hatte, war nicht nur Inspiration für eine seiner besseren Rollen, sondern zweifellos auch für einen der unverklemmtesten, witzigsten und glücklicherweise moralfreien amerikanischen Filme über käuflichen Sex seit Boogie Nights. [...] Steven Soderbergh zeigt immer noch die frische erotische Energie, die ihn vor über 20 Jahren mit Sex, Lügen und Video berühmt gemacht hat.

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Kommentare (81) — Film: Magic Mike


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satura82

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Bewertung4.0Uninteressant

Halbnackte, durchtrainierte Männer die aufreizend die Hüften Kreisen kann ja nicht alles sein was einen Film erfolgreich macht. Aber genau das scheint hier der Fall zu sein. Nach der Hälfte der Laufzeit dämmerte mir langsam, dass wohl nicht mehr viel Handlung kommt. Dafür legt der Film viel zu viel Wert auf die Strip-Szenen.
Da erwarte ich einfach mehr für gute Unterhaltung.

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Pinky86

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Bewertung3.0Schwach

...also die Strippeinlagen waren ja mal der Hammer, aber die komplette Handlung drum um war ja mal total hohl, langweilig und das Ende total bekloppt...

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Nellasy

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Bewertung9.0Herausragend

Nach der Handlung sollte man in diesem Film nicht fragen, viel ist da nämlich nicht auszumachen.
Der Film bekommt trotzdem 9.0 weil er einfach ein Hingucker ist :)
Die Typen, also Matt Bomer, Alex Pettyfer und natürlich Channing Tatum, sind rattenscharf und ihre Performance sind einfach super :)

Der Film ist definitiv was fürs Auge. (vllt eher fürs Frauenauge) ;-)

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MartinAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Boah, was für schrecklige Dialoge. Bin fast eingeschlafen.
Für Frauen vielleicht ganz nett anzusehen. Der Film hätte mit etwas mehr Tiefgang sogar gut werden können.

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Nellasy

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Ist vielleicht nicht so der typische Film für wahnsinnig tiefgründige Dialoge ;-)


languid

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Bewertung7.0Sehenswert

STOOOOOP!!!! WIe könnt ihr es wagen diesem Film weniger als 7 Sterne zu geben?
Diese Körper, diese Muskeln, diese Tanzeinlagen, diese wahnsinnig geilen Typen omg….mehr braucht man doch nicht! hahahahah

(würde man die heißen Körper weglassen, käme der Film aber wirklich nicht über 2 Sterne hinaus :D - ziemlich flache Story und unlogische Wendungen im Film)

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Copacabanasun

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Bewertung2.5Ärgerlich

Baby-Face Tatum hat mir meinen Höhepunkt versaut. :'(
.
.
Fazit: Danke dafür...

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fuerchtegott

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In Jump Street war er erträglich, mit Verlaub:D


Copacabanasun

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hab ich nicht gesehen "Jump Street". :)


cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einer halben Stunde kam dann tatsächlich so etwas wie Handlung rein. Natürlich keine ernstzunehmende Story, eher das übliche 08/15-Dünnbrett mit vorhersehbarem Ende. Ansonsten keine größeren Ausreißer nach oben, viel nackte Haut, noch mehr Mittelmaß und ein nervtötender Soundtrack. Matthew McC. wirkt hier auch irgendwie die ganze Zeit seltsam schwul...

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LennartG

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Bewertung6.0Ganz gut

Super gespielt von Channing Tatum und die erste Halbe Stunde ist auch sau lustig aber danach wurde der film komisch und langweilig und das ende ist nicht so mein ding.
Wir haben den film ausgemacht und gedacht: ja da hätte man ja ein bisschen mehr Komödie und ein bisschen weniger Tragödie reinmachen können..
Schade drum...

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Pardus

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Bewertung5.5Geht so

Tanzeinlagen und Auftritte sind ausgefeilt und optisch ist der Film ein Hingucker. Nur die Handlung lässt etwas zu wünschen übrig. Hab jetzt nicht wahnsinnig Tiefgang erwartet, aber en interesanter Plot wäre neben den nackten Männerkörpern schon wünschenswert gewesen.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Mit Magic Mike arbeitet Steven Soderbergh lose die (Stripper) Vergangenheit von Hauptdarsteller Channing Tatum auf und liefert ein freizügiges Szene-Drama ab.
Die Frauen dürfen sich an gut gebauten Männerkörpern erfreuen und ergötzen
(was man ihnen bei diesen Typen nicht verübeln kann)
und die Männer kommen mal in den Genuß zu erfahren wie es den Mädels ansonsten immer geht wenn wir eingeölten Damen in knappen Bikinis hinterher geifern.
Zwar ist der Film ganz nett und versucht immer wieder das Milieu kritisch zu beleuchten, kratzt aber immer nur an der Oberfläche, bietet nichts wirklich neues aus der Szene
und wirkt inhaltlich doch recht leer und farblos.
Channing Tatum liefert zwar eine gewohnt souveräne Leistung,
andere Schauspieler wie Matthew McConaughey gehen aber in Lederoptik und Bühnenshow komplett unter.
Ganz nett war es den alten Kevin Nash in einer Nebenrolle als Tarzan zu entdecken.
Die Tanzeinlagen (hier sticht Tatum natürlich besonders heraus) sind wirklich gut gemacht (was man auch als Mann zugeben muß) und dürfte jedes Frauenherz höher schlagen lassen.
Leider war es das dann auch was der Film im großen und ganzen zu bieten hat.
Da es sich aber um einen "Steven Soderbergh" Film handelt habe ich mir von
"Magic Mike" einfach etwas mehr versprochen.
Da bleibe ich dann doch lieber im Pornofilmmilieu und bei "Boogie Nights" der mir doch mehr gegeben hat.
Trotzdem ein Film der bestimmt auf jeder Dildoparty gut ankommen dürfte!

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Brenda von Tarth

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Ich liege vor Lachen gerade unter dem Tisch: Dildoparty mit Magic Mike! :-)))))


angelmoonsoul

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Meinung:
Also ich als weibliches Wesen muss ja echt sagen,dass man echt ein paar heiße Typen mit echt heißen Körpern zu sehen bekommt. Echt eine geile Show für alle Frauen! Magic Mike ist ein Frauenfilm & Männer werden den Film sicher langweilig finden, da er echt ein paar Längen hat.

Alex Pettyfer spielt den Bad Boy ganz gut. Channing Tatum war der, der mich echt gelangweilt hat. Das einzige was der in Magic Mike gut kann ist strippen. Er sollte es vielleicht mit dem schauspielern lassen.
Ich hatte schon ein bischen mehr erwartet. Den Film kann man einmal sehen, jedoch ist der Film definitiv kein Muss.

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michael.grossl

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Bewertung0.0Hassfilm

Was bitte istan diesem Film "magic"? Die extrem hölzerne Leistung von Mike Darsteller Tatum? Wohl kaum!
Aber vielleicht die Tatsache, dass Sodebergh es geschafft hat, aus einem ausgelutschten Thema einen halben Kunstfilm zu machen, der von vorne bis hinten nur langweilt und in der Tat noch weniger Story und Substanz bietet, als man es gewohnt ist.
Selten so gelangweilt! Die letzten 25 min hab ich mir gespart!
Was ein Mist! Und der Typ hat mal Oceans 11 gemacht?
Ab in Rente, bitte!!!!

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crisberg

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ob gute/tiefgründige handlung oder nicht, es ist eine klassische story, der ganze film ist schön anzuschauen und macht gute laune. soderbergh hat eine gute ästhetik abgeliefert. außerdem: cooler soundtrack!

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Philisiphie

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Bewertung4.5Uninteressant

Ach und das war jetzt "Magic Mike"? Leider ganz schön tröge und größenteils spannungslos das Ganze. Ich glaube man mag den Film nur, wenn man die Typen attraktiv findet - das war bei mir definitiv nicht der Fall! Zudem sind die zuckerleichten Lebensweisheiten und die "Oh man, jetzt weiß ich endlich was ich im Leben will und folge meinem Traum" Methalität so oberflächlich und eintönig, dass sich nur völlig unreflektierte Personen angesprochen fühlen können.

Fazit: nicht empfehlenswert!

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lalisamu

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Bewertung3.5Schwach

Hatte ehrlich gesagt mehr von diesem Film erwartet, keine wirkliche Story und durchgehend gleichbleibend langweilig.

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Männliche Stripper geben an sich nicht viel Drama her, denn im Gegensatz zu ihren Kolleginnen, die man ja wunderbar als arme, ausgebeutete Opfer inszenieren kann, geht's den Jungs halt viel zu gut: Verdienen Geld damit, heiß auszusehen, haben jede Nacht Sex (gerne auch gleich mit mehreren Frauen), und das Geld sprudelt auch nicht schlecht. Was machen solche Glückskinder, damit eine Story entsteht? Klar: Sie nehmen Drogen.

Das ist ziemlich billig, wenn man's genau nimmt, und passt daher zu einem Film der sowieso ein bisschen überflüssig wirkt, wenn man mal ehrlich ist. Aber Soderbergh ist andererseits eben doch einer, der weiß, was er tut, und daher kann man sich das alles immerhin ohne größere Gähnanfälle anschauen.

Sogar als heterosexueller Mann. Wahrscheinlich sogar als Lesbe. Und für alle anderen ist "Magic Mike" eh Pflichtprogramm.

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julia.laug

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Story und Schauspielkunst relativ egal, da heiße Kerle. Mehr hab ich auch garnicht erwartet. :)

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Chackalady

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Stimmt auffallend :-) .


DieFilmguckerin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zugegeben, dass dieser Film totaler Quark ist, stand schon beim ersten Blick aufs Cover fest. Ich dachte, ich geb dem Film eine Chance. Vielleicht ist er ja wenigstens trashig, nimmt sich nicht so ernst oder ist mal für eine Bierlaune gut. Nun, nach 110 Minuten voller nackter Männerhaut steht fest: totaler Bullshit.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein kleines bisschen wie das männliche Pendant zu "Showgirls". Denn, wenn sich der magische Mike und seine Kollegen verschwitzt und halbnackt in stark choreografierten Tanzeinlagen durch den Sunshine State strippen, ist das wohl vor allem als Eyecandy fürs weibliche Publikum interessant. Ich habe mich an einer netten, kleinen Geschichte über Erfolge und Misserfolge, Integrität und die Wichtigkeit, immer aufrichtig zu sein erfreut, die von Steven Soderbergh stilvoll in Szene gesetzt wurde, und war überrascht, zu sehen, dass Channing Tatum doch ein ganz annehmbarer Schauspieler sein kann. Und McConaughey und sein ausgeprägter redneck texas accent sind sowieso immer sehenswert.

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Jenniifeeeer

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Bewertung6.5Ganz gut

Furchtbare Story!! wirklich mal...ohne Hand und Fuß und ohne irgendeine Aufklärung oder so...aber heiße Schauspieler^^ Channing Tatum und Alex Pettyfer *-* Also allein wegen denen gibt es die Zehn ;) leider Abzug wegen der Story :D

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