Magic Mike
Magic Mike (2012), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 16.08.2012
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1472 Bewertungen
88 Kommentare
Keine
von Steven Soderbergh, mit Channing Tatum und Matt Bomer
Passend zum Filmstart – die Chippendales auf Herbst-Tournee
Steven Soderberghs Magic Mike zeigt Channing Tatum als talentierten männlichen Stripper, der eigentlich lieber kunstvolle Möbel bauen würde und sich noch dazu verliebt.
Mit bürgerlichen Namen heißt er Michael Lane, doch von seinen Kollegen und Fans wird er nur schlicht und ehrfurchtsvoll Magic Mike genannt. Magic Mike (Channing Tatum) ist professioneller Stripper – der beste seiner Zunft. Ob verführerisches Entkleiden in den verschiedensten Outfits oder sexy Schambeinschütteln – keiner reicht an die Routine eines Magic Mike heran. Er beherrscht nicht nur sein Metier, er inspiriert.
Aber für Mike ist das Strippen und professionelle Betören der Frauen nur ein Teil seines Arbeitslebens. Er selbst bezeichnet sich auch eher als Entrepreneur. Sein Traum: sich mit dem Ersparten selbstständig zu machen und individuelle Möbel zu designen.
Eines Tages lernt Magic Mike bei einer seiner Unternehmungen als Dachdecker Adam (Alex Pettyfer) kennen, einen Jungen ohne Plan, der bei seiner älteren Schwester Brooke (Cody Horn) lebt. Mike nimmt ihn unter seine Fittiche und weiht ihn in die Geheimnisse des Strippens ein. Schnell erkennt er das Potential des Jungen. Dieser taucht als The Kid in eine faszinierende Welt voller Wunder ein, die allerdings auch ihre Schattenseiten bereithält…
Hintergrund & Infos zu Magic Mike
Auch wenn für Magic Mike nicht der Spruch gilt, das Leben schreibe die besten Drehbücher (in diesem Fall schrieb Reid Carolin selbiges), so doch, dass Hauptdarsteller Channing Tatum hier seine eigenen Erfahrungen einfließen lassen konnte. Als gerade mal 19-jähriger arbeitete Tatum selber als Stripper in Tampa, Florida, wo auch Magic Mike spielt. Weitere Waschbrettbäuche in Magic Mike durften Matt Bomer, Joe Manganiello sowie Matthew McConaughey als Striplokalbesitzer Dallas beisteuern.
Obwohl Regisseur Steven Soderbergh verkündet hatte, er wolle zukünftig kürzer treten, so sprach der Terminkalender eine andere Sprache. Bereits 2013 sollte mit Side Effects (in der Hauptrolle das Tattoo-Mädchen Rooney Mara) der nächste Film folgen. Und um sich die Zeit bis zum nächsten Dreh zu verkürzen, agierte Soderbergh bei Die Tribute von Panem – The Hunger Games als Regisseur für die zweite Einheit. (EM)
Mehr Bilder (24) und Videos (9) zu Magic Mike
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie, Tanzfilm
- Zeit
- Gegenwart, Sommer
- Ort
- Miami, Strand
- Handlung
- Betrunken, Blanker Busen, Breakdance, Bruder-Schwester Beziehung, Drogen, Drogendealer, Drogenhandel, Ecstasy, Erotik, Erotische Ausstrahlung, Existenzgründung, Frustration, Geschäftsidee, Identität, Kiffen, Lap Dance, Liebesszene, Meer, Nachtclub, Nachtclubbesitzer, Quickie, Rausch, Saufgelage, Sexphantasie, Sexualität, Sexuelle Begierde, Sinnlichkeit, Sonne, Strand, Strandhaus, Strippen, Stripper, Striptease, Tanzen, Tänzer, Unternehmer, Verlieben
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Gutgelaunt, Sexy
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Kritiken (18) — Film: Magic Mike
Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film
Kommentar löschenObwohl die Clubszenen ganz offenbar als Lockstoff und Augenschmaus des Films fungieren sollen, sind es letztlich die Szenen drum herum, die sehr viel nachhaltigeren Eindruck machen. [...] Man erfährt erstaunlich Detailliertes über die Ökonomie des Ganzen und die Verteilung der Einnahmen. Und dann gibt es noch eine ganz wunderbar lakonische Liebesgeschichte, die umso romantischer wirkt, weil so gut wie nichts ausgesprochen wird.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenSoderbergh liefert [...] einen Streifen ab, der in vermeintliche Untiefen einer schmierigen Branche führen soll. Leider ist die Milieustudie aber deutlich zu soft ausgefallen, sodass der moralische Morast hinter der Glitter- und Showfassade allenthalben zu erahnen ist. Die meisten Charaktere, sieht man einmal von McConaughey ab, haben zudem viel zu wenig Substanz [...].
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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln
Kommentar löschenEyecandy mit einem kleinen bisschen Nährwert: Magic Mike kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenDoch hinter dem wilden, bisweilen bizarren Treiben auf der Bühne verbirgt sich ein vielschichtiges Drama. [...] Dementsprechend blass ist die Farbpalette, die Soderbergh gewählt hat. Keine Spur von den knalligen, satten Farben [...]. Das Soderbergh einen solchen Film, einen solchen Look für ein so geringes Budget gedreht hat, macht Magic Mike, einer der besten amerikanischen Filme des Jahres, nur noch bemerkenswerter.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenWie sie [die Stripper] sich als gestählte Mitglieder der Waschbrettbaucharmada die Army-Uniformen oder andere Kostüme Stück für Stück vom Körper reißen [...], hat Energie und ist bisweilen überaus komisch, bizarr, herrlich cheesy. Nur schade, dass Magic Mike zunehmend von dem Schwung verliert, mit dem er gestartet ist.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDoch vor allem die Inszenierung von Steven Soderbergh sorgt dafür, dass man(n) sich für diese gut gebauten Jungs und ihre Geschichten interessiert. [...] Die Kamera zeigt echte Ganzkörper-Aufnahmen im Gegensatz zu furchtbar zerschnittenen Filmchen wie „Street Dance“.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschen[...] im Mittelteil nimmt Soderbergh zeitweilig doch zuviel Gas vom Story-Pedal und präsentiert stattdessen die eine oder andere ausufernde Bühnennummer zuviel [...]. Im Endergebnis schlägt dann aber das gut gespielte, interessante Drama über Loyalität, Freundschaft und unerfüllte Träume doch recht klar die Show-Abteilung und weiß somit insgesamt zu gefallen.
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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenSoderbergh hat einen Sinn für den schrillen Spaß der Nachtshow und pumpt die dünnen Episoden des Films mit bizarren Frivolitäten zur Lifestyle-Revue auf. [...] Das hat was, aber es trägt eben nicht über fast zwei Stunden [...]. Allzu didaktisch platziert Soderbergh die brave Botschaft hinter der schrillen Show: Mikes Magie ist bloß Bühnenzauber, gute Mädchen stehen nicht auf Macker-Mätzchen.
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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR
Kommentar löschenSteven Soderberghs Magic Mike ist eine großartig recherchierte und liebevoll inszenierte Milieustudie, die das Strippen als harten Job zeigt. [D]er einzige Wermutstropfen in diesem unterhaltsamen Film: Er schildert das Freikörpergewerbe als eine Welt, die es dann doch lieber hinter sich zu lassen gilt.
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...]Für eine Komödie ist "Magic Mike" einfach nicht lustig und unterhaltsam genug, für ein Drama fehlt der Tiefgang, denn hier wird keiner der Charaktere wirklich tiefgründig vorgestellt und für eine Milieustudie, die auch mal hinter die Kulissen blickt, ist der Film einfach viel zu oberflächlich. "Magic Mike" ist nichts Halbes und nichts Ganzes, auch wenn über eine gewisse Zeit unterhalten kann und sicher niemandem weh tut, ist er doch zu belanglos und nichtssagend, als wirklich ein interessanter und fesselnder Stripperfilm zu sein. [...]
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenMit Magic Mike feiert Steven Soderbergh vor allem durch den Einsatz seiner männlichen Besetzung eine fette Party.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]Gleich vorweg: Nein, „Magic Mike“ besticht sicher nicht durch eine unglaubliche, thematische Tiefe und zeigt unterm Strich wenig bis nichts, was man nicht schon etliche Male zuvor auf der Leinwand gesehen hat. Es ist eigentlich die klassische Geschichte vom Underdog, der ins Geschäft einsteigen will, und dem alten Hasen, der eine neue Möglichkeit sucht, sich selbst zu verwirklichen. Abgeschmeckt mit der obligatorischen Love-Story und gewürzt mit der nötigen Dramatik. Die Mischung passt hier allerdings und macht Spaß. Ein wenig fühlt sich dieser kleine Einblick wie ein Miniurlaub an, bei dem die wirklich schweren Probleme zurück im Büro gelassen wurden[...]
Hier ist dann die vielleicht einzige Kritik an dem ansonsten sehr unterhaltsamen und amüsanten Werk: Es funktioniert eigentlich, indem es sich reichlich ziellos – aber auch entspannt – dem Lifestyle seiner Figuren anpasst. Die Story, die hätte auch eine ganze andere sein können. Hätte man diese mitten im Film einfach außer Gefecht gesetzt, es wäre in Anbetracht der Gaudi vielleicht nicht einmal aufgefallen, wenn gerade alles auf der Stelle tritt.[...]
Vielleicht stellt „Magic Mike“ für manchen Zuschauer ein guilty pleasure dar. Aber ein Vergnügen, das ist er ohne Frage.
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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenWenige Filmemacher können die Stärken moderner digitaler Filmkameras so gut nutzen wie Soderbergh, der unter seinem Kamera-Künstlernamen 'Peter Andrews' auch als Kameramann am Film mitgearbeitet hat. Magic Mike sieht großartig aus und Soderberghs angewöhnlicher Ansatz der Bildgestaltung entschuldigt einige Klischees.
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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times
Kommentar löschenObwohl Magic Mike mit dem lustigen Trouble der Auftritte beginnt, ächzt seine oberflächliche rebellische Attitüde bald unter dem Gewicht der mageren emotionalen Storykomponente, die genau so altmodisch moralistisch wie immer ist.
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Manohla Dargis: New York Times
Kommentar löschenMike lechtst danach, seine kunstvollen Möbel zu schreinern, doch die harte Welt will, dass er weiterhin stript und mit dem Hintern wackelt. Das mag nicht die subtilste Metapher für einen Independent-Regisseur im Kampf gegen das Hollywood-System sein, aber wie alles in diesem Film funktioniert sie auf wunderschöne Weise.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenMagic Mike degeniert langsam zu einer altbackenen Moral-Botschaft. Das hätte ich von einem scharfen Beobachter wie Soderbergh nicht erwartet.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenSteven Soderbergh's "Magic Mike" verpackt seine Botschaft in eine gelungene Mischung aus Komödie, Romanze, Melodrama und einige erstaunlich professionelle Strip-Shows mit muskulösen, gut aussehenden Männern. Ich habe die Vorahnung, dass Magic Mike Frauen besser gefallen wird, als Männern.
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gibtsnet Fri, 29 Jun 2012 09:37:28 -0000
Antwort löschen... ich glaub das kann man ungesehen unterschreiben ;-) ---> gehöre dem weiblichen Geschlecht an und freu mich schon SEHR auf diesen Film :-D
David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenChanning Tatums Erfahrungen, die er vor seiner Karriere als Stripper gesammelt hatte, war nicht nur Inspiration für eine seiner besseren Rollen, sondern zweifellos auch für einen der unverklemmtesten, witzigsten und glücklicherweise moralfreien amerikanischen Filme über käuflichen Sex seit Boogie Nights. [...] Steven Soderbergh zeigt immer noch die frische erotische Energie, die ihn vor über 20 Jahren mit Sex, Lügen und Video berühmt gemacht hat.
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Kommentare (70) — Film: Magic Mike
Philisiphie Sat, 25 May 2013 11:20:21 -0000
Kommentar löschenAch und das war jetzt "Magic Mike"? Leider ganz schön tröge und größenteils spannungslos das Ganze. Ich glaube man mag den Film nur, wenn man die Typen attraktiv findet - das war bei mir definitiv nicht der Fall! Zudem sind die zuckerleichten Lebensweisheiten und die "Oh man, jetzt weiß ich endlich was ich im Leben will und folge meinem Traum" Methalität so oberflächlich und eintönig, dass sich nur völlig unreflektierte Personen angesprochen fühlen können.
Fazit: nicht empfehlenswert!
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lalisamu Sun, 12 May 2013 18:59:12 -0000
Kommentar löschenHatte ehrlich gesagt mehr von diesem Film erwartet, keine wirkliche Story und durchgehend gleichbleibend langweilig.
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strangelet Mon, 29 Apr 2013 22:02:44 -0000
Kommentar löschenMännliche Stripper geben an sich nicht viel Drama her, denn im Gegensatz zu ihren Kolleginnen, die man ja wunderbar als arme, ausgebeutete Opfer inszenieren kann, geht's den Jungs halt viel zu gut: Verdienen Geld damit, heiß auszusehen, haben jede Nacht Sex (gerne auch gleich mit mehreren Frauen), und das Geld sprudelt auch nicht schlecht. Was machen solche Glückskinder, damit eine Story entsteht? Klar: Sie nehmen Drogen.
Das ist ziemlich billig, wenn man's genau nimmt, und passt daher zu einem Film der sowieso ein bisschen überflüssig wirkt, wenn man mal ehrlich ist. Aber Soderbergh ist andererseits eben doch einer, der weiß, was er tut, und daher kann man sich das alles immerhin ohne größere Gähnanfälle anschauen.
Sogar als heterosexueller Mann. Wahrscheinlich sogar als Lesbe. Und für alle anderen ist "Magic Mike" eh Pflichtprogramm.
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julia.laug Mon, 29 Apr 2013 19:42:53 -0000
Kommentar löschenStory und Schauspielkunst relativ egal, da heiße Kerle. Mehr hab ich auch garnicht erwartet. :)
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DieFilmguckerin Tue, 19 Mar 2013 09:01:15 -0000
Kommentar löschenZugegeben, dass dieser Film totaler Quark ist, stand schon beim ersten Blick aufs Cover fest. Ich dachte, ich geb dem Film eine Chance. Vielleicht ist er ja wenigstens trashig, nimmt sich nicht so ernst oder ist mal für eine Bierlaune gut. Nun, nach 110 Minuten voller nackter Männerhaut steht fest: totaler Bullshit.
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Mr. Pink Wed, 20 Feb 2013 14:24:03 -0000
Kommentar löschenEin kleines bisschen wie das männliche Pendant zu "Showgirls". Denn, wenn sich der magische Mike und seine Kollegen verschwitzt und halbnackt in stark choreografierten Tanzeinlagen durch den Sunshine State strippen, ist das wohl vor allem als Eyecandy fürs weibliche Publikum interessant. Ich habe mich an einer netten, kleinen Geschichte über Erfolge und Misserfolge, Integrität und die Wichtigkeit, immer aufrichtig zu sein erfreut, die von Steven Soderbergh stilvoll in Szene gesetzt wurde, und war überrascht, zu sehen, dass Channing Tatum doch ein ganz annehmbarer Schauspieler sein kann. Und McConaughey und sein ausgeprägter redneck texas accent sind sowieso immer sehenswert.
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Jenniifeeeer Tue, 12 Feb 2013 16:53:51 -0000
Kommentar löschenFurchtbare Story!! wirklich mal...ohne Hand und Fuß und ohne irgendeine Aufklärung oder so...aber heiße Schauspieler^^ Channing Tatum und Alex Pettyfer *-* Also allein wegen denen gibt es die Zehn ;) leider Abzug wegen der Story :D
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.Sunny. Mon, 04 Feb 2013 23:25:05 -0000
Kommentar löschenVon diesem Film hatte ich mehr erwartet... Es gab schon eine paar nette ;) Augenblicke, aber die Story ließ doch sehr zu wünschen übrig. Im Trailer sah es so aus als wären die Möbel viel wichtiger und das Ende ist auch nicht wirklich zufriedenstellend. Schade, der Film war eher anstrengend als gutm aber ich muss auch zugeben, dass ich Matthew McConaughey sowieso ganz schrecklich finde...
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Eponine07 Thu, 31 Jan 2013 18:55:07 -0000
Kommentar löschenBei dem Film kann man eigentlich nicht viel sagen außer einfach hot! Mädels kriegen ordentlich was zu gucken! Die Männer sehen toll aus und können sich super bewegen, die Story ist dann natürlich irgendwie zweitrangig, aber ganz ehrlich? Wen interessiert bei diesem Film schon die Handlung????
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Philisiphie Sat, 25 May 2013 11:27:23 -0000
Antwort löschenAber ich finde, gerade die Handlung ist das Problem an dem Film: er versucht!!! neben den ganzen halbnakten Szenen auch noch tiefgründig zu sein - schafft dies aber in keinster Weise! Es hätte sich lieber auf gute Bilder, anstatt auf geheuchelte Lebensweisheiten konzentriert werden sollen.
N. Hornblower Fri, 18 Jan 2013 10:59:16 -0000
Kommentar löschen:D
Meine Frau war heute in der Videothek und das ist der Film der Wahl für heute Abend...
:D
(Ich mag ja Soderbergh und bin gespannt!)
---------------------------------------------------------
Filme über Frauen, die sich ausziehen, gibt es ja schon einige. Warum nicht auch mal ein Film über männliche Stripper? OK, es gibt "The Full Monty" ("Ganz oder gar nicht"), über eine Truppe von Arbeitslosen, die zu Entkleidungsamateuren werden. Hier geht es aber um Profis. Am Anfang dachte ich schon, "Repekt, Jungs, da hab Ihr Euch ja ziemlich ansehnlich aufgepumpt!" (und ich meine nicht die Pumpe... :D ). Letztlich wurde mir die Fleischbeschau zum Ende hin dann doch etwas zuviel. Das Bisschen Story dazwischen hat mir ganz gut gefallen und mich u.a. an "Boogie Nights" in ultra-light erinnert. Vollkommen daneben und unpassend fand ich eine Marilyn-Monroe-Einlage, dafür war mir die weibliche Hauptrolle sehr sympatisch, auch wenn die Darstellerin nicht vollends überzeugt hat.
Meine Frau bewertete den Film direkt nach dem Anschauen mit 7,5 bis 8 Punkten, nach etwas Sacken-Lassen korrigierte sie auf 7 herunter, wegen der etwas dünnen Story.
Fazit: Zum einmaligen Genuss durchaus geeignet; wenn man auf knackige rasierte Kerle steht, gefällt der Film bestimmt noch besser.
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Briseis Fri, 18 Jan 2013 11:06:51 -0000
Antwort löschen:D ich mochte den Film. Aber ich mag ja auch Soderbergh UND Tatum. Viel Spaß! :D
JackoXL Fri, 18 Jan 2013 11:17:12 -0000
Antwort löschenDeswegen suche ich immer die Filme aus. :D
Den kenne ich aber nicht, wer weiß, vielleicht taugt der ja was. Bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht.
N. Hornblower Fri, 18 Jan 2013 12:07:00 -0000
Antwort löschen@Breisis: Mit Tatum habe - anders als viele - kein Problem und Herrn McConaughey (nee, ich wusste nicht gleich, wie man das schreibt) seh ich sogar ganz gern. Mein X-Chromosom wird mir den Film danken. :)
@Jacko: Ich mach eigentlich immer die Vorschläge. Grade darum find ich es gut, wenn sie auch mal sagt, was sie möchte - und ich seh mir eigentlich alles an. Bis auf eine Ausnahme (5,5) haben den alle meine MP-Freunde ("Boardies", wie ich grad gelernt hab) mit 7 und mehr Punkten bewertet, soweit sie ihn bewertet haben - das ist doch schonmal eine gute Ausgangsposition!
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onyxxx11 Fri, 18 Jan 2013 15:36:37 -0000
Antwort löschenDeine Frau wird den Film mögen!
N. Hornblower Sun, 20 Jan 2013 14:30:59 -0000
Antwort löschen@onyxxx: Dem war so, ich fand ihn auch ganz gut.
Bloopunkt Sun, 13 Jan 2013 10:40:17 -0000
Kommentar löschenSchade, dass der Film bei all der nackten Haut nicht gerade überzeugend ist.
Gut, eine Menge heißer Männer, aber das war's auch schon. Die Tänze sind irgendwie nett, aber bei weitem nicht feurig genug, so dass Stimmung aufkommen könnte, die Synchro wirkt bei Channing und Alex extrem stumpf, Matthew Mc. wirkt irgendwie übertrieben und angehaucht schwuchtelig, wie auch semiintelligent und dann entsteht noch nicht einmal eine richtige Spannungskurve. Statt einen Film zu machen, in dem ein junger Mann versucht sich einen Lebenstraum zu verwirklichen und dabei mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, ist ein vor sich hindümpelndes Nichts mit x-tausend verschiedenen Themen entstanden, von denen keines richtig aufgegriffen und ausgearbeitet wird. Der Film verliert so irgendwie die Glaubwürdigkeit und auch mein Interesse. Schade, sie hätten echt mehr draus machen können!
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doenef Thu, 10 Jan 2013 03:11:09 -0000
Kommentar löschenIch halte "Magic Mike" orgendwie für einen dubiosen Showfilm, in dem Promiskuität offensichtlich praktiziert wird, dennoch schafft's der [offensichtliche(?/!!!)] Schwulenfilm, bei all seinem Unterhaltungswert, nicht, sonderlich zu überzeugen
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Prechtl Thu, 10 Jan 2013 08:25:42 -0000
Antwort löschenNaja, als Schwulenfilm würde ich ihn jetzt nicht bezeichnen... Eher ein Frauenfilm.
peaceandvictory Tue, 01 Jan 2013 19:14:47 -0000
Kommentar löschenSchön und gut...viel nackte Haut ist ja ganz anziehend, aber ich versteh diesen Film einfach nicht. Erst geht es ums Strippen, dann um eine Möbelfirma, dann wieder um eine Liebe, dann um Ecstasy...der Film hat anscheinend kein Ziel...er rieselt einfach nur dahin und beglückt sich damit ein Film zu sein.
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a_krueger Mon, 31 Dec 2012 18:30:09 -0000
Kommentar löschenSoderbergh macht sein Soderbergh-Ding und verzichtet auf die GAAANZ großen Namen und den damit einhergehenden Großaufnahmen-Wettstreit. Tolles Charakterdrama mit unbestreitbaren Schauwerten. Bin mit hohen Erwartungen rangegangen und nicht eine Sekunde Lang enttäsucht worden. Matthew McConaughty liefert mal eben so die beste Performance seiner Karriere. Die geradlinige Alternative zu Boogie Nights. Kurzm: Perfekter Mix aus Mainstream und Anspruch, ohne sich unnötig an irgendwen im Publikum anzubiedern und ohne jegliche Selbstgefälligkeit von Seiten der Filme-Macher.
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HamZta Fri, 28 Dec 2012 04:27:33 -0000
Kommentar löschenGanz nett zum anschauen. Aber was ist das für ein Ende? Was is mit der Kohle? Was wird das ohne Hauptattraktion? Einfach CUT! ... Da hät ich schon irgendwie n Tick mehr erwartet. -.-
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KaktusLama Thu, 27 Dec 2012 22:00:15 -0000
Kommentar löschenKein besonders anspruchsvoller Film. Aber mit super großem hottie Bonus!
Und Matthew McConaughey zeigt auch noch mal, dass er mit den jungen Boys mithalten kann. Für jedes Mädchen ein unbedingtes Muss!
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La Bardot Wed, 26 Dec 2012 00:20:42 -0000
Kommentar löschenDie Chippendales auf Leinwand und zu Happy Hour Preisen - das ist Magic Mike. Hübsche Kerle (Channing Tatum ist immerhin amtierender Sexiest Man Alive) mit tollen Körpern, die nachts blank ziehen und gerne ihre Frauen und Drogen untereinander teilen. Ein alternder Stripper, der plötzlich in der zickigen, unattraktiven Schwester seines neuen Schützlings die große Liebe findet und eine Geschichte, die gar nicht existiert oder hätte früher und intensiver behandelt werden müssen - das ist der Film, der Frauen zum Kreischen brachte.
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JohnnyFan Tue, 25 Dec 2012 21:59:03 -0000
Kommentar löschenBester Film überhaupt! <3
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robin.fleu Tue, 02 Apr 2013 11:48:50 -0000
Antwort löschenNicht im Ernst, oder ? o.O
PaddyBully Tue, 25 Dec 2012 19:48:30 -0000
Kommentar löschenÄh ja.....definitiv kein Film für Männer....schwache Handlung, null Geschichte und sehr viele homosexuelle Momente. Für eine Gruppe Frauen, ausgerüstet mit 6 Stiegen Sekt passt das schon eher
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Burki84 Sat, 05 Jan 2013 10:47:31 -0000
Antwort löschenWo hast du denn homosexuelle Momente gesehen - oder hast du Sie gehabt? :-)
Aber mal im Ernst wo ist denn da der Zusammenhang? "definitiv kein Film für Männer....schwache Handlung, null Geschichte und sehr viele homosexuelle Momente."
Die meisten "Männerfilme" zeichnen sich durch die Abstinenz von einer tiefergehenden Handlung (was ja auch irgendwie die Geschichte ist?) aus und warum ein Film kein Männerfilm ist, wenn es Homosexuelle Momente gibt, verstehe ich auch nicht wirklich (Skyfall hatte zum Beispiel in einer Schlüsselszene einen ausgeprägten echten homosexuellen Moment und dürfte trotzdem ein Film mit einer eher männlichen Zielgruppe sein).
PaddyBully Sat, 05 Jan 2013 19:10:24 -0000
Antwort löschenvielleicht hab ich mich ein wenig unpassend ausgedrückt :)...aber die Szene am Spiegel und auch Männerhintern in Tangas sind nicht mein Ding. Die Szene in Skyfall war sicherlich homosexuell, aber der rest des Films war sehr gut. Was nicht heißt, dass ich jetzt was gegen Schwule oder Lesben haben.
"Männerfilme" sind für mich nichr nur Expandebles oder Hooligans sondern auch Herr der Ringe oder STar Wars...aber ich glaube da hat jeder seine eigene Definition
stuforcedyou Mon, 24 Dec 2012 14:14:01 -0000
Kommentar löschenSteven Soderbergh und sein Hauptdarsteller Channing Tatum haben mit „Magic Mike“ einen optisch griffigen, darstellerisch überzeugenden aber inhaltlich eher dürftigen Film abgeliefert, der sich stolz damit brüstet auch die in sich gekehrte Seite eines Mannes zu servieren, den die meisten wohl nur als Objekt wahrnehmen. So tugendhaft wie auch erfolgreich, auch wenn diese Erkenntnis nicht so neu ist, wie es „Magic Mike“ einem vorgaukelt. Aber Film ist halt, ähnlich wie eine Stripshow, eine Illusion. Der Zuschauer will verzaubert werden. Zu schade, dass hier nur wirklich die langfristig fasziniert und berauscht werden, die auf knackige Männerhintern stehen.
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SoulReaver Mon, 24 Dec 2012 14:15:46 -0000
Antwort löschenDen auch?!
stuforcedyou Mon, 24 Dec 2012 14:24:12 -0000
Antwort löschenJap, musste da immer an dich denken :D