Nicht auflegen!

Phone Booth (2002), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 07.08.2003

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6.6
Kritiker
63 Bewertungen
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6.8
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112 Kommentare
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von Joel Schumacher, mit Kiefer Sutherland und Forest Whitaker

Stu Shepard (Colin Farrell) ist ein redegewandter, gewiefter New Yorker Geschäftsmann, der mit Geschäftspartnern, Kunden, sowie Ehefrau Kelly (Radha Mitchell) (die er mit der jungen Schauspielerin Pamela (Katie Holmes) betrügt) verbal jongliert und diese mit Lügen und Halbwahrheiten für seine eigennützigen Zwecke manipuliert. In einer der letzten öffentlichen Telefonzellen auf der 53. Straße sucht Stu seit Tagen zur Mittagszeit Ruhe vor dem hektischen Manhattaner Geschäftstreiben, damit die Gespräche mit Pamela nicht auf seiner Handyrechnung auftauchen. Als das Telefon klingelt, nimmt Stu aus Gewohnheit den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich ein psychopathischer Scharfschütze (Kiefer Sutherland), der Stu mit einem heimtückischem Katz und Maus-Spiel eine moralische Lektion fürs Leben erteilen will. Stu darf Nicht auflegen!, sonst wird er sofort erschossen.

Die Idee, einen Film quasi komplett in einer Telefonzelle spielen zu lassen, hatte Drehbuchautor Larry Cohen bereits in den 1960er Jahren. Er besprach dies ausführlich mit Alfred Hitchcock, der sich ebenfalls mit der Wirkung von filmischen Mitteln auf engstem Raum auseinander gesetzt und bereits in dem Thriller Bei Anruf: Mord umgesetzt hatte, der in einem einzigen Raum spielt. Beide begeisterte Cohens Filmidee, jedoch fiel ihnen kein plausibles Szenario ein, das die Handlung permanent auf eine Telefonzelle beschränken könnte. Erst nachdem Larry Cohen etwa 30 Jahre später die zündende Idee mit dem Scharfschützen hatte, brauchte er weniger als einen Monat, um das Drehbuch fertig zu stellen. Überhaupt war Nicht auflegen! von da an extrem schnell unterwegs: die Dreharbeiten innerhalb der Telefonzelle waren nach 10 Tagen abgeschlossen, die restlichen Bilder innerhalb von zwei Tagen im Kasten. Der erste Drehtag fand noch in New York City statt, die restlichen Aufnahmen wurden aber nach Los Angeles verlegt, da es in Manhattan bereits deutlich zu kalt für Außenaufnahmen war. Alle Szenen in Nicht auflegen! wurden in chronologischer Reihenfolge gedreht, da der Film selbst in Echtzeit abläuft. Die Darsteller trugen Mikrophone und Ohrstecker, damit sie stets den gesamten Ablauf mitbekamen. Die Statisten hatten im Gegensatz dazu das Drehbuch zu Nicht auflegen! nicht zu Gesicht bekommen, damit ihre Reaktionen möglichst echt rüberkamen. Colin Farrell, der die meiste Zeit innerhalb der Telefonzelle verbrachte, hatte einen echten Menschen an der Strippe, um die Dialoge realer zu gestalten. Kiefer Sutherlands Stimme wurde dementsprechend nachträglich eingefügt. Nach nur drei Tagen hatte Nicht auflegen! bereits seine Produktionskosten wieder eingespielt. (JW)

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Kritiken (3) — Film: Nicht auflegen!

Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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7.0Sehenswert

Mit "Nicht auflegen" liefert Schumacher einen rasant erzählten, visuell innovativen Thriller, der durch den Einsatz von vier Kameras einen fast dokumentarischen Charakter aufweist. Über verschiedene Split-Screens, welche die Ereignisse hautnah aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen, wird der Zuschauer unmittelbar in das Geschehen einbezogen.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

"Nicht auflegen!" ein gar seltener Vogel, denn er umfliegt bloß eine Telefonzelle und ihre 50 Meter Umkreis - und erschließt dabei einen unendlich weiteren Horizont als all die Breitwand-Epen. ... "Nicht auflegen!" ist rasant und ruht gleichzeitig fest in sich. Vielleicht ist er der erste Kinofilm, der das Tempo unserer Zeit mit der Utopie von gesellschaftlicher Entschleunigung unter einen Hut zu bringen versteht.

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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5.0Geht so

Gerade mal 80 Minuten dauert dieses hoch konzentrierte Experiment in maximalem Nervenkitzel. Es gibt nicht eine überflüssige Aufnahme oder das Drehbuch kann selbst härtesten Nachfragen zur Plausibilität mühelos Stand halten. Die Synthese von Intelligenz und handwerklicher Finesse ist eben immer noch die beste Garantie für großartige Kinounterhaltung.

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Sedennur

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Für den Bewertungstext erscheint mir die Punktzahl nicht logisch. Vertippt?


geheimer333

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versteh ich auch nicht



Kommentare (108) — Film: Nicht auflegen!


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beast667

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Bewertung7.5Sehenswert

Kurz, knapp und gut. Nur die Telefonstimme geht einem nach 10 Minuten unfassbar auf den Geist. Ist das im Original genauso? Leider nur auf deutsch gesehen.

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JackoXL

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Idee zum Film geisterte schon Jahrzehnte durch Hollywood, selbst Alfred Hitchcock hatte Interesse an einer Umsetzung. Am Ende realisierte es Joel Schumacher, gerade noch rechtzeitig. 2002 gehörten Handys schließlich schon zum guten Ton, Telefonzellen starben aus. Heute wäre der Film wohl gar nicht mehr zu drehen gewesen.
Das Konzept ist so einfach und in seiner Schlichtheit so gut. Ein Mann steht in einer Telefonzelle, bedroht von einem Scharfschützen. Daraus lässt sich naturgemäß kein Actionspektakel zaubern, dafür eine Art Kammerspiel. Joel Schumacher, bei dem von Top bis Flop immer alles möglich ist, liefert eine durchwegs saubere Regiearbeit ab. Besonders die Herangeheinsweise stellt sich als goldrichtig heraus. In Echtzeit gedreht, nur knappe 78 Minuten Laufzeit. Die sehr begrenzte Vorlaufzeit, in der Protagonist Stu ausschließlich durch Telefonate und sein arrogantes Verhalten charakterisiert wird, erweist sich als vollkommen ausreichend. Mehr muss über ihn nicht erfahren werden, der Rest ergibt sich aus der Haupthandlung. In der passiert effektiv nicht viel mehr, als ein Telefonat zwischen Stu und seinem unbekannten Richter und Henker in einer Person. Etwas mehr natürlich schon, doch das ist der Kern der Handlung. Stu gerät in ein perfides Spielchen, bis ins Detail durchgeplant. Durch einen tödlichen Schuß wird es zum Medienspektakel, in dessen Mitte der eigentlich widerliche Kotzbrocken steht, der in wenigen Minuten zum bemitleidenswerten Opfer wird. Diese Wandlung, die sich letztendlich auch auf den Charakter von Stu überträgt, ist selbst in der kurzen Zeit absolut plausibel. Zu sehr und direkt wird er in einem lebensbedrohlichen Szenario in die Ecke gedrängt, hat keine Chance sich wie sonst irgendwie rauszuwinden. Sein Leben, sein ganzes Handeln liegt in den Händen des Unbekannten. Diese Situation ist beklemmend, hochspannend und gleichermaßen geschickt wie intensiv inszeniert. Es wird viel mit Splitscreen und Bild-in-Bild Montagen gearbeitet, wodurch sich der Zuschauer nie zu weit von Stu und seinem gläsernen Gefängnis entfernt. Die Hilflosigkeit ist jederzeit spürbar, das Damoklesschwert baumelt unerbittlich über ihm und droht jeden Moment zu fallen. Das ist die besondere Stärke von "Phone Booth". Er hat eine einfache Idee und nutzt diese sehr geschickt. Es braucht keinen Firlefanz, um den Zuschauer bei der Stange zu halten.
Genau wie Regisseur Schumacher ist Colin Farrell auch so ein unberechenbarer Faktor, da geht viel nach oben oder unten. In dem Fall geht der Daumen klar nach oben, Farrell passt nicht nur gut auf die Rolle, er füllt sie auch überzeugend aus.
"Phone Booth" ist für eine Hollywoodproduktion mit prominenten Cast erstaunlich wie erfreulich simpel gehalten und verschenkt somit die gute Grundidee nicht.
Das ist keine Selbstverständlichkeit und wäre oft, im Sinne von Studiobossen und Produzenten, nicht genug gewesen.
Unter Strich können nur wenige Details kritisiert werden. So packend die gesamte Handlung ist, den ein oder anderen überraschenden Einfall hätte es vielleicht noch geben können. Zudem wird dem Killer zwar grob eine Motivation gegeben, so richtig mag sich das Treiben dann doch nicht erschließen. Das stört aber letztendlich kein Stück. Ein sehr kurzweiliger Thriller mit hervorragender Idee. Nicht genial, aber unbestreitbar sehr sehenswert.

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lieber_tee

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Ja ich weiß, hab nur quatsch gemacht. :)


JackoXL

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Weiß ich doch auch, du Quatschkopf. :)


HxC_Moe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kurzweilig und ungemein spannend. Eine perfekte Kombination. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

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skinnerbox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Spannung zieht sich durch den ganzen Film, und das ist wirklich bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sich fast alles in einer Telefonzelle abspielt. Mochte vor allem das Ende, mit dem erneuten Telefonat.

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der guten Filme von Joel Schumacher.
Positiv ist hier ganz klar: Die kurze Laufzeit! Kein Extra Leerlauf reingebaut nur um vielleicht auf 90 oder mehr Minuten zu kommen, nein, kurze Einführung und dann gehts direkt richtig zur Sache und die nervenzerreißende Spannung hält von Anfang bis Ende.

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pischti

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Da gabs kurze Zeit nach diesem noch einen ähnlichen Film, "Final Call" mit Jason Statham, Kim Basinger und Mr. Captain America in einer seiner ersten Rollen ^^ Den fand ich damals fast noch besser als "Nicht auflegen".


Sinthu

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film schafft es zu fesseln und so spannend zu sein - wobei er nur an einen einzigen Ort spielt.
Ein kurzer Film, weil nicht gezeigt oder begründet wrde ist (SPOILER) warum der Psycho ihn festgehalten hat. Aber genau deswegen finde ich es gut, weil braucht ein Psycho immer einen Grund? Jeder kann sich seinen Teil denken, warum ein Psycho zu einem Psycho wird (gibt ja viele Gründe und Wege) ;P
SPOILER ENDE!!!
Der Film symbolisieren, wie sehr Lüge und Betrug für Konflikte sorgen.
In englisch ist der Film noch besser - Colin Farrell macht seine sache sehr GUT!!!

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Drumhead92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Böser Psychothriller, der an Spannung fast überläuft. Einfach genial!

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StevenStone

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein super Film, an Spannung kaum zu überbieten. Super

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Göksel Algan

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist es ein gewöhnlicher Film? Nein ist er sicher nicht, auch für die, die sich mit vielen Filmen auskennen. Der seltsam geführte Film, handelt an einem Ort und war auch für viele Filme seiner Art sowas wie das Vorführfilm. Nicht umsonst! Nicht Auflegen läuft auf einem ziemlich starken Niveau und bietet trotz dieser kurzen Spieldauer und die Tatsache das der Film sich an einem Ort abspielt sehr viel Abwechslung und verliert dabei kein bisschen an Spannung.

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Freedy1983

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mega spannend mit einigen Wendungen gegen Ende, wenn auch sehr kurz.

Kennt jemand einen ähnlichen Film ?

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olm1998

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Bewertung9.0Herausragend

Obwohl er nur in einer Telefonzelle spielt, extrem spannend gemacht!

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smokingfliege

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film spielt im Prinzip nur an einem Ort, ist aber besonders dafür echt abwechlungsreich. Ist schon ´n Weilchen her, dass ich den Film gesehen habe, habe ihn aber als ziemlich gut in Erinnerung.

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sagtdochalles

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Streifen, er kommt ohne viel Action und Explosionen aus.Trotzdem ist er spannend, für mich ein Film der auch nach mehrmaligem zuschauen nicht langweilig wird.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit "Nicht auflegen" hat Joel Schumacher einen spannenden und minimalistischen Thriller abgeleifert und findet so fast wieder zu alter Stärke zurück!
Der Kammerspielartige Film kann mit einem gut spielenden Colin Farrell und einer ungewöhnlichen Situation punkten.
Dass man den Bösewicht nur am Ende mal kurz zu Gesicht bekommt und ansonsten mit seiner Stimme vorlieb nehmen muß ist ebenfalls ein kluger Schachzug.
Auch wenn das alles vielleicht nicht immer logisch oder schlüssig ist und man über das Motiv des Täters (fast) im unklaren gelassen wird macht der Film Spaß und kann über seine kurze Laufzeit fesseln.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein regelrecht spannender und furchteregender Thriller, der gut das Hirn manipuliert. Leider ist das Ende schwach und enthält kein interressanten Twist.

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mbirth

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Bewertung0.0Hassfilm

In der gesamten zweiten Hälfte des Films schafft die tolle Polizei es nicht, einen Lippenleser zu organisieren oder wenigstens selbst eine Wanze in der Zelle zu deponieren geschweige denn ein Richtmikrofon einzusetzen.

Und gegen Ende wird der Typ mit Drogen voll gepumpt und dann *völlig* allein gelassen. Natürlich fällt es dann auch niemandem auf, dass da ein Typ mit einem großen Koffer einfach so über den Tatort läuft.

Solche völlig an den Haaren herbeigezogenen Stilelemente können einen Film, der glaubwürdig rüber kommen will, ganz schön vermiesen.

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mbirth

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Das weinerliche Gejammer ertragen zu müssen spielte auch noch stark in die Bewertung hinein. Auf jeden Fall mag ich den Film überhaupt nicht. Ich hab's gerade bei der TV-Ausstrahlung nochmal probiert - aber ich kann an diesem Film absolut nichts finden.


olm1998

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NikeRapid du hast Recht


BlackParadeBunny

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Bewertung7.5Sehenswert

Obwohl er nur in einer Telefonzelle spielt, extrem spannend gemacht!

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessante Idee, spannend und unterhaltsam umgesetzt

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend und fesselnd, und das die ganze Laufzeit über, da sieht man mal das es nicht sehr viel Aufwand braucht um einen guten Thriller zu machen, es reicht eigentlich schon aus, ein gut durchdachtes Drehbuch und eine konsequte nach oben steigende Spannungsschraube zu haben. Natürlich sollen auch gute Darsteller dabei sein, denen man ihre Rollen abkauft und das tue ich bei Colin Farrel und den anderen Darstellern.
Mir hat er gefallenn und für Leute die auf Thriller stehen, die müssen hier zugreifen.

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1000Mindhunter

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr Sehr spannender und bedrückender Thriller voller überaschungen, exzellenten Schauspielern und einer guten Story farrel überzeugt als Stu der mit der Zeit in Bedrängniss gerät forest withaker spielt auch glänzend und der film hat atmosphäre

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