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Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Pirates of the Caribbean: At World's End (2007), US Laufzeit 169 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 24.05.2007


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6.0
Kritiker
58 Bewertungen
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7.1
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30522 Bewertungen
159 Kommentare
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von Gore Verbinski, mit Johnny Depp und Orlando Bloom

Orlando Bloom, Keira Knightley und Geoffrey Rush machen sich in Disneys Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt auf in die Unterwelt, um Johnny Depp alias Jack Sparrow zu suchen.

Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley) verbünden sich in einem verzweifelten Versuch, Jack Sparrow (Johnny Depp) zu retten, mit dem tot geglaubten Captain Barbossa (Geoffrey Rush). Währenddessen treibt Davy Jones (Bill Nighy), der sich nun unter der Kontrolle der East India Trading Company befindet, mit seinem Geisterschiff ‘Flying Dutchman’ sein Unwesen auf den Weltmeeren. Immer mit der Gefahr des Verrats konfrontiert müssen sich Will und Elizabeth durch wilde Gewässer bis ins exotische Singapur durchschlagen und dem gerissenen chinesischen Piraten Sao Feng (Yun-Fat Chow) gegenübertreten. Am Ende muss sich jeder für eine Seite entscheiden, denn in der letzten gewaltigen Schlacht steht nicht nur das Leben und Schicksal der Beteiligten auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft aller Piraten und ihrer freiheitsliebenden Lebensart.

Hintergrund & Infos zu Fluch der Karibik 3
Der dritte Teil der Piratensaga, Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (OT: Pirates of the Caribbean: At World’s End) ist mit einem Budget von geschätzten 300 Millionen US-Dollar der teuerste Film aller Zeiten. Diese Investition hat sich bisher ausgezahlt: Um die 960 Millionen Dollar hat der Film weltweit eingespielt. Die auf einer Themenfahrt in den Disney-Freizeitparks basierenden Fluch der Karibik Filme zusammen haben bisher über 3,7 Milliarden erwirtschaftet.
Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt ist der dritte und letzte Teil der Reihe, bei dem Gore Verbinski auf dem Regiestuhl Platz nahm. Nachdem Gore Verbinski Johnny Depp bereits bei den ersten drei Teilen in Szene gesetzt hatte, kam es auch in den folgenden Jahren wiederholt zu weiteren gemeinsamen Projekten: Sowohl bei dem Animationsfilm Rango als auch bei dem von Jerry Bruckheimer produzierten Western Lone Ranger arbeiteten die Beiden erneut zusammen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Genre
Piratenfilm, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm
Zeit
Vergangenheit
Ort
Ozean, Schiff, Singapur
Handlung
Antiheld, Blockbuster, Bündnis, Drogenmissbrauch, Ex-Frau, Exotische Insel, Explosion, Geist, Genozid, Große Liebe, Jenseits, Kalypso, Kampf, Kanone, Kapitän, Korruption, Kämpfer, König, Monster, Ostindische Handelsgesellschaft, Ozean, Pirat, Piratenbande, Rückkehr, Schiffbruch, Schlacht, Schwert, Seeschlacht, Starke Frau, Sturm, Tentakel, Tod, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Vaters, Verrat, Verräter, Verschwörung
Stimmung
Aufregend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Pärchenfilm
Tag
Blockbuster, Sequel
Verleiher
Buena Vista
Produktionsfirma
Jerry Bruckheimer Films, Walt Disney Pictures

Kritiken (16) — Film: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Mit At World’s End kehrt die Reihe bedingt zu alter Stärke zurück. Auch hier ist die Action überzogen und die Gags gehen teilweise mehr in Richtung Klamauk, allerdings profitiert Pirates of the Caribbean hier von der Rückkehr Geoffrey Rushs, einerseits als kurzfristiger Ersatz für den abhandengekommenen Captain Jack Sparrow, andererseits im weiteren Verlauf als Sparringspartner für zahlreiche Wortduelle zwischen besagtem Captain und ihm.

Erneut findet sich also das altbekannte Team um Bruckheimer und Verbinski zusammen, um der (ersten) Trilogie einen würdigen Abschluss zu bereiten. Erfreulich hierbei ist, dass sich die Geschichte diesmal nicht mit einer ausartenden Exposition der Charaktere und Gegebenheiten aufhalten muss, da dies bereits Dead Man’s Chest erledigt hat. [...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...] Das große Problem vom dritten Teil des Piraten-Spektakels ist seine erdrückende Bepacktheit. Verbinski wirft immer wieder neue Handlungsstränge in den Film, folgt nebensächlichen Fäden, schmeißt weitere Charaktere ins Geschehen und findet einfach keine Zeit, das überlastete Allerlei gekonnt zu komplettieren und verbinden. Will hat nur seinen Vater im Kopf, will aber eigentlich auch Jack retten und dazu noch Elizabeth heiraten, während er sich zwischendurch auch mal Captain nennen darf. Jack ist erst tot, dann lebt er wieder, dann ist jeder ein Verräter und selbst Elizabeth wird zum Captain erkoren. Es geht andauernd hin und her, ohne ein Ziel vor Augen zu haben und die Geschichte selbst, die nicht frei von Logikpatzern ist, zieht sich in ihrer löchrigen Langatmigkeit ungemein. Es gibt immer reichlich Durchhänger, Dialoge werden unnötige ausgereizt und eine richtige Bedeutung scheint das lückenhafte Ganze nicht zu haben. Was man jedoch lobend erwähnen muss ist, dass Verbinski sich getraut hat, surreale Elemente in seine Inszenierung zu mischen, die grandios in die düstere Grundstimmung passen und so manches Mal wirklich eine schöne Stimmung aufkommen lassen können, genau wie die Morricone/Western-Hommage, wenn auch viel zu selten. Bereichert wird das Geschehen dann noch mit einem Effektedonnerwetter, dem der Charme verloren gegangen ist und die innovationslose Zähheit wie Dreck an den Schuhen klebt. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Ambitioniert und gemessen am ermüdenden Blockbuster-Autopiloten offen gesagt erstaunlich gerissen, erfand sich "Fluch der Karibik" mit den besten Absichten jedes Mal neu, unabhängig davon, ob eine Absicht das Versprechen qualitativer Befriedigung einlöst: Unter allen Möglichkeiten allgemeiner Termini hausierte der erste "Fluch der Karibik" schlicht und ergreifend unter der der ironischen Persiflage. Der zweite "Fluch der Karibik" hingegen unter der der sprunghaften Slapstickschau, rein humoristisch mehr ein-, statt doppelbödig, rein strukturell gleichwohl um Komplexität denn Stringenz bemüht, in dem auf den ersten Blick nichts aneinander gepresst und stattdessen alles durcheinander erzählt wird. Der dritte "Fluch der Karibik" schließlich, der gräbt die Selbstreflexivität des ersten Teils und die Vertracktheit des zweiten Teils in fast doppelter Dosierung aus dem Sand, um diese exklusiv mit zwei anderen Motiven zu vermengen: Kompromisslosigkeit, Surrealismus. "Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt" ist keine Kinderunterhaltung mehr, diesmal wird gekämpft bis zum blutigen Kopfschuss. Oder Galgen. In diese Richtung geht es, und das ist gut, repräsentiert es doch die seltene Vorsilbe "anti".

Für Disney-Verhältnisse ist "Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt" also nichts weniger als erwachsener Mainstream, so ein kleines bisschen Anti-Disney eben. Gore Verbinski instrumentalisiert bereits die eigentümliche Exposition von Massenhinrichtungen und schubkarrenweise Leichen sowie jenem darauf folgenden Singapur-Ausflug samt Mord und Totschlag für die neu angepeilte Maxime: "Fluch der Karibik" soll düsterer werden, entschieden düsterer. Insgesamt geht es dann um Mythen, Geister, um das Jenseits, um die blutige Ausrottung an Piraten, um die dunkle Seele von Sündern, die geläutert werden wollen, um Verrat der Liebe willen, um kapitalistisches Handeln und um einen Krieg. Das ist überaus angenehm, unverbraucht, weil es die geleckten Abenteuer aus den Vorgängern ad absurdum führt. Als wäre das nicht genug des Antis, erlauben es sich die beiden Drehbuchautoren (Ted Elliott, Terry Rossio) auf unverschämt-wahnwitzige Weise, weiteres nie gesehenes Seemannsgarn zu spinnen – sie radieren unseren wohlbehüteten Helden, unseren tuntig-draufgängerischen Captain Jack Sparrow (nuancierteres Overacting als zuvor: Johnny Depp), durch den wir überhaupt diese Filme gucken, einfach aus (einfach aus!), um ihn erst nach einer geschlagenen Dreiviertelstunde ins Schiff zu holen.

Derweil kämpft Sparrow mit seinem inneren Stimmenhaushalt, der einer Entrümpelung sicher nicht abgeneigt wäre. Die tranceähnlichen Bewusstseinszustände, in denen Sparrow im Delirium allerlei seltsamen Gestalten begegnet, in dieser transzendenten Vorhölle zur Hölle, gehören zu den stärksten Momenten des Films. Einen Wellengang Metaphysik, eingefangen in irrationalen Bildkompositionen; das erste Bild Sparrows ist seine Nasenspitze. Wie gesagt: Für Mainstream ist das mutig und gebärt angesichts von Vielfalt keine Langweile, wie sie den Blockbustern von heute in aller Regel durch Einfalt gespritzt wird. Sobald Sparrow seiner Crew auf der wuchtigen Black Pearl wiederbegegnet – die, so ganz nebenbei, augenzwinkernde Umkehrung dessen, was wir bei seiner Figureneinführung im ersten Teil erlebten durften: dort war es ein unerwartetes Schiffchen, jetzt ist es das erhoffte Schiff; die Kameraeinstellungen sind in etwa gleich, die Erkennungsmelodie auch – lässt Verbinski die Leinen los. Das Erzählen in Häppchen geht in die Verlängerung, plausible Linien sind nicht zu erkennen, was zählt, sind die wild zusammengepanschten Anekdoten für ein dramaturgisch halbwegs zufriedenstellendes Ganzes, dort eine Geschichte (East India vs. Pirates), da ein Handlungsfaden (die Verbannung Calypsos in ein Menschenwesen), die allesamt einen ganzen Film allein stemmen könnten. Wieder einmal zerstreut Verbinski damit Einbildungen einer geschlossenen Handlung ohne Staffage, und schmeichelt dem erzählerischen Größenwahn.

Aber: Obgleich zuweilen überfrachtet, unterhält auch "Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt" auf eine sehr, sehr direkte, unprätentiöse Art, auf die zugleich schönste aller Unterhaltungsformen. Der Humor ist trotz der anfangs störenden Pintel- und Ragetti-Fokussierung lakonisch und subtiler, die Parallelen zum originalen "Fluch der Karibik" codierter und gewitzter (das Ende des dritten Teils ist gleichzeitig die kaum veränderte Auferstehung Jack Sparrows aus dem ersten), der Kühlschrank epochaler Special-Effects prall gefüllt, die Landschaften lebendiger, die Montagen ausgeklügelter (die improvisierte Hochzeit in der finalen Schlacht, dazu der entfesselte Schnitt), die popkulturellen Einschläge zerstörerischer denn je. So werden aus drei glorreichen Halunken sechs glorreiche Halunken, der eine versucht den anderen mit einer List auf seine Seite zu bekehren, Zweierpaarungen verbreitern sich zu Dreierpaarungen, die wiederum in ihre Einzelteile zerfließen. Jeder hat ein Ziel, den maximalen Profit aus minimalster Arbeit. Jeder wird mal böse, mal gut, den Umständen entsprechend. Und während auf einer Sandbank darüber munter debattiert wird, als wäre dies eine Stuttgart-21-Diskussion, huldigt Hans Zimmer in einem seiner facettenreicheren Musikbaukästen Ennio Morricone. Es ist eigentlich ein Showdown, Aug' in Aug', Partei gegen Partei, konservativ gegen anarchisch, nachempfunden dem Friedhofsshowdown der glorreichen Halunken, um ihnen herum wartet der Tod, um ihnen herum war der Tod. Natürlich wird gekämpft. Nimm', was du kriegen kannst! Und gib' nichts wieder her! Auf in die Schlacht!

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Timo K.

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Im Sinne von abwechslungsreicher, richtig, wurde von mir etwas schwammig formuliert: Singapur, Sandbank, die finale Schlacht im Strudel auf brutal regnerischer See, die Schiffbruchinsel, die verschneite, eiskalte Umgebung, als alle fast erfrieren, kurz nach Beginn; abgesehen davon, dass Dariusz Wolski einige tatsächlich "epochale" Totalen wie in den beiden Vorgängern fand, um diese angemessen einzufangen. | Danke, Kritik ist selbstverständlich erwünscht!


BigDi

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Wow, wie konnte ich diese großartige Kritik bislang nur übersehen. Sehe ich genauso, der Höhepunkt einer außergewöhnlichen Blockbustertrilogie. Mit "Rango" machte Verbinski sogar in mindestens ebenbürtiger Stärke weiter.


Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Die ersten beiden Teile wussten um ihre Story-Schwächen und versuchten sie mit Action und teilweise Slapstick zu kaschieren, Teil drei tut dieses bis zum Showdown fast gar nicht, was ihm zwar nicht das Genick bricht, aber doch deutlich herunterzieht.

Diskutierende Piraten, verwirrende Story, surreale Elemente, zäher Aufbau: „Am Ende der Welt“ war es auch fast mit der Geduld zu Ende, doch der Schluss entschädigt für vieles – wenn auch nicht für alles.

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Dr. Borstel

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3.0Schwach

Was als vergnügliches Abenteuer begann, endet hier als heillos übertriebene Effektorgie, gegen die Geoffrey Rush als einziger Fels in der Brandung auch nicht anstinken kann.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.5Schwach

Die Sparrowfizierung hat ihren Höhenpunkt erreicht. Depp nuschelt und hampelt sich durch die Welten, während der restliche Cast halt irgendwas anderes macht. wen interessiert das schon. Schade, denn der Cast ist beachtlich, aber was bitte sollte das mit Chow Yun Fat. Sein großangepriesener Auftritt ist nicht mehr Füllmaterial, damit der Film wie die vorgänger auch schön lang und zäh wirken. loben will ich aber den Cameo von Keith Richards, der gleich den besten Gag der gesamten Reihe beinhaltet, ich sag nur Mutter.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Chrisetoph

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3,5 kann man geben, aber Teil 3 um einen halben Zähler besser als Teil 2? Das kann ich nicht nachvollziehen.


stuforcedyou

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0,5 als Bonus für den Auftritt von Mutter Sparrow.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«At World’s End» fährt mit leicht reduziertem Schwung dort weiter, wo «Dead Man’s Chest» aufgehört hat – ein wenig aufgebläht, aber noch lange nicht abgenützt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" ist ein würdiger, wenn auch zeitweise schleppender Abschluss der Piraten-Trilogie. Mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow an der Spitze, macht auch dieser Pirates-Teil wieder richtig Spaß.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Die zahlreichen opulenten Schauwerte und ihre formale Perfektion beschränken auf lange Sicht den Spielraum für die Fantasie des Publikums. Bekommt man als Zuschauer/in alles fertig und digital vorgesetzt, beginnt man sich bei dem überlangen 169-Minuten-Werk schnell zu langweilen. So kommt es, dass man sich recht bald nach so "unperfekten" Seefahrer-Abenteuern wie "Sindbads siebente Reise" (1958) mit den Stop-Trick-Monstern von Ray Harryhausen oder nach den trotteligen Piraten aus den Pippi-Langstumpf-Filmen sehnt.

Kritik im Original 106 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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10.0Herausragend

Charmanter Tumult, das muss man sagen. Zwar beschleicht einen des öfteren der Verdacht, dass der Einfallsreichtum mit den bewährten Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio durch- und dabei die Logik über Bord gegangen ist. Allerdings herrschte Logik in diesem Piraten-Universum bisher auch nur in Form jener sophistisch verwirrenden Rhetorik, mit der die Protagonisten einander in Wortwolken hüllten, bis keiner mehr wusste, worum es eigentlich ging.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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3.5Schwach

Der schlechteste Film der Reihe. Die anfängliche Dunkelheit und die surrealen Szenen brachten zwar neu Facetten in die Piraten-Serie, aber das biedere Ende mit der super schlechten Keira und dem noch schlechteren Orlando hat viel kaputt gemacht.

PS. Der Film hat keine 3 h Laufzeit verdient!

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] „Fluch der Karibik“ war eine lockere und unterhaltsame Piratenkomödie mit dezentem Fantasy-Einschlag, deren Mischung durchaus zu gefallen wusste. Auch „Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2“ hatte noch seine Momente, verlor sich aber bereits in der wirren Geschichte und wirkte bemüht episch. „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt“ setzt diese Entwicklung leider fort, bietet so gut wie keine locker-spaßigen Momente mehr und setzt voll und ganz auf die epische Erzählstruktur mit all ihren Wendungen, Bündnissen und Intrigen. [...]

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.5Ausgezeichnet

Diese leicht melancholisch überformte Versuchsanordnung funktioniert auch 2007 wieder wunderbar. Verbinski inszeniert im besten Hollywoodstil ein 200-Millionen-Dollar Spektakel um das letzte Aufbäumen einer vormodernen Lebensart gegen den Siegeszug des globalisierten Kapitals. Und selbstverständlich macht das Ganze jede Menge Spaß.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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0.0Hassfilm

"Der Fluch der Karibik" ist im dritten Teil endgültig aus der Freibeutersaga gewichen; im Titel und überhaupt. Wir landen "Am Ende der Welt", wo Jack Sparrow (Johnny Depp) im Totenreich vor sich hindöst. Will Turner (Orlando Bloom) und Augenstern Elizabeth Swann (Keira Knightley) machen derweil gemeinsame Sache mit ihrem einstigen Gegenspieler, dem Geisterkapitän Barbossa (Geoffrey Rush).

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

<3<3

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Geschmäcker sind verschieden, ich LIEBE ihn, Sie nicht, egal. Aaaaber:
"Jack Sparrow" zu sagen geht mal gar nicht. Entweder CAPTAIN Jack Sparrow oder nur Jack, klar soweit?! ;)


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der dritte Teil läuft ziemlich aus dem Ruder, spinnt noch mehr Seemannsgarn und verheddert sich darin, statt es aufzuspulen. Es lassen sich immerhin, und das hätte man als letztes erwartet in einem Bruckheimer-Vehikel, Ansätze zur Globalisierungspolitik hineininterpretieren.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Der dritte Teil wird Fans des ersten und auch solche des Zweiten wohl spalten, denn er schlägt einen deutlich anderen Ton an als seine Vorgänger. Er bewegt sich in dunklem unruhigem Gewässer, das ebenso irritiert wie faszinieren kann, wenn man sich auf die neu hinzugekommene Tragik und Düsternis einlassen mag, die ihn von seinen Vorgängern abhebt.

Das ist sicher nicht jedermanns Sache in Zeiten von Renderwahn, Computerspiel-Look und schwülstiger Superhelden-Kacke, gibt mir aber dennoch Hoffnung, daß es Popcornkino geben kann, daß ich wirklich mag. Trotz und zum Teil auch wegen seiner Schwächen.

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Kommentare (143) — Film: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt


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seher.oba.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch Teil 4 der "Fluch der Karibik" Reihe hat mir sehr gut gefallen.
Auch wenn man die alten Charaktere vermisst, ist der Verlust nicht allzu tragisch, da die wichtigste Rolle, die des Jack Sparrows, immer noch beibehalten wurde.
Es wird für Humor und Spannung gesorgt ;)

Aufjedenfall ein toller Film für jeden Fan dieser Reihe, zu denen ich mich auch zähle.
Gegen einen weiteren Teil hätte ich nichts einzuwenden!
Sehr sehenswert! :)

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JumpStreet

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Hä?
Das hier ist doch der dritte Teil?!


seher.oba.3

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ups, falsche Seite ^^´ klar gibt es den vierten Teil :D ich meinte, ich würde mich über einen 5ten freuen ;)


MaceWindu1998

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Bewertung7.0Sehenswert

Der 3. Teil bietet genau dasselbe, was seine Vorgänger schon taten; perfekte Unterhaltung mit sehr viel Humor!
Schade nur, das hiermit die gute Fluch der Karibik Trilogie endet. Teil 4 ist zwar nicht schlecht, aber da man dort (fast) komplett neue Charaktere und einen anderen Syncronsprecher als Jack Sparrow hat, fällt der doch etwas hinter die anderen 3 Teile.

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Chev-Chelios

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Bewertung6.0Ganz gut

Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt ist sicherlich der schwächste Teil der Reihe. Er ist immer noch ordentlich gemacht, aber er scheint teils endlos in die Länge gezogen. Darüber kann auch ein wiederum brillanter Johnny Deep nicht hinweg täuschen. Auch der Witz und Esprit der ersten beiden Filme kam nicht mehr rüber, einzig das furiose Finale entschädigt ein wenig. Alles in allem kann man sagen, das er gegenüber seinen beiden Vorgängern ehr enttäuscht....

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Oliver0403

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Bewertung5.0Geht so

So, nun liegt der dritte Teil auch hinter mir. Dachte schon, er würde überhaupt nicht mehr enden. Was bringt denn bitte schön über 200 Mio Dollar Budget, wenn der Film dann gähnend langweilig ist? Hier und da ist ein bißchen was bei, was den Film ein klein wenig rettet, aber den Großteil fand ich eher zum Einschlafen. Hoffe, dass der vierte Teil wieder besser wird.
Nichts gegen Johnny Depp und seine Paraderolle, aber die alten Sindbad Filme aus den 50er bis 70er Jahren haben deutlich mehr Charme!

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Einfach zu überladen. Zumindest was die Geschichte angeht. Obwohl nicht viel passiert, zieht sich das ganze doch tatsächlich über fast drei Stunden. Durch absolut geniale Effekte und Actionszenen ist der Film natürlich trotzdem sehenswert. Allein durch das Finale lohnt es sich, den Film anzusehen. Eben eine typische Fortsetzung nach Disney-Schema.

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giehlemanns

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht ganz so gut wie die ersten beiden, trotzdem highly entertaining :)

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JPPP89

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Bewertung2.5Ärgerlich

whack! überhaupt nicht lustig! schlechte Story, viel zu überladen...
Tut mir Leid für den ersten Teil, welcher wirklich nett anzusehen war. Teil 2 ist irgendwo dazwischen, aber auch unlustig.

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el_presidente87

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Bewertung7.5Sehenswert

Am Ende der Wet ist ein würdiges Finale der geschichtlich verbundenen ersten drei FdK-Teile, aber leider auch nicht mehr. Zweifelsohne schaukelt sich der Film von einer kruden wie imposanten Szene in die nächste, was stets von viel Action und Humor begleitet wird. Nichtsdestotrotz wirkt der Film dadurch skuril überdreht, bietet keine Überraschungen, wärmt lediglich alte Gags auf und knüpft somit nur an die fantastischen ersten beiden Teile an, ohne diese wahrlich inspiriert und fantasievoll zu krönen. Der typische Finale einer Trilogie-Effekt!

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Sunny1986

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich war schon seit dem 1 Teil ein Fan von Pirates of the Caribbeann,am besten sind Kaptain Barbossa und Jake Sparow,man muss einfach alle sehen siesind es wert :D

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Ioosh698

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Bewertung7.0Sehenswert

"Nimm was du kriegen kannst... und gib nichts wieder zurück! ".
Ach ja, da waren es schon drei. Nach zwei äußerst erfolgreichen Vorgängern erschien 2007 nun schon der dritte Teil der Pirates of the Caribbeansaga.Meiner Meinung nach konnte sich dieser, und der vierte Teil, nicht mit den beiden Vorgängern messen, was nicht heißen soll das sie total schlecht sind. Nur hat dieser dritte Teil eben viele Längen und einige mächtige Logiklücken. Insgesamt geht der Film einfach viel zu lange und der Handlung kann man in manchen Fällen auch nicht ganz Folgen. An manchen Stellen wirkt der Film auch etwas zu albern inszeniert, z. B die Szene im Totenreich von Davy Jones, in der Sparrow Fantasiert und die Crew seines Schiffes aus lauter Jack Sparrowklonen besteht. Klar hatten die anderen Teile teilweise auch sehr witzige Stellen, doch das oben genannte Beispiel, das sich in gewisser weise den ganzen Film über wiederholt, fande ich etwas zu dick aufgetragen, genau wie die Hochzeitsszene zwischen Will und Elizabeth. Aber naja, sei es drum....
Nun zum positiven. Der Film bietet wie gewohnt tolle Schauspieler, allen voran Depp und Geoffrey Rush, der als Barbossa wieder mit an Bord ist. Die Kulissen wurden auch sehr gut zur Schsu gestellt. Die Seeschlachten sind gut inszeniert, wobei die Finale Schlacht natürlich grenzenlos übertrieben, aber cool ist. Der Soundtrack ist einzigartig, einfach perfekt.
Fazit: Am Ende der Welt ist kein Vergleich zu den Vorgängern. Man wollte alles eben noch besser gestalten, aber dadurch ist eine unübersichtliche Story entstanden. Manche Stellen sind extrem albern und einfach nur unwitzig. Die Kämpfe, Schauspieler und der Soundtrack sind aber wieder sehr gut. Kein schlechter Film, aber einer mit Längen und Mängeln. Dennoch ein würdiges Ende der Trilogie (Teil vier zähle ich bewusst nicht dazu, da dort sowieso eine "eigenständige Story gefertigt wurde )

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Copacabanasun

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Bewertung6.0Ganz gut

Der dritte Teil mit dem Untertitel "Das Ende der Welt". Gott hab ich mich gefreut endlich der letzte Teil aber leider war es nicht das Ende, es kam dieser grausame unerträgliche vierte Teil. WARUM NUR???? Man darf diesen vierten Teil einfach nicht dazu zählen, das zerstört das halbwegs gute Bild der Fluch der Karibik-Reihe.

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Julian F.

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier muss ich wohl mal eine subjektive Lanze für den dritten Teil brechen, der ja von manchen gar als der schlechteste Film der Reihe bezeichnet wird, was bei dem vierten Teil wirklich eine vernichtende Aussage ist.
Da der Grundton sehr düster gehalten ist und viel an Mystik enthält, unter anderem ein Blick ins "Jenseits" und einen Handlungsstrang um die Seegöttin Calypso, unterscheidet "Am Ende der Welt" sich deutlich von den anderen Teilen; deshalb kann ich verstehen wieso er schlechter bewertet wird als Teil 1&2. Doch gerade das macht ihn vielleicht interessanter, als wenn die Davy-Jones-Geschichte auf "leichtere" Weise abgehandelt worden wäre. Dass in einem Disney-Film gleich zu Beginn ein Junge gehängt wird, zeigt doch bereits das Wagnis auf, das diese als "Familienkino" beworbene Reihe auf sich nimmt, um das Universum der Piratenmythologie etwas mehr auszuschöpfen.
Nun ist er an manchen Stellen etwas unpassend albern und auch zu lang, aber die Fülle an Charakteren zahlte sich hier für mich tatsächlich aus. Ein Haken an der Sache ist die Struktur, nach der jeder Charakter mindestens dreimal die Seiten wechseln muss, da wäre zeitweise eine schlichte Gut-Böse-Handlung wirklich besser gewesen.
Passender als im zweiten Teil werden z.B. Will Turner und Elizabeth Swan in die Geschichte integriert, die ein auf visueller Ebene voll überzeugendes, aber auch inhaltlich originelles Ende bietet.

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Thomas Hetzel

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Bewertung4.0Uninteressant

Eindeutig der schlechteste Teil von den dreien. Gut, ich fand jetzt schon die Vorgänger nicht so überragend, aber die hatten doch noch einen gewissen Unterhaltungswert. Dieser Teil ist einfach nur langatmig und überladen. Trotz einiger wirklich witziger Momente habe ich mich hier schon sehr gelangweilt. Da konnten selbst Johnny Depp und Keira Knightley nichts mehr retten. Den vierten Teil habe ich mir da gar nicht erst angetan, zumal ja auch Orlando Bloom und Keira Knightley nicht mehr dabei sind, ohne sie fehlt einfach was.

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Die Bewertung wird jetzt einige wundern, aber der 3. ist mit dem 1. der beste. Ich hoffe also auf nen 5. Teil. Hat mich bestens unterhalten und das ist der Sinn solch eines Films.

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Gabe666

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Bewertung9.0Herausragend

Die ersten beiden Filme finde ich zwar besser, aber dennoch wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht. Hinsichtlich von Effekten, Action und Humor wurde noch einmal alles herausgeholt, jeder Handlungsstrang abgeschlossen, die Charaktere gut weiterentwickelt und das ganze so zu einem würdigen Abschluss gebracht. Der Score ist noch eindringlicher als in den Vorgängern und der Showdown bläst einen einfach weg. Auch vor Jacks Auftritt wurde mir nicht langweilig. Nur die Calypso-Befreiung geriet mir etwas zu bizarr (SPOILER: Und das, was nach dem Abspann kam, hätte auch nicht unbedingt sein müssen; kann sich sowieso jeder denken). Aber ansonsten wird einem richtig gute Unterhaltung geboten und einigen Kino-Vorbildern gewürdigt, z.B. "Spiel mir das Lied vom Tod". Ein würdiger Abschluss der Filmreihe, der keine weitere Fortsetzung benötigt, weil die Idee nach diesem Teil endgültig ausgelutscht war. Was die Produzenten freilich nicht daran hinderte, eine überflüssige Fortsetzung hinterherzuschieben.

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Carnifex

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Bewertung5.0Geht so

Viel zu lang, zu viele unnötige Charaktere. Einfach zu viel Seemannsgarn und wohl die bescheuerteste Hochzeitsszene, die ich je gesehen hab. Schade um die verpulverten 300 Millionen $.

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EclairLovesRatings

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ich find die hochzeitsszene geil ;) endlich mal eine eheschließung im ungewöhnlichen stil!


SamRamJam

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Bewertung3.5Schwach

Achtung Spoiler!
Was für eine mächtig lahme Ente von Film. Und dabei müsste der doch einfach nur den hervorragenden zweiten Teil zu Ende erzählen. Aber nichts da, Pustekuchen. Lieber verstrickt sich alles in eine übergroße mystische Geschichte von den Piratenkönigen und der East India Trading Company.
Warum mag ich die eigentlichen Fluch der Karibik Filme? Weil sie so herrliche kleine Piratenabenteuer sind. Die Karibik erscheint wie eine riesige Spielwiese, überfüllt voller versunkener Schätze, Piratenkapitäne und deren Schiffe, Voodoo- Flüche und mehr. Der dritte Teil hat nichts davon. Kein karibisches Flair, keine betrunkenen Piraten. Viel zu viel wird die Geschichte aufgeplustert und plötzlich geht es um das Schicksal aller Piraten.
Dazu verschenkt der Film auch noch seine Figuren. Gouverneur Swan und Admiral Norrington wirken nur angehängt, eher wie ein Ärgerniss als wie eine sinnvolle Ergänzung. Warum plötzlich jeder eine Seite wählen muss geht mir auch nicht ins Hirn. Am schlimmsten aber ist, dass Davy Jones auch nur noch eine etwas bessere Nebenperson ist. Nichts von den mühevoll aufgebauten Momenten von Teil 2 wie der Kraken und die Liebesgeschichte von Jones finden hier eine sinnvolle Fortführung sondern wirken ebenfalls nur angehängt und sehr notdürftig zu Ende erzählt.
Weiter geht es mit diesem lächerlichen Piratenrat. Warum sind Barbossa und vor allem Sparrow in so einem Rat? Würden es bei Leute wie Jones und Blackbeard nicht viel mehr Sinn machen in so einem Rat zu sein? Und warum werden die Piratenfürsten so lächerlich als Freakshow vorgeführt? Und da wären wir bei Sao Feng. Dafür dass er im Vorfeld so groß umworben wurde ist er mehr als nur unwichtig im Film. Der geplante Szenenwechsel nach China baut gar nichts auf, und ist so unwichtig wie uninteressant.

Mir fällt hier bei jeder zweiten Szene ein Ärgerniss ein, daher komm ich gleich zum größten. Was sollte das mit Calypso? Sie wird 20 Meter groß, verwandelt sich in einen Haufen Krabben und ist dann einfach nur noch ein Sturm? Haben sich das wirklich erwachsene Menschen ausgedacht?
Also eigentlich wäre der Film irgendwo bei 2 Punkten, lediglich die Szenen mit Davy Jones und Barbossa sind unterhaltsam und retten den Film für mich vor dem endgültigen Schiffbruch. Am lächerlichsten von allem aber, wenn man bedenkt dass der Film eigentlich so gut wie gar nichts zu erzählen hat, ist die unglaubliche Länge von fast drei Stunden? Extrem enttäuschend, extrem doof, extrem alles mögliche, nur leider nicht gut.

"Sie trägt nicht umsonst den Namen Schiffbruchinsel. Auf der sich die Schiffbruchbay und der Ort Schiffbruch befinden."
"Dafür dass es immer heißt Piraten wären so clever sind wir aber ganz schön Fantasielos wenn es darum geht Dingen einen Namen zu geben!"

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SamRamJam

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Gut bei Teil 2 kann ich nicht zustimmen aber Meinungen sind ja bekanntlich wie... naja, du weißt schon :)
Aber Teil 3 kann man sicher locker um die Zeit kürzen ohne was zu verpassen. Das ärgert mich echt am längsten, diese unglaubliche Länge, ohne dass irgendwas dafür notwendig wär. Als lockerer 90 minüter wäre er um einiges erträglicher gewesen.


Julian F.

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Ich würde sagen, ihr habt euch etwas anderes erhofft als der Film zu bieten hatte... du wolltest ein "nettes Piratenabenteuer" sehen, aber der dritte Teil bietet am meisten Piratenmystik und Düsterheit. Was dabei herauskommt wenn man die Reihe auf das verspielte und komische reduzieren will, sah man ja im vierten Teil (meiner Meinung nach)


Gretchen_Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

9,5 weil ich ihm einfach keinen Platz neben Fightclub usw geben kann...
Aber der Film hat eigentlich alles um den Zuschauer zu befriedigen, mehr als das.
Witz, Spannung, Dramatik, gute Musik, ATEMBERAUBENDE BILDER, ausreichende Story...

Normalerweise hasse ich die typischen abenteuerfilme und die überzeichneten charaktere...ich mag eher tiefgang anstatt epilepsigefahr.
Aber dieser Film unterhält in vollem Maße. Ja, er macht Spaß und reißt mit. Und das wollte dieser Film auch. Deswegen so eine hohe punktzahl.

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sebastian.boehler

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Bewertung6.0Ganz gut

Humor: sehr hoch!
Story: dagegen schwächer...

Klar der schlechteste Teil der Trilogie (zähl den 4. jetzt mal nicht mit), aber da ich die Trilogie an sich mag, sehe ich mir jeden davon sehr gerne an. ;)

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sebastian.boehler

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ja, der Soundtrack sowieso! ;)


Yarden

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Der gute alte Hans! :'D


Basilikum

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Bewertung9.0Herausragend

"Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" knüpft nahtlos an den Vorgänger an und auch wenn hin und wieder erklärt wird was vorher geschah, so sollte man sich zum besseren Verständnis Teil 2 vorher ruhig ansehen. Tja, was gibt es zu Teil 3 der Reihe zu sagen: Nun, der Witz lässt hier etwas nach und der Film startet etwas holbrig, überzeugt dann aber mit einer wahnsinns Bildgewalt und einer packenden Handlung. Grundsätzlich muss ich zugeben, dass "Am Ende der Welt" zum größten Teil von seinem Soundtrack getragen wird, da es meiner Meinung nach keinen Komponisten gibt, welcher so unglaublich monumentale Filmmusik kreiiert, wie es Hans Zimmer tut.
*Vorsicht Spoiler
Gut finde ich auch, dass es mal kein perfektes Happy-End gibt. Sicher Jones wird besiegt, es gibt jedoch kein "Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage", was das Liebespaar betrifft.
*Spoiler Ende
Ich finde diese Fortsetzung lohnt sich wirklich und schmiert nicht so ab, wie man es von anderen Disney-Fortsetzungen gewöhnt ist.

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