Planet der Affen

Planet of the Apes (2001), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 30.08.2001

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4.4
Kritiker
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5.4
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von Tim Burton, mit Mark Wahlberg und Tim Roth

Im Remake des Science-Fiction-Klassikers Planet der Affen wird unter der Regie von Tim Burton diesmal Mark Wahlberg auf die Affen losgelassen.

Bei dem Versuch seinen auf Raumflüge trainierten Schimpansen Pericles zurückzuholen, wird der amerikanische Astronaut Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen elektromagnetischen Sturm um mehrere hundert Jahre in die Zukunft katapultiert. Er schafft es gerade noch, auf einem fremden, scheinbar unbewohnten, Planeten notzulanden. Tatsächlich aber leben dort menschenähnliche, sprechende Affen, die Menschen als Sklaven halten. Davidson, der mit dem General Thade (Tim Roth) heftig aneinander gerät, kann mit Hilfe der Schimpansin Ari (Helena Bonham Carter), die sich für Menschenrechte einsetzt, dem sicheren Tod entkommen. Mit General Thade und seiner Primaten-Armee im Nacken, fliehen die Rebellen in die Verbotene Zone, wo sie die Wahrheit hinter der Herrschaft der Affen aufdecken. Nichts mehr zu verlieren, holt Thade zu einem letzten Vernichtungsschlag gegen die Menschen aus.

Hintergrund & Infos zu Planet der Affen
Tim Burtons Planet der Affen (OT: Planet of the Apes) ist die Neuinszenierung des Charlton Heston-Klassikers von 1968 und basiert ebenso auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Planet der Affen war zwar ein kommerzieller Erfolg, doch fielen die Kritiken zum Teil sehr vernichtend aus. Insbesondere wurde die neue Version von Planet der Affen für sein Ende gescholten, das nicht an das legendäre Ende der Erstverfilmung heranreichen könne. Tatsächlich aber orientierte sich das ‘neue Ende’ wesentlich stärker an der Buchvorlage.

Auch im Remake von Planet der Affen ist Charlton Heston mit von der Partie. 33 Jahre später zog es ihn aber auf die andere Seite des (filmischen) Geschehens: so mimt er einen der kriegerischen Affen, den Vater von General Thade. Heston, ein überzeugtes Mitglied der National Rifle Association (Pro-Waffenbesitz), ist in Planet der Affen der einzige Affe, der eine Waffe besitzt.

Mark Wahlberg war so heiß darauf, mit Regisseur Tim Burton zu arbeiten, dass er für Planet der Affen seine Rolle des Linus Caldwell in Ocean’s Eleven aufgab (die daraufhin Matt Damon übernahm). Wahlberg war bereit, jede Rolle zu übernehmen, weigerte sich jedoch den 1968er-Heston-Lendenschurz zu tragen. Er wollte die Zuschauer nicht unnötig an seine frühere Karriere als Unterwäschemodel erinnern. Tim Roth schlug ebenfalls zugunsten Planet der Affen die Rolle des Severus Snape in Harry Potter und der Stein der Weisen aus.

Als neuester Teil der Planet der Affen-Reihe erschien 2011 das Prequel Planet der Affen: Prevolution. (JW)

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Kritiken (4) — Film: Planet der Affen

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Burton lässt all das vermissen, was Franklin J. Schaffners Original einst ausgemacht hat. Die Charaktere waren keine oberflächlichen Schablonen, wie hier. Die Dialoge hatten noch etwas Sinnvolles zu bieten und wurden nicht einfach runtergekurbelt. Die Rassenkonflikte, auch innerhalb der Affen, das infrage stellen von militärischen Richtlinien und die klare Kritik an der Menschheit und ihren Handlungen selbst. Alles ist nicht mehr vorhanden und eine Aussage gibt es einfach nicht. Vielmehr will Burton sein Publikum einfach nur niveaulos unterhalten und Komplexität ist ein Fremdwort. Am Ende zählt hier nur eins: zurückschlagen und töten. Die Schusswaffe unterscheidet den Menschen vom Affen und das geniale Ende aus dem Original wirkt in dieser abgewandelten Variante schrecklich altbacken. [...]

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Brennegan

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Jetzt weiß ich, wie du gerade eben auf den Film kamst :D


SoulReaver

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Meisterwerk, sagte ich ja :D


Xander8112: Xanders Blog

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5.5Geht so

Marky Mark sucht seinen Affen, findet einen ganzen Planeten voller Affen und küsst eine Schimpansin namens Helena Bonham Carter, die aussieht wie Michael Jackson. Am Ende findet er Ape Lincoln. Zwischendurch muss er ein paar Mal angestrengt in die Kamera gucken und so tun, als würde er in diesen Film passen, während andere Menschen glauben, er wäre ihr Retter. Was Tim Burton sich bei diesem Film gedacht hat, weiß ich nicht, mehr als eine abgespulte Auftragsarbeit ist das alles nicht. Den Vergleich mit dem Original sollte man besser nicht bemühen, alleine schon die Grundidee ist bei diesem Remake wesentlich harmloser und die Gesellschaftskritik so gut wie nicht vorhanden, eher sogar ins Gegenteil verkehrt, da die Menschen mit ihren Waffen die tollsten Typen sind wo gibt. Geblieben ist ein glattgebügelter Popcornfilm, der zwar ganz nette Schauwerte bietet, aber nicht wirklich im Gedächtnis bleibt. Und warum die Affenwelt entwicklungstechnisch irgendwo im Mittelalter zu sein scheint, die alten Affen aber moderne, künstliche Gebisse benutzen, dass muss mir mal einer erklären.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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2.5Ärgerlich

Die auftretenden Menschen hören bürgerlich auf Namen wie Mark Wahlberg (hübscher Held, von Charisma unbelastet) oder Estella Warren (blond gewelltes Ex-Model mit Wunderbusen). Das Wort Schauspiel kann bei beiden getrost ungenutzt bleiben.

Das ist nicht die einzige Schieflage in Burtons Film - noch gravierender sind Glättungen am Plot. Im Original haben die Affen nach einer von Menschen gemachten Katastrophe das Regiment übernommen, Oberaffen preisen den Primaten als höchstes Wesen. Dass der Mensch einst weiter entwickelt war, verheimlichen sie, um dessen Verfolgung rechtfertigen zu können. In Wahrheit haben sie Angst vor einer neuerlichen menschlichen Katastrophe.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Erst seit Corpse Bride habe ich Burton dieses völlig vergeigte Remake eines Klassikers wirklich verziehen.
Einer der wenigen Filme, dessen letzte 5 Minuten besser sind, als der ganze vorhergegangene Film!

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Kommentare (94) — Film: Planet der Affen


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rockadude

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Bewertung5.0Geht so

An sich ganz ok, aber man merkt irgendwie das Burton hier eine lästige Auftragsarbeit erledigen musste. Es fehlte hier einfach gänzlich das Burtontypische Etwas! Noch dazu unterschlägt der Film so ziemlich die sozial- und Gesellschaftskritik des Originals und ist schon sehr Mainstream und auf Schema F gehalten.
Zugute halten muss man dem Film allerdings die Maskenarbeit und die Effekte. Die sind tatsächlich allererste Sahne und das sich die Darsteller auch wie die dementsprechende Affengattung verhalten und bewegt haben war sehr beeindruckend und authentisch rübergebracht.
Schauspielerisch hat daher besonders Tim Roth als bösartiger General Thade herausgestochen, sowie Paul Giamatti als linkischer Menschenhändler. Ein Beweis dafür das man hier 2 Schauspieler am Start hate, die ihr Handwerk drauf haben. Denn es gehört einiges dazu um selbst durch so eine dicke Maske noch glaubhaft zu wirken. Der Rest allerdings hat mich nicht so vom Hocker gehauen. Wahlberg ist austauschbar und seine Rolle hätte auch jeder momentane x-beliebige Hollywood-Beau spielen können. Estella Warren sieht wie sonst auch einfach nur hübsch aus und Kris Kristofferson spielt zu kurz mit um unter der menschlichen Garde irgendwelche Glanzlichter setzen zu können. Solide waren noch Helena Bonham-Carter und Michael Clarke Duncan.
Auch Danny Elfmans Score fand ich diesmal sehr schwach und langweilig, der Mann hat mehr auf dem Kasten.
Ist optisch also ganz ok der Film, aber story- und actiontechnisch hapert's enorm und somit gehört dieser Film mit zu Burtons schlechtesten Filmen. Ein Blick wegen der tollen Masken ist der Film also schon wert, man sollte aber jetzt nur keine Offenbarung erwarten.

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Alienator

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Bewertung2.5Ärgerlich

Leider kein Vergleich

Ich bin ein großer Anhänger des Originals und der kultig-trashigen Filmreihe die da folgte. Genialer Film aus den End-60er Jahren und eine fantastische Allegorie auf die Alt-68er Generation. Auch das "Remake" oder besser der Neuanfang ist ein ebenso genialer Start einer neuen Filmreihe und bietet neben viel Reminiszenz an das Original auch eigenständigkeit und einen anderen Blickwinkel. Dieses Remake hingegen (und ich bin mir sicher der ursprüngliche Plan Schwarzenegger mit ins Boot zu holen wäre ebenfalls ins Wasser gefallen) ist weit entfernt von der Genialität des Originals und ist Burtons sein schwächster Film bisher. Statt der burtoresken Handlungen seiner Filme und deren szenerischen Umsetzungen mit all seiner düster-grotesken Ambiente, bleibt diesem Versuch eben nur der Versuch. Gut, die Austattung, Kostüme und vorallem die Maske sind wunderbar gestaltet (selten war ich auf eine Affendame so scharf die Helena Bonham Carter und der leider zu früh verstorbene Michael Clarke Duncan spielt wunderbar unter der Maske),aber der Rest ist blosse Auftragsarbeit ohne Lust ein zweites Mal zu sehen. Nichts überraschendes Neues wird gezeigt, die sozialkritischen, politischen Elemente des ´68-Originals sind verschwunden. Die Satire existiert nicht,schade um Burton. Stattdessen bleibt alles dumpf und lächerlich vorhersehbar. Selbst die Auflösung ist unlogisch und nicht nachvollziehbar. Wer auch immer mir dies Ende erklären kann: Bitte.....(SPOILER! Soweit verstanden: er landet auf den Planet der Affen irgendwie in der Zukunft aber die Uhr in der Kapsel zählt rückwärts??) Und der selbstironische Auftritt von Heston rettet auch nichts.

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Alienator

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Stimme dir zu. Dann versuch ichs zu vergessen und guck mir lieber "Prevolution" nochmal an.


Dahmer

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hehe,ja der ist in meinen augen tausend mal besser als burton's kläglicher versuch:-))


Donzaffi

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Bewertung3.5Schwach

ein halber Punkt für die Masken, und die restlichen 3 dafür das ich weil der Film so schlecht war, ich meine Begleiterin vernaschen konnte.

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strangelet

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Bewertung5.0Geht so

Das Problem mit dieser Version des "Planet der Affen" ist, dass sie jeden intellektuellen Anspruch aufgibt. Tim Burtons gekonnte Fantasyästhetik passt eigentlich ganz gut zum Thema, und dass die Affen sich tatsächlich rudimentär wie Affen verhalten ist auch ein nettes Detail. Aber was hilft das, wenn man eine unlogische Story und flache Dialoge hat, die offenbar von einem Orang-Utan geschrieben worden sind, und die die gesellschaftskritische Dimension des Originals nur noch mit dem ganz großen Holzhammer verkaufen können?

Ich meine, wenn man weniger subtil ist als Charlton Heston, dann sollte man sich wirklich mal Gedanken machen...

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beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

so schlecht war er gar nicht, wie ihn alle machen. Ok. Kein Meisterwerk, aber ich habe wesentlich grausameres gesehen. Die Masken sind Hammer, dass er den Charme des Originals nicht erreicht ist auch nicht sonderlich verwunderlich.

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sebastian.boehler

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Burton-Film mit Michael Jackson? Ach ne, ist ja bloß Helena Bonham Carter in einem Affenkostüm.

Anders als in den meisten Fällen seiner Filme entschied sich Tim Burton diesmal nicht für eine eigene Geschichte, sondern versuchte sein Können an einer bereits existierenden Vorlage, welche auch schon verfilmt worden war. Nicht weiter überraschend ist die Tatsache, dass dadurch dann leider etwas weniger Burton-typisches herausgekommen ist, da man hier keine ganz so schöne Außenseitergeschichte zu Gesicht bekommt, wie "Edward mit den Scherenhänden" oder "Ed Wood" es waren, sondern Marky Mark als Einzelkämpfer zwischen ein paar anderen Menschen und vielen Affen.

Gegen die Optik des Films ist nicht viel einzuwenden. Burtons Stil ist nicht schlecht inszeniert und die Affenmasken sind sehr gelungen. Auch Elfmans Musik ist in Ordnung, wenn auch nicht so bedeutend. Doch selbst in Anbetracht dieser positiven Tatsachen, ist aus "Planet der Affen" leider nichts als ein Abenteuerfilm geworden, der sich an einer klassischen Heldengeschichte eines Hollywood-Machos bedient, ohne all die guten Dinge des ersten Films miteinzubeziehen, wodurch jegliche Tiefe verloren geht.

Das hier ist keine Gesellschaftskritik!
Bis auf die kurze Darstellung des Rollentauschs zwischen Affen und Menschen und die damit verbundene Sklaverei und Diskriminierung werden alle Beziehungen und Konflikte - sowohl jene innerhalb der eigenen Rasse, als auch jene zwischen Affe und Mensch - dermaßen wenig beleuchtet, sodass der Film Sinnlosigkeit und keine Spur von Zusammenhängen aufweist und demzufolge auch tiefgründigere Intentionen wie zuvor erwähnte Gesellschaftskritik verhindert.

Die Geschichte ist uninteressant erzählt, die Emotionen wirken aufgezwungen und nervig, hier ist alles recht öde. Und was actionreich und womöglich episch werden sollte, wirkt hier nur lächerlich, was sich an den kriegerischen Elementen des Films (Affenarmeen) gut erkennen lässt.

Das Ende ist zwar ganz witzig und stellt im Bezug auf die Spannung auch den Höhepunkt des Films dar, jedoch ist es absolut kein Vergleich zum grandiosen Finale von "Planet der Affen" aus dem Jahre 1968.
Denn die Moral des alten Films wurde hier nicht kopiert, und auch abgeändert ist sie nicht vorhanden - Es gibt sie nicht!
Und das macht aus diesem Film weder eine gelungene "Planet der Affen"-Verfilmung, noch einen Lichtblick in Tim Burtons Filmografie.

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sebastian.boehler

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Danke!
Sieht wohl so aus, kobbi, ich würde mir mal Gedanken machen... :P


kobbi88

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:)


Dahmer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Boah....Dat war ne Enttäuschung dazumals....Mr. Burton,haben Sie sich von den fett-produzierten "Wölfen" die Augen verblenden lassen!!?!?Wahlberg,hatten Sie keine Lust hierbei mitzuspielen????Sorry,selten so ein unsympathisches,herzloses "Remake"(???) gesehen...wenn man das Original vergleicht,dann...naja dann dreht man sich im Sarg um...scheußlich und so richtig Seelenlos-fabiziert...nein danke sag ich nur dazu!!!!!!!!!!!!!!!!!pfui deibel.....................

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Mac_C_Tiro

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4 Punkte ist der nicht wert....
Schön gesagt, Dahmer!


Poor Boy

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ist schon ne weile her das ich das Teil gesichtet habe,vielleicht korrigiere ich noch nach unten,dasOriginal mit Charlton Heston war natürlich eine klasse für sich


ThomasWzS

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mir richtig gut gefallen. Superrealistische Darstellung der Affen, eine Freude sie in action zu sehen ... springen, klettern, kämpfen ... das war 68 noch gar nicht möglich zu zeigen. Klar gibt es Kritikpunkte, wie könnte das bei einem remake anders sein.
Doch dazu muss man letzendlich auch Zeitgeist der späten 60er, Originalbuchvorlage und Burtons Faible und Fähigkeiten für sagen wir mal "besondere" Sichtweisen berücksichtigen.
Markee Mark agiert sehr still, verhalten aber entschlossen, Helen B.C. als Affenfrau genial, Tim Roth gruselig tragisch.
Die Menschen bleiben auch mit K.K. total blass, die Vielschichtigkeit der 68er PdA-Gesellschaft braucht es nicht mehr, es überwigt der geheimnisvolle Mythos des Uraffens ...
Insgesamt ein würdiges remake mit dem etwas anderen Ende, das sich nahtlos ins PdA-Universum einfügt ... der grandiose Höhepunkt ist für mich das 2011er Prequel,
doch auch dieser PdA für mich schon unbedingt sehenswert.

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HorstPolter

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich weiß gar nicht, wo ich mit nörgeln anfangen soll.
Es war einfach alles so ... schrecklich.
Den halben Punkt für die Schauspielleistung des Schimpansen in seiner Jahrhundertrolle des Pericles.

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Spike1990

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Bewertung5.0Geht so

Tim Roth als General Thade ist der einzige Lichtblick in diesem ansonsten misslungenen Film von Tim Burton.

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Splashy

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Bewertung4.0Uninteressant

Das war leider nix! Ich hatte deutlich mehr erwartet und wurde enttäuscht.
Aufgrund des Altersunterschiedes der Produktionen wirken in dieser Version von 2001 dank Animationstechnik Setting inklusive Affen zum ersten mal wirklich real.

Natürlich ist der Story Grundgedanke genau wie im Ursprünglichen Planet der Affen sehr faszinierend.
In dieser Version wird sie aber dermaßen plump und emotionslos rübergebracht, dass es eine Schande ist.

Die restliche Umsetzung ist auch ziemlich schwach. Vor allem die schauspielerische Leistung von Mark Whalberg lässt zu wünschen übrig.

FAZIT: Bis jetzt der schlechteste Film mit Mark Whalberg direkt gefolgt von "The Big Hit"

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Simon Moon

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Wahlberg war nicht das Problem, die Bilder waren nicht das Problem, die Regie war nicht das Problem. Das Drehbuch war das Problem und die unnütze Idee mit einem Bruchteil einer Begründung nen Remake zu veranstalten (wie das doch meistens so ist).


1893

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Bewertung3.0Schwach

Kein wirklich langweiliger Film, weil ich immer gerne wissen wollte, wie die Geschichte nun weiter geht. Manchmal packend: die aggressive Ausstrahlung der Affen, ihre dynamische Mischung aus Tierischem und Menschlichem. Manche Szene, in der unverblümt die Verhältnisse Mensch/Tier umgekehrt werden, bringt zum Nachdenken (so ähnlich wie "Die Töchter Egalias" für das Verhältnis Mann/Frau).
Mehr Positives fällt mir nicht ein.

Etliche interessante Charaktere eingeführt und nie wieder aufgetaucht, Handlungsstränge angedeutet und doch nicht fortgeführt. Der Held rennt ohne Profil und ohne rechten Plan und sein Grüppchen stolpert ohne spürbare Motivation hinterher - Hauptsache Action. Das erinnert an das Rollenspiel der Kinder im Garten, der Begriff Laienschauspiel wäre für diesen Film zu hochgegriffen. Naja, und überascht das Ende irgendjemanden tatsächlich? Im Grunde bloß eine (schlechte) Variation des filmischen Originals. Überhaupt: wo genau ist der Mehrwert, der diese Neuverfilmung rechtfertigt?

Der Film pflegt selbst beharrlich eine rassisitische Tendenz - oder lässt er je irgendeinen ernsthaften Zweifel an der Priorität des Menschen? Und das, obwohl der Menschenheld selber kaum flacher bleiben könnte (ja, ja, Captain der Air Force, wir haben es begriffen, welch beeindruckende Identität). Kommt jemals das Gefühl auf, dass Affenfrau Ari den Hauch einer Chance hätte, das Herz des Menschenhelden zu gewinnen? So bleiben die zwei Hauptdarstellerinnen am Ende wieder mal bloß Schmuck eines farblosen Helden. Womit der sich in dieser kurzen, dialogarmen Zeit die Eifersucht des blonden Menschenmädchens Daena verdient haben soll, erschließt sich mir ebenso wenig, wie sein "Plan" vor der entscheidenden Schlacht. Während ich noch auf den genialen strategischen Schachzug warte, reift die Erkenntnis, dass es wohl beim tumben Gekloppe bleiben wird. Haben die Menschen dazu diesen Helden gebraucht??

Dass der Versuchsaffe am Ende noch auftauchen wird, scheint vorprogrammiert. Mal abgesehen vom Fehlen jeglicher inneren Logik (ach Entschuldigung, elektromagnetische Stürme haben ja nix anderes zu tun, als Protagonisten duch die Weiten des Universums punktgenau an den benötigten Ort des Geschehens zu schleudern): was daraus gemacht wird, ist wieder extrem uninspiriert. Ein bißchen Messias-Verehrung, aber wirklich nur ein bißchen. Denn was in der Folge mit dem Messias passiert, kümmert anscheinend keinen auf dem Schlachtfeld. Das übliche Grüppchen stolpert dem Helden hinterher.

Jede Star-Trek-Folge wirkt duchdachter und weniger lust- und lieblos inszeniert. Unterm Strich ein Ärgernis. Das Überraschendste an diesem schwachen Film ist, dass der Regisseur Tim Burton heißt.

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uncut123

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Bewertung3.5Schwach

die masken waren das beste am film also mir gefallen die orginalteile schon besser...

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Basierend er auf dem Roman von Pierre Boulle machte sich Tim Burton daran, die Geschichte vom Astronauten Leo und seinem Menschenaffen, die beide durch die Zeit reisen, nach über 30 Jahren neu zu erzählen.

Die Handlung ist im wesentlichen klar. Der Astronaut gerät auf einen Planeten in dem Affen die herrschende Spezies sind. Die '01er Inszenierung hat diesbezüglich aber einiges abgeändert. Gibt es in der '68er-Fassung noch die drei Klassen Gesellschaft unter den Affen und Schimpansen als reine Pazifisten, sind in der neuen Version unter den Kriegern alle Affenrassen vertreten. Die Affen wirken in ihrem militärischen Erscheinungsbild ständig primitiv und vielleicht deswegen auch immer bedrohlich.
Die 68er-Fassung konnte durch brillante Gesellschaftskritik glänzen. Der neue "Planet der Affen" vereinfacht dies, bietet aber biblische Allegorien und versteckte Ironie. Außerdem werden im Gegenzug zur alten Version bombastische Action und monumentale Schlachtensequenzen geboten. Dazu zeigen sich die Darsteller, nachdem sie ihr tägliches Martyrium der Maske durchgegangen sind, als gute Wahl. Paul Giamatti als unterwürfiger Limbo, Michael Clarke Duncan als loyaler Attar, David Warner als Senator und Tim Roth als verschlagener Thade.
+++SPOILER+++
Nur hat man, im Gegensatz zur alten Version, etwas ganz entscheidenes verändert. Wie im Roman ist der Astronaut, zumindest scheinbar, ohne seine Gruppe die berühmte Reise angetreten. Und wie in der Vorlage wird auch klar, das es tatsächlich ein anderer Planet ist, nicht die zukünftige Erde - wie man es aus der 68er Fassung kennt.
Genauso lässt uns auch der Erzähler fassungslos mit einem unerklärlichen Ende zurück und der Frage "Was ist nur passiert?". Aber muß denn jede Geschichte auserzählt werden um gut zu sein?
+++SPOILER+aus+++
Neben der bemängelten Eindimensionalität ist dem Film seine kalkulierte Mainstream-Politik (für 'nen Tim Burton Film) vorzuhalten. Aber ansonsten ist der Film sehenswert. Allein die großartige Maske, die Kostüme und die Effekte sind schon ne echte Hausnummer. Die Geschichte, wenn auch nicht so doppeldeutig wie Schaffners Version, tut ihr Rest und bietet immerhin spannendes Sci-Fi-Entertainment.

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Dom699

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Bewertung2.0Ärgerlich

was hat tim burton sich nur dabei gedacht?
da passt ja nichts zusammen und die schauspielerischen leistungen sind in einem wort affig. geilerweise schafft es mark wahlberg trotz der fast ausschliesslich mies geschminkten und overactenden affenkonkurrenz der schlechteste aller darsteller zu sein.

man schüttelt den kopf und wundert sich, was haben die sich dabei gedacht?

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Freidenker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Originalverfilmung von 1968 zählt für mich mit zu den besten Science-Fiction-Filmen überhaupt,diese Verfilmung von Tim Burton ist dagegen einfach nur grottig.
Das was die Originalverfilmung mit so besonders gemacht hat,nämlich die enrome Gesellschaftskritik,sucht man hier völlig vergeblich.
So fehlt unter anderem der Konflikte innerhalb der Affengesellschaft bzw der Rassenkonflikt genauso fehlt die Kritik an der Menschheit und ihren Handlungen,genau das was das Original so ausgezeichnet hat.
Davon mal abgesehen ist de Story generell alles andere als gelungen,alleine die unzähligen Logiklücken sind einfach schrecklich.
Desweiteren sind die Charaktere total Flach und auch die Dialoge sind einfach schrecklich.
Positiv anzumerken sind jedoch die recht gelungenen Affenmasken und der Soundtrack,dies ist aber auch das einzigste positive an diesem Film,der für mich der schlechteste von Tim Burton überhaupt ist.

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DonChris

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Gaaaanz schlecht und für Burton irgendwie unüblich


Filmkenner77

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So schlecht ist der Film sicherlich nicht, aber er ist ganz klar einer der schwächsten Burton-Filme. Mehr als durchschnittlich ist er beim besten Willen nicht, weil die ganze Atmosphäre des Originals irgendwie flöten geht.


Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein klasse Film den man sich auch ruhig öfter als einmal anschauen kann.
Die Story passt, ist interessant, spannend aber es fehlt etwas an Höhen und Tiefen.
Das Finale lässt viele Fragezeichen umherhüpfen.

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Ornlu

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Bewertung5.5Geht so

Erinnern eigentlich nur mich die Kämpfe irgendwie an die alten Asterix-Trickfilme?

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ELGOL

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Bewertung1.0Ärgerlich

Grausig..
Hab beim ersten mal schauen nach 45 Minute abgeschaltet,einfach viel zu langweilig
Wollte es dann später nochmal versuchen,aber ne leider nicht war einfach zu hartxDWieder ausgemacht..Wobei die Äffchen gut aussahen^^

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wer keine Spoiler mag, sollte nicht weiter lesen. Danke!

In der Romanvorlage, von der sich die erste Filmreihe sehr weit entfernt hat, wird die Entwicklung einer Zwilingserde thematisiert. Auf beiden Welten herrschen die Affen. Was im Roman noch mit einem gewissen Twist eine ironische Note hat, ist hier völlig vermurkst worden. Sollen es nun zwei Erden sein, oder doch eine? Der bescheidene Lincoln-Thade-Gag am Ende ist nur verwirrend. Es ergibt absolut keinen Sinn, weder mit einer noch mit zwei Erden. Vielmehr müsste man von einer dritten Welt ausgehen, damit irgendwie ein Schuh draus wird. Doch die Parallelen der dritten Erde zum "Original" sind zu glatt und platt. Selbst für einen SciFi-Film wird zuviel technologischer Mumpitz geliefert. Menschen, die im Jahr 2029 eine Raumstation am Saturn haben, ist dabei noch harmlos. Man mag es als Analogie zur Technikgläubigkeit der Anfangstage der Raumfahrt interpretieren. Das kleine Shuttle, das mit seiner skurrilen Konstruktionsweise den Atmosphärenflug beherrscht, ist aber schon ziemlich krank. NASA meets Starfleet - nur in schlecht. Ja, es ist ein SciFi-Film, aber selbst da erwarte ich eine gewisse innere Logik. Dazu fehlt mir der berühmte "Ihr Wahnsinnigen!"-Effekt, die Erkenntnis in der Gesellschaftskritik. Zwar haben wir in der Neufassung auch einige Botschaften, schön modern und schick gibt es die Themen Umweltschutz, Tierrechte und Sklaverei, aber die Intensität des Vorgängers geht der Neufassung völlig ab. Lieber spielt man ein wenig mit Klischées um Dekadenz. Eitle Affen, die sich Blütenblätter unter die Achseln schmieren sind auch wirklich ein starkes Bild. Auch interessant zu sehen, wie eine Handvoll Affen unterschiedlicher Gattungen so eine große Population hervorbringen konnte. Und wie haben die Menschen diese ominösen Angriffe in so großer Vielfalt überlebt? Mal ehrlich, bei Prevolution konnte ich das noch nachvollziehen, aber so? Davon, dass in dem verrotteten Wrack noch so viel funktioniert red ich noch nicht einmal. Auch nicht von dem komischen Sturmphänomen. Wohl aber muss ich von der ganz ganz ganz ganz mieserabel inszenierten Einleitung des Finales reden. Die Station stürzt vor Jahrhunderten ab, dann irgendwann kracht unser Held irgendwo in den Dschungel - zufällig mitten in die Menschenjagd der Gorillas - und dann, auf den Punkt, während die Schlacht so richtig tobt, landet der kleine Schimpanse mit dem griechischen Heldennamen das zweite Shuttle mustergültig mitten auf dem Schlachtfeld. Hallo? Wie billig ist das bitte? In einer B-Movie-Parodie, die schlechte Dramaturgie auf die Schippe nimmt, würde ich sowas ja noch akzeptieren, aber doch bitte nicht in einem vermeintlichen Blockbuster, der auch nur im Ansatz ernst genommen werden will! Als Drehbuchautor würde ich mich für sowas in Grund und Boden schämen und als Regisseur - und Tim Burton ist ja eigentlich ein renomierter welcher - würde ich mich weigern, sowas in Szene zu setzen. Sorry, aber dafür gibt es nur ein Wort - Scheisse! Dass unser kleiner Raumfahrer dann mal eben mit seinem unförmigen Colani-Fliewatüüt abdüst, durch den Weltraumsturm zischt, der sein Shuttle vormals hat unkontrolliert abstürzen lassen, um dann wie nix von Saturn zur Erde zu jetten, setzt meinen Kopfschmerzen die Krone auf.

Um es mit Mel Brooks zu sagen: Verdammt, jetzt ist der ganze Planet der Affen im Arsch ...

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Rukus

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Der musste sein. Es gibt halt Steilvorlagen, die man sich nicht entgehen lassen darf. ;)


Gerryloop

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Hier schließe ich mich direkt an, was mir noch aufgefallen ist und mir völlig unklar ist, woher stammen auf dem Planeten der Affen diese viel Zahl von Menschen ab. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist das Mutterschiff , auf einem unbewohnten Planet abgestürzt und die Affen haben anschließend die Besatzung beseitigt. Leider wieder ein sehr schlechter Film mit Marky Mark!



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