Planet der Affen: Prevolution
Rise of the Planet of the Apes (2011), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 11.08.2011
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
12995 Bewertungen
403 Kommentare
Keine
von Rupert Wyatt, mit James Franco und Freida Pinto
Wie die Geschichte ausgeht, wissen wir bereits, denn Planet der Affen: Prevolution erzählt uns die Vorgeschichte zum Science Fiction-Klassiker Planet der Affen, in dem zwei Astronauten auf einem vermeintlich fremden Planeten landen, der von einer intelligenten Affenart besiedelt wird.
Doch Planet der Affen: Prevolution führt uns in keine ferne Zukunft und auch nicht durch ein Loch im Raum-Zeit-Gefüge, sondern in das Amerika unserer Gegenwart. Hier erforscht der junge Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) und sein Vater (John Lithgow) moderne Heilmittel. Als sie eines Tages ein besonders vielversprechendes Medikament an ihrem Laboraffen Caesar (Andy Serkis) testen, stellen sie fest, das es eine wirklich erstaunliche Wirkung auf den harmlosen Primaten hat – jedoch nicht die, welche sie ursprünglich erwartet hatten…
Mit Planet der Affen: Prevolution versucht Fox das Planet der Affen-Franchise wiederzubeleben, das es aufgrund seines Erfolges in den 1970er Jahren auf mehrere Filme gebracht hat. Nach dem Erfolg des Originals Planet der Affen von 1968, welches auf einem gleichnamigen Roman basiert, folgten in kurzem Abstand Rückkehr zum Planet der Affen (1970), Flucht vom Planet der Affen (1971), Eroberung vom Planet der Affen (1972) und Die Schlacht um den Planet der Affen (1973). Danach wurde es lange still um den Planeten der Lause-Primaten. Vor Planet der Affen: Prevolution wagte erst 2001 kein Geringerer als Tim Burton ein Remake des Originales von 1968. Darin entwarf er ein alternatives Ende, welches zwar eher der Romanvorlage entspricht, sich aber von der originalen Filmfassung stark unterscheidet. Den daran anschließenden Sturm der Entrüstung braucht Planet der Affen: Prevolution nicht zu befürchten, da seine Geschichte sowohl mit dem Ende der Romanfassung als auch mit dem Ende der Filmfassung im Einklang steht. (ST)
Mehr Bilder (19) und Videos (17) zu Planet der Affen: Prevolution
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Drama, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Abenteuerfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- San Francisco
- Handlung
- Affe, Angriff, Angriff durch Tier, Krieg
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Links zum Film Planet der Affen: Prevolution
- Rise of the Planet of the Apes: film-zeit.de
- Rise of the Planet of the Apes: critic.de


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Kritiken (41) — Film: Planet der Affen: Prevolution
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen"Oh, he’s a smart one, isn’t he?"
Stereotype Charaktere in einer routiniert vorgetragenen Geschichte, wie es sie schon zuhauf gab. Der Regisseur Rupert Wyatt inszeniert auf opulent getrimmtes Affentheater und lässt der Ur-Geschichte kurzerhand eine simple Coming of Age-Story hinzudichten. Seine „Evolution“ beschränkt sich demnach im spartanischen Aufbegehren seiner hyperintelligenten Primaten aus dem städtischen Zwinger mit anschließender Labor-Vernichtungstour. Hier und da noch mit überdeutlicher Hybris-Kritik ausgestattet, präsentiert sich „The Rise of the Planet of the Apes“ schnell als Tiefe suggerierender Sommer-Blockbuster. Die Zeichen standen in Anbetracht des beeindruckenden Motion Capturing-Verfahrens so gut, dass man zumindest ein optisch herausstechendes Prequel erwarten durfte, doch statt in die Special Effects zu investieren, wären fähigere Drehbuchautoren die wichtigere Anlaufstelle gewesen. So wird aus dem großen Filmklassiker samt seiner weitgreifenden…
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
_Garfield Sat, 04 May 2013 14:40:38 -0000
Antwort löschenGoil geschrieben. ;)
dangro: Critic.de dangro: Critic.de
Kommentar löschenBeeindruckend, wie ein Blockbuster so viele verschiedene Gesellschafts- und Ethik-Diskurse berührt und subtil ausdifferenziert. Da verzeiht man auch die teilweise recht unverblümte Hau-Drauf-Dramaturgie.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
CINEMAN.ch
Kommentar löschenZehn Jahre nach Tim Burtons Versuch, die Planet of the Apes-Franchise wiederzubeleben, liefert Hollywood-Neuling Rupert Wyatt mit seinem Prequel einen soliden Thriller ab, der durch fotorealistische Affen und packende Action-Sequenzen besticht.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenUm es in dürren Worten zu sagen: Wetas hochprofessionelle Tricktechnik und Andy Serkis darstellerische Leistung als Affe Caesar retten diesen Film nicht mehr. Was soll das beste Kunsthandwerk, wenn die Charaktere nur Stereotypen sind und gedengeltes Hollywoodblech daherreden. (Mehr im Podcast)
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenRupert Wyatts „PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION“ ist die vielleicht größte Überraschung der vergangenen Monate. Alle Blockbuster-Klischees ordentlich gegen den Strich bürstend, zeigt das Prequel eindrucksvoll, dass sich Actionmomente, Dramatik und eine gute Geschichte keinesfalls ausschließen müssen. Im Gegenteil: Der Film vereint diese Punkte derart elegant zu einem wunderbar anzusehenden, in sich stimmigen Gesamtwerk, dass der technische Aspekt, die visuelle Bildgewalt, fast zur Nebensache wird. Sie fällt auf, drängt sich aber nicht etwa in den Vordergrund, sondern hilft vielmehr eine Geschichte zu erzählen, die trotz ihrer Vorhersehbarkeit berührt und damit etwas an sich nur schwer Realisierbares vollbringt: Sympathien für einen (gar nicht so evident) digitalen Charakter zu hegen. Trotz berechtigter Zweifel im Vorfeld sollte man eben doch niemals die Affen unterschätzen. Kurzum: keine Revolution, aber ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenSeltsam befremdliche und freilich ohnehin unnötige Vorgeschichte als narrative Vereinfachung einer bereits zuvor großzügig breitgetretenen Metapher, die nun ausgerechnet in ihrem Prequel- und damit Ergründungsgestus der ursprünglichen Idee dem sich ins eigene Verderben forschenden Menschen kaum Platz, geschweige denn Differenzierung einräumt - und die eigentliche "Erklärung" sogar noch in den Abspann verbannt. Stattdessen präsentiert sich "Rise of the Planet of the Apes" mit Fokus auf zur Schau gestellter Rechnerarbeit, über die sich der Film folgerichtig auch gleich vermarktet ("Von WETA Digital"). Zwischen digitalem Tiergetöse mit computeranimierten Plansequenzen und überraschend altmodischer Inszenierung (sorgfältiger Schnitt von Mark Goldblatt) entsteht eine mehr als irritierende Kluft. Überflüssig.
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
Hitmanski Sat, 27 Aug 2011 21:54:43 -0000
Antwort löschenRighty-right! :)
Julio Sacchi Mon, 29 Aug 2011 16:03:35 -0000
Antwort löschenStimmt nix dran, bis auf Goldblatt.
Mr Vincent Vega Mon, 29 Aug 2011 16:49:58 -0000
Antwort löschenKlarer Fall eines "mustergültigen Prequels" mit "galliger Affen-Action".
Julio Sacchi Tue, 30 Aug 2011 08:16:22 -0000
Antwort löschenHuch! Wie geil das klingt!
glacios Mon, 05 Sep 2011 12:49:01 -0000
Antwort löschenSehr schöner Kommentar, ein wahres Wort unter den tausenden überschwenglichen Reviews
Alle 7 Antworten zeigen
werner-holt Wed, 07 Sep 2011 20:48:27 -0000
Antwort löschenWo ist der "Gefällt mir nicht" Knopf für solche Kritiken.
Le Samourai Sat, 28 Jan 2012 17:48:32 -0000
Antwort löschenNönö, Blockbuster des Jahres würd' ich mal behaupten.
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenAuch wenn er mit dem Sohn der Ur-Affen Zira und Cornelius den Revoluzzer des vierten Teils herbeizitiert, lässt der regieführende Brite Rupert Wyatt die Sequels „Rückkehr zum…“, „Flucht vom…“, „Eroberung vom…“ und „Die Schlacht um den Planet der Affen“ außen vor und leitet lieber zeitgemäß mit einer Virenepidemie auf Franklin J. Schaffners 68er Verfilmung hin. Weil dabei nicht nur der CGI-Hauptakteur, sondern auch Wyatts Drama die komplette emotionale Bandbreite abdeckt, erhebt sich das Prequel „Rise Of The Planet Of The Apes“ zum dominantesten Nachkommen der Primatenparabel.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEine echte Überraschung: Keineswegs überflüssiges, sondern vielmehr mustergültiges Prequel, das klug und straff eine nachvollziehbare Primatenapokalypse entwirft. Wer sich an vergleichsweise altmodischem Erzählkino erfreuen kann, wird mit exzellent charakterisierten Schimpansen, Orang-Utans usw. sowie galliger Affen-Action belohnt. Daß die Schauspieler hier bestenfalls Katalysatoren sind, sollte man einem Film, der PLANET DER AFFEN heißt, nun nicht unbedingt vorwerfen. Allenfalls Rupert Wyatts etwas unauffällige Regie mag ein Kritikpunkt sein - aber das Tempo stimmt.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenDas Aufwerfen von Fragen, deren Beantwortung in dieser oder jener Form eigentlich noch niemanden jemals wirklich interessiert hat, mausert sich ganz offensichtlich zur neuen Lieblingsdisziplin im BigBudget-Zirkus von Hollywood: Über 40 Jahre nach Roman und Erstverfilmung, darf sich nun also Regieneuling Rupert Wyatt daran abarbeiten, wie es zur Ausgangssituation von Schaffners Genreklassiker gekommen ist – quasi die Alphaversion des Planeten der Affen.
Im klassischen Drei-Akt-Schema quält sich PREVOLUTION dabei altbacken und innovationslos durch ein liebloses Sammelsurium aus Katalogcharakteren, Blockbustermechanismen, und paraphrasiert nebenbei die gängigen Weisheiten des Genres, ohne jemals eine über den naiven Appell an die Verantwortung der Wissenschaft hinausgehende Botschaft vermitteln zu können. Dass sich Wyatt zudem unhinterfragt für den gelackten Juniorforscher, der ohne große Skrupel seinen eigenen Vater mit nicht freigegebenen Impfstoffen vollpumpt, als Sympathieträger…
32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 34 Antworten
horro Mon, 15 Aug 2011 22:38:26 -0000
Antwort löschenganz offensichtlich, aber zu recht!
onyxxx11 Mon, 15 Aug 2011 23:30:19 -0000
Antwort löschenwell done. Trifft den Nagel auf'n Kopf!
Kill_Diether Tue, 16 Aug 2011 11:15:49 -0000
Antwort löschen@Hitmanski: dein Blickwinkel und somit die Bewertungskriterien sind falsch. Es geht dem Regiesseur (und dem Zuschauer) nicht um die exakte Sezierung der moralischen Fragen in allen Themen, die der Film anschneidet, sondern um das große Ganze. Wobei die Kunst darin besteht, dieses große Ganze, simpel und doch ergreifend, wie das Leben, zu vermitteln. Dies ist dann eine Ausnahme, nämlich gelungene Hollywood-Unterhaltung. Wir sind doch nicht aus Prinzip gegen alles was aus dieser Richtung kommt, oder?
Dachsman Tue, 16 Aug 2011 18:53:50 -0000
Antwort löschenUnd ich dachte schon, ich muss allein wieder den bösen Buben spielen. Sehr treffend. Auch wenn ich ihn unterhaltsam fand.
Aber Ende habe ich mich schon gefragt, ob diese Geschichte jetzt wirklich so wichtig und erhellend war, dass sie erzählt werden musste.
Dachsman Tue, 16 Aug 2011 19:29:17 -0000
Antwort löschenWie doof, wird meine Antwort hier einfach nicht gespeichert. Hm, naja, hab jetzt keine Lust den ganzen Kram nochmal zu tippen. Machen wir's kurz: Gar nicht!
tapedogg Tue, 16 Aug 2011 21:36:52 -0000
Antwort löschenlol
Telebaum Wed, 17 Aug 2011 10:28:05 -0000
Antwort löschenWarum lassen wir Popkornkino nicht Popkornkino sein und versuchen nicht darin Tiefe, Weisheit und Botschaften zu suchen, dafür gibt es doch das Arthousekino. Ich zumindest sträube mich nicht, auch mal einen Blockbuster mit 8.0 zu bewerten, denn manchmal will man sich doch einfach nur stumpf zurücklehnen, unterhalten werden und nicht einen anstrengenden Filme sehen und dafür ist diese Art Kino hervorragend geeignet. Da finde ich jene mit Pseudobotschaft gespickte Filme wie Avatar viel schlimmer und bin dankbar, dass Prevolution nicht versucht, diese tatsächlich naive Ebene zu verlassen, denn dieser Versuch - das liegt auf der Hand - wäre zum Scheitern verurteilt.
Burki84 Thu, 18 Aug 2011 10:07:07 -0000
Antwort löschen@Telebaum, sehe ich ähnlich. Nur empfinde ich die Avatar-Botschaft nicht als pseudo sondern eher als simpel, was mich nicht wirklich stört, schließlich ist manchmal einfach, einfach einfach (und genauso simpel ist meiner Meinung nach auch die PdA-Botschaft "Finger weg von Affen!") :-)
Punsha Thu, 18 Aug 2011 10:24:30 -0000
Antwort löschenSehe ich genauso, nur mein Bewertungsmaßstab scheint ein Anderer zu sein. ;)
J4KOB Fri, 19 Aug 2011 14:25:46 -0000
Antwort löschen@Telebaum: "Planet der Affen" hat doch in jedem Teil der Reihe versucht, eine kritische Botschaft zu vermitteln (Was vor allem im zweiten Teil sehr interessant war). Ich finde es sowieso irgendwie unpassend aus dem Planet der Affen-Stoff einen simplen 08/15-Blockbuster zu kreieren.
JimSommer Sat, 20 Aug 2011 20:40:44 -0000
Antwort löschen@"Kritiker"
Soll Dir der übertriebene 4 Punkte-Verriss ein Gefühl der interkulturellen Überlegenheit geben? Wenn der Herr es nötig hat, sei es Dir gegönnt. :*
@johnboy1979: Leidenschaft ist schon ne feine Sache, aber nicht unter die Gütelinie gehen, wir sind ja nicht im Kindergarten.
johnboy1979 Sat, 20 Aug 2011 21:14:50 -0000
Antwort löschenIch gehe nicht unter die Gürtelinie, sondern treffe des Pudels Kern!!!
Punsha Sun, 21 Aug 2011 11:41:13 -0000
Antwort löschenHier johnboy, nochmal für dich: http://www.moviepilot.de/pages/richtlinien
greenkeeper Sun, 21 Aug 2011 14:04:56 -0000
Antwort löschen>> Das Aufwerfen von Fragen, deren Beantwortung in dieser oder jener Form eigentlich noch niemanden jemals wirklich interessiert hat, ... << Falsch, mich interessieren Fragen wie Tierversuche, Gentechnik und Maximierung von Pharmaprofit wirklich, ganz ehrlich!!!
Deshalb is in meiner Apotheke auch nur Pflaster zu finden. Ich bin da zwar Deiner Meinung nach der einzige, das mag sein. Und der Film mag auch seine Schwächen haben. Er zeigt aber meiner Meinung nach ziemlich genau wohin die Reise geht. Die Affen musst du Dir dabei allerdings wegdenken. Die brauchen wir eigentlich gar nich dafür. Vielleicht bist du dann ja sogar noch live dabei und brauchst Dir dafür den Film nich noch mal anzuschauen.
Telebaum Mon, 22 Aug 2011 08:14:18 -0000
Antwort löschen@J4KOB Naja, ich unterscheide da schon zwischen Botschaft und Botschaft, denn im Grunde hat ja jeder Film, insbesondere Blockbuster, die eine oder andere Botschaft, allerdings sind diese eben oft sehr naiv angelegt, damit meine ich botschaften, die nur eine deutung, eine wahrheit zulassen, da interessieren mich doch schon filme mehr, deren interpretation und lesart nicht so starr vorgegeben ist, die in jedem zuschauer etwas anderes auslösen, aber du hast recht, "Planet der Affen" hält eine Reihe Botschaften bei der Hand, das geht von der kritischen Betrachtung der Pharmaindustrie über den Umgang mit Tieren bis hin zu Sequenzen, die das Verhalten innerhalb des Affenrudels aufzeigen bzw. die sich auf die Gesellschaft der Menschen übertragen ließen, was ich übrigens die interessantesten Sequenzen in dem Film fand.
Lars Wolf Mon, 22 Aug 2011 09:46:48 -0000
Antwort löschenBin bei Greenkeeper. Man kann den Film ja nicht mögen. Aber dazu sollte man das gesehen schon verstanden haben. Das hat der Autor wohl keineswegs. Die ganze Kritik, wenn man sie denn so bezeichnen möchte ist komplett am Film Vorbei. Der Film hat ein Starkes Drehbuch, eine Botschaft und vor allem hat er Charaktere die sich Entwickeln und Tiefe besitzen. Z.b. ist es mir schleierhaft wie man Franco nur als gelackten Juniorforscher sehen kann. Vielmehr ist er ein liebender Sohn der für seinen Vater der an einer unheilbaren und schlimmen Krankheit leidet alles nur erdenkliche tut. Deshalb Forscht er nach einem Heilmittel und weil es eben sonst nur die Alternative eines Dahinvegetierens gibt, verabreicht er seinem Vater die einzige Hoffnung die er hat.
J4KOB Mon, 22 Aug 2011 11:32:28 -0000
Antwort löschen@Telebaum: Ich wollte damit nur sagen, dass ich "Planet der Affen" allgemein nicht als Popcornkino sehe, sondern dass immer auch eine wichtige Kritik vermittlet wurde.
@Lars Wolf: Der Vorwurf, den Film nicht verstanden zu haben, ist ja schon mal ein ziemlicher Witz. Dann aber noch zu sagen, dass sich die Charaktere entwickeln und Tiefe besitzen, und das dann auch noch am Beispiel von Franco zu begründen, ist einfach nur falsch!
Punsha Mon, 22 Aug 2011 12:10:33 -0000
Antwort löschen@Lars Wolf: Dir scheint das vielleicht fremd zu sein, aber den Film kann man eigentlich nicht nicht verstehen, denn er ist so einfach strukturiert und versucht seine naiven Aussagen so plump und oberflächlich zu begründen, dass das wirklich an Keinem vorbeigeht. Und das dann auch noch Hitmanski vorzuwerfen halte ich für ziemlich lächerlich und er selbst hat sich vermutlich schon tot gelacht. ;)
johnboy1979 Mon, 22 Aug 2011 12:30:04 -0000
Antwort löschenUnd übrigens, mit deinem scheiß Richtlinienlink kannst du mich mal kreuzweise :)
Kängufant Mon, 22 Aug 2011 13:12:05 -0000
Antwort löschenBeleidigende Antworten wurden gelöscht.
Bitte beachtet den "scheiß Richtlinienlink" :) Die stehen da ja nicht ohne Grund...
johnboy1979 Mon, 22 Aug 2011 13:28:04 -0000
Antwort löschenEs ist schwer bei solchen Kommentaren, die Richtlinie zu beachten. Es muss ja wohl noch erlaubt sein, auf bestimmte Missstände aufmerksam zu machen. Aber nun gut, ich beuge mich der der Nettiquette, auch wenn es mir schwer fällt. Nicht desto trotz halte ich Hitmanskis Kommentar für unqualifiziert, da er meiner Meinung nach solche Bewertungen aus einer gewissen Showmentalität heraus schreibt oder, was auch sein kann, er weiß es nicht besser und ihm fehlen die Fähigkeiten, objektiv gute Filme zu erkennen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist.
*!Over und aus!*
der cineast Mon, 22 Aug 2011 17:36:54 -0000
Antwort löschen:D
der cineast Mon, 22 Aug 2011 17:37:11 -0000
Antwort löschenProfilwatching war es mir dann doch nicht wert
der cineast Mon, 22 Aug 2011 17:49:44 -0000
Antwort löschenJa richtig, indirekt mitsprache verbieten. Wenn du wüsstest was alles vorgefallen ist, dann würdest du anders schreiben. Ich klinke mich auch in keinen Zahnarztkongress ein. Proletarisch ist man immer dann, wenn der andere es verdient. Was bedeutet auftretest? :)
Ich bin ausgeglichen. Wie soll man das aber bei solchen Idioten sein? :)
der cineast Mon, 22 Aug 2011 17:55:08 -0000
Antwort löschenLOL
Sonse_mp Mon, 22 Aug 2011 18:04:52 -0000
Antwort löschenNur falls sich jemand fragt: musste eben Sonses Sense bei einigen Antworten hier auspacken. Contenance und schönen Abend noch, meine Herren.
der cineast Mon, 22 Aug 2011 18:08:26 -0000
Antwort löschen<3
johnboy1979 Mon, 22 Aug 2011 18:28:35 -0000
Antwort löschenWas soll denn alles vorgefallen sein? Das was *der cineast* meint, kann jeder bei Hitmanskis Heat-Kommentar durchlesen. Hört sich ja an, als hätte ich kleine Kinder gefressen. Ich habe nur meine eigene Meinung zu Hitmanski: Nicht mehr aber auch nicht weniger!!!
Kill_Diether Mon, 22 Aug 2011 18:30:55 -0000
Antwort löschenBoah Leute, der Kommentar von Hitmanski ist doch jetzt breit genug getreten, oder? Was haltet ihr von meiner Sichtweise, weiter unten? Quasi das Gegenstück zu Hitmanskis Interpretation :)
Lars Wolf Tue, 23 Aug 2011 08:19:49 -0000
Antwort löschen@ J4KOB
@ Punsha
Wenn hier etwas ein Witz ist dann ist es die Rezision da oben. Wenn man so an einem Film vorbei Kitisiert dann liegt die vermutung nun mal nahe das man das gesehene eben nicht verstanden hat. Auch wenn das gesehene sehr offensichtlich ist. Wenn bemängelt wird das der Film sich mit Fragen beschäftigt deren Beantwortung in dieser oder jener Form eigentlich noch niemanden jemals wirklich interessiert hat, ja dann hat der Autor da wohl entweder was Falsch verstanden oder ist einfach nur Ignorant. Als Beispiel für Charakterentwicklung ist wohl Cesar am besten geeignet. Das Beispiel von Franco sollte nicht als Beispiel für eine Charakterentwicklung dienen, hab mich da wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Aber wer glaubt das Franco lediglich ein gelackten Juniorforscher ist, der ohne große Skrupel seinen eigenen Vater mit nicht freigegebenen Impfstoffen vollpumpt, der Irrt ebenso. Sein verhalten ist durchaus nachvollziehbar.
Mir scheint es so als ob man den Film unbedingt schlecht reden will weil man nicht anerkennen möchte das ein Blockbuster auch mit Substanz verfilmt werden kann. Hauptsache man kann weiter schreien „Die Welt geht unter weil nur Niveaulose Blockbuster gedreht werden“…. „Die Welt geht unter, die Welt geht unter“…
J4KOB Tue, 23 Aug 2011 08:55:42 -0000
Antwort löschenOh, tut mir leid. ich wusste nicht, dass du den Film als einziger verstanden hast und die Meinung aller anderen falsch ist!
johnboy1979 Tue, 23 Aug 2011 11:41:07 -0000
Antwort löschenHey Hey duffy, ich habe mich schon gefragt, wo du bleibst: Du kannst einfach nicht ohne Kommentar bei solchen Diskussionen bleiben. Du bist ein böser böser Junge :D
Alle 34 Antworten zeigen
fabel Wed, 24 Aug 2011 13:46:52 -0000
Antwort löschenHabt ihr eigentlich alle keine Hobbies...? :O
Lars Wolf Thu, 25 Aug 2011 08:45:55 -0000
Antwort löschenDoch, Filme =)
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Wer also einen reinen Actioner erwartet, der wird enttäuscht sein. Dem wird das alles zu lange dauern, der wird sich langweilen, und der wird dem recht kurzen Showdown nicht viel abgewinnen können. Wer allerdings damit leben kann, dass sich die Geschichte Zeit nimmt, dass Caeser über mehr Persönlichkeit verfügt als man von Affen gewohnt ist, dass der Film eigentlich ein Drama ist, der wird bestens unterhalten werden. Sicherlich, Wunder darf man von dem Drehbuch dann doch nicht erwarten. Das ein oder andere Mal wundert man sich doch aufgrund von Logikproblemen, die menschlichen Darsteller sind doch recht blass, und wer will, findet sowieso noch viel mehr. Aber der Film bewegt, lässt einen die Zeit vergessen und besitzt im Ansatz etwas, was den meisten kalkulierten Kassenhits heutzutage abgeht: Eine Seele. Wenn auch nur eine digitale.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenErfreulich in einem Metier, das von ebenso neunmalklugen Kreuzrittern wie dollarorientierten Verfechtern des Popcorns drangsaliert wird: Mit "Planet der Affen: Prevolution" kehrt der bislang überraschend wahrhaftigste aller Blockbuster zum Tagesgeschäft zurück, als Jahrmarktsattraktion, um den Besucher in schwindelerregenden Höhen mitzureißen und ihm Gefühle der Atemlosigkeit zu entlocken. Die Essenz des trickreichen Filmemachens wurde ermüdend oft auf übersättigte, klinisch kalte Krawallorgien heruntergebrochen, kein Mitreißen, kein Gefühl, kein Herz. Früher war eben alles besser, auch die Filmlandschaft, auch der amerikanische Mainstream. Schön zu sehen, dass hin und wieder erfrischende Ausnahmen existieren, schön zu erleben, dass es sie noch gibt, schön dieses Gefühl erquicklicher Nostalgie.
Denn: "Planet der Affen: Prevolution" hat nicht nur eine Geschichte zu erzählen, das haben die anderen Kollegen aus dem Gruselkabinett des verlotterten Blockbusters…
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Punsha Mon, 15 Aug 2011 13:11:58 -0000
Antwort löschenGeh in einer Stunde auch ins Kino, schaut ja gut aus, aber abwarten. Wobei wir zuletzt nie mehr als einen Punkt auseinander lagen, außer letztens bei, wer hätte das gedacht, "Planet der Affen". ;)
Timo K. Mon, 15 Aug 2011 13:14:37 -0000
Antwort löschenDann wünsche ich dir viel Spaß!
Sigrun Mon, 15 Aug 2011 13:14:54 -0000
Antwort löschenIch gehe um 18:30 Uhr ins Kino. Bin gespannt auf die Affen.
Punsha Mon, 15 Aug 2011 13:20:42 -0000
Antwort löschenDanke Timo!
KASAKA Mon, 15 Aug 2011 16:33:42 -0000
Antwort löschenIch war gerade und fand ihn wirklich nicht besonders, irgendwie nichts halbes und nichts ganzes der Streifen.
Timo K. Mon, 15 Aug 2011 17:12:24 -0000
Antwort löschenIch warte demnach auf einen Kommentar! :)
filmschauer Tue, 16 Aug 2011 17:29:10 -0000
Antwort löschen@Timo: Sehr schön geschriebene Kritik, der ich überaus zustimmen mag. Da du die feine Ironie ansprichst: Ich fand es gut, dass der Film sich trotz der leicht zu belächelnden Prämisse ernst genug nimmt, weshalb auch die emotionale Ebene weitesgehend funktioniert. Bemerkenswert, da wie erwähnt nicht vor vereinzelten Klischeebildern halt gemacht wurde.
Alle 9 Antworten zeigen
Timo K. Wed, 17 Aug 2011 14:11:49 -0000
Antwort löschenDanke, tobe! :) | filmschauer: Sofern man den Originalfilm wenige Tage vorher gesehen hat, wie ich es getan habe, hatte ich darüber hinaus gesonderten Spaß daran, die vielen kleinen Parallelen zum ersten Film zu entdecken, die minimal verändert wurden. Dieser Mix aus respektvollem Zitat und lockerer Selbstständigkeit gefiel mir sehr.
filmschauer Thu, 18 Aug 2011 08:45:45 -0000
Antwort löschen@Timo: Stimmt, mir sind auch kleinere Dinge gleich aufgefallen (Freiheitsstatue, TV-Programm), aber bei mir liegt die eigentlich geplante Wiedersichtung von "Planet der Affen" noch vor mir.
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenEinige Monate ist es her, als die Neuigkeit die Runde machte, dass ein Prequel des Klassikers 'Planet der Affen' gedreht werden würde. Mein Aufschrei war laut, meine Skepsis umso größer.
Umso überraschender ist das Ergebnis, denn 'Planet der Affen: Prevolution' ist ein super Film. Mehr aber auch nicht, denn der Neuverfilmung fehlt in ein paar entscheidenden Momenten leider das gewisse Fingerspitzengefühl. Rupert Wyatt ist eben kein Peter Jackson. Das zeigt sich nicht nur in den Effekten, welche zwar mit Sicherheit toll sind, ganz besonders die Mimik der Affen ist absolut überragend. Sobald es jedoch zum Kontakt Affe - Mensch kommt, kommen leichte Makel beim Übergang von Schauspielern und CGI-Affen ans Tageslicht.
Stark ist auch das Drehbuch, welches sehr viel Substanz und Anspielungen auf den Original 'Planet der Affen' besitzt. Trotzdem fehlt auch dem Skript in der Entwicklung der Charaktere immer wieder die letzte Genauigkeit, ganz besonders…
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
der cineast Sat, 13 Aug 2011 10:07:10 -0000
Antwort löschenHabe jetzt sehr bock drauf.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Für einen Film, der so stark auf Spezialeffekten basiert, ist „Prevolution“ in vielen Momenten unheimlich ergreifend, nicht zuletzt durch die ausdrucksstarke Mimik der Affen. Eine der stärksten Leistungen dieses Prequels besteht schließlich darin, nicht einfach nur eine fulminante Optik aufzufahren, sondern damit tatsächlich auch einiges zu erzählen. Ein Streifen dieser Größenordnung kommt selten so oft ohne Worte aus. Von Form über Charakterzeichnung bis hin zu kleinen Anspielungen auf die fünf Originalfilme zwischen 1968 und 1973 stimmt eigentlich alles an „Planet der Affen: Prevolution“. Und gerade als man denkt, die Geschichte könne kein knackiges Ende finden, wird aus heiterem Himmel noch eine ultracoole Schlussidee hinterhergeschickt, die schlicht wie geschickt den Bogen zu „Planet der Affen“ (welche Version auch immer) spannt. [...]
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
schaaf Sat, 13 Aug 2011 23:55:07 -0000
Antwort löschen"Unheimlich ergreifend" ist wohl etwas übertrieben und die paar Grimassen der Affen muss man dann auch nicht so lobpreisen.
Einmal guckt der Affe wütend, einmal ist er enntäuscht und einmal trauert er seinem toten Gorillafreund nach. Wirklich zu tiefst emotional.
Weiter: "Fulminante Optik"? Schönes Fremdwort aber einfach zeitgerechte Optik hätte wohl auch gereicht und ist somit kaum erwähnenswert. Und was wird denn Ihrer Meinung nach so großartig erzählt in diesem Prequel? So viel Tiefsinn sehe ich darin bei Weitem nicht. Zu welcher Größenordnung zählen Sie denn den Film und wodurch sollte er diese erlangen? Der Film kommt außerdem nicht ohne Worte aus. Den herumhüpfenden Schimpansen hat man bereits so viel Text gegeben, wie nur möglich war.
Die Aussage über Form und Charakterzeichnung lasse ich als subjektive Meinung mal so stehen.
Von den Originalfilmen habe ich leider wenig Ahnung, also erspare ich mir die Anspielungen zu kritisieren.
"Und gerade als man denkt, die Geschichte könne kein knackiges Ende finden, wird aus heiterem Himmel" keines gesetzt. Da sehe ich keine Nennenswerte Idee. Somit sind unterstreichende adjektive wie ultracool, schlicht oder geschickt hinfällig.
Alles in Einem: Diese Kritik liest sich schön, ist aber gehaltlos und klingt als wäre jemand dafür bezahlt worden, um sie zu verfassen.
(Der Verfasser muss wahrscheinlich jemand sein, den die Lehrer (außer evlt. in Naturwissenschaften) geliebt haben und den ich gehasst hätte...ohne beleidigend wirken zu wollen. ;D )
Nebenbei noch mein persönlicher Senf zum Film: .Ein paar unrealistische Einzellheiten haben mich leicht gestört. Ich fand ihn im großen und ganzen unterhaltsam. Jedoch hätte ich doch lieber warten sollen, bis er im free-TV läuft. Note 4 +/- 1
...Eventuelle Rechtschreibfehler sind meiner Müdigkeit zuzuschreiben. ;)
Flibbo Sun, 14 Aug 2011 00:56:13 -0000
Antwort löschenOh, ein Kritikenkritiker! Danke für den Aufwand dieser Sezierung. Gut für uns, dass ich nur einen Absatz meiner Kritik hier reingestellt habe. Die Fragen sollten sich dann nach dem Klick auf „Kritik im Original“ weitestgehend erübrigen (falls der Kommentator nicht zu müde für den ganzen Text ist), vielleicht sogar auch das mit der Gehaltlosigkeit. Was Gehaltlosigkeit und „klingt als wäre jemand dafür bezahlt worden“ betrifft, möchte ich frech auf Katja Nicodemus vom NDR, bei den Kritiken zu diesem Film weiter unten, verweisen und scheue nicht den Vergleich. Die Lehrerlieblingtheorie ist fast zutreffend, allerdings hat mich der Schulstoff so gut wie nie genug interessiert, um vorbildliche Leistungen abzuliefern. Vermutlich haben wir damals sogar die selben Typen gehasst.
Magnesium Sun, 14 Aug 2011 21:58:25 -0000
Antwort löschenOOhh schaaf:Jedem das seine,sowie die Kommentare!Aber mal Hand aufs Herz!Muß man jeden Satz so zerlegen nur um Ungereimheiten zu finden?Setzen Ihre Freunde sie auch so auf die Goldwaage?Wer alles so genau nimmt und alles und jeden Kritisiert,permanent auf der Suche nach Fehlern ist,jeden Millimeter zerlegt,kann und wird nie Glücklich werden.Mal entspannt zurücklegen und die Show genießen,denn das ist nur Menschlich.Nichts ist perfekt und damit muß man sich zufrieden geben.Es geht nicht um den Film,daß er Ihnen nicht gefällt,es geht um das Statement ihrer seits.Sie kritisieren mit solcher Präzision und Ausführlichkeit das es schon beängstigend ist.Sie geben sich so viel Mühe Kritik zu üben(das hat nichts mit dem Film zu tun) das es mal an der Zeit wäre zu Leben mit allen Schikanen und sich sich mal ganz hinzugeben ohne etwas in Frage zu stellen!Das war nicht böse gemeint,aber ab und zu mal einfach die 5 grade sein lassen....MFG (-:
kinokumpel Mon, 15 Aug 2011 13:26:46 -0000
Antwort löschenäh, richtig, magnesium, zumal schaaf auch einfach nicht recht hat bzw. auch nichts anderes tut als subjektiv zu werten. ich habe zumindest deutlich mehr gesehen "als die paar grimassen" – die affen zeigen eine reihe von nuancierten gefühlsregungen. in der szene, in der caesar ein zweites mal von james francos figur zurückgelassen wird, kann man sehen wie angst, enttäuschung, wut und entschlossenheit im gesicht des affen aufflackern. "fulminant" ist nicht nur ein schönes fremdwort, sondern passt im sinne von "prächtig" für mich durchaus besser auf die Optik des Films als "zeitgemäß". Denn das klingt so, als würde das jedes B-Movie inzwischen so hinkriegen. Dem ist aber nicht so, WETA gehört mit ihren Effekten und Kreaturen (Gollum, King Kong, Avatar, jetzt Caesar) seit Jahren zu den Firmen, die in Sachen Spezialeffekte und digitale Optik Maßstäbe setzen. Mir fallen zumindest auf Anhieb keine Filme ein, die da viel weiter sind. Aber ich lasse mich gern belehren... Wie auch immer, was ich sagen will: schaaf äußert hier –genau wie ich – nur seinen eigenen senf ab. deshalb ist es ziemlich unangebracht, flibbos kritik "gehaltlos" zu nennen oder ihm gar bestechlichkeit vorzuwerfen. und nein, ich bin nicht flibbos anwalt. ich wollte das nur mal loswerden. :-)
schaaf Mon, 15 Aug 2011 16:24:05 -0000
Antwort löschenEinverstanden. Nothing for ungood ^^.
Ich war nur etwas enttäuscht - und dann dieser Kommentar mit einer 9.0... egal...
Gruß an alle 3 ;)
Magnesium Wed, 17 Aug 2011 11:53:59 -0000
Antwort löschenschaaf:Ich weiß,aber bei einer Wertung von 9.0 spielen auch kurzweilige Überwältigungsfaktoren eine Rolle die Ich als sehr Postiv bewerte!Denn das bestätigt mir nur das noch nicht alle an Krieg ihren Spaß haben!Ich bin auch ziemlich Anspruchsvoll was Filme angeht.Auf Nonsens Filme kann ich auch gut verzichten!Aber wie sagt man so schön:Die Qualität richtet sich nach dem Publikum!Viele kommen nur noch mit brachialer Action/Gewalt aus,oder gehen nur deswegen noch ins Kino!Ein Film muß nicht immer auf Mord und Totschlag ausgelegt sein und das beweißt "Prevolution"!Alleine vom moralischen Aspekt her ganz großes Kino!Alleine der Blockbuster "Saw" dominiert im Moment ganz klar die Gewaltszenerie,sowie die "Final Destination Reihe"!Die Idee hinter solchen Machwerken ist ja nicht verkehrt ,aber arten dann leider zu sehr in Gewaltexessen aus!Das ist nur meine Meinung!Und in "Prevolution" versucht man sowas zu unterbinden und vermittelt nur die Gewaltbereitschaft der Menschen ohne das man zu sehr auf die Trash Mechanik zurück greift!Denn der wirkliche Krieg findet im Kopf statt!Denn Tiere töten um zu überleben(Instinktiv),mit was entschuldigen wir unser Verhalten?Wir können nämlich entscheiden!
Ich unterhalte mich gerne und bin über jede Kommentarbereitschaft erfreut!Denn die Ansichten sind nun mal verschieden und lasse mich auch gerne eines besseren belehren!MFG
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Magnesium Wed, 17 Aug 2011 12:07:02 -0000
Antwort löschen"kinokumpel" danke für dein Statement!Für viele sind die Wertung ab 9.0 unverständlich und viele können sich die Wertung unter 5.0 nicht erklären!Vielleicht kommen wir ja irgendwann mal auf einen gesunden Mittelwert!Die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so.Über was sollen wir uns dann noch unterhalten wenn wir alle derselben Meinung sind!?!MFG
Magnesium Wed, 17 Aug 2011 12:20:19 -0000
Antwort löschenAchso,kein Kommentar ist "Gehaltlos",wir sind alle auf Reisen,sitzen nur in verschiedenen Zügen!Aber irgendwann sitzen wir mal zusammen und verfolgen das gleiche Ziel!Die Zeit wird kommen!Gruß an Euch (-;
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenPlanet der Affen: Prevolution ist eine positive Überraschung. Das insofern, als dass es sich um einen Blockbuster handelt, bei dem tatsächlich die Geschichte im Zentrum steht und die Effekte und die Action sich logisch aus dieser Geschichte ergeben. Speziell die erste Hälfte ist dabei sehr gut gelungen, aber auch über die restliche Zeit bleibt Planet der Affen: Prevolution kurzweilig und unterhaltsam. Es fällt lediglich auf, dass in der zweiten Hälfte manche Entwicklungen zu schnell gehen, gehetzt wirken und der Film nicht mehr ganz den runden Eindruck wie zu Beginn hinterlässt. Ein gelungener Mainstreamfilm ist es aber dennoch geworden.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenFür das Reboot-Prequel einer nicht mehr ganz frischen Science-Fiction-Filmreihe ist Rupert Wyatts erster richtiger Big-Budget-Film durchaus brauchbar, zumal er die richtige Mischung aus Action, Drama und Nerdstreichelung (durch im- und explizite Verweise aufs Original) trifft.
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschen[...] Überraschungen sollte der Zuschauer keine erwarten. Nicht in seiner Abwicklung bekannter und vorhersehbarer Wendungen liegt die Faszination von „Planet der Affen: Prevolution“, sondern in seinem Subtext und unausgesprochenen Minenspiel seines Hauptdarstellers. Nicht James Franco, dessen Leistung nach seiner bemerkenswerten „127 Hours“-Performance wieder in die für ihn typische Slackermimik zurückfiel. Der eigentliche Hauptdarsteller ist Caesar, der im Grunde kaum mehr ist, als eine Patchworkarbeit aus Andy Serkis Performance Capture Darbietung und dem Fleiß dutzender Visual Effects-Künstler. Sein Äußeres lässt einem nie ganz vergessen, dass er aus den Innereien eines Computers entsprungen ist, doch was Caesar und somit den Film rettet, ist seine Seele. Ein Stück Wahrhaftigkeit, die den Zuschauer von seiner Existenz überzeugt. Die Effekte ordnen sich unter, die dichte Erzählung macht sie beinahe vergessen - zumindest auf eine Weise, wie die Vorgängerfilme die Latexmasken vergessen…
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Heiko Martens: Schnitt Heiko Martens: Schnitt
Kommentar löschenDas hierin liegende Risiko, einen hohen Trash-Faktor einzufahren, umschifft der Film in erstaunlicher Weise – von Anfang an spielen diese Menschenaffen die Hauptrolle und man ist vollends geneigt, dieser Strategie zu folgen. Das liegt vor allem daran, daß diese gepixelten Viecher mitunter komplexere Gefühle abliefern als ihre menschlichen Gegenspieler. Erschreckend vielleicht. Vor allem aber ziemlich faszinierend.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenRegisseur Rupert Wyatt braucht viel Zeit für die Einführung der Figuren und ihrer Handlungsmotivation. Zu viel Zeit. (...) Das ist recht langweilig und wird von allerlei moralischem Quatsch begleitet.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"Prevolution" kann sowohl als Prequel zu Tim Burtons Remake gesehen werden, funktioniert aber auch als eigenständiger Neuanfang einer Serie, die bei Erfolg des Films beliebig fortgesetzt werden kann. Der hier erzählte Aufstand der Affen hat auf der Leinwand bislang so noch nicht stattgefunden. Dabei ist zu beobachten, wie die Sympathien des Publikums im Verlauf des Films vom menschlichen Protagonisten Will Rodmann auf den Schimpansenführer Caesar überspringen.
Wir, die von einem latent schlechten Gewissen geplagten, vermeintlichen Herrscher der Welt, sitzen im Kino und vertreten immer mehr die Position der ausgebeuteten Affen. Auch wenn dies unser sicheres Ende bedeutet. Damit kehrt das moderne Science-Fiction-Kino für einen Moment zur moralisch-pädagogischen Haltung der frühen siebziger Jahre zurück.
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenMit Rise of the Planet of the Apes kreiert Regisseur Rupert Wyatt ein solides, aber harmloses Prequel zur kultigen Filmreihe. Das Sci-Fi-Drama ist technisch schwungvoll und glänzt mit ansehlichen Bildern. Trotz grossen Castaufgebots gehört die Bühne hier definitiv den CGI-Schimpansen, ausgeklügelte Story hin oder her.
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Alle Kritiken (41)
Kommentare (361) — Film: Planet der Affen: Prevolution
loveissuicide Sat, 08 Jun 2013 20:50:25 -0000
Kommentar löschenTim Burton's Remake war Dreck. Die Originalteile 4 und 5 ebenso. Die Vorgeschichte, die in Teil 3 erzählt wird, strotzt nur so vor logischen Fehlern.
Prevolution hingegen macht eigentlich alles richtig. Es gibt kein Paradoxon, die Intelligenzsteigerung der Affen wird plausibel erklärt, die Erzählung aus der Sicht Ceasar's schafft ein emotionales Band zu den Affen und die Action, die heutzutage natülich sein muss, stört überhaupt nicht. Der Soundtrack erreicht nicht die Originalität vom "Planet der Affen", das macht aber nichts, er passt trotzdem perfekt ins Heute. Absolut cool fand ich die beiden kleinen eingestreuten Hinweise auf die Marsmission in TV und Zeitung. Es wird eigentlich alles erklärt. Meiner Meinung nach kann man nach diesem Film die Originalteile 3-5 in die Tonne befördern. Keine Ahnung, was man sich damals gedacht hatte. Egal, ich freu mich jedenfalls schon sehr auf den nächsten Teil.
Achja: Piloten dürfen nicht fliegen, sobald sie sich auch nur ein bisschen krank fühlen. Das könnte man eventuell bekriteln, aber das ist jetzt echt Fehlersuchen.
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TheFahil Mon, 13 May 2013 20:13:10 -0000
Kommentar löschenSehr toller Film. Hatte keine großen Erwartungen an den Film, hätte also nicht gedacht, dass der Film so toll ist ;).
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MurmelTV Sat, 11 May 2013 18:57:43 -0000
Kommentar löschenIn "Planet der Affen: Prevolution" wird nun eine neue Vorgeschichte erzählt, wie es den Affen gelang, sich gegen die Menschen zu erheben.
Man muss sich jedoch bewusst machen, dass dies weder die Vorgeschichte zu dem Kultklassik "Planet der Affen" (1968) ist, noch ein Remake vom vierten Teil der Reihe "Eroberung vom Planet der Affen". Zwar heißt auch hier der Anführer der Primaten "Caesar", jedoch soll dies meines Erachtens lediglich eine kleine Anlehnung an das Original sein.
Dies ist nicht die einzige Parallele zum Sci-fi-Klassiker aus den 60er Jahren. So hört und sieht der ein oder andere Planet der Affen Fan, wie ich es bin, weitere Anlehnungen, wie z.B. den Wasserschlauch, der vom Zoowärter benutzt wird, oder dessen Zitat:"It's a madhouse! A madhouse!", welches wohl das einprägsamste Zitat von Charlton Heston alias George Taylor zu seiner Zeit war.
An sich wird hier jedoch, wie bereits erwähnt, eine andere, vielleicht etwas modernere Vorgeschichte erzählt. Demzufolge sterben hier nicht alle Katzen und Hunde an einer Krankheit, weshalb die Menschen sich Affen als neue Haustiere anlegen und diese im Laufe der Zeit "versklaven", da sie ihr Potenzial erkennen, auch Dienstleistungen zu übernehmen. Nein, in "Planet der Affen: Prevolution" wird ein Heilmittel gegen Gehirnkrankheiten, insbesondere Alzheimer, erforscht und an Schimpansen getestet, was letztendlich zu hochintelligenten Primaten führt.
Die Handlung ist somit zwar neu und eigen in der Filmreihe, jedoch an sich nichts Neues. Da wäre mir ein echter Bezug zu den alten Teilen lieber gewesen. So kam zumindest bei mir nicht das typische "Planet der Affen"-Feeling auf, trotz der liebevollen Andeutungen! Nichtsdestotrotz weiß auch dieser Film zu überzeugen, was wohl größtenteils an der beeindruckenden Umsetzung liegt. James Franco als Wissenschaftler und Andy Serkis machen einen großartigen Job. Besonders der Affe Caesar, welcher vom Motion-Capture-Meister Serkis verkörpert wird, weiß zu überzeugen.
Alles in allem bringt dieser Film frischen Wind in diese tolle Filmreihe und macht Lust auf mehr. Ein durchweg sehenswerter Film und niveauvoller Blockbuster!
Ich freue mich auf das Sequel!
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denis.schawer Sat, 20 Apr 2013 20:25:25 -0000
Kommentar löschenPlanet der Affen Prevolution ist ein Film, der mich im Vorfeld gar nicht soo interessiert hat. Jedoch wurden meine Erwartungen, mehr als übertroffen. Der Affe "Caesar" war für mich so real, dass ich die Emotionen praktisch fühlen konnte. Die Story ist natürlich keine Neuerfindung des Rades, aber sie weiß zu überzeugen. Diesen Film kann ich mir jederzeit angucken und erwische mich dabei, wie ich mitfiebere. Für einen oder vielleicht auch mehrer Filmabende sehr zu empfehlen. Prädikat ein wirklich wirklich guter Film :-).
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ezemeze Tue, 16 Apr 2013 15:32:01 -0000
Kommentar löschenAffenforscher Brauen Chromosomen Droge. Einmalig Formvollendeter Geistesprimat Holt Internierte Juvenile Kombattanten Leistungsstark Muntergemacht Nach Oben. Pikierte Querulanten Rocken San Francisco Tollwütigst Und Verwüsten Wahnsinnigst Xhanthippige Yuppie Zivilisation.
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Ben Kenobi Tue, 16 Apr 2013 19:55:44 -0000
Antwort löschen=)
Alex.de.Large Wed, 17 Apr 2013 02:29:49 -0000
Antwort löschenArgumentativ beeindruckende Charakterisierung der eigentlich freudianisch gedachten Herangehensweise, innovativ juxig kommentiert. Letztlich müssen noch objektive pointierte Qualitäten rein. Solche tollen Ueberraschungen verwirren wahnsinnige xenophobe You-Tube Zombies.
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ezemeze Wed, 17 Apr 2013 07:21:31 -0000
Antwort löschenso macht das hier auf MP Spaß, nice !!! :)
craax Sat, 04 May 2013 17:37:16 -0000
Antwort löschen^^ :D
Donzaffi Sun, 14 Apr 2013 16:21:19 -0000
Kommentar löschenAlso der Film erzählt die Vorgeschichte von einer Filmreihe die schon selbst die Vorgeschichte erzählt hat ?
Klärt mich bitte auf sollte ich mich irren aber war es nicht so, dass 2 Affen in der Gegenwart gelandet sind und deren Kind Ceaser war ?
Und im eben den 3. Film selbiger die Affen zur Revolution führt ?
Oder ist das die Vorgeschichte zu dem schlechten Remake?
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wurzel.mann Sun, 14 Apr 2013 18:57:01 -0000
Antwort löschenDer Ceaser in diesem Teil ist soweit ichs in Erinnerung habe ein anderer und hat nur den selben Namen^^
Donzaffi Sun, 14 Apr 2013 21:01:05 -0000
Antwort löschenDann lohnt sich der Film ja nicht wirklich
rockadude Fri, 19 Apr 2013 00:02:33 -0000
Antwort löschenAusser das der Affe hier ebenfalls Ceasar heißt, hat der Film eine ganz andere Vorgeschichte bzw. nähert sich der Thematik gänzlich anders. Also kannst du ihn dir durchaus anschauen. Ich war nach dem etwas enttäuschenden Remake von Tim Burton hier definitiv angenehm überrascht.
Donzaffi Mon, 22 Apr 2013 15:35:47 -0000
Antwort löschenAlso soll es eine neue Vorgeschichte zu dem Klassiker sein?
rockadude Mon, 22 Apr 2013 16:22:55 -0000
Antwort löschenJa, sie wird mal anders aufbereitet. Ceasar ist hier das Kind eines weiblichen Affen an dem Experimente mit einem neuen Mittel für Alzheimer durchgeführt werden. Die dadurch entwickelte Intelligenz gibt sie genetisch an ihr Junges ( Ceasar ) weiter, weshalb dieses schon von Geburt an überdurchschnittlich intelligent ist und so nimmt dann diese Geschichte eben ihren Lauf.
Mehr zu erzählen wäre jetzt übelstes Spoilern, aber zumindest nähert sich der Film der Thematik mehr von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus und ist daher weniger Science-Fiction- als mehr im Fantasybereich anzusiedeln. Also ein aus meiner Sicht definitiv gutes Reboot der Reihe.
Donzaffi Mon, 22 Apr 2013 17:23:59 -0000
Antwort löschenAuch wen ich den Klassiker mochte, klingt es wen man es eigenständig ansieht recht interessant. Ich will den mal ne Chance geben
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rockadude Mon, 22 Apr 2013 18:05:42 -0000
Antwort löschenKannste definitiv machen. Der Film geht auch nur knapp 105 Min. und somit hast du auch bei eventuellem nichtgefallen nicht zuviel Zdeit mit vergeudet. ;)
Donzaffi Sat, 27 Apr 2013 09:36:56 -0000
Antwort löschenAls Fan des Originals muss ich sagen das diese Vorgeschichte obwohl einige Logiklöcher vorhanden waren doch ganz ansehnlich war. Natürlich kommt er nie ans Original ran, doch schlecht ist er nicht.
Bane Sat, 06 Apr 2013 13:30:11 -0000
Kommentar löschenDer Film ist einer der besten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Die Effekte, die Kamera, der Ton, ...alles klasse! Andy Serkis spielt mal wieder oscarreif, ebenso wie der alzheimer erkrankte Vater. Einzig von James Franco hätte man sich mehr erhofft, er spielt irgendwie mit ein und derselben Miene, 101 Minuten lang. Ich bin ein absoluter Fan vom original Planet der Affen und muss sagen, endlich mal ein tolles Prequel eines Films! Die Handlung ist sehr gelungen, was mich jedoch stört ist, dass die Welt für die damalige Zeit sehr fortgeschritten scheint, jedoch sollten wir uns zu einer Zeit befinden, wo wir die ersten Male ins All fliegen - dafür gabs Punktabzug. Dafür sorgen die Anspielungen, wie "Lost in space" Zeitungsartikel immer wieder für AHA!-Effekte. Tolle Action, auch nicht zu brutal, die FSK 12 ist ok. Mir bleibt also nur noch eins zu sagen: "NEIN!"
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aberaber Sat, 06 Apr 2013 09:33:30 -0000
Kommentar löschenIch kann mit Prequels nicht viel anfangen. Eine Story zu erzählen, dessen Ende man schon kennt, finde ich immer etwas überflüssig. Trotzdem ist "Planet der Affen: Prevolution" sehr unterhaltsam. Zum einen wegen der hervorragenden Schauspieler, insbesondere John Lithgow und James Franco, und zum anderen wegen der gelungenen Effekte und der guten Kameraarbeit.
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Riese96 Mon, 01 Apr 2013 19:48:33 -0000
Kommentar löschenDer Film nimmt sich viel Zeit und baut eine gute und stimmige Atmosphäre auf.
Gute Schauspieler und gute Animationen sind vorhanden. Die Story ist klasse, es passt einfach gut zusammen.
8 von 10 Punkten.
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zmpfl Sun, 31 Mar 2013 09:22:52 -0000
Kommentar löschenFür die anspruchslose Blockbusterdröhnung zwischendurch OK.
Logiklochignoranzlevel sollte allerdings auf Stufe 9 von 10 justiert werden.
Die computeranimierten Affen sind zwar ganz putzig, aber als solche sofort zu erkennen (Im Vergleich mit LIFE OF PI auf Puppentheaterniveau (OK, der kam danach, aber trotzdem))
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loveissuicide Sat, 08 Jun 2013 20:51:14 -0000
Antwort löschenSo viele Logiklöher? Find ich gar nicht...
zmpfl Sun, 09 Jun 2013 07:28:54 -0000
Antwort löschenDiese Momente, in denen man den Kopf schüttelt und sagt: "Jaja, is klar.... Warum machte er/sie jetzt nicht dasunddas ?!", davon gab's 'ne Menge.
Das Problem ist, daß bei solchen Filmen die Halbwertzeit für das Merken der einzelnen Fehler nicht sooo lang ist und ich dir jetzt, aus dem Ärmel, keinen mehr nennen kann.
Es waren aber genug und sollte ich gezwungen werden, ihn nochmal zu sichten, werde ich sie haarklein auflisten. ;)
ArasAhmad Fri, 22 Mar 2013 12:39:58 -0000
Kommentar löschenEine schöne Story die von mir mit einer Wertung von 6,5 notiert wird. Dazu kommt noch die brillante Darstellung der Affen also ich habe mich selbst dabei nicht erwischt du denken das, dass keine echten Affen sind. Einfach nur eine Hammer Darstellung deswegen nochmal 1,5 Wertungspunkte drauf und mit einem soliden Ergebnis von 8,0 kann dieser Film sich getrost zeigen lasse.
Vielen Dank fürs Lesen
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HorstPolter Mon, 11 Mar 2013 22:53:29 -0000
Kommentar löschenLogikfehler von vorne bis hinten und eine dermaßen kitschige Dramatik, daß mir das Kotzen kommt.
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Bane Sat, 06 Apr 2013 13:34:55 -0000
Antwort löschenDa waren zu viele Logikfehler in dem Film! Malende Affen gibts einfach nicht, dann fangen sie auch noch zu sprechen an und was zum Teufel hat Draco Malfoy in dem Film verloren????
ossi29 Sun, 14 Apr 2013 16:02:40 -0000
Antwort löschenVorallem warum heißt der Film Planet der Affen, wo doch überall Menschen rumlaufen?
ThomasWzS Mon, 11 Mar 2013 18:55:27 -0000
Kommentar löschenGanz grosses Kino!
Für mich kommt hier alles zusammen, was Story, Action, Verbindung zu 68er Original, Burton's remake ... ein prequel das völlig eigenständig für sich steht und dank Serkis' Schauspiel und perfekter Compiteranimation besticht.
Die Geschichte nimmt sich genug Zeit, um zu wirken, schafft Verständnis (grandios Lithglow's Demenz und Verwandlung) und dann Caesar ... diese Augen, diese Mimik ... wow.
Ein Film, der reichlich Facetten hat, um beim wiederholten Sichten immer wieder neues zu entdecken.
Freue mich, wenn's weiter geht mit den alten PdA-Fortsetzungen konnte ich nicht viel anfangen.
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Alienator Mon, 11 Mar 2013 12:23:18 -0000
Kommentar löschenGeniale Neuauflage und Hommage an das Original
Nun um eins vorweg zu nehmen: keine Neuauflage wird jemals das Original erreichen und deren Nachfolgefilme. Das Original ist eine kongeniale Allegorie auf die Menscheit (und deren Verhalten) und vorallem der politischen Diskrepanzen Ende der 60er Jahre. Und auch die Nachfolgefilme haben politischen Zündstoff. Allerdings sind diese aus deren Zeit heraus geboren, und dementsprechend muss man sie in den zeitlichen Kontext sehen. Also....an die Originalserie kommt keiner ran und das will dieser Film auch nicht!
Dieser Film (ich sage nicht Prequel, denn ich sehe ihn als eigenständigen Film) läutet nicht nur eine neue Reihe ein (und die wird kommen!) sondern ist auch eine wunderbare Hommage an die alte Serie. Mit unzähligen Reminiszensen gespickt zollt diese Version dem Original Respekt und bildet eine neue Ansicht der Affenwelt. Auch dieser ist politisch: die Auffrüttelung unterdrückter Massen gegen eine ungerechte Welt (wobei sich der Anführer selbst nicht die Hände schmutzig
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jen8675309182 Sun, 03 Mar 2013 01:32:20 -0000
Kommentar löschenIch habe mir den Film jetzt das zweite Mal angesehen und musste meine vorherige Punktebewertung nach oben schrauben. Beim ersten Mal hab ich leider zu spät ausgeschalten und den "letzten Kick" verpasst der ja noch kam.
Ich finde der Film ist super gelungen. Die Affen wirken erschreckend realistisch, Story glänzt mit Ideenreichtum und auch (bei mir jedenfalls) mit Gefühl. Ich freue mich auf jeden Fall auf das, was da noch kommen wird.
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jen8675309182 Sun, 03 Mar 2013 01:33:20 -0000
Antwort löschen*zu zeitig ausgeschlaten natürlich ;)
Jek-Hyde Mon, 25 Feb 2013 16:57:33 -0000
Kommentar löschenAlle alten Planet der Affen in ehren, aber Planet der Affen Prevolutions übertrifft alle. Selten, dass ein neuer Beginn einer Filmreihe gleich mal alle alten toppt, aber hier hat es geklappt. Der CGI-Affe ist großartig umgesetzt, wirklich der Wahnsinn, was heute alles so geht. Die Entwicklung ist glaubwürdig, das große Drama verständlich. Die Entwicklung sogar fast realistischer als in den alten PDA-Filme. Ich war anfangs skeptisch, wurde wahnsinnig gut unterhalten und freie mich auf die Fortsetzung. Nur eines stört mich ein wenig und das ist, dass der Film viel zu zahm ausgefallen ist, zumindest für sein Thema. Etwas Blut wäre schon okay gewesen, nur ein bisschen, ihr verstehst doch was ich meine, oder? Die hätte ruhig mal ein wenig brutaleres Affentheater veranstalten sollen.
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Manuciao Mon, 01 Apr 2013 23:58:55 -0000
Antwort löschenGanz ehrlich? Blut hätte es nicht gebraucht. Eigentlich geht es ja nicht nur darum einen reinen Actionfilm zu machen..
Jek-Hyde Tue, 02 Apr 2013 14:38:30 -0000
Antwort löschenPlanet der Affen als reiner Actionfilm? Du verarscht mich! hör auf dich über mich lustig zu machen! >:-O
Spike1990 Tue, 19 Feb 2013 06:55:34 -0000
Kommentar löschenFantastischer Reboot der Science-Fiction Reihe! Andy Serkis gefällt mir als Caesar noch besser als als Gollum
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Martyman Fri, 01 Feb 2013 21:28:45 -0000
Kommentar löschenNach der grottigen Inszenierung von Tim Burton (der sonst super Filme macht!) endlich eine Neuinterpretation des klassischen Stoffes. Und endlich (mal wieder) ein Science-Fiction-Film, der mächtig reinhaut!
Eine tolle Story mit allen Emotionen - ob spannend oder gefühlsbetont, ob actionreich oder dialoglastig - alles ist dabei, gute Voraussetzungen. Moral vs. Geldgier, Gesetz vs. Gefühl - es passt hier!
Und dann die Umsetzung: Die Schauspieler sind allesamt klasse, allen voran sorgt jedoch die Motion-Capture-Gottheit namens Andy Serkis (WO IST DER MEHR ALS VERDIENTE OSCAR, VERDAMMT???) mit seiner perfekten Darstellung des Affen Caesars für wahre Gänsehautmomente. Doch auch "Malfoy"-Tom Felton gibt einen coolen Fiesling ab und James Franco passt gut zu Freida Pinto - alles wunderbar!
"Herr der Ringe"-Fotograf Andrew Lesnie filmt schöne Bilder, die mit einem atemberaubenden Score von Patrick Doyle untermalt werden - ebenfalls alles wunderbar!
Die Szene während des Abspanns lässt natürlich alles für eine Fortsetzung offen - und bei diesem affenstarken Abenteuer ist das goldrichtig.
Muss man diese Affen hassen? "NEIN!"
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thomas.posch.79 Thu, 24 Jan 2013 20:35:45 -0000
Kommentar löschenWas soll man von schon von einem neuen Planet-der-Affen-Film schon erwarten ? Durch das dämliche Wortspiel im Title des Film konnte man nur schlimmes erwarten. Als man hörte das Andy Serkis den Affen machen würde und auch James Franco dabei sind, habe ich mir sofort den Trailer angesehen. Dieser ist bisher der beste Trailer den ich je gesehen habe. Natürlich besorgte ich mir dann sofort die DVD, hatte dabei aber nicht die Hoffnung das der Film nur annähernd so gut ist wie der Trailer. Das wurde glücklicherweise wiederlegt. Der Film ist total genial erzählt. Er versucht ohne übermäßige Effekthascherei eine sehr spannende und auch glaubhafte Geschichte zu erzählen. Der Affe wirkt hierbei so realistisch das es schon fast beängstigend ist. Ein riesiges Kompliment an Andy Serkis für seine überragende Leistung. Aber auch James Franco spielt großartig auf. Die Geschichte wird konsequent erzählt und das Ende ist einfach nur genial.
Einer der besten Science-Fiction-Filme die es gibt.
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Simon Moon Fri, 25 Jan 2013 01:39:27 -0000
Antwort löschenVon den besten weit entfernt. Nicht schlecht aber auch nicht mehr. Das ist doch der Anfang mindestens einer Trilogie (hoffe ich mal). Ich finde, das der Film genau da aufgehört hat, wo er beginnen sollte.
jen8675309182 Sun, 03 Mar 2013 01:24:54 -0000
Antwort löschen@simon moon "Ich finde, das der Film genau da aufgehört hat, wo er beginnen sollte." ich glaube dann hast du den Titel nicht richtig gelesen ;)
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Simon Moon Sun, 03 Mar 2013 17:45:14 -0000
Antwort löschenSofern es denn überhaupt eine Fortsetzung geben wird. Was ich meinte war, das ich dem Film gerne noch eine Stunde länger gehabt hätte, statt quasi einen Cliffhanger wie bei einer Serie zu bekommen.
thomas.posch.79 Tue, 05 Mar 2013 18:43:37 -0000
Antwort löschenwenn der film eine stunde länger gewesen wäre hätte man der Entwicklung von Cäesar noch mehr Zeit einräumen könnten
Hzi Sat, 12 Jan 2013 19:41:35 -0000
Kommentar löschen40 Jahre Filmtechnologie, am Beispiel der Affen:
- Im Original ("Planet der Affen", von 1968) trugen die Affen-Darsteller Latex(?)-Masken: für die damalige Zeit sicher sehr aufwändig, aus heutiger Sicht aber eher die Marke "Barry Gibb", denn wirklich "affig" ...
- In diesem Prequel/Reboot kam das so genannte "Motion-Capture"-Verfahren (Übertragung menschlicher Bewegungen auf virtuelle 3D-Modelle) zum Zug und erreicht hier einen vorläufigen Höhepunkt an artifizieller Natürlichkeit ...
Man sollte mit den richtigen Erwartungen in diesen Film gehen, gerade auch mit dem thematisch ähnlich gelagerten "Eroberung vom Planet[en] der Affen" (dem 4. Teil der Original-Reihe) im Hinterkopf - eine grosse "Schlachtplatte", sozusagen "World Invasion: Battle der Affen", ist das nämlich nicht, vielmehr ein erstaunlich ruhiger und subtiler Film, der sich ausgiebig Zeit lässt, die Geschichte des hochintelligenten Affenjungen und späteren Aufrührers Caesar zu erzählen. Dabei wirkt das wie eine Mischung aus ambitioniertem (Familien)Drama und Real-Doku im Stile von "Im Reich der wilden Tiere" (mit CGI-Affendarstellern).
Hierfür war es natürlich unabdingbar, dass die Affen realistisch wirken - eine Aufgabe, welche - vgl. die Einleitung - in beeindruckendem Masse gelöst wurde. Zudem, und das ist die fast noch grössere Überraschung, wirkt auch die Entwicklung von Caesar absolut glaubhaft und hält dem Vergleich mit einer anspruchsvollen Charakterstudie nahezu stand ..! Eine gute Ergänzung bildet das souveräne Spiel des (menschlichen) Hauptdarstellers James Franco, der zwar charismatisch ist, aber nicht Star genug, um den Affen in irgendeiner Form das Rampenlicht streitig zu machen ...
Einzig am Ende, wenn der Aufstand gegen die Menschheit - hier in noch kleinem Rahmen, begrenzt auf die Golden Gate Bridge - beginnt, stossen die zahlreich auftretenden Primaten (Woher kommen die eigentlich alle ..? Man könnte meinen, San Francisco beherberge die gesamte Affen-Population dieser Welt..), flitzend und Krawall machend, realitätstechnisch bisweilen an ihre Grenzen und erinnern dann eher an Computerspiel-Figuren - aber das sind verkraftbare Mängel und rufen die ganz grundlegenden Nachteile in Sachen "Authentizität" in Erinnerung, welche die virtuellen Geschöpfe im Vergleich zum "echten Leben" nunmal noch immer haben und die sich technisch wohl noch lange nicht völlig ausmerzen lassen. Alle Schauspieler dieser Welt aus Fleisch und Blut können beruhigt sein ...
Überhaupt wirkt das actionreiche Ende im Vergleich zum ruhigen Grundton des restlichen Films fast etwas aufgesetzt, auch wenn dieser Einschlag an Wuchtigkeit kommerziell gesehen natürlich unverzichtbar war.
Erstaunlich bleibt, wie dieser Film, immerhin ein Big-Budget-Science-Fiction-Streifen, in Sachen Charakter- und Plotentwicklung ansonsten daher kommt bzw. welche Ruhe und Würde (!) er dabei auszustrahlen vermag ...
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