Planet der Affen: Prevolution

Rise of the Planet of the Apes (2011), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 11.08.2011

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6.9
Kritiker
68 Bewertungen
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7.2
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403 Kommentare
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von Rupert Wyatt, mit James Franco und Freida Pinto

Wie die Geschichte ausgeht, wissen wir bereits, denn Planet der Affen: Prevolution erzählt uns die Vorgeschichte zum Science Fiction-Klassiker Planet der Affen, in dem zwei Astronauten auf einem vermeintlich fremden Planeten landen, der von einer intelligenten Affenart besiedelt wird.

Doch Planet der Affen: Prevolution führt uns in keine ferne Zukunft und auch nicht durch ein Loch im Raum-Zeit-Gefüge, sondern in das Amerika unserer Gegenwart. Hier erforscht der junge Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) und sein Vater (John Lithgow) moderne Heilmittel. Als sie eines Tages ein besonders vielversprechendes Medikament an ihrem Laboraffen Caesar (Andy Serkis) testen, stellen sie fest, das es eine wirklich erstaunliche Wirkung auf den harmlosen Primaten hat – jedoch nicht die, welche sie ursprünglich erwartet hatten…

Mit Planet der Affen: Prevolution versucht Fox das Planet der Affen-Franchise wiederzubeleben, das es aufgrund seines Erfolges in den 1970er Jahren auf mehrere Filme gebracht hat. Nach dem Erfolg des Originals Planet der Affen von 1968, welches auf einem gleichnamigen Roman basiert, folgten in kurzem Abstand Rückkehr zum Planet der Affen (1970), Flucht vom Planet der Affen (1971), Eroberung vom Planet der Affen (1972) und Die Schlacht um den Planet der Affen (1973). Danach wurde es lange still um den Planeten der Lause-Primaten. Vor Planet der Affen: Prevolution wagte erst 2001 kein Geringerer als Tim Burton ein Remake des Originales von 1968. Darin entwarf er ein alternatives Ende, welches zwar eher der Romanvorlage entspricht, sich aber von der originalen Filmfassung stark unterscheidet. Den daran anschließenden Sturm der Entrüstung braucht Planet der Affen: Prevolution nicht zu befürchten, da seine Geschichte sowohl mit dem Ende der Romanfassung als auch mit dem Ende der Filmfassung im Einklang steht. (ST)

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  • Rise of the Planet of the Apes
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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (41) — Film: Planet der Affen: Prevolution

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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5.0Geht so

"Oh, he’s a smart one, isn’t he?"

Stereotype Charaktere in einer routiniert vorgetragenen Geschichte, wie es sie schon zuhauf gab. Der Regisseur Rupert Wyatt inszeniert auf opulent getrimmtes Affentheater und lässt der Ur-Geschichte kurzerhand eine simple Coming of Age-Story hinzudichten. Seine „Evolution“ beschränkt sich demnach im spartanischen Aufbegehren seiner hyperintelligenten Primaten aus dem städtischen Zwinger mit anschließender Labor-Vernichtungstour. Hier und da noch mit überdeutlicher Hybris-Kritik ausgestattet, präsentiert sich „The Rise of the Planet of the Apes“ schnell als Tiefe suggerierender Sommer-Blockbuster. Die Zeichen standen in Anbetracht des beeindruckenden Motion Capturing-Verfahrens so gut, dass man zumindest ein optisch herausstechendes Prequel erwarten durfte, doch statt in die Special Effects zu investieren, wären fähigere Drehbuchautoren die wichtigere Anlaufstelle gewesen. So wird aus dem großen Filmklassiker samt seiner weitgreifenden…

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_Garfield

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Goil geschrieben. ;)


dangro: Critic.de dangro: Critic.de

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7.5Sehenswert

Beeindruckend, wie ein Blockbuster so viele verschiedene Gesellschafts- und Ethik-Diskurse berührt und subtil ausdifferenziert. Da verzeiht man auch die teilweise recht unverblümte Hau-Drauf-Dramaturgie.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Zehn Jahre nach Tim Burtons Versuch, die Planet of the Apes-Franchise wiederzubeleben, liefert Hollywood-Neuling Rupert Wyatt mit seinem Prequel einen soliden Thriller ab, der durch fotorealistische Affen und packende Action-Sequenzen besticht.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Um es in dürren Worten zu sagen: Wetas hochprofessionelle Tricktechnik und Andy Serkis darstellerische Leistung als Affe Caesar retten diesen Film nicht mehr. Was soll das beste Kunsthandwerk, wenn die Charaktere nur Stereotypen sind und gedengeltes Hollywoodblech daherreden. (Mehr im Podcast)

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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8.0Ausgezeichnet

Rupert Wyatts „PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION“ ist die vielleicht größte Überraschung der vergangenen Monate. Alle Blockbuster-Klischees ordentlich gegen den Strich bürstend, zeigt das Prequel eindrucksvoll, dass sich Actionmomente, Dramatik und eine gute Geschichte keinesfalls ausschließen müssen. Im Gegenteil: Der Film vereint diese Punkte derart elegant zu einem wunderbar anzusehenden, in sich stimmigen Gesamtwerk, dass der technische Aspekt, die visuelle Bildgewalt, fast zur Nebensache wird. Sie fällt auf, drängt sich aber nicht etwa in den Vordergrund, sondern hilft vielmehr eine Geschichte zu erzählen, die trotz ihrer Vorhersehbarkeit berührt und damit etwas an sich nur schwer Realisierbares vollbringt: Sympathien für einen (gar nicht so evident) digitalen Charakter zu hegen. Trotz berechtigter Zweifel im Vorfeld sollte man eben doch niemals die Affen unterschätzen. Kurzum: keine Revolution, aber ein großer Schritt in die richtige Richtung.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Seltsam befremdliche und freilich ohnehin unnötige Vorgeschichte als narrative Vereinfachung einer bereits zuvor großzügig breitgetretenen Metapher, die nun ausgerechnet in ihrem Prequel- und damit Ergründungsgestus der ursprünglichen Idee dem sich ins eigene Verderben forschenden Menschen kaum Platz, geschweige denn Differenzierung einräumt - und die eigentliche "Erklärung" sogar noch in den Abspann verbannt. Stattdessen präsentiert sich "Rise of the Planet of the Apes" mit Fokus auf zur Schau gestellter Rechnerarbeit, über die sich der Film folgerichtig auch gleich vermarktet ("Von WETA Digital"). Zwischen digitalem Tiergetöse mit computeranimierten Plansequenzen und überraschend altmodischer Inszenierung (sorgfältiger Schnitt von Mark Goldblatt) entsteht eine mehr als irritierende Kluft. Überflüssig.

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werner-holt

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Wo ist der "Gefällt mir nicht" Knopf für solche Kritiken.


Le Samourai

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Nönö, Blockbuster des Jahres würd' ich mal behaupten.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Auch wenn er mit dem Sohn der Ur-Affen Zira und Cornelius den Revoluzzer des vierten Teils herbeizitiert, lässt der regieführende Brite Rupert Wyatt die Sequels „Rückkehr zum…“, „Flucht vom…“, „Eroberung vom…“ und „Die Schlacht um den Planet der Affen“ außen vor und leitet lieber zeitgemäß mit einer Virenepidemie auf Franklin J. Schaffners 68er Verfilmung hin. Weil dabei nicht nur der CGI-Hauptakteur, sondern auch Wyatts Drama die komplette emotionale Bandbreite abdeckt, erhebt sich das Prequel „Rise Of The Planet Of The Apes“ zum dominantesten Nachkommen der Primatenparabel.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Eine echte Überraschung: Keineswegs überflüssiges, sondern vielmehr mustergültiges Prequel, das klug und straff eine nachvollziehbare Primatenapokalypse entwirft. Wer sich an vergleichsweise altmodischem Erzählkino erfreuen kann, wird mit exzellent charakterisierten Schimpansen, Orang-Utans usw. sowie galliger Affen-Action belohnt. Daß die Schauspieler hier bestenfalls Katalysatoren sind, sollte man einem Film, der PLANET DER AFFEN heißt, nun nicht unbedingt vorwerfen. Allenfalls Rupert Wyatts etwas unauffällige Regie mag ein Kritikpunkt sein - aber das Tempo stimmt.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Das Aufwerfen von Fragen, deren Beantwortung in dieser oder jener Form eigentlich noch niemanden jemals wirklich interessiert hat, mausert sich ganz offensichtlich zur neuen Lieblingsdisziplin im BigBudget-Zirkus von Hollywood: Über 40 Jahre nach Roman und Erstverfilmung, darf sich nun also Regieneuling Rupert Wyatt daran abarbeiten, wie es zur Ausgangssituation von Schaffners Genreklassiker gekommen ist – quasi die Alphaversion des Planeten der Affen.

Im klassischen Drei-Akt-Schema quält sich PREVOLUTION dabei altbacken und innovationslos durch ein liebloses Sammelsurium aus Katalogcharakteren, Blockbustermechanismen, und paraphrasiert nebenbei die gängigen Weisheiten des Genres, ohne jemals eine über den naiven Appell an die Verantwortung der Wissenschaft hinausgehende Botschaft vermitteln zu können. Dass sich Wyatt zudem unhinterfragt für den gelackten Juniorforscher, der ohne große Skrupel seinen eigenen Vater mit nicht freigegebenen Impfstoffen vollpumpt, als Sympathieträger…

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fabel

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Habt ihr eigentlich alle keine Hobbies...? :O


Lars Wolf

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Doch, Filme =)


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Wer also einen reinen Actioner erwartet, der wird enttäuscht sein. Dem wird das alles zu lange dauern, der wird sich langweilen, und der wird dem recht kurzen Showdown nicht viel abgewinnen können. Wer allerdings damit leben kann, dass sich die Geschichte Zeit nimmt, dass Caeser über mehr Persönlichkeit verfügt als man von Affen gewohnt ist, dass der Film eigentlich ein Drama ist, der wird bestens unterhalten werden. Sicherlich, Wunder darf man von dem Drehbuch dann doch nicht erwarten. Das ein oder andere Mal wundert man sich doch aufgrund von Logikproblemen, die menschlichen Darsteller sind doch recht blass, und wer will, findet sowieso noch viel mehr. Aber der Film bewegt, lässt einen die Zeit vergessen und besitzt im Ansatz etwas, was den meisten kalkulierten Kassenhits heutzutage abgeht: Eine Seele. Wenn auch nur eine digitale.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Erfreulich in einem Metier, das von ebenso neunmalklugen Kreuzrittern wie dollarorientierten Verfechtern des Popcorns drangsaliert wird: Mit "Planet der Affen: Prevolution" kehrt der bislang überraschend wahrhaftigste aller Blockbuster zum Tagesgeschäft zurück, als Jahrmarktsattraktion, um den Besucher in schwindelerregenden Höhen mitzureißen und ihm Gefühle der Atemlosigkeit zu entlocken. Die Essenz des trickreichen Filmemachens wurde ermüdend oft auf übersättigte, klinisch kalte Krawallorgien heruntergebrochen, kein Mitreißen, kein Gefühl, kein Herz. Früher war eben alles besser, auch die Filmlandschaft, auch der amerikanische Mainstream. Schön zu sehen, dass hin und wieder erfrischende Ausnahmen existieren, schön zu erleben, dass es sie noch gibt, schön dieses Gefühl erquicklicher Nostalgie.

Denn: "Planet der Affen: Prevolution" hat nicht nur eine Geschichte zu erzählen, das haben die anderen Kollegen aus dem Gruselkabinett des verlotterten Blockbusters…

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Timo K.

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Danke, tobe! :) | filmschauer: Sofern man den Originalfilm wenige Tage vorher gesehen hat, wie ich es getan habe, hatte ich darüber hinaus gesonderten Spaß daran, die vielen kleinen Parallelen zum ersten Film zu entdecken, die minimal verändert wurden. Dieser Mix aus respektvollem Zitat und lockerer Selbstständigkeit gefiel mir sehr.


filmschauer

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@Timo: Stimmt, mir sind auch kleinere Dinge gleich aufgefallen (Freiheitsstatue, TV-Programm), aber bei mir liegt die eigentlich geplante Wiedersichtung von "Planet der Affen" noch vor mir.


Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Einige Monate ist es her, als die Neuigkeit die Runde machte, dass ein Prequel des Klassikers 'Planet der Affen' gedreht werden würde. Mein Aufschrei war laut, meine Skepsis umso größer.

Umso überraschender ist das Ergebnis, denn 'Planet der Affen: Prevolution' ist ein super Film. Mehr aber auch nicht, denn der Neuverfilmung fehlt in ein paar entscheidenden Momenten leider das gewisse Fingerspitzengefühl. Rupert Wyatt ist eben kein Peter Jackson. Das zeigt sich nicht nur in den Effekten, welche zwar mit Sicherheit toll sind, ganz besonders die Mimik der Affen ist absolut überragend. Sobald es jedoch zum Kontakt Affe - Mensch kommt, kommen leichte Makel beim Übergang von Schauspielern und CGI-Affen ans Tageslicht.

Stark ist auch das Drehbuch, welches sehr viel Substanz und Anspielungen auf den Original 'Planet der Affen' besitzt. Trotzdem fehlt auch dem Skript in der Entwicklung der Charaktere immer wieder die letzte Genauigkeit, ganz besonders…

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der cineast

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Habe jetzt sehr bock drauf.


Flibbo: Wie ist der Film?

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9.0Herausragend

[...] Für einen Film, der so stark auf Spezialeffekten basiert, ist „Prevolution“ in vielen Momenten unheimlich ergreifend, nicht zuletzt durch die ausdrucksstarke Mimik der Affen. Eine der stärksten Leistungen dieses Prequels besteht schließlich darin, nicht einfach nur eine fulminante Optik aufzufahren, sondern damit tatsächlich auch einiges zu erzählen. Ein Streifen dieser Größenordnung kommt selten so oft ohne Worte aus. Von Form über Charakterzeichnung bis hin zu kleinen Anspielungen auf die fünf Originalfilme zwischen 1968 und 1973 stimmt eigentlich alles an „Planet der Affen: Prevolution“. Und gerade als man denkt, die Geschichte könne kein knackiges Ende finden, wird aus heiterem Himmel noch eine ultracoole Schlussidee hinterhergeschickt, die schlicht wie geschickt den Bogen zu „Planet der Affen“ (welche Version auch immer) spannt. [...]

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Magnesium

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"kinokumpel" danke für dein Statement!Für viele sind die Wertung ab 9.0 unverständlich und viele können sich die Wertung unter 5.0 nicht erklären!Vielleicht kommen wir ja irgendwann mal auf einen gesunden Mittelwert!Die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so.Über was sollen wir uns dann noch unterhalten wenn wir alle derselben Meinung sind!?!MFG


Magnesium

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Achso,kein Kommentar ist "Gehaltlos",wir sind alle auf Reisen,sitzen nur in verschiedenen Zügen!Aber irgendwann sitzen wir mal zusammen und verfolgen das gleiche Ziel!Die Zeit wird kommen!Gruß an Euch (-;


Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Planet der Affen: Prevolution ist eine positive Überraschung. Das insofern, als dass es sich um einen Blockbuster handelt, bei dem tatsächlich die Geschichte im Zentrum steht und die Effekte und die Action sich logisch aus dieser Geschichte ergeben. Speziell die erste Hälfte ist dabei sehr gut gelungen, aber auch über die restliche Zeit bleibt Planet der Affen: Prevolution kurzweilig und unterhaltsam. Es fällt lediglich auf, dass in der zweiten Hälfte manche Entwicklungen zu schnell gehen, gehetzt wirken und der Film nicht mehr ganz den runden Eindruck wie zu Beginn hinterlässt. Ein gelungener Mainstreamfilm ist es aber dennoch geworden.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Für das Reboot-Prequel einer nicht mehr ganz frischen Science-Fiction-Filmreihe ist Rupert Wyatts erster richtiger Big-Budget-Film durchaus brauchbar, zumal er die richtige Mischung aus Action, Drama und Nerdstreichelung (durch im- und explizite Verweise aufs Original) trifft.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Überraschungen sollte der Zuschauer keine erwarten. Nicht in seiner Abwicklung bekannter und vorhersehbarer Wendungen liegt die Faszination von „Planet der Affen: Prevolution“, sondern in seinem Subtext und unausgesprochenen Minenspiel seines Hauptdarstellers. Nicht James Franco, dessen Leistung nach seiner bemerkenswerten „127 Hours“-Performance wieder in die für ihn typische Slackermimik zurückfiel. Der eigentliche Hauptdarsteller ist Caesar, der im Grunde kaum mehr ist, als eine Patchworkarbeit aus Andy Serkis Performance Capture Darbietung und dem Fleiß dutzender Visual Effects-Künstler. Sein Äußeres lässt einem nie ganz vergessen, dass er aus den Innereien eines Computers entsprungen ist, doch was Caesar und somit den Film rettet, ist seine Seele. Ein Stück Wahrhaftigkeit, die den Zuschauer von seiner Existenz überzeugt. Die Effekte ordnen sich unter, die dichte Erzählung macht sie beinahe vergessen - zumindest auf eine Weise, wie die Vorgängerfilme die Latexmasken vergessen…

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Heiko Martens: Schnitt Heiko Martens: Schnitt

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6.0Ganz gut

Das hierin liegende Risiko, einen hohen Trash-Faktor einzufahren, umschifft der Film in erstaunlicher Weise – von Anfang an spielen diese Menschenaffen die Hauptrolle und man ist vollends geneigt, dieser Strategie zu folgen. Das liegt vor allem daran, daß diese gepixelten Viecher mitunter komplexere Gefühle abliefern als ihre menschlichen Gegenspieler. Erschreckend vielleicht. Vor allem aber ziemlich faszinierend.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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5.5Geht so

Regisseur Rupert Wyatt braucht viel Zeit für die Einführung der Figuren und ihrer Handlungsmotivation. Zu viel Zeit. (...) Das ist recht langweilig und wird von allerlei moralischem Quatsch begleitet.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

"Prevolution" kann sowohl als Prequel zu Tim Burtons Remake gesehen werden, funktioniert aber auch als eigenständiger Neuanfang einer Serie, die bei Erfolg des Films beliebig fortgesetzt werden kann. Der hier erzählte Aufstand der Affen hat auf der Leinwand bislang so noch nicht stattgefunden. Dabei ist zu beobachten, wie die Sympathien des Publikums im Verlauf des Films vom menschlichen Protagonisten Will Rodmann auf den Schimpansenführer Caesar überspringen.
Wir, die von einem latent schlechten Gewissen geplagten, vermeintlichen Herrscher der Welt, sitzen im Kino und vertreten immer mehr die Position der ausgebeuteten Affen. Auch wenn dies unser sicheres Ende bedeutet. Damit kehrt das moderne Science-Fiction-Kino für einen Moment zur moralisch-pädagogischen Haltung der frühen siebziger Jahre zurück.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.5Ganz gut

Mit Rise of the Planet of the Apes kreiert Regisseur Rupert Wyatt ein solides, aber harmloses Prequel zur kultigen Filmreihe. Das Sci-Fi-Drama ist technisch schwungvoll und glänzt mit ansehlichen Bildern. Trotz grossen Castaufgebots gehört die Bühne hier definitiv den CGI-Schimpansen, ausgeklügelte Story hin oder her.

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Alle Kritiken (41)


Kommentare (362) — Film: Planet der Affen: Prevolution


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TheFahil

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr toller Film. Hatte keine großen Erwartungen an den Film, hätte also nicht gedacht, dass der Film so toll ist ;).

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MurmelTV

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Bewertung7.5Sehenswert

In "Planet der Affen: Prevolution" wird nun eine neue Vorgeschichte erzählt, wie es den Affen gelang, sich gegen die Menschen zu erheben.

Man muss sich jedoch bewusst machen, dass dies weder die Vorgeschichte zu dem Kultklassik "Planet der Affen" (1968) ist, noch ein Remake vom vierten Teil der Reihe "Eroberung vom Planet der Affen". Zwar heißt auch hier der Anführer der Primaten "Caesar", jedoch soll dies meines Erachtens lediglich eine kleine Anlehnung an das Original sein.

Dies ist nicht die einzige Parallele zum Sci-fi-Klassiker aus den 60er Jahren. So hört und sieht der ein oder andere Planet der Affen Fan, wie ich es bin, weitere Anlehnungen, wie z.B. den Wasserschlauch, der vom Zoowärter benutzt wird, oder dessen Zitat:"It's a madhouse! A madhouse!", welches wohl das einprägsamste Zitat von Charlton Heston alias George Taylor zu seiner Zeit war.

An sich wird hier jedoch, wie bereits erwähnt, eine andere, vielleicht etwas modernere Vorgeschichte erzählt. Demzufolge sterben hier nicht alle Katzen und Hunde an einer Krankheit, weshalb die Menschen sich Affen als neue Haustiere anlegen und diese im Laufe der Zeit "versklaven", da sie ihr Potenzial erkennen, auch Dienstleistungen zu übernehmen. Nein, in "Planet der Affen: Prevolution" wird ein Heilmittel gegen Gehirnkrankheiten, insbesondere Alzheimer, erforscht und an Schimpansen getestet, was letztendlich zu hochintelligenten Primaten führt.

Die Handlung ist somit zwar neu und eigen in der Filmreihe, jedoch an sich nichts Neues. Da wäre mir ein echter Bezug zu den alten Teilen lieber gewesen. So kam zumindest bei mir nicht das typische "Planet der Affen"-Feeling auf, trotz der liebevollen Andeutungen! Nichtsdestotrotz weiß auch dieser Film zu überzeugen, was wohl größtenteils an der beeindruckenden Umsetzung liegt. James Franco als Wissenschaftler und Andy Serkis machen einen großartigen Job. Besonders der Affe Caesar, welcher vom Motion-Capture-Meister Serkis verkörpert wird, weiß zu überzeugen.

Alles in allem bringt dieser Film frischen Wind in diese tolle Filmreihe und macht Lust auf mehr. Ein durchweg sehenswerter Film und niveauvoller Blockbuster!
Ich freue mich auf das Sequel!

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denis.schawer

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Bewertung7.0Sehenswert

Planet der Affen Prevolution ist ein Film, der mich im Vorfeld gar nicht soo interessiert hat. Jedoch wurden meine Erwartungen, mehr als übertroffen. Der Affe "Caesar" war für mich so real, dass ich die Emotionen praktisch fühlen konnte. Die Story ist natürlich keine Neuerfindung des Rades, aber sie weiß zu überzeugen. Diesen Film kann ich mir jederzeit angucken und erwische mich dabei, wie ich mitfiebere. Für einen oder vielleicht auch mehrer Filmabende sehr zu empfehlen. Prädikat ein wirklich wirklich guter Film :-).

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ezemeze

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Bewertung7.0Sehenswert

Affenforscher Brauen Chromosomen Droge. Einmalig Formvollendeter Geistesprimat Holt Internierte Juvenile Kombattanten Leistungsstark Muntergemacht Nach Oben. Pikierte Querulanten Rocken San Francisco Tollwütigst Und Verwüsten Wahnsinnigst Xhanthippige Yuppie Zivilisation.

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ezemeze

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so macht das hier auf MP Spaß, nice !!! :)


craax

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^^ :D


Donzaffi

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Bewertung7.5Sehenswert

Also der Film erzählt die Vorgeschichte von einer Filmreihe die schon selbst die Vorgeschichte erzählt hat ?
Klärt mich bitte auf sollte ich mich irren aber war es nicht so, dass 2 Affen in der Gegenwart gelandet sind und deren Kind Ceaser war ?
Und im eben den 3. Film selbiger die Affen zur Revolution führt ?
Oder ist das die Vorgeschichte zu dem schlechten Remake?

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rockadude

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Kannste definitiv machen. Der Film geht auch nur knapp 105 Min. und somit hast du auch bei eventuellem nichtgefallen nicht zuviel Zdeit mit vergeudet. ;)


Donzaffi

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Als Fan des Originals muss ich sagen das diese Vorgeschichte obwohl einige Logiklöcher vorhanden waren doch ganz ansehnlich war. Natürlich kommt er nie ans Original ran, doch schlecht ist er nicht.


Bane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist einer der besten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Die Effekte, die Kamera, der Ton, ...alles klasse! Andy Serkis spielt mal wieder oscarreif, ebenso wie der alzheimer erkrankte Vater. Einzig von James Franco hätte man sich mehr erhofft, er spielt irgendwie mit ein und derselben Miene, 101 Minuten lang. Ich bin ein absoluter Fan vom original Planet der Affen und muss sagen, endlich mal ein tolles Prequel eines Films! Die Handlung ist sehr gelungen, was mich jedoch stört ist, dass die Welt für die damalige Zeit sehr fortgeschritten scheint, jedoch sollten wir uns zu einer Zeit befinden, wo wir die ersten Male ins All fliegen - dafür gabs Punktabzug. Dafür sorgen die Anspielungen, wie "Lost in space" Zeitungsartikel immer wieder für AHA!-Effekte. Tolle Action, auch nicht zu brutal, die FSK 12 ist ok. Mir bleibt also nur noch eins zu sagen: "NEIN!"

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann mit Prequels nicht viel anfangen. Eine Story zu erzählen, dessen Ende man schon kennt, finde ich immer etwas überflüssig. Trotzdem ist "Planet der Affen: Prevolution" sehr unterhaltsam. Zum einen wegen der hervorragenden Schauspieler, insbesondere John Lithgow und James Franco, und zum anderen wegen der gelungenen Effekte und der guten Kameraarbeit.

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Riese96

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film nimmt sich viel Zeit und baut eine gute und stimmige Atmosphäre auf.
Gute Schauspieler und gute Animationen sind vorhanden. Die Story ist klasse, es passt einfach gut zusammen.
8 von 10 Punkten.

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zmpfl

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Bewertung5.0Geht so

Für die anspruchslose Blockbusterdröhnung zwischendurch OK.
Logiklochignoranzlevel sollte allerdings auf Stufe 9 von 10 justiert werden.
Die computeranimierten Affen sind zwar ganz putzig, aber als solche sofort zu erkennen (Im Vergleich mit LIFE OF PI auf Puppentheaterniveau (OK, der kam danach, aber trotzdem))

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ArasAhmad

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine schöne Story die von mir mit einer Wertung von 6,5 notiert wird. Dazu kommt noch die brillante Darstellung der Affen also ich habe mich selbst dabei nicht erwischt du denken das, dass keine echten Affen sind. Einfach nur eine Hammer Darstellung deswegen nochmal 1,5 Wertungspunkte drauf und mit einem soliden Ergebnis von 8,0 kann dieser Film sich getrost zeigen lasse.

Vielen Dank fürs Lesen

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HorstPolter

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Logikfehler von vorne bis hinten und eine dermaßen kitschige Dramatik, daß mir das Kotzen kommt.

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Bane

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Da waren zu viele Logikfehler in dem Film! Malende Affen gibts einfach nicht, dann fangen sie auch noch zu sprechen an und was zum Teufel hat Draco Malfoy in dem Film verloren????


ossi29

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Vorallem warum heißt der Film Planet der Affen, wo doch überall Menschen rumlaufen?


ThomasWzS

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ganz grosses Kino!
Für mich kommt hier alles zusammen, was Story, Action, Verbindung zu 68er Original, Burton's remake ... ein prequel das völlig eigenständig für sich steht und dank Serkis' Schauspiel und perfekter Compiteranimation besticht.
Die Geschichte nimmt sich genug Zeit, um zu wirken, schafft Verständnis (grandios Lithglow's Demenz und Verwandlung) und dann Caesar ... diese Augen, diese Mimik ... wow.
Ein Film, der reichlich Facetten hat, um beim wiederholten Sichten immer wieder neues zu entdecken.
Freue mich, wenn's weiter geht mit den alten PdA-Fortsetzungen konnte ich nicht viel anfangen.

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geniale Neuauflage und Hommage an das Original

Nun um eins vorweg zu nehmen: keine Neuauflage wird jemals das Original erreichen und deren Nachfolgefilme. Das Original ist eine kongeniale Allegorie auf die Menscheit (und deren Verhalten) und vorallem der politischen Diskrepanzen Ende der 60er Jahre. Und auch die Nachfolgefilme haben politischen Zündstoff. Allerdings sind diese aus deren Zeit heraus geboren, und dementsprechend muss man sie in den zeitlichen Kontext sehen. Also....an die Originalserie kommt keiner ran und das will dieser Film auch nicht!
Dieser Film (ich sage nicht Prequel, denn ich sehe ihn als eigenständigen Film) läutet nicht nur eine neue Reihe ein (und die wird kommen!) sondern ist auch eine wunderbare Hommage an die alte Serie. Mit unzähligen Reminiszensen gespickt zollt diese Version dem Original Respekt und bildet eine neue Ansicht der Affenwelt. Auch dieser ist politisch: die Auffrüttelung unterdrückter Massen gegen eine ungerechte Welt (wobei sich der Anführer selbst nicht die Hände schmutzig

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jen8675309182

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Bewertung9.5Herausragend

Ich habe mir den Film jetzt das zweite Mal angesehen und musste meine vorherige Punktebewertung nach oben schrauben. Beim ersten Mal hab ich leider zu spät ausgeschalten und den "letzten Kick" verpasst der ja noch kam.
Ich finde der Film ist super gelungen. Die Affen wirken erschreckend realistisch, Story glänzt mit Ideenreichtum und auch (bei mir jedenfalls) mit Gefühl. Ich freue mich auf jeden Fall auf das, was da noch kommen wird.

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jen8675309182

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*zu zeitig ausgeschlaten natürlich ;)


Jek-Hyde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alle alten Planet der Affen in ehren, aber Planet der Affen Prevolutions übertrifft alle. Selten, dass ein neuer Beginn einer Filmreihe gleich mal alle alten toppt, aber hier hat es geklappt. Der CGI-Affe ist großartig umgesetzt, wirklich der Wahnsinn, was heute alles so geht. Die Entwicklung ist glaubwürdig, das große Drama verständlich. Die Entwicklung sogar fast realistischer als in den alten PDA-Filme. Ich war anfangs skeptisch, wurde wahnsinnig gut unterhalten und freie mich auf die Fortsetzung. Nur eines stört mich ein wenig und das ist, dass der Film viel zu zahm ausgefallen ist, zumindest für sein Thema. Etwas Blut wäre schon okay gewesen, nur ein bisschen, ihr verstehst doch was ich meine, oder? Die hätte ruhig mal ein wenig brutaleres Affentheater veranstalten sollen.

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Manuciao

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Ganz ehrlich? Blut hätte es nicht gebraucht. Eigentlich geht es ja nicht nur darum einen reinen Actionfilm zu machen..


Jek-Hyde

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Planet der Affen als reiner Actionfilm? Du verarscht mich! hör auf dich über mich lustig zu machen! >:-O


Spike1990

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Bewertung7.5Sehenswert

Fantastischer Reboot der Science-Fiction Reihe! Andy Serkis gefällt mir als Caesar noch besser als als Gollum

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Martyman

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Bewertung9.0Herausragend

Nach der grottigen Inszenierung von Tim Burton (der sonst super Filme macht!) endlich eine Neuinterpretation des klassischen Stoffes. Und endlich (mal wieder) ein Science-Fiction-Film, der mächtig reinhaut!
Eine tolle Story mit allen Emotionen - ob spannend oder gefühlsbetont, ob actionreich oder dialoglastig - alles ist dabei, gute Voraussetzungen. Moral vs. Geldgier, Gesetz vs. Gefühl - es passt hier!
Und dann die Umsetzung: Die Schauspieler sind allesamt klasse, allen voran sorgt jedoch die Motion-Capture-Gottheit namens Andy Serkis (WO IST DER MEHR ALS VERDIENTE OSCAR, VERDAMMT???) mit seiner perfekten Darstellung des Affen Caesars für wahre Gänsehautmomente. Doch auch "Malfoy"-Tom Felton gibt einen coolen Fiesling ab und James Franco passt gut zu Freida Pinto - alles wunderbar!
"Herr der Ringe"-Fotograf Andrew Lesnie filmt schöne Bilder, die mit einem atemberaubenden Score von Patrick Doyle untermalt werden - ebenfalls alles wunderbar!
Die Szene während des Abspanns lässt natürlich alles für eine Fortsetzung offen - und bei diesem affenstarken Abenteuer ist das goldrichtig.
Muss man diese Affen hassen? "NEIN!"

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thomas.posch.79

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll man von schon von einem neuen Planet-der-Affen-Film schon erwarten ? Durch das dämliche Wortspiel im Title des Film konnte man nur schlimmes erwarten. Als man hörte das Andy Serkis den Affen machen würde und auch James Franco dabei sind, habe ich mir sofort den Trailer angesehen. Dieser ist bisher der beste Trailer den ich je gesehen habe. Natürlich besorgte ich mir dann sofort die DVD, hatte dabei aber nicht die Hoffnung das der Film nur annähernd so gut ist wie der Trailer. Das wurde glücklicherweise wiederlegt. Der Film ist total genial erzählt. Er versucht ohne übermäßige Effekthascherei eine sehr spannende und auch glaubhafte Geschichte zu erzählen. Der Affe wirkt hierbei so realistisch das es schon fast beängstigend ist. Ein riesiges Kompliment an Andy Serkis für seine überragende Leistung. Aber auch James Franco spielt großartig auf. Die Geschichte wird konsequent erzählt und das Ende ist einfach nur genial.
Einer der besten Science-Fiction-Filme die es gibt.

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Simon Moon

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Sofern es denn überhaupt eine Fortsetzung geben wird. Was ich meinte war, das ich dem Film gerne noch eine Stunde länger gehabt hätte, statt quasi einen Cliffhanger wie bei einer Serie zu bekommen.


thomas.posch.79

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wenn der film eine stunde länger gewesen wäre hätte man der Entwicklung von Cäesar noch mehr Zeit einräumen könnten


Poor Boy

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Bewertung5.0Geht so

Mich konnte der Film nicht überzeugen.Die Story schleppt sich so dahin und für mich war es keinesfalls überzeugend warum die Affen schließlich eine Revolution anzetteln.Hatte mir viel mehr erhofft,auch logisch einfach mehr.

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Hzi

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Bewertung7.0Sehenswert

40 Jahre Filmtechnologie, am Beispiel der Affen:

- Im Original ("Planet der Affen", von 1968) trugen die Affen-Darsteller Latex(?)-Masken: für die damalige Zeit sicher sehr aufwändig, aus heutiger Sicht aber eher die Marke "Barry Gibb", denn wirklich "affig" ...
- In diesem Prequel/Reboot kam das so genannte "Motion-Capture"-Verfahren (Übertragung menschlicher Bewegungen auf virtuelle 3D-Modelle) zum Zug und erreicht hier einen vorläufigen Höhepunkt an artifizieller Natürlichkeit ...

Man sollte mit den richtigen Erwartungen in diesen Film gehen, gerade auch mit dem thematisch ähnlich gelagerten "Eroberung vom Planet[en] der Affen" (dem 4. Teil der Original-Reihe) im Hinterkopf - eine grosse "Schlachtplatte", sozusagen "World Invasion: Battle der Affen", ist das nämlich nicht, vielmehr ein erstaunlich ruhiger und subtiler Film, der sich ausgiebig Zeit lässt, die Geschichte des hochintelligenten Affenjungen und späteren Aufrührers Caesar zu erzählen. Dabei wirkt das wie eine Mischung aus ambitioniertem (Familien)Drama und Real-Doku im Stile von "Im Reich der wilden Tiere" (mit CGI-Affendarstellern).
Hierfür war es natürlich unabdingbar, dass die Affen realistisch wirken - eine Aufgabe, welche - vgl. die Einleitung - in beeindruckendem Masse gelöst wurde. Zudem, und das ist die fast noch grössere Überraschung, wirkt auch die Entwicklung von Caesar absolut glaubhaft und hält dem Vergleich mit einer anspruchsvollen Charakterstudie nahezu stand ..! Eine gute Ergänzung bildet das souveräne Spiel des (menschlichen) Hauptdarstellers James Franco, der zwar charismatisch ist, aber nicht Star genug, um den Affen in irgendeiner Form das Rampenlicht streitig zu machen ...
Einzig am Ende, wenn der Aufstand gegen die Menschheit - hier in noch kleinem Rahmen, begrenzt auf die Golden Gate Bridge - beginnt, stossen die zahlreich auftretenden Primaten (Woher kommen die eigentlich alle ..? Man könnte meinen, San Francisco beherberge die gesamte Affen-Population dieser Welt..), flitzend und Krawall machend, realitätstechnisch bisweilen an ihre Grenzen und erinnern dann eher an Computerspiel-Figuren - aber das sind verkraftbare Mängel und rufen die ganz grundlegenden Nachteile in Sachen "Authentizität" in Erinnerung, welche die virtuellen Geschöpfe im Vergleich zum "echten Leben" nunmal noch immer haben und die sich technisch wohl noch lange nicht völlig ausmerzen lassen. Alle Schauspieler dieser Welt aus Fleisch und Blut können beruhigt sein ...
Überhaupt wirkt das actionreiche Ende im Vergleich zum ruhigen Grundton des restlichen Films fast etwas aufgesetzt, auch wenn dieser Einschlag an Wuchtigkeit kommerziell gesehen natürlich unverzichtbar war.
Erstaunlich bleibt, wie dieser Film, immerhin ein Big-Budget-Science-Fiction-Streifen, in Sachen Charakter- und Plotentwicklung ansonsten daher kommt bzw. welche Ruhe und Würde (!) er dabei auszustrahlen vermag ...

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