Shining

The Shining (1980), GB/US Laufzeit 146 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 16.10.1980


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Kritiker
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von Stanley Kubrick, mit Jack Nicholson und Danny Lloyd

In Stanley Kubricks Stephen King-Klassiker Shining fährt Autor Jack Nicholson mit seiner Familie als Hausmeister in ein einsames Hotel. Dort geschehen seltsame Dinge und er verliert langsam den Verstand.

Der Schriftsteller Jack Torrance (Jack Nicholson) erhält ein praktisches Job-Angebot: Als Hausmeister soll er während der für Gäste geschlossenen Winterzeit das Overlook Hotel in den Bergen von Colorado betreuen. Da er gerade an einem neuen Buch schreibt und die Abgeschiedenheit gelegen kommt, zieht er mit seiner Frau Wendy (Shelley Duvall) und dem gemeinsamen Sohn Danny (Danny Lloyd) in das riesige Gebäude.

Der Koch Hallorann (Scatman Crothers) erkennt sofort die besondere Fähigkeit von Danny, dieser verfügt nämlich über das Shining, eine hellseherische Fähigkeit. Und diese Fähigkeit zeigt Danny auch bald, dass schlimme Dinge im Overlook Hotel geschehen sind. Dinge, die seinen Vater bald in den Wahnsinn treiben und ihn und seine Mutter in tödliche Gefahr bringen.

Hintergrund & Infos zu Shining
The Shining gilt als große Genre-Hommage des legendären Filmemachers Stanley Kubrick (Uhrwerk Orange). Die verschiedenen Vorgänge im Overlook Hotel regten Generationen von Cineasten zu Interpretationen an. Der Film, der heute als Klassiker des Horrorfilms gilt, wurde wie viele Kubrick-Filme bei seiner Veröffentlichung verhalten aufgenommen. Als einziger der großen Kubrick-Filme überhaupt erhielt er keine Nominierung für Oscars oder Golden Globes.

Die Buchvorlage zu Shining (Originaltitel: The Shining) stammt vom Meister des Grauens Stephen King, der sich von der Verfilmung durch Stanley Kubrick allerdings nicht sehr angetan zeigte. Da einige Buchelemente verändert oder ganz weggelassen worden waren – für den Autor war das Haus das eigentliche Böse – entschied sich Stephen King gut 15 Jahre später zu einer Neuverfilmung. Seine Version von The Shining kam 1997 heraus, das Drehbuch schrieb Stephen King selbst. Dies hatte er auch schon für das Original getan, jedoch verwarf Stanley Kubrick seine Version und schrieb das Drehbuch zusammen mit Diane Johnson, deren Roman Stanley Kubrick ebenfalls zunächst verfilmen wollte. Für Stanley Kubrick war es der drittletzte Film. (ST)

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Kommentare (335) — Film: Shining


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moviereporter

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Bewertung5.0Geht so

Absolut überbewertet, für sich gesehen noch ein netter 80erJahre Psycho-Grusel, aber als Buchverfilmung ein Reinfall! 4 Punkte für Nicholson 1 für die schöne Kamera.... 5 Punkte Abzug für grottiges Drehbuch, billige Ausstattung und die restlichen, untalentierten Laiendarsteller....

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Fu-Jay

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Wollte ich auch schon sagen. Ich stimme zwar nicht mit dir über ein was Shining angeht aber wie der leonhard.schmitt.7 meint hier auf den Putz hauen zu müssen ist 'ne Schande. Manieren sind was anderes.


moviereporter

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Danke... wenigstens gibts auch noch ordentliche Leute :). Wenn wir alle die gleiche Meinung hätten, bräuchten wir uns hier nicht austauschen, aber andere User als dumm hinstellen, ist unterste Schublade. Solche Personen gehören von der Plattform geworfen.....


sushi97

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Bewertung7.5Sehenswert

Shining, lange Zeit habe ich diesen Film vor mir her geschoben. Zum einen, weil er auf mich einen sehr einschüchternden Eindruck gemacht hat und zum anderen, weil ich so ein großes Interesse an ihm hatte (da kam wieder das "Aufheben-Prinzip" bei mir hervor).
Und dann, nach Sichtung des Films, war ich wirklich ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mir mehr Wirkung auf mich selbst erhofft. Ich wollte selbst verrückt werden. Ich wollte in dem Film aufgehen. Leider konnte er dies nicht erreichen. Die Atmosphäre wollte nicht komplett auf mich überspringen. Vielleicht war es der falsche Tag, um ihn sich anzuschauen...
Die Einführung in den Film fand ich sehr gelungen man merkt schon von Beginn an, dass hier irgendetwas in der Luft liegt. Auch diese angespannte Grundstimmung ist sofort eindeutig zu vernehmen. Besonders beeindruckend fand ich die Landschaftsbilder, in denen, mit toller Musik untermalt, dieses einzige Auto fährt - als tolles Zeichen der Isolation. Anschließend diese großen, hohen Gänge im Hotel. Das hat schon die ersten Eindrücke gemacht. Als dann auch noch alle Leute weg waren und das Kind mit seinem Spielzeugauto durch die endlosen Gänge fährt, da fing es an bei mir zu kribbeln. Auch Raum 237 hat faszinierende Wirkung auf den Zuschauer. Was verbirgt sich hinter dieser Tür?
Man spürte regelrecht, wie die Abgeschiedenheit von der Gesellschaft auf die Personen wirkte. Aber von da an fehlte mir etwas; es kam nichts Überraschendes. Je länger der Film dauerte, desto mehr verließ sich Kubrick auf den großartigen Jack Nicholson. SPOILER: Beispiel: Der Farbige, der hoch zum Hotel gefahren ist. Wer hat denn bitte nicht damit gerechnet, dass er nur da hoch fährt, um von Jack Torrance umgelegt zu werden? Das ganze lief unspektakulär und unüberraschend ab.
Aber Jack Nicholson liefert einem hier ein paar tolle Momente. Beispielsweise, wie er über den Flur schleift mit diesem grandiosen Ausruck im Gesicht. Oder das bekannte Bild, wo er den Kopf durch das Loch in der Tür steckt. Allerdings hat der Film so irreale Bilder, wie der von Blut überflutete Gang nicht nötig. Das Ende im Irrgarten hat mir auch ganz gut gefallen; da wurde ich auch noch mal von der Spannung gepackt. SPOILER ENDE

Unterm Strich muss ich sagen, dass der Film echt empfehlenswert ist und man ihn sich anschauen sollte. Allerdings fehlt mir hier zu großen Teilen etwas Überraschendes, etwas wo du dir als Zuschauer auf die Zunge beißt. Aber allein wegen Jack Nicholson lohnt sich eine Sichtung.

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Amazing

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jack Nicholson als Jack Torrance ist natürlich kult. Stephen King selbst kann die Verfilmung seines Buches bekanntermaßen ja nicht gut heißen. Kann man sogar verstehen da der Film derbe von seinem Buch abweicht. Im Buch ist praktisch das Hotel der Hauptcharakter, während im Film Jack Torrance diesen Part übernimmt. Aber seien wir mal ehrlich...kein gruseliges und verrücktes Hotel kann es mit einem wahnsinnigen Jack Nicholson aufnehmen.

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Fleischfresserin95

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film gehört einfach für mich zu den aller besten. Und warum? 1. Stephen King 2. Dieser Film besitzt so viele Horror/Thriller Elemente ohne überhaupt überladen rüber zukommen (passiert ja oftmals und dann wird es einfach nur nervig und künstlich) 3. Die Besetzung, ja die Besetzung ist Perfekt. Ganz besonders der/die Hauptdarsteller/rin, also ein geniales Cast. Und ja, dieser Film bereitet mir auf jedes Gänsehaut, weil er zynisch und gespalten zugleich ist. Ich finde, jeder ''Horrorfilm'' Produzent, sollte sich eine kleine Scheibe von abschneiden.

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dominik.weiss.509

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Bewertung7.5Sehenswert

Shining beginnt grandios und weiss durch gekonnten Einsatz von Musik zu schocken.
Der Film verliert jedoch in der letzten halben Stunde seine Genialität durch übermäßigen Einsatz von übernatürlichen Szenen.

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Kalleyeti

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film beginnt eine lange kamerafahrt durch ein Tal ,ein Fluß und im Hintergrung ein Berg . Dann ein Satz wie er in dieser Form in jedem Film vorkommt : " A Stanley Kubrick Film " . Nur hier sagt er viel mehr. Das mag jetzt Haarspalterei sein aber "Shining" ist keine King Verfilmung mit Kubrick als Regiseur ,sondern ein Kubrick-Film der auf einen Roman von King basiert ! Von der ersten Sekunde erkennt man die Handschrift Kubricks . Seine Bildsprache . Dem Zuschauer ergeht es dabei nicht besser als Jack ,der am Anfang noch beteuert das Einsamkeit ihm nichts ausmacht . Wem man den Film zum ersten mal sieht denkt man auch das man genug Horrorfilme gesehen hat und es einem nichts ausmacht . Doch dann zieht der Film die Schlinge immer enger . Man spürt fast die Einsamkeit des Hotels . Der Horror packt einem . Das ganze mit schauspieler die auf höchstem Niveau spielen . Besonders Danny Lloyd überrascht mit einer nicht nur für sein alter überragenden Leistung .

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Mogwai91

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Bewertung4.0Uninteressant

Unterirdische Buchverfilmung, die einzig und allein von Jack Nicholson's Schauspielkunst lebt.

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Frederik Meiser

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Ich hab das Buch zwar nicht gelesen aber der Film ist wirklich ziemlich schwach, und Jack Nicholson holt bei mir noch 4.0


Mogwai91

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Das Buch ist zu empfehlen. Man erfährt viel mehr über Jack Torrance und seine Vergangenheit, über das Hotel und seinen Sohn.
Meiner Meinung nach hätte sich Stanley Kubrick viel mehr an der Buchvorlage halten sollen, ich habe nichts gegen künstlerische Freiheit, aber das war eine Frechheit :-)
... wie dem auch sei, letztendlich Ansichts/Geschmackssache


TheBosshammer

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Bewertung9.5Herausragend

Einer der stärksten von Kubrick: Ein herrlich psychopathischer Jack Nicholson und eine naiv, unschuldige Shelley Duvall wohnen mit ihrem hellsichtigen, aber auch ängstlichen Sohn über Winter in einem einsamen Hotel. Perfektion in jeder Szene, aber nichts für schwache Nerven. Psychospielchen en masse machen das Ganze absolut sehenswert.

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Bleecher

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

SPOILER Eine Familie zieht über den Winter in einen riesigen Hotelkomplex. Der Familienvater hat dort einen Job angenommen und muß sich während der Jahreszeit um das Hotel kümmern.
Was sich anfangs gut anläßt, entwickelt sich immer mehr zu einem Horrortrip.
Jack Nicholson, Shelly Duval mit ihren besonderen Augen, (beide absolut brilliant) Danny Lloyd als der Junge mit dem Shining als Gabe, Scatman Crothers als farbiger Hotelkoch, der noch versucht zu retten, was zu retten ist und auch die anderen Schauspieler lieferten eine erstklassige Performance ab.
Score und Geräuschkulisse sind einmalig und machen einen erheblichen Teil des Horrors in diesem Film aus.
Der ganze Streifen hat von Anfang an eine geradezu beängstigende Ausstrahlung, die bis zum Schluß nicht endet. Horror ohne besondere Effekte. Zurecht ein Klassiker.
Stanley Kubrick at it`s best!

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sachsenkrieger

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe diesen Film noch nie zuvor gesehen! Warum? Ich weiß es nicht, aber im nachhinein könnte ich es als eine Art "Shining" bezeichnen, denn jetzt bin ich fast gezwungen, mich zwischen einem der genialsten Regisseure und einem der genialsten Schriftsteller aller Zeiten entscheiden zu ... dürfen. Denn nach anfänglicher Zusammenarbeit, King sollte das Drehbuch beisteuern und mitproduzieren, verwarf Kubrick das Drehbuch und ließ Diane Johnson ein neues schreiben.

Wie eigentlich vorrauszusetzen, ist "Shining" von Stanley Kubrick ein audio-visuelles Erlebnis der Extraklasse geworden. Der nahezu hypnotisch wirkende Soundtrack, die Kameraflüge über die Einsamkeit der Bergwelt, die Fahrten hinter Dannys Dreirad, die Verfolgung im Labyrinth und vieles mehr ... meisterhaft inszeniert, wie man es von Kubrick gewohnt ist ... aber!

Stephen King sagte über Kubricks "Shining", das es eine kalte, häusliche Tragödie mit vagen übernatürlichen Andeutungen sei. Dem muss ich mich anschließen, da ich nicht eine Minute die Atmosphäre eines King-Romans empfand. Alles in schöne Bilder verpackt, aber ohne Gefühl, ohne Thrill, ohne Dramatik. Die langsame und stetige Wandlung Jack Torrance von einem normalen Mann zu einem durchgeknallten Irren ist überhaupt nicht spürbar. Er ist von Anfang an schräg und von einer Szene zur nächsten ist er durch mit der Welt. Wendy Torrance ist, wie schon vielfach geschrieben, nur eine dieser typischen Heulbojen und gehört damit ungewollt zum Nervenzehrendsten, was der Film zu bieten hat.

Schade, das die beiden sich wohl nicht einig werden konnten. Bei zwei solchen Giganten hätte man ein zeitloses Meisterwerk erwarten können. Aber so ist das mit Giganten manchmal, wenn sie sich gegenseitig ins Gehege kommen.

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primatemike

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Es gibt eine fast 20 min längere Version des Films- allerdings nur im O-Ton. Hab ich bisher auch noch nicht gesehen, steht aber ganz weit oben!


sachsenkrieger

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Die werd ich mir auch noch besorgen, jetzt kriegt aber der Dreiteiler von King erstmal seine Chance.


Kamil90

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe noch nicht viel von Stanley Kubrick gesehen, bin jetzt aber auf dem Trip einiges nachzuholen und da stand dann natürlich dieser Horror-Klassiker an und ja, nach dem ersten Schauen, habe ich tatsächlich schon das Gefühl gehabt, einen Klassiker gesehen zu haben. Es gibt einfach so viele ikonische Momente, die man wohl schon tausendfach parodiert gesehen hat, aber das nun zum ersten Mal an eigener Haut zu erleben, war schon ein Ereignis für sich. Allein die Szene im Badezimmer hatte mich schon umgehauen und auch wenn die Entwicklung innerhalb des Hotels nicht unbedingt so schleichend vor sich geht, weil Jack Nicholson schon von vornerein bisschen diabolisch und "insane" wirkt, so ist es am Ende dennoch wirkungsvoll, wenn ihm am Ende endgültig die Sicherungen durchbrennen. Hinzu kommt, dass es Kubrick wirklich meisterhaft verstanden hat, das Hotel entsprechend in Szene zu setzen - man lernt durch die cleveren Kamerafahrten das ganze Haus kennen und gruselt sich dann doch vor den vielen dunklen Ecken. Nur das paranormale Element des "Shinings" hätte ich persönlich nicht gebraucht und war für mich etwas unnötig, aber okay - das konnte ich schon schlucken. Habe hier sofort wieder Lust ein zweites Mal reinzuschalten!

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anna.bottcher.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist einfach ein super Klassiker.

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marcel.neumann.9022

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist ein guter Film ok.
Aber der Hype der um diesen Film gemacht wird kann ich dann doch so garnicht verstehen, ich wüßte soooviele andere gute Filme bevor ich diesen nennen würde.
Kann man sich gerne anschauen und 10 Jahre später oder so nochmal aber sonst nichts besonderes.

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Ioosh698

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Bewertung9.0Herausragend

"Shining"
Dieses Werk von Ausnahmeregisseur Stanley Kubrick ist mal wieder so ein Film, ein Film den ich mir schon ungemein lange mal ansehen wollte, da ich dies schon viel zu oft versäumt hatte und meine "Bildungslücke" endlich schließen wollte...
"Shining" ist für mich ein Film, der es versteht mit Nerven des Zuschauers zu spielen, sie auf herausragende Weise zum Brodeln zu bringen und das von Anfang an. Denn schon die ersten Szenen dieses Streifens, man könnte zu Beginn denken es folge eine besinnliche Autofahrt durch idyllische Landschaften, sind, VOR ALLEM musikalisch gesehen, ein nicht gerade kleiner Vorgeschmack auf das was in den nächsten Stunden folgt: Perfekt ausbalancierter Psychothrill, gemischt mit einem gewissen Horroranteil und natürlich einer packenden Story.
Mit der Verfilmung des Romans von Kult Autor Stephen King bewies Kubrick wieder auf's neue warum er so besonders, ein wegweisender Visionär ist, warum jeder Film von ihm so grundlegend anders, sei es Genrespezifisch oder inszenatorisch betrachtet, aber dennoch so unglaublich faszinierend und stark ist!
"Shining" hat bei von Anfang an ein Gefühl der bedrängnis ausgelöst, was wohl wirklich hauptsächlich an dem verstörenden, sich einem in's Gehirn brennenden Soundtrack liegt, der den ganzen Film über ein tragendes Mittel zum Spannungsaufbau und allgemein zur angsteinflösenden Atmosphäre des Filmes beiträgt, so doll, wie ich es nur selten bei manch anderem Film erlebt habe. Man fühlt sich durch diese unglaublich dichte Filmmusik in sogut wie jeder Szene irgendwie bedroht, bedrängt und wird fast irre weil die intensiven Töne einfach nicht vorbeigehen, sondern stets weiter, egal wie krank die jeweilige Szene ist, auf einen eintrommeln. Das ist wirklich ganz große Klasse, SO erfüllt Filmmusik ihren ganzen Zweck! Und wie gesagt, dies alles wirkt im Zusammenspiel mit der Story und der teils gruseligen Atmosphäre noch besser. Die Story ist große Klasse, clever, spannend, durchdacht, verrückt, krank und unglaublich packend! Ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht soviel mehr zur Geschichte des Filmes sagen, da ich mich persönlich bei Psychothrillern mit entscheidenden Wendungen dann doch recht schnell verplappere und wichtige Details verrate, was bei so einem Film meines erachtens fatal ist. Außerdem sollte man "Shining" sowieso komplett unvoreingenommen und ohne sich vorher groß damit beschäftigt zu haben genießen, da er so seine ganze Pracht entfaltet und einen noch mehr mitreißt. Nur noch soviel, "Shining" ist ein Film bei dem man als Zuschauer auch mitdenken muss, der viel Raum für eigene Interpretationen lässt und somit meinen Geschmack vollends getroffen hat. Trotzdem muss ich zugeben, das ich mir den Film sicher nochmal ansehen sollte um alles wirklich genau zu verstehen, oder dies zumindest besser, denn zu 100% durchgeblickt habe ich nach dem Abspann nicht. "Shining" ist für mich auch nicht ein reiner Horrorfilm, auch wenn er natürlich Horroanteil hat, sondern viel mehr ein Psychothriller über die tiefen menschlichen Abgründe, und vor allem über das menschliche Wesen selbst... Gegen Ende ist "Shining" auf alle Fälle unglaublich spannend und intensiv inszeniert, was nicht zuletzt an dem grandiosen Cast und den ausgetüftelten Charakteren liegt.
Jack Nicholson spielt als Jack Torrance eine seiner bekanntesten Rollen und liefert eine absolut einmalige und herausragende Leistung ab! Wie Nicholson hier sein ganzes können preisgibt, mit seiner Mimik faszinierende sowie verstörende Bilder auf den Bildschirm zaubert ist grandios und atemberaubend. Eigentlich habe ich an seiner Performance nicht's auszusetzen, einzig seinen Charakter, Jack Torrance, hätte man ein kleines bisschen besser darstellen können, denn einen gemeingefährlichen Psycho der Jagd auf seine Familie macht habe ich ihm schon direkt am Anfang zugetraut, da er bereits dort einen leicht verrückten Eindruck auf mich machte. Aber ansonsten gibt's hier nicht's auszusetzen. Auch Danny Llyod, der ja damals unglaublich jung war, liefert für sein damaliges Alter eine nicht minder bessere Leistung ab. Genau wie Shelley Duvall, die mir als Jacks Ehefrau ebenfalls ziemlich gut gefallen hat. Ihre Angst bzw. ihre Panik kommt wirklich erschreckend gut zur Geltung.
Auch die optische Inszenierung hat etwas ganz eigenes, das man einfach sehen muss um es vollständig zu beschreiben. Ich würde es ein wenig mit der visuellen Darstellung aus Kubricks "A Clockwork Orange" vergleichen"...

Fazit: "Shining" ist eine herausragende Regiearbeit von Stanley Kubrick, ein absolut mitreißender und spannender Film, der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann zieht. Jack Nicholson ist phänomenal gut und somit kann ich sagen das "Shining" einer der besten Psychothriller ist die ich jemals gesehen habe, und das sage ich vor allem, weil ich gegen Ende doch ein kleines bisschen Angst vor Jack Torrance bekam. Zurecht ein absoluter Klassiker!

"Hiiiieeeerrr ist Johnny.....!!!"

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Ioosh698

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@pitschi
Nicholson ist super und Duvall gefiel mir auch sehr gut^^ Kann dich aber voll und ganz verstehen, wenn "Shining" nicht so dein Fall ist:) Mal sehen was deine Zweitsichtung bringt ;)
@Ben
Schau ihn dir ruhig nochmal an, manchmal muss man Filme eben zweimal sehen ;)
Und Danke :)


BenAffenleck

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Mache ich auch. Ist schon locker 15 Jahre her, als ich den zum letzten Mal gesehen habe...


MetalFan92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Stanley Kubricks Meisterwerk "Shining".
Ich weiß noch, nachdem ich den Film gesehen hatte, brauchte ich so an die - Tage um ihn erstmal zu verdauen. Genialer Psycho-Horror aus den 80er Jahren gespielt von einen einfach nur genialen Jack Nicholson.
Zu Anfang, als die drei sich noch im Fahrzeug befinden, baut der Film durch seine düstere Musik eine sehr starke und bedrohliche Atmosphäre auf.

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Sandsturm

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Es ist erstaunlich wie sogar die Anfangssequenz mit der Luftaufnahme einen bereits in das Kommende einfädelt. Die Musik ist dabei natürlich nicht wegzudenken.


MetalFan92

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Ganz genau!


uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

beim ersten mal sehen da war ich jung und meine eltern waren auf einer feier..der lief auf sat 1 und ich hab es bis zum ersten werbeblock ausgehalten-ich fand ihn zu gruselig...
dann später zum b-day hab ich von meiner tante die vhs -die simpsons xtra scharf- geschenkt bekommen wo die folge -furcht und grauen ohne ende- drauf war(shining verarsche) und da hab ich ihn mir zum erstenmal komplett angeschaut...
jack ist hier einfach der burner und immer wieder sehenswert ansonsten ist die story einfach geil aber er hat es nie zum ♥ geschafft...weil da hat Kubrick beser erschaffen

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Troubledwarf

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Bewertung7.0Sehenswert

Die so ziemlich einzig gute (neben Christine, wenngleich hier nur ein Bruchteil der eigentlichen Story umgetzt wird) Verfilmung nach einer Stephen King Vorlage.

Dieses leere, in der Einöde stehende Hotel mit seinem seltsamen Park und seinen unheimlichen, zu erst einmal harmlos wirkenden Fluren.
Der langsam aber sicher abdrehende, genial von Jack N, gespielte Hauptprotagonist. Und beim Anschauen, ein ähnliches Gefühl empfindend, wie man es beim Lesen von vielen King Geschichten her kennt, kommt hier sehr schön zum Tragen
Dieser Film hat für mich nach all den Jahren nichts von seinem Reiz verloren.

Sicherlich nichts für hartgesottene Horror Fans, für mich jedoch ist dieser, aus einer anfangs harmlosen, fast belanglosen Situation heraus enstehende Horror, der schlimmste.

Ungefähr so wie der Angestellte aus dem Lebensmittelladen von Nebenan, der mich, obwohl er mich eigentlich nur vom sehen her kennt, stets so überfreundlich begrüßt, und irgendwie immer so etwas seltsames im Blick und immer eine Hand hinter dem Rücken hat,... ich bin mir sicher, mit dem stimmt was nicht,..aber das, ist ne andere Geschichte ... :)

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Sheilyn

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Herrlich. Endlich mal jemand der keine Splatter-, Folter- oder Sexszenen braucht um einen Film als Horrorfilm zu erkennen. Sehr erfrischend.
Und über den Angestellten aus dem Lebensmittelladen habe ich auch sehr gelacht. :) Ich hoffe er tut dir nichts...


Troublemaker69

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Bewertung9.5Herausragend

Jack Nicholsons verrückter Blick wird wohl jedem Filmliebhaber für immer in Erinnerung bleiben. Dieser Mann ist unheimlich talentiert und schafft es allein schon durch seinen Gesichtsausdruck seine verrückte Rolle herausragend darzustellen.
Aber auch von Jack Nicholson abgesehen ist Kubrick´s Shining ein absolutes Meisterwerk.
In Shining schafft man es eine wunderbare Atmosphäre zu schaffen. Die langen und leeren Gänge in dem großen schon leicht schäbischen Hotel. Nur Jack und seine Familie ist hier und wenn dieser dann auf einmal Jagd auf seine Familie macht, ist das Szenario perfekt.
An dieser Stelle des Films wird Shining zu einer Verfolgungsjagd durch verlassene Hotelzimmer und düstere Gänge mit Gruselfaktor.
Dieser Streifen ist ein Paradebeispiel für die alten Horrorfilme, die es noch schafften ohne Effekte und ohne große Flüsse aus Blut den einen oder anderen gruseligen Moment zu zaubern.

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RickyRidiculous

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Bewertung9.5Herausragend

Ich hab mich selten so gegruselt. Man sollte das nicht mitten in der Nacht gucken.
Musste jetzt erstmal normales TV anmachen um runter zu kommen.
Grandios gut!

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Hogan

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Film mit einigen merkwürdigen Stellen. Viele Szenen vestehe ich auch nach einer Recherche nicht, anscheinend gibt es dazu keine vernünftigen Antworten.

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Jack_Torrance

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Würde mich interessieren welche Szenen du nicht verstehst? (Vielleicht gibt es ja doch Erklärungen) ;)


willwallace

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hab den heute nochmal gesehen und auch einige sachen iwi nicht gerafft, bzw die schnitte sind komisch. hab dann aber auch erst vor kurzem gelesen das es eine 30 min. längere fassung gibt! evtl erklärt dies einige sachen....



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