Sin City

Sin City (2005), US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 11.08.2005

7.9 Kritiker
100 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.7 Community
30807 Bewertungen
291 Kommentare
Sin City - Bild 1318256
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von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, mit Bruce Willis und Jessica Alba

Korrupte Cops, geschmierte Politiker, Huren, die nach Gerechtigkeit dürsten, und die tägliche Suche nach Erlösung in einer Stadt, in der alles Möglich scheint – nur nicht das. Das ist Sin City.
In dem dreckigen Großstadtmoloch Basin City kreuzen sich die Wege verschiedener Charaktere, die sich bemühen hier ihr Glück zu finden oder einfach nur über die Runden zu kommen.
Da ist Harrigan (Bruce Willis), der letzte ehrliche Cop der Stadt. Einst von seinem Partner angeschossen und verraten, bemüht er sich das Leben einer Stripperin (Jessica Alba) vor einem Psychopathen zu retten, dem Sohn eines mächtigen Senators.

Dwight (Clive Owen) will Jackie Boy“) daran hindern sich an Prostituierten zu vergehen. Diese können sich, angeführt von der so patenten wie schönen Gail (Rosario Dawson), allerdings ganz gut selbst helfen. Allerdings ahnen weder sie noch Dwight, dass es sich bei Jackie Boy um einen Polizisten handelt…

Schließlich ist da Marv (mickey-rourke|), äußerlich eine Bestie von Mann, der den Mörder der schönen Goldie (Jaime King) finden will. Sie kam eines Nachts und gestand ihm ihre Liebe, um dann ermordet zu werden. Marv wird nicht ruhen, bevor er herausgefunden hat, wer ihre Mörder sind…

Sin City entstand nach der gleichnamigen, legendären Comic-Serie von Frank Miller. Prinzipiell basiert der Film auf den Bänden “Stadt ohne Gnade”, “Das große Sterben” und “Dieser feige Bastard”. Die Eröffnungsszene des Films mit Josh Hartnett und Marley Shelton ist der Sin City-Kurzgeschichte “The Customer is Always Right” entnommen. Regisseur Robert Rodriguez drehte sie vor Beginn der eigentlichen Dreharbeiten, um Frank Miller von seiner Vision zu überzeugen. Rodriguez konzipierte Sin City als direkte Übertragung der Comicserie ins Medium Film. Dementsprechend nennt Sin City abgesehen von Miller als Autoren der Comics, keine weiteren Drehbuchautoren. Miller fungierte darüber hinaus als Co-Regisseur von Sin City. Um eine möglichst große Übereinstimmung mit Millers Sin City-Comics zu erreichen, drehte Rodriguez digital vollständig vor Green Screens und fügte den abgründig-düsteren Hintergrund von Basin City erst in der Postproduktion ein. (KJ)

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Kritiken (11) — Film: Sin City

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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9.0Herausragend

Ich gebe es zu, "Sin City" ist einer dieser Filme, von denen ich mich immer wieder gerne blenden lasse.
Objektiv weiß ich, dass viele der Handlungsstränge gar nicht mehr so komplex sind, wenn man sie ersteinmal aus dem Gesamtwerk heraus extrahiert.
Objektiv weiß ich, dass viele eben dieser einzelnen Handlungsstränge auch eher gewollt miteinander verknüpft werden, bzw. komplett voneinander losgelöst sind.
Objektiv weiß ich, dass viele Stellen blutiger sind als sie es sein müssten, und manchmal etwas zu bewusst auf den Schockeffekt spekuliert wird.
Objektiv weiß ich, dass Jessica Alba eine schauspielerische Katastrophe ist und Bruce Willis zum gefühlt 200. Mal einen alternden Cop spielt.
Objektiv weiß ich, dass zynische Sprüche schon zu Zeiten der Italo-Western mit Coolness verwechselt wurden.
Objektiv weiß ich, dass sich der Film selbst sichtlich in seinem Schwarz-Weiß-Comic-Look suhlt und zelebriert.

Subjektiv gesehen muss ich feststellen, dass mich das alles garnicht stört und ich "Sin City" nach wie vor für die beste all jener Comic-Verfilmung erachte, die sich ganz ihrer Oberfläche und Oberflächlichkeit verschrieben haben, und für ein (wenn auch vorwiegend visuell) eindrucksvolles Stück Filmgeschichte halte.

Kritik im Original 61 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Haschbeutel

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Stimmt. Nach der ersten Sichtung hätte ich locker 10 gegeben, aber die zweite Sichtung war dann etwas ernüchternd. Zumal die Episodenhaftigkeit wirklich ein Manko darstellt. Aber who cares - solang's Spaß macht :)


Wu-Tang-Sven

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Hastu du da nicht subjektiv mit objektiv verwechselt? Ansonsten ein guter Kommentar. Das mit Bruce Willis stimmt in der Tat. Vielleicht spielt er alternde Cops einfach nur besser als andere ;)
Ich finde die zynischen Sprüche sowohl in Italo-Western wie auch in Sin-City passend und cool ;)
Anhand der Regisseure und Produzenten weiß man vorher schon, dass es übertrieben blutig wird ;)
Obwohl vieles von dir negativ kritisch wirkt bin ich bei deiner Bewertung positiv überrascht und kann dies nicht wirklich nachvollziehen. Würde mich mal interressieren was dich überzeugt hat.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Robert Rodriguez zementiert seinen Ruf als einfallsreicher und technisch versierter Filmemacher. Nach Ansicht von SIN CITY kann man kaum seiner These, es gebe keine Gründe für ihn, auf Film zu drehen, kaum widersprechen. Ich wage nicht zu vermuten, wie viele von uns dern Film gar nicht als digital erkannt hätten. Die mitunter aufkommende Leblosigkeit von SIN CITY begründet sich jedenfalls nicht im Formalen. Schon gar nicht in den schauspielerischen Leistungen. Nein, es ist die Strebsamkeit. Werktreue kann manchmal herzlos sein.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Eine Frank Miller-Verfilmung die die Stimmung des Comics in sich trägt. Was für Fans des Genres und wegen der Eigen Optik auch sonst sehenswert.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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9.0Herausragend

[...] Ein Kult-Comic wurde hier auf beeindruckende Weise zum Leben erweckt. „Sin City“ ist ein optischer Hochgenuss, für die einen gewöhnungsbedürftig, für die anderen revolutionär. Leider bleibt die Geschichte in etwa so platt wie das Papier, von dem sie ursprünglich kommt. Das Denken wird weitestgehend den Charakteren überlassen und lässt den Zuschauer sich zurücklehnen und genießen. Man bekommt drei zerstückelte Episoden vorgesetzt, die sich durch herrlich kranke Einfälle, zelebrierte Coolness und gerne im Halse des Zuschauers stecken bleibende Lacher auszeichnen. Ein Film wie dieser kann sich sowas aber auch leisten. [...]

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.0Sehenswert

Marvs Episode um den Rachfeldzug des abgehalfterten Söldners hatte am meisten Schmiss, aber danach verliert der Film mMn ziemlich an Drive, dabei ist die "Yellow Bastard"-Reihe meine liebste Serie im "Sin City"-Universum...
Rodriguez Streifen geht als geglücktes Experiment in Sachen Bildgestaltung vollkommen in Ordnung und der gesamte artifizielle Kontext mit Voiceover, CGIs, Farbkomposition usw. haben einen beträchtlichen Reiz - allerdings macht es "Sin City" auch reichlich seelenlos. Die Bilder sind genauso Pose wie in seinem nächsten Verwandten "Sky Captain..." und distanzieren damit zwangsläufig die Figuren vom Zuschauer. Ich hätte nicht gedacht, das diese expressionistische Optik eine solche Barriere bilden würde. Und dabei sind die Bilder nur selten hochkarätiger als die seiner Vorbilder aus dem klassischen Film Noir. Hätte One-Man-Army Rodriguez evt. besser einen erfahreren Kamera-Mann eingesetzt?
Ein wenig mehr "klassischer Film", ein paar mehr Story-Überraschungen und weniger sklavische Verpflichtungen gegenüber der Vorlage, es hätte vielleicht wirklich ein Oberknüller werden können. So isses ein nettes Schmankerl für den "SinCity"-Fan, dessen größte Qualität mMn darin liegt, das man seine Comics endlich mal von talentierten Sprechern vorgelesen bekommt...

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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9.5Herausragend

Das Rodriguez/Miller-Opus wirkt wie ein Kompendium aller Noirs von Raymond Chandler bis Ed McBain, wie die schwarzweiße Fieberphantasie eines Mickey Spillane, inklusive roter Bluteinsprengsel und gelber Schwefelspritzer. Es ist eine Hommage an den einflußreichsten Comic-Schöpfer der letzten 20 Jahre und zugleich die Nobilitierung von dessen Kunstform: Das Kino eignet sich die Sprache des illegitimen kleinen Bruders an. All dessen Ausdrucksmittel - gekippte Perspektiven, übertriebene Beleuchtung und unmotivierte Schatten, verschwimmende Hintergründe - gelangen zur Anwendung.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.0Herausragend

Regisseur Robert Rodriguez malt all das mit katholischer Bilderlust und Opulenz aus und verwandelt die Vorlage Frank Millers in eine überbordende und in jeder Hinsicht exzessive Pulp-Comic-Vision, hinreißende Kinobilder, deren Kraft man sich nicht entziehen kann.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Mit konsequenter Ästhetik will Sin City eine moralische Geschichte erzählen, in der alles schwärzer ist als im Film Noir. Das Blut fließt reichlich, aber in schwarz und weiß, nur selten gelb oder rot.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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9.5Herausragend

"An Old Man Dies. Young Girl Lives. Fair Trade." Dünn sind sie gesät, die richtig guten T-Shirt-Sprüche; im Kino erst recht. Die Comic-Verfilmung "Sin City" hält nun wieder einen eben solchen parat. Und noch weit mehr als das. Basierend auf den gleichnamigen Graphic Novels schuf Regie-Desperado Robert Rodriguez ein Drei-Episoden-Action-Drama, wie es ohne Übertreibung bis dato noch kein vergleichbares gegeben hat.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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9.0Herausragend

Manche Leute lesen Comics, weil sie zu faul oder nicht im Stande sind sich eigene Bilder vorzustellen. Wenn man zusätzlich auch noch zu faul ist umzublättern, dann schaut man konsequenterweise eine Comic Verfilmung …

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

DrHouse

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gut ausgedrückt


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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9.0Herausragend

Sin City ist anders. In seiner Charakterzeichnung und Gewaltdarstellung ähnlich explizit und plakativ wie Kill Bill Vol.1 bezieht auch er seine Faszination eher aus der Inszenierung, aus der Optik, denn aus der Handlung. Die Stories sind hart, ironisch und spannend, aber nicht brüllend originell - spektakulär werden sie durch den Schnitt, die grafische Auflösung der Bilder, die tatsächlich erstmals konsequent Comic-Alben-Ästhetik auf Film bannt.

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Kommentare (280) — Film: Sin City

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hirnie

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film zeigt wundervolle Bilder in abgründiger Stimmung. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Ich weiss gar nicht, ob ich einen zweiten Teil sehen möchte, weil die Gefahr besteht von diesem enttäuscht zu werden...

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ThePulp84

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Visuelle Meisterleistung. Das ist garantiert die beste Comicverfilmung aller Zeiten.
Der Film fesselt von der ersten Minute an. Er ist absolut unterhaltsam und trotzdem extrem künstlerisch. Mein absoluter Lieblingsfilm. Ich sehne den zweiten Teil herbei...

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Jochilla

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film zählt aus mehreren Gründen zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Bild, Ton und Action sind unbestritten. Die oft kritisierte, sinnlose Brutalität und Inhaltsleere kann ich nicht unterschreiben. Der Handlungsverlauf ist genial und zwingt den Zuschauer sich über Zusammenhänge Gedanken zu machen. Der Film beschäftigt einen noch lange nachdem man ihn gesehen hat. Die Brutalität ist ein Mittel zum Zweck. Sie unterstreicht den Charakter einer von Hass, Korruption, Intrigen und Verrat geprägten Welt die somit viele parallelen zur realen Welt aufweist. Ich will nicht behaupten es handle sich um ein Gesellschaftskritisches Werk, dass würde bei einer Comicverfilmung wohl zu weit gehen, aber dennoch lässt sich ein gewisser kritischer Unterton nicht abstreiten. Im krassen Gegensatz zur düsteren Welt Sin Citys steht die unerschütterliche Liebe für welche die Charaktere ohne zu zögern ihr Leben lassen. Insgesamt ist es ein von Emotionen geprägter Film welcher einen tiefen Eindruck hinterlässt.

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BlackEaster

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Bewertung5.5Geht so

Überbewertet.
Ich mag Frank Millers Comics schon nicht (dafuq hat der mit seinen Batman-Comics herausgewürgt? Fürchterlich. Gar nicht meins.), aber Sin City (Comic) ging schon.
Allerdings ist der Film in meinen Augen nichts anderes als eine (Tittenfrei zensierte ;)) Version des Comics. Inklusive der Dialoge. Da wurde vom Regisseur (meiner Erinnerung nach) kaum eigenes eingefügt. Darum als Film (vorallem beim häufigeren schauen) eher öde.

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ihre-herrlichkeit

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D:


BlackEaster

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isso!


hollygolightly1

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein brillantes Beispiel für eine gelungene Comicverfilmung.
Die Darstellung ist so authentisch wie nur möglich gehalten und der Einsatz von Farbe sorgfältig bedacht. "Sin City" ist aber nicht nur optisch der Knaller, sondern auch inhaltlich. Die "Stadt der Sünden" hat so einiges zu bieten und zieht den Zuschauer direkt am Anfang in ihren Bann. Besonders hervorzuheben sind hier die Voice-over-Kommentare.
Kurz: Der Film hat einfach Stil.

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zagator

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Göttliche Optik, Göttliche Dialoge, Göttliche Darsteller -

Lieblingsfilm!

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filmfreak23

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Bewertung10.0Herausragend

Man kombiniere eine geradezu göttliche Optik mit starken Darstellern und einer Story im Stile von Pulp Fiction und heraus kommt der perfekte Männerfilm und einer der besten Comicverfilmungen.

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Harrigan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie verdammt geil ist der denn ?!
göttliche Dialoge - einfach nur überirdisch coole Protagonisten - Epische Atmosphäre - Perfekte Besetzung - überspitztes, gewalttätiges, innovatives Pulp-Kino der Meisterklasse. Meine absolute Nummer 1.

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änna_banana

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich mag einfach diese düstere Atmosphäre und den Comic-Style. Auch die Handlungsstänge sind mal anders und allein wegen der geilen Schauspieler muss man den Film mal gesehn haben.

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FilmFreeza

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hat mir auch sehr gut gefallen :)


Discostu

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Bewertung7.0Sehenswert

Beim dritten Sehen, wenn sich die atemberaubende Optik ein wenig abgenutzt hat, treten die dünne Story und die flachen Charaktere dann doch etwas störend zu Tage, dennoch besonders im Genre der Comic-Verfilmungen ein überdurchschnittlich guter Film mit einem tollen Cast.

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Discostu

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Ich habe nach einiger Reflexion meine Bewertung nun doch noch etwas nach unten korrigiert. Wenn man nämlich bedenkt, dass es sich hierbei um einen Film handelt, der einem distanz- und ironielos Protagonisten zur Identifikation vorsetzt, die Rache, Folter, Selbstjustiz und Mord als Mittel "gegen das Böse" einzusetzen, bekommt man dann doch irgendwie ein ungutes Gefühl. Wenn man dies dann noch mit den stereotypen persischen Horden in "300" und der konservativen bis reaktionären Einstellung von Autor Frank Miller in Zusammenhang setzt, wird einem plötzlich klar, hier reinste Propaganda vor sich zu haben, nicht nur für den Einsatz von Folter im "Krieg gegen den Terror" und in anderen Zusammenhängen, sondern allgemein für ein Weltbild, dass ich jetzt nicht direkt als faschistoid bezeichnen möchte, dass sich aber mit meinem auf jeden Fall überhaupt nicht verträgt.


Silent_Dill

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Ein alter Mann stirbt. Ein junges Mädchen lebt. Fairer Tausch."

Sin City gleicht dem Comic von Frank Miller bis aufs noch so kleinste Detail. Die Kulisse und die Schauspieler vorallem Mickey Rouke als Marv und Bruce Willis als Cop Hartigan, sind ihnen die Rollen wie auf den Leib gezeichnet worden. Die fast schon übertriebene Brutalität in dem Film, spiegelt genial das Zeichnerische können von Frank Miller perfekt wieder, wozu auch das können von Regisseur Robert Rodriguez sehr dazu beigetragen hat. Die schwarz-weiß gehaltene Noir Atmosphäre in Sin City, ist zudem ein perfektes Stilmittel das dem Zuschauer unweigerlich aufzeigen soll, wie korrupt und verrucht diese Stadt ist. Alles in allem ist Sin City eine Stilikone, wie man sie sich von allen Comicverfilmungen wünscht.

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Heighlina

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist nicht so mein Ding, fand ihn ziemlich langweilig und habe ihn nur angesehen wegen den hochkarätigen Schauspielern...

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MrGold

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Bewertung9.5Herausragend

Auch für mich ein absoluter Meilenstein. Sicher, wer hier Intellektuelles erwartet, wird bitter enttäuscht, aber hey ... es ist ne Comicverfilmung. Natürlich ist alles total überzogen, die Charaktere zum Teil extreme Stumpfbirnen, Sexismus angesagt, wohin man blickt etc.. Aber wer solchen Comics etwas abgewinnen kann bekommt hier einen Film, dessen düstere Atmosphäre extrem beeindruckt. Visuell und atmosphärisch einfach wegweisend.

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pilotiker

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Bewertung10.0Herausragend

Jeder hat seine Aufgabe und jeder hat seine Geschichte.
Wir haben die Ehre die 3 Hauptcharaktere auf ihrer Reise durch die
dreckigsten Winkel Sin Citys zu begleiten.
Und verdammt nochmal, es lohnt sich.
Sei es die Atmosphere, die wunderbarer Leistung der Darsteller, die inszenierungen der Action, die Dia, - oder Monologe, es passt einfach alles.
Natürlich ist es kein Film wie jeder andere auch.
Es ist ein Film der trotz realen Menschen und Bildern, die sich bewegen, versucht ein Comic zu sein und ja - es funktioniert und mir persönlich gefällt diese Mischung ziemlich gut.
Keine physikalischen Gesetze, keine Logik und trotzdem verschwendet man keine Sekunde daran darüber nachzudenken.
Viele lieben den Film, manche hassen ihn aber jeder sollte es probieren.
Eine Stadt auf deren Oberfläche leise und still ein Krieg wütet,
eine Stadt - Sin City - Brutal, düster und eiskalt wie eine Leiche in einer verschneiten Gasse.

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Commentator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Optik ist natürlich grandios und auch sonst ist die Erzählweise, die rohe Brutalität und der Stil genial umgesetzt worden. Es ist wahrlich wie ein Comic von Frank Miller, bloß in bewegten Bildern. Aber trotzdem strotzt diese Geschichte vor Arroganz. Frank Miller und Robert Rodriguez meinen, dass sie eine intelligente Story servieren. Schaut man sich den Film allerdings an, gibt es hier nicht viel zum Verstehen. Die Dialoge und immer wieder neu aufgegriffene Texte sollen wohl intelligent wirken, tun sie meines Erachtens allerdings nicht.
Trotzdem ist und bleibt dieser Film ein Highlight, vor allem aber optisch und nicht erzähltechnisch.

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M4x1k1ng

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Bewertung9.5Herausragend

Ein paar Lovestorys mal anders, erzählt im Pulp Fiction Style.
Genial!

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Gorez33

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Comicverfilmung ''Sin City'' erzählt Storys im Stil der schwarzen Serie:Knallhart,sexy und mit einem Großaufgebot von Stars:

Als Robert Rodriguez vor gut zehn Jahren den Fifties-Rider Movie ''Roadracers'' drehte,lag sein Rekord bei Filmeinstellungen pro tag ca. bei 4O (Bei einem 'normalen' Dreh freut man sich schon wenns zweistellig wird).Rodriguez ist Naturgewalt,Ein 'Ein-Mann-Studio,Regie-Guerilla und regelt am liebsten alles selbst.Die Filmliebe des Multigenies geht sogar soweit,dass er seine Streifen sogar eigenhändig im Privatwagen ins Kino liefern würde oder selbstständig in den Projektor fädelt.Doch mit seinem Meisterwerk ''Sin City'' hat sich der Efant-Terrible aus Texas selbst übertroffen.Verantwortlich für Regie,Kamera,Schnitt,Ton,Produktion und Musik (!),wollte Rodriguez ,Frank Miller (''The Spirit''),Schöpfer des Comics und Guru,dabeihaben,was sich wohl als eine der besten Ideen Rodriguez' herausstellte.Mit seiner eigenen FilmFirma (''The Troublemaker Studios'') finazierte er den harten Stoff und holte auch noch Kumpel Quentin Tarantino (''Django Unchained'') ins Boot,womit das Trio komplett wäre.Staraufgebot aus Hollywood mangelte es Rodriguez ebenfalls nicht,denn so ziemlich jeder harte Typ aus der Stadt der Engel wirkt mit.Einmal Bruce Willis,als desillusionierter Cop der Stunden vor seiner Pansionierung sich in den Kopf setzt ein kleines Mädchen vor dem pädophilen 'Gelbem Bastard' zu retten.Mickey Rourke,als gewaltätiger,grobschlächtiger aber dennoch herzensgute Marv,der nach dem Tod seiner Freundin Rache nehmen will und sich zur Wahrheit tötet.Und noch Clive Owen,als vernünftiger aber auch gewaltätiger Dwight,der den Psychopath und Frauenschläger Jackie Boy (Benicio del Toro!) quer durch Sin City jagt...
''Sin City'' ist harter Stoff,aber visuell und comicartig einzigartig gemacht,und somit perfekt im Black'n'White-Noir Schliff gezeigt.Hoch artifiziell und abstarkt,düster,kunstvoll,elegant und gewaltätig ist die Comicverfilmung bedingt nicht jedermanns Sache,aber der Streifen ist in den Jahren einer der beeindruckendsten Kultfilme des Jahrzents geworden,und fast unbemerkt bleibt ''9 1/2 Wochen''-Star Rourke in seinem (bestem) Comeback.
Letztendlich ist Robert Rodriguez' ''Sin City'' ein Meisterwerk für die Leinwand,visuell atemberaubend,knallhart erzählt und kompromisslos gefilmt...Ein Film wie ein Schluck Whisky,runtergespült mit Stahlwolle.Rodriguez' Machtwort über diese Genre.

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Digit

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Bewertung9.0Herausragend

Kultfilm, die Machart des Filmes ist für mich einfach genial neu und cool.
Gerade die Episode mit mickey ist absolut genial...

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TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

der film war einfach nix für mich. kann verstehen, wenn leute ihn gut finden, aber warum er so nen krassen status hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen. ich meine, der film erzählt zusammenhanglose episoden, die zwar einigermaßen interessant sind, aber mich stört, dass fast der ganze film eine einzige brutale gewaltorgie ist, zwar nicht explizit dargestellt, trotzdem sehr verstörend. style is ganz nett, schauspieler auch. ich kann den film nicht empfehlen, kann aber auch nicht abraten, da der film für die zielgruppe scheinbar sehr gelungen ist...

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Erumee

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Bewertung0.0Hassfilm

Okay, jeder den ich kenne, der diesen Film gesehen hat, fand ihn wohl gigantisch gut. Außer ich selbst.
Ich hab den Film nicht mal ganz zuende gucken können, ich fand ihn sterbenslangweilig. Musste mir allerdings eine beachtliche Länge reinziehen, da 'ne Freunden den unbedingt sehen wollte - Gott sei Dank durfte ich ab ca. 3/4 stoppen...
Ich kann mir ehrlich nicht erklären, wieso der so gut ankommt, aber Geschmäcker gehen ja bekanntlich verschiedene Wege und das ist wohl auch ganz gut so.

Ich wurde jedenfalls sehr, sehr müde bei diesem Film und habe nicht mal annähernd etwas Unterhaltsames darin finden können... schade eigentlich.

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Digit

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Also langweilig ist er vielleicht unter Opium Einfluss.. Aber naja Geschmäcker


wtfname

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Diese Meinung kann ich sowas von überhaupt garnicht teilen :D


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