Sin City

Sin City (2005), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 11.08.2005


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Kritiker
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von Robert Rodriguez und Frank Miller, mit Bruce Willis und Jessica Alba

Robert Rodriguez’ Sin City zeigt das Bild der brutalen Stadt Basin City durch die Augen dreier verschiedener Personen, die sich alle in der Korruption verfangen.

Korrupte Cops, geschmierte Politiker, Huren, die nach Gerechtigkeit dürsten, und die tägliche Suche nach Erlösung in einer Stadt, in der alles möglich scheint – nur nicht das. Das ist Sin City. In dem dreckigen Großstadtmoloch Basin City kreuzen sich die Wege verschiedener Charaktere, die sich bemühen hier ihr Glück zu finden oder einfach nur über die Runden zu kommen.

Da ist Harrigan (Bruce Willis), der letzte ehrliche Cop der Stadt. Einst von seinem Partner angeschossen und verraten, bemüht er sich das Leben einer Stripperin (Jessica Alba) vor einem Psychopathen zu retten, dem Sohn eines mächtigen Senators. Dwight (Clive Owen) will ‘Jackie Boy’ (Benicio del Toro) daran hindern sich an Prostituierten zu vergehen. Diese können sich, angeführt von der so patenten wie schönen Gail (Rosario Dawson), allerdings ganz gut selbst helfen. Doch ahnen weder sie noch Dwight, dass es sich bei Jackie Boy um einen Polizisten handelt… Schließlich ist da noch Marv (Mickey Rourke), äußerlich eine Bestie von Mann, der den Mörder der schönen Goldie (Jaime King) finden will. Sie kam eines Nachts und gestand ihm ihre Liebe, doch dann wurde sie ermordet. Marv wird nicht ruhen, bevor er herausgefunden hat, wer ihre Mörder sind…

Hintergrund & Infos zu Sin City
Sin City entstand nach der gleichnamigen, legendären Comic-Serie von Frank Miller. Robert Rodriguez’ Verfilmung basiert auf den Bänden ‘Stadt ohne Gnade’, ‘Das große Sterben’ und ‘Dieser feige Bastard’. Die Eröffnungsszene des Films mit Josh Hartnett und Marley Shelton ist der Sin City-Kurzgeschichte ‘The Customer is Always Right’ entnommen. Regisseur Robert Rodriguez drehte sie vor Beginn der eigentlichen Dreharbeiten, um Frank Miller von seiner Vision zu überzeugen. Rodriguez konzipierte Sin City als direkte Übertragung der Comicserie ins Medium Film. Deshalb werden in Bezug auf Sin City (abgesehen von Miller als Autor der Comics) keine weiteren Drehbuchautoren angeführt. Miller fungierte darüber hinaus als Co-Regisseur von Sin City. Quentin Tarantino unterstützte Rodriguez und Miller und übernahm die Gast-Regie für eine Szene des Films.

Um eine möglichst große Übereinstimmung mit Millers Sin City-Comics zu erreichen, drehte Rodriguez vollständig vor Green Screens und fügte den abgründig-düsteren Hintergrund von Basin City erst in der Postproduktion ein. (KJ)

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Kommentare (392) — Film: Sin City


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Heisenberg1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sin City hat sich nach meiner Drittsichtung nun endgültig Unsterblich gemacht. Sin City ist DIE Comicverfilmung schlechthin ! Dieser Look ist einfach nur geil und die Story rund um Sin City spannend und knüppelhart.

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Spike1990

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe mir mit der Bewertung von "Sin City" Zeit gelassen, weil ich eigentlich noch was zu dem Film schreiben wollte. Aber mir fällt nichts ein außer: Der Film ist einfach geil :D Gefühlt kannte ich zwar schon 1/3 der Dialoge, weil sie in irgendwelchen Rap-Songs zitiert wurden, aber das spricht ja nur für die Popularität des Films :-)

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Lydia Huxley

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So ähnlich geht's mir auch. Ist wirklich schwer was dazu zu schreiben ^^ ...außer eben, dass er geil ist :D


Troublemaker69

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Bewertung9.5Herausragend

Es gibt sehr viele Comicverfilmungen, die meisten stammen dabei aus dem Hause Marvel oder DC. Meist zeichnen sich in diesem Film "Gut" und "Böse" voneinander, bei Sin City ist es anders. Der Film erzählt nicht die Geschichte eines Helden, sondern die Geschichte einer Stadt mit vielen verschiedenen charismatischen Charakteren.
Rodriguez und Miller inszenieren einen düsteren Comicstreifen der anderen Art, in dem sie den kompletten Look in schwarz und weiß halten und nur bestimmte Aspekte wie Blut farblich hervorheben. Durch diese Kontraste rückt das Wichtige noch mehr in den Vordergrund.
Die Entwicklung der Hauptcharaktere ist ebenfalls sehr interessant gestaltet. Die Charaktere führen in ihren Gedanken Monologe, die teilweise die Stellung eines Erzählers einnehmen.

"Widerlich, einen Mann so zu töten, aber es ist leise. Hassen kannst du dich später."

Solche Monologparte kommen auch nicht selten vor, die Charakteren reden sich selber zu und geben sich selbst Befehle. Man trennt in Sin City Körper und Gedanken differenziert von einander. Der Körper befolgt die Befehle des Gehirns, das ist jedem klar. Der Streifen verdeutlicht dies noch einmal und lässt seine Charaktere dadurch noch realer wirken. Sin City scheint ganz nah zu sein.
Zudem zieht sich ein trockener Humor durch den Streifen, der oft witzig und immer cool ist.
Der Cast spielt perfekt und lebt sich richtig in seine Rollen hinein. Bruce Willis, Elijah Wood und Jessica Alba machen hier ihre Sache besonders gut und schaffen es, dass die Charaktere noch charismatischer wirken.
Die Filmmusik passt perfekt zu dieser einzigartigen Comicverfilmung und schafft eine düstere Atmosphäre.

Der düstere Look, die gut gemischte Filmmusik und die charismatischen Charaktere schaffen eine einzigartige Comicverfilmung, die es so noch nicht gab.
Miller und Rodriguez zeigen mit Sin City, dass Comicstreifen auch abseits von Iron Man, Wolverine und co. leben können.

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John3101

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Film der nicht viel denken abverlangt, aber einen doch an so manch einer Stelle schockiert.Sin City definiert den Begriff "Comicverfilmung" neu, indem er nur stellenweise Farben wie Rotes Blut oder goldene Haare zeigt.Schwarz-weis-Filme scheinen in letzter zeit etwas verpönt, obwohl ich nur sagen kann das dieser Film Unterhaltungsstoff vom feinsten bietet.

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Warriv

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hab ihn mir gestern nochmal angeschaut und bin von dem Bild immer noch begeistert! Es ist technisch wohl die beste Graphic Novel Verfilmung, aber leider leider finde ich den Filme stellenweise einfach zu lang und zu oberflächlich. Ich hoffe, dass das im zweiten Teil behoben wird. Ich bin auf jeden Fall schon äußerst gespannt.

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moep0r

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Dann schau dir mal The Spirit an. Der ist optisch sehr aehnlich, geht aber vom Inhalt komplett in eine andere Richtung.


expendable87

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Bewertung9.0Herausragend

rodriguez, miller und tarantino präsentieren ein actionreiches, schwarzhumoriges und stilvolles meisterwerk mit kultstatus...welches zwei stunden lang mit prachtvollen bildern, erstklassigen darstellern sowie einer außergewöhnlichen und originellen erzählweise punktet!
die marv-episode mit mickey rourke ist einfach der wahnsinn und für mich persönlich das highlight in sin city!
Anschauen, Anschauen, Anschauen!!!

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Zephir

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Traumbesetzung, bombastische Optik (schwarz & weiß ftw.!), keine Sekunde zu lang und einer der besten Comicadaptionen. Period.

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Val Vega

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist ein düsterer Tag heute. Es schüttet wie aus Kübeln und eine dicke Wolkendecke hängt tief im Tal. Kein Sonnenstrahl vermag das düstere dunkelgraue Bollwerk zu durchdringen. Eine Stimmung wie in einem typischen Noir-Film der dreißiger Jahre. Ich stelle mir vor, dass ein Privatdetektiv irgendwo dort draußen einen Ehebruch beweisen will und seine Nase in Dinge steckt die zu groß für ihn sind. Vielleicht wurde irgendwo eine Prostituierte ermordet und ein alter Cop will diesen letzten Fall aufklären. Oder ein Journalist, der nicht daran glaubt, was die Polizei erzählt gerät in ein Netz aus Intrigen. Doch heutzutage sind diese Geschichten nicht mehr schwarz-weiß, sondern in Farbe. Dennoch düster. In dieser Bewertungsreihe möchte ich jenen Filmen auf die Spur gehen, die sich mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen in Form von Crime und Thriller Geschichten, das ganze immer mit düsterer und drückender Atmosphäre.
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Neo-Noir-Bewertungsreihe #1
"SIN CITY"

„Hell's waking up every goddamn day and not even knowing why you're here. But I'm out now. It took someone who was kind to me getting killed to do it. But I'm out. And I know exactly what I'm gonna do.“

Immer mehr Comic-Verfilmungen, stets nach demselben Muster, überschwemmen den Markt und so ist es beinahe schon unfassbar, das die wohl bis dato originellste so viele Jahre zurückliegt. Robert Rodriguez und Frank Miller verpassen dem Film eine unfassbar geniale Optik. Die in Farbe vor Greenscreen gedrehten Bilder, die später digital so bearbeitet wurden, dass dieser geile schwarz-weiß Look mit den einzelnen Neon-Farben entsteht reihen sich durch die geniale Kamera aneinander wie Bilder in einem Comic, was dem Film wiederum jede noch so krasse Exploitation, Over The Top Action oder sonstige Überdrehtheit durchgehen lässt.

Visuell ist dieser Film ganz klar ein Meisterwerk. Ein künstlerisches Schaffen für die Augen, dass jedem Liebhaber von surrealistisch bis expressionistischen Bildern einen harten Orgasmus beschafft. Doch auch das Drehbuch des Films passt sich dem restlichen Stil auf famose Art und Weise an. Zum Teil lässige und vor Coolness nur so triefende Wortgefechte, weichen philosophischen und beinahe poetisch schönen Monologen, die unsere drei Protagonisten nicht nur wie gewöhnliche Figuren in einem Actionfilm wirken lässt. Rodriguez, der hier seinen wahrscheinlich besten Film abliefert, beweist auch ein Händchen für seine Darsteller. Der wahnsinnig große Cast, der sowohl klasse Darsteller als auch eher untalentiertere Mimen vereint, wird von ihm so in Szene gesetzt, dass alle zur Geltung kommen, keiner irgendwie vergessen wird, was zu einem Bild der Stadt „BaSIN CITY“ beiträgt, dass einen wünschen lässt, selbst ein Teil dieser Para-Gesellschaft voll verkommener Subjekte zu werden.
Die Geschichten, die geschickt miteinander Verwoben sind, wie es nur wenige „Episoden“-Filme schaffen, haben alle ihr gewisses etwas und sin so rasant und geschickt erzählt, dass es einem beinahe schon Schade vorkommt, wenn man sich wieder von den Figuren verabschieden muss. Im Laufe des Films taucht man immer weiter ab in diese Welt der Bastarde, Gangster, Berserker und Killer-Huren und ertappt sich selbst bei dem Wunsch, ein Bierchen in der einen Bar zu trinken un mit diesen zwielichtigen Gesellen einen über den Durst zu trinken.

Wenn auch unkonventionell, „Sin City“ ist für mich ein echter Neo-Noir! Er hat alles was das Genre braucht. Die von Rodriguez perfekt eingefangene Atmosphäre des Films, die eben durch diese grandiose Optik, diesen visuellen Orgasmus, unterstützt wird, machen „Sin City“ nicht nur zu einem außergewöhnlichen Vertreter, der Comciverfilmungen, sondern auch zu einem würdigen Nachkommen der Noir-Filmklassiker der Prä-Zweiter-Weltkriegs-Ära.

„An old man dies. A young woman lives. A fair trade. I love you, Nancy.“

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Val Vega

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Wird wahrscheinlich das beste sein :D


Bubo

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Ich bleib erst einmal im Vorfreude Modus auf die weiteren Filme in Deiner Reihe. Bin schon sehr gespannt, was Du Dir für welche rausgesucht hast. Stark, Meister Val. Grandioser Start mit nem grandiosen Kommi zu nem grandiosen (Neo-)Noir!


rainewardo

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Bewertung9.0Herausragend

Neben "Watchmen" ist wohl "Sin City" die einzige Comic-Verfilmung, die sich unglaublich nah an die Vorlage hält, sogar schon fast 1:1 abgefilmt ist. Doch dies macht den Film nicht schlecht - im Gegenteil!
"Sin City" ist düsteres, kompromissloses, brutales Werk, das der Vorlage treu bleibt und als filmisches Pendant zu drei Comics der Reihe gilt.

Bild für Bild wurde alles abgefilmt und genau das macht den Reiz und den Flair des Films aus: alles ist in schwarz/weiß gehalten, vereinzelte Farbtupfer, Off-Erzähler - allesamt Elemente des "Film Noir" und es passt einfach ungemein gut. Die Dialoge sind spitze, vorallem die Off-Kommentare vom jeweiligen Erzähler der Geschichte. Sarkastisch, zynisch - und genau das macht ungemein Spaß!

Auch die ineinander verschachtelte Geschichte, die zwar nacheinander abläuft, aber dennoch wiederkehrende Charaktere aufweist ist ebenso genial wie die Vielzahl an Charakteren, wodurch der Film aber nicht überladen wirkt. Jeder hat mindestens einmal die Gelegenheit zu glänzen. Die Marv-Geschichte weiß am besten zu gefallen, denn man merkt Mickey Rourke auch den Spaß dabei an. Aber alle anderen machen ihren Job genauso gut! Obgleich der Film nur in schwarz/weiß gehalten ist, ist der Film nicht ohne, die FSK 18 ist durchaus berechtigt, doch nicht übertrieben brutal. Der Härtegrad unterstreicht die düstere, dreckige Handlung. Die Brutalität ist allerdings so übertrieben und comichaft, dass selbst Leute, die es nicht so mit Blut haben, den Film bis auf ein paar Szenen gut schauen können.

Fazit: Düster, dreckig, kompromisslos, brutal - Willkommen in Sin City! Im Gegensatz zu der Flut an Superhelden präsentiert sich "Sin City" von der genau gegenteiligen Seite und bietet keine guten Helden - hier geht es richtig zur Sache, optisch eine Wucht!

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ANDREnalin

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Bewertung7.0Sehenswert

Ins Schwarze getauchte und getroffene Bilder, die mit beeindruckenden Voicovern unterlegt, durch ein unglaublich gutes Star-Ensemble präsentiert und durch eine ungewöhnliche Erzählweise, die Brutalität und Coolness zwei Stunden lang vorbildlich auf den Bildschirm bannt, unterstrichen werden: 'Sin City' ist einzigartig, das steht außer Frage. Irgendetwas stört mich allerdings und obwohl ich für Andersartigkeit stets zu haben bin, fehlte mir einfach ein zusammenhängender roter Faden, der sich durch den Film spinnt. Klar, die einzelnen Storylines schlagen an bestimmten Ankerpunkten dezente Brücken in Zukunft oder Vergangenheit, haben bei mir allerdings nicht das Gefühl erzielt etwas großes Ganzes, sondern viel mehr eine Reihe an Folgen einer durchaus gelungenen TV-Serie gesehen zu haben. Das ist natürlich gewollt, hat bei mir allerdings nicht die erhoffte Wirkung erzielt.

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Blob

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine monolog- und dialogstarke Comicbuch-Interpretation. Optisch einzigartig, düster und mit Traumbesetzung! <3

Der Song "Cells" von The Servant ist im Instrumental einfach der Wahnsinn!!!

- Blob

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moep0r

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Bewertung9.0Herausragend

In Einstimmung auf den zweiten Teil habe ich den ersten mal wieder rausgekramt und bin immer noch absolut begeistert. Trotz der Laenge von knapp zwei Stunden weiss Sin City durchweg zu begeistern. Wird Zeit, dass ich mich mal den Comics widme.

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xElectrox

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Bewertung7.5Sehenswert

Mal eine etwas andere Comicverfilmung! :D

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Mr.Magoo

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Bewertung3.5Schwach

Obwohl ich ja auf Comics stehe, konnte ich mit diesem Film hier rein gar nichts anfangen.

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deregenerator

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Bewertung5.5Geht so

Die Urbanismen sind versuchsweise explizit in gleicher Weise wie die Bewegungsstrukturen die Komplexität zunehmend reduzieren. Formreduzierte Konsense lassen die Grauzonen und Dunkelfelder kartographieren. Die Diskontinuitäten und zugleich Montagen in der Betonung der Zwischenräume automatisieren dabei die Repräsentation der Neuordnungen. Deswegen tragen diese avantgardistischen Definitionen zu einer semipermeable Gesellschaft variativ bei. Die Sonderregie, welche die Identifikationswerte simplifiziert, durchbricht im selben Zug die Existenzängste einer kommutablen Theorie und Praxis, deren Antagonismus sich aus den Bezügen der Kulissen speist.

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Baumkopf Holzfaust

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Du meine Güte.


PeterBr

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Wurde hier gerade über einen Film gesprochen??


an195

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

''The silencer makes a whisper of the gunshot. I hold her close until she's gone. I'll never know what she was running from. I'll cash her check in the morning.''

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Robibobobi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Top besetztes Aktionfeuerwerk. Gute spannende Handlung, super Effekte, hervorragend umgesetzt. In seiner ganzen Art beispiellos mit einem riesigen Staraufgebot. Sicherlich ein absoluter Meilenstein der Filmgeschichte mit unumstrittenen Kultstatus. Besser gehts nicht.

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florian.mcfly.1

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Bewertung9.0Herausragend

Dazu brauch ich eigentlich nicht viel sagen...Saugeiler Film..guter Cast...super Atmosphäre...die Geschichte um Marph habe ich mir bestimmt 20 mal angesehen. Den Film muss man einfach gesehen haben!

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funkychihuahua

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Sprüche sitzen, die Charaktere sind charismatisch und die Bilder fesselnd. Ich liebe diesen Film.

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DKennyK

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Bewertung7.5Sehenswert

Rodriguez macht auch bei SIN CITY seinen Job und serviert eine Riesenportion Entertainment.
Die stimmige Inszenierung, erbarmungslose Atmosphäre und nicht zuletzt der hochkarätige Cast lassen fast keine Wünsche offen. Die einzelnen Geschichten variieren zwar in ihrer Attraktivität (die Story um Bruce Willis war eindeutig am packensten), bleiben jedoch allesamt auf hohem Niveau und schaffen es über die 2 Stunden immer wieder zu fesseln. Immer wieder deswegen, weil es eben doch die paar Längen und Pacingprobleme gibt. Im Gesamtpaket jedoch ein mehr als überzeugender Film.

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