Superman
Superman (1978), GB Laufzeit 143 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 26.01.1979
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2110 Bewertungen
38 Kommentare
Keine
von Richard Donner, mit Christopher Reeve und Gene Hackman
Im letzten Moment schickt Jor-El (Marlon Brando) seinen einzigen Sohn Kal-El mit einem Raumschiff zur Erde, da sein Heimatplanet Krypton kurz vor einer Explosion steht. Der Junge wird vom Farmerehepaar Kent gefunden und von ihnen großgezogen. Als nunmehr erwachsener Mann arbeitet Clark Kent (Christopher Reeve) bei der Zeitung Daily Planet, bei der auch seine heimlich Liebe Lois Lane (Margot Kidder) angestellt ist. Mit der Zeit bemerkt Clark, dass er mit besonderen Kräften ausgestattet ist und kämpft fortan als Superman gegen das Böse. Besonders böse ist der Gangster Lex Luthor (Gene Hackman), der einen perfiden Plan mit einem künstlichen Erdbeben ausheckt. Superman bleibt nicht viel Zeit, um Luthor aufzuhalten.
Superman von Regisseur Richard Donner war nicht nur die erste Verfilmung der Superman-Comics, er wurde auch ein durchschlagender Erfolg an den Kinokassen. Weltweit spielte Superman mehr als 300 Millionen Dollar ein, und das bei einem Budget von rund 55 Millionen. Dieser Erfolg setzte sich auch bei den Filmpreisverleihungen fort. Superman erhielt insgesamt drei OSCAR-Nominierungen und wurde zudem mit einem Ehren-OSCAR für die besten Spezialeffekte ausgezeichnet. Bei den BAFTA Awards wurde Hauptdarsteller Christopher Reeve mit dem Preis als bester Newcomer ausgezeichnet. Anschließend schlüpfte Christopher Reeve noch drei Mal für die Fortsetzungen Superman II – Allein gegen alle (1980), Superman III – Der stählerne Blitz (1983) und Superman IV – Die Welt am Abgrund (1987) in den Superman-Anzug. (GP)
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Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Gefängnis, Metropolis, Planet, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika, World Trade Center
- Handlung
- Alien, Bauernhof, Comic, Erdbeben, Fliegen, Freiheitsentzug, Friedhof, Gefahr, Gefängnis, Gericht, Gewitter, Gut und Böse, Held, Idealismus, Katastrophe, Klassiker, Krimineller, Kultfilm, Raumfahrt, Reporter, Sabotage, Superheld, Superman, Unschuld, Verkleidung, Verlust des Ehemannes, Waise, Yacht, Zeitung, globale Bedrohung, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Entspannt
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Kritiken (1) — Film: Superman
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDonners Film zeigt auch heute noch so manchem Superheldenfilm wo der Clark das Kryptonit holt. Tolle Effekte, grandiose Musik und genau die richtige Dosierung von Pathos und Ironie!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (35) — Film: Superman
Hagindor Wed, 17 Apr 2013 12:02:19 -0000
Kommentar löschenNachdem Superman Returns mein erster Superman war, habe ich mir nun noch die Vorlage angeschaut. Ganz grob kann ich sagen, dass im ganzen dieser Streifen mich mehr überzeugt hat. An beiden Teilen habe ich aber dasselbe auszusetzen; Superman ist übermächtig. Natürlich muss er stark sein, spezielle Fähigkeiten besitzen, ein Vorbild sein usw. Kurz: Superman muss super sein. Das Ende war mir aber zu viel. Es ist selbst für Superman zu super, unglaubwürdig und zu billig.
Schade, dass nach einem sonst guten Film das Ende schon fast lächerlich rüberkommt...
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Rogerman Wed, 17 Apr 2013 12:10:37 -0000
Antwort löschenWie super hätten wir´s denn gerne?
Es geht um Superman.
In keinem Film bisher wurde das Komplette potenzial Superman´s ausgeschöpft.
Die Figur verschiebt Planeten...
Lächerlich, ja.
Aber zu super für Superman gibt es nicht.
Ich rate, informieren!
Hagindor Wed, 17 Apr 2013 14:32:45 -0000
Antwort löschenIch weiss, dass es zu super für Superman nicht gibt. Ich mag ihn im Allgemeinen nicht so sehr aus diesem Grund, nicht nur in diesen Filmen. Er ist mir zu übermächtig (z.B. ebenso ein Hulk).
Das Ende in diesem Film finde ich zudem zu einfallslos.
EvertonHirsch Wed, 27 Feb 2013 14:46:00 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Filmstarts, die es gibt. Zuerst haut uns John Williams seinen imposanten Score um die Ohren während wir im Weltraum auf der Reise nach Krypton sind. Danach die Warnung des immer guten Marlon Brando vor der Zerstörung Kryptons und eben jene dann selbst mit anschließender Reise Kal-Els zur Erde, um dort schnell mal seinem Erdenvater beim Radwechseln zu helfen.
Ein paar Längen schleichen sich ein, wenn wir Clarks Jugend verfolgen. Aber alles vergessen, wenn Margot Kidder das Hochaus herunterfällt und Clark (nach verdutztem Blick zu einer offenen Telefonzelle - herrlich) ihr entgegenfliegt um ihr zu sagen: "Easy Miss, I've got you" und sie so herrlich entsetzt antwortet: "You got me, who's got you?". Klar fängt er auch noch den Helikopter auf. Die anschließenden Szenen sorgen doch für einige Lacher, etwa wenn das kleine Kind Lügen gestraft wird, als sie ihrer Mutter erzählt, ein fliegender Mann hätte ihre Katze vom Baum geholt.
Der ebenfalls fast immer brillante Gene Hackmann als Lex Luther spielt hervorragend den Gegenpart zum Stählernen. Anders als der mich leicht nervende Ned Beatty als Otis.
Bis zum Finale bleibt es ein knallbunter Comicspaß, bei dem die Rolle des Kryptoniers wie auf den Leib von Reeve geschrieben scheint.
Aus heutiger Sicht wirken manche Effekte etwas veraltet, aber dennoch richtig gute Comicadaption.
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Lori007101 Tue, 26 Feb 2013 04:24:22 -0000
Kommentar löschenEine sehr gute Comic Adaption! Die Geschichte ist gut! Die Schauspieler sind gut ausgewählt. Christopher Reeve spielt gut, könnte aber noch mehr Facetten zeigen. Gene Hackman macht voll Laune! Die Musik ist stimmig! Man unterhält sich sehr gut mit dem Film. Obwohl der Film in unserer Zeit schon ziemlich trashig ist.
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muresan Wed, 13 Feb 2013 22:41:35 -0000
Kommentar löschenTrotz dass dieser Film der 1. und orginellste Superman ist, ist er Verglichen mit den Nachfolger (in denen Superman nicht nur einen Menschen als Gegner hat) einer der Schlechteren.(Ausgeschlossen der neue Superman-Darsteller)(Der Vergleich gilt nur für Superman 1-4 mit Christopher Reeves)
Nicht mal Superman ist in der Lage den Verlauf der Erde umzudrehen, was fragwürdig herumkommt, warum Superman in Teil 2 solange braucht zum Eiffelturm zu kommen, um Lois nochmals zu retten.
Auch ist der Planet Krypton langweilig, kulissenhaft und billig dargestellt, gilt auch für das UFO, wo Kal-El entflieht.
Der 3. Ansatz:
Auch finde ich, dass Superman schon in diesem Teil gestorben wäre: Das Miss Teschmacher einfach ihm den Kryptonit vom Hals entfernt und man im Film nicht mal ihre Verwandschaft sieht, geschweige nur eine Bedeutung hat...nochmals ein schwacher Übergang.
Allerdings ist der Werdegang des Helden auf Erden und die Beziehung zu Lois Lane wieder ganz toll gemacht.
Ich hab einfach etwas Mühe mit nur einer Sache:
Superman erkennt man als Clark Kent sofort. Die Menschen werden etwas zu dämlich dargestellt, als sie wirklich sind.
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Otis_the_Dude Fri, 04 Jan 2013 19:38:18 -0000
Kommentar löschenGeschichte: Gut
Effekte: Gut
Gene Hackman: Gut
Christopher Reeve: Gigantisch
Es wird nie jmd schaffen, diesen Helden auch nur annähernd so zu spielen
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muresan Wed, 13 Feb 2013 22:28:08 -0000
Antwort löschenDer letzte Satz gefällt mir sehr. ;)
daniel.helmer.7 Tue, 04 Dec 2012 16:39:23 -0000
Kommentar löschenTolle Kindheitserinnerung, die zwangsläufig heute von ihrer Wucht verloren hat. Man muß aber den Filmemachern von heute durchaus vorwerfen, dass dieses 34jährige Werk immer noch unübertroffen ist
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anja.heldmann.1 Mon, 03 Dec 2012 15:08:08 -0000
Kommentar löschenDie Filme sind so gut und Christopher Reeve ist einfach ein klasse Superman und ein noch besserer Clark Kent. Ich find seine Darstellung des Clark fast noch besser als Superman. Bei der Theme-Musik kommen mir immer fast die Tränen weil ich diese Musik mit Superman und mit Reeve verbinde. R.I.P
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Oliver0403 Sun, 04 Nov 2012 14:00:15 -0000
Kommentar löschenIch habe mir jetzt mal den Directors Cut angesehen. Was gibts also über Christopher Reeve's Paraderolle zu sagen? Er verkörpert den Mann aus Stahl wir kaum ein Anderer. Dazu Gene Hackman als Lex Luthor das perfekte Gegenstück des bösen Widersachers. Die Musik ist hervorragend gewählt und die Effekte überzogen für damalige Verhältnisse ebenfalls.
Der Supermanfilm schlechthin!
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TheAvenger68 Sun, 04 Nov 2012 19:35:12 -0000
Antwort löschenLex Luther ist das perfekte Gegenstück des bösen Widersachers ?
Oliver0403 Sun, 04 Nov 2012 19:38:51 -0000
Antwort löschenMan wird sich ja wohl mal falsch ausdrücken können oder?
Alle 4 Antworten zeigen
TheAvenger68 Sun, 04 Nov 2012 19:57:43 -0000
Antwort löschenSelbstverständlich :-)
Dachte nur ich hätte im Film etwas übersehen !
Oliver0403 Sun, 04 Nov 2012 19:59:12 -0000
Antwort löschenNein, hast du nicht ;)
Korrekt heißt es natürlich:
Dazu Gene Hackman als Lex Luthor, der den perfekten Widersacher darstellt.
FlintPaper Fri, 05 Oct 2012 12:15:31 -0000
Kommentar löschenErnstgemeinte und optisch mehr als gelungene Superman Adaption, dessen (besonders im Nachhinein) leichter Trashfaktor das Ganze nur noch sympathischer macht. Christopher Reeve perfekt, Marlon Brando erhaben. Margot Kidder als Lois Lane erinnerungswürdig, aber mir persönlich unsympathisch. Gene Hackman als Lex Luthor ganz amüsant, doch auch ziemlich dämlich. Überhaupt mangelt es dem Film an einem richtigen Bösewicht, Luthor stellt keine wirkliche Bedrohung, seine Slapstick-Sidekicks noch viel weniger. Der Showdown ist trotzdem 'ne bombastische Effektschau, der finale Twist irgendwo zwischen episch, kitschig und total daneben und so Sprüche wie "I'm here to fight for the american way." total gaga. Bunte Tüte mit süßen und sauren Früchten halt.
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chmul_cr0n Tue, 31 Jul 2012 23:42:34 -0000
Kommentar löschenWie geil der Film denn bitte. :o
Optisch einfach nur fett (vor allem visuell geil erzählt), geil geschnitten, geil gespielt (Margot Kidder <3) und eine nahezu perfekte Symbiose aus cartoonhafter Comedy, Spannung, ernstzunehmenden Figuren und Superheldenmythologie. Und Comic-Awesomeness. :D
Fand ihn mit seinen 145 Minuten schon fast zu kurz.
Den Director's Cut meine ich.
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hnnng Sat, 21 Jul 2012 17:51:32 -0000
Kommentar löschen»Ich mag pink sehr gern.« –Superman
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jedi37 Wed, 25 Apr 2012 17:15:38 -0000
Kommentar löschenMit 10 hätte ich dem guten alte Supi noch 10 Punkte gegeben, hatte beim erstem mal schauen nach 25 Jahren doch erstmal ein wenig Bammel, das der ganze Kindheitszauber drunter leidet. Ist aber nicht so, Superman ist immer noch eine der besten Comicverfilmungen. Natürlich haben einige Effekte etwas gelitten, aber im ganzen sieht das alles noch ziemlich gut aus. Die Darsteller , allen voran Reeve und Gene Hackman, haben sichtlich Spaß an ihren Rollen, nichts wird allzu ernst genommen, und am wichtigsten: Das Original des Comics wird wirklich gewürdigt.
Werde mir den 2. Teil auch noch zulegen. Dann ist aber Schliß, alles danach war nur noch Schrott!
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Teezy123 Fri, 16 Mar 2012 13:17:04 -0000
Kommentar löschenEiner der ganz wenigen wirklich guten Comicverfilmungen.
Darstellerisch gut besetzt gelingt es den Machern den Zuschauer in Clark Kents Welt hineinzuziehen.
Ich hab mir den Film vor kurzem wieder mal angesehen... und er funktioniert immer noch.
Aber wieso?
Vielleicht dewegen, weil man bei diesem Film einfach merkt, wieviel Liebe in ihn gesteckt wurde ?!!!
Für Comic-Fans ein MUSS!
Das Einzige was mich schon damals gestört hat, dass Superman in nicht einer einzigen Szene einem "Bösewicht" mal eine rein haut :-)
Ok, und auch für Lois Lane hätten sie mal ruhig ne Hübschere nehmen können :-)
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aberaber Thu, 01 Mar 2012 15:19:48 -0000
Kommentar löschenMan kann sich heutzutage wahrscheinlich gar nicht mehr vorstellen, was für ein Risiko die Herstellung des ersten Supermanfilms für die Produzenten war. Als die Produktion startete, waren Star Wars und Close Encounters of the Third Kind noch nicht erschienen und es hatte zuvor auch noch nie einen Superheldenfilm als millionenschwere Blockbusterproduktion gegeben. Es war also überhaupt nicht abzusehen, ob das Publikum für das SF/Superhelden-Genre zu begeistern wäre.
Umso erstaunlicher ist, welche Talente man für den Film gewinnen konnte. Neben Richard Donner, der vor Superman "Das Omen" gedreht hatte, war der große Geoffrey Unsworth (2001) für die wundervollen Bilder und Mario Puzo (Der Pate) für das Drehbuch verantwortlich. Nicht zu vergessen John Williams, der in der Zeit von 1977-78 neben Superman auch noch den Score zu Star Wars und Close Encounters of the Third Kind gemacht hat.
Daneben war es den Produzenten gelungen einige der besten Schauspieler der Zeit, wie Brando, Hackman, Ford und viele andere, für den Film zu bekommen. Christopher Reeve spielt seine Rolle(n) sehr gut. Hackman ist brilliant in der Rolle als Lex Luthor. Die Story ist durchaus ansprechend, wenn man berücksichtigt, dass die gesamte Herkunftsgeschichte von Superman erzählt werden musste. Donner zeigt hier sein erzählerisches Talent, dass er dann in den Lethal-Weapon-Filmen perfektionierte.
In der Zeit vor computergenerierten Special-Effects und CGI wurde alles mit Modelen, Matte Paintings und echten Requisiten hergestellt und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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Jason Bourne Fri, 23 Sep 2011 13:16:03 -0000
Kommentar löschenWenn ich an meine Kindheit zurückdenke und an mein erstes Filmische erlebnis dann sehe einen Mann vor mir. Einen Mann mit Roten Cape, übermenschlichen Kräften und den besten Manieren die man sich vorstellen kann. Einen Kämpfer für das gute von einem anderen Planeten. Der besser als die Menschen selbst ist und ein vorbild für die Jugend geworden ist. Ohne Maske aber mit einem Symbol auf der Brust. Das Symbol das jeder schonmal irgendwo gesehen hat.
SUPERMAN
Im Jahr 1934 von zwei Jungs aus Cleveland erdacht brauchten sie fast 4 Jahre um ihre Idee des ersten wahren Comicheldens zu verkaufen. Aber im Juni 1938 hatte der Mann aus Stahl seinen ersten Auftritt. Und es war die Geburtsstunde des Golden-Age der Comics und einer Weltkarriere die nun schon mehr als 70 Jahre andauert. In den Letzten 70 Jahren war Superman im Fernsehen, im Radio , auf Brotboxen, auf Cornflakes. Es gab Superman Erdnussbutter. Vitamine, Spielzeug. Er war zum 50 Geburtstag auf der New York Time's.Verdammt 1966 war er sogar am Broadway. Also ist es nicht verwunderlich das man den Mann aus Stahl unbedingt auf die große Leinwand bringen wollte.
1978 war es dann soweit Superman der Film war zu dem Zeitpunkt der teuerste Film aller Zeiten. Und Die Tatsache, dass man einen bis dahin völlig unbekannten Darsteller für die Hauptrolle besetzt hat und Marlon Brando für seine zehnminütige Rolle als Jor-El das höchste Gehalt seiner Karriere zugesagt wurde, sorgte im vorfeld für viel Gesprächsstoff.
Trotzallem ist dieser Film absolut Fantatisch geworden. Mario Puzo's wunderbares Script orientiert sich nah an den Comics. Sowohl die Zerstörung Kryptons, als auch Clarks Jugend in Smallville wurde sehr gut abgearbeitet. Ebenso die Beziehungen zwischen den Charakteren ihre Charakterzüge. Besonders Christopher Reeves fantastische Darbietung ist das ganz große plus dieses Films. Als Superman Heroisch und stark wirkend ist sein Clark Kent dagegen ein tollpatschiger Trottel. An den Szenen zwischen Clark und Lois kann man sich nicht satt sehen. So witzig und Charmant wirkt das ganze. Man muss auch sagen das Marlon Brando jeden Cent wert war. Spielt er doch ein guten und vorallem glaubhaften Jor-El. Dessen Szenen mit Reeves in der Festung zu den besten Dialogszenen im Film gehört.
Wenn man sich Superman heute ansieht merkt man auch das er kam gealter ist. Die Special Effects überzeugen auch heute noch und das wundervolle Setting ist nach wie vor spitzenklasse.
Regisseur Richard Donners Inszenierung ist einfach nur fantastisch. Er hat all das erkannt was die Comics augemacht hat und es in seinen Film gesteckt. Action, Spannung und Humor bieten 2 Stunden beste Unterhaltung und man kriegt nicht genug. Wenn dann noch der für mich beste Score aller zeiten von Schöpfer John Williams dazu kommt schicke ich mich an Superman - Der Film als das einzig wahre Comic Meisterwerk zu bezeichnen.
143 Minuten die mir soviel bedeuten. Meine Liebe zu Filmen und meine Sammelleidenschaft für Comics begann mit diesem Meisterwerk. Als einem kleinem Jungen vor vielen Jahren glauben gemacht wurde dass ein Mann fliegen kann. Das, dass gute immer über das böse siegt. Und das ein S auf der Brust nicht lächerlich ist sondern manchen Menschen sogar Hoffnung gibt.
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le-zero Sun, 11 Sep 2011 20:48:33 -0000
Kommentar löschenSeit meiner Kindheit gehören die 3 Superman-Filme einfach zu den besten Superhelden-Verfilmungen. Gerade durch die Special-Effects, die auch heute noch ihren Charme versprühen.
Dieser Film hätte von mir noch mehr Punkte bekommen, wenn die Schauspielerin der Lois Lane nicht so hässlich gewesen wäre...plus dieser schnulzige Zwischenpart wo er mit ihr rumfliegt. Wurde nicht zu Unrecht bei Hot Shots veräppelt.
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Crayy Tue, 23 Aug 2011 20:18:34 -0000
Kommentar löschenAus meiner Sicht ist "Superman" ein solider Film mit guten Schauspielern, welche die Rolle eines typischen Prota- und Antagonisten bestens einnehmen. Allerdings wies der Film (unabhängig von seinen Superkräften) stellenweise physikalische Unlogiken auf- was mich nicht unbedingt störte. Die Story hingegen war vorhersehbar und demnach in meinen Augen eher langweilig.
Allein schon aus nostalgischen Gründen - hauptsächlich wegen Christopher Reeve und den 70er/80er Flair - ein Muss für Filmlieblaber. Alles in allem ein sehenswerter Film: 7 Points!
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george.taylor Thu, 17 Mar 2011 16:25:38 -0000
Kommentar löschenWar ganz okay. Aber is auch schon n richtiger Oldie.
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Filmfan95 Mon, 21 Feb 2011 16:21:24 -0000
Kommentar löschenDer erste "Superman"-Spielfilm, der auf den Comics beruht, läutete eine neue Ära an Blockbuster-Entertainment ein – natürlich aus damaliger Sicht. Mit Christopher Reeve passend besetzt, macht der Schauspieler nicht nur als trotteliger Clark Kent, sondern vor allem als Superman eine gute Figur. Hier kann sich Reeve richtig austoben und seine legendäre Rolle spielen, die ihm Zeit seines Lebens nicht mehr loslassen wird. Ursprünglich sollte Steven Spielberg die Regie bei "Superman" übernehmen. Nachdem aber "Der weiße Hai" derart erfolgreich wurde, wandte sich Spielberg anderen Projekten zu. Somit nahm Richard Donner auf dem Regiestuhl Platz und inszenierte seinen ersten großen Film für die große Leinwand. Aus heutiger Sicht hat es "Superman" sicherlich schwer mit den jetzigen, aktuellen Superhelden mitzuhalten, allein schon wegen der visuellen Effekte. Nichtsdestotrotz unterhält der erste "Superman" durchweg und auch die für damalige Verhältnisse beeindruckenden Effekte sind mehr als augenöffnend. Hier gab es zurecht einen Oscar. Für Fans von Comicverfilmungen ist "Superman" auf jeden Fall ein sehenswerter Film!
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Filmkenner77 Thu, 09 Sep 2010 17:19:40 -0000
Kommentar löschenDer vielleicht beste Superman-Film mit großem Staraufgebot. Viel besser als Superman Returns.
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