The Good German

The Good German (2006), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Historienfilm, Kinostart 01.03.2007

5.1 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
620 Bewertungen
24 Kommentare
The Good German - Bild 2735789
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von Steven Soderbergh, mit George Clooney und Cate Blanchett

Ein amerikanischer Journalist soll nach dem Zweiten Weltkrieg über die Potsdamer Konferenz berichten. Der eigentliche Grund, aus dem er diesen Job angenommen hat, ist die Suche nach seiner verschollenen Geliebten. Doch kurz nachdem er angekommen ist, wird er in einen Mordfall hineingezogen, den die Aliierten gerne unter den Teppich kehren würden. Der amerikanische Kriegskorrespondent Jake Geismer ist eben angekommen, um über die bevorstehende Potsdamer Friedenskonferenz zu berichten: Die Führer der Alliierten treffen sich, um über das Schicksal des besiegten Deutschen Reiches und ein neues, freiheitliches Europa zu entscheiden… und dabei alles, was noch irgendeinen Wert besitzt, unter sich aufzuteilen. Jake kennt Berlin bereits – einst hat er hier ein Nachrichtenbüro geleitet. Einst hat er sich hier verliebt. Das scheint aber schon Ewigkeiten her zu sein, als er jetzt auf der Jeep-Fahrt vom Flughafen zu seinem Hotel in der amerikanischen Zone die erschütternde Ruinenlandschaft durchquert. Jakes Fahrer, Corporal Tully, hat den Charme eines Kleinstadtamerikaners – ein bemühter, unbekümmerter und gutmütiger Junge aus dem Mittelwesten. Doch in Wirklichkeit ist er durch und durch korrupt – er handelt mit allem und jedem, spielt alle Seiten gegeneinander aus, um den besten Preis zu erzielen. Doch das ist durchaus nicht ungewöhnlich. In Berlin hat dieser Tage jeder etwas zu verbergen. Jeder verfolgt bestimmte Strategien, um seine Bedürfnisse zu befriedigen: Geld, Macht, das nackte Leben… oder auch nur einen Ausweg. Jake ist an Tullys Schwarzmarktschiebereien nicht interessiert, dafür aber Tullys Freundin umso mehr: Lena Brandt ist jene Frau, die Jake einst geliebt hat. Aber irgendwie hat sie sich verändert. Der Krieg, das entbehrungsreiche Leben in den Ruinen und das Trauma ihrer persönlichen Vergangenheit haben unauslöschliche Spuren in ihr hinterlassen. Als Tully mit 100.000 Mark in der Tasche und einer Kugel im Rücken in der russischen Zone aufgefunden wird, fühlt sich Jake mehr und mehr von den Umständen dieses Mordes angezogen. Vor allem fragt er sich, warum sowohl die amerikanischen als auch die russischen Behörden auffällig wenig Interesse an dem Fall bekunden. Je mehr Jake nachforscht, desto deutlichere Spuren führen zu Lena. Jake stellt jedoch bald fest, dass man hier und jetzt der Wahrheit kaum auf den Grund gehen kann, denn die Menschen leiden immer noch unter dem Grauen des Krieges – verzweifelt versuchen sie das bisschen Menschlichkeit zusammenzukratzen, das ihnen angesichts der oft unerträglichen Erinnerungen geblieben ist, während sie verdrängen, was sie getan haben, um ihr Leben zu retten.

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Kritiken (7) — Film: The Good German

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Der Clou an THE GOOD GERMAN ist nicht sein leidlich interessanter Plot, sondern seine Machart. Steven Soderbergh hat sich einen Traum erfüllt und seinen Film exakt so aussehen lassen wie einen Noir-Thriller aus den 40er Jahren. Der Schnitt ist ruhig, die Übergänge werden mit Wischblenden vollzogen, die Kontraste des Schwarzweißbildes sind stark und die Rückprojektionen bei Fahrtaufnahmen schön wackelig. Bis auf wenige Ausnahmen, in denen der Film einfach nur aussieht wie ein schwarzweiß gedrehter Film der Gegenwart, ist Soderbergh sein Vorhaben erstaunlich gut gelungen. Die technische Umsetzung verdient Applaus - der Rest leider nicht.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.0Schwach

Die Idee hat Charme. Steven Soderbergh wollte einen Film machen, wie es in den 1940er Jahren üblich war: ein reines Studioprodukt mit nachgebildeter Kulisse. Tatsächlich wirkt das in Trümmern liegende Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, abgelichtet in Schwarzweiß, als entstamme es einem Filmen von Ernst Lubitsch oder Michael Curtiz. Allerdings scheint Soderbergh ob der intensiven Beschäftigung mit Kulisse und Film-noir-Anmutung entfallen zu sein, dass zu einer Kinoproduktion mehr gehört.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.5Schwach

Nein, "The Good German" ist kein Relikt aus der glanzvollen Studiofilmära Hollywoods, da nützt jede Anstrengung nichts. Soderberghs Film ist der kokette Versuch an die Magie der großen Vorbilder anzuknüpfen. Diese heißen "Casablanca" und insbesondere "The Third Man". Und natürlich: Dieser Versuch scheitert ganz grandios.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

Steven Sonderbergh's „The Good German“ zu rezensieren ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der Einen Seite steht ein optisch ungemein überzeugender Film. Auf der Anderen Seite steht eine Story die nicht uneingeschränkt überzeugen kann. Böswillige Zungen könnten behaupten das der Regisseur bei all den Anspielungen leider vergessen hat eine Geschichte zu erzählen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Auch wenn nicht jedes Kalkül aufgeht - die politische Dimension der Geschichte hätte deutlich mehr Biß vertragen können, gerade weil sie etwas Zeitloses besitzt - muß man Soderberghs Chuzpe bewundern, große Stars einmal mehr abseits des Mainstreams für einen durchaus unbequemen Stoff einzusetzen. Sein Film beleuchtet genau jenen Moment, in dem ein Mensch bereit ist, sogar einen Pakt mit dem Teufel zu schließen, ganz egal, was der verlangt. Man zahlt, um zu überleben.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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0.0Hassfilm

Tobey Maguire beispielsweise gelingt es zu keiner Sekunde, den Schauspielstil der vierziger Jahre auch nur annähernd erfolgreich nachzuahmen, geschweige denn, seine Rolle in anderer Weise sinnvoll auszufüllen. Und Maguire macht seine Sache noch verhältnismäßig gut. Cate Blanchett und allen voran George Clooney dagegen ergehen sich in selbstgefällig wirkenden Femme-Fatale- beziehungsweise Hard-Boiled-Manierismen, die nichts mit Respekt für die Originale zu tun haben, sondern vielmehr schlichtweg narzisstisch wirken.

Und letzten Endes ist Soderberghs Regie ähnlich narzisstisch, die ausgestellte Rückprojektionstechnik während der Autofahrten ebenso wie die expressive Lichtsetzung, die jedes echte Gespür für Dramatik vermissen lässt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Toller Look und schicke Besetzung retten den Film leider nicht davor in Statik und lähmende Langeweile abzudriften...

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Kommentare (17) — Film: The Good German

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Taddl

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Bewertung5.5Geht so

Scharmanter Stil, der unweigerlich versucht die – leider Gottes verdammt ausgeprägte – Monotonie zu überspielen. Die Schauplätze sehen gut aus, Clooney sieht gut aus, Alles sieht gut aus. Doch der Ausgleich der Langsamkeit des Films bleibt einfach verschollen.

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Delonghi

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Bewertung4.5Uninteressant

Also wenn man schon in schwarz-weiss drehen muss, um sich in die gespielte Zeit besser hineinzuversetzen, dann doch bitte mit einem packenden Thrill oder einer vom Sitz hauenden Dramaturgie. Dieses gelingt in The Good German nicht wirklich, von der Auflösung zum Ende des Films mal ganz zu schweigen. Da blieb in mir nur die Verwunderung: Mehr nicht??!! Aber Gott sei Dank hat jeder Film mindestens ein Ende...

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

The Good German ist ein interessantes filmisches Experiment von Steven Soderbergh, welches neue Darsteller in einem in altem Look gehaltenen Film zeigen möchte. Der Film kann durchaus als Film Noir beschrieben werden und hat einige Anlehnungen an große Klassiker. Die Bildgestaltung und sogar das Format des Films sind so gehalten, wie es damals üblich war. Wer sich immer mal gefragt hat, wie die modernen Stars in einem klassischen Hollywood Studiofilm aussehen würden, der ist bei The Good German richtig aufgehoben. Die Story ist das übliche Verwirrspiel, welchem es leider etwas an Spannung fehlt. So hätte der Film noch deutlich straffer erzählt werden können, um den Zuschauer noch eher bei der Stange zu halten. Die Darsteller erinnern, allen voran Cate Blanchet, tatsächlich an die Stars der großen Zeit Hollywoods und geben dem Film durch ihre Art zu spielen viel Flair. Filmisch interessant, dramaturgisch verbesserungsfähig.

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bestseimon

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Bewertung5.0Geht so

Um es vorweg zunehmen. The Good German ist kein total schlechter Film, es gibt sicherlich ein paar gute Momente und Leute, die auf solche Filme stehen, kommen wahrscheinlich auf ihre Kosten. Aber bei diesem Cast und diesem Regisseur habe ich mir schon etwas mehr erwartet.
Wenn ein Film schon keine Action, Effekte, Spannungsbogen etc. hat, sollte er dafür allerdings eine gute Story und Bezug zu den Personen aufbauen. Das hat mir aber leider sehr gefehlt in The Good German. Irgendwie habe ich mich nicht so richtig für die Geschichte und die Personen interessiert, sodass ich mich ziemlich schnell gelangweilt habe. Es gibt keinen Höhepunkt und keinen Spannungsbogen, der Film bleibt stets auf dem gleichen Niveau, sodass man vergebens darauf wartet, dass er endlich mal in Fahrt kommt. Vielleicht ist das gewollt so, das weiß ich nicht, aber mich hat es gestört.
Auch von den Schauspielern ist man besseres gewohnt. Tobey Maguire ersucht den Coolen abzugeben, was aber einfach nicht zu ihm passt. Cate Blanchett und George Clooney spielen gewohnt gut, tun dies aber fast ohne eine Miene zu veziehen.
Was bleibt dann also noch, außer dem tollen Look der 40er Jahre Filmklassiker. Das gewisse Etwas, weshalb man sich den Film dennoch bis zum Schluss ansieht und ihn nicht komplett abstürzen lässt. Trotzdem war ich erleichtert als man endlich den Abspann sehen konnte.

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BlueSquirrel

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Bewertung3.0Schwach

Fünf Minuten nach Sichtung wusste ich schon nicht mehr was da vor sich ging. Bin mir auch nicht sicher, ob ich es im Verzug wusste. Das ist ja auch schwierig, sich da sicher zu sein, wenn man schon nach zehn Minuten nach der Sichtung nicht mehr wusste was da vor sich ging.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Bradbury

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Ihr auch? Waschechte Zonis?


phoenix409

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Oh man, den wollt ich eigentlich noch sehen, grad wegen Newman...


J!GS4W

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Bewertung5.5Geht so

Viel zu langatmig und schwermütig ohne Wirklich Emotion von Clooney übermittelt zu bekommen, schafft es "The Good German" nur bedingt zu überzeugen. Look und Idee sind in Ordnung, aber das macht sich der Film dann auch noch damit kaputt, dass sie [SPOILER] Tobey Maguire nach 20 Minuten sterben lassen.

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Brotkind

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Bewertung1.0Ärgerlich

Steven Soderbergh, der Meister der "ruhigen Inszenierung", schickte mich nach 40 spannungsfreien Minuten ins Reich der Träume. Und ich habe nicht das Gefühl, irgendetwas verpasst zu haben.
Der Look allein macht noch keinen guten Film!

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Teilweise sehr dröge Geschichtsstunde und eine Story, die nicht wirklich zu fesseln vermag.

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Chewbacca

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Bewertung4.5Uninteressant

George Clooney versucht mit Cate Blanchett einen Mord im Nachkriegsdeutschland aufzuklären, dabei stimmen Nostalgie und Musik die Szenerie sehr gut ab. Leider ist der Erzählstil zu langsam um einen guten Film zu ergeben.

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Mit Sicherheit sehr interessant gemacht, vom filmischen Standpunkt aus gesehen. Aber die Story ist, gelinde gesagt, ziemlich fade. Ein Film, der sich im unteren Durchschnittsbereich bewegt. Ich verstehe gar nicht, dass den bei der Premiere so viele so toll fanden. Mir blieb eigentlich nur im Gedächtnis, dass George Clooney ständig eins auf's Maul bekommt...

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8martin

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Bewertung5.0Geht so

Die Story ist kompliziert und so wird sie uns auch dargeboten. Man braucht Vorkenntnisse über Deutschland 1945, speziell für das geteilte Berlin. So kommt das Ganze recht zäh rüber und man hechelt trotzdem den Ereignissen irgendwie hinterher, um sie richtig einzuordnen. Der Titel scheint provokativ gemeint zu sein. Da fragt sich mancher Kalte Krieger: ’den guten Deutschen? Gab’s den überhaupt?’ Andererseits erscheint George Clooney möglicherweise als Alternative – und der ist gar kein Deutscher. Die befreite Cate Blanchett als ehemalige Nazi-Informantin kommt ebenfalls nicht in Frage. Und der total fehlbesetzte, weil an sich immer nette Tobey Maguire als Bösewicht und Kriegsgewinnler scheidet ebenfalls aus. Die s/w Fassung und die historischen Aufnahmen von der Potsdamer Konferenz sollen Atmosphäre schaffen und können aber auch nichts zur Spannung beitragen. Und beim casablanca-mäßigen Schluss muss man echt schmunzeln. Es sollte doch aber ein Spionagethriller sein?!

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filmschauer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was wohl als eine Art Hommage an das Kino der 40er Jahre gedacht war, entpuppt sich ziemlich schnell als ein komplett misslungenes, erschreckend langweiliges Stückwerk, der vielleicht auf den ersten Blick filmtechnisch dieser Zeit zugerechnet werden möchte, aber im Detail nichts mit der goldenen Ära oder mit spannenden Werken des film noir zu tun hat. Dass sich der Film zudem offensichtlich krampfhaft als langes "Casablanca"-Zitat versucht (besonders am Ende), setzt dem ganzen die Krone auf.

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maslobojew

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Bewertung5.0Geht so

Wiedermal nur ein mittelmäßiger Film von dem so talentierten Soderbergh, er erreicht sein eigenes Debüt nicht mehr.

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Bendemann

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Bewertung2.0Ärgerlich

Tut mir leid, aber was Soderbergh sich da so unter Berlin vorstellt - da rollen sich mir die Fußnägel hoch.

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conte

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist so langsam wie Cate Blanchets deutsch. Der Stoff ist durchaus interessant aber nicht überzeugend umgesetzt.

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Mr.Floppy

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film sieht toll aus (nachdem man sich an die Aufnahmen von '45, die bei Autofahrten im Hintergrund laufen, gewöhnt hat). Das Drehbuch überzeugte nicht. Alles zu politisch...

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Scorpio

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Streifen sieht toll aus. Clooney spielt sich in die Umgebung eines Cary Grant oder James Stewart. Die erhoffte Spannung bleibt aber aus, die Story stolpert zwischen Lovestory und Krimi und weiß nicht wohin sie fallen soll. Trotzdem anständiges Werk der Soderbergh-Clique.

54 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

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