Underworld

Underworld (2003), US
Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 29.01.2004

6.1 Kritiker
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
10012 Bewertungen
82 Kommentare
Underworld - Bild 2542326
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von Len Wiseman, mit Kate Beckinsale und Bill Nighy

Die Fronten in der Unterwelt (OT: Underworld) sind verhärtet: seit Jahrhunderten währt die Blutsfehde zwischen machthungrigen Vampiren und brutalen Werwölfen, die mittlerweile mit Hightech-Silbernitratkugeln und ultraviolettem Licht in der Neuzeit ausgetragen wird. Die Vampirkriegerin Selene (Kate Beckinsale), eine sogenannte Todeshändlerin, die unerbittlich Jagd auf Werwölfe macht, kann den scheinbar unbeteiligten Menschen Michael Corvin (Scott Speedman) vor den Fängen der Werwölfe retten und verliebt sich wider Willen in ihn. Selene kann jedoch nicht verhindern, dass Michael von Lucian (Michael Sheen), dem totgeglaubten Anführer der Werwölfe, gebissen wird. Während der entscheidenden Schlacht im Untergrund, für die der mächtige Vampirfürst Viktor (Bill Nighy) zum Leben erweckt wird, erkennt Selene mit Entsetzen die Schlüsselrolle Michaels im Krieg der nächtlichen Kreaturen.

Anders als in bisherigen medialen Darstellungen werden in Underworld nicht die typischen Vampir- und Werwolfklischées verbraten. So ist es für Vampire kein Problem, Wohnungen und Häuser ohne vorherige Einladung zu betreten, sowie ihr Spiegelbild zu sehen. Werwölfe, die ausreichend Lebenserfahrung besitzen, können sich auch unabhängig vom Vollmond in reißende Bestien verwandeln.

Len Wiseman (Stirb langsam 4.0) gab mit Underworld sein Regiedebüt und ist seit 2004 mit Hauptdarstellerin Kate Beckinsale verheiratet, die er bei den Dreharbeiten kennenlernte. Beckinsale hat bereits eine Tochter mit Schauspielkollege Michael Sheen, der den Werwolf Lucian spielt.

Underworld schlug derartig in den kanadischen Kinokassen ein, dass die Produktionsfirma Screen Gems noch vor dem Filmstart in den USA grünes Licht für eine Fortsetzung, sowie ein Prequel, gab. 2006 erschien somit Underworld: Evolution und 2009 Underworld: Aufstand der Lykaner. Es ist bestätigt, dass Anfang 2012 der vierte Teil der Underworld-Saga, Underworld Awakening unter dem Titel New Dawn, in 3D erscheinen wird. Kate Beckinsale ist nach ihrer Pause im dritten Teil wieder als Vampirkriegerin Selene zu sehen, ihr Mann Len Wiseman ist seit dem dritten Teil nur noch als Produzent mit an Bord. (JW)

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Kritiken (6) — Film: Underworld

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

Als Fazit bleibt von daher festzuhalten, das “Underworld” mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, mich aber auch nicht zu tote gelangweilt hat. Nach den 112 Minuten Film hatte ich das Gefühl einen guten Mittelklasse Film gesehen zu haben, der sicher sein Publikum finden wird. Im Kino hätte ich mir diesen Streifen im Normalfall allerdings nicht angesehen, auf DVD aber durchaus ausgeliehen. Die Thematik ist gut und neu und ich denke, dass Wisemen sicherlich eine Fortsetzung folgen lassen wird.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

"Underworld" ist ein dankbarer Film für eine Review, denn allzuviel gibt es nicht zu sagen, zu Wisemans Film: Es ist das Aufgreifen und Abfilmen von Comic-Tableaus, dem Zelebrieren von SlowMotion und style-over-substance - ein Konglomerat aus Schnellfeuer-Waffen, allerlei Nachtgeschöpfen, dem Flirt mit den Fetischen der Lack- und Lederszene, und einer Kampfamazone als Eyecandy.

Was bleibt, ist ein uninspiriertes "Matrix meets Van Helsing"-Filmchen, welches mittlerweile zu einer Trilogie breitgetreten wurde.
Wie in der Einleitung angekündigt, ein kurzes Review, aber mehr gibt's dazu wirklich nicht zu sagen - zu sehr ähnelt "Underworld" als Film und in der Kritik den lederbemantelten Epigonen Neos, die uns seit einigen Jahren in schöner Regelmäßigkeit heimsuchen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Mit sicherer Hand auf Style hin inszenierte Vampir vs. Werwolf-Plotte, die zwar mit einem guten Film nicht viel gemeinsam hat, aber Dank eines gewissen Sinns für Atmosphäre und recht ordentlicher Action schon okay geht.

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

[...]

Kate Beckinsale im hautengen Lederoutfit, großkalibrige Waffen und durchchoreografierte Action, untermalt von lauter Rockmusik: Ein Actionfilm der Neuzeit, wo gutes Aussehen alles bedeutet. Und in diesem Film sogar funktioniert.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

„Underworld“ war ohne Zweifel einer der Überraschunghits im Kinojahr 2003. Den Produktionskosten von circa zwanzig Millionen Dollar stand am Ende ein weltweites Einspielergebnis gegenüber, dass sich auf circa 100 Millionen Dollar belief – Der Ertrag aus den DVD-Verkäufen noch nicht einmal eingerechnet. Einige Zeit später wurde dann auch noch ein Extended Cut auf den Markt gebracht, der im Übrigen die Grundlage für diese Rezension bildet. Der Film muss jedenfalls einen Nerv getroffen haben, eben jenen stilistischen Zeitgeist, wie er spätestens Ende des Jahrtausends mit Filmen wie „Blade“ und vor allem „The Matrix“ in den Diskurs der cineastischen Kultur Einzug gehalten hatte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Style over Substance. Unlogisches Augenfutter, daß mythische Figuren zu belanglosen Matrix-Look-Alike -Rambos verheizt.

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Graf Krolock

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Eines Tages kommt schon noch der Werwolf-Gegen-Vampir-Film, der Dir gefällt...



Kommentare (76) — Film: Underworld

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kronenhummer

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Bewertung3.5Schwach

Neulich vor „Drive“ lief der Trailer zum vierten Underworld-Teil im Kino. Ich weiß, dass man auf Trailer nichts mehr geben sollte, aber die Neugier auf die Underworld-Reihe wurde doch geweckt. Also Neugier stillen und den ersten Film ausleihen. Gesagt, getan, Neugier gestillt, Teil 2 und folgende müssen jetzt nicht mehr wirklich sein.
Aber zum Film: der Einstieg mit der einsamen Selene über den Dächern der Unterwelt ist relativ klassisch, aber doch durchaus stimmungsvoll und düster geraten. Das war es dann allerdings auch schon mit der Stimmung. Zwar geht es düster weiter, aber eine dunkle grau-blaue Optik ist eben doch nicht genug für eine wirklich stimmungsvolle Atmosphäre.

Das gilt vor allem dann, wenn der Rest auch nichts dazu beiträgt, mir diesen Film wirklich schmackhaft zu machen. 110 Minuten Film mit weitestgehend emotionslosem Geballere sind, gerade bei der doch eher dürftigen Story, einfach etwas lang geraten. Da nutzt auch eine Kate Beckinsale in nettem Leder wenig. Schauspielerisch wird hier sowieso nichts erwartet, was aber grundsätzlich in einem gelungenen Action-Kracher auch nicht zwangsläufig sein muss.

Bildgewaltig mag „Underworld“ ja durchaus sein. Gelungen sind diese Bilder aber auch nicht durchgängig. Grausame, wilde Kameraschnitte, verschwommene Einzelbilder, unzusammenhängende Szeneriewechsel – gerne genommene Spielereien, um Bildgewalt zu erzeugen. Hat bei mir hier aber leider eher Krampfanfälle erzeugt und auch das letzte Stück Atmosphäre zerstört, dass mit der dunklen Optik möglich gewesen wäre. Das hier wirkte leider eher wie die Umsetzung des Gedankens „wenn schon keine sinnvolle Geschichte und filmische Umsetzung einfällt, dann setzen wir einfach mal wieder einen wilden Kamera-Slowmotion-Effekt-Zoom-Schnitt ein und können so in die nächste Szene springen“.

Schade drum, sind die Vampire und Werwölfe hier doch durchaus etwas anderes, als man aus anderen Vermarktungsmaschinerien kennt.

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.5Geht so

Schon ein paar Jahre bevor die schwülstigen Vampire und Werwölfe der Twilight-Saga die Kinoleinwände bevölkerten, tobte ein actionreicher Kampf zwischen diesen beiden Fantasie-Kulturen im Film „Underworld“, der gleichzeitig der Startschuss für ein Franchise war.

„Underworld“ ist im Gegensatz zu „Twilight“ kein rosarotes Filmvergnügen, sondern lässt dementsprechend die Waffen und sonstige Schlagkräfte sprechen. Ein Actionreißer, der mit seiner durchgestylten Matrix-Manier und seiner düsteren Gothic- Optik durchaus für nette Unterhaltung sorgt. Der Film bietet eine typische Blockbuster-Story, die keiner Erklärung bedarf, denn es kommt hier ja sowieso nur auf die Action an und vielleicht auf die recht sexy wirkende Hauptdarstellerin Kate Beckinsale. Völlig dumpf backend ist „Underworld“ aber trotzdem nicht, da der Streifen immerhin versucht seine Charaktere zu beleuchten und eine Abwechslung zwischen der Action und den Dialogen zu schaffen. Dass das nicht immer richtig gelingen mag ist offensichtlich, aber man merkt die Bemühung der Filmemacher, die dahinter steckt es richtig zu machen. Zu lang geraten ist der Film aber auf jeden Fall. Hier hätte man locker Abstriche machen können und hätte dem Film damit nicht geschadet. Deswegen rate ich auch von der Sichtung des Extended Cuts ab, da dieser „Underworld“ nochmals in die Länge zieht.

Ansonsten ist „Underworld“ aber solide Action/Horror-Unterhaltung, die mit ihren Schwächen zu kämpfen hat, aber auch beweist, dass es da draußen noch schlechtere Filme gibt.

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FilmFreeza

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Bewertung6.5Ganz gut

Underworld

Vampire und Weerwölfe, die wohl bekanntesten, beliebtesten und am häufigsten in Filmen zu sehenden Monster und Bestien. Blutrünstig, gefährlich, mysteriös und faszinierend sind sie wohl jedem in Erinnerung, wenn man jetzt mal die neue Art diese zwei Bestien darzustellen außer Acht lässt. Denn damit das auch für die kleinen Fangirls unter uns klar ist, Vampire und Weerwölfe waren anfangs keinesfalls hübsche, liebenswürdige und kuschlige Lebensgefährten, sondern genau wie hier in Underworld wieder schön dargestellt wird, mit den oben genannten Eigenschaften gesegnet.
Underworld macht sehr vieles Richtig. Die Handlung ist kein kompletter Abklatsch von irgendetwas und auch die Monster werden schön dargestellt. Vor allem von den Lykanern war ich positiv überrascht, auch wenn man die Verwandlung von Mensch zu Weerwolf, denn nichts anderes ist ein Lykaner besser darstellen kann. Das hat Harry Potter 3 meiner Meinung nach eindrucksvoll bewiesen. So bekommt man mit Underworld einen unterhaltsamen, düsteren und sehr dunklen Streifen vorgesetzt, der aber in der Konzeption des Filmes einige Dinge enthalten hat, die mir nicht gefallen haben.
Zuerst mal, finde ich dass wenn Vampire gegen Weerwölfe kämpfen, dass da ein Zweikampf ohne Waffen stattfinden sollte. Das ist hier absolute Fehlanzeige und so weiss ich bis zum Schluss nicht, was jetzt an Selene, gespielt von Kate Beckinsale, so heldenhaft sein soll. Ich meine wie kann man den diese zwei Parteien, die an sich schon so große Fähigkeiten (vor allem kämpferische) haben sollten, mit vom Menschen erfundenen Waffen ihren eigenen Krieg führen lassen. Das war für mich ein Widerspruch in sich und hat mich wirklich ziemlich gestört, da konnte ja im Endeffekt niemand zeigen, was er wirklich drauf hat.
Ein weiteres Manko ist, dass man die ganze Geschichte, weshalb es zu dem Krieg gekommen ist, die Sitten und Bräuche der Ungeheuer, erst mit fortgeschrittener Spielzeit erklärt bekommt und bis dahin häufig im dunklen tappt.

Neben diesen zwei Beobachtungen gibt es einfach zahlreiche weitere Gründe warum Underworld jetzt nicht der große Wurf ist und warum hier viel Potenzial verschenkt wurde. Zum einen fehlt hier einfach ein packender Soundtrack, ein düsterer der unter die Haut geht und einen auch mal ein bisschen ins Schaudern kommen lässt, das hat mir hier komplett gefehlt. Atmosphäre war deshalb nur durch die ganz starke Regie (Len Wiseman) gegeben. Die Aufnahmen waren wirklich spitze und haben mir sehr gut gefallen, da gibt´s gar nichts zu meckern. Aber es hat einfach immer irgendetwas gefehlt und das war eben der Score. Es gab einfach zu viele Sequenzen, die akustisch untermalt hätten werden müssen und das kann es bei einem Film wie Underworld, der ja den Anspruch auf Top-Film hat eigentlich nicht sein. Dann ist es ganz einfach so, dass die Idee an sich, Weerwölfe und Vampire schon fast nicht mehr frisch und innovativ daherkommen kann. Man hat sich zwar nochmal was eigenes ausgedacht, was man dem Film und den Drehbuchautoren auch zu Gute halten muss, aber das ändert nichts daran, das man ständig das Gefühl hat das schon mal irgendwo gesehen zu haben .

Besonders interessant fand ich die Figuren Selene und Viktor, die zu Beginn eine riesige Freundschaft haben und familiäre Gefühle füreinander hegen. Viktor sieht in ihr seine verstorbene Tochter. Ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, aber zumindest ist es spannend zu sehen wie sich das Verhältnis der Zwei mit zunehmender Spieldauer verändert. Vor allem das war sehr gut dargestellt.
Kate Beckinsale, hab ich nun auch kennengelernt und muss sagen, dass sie mir sehr sympathisch war und die Roller der Todeshändlerin Selene authentisch verkörpert.
Was von Underworld bleibt, sind etwas mehr als zwei Stunden nette Unterhaltung, schöne Bilder und einen Film, bei dem man den Kopf zumindest halbwegs ausschalten kann. Fans von den schon so oft genannten Monstern, werden hier vollends auf ihre Kosten kommen und auch mich hat der Film insofern überzeugt, dass ich die Reihe zu Ende schauen werde.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Rukus

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Hab ich auch nicht gesagt. Mir war nur danach, mal in eine andere Richtung was anzustossen. ;)
Die Vampire und Werwölfe (tatsächlich nur ein e *g*) aus Twilight kann man mit denen aus Underworld nicht vergleichen. Twilight ist Girlyschmacht, während Underworld wirklich dunkel ist. Zwielicht vs. Unterwelt ... bei "Monstern" find ich zweiteres als Grundton prinzipiell besser. Bei Zwielicht denk ich eher an Kriminelle. *gg*
Für austauschbar halte ich die Charaktere nicht. Dann könnte man ja auch sagen, dass Rambo austauschbar ist, wenn man nem anderen Bogen und Messer in die Hand drückt. Auch, wenn einige an den drei bisherigen Teilen unterschiedlich stark rumkritteln, finde ich es sehr spannend zu sehen, wie sich der Kampf der beiden Rassen über die Zeit entwickelt hat. Nur hat man halt mit dem Heute angefangen und direkt die Hightech-Wummen, während die eher handfesten Kloppereien in Rückblenden bzw. dem dritten Film zu finden sind. Die Eigenständigkeit der einzelnen Charaktere ergibt sich aus ihrer persönlichen Geschichte und den Verwicklungen. Und ja, die ergeben sich erst nach und nach (teils halt auch in den anderen Filmen), aber das find ich besser als direkt alles auf den Tisch zu knallen. Dieses geheimnisvolle macht einen Teil des Reizes für mich aus.
In jedem Fall muss ich mir die ersten drei Filme nochmal anschaun, bevor ich den vierten im Kino gucke. ;)


FilmFreeza

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Vielleicht denke ich ja auch anders, nachdem ich mit der Reihe fertig bin. Zu Rambo kann ich nichts sagen, hab den noch nicht geschaut ^^


FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Es ist kaum zu glauben das dieser Film schon zwei Forsetzungen nach sich zog und was das schlimmste ist, dass der Vierte Teil bald im Kino läuft und zwar wieder mit der alten Besetzung. Der Film war mit seinen 110 Minuten einfach viel zu lange um diese durchschnittliche und fast nicht vorhandene Story zu tragen, welche noch nichteinmal interessant erscheint. Vampire gegen Werewölfe haben ich zurzeit genug in der Twilight-Saga gesehen, was nicht heißt das Underworld auf Twilight Niveau ist, davon ist er Meilenweit entfernt, den im Gegensatz zu Twilight handelt es sich hier wirklich um einen richtigen Vampirfilm mit sehr vielen Blut Effekten und schön düsterer Atmosphäre, doch das war es auch schon. Mit der Hauptdarstellerin habe ich mich von Anfang an nicht abfinden können, denn diese wirkt als Heldin schön recht lächerlich und einfach nur peinlich. Wie sie im Film mit Schwarzem Mantel im Matrix-Style durch die Gegend ballert.

Ich weiß nicht woran es liegt aber ich mag diesen Fantasy-Mix aus Werewolf/Vampirfilm überhaupt nicht. Der Film kann der Blade-Trilogie nicht ansatzweise das Wasser reichen oder wirkt auch nur ein wenig so Cool wie "Blade".

Wiedermal verschwendete Zeit investiert, welche ich leider nicht zurück bekomme.

5 von 10 Punkte und das nur wegen der Atmosphäre! Ich habe wirklich C-Movies auf Tele 5 gesehen, welche mir besser gefallen haben!

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angelraziel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Film der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Super besetzt mit Kate Beckinsale und einer hervorragenden Kameraführung. Jede Szene und jede Bewegung ist bis in kleinste Detail perfekt. Der british Akzent von Kate Beckinsale ist zwar ein wenig verloren gegangen doch 2003 ist er noch sexy wie in den 90er. Man sieht sich schnell mitten in der Welt der Vampire und Werwölfe.
Gehört ganz klar zu den TOP TEN Vampirfilme nach Dracula.
Der weibische dumme Geist wie er in Twilight vorkommt ist hier noch nicht vorhanden. Einfach eine interessante, nochniedagewesene und spannende Gesichte. Für mich, auch der beste Teil der Underworld Reihe.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Ganz unterhaltsamer, leidlich spannender und leider unausgereifter Film, der zwischen Fantasy und Horror wankelt und sich nicht all zu ernst nehmen sollte. Ganz nett. Wem's gefällt, bitte - mich hat es nicht begeistert.

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Sigrun

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie sagte nasenschleuder grade: "Lustiger kleiner Gothic-Schinken."
Ich zitiere diese goldenen Worte hier mal und füge hinzu: Ein paar kleine Logik-Löcher, bisschen viel "Blut"-Thematik für meinen Geschmack, aber als Genre-Film doch durchaus ansehbar. Die schwarzhumorige Hulk-Hommage am Ende und Bill Nighy haben's von 6.5 auf 7 gerissen.
P.S. Die Wertung bezieht sich auf den Extended Cut. Ich schreib das ab jetzt immer dazu.

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Tachitalili

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Bewertung6.5Ganz gut

Schwach ! Reisreißen tuts nur die schöne Darstellerin und die Atmosphäre.
Aber ich mußte den ganzen Film über mit Brechreiz kämpfen- wie sie da in diesem latex-Leder-Ding und diesen Schuhen mit diesen ABSÄTZEN herumrennt und springt, mit DIESEN Waffen - so ein offensichtliches Bedienen des Testosterons ohne Rücksicht auf Sinn/Unsinn ist echt widerlich und die geifernden Männer um mich herum bestätigten diesen Gedanken.

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

"Underworld" ist schön düster und sehr stylish gehalten. Wirkliche Spannung mag aber dennoch nicht aufkommen und zu allem Überfluss wird die Story, welche sowieso schon sehr dünn ist, leider sehr langatmig erzählt und wirkte auf mich größtenteils auch ziemlich langweilig. Insgesamt ist der Film also eher nicht mein Fall, was eigentlich schade ist, da er doch recht vielversprechend begonnen hatte.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

is zwar nicht so ganz mein genre, hab ich mir aber trotzdem etwas cooler vorgestellt. ich fand es sehr anstrengend, der handlung zu folgen. ansonsten ist der film ganz gut. kate beckinsale ist gut, der film ist brutal und recht spannend. für genre-fans sowieso ein muss, alle anderen können sich den film auch ruhig ansehen, ist ganz interessant und ein etwas neuer ansatz.

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Madsen-Freundin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich verstehe immer noch nicht, warum Vampire und Werwölfe mit langweiligen Schusswaffen gegeneinander kämpfen müssen. Dafür sind beide Rassen einfach zu cool. Ansonsten ein ordentlicher Actionfilm, der leidlich unterhalten kann, ohne allerdings das Genre für sich arbeiten zu lassen (abgesehen von dem ständigen Blaufilter und dem düsteren Look). Sehr viel verschenktes Potenzial. Einen Bonuspunkt gibt es für Bill Nighy, der dem ganzen Actionspektakel und vor allem der doch sehr belanglos dargestellten Vampirrasse so etwas wie Würde verleiht.

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Hooded Justice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wahnsinnig bildgewaltiger Streifen, der dich in die Unterwelt reißt. Mehr braucht er nicht. Mehr will er nicht. Ich liebe es.

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prince93

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Film!..Vorausgesetzt, dass man so was mag..
Diese Schauspielerischen Leistungen sind nicht zu unterschätzen, besonders bei Michael Sheen und Bill Nighy.
Die Technik ist Top, die Story hat allerdings Lücken, gut also, das jetzt auch ein Prequel gedreht wurde.
Und anscheinend fand Len Wisemen Kate so heiß in Latex, dass er sie trotz einem Kind vom Werwolf Michael heiratete..

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ageis

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Bewertung2.0Ärgerlich

Alles was ich dazu sagen kann ist Blut, Blut und Gemetzel mit noch mehr Blut. Man ist fast pausenlos damit bewschäftigt sich abzuschlachten. Die 2 Punkte gibt es nur für denjenigen, der auf die Idee für das Ende kam.

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Chrisjustchris

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht gerade der intellektuelle Kracher aber atmosphärisch gar nicht übel in Szene gesetzt.Es wird auf jeden Fall eine Menge Spannung erzeugt und eine uralte mystische
Umgebung erzeugt.Hin und wieder ziemlich vollgestopft mit Actionszenen aber deutlich besser als die Unmengen "Unterhaltungsquatsch" die nebenbei auf anderen Programmen laufen.

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BaitfroN

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Bewertung2.0Ärgerlich

Find ich einfach albern...

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Fährt in Sachen Action mit der Blade-Reihe mit, und überzeugt.
Man hätte mehr über die Hintergründe zeigen können, aber es gibt ja noch eine Fortsetzung.

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Pepilotta

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Effekte, guter Soundtrack, Handlung von vornerein nicht vorhanden, einige Elemente in einzelnen Szenen fand ich ganz gut. Wenn man nichts erwartet oder einfach gerade Lust auf die Atmosphäre hat, kann man sich das durchaus angucken. Sonst aber eher nicht.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Cooler erster Teil der Trilogie. Für Fans genau das richtige.

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Dass die Handlung wenig Sinn ergibt, ist weder bei einem Horror- noch bei Actionfilm tragisch. Doch das Getöse, das um den kläglichen Inhalt gemacht wird, wirkt auf Dauer zu plump, da können noch so viele Schusswechsel gezeigt werden und noch so viele schwarzen Mäntel im Wind herumflattern, „Underworld“ kommt nie über den Standard einer Stilkopie hinaus.

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mikkean

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Arg überbewertetes Augen-Kino. Leider nur halb so wuchtig und sexy, Kate Beckinsales Wandlung zum Leder-Vampir ist aber dennoch ganz beachtlich.


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