Stirb langsam 4.0

Live Free or Die Hard (2007), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Katastrophenfilm, Kinostart 27.06.2007

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6.3
Kritiker
73 Bewertungen
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7.2
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205 Kommentare
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von Len Wiseman, mit Bruce Willis und Timothy Olyphant

Bruce Willis tritt in Stirb langsam 4.0 trotz fortgeschrittenem Alter Cyber-Terroristen in den Hintern, um einen landesweiten Hacker-Angriff zu verhindern.

John McClane (Bruce Willis) hat es diesmal mit einer völlig neuen Art von Terrorismus zu tun. Eine Cyber-Organisation, rund um den ehemaligen Pentagon-Mitarbeiter Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), plant zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli, sämtliche Computernetzwerke der USA lahmzulegen. Ein übermächtiger Feind, dem John McClane scheinbar nichts entgegen zusetzen hat. Doch als dann noch seine Tochter Lucy (Mary Elizabeth Winstead) von Gabriel entführt wird, versucht er mit Hilfe des Computerexperten Matthew (Justin Long), seine Tochter zu befreien und das Land vor dem digitalen Supergau zu bewahren.

Hintergrund & Infos zu Stirb langsam 4.0
Zwölf Jahre nach dem letzten Teil Stirb langsam – Jetzt erst recht erleben wir Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane sichtbar älter, aber gereift und immer noch mit den Action-Sinn vergangener Tage. Dabei nahm er Action ziemlich wörtlich, was ihm bei einem Stunt beinah ein Auge gekostet hatte. Wirtschaftlich gesehen ist Stirb langsam 4.0 der zweiterfolgreichste Film der Reihe. Mit einem Budget von geschätzten 110 Millionen US-Dollar und einem Einspielergebnis von über 383 Millionen US-Dollar musste Bruce Willis nicht lange überlegen, auch im fünften Teil Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben wieder als John McClane mitzuwirken. (DL)

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Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: Stirb langsam 4.0

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Bei diesem Teil der bildgewordenen Zerstörungswut führte Len Wiseman die Regie, der kurze Zeit vorher den zweiten Teil der Underworld-Saga inszeniert hatte. Hier bekam er ein Budget von 110 Millionen Dollar und die Gelegenheit, sich in jeder nur erdenklichen Hinsicht einmal richtig auszutoben.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

[...]Eine wirkliche Herausforderung sind die bösen Buben in „Stirb langsam 4.0“ nur dann, wenn McClane der Technikfirlefanz übertölpelt und schwupps ist das groooooße Manko des Films herausgelesen: es gibt keine echte Bedrohung. Mit Kopfschüssen hingerichtete Geiseln, zum Absturz gezwungene Passagierflugzeuge, Bombenattentate auf Kaufhäuser und Schulen – DAS ist konkreter, handfester Terror. Eine Handvoll Typen, die in einem Container Alt, Ctrl und Enter drücken und damit den Berufsverkehr lahm legen und den Strom abschalten – DAS wirkt nie erschreckend, es sei denn, man zuckt bereits im Stau oder Newsberichten über unwetterbedingt vorübergehend zusammengebrochene Energieversorgungsnetze zusammen. Das ist sicher alles unangenehm und wenig erfreulich, aber dammit, das sind letztlich ein paar großflächigere Alltagsprobleme und keine erschreckende, atemstockende »oh my god, what have they done?!«-Bedrohung. Oder zumindest fühlt es sich im Film eben nicht so an.[...]

[...]„Stirb langsam…

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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6.5Ganz gut

Fand ich jetzt nicht so prall.

Wo sind die Zeiten als der main villain noch ein richtig skrupelloses, hassenswertes Schwein war und kalt lächelnd höchstpersönlich Unschuldige über die Klinge springen lies?

Zwischen Willis und Olyphant fehlt jeglicher Reibepunkt, Olyphant sitzt die ganze Zeit nur vor irgendwelchen Monitoren, guckt sinister und wirkt dabei so gefährlich wie ein abgelehnter Kandidat einer Casting-Show.

Apropos Monitore: Hier muss ich Lenny absolut beipflichten: Nicht nur Olyphant sitzt gerne vor nem Monitor, in "Stirb langsam 4.0" wird generell gerne und oft vor Monitore gesessen und auf Tastaturen getippt, nicht gerade sehr spannend.

Die Action ist zumindest teilweise ok, driftet aber an ein paar Stellen in unangenehme "Transporter II"-Gefilde ab. Das wirkt dann arg konstruiert und überdreht und passt eigentlich nicht so recht zu "Stirb Langsam" was aber anderseits auch nicht soviel ausmacht, da "Stirb langsam 4.0" im Großen und Ganzen eher wie "16 Blocks II" rüberkommt.

Ganz nett, aber bitte KEINEN fünften Teil.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.5Sehenswert

Der vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!

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JohnCarlos

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1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.

So einfach...


Lukin1971

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Shit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.

Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem banalen…

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MacPsyche

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Das soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.


kobbi88

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stimme der Kritik zu 100 % zu


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Es gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Wie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Stirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Puh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]

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Alli

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SesselPUPSER ;o)


Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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7.0Sehenswert

Diesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job ­ den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation ­ gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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3.5Schwach

Dass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Einem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.

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FilmFuzzi

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Hast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.

Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Man muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.

So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.

Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter” seine Nummer steht.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

McClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.

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Brentano

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glaube eher das die Frau da eine brutal rassistische, misogynische, Männerfeindin war, aber sonst recht ohkee gesehen, bongo



Kommentare (189) — Film: Stirb langsam 4.0


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Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Teil 5 wird heute gesichtet,Zeit,die Bewertung für Teil 4 zu überarbeiten.Was mir nach Erst Sichtung auf blu-ray damals auffiel,waren diese vielen Anschlussfehler.Mc Lane blutig,nächste Einstellung nicht.Dafür stellen die in Hollywood doch extra Leute ein die sowas verhindern sollen.Na sei´s drum.Mir hatte dieser 4.Teil recht gut gefallen.Gucke ich mir Die Hard 4 heute so an muss aber auch ich zugeben,mit dem uns bekannten Stirb Langsam Universum der ersten beiden Teile hat dieser hier nicht mehr viel zu tun.

Nach dem für mich enttäuschenden 3.Auguss (ja,ich gehöre zu denen die den dritten nicht mögen) musste der vierte einfach besser werden.Wurde er auch.Hauptaugenmerk legte Regisseur Len Wiseman auf fulminante Action und halsbrecherische Stunts und bediente damit zumindest meinen Wunsch nach mehr und besserer Action als in Teil 3.Die Terroristen sind diesmal aber sehr harmlos im Vergleich zu allen vorherigen Teilen.Timothy Olyphant agiert sehr schwach,den Terroristen nimmt man ihm nicht ab.Das die Action teilweise arg übertrieben ist,wurde von vielen kritisiert,ich finde die Szenen mit der Brücke,die von einem Kampfflugzeug bombardiert wurde auch nicht so toll,aber das habe ich damals nicht so empfunden,heute schon.
Das einzige was mich noch stört,das Die Hard nicht mehr zu Weihnachten spielt,das hatte der Reihe seinen ganz bestimmten Reiz gegeben.So ist aus Stirb Langsam 4 zumindest ein rasanter Actionthriller geworden.Das Papa Mc Lane noch sein zunächst aufmüpfiges Töchterchen retten muss macht den Film in meinen Augen dann doch wieder sehenswerter.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Zuviel des Guten

Na gut, John McClane im 20sten Jahrhundert. Hätte ganz nett werden können. Leider verpasst es der Film wirklich guet Action zu zeigen. Stattdessen bietet dieser Film schlechtgemachte CGI-Effekte und vollkommen unrealistische Action. Nun gut, man kann jetzt argumentieren, dass ist in jedem Actionfilm so (was ja auch so ist),aber hier wird so dermassen übertrieben und überzogen, das es irgendwann nervt diese braunstichigen Bilder zu sehen.
Die Story hat tatsächlich viel Potenzial, indem er gut hätte zeigen können, wie sehr die Welt abhängig geworden ist vom technischen Fortschritt und gleichzeitig wie verletztbar sie dadurch geworden ist. Wie gesagt, hätte. Aber leider verkommt dieser Ansatz. Was dem Film fehlt sind 3 Dinge: die Atmosphäre der ersten drei Teile (die wirklich spannend war), gute hausgemachte Action und vorallem einen richtigen Bösewicht. Olyphant verblasst und bietet kein wirkliches Feindbild im vergleich zu seinen Vorgängern. Chance vertan.

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Cooltiviert

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem guten dritten Teil kommt der etwas schwächere vierte Teil. Willis ist zwar cool wie immer, Long ein netter Sidekick und Frau Winstead was nettes fürs Auge, aber leider ist der Bösewicht ziemlich blass und die Action für meinen Geschmack ein wenig übertrieben.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein grandioser Film:
Gute Handlung, klasse Effekte, witzige Dialoge, ein grandioser Bruce Willis, Top-Schießereien und ein grandioser Endkampf.
Klasse gelungen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung4.5Uninteressant

Das zentrale Element einer guten Erzählung ist die gelungene Kontrastierung der Erwartungshaltung des Zuschauers. Problematisch ist dabei, dass die Erwartungshaltung kein statisches, sondern ein dynamisches Konstrukt ist. Was vormals neu und spektakulär war, wirkt bei genügender Wiederholung eben fade und abgestanden. Dies muss jedem, der sich auf das Geschichtenerzählen einlässt, klar sein. Es ist deshalb nachvollziehbar, dass die X-te Wiederholung einer Reihe - ausser der permanenten Überhöhung des vormals gezeigtem - an ihre Verschleißgrenzen gerät. Dieser Film ist ein Paradebeispiel dafür.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.5Ärgerlich

Dümmliches Machwerk aus Bush-Zeiten, Action im Auftrag einer Ideologie.

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sharingwithoutschere

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, ganz gutes Popcorn-Kino. Kann ich mir aber hin und wieder auch mal ganz gut geben.
-Vorsicht Spoiler-
Richtig blöde war aber am Ende der Dialog zwischen McLane und dem Computer-Ass.
"Der hat mir irgendwas gegeben, äh, was war das?" - "Morphium" "M..,Morphium, genau!" Da ist also einer ein Hacker-Ass, also eher der Typ, der seinen Kopf hin und wieder benutzt und hat in seinem Leben, noch nie etwas von Morphium gehört? Hmm, vielleicht ein Übersetzungsfehler^^

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hsv-rossi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Was machen wir jetzt?Wir retten meinen Tochter!Und dann?Bringen wir alle um!"
Ein typischer Bruce Willis Action Film,der leider nicht ganz an die ersten beiden Teile herankommt,mir aber besser gefällt als sein Vorgänger.
Die Action am Ende des Films war natürlich ziemlich übertrieben,gefallen konnte sie aber dennoch.
Von der Handlung her fand ich Story sehr gut.
Was solls Yippee-ki-yay Schweinebacke...

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AmabaX

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Bewertung7.5Sehenswert

Stirb Langsam 4 kann zwar nicht die Qualität der alten Teile erreichen, ist jedoch spannend und verfügt mit Justin Long über einen Sidekick, der nicht wie zu erwarten war nervt, sonder auch sehr gut in den Film reinpasst. Bruce Willis spielt John McClain natürlich cool wie immer. Auch Timothy Olyphant fand ich als Gegenspieler nicht so schlecht wie alle sagen.

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Marzellus

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Bewertung7.5Sehenswert

Bei weitem nicht so übel, wie er oft gemacht wird. Justin Long nervt als Sidekick nur wenig, die Sprüche passen und die Action ist auch nicht viel unrealistischer als in den Vorgängern (Schleudersitz, Wildwasserritt durch eine 400 ft lange Röhre mit abschließender Luftnummer ...). Einzig Timothy Olyphant und seine Compagnons konnten nicht gänzlich überzeugen.

(Recut)

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uncut123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

schau ihn grade und kann nur sagen das der fett rockt!!!!für mich persönlich ist der einfach geil!!!!

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

>>Auf Ihrem Grabstein sollte stehen: 'Immer zur falschen Zeit am falschen Ort!'<<
>>Nein! Wie wär´s mit 'Yippie-Ya-Yeh, Schweinebacke'<<
'Underworld'-Regisseur Len Wiseman holte nach 11 Jahren Trockenpause den legendärsten New Yorker Polizisten zurück aus dem Urlaub: Detective John McClaine; gealtert, mit Glatze und klaren familiären Problemen, was den Nachwuchs angeht. Und entgegen der Meinung vieler Kritiker hält der 'Die Hard'-Charme auch noch im vierten Teil. Die Action ist ihrer eit vorraus (das, was 'Marvel´s The Avengers' oder 'Transformers 3' 2011/12 so revolutionär machen sollte, gab dieser hier schon 2006!) und Bruce Willis überlebt in seiner Paraderolle mal wieder alles mögliche: ob er nun in einem Van von der Druckwelle einer Gasexplosion erfasst wird, 15 Meter aus einem Fenster fällt oder gemütlich auf einem zusammenbrechenden Highway vor einem Kampfjet davon 'schlittert'! Dabei sorgen natürlich Willis selbst und auch der tolle Sidekick in Form von Justin Long, der hier McClaines 'Verbindung zur Neuzeit' gibt, für den typischen Witz. Zwar kommt der Film (noch) nicht an den unerreichbaren Charme der ersten drei Teile, insbesondere an die Qualität der beiden McTiernan Teile, heran, ist jedoch ein würdiger vierter Teil, welcher nur Freude auf den fünften Teil macht!

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heiko.buschhaus

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...Und der Soundtrack erst: 'Fortunate Sun - Creedence Clearwater Revival'!!!


cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Während die ersten drei Filme zu den besten der ganzen Actionzunft zählen, flacht Teil vier deutlich ab. Das liegt zum einen an der etwas atypischen Handlung, die im Die Hard Kontext doch arg deplatziert wirkt. Zum anderen ist Justin Long einfach kein Actiondarsteller und verbockt als Sidekick völlig. Dennoch bleibt Stirb langsam eben Stirb langsam.

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JackoXL

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist John McClane langsam zu alt für diesen Scheiß?
Nein, nur technisch nicht mehr auf der Höhe.
In 12 Jahren hat sich viel getan. Die Welt ist ein einziges Netzwerk. Wer sich dort auskennt, braucht keine rohe Waffengewalt, einfache Geiselnahmen und tonnenweise Sprengstoff, nur die entsprechende Technik und das Knowhow.
Der vierte "Die Hard" geht ganz mit der Zeit und thematisiert die moderne Art des Verbrechens, Cyberterrorismus. Ganz bewusst steht dagegen der alte Haudegen John McClane, für den alles was weitergeht als Handy und Google wie böhmische Dörfer ist. Ein Dinosaurier, der sich auf handfeste Sachen versteht, angesichts dieser neuen Form der Bedrohung jedoch fast hilflos wirkt. Als Ausgleich bekommt er mit Matt Farrell einen Sidekick, für den ein aufgeschürftes Knie schon eine ernsthafte Verletzung bedeutet, sich dafür in der neuen Welt bestens auskennt.
Der Versuch das Alte mit dem Modernen kollidieren zu lassen ist sicherlich nicht der falsche Ansatz, doch letztendlich leidet darunter der ursprüngliche Charme des "Die Hard" Universums. Denn nicht nur thematisch, auch inszenatorisch hat sich die Reihe dem Zeitgeist angepasst. Mit Len Wiseman sitzt nun ein Mann auf dem Regiestuhl, der für "modernes" Actionkino steht, was sich im Bezug auf das Franchise als nicht besonders glückliche Wahl herausstellt. Nicht nur die Bedrohung, auch die Action kommt aus dem Rechner. Optisch ist das natürlich spektakulärer, kann dabei aber niemals die Dynamik und Wucht erzeugen, die "Die Hard" bis dahin so außergewöhnlich gemacht hat. Gegenspieler, die katzengleich von Häuserdächern springen oder nahezu unverletzt aus einem Hubschrauber fallen, das hat mehr was von "Underworld" als "Die Hard". Autos, die fern jedem Realismus durch die Luft fliegen und als Geschoße dienen, das sieht zwar knallig aus, doch waren die ruppigen Feuergefechte und Faustkämpfe der Vorläufer nicht besser? Klar, auf jeden Fall.
Dem vierten "Die Hard" gelingt es selten, den Flair der bisherigen Serie aufleben zu lassen. Trotz langer Planungsphase ist selbst das Drehbuch nicht gerade besonders gut ausgepfeilt, das Tempo wird immer wieder ausgebremst. Die Atmosphäre der Atemlosigkeit, die sonst ein Markenzeichen war, ist nicht mehr durchgehend vorhanden. Rasanz haben die Actionsequenzen zweifellos, nur auf einem ganz anderen Level als sonst. Die handwerkliche Perfektion ist technischem Aufwand gewichen. "Die Hard" hat ein gutes Stück Seele verloren, das sich nun mal nicht downloaden lässt.
Woran es diesem "Die Hard" mangelt, lässt sich leider auch in seinem Antagonisten feststellen. Timothy Olyphant darf sich ganz ans Ende der sonst charismatischen Schlange von Bösewichten stellen. Mit seinem bemüht-grimmigen Froschaugenblick bleibt er blaß und konturenlos.
Viel Kritik, aber ein schlechter Film ist es trotzdem nicht. Trotz aller Mängel, die in erster Linie durch den Vergleich mit den Vorgängern entstehen, ist es ein überdurchschnittlicher Actionfilm geworden, der durchaus seine Momente hat und unbestritten unterhalten kann. Es ist mit Sicherheit sogar Wisemans bester Film, nur sieht man leider, dass es seiner ist. Ein insgesamt befremdlich steriler Beitrag, trotz seines Unterhaltungswerts.
Unter anderen Voraussetzungen wohl sogar sehenswert, so nur ganz gut.

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Hartigan85

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Teil 5 finde ich besser als Teil 4. Besserer Bösewicht, Mehr (noch übertriebenere) Action + ein vieeeel besserer Buddy (gleichzeitig auch Sohnemann)!


cpt. chaos

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Den fünften Teil kenne ich zwar noch nicht, aber 4.0 ist im Vergleich zu seinen Vorgängern der schwächste, obwohl ich mich inzwischen mit diesem Teil geradezu arrangiert habe. Nach der ersten Sichtung hätte ich das Teil am liebsten gleich in die Tonne gekloppt; man gut, dass man sich oftmals zu weiteren Anläufen überwinden kann, auch wenn man es, wie in diesem Fall, ursprünglich für unmöglich hält.


Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Schwächster Teil der Reihe, dennoch unterhaltsames Action-Kino. Ich bin jedoch wenig optimistisch was den heutigen Kinobesuch bei "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" angeht

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RandomDude

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Hälfte ging mir erstmal auf die Nerven; John McClane fährt mit seinem Auto durch die Gegend, bei sich einen deplaziert wirkenden Hackerjungen, Zeug fliegt in die Luft, der Feind sind irgendwelche allmächtigen Hackerpupser, denen John zunächst gar nicht begenet. Dazu total übertriebene Aktionen (z.B. die Tunnelszene) und ich wollte ausschalten. Dann aber der Rest vom Film: McClane und Partner nehmen Kontakt mit dem Hackerfeind auf, treffen auf vereinzelte Widersacher, nähern sich dem Aufenthaltsort der Hauptgegner und auf einmal geht es um McClanes Tochter. Der nimmt die Sache natürlich in die Hand und jetzt gehts los. McClane in Aktion, woraus Teil 1 ganz einfach bestand, wird hier erst richtig spät aufgegriffen. Ab dann gefiel mir der Film auch; natürlich müssen wir festhalten dass das Szenario, McClanes Partner und gewisse effektüberladene Szenen nicht in die Reihe passen und den Film keineswegs aufwerten, aber es war für mich trotzdem ein guter Film. Ich würde ihm eine Chance geben, denn obwohl man in den ersten ca. 50% nur rumeiert und der Streifen gewisse Aspekte der Vorgänger ignoriert und mit der Action manchmal übertreibt (auf nen abstürzenden Jet hüpfen? Klar, besser als die Handlung voranzutreiben oder was?!), was durchaus ärgerlich ist, blieb bei mir trotzdem ein positiver Gesamteindruck. Man hätte auf die Reihe auf jeden Fall deutlich "unwürdiger" fortsetzen können und Bruce Willis rockt wie immer :)

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Simon Moon

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Ich mag den Film, ich mag Bruce Willis, nicht als Superheld, sondern weil er so ein kaputter Superheld ist. Und manchmal sogar witzig.


MrTrombone

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Bewertung7.0Sehenswert

Was für eine Schlacht. Man könnte sie schon als satirisch betrachten, so stark überzogen ist die gesamte Darstellung angelegt - und Bruce Willis aka John McClane ist das Dauergrinsen nicht aus dem Gesicht zu wischen. Den alternden Willis in ein techniklastiges Szenario zu stecken, in dem er teils überfordert, teils ganz altmodisch sich den drohendem Weltuntergang stellt ist schlichtweg sehenswerte Unterhaltung. Da ist es mir egal, ob Teil 4 nicht in die Reihe passe.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

12 Jahre hatte es gedauert, bis John McClane mit „Live Free or Die Hard“ wieder die Leinwände betrat. Mittlerweile war man auch im neuen Jahrtausend angekommen, was zur Folge hatte, dass sich der vierte Teil der Reihe dem Stil des modernen und überladenen Actionkinos anpasste.

Zum Glück wurde „Live Free or Die Hard“ aber kein Totalausfall. Zu kritisieren gibt es aber trotzdem was. Es war wohl nicht zu vermeiden, dass der Film nicht mehr wirklich den Geist seiner Vorgänger einfangen konnte. Viele Stellen im Film wirken einfach zu neumodisch. Das macht sich vor allem in den Actionsequenzen bemerkbar. Die Action droht überzukochen. Man denke hierbei nur an die Jet-Sequenz. Immerhin ist es den Machern gelungen, nicht ganz in den ultimativen Action-Overkill abzudriften. Die Action ist vielleicht nicht mehr old school, aber sie ist gut und rasant in Szene gesetzt und weiß zu unterhalten. Die Story ist solide und hätte weitaus belangloser ausfallen können. Für einen Actioner dieser Art, ist die Geschichte völlig okay. Auch der Cast macht seine Sache gut, obwohl Timothy Olyphant als Bösewicht ziemlich blass bleibt und Justin Long als Sidekick von Willis ein äußerst schlimmes Nervenbündel ist. Bruce Willis als McClane bleibt Gott sei Dank seinem alten Stil treu.

Für mich ist „Live Free or Die Hard“ ganz klar der schlechteste Part der Reihe. Er ist mir zu modern, die Action ist stellenweise zuviel des Guten und auch so mag der Streifen nicht unbedingt die Atmosphäre von Teil 1-3 einfangen. Für gute Unterhaltung und reichlich Spaß sorgt er aber trotzdem, was diesen Actionfilm immer noch sehenswert macht.

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Hzi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für ein Comeback der Reihe!
Mit dem terroristischen Cyber-Angriff, der zu einem stimmungsvollen Beinahe-Endzeit-Szenario führt, hat der Film ein starkes Thema, welches natürlich auch reichlich Stoff bietet durch den Kontrast des alten, "analogen" Bullen McClane und dem ganzen digitalen Computerkram, letzterer personifiziert durch den hochsympathischen Justin Long, der wirklich einen prima und gar nicht nervigen Teen-Hacker-Sidekick abgibt. Dazu passt auch der undurchdringliche Timothy Olyphant als oberster Cyber-Terrorist, der hier weniger durch Physis, denn durch Intellekt mit nicht minder bedrohlicher Big-Brother-Über-Aura überzeugt.
Gegen das Gesindel tritt einmal mehr (fast) im Alleingang an: Good Ol' Bruce Willis, der sich richtigerweise endlich auch in dieser Rolle von seinen Hardcore-Geheimratsecken getrennt hat, mit Glatze, zerfurcht, sichtlich gealtert, trotzdem kraftstrotzend - und charismatischer als je zuvor!
Über die Action braucht man nicht zu reden, davon gibts alles, was man von einem Film dieser Reihe erwarten kann, inkl. der altbekannten Ausuferungen (herumfliegende Autos!, Laster!, Kampfjets!). In einer Nebenrolle als einer der Gangster bringt der Franzose Cyril Raffaelli noch einen Hauch "handgemachter" Parkour-Ästhetik ein.
Zudem hat der Film ein wirklich gutes Pacing, ein tolles Matte-Farben-Bild (von "Underworld"-Regisseur Wiseman) und auch das richtige Mass an Humor zu bieten, wobei insbesondere die Darstellung der Hacker-Szene mit ihren schrägen Exponenten zwischen Genie und Nerdtum gelungen ist (vgl. den Kurzauftritt von Kevin Smith als Obernerd "Warlock", der eine Art IT-Version seiner selbst spielt..)
Da sind die paar fürs PG-13-Rating entfernten "Fu*s!" und Blutspritzer (welche für die "Recut"-Version restauriert wurden) auch verzichtbar.
Von allen Teilen hat der hier mit Abstand den attraktivsten Look! Teil 1 im Hochhaus bleibt inhaltlich natürlich der Klassiker, Teil 2 mit seinem lahmen Flughafen-Showdown find ich heute fast schon Scheisse, und Teil 3 hat ausser der amüsanten Schnitzeljagd auch nicht so viel zu bieten - im Vergleich zum Rest der Reihe steht Teil 4 also beileibe nicht schlecht da - Nieder mit, pardon, Fu* aufs Bashing ..!
Und Teil 5 kann kommen: Jetzt erst recht!

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Hzi

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Nach meinem Eindruck wurde "4.0" schon SEHR gescholten (wenn nicht als Film, so doch als Teil der "Stirb Langsam"-Reihe) - und dieser Eindruck war so stark, dass mir beim Schreiben dieses Satzes das hiesige Community-Rating nicht mal bewusst war ... "7.2" geht tatsächlich noch in Ordnung ...


kobbi88

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Naja, andererseits: MEIN Kommentar ist absolutes Bashing (immerhin mit dem Versuch, alles zu begründen). Aber für mich ist hier eben kein Stirb-Langsam-Film mehr gemacht worden. Sondern ein normaler, moderner, steriler, künstlicher Actionfilm. Geschmäcker eben


Cellmorbasg

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Bewertung5.0Geht so

Noch eine Filmreihe und ein Charakter die mit einer unnötigen Fortsetzung gestraft wurden und so auch gute vergangene Zeiten kaputt machen. Auch die Action ist im Vergleich zu den Vorgängern nur noch ein schlechter Witz, von einem angemessenen Bösewicht will ich gar nicht erst reden. Der junge Farrell der John McClane an die Seite gestellt wird, wird somit nicht nur für diesen zur Belastungsprobe.

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