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Stirb langsam 4.0

Live Free or Die Hard (2007), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 27.06.2007


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6.4
Kritiker
71 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2
Community
25684 Bewertungen
214 Kommentare
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von Len Wiseman, mit Bruce Willis und Timothy Olyphant

Bruce Willis tritt in Stirb langsam 4.0 trotz fortgeschrittenem Alter Cyber-Terroristen in den Hintern, um einen landesweiten Hacker-Angriff zu verhindern.

John McClane (Bruce Willis) hat es diesmal mit einer völlig neuen Art von Terrorismus zu tun. Eine Cyber-Organisation, rund um den ehemaligen Pentagon-Mitarbeiter Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), plant zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli, sämtliche Computernetzwerke der USA lahmzulegen. Ein übermächtiger Feind, dem John McClane scheinbar nichts entgegen zusetzen hat. Doch als dann noch seine Tochter Lucy (Mary Elizabeth Winstead) von Gabriel entführt wird, versucht er mit Hilfe des Computerexperten Matthew (Justin Long), seine Tochter zu befreien und das Land vor dem digitalen Supergau zu bewahren.

Hintergrund & Infos zu Stirb langsam 4.0
Zwölf Jahre nach dem letzten Teil Stirb langsam – Jetzt erst recht erleben wir Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane sichtbar älter, aber gereift und immer noch mit den Action-Sinn vergangener Tage. Dabei nahm er Action ziemlich wörtlich, was ihm bei einem Stunt beinah ein Auge gekostet hatte. Wirtschaftlich gesehen ist Stirb langsam 4.0 der zweiterfolgreichste Film der Reihe. Mit einem Budget von geschätzten 110 Millionen US-Dollar und einem Einspielergebnis von über 383 Millionen US-Dollar musste Bruce Willis nicht lange überlegen, auch im fünften Teil Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben wieder als John McClane mitzuwirken. (DL)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Stirb langsam 4.0

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Bei diesem Teil der bildgewordenen Zerstörungswut führte Len Wiseman die Regie, der kurze Zeit vorher den zweiten Teil der Underworld-Saga inszeniert hatte. Hier bekam er ein Budget von 110 Millionen Dollar und die Gelegenheit, sich in jeder nur erdenklichen Hinsicht einmal richtig auszutoben.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.5Ganz gut

[...]Dem vierten "Die Hard" gelingt es selten, den Flair der bisherigen Serie aufleben zu lassen. Trotz langer Planungsphase ist selbst das Drehbuch nicht gerade besonders gut ausgepfeilt, das Tempo wird immer wieder ausgebremst. Die Atmosphäre der Atemlosigkeit, die sonst ein Markenzeichen war, ist nicht mehr durchgehend vorhanden. Rasanz haben die Actionsequenzen zweifellos, nur auf einem ganz anderen Level als sonst. Die handwerkliche Perfektion ist technischem Aufwand gewichen. "Die Hard" hat ein gutes Stück Seele verloren, das sich nun mal nicht downloaden lässt.

Woran es diesem "Die Hard" mangelt, lässt sich leider auch in seinem Antagonisten feststellen. Timothy Olyphant darf sich ganz ans Ende der sonst charismatischen Schlange von Bösewichten stellen. Mit seinem bemüht-grimmigen Froschaugenblick bleibt er blass und konturlos.

Viel Kritik, aber ein schlechter Film ist es trotzdem nicht. Trotz aller Mängel, die in erster Linie durch den Vergleich mit den Vorgängern entstehen, ist es ein überdurchschnittlicher Actionfilm geworden, der durchaus seine Momente hat und unbestritten unterhalten kann. Es ist mit Sicherheit sogar Wisemans bester Film, nur sieht man leider, dass es seiner ist. Ein insgesamt befremdlich steriler Beitrag, trotz seines Unterhaltungswerts. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Hartigan85

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Teil 5 finde ich besser als Teil 4. Besserer Bösewicht, Mehr (noch übertriebenere) Action + ein vieeeel besserer Buddy (gleichzeitig auch Sohnemann)!


cpt. chaos

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Den fünften Teil kenne ich zwar noch nicht, aber 4.0 ist im Vergleich zu seinen Vorgängern der schwächste, obwohl ich mich inzwischen mit diesem Teil geradezu arrangiert habe. Nach der ersten Sichtung hätte ich das Teil am liebsten gleich in die Tonne gekloppt; man gut, dass man sich oftmals zu weiteren Anläufen überwinden kann, auch wenn man es, wie in diesem Fall, ursprünglich für unmöglich hält.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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4.0Uninteressant

[...]Eine wirkliche Herausforderung sind die bösen Buben in „Stirb langsam 4.0“ nur dann, wenn McClane der Technikfirlefanz übertölpelt und schwupps ist das groooooße Manko des Films herausgelesen: es gibt keine echte Bedrohung. Mit Kopfschüssen hingerichtete Geiseln, zum Absturz gezwungene Passagierflugzeuge, Bombenattentate auf Kaufhäuser und Schulen – DAS ist konkreter, handfester Terror. Eine Handvoll Typen, die in einem Container Alt, Ctrl und Enter drücken und damit den Berufsverkehr lahm legen und den Strom abschalten – DAS wirkt nie erschreckend, es sei denn, man zuckt bereits im Stau oder Newsberichten über unwetterbedingt vorübergehend zusammengebrochene Energieversorgungsnetze zusammen. Das ist sicher alles unangenehm und wenig erfreulich, aber dammit, das sind letztlich ein paar großflächigere Alltagsprobleme und keine erschreckende, atemstockende »oh my god, what have they done?!«-Bedrohung. Oder zumindest fühlt es sich im Film eben nicht so an.[...]

[...]„Stirb langsam 4.0“ begnügt sich, vor allem gemessen am Standart der Vorgänger, mit einer Buchhalterbedrohung und ist dabei nicht phasenweise, sondern annähernd komplett durchgehend absolut spannungsfrei.[...]Der ganze Film fühlt sich schlicht nicht wie McClanes und zwingend NUR McClanes Kampf an, nie war es weniger plausibel, dass nur er allein den „safe the day“ machen kann, nie waren die Hinleitungen auf die Fährte der Terroristen mehr aus der Luft gegriffen und weniger exklusiv für McClanes Instinkt reserviert, nie war es so wenig nachvollziehbar und unbegründet, dass nicht armeenweise auf die Jagd nach den bad guys gegangen wird. Zumal Gabriel und seine Truppe es tunlichst unterlässt, mit Konsequenzen kataklysmischen Ausmaßes zu drohen, so im Sinne von »hey, wir können nicht nur mit euren Ampeln rumspielen, sondern haben auch eure Waffensysteme unter Kontrolle, also kommt uns nicht in die Quere oder ihr kassiert den big bang!«. Nichts dergleichen.

Stattdessen hat man den supersmarten Cyberterrorhacker am Start und der hat irgendwann ob McClanes Eingreifen keinen besseren Plan, als gegen eines der old school’sten Schurkengesetze zu verstoßen: »don’t bring the heros kids to the party«. Halbherzig back to basics, indem man McClane so eine zusätzliche persönliche Motivation spendiert, als Plot Point aber so abgeranzt, wie die Feinrippsammlung des Cops. 1993 nahm die Schwarzenegger’sche Selbstparodie „Last Action Hero“ auch den Typus „Tochter des Helden“ auf’s Korn und vierzehn Jahre danach will „Stirb langsam 4.0“ das tatsächlich noch als involvierendes Element verkaufen, die teenage-aufsässige Lucy Gennaro, die mit Papa eigentlich auf Kriegsfuß steht, aber sich mit Knarre am sturen Kopf auf ihre Gene besinnt und plötzlich den Mini-McClane mit Busen, frechen Sprüchen und vorgerecktem Kinn raushängen lässt.[...]

[...]Allerdings verkommen der Film und seine Actionszenen nicht zur reinen CGI-Schlacht, der praktische Effekt scheint zumindest als Grundgerüst Vorrang zu haben und bis auf ein paar Ausnahmen (die Szene im Tunnel, in der sich Autos um und über McClane und Farrell hinweg überschlagen…) fehlt es den großen Krawumm-Sequenzen von „Stirb langsam 4.0“ durchaus nicht an Qualität. Der Shootout zu Anfang ist recht stark, die Verfolgungsjagden zumindest okay, der via Polizeiauto vom Himmel geholte Hubschrauber mag zwar physikalische und logistische Gesetze ebenso in den Wind schießen, dennoch ist das prinzipiell ein gelungener McClane-Moment. Auch die weiteren Gefechte, unter anderem mit der kampfkundigen Maggie Q, gehen für sich genommen absolut klar, das ist grundsolide bis ziemlich gute Action – die nur, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, in einem gnadenlos langweiligen Kontext stattfindet.[...]Auch aufgrund der vollzogenen Rating-Trimmung. Wo in früheren Teilen satt der Lebenssaft aus Schusswunden hervorborst und ein »fuck« und sonstige Fluchwörter sich ans nächste reihten bleibt Teil Vier selbst bei schwerstem MG-Feuer relativ sauber, McClanes Kippenkonsum hat sich auf Null gesenkt und seine Catchphrase »Yippee-ki-yay, Motherfu…« wird durch den Lärm eines Pistolenschusses um ihre letzte Silbe gebracht. Dies wurde erst in einem späteren Unrated-Cut mittels nachträglich geänderten Dialogen und eingefügtem CGI-Blut korrigiert – auch so eine moderne Vorgehensweise, mit der ein John McClane nichts anzufangen wüsste und lieber nochmal die VHS-Kasetten mit den alten Filmen einlegen würde…[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kobbi88: Die Drei Muscheln

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3.5Schwach

Ich finde, man hätte nach Teil 3 Schluss machen sollen. Ein würdiger Abschluss wäre das gewesen. Eine unvergessene Actiontrilogie, die wirklich mit einem sehr hohen Niveau abtritt. Man hat sich ein scheinbar uneinstürzbares Action-Denkmal aufgebaut, einen Koloss, der alles andere überstrahlt. Nie habe ich geglaubt, kann dieses gigantische Monstrum auch nur einen Kratzer erhalten. Doch dann passierte, was ich nie für möglich gehalten habe. Und es war nicht so, dass ein anderer Action-Film besser gewesen wäre oder zumindest gleichwertig. Keine äußeren Einflüsse ließen das Denkmal bröckeln, es war es selbst. Es riss an seinem eigenen Sockel, es pinkelte sich selbst an!!! Es kam… Stirb Langsam 4.0.

Damals, in den guten alten Zeiten, da gab es mit Alan Rickman, William Sadler oder Jeremy Irons noch Gegenspieler, die wirklich ALLES hatten: Coolness, Bösartigkeit und dabei immer Stil. Timothy Olyphant hingegen fehlt es hier an allem.

In Stirb Langsam – Jetzt erst recht, da war es Samuel L. Jackson, der John McClane assistierte. Fast genauso cool wie Brucie, schauspielerisch mindestens gleichwertig. Er hat den Film mitgetragen, kein anderer hätte dies so genial spielen können, . Justin Long gibt sich zwar Mühe, bringt auch immerhin ne Portion Humor mit rein, aber auch dessen überweichliche Seite ist ziemlich schnell doch sehr abgelutscht. Und außerdem wirkt er auf mich total ersetzbar, er hat nichts Typisches, keine Eigenschaften die mir sagen: Hey, du bist genau der richtige Mann dafür.

Damals hatte man Chief Cobb, Officer Lambert. Man hatte Holly McClane, den hassenswerten Reporter Richard Thronburg und natürlich Sergeant Al Powell. Und hier, hm.. mit Ausnahme von vielleicht Miss Winstead hat überhaupt keiner auch nur den Hauch von Erinnerungs- oder Wiedererkennungswert. Alle sind ersetzbar, alle sind egal. Wenn jemand von den genialen Charakteren aus den Stirb-Langsam-Filmen sprechen sollte, dass er auch nur einen aus 4.0 nennen wird.

Die ganze Atmosphäre im Film wirkt einerseits viel zu steril, zu unnatürlich, um an die ersten drei Filme auch nur annähernd heranzukommen. Die Technisierung im Film gibt dann den Rest. Es stellt sich nie so was wie Spannung ein, die Action ist auch too much.

Und zum Schluss noch zu John McClane: Irgendwann hat auch er seinen Zenit überschritten. Schon allein, dass er keine Haare mehr auf dem Kopf hat, machen seine Darstellung irgendwie, naja, lächerlich wäre zu viel gesagt, aber zumindest bleibt ein merkwürdiger Beigeschmack. War er in den ersten drei Teilen noch authentisch, glaubwürdig, natürlich, so wirkt er jetzt nur noch hölzern und gezwungen! Das ist nicht mehr der John McClane, den ich in den ersten drei Filmen so super fand. Nicht mehr Cowboy Roy, er ist nicht mehr die Fliege im Honig, nicht mehr der Knüppel zwischen den Beinen und auch nicht mehr der Tritt in den Arsch. Er wird hier schon fast der Lächerlichkeit preisgegeben.

Bei Stirb langsam 4.0 handelt es sich für mich nicht um einen Stirb-Langsam-Action-Kracher, sondern um eine x-beliebige Actionkomödie, einen Film, der nicht mal wirklich gut ist, der maximal unteren Durchschnitt verkörpert (vor allem im vergleich zu den bisherigen Die Hard – Teilen)

Trotzdem, und ich weiß nicht, ob man hier davon sprechen kann, dass man dies dem Film zu gute halten kann oder nicht, ich tu es trotzdem einfach mal, also… trotzdem muss man sagen, dass es noch schlechtere Action-Filme gibt und somit die Wertung auch nicht ins Bodenlose absinkt.

Das Denkmal, von dem ich gesprochen habe, das hat Risse bekommen, es wankt. Es ist menschlich geworden. Aber es steht noch. Es ist noch vorhanden und noch nicht vollends zerstört. Noch nicht…

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Haeber

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Ich fand den damals saugut. Das liegt aber vermutlich daran, dass mich in meinem damaligen alter (13) die Effekte dermaßen unterhalten und beeindruckt haben und das 4.0 der erste Stirb Langsam war, den ich gesehen hab.
Trotzdm finde ich ihn, jetzt wo ich alle kenne, immer noch ganz gelungen.


kobbi88

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Wenn er nicht "Stirb Langsam" sondern wegen mir "Fire-Sale" heißen würde, wenn die Hauptfigur nicht John McClane sondern Hans Wurst wäre, vielleicht würde ich den Film dann nicht ganz so kritisch sehen. Dann wäre es ein x-beliebiger Action-Film mit einer durchschnittlichen 6er-Bewertung (denke ich). Aber so... da ist meine Enttäuschung einfach zu groß.

Wenn man den Film als Stirb Langsam rausbringt, dann muss er sich mit den anderen Teilen messen lassen, und im Verhältnis ist er einfach zu schwach.


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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6.5Ganz gut

Fand ich jetzt nicht so prall.

Wo sind die Zeiten als der main villain noch ein richtig skrupelloses, hassenswertes Schwein war und kalt lächelnd höchstpersönlich Unschuldige über die Klinge springen lies?

Zwischen Willis und Olyphant fehlt jeglicher Reibepunkt, Olyphant sitzt die ganze Zeit nur vor irgendwelchen Monitoren, guckt sinister und wirkt dabei so gefährlich wie ein abgelehnter Kandidat einer Casting-Show.

Apropos Monitore: Hier muss ich Lenny absolut beipflichten: Nicht nur Olyphant sitzt gerne vor nem Monitor, in "Stirb langsam 4.0" wird generell gerne und oft vor Monitore gesessen und auf Tastaturen getippt, nicht gerade sehr spannend.

Die Action ist zumindest teilweise ok, driftet aber an ein paar Stellen in unangenehme "Transporter II"-Gefilde ab. Das wirkt dann arg konstruiert und überdreht und passt eigentlich nicht so recht zu "Stirb Langsam" was aber anderseits auch nicht soviel ausmacht, da "Stirb langsam 4.0" im Großen und Ganzen eher wie "16 Blocks II" rüberkommt.

Ganz nett, aber bitte KEINEN fünften Teil.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.5Ganz gut

Teil 4 der Reihe ist nette Unterhaltung.
Willis, der den McClane freilich auf dem FF beherrscht, spult die gewohnte wie lieb gewonnene Nummer des „Einer muss es ja machen“-Helden ab und erntet, wie sollte es anders sein, große Sympathie.
Regisseur Len Wiseman weiß, welches Erbe er hier antritt. So versucht er die Action mehr mit guten, altem Handwerk auf die Beine zu stellen, als mit virtuellen Effekten. Nett gemeint und zum Teil auch gelungen, aber irgendwann scheint Wiseman sein vorhaben egal zu sein. Puristen mag es stören, dass McClane es sogar mit Kampfjets aufnimmt, aber wenn man sich die Reihe anschaut, dann musste McClane im Laufe seiner „Karriere“ immer schwerere Aufgaben lösen.
„Live Free oder Die Hard“ nutzt wie sein Vorgänger die Mechanismen des Buddy Movies. Hier muss sich Bruce Willis mit Justin Long herumärgern und auch wenn Long nicht Samuel L. Jackson ist, so harmoniert auch dieses Duo humoristisch ganz gut.
Was so gar nicht passt im vierten „Die Hard“ sind die Gegenspieler. Die sind einfach nur blass. Gut, es sind Hacker und einige dürfen McClane sogar mit asiatischen Kampfkünsten verprügeln (noch ein Zugeständnis an den modernen Actionfilm), aber Oberschurke Thomas Gabriel (mies: Timothy Olyphant) erscheint einfach zu behäbig und trotz der massiven Auswirkungen seinen Handelns, wirkt er wie ein unbedrohlicher Lackaffe. Unterhaltsam ist „Stirb Langsam 4.0“ aber trotzdem. Bruce Willis sei dank.

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mikkean

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Der späte, aber doch feine Nachzügler. Wurde damals im Kino sehr gut unterhalten. Aber ja, die Gegenspieler, bei denen klappt die Gradwanderung von 80's-Action und 21. Jahrhundert so gar nicht. Immerhin lässt McClane mal ein, zwei fiesere Sprüche ab. Das steht dem alten Haudegen recht gut ;-)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.5Sehenswert

Der vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

JohnCarlos

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1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.

So einfach...


Lukin1971

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Shit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.

Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem banalen Teenie-Horror eine Exitenzberechtigung hätten, aber keinesfalls als Jackson- bzw. Irons-Nachfolger! Das schmerzt mich am meisten. Und dann diese Griffe in die Mottenkiste: benässte Straßen in der Nacht, die angeblich besser aussehen, auch wenn in der vorherigen Autofahrt kein Tropfen vom Himmel fiel. Nicht zu vergessen das Drama Hollywood & Internet: "Firesale"! Mein. Gott. *Jedes* Betriebssystem sieht aus wie ein Windows Vista auf Steroide und läuft nicht unter zwanzig gleichzeitig geöffneten Fenstern. Man hackt irgendwas auf der Tastatur, Mäuse sind ab jetzt uncool! Jedenfalls für jene, die sich mit *allen* Betriebssystemen auskennen und in Sekundenbruchteilen Fehleranalysen betreiben. Die stehen in einem Hochsicherheitstrackt vor einen blinkenden Automaten und wissen sofort - "Das ist der Kühler!".

McClane der Hubschrauberpilot! Meinefresse... Und wo Jahre vorher Körper geteilt, mit Eiszapfen geblendet und Füsse zerschreddert wurden klebt nun das einzig vorkommende Filmblut an den Kratzern auf Willis Glatze! Das "Schweinebacke" verendet in einer jämmerlichen Schlusspointe und im Grunde bin ich ja doch nur sauer auf mich selbst, weil ich mich beim ersten mal so blenden liess. Was für ein Schrott!!! Ich halte mich ja eigentlich für tolerant in Sachen Action-Schmonz, aber hier wurde ja Schwachsinn am laufenden Band präsentiert, in einem vollkommen falschen Umfeld mit einem Script, das deplazierter kaum sein kann und sich eher für einen "Transporter" empfohlen hätte.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

MacPsyche

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Das soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.


kobbi88

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stimme der Kritik zu 100 % zu


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Es gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Wie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Stirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Puh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]

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Alli

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SesselPUPSER ;o)


Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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7.0Sehenswert

Diesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job ­ den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation ­ gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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3.5Schwach

Dass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Einem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.

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FilmFuzzi

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Hast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.

Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Man muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.

So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.

Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter” seine Nummer steht.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

McClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.

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Brentano

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glaube eher das die Frau da eine brutal rassistische, misogynische, Männerfeindin war, aber sonst recht ohkee gesehen, bongo



Kommentare (195) — Film: Stirb langsam 4.0


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manuel.luger.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film besteht nicht nur aus ein paar langweiligen Schießereien sondern bietet richtig geile und abwechslungsreiche Action, ich sag nur Heli und Jet... auch die story ist Zeitgemäß, einziger Minuspunkt is der Bösewicht.... aber trotzdem ein grandioses Comeback von John McClane das dass Prädikat Herausragend verdient.

Seht euch den Film an, es wird sich lohnen...

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manuel.luger.3

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Ich hab bis suf den 5. Teil allle auf meiner Lieblingsfilmliste... ich finde die Reihe einfach toll


FrEAk0

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über den 5. ist es nicht Wert zu schreiben ;)


MaceWindu1998

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Bewertung7.5Sehenswert

Starker Actionfilm und guter Teil der Stirb-Langsam Reihe. Gefällt mir persönlich nach dem ertsen am besten. Tolle Action und coole Sprüche, nur der Parter von Bruce Willis ist entsetzlich!

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Chev-Chelios

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Bewertung9.0Herausragend

Stirb langsam 4.0 ist gutes altes Actionkino. Bruce Willis als Polizist John McClane, der mal wieder zur falschen Zeit am falsche Ort war, war mal wieder köstlich. Mit seinen rustikalen Methoden schafft er es mal wieder auf die altmodische Art ohne High Tech jede Menge Verwüstung anzurichten und seine Gegner zur Verzweiflung zu bringen. Es gab reichlich Actionsequenzen zu sehen die auf spektakulärem Niveau unterhalten konnten und halsbrecherische Stunts. Ein wenig überzogen, selbst für Bruce Willis Verhältnisse, ist sicherlich der Kampf von McClane am Steuer eines Trucks, mit einem Kampfjet. Aber nichts desto trotz muss ich sagen, das es gut in Szene gesetzt wurde. Timothy Olyphant als skrupellos gerissenes Computergenie Thomas Gabriel gibt ebenso eine gute Figur ab, wie Justin Long als Hacker an der Seite von Bruce Willis. Auch der Soundtrack des Films gefällt mir gut. Feine Dialoge alla Bruce Willis und jede Menge Action haben mich den Film mal wieder genießen lassen.

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Simon Moon

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Von allen McLane-Filmen mag ich den am liebsten, weil der Fast-Rentner McLane mit dem (unglaubwürdigen) Computer-Nerd einfach ein gutes Team abgibt. Willis gibt sich da auch erfrischend selbstironisch. Und der Film lässt sich sogar als passabler Sci-Fi-Film ertragen.


Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach der langen Pause nach Teil 3 wurde uns hier im Jahr 2007 eine wirklich gute Fortsetzung der legendären Action-Reihe präsentiert. McClane hat sich im Gegensatz zum Rest der Welt nicht verändert und kämpft nun (passender Weise) gegen moderne Cyberterroristen. Deren Anführer hat zwar bei Weiten nicht die Klasse eines Hans oder Simon Gruber, wird aber dennoch gut von Timothy Olyphant gespielt. Die Action ist an vielen Stellen "Oldschool", wird zum Ende hin aber leider von CGI Effekten dominiert. Dennoch kommt oft das gute alte Die Hard Feeling auf.

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MikeC.

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach einem weihnachtlichen Stirb Langsam Marathon war es eigentlich unausweichlich, nach der grandiosen Trilogie mit dem Rest der Serie fortzufahren.
Und natürlich musste das Rezept der Serie, passend zum neuentdeckten Geschmack der Kinogänger, von Grund auf umgekrempelt werden.
Jetzt ist es nicht mehr Weihnachten, sondern Unabhängigkeitstag. Und der Terrorist, diesmal kein durchgeknallter Colonel oder Familienmitglied des Gruber Clans, greift ganz tief in die Trickkiste. Er begnügt sich nicht damit, einen Wolkenkratzer, einen Flughafen oder eine Stadt ins Chaos zu stürzen, sondern er muss sich natürlich die ganzen US of A vornehmen. Bei so viel Größenwahn ist es nur allzu verständlich, dass er dabei augenscheinlich jeglichen Charme, der die Bösewichter der Stirb Langsam Serie bisher auszeichnete, zu Hause vergessen hat.
Aus unserem Allerwelts-Cop John McClaine wird ebenfalls langsam aber sicher eine stumpfe Zerstörungsmaschine. Klar, er sorgt sich um seine Tochter (wer tut das nicht?), aber Hand aufs Herz: Mit dem gutmütigen Normalo aus dem ersten Teil hat diese Version hier nichts mehr gemein. Eine kleine, aber nette "Typ von Nebenan rettet den Tag"-Geschichte kommt in unserer Zeit scheinbar einfach nicht mehr an. Jetzt muss die ganze Welt gerettet werden und auf dem Weg dahin so viel kaputtgehen, wieviel das Budget für Special Effects hergibt...

Verdammt, ich vermisse die Actionfilme der 80er und 90er Jahre :`(

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dieBohne

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Bewertung9.0Herausragend

in meinen Augen der Beste Film der Reihe Bruce Willis schreibt hiermit Filmgeschichte.

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denratten

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Action-Wegwerfware. Einmal sehen reicht. Langweilig ist es nicht.
Und bei so vielen bösen Buben brauchen wir dringend noch mehr Cops...

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SalocinRocknRolla

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Bewertung7.0Sehenswert

Er kommt zwar nicht mehr an die Vorgänger ran, aber für mich war es eine geile Action.
Super Unterhaltung. Bruce Willis hat's noch immer drauf.
Bestes Zitat:
"Hast du einen Plan?"
"Ja, wir holen Lucy daraus und legen alle anderen um."

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SalocinRocknRolla

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Nur weil es nicht mehr an Weihnachten ist? :P
Naja bei den ganzen Special Effects, Stunts und Explosionen und Schauspiel-Gagen kann ich das schon verstehen. Brücken und Parkhäuser die in sich zusammenfallen, hier geht mal was durch den Hubschrauber kaputt, da explodiert ein Düsenjet, hier und da knallt und zischt es wieder, dann gefühlte 30.000 verschossene Kugeln. Pyro und Compute Effekte kosten, vor Allem im Amiland :D


pischti

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Ich glaube auch, dass vor allem in den ersten 20 Minuten fast das ganze Budget im wahrsten Sinne des Wortes "in die Luft gesprengt" wurde :D


Laserdance

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Bewertung5.5Geht so

Die Hard 4 ist ein passabler Action Film, den man aber leider durch andere auch einfach austauschen kann. Irgendwie sehen Action Filme im Jahre 2007 alle gleich, aus was Action, Schnitt und Optik (Farbfilter) betrifft.

Ich fürchte, wenn es noch einen Film gibt, wird er mir dann nicht mehr gefallen.
Ich glaube das Action Gerne schlittert in ne Krise, wenn es so weitergeht.
Kennt man einen kennt man alle, sieht alles gleich aus.

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replicant-10

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Bewertung4.5Uninteressant

Langsam wirds langweilig ,nervig und öde.
Ein typischer boah ist das cool alter Actionfilm.

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Bronson

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Bewertung5.0Geht so

Nach dem grauenhaften fünften Teil hatte ich bereits die Wertung für Teil 4 etwas heraufgesetzt, da dieser im Vergleich dann doch noch ein wenig Die Hard Feeling vermittelt. Nun hab ich ihn mir gestern nochmal angesehen, um zu schauen, ob er die 5 Punkte auch wirklich verdient hat.
Zwar im Vergleich mit den drei Vorgängern deutlich schwächer, aber in seinem Setting ergibt der Film tatsächlich Sinn. Die Hacker-Thematik ist im Grunde genommen eigentlich gar keine so schlechte Idee und ist als vierte Fortsetzung nur konsequent. Was hätte man sonst thematisieren sollen? Aber hier liegt das Problem: eigentlich hätte man es bei der Trilogie belassen oder wenigstens für diesen Teil einen versierten Regisseur verpflichten müssen.
Wiseman ist eben genau das nicht und das merkt man dem Film leider fast permanent an.
Die Action ist halbwegs okay, wenn auch viel zu zahm für einen Die Hard und die Story geht auch so gerade klar. Olyphant als Bad Guy ist defintiv zu blass, ebenso wie seine Handlanger, Long ist etwas nervig und Willis erledigt hier lediglich Dienst nach Vorschrift.
Das ist alles nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut, daher sind absolut mittelmäßige 5 Punkte für mich persönlich auch angebracht. Wie man es weitaus schlechter macht, hat Moore mit Teil 5 ja jüngst bewiesen.

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

Stirb langsam 4.0 fand ich nicht so besonders, naja die 4.0 kann ich so einloggen. Die Story um moderne Cyberterroristen ist im Prinzip ganz interresant, aber sie ist nur oberflächlich und dient nur als Aufhänger für ein eher maues Actionspektakel. Bis auf Timothy Olypant und Maggie Q und einer Handvoll guter Actionszenen blieb kaum was hängen.

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BattlemasterIZ

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Ich finde einen Bruce Willis kann man sich immer angucken ;D - Den verzeihe ich "Nieten"


Lili 9ochefort

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Ja, em Bruci kann man vieles verzeihen, aber auch nicht alles. ;)


Davki90

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der beste Stirb Langsam Film Punkt und Schluss. Gute Besetzung, spannende Story und ein genialer Bösewicht. So viel Action habe ich noch in keinem anderen Film gesehen. Ein Muss für alle Stirb Langsam Fans und alle die, die gerne Actionfilme mögen!

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Eixenxxl

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tolle dritte Fortsetzung die die Actionschraube noch einmal kräftig anzieht.
Ob sich wirklich ein halber Kontinent hacken lässt?! :O

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Erlkoenig

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Bewertung5.5Geht so

Der schwächste Teil der Reihe. Viel zu unrealistisch - mit der Absicht noch nie dagewesen Actionszenen zu entwerfen, hat man sich ins eigene Knie geschossen. Für mich war die Sache im Prinzip schon gelaufen, bevor ich den Film überhaupt gesehen hatte. Gereicht hat mir ein Filmausschnitt, in dem Bruce auf dem Düsenjet surft.
Nichts im Vergleich zu den alten Teilen.

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Spike1990

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In der Tat :D


Erlkoenig

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Ok, danke für die Warnung! :P


Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Zuviel des Guten

Na gut, John McClane im 20sten Jahrhundert. Hätte ganz nett werden können. Leider verpasst es der Film wirklich guet Action zu zeigen. Stattdessen bietet dieser Film schlechtgemachte CGI-Effekte und vollkommen unrealistische Action. Nun gut, man kann jetzt argumentieren, dass ist in jedem Actionfilm so (was ja auch so ist),aber hier wird so dermassen übertrieben und überzogen, das es irgendwann nervt diese braunstichigen Bilder zu sehen.
Die Story hat tatsächlich viel Potenzial, indem er gut hätte zeigen können, wie sehr die Welt abhängig geworden ist vom technischen Fortschritt und gleichzeitig wie verletztbar sie dadurch geworden ist. Wie gesagt, hätte. Aber leider verkommt dieser Ansatz. Was dem Film fehlt sind 3 Dinge: die Atmosphäre der ersten drei Teile (die wirklich spannend war), gute hausgemachte Action und vorallem einen richtigen Bösewicht. Olyphant verblasst und bietet kein wirkliches Feindbild im vergleich zu seinen Vorgängern. Chance vertan.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein grandioser Film:
Gute Handlung, klasse Effekte, witzige Dialoge, ein grandioser Bruce Willis, Top-Schießereien und ein grandioser Endkampf.
Klasse gelungen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung4.5Uninteressant

Das zentrale Element einer guten Erzählung ist die gelungene Kontrastierung der Erwartungshaltung des Zuschauers. Problematisch ist dabei, dass die Erwartungshaltung kein statisches, sondern ein dynamisches Konstrukt ist. Was vormals neu und spektakulär war, wirkt bei genügender Wiederholung eben fade und abgestanden. Dies muss jedem, der sich auf das Geschichtenerzählen einlässt, klar sein. Es ist deshalb nachvollziehbar, dass die X-te Wiederholung einer Reihe - ausser der permanenten Überhöhung des vormals gezeigtem - an ihre Verschleißgrenzen gerät. Dieser Film ist ein Paradebeispiel dafür.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.5Ärgerlich

Dümmliches Machwerk aus Bush-Zeiten, Action im Auftrag einer Ideologie.

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sharingwithoutschere

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, ganz gutes Popcorn-Kino. Kann ich mir aber hin und wieder auch mal ganz gut geben.
-Vorsicht Spoiler-
Richtig blöde war aber am Ende der Dialog zwischen McLane und dem Computer-Ass.
"Der hat mir irgendwas gegeben, äh, was war das?" - "Morphium" "M..,Morphium, genau!" Da ist also einer ein Hacker-Ass, also eher der Typ, der seinen Kopf hin und wieder benutzt und hat in seinem Leben, noch nie etwas von Morphium gehört? Hmm, vielleicht ein Übersetzungsfehler^^

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