Stirb langsam 4.0

Live Free or Die Hard (2007), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Actionfilm, Kinostart 27.06.2007

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6.6 Kritiker
63 Bewertungen
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7.2 Community
18143 Bewertungen
172 Kommentare
Stirb langsam 4.0 - Bild 9200
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von Len Wiseman, mit Bruce Willis und Justin Long

Detective John McClane (Bruce Willis) sieht sich mit einer neuen Form des Terrorismus konfrontiert. Die gesamte IT-Infrastruktur der USA, die Kommunikation, Transport und Stromversorgung regelt, wird zum Erliegen gebracht. Der Kopf hinter diesem Plan scheint alle Eventualitäten berücksichtigt zu haben. Doch er hat die Rechnung ohne McClane gemacht, einem Cop der alten Schule, der weiß, wie man die Pläne von Terroristen durchkreuzt.

Handlung
Ein vermeintlicher Routinejob
Detective John McClane (Bruce Willis) erhält vom FBI den Auftrag, den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) zu einem Verhör nach Washington DC zu bringen. Dieser wurde von den Behörden als möglicher Urheber des Hackerangriffs auf das Sicherheitssystem der USA identifiziert. Ein offensichtlicher Routinejob für den hartgesottenen New Yorker Polizisten, der sich jedoch schon bald als beinah tödliche Falle entpuppt. Noch in der Wohnung des Hackers werden beide von einem Killerkommando angegriffen und können nur mit letzter Mühe nach Washington fliehen.

Gabriels Plan
Dort geraten beide in ein unglaubliches Chaos, nachdem sämtliche Verkehrsampeln der Stadt ausgeschaltete worden sind. Im mobilen Hauptquartier des FBI erfahren sie durch Special Agent Bowman (Cliff Curtis) vom wahren Ausmaß der Katastrophe. Einer Gruppe von Hackern unter der Leitung des Computergenies Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) ist es gelungen, das Sicherheitssystem der USA zu knacken und somit Computernetzwerk des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Nach dem Transportwesen haben sie nun auch die Kommunikation des Landes lahmgelegt. Eine Vorgehensweise, die von dem überraschend gut informierten Farrell als „Fire Sale“ bezeichnet wird.

Im Fadenkreuz der Killer
Ihrer Informationskanäle und –ressourcen beraubt, scheinen die Behörden und das FBI machtlos, den drohenden Zusammenbruch des Landes zu verhindern. Einzig McClane ist nicht gewillt, den Cyber-Terroristen einfach…




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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Stirb langsam 4.0

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Herausragend

Der vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

JohnCarlos

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1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.

So einfach...


Lukin1971

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Shit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Als ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.

Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem…

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Graf Krolock

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Halte ich für etwas übertrieben und (was klar und damit verzeihlich ist) sehr subjektiv. Als offizieller Kritiker sollte man da aber etwas mehr Fingerspitzengefühl haben, oder?


MacPsyche

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Das soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Es gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Wie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Stirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Puh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]

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Alli

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SesselPUPSER ;o)


Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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7.0Sehenswert

Diesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job ­ den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation ­ gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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3.5Schwach

Dass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Einem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.

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FilmFuzzi

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Hast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.

Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Man muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.

So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.

Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter” seine Nummer steht.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

McClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.

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Kommentare (159) — Film: Stirb langsam 4.0

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Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Selten war ein 4. Teil so gut, der Film kann problemlos an die ersten 3 Teile anknüpfen. Die Action ist überwältigend, die Story ausgewogen und raffiniert. Play it again, Bruce !

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Goulard

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nach den genialen ersten und dem noch besseren dritten Teil dachte ich mir schon im Vorhinein, dass man diese Atmophäre wohl kaum noch einmal einfangen kann. Die zwölf Jahre zwischen dem dritten Teil und dem jetzigen vierten, worauf anscheinend noch ein fünfter folgen soll, sieht man dem Film deutlich an, Bruce Willis hat keine Haare mehr, die Story wurde zeitgemäß mit viel Technikkäse angereichert, überall stehen Computer rum, und überhaupt blinkt es an jeder Ecke. Willis wirkt hölzern, die anderen Darsteller kann man höchstens als Statisten bezeichnen, selbst Pinocchio besitzt mehr Vitalität in sich. Der einzige Lichtblick ist da Mary Elizabeth Winstead, da regt sich dann auch was in meiner Hose, leider ist sie nich von Anfang an zu sehen. Ansonsten sollte Hollywood es langsam mal schnallen, dass ewige Aufgüsse von früheren, einstmals erfolgreichen Filmen nur noch nerven. Die Kohlen könnten die auch anderweitig einsetzen, für neue Konzepte oder solche Sachen. Aber solange es noch dusslige popcornfressende 08/15 Kinogänger gibt, werden diese mit solchen Fortsetzungen abgespeist!

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In_Ex_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Krach! Bumm! Zack! Peng!!!
So kann man Stirb Langsam 4.0 (Live Free or Die Hard klingt sooo viel cooler!) wohl in wenigen Worten beschreiben... Gut, alle anderen Teile auch.

Wieder einmal kracht es ordentlich und jeder weiß: John McClane ist zurück.
Diesmal sind es Hacker die ihm das Leben schwer machen wollen.
Und ein Partner wird ihm wieder zur Seite gestellt. Wo es im Vorgänger noch der coole Samuel L. Jackson war, ist es diesmal ein weinerlicher Justin Long der den ehemaligen Hacker Matt Farrell spielt.

Die Action ist, wie üblich, sehr oft und gut platziert. McClane kloppt ne ganze Menge Leute zu Brei und bewist das er (genauso wie Willis selbst) es noch im fortgeschrittenen Alter drauf hat.

Schade ist lediglich nur, dass das Blut nicht mehr so reichlich fließt wie in den vorgängern. Doch unterhalten wird man trotzdem.
Muss nicht jedem gefallen aber mich hats fast genau so gut unterhalten wie Teil 1 und 2.

Für Teil 5 würd ich mir nur wünschen das der Spielplatz McClanes, bzw. das was es zu Retten gilt, nicht wirklich noch einmal ausgeweitet wird (jeder kennts: Teil 1--> Hochhaus, Teil 2--> Flughafen, Teil 3--> New York, Teil 4--> USA).
Trotzdem freu ich mich darauf, wenn es zum 5. Mal heißt: "Yippee-ki-yay, motherfucker!" Oder für das deutsche Publikum zum 4. Mal: “Yippie-ya-yay, Schweinebacke!” (die deutsche Übersetzung wurde in Teil 3 ja leider nicht genutzt)

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Turokko

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Bewertung9.0Herausragend

Stirb langsam 4.0 ist auf jeden Fall mit dem Erstling der Beste der legendären Actionreihe!
Die Actionszenen sind einfach so überwältigend und mitreißend gedreht worden, dass man sogar beim 2 oder sogar auch beim dritten mal anschauen immer wieder vom Hocker gerissen wird!
Bruce Willis überzeugt wie immer auf ganzer Linie wie in jeden seiner Filme und Justin Long als kleiner Computerfreak ist auch sehr amüsant anzusehen, genauso wie die böse aber schöne Dame Maggie Q! Timothy Olyphant als Schurke fand ich auch ziemlich gut.
Bis zum etwas übertriebenen Finale ist Stirb Langsam 4.0 auf jeden Fall der Action-Hit überhaupt und man kann nur hoffen, dass der neue Film der 2013 in die Kinos startet genauso genial wird!

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Titan30

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Bewertung7.5Sehenswert

sehr realistisch!!

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RoosterCogburn

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Hahahaha - genau xD


Curryman1312

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Bewertung7.5Sehenswert

Hätte nicht gedacht das sich Teil IV so problemlos gut einreiht. Justin Long überzeugt als Nerd, Timothy Olyphant mit sehr guter Mimik (auch wenn ich jedes Mal gedacht hab, er sieht aus wie Ewan McGregor in Episode I) und Kevin Smith als Supernerd.
Dazu kommt dann noch Familie McClane und ne doch überzeugende Story (keine Ahnung ob sowas wirklich möglich ist) und schon haben wir nen tollen Actionkracher.
Wer die ersten Drei mochte, wird hier höchstens aus nostalgischen Gründen abwinken.

Fazit, nachdem ich endlich alle Teile gesehn hab.

3>1>4>2

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Jeder Teil wollte seine Vorgänger in punkto Action übertrumpfen (oder es zumindest versuchen). Teil4 hat es tatsächlich auch geschafft, die Story und vor allem die Spannung musste aber darunter doch etwas leiden. Trotzdem ein erstklassiger Actionfilm.

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honeypunch

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

John McClane hat wie ich finde den Sprung ins Digitalzeitalter mit bravour bestanden. Wie bei Die Hard üblich ist alles noch eine Stufe größer als im Vorgänger. Freue mich schon auf teile 5-700.

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Überzeugend ist das moderne Thema um Hackerangriffe und deren Abwehr. Daran muss ich auch immer denken, wenn bei der N24- Waffenwerbeschau Sir, Major Jack D. Ripper, Sir (mit Auszeichnung) mit stolzgeschwellter Brust darüber schwadroniert, wie toll doch alle US-Waffensystem computergesteuert und vernetzt sind.
Darin liegt aber auch ein Malus der Handlung. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, wer warum jetzt die Oberhand hat. Man kann beliebig oft und völlig willkürlich erklären, dass ein Angriff gelingt oder abgewehrt wird, ohne das man sich groß über Einzelheiten Gedanken machen müsste."Ich hab`s geschafft!" oder "Ich bin drin!" - damit ist der Fall erledigt.
Wie immer, gibt es auch hier die übertriebenen Actioneinlagen, die ich selbst aber nie mochte. Man kann einfach nicht mit einem Auto einen Hubschrauber abschießen und ein Sattelschlepper hat auch keine Chance gegen eine F-16. Das ist zu deprimierend, dass es trotzdem versucht wird.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Gute Action-Unterhaltung, wie man sie erwarten darf, wenn Superbulle John McClane den kriminellen Bösewichten dieser Welt den Krieg erklärt.
Der Auftakt gestaltet sich sodann auch sehr vielversprechend, nur konnte mich die Rahmenhandlung inkl. der nicht übermäßig fiesen Fiesling im weiteren Verlauf nicht so ganz überzeugen, auch wenn ich nach dem inzwischen nunmehr dritten Durchgang eine leicht positive Bewertungskorrektur vorgenommen habe, was womöglich der Macht der Gewohnheit geschuldet sein mag.
Dennoch bleibt es dabei, dass die bislang letzte Fortsetzung, die zugleich schwächste darstellt. Denn abgesehen von der eher schwachen Story, die nicht so recht funzen will, wird mitunter selbst für "Die hard" - Verhältnisse etwas zu fett aufgetragen.
Trotzdessen schön zu sehen, dass unser Held seine Kratzer davonträgt, und eben nicht in bester James Bond-Manier, sämtliche Abenteuer unbeschadet übersteht.

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Story ist ziemlich simpel und vorhersehbar sowieso, doch Mary Elizabeth Winstead bringt als Tochter von Bruce Willis neue Lichtblicke in die Quadrologie.

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theLittleHobbit

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Bewertung6.0Ganz gut

so mein erster kommentar (ich bin gespannt, würde mich sehr über rückmeldungen freuen!):

nachdem ich the artist gesehen habe und meine begeisterung für stummfilme entdeckt habe bin ich nun der meinung, dass so mancher actionstreifen als stummfilm wesentlich besser dran wär.
durch die 08/15 dialoge verliert der film nach jeder noch so spektakulären actionszene ( meiner meinung nach gibt es nicht allzuviele) an spannung und auch mein interesse sank mit jedem satz den ich mir im voraus denken konnte. wobei ich zugeben muss, dass es sich wahrscheinlich nicht so leicht gestaltet, in die 2-3 sätze die zwischen schießereien und massenkarambolagen fallen, etwas originelles einzubauen. "jippijeijey schweinebacke" ist hier die ausnahme und hat meiner meinung nach ähnlichen status erreicht wie der geschüttelte martini (ohne irgendwelche bondfans beleidigen zu wollen; war der 1. der mir eingefallen ist) aber vielleicht sollte ich mich einfach nur noch auf die ACTION konzentrieren, hat bei transformers 3 ganz gut funktioniert ( wie ist denn da die allgemeine meinung? actionfilm=action oder erwartet/erhofft ihr euch mehr?)
zum thema action, so finde ich als actionfan, hat der film ein paar nette szenen zu bieten und zum thema handlung: netter grundgedanke, verlauf ist dann mehr oder weniger vorhersehbar.
falls man gerade nichts besseres zu tun hat nur zu ;)

P.S: das war mein erster stirb langsam, werd mir die restlichen aber bestimmt noch anschauen!
PP.S:tut mir leid falls ich zu allgemein zum thema actionfilm geschrieben habe, wollte dass nur mal gesagt haben, erster kommentar undso...

jippijeijey ;)

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Homer Simpson

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Er ist eben Perfekt, und sehr gut geschrieben...


theLittleHobbit

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danke, das freut mich !


xtom1973

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Bewertung6.0Ganz gut

Ahja, den kenn ich doch schon!

*gaehn*
*abschalt*

Flach wie Hühnerbouillon ausm Aldi. Aber was kann man von nem US-Actionfilm sonst erwarten? Bruce W kennt man schon, mag man, der kann was.

Trotzdem hat zB der französiche "Transporter" soviel mehr an... Seele. Überzeugungskraft. Und überhaupt einiges mehr.

Französiche Actionfilme kann ich gerne empfehlen!
Hühnerbouillon nicht.

ne glatte 6 für den Aufwand.

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David[pRo]

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vorgemerkt

den schu ich mir heute im fernsehen an

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A-Wax

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Bewertung9.5Herausragend

Grandioser 4. Teil der Stirb langsam-Reihe. Aufgrund des noch recht jungen Alters ist der Film sehr modern und nahe am Zeitgeist (Internet, Vernetzung, Abhängigkeit eines ganzen Landes und der Behörden von Computern, usw.).

Bruce Willis macht seine Sache mal wieder ganz hervorragend. Die Buddy-Rolle ist diesmal mit Justin Long nicht so hochkarätig besetzt wie im 3er mit Samuel L. Jackson, aber Mr. Long macht seine Sache schon recht ordentlich.

Ein weiteres belebendes Element ist die Tochter, sie steht ihrem Vater in Sachen Sprüchen und Provokationen in nichts nach und fügt sich wunderbar ein.

Im Gegensatz zu anderen Meinungen finde ich Timothy Olyphant als Schurken durchaus gut besetzt und recht stark.

Alle Die hard-Fans können sich schon auf den fünften Teil der Reihe freuen, denn dieser kommt voraussichtlich 2013 in die Kinos.

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Homer Simpson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz klar der beste der Reihe.

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TheDrPepperPower

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D'oh!


Homer Simpson

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Wieso?


mel1202

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Bewertung9.0Herausragend

Danke für diesen absolut geilen Film! Action pur, Humor noch dazu & wieder einmal ein grandioser Bruce Willis in seinem Element! Es ist natürlich kein klassischer "Die Hard" Film. Alles ist "moderner" & mit mehr Hightec ausgeschattet. Nichts desto trotz ist es wieder ein top Film in der "Die Hard" Reihe!
Bruce Willis ist & bleibt die coolste Sau die es im Actionfilmgeschäft gibt :)

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Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter Hammer ...

Action, Explosion, Netzwerke werden lahmgelegt, Autos fliegen durch die Gegend, Polizeikarren zum Abschuss bereit ...

Hinsetzen, anschnallen, schnauze halten ... Glotzen uff :D
das muss man sich einfach mal reinziehn ...

Dieser Streifen toppt alle ersten drei Teile ...

volle Punktzahl mit Herz ... hat mir sehr gefallen ... goile Action ...

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FilmFuzzi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jaaa jaaa jaaaaa! Ich kann ja verstehen das es eine gespaltene Meinung über diesen Streifen gibt.
Bruce hat sich bis jetzt immer alleine durschgeballert xD , er ist auch nicht mehr der jüngste und Justin Long war eine reine Nervensäge.
Ich seh das ja ganz anders.
Ich finde es gut das jedenfalls ein Stirb Langsam Teil mal eine komplexere Handlung hat und das Bruce beim Amok laufen Gesellschaft von einem noch nicht so bekannten Schauspieler wie Justin Kong bekommt. Ich finde außerdem auch nicht das der Herr Long ein Fehlgriff war. Ganz im Gegenteil, ich finde er spielt Rolle des (etwas drolligen) Hacker sehr glaubhaft und unheimlich witzig.
Ich freue mich ja schon auf den 5ten Teil dieser furiosen Actionreihe die hoffentlich in der Art von 4.0 gedreht wird. Bruce Is Never Too Old To Rock The Show.
_____

Im Großem und Ganzem habe ich bei diesem Film viel gelacht und habe großen Spaß an den Explosionen und den fetziegen Feuergefechten gehabt.

_____

Fazit: Ein Actionkracher der Superlative der durch seinen Humor und die grandiose Action glänzt.

Humor: **

Action: ***

Spannung: ***

Gefühl: *

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Yippie Kay Yay, Motherfucker!"

Hab den jetzt bestimmt 5x gesehen, und er hat mich immer wieder umgepustet. Und ich gucke ihn immernoch sehr gerne, und lege ihn jedem ans Herz, der auf RICHTIG gute Action steht. Der Alte Bruce übertrifft sich mal wieder voll und ganz. Hammerhart!

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