Stirb langsam 4.0
Live Free or Die Hard (2007), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Actionfilm, Kinostart 27.06.2007
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18143 Bewertungen
172 Kommentare
Keine
von Len Wiseman, mit Bruce Willis und Justin Long
Detective John McClane (Bruce Willis) sieht sich mit einer neuen Form des Terrorismus konfrontiert. Die gesamte IT-Infrastruktur der USA, die Kommunikation, Transport und Stromversorgung regelt, wird zum Erliegen gebracht. Der Kopf hinter diesem Plan scheint alle Eventualitäten berücksichtigt zu haben. Doch er hat die Rechnung ohne McClane gemacht, einem Cop der alten Schule, der weiß, wie man die Pläne von Terroristen durchkreuzt.
Handlung
Ein vermeintlicher Routinejob
Detective John McClane (Bruce Willis) erhält vom FBI den Auftrag, den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) zu einem Verhör nach Washington DC zu bringen. Dieser wurde von den Behörden als möglicher Urheber des Hackerangriffs auf das Sicherheitssystem der USA identifiziert. Ein offensichtlicher Routinejob für den hartgesottenen New Yorker Polizisten, der sich jedoch schon bald als beinah tödliche Falle entpuppt. Noch in der Wohnung des Hackers werden beide von einem Killerkommando angegriffen und können nur mit letzter Mühe nach Washington fliehen.
Gabriels Plan
Dort geraten beide in ein unglaubliches Chaos, nachdem sämtliche Verkehrsampeln der Stadt ausgeschaltete worden sind. Im mobilen Hauptquartier des FBI erfahren sie durch Special Agent Bowman (Cliff Curtis) vom wahren Ausmaß der Katastrophe. Einer Gruppe von Hackern unter der Leitung des Computergenies Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) ist es gelungen, das Sicherheitssystem der USA zu knacken und somit Computernetzwerk des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Nach dem Transportwesen haben sie nun auch die Kommunikation des Landes lahmgelegt. Eine Vorgehensweise, die von dem überraschend gut informierten Farrell als „Fire Sale“ bezeichnet wird.
Im Fadenkreuz der Killer
Ihrer Informationskanäle und –ressourcen beraubt, scheinen die Behörden und das FBI machtlos, den drohenden Zusammenbruch des Landes zu verhindern. Einzig McClane ist nicht gewillt, den Cyber-Terroristen einfach…
Detective John McClane (Bruce Willis) sieht sich mit einer neuen Form des Terrorismus konfrontiert. Die gesamte IT-Infrastruktur der USA, die Kommunikation, Transport und Stromversorgung regelt, wird zum Erliegen gebracht. Der Kopf hinter diesem Plan scheint alle Eventualitäten berücksichtigt zu haben. Doch er hat die Rechnung ohne McClane gemacht, einem Cop der alten Schule, der weiß, wie man die Pläne von Terroristen durchkreuzt.
Handlung
Ein vermeintlicher Routinejob
Detective John McClane (Bruce Willis) erhält vom FBI den Auftrag, den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) zu einem Verhör nach Washington DC zu bringen. Dieser wurde von den Behörden als möglicher Urheber des Hackerangriffs auf das Sicherheitssystem der USA identifiziert. Ein offensichtlicher Routinejob für den hartgesottenen New Yorker Polizisten, der sich jedoch schon bald als beinah tödliche Falle entpuppt. Noch in der Wohnung des Hackers werden beide von einem Killerkommando angegriffen und können nur mit letzter Mühe nach Washington fliehen.
Gabriels Plan
Dort geraten beide in ein unglaubliches Chaos, nachdem sämtliche Verkehrsampeln der Stadt ausgeschaltete worden sind. Im mobilen Hauptquartier des FBI erfahren sie durch Special Agent Bowman (Cliff Curtis) vom wahren Ausmaß der Katastrophe. Einer Gruppe von Hackern unter der Leitung des Computergenies Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) ist es gelungen, das Sicherheitssystem der USA zu knacken und somit Computernetzwerk des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Nach dem Transportwesen haben sie nun auch die Kommunikation des Landes lahmgelegt. Eine Vorgehensweise, die von dem überraschend gut informierten Farrell als „Fire Sale“ bezeichnet wird.
Im Fadenkreuz der Killer
Ihrer Informationskanäle und –ressourcen beraubt, scheinen die Behörden und das FBI machtlos, den drohenden Zusammenbruch des Landes zu verhindern. Einzig McClane ist nicht gewillt, den Cyber-Terroristen einfach das Feld zu überlassen. Zusammen mit Matt nimmt er den Kampf gegen Gabriel auf. Doch müssen beide sehr schnell feststellen, dass Matt sich weiterhin im Fadenkreuz der Terroristen befindet; ist er doch der letzte Überlebende auf einer Todesliste und somit eine potentielle Bedrohung für das Computergenie. Doch immer wieder gelingt es McClane und seinem jungen Schützling, den Anschlägen der Terroristen zu entkommen.
McClane schlägt zurück
Bald jedoch können die beiden ihren ersten Erfolg verbuchen. Matt gelingt es, Gabriels nächstes Angriffsziel zu lokalisieren: die Energieversorgung der gesamten Ostküste. Hierbei tötet McClane Mai Linh (Maggie Q), Gabriels engste Vertraute und gleichzeitige Geliebte, bevor diese das gesamte Stromnetz abschalten kann. Für Gabriel wird die Sache nun persönlich. Fortan kennt er nur noch ein Ziel: Rache an McClane. Durch einen perfiden Trick gelingt es ihm, McClanes Tochter Lucy (Mary Elizabeth Winstead) in seine Gewalt zu bringen.
In der Zwischenzeit ist es McClane und Farrell mit Hilfe des verschrobenen Top-Hackers Warlock (Kevin Smith) gelungen, Gabriels Kommandozentrale zu lokalisieren. Ein NSA Gebäude, in dem sich mehrere Supercomputer befinden, auf denen die Konten sämtlicher US-Bürger, Firmen und Regierungseinrichtungen als Backup gesichert sind. Gabriels wahrer Plan offenbart sich.
Die Konfrontation
Sie machen sich zusammen auf den Weg in das Hauptquartier der Terroristen. McClane kennt nur noch ein Ziel: seine Tochter Lucy zu befreien und jeden zu töten, der ihn daran hindern will. Als sie im Hauptquartier ankommen, gelingt es Farrell, die Backup-Daten mit einem geheimen Code zu verschlüsseln. Allerdings wird er hierbei von Gabriel gefangen genommen und zusammen mit Lucy in ein geheimes Versteck transportiert. McClane kann jedoch seinem Gegenspieler folgen und ihn schließlich in einem verlassenen Lagerhaus stellen. Es kommt zum großen Showdown der beiden erbitterten Kontrahenten, in dem es McClane schließlich schafft, durch einen Trick Gabriel zu töten.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website zum Film
Eine Zusammenstellung der deutschen Pressekritiken
Live Free or Die Hard auf rottentomatoes.com (engl.) mit einer Übersicht über amerikanische Pressereaktionen
Kritik
Grundsolide Action mit Storyboard-Rezepten aus dem Jahr 1992 oder 93. Wer also den ersten und zweiten Teil mochte, wird den vierten mögen. An den Handlungsaufbau des dritten Teils kommt er nicht heran. Unter anderem leidet der Film an einer haarsträubenden, völlig überzogenen und dadurch unspannenden Actionsequenz vor dem billig aufgelösten finalen Showdown sowie dem stets merkwürdig passenden die Actionszenen einleitenden Setting – naja, eben 1992/93. Die Rolle der Tochter von McClane ist einem Film von 92 erwartungsgemäß eingepasst, also nicht tragend und teilweise störend. Die bereits am Anfang stark auftrumpfende, Zügel in der Hand haltende, asiatisch angehauchte, attraktive Widersacherin und linke Hand des Bösewichts trumpft mit fortschreitender Handlung zu wenig auf und stirbt viel zu früh und viel zu unspektakulär – naja, eben 1992/93. Letztendlich wurden hier 15 Jahre Filmentwicklung in der Actionbranche verschlafen – das hätten die Macher besser machen können. Dennoch ein guter Film, wenn man den Kinosaal mit Auftritt der F35 10 Minuten vor Ende verlässt.
TriviaIm englischen Original lautet McClanes Kultspruch “Yippee-ki-yay, motherfucker.”. In der deutschen Übersetzung wurde daraus “Yippi aje Schweinebacke”.
Quellen
Life Free or Die Hard in der Wikipedia (engl.)
Offizielle Pressemitteilung zu Stirb Langsam 4.0 vom 20th Century Fox PresseService
Mehr Bilder (19) und Videos (3) zu Stirb langsam 4.0
Cast & Crew
-
Len Wiseman
-
Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John McClane
-
Justin Long
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matt Farrell
-
Maggie Q
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mai Lihn
-
Cliff Curtis
-
Jonathan Sadowski
-
Andrew Friedman
Regie
Schauspieler
-
Yorgo Constantine
-
Cyril Raffaelli
-
Chris Palermo
-
Mary Elizabeth Winstead
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy McClane
-
Sung Kang
-
Zeljko Ivanek
-
Mark Bomback
- Genre
- Terrorismus, Actionfilm, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Washington D.C.
- Handlung
- Anschlag, Blockbuster, Computer, Computerprogramm, Computerspezialist, Dollar, Duell, Ex-Polizist, Explosion, FBI, Faustkampf, Festplatte, Finanzen, Finanzwesen, Gefangenentransport, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Geld, Hacker, Helikopter, Herausforderer, Herausforderung, Internet, Jagdflieger, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf-Jet, Ohrfeige, Schlägerei, Showdown, Straßenverkehr, Strenger Vater, Stromausfall, Terrorismus, Terrorist, Tochter, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verkehrschaos
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Stirb langsam 4.0
Fans dieses Films mögen auch
Stirb langsam - Jetzt erst recht
US 1995
Stirb langsam 2 - Die Harder
US 1990
Stirb langsam
US 1988
Shooter
US 2007
Marvel's The Avengers
US 2012
Trailer zum Film Stirb langsam 4.0
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Stirb langsam 4.0
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Stirb langsam 4.0
- Stirb Langsam 4.0: critic.de





















Kritiken (13) — Film: Stirb langsam 4.0
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen"STIRB LANGSAM 4.0" hat durchaus seine Momente, auch wenn sich ein verdreckter Bruce Willis und moderne Hochglanz-Optik eigentlich von Vornherein ausschließen...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer vierte Teil der Reihe ist etwas komplett anderes als seine Vorgänger und trotzdem hat er es geschafft etwas vom Flair der guten alten 80er-Jahre-Action einzufangen. Zwar steht McClane hier nach Samuel L. Jackson wieder ein Partner zur Seite, dem Hacker ist John McClane - von dessen Fachgebiet einmal abgesehen - allerdings deutlich überlegen. So cool wie eh und je meistert DER Actionheld überhaupt seine Aufgaben auf dem Weg zur Vernichtung der Terroristen mit einem der besten Sprüche der Filmgeschichte:
Yippee-ki-yay, motherfucker!
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
CihatG91 2010/01/10 13:05:55
Antwort löschenUnterschrieben! =)
froozeR 2011/05/07 23:36:31
Antwort löschenKann man so zustimmen. Perfekte Fortsetzung der anderen 3 Teile, zwar nicht realistisch, aber dass muss es ja auch nicht. :)
Lukin1971 2011/08/04 11:39:50
Antwort löschenGut, wer bei Die Hard 4.0 nach Realismus sucht, hat aber auch schon die ersten 3 Teile sehr tief geschlafen.
Mal abgesehen von den ganzen Actionsequenzen denke ich da nur an das Spiel mit dem 5 und dem 3 Gallonenkanister am Brunnen, mit denen sie am Ende 4 Gallonen Wasser selektieren sollten. Wie das funktionieren soll ohne 3. Kanister ist mir immer noch schleierhaft.
Lukin1971 2011/08/04 12:00:46
Antwort löschenPS: Aus Sentimentalität finde ich aber die ersten 3 Teile minimal besser als den 4. Teil.
Alle 6 Antworten zeigen
JohnCarlos 2011/08/06 23:20:01
Antwort löschen1. Man fülle den 5-Gallonen-Kanister
2. Man gieße die 5 Gallonen in den 3-Gallonen-Kanister. Übrig bleiben 2 Gallonen.
3. Den 3-Gallonen-Kanister leert man nun aus.
4. Nun gießt man die 2 Gallonen vom 5-Gallonen-Kanister in den leeren 3-Gallonen-Kanister.
5. Jetzt füllt man den 5-Gallonen-Kanister wieder auf, gießt damit den 3-Gallonen-Kanister voll und es bleiben genau 4 Gallonen im 5-Gallonen-Kanister übrig.
So einfach...
Lukin1971 2011/08/07 11:48:31
Antwort löschenShit. Hast Recht. Man sollte halt nicht immer nur dann über diese Szene nachdenken, wenn man einen getankt hat. :D
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAls ich den das erste mal im Kino gesehen habe, war die Wiedersehensfreude mit McClane so überschwenglich, dass lediglich ein fader Nachgeschmack blieb.
Ich musste mir den grade nochmal ansehen und war erstaunt, was das im Grunde für ein Scheissfilm ist! Den Anfangs-ShootOut finde ich immer noch gut, aber dann geht's rapide bergab und es ist einfach traurig, was man da um Willis herumgezimmert hat und ganz offensichtlich kein Vertrauen in den eigenen Film hatte. Ausser Bruce erinnert *nichts* an die Qualität der Vorgänger. Das Script quält sich in den "Die Hard"-Kosmos und scheut sich vor nichts. Anstatt bodenständiger Action, was die vorherigen Filme ausgezeichnet hat, gibt es jetzt einen Super-McClane, der einen Kampfjet in der Innenstadt niederringt. Dazu das übliche nervige Sequel-Balg in Form seiner Tochter, die am liebsten angepisst schale Sprüche klopft und der man keine Sympathie entgegenbringen mag. Zwei Nebendarsteller, die allerhöchstens in einem…
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Graf Krolock 2010/07/05 19:02:31
Antwort löschenHalte ich für etwas übertrieben und (was klar und damit verzeihlich ist) sehr subjektiv. Als offizieller Kritiker sollte man da aber etwas mehr Fingerspitzengefühl haben, oder?
MacPsyche 2011/02/03 19:19:47
Antwort löschenDas soll eine ernstzunehmende Kritik sein? Haha, der ist gut.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEs gibt überraschende Neuigkeiten von John McClane: Er hat sich offenbar das Rauchen abgewöhnt. [...] Dass ausgerechnet der so dezidiert unintellektuelle Handarbeiter McClane einen Angriff auf die wahre, verborgene Infrastruktur Amerikas – jene der Computernetzwerke und Datenbanken – abwehren muss, ist natürlich nicht ohne Ironie; das begrenzte komische Potential dieser doch eher wenig originellen Gegenüberstellung versucht Drehbuchautor Mark Bomback glücklicherweise nur selten auszutesten. [...] Was diesen Film am Laufen hält und verhindert, dass er trotz seiner 129 Minuten Länge nicht allzu große Längen enthält, lässt sich vor allem mit einem Wort umschreiben: Action.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWie es sich für die Reihe gehört, ist der Film gespickt mit deftigen Sprüchen und schrägem Humor. Justin Long, eine Mischung aus Keanu Reeves und Gary Oldman, gibt als schmächtiger Hacker ein gutes Pendant zum harten Cop McClane. Auch dass er eine Lektion zum Thema Heldentum und Zivilcourage lernen muss, entspricht dem "Die Hard"-Geist und hinterlässt in diesem Fall kein ungutes Gefühl - die Verbrecher sind einfach zu übel. Die skurrilste Rolle spielt Kevin Smith, der als Oberhacker Warlock und in einer "Kommandozentrale" im Keller des elterlichen Hauses seinen "Star Wars"-Tick fröhnt, den er im wirklichen Leben als Regisseur in Filme wie "Clerks" eingebaut hat.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenStirb Langsam 4.0 ist großes Kino. Der Film hält von Beginn an ein hohes Tempo und langweilt nie. Bruce Willis aka John McLane ist eine Ikone des amerikanischen Action-Kinos, und der Film ist sich dessen in jeder Szene bewußt. Willis spielt die Rolle wieder souverän mit einer Mischung aus Coolness, Wahn und Resignation.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenPuh! Das war mal ein Action-Film erster Güte. Wer die bisherigen „Die Hard“-Filme mochte, wird mit diesem Film kaum enttäuscht sein. Wir erleben Willis so wie wir ihn lieben: keiner kann so schön leiden wie er. Keiner kann schmerzverzerrt so schön die Zähne zusammenbeißen, wieder aufstehen und weiterhetzen. Sobald Bruce nach den ersten Verfolgungsjagden wieder mit Schnittwunden im blutigen Gesicht und einem zerrissenen Shirt durch die Szenerie spaziert, fühlt man sich als Fan der Serie wieder richtig heimisch. Nach wie vor ist „alt’n Bruce“ ein echter Sympathieträger, so hatte ich nicht selten Lust aus dem Kinosessel aufzuspringen und „Gib ihm, Bruce!“ zu jubeln. Von der ersten Minute an ein überaus packender Film, dem tatsächlich zu keiner Sekunde die Puste ausgeht. Immer wieder wird noch eine Schippe draufgelegt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Es gab viele Bedenken zum vierten Teil der Stirb-Langsam-Serie: Len Wiseman („Underworld“) wurde als Regisseur für nicht würdig erachtet und die Tatsache, dass der Film auf ein PG-13 (sprich weniger Gewalt und Schimpfworte) ausgelegt wurde, trieb vielen Menschen Falten auf die Stirn. Um es mit McClanes Worten zu sagen: Alles Bullshit, ihr Sesselfurzer! [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Alli 2010/06/08 20:58:37
Antwort löschenSesselPUPSER ;o)
Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin
Kommentar löschenDiesmal ist es die Kampfansage an die CGI-Schwemme auf den Kinoleinwänden. Bruce Willis erledigt seinen doppelten Job den Kampf gegen die Terroristen und gegen die Computeranimation gewohnt lässig, zynisch und unter größtmöglichen Schmerzen. Auch dem eigenen Mythos zeigt er sich gewachsen. Nur zwei nicht ganz unwichtige Dinge fehlen in "4.0": Bruce Willis trägt kein weißes Feinrippunterhemd und steckt sich keine einzige Zigarette an.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenDass Bruce Willis nicht mehr der Jüngste ist, ist nicht zu übersehen. Dieser überflüssiger vierte Teil versucht darüber mit allerlei Mätzchen wie einem Zweikampf zwischen Kampfjet und LKW hinwegzutäuschen. Doch in der uninspirierten Regie von Len Wiseman droht der gestandene Actionrecke so eher, in die Lächerlichkeit abzurutschen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEinem Jahrzehnt, das von unzerstörbaren Blaupausen-Muskelmaschinen wie Schwarzenegger, Stallone oder Norris beherrscht wird, setzt er 1988 erstmals den Antihelden mit Herz und Schmerz entgegen. Bruce Willis begründet als Feinripp-Cop John McClane nicht nur seine Karriere, sondern eine völlig neue Ära des Action-Kinos. Beinahe zwei Dekaden später kommt das Upgrade "4.0" in die Projektoren und ausgerechnet jetzt, da die Terrorgefahr realistischer ist denn je, liefert die "Stirb langsam"-Reihe mit ordentlich Retro-Attitüde ihre unglaubwürdigste Episode ab.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
FilmFuzzi 2011/12/14 20:02:36
Antwort löschenHast du zu viel Viagra geschluckt oder warum hast du ein Brett vorm Kopf. John McClane ein Antiheld. Never! Seine Karriere startete außerdem schon Viel früher.
Und von was für ner neuen Ära des Action-Kinos faselst du da überhaupt. Diese ein Mann Show Actionkracher gab es schon lang vor seiner Zeit.
Und Retro-Attitüde? Hallohooo Cyber-Terror ist Retro-Attitüde?!?!
Nur weil es ein weiter Teil von Stirb langsam ist heißt das noch lange nicht das er den 80ern entsprungen ist. Gerade 4.0 hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab gerade aus dem Grund das es hier um ein völlig neues Thema geht.
Und du nennst dich Kritiker!!!
Ab in die Ecke und geh dich schämen.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMan muß sich nichts vormachen: “Die Hard 4.0″ ist die Bruce Willis Show, dem mit Justin Long ein erfahrener und guter Schauspieler zur Seite steht. Die meisten anderen Rollen verblassen. Aber ohne Bruce würd der Film wohl kaum halb so viel Spaß machen, denn dann würde man nochmehr drüber nachdenken, wie sehr der Film auch seine eigene innere Logik strapaziert.
So bleibt aber ein insgesamt erfreulicher Actionknaller, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und deutlich beweist das McClane lange noch nicht zum alten Eisen gehört.
Trotz einiger Abstriche hat McClane rund 18 Jahre nach seinem ersten Einsatz wieder mal bewiesen warum im Telefonbuch unter “Weltenretter†seine Nummer steht.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMcClane is back: und zwar neuerdings als rassistischer Frauenfeind. Ansonsten handwerklich gut gemachte Action, die nur bei den Over-the-Top-CGI-Effekten hakt. Schade nur, dass Timothy Olyphant den gelackten Börsianer-Bösewicht gibt. Dann doch lieber das nasale "Ladies und Gentlemen" eines Alan Rickman. Was bleibt? Überraschend gelungenes Comeback mit einem vitalen Mittfünfziger in der Hauptrolle.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (159) — Film: Stirb langsam 4.0
Kommentar schreibenAbettertomorrow 2012/06/01 10:32:52
Kommentar löschenSelten war ein 4. Teil so gut, der Film kann problemlos an die ersten 3 Teile anknüpfen. Die Action ist überwältigend, die Story ausgewogen und raffiniert. Play it again, Bruce !
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Goulard 2012/05/30 02:44:16
Kommentar löschenNach den genialen ersten und dem noch besseren dritten Teil dachte ich mir schon im Vorhinein, dass man diese Atmophäre wohl kaum noch einmal einfangen kann. Die zwölf Jahre zwischen dem dritten Teil und dem jetzigen vierten, worauf anscheinend noch ein fünfter folgen soll, sieht man dem Film deutlich an, Bruce Willis hat keine Haare mehr, die Story wurde zeitgemäß mit viel Technikkäse angereichert, überall stehen Computer rum, und überhaupt blinkt es an jeder Ecke. Willis wirkt hölzern, die anderen Darsteller kann man höchstens als Statisten bezeichnen, selbst Pinocchio besitzt mehr Vitalität in sich. Der einzige Lichtblick ist da Mary Elizabeth Winstead, da regt sich dann auch was in meiner Hose, leider ist sie nich von Anfang an zu sehen. Ansonsten sollte Hollywood es langsam mal schnallen, dass ewige Aufgüsse von früheren, einstmals erfolgreichen Filmen nur noch nerven. Die Kohlen könnten die auch anderweitig einsetzen, für neue Konzepte oder solche Sachen. Aber solange es noch dusslige popcornfressende 08/15 Kinogänger gibt, werden diese mit solchen Fortsetzungen abgespeist!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
In_Ex_Fan 2012/05/11 15:29:33
Kommentar löschenKrach! Bumm! Zack! Peng!!!
So kann man Stirb Langsam 4.0 (Live Free or Die Hard klingt sooo viel cooler!) wohl in wenigen Worten beschreiben... Gut, alle anderen Teile auch.
Wieder einmal kracht es ordentlich und jeder weiß: John McClane ist zurück.
Diesmal sind es Hacker die ihm das Leben schwer machen wollen.
Und ein Partner wird ihm wieder zur Seite gestellt. Wo es im Vorgänger noch der coole Samuel L. Jackson war, ist es diesmal ein weinerlicher Justin Long der den ehemaligen Hacker Matt Farrell spielt.
Die Action ist, wie üblich, sehr oft und gut platziert. McClane kloppt ne ganze Menge Leute zu Brei und bewist das er (genauso wie Willis selbst) es noch im fortgeschrittenen Alter drauf hat.
Schade ist lediglich nur, dass das Blut nicht mehr so reichlich fließt wie in den vorgängern. Doch unterhalten wird man trotzdem.
Muss nicht jedem gefallen aber mich hats fast genau so gut unterhalten wie Teil 1 und 2.
Für Teil 5 würd ich mir nur wünschen das der Spielplatz McClanes, bzw. das was es zu Retten gilt, nicht wirklich noch einmal ausgeweitet wird (jeder kennts: Teil 1--> Hochhaus, Teil 2--> Flughafen, Teil 3--> New York, Teil 4--> USA).
Trotzdem freu ich mich darauf, wenn es zum 5. Mal heißt: "Yippee-ki-yay, motherfucker!" Oder für das deutsche Publikum zum 4. Mal: “Yippie-ya-yay, Schweinebacke!” (die deutsche Übersetzung wurde in Teil 3 ja leider nicht genutzt)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Turokko 2012/04/20 13:40:51
Kommentar löschenStirb langsam 4.0 ist auf jeden Fall mit dem Erstling der Beste der legendären Actionreihe!
Die Actionszenen sind einfach so überwältigend und mitreißend gedreht worden, dass man sogar beim 2 oder sogar auch beim dritten mal anschauen immer wieder vom Hocker gerissen wird!
Bruce Willis überzeugt wie immer auf ganzer Linie wie in jeden seiner Filme und Justin Long als kleiner Computerfreak ist auch sehr amüsant anzusehen, genauso wie die böse aber schöne Dame Maggie Q! Timothy Olyphant als Schurke fand ich auch ziemlich gut.
Bis zum etwas übertriebenen Finale ist Stirb Langsam 4.0 auf jeden Fall der Action-Hit überhaupt und man kann nur hoffen, dass der neue Film der 2013 in die Kinos startet genauso genial wird!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Titan30 2012/04/08 18:42:33
Kommentar löschensehr realistisch!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
RoosterCogburn 2012/04/08 19:52:55
Antwort löschenHahahaha - genau xD
Curryman1312 2012/03/28 06:09:24
Kommentar löschenHätte nicht gedacht das sich Teil IV so problemlos gut einreiht. Justin Long überzeugt als Nerd, Timothy Olyphant mit sehr guter Mimik (auch wenn ich jedes Mal gedacht hab, er sieht aus wie Ewan McGregor in Episode I) und Kevin Smith als Supernerd.
Dazu kommt dann noch Familie McClane und ne doch überzeugende Story (keine Ahnung ob sowas wirklich möglich ist) und schon haben wir nen tollen Actionkracher.
Wer die ersten Drei mochte, wird hier höchstens aus nostalgischen Gründen abwinken.
Fazit, nachdem ich endlich alle Teile gesehn hab.
3>1>4>2
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
aberaber 2012/03/19 13:51:14
Kommentar löschenJeder Teil wollte seine Vorgänger in punkto Action übertrumpfen (oder es zumindest versuchen). Teil4 hat es tatsächlich auch geschafft, die Story und vor allem die Spannung musste aber darunter doch etwas leiden. Trotzdem ein erstklassiger Actionfilm.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
honeypunch 2012/03/17 03:19:01
Kommentar löschenJohn McClane hat wie ich finde den Sprung ins Digitalzeitalter mit bravour bestanden. Wie bei Die Hard üblich ist alles noch eine Stufe größer als im Vorgänger. Freue mich schon auf teile 5-700.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
L-viz 2012/03/14 14:38:43
Kommentar löschenÜberzeugend ist das moderne Thema um Hackerangriffe und deren Abwehr. Daran muss ich auch immer denken, wenn bei der N24- Waffenwerbeschau Sir, Major Jack D. Ripper, Sir (mit Auszeichnung) mit stolzgeschwellter Brust darüber schwadroniert, wie toll doch alle US-Waffensystem computergesteuert und vernetzt sind.
Darin liegt aber auch ein Malus der Handlung. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, wer warum jetzt die Oberhand hat. Man kann beliebig oft und völlig willkürlich erklären, dass ein Angriff gelingt oder abgewehrt wird, ohne das man sich groß über Einzelheiten Gedanken machen müsste."Ich hab`s geschafft!" oder "Ich bin drin!" - damit ist der Fall erledigt.
Wie immer, gibt es auch hier die übertriebenen Actioneinlagen, die ich selbst aber nie mochte. Man kann einfach nicht mit einem Auto einen Hubschrauber abschießen und ein Sattelschlepper hat auch keine Chance gegen eine F-16. Das ist zu deprimierend, dass es trotzdem versucht wird.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cpt. chaos 2012/03/13 14:42:26
Kommentar löschenGute Action-Unterhaltung, wie man sie erwarten darf, wenn Superbulle John McClane den kriminellen Bösewichten dieser Welt den Krieg erklärt.
Der Auftakt gestaltet sich sodann auch sehr vielversprechend, nur konnte mich die Rahmenhandlung inkl. der nicht übermäßig fiesen Fiesling im weiteren Verlauf nicht so ganz überzeugen, auch wenn ich nach dem inzwischen nunmehr dritten Durchgang eine leicht positive Bewertungskorrektur vorgenommen habe, was womöglich der Macht der Gewohnheit geschuldet sein mag.
Dennoch bleibt es dabei, dass die bislang letzte Fortsetzung, die zugleich schwächste darstellt. Denn abgesehen von der eher schwachen Story, die nicht so recht funzen will, wird mitunter selbst für "Die hard" - Verhältnisse etwas zu fett aufgetragen.
Trotzdessen schön zu sehen, dass unser Held seine Kratzer davonträgt, und eben nicht in bester James Bond-Manier, sämtliche Abenteuer unbeschadet übersteht.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hrxuuuu 2012/03/11 23:56:04
Kommentar löschenStory ist ziemlich simpel und vorhersehbar sowieso, doch Mary Elizabeth Winstead bringt als Tochter von Bruce Willis neue Lichtblicke in die Quadrologie.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
theLittleHobbit 2012/03/11 23:23:38
Kommentar löschenso mein erster kommentar (ich bin gespannt, würde mich sehr über rückmeldungen freuen!):
nachdem ich the artist gesehen habe und meine begeisterung für stummfilme entdeckt habe bin ich nun der meinung, dass so mancher actionstreifen als stummfilm wesentlich besser dran wär.
durch die 08/15 dialoge verliert der film nach jeder noch so spektakulären actionszene ( meiner meinung nach gibt es nicht allzuviele) an spannung und auch mein interesse sank mit jedem satz den ich mir im voraus denken konnte. wobei ich zugeben muss, dass es sich wahrscheinlich nicht so leicht gestaltet, in die 2-3 sätze die zwischen schießereien und massenkarambolagen fallen, etwas originelles einzubauen. "jippijeijey schweinebacke" ist hier die ausnahme und hat meiner meinung nach ähnlichen status erreicht wie der geschüttelte martini (ohne irgendwelche bondfans beleidigen zu wollen; war der 1. der mir eingefallen ist) aber vielleicht sollte ich mich einfach nur noch auf die ACTION konzentrieren, hat bei transformers 3 ganz gut funktioniert ( wie ist denn da die allgemeine meinung? actionfilm=action oder erwartet/erhofft ihr euch mehr?)
zum thema action, so finde ich als actionfan, hat der film ein paar nette szenen zu bieten und zum thema handlung: netter grundgedanke, verlauf ist dann mehr oder weniger vorhersehbar.
falls man gerade nichts besseres zu tun hat nur zu ;)
P.S: das war mein erster stirb langsam, werd mir die restlichen aber bestimmt noch anschauen!
PP.S:tut mir leid falls ich zu allgemein zum thema actionfilm geschrieben habe, wollte dass nur mal gesagt haben, erster kommentar undso...
jippijeijey ;)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Dain 2012/03/11 23:31:41
Antwort löschenschau dir den ersten teil an! das ist ganz großes actionkino mit tollen dialogen und echten kerlen ;)
theLittleHobbit 2012/03/12 14:23:29
Antwort löschengesagt getan.
kein vergleich! kann ich deinen kommentar wort für wort übernehmen: "großes actionkino mit tollen dialogen und echten kerlen"
[[[[SPOILER]]]]
das einzige was ich mir gedacht hab am schluss: hat der blonde ernsthaft das "gehängtwerden" überlebt??
(zählt eigentlich alles was mit dem handlungsverlauf zu tun hat als spoiler egal ob relevant oder nicht?habs mal zur sicherheit hingeschrieben)
Homer Simpson 2012/03/12 18:05:35
Antwort löschenBewertung
6.0
Ganz gut
so mein erster kommentar (ich bin gespannt, würde mich sehr über rückmeldungen freuen!):
nachdem ich the artist gesehen habe und meine begeisterung für stummfilme entdeckt habe bin ich nun der meinung, dass so mancher actionstreifen als stummfilm wesentlich besser dran wär.
durch die 08/15 dialoge verliert der film nach jeder noch so spektakulären actionszene ( meiner meinung nach gibt es nicht allzuviele) an spannung und auch mein interesse sank mit jedem satz den ich mir im voraus denken konnte. wobei ich zugeben muss, dass es sich wahrscheinlich nicht so leicht gestaltet, in die 2-3 sätze die zwischen schießereien und massenkarambolagen fallen, etwas originelles einzubauen. "jippijeijey schweinebacke" ist hier die ausnahme und hat meiner meinung nach ähnlichen status erreicht wie der geschüttelte martini (ohne irgendwelche bondfans beleidigen zu wollen; war der 1. der mir eingefallen ist) aber vielleicht sollte ich mich einfach nur noch auf die ACTION konzentrieren, hat bei transformers 3 ganz gut funktioniert ( wie ist denn da die allgemeine meinung? actionfilm=action oder erwartet/erhofft ihr euch mehr?)
zum thema action, so finde ich als actionfan, hat der film ein paar nette szenen zu bieten und zum thema handlung: netter grundgedanke, verlauf ist dann mehr oder weniger vorhersehbar.
falls man gerade nichts besseres zu tun hat nur zu ;)
P.S: das war mein erster stirb langsam, werd mir die restlichen aber bestimmt noch anschauen!
PP.S:tut mir leid falls ich zu allgemein zum thema actionfilm geschrieben habe, wollte dass nur mal gesagt haben, erster kommentar undso...
jippijeijey ;)
theLittleHobbit 2012/03/12 19:04:16
Antwort löschender kommentar könnte glatt von mir sein ;)
wir darf ich das verstehen? :D
Alle 6 Antworten zeigen
Homer Simpson 2012/03/12 20:12:04
Antwort löschenEr ist eben Perfekt, und sehr gut geschrieben...
theLittleHobbit 2012/03/13 14:23:05
Antwort löschendanke, das freut mich !
xtom1973 2012/03/11 21:05:22
Kommentar löschenAhja, den kenn ich doch schon!
*gaehn*
*abschalt*
Flach wie Hühnerbouillon ausm Aldi. Aber was kann man von nem US-Actionfilm sonst erwarten? Bruce W kennt man schon, mag man, der kann was.
Trotzdem hat zB der französiche "Transporter" soviel mehr an... Seele. Überzeugungskraft. Und überhaupt einiges mehr.
Französiche Actionfilme kann ich gerne empfehlen!
Hühnerbouillon nicht.
ne glatte 6 für den Aufwand.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
David[pRo] 2012/03/11 15:49:34
Kommentar löschenden schu ich mir heute im fernsehen an
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
A-Wax 2012/02/13 12:13:37
Kommentar löschenGrandioser 4. Teil der Stirb langsam-Reihe. Aufgrund des noch recht jungen Alters ist der Film sehr modern und nahe am Zeitgeist (Internet, Vernetzung, Abhängigkeit eines ganzen Landes und der Behörden von Computern, usw.).
Bruce Willis macht seine Sache mal wieder ganz hervorragend. Die Buddy-Rolle ist diesmal mit Justin Long nicht so hochkarätig besetzt wie im 3er mit Samuel L. Jackson, aber Mr. Long macht seine Sache schon recht ordentlich.
Ein weiteres belebendes Element ist die Tochter, sie steht ihrem Vater in Sachen Sprüchen und Provokationen in nichts nach und fügt sich wunderbar ein.
Im Gegensatz zu anderen Meinungen finde ich Timothy Olyphant als Schurken durchaus gut besetzt und recht stark.
Alle Die hard-Fans können sich schon auf den fünften Teil der Reihe freuen, denn dieser kommt voraussichtlich 2013 in die Kinos.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Homer Simpson 2012/02/04 19:24:48
Kommentar löschenGanz klar der beste der Reihe.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
TheDrPepperPower 2012/02/14 18:09:40
Antwort löschenD'oh!
Homer Simpson 2012/03/12 18:06:38
Antwort löschenWieso?
mel1202 2012/01/09 20:33:55
Kommentar löschenDanke für diesen absolut geilen Film! Action pur, Humor noch dazu & wieder einmal ein grandioser Bruce Willis in seinem Element! Es ist natürlich kein klassischer "Die Hard" Film. Alles ist "moderner" & mit mehr Hightec ausgeschattet. Nichts desto trotz ist es wieder ein top Film in der "Die Hard" Reihe!
Bruce Willis ist & bleibt die coolste Sau die es im Actionfilmgeschäft gibt :)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Murphante 2012/01/08 22:12:04
Kommentar löschenAbsoluter Hammer ...
Action, Explosion, Netzwerke werden lahmgelegt, Autos fliegen durch die Gegend, Polizeikarren zum Abschuss bereit ...
Hinsetzen, anschnallen, schnauze halten ... Glotzen uff :D
das muss man sich einfach mal reinziehn ...
Dieser Streifen toppt alle ersten drei Teile ...
volle Punktzahl mit Herz ... hat mir sehr gefallen ... goile Action ...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FilmFuzzi 2011/12/14 19:34:27
Kommentar löschenJaaa jaaa jaaaaa! Ich kann ja verstehen das es eine gespaltene Meinung über diesen Streifen gibt.
Bruce hat sich bis jetzt immer alleine durschgeballert xD , er ist auch nicht mehr der jüngste und Justin Long war eine reine Nervensäge.
Ich seh das ja ganz anders.
Ich finde es gut das jedenfalls ein Stirb Langsam Teil mal eine komplexere Handlung hat und das Bruce beim Amok laufen Gesellschaft von einem noch nicht so bekannten Schauspieler wie Justin Kong bekommt. Ich finde außerdem auch nicht das der Herr Long ein Fehlgriff war. Ganz im Gegenteil, ich finde er spielt Rolle des (etwas drolligen) Hacker sehr glaubhaft und unheimlich witzig.
Ich freue mich ja schon auf den 5ten Teil dieser furiosen Actionreihe die hoffentlich in der Art von 4.0 gedreht wird. Bruce Is Never Too Old To Rock The Show.
_____
Im Großem und Ganzem habe ich bei diesem Film viel gelacht und habe großen Spaß an den Explosionen und den fetziegen Feuergefechten gehabt.
_____
Fazit: Ein Actionkracher der Superlative der durch seinen Humor und die grandiose Action glänzt.
Humor: **
Action: ***
Spannung: ***
Gefühl: *
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Keky 2011/11/30 15:58:47
Kommentar löschen"Yippie Kay Yay, Motherfucker!"
Hab den jetzt bestimmt 5x gesehen, und er hat mich immer wieder umgepustet. Und ich gucke ihn immernoch sehr gerne, und lege ihn jedem ans Herz, der auf RICHTIG gute Action steht. Der Alte Bruce übertrifft sich mal wieder voll und ganz. Hammerhart!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten