Underworld: Aufstand der Lykaner

Underworld: Rise of the Lycans (2009), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 26.02.2009

4.7 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
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80 Kommentare
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von Patrick Tatopoulos, mit Kevin Grevioux und Rhona Mitra

Im Prequel “Underworld: Aufstand Der Lycaner” kehrt die Geschichte zurück zu den Anfängen der jahrhundertealten Blutfehde zwischen den aristokratischen Vampiren (Death Dealer) und ihren einstigen Sklaven, den barbarischen Lycan-Werwölfen. In diesen finsteren Zeiten erhebt sich der junge Lycaner Lucian (Michael Sheen) zum Revolutionsführer im Kampf gegen den grausamen Vampirkönig Viktor (Bill Nighy), der die Lycaner seit hunderten von Jahren verfolgt. In seinem Kampf wird Lucian von seiner heimlichen Liebe, der schönen Vampirfrau Sonja (Rhona Mitra), unterstützt.

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Cast & Crew


Kritiken (12) — Film: Underworld: Aufstand der Lykaner

Evie: www.inderzange.de

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2.5Ärgerlich

Absolut sinnfreier Streifen, ich weiß nicht wieso man die Geschichte nochmal mit Sonja erzählt hat, denn das kannte man ja schon alles aus Underworld. Auch das Kate Beckinsale nicht mehr dabei war hat man gemerkt. Schade, dass man dafür seine Zeit verschwendet hat...

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

"Underworld: Aufstand der Lykaner" ist ein gelungener Vampirstreifen mit einer hohen Dosis an Fantasy-Action. Auch wenn in den 92 Filmminuten zweifelsohne die Chance vertan wurde, den Charakteren ein bisschen mehr Tiefgang mit auf den Weg zu geben, so weiß der Film im Großen und Ganzen gut zu unterhalten. Wer an den ersten beiden Underworld-Streifen Spaß hatte, wird auch am dritten Teil seinen Gefallen finden.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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3.0Schwach

Len Wiseman und Kate Beckinsale werden gewusst haben, warum sie für einen dritten Teil der Underworld-Saga nicht mehr zur Verfügung stehen. Fertig erzählt war die Geschichte um Vampire, Werwölfe und Hybriden, die immerhin als Grundlage für zwei gute und spannende Horror-Actioner diente. Doch eine Kuh muss man melken, so lange sie fett ist, und so schob Sony in diesem Jahr ein Prequel nach, das qualitativ den beiden ersten Filmen nicht mehr das Wasser reichen kann. Ein Drehbuch, was den Namen nicht verdient, eine hanebüchene Geschichte mit unsinnigen Dialogen und abgesehen von Bill Nighy mittelprächtige und unterforderte Darsteller: an Underworld: Aufstand der Lykaner stimmt fast gar nichts. Auch Neu-Regisseur Patrick Tatopoulos kann keine Akzente setzen und inszeniert in einer lahmen Art und Weise, dass einem die 90 Minuten Laufzeit wie eine halbe Ewigkeit vorkommen. Dieser dritte Teil ist unnötig wie ein Kropf und nur wegen des schönen Setdesigns keine komplett verschwendete Lebenszeit. Für Masochisten geeignet, alle anderen schauen lieber weg.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

Der bisher beste Teil. Dennoch zum Kotzen. Next one please.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

Solide und ohne große Längen inszeniert, befriedigt “Underworld – Aufstand der Lykaner” zwar die Actionbedürfnisse, enttäuscht jedoch auf emotionaler Ebene. Schade um das verschenkte Potenzial der tragischen Geschichte und um die gute Besetzung.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

Das in „Underworld: Aufstand der Lykaner“ der Vampir-Mythos im Grunde kaum noch eine Rolle spielt, von einigen Ausnahmen mal abgesehen, vermag indes nicht weiter zu stören. Zu Bemängeln ist viel mehr die Story, die wieder mal zu wenig aus dem Potential der Epic Love Story mit revolutionären Spartacus Anstrich macht, sondern teilnahmslos vor sich hin plätschert. Das ist umso bedauerlich, als das mit Nighy und Sheen zwei Mimen am Werke sind, die sichtlich Freude an ihren Rollen haben und die Optik des Films noch dazu mal wieder zu überzeugen weiß. So ist „Underworld: Aufstand der Lykaner“ zwar ein gefälliger Actioner, der noch dazu um einiges runder ist als das Sequel, gleichzeitig aber auch ein Film, der an jenen Stellen viel zu leise und zu schüchtern ist, wo opernhafter Pathos mal wirklich am richtigen Platz gewesen wäre. Dennoch: Freunde der ersten beiden Teile werden auch an diesem drittem Teil Gefallen finden, so sie nicht nicht zu sehr auf Beckinsale als Aushängeschild des Franchise fixiert sind

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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3.0Schwach

Schon in Wisemans "Underworld"-Filmen galt das Primat der Form über den Inhalt. Doch ihre oft monochromen und immer extrem stilisierten Bilder fügten sich zu einem ästhetischen wie atmosphärischen Ganzen zusammen, aus dem schließlich sogar Emotionen erwuchsen. Davon kann bei Tatopoulos nicht mehr die Rede sein. Das ewige Cyanblau, in das er beinahe jede Einstellung taucht, erweist sich als das offensichtlichste Symptom einer durchgängigen visuellen Monotonie, die durchaus der Einfallslosigkeit der billigen Melodramatik des Films entspricht.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Auch Underworld – Aufstand der Lykaner ist ein düsterer Film, der dem Betrachter manch unangenehme Erfahrung beschert. Aber allzu schnell wird dies wieder integriert. Zu wenig verborgene Ängste, auch zu wenig verborgenes Begehren ergänzen die Unterhaltungsoberfläche. Und vor allem wird die Subversion und der Underground nicht formal beglaubigt. Stilistisch liegt Patrick Tatopoulos jede Grenzüberschreitung fern. Genau die und die Lust daran ist aber für diese Art Kino unentbehrlich.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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5.5Geht so

Der dritte „Underworld“ zeigt ganz nebenbei, was Mimik und Maske leisten beziehungsweise kaputt machen können: Bill Nighy bekam zu seinem unnachahmlichen Gesichtsausdruck ein paar gefärbte Kontaktlinsen und schon nimmt man ihm den Jahrhunderte alten Herrscher der Vampire ab. Seine Kunst ist die des Minimalismus, er braucht keine Grimassen oder große Gebärden. Wenn er denn mal richtig böse wird, wirkt das umso eindrucksvoller. Rhona Mitra hingegen spielt vielleicht ganz gut, sieht vielleicht auch sogar aus wie eine Vampir-Prinzessin. Aber ein Merkmal lenkt von all dem ab und stört den ganzen Film: Viel zu dicke Lippen mögen in obskuren Parallelwelten vielleicht als attraktiv gelten - hier sind sie einfach nur lächerlich.

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sushi25: movie-fan.de

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2.5Ärgerlich

Das Prequel fällt neben den ersten 2 Underworld-Filme maßiv ab. Die Kulisse erinnert an Isengard aus LotR. Michael Sheen, der in Frost/Nixon so brilliert ist dieses Mal leider schwach und auch Bill Nighty kann es nicht reissen. Die Story ist leider unausgegoren und weicht zudem ohne Not von den in dem ersten Underwold enthaltenen Rückblicken ab. Rhona Mitra kommt an das "Original" Kate Bekinsale nicht heran.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Die Handlung ist hauptsächlich aus "Underworld" und "Underworld: Evolution" kopiert. Ich will damit sagen, wenn der Zuschauer einen oder beide der genannten Filme gesehen hat, dann gibt es keinen Grund das hart verdiente Geld für diesen dritten Teil auszugeben.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.0Sehenswert

Underworld: Aufstand der Lykaner ist überraschenderweise ein geschmackloser Spaß. Der Film besticht hauptsächlich durch die starken schauspielerischen Leistungen.

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Kommentare (68) — Film: Underworld: Aufstand der Lykaner

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Spielberg_Fan

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Bewertung3.0Schwach

Der dritte Streich der Underworld-Saga, „Underworld: Rise of the Lycans“, ist ein überflüssiges Prequel, dass Kennern der beiden Vorgänger-Streifen nicht wirklich neues bietet. Die Geschichte, die präsentiert wird, wurde schon im ersten Teil aufgegriffen. Überraschung gibt es hier also nicht. Das macht es den Film auch nicht gerade leicht, die Zuschauer bei der Stange zu halten. Außer ein paar nette Schwertkämpfe und Schlachten, sorgt hier nichts für gute Unterhaltung. Die meiste Zeit macht sich pure Langeweile breit. Optisch ist das Prequel natürlich wieder sehr an seine Vorgänger angelehnt mit dem Unterschied, dass sich die Story diesmal im Mittelalter abspielt. Auch das Fehlen von Kate Beckinsale hinterlässt seine Spuren. Klar, es ist ein Prequel, aber eben ein völlig unnötiges, das die Geschichte nicht voran treibt.

„Underworld:Rise of the Lycans“ ist im Vergleich zu Teil 1 und 2 (die auch mit einigen Schwächen zu kämpfen hatten) ziemlich blass geraden und erweckt trotz der erzählten Vorgeschichte wenig Interesse.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

FilmFreeza

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Seh ich ganz genau so ;)


FordFairlane

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Bewertung3.5Schwach

Dritter Aufguss einer Reihe die abgesehen von tollen Effekten nicht zubieten hat und ohne Kate Backinsale ist das alles nur noch schlecht.

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TheMadHatterKng

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe mich lange geweigert den Film zu gucken, weil ich dieses ganze "Vorgeschichten"-Zeugs nicht leiden kann. Als ich mich aber dann doch dazu gezwungen habe, musste ich feststellen, dass dieser Film locker meine Erwartungen übertrifft. Ich war vom 2. Teil sehr enttäuscht und habe nach diesem Film endlich wieder verstanden, was ich so toll an der Reihe finde.

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RoosterCogburn

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kein Interesse

Die langweilige Durchschnittlichkeit aus dem Original wurde im Sequel nicht nur fortgesetzt, sondern noch unterboten. Warum sollte ich mir also das Prequel antun?

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Chewbacca

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendetwas war immer faszinierend an Underworld. Ob es nun der gotisch düstere Stil ist oder die wilden Verwandlungen der Lykaner, ich weiß es ehrlich gesagt nicht…
Leider hat dieses Prequel nicht ganz den düsteren Charme und Flair des Erstlings, denn genau dass, was diesen eben ausgemacht hat, fehlt. Die Story bleibt blutig und dunkel, wie gewohnt und auch der gute Cast bleibt erhalten. Dabei spart man nicht einmal an Effekten, denn es ist sehr beeindruckend, wenn ein riesiger Sturm von Lykanern gegen die Feste der Vampire anstürmt, weil der Aufschrei von Michael Sheen sie ruft.

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el-deglabolo

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Bewertung5.0Geht so

Nachdem ich Teil 1 (der zwar auch große Schächen hatte) recht gut fand und Teil 2 wirklich enttäschend, hab ich mir jetz das Prequel gegeben:
Wenn man Underworld 1 gesehen hat, kennt man die Story natülich und man tut sich schwer beim Mitfiebern. Allerdings sollte man einem Prequel nicht seine Vorhersehbarkeit vorwerfen. Für Leute, die noch keinen der Filme gesehen haben empfehle ich einfach mit dem Prequel anzufangen.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass Aufstand der Lykaner hirnlosrs Action-Fantasy Kino ist und nicht mehr. Trotz vielen (eher schlechten als rechten) CGI-Werwölfen wurde auch viel mit Masken und Kostümen gemacht, was man bei modernen Filmen immer positiv erwähnt werden sollte. Qualitativ schlechter als Part Uno, aber besser als Underworld der Zweite.

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Le_ruse

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Bewertung7.5Sehenswert

Der dritte Teil bietet ein erstaunlich gutes Prequel zu den beiden ersten Teilen. So gut, dass man sich trotz der teils klischeebedienenden Story fragt, wieso die beiden Charaktere - Lucian und Victor - eigentlich nicht ausgezeichnet wurden. Rückblickend blieben die beiden, durchaus interessanten, Charaktere, ziemlich blass.

Zwar vermisst man Selene in diesem Teil merklich - und die neue weibliche Hauptrolle ist mit Rhona Mitra auch weit davon entfernt, alles richtig zu machen - aber trotzdem geht der eigentlich recht kitschige Plot mit einer grandiosen Optik wieder gut auf, fängt den Flair erneut ein und kann somit trotz Vorhersehbarkeit über die gesamte Laufzeit gut unterhalten.

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TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

erst mal hab ich immer gedacht, dass das underworld 3, also eine fortsetzung wär^^
somit war ich erst mal überrascht, um danach enttäuscht zu sein, weil die geschichte recht belanglos ist und nichts wirklich neues bietet. ich hab mich die ganze zeit(bis kurz vorm ende) gefragt, was das mit den anderen film zu tun hat. trotzdem macht er nichts außerordentlich falsch. nur hatte der film trotz seiner 80 minuten einige kleine längen und kate beckinsale hat eindeutig gefehlt. auch hat etwas von der gewalt und burtalität gefehlt, was in dieses genre einfach (zu einem gewissen grad) angebracht ist. muss man nicht unbedingt sehen, man macht aber nichts falsch, wenn man es doch tut.

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AgentGuhl86

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Bewertung5.5Geht so

Bestimmt bin ich nicht der Erste, der zu dem Entschluss kommt, dass man sich das Prequel hätte sparen können. Im Grunde genommen erfährt man ja nicht viel neues; der Kern der Geschichte und ihr Ausgang wird im ersten Teil vorweg genommen, um die Basis dieses Monsterkrieges zu schaffen. Aus dieser Sicht ist das hier völlig überflüssig. Man wird zwar nicht totgelangweilt, man wird aber recht schnell erkennen, dass die ersten beiden Teile wesentlich mehr gefetzt haben - im Bereich Action insbesondere. Tja, nun schließe ich diesen Kommentar und verbleibe mit einer philosophischen Frage: warum sauen sich die Vampire beim Bluttrinken immer den Mund so ein?

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Brinske

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin absolut kein Fan von "Dritter Teil erzählt die Vorgeschichte", aber da ich die Reihe und besonders den Charakter Lucien mochte, hat mir der Film gut gefallen.
Einer der wenigen Filme, bei denen mich die Vorgeschichte eines Charakters interessiert hat.

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MarcelN44

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider sind nicht immer aller guten Dinge drei...
6/10

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Gielchen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Beim ersten anschauen schon fast eingeschlafen.. 1 1/2 Jahre später, beim erneuten Versuch muss ich sagen...... *gäääähhhhnn*

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JohnDoe2081

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch wenn Teil 3 mit großem Abstand der bislang beste Teil der Reihe war kommt der Film nicht über die durchschnittliche Genreware hinaus.

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Auch der dritte Anlauf ist storymäßig absolut unterirdisch!
Hinzukommt jedoch, dass dieses Prequel recht spannungsarm ist - mal abgesehen von einigen Werwolf-Attacken, die nicht einmal besonders gut animiert sind.

Wieder so ein überflüssiger Teil, um einen bereits vorhandenen Filmstoff gnadenlos auszuschlachten!

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine Spartacus-Story aus dem Reich der Werwölfe und Vampire. Die Auflehnung der unterdrückten Knechte gegen ihre despotischen Herren ist wahrlich keine innovative Geschichte mehr. Tricktechnisch gibt der Film ebenso wenig Anlass zu Begeisterungsstürmen wie storytechnisch. Einzig Bill Nighy als Obervampir Viktor weiss zu überzeugen. Letztlich ein überflüssiges Prequel, das nur absoluten Fans zu empfehlen ist. Alle anderen werden sich gelangweilt von der spannungsarmen Geschichte ohne wirkliche Überraschungen abwenden.

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Raubtierseele

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein wirkliches Happy End sollte kein Grund sein, einen Film zu verurteilen.
Ich denke, wem die ersten Teile von Underworld gefallen haben, sollte diesen Film auch mögen. Außerdem fand ich ihn aufschlussreich, da ich zugeben muss, dass mir einiges von den ersten Teilen erst dank diesem Streifen aufgegangen ist.
Zudem sollte es wohl kein Grund sein einen Film zu sehen, nur weil die Schauspieler einem passen, oder ihn eben nicht zu sehen, weil bestimmte Schauspieler nicht dabei sind.
Die Story dahinter ist -meines Erachtens- eine Gute. Auch, dass Lucian seine Liebste verlor und dadurch der wirkliche Krieg ausgelöst wurde, ist eine erfrischende Abwechslung zu anderen Liebesgeschichten. Wäre doch ziemlich leicht gewesen, ein Happy End für die Beiden zu schaffen indem Lucian sich zum Beispiel einen Tick früher verwandelt und sie vor der Sonne befreit...So jedoch kann wohl Jeder den Schmerz und Hass des Wolfes nachvollziehen und sich noch besser in diese Rolle des Filmes hineinversetzen. Zudem dadruch klar wird, dass Lucian eigentlich für seine Rache kämpft und nicht nur für die seiner gesamten Rasse. (<-so fasse ich es zumindest auf)
Am Ende sollte sich natürlich jeder seine eigene Meinung bilden...

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Slash17375

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Bewertung6.0Ganz gut

wirklich keine würdiger Prequell und ohne Kate Beckinsale :(
hoffe teil "4" wird besser^^

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eliasherz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

muss aber fairerweise zugeben das ich erst über teil3 auf die anderen beiden teile gestossen bin.

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Tina Scheidt

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Das ist bei mir genauso gewesen. Und ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass mir das traurige Prequel bei weiterm besser gefallen hat als die Fortsetzung, die mir im Vergleich zu sehr sinnloses Geballere enthalten hat und der Übergang in die modernere Zeit als im Prequel war mir auch nicht wirklich verständlich, da alles ganz anders war und viele Fragen aus dem Prequel, dem eigentlichen Beginn der Handlung für mich nicht geklärt worden sind.


churchdogem

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Kamera ist unmotiviert. Die Schauspieler transportieren nichts und wenn, dann überspielen sie so sehr, dass es auch wieder unpassend wirkt. Das Drehbuch ist platt. Und Fuchur sah in den ersten unendlichen Geschichten oft besser aus als es bei den Werwölfen in Underworld - Aufstand der Lykaner der Fall ist. Lediglich die düstere Mise-en-scène transportier ein wenig Atmosphäre. Da dies auch den Machern bewusst war, dudelt der Soundtrack ununterbrochen, im vergeblichen Versuch dadurch noch irgendetwas - natürlich vergebens - zu retten.

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stuforcedyou

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Bewertung5.0Geht so

Der dritte Teil der Vampir gegen Werwolf Reihe geht zurück zu den Anfängen. Zum einen wohl weil die Geschichte zwischen Selena und Michael mit dem zweiten Teil beendet war und zum anderen weil die gute Kate Beckinsale wohl zu teuer geworden ist. Zwar ist sie einmal kurz zu sehen, allerdings sind dies Archivaufnahmen aus dem vorigen Filmen. „Aufstand der Lykaner“ allerdings zu verdammen nur weil Kate Beckinsale nicht mehr mit dabei ist wäre unangebracht. Regiedebütant Patrick Tatopoulos, der bei den Vorgängern für die stimmigen Creature Effects zuständig war, inszenierte ein kurzweiliges allerdings auch über alle Maßen belangloses Düster- Märchen dass mit Action, Blut und regressiver Romantik aufgepeppt wurde. So ist "Underworld: Aufstand der Lykaner" besser als seine Vorgänger, wenn auch kein wahres Highlight an dass man sich in Jahren noch erinnert und wenn doch, dann einzig wegen dem Overacting von Bill Nighy als Vampirherrscher Viktor.

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mikkean

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Was macht Bill Nighy nur richtig, dass ihm selbst solche obskuren Rollen gnadenlos gut stehen?


Floyd B.

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@mikkean: Im Audiokommentar zu "The boat that rocked" wird er als perfekten Kleiderständer bezeichnet, so dass Nick Frost seinen Kollegen und Freund in Schutz nehmen muss. :D
Davon abgesehen: Bill Nighy ist ein genialer (Theater-)Schauspieler.


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