X-Men - Der Film

X-Men (2000), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 31.08.2000

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6.6
Kritiker
76 Bewertungen
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7.1
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89 Kommentare
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von Bryan Singer, mit Hugh Jackman und Patrick Stewart

Patrick Stewart und seine X-Men kämpfen im gleichnamingen Film, für Anerkennung und Akzeptanz. Doch der böse Ian McKellen alias Magneto will alles und jeden beseitigen – egal ob Mensch oder Mutant.

Sie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Die X-Men, geboren mit einer einzigartigen genetischen Mutation, die ihnen außerordentliche Fähigkeiten verleiht. Die Augen von Cyclops (James Marsden) können einen Energiestrahl freisetzen, Jean Grey (Famke Janssen) besitzt die Fähigkeit Körperenergie von anderen Personen zu absorbieren, Wolverine (Hugh Jackman) besitzt unglaubliche Selbstheilungskräfte, sowie ein durch Adamantium verstärktes Skelett und Storm (Halle Berry) kann das Wetter manipulieren. In einer mit Hass und Vorurteilen erfüllten Welt sind sie Ausgestoßene. Doch unter der Führung von Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) haben sie gelernt ihre Fähigkeiten zum Wohl der Menschheit einzusetzen. Gemeinsam kämpfen sie darum, eine Welt zu beschützen, die sie fürchtet. Sie stellen sich der gefährlichsten Bedrohung der menschlichen Zivilisation: Magneto (Ian McKellen), ein skrupelloser Mutant, der die Zukunft in seine Gewalt bringen will – auch wenn es das Ende bedeutet… der Menschheit… oder der Mutanten.

Hintergrund & Infos zu X-Men
Mit X-Men – Der Film trat die Marvelcomicreihe um Charles Xavier und seiner Schule für Mutanten erstmals auf die Kinoleinwand. Im Abstand von jeweils drei Jahren folgten die Fortsetzungen X-Men 2 und X-Men: Der letzte Widerstand. Kommerziell war der Film ein großer Erfolg. Allein am Eröffnungswochenende spielte der Film 57 Millionen Dollar ein – bei einem Budget von geschätzten 75 Millionen US-Dollar hatte er bereits seine Produktionskosten nahezu eingespielt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: X-Men - Der Film

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Auf Seiten der Darsteller fährt Singer mit Bruce Davison, Patrick Stewart und Ian McKellen einiges an renomiertem Personal auf, das man in einer Comicverfilmung nicht unbedingt erwartet. Alle drei passen perfekt in ihre Rollen, Stewart und McKellen vermitteln viel Unterschwelligkeit in der Beziehung von Xavier und seinem alten Freund und Gegner Magneto, Davison überzeugt als Senator Kelly, der in seinem Vorhaben, die Mutanten anzuprangern, zwischen die beiden gerät. Der Star des Films ist jedoch eindeutig ein anderer, der nur einsprang, weil sich bei "Mission: Impossible 2" die Dreharbeiten verzögerten: der australische Theater- und Musicalmime Hugh Jackman ersetzte Dougray Scott und wurde zu DER prägenden Figur des Filmes und der gesamten Trilogie, zu der "X-Men" mit den Fortsetzungen wurde. Der grimmige Wolverine wird von Jackman so perfekt verkörpert, dass man sich beim besten Willen niemand anderes in der Rolle vorstellen könnte.[...]Der Auftakt der "X-Men"-Reihe ist werkgetreues, im Zuge dessen aber auch etwas unspektakuläres Superheldenkino, das auf seine Weise einige Standarts des Genres setzte und nach wie vor, vor allem dank seines prägnanten Hauptdarstellers, gut unterhält.[...]

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Kommentare (88) — Film: X-Men - Der Film


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muresan

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Bewertung9.0Herausragend

Ich will an dieser Stelle mal was ganz klar stellen: Magneto ist eigentlich gar kein richtiger Bösewicht, die Menschheit ist Schuld daran, dass er verbittert ist. Magneto macht eben den typischen Fehler und zieht seine Düsterkeit gegen Menschen, die nichts dafür können...und auch gegen Mutanten. Aber schlussendlich war ja ein Mutant daran Schuld, dass Magneto gegen die menschliche Rasse ist.
Abgesehen davon:
Endlich mal nen Film ohne einzelne Superhelden, die angebeten werden von den hübschesten Frauen, die nichts können. X-Men stellt das Heldenuniversum total kollektiv um, was diesen Film sehr sympathisch macht.
Allerdings hat die X-Men-Reihe auch einen argen Haken gekriegt durch den verpatzten Film "X-Men:Wolverine". Es wird deutlich dargestellt, dass Wolverine keine Ahnung hat von seinen Mutantenbrüder, glaubte er tatsächlich einzigartig zu sein. In "X-Men:Wolverine" ist 1. Sabretooth sein Bruder(natürlich ein absoluter Blödsinn: Das kann gar nicht Sabretooth sein...nur schon die Agilität fehlt dem einen...und absoluter Mist, dass die irgendwie Verwandt sein sollen) und
2. Wolverine haltet nichts von Superhelden und hält die Schule von Xavier für einen Witz

Klar kann man jetzt sagen ihm wurde das Gedächnis gelöscht, aber was ist mit Sabretooth?
Ich glaube kaum, dass der genau dasselbe Problem hat, wie Wolverine und man sieht deutlich in "X-Men": Diese beiden Mutanten kennen sich nicht und interessieren sich keineswegs füreinander.

Anderseits muss ich dem Senator recht geben. Man muss wissen, wer sie sind und wozu sie fähig sind. In unserer Gemeinschaft wissen wir die Stärken und Schwächen von uns Menschen, also ist es auch nur um so fair zu wissen, ob dieser Kerl dort fliegen kann oder dieser Mutant sich teleportieren kann. Fair wäre es allerdings, da ja die Mutanten eh schon die Begünsteten sind.

Fazit: In diesem Film gibt es keine "richtigen Bösewichte". Das Ganze kann man wenden und drehen wie man will: Jeder Charakter hat seine tiefen Gründe, warum er in einer Gruppe mitwirkt. Und die Crew dieses Films hat bewiesen, dass dies super funktioniert und über anderen Superhelden wie Superman, Batman oder Spiderman mit diesem Film weit vorne liegen. Bravo!!!

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timmoe

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Bewertung7.0Sehenswert

X-Men Re-View 3/5:
Ordentlicher Beginn der Trilogie, auch wenn die Geschichte noch nicht so viel Tiefgang hat, wie in den nachfolgenden Filmen. Wirkt eher wie ein ziemlich guter Pilotfilm, der kompromisslos angenommen wird.

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten Comicvefilmungen

Ok, ich gestehe, ich kann mit Comicverfilmungen nur bedingt was anfangen. Eben auch deshalb, weil Comcis ein ganz spezielles Medium ist. Es hat eben seine eigene Bildsprache und die ist meistens schwer zu verfilmen. Es gibt dutzende schlechte Beispiele und einige sehr gute. Hier ist ein gutes.
Kein Vergleich zu Singers Vorgängerfilmen wie "Die üblichen Verdächtigen",bei weitem nicht,aber das brauch er auch garnicht. Auch ein Independentregisseur freut sich über Erfolg (zumindestens damals. was Singer danach zum teil inszenierte war katastrophal). Der Film bietet alles was ein Pocorn-Kinohit braucht: SFX, Action, eine phänomenale Optik, verschiedene Charaktere (im Gegensatz zu anderen Comicverfilmungen sogar eine recht gute dazu) und effektvoll inszeniert. Nichts zum groß nachdenken ( es sei denn man denkt über das totalitäre-anders-denkende-ausgestoßene-Bild das der Film aufwirft nach), es ist blosses Unterhaltungskino, dass Spass macht. Nicht allzu stupide und voller Überraschungen.

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LeMovieKritiker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

X-Men stammt aus dem Jahre 2000, was ja heisst dass er noch nicht alt ist, aber auch keine Neuigkeit. Man sieht die dreizehn Jahre an den Effekten, die für damalige Verhältnisse sicher gut gewesen wären, aber heute(besonders am Ende des Films) nicht mehr so schön anzusehen sind. Wenn man ehrlich ist zählt aber hier die Story und der Kampf zwischen Magneto und Charles Xavier.

X-Men - Der Film diente für viele als Einstieg in des Universum der X-Mens, denn das ist er ein gelungener. Hugh Jackman wurde hier praktisch geboren, Patrick Stewart zeigt sich gut und Ian McKellen ist ein würdiger Gegner.

Wer sich nicht an den Effekten stört kann hier ruhig den ersten Schritt in Richtung Comicfilme machen, man nimmt sich genug Zeit um das Ganze zu etablieren und die Mutanten kurz aber geschickt zu erläutern.

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DVD Sammler

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie auch "Spiderman" oder "Hulk" wurde auch hier versucht, ein Comic spannend, actionreich und fantastisch zu verfilmen. Und ganz grob gesagt: Es ist durchaus gelungen!
Wenn man einen Film á la "Hellboy" erwartet, also Mutanten die fröhlich durch die Gegend spazieren, dem ein oder anderen Bösewicht den Kopf abreißen und dabei immer einen lockeren Spruch auf den Lippen haben, der irrt gewaltig.
Der Film beginnt sehr düster, verläuft finster und endet dunkel. Es ist eine Geschichte von einer Menschengruppe, die ausgegrenzt wird, zu einer Zeit, in der gerade unter Führung des Politikers "Senator Kelly" (Bruce Davison) bestimmt wird, Mutanten ganz auf der Welt auszuschalten.
Ausnahmsweise wird die wirklich gute Story, die nicht nur auf planlosem Rumschießen und arroganten Pointen basiert, jedoch durch den ein oder anderen Schauspieler arg geschwächt.
Der Film wird durch Größen wie Hugh Jackman ("Wolverine") oder Halle Berry ("Storm"), die die Rolle authentisch, mitreißend und mit passender Mimik und Gestik spielen, aufrecht erhalten, obwohl das ein oder andere Lächeln auf Seiten Halle Berrys jedoch nicht geschadet hätte (sie wirkt manchmal etwas zu verkrampft und zu "gesteuert").
Der heimliche Star, jedem bekannt aus "Herr der Ringe", ist in diesem Film jedoch Ian McKellen, der den Bösewicht "Magneto" spielt. Mimik und Gestik werden gekonnt eingesetzt, die Bewegungen stimmen zum Geschehen. Mit Boshaftigkeit und Witz kann McKellen den Zuschauer begeistern, genauso wie sein Gegenspieler im Film Patrick Stewart, der "Professor Xavier" spielt, der sich auf die gute Seite schlägt. Obwohl er fast den gesamten Film über im Rollstuhl sitzt, somit also die Gestik ausfällt, kann Stewart in seiner Rolle sehr gut überzeugen, sodass man den Charakter nicht mehr als adaptierte Comicfigur empfindet, sondern ihn sozusagen für real hält.
Hugh Jackman, Halle Berry, Patrick Stewart und Ian McKellen können jedoch nicht die Schauspielleistung der Übrigen kompensieren. Zum einen wäre da die junge Schauspielerin Anna Paquin, die den Charakter der "Rogue" spielt. Mädchenhaftes Rumgekreische, permanenter Trauerblick und mitleiderregendes Zusammenkauern können den Zuschauer lediglich dazu animieren, für einen kurzen Augenblick den Raum zu verlassen. Weder überzeugend, noch großartig! Aus der Rolle im Film hätte man durchaus etwas machen können, aber nicht, indem man sie mit Paquin besetzt.
Genauso zu bewerten ist Famke Janssen ("Jean Grey") und ihr Filmfreund James Marsden ("Cyclops"). Mit schlechtbesetzten Synchronstimmen werden die Figuren emotionslos und zuschauerfremd dargestellt. Neben diesen drei "Talenten" könnte man die Liste noch durchaus mit dem schon oben genannten Bruce Davison, Tyler Mane und Ray Park erweitern.
Schade, dass gerade diese Schauspieler auserwählt wurden, eine Geschichte zu verkörpern, bei der es an Spannung und Action an fast nichts fehlt. Die Handlung bleibt lebendig, wird zu keiner Zeit langweilig, sodass der Film wirklich sehr kurzweilig erscheint. Humor und Gefühl hat er dafür gar nicht! Auch die Filmmusik ist absolut nicht mitreißend und erwähnenswert. Dieser Aspekt wird aber durch die grandiose Kostümausstattung und die fiktive dargestellte Welt wieder wettgemacht.
Allgemein zu X-Men: Es fehlt an Musik und Humor, dafür keineswegs an Action und Spannung - super Story, ebenfalls gut von Comic auf Film übertragen, leider leider meist die falschen Schauspieler für die meisten Rollen ausgewählt, sodass der Film durchaus anzusehen ist, wenn nicht gar auch mehrfach, aber nicht an einen "Batman" herankommt, bei dem zu einer guten Geschichte auch fantastische Schauspieler hinzukommen.

Humor: 2 von 10 Punkten!

Action: 8 von 10 Punkten!

Spannung: 8 von 10 Punkten!

Erotik: 2 von 10 Punkten!

Gefühl: 1 von 10 Punkten!

Musik: 5 von 10 Punkten!

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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Nein Superhelden sind nicht meins................... Sie waren es mal, aber was mich egal bei welchem Film stört sind diese Kaugummieinleitungen. Na zumindest hat es X-Men geschafft, dass ich ihn mir ohne weiteres Denken, im TV anschauen kann.

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SamRamJam

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was ich immer an den X-Men mochte war die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Mutanten. Denn seien wir mal ehrlich, gebe es solche Mutanten, die meisten wären eher auf Magnetos Seite. Ich wahrscheinlich auch. Und so gibt es hier endlich mal absolut nachvollziehbare "Böse", wo man auch versteht warum diese sich selbst nicht als solche definieren.
Und auch die X-Men sind nicht die klassischen Strumpfhosenhelden, sondern versuchen in erster Linie für die Sache der Mutanten einzustehen, diesen Unterschlupf zu bieten, und wenn Magneto wieder einmal dazu neigt den Ruf der Mutanten in der Öffentlichkeit zu verdrecken, dann hüpfen sie in ihren Privatjet und legen los.
Und so unterscheiden sich die X-Men in der Tat von Superheldenkollegen. Mir gefällt dieser filmische Auftakt sehr, was auch daran liegt dass er nicht zu überladen ist, die Anzahl der gezeigten Mutanten bleibt übersichtlich und der Fokus liegt hier ganz klar auf Wolverine und Rogue. Magneto und Prof. X erhalten nur am Rande eine Charakterisierung die zur Motivationsbegründung ausreichen dürfte (zum Trost haben sie ja mit X-Men: Erste Entscheidung einen eigenen abendfüllenden Spielfilm erhalten) und der Rest der Truppe tummelt sich halt so ein bisschen im Hintergrund. Der große Loser der Filme ist für mich Storm, die zwar immer dabei sein darf, aber eigentlich in allen Teilen gänzlich unwichtig ist. Aber was solls, mich hat es nicht gestört.
Hinzu kommt noch das Bryan Singer nicht auf die geballte Action setzt (was man in so einer Verfilmung ja vermuten könnte) sondern sich genügend Zeit für seine Figuren und deren Geschichten nimmt. Damit werden nicht nur neue Zuschauer behutsam ins X-Men Universum eingeführt, auch alte Hasen erhalten die Gelegenheit die neuen Konstellation innerhalb des Filmes kennenzulernen. Schließlich wurde nicht alles 1:1 aus den Comics übernommen.
Was bleibt ist ein toller, innerhalb seiner eigenen Filmgrenzen logischer und nachvollziehbarer Film, der Spass macht.
P.S. Lustigerweise wirkt der Film 12 Jahre nach Veröffentlichung (man bedenke, der Film war noch vor dem Comicfilm-Boom) teilweise schon fast zu ruhig. Von den neuen Superheldenfilmen ist man es ja schon fast gewöhnt, dass alle paar Minuten irgendetwas in die Luft fliegt.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Seit ich Spiderman und X-men gesehen habe, finde ich Superhelden plötzlich nicht mehr beschissen! Die Besetzung ist toll, die Story hapert zwar hier und da, ist aber relativ gelungen und die Effekte sind enorm cool. Also ich kann jedem empfehlen, X-men zu schauen, auch wen er kein Sueprhelden-Fan ist. Ich habe diese Comics und co vorher gehasst, jetzt würde ich mich schon als Super-Mini-Superhelden-Fan bezeichnen!

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Jose Pereira

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was gibt es schöneres, als einem Samstagmorgen auszuschlafen? Genau, alle X-Men Filme hintereinander zu gucken! Ich habe mich zurückversetzt gefühlt in die Zeit, in der ich nichts anderes getan habe, als in meinen Marvel-Comics zu blättern: Rückblick auf Magnetos Kindheit, die Romanze zwischen Rogue und Iceman, die Eifersucht zwischen Scott Summers und Logan - Momente, die nachvollziehbar sind. Und Charles hätte man schaupielerisch nicht besser besetzen können. Einfach toll. :)

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rockadude

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Bewertung9.0Herausragend

Wer glaubt das Comicverfilmungen erst durch Nolans Batman-Vehikel ein ernstzunehmender Genrevertreter im Kino wurde, dem sind wohl die X-Men Filme durch die Lappen gegangen.
Es ist zwar immer noch ein Comicfilm mit viel Fantasy, aber Singer hat den Mut diesen Film sehr erwachsen und auch teilweise recht anspruchsvoll zu gestalten und sich sehr stark auf die Figuren und Charaktere zu konzentrieren. Das funktioniert auf zwei Ebenen hervorragend. Zum einen dürfen die Fans erleben wie ihre geliebten Comichelden Stück für Stück mit dem nötigen Respekt auf der Leinwand ( oder dem heimischen Bildschirm ) zum Leben erweckt werden und zum anderen gibt es denjenigen die, die Comicvorlage nicht lesen die nötige Gelegenheit die Charaktere kennenzulernen, mit ihnen warm zu werden und in das X-Men Universum ebenfalls reinzufinden.
Bei der Darstellerwahl hat man ein gutes Händchen bewiesen. Patrick Stewart passt perfekt als beschützender und warmherziger Mutantenvater Charles Xavier, Halle Berry gerät etwas ins Hintertreffen, gibt dafür eine passable Storm welche in den Folgefilmen weit mehr Raum bekommt, Famke Janssen gefällt ebenfalls als Jean Grey und Ian McKellen gibt zwar einen düsteren aber auch erlesenen Magneto dessen Ablehnung den Menschen gegenüber ebenso verstehen kann wie Xaviers Respekt für die Menschen. Aber der absolute Glücksgriff war die Besetzung des bis dahin noch nahezu unbekannten Hugh Jackman! Er passt klasse als Wolverine und gibt die wohl coolste, trockene Socke seit es Comicverfilmungen gibt, bringt aber auch glaubwürdig die unterschwellige Wut und Aggressivität seines Charakters rüber.
Kitschig wird es auch zu keiner Sekunde. Man nimmt die Figuren und ihre Probleme ernst, hat sogar Mitleid mit ihnen, vor allem mit Rogue ( ebenfalls klasse von Anna Paquin gespielt ) bei welcher ihre Mutation tatsächlich mehr Fluch als Segen zu sein scheint.
Ach die Effekte sind sehr sparsam aber überzeugend und gelungen eingesetzt ( wie bekannt war das Budget für den Film nicht unbedingt wirklich hoch, weil selbst 20th Century Fox nicht wirklich unbedingt an einen Erfolg glaubte ). Man kann den Film auch als Metapher gegen Rassismus sehen, was dem Film auch einen anspruchsvollen Touch gibt. Einzig anprangern kann man dem Film das die Action etwas spärlich ausgefallen ist und auch nicht ganz so wirklich spektakulär. Da dies aber in Teil 2 und 3 mehr als wieder wett gemacht wurde und man die Figuren einfach zu interessant sind, kann man diesen Film auf jeden Fall als absolut gelungen bezeichnen und im Grunde als Pflichtfilm für alle die auf gute Comicverfilmungen stehen!

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DVD Head

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja ganz überzeugt bin ich vom ersten Teil der X-Men reihe zwar noch nicht aber da hier hauptsächlich die Figuren in dem Plot vorgestellt werden ist die mangelnde Action zu verzeihen. Die Mutanten sind einfallsreich gewählt. (Ich persönlich fand die Kröte am besten ;-) ) Am Ende bleibt eine gute Comicumsetzung des X-Men Universums.

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gabriel.rost.77

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Bewertung9.0Herausragend

Neben "Blade" war es vor allem dieser Film, der Superhelden im Kino salonfähig machen sollte, ehe "Spider-Man" sie 2002 endgültig im Kino etablieren sollte. Dabei ist der erste "X-Men"-Film imVergleich zu den meiste anderen Comicverfilmungen geradezu untypisch. Anstatt auf überbordende Effekte und Action zu setzen, lässt sich Bryan Singer Zeit, um erstmal alle Charaktere vorzustellen. Und vor allem der hervorragenden Darstellerriege hat er es zu verdanken, dass der Film dabei kein einziges Mal langweilig wird.
"X-Men" war der Durchbruch für Hugh Jackman, Halle Berry und Anna Paquin, auch wenn sich letztere im Kino vergleichsweise rar macht. Der bereits aus "Star Trek" bekannte Patrick Stewart glänzt hier in einer weiteren markanten Rolle, die ihm quasi auf den Leib geschneidert zu sein scheint. Ian McKellen, der spätere Gandalf aus "Herr der Ringe", überzeugt als Antagonist. Und auch sonst liefert so gut wie jeder Schauspieler gute bis sehr gute Leistungen ab. Am meisten gefiel mir das ehemalige Model Rebecca Romijn als blauhäutige Gestaltwandlerin Mystique, die zwar nicht viel Text hat, mich mit ihrer fremdartigen Ausstrahlung aber von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Bis heute bleibt das ihre beste Rolle.
Der Film selbst ist spannend, stellenweise auch witzig und ebenso emotional, also so, wie jeder Blockbuster sein sollte. Und auch wenn die Effekte mittlerweile etwas veraltet wirken, sind die dennoch realistisch. Als Einstieg in die Reihe eignet sich dieser Film wunderbar, man muss ihn jedoch nicht unbedingt gesehen haben, wenn man den Nachfolger verstehen will. Ich habe beispielsweise mit dem zweiten Teil, der mir bis heute am besten gefällt, angefangen.
Neben Nolans Batman und Raimis Spiderman ist Singers X-Men meine Lieblings-Comicreihe, auch weil sie ernste Themen wie Rassismus und Intoleranz anspricht.

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ThomasWzS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Furioser Start in meinen Lieblings Marvel-Franchise:
Wenn Gegensätze aufeinandertreffen, gibt es keine einfachen Lösungen. Man muss darum ringen und immer wieder seinen Weg überprüfen.
Hier dürfen sich Charaktere ohne Schwarzweissmalere entwickeln und mit ihren Herausforderungen wachsen.
Wie die Superkräfte der mutierten X-Men hier in Szene gesetzt werden, die Charaktere sympathisch gespielt werden und auch der skrupelose Forschungs- und Machtwahn des Militärs offenbart wird, finde ich klasse gelungen.
So macht Marvel's Universum wirklich Spass.

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HopeWithinChaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Diese Comicverfilmung, schlägt etwas ernstere Töne an als die neueren und beinhaltet auch weniger Action als man vielleicht erwarten könnte.
Das ist aber durchaus mal eine nette Abwechslung, verglichen beispielsweise mit dem knallbunten "Captain America".

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J-Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bryan Singers Verfilmung der überaus erfolgreichen Marvel Comic-Reihe "X-Men" aus dem Jahre 2000 war einer der ersten gelungenen Versuche, Vorlagen der Marvelcomics ehrenvoll für Fans umzusetzen. Mit den X-Men begann die Welle von unzähligen Verfilmungen der Heldencomics, die bis heute nicht aus dem Trend gekommen sind.
Aus gutem Grund: Helden wie Batman, Spider-Man oder in diesem Fall die X-Men bieten hochinteressante Vorlagen mit spektakulären Geschichten und oftmals vielseitigen Charakteren. Für die X-Men zeichnen sich Comic-Paten Stan Lee und Jack Kirby verantwortlich, deren X-Men einen glatten Weg ins Kino gefunden haben.
Besonders interessant hieran ist, dass die X-Men eine Gruppe von Mutanten sind, die sich aus einfachen Menschen entwickelt haben. So hat jeder Mutant ganz unterschiedliche Fähigkeiten wie z.B. Telepathie, Selbstheilung, Manipulation von Metall oder auch Eis. Es macht einfach ungeheuerlich Spaß diese Fähigkeiten so toll visualisiert wie hier, auf dem Bildschirm zu erleben.
Einige Menschen sehen Mutanten jedoch als große Bedrohung, einige Menschen fürchten sie sogar und akzeptieren sie deshalb nicht.
X-Men finde ich einmal so toll, da hier der Identifikationsfaktor sehr groß ist. Die Story ist ein beschwerlicher Kampf um Akzeptanz, Gleichberechtigung, Selbstfindung und persönlicher Stolz auf seine gegebenen Fähigkeiten.
Hierbei gibt es einerseits die Bruderschaft der Mutanten, die von einem der mächtigsten Mutanten namens Magneto angeführt wird, der meint, das Mutanten über den Menschen stehen, das höhere Glied der Evolution darstellen und sich nicht verstecken brauchen. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Menschheit, doch dagegen stehen Professor Charles Xavier und seine X-Men, die für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Mutant kämpfen.
Zwischen den Fronten sehen wir Hugh Jackman als das verwegene, coole Raubein Wolverine, den Existenzfragen quälen, da er sich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern kann. So begleitet man Wolverine als Zuschauer mit den eigenen Augen, denn es ist äußerst spannend, die drei verschiedenen Parteien X-Men, Bruderschaft und Menschen in einem Clinch zu erleben.
Die Darstellerriege zeigt dabei zahlreiche, mega talentierte und gleichzeitig bekannte Mimen wie Patrick Stewart als Professor X, Ian McKellen als Magneto oder Halle Berry als Storm, die allesamt perfekt besetzt wurden.
Mit Xtra guter Action wird natürlich auch nicht gespart. Die Szenerie ist immer sehr schön bebildert, wenn Wolverine seine Adamantiumklingen ausfährt, Storm sich dem Wetter mächtig macht, oder Cyclops Laserstrahlen aus seiner Augen schnellen lässt. Mutanten-Action wie man sie sich wünscht! Hervorragend inszeniert und choreographiert und auch musikalisch fantastisch unterlegt. Besonders hervorzuheben ist Michael Kamens Score bei den emotionalen Szenen!
Bryan Singer hat mit dem Auftakt der X-Men Trilogie die Geschichte und die Figuren auf ausgezeichnete Weise eingeführt mit trockenem Humor, unterhaltsamen Action-Momenten und einem Konflikt zum Mitfiebern in sehr ansehlichen Szenenbildern und super Effekten.

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

2000 war ein ganz besonderes Jahr für das Superheldengenre. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es erstaunlich wenige Superheldenfilme. Batman und Superman waren das Maß aller Dinge, danach wurde es schon recht blass. Doch zum Start ins neue Jahrtausend gesellte sich eine ganz neue Spezies dazu. Die X-Men wurden erschaffen, genetisch veranlagte Mutanten, die durch besondere Eigenschaften außergewöhnliche Kräfte aufweisen können.

Zu verdanken haben wir die X-Men einmal mehr den Marvel-Comics, den Erschaffern von so ziemlich allen Superhelden. Unter dem Titel "X-Men - Der Film" gelangte dann das Science-Fiction-Spektakel auf die Kinoleinwand, schnell zeichnete sich ein Erfolg ab. In brillanter Optik und mit hervorragenden Actionszenen wurden die Zeichentrickbilder mehr als ansehnlich verfilmt.

Gleichzeitig legte "X-Men - Der Film" den Grundstein für viele weitere Verfilmungen der Marvel-Comics. Spider-Man, Hulk, Thor oder Iron Man sind nur wenige weitere Superhelden, die bis zum heutigen Zeitpunkt ebenfalls den Weg ins Lichtspielhaus fanden.

Fazit: Beachtlicher Auftakt, dem vier weitere Teile folgten. Hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.

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acefromspace93

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Bewertung7.0Sehenswert

Lange, lange Zeit habe ich mich davor gedrückt die X-Men Filme zu schauen. Viel zu schlecht war meine Meinung über Hugh Jackman. Nun endlich konnte ich mich dazu aufraffen sie zu schauen. Ich wurde nicht enttäuscht. Zwar sind alle drei keine Meisterwerke, jedoch sind sie alle wirklich sehenswert. Allein schon wegen Jean Grey die mich von Film zu Film mehr begeisterte und weil Famke Janssen wunderschön ist. Natürlich auch genial war Rebecca Romijn als Mystique. Das mich mal eine blaue Frau so anmachen würde, hätte ich nie gedacht, da alle anderen blauen Frauen doch eher Abturner sind ;).
Xavier und Magneto geben den Filmen die gewisse Klasse und alle anderen Rollen sind auch nett besetzt, wobei ich Wolverine bis zum dritten Teil wirklich nicht ausstehen konnte, im dritten Teil hat er mich allerdings von sich überzeugt.

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Sinister Kid

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Bewertung6.5Ganz gut

Joa, besser als ich erwartet hatte. Ganz gute Comicverfilmung mit netten Kampfszenen und interessanter Konstellation der Charaktere. Dass Captain Jean-Luc Picard mitspielt, rundet das Ganze für mich ab! ;-)

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derschokobaer

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Bewertung7.0Sehenswert

Mein 800. ... hätte besser aber auch schlechter sein können..so die 900 krieg ich des jahr noch voll

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Irgendwie gefallen mir diese Art von Filmen, die eine Fülle von Special Effects beinhalten, richtig gut.

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doctorgonzo

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Das sehe ich zwar entschieden anders, aber danke für die Erklärung.


Oliver0403

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Tja deshalb hat eben jeder Filmfan einen anderen Geschmack.



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