X-Men - Der Film

X-Men (2000), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 31.08.2000

6.8 Kritiker
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von Bryan Singer, mit Hugh Jackman und Patrick Stewart

Sie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Die X-MEN, geboren mit einer einzigartigen genetischen Mutation, die ihnen außerordentliche Superkräfte verleiht. Die Augen von Cyclops können einen Energiestrahl aussenden, Jean Grey besitzt Fähigkeiten in Telepathie und Storm kann das Wetter manipulieren. In einer mit Hass und Vorurteilen erfüllten Welt sind sie Ausgestoßene. Doch unter der Führung von Professor Charles Xavier haben sie gelernt ihre Fähigkeiten zum Wohl der Menschheit einzusetzen. Gemeinsam kämpfen sie darum, eine Welt zu beschützen, die sie fürchtet. Sie stellen sich der gefährlichsten Bedrohung der menschlichen Zivilisation: Magneto, ein skrupelloser Mutant, der die Zukunft in seine Gewalt bringen will – auch wenn es das Ende bedeutet… der Menschheit… oder der Mutanten.

HandlungDie Ausreißerin Rogue, die aufgrund ihrer heran wachsenden Mutantenkräfte von zu Hause weg gelaufen ist, trifft in der Einöde der USA auf den Einzelgänger Logan, der ein unzerstörbares Adamantiumskelett besitzt. Im späteren Verlauf des Films stellt sich heraus, dass nicht das Adamantiumskelett mit den sechs ausfahrbaren spitzen Krallen die Mutation ist, sondern die Fähigkeit, eigene Verletzungen in Sekunden zu heilen.

Logan nimmt Rogue widerwillig in seinem Truck mit. Unterwegs werden die beiden von einem biestähnlichen Mutanten namens Sabretooth angegriffen und können nur durch das Eingreifen der X-Men Cyclops und Storm gerettet werden. Beiden wird Professor X vorgestellt, der in seinem Institut für begabte Jugendliche jungen Mutanten hilft, ihre Kräfte besser zu verstehen und sie zu kontrollieren. Professor X ist davon überzeugt, dass hinter dem Angriff auf Rogue und Logan der Mutant Magneto steckt. Dieser sieht die Mutanten als Fortschritt der Evolution und will alle normalen Menschen unterjochen.

Magneto und seine Anhänger haben in der Zwischenzeit den US-Senator Kelly entführt, um an ihm eine Möglichkeit zur Aktivierung von Mutantenfähigkeiten zu testen. Das Experiment ist erfolgreich, der Senator kann aber mit Hilfe seiner neuen Fähigkeiten fliehen und gelangt zu den X-Men, die ihn so gut es geht medizinisch versorgen. Es stellt sich heraus, dass das Auslösen von Mutationen bei normalen Menschen lebensgefährlich ist.

Rogue ist inzwischen aus dem Institut ausgerissen. Die X-Men finden sie auf dem New Yorker Zentralbahnhof, wo sich auch Magneto mit seinen Leuten eingefunden hat. Während sich beide Lager bekämpfen, kommt es zum Kampf zwischen Logan und Magneto. Magneto, der Magnetfelder kontrollieren kann, hat mit Logan leichtes Spiel; überraschenderweise ist es jedoch nicht er, hinter dem Magneto her ist, sondern Rogue. Mit Rogues Hilfe, so schlussfolgern die geschlagenen X-Men, beabsichtigt Magneto, Mutationen in den Mächtigen der Welt auszulösen und so eine größere Akzeptanz von Mutanten in der Gesellschaft zu erzwingen.

Auf der Freiheitsstatue kommt es zum entscheidenden Kampf. Nachdem Magnetos Handlanger besiegt sind, können die X-Men gemeinsam Magnetos Plan vereiteln und Rogue befreien. Die X-Men übergeben den Besiegten der Justiz, nur die Gestaltwandlerin Mystique kann schwer verletzt entkommen.

KritikDer Film bekam gute Kritiken und wurde ein großer Kinoerfolg. X-Men spielte allein in den USA über 157 Millionen Dollar ein, während er weltweit ein Gesamteinspielergebnis von fast 296 Millionen Dollar erzielte. Durch den Erfolg ebnete er anderen Comicverfilmungen wie Spider-Man oder Hulk den Weg.

AuszeichnungenBryan Singer gewann einen Empire Award, Michael Kamen den BMI Film Music Award. Der Film war 2001 für zehn Saturn Award nominiert und bekam ihn in sechs Kategorien verliehen. Insgesamt gewann X-Men 11 Preise und war 21 Mal nominiert.

Quelle
Wikipedia)

  • DVD
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Erscheinungstag: 14.10.11
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Kritiken (1) — Film: X-Men - Der Film

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Auf Seiten der Darsteller fährt Singer mit Bruce Davison, Patrick Stewart und Ian McKellen einiges an renomiertem Personal auf, das man in einer Comicverfilmung nicht unbedingt erwartet. Alle drei passen perfekt in ihre Rollen, Stewart und McKellen vermitteln viel Unterschwelligkeit in der Beziehung von Xavier und seinem alten Freund und Gegner Magneto, Davison überzeugt als Senator Kelly, der in seinem Vorhaben, die Mutanten anzuprangern, zwischen die beiden gerät. Der Star des Films ist jedoch eindeutig ein anderer, der nur einsprang, weil sich bei "Mission: Impossible 2" die Dreharbeiten verzögerten: der australische Theater- und Musicalmime Hugh Jackman ersetzte Dougray Scott und wurde zu DER prägenden Figur des Filmes und der gesamten Trilogie, zu der "X-Men" mit den Fortsetzungen wurde. Der grimmige Wolverine wird von Jackman so perfekt verkörpert, dass man sich beim besten Willen niemand anderes in der Rolle vorstellen könnte.[...]Der Auftakt der "X-Men"-Reihe ist werkgetreues, im Zuge dessen aber auch etwas unspektakuläres Superheldenkino, das auf seine Weise einige Standarts des Genres setzte und nach wie vor, vor allem dank seines prägnanten Hauptdarstellers, gut unterhält.[...]

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Kommentare (68) — Film: X-Men - Der Film

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Bewertung7.0Sehenswert

Zugegeben, ich habe früher lieber die anderen Marvelhelden gelesen, als die Comics von den X-Men. Die haben mich nie so richtig angeprochen, dennoch sind die Filme recht unterhaltsam.
Mit dem ersten Teil, der wahrscheinlich nie endenden Reihe, wird man erstmal in das X-Men Universum eingeführt. Die Geschichte kann man mit einem Satz zusammen fassen, Magneto führt Böses im Schilde und die guten Mutanten halten ihn auf. Aber ist Magneto überhaupt böse? Im Grunde genommen nicht, denn wenn man weiss, was er durchgemacht hat, versteht man seine Beweggründe. Genau das wäre interessant gewesen, wenn im Film tiefer darauf eingegangen worden wäre. Somit bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich, aber das ist eigentlich egal. Denn der Streifen lebt sowieso nur von Hugh Jackman, der das Tier im Manne verkörpert. Schon gleich am Anfang merkt man, dass der ganze Film auf ihn zugeschnitten ist, aber was solls. Jackman spielt eh den coolsten aller Mutanten, nämlich Wolverine.
Kurzweilige Comic-action mit netten Tricks.

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FilmFreeza

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja Leute, mein erster X-Men Teil ist geschaut und ich muss sagen, ich bin eigentlich zufrieden, nicht mehr oder weniger.
Auch ich habe gemerkt, irgendwie werde ich an dem Film nicht rumkommen und er hat immerhin eins bewirkt:
Ich will den 2ten Teil schauen.
Ich bin ein absoluter Fan davon wenn sich so 2 Gruppen herauskristallisieren, die sich gegeneinander bekämpfen, da das ganze einfach übersichtlicher ist und ich mein Kopf nicht so anstrengen muss. :D Und wenn die Mitglieder der Gruppen, dann auch noch alle verschiedene "Superkräfte" haben, dann kann man eigentlich nicht mehr soo viel falsch machen. Und das hat man hier auch nicht. Zwar war ich von den Schauspielern nicht so überzeugt und auch Wolverine hätte ich mir ein bisschen cooler vorgestellt.
Was mich aber besonderst aufgeregt hat, ist dass die X- Men einfach gegen jeden Gegner ob es nun ein trotteliges Chamäleon oder ein Weerwolf ist, mega die Probleme haben und auf einmal kommt dann die rettende Witterung oder sonst irgendetwas.
Ich meine, ich weiss zwar noch nicht wie es weiter geht, aber ich denke nicht dass das Chamäleon der stärkste Gegner in diesen Filmen war. :D
Und gerade dieses Chamäleon ist bezeichnend dafür, dass der Film phasenweise lächerlich wirkt. Gut, wahrscheinlich basiert das auf den Comics die ich wieder einmal nicht gelesen habe (Shame on me !) , aber bitte , man kann so coole Charaktere nehmen und dann nimmt man ein Chamäleon.
Am sympathischsten kam mir noch Patrick Stewart als Professor X rüber, da er immer eine so ruhige und besonnene Art an den Tag legt, die einem zu jedem Zeitpunkt das Gefühl gibt , dass sowieso alles unter Kontrolle ist.
Hugh Jackman, spielt für mich nicht erwähnenswert gut, sondern einfach nur seinen Part und den Recht solide.
Ansonsten gibt es eigentlich zu dem Film nicht viel zu erzählen, da er wie gesagt nicht überragt oder grottenschlecht ist, sondern einfach nur ein solider erster Teil, der zumindest die Aufgabe erfüllt , den Zuschauer bei Laune zu halten und das Gucken des zweiten Teils zu einer legitimen Schlussfolgerung aus dem ersten Teil macht.

P.S. JERRY <3

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RoosterCogburn

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Zieh dir bloß nicht die Comics rein!!!
Habe ich als Jugendlicher gemacht und irgendwann aufgegeben. Ich kenne keine andere Comicvorlage die derartig wirr wird. Irgendwann explodieren die verschiedene Vorlagen.


FilmFreeza

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Hatte ich nicht vor , ich bin nicht so der Comic-Fan :D , aber danke für den Hinweis :)


Chewbacca

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr überschaubar und wissenschaftlich korrekt wird man im ersten Teil des Franchise in das Marvel-Universum der X-Men eingeführt. Da man auf den technischen Fortschritt angewiesen war, nutzt der Streifen für heutige Verhältnisse recht wenig CGI und bietet eher tiefgreifende Charaktere als satte Actioneinlagen. Das soll nun aber nicht heißen, dass einem nichts geboten wird. Aber vergleicht man mit späteren Teilen so wird ganz klar, dass man doch leisere Töne anschlägt und dies der Glaubwürdigkeit sogar zum Vorteil reicht.

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Prechtl

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Bewertung7.0Sehenswert

X-Men ist einfach mal ein Film, bei dem man wahlweise das Gehirn abschalten und den Film einfach genießen kann. Die Handlung sowie das Drehbuch sprühen nicht gerade vor Originalität – Experimente wurden hier eindeutig nicht eingegangen, viel eher handelt es sich um einen Film nach gewohntem Rezept mit erfolgreichem Ergebnis.
Es gab viele gelungene Szenen, von denen man aber nichts Außergewöhnliches erwarten darf, aber trotzdem irgendwie Spaß machen. Die Kämpfe sehen sehr gut aus und sind durch die verschiedenen Fähigkeiten der Mutanten abwechslungsreich gestaltet.
Und was darf bei einer Hollywoodproduktion nach Schema F nicht fehlen? Natürlich reichlich Teenagerkram, der sich aber zum Glück in Grenzen hält, da es in den folgenden Teilen noch mehr ausartet.
Von den Charakteren hat natürlich Wolverine die meiste Spielzeit bekommen und auf Dauer nervte mich sein andauernder Drang, sich immer in den Mittelpunkt stellen und den Helden spielen zu müssen. Nichtsdestotrotz war er mir noch der liebste X-Men, da die andern ziemlich blass blieben. Einzig Magneto und Professor X waren ein Augenschmaus im Vergleich zu den restlichen Charakteren.
Negativ aufgefallen sind mir außerdem die belanglosen Dialoge, die man noch etwas besser ausschmücken oder ihnen mehr Sinn hätte geben können.
Aber diese Kritikpunkte fallen nicht zu sehr ins Gewicht, weil man wirklich über 100 Minuten lang gut unterhalten wird.

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TexasTomBoe

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Bewertung5.5Geht so

ich mag den etrsten und vorallem den 2ten... und das is wichtig die comis...

bin ich ein "nerd" wie ma gerne sagt?

denke nicht

aber das war nicht brot nich luke (der typ mit s am anfang) ...

leider ist einfach alles was die ersten 2 teile so gut gemacht haben über board geworfen worden...

rattner das war nix!!!

spoiler
---------------------
ja schauts euch den abspann an....

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Patrick Fiergolla

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Was?


Bomsti

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Superhelden-Film mit recht interessanten philosophischen Fragen: Würden Mutanten, wenn sie wie im Film existieren würden, eine Gefahr für die Menschen sein? Sollten diese sich melden lassen, wie die Politiker es vorschlagen?
Und natürlich aus der Sicht der Mutanten: Sollten diese versuchen mit den Menschen zurechtzukommen und ein Leben unter ihnen anstreben oder sind all ihre Versuche sich zu integrieren nutzlos?
Diese beiden Meinungen sind jeweils die der zwei verfeindeten Superhelden-Organisationen.
Schauspielerisch ist der Film sehr gut, besonders Patrick Stewart (weltbekannt als Captain Picard von Star Trek: The Next Generation) überzeugt in seiner Rolle als weiser alter Professor.
Leider kam trotz der recht guten Story für mich keine wirkliches Spannungsgefühl auf. Im Gegensatz zum X-Men Prequel hat der Film auch keine Titelmelodie, an die man sich erinnert. Trotzdem ein einigermaßen guter Superheldenfilm, den ich weiterempfehlen würde.

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Lang, lang ist's her. Der Kinostart von Teil 1 des X-Men-Franchise liegt nun schon elf Jahre zurück und war einer der Schlüsselfilme (neben "Blade" vermutlich), warum es mittlerweile fast alle Marvel-Figuren auf die große Blockbuster-Leinwand geschafft haben. Auch Nicht-Comicnerds haben offensichtlich Gefallen an Superhelden & Co. gefunden, wie sonst ließe sich diese Erfolgsgeschichte erklären? Nun, zumindest beim ersten Mutantenableger kann einer der Helden hierfür nicht außer Acht gelassen werden. Denn Hugh Jackmans Verkörperung als Wolverine hatte sicherlich nicht nur für seine Schauspielerkarriere große Bedeutung, sondern pushte die filmische X-Men-Welt zudem auch ordentlich aus den Startlöchern. Neben der jungen Rogue ist er in der Geschichte der wesentliche Protagonist, der den Zuschauer mit an die Hand nimmt, um ohne große Akzeptanzhürden in diese unbekannte Welt der Mutanten einzutauchen. Dabei ist nicht zu übersehen, dass diese Parallelgesellschaft und ihr andauernder Konflikt mit der "normalen" Menschheit auch Ähnlichkeiten in Maßnahmen und Wirkungen bei der heutigen Gesellschaft aufwirft.

Was "X-Men" wirklich auszeichnet, ist seine Funktion als Appetizer. Der Plot über den Zwist mit Magneto, der im Gegensatz zu Charles Xavier ungleich radikalere Methoden zur 'Gleichberechtigung' der Mutanten heranzieht, ist vergleichsweise simpel gestrickt, unterhält aber besonders durch die erstmaligen Porträts der Ensemblemitglieder durchaus, bei denen jeder seine gewisse Präsenz im Film spendiert bekommt. Wenn man bedenkt, wie viele unterschiedliche Charaktere es bei den X-Men gibt, ist es sehr wohltuend, sich zuerst auf eine bestimmte Auswahl zu beschränken, um nicht gleich zu Beginn überladend zu wirken. Da kann auch mal das Finale etwas danebengehen, die kurzweilige und actionreiche Szenerie entschädigt dafür mit Leichtigkeit. Natürlich nagt den Computereffekten schon etwas der Zahn der Zeit, ansehnlich bleibt es allemal, zumal er doch deutlich der "billigste" Film der Reihe ist. Ob Regisseur Bryan Singer damals schon mit Hinblick auf einen eventuellen zweiten Teil gearbeitet hat, weiß ich nicht. Wenn ja, dann hat er mit dem ersten Teil, obwohl und vielleicht auch weil da noch Luft nach oben ist, auf jeden Fall gekonnt Lust auf mehr gemacht.

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In_Ex_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hat im Jahr 2000 ein gesamtes Genre revolutioniert.
Und das zu Recht. Bryan Singer hat mit den X-Men nicht nur die Karriere von Hugh Jackman richtig ins rollen gebracht, sonder gleichzeitig aufgezeigt wie die zukünftigen Verfilmungen auszusehen haben. Trotz der großen Menge an Charakteren die vorkommen, gelingt es, einen Einblick in die wichtigsten zu bekommen.
Ohne große Umschweife kommt der Film schnell in Fahrt und hält die Spannung bis zum großen Finale.
Zugleich steht dezent "die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt" im Raum und plädiert für Akzeptanz und gegen Rassismus, ohne den Film zu beherrschen, ganz genau wie in den Comics.
Dieser Film ist jedem zu empfehlen, der auf gepflegtes Action-Kino steht und nicht unbedingt auf logik erpicht ist. Denn zum Schluss, bleibt es nun mal das was es ist und auch sein soll: Ein Film.

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AmabaX

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr gute Besetzung und eine gute Story machen diesen Film zu einer zu einem gelungenen Start der X-Men Reihe.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwar nicht die beste Comicverfilmung, aber eine meiner liebsten, ich sehe mir die "X-Men" immer wieder gerne an. Der Film ist ausgezeichnet besetzt, die Effekte sind sehr gut umgesetzt, die Story ist spannend und das Verhältnis von Action und dramatischen Elementen passt auch. Hervorragende Unterhaltung!

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KlapTrap

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Bewertung4.0Uninteressant

Die ersten zehn Minuten wars ja noch ganz interessant, aber dann : Auftritt der Power-Rangers !
Irgendein Psy-Klops verschießt Laserstrahlen, die sogar die aufgemalten Laser zahlreicher 60er-Jahre-Produktionen wie Großleistungen erscheinen lassen, ein Schauspieler hat sich scheinbar von der Realfilm-Reimagination des KÖNIG DER LÖWEN ins Set verlaufen, und Jackman verliert ein ums andere Mal den Kampf gegen sein Overacting.
Das das Ganze zudem merkwürdigerweise bis zum Finale komplett ironiebefreit durch die Gegend mäendert, und sich erst dort eine handvoll absoluter Rohrkrepierersprüche um die Ecke trauen, macht fast schon fassungslos.
So geht X-MEN sowohl der Bubblegum-Charme von Raimis SPIDERMAN, als auch (als Alternative) die Realitätsannäherung des Nolanschen BATMAN-Universums ab.
Und zurück bleibt ein merkwürdiges Stück Film, das am besten in die Sparte der Superheldenfilmchen der Achtziger Jahre gehört.
In eine Zeit in der die Skurilität dieser Werke noch nicht von der Ironie der Neuzeit gebrochen war, und durch den Schauwert an sich gerechtfertigt werden konnte.
Das X-MEN aber nichtmal genug Schauwert auffährt, der die "Men in Tights"-Prämisse einigermaßen abfedern könnte, das zieht den Film dann engültig unter Durchschnitt.
Tatsächlich gibts nur lustige Plastikmenschen in noch lustigeren Plastikuniformen, die bemüht Plastikdinge tun, um zu einem vorhersehbaren Plastik-Ende zu gelangen.
SUPERGIRL kann nicht viel schlechter gewesen sein !

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KlapTrap

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Wenn ich tatsächlich eines vergessen habe, dann wie teils hanebüchen die verschiedenen "Mutationen" doch waren...und Halle Berrys "ich hol dir die Wolken vom Himmel"-Blick gehört genauso dazu wie zb. Grima Froschzunge...


sikkmeidack

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lächel.


alex023

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Bewertung5.5Geht so

War ja jetzt nicht so der Knaller. Ian McKellen mal wieder zu sehen, war ganz ok. Aber sonst? Story war eher schwach, die Action wirkte auch nicht sowas besonderes. Nichtsdestotrotz: Der Film ist ganz ok, ganz gut halt. Mehr aber auch nicht. Er hat mich auf jeden Fall nicht so sehr überzeugt.

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film der mich wirklich entäuscht hat. Ich fand der Film neben ein paar guten Actionszenen und guten Effekten nicht viel zu bieten. Trotz Hugh Jackman, Halle Berry und Co. kommt er bei weitem nicht an Genrekollegen wie Batman und Spiderman heran!!

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Finnigan

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Bewertung6.0Ganz gut

Um den Film richtig gut zu finden, muss man natürlich offen für die Grundgegebenheiten mit den Mutanten sein. Vielleicht einer der Gründe, warum mich X-Men nie so vollkommen gereizt hat. Einiges ist mir einfach zu übertrieben.
Telekinese, Telepathie, Pyrokinese u.ä. finde ich alles absolut nachvollziehbar und in Ordnung. Aber Froschmenschen, Laserstrahlaugen, Elastokörper und dergleichen?

Die ersten 20 Minuten sind großartig. Sehr atmosphärisch der Beginn im besetzten Polen in den 40ern. Danach Einführung von Rogue und Wolverine. Sehr gelungen. Wolverine ist sowieso der bester Charakter bei X-Men. Absolut cool. Nein, sogar die personifizierte Coolness!

Die Einführung des Films ist wie gesagt wirklich mehr als gelungen. Dann aber Auftritt eines Neandertalers (Sabretooth), dicht gefolgt von einem Typ in Lederoutfit, der Laserstrahlen aus seinen Augen schießt (Cyclops).
Zuviel Trash...

Das ist sowieso das, was mich an X-Men nicht so überzeugen konnte. Es gab einfach immer wieder ziemlich trashige Dinge. Die ganze Sache mit der Mutantenmachmaschine, Cerebro, der Froschmensch oder der Neandertaler usw.

Dabei gibt es so viele gute Sachen. Die ganzen ersten 20 Minuten. Die ganze Grundproblematik mit der Xenophobie der Menschen, dem Konflikt eben zwischen diesen und den Mutanten, die zwei Fraktionen innerhalb der Mutanten, Xaviers Schule usw.
Gab viele Dinge, die mir sehr gut gefallen haben. Aber sie wechseln sich eben leider mit den trashigen Sachen ab, die dann den Gesamteindruck des Films eben deutlich schmälern.

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momopipi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe alle Filme der X-Men bis auf den ersten Teil gesehen und irgendwie zog es mich nie zu diesem einen ungesehenen Film. Der Umstand, dass ich eine Filmereihe nicht ganz chronologisch gucke, ist schon unglücklich für einen wahren Filmfan wie mich.
Letztendlich wurde ich aber kaum von einem X-Men gut unterhalten. X-Men 2 hatte etwas mehr Schmackes, aber sonst ist das alles kein großes Kino gewesen.

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maxman

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Bewertung7.0Sehenswert

Cool! Nicht mehr, nicht weniger... Kann man an einem ruhigen Sam/Son wohl mal ohne schlechten Gewissen zwischendurch schauen!

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dustyOn3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig tolle und aufwendige Comic-Verfilmung mit einem düsteren Flair und einer großartigen Atmosphäre. Spannend und gut durchdacht gleichzeitig.

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Hendrik

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Bewertung7.0Sehenswert

"X-Men - Der Film" - oder wie man in gewissen Kreisen wahrscheinlich sagt: "Captain Picard vs. Gandalf"

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Sonse

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Ein Freund von mir hat sich die beiden in "Waiting for Godot" in London auf der Bühne angesehen und war ganz angetan. Ich vermute allerdings ebenfalls, dass ein Großteil der Zuschauer nur Picard und Gandalf gesehen haben und nicht Vladimir und Estragon...


Jules Winnfield

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Großartig und verdammt treffend


FrankB2B

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Bewertung0.0Hassfilm

Wieder eine Comic-Adaption die niemals das Licht der Welt hätte erblicken dürfen.

"Philip J.Fry" aus FUTURAMA würde dazu sagen......IGITT,das ist ja wie eine Party in meinem Mund auf der alle Kotzen !

Der Film ist eine Nullnummer........und das schlimmste ist das die abgedroschenen Gag's (die Anspielung von Wolverine in Bezug auf sein Outfit) nicht einmal zum Lachen sind.
Mir tut es nur um Darsteller "Patrick Stewart" leid....wäre er doch lieber auf der Enterprise geblieben.

Hier gibt es von mir ganz klar den Daumen runter.
FrankB2B.

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Jason Bourne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste Film der X Men ist tolles Actionkino das interresannte Figuren bietet. Langeweile gibts hier nicht. Dazu muss ich für Hugh Jackman eine Lanze brechen da es viele Leute gibt die ihn als Wolverine nicht gut finden. Meiner Meinung nach spielt er Wolverine aber perfekt. Genau so habe ich ihn mir vorgestellt Hugh Jackman interpretiert ihn einfach genau richtig. Besonders in diesem ersten Film zeigt er diese Dunkle seite der Figur die einen fesselt. Leider wurde Wolverine in den anderen 2 X Men Filmen dann ein wenig in das Hollywood klische eines Helden gedrückt. Bis er mich dan in X Men Wolverine Origins wieder voll überzeugen konnte. Ein guter Patrick Stewart und Gandalf Ian McKellen bringen dem Film Zusätzlich einen guten Eindruck. Ein toller Soundtrack wird auch geboten. Zu den Spezialeffekten sei gesagt das sie zwar gut sind aber manche nach 10 Jahren ein wenig angestaubt wirken. Aber das ist ein punkt der nicht dem Filmspaß im weg steht.

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