X-Men 2

X-Men 2 (2003), US
Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 01.05.2003

7.0 Kritiker
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
10834 Bewertungen
52 Kommentare
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von Bryan Singer, mit Kea Wong und Daniel Cudmore

In der Fortsetzung des ersten X-Men-Films müssen sich die Mutanten von Professor X (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen) verbünden. Sie stehen General Stryker (Brian Cox) gegenüber, der alle Mutanten endgültig ausrotten will. In einer Welt voller Vorurteile und Hass gegenüber allem, was fremd ist, gelten die Mutanten als die gefährlichsten Feinde der Menschheit. Um sich vor ihren übermenschlichen Fähigkeiten zu schützen, plädiert US-Senator Robert Kelly (Bruce Davison) dafür, sie alle auf eine einsame Insel zu verbannen.

HandlungNightcrawler, ein mit der Fähigkeit zur Teleportation ausgestatteter Mutant, dringt ins Weiße Haus ein und dort bis zum Präsidenten der USA vor, um ihn mit einem Messer anzugreifen. Kurz bevor er zustechen kann, wird er jedoch angeschossen und muss fliehen. Zurück bleibt das Messer, an dem ein Bändchen befestigt ist mit der Aufschrift “Mutant Freedom Now!” (engl. etwa „Freiheit für Mutanten, jetzt!“).

Magneto, einer der mächtigsten Mutanten, sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis aus Kunststoff, da er mit seinen Magnetkräften Metall manipulieren kann und somit aus einem normalen Gefängnis ausbrechen könnte. Professor Charles Xavier ist weiter damit beschäftigt, mit seiner „Schule für begabte junge Menschen“ das friedliche Zusammenleben zwischen Menschen und Mutanten zu fördern. Der Militär-Wissenschaftler William Stryker hat daran jedoch kein Interesse. Er arbeitet mit Hochdruck daran, sämtliche Mutanten zu vernichten. Ausgerechnet Professor Xavier will er für seine Pläne einspannen, denn er ist auf dessen telepathische Fähigkeiten angewiesen. Xavier hat inzwischen mit Hilfe von Cerebro, einer Art Maschine, die es ihm erlaubt, mit sämtlichen Mutanten der Welt in Verbindung zu treten, den Attentäter des Präsidenten lokalisiert und schickt Storm und Jean Grey los, um den unbekannten Mutanten zu ihm zu bringen. Als Storm und Jean den Nightcrawler finden, stellt er sich…

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Kritiken (3) — Film: X-Men 2

sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Eine Fortsetzung, die mal erfreulich aus der Massen-Sequelware heraussticht. Die X-men-Story hat weiterhin etwas das Problem, zu viele Charaktere unter einen Hut bekommen zu müssen, die dabei nicht nicht zu kurz kommen sollen.
Nachdem der Film wie der 1. Teil mit einem Augenzwinkern daherkommt ein sehenswerter Titel.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]Musste der erste Teil in der Hauptsache die Aufgabe erfüllen, eine Vielzahl Charaktere und ihre Fähigkeiten adäquat vorzustellen, kann "X2" nun mit den bereits etablierten Protagonisten vom Start weg in die Vollen gehen. Wo der Vorgänger die Möglichkeiten, die die Mutatenkräfte für aufwendige Actionsequenzen bieten, höchstens andeuete, werden sie hier schon in der Eröffnungsszene nahezu in Perfektion ausgereizt. Der Angriff des teleportierenden Nightcrawlers auf den US-Präsidenten im Weißen Haus ist ein visueller und choreographischer Geniestreich. Darüber hinaus füttert er die Story mit weiterer politischer Brisanz, so dass diese bei der wesentlich actionorientierteren Umsetzung nicht hoffnungslos in den Hintergrund gedrängt wird. So verkommt auch "X2" nie zur stumpfsinnigen Aneinanderreihung von Krawallmomenten, sondern setzt das Aufbegehren der Regierung gegenüber den Mutanten mit konsequenter Härte fort. Das Eindringen schwerbewaffneter Soldaten in Xaviers Schule für Hochbegabte ist dabei von beispielhafter Intensität. Wenn sich einer der Soldaten, das Gewehr im Anschlag, einem kleinen Jungen nähert, geht dies in seiner Drastik mindestens einen Schritt weiter, als es die typische Blockbuster-Produktion tut.[...]Der bombastische, gut dreiviertelstündige Showdown ist schließlich der Höhepunkt des Films. Singer fährt hier ein wahres Bombardement an Spannungshöhepunkten auf und liefert mit das Beste, was es im Genre des Comicfilms überhaupt zu bestaunen gibt. Hier setzt sich allerdings auch eine partielle Schwäche des ersten Teils fort: hatte dieser mit dramaturgisch etwas schlichten Dialogen zu kämpfen, wird in "X2" das unheilvolle »Oh my god« unfassbar überstrapazier. Doch dieser Ausspruch bleibt einziges Merkmal des Films, bei dem weniger mehr gewesen wäre.[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Die Fortsetzung von X-Men hat an demselben Problem zu knabbern, wie Ang Lees Hulk: die Handlung des Filmes ist zu komplex, zu vielschichtig. Für eine Stand-Alone-Ausgabe von 60 Seiten Umfang funktioniert das sicherlich problemlos und stellt eine willkommene Abwechslung zu actionbetonten Abenteuern dar. In einer Verfilmung fehlt jedoch dem Zuschauer die nötige Bindung zur Geschichte wie auch den Figuren.

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Kommentare (49) — Film: X-Men 2

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Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser hier ist eindeutig der stärkste Teil der Reihe.
Die Geschichte knüpft nahtlos am Vorgänger an und man erfährt einiges über die geheimnisvolle Vergangenheit von Wolverine. Es ist auch keine große Überraschung, dass der ganze Film wieder auf Hugh Jackman zugeschnitten ist. Als Wolverine schießt er eindeutig wieder den Vogel ab. Diesmal wird auch etwas tiefer auf die einzelnen Charaktere eingegangen. Denn trotz ihrer tollen Fähigkeiten, wären die Mutanten doch lieber ganz normale Menschen. Auch ist diesmal die Story besser und zugleich wird sie spannender erzählt.
Vollendetes Popcornkino mit etwas Tiefgang.

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Chewbacca

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um das Klischee zu bedienen, bietet man im Sequel mehr Mutanten, darunter den sehr beliebten Nightcrawler, mehr Story und zusätzlich einen tieferen Einblick in die Vergangenheit von Logan. Im Verlauf der teils düsteren Handlung entwickelt sich ein verzwicktes Spiel, das nur stückweise entwirrt wird. Dabei geht es eben nicht nur um den Liebling der Fans, der ja voraussichtlich in zwei Extra-Episoden auftreten darf, sondern vielmehr um die Weiterentwicklung aller Charaktere und besonders dem der Jean Grey, die sich in ein wirres Gefühlschaos stürzt und an ihren Fähigkeiten zerbricht.

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Commentator

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Allein die Anfangssequenz im Weißen Haus ist so genial, dass ich diesem Film ein Herz verpasse. Aber auch so ist X-Men 2 ein sehr gutes Sequel, welches die Charaktere konsequent weiterentwickelt und dabei, wie für X-Men typisch, immer wieder kreative neue Charaktere einbindet.
Mir macht es einfach Spaß zuzuschauen, wie Wolverine sich von Katzen bedroht fühlt, oder seine Gier auf Bier nicht befriedigen kann. Auch Rogue wächst einem weiter ans Herz.
Lieblingsmutant ist allerdings in diesem Film, wie von vielen schon vermutet der Nightcrawler.
Wer Teil 1 gesehen hat und mittlerweile wirklich noch nicht Teil 2 gesehen hat, der sollte das schnellstens nachholen!

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TexasTomBoe

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ich magh den film auch sehr... aber bei einem gebe ich dir recht, oder auch nicht... mein liebling nightcrawler hat zu wenig screentime ;)

immer schon mein schati gewessen... und collosus wieder verschmäht.. leider


filmschauer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Welt der Mutanten mit all seinen unterschiedlichen Figuren an den Mann zu bringen ist nicht leicht. Da ist es für den zweiten Teil der X-Men-Reihe natürlich von Vorteil, wenn der Vorgängerfilm die entsprechenden Vorkehrungen gemacht hat. Was Regisseur Bryan Singer allerdings sehr zu nutzen weiß. Nach dem wunderschön gestylten Intro ist es gleich die erste Szene mit dem seltsamen Nightcrawler beim Einbruch ins Weiße Haus, welche dem Film schnell ein gutes Tempo verleiht und die abermals politische Komponente Menschheit/Mutanten aufzeigt. Dennoch ist er nur einer der wenigen Figuren, die in "X-Men 2" neu hinzugekommen sind. Ansonsten haben wir es mit der vertrauten Runde zu tun, die diesmal nicht gegen Magneto, sondern einen gewissen William Stryker und seinen Vernichtungsphantasien antreten müssen, um ihre Spezies zu retten. Magneto ist allerdings wieder mit von der (entscheidenden) Partie, der diesmal die Seiten zu wechseln scheint, um im Laufe der Geschichte seinen alten Freund Xavier plus Anhängerschaft zu retten. Die Mutanten haben mal wieder einiges zu tun.

Das Drehbuch hat einiges an Brisanz und Vielschichtigkeit zu bieten, was ausgesprochen homogen im Einklang zu den obligatorischen Actionsequenzen umgesetzt wurde und bei dem die prinzipiell befürchtete Überfrachtung nicht eintritt. Natürlich müssen einige Figuren mehr zurückstecken als andere. Die Konzentration auf die hier wichtigen Personen ist trotzdem richtig, um eine durchweg spannende Geschichte zu erzählen. Wohltuend ist nebenbei auch die Umsetzung. Die angesprochene Action ist gut inszeniert mit starken Effekten, welche aber eben nur dann eingesetzt wird, wenn es nötig ist. Trotz einer mitreißenden letzten halben Stunde bekommt man für einen X-Men-Film relativ wenig Explosionen oder Kämpfe geboten. Im Gedächtnis bleiben eher tolle Dialogszenen wie z.B. zwischen Magneto und Pyro im Jet oder zwischen Nightcrawler und Mystique am Lagerfeuer. Genau das aber gibt den Figuren mehr Glaubwürdigkeit und macht den Film vergleichsweise tiefgründig. Da werden sogar jene Charaktere vertrauter, die man im ersten Teil vielleicht noch distanzierter sah. Das Ganze ist damit trotz klitzekleiner Logikschwächen eine absolut überzeugende Comicverfilmung, deren Kragenweite in der Welt von Marvel leider nur wenige erreichen konnten. "X-Men 2" zeichnet das aus, was man von einem Film eines solchen Typus erwarten kann: Das Gefühl, dass man ein großes Abenteuer mit seinen Helden verlebt hat. Auch ohne übermäßiges Brimborium.

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SamRamJam

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Ich finde es immer wieder intressant das niemand Cyclops wirklich vermissen tut in X2 :) Nicht das ich ihn vermisst hätte...


filmschauer

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Ich habe ihn auch nicht sehr vermisst, eher den Prof. Vielleicht lag's am Darsteller oder auch an der etwas irritierenden Darstellung insgesamt (ein wirklicher Publikumsliebling war er mit seiner Fähigkeit wohl nie). Der führt ja eigentlich in der ganzen Trilogie mehr ein Schattendasein, obwohl er in den Comics scheinbar deutlich mehr Einfluss auf die Gruppe hatte.


In_Ex_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach dem großartigen erstling will der Nachfolger in nichts nachstehen.
Und das gelingt X-Men 2 sehr gut.
Wunderbare Effekte, perfekte Story und geniale Charaktere die überzeugend gespielt werden. Diese werden zum einen konsequent fortgesetzt und weiterentwickelt und neue Charaktere werden gut eingebracht. Die zentrale Botschaft des "gemeinsamen lebens" wird weiter in den Mittelpunkt gestellt, lässt jedoch genug Platz um erstmals auf Wolverines Vergangenheit einzugehen.
Dieser Film hat alles was ein gelungener Filmabend braucht. Gutes Popcorn-Kino mit großer Botschaft!

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

"X-Men 2" übertrifft seinen Vorgänger um einiges, was vor allem daran liegen dürfte, dass die Figuren nun schon bekannt sind und es keiner Einführung mehr bedarf. Daher kann der Film gleich von Anfang an voll durchstarten wie der X-Jet. "X-Men 2" ist actionreicher als Teil 1, verzichtet aber trotzdem nicht auf eine spannende, tiefgründige und vielseitige Story, in welcher man diesmal ein bisschen mehr über Wolverines Herkunft erfährt. Tolle Effekte, top besetzt und abermals äußerst unterhaltsam.

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Finnigan

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Geschichte war durchaus interessant und spannend. Ich fand es jedoch etwas enttäuschend, dass die Story, die durchaus Potenzial für epische Ausmaße gehabt hätte, auf die persönliche Motivation eines Mannes reduziert wurde.

Gut fand ich, dass die Mankos, die ich an Teil 1 zu bemängeln hatte, hier durchaus verbessert wurden. Auf zu trashige Mutanten ähnlich dem Forschmann oder Sabertooth aus dem ersten Teil wurde weitestgehend verzichtet. Auch die Screentime von Cyclops wurde auf das Nötigste reduziert. Magneto trug nur kurze Zeit seinen Helm (dessen etwas alberne Optik im Film sogar selbst thematisiert wurde^^).
Dafür hatte zwar der/die/das (?) Cerebro diesmal eine entscheidende Rolle, die aber gut in die Handlung eingebaut wurde.

Leider gab es durchaus diverse Logiklöcher. Manche weniger dramatisch, einige aber schon sehr fragwürdig.
Außerdem fand ich Strykers Substanz zur Mutantenkontrolle zu simpel. Das war irgendwie ein einfaches Plot Device - selbiges gilt leider auch für Nightcrawler, der immer dann wie ein Deus Ex Machina nützlich wird, wenn die Story vorankommen muss. Die übrige Zeit ist er irgendwie schlicht...anwesend.

Nicht so gefallen haben mir mitunter die etwas albern geratenen Humoreinlagen wie der Stinkefinger Mystiques oder die klingenleckende Katze.

Gut fand ich, dass und wie auf Wolverines Vergangenheit eingeganen wurde. Das war sehr gelungen.
Und absolut punkten kann der Film vor allem in seinen ruhigen Stellen. Szenen etwa wie der kurze Dialog zwischen Nightcrawaler und Mystique, als er sie fragt, warum sie nicht immer verwandelt herumläuft und sie nur antwortet "Weil das nicht notwendig sein sollte" oder die Unterhaltung im Jet, als Magneto im Stile eines Darth Sidious Pyro zur "dunklen Seite" manipuliert.

"X-Men 2" ist eine gelungene Fortsetzung, der einige Mankos des ersten Teils verbessert. Bei einer Laufzeit von 2 Stunden schleichen sich einige zähe Stellen ein, vor allem in den ruhigen und zwischen"menschlichen" Szenen weiß der Film jedoch besonders zu überzeugen.
Episches Potenzial wurde etwas verschenkt, indem die Story zu sehr auf die persönliche Motivation eines Mannes reduziert wurde. Zudem wird vor allem Nightcrawler zu sehr als Plot Device verwendet und man kommt nicht umhin, einige mehr oder weniger fragwürdige Logiklöcher zu bemerken.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Comic-Action mit einer Story, die für das Genre ungewöhnlich komplex erscheint. Meiner Meinung nach gradliniger und besser als Teil 1, da die Figuren vertrauter und ausgereifter wirken. In den USA spülte die Fortsetzung insgesamt 214 Millionen Dollar in die Kassen und war damit deutlich erfolgreicher als der Erstling. Für mich der beste Film der Trilogie.

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dustyOn3

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Bewertung7.5Sehenswert

Fast so gut wie der erste Teil. Immernoch spannend und witzig umgesetzt. Dem Zuschauer wird jede Sekunde etwas Neues geboten und langsam fügen sich die Puzzle-Teile rund um die Hintergründe der "X-Men" zusammen. Wirklich gut.

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

1. Ich hasse Comic-Superhelden (-verfilmungen).
2. Cpt. Picard gehört auf die Enterprise.

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Commentator

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Wie kann man Comic-Superhelden(-verfilmungen) hassen und dann auch noch 2 Teile davon anschauen.
Deine Bewertung kann ich akzeptieren, aber dann würde ich meine Zeit doch lieber für anderes nutzen, oder?
Oder bist du zu diesem Film gezwungen worden? ;-P


Kieke

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Cpt. Picard gehört auf die Enterprise.
Nö ! Als Prof. X macht er sich gut. Der alte Philosoph. ;)


CapitanKnaecke

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Bewertung9.0Herausragend

Das waren noch Zeiten, als die X-Men Welt in Ordnung war. Damals, als die Story, die erzählt wurde, nicht durch harrsträubende Effekthascherei aufgeplustert wurde und es sich ausschließlich um die Vermarktung des allseitz beliebten Vielfraß-Mannes handelte. Bei X-Men 2 handelt es sich um eine gute Fortsetzung, eine kluge Fortsetzung des ersten Teils, dessen künstlerische Freiheiten damals noch in Ordnung gingen. Hier wird die Geschichte noch auf Basis des ersten Teils erzählt und es macht einfach Spaß, die Mutanten der Schule in Aktion zu sehen. Die Regie-Arbeit ist dabei beachtlich solide und für eine Comic-Verflimung ebenfalls super. Die Schauspieler gehen in ihren Figuren auf, wobei vor allem Hugh Jackman keinerlei Probleme hat sich in seinen Wolverine wiederzufinden. Mit seiner Rolle hat er mit den dankbarsten Part der Serie bekommen. Ganz im Gegensatz zu ständig gelangweilt dreinblickenden Halle Berry, die unter ihren Ansprüchen spielt, trotzdem noch eine solide Perfomance hinlegt.

Es ist auch ein Lob an die Maske, die einen perfekten Job erledigt hat und das Konzept der Mutanten und deren Ausdruck intensiv zur Geltung bringt. Denn die X-Men leben nun auch von Ihrem Sein. Und dieses Sein ist in perfekter Balance mit dem Schein. Die Story transportiert neben der Action auch eine kritische Story und versucht mit den Problemen der Mutanten auch auf unsere Probleme aufmerksam zu machen. Ja, es steckt ein weing Sozialkritik in dieser kleinen Geschichte mit drin. Schade nur, dass die Vorlage am Ende dieses Teiles ungenutzt blieb. Aber das soll das Problem des dritten Teils sein.

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potatosoup

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Vertreter des Genres. Das reicht schon, um mich angemessen zu unterhalten.

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facepalm

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt gewisse Filme, die sieht man in jungen Jahren, bei denen stellt sich ein Gefühl der Nostalgie ein. Das war bei Big Fish so, das war beim Herrn der Ringe so und das ist bei X-Men 2 der Fall. Wo der Vorgänger darauf ausgelegt ist, uns die Mutanten näher zu bringen, nimmt der Nachfolger (mehr) Fahrt auf und macht einfach Spaß. Auch nach dem dritten Mal.

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Jason Bourne

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Bewertung7.5Sehenswert

X2 ist für mich der schwächste Teil der Reihe. Zwar wird hier wirklich tolle Action geboten und die Figuren sind echt Spannend zu beobachten schleicht sich öfter aber die ein oder andere Länge ein. Die Handlung ist auch nicht so fesselnd. Trotzdem funktioniert das Rezept des ersten Films auch hier. Action, Spezialeffekte und Humor fertig ist X Men 2. Ok so einfach ist es jetzt auch nicht. Man sollte auch sagen das es hier zu viele Figuren gibt. Das ist im Comic selbst zwar ganz schön aber im Film nicht so gut. X3 hatte später Leider das selbe problem. Trotzdem für Fans voll zu empfählen.

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ComicFan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine tolle Fotsetzung....
Besser als der erste Teil...Der dritte Teil ist aber noch besser und der Vierte Teil ist am
besten...Mit Nightcrawlers Einzigem Auftritt ...schade....aber vielleicht kommt er in
X-men First class zurück zu der Mutantengruppe...

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stuforcedyou

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Teil zwei der Mutantensaga beherzigt folgende, alte Sequel-Rezeptur: Höher, lauter, schneller. Es funktioniert!. Teil zwei bietet furiose Action, tolle Tricks und interessante neue Figuren. Dabei schafft „X2“ das Kunststück trotz Mutanten, bösen Militärs und anderen übernatürlichen Kräften nicht komplett in comicartiger Belanglosigkeit zu verschwinden, sondern lässt immer noch Platz für menschliche, politische und humorvolle Zwischentöne. Eine überaus gelungene Comicverfilmung. Rasant, kurzweilig und für das Genre auch äußerst clever.

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mikkean

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Wer sagte eigentlich, dass Fortsetzungen von sehr guten Comic-Adaptionen schlechter ausfallen müsen. Zur Strafe bitte zehn Mal "X2" anschauen.


KindOfAVillian

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Bewertung7.5Sehenswert

gar nicht mal so schlecht. Oder wie ich mal aus MTV GameOne zitieren dürfte: "Wir mögen Wolverine!"^^

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Smoke

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X-Men 2 ist eine doch sehr gelungene Fortsezung die ihren Vorgänger zumindest für mich sogar noch etwas überflügelt. Der Film ist mit 138 Minuten zwar nicht gerade kurz, aber auch der zweite Teil, schafft es einen sehr guten Spagat zwischen Interessanter Handlung und kurzweiliger Action aufzuführen, die dank toller Effekte auch mehr als nur ansehnlich sind. Zudem werden diverse neue Charaktere eingeführt wie Nightcrawler, welche mein positives Bild noch bestärken.

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LordConstantine

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Bewertung7.5Sehenswert

Genau so gut wie im ersten Teil, geht es hier weiter.
Mit noch mehr neuen coolen Figuren, und auch allen alten bekannten X-Men.
Ps. Zieht euch mal diesen Film und X-Men Wolverine zusammen rein, macht irgendwie Spass den Inhalt miteinander zu vergleichen.

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kinogaengerin

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Bewertung9.0Herausragend

X-Men 2 stellt für mich den besten Teil der Reihe dar, was vor allem daran liegt, dass sich die Story beinahe ausschließlich um Wolverine dreht, den ich aus diesem Universum am Interessantesten finde. Seine Vergangenheit wird ausführlich beleuchtet und mit Brian Cox wurde ein würdiger William Stryker besetzt. Das Ende des Filmes ist genial, lässt es doch das Aufkeimen des Dark Phoenix bereits erahnen und auf einen krönenden Abschluss der Trilogie hoffen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

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