X-Men: Der letzte Widerstand

X-Men: The Last Stand (2006), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 25.05.2006

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6.3
Kritiker
66 Bewertungen
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6.9
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16726 Bewertungen
89 Kommentare
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von Brett Ratner, mit Patrick Stewart und Hugh Jackman

Im Finale der Mutanten Trilogie bilden die Superhelden um Hugh Jackman den letzten Widerstand.

Zum ersten Mal haben Mutanten die Wahl: ihre Einzigartigkeit zu bewahren, obwohl es sie von den Menschen isoliert und entfremdet, oder ihre Kräfte aufzugeben und Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden Mutanten-Führer Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt, werden auf die äußerste Probe gestellt. Und lösen einen Krieg aus, der alle Kriege beenden könnte. Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt “Hoffnung”, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-Men, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will. Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-Men vereint kämpfen müssen. Bryan Singer, der Regisseur der ersten beiden X-Men-Filme, ist im August 2004 von der Serie abgesprungen und hat das Großprojekt “Superman Returns” übernommen. Für ihn ist dann im März 2005 Matthew Vaughn nachgerückt, der sich bis dahin vor allem als Produzent von Filmen von Guy Richie (“Snatch”) einen Namen machte. Der wurde dann aber nur drei Monate später durch Brett Ratner ersetzt, der den Film dann letztendlich realisiert hat.

HandlungZu Anfang gibt es einen Rückblick, ungefähr 20 Jahre zuvor: Erik Lehnsherr (Magneto) und Charles Xavier sind noch gute Freunde. Beide besuchen ein junges Mädchen, das sich als Jean Gray herausstellt. Jean zeigt außerordendlich starke Kräfte im Bereich der Telepathie und Telekinese und verfügt über ein scheinbar unbegrenztes Potential. Während Erik beeindruckt ist, macht sich Charles Sorgen, da ihre Kräfte nicht nur überaus stark sind, sondern auch meist instinktgesteuert freigesetzt werden. Er beschließt Teile…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (5) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand

Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Schon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.

Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.

Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance auf ein normales…

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Aufgrund der Masse der neu eingeführten Charaktere hat man eher das Gefühl, den Piloten einer Fernsehserie, denn den letzten Teil einer Trilogie vor sich zu haben.

Schade drum, weniger wäre mehr gewesen. Nur für Fans des Franchises zu empfehlen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Der Abschluss der Mutanten-Trilogie kann (wie so oft bei dritten Teilen) nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Betrachtet man die Produktionsgeschichte von "X-Men: Der Letzte Widerstand" hätte es jedoch schlimmer kommen können.[...]Regisseur Brett Ratner macht bei seiner Inszenierung nicht einmal sonderlich viele grobe Fehler. Stattdessen hat er es mit einer Story zu tun, die sich einfach für größer hält, als sie ist. Von der Lauflänge her minimal kürzer als der erste Teil, allerdings mit einem den zweiten Teil überbietenden Actionanteil, rennt der Film zu schnell durch seine Handlung und die Epik, die den Ereignissen verliehen werden soll, verpufft dadurch nahezu wirkungslos.[...]Insgesamt fehlt es "X-Men: Der Letzte Widerstand" an der Subtextstärke und des logisch aufgebauten Konfliktes der Vorgänger. Dies gleicht Brett Ratner durch einige bombastische Schauwerte aus, was den Film zumindest zur weit überdurchschnittlichen Unterhaltung macht. Leider wird die an vielen Ecken nicht konsequent zu Ende gedachte Handlung ihrem epischen Anspruch nicht vollauf gerecht und zuviele spannendere Subplots halbherzig aus den Vorläufern übernommen und letztlich dem Spektakel neuer Mutanten geopfert.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Bei Comic-Verfilmungen bin ich meist ein wenig skeptisch, da mir außer “Spiderman” und “Sin City” noch nicht viel wirklich Gutes untergekommen ist. Die drei X-Men-Filme bilden da eine weitere Ausnahme, die mit jedem Film besser wird. Vor allem wird eine interessante Story gesponnen, die trotz all der Mutantenkräfte irgendwie realistsich und nicht so abgedreht klingt wie bei manch anderem Marvel-Movie. Und beim großen Endkampf hing nicht nur mir der Kiefer vor Staunen runter…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Der Comic macht's möglich. Sterben und (auf-)leben lassen, so herum wird?s gespielt bei den "X-Men"-Produzenten. Mit Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) nimmt's als solcher nun doch endgültig ein Ende; Professor Xavier (Patrick Stewart) vergeht ebenso im Teilchensalat wie Zyklop (James Marsden); dafür darf Jean Grey (Famke Janssen), Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen Kräften, plötzlich als Phönix wieder auf der Bildfläche erscheinen und für jede Menge sprichwörtlichen Wirbel sorgen. Überdies droht am vermeintlichen Ende der Filmtrilogie neben einem neuen Regisseur auch noch The Cure: das Heilmittel zur Mutation. Oh Bryan Where Art Thou...?

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Kommentare (84) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand


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muresan

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Bewertung9.0Herausragend

Eindeutig besser als die beiden Vorgänger: Hier sind keine "komischen Maschinen" im Spiel. Fragte mich eigentlich immer warum Mutanten Hilfsmittel brauchen mit ihren Fähigkeiten.
2.: Im 1.Teil Roque-unbedeutender Mutant, Im 2.Teil Wolverine-auch unbedeutender Mutant, und nun endlich wird ein Mutant der Klasse 5 ins Zentrum bewegt, was absolut das Highlight dieser Trilogie ausmacht. Auch wurde hier weniger mit Mutationen gespart: Hier sieht man mal ein fliegender Mutant, ein Igel, ein Identifizierer, ein Rammbock und sogar ein Neutralisierer. Im 2.Teil kamen praktisch nur doppelsinnige Mutanten vor, wie die Sekretärin oder zum Beispiel der Sohn von Stryker...wie langweilig.
Nur eines gefällt mir an diesem Teil nicht. Obwohl das der Vorgänger von "X-Men- erste Entscheidungen" ist , gefällt mir die Version, wo Xavier durch einen Unfall mit Magneto zum Invaliden wird. In den anderen Versionen sieht man ja gar nicht, warum Xavier in den Rollstul kam. Trotzdem wird am Anfang vom Film auch wieder wie beim Schluss vom Film "X-Men-Wolverine" gezeigt, wie der Proffessor normal gehen kann.
Auch ist hier ganz klar das Mass an Auftretung von Wolverine gekürzt worden. Genauso akzeptiere ich einen Film mit mehreren Darsteller.
Doch das beste ist der rote Faden des Films: direkte Bedrohung, Angst, Politik und Partei...mit Kriegsgang Auge um Auge. Mir muss ja niemand erzählen, dass die Auseinandersetzungen in den Vorgänger als "würdig" abgestuft werden kann, eher eine feige Methode, Leute auszuschalten. Auch ist hier ganz klar die Action gerecht. Kein Mutant spart mit seinen Talenten. Mag mich nicht erinnern, dass Storm in den anderen Filmen in der Gegend herumflog.
Zwar hat dieser Film keine grossen Humoreinlagen, aber die 2, 3 ziehen absolut besser als diejenigen aus den anderen Teilen. Super Abschluss!!!

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timmoe

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Bewertung7.0Sehenswert

X-Men Re-View 5/5:
Ein würdiger Abschluss, auch wenn das Ende zu einem reinen Effekte- und Actionspektakel mutiert. Auch geht das Drehbuch auf Kosten mancher Charaktere, die in diesem Film einfach zu kurz kommen ..

[SPOILER]

.. insbesondere Mystique, Rogue und Prof. X

[/SPOILER]

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SamRamJam

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Bewertung2.5Ärgerlich

ACHTUNG SPOILER

Ach schade, ich hatte echt gehofft dass Jean in Teil 2 geopfert wurde. Okay, im Nachhinein wurde wahrscheinlich von Anfang an geplant im dritten Teil die Phönix-Saga hervorzukramen, aber ich fand das so meh! Abgesehen davon dass mir dieser Handlungsstrang eh nie gefallen hat, wird er für die 100 Minuten auch noch zurechtgestutzt. Leider verfällt er auch noch der typischen Fortsetzungsmanier, und zwar tauchen hier massenhaft neue Mutanten auf, so dass am Ende keiner mehr Platz zu atmen hat (wozu z.B. der Handlungsstrang mit Angel? Weder bringt es den Film weiter noch bereichert es die Story irgendwo, der trifft ja noch nicht einmal auf die anderen X-Men) und alle Naselang ein neuer Sonstwer aus der Ecke springt, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Außerdem sind scheinbar alle guten Fähigkeiten weg, was sonst soll das Stachelschwein hier?
Magneto hat mit überhaupt nicht gefallen. Statt so eine Art fehlgeleiteter Idealist, ist er hier in der Tat einfach nur kriminell, umgibt sich mit ebensolchen kriminellen Mutanten (die ganze Zeit blass im Hintergrund rumstehen) und ist einfach nur Verrückt. Warum hat er plötzlich so viel Kraft um eine ganze Hängebrücke zu bewegen? Ohnehin die lächerlichste Szene. Warum lässt er Mystique einfach so achtlos liegen? Mochte ich auch nicht und passt auch nicht zu ihm.
Ohnehin wird alles einfach mit massig Action aufgeplustert, von der erwähnten Hängebrücke zu allerlei anderem Firlefanz. Leider wurde damit nicht nur der Raum für Charaktere aufgegeben, sondern auch die relative Bodenständigkeit früherer Filme. So gibt es nun plötzlich den Gefahrenraum (ich habe mich sowieso schon immer gefragt wie so einer funktionieren sollte?), der Staat kann sich scheinbar auch ein mobiles Gefängniss leisten wo irgendwie rund um die Uhr in der Gegend herumgetukert wird usw. Sachen also die im Comic vielleicht noch funktionieren (obwohl sie mich auch da stören) im Film aber gänzlich fehl wirken.
Eigentlich, um es kürzer zu machen, haben ich an fast jeder Szene etwas auszusetzen. Daher passt die Bewertungsbeschreibung. Der Film ist richtig ärgerlich!

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SamRamJam

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Naja, diese eine kurze Szene habe ich jetzt mal unterm Tisch fallen lassen. Trotzdem macht er nichts im Film weswegen man ihn jetzt gebraucht hätte :)


In_Ex_Fan

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Angel ist im Film dabei, um die Beweggründe seines Vaters zu erklären.


concienda

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Bewertung6.0Ganz gut

Technisch großartig gemachter Actionfilm, der in allen anderen Bereichen jedoch stark entäuscht. Die Story ist leicht wirr und viel zu überfrachtet. Viel zu viele Charaktere werden neu eingefügt und noch dazu irgendwie in die Handlung geworfen, sodass man sich fragt, wo manch einer gerade herkommt. Unverzeilich ist zudem, das liebgewonnene Helden wie Rogue und Xavier zu kaum präsenten Nebendarstellern, Cyclops gar zum einfachen Statisten degradiert wird.

Alle emotionalen Momente wirken wie mit einer Dampframme bearbeitet. Hätte Bryan Singer lieber X-Men 3 anstatt Superman Returns gedreht. Hätte beiden Franchises vermulich gut getan.

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NWO@Movie

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Bewertung5.5Geht so

Famke ist echt heiß.
Ich will auch Knochen aus Stahl haben.

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Jose Pereira

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein guter Abschluß mit tragischen Überraschungen, wobei die Trauer ein wenig ausdrucksstärker sein könnte. Kommt mir irgendwie vor, als hätte man die Filmschnitte ein wenig durcheinandergewürfelt und nicht auf den sauberen Übergang geachtet.

Teil 3 bietet mehr Charaktere, mehr Sinn in den Handlungen, mehr Duelle und definitiv mehr Aktion. Ich hätte nix gegen eine "extended Version" im 5-Stunden-Format. :D

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gabriel.rost.77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der dritte "X-Men"-Film war der erste, den ich im Kino gesehen habe. Wie ich ihn fand? Nunja, zum Einen sind hier natürlich auch wieder gute Schauspieler dabei, der Score ist wieder mitreißend (wenn auch nicht so sehr wie im zweiten Teil) und die Effekte sind wirklich erstklassig. Darüber hinaus hat man hiermit einem "Heilmittel" für Mutanten ein wirklich kontroverses und interessantes Element hinzugefügt. Das ist schon eine eindeutige Anspielung auf Eugenik und Rassismus. Ursprünglich ist es im Film ja als Hilfe für Mutanten gedacht, dann wird es aber als Waffe verwendet. Dadurch regt der Film auf jeden Fall zum Nachdenken an.
Leider wirkt er allerdings auch ziemlich überladen. Es sind einfach zu viele Charaktere dabei, man hat manchmal schon Probleme, den Überblick zu behalten. Zum anderen werden gerade die faszinierendsten Figuren einfach abgeschrieben, Mystique (meine Lieblingsmutantin!) zum Beispiel, oder Rogue. Klar, auch dieser Teil ist, wie die Vorgänger, ein Ensemblefilm, aber durch die vielen Charaktere und ihre Probleme kann man keinem eindeutig seine Aufmerksamkeit widmen. Dieser Teil kommt außerdem weit actionlastiger als die Vorgänger daher, was eigentlich auch nicht schlecht ist. Allerdings wirkt die Zerstörungsorgie am Ende dann doch ein wenig übertrieben.
Dennoch ist dieser Teil ein würdiger Abschluss für die Reihe, auch wenn mich nicht alles zufriedengestellt hat. Dass meine Lieblingsfiguren ihre Kräfte verloren haben, war wirklich nicht notwendig. Wobei... haben sie das wirklich?
SPOILER: Kurz vor dem Abspann wird da so eine Andeutung gemacht.
Und nach dem Abspann ist noch ein Cliffhanger enthalten. Also vielleicht sehen wir irgendwann noch eine direkte Fortsetzung zu "Der letzte Widerstand". Aber bitte mit der Originalbesetzung!

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Hanno Jones

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danke fürs aufmerksam machen auf den cliffhanger^^
der wer sowas von an mir vorbeigegangen^^


gabriel.rost.77

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Gern geschehen! Ich hab ihn auch erst auf der DVD bemerkt. Im Kino hatte ich's damals zu eilig. Mittlerweile guck ich mir bei fast jedem Film den kompletten Abspann an. :)


Reaper13

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Bewertung4.5Uninteressant

Meiner Meinung nach einer der schwächsten X-Man Filme...

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schwedenretter

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja ganz ok, das beste ist, dass der Film Brücken schlägt.

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schwedenretter

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wortspiel.


Ben Kenobi

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:D


ThomasWzS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht's bleibt wie es ist.
Sonst hätte diese Fortsetzung auch keinen Sinn gemacht, doch die Umsetzung ist eben nicht ganz so hip wie der Vorgänger.
Der Film reisst einige Wunden auf, die nicht mehr zu schliessen sind - ich will hier nicht spoilern - somit ist es das definitive Ende des Franchises, wenn wir die Zeitlinie betrachten.
Gelungener Abschluss, der auch traurig stimmt - Jean, Professor Xavier, Mystique, Magneto ...
Vielleicht ein bisschen zu voll gepackt, doch manche Filme muss man einfach mehrmals schauen.

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kidhan

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Bewertung6.5Ganz gut

Immer noch ein netter, unterhaltsamer Actionfilm, der es jedoch bei Weitem nicht schafft an das Niveau der beiden Vorgänger heranzureichen!

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ttlextt

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einer meiner lieblingsteile in x-men :)
jean grey (phoenix) and storm sind zwei favoriten von mir, die ich sehr cool finde :)
die story fand ich auch gut, aber es hätte ein bisschen länger sein können!

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Dritter Teil der Superhelden-Saga rund um die X-Men der handwerklich nahtlos an die ersten beiden Teile anknüpft. Atemberaubende Spezialeffekte und ein Showdown an der Golden Gate Bridge, den man so schnell nicht wieder vergessen wird vervollständigen die Comic-Verfilmungen um Magneto, Mystique und Mutanten zu einer spektakulären Trilogie.

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Oliver0403

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mitunter der beste Film der allgemeinen Reihe. Was hier an Effekten auf den Zuschauer niederregnet ist absolut grandios.

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Ben Kenobi

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Agreed. Aber etwas weniger Effekte und etwas mehr Tiefe bei der Charakterzeichnung hätten dem Film auch nicht geschadet.


aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit Brett Ratners Version sind die X-Men endgültig in dem Bereich der unterhaltsamen, aber oberflächlichen Actionfilme angekommen.
Das ist nicht unbedingt schlecht. Ratner hat für diese Art Filme ein echtes Talent und es macht Spaß sich "X-Men: Der letzte Widerstand" anzusehen. Allerdings ist von der Ernsthaftigkeit der ersten beiden Teile nicht viel übrig geblieben.
Dafür wird jede Menge sehenswertes geboten. Neben dem großartigen, atemberaubenden Showdown bringt X3 eine Reihe neuer Charaktere. Vinnie Jones als Juggernaut oder auch Kelsey Grammer als Dr. Henry 'Hank' McCoy aka Beast. Angel, Shadowcat, Psylocke und weitere neue Mutanten werden eingeführt. Und, ganz ehrlich, Superheroes oder Supervillians mit ihren Kräften sind doch das, was man in einem Superheldenfilm sehen will.

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Blonder

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Bewertung4.0Uninteressant

Nachdem der zweite Teil, der Lust auf mehr gemacht hat, ist dieser zum schlechtesten der Reihe mutiert. Die Geschichte ist flach, vorhersehbar, langweilig und wird zudem lieblos erzählt. Selbst Hugh Jackman wirkt diesmal blass, von den anderen will ich erst garnicht reden. Einzig allein der Showdown ist sehenswert.
X-Men zum abgewöhnen, schade.

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FilmFreeza

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Bewertung7.5Sehenswert

Von Vornherein:

SPOILERGEFAHR !!!!

Nach der leichten Enttäuschung aus dem zweiten Teil, machte ich mich zuversichtlich und voller Optimismus an den dritten Teil ran. Ich hoffte auf mehr Action, neue Charaktere und auf Veränderungen und Wendungen, die wieder neue Spannung in die Sache reinbringen.
All das bekam ich.
Nachdem der erste Teil die Story langsam ins Rollen brachte und der zweite Teil, die ersten Veränderungen und Umquartierungen der Mutanten in verschiedene Lager mit sich brachte, konzentriert sich der letzte Teil geradlinig und präzise auf den "Endkampf" zwischen Mensch, "Magneto-Team" und X-Men.
Eigentlich hätte allein dieser schon angesprochene letzte Fight um naja eigentlich nichts geringeres als die Erde schon einen guten Film abgegeben. Man hat hat sich aber dazu entschlossen durch ein Gegenmittel, dass die Mutanten ihrer Fähigkeiten beraubt, noch mehr Pepp ins Spiel zu bringen. Mit Erfolg wie ich feststellen muss, denn von Anfang bis Ende ist man bestens unterhalten und wird nie von irgendwelchen Müdigkeitsanfällen oder ähnlichem heimgesucht. Dennoch habe ich ein paar Sachen zu bemängeln.
Zum ersten Jean. Die kann ja einfach alles. Das zerstört den Film eigentlich ziemlich arg, da die Ausgeglicheneheit die Spannung ja eigentlich ausmacht. Klar ist das ein Film wo man eigentlch weis, o.k. am Ende siegt das Gute sowieso, aber dennoch hat es mich gestört, das ein Mutant der eigentlich keinen ebenbürtigen Gegenspieler hat, die halbe Welt auf einmal in die Luft heben kann nur weil er ein bisschen zornig geworden ist.
Der zweite Punkt ist: (und ich weisse noch mal darauf hin :D) SPOILER !!!!
das meine Lieblingsfigut Prof. Charles Xavier einfach mal draufgegangen ist.
Mein Gott, dass musste ich erst mal verdauen, denn wer soll das ganze Ding den hier noch sehenswürdig machen, wenn die zweite Sympatieträgerin Storm ( Halle Berry ) , kaum noch auffindbar ist ( was auch ein weiterer negativer Punkt ist :D ) .
Richtig. Dieses Mal konnte mich Hugh Jackman überzeigen und zwar so richtig.
Wolverine wird in diesem Film ( ich nehme mal an Bewusst, aufgrund des vom Herausgabedatum her nächsten Filmes ) vollkommen in den Mittelpunkt dieses Filmes gestellt, was mich erstaunlicherweise nicht mal gestört hat, da Wolverine endlich auch im Kampf mächtig abgeht und seine Entschlossenheit und Ausdauer fast schon ansteckend wirken.
Desweiteren, darf man sich auf weitere spannende Zweikämpfe freuen, wie zum Beispiel Iceman vs. Pyro dem man ruhig noch ein wenig mehr Beachtung hätte schenken können.
Mein persönlicher Liebling, jedoch ist jemand ganz anderes, nämlich .... JUGGERNAUT <3 , den ich aufgrund seiner Dummheit und seiner einfältigen Fähigkeit , direkt ganz tief in mein Herz geschlossen habe. :)
Letzenends trifft man hier auf einen ordentlich inszenierten Film , der starke Effekte vorweisen kann und sein Potenzial nahezu vollständig ausschöpft.

P.S. JERRY <3

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FilmFreeza

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Ich fand stryker als Figur total blöd, und ich steht auf diese Endkampf - Dinger :) , auch wenns schon deutlich bessere von dieser Sorte gab


In_Ex_Fan

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Du hast scheinbar nicht den Abspann abgewartet denn der Professor redet im Film mit seinen Schülern über einem Mann der im Koma oder so liegt und die theoretische Möglichkeit, dass Bewusstsein eines Todkranken Mannes in seinen Körper zu übertragen...
Der rest liegt da schon auf der Hand ;-)
schau es dir einfach mal an.

Ach ja und Magnetos Gruppe nennt sich "die Bruderschaft der Mutanten" oder kurz die Bruderschaft.


Chewbacca

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem Bryan Singer lieber beim Versuch scheitern wollte, einen edlen Superhelden aus dem DC-Universum wiederzubeleben, trat Brett Ratner an dessen Stelle um mit einem gelungenen Abschluss die Trilogie zu vollenden. Ob das nun sinnvoll war, bleibt dahingestellt, denn „Der letzte Widerstand“ ist gutes Popcorn-Kino geworden, das ethische Fragestellungen nicht scheut und sehr viele neue Gesichter bietet, aber auch viele Fragen unbeantwortet lässt. Viele liebgewonnene Mutanten lassen im Krieg ihr Leben bzw. bleibt deren Schicksal ungewiss, denn eine tobsuchtsanfällige Reinkarnation der liebreizenden Jean Grey treibt gerade zum Schluss ihr Unwesen.

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kennykiller

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Der Film ist wirklich gut gemacht. Jedoch muss man sich auch hier fragen, wo die 210 Mio. Dollar, die die Produktionskosten betrugen, verballert wurden. Wären 100 nicht schon genug???? Müssen die Kosten für Blockbuster immer so viel betragen oder bin ich einfach ein bisschen zu empfindlich, was dieses Thema anbelangt??? Naja, als Film ist er gut gelungen, obwohl die Story nicht grade einen großen Intelligenzanspruch erfördert.

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Prechtl

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Bewertung5.0Geht so

X-Men: Der letzte Widerstand ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Während die ersten beiden Teile zwar an vorhersehbarer Handlung und schlecht gezeichneten Charakteren nur so strotzte, schaffte es dieser Film, die beiden doch noch zu toppen. Obwohl Wolverine schon immer die meiste Zeit in den Vorgängern bekommen hatte, war er hier schon ZU präsent; die Momente mit ihm und Jean wirkten auf mich ziemlich aufgesetzt und lieblos gemacht. Allgemein finde ich Hugh Jackman als Wolverine ziemlich unsympathisch und auch etwas fehlbesetzt, weil er in dieser Rolle überhaupt nicht zeigen kann, was er wirklich drauf hat.
Das selbe gilt natürlich auch für Patrick Stewart als Professor X und Ian McKellen als Magneto, obwohl sie eine gewisse Eleganz versprühen und somit kleine Höhepunkte im Film darstellen.
Und natürlich konnten sie es nicht lassen, die Probleme der pubiertierenden X-Men einzubauen, was mir persönlich ziemlich auf den Sack ging, weil es nur den Film künstlich in die Länge zog. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten etwas mehr über Jean oder auch Mystique eingebaut.
Die Macher haben scheinbar jedes erdenkliche Klischee verwurstet und in diesen Film eingebaut, frei nach dem Motto "Hähä sie checken's eh nicht!"
Stimmt, immerhin hat der Film weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt...

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