X-Men: Der letzte Widerstand
X-Men: The Last Stand (2006), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 25.05.2006
66 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16726 Bewertungen
89 Kommentare
Keine
von Brett Ratner, mit Patrick Stewart und Hugh Jackman
Im Finale der Mutanten Trilogie bilden die Superhelden um Hugh Jackman den letzten Widerstand.
Zum ersten Mal haben Mutanten die Wahl: ihre Einzigartigkeit zu bewahren, obwohl es sie von den Menschen isoliert und entfremdet, oder ihre Kräfte aufzugeben und Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden Mutanten-Führer Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt, werden auf die äußerste Probe gestellt. Und lösen einen Krieg aus, der alle Kriege beenden könnte. Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt “Hoffnung”, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-Men, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will. Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-Men vereint kämpfen müssen. Bryan Singer, der Regisseur der ersten beiden X-Men-Filme, ist im August 2004 von der Serie abgesprungen und hat das Großprojekt “Superman Returns” übernommen. Für ihn ist dann im März 2005 Matthew Vaughn nachgerückt, der sich bis dahin vor allem als Produzent von Filmen von Guy Richie (“Snatch”) einen Namen machte. Der wurde dann aber nur drei Monate später durch Brett Ratner ersetzt, der den Film dann letztendlich realisiert hat.
HandlungZu Anfang gibt es einen Rückblick, ungefähr 20 Jahre zuvor: Erik Lehnsherr (Magneto) und Charles Xavier sind noch gute Freunde. Beide besuchen ein junges Mädchen, das sich als Jean Gray herausstellt. Jean zeigt außerordendlich starke Kräfte im Bereich der Telepathie und Telekinese und verfügt über ein scheinbar unbegrenztes Potential. Während Erik beeindruckt ist, macht sich Charles Sorgen, da ihre Kräfte nicht nur überaus stark sind, sondern auch meist instinktgesteuert freigesetzt werden. Er beschließt Teile…
Im Finale der Mutanten Trilogie bilden die Superhelden um Hugh Jackman den letzten Widerstand.
Zum ersten Mal haben Mutanten die Wahl: ihre Einzigartigkeit zu bewahren, obwohl es sie von den Menschen isoliert und entfremdet, oder ihre Kräfte aufzugeben und Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden Mutanten-Führer Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt, werden auf die äußerste Probe gestellt. Und lösen einen Krieg aus, der alle Kriege beenden könnte. Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt “Hoffnung”, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-Men, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will. Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-Men vereint kämpfen müssen. Bryan Singer, der Regisseur der ersten beiden X-Men-Filme, ist im August 2004 von der Serie abgesprungen und hat das Großprojekt “Superman Returns” übernommen. Für ihn ist dann im März 2005 Matthew Vaughn nachgerückt, der sich bis dahin vor allem als Produzent von Filmen von Guy Richie (“Snatch”) einen Namen machte. Der wurde dann aber nur drei Monate später durch Brett Ratner ersetzt, der den Film dann letztendlich realisiert hat.
HandlungZu Anfang gibt es einen Rückblick, ungefähr 20 Jahre zuvor: Erik Lehnsherr (Magneto) und Charles Xavier sind noch gute Freunde. Beide besuchen ein junges Mädchen, das sich als Jean Gray herausstellt. Jean zeigt außerordendlich starke Kräfte im Bereich der Telepathie und Telekinese und verfügt über ein scheinbar unbegrenztes Potential. Während Erik beeindruckt ist, macht sich Charles Sorgen, da ihre Kräfte nicht nur überaus stark sind, sondern auch meist instinktgesteuert freigesetzt werden. Er beschließt Teile ihres Geistes mit telepathischen Blockaden zu versehen, um so einen Großteil ihrer Kräfte in ihrem Unterbewusstsein einzuschließen.
In der Gegenwart: Die X-Men verbünden sich in diesem letzten Teil der Trilogie mit Dr. Henry „Hank“ McCoy, der einst – unter dem Codenamen „The Beast“ – ein Gründungsmitglied der X-Men war und nun als erster Mutant ein Regierungsamt bekleidet.
Die X-Men leben nach den Geschehnissen am Alkali Lake ihr Leben weiter. Einzig Cyclops zieht sich zurück, da er den Tod von Jean Grey nicht verkraften kann. Während die X-Men mit ihren neuen Teammitgliedern im Gefahrenraum eine holografische Übungssequenz bewältigen, erhält Cyclops urplötzlich einen telepathischen Ruf seiner totgeglaubten Freundin. Unmittelbar begibt er sich zum Alkali Lake, wo Jean tatsächlich wieder den Wassermassen, die sie einst begruben, entsteigt. Bei einem Kuss der beiden vollzieht sich jedoch eine finstere Wandlung in Jean, die in einer Art mentaler Explosion endet und in den Gedanken von Professor Xavier alle Alarmglocken läuten lässt. Er schickt Storm und Wolverine zum Alkali Lake, diese finden jedoch nur die bewusstlose Jean und Cyclops’ schwebende Brille. Bis dato ist unklar, was mit Cyclops geschehen ist, und so bringen die X-Men Jean zurück ins Institut.
Derweil behauptet ein Pharmakonzern, ein Mittel gegen die Mutationen gefunden zu haben, das sie „die Heilung“ nennen. Quelle dieses Heilmittels ist der Mutant Jimmy (Codename: Leech), der in der Lage ist, das X-Gen, das für die Kräfte der Mutanten verantwortlich ist, bei anderen Mutanten zu unterdrücken. Nach der Verkündung dieses Heilmittels in den Medien gründet Magneto, eine Armee von Mutanten, zu denen auch Pyro, ein früherer Schüler am Xavier-Institut und einstiger Freund der X-Men, gehört. Die X-Men selbst haben ebenfalls zwei neue Mitglieder zu verzeichnen: den stählernen Colossus und die durch Wände gehende Kitty Pryde, die bereits in den vorherigen Filmen in Nebenrollen zu sehen waren.
In der Zwischenzeit erfährt Wolverine von Prof. Xavier, dass Jeans Persönlichkeit gespalten ist. Xavier offenbart ihm, dass sie der Mutant mit den stärksten Kräften sei, der ihm je begegnet wäre. Bereits in ihrer Kindheit sei Jean so mächtig gewesen, dass Xavier sich gezwungen sah, sie mithilfe seiner telepathischen Kräfte einzudämmen. Während dieser Behandlung spaltete sich Jeans Persönlichkeit in zwei Personen. Die eine, Jean selbst, war rational und kontrolliert; die andere, die sich selbst als „Phoenix“ bezeichnete, agierte einzig instinktgesteuert – und war in Xaviers Augen eine Gefahr für die Allgemeinheit. So nutzte er damals seine Kräfte, um den destruktiven Teil von Jeans Bewusstsein wegzusperren und so auch Phoenix zu bändigen. Nachdem Xavier und Wolverine nach einer heftigen Diskussion über Ethik auseinandergehen, erwacht Jean – und mit ihr auch Phoenix. Als Wolverine diese zurückweist, knallt Phoenix ihn an die Wände und entkommt.
Als das Heilmittel bei Magnetos Versuch, seine Verbündete Mystique aus der Gewalt der Regierung zu befreien, auch als Waffe gegen die Mutanten eingesetzt wird und Mystique dadurch ihre Kräfte verliert, treten Magneto und seine Bruderschaft böser Mutanten an, um die Quelle des Heilmittels zu zerstören: die Pharmafirma von Warren Worthington II, dem Vater des Mutanten Warren Worthington III, Codename: Angel. An Magnetos Seite kämpfen nun der unaufhaltsame Juggernaut, die blitzschnelle, mit einem Mutanten-Radar ausgestattete Callisto sowie der sich duplizierende Multiple Man.
Mit Callistos Hilfe spürt Magneto Phoenix im Haus ihrer Eltern auf, wo er mit seinen Vertrauten auf Xavier, Storm und Wolverine trifft. Magneto und Xavier betreten das Haus und jeder versucht, Jean auf seine Seite zu bringen. Storm und Wolverine versuchen ebenfalls, ins Haus zu gelangen, liefern sich dabei jedoch eine Schlacht mit Juggernaut und Callisto. Die Auseinandersetzung endet mit einem telepathischen Duell zwischen Phoenix und Xavier, in dessen Verlauf Jeans telekinetische Kräfte das Haus aus seinen Grundfesten reißen und in die Luft erheben und schließlich Xavier regelrecht in Luft auflösen. Magneto nimmt sich Phoenix’ an und bringt sie dazu, ihm zu folgen. Wenig später findet im X-Institut eine Trauerfeier zu Ehren von Professor Xavier statt. Kurze Zeit später jedoch folgt auch Wolverine einem mentalen Ruf von Jean und findet sich in Magnetos Camp im Wald wieder. Als er nach einem vergeblichen Versuch, Jean zu überzeugen, auf Magneto trifft, setzt dieser ihn außer Gefecht.
Schließlich ziehen Magneto und seine „Bruderschaft der Mutanten“ zur Insel Alcatraz, San Francisco. Die frühere Gefängnisinsel ist mittlerweile zu einem Labor umgebaut, in der Leech untergebracht ist und durch seinen Körper „die Heilung“ produziert wird. Magneto möchte Leech töten, da die Produktion des Serums nicht ohne den Jungen stattfinden kann. Dazu verlegt er mit Hilfe seiner Kräfte die Golden Gate Bridge nach Alcatraz. Es kommt zu einem Aufeinandertreffen von Magnetos Mutanten-Armee und der mit der „Heilung“ bewaffneten Soldaten der Regierung. Kurz nach Beginn der Schlacht erreichen auch die X-Men Alcatraz und stehen den Soldaten der Regierung zur Seite.
Während der Kampf tobt, entsendet Magneto Juggernaut, der in den Forschungstrakt eindringen und Leech töten soll. Juggernaut wird jedoch von Kitty Pryde aufgehalten, die ihn austrickst und Leech befreien kann. Durch die vereinten Kräfte und eine Täuschung gelingt es den X-Men schließlich, Magneto aufzuhalten. Wolverine schafft es schließlich, ihn abzulenken, so dass Hank McCoy ihm eine große Menge des Heilungsmittels injizieren kann, mit dem Ergebnis, dass Magneto all seine magnetischen Kräfte verliert. Doch als ein letzter Versuch, Jean Grey wieder zur Besinnung zu bringen, durch das Eingreifen der Soldaten scheitert, geraten Phoenix’ Kräfte immer mehr außer Kontrolle. Während Jean alles und jeden, der sich nicht schnell genug in Sicherheit bringt, im wahrsten Sinne des Wortes pulverisiert, helfen die X-Men bei der Evakuierung der Einrichtung. Nur Wolverine ist dank seiner Regenerationskräfte dazu fähig, bis zu Phoenix vorzudringen. Als deren altes Ich Jean sich schließlich für einen kurzen Moment durchsetzen kann, bittet sie Wolverine, sie und damit Phoenix zu töten. Wolverine gesteht Jean, dass er sie liebt, bevor er sie schließlich mit seinen Adamantiumklauen durchbohrt und damit tötet.
Storm und Wolverine halten es nun für ihre Pflicht, die Schule von Professor Xavier weiterzuführen.
Am Ende des Films ist der „geheilte“ Magneto (Eric Lensherr) schließlich nur noch ein alter, verbitterter Mann, der um den Tod seines besten Freundes Charles trauert. In einer letzten Szene wird er aber nochmal kurz im Park gezeigt, wo er beim Schach-Spielen eine metallische Schach-Figur ohne diese zu berühren (offenbar durch seine alten Kräfte) ein wenig bewegen kann. Dies lässt Raum für Spekulationen und lässt vermuten, dass das “Heilmittel” gegen die Mutationen entweder nicht stark genug ist oder nur eine begrenzte Wirkungsdauer hat.
Nach dem Abspann folgt noch eine letzte Szene: Man sieht den zu Filmbeginn von Prof. Xavier in einem Lehrvideo im Klassenzimmer schon einmal gezeigten hirntoten Mann in einem Krankenhauszimmer liegen. Eine alte Freundin von Charles, Dr. Moira MacTaggart, kommt herein, um nach dem Patienten zu sehen, als dieser plötzlich seinen Kopf bewegt und mit Charles’ Stimme sagt: „Hallo, Moira!“. Diese antwortet verdutzt: „Charles?“ Mit dieser Szene endet der Film. Bei dem hirntoten Mann handelt es sich um Prof. X’ Zwillingsbruder, dessen höhere Hirnfunktionen durch Charles; Mutation bereits im Mutterleib zerstört wurden. Xavier transferierte offenbar sein Bewusstsein kurz vor seinem Tod in den Körper seines hirntoten Zwillingsbruders. Und somit bleibt für eine Fortsetzung der X-Men-Reihe die Tür geöffnet.
KritikenJames Berardinelli schrieb auf ReelViews: Wer die ersten zwei X-Men-Filme mochte, werde auch den dritten mögen. Er kritisierte, dass zu viele Charaktere sich die Filmzeit teilen.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 26. Mai 2006, dass er die Action und die Absurdität (absurdity) des Films genoss.
Die deutsche Kinozeitschrift CINEMA schrieb: „Widerstand zwecklos! Teil drei der düsteren ,X-Men’-Saga überzeugt mit einer brisanten Story und dem wohl spektakulärsten Showdown des Jahres.“
AuszeichnungenDer Film erhielt 2006 sieben Nominierungen für den Teen Choice Award, darunter für Halle Berry und für Hugh Jackman. Er wurde 2006 für den Golden Trailer Award nominiert. Halle Berry wurde 2006 für den Black Movie Award nominiert. 2007 erhielt Famke Janssen den Saturn Award für die beste Nebendarstellerin für die Darstellung der Dr. Jean Grey/Phoenix.
ProduktionBryan Singer, Regisseur der beiden vorherigen Verfilmungen, konnte nicht wieder verpflichtet werden, da er die Regiearbeit am Film Superman Returns übernahm. Aus dem gleichen Grund hat James Marsden (Cyclops) im dritten Teil nur einen Kurzauftritt. Als Singers Nachfolger wurde Matthew Vaughn (Snatch – Schweine und Diamanten) angeworben, der auch für einige Zeit an dem Projekt arbeitete, es schließlich aber noch vor Drehbeginn wieder verließ. So wurde Brett Ratner (Rush Hour) mit der etwa 210 Mio. US-Dollar teuren Produktion beauftragt.
Die Dreharbeiten begannen schließlich im August 2005 und dauerten bis zum Dezember desselben Jahres. Sie beinhalteten unter anderem den Bau eines gewaltigen Modells der Golden Gate Bridge, auch hatte Angel-Darsteller Ben Foster Probleme mit den künstlichen Flügeln, die er in fast allen Szenen tragen musste; sie erwiesen sich als zu schwer und mussten zu einem komplett neuen, leichteren Modell umgearbeitet werden.
Der erste Trailer zum Film wurde in den USA im Dezember 2005 veröffentlicht, der zweite am 4. April 2006. Der Film startete weltweit am 25. Mai 2006. Bis Juli 2006 hatte er bereits 425 Mio. US-Dollar eingespielt.
SonstigesZahlreiche Schauspieler, darunter Mike Vogel, Jed Bernard und Nick Stahl (Sin City), bewarben sich für die Rolle des Angel. Die Rolle ging schließlich an Ben Foster, der in mehreren Spielfilmen und der Serie Six Feet Under – Gestorben wird immer auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Halle Berry hatte nach dem Drehende von X-Men 2 angekündigt, nicht an einer weiteren X-Men-Verfilmung mitarbeiten zu wollen. Als Grund gab sie persönliche Probleme mit Regisseur Bryan Singer an. Außerdem bemängelte sie, dass der Charakter Storm sich nicht weiterentwickelte, und wollte sich auf die Hauptrolle in Catwoman konzentrieren. Als dieser Film dann jedoch katastrophal floppte und Singer sich von X-Men 3 abwandte, schloss sich Berry dem Projekt wieder an, allerdings unter der Voraussetzung, dass Storm eine größere Rolle spielte.
Am 16. Mai 2006 wurde von Activision ein Videospiel zum Film veröffentlicht, welches die Geschehnisse zwischen dem zweiten und dritten Teil behandelt.
QuelleWikipedia
Mehr Bilder (83) und Videos (4) zu X-Men: Der letzte Widerstand
Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Alcatraz, Golden Gate Bridge, Kampfflugzeug, San Francisco
- Handlung
- Abschied, Außenseiter, Blockbuster, Comic, Duell, Erste Liebe, Feuer, Flamme, Flucht, Flügel, Geheime Identität, Genetik, Große Liebe, Gut und Böse, Impfung, Jugendliebe, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf-Jet, Kuss, Kämpfer, Lebensretter, Liebe, Liebeswirren, Machtkampf, Magnet, Magnetfeld, Marvel Comics, Menschliche Evolution, Mentor, Mutant, Mutation, Rettung, Rettungsmission, Rollstuhl, Romanze, Schlacht, Showdown, Soldat, Spritze, Sturm, Telepathie, Verlieben, Verlust der Kräfte, Verlust einer geliebten Person, Wettermanipulation, Zerstörung, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film X-Men: Der letzte Widerstand
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Gruppen zum Film X-Men: Der letzte Widerstand
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film X-Men: Der letzte Widerstand
- X-Men: Der Letzte Widerstand: critic.de



























Kritiken (5) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSchon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.
Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.
Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance auf ein normales…
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAufgrund der Masse der neu eingeführten Charaktere hat man eher das Gefühl, den Piloten einer Fernsehserie, denn den letzten Teil einer Trilogie vor sich zu haben.
Schade drum, weniger wäre mehr gewesen. Nur für Fans des Franchises zu empfehlen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Der Abschluss der Mutanten-Trilogie kann (wie so oft bei dritten Teilen) nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Betrachtet man die Produktionsgeschichte von "X-Men: Der Letzte Widerstand" hätte es jedoch schlimmer kommen können.[...]Regisseur Brett Ratner macht bei seiner Inszenierung nicht einmal sonderlich viele grobe Fehler. Stattdessen hat er es mit einer Story zu tun, die sich einfach für größer hält, als sie ist. Von der Lauflänge her minimal kürzer als der erste Teil, allerdings mit einem den zweiten Teil überbietenden Actionanteil, rennt der Film zu schnell durch seine Handlung und die Epik, die den Ereignissen verliehen werden soll, verpufft dadurch nahezu wirkungslos.[...]Insgesamt fehlt es "X-Men: Der Letzte Widerstand" an der Subtextstärke und des logisch aufgebauten Konfliktes der Vorgänger. Dies gleicht Brett Ratner durch einige bombastische Schauwerte aus, was den Film zumindest zur weit überdurchschnittlichen Unterhaltung macht. Leider wird die an vielen Ecken nicht konsequent zu Ende gedachte Handlung ihrem epischen Anspruch nicht vollauf gerecht und zuviele spannendere Subplots halbherzig aus den Vorläufern übernommen und letztlich dem Spektakel neuer Mutanten geopfert.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenBei Comic-Verfilmungen bin ich meist ein wenig skeptisch, da mir außer “Spiderman” und “Sin City” noch nicht viel wirklich Gutes untergekommen ist. Die drei X-Men-Filme bilden da eine weitere Ausnahme, die mit jedem Film besser wird. Vor allem wird eine interessante Story gesponnen, die trotz all der Mutantenkräfte irgendwie realistsich und nicht so abgedreht klingt wie bei manch anderem Marvel-Movie. Und beim großen Endkampf hing nicht nur mir der Kiefer vor Staunen runter…
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer Comic macht's möglich. Sterben und (auf-)leben lassen, so herum wird?s gespielt bei den "X-Men"-Produzenten. Mit Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) nimmt's als solcher nun doch endgültig ein Ende; Professor Xavier (Patrick Stewart) vergeht ebenso im Teilchensalat wie Zyklop (James Marsden); dafür darf Jean Grey (Famke Janssen), Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen Kräften, plötzlich als Phönix wieder auf der Bildfläche erscheinen und für jede Menge sprichwörtlichen Wirbel sorgen. Überdies droht am vermeintlichen Ende der Filmtrilogie neben einem neuen Regisseur auch noch The Cure: das Heilmittel zur Mutation. Oh Bryan Where Art Thou...?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (84) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
muresan Thu, 16 May 2013 21:14:03 -0000
Kommentar löschenEindeutig besser als die beiden Vorgänger: Hier sind keine "komischen Maschinen" im Spiel. Fragte mich eigentlich immer warum Mutanten Hilfsmittel brauchen mit ihren Fähigkeiten.
2.: Im 1.Teil Roque-unbedeutender Mutant, Im 2.Teil Wolverine-auch unbedeutender Mutant, und nun endlich wird ein Mutant der Klasse 5 ins Zentrum bewegt, was absolut das Highlight dieser Trilogie ausmacht. Auch wurde hier weniger mit Mutationen gespart: Hier sieht man mal ein fliegender Mutant, ein Igel, ein Identifizierer, ein Rammbock und sogar ein Neutralisierer. Im 2.Teil kamen praktisch nur doppelsinnige Mutanten vor, wie die Sekretärin oder zum Beispiel der Sohn von Stryker...wie langweilig.
Nur eines gefällt mir an diesem Teil nicht. Obwohl das der Vorgänger von "X-Men- erste Entscheidungen" ist , gefällt mir die Version, wo Xavier durch einen Unfall mit Magneto zum Invaliden wird. In den anderen Versionen sieht man ja gar nicht, warum Xavier in den Rollstul kam. Trotzdem wird am Anfang vom Film auch wieder wie beim Schluss vom Film "X-Men-Wolverine" gezeigt, wie der Proffessor normal gehen kann.
Auch ist hier ganz klar das Mass an Auftretung von Wolverine gekürzt worden. Genauso akzeptiere ich einen Film mit mehreren Darsteller.
Doch das beste ist der rote Faden des Films: direkte Bedrohung, Angst, Politik und Partei...mit Kriegsgang Auge um Auge. Mir muss ja niemand erzählen, dass die Auseinandersetzungen in den Vorgänger als "würdig" abgestuft werden kann, eher eine feige Methode, Leute auszuschalten. Auch ist hier ganz klar die Action gerecht. Kein Mutant spart mit seinen Talenten. Mag mich nicht erinnern, dass Storm in den anderen Filmen in der Gegend herumflog.
Zwar hat dieser Film keine grossen Humoreinlagen, aber die 2, 3 ziehen absolut besser als diejenigen aus den anderen Teilen. Super Abschluss!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
timmoe Sun, 12 May 2013 11:29:37 -0000
Kommentar löschenX-Men Re-View 5/5:
Ein würdiger Abschluss, auch wenn das Ende zu einem reinen Effekte- und Actionspektakel mutiert. Auch geht das Drehbuch auf Kosten mancher Charaktere, die in diesem Film einfach zu kurz kommen ..
[SPOILER]
.. insbesondere Mystique, Rogue und Prof. X
[/SPOILER]
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SamRamJam Wed, 26 Dec 2012 09:34:24 -0000
Kommentar löschenACHTUNG SPOILER
Ach schade, ich hatte echt gehofft dass Jean in Teil 2 geopfert wurde. Okay, im Nachhinein wurde wahrscheinlich von Anfang an geplant im dritten Teil die Phönix-Saga hervorzukramen, aber ich fand das so meh! Abgesehen davon dass mir dieser Handlungsstrang eh nie gefallen hat, wird er für die 100 Minuten auch noch zurechtgestutzt. Leider verfällt er auch noch der typischen Fortsetzungsmanier, und zwar tauchen hier massenhaft neue Mutanten auf, so dass am Ende keiner mehr Platz zu atmen hat (wozu z.B. der Handlungsstrang mit Angel? Weder bringt es den Film weiter noch bereichert es die Story irgendwo, der trifft ja noch nicht einmal auf die anderen X-Men) und alle Naselang ein neuer Sonstwer aus der Ecke springt, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Außerdem sind scheinbar alle guten Fähigkeiten weg, was sonst soll das Stachelschwein hier?
Magneto hat mit überhaupt nicht gefallen. Statt so eine Art fehlgeleiteter Idealist, ist er hier in der Tat einfach nur kriminell, umgibt sich mit ebensolchen kriminellen Mutanten (die ganze Zeit blass im Hintergrund rumstehen) und ist einfach nur Verrückt. Warum hat er plötzlich so viel Kraft um eine ganze Hängebrücke zu bewegen? Ohnehin die lächerlichste Szene. Warum lässt er Mystique einfach so achtlos liegen? Mochte ich auch nicht und passt auch nicht zu ihm.
Ohnehin wird alles einfach mit massig Action aufgeplustert, von der erwähnten Hängebrücke zu allerlei anderem Firlefanz. Leider wurde damit nicht nur der Raum für Charaktere aufgegeben, sondern auch die relative Bodenständigkeit früherer Filme. So gibt es nun plötzlich den Gefahrenraum (ich habe mich sowieso schon immer gefragt wie so einer funktionieren sollte?), der Staat kann sich scheinbar auch ein mobiles Gefängniss leisten wo irgendwie rund um die Uhr in der Gegend herumgetukert wird usw. Sachen also die im Comic vielleicht noch funktionieren (obwohl sie mich auch da stören) im Film aber gänzlich fehl wirken.
Eigentlich, um es kürzer zu machen, haben ich an fast jeder Szene etwas auszusetzen. Daher passt die Bewertungsbeschreibung. Der Film ist richtig ärgerlich!
bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
JackoXL Wed, 26 Dec 2012 09:45:00 -0000
Antwort löschenIch mochte den auch noch, kann deine Kritik allerdings sehr gut nachvollziehen. Die Trilogie hab ich auch seit Jahren nicht mehr gesehen, wollte ich lange schon mal wieder ran, aber das will ich bei so vielen Filmen...ich brauche die 10-Tage-Woche mit 4 Sonntagen (dienstfrei versteht sich).
SamRamJam Wed, 26 Dec 2012 10:00:24 -0000
Antwort löschenJa, die Feiertage bieten sich immer an für so etwas :)
Pyro 91 Wed, 26 Dec 2012 12:21:05 -0000
Antwort löschenIch stimme dir zu, der Film ist ganz großer Mist. Beinahe jede Figur wird durch den Fleischwolf gedreht und kommt lahm und interessant wieder raus. Sogar die Action sieht aus wie in einem Samstagmorgen-Cartoon. Und wer hatte eigentlich die Idee Xavier mitten im Film sterben zu lassen? Talk about anticlimatic.
SamRamJam Wed, 26 Dec 2012 13:59:49 -0000
Antwort löschenJa, leider. Typische Franchise Fortsetzung. Vielleicht hat es Patrick Stewart ja erkannt und nur den vertraglichen Pflichtteil an Drehtagen eingelöst?!
kinogaengerin Thu, 27 Dec 2012 19:21:19 -0000
Antwort löschenAngel kommt doch in die Schule von Xavier, also trifft er die anderen doch. :)
Alle 7 Antworten zeigen
SamRamJam Thu, 27 Dec 2012 19:40:41 -0000
Antwort löschenNaja, diese eine kurze Szene habe ich jetzt mal unterm Tisch fallen lassen. Trotzdem macht er nichts im Film weswegen man ihn jetzt gebraucht hätte :)
In_Ex_Fan Fri, 05 Apr 2013 15:01:10 -0000
Antwort löschenAngel ist im Film dabei, um die Beweggründe seines Vaters zu erklären.
concienda Fri, 21 Dec 2012 03:27:26 -0000
Kommentar löschenTechnisch großartig gemachter Actionfilm, der in allen anderen Bereichen jedoch stark entäuscht. Die Story ist leicht wirr und viel zu überfrachtet. Viel zu viele Charaktere werden neu eingefügt und noch dazu irgendwie in die Handlung geworfen, sodass man sich fragt, wo manch einer gerade herkommt. Unverzeilich ist zudem, das liebgewonnene Helden wie Rogue und Xavier zu kaum präsenten Nebendarstellern, Cyclops gar zum einfachen Statisten degradiert wird.
Alle emotionalen Momente wirken wie mit einer Dampframme bearbeitet. Hätte Bryan Singer lieber X-Men 3 anstatt Superman Returns gedreht. Hätte beiden Franchises vermulich gut getan.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NWO@Movie Tue, 20 Nov 2012 01:08:11 -0000
Kommentar löschenFamke ist echt heiß.
Ich will auch Knochen aus Stahl haben.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jose Pereira Sat, 29 Sep 2012 14:52:14 -0000
Kommentar löschenEin guter Abschluß mit tragischen Überraschungen, wobei die Trauer ein wenig ausdrucksstärker sein könnte. Kommt mir irgendwie vor, als hätte man die Filmschnitte ein wenig durcheinandergewürfelt und nicht auf den sauberen Übergang geachtet.
Teil 3 bietet mehr Charaktere, mehr Sinn in den Handlungen, mehr Duelle und definitiv mehr Aktion. Ich hätte nix gegen eine "extended Version" im 5-Stunden-Format. :D
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
gabriel.rost.77 Tue, 11 Sep 2012 20:34:39 -0000
Kommentar löschenDer dritte "X-Men"-Film war der erste, den ich im Kino gesehen habe. Wie ich ihn fand? Nunja, zum Einen sind hier natürlich auch wieder gute Schauspieler dabei, der Score ist wieder mitreißend (wenn auch nicht so sehr wie im zweiten Teil) und die Effekte sind wirklich erstklassig. Darüber hinaus hat man hiermit einem "Heilmittel" für Mutanten ein wirklich kontroverses und interessantes Element hinzugefügt. Das ist schon eine eindeutige Anspielung auf Eugenik und Rassismus. Ursprünglich ist es im Film ja als Hilfe für Mutanten gedacht, dann wird es aber als Waffe verwendet. Dadurch regt der Film auf jeden Fall zum Nachdenken an.
Leider wirkt er allerdings auch ziemlich überladen. Es sind einfach zu viele Charaktere dabei, man hat manchmal schon Probleme, den Überblick zu behalten. Zum anderen werden gerade die faszinierendsten Figuren einfach abgeschrieben, Mystique (meine Lieblingsmutantin!) zum Beispiel, oder Rogue. Klar, auch dieser Teil ist, wie die Vorgänger, ein Ensemblefilm, aber durch die vielen Charaktere und ihre Probleme kann man keinem eindeutig seine Aufmerksamkeit widmen. Dieser Teil kommt außerdem weit actionlastiger als die Vorgänger daher, was eigentlich auch nicht schlecht ist. Allerdings wirkt die Zerstörungsorgie am Ende dann doch ein wenig übertrieben.
Dennoch ist dieser Teil ein würdiger Abschluss für die Reihe, auch wenn mich nicht alles zufriedengestellt hat. Dass meine Lieblingsfiguren ihre Kräfte verloren haben, war wirklich nicht notwendig. Wobei... haben sie das wirklich?
SPOILER: Kurz vor dem Abspann wird da so eine Andeutung gemacht.
Und nach dem Abspann ist noch ein Cliffhanger enthalten. Also vielleicht sehen wir irgendwann noch eine direkte Fortsetzung zu "Der letzte Widerstand". Aber bitte mit der Originalbesetzung!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Hanno Jones Mon, 19 Nov 2012 10:53:08 -0000
Antwort löschendanke fürs aufmerksam machen auf den cliffhanger^^
der wer sowas von an mir vorbeigegangen^^
gabriel.rost.77 Mon, 19 Nov 2012 17:40:23 -0000
Antwort löschenGern geschehen! Ich hab ihn auch erst auf der DVD bemerkt. Im Kino hatte ich's damals zu eilig. Mittlerweile guck ich mir bei fast jedem Film den kompletten Abspann an. :)
Reaper13 Sun, 29 Jul 2012 14:02:18 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach einer der schwächsten X-Man Filme...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
schwedenretter Sat, 21 Jul 2012 21:44:50 -0000
Kommentar löschenNaja ganz ok, das beste ist, dass der Film Brücken schlägt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Bloodhoven Mon, 10 Sep 2012 11:36:25 -0000
Antwort löschenwortspiel?
Alle 3 Antworten zeigen
schwedenretter Mon, 10 Sep 2012 14:13:59 -0000
Antwort löschenwortspiel.
Ben Kenobi Sun, 21 Oct 2012 11:25:35 -0000
Antwort löschen:D
ThomasWzS Fri, 20 Jul 2012 08:35:39 -0000
Kommentar löschenNicht's bleibt wie es ist.
Sonst hätte diese Fortsetzung auch keinen Sinn gemacht, doch die Umsetzung ist eben nicht ganz so hip wie der Vorgänger.
Der Film reisst einige Wunden auf, die nicht mehr zu schliessen sind - ich will hier nicht spoilern - somit ist es das definitive Ende des Franchises, wenn wir die Zeitlinie betrachten.
Gelungener Abschluss, der auch traurig stimmt - Jean, Professor Xavier, Mystique, Magneto ...
Vielleicht ein bisschen zu voll gepackt, doch manche Filme muss man einfach mehrmals schauen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kidhan Sat, 23 Jun 2012 19:46:42 -0000
Kommentar löschenImmer noch ein netter, unterhaltsamer Actionfilm, der es jedoch bei Weitem nicht schafft an das Niveau der beiden Vorgänger heranzureichen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ttlextt Thu, 03 May 2012 15:56:29 -0000
Kommentar löscheneiner meiner lieblingsteile in x-men :)
jean grey (phoenix) and storm sind zwei favoriten von mir, die ich sehr cool finde :)
die story fand ich auch gut, aber es hätte ein bisschen länger sein können!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee Tue, 01 May 2012 14:21:48 -0000
Kommentar löschenDritter Teil der Superhelden-Saga rund um die X-Men der handwerklich nahtlos an die ersten beiden Teile anknüpft. Atemberaubende Spezialeffekte und ein Showdown an der Golden Gate Bridge, den man so schnell nicht wieder vergessen wird vervollständigen die Comic-Verfilmungen um Magneto, Mystique und Mutanten zu einer spektakulären Trilogie.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oliver0403 Thu, 08 Mar 2012 07:43:10 -0000
Kommentar löschenMitunter der beste Film der allgemeinen Reihe. Was hier an Effekten auf den Zuschauer niederregnet ist absolut grandios.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Ben Kenobi Sun, 21 Oct 2012 11:27:46 -0000
Antwort löschenAgreed. Aber etwas weniger Effekte und etwas mehr Tiefe bei der Charakterzeichnung hätten dem Film auch nicht geschadet.
aberaber Thu, 01 Mar 2012 12:52:45 -0000
Kommentar löschenMit Brett Ratners Version sind die X-Men endgültig in dem Bereich der unterhaltsamen, aber oberflächlichen Actionfilme angekommen.
Das ist nicht unbedingt schlecht. Ratner hat für diese Art Filme ein echtes Talent und es macht Spaß sich "X-Men: Der letzte Widerstand" anzusehen. Allerdings ist von der Ernsthaftigkeit der ersten beiden Teile nicht viel übrig geblieben.
Dafür wird jede Menge sehenswertes geboten. Neben dem großartigen, atemberaubenden Showdown bringt X3 eine Reihe neuer Charaktere. Vinnie Jones als Juggernaut oder auch Kelsey Grammer als Dr. Henry 'Hank' McCoy aka Beast. Angel, Shadowcat, Psylocke und weitere neue Mutanten werden eingeführt. Und, ganz ehrlich, Superheroes oder Supervillians mit ihren Kräften sind doch das, was man in einem Superheldenfilm sehen will.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Blonder Thu, 26 Jan 2012 11:46:33 -0000
Kommentar löschenNachdem der zweite Teil, der Lust auf mehr gemacht hat, ist dieser zum schlechtesten der Reihe mutiert. Die Geschichte ist flach, vorhersehbar, langweilig und wird zudem lieblos erzählt. Selbst Hugh Jackman wirkt diesmal blass, von den anderen will ich erst garnicht reden. Einzig allein der Showdown ist sehenswert.
X-Men zum abgewöhnen, schade.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FilmFreeza Thu, 22 Dec 2011 22:31:16 -0000
Kommentar löschenVon Vornherein:
SPOILERGEFAHR !!!!
Nach der leichten Enttäuschung aus dem zweiten Teil, machte ich mich zuversichtlich und voller Optimismus an den dritten Teil ran. Ich hoffte auf mehr Action, neue Charaktere und auf Veränderungen und Wendungen, die wieder neue Spannung in die Sache reinbringen.
All das bekam ich.
Nachdem der erste Teil die Story langsam ins Rollen brachte und der zweite Teil, die ersten Veränderungen und Umquartierungen der Mutanten in verschiedene Lager mit sich brachte, konzentriert sich der letzte Teil geradlinig und präzise auf den "Endkampf" zwischen Mensch, "Magneto-Team" und X-Men.
Eigentlich hätte allein dieser schon angesprochene letzte Fight um naja eigentlich nichts geringeres als die Erde schon einen guten Film abgegeben. Man hat hat sich aber dazu entschlossen durch ein Gegenmittel, dass die Mutanten ihrer Fähigkeiten beraubt, noch mehr Pepp ins Spiel zu bringen. Mit Erfolg wie ich feststellen muss, denn von Anfang bis Ende ist man bestens unterhalten und wird nie von irgendwelchen Müdigkeitsanfällen oder ähnlichem heimgesucht. Dennoch habe ich ein paar Sachen zu bemängeln.
Zum ersten Jean. Die kann ja einfach alles. Das zerstört den Film eigentlich ziemlich arg, da die Ausgeglicheneheit die Spannung ja eigentlich ausmacht. Klar ist das ein Film wo man eigentlch weis, o.k. am Ende siegt das Gute sowieso, aber dennoch hat es mich gestört, das ein Mutant der eigentlich keinen ebenbürtigen Gegenspieler hat, die halbe Welt auf einmal in die Luft heben kann nur weil er ein bisschen zornig geworden ist.
Der zweite Punkt ist: (und ich weisse noch mal darauf hin :D) SPOILER !!!!
das meine Lieblingsfigut Prof. Charles Xavier einfach mal draufgegangen ist.
Mein Gott, dass musste ich erst mal verdauen, denn wer soll das ganze Ding den hier noch sehenswürdig machen, wenn die zweite Sympatieträgerin Storm ( Halle Berry ) , kaum noch auffindbar ist ( was auch ein weiterer negativer Punkt ist :D ) .
Richtig. Dieses Mal konnte mich Hugh Jackman überzeigen und zwar so richtig.
Wolverine wird in diesem Film ( ich nehme mal an Bewusst, aufgrund des vom Herausgabedatum her nächsten Filmes ) vollkommen in den Mittelpunkt dieses Filmes gestellt, was mich erstaunlicherweise nicht mal gestört hat, da Wolverine endlich auch im Kampf mächtig abgeht und seine Entschlossenheit und Ausdauer fast schon ansteckend wirken.
Desweiteren, darf man sich auf weitere spannende Zweikämpfe freuen, wie zum Beispiel Iceman vs. Pyro dem man ruhig noch ein wenig mehr Beachtung hätte schenken können.
Mein persönlicher Liebling, jedoch ist jemand ganz anderes, nämlich .... JUGGERNAUT <3 , den ich aufgrund seiner Dummheit und seiner einfältigen Fähigkeit , direkt ganz tief in mein Herz geschlossen habe. :)
Letzenends trifft man hier auf einen ordentlich inszenierten Film , der starke Effekte vorweisen kann und sein Potenzial nahezu vollständig ausschöpft.
P.S. JERRY <3
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 Fri, 23 Dec 2011 08:13:37 -0000
Antwort löschenFinde den leider Gottes weniger gelungen, zunächst kein Coxy, und sonst mMn auch etwas platt und mit Effekten und Figuren bzw. Einführungen nur so zugedröhnt.^^
FilmFreeza Fri, 23 Dec 2011 08:59:02 -0000
Antwort löschenIch fande den 2-er So langweilig, ich glaube dass war der den du am stärksten fandest.
hoffman587 Fri, 23 Dec 2011 09:32:33 -0000
Antwort löschenRichtig durch Coxy und so, nein, auch durch die bessere Figurenzeichnung hintergründiger, die Story besser erdacht, allles auf höherem technischen Niveau, filmisch gesehen. :)
Alle 5 Antworten zeigen
FilmFreeza Fri, 23 Dec 2011 10:28:48 -0000
Antwort löschenIch fand stryker als Figur total blöd, und ich steht auf diese Endkampf - Dinger :) , auch wenns schon deutlich bessere von dieser Sorte gab
In_Ex_Fan Fri, 13 Jan 2012 11:54:41 -0000
Antwort löschenDu hast scheinbar nicht den Abspann abgewartet denn der Professor redet im Film mit seinen Schülern über einem Mann der im Koma oder so liegt und die theoretische Möglichkeit, dass Bewusstsein eines Todkranken Mannes in seinen Körper zu übertragen...
Der rest liegt da schon auf der Hand ;-)
schau es dir einfach mal an.
Ach ja und Magnetos Gruppe nennt sich "die Bruderschaft der Mutanten" oder kurz die Bruderschaft.
Chewbacca Wed, 09 Nov 2011 22:47:06 -0000
Kommentar löschenNachdem Bryan Singer lieber beim Versuch scheitern wollte, einen edlen Superhelden aus dem DC-Universum wiederzubeleben, trat Brett Ratner an dessen Stelle um mit einem gelungenen Abschluss die Trilogie zu vollenden. Ob das nun sinnvoll war, bleibt dahingestellt, denn „Der letzte Widerstand“ ist gutes Popcorn-Kino geworden, das ethische Fragestellungen nicht scheut und sehr viele neue Gesichter bietet, aber auch viele Fragen unbeantwortet lässt. Viele liebgewonnene Mutanten lassen im Krieg ihr Leben bzw. bleibt deren Schicksal ungewiss, denn eine tobsuchtsanfällige Reinkarnation der liebreizenden Jean Grey treibt gerade zum Schluss ihr Unwesen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kennykiller Sat, 15 Oct 2011 23:02:06 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wirklich gut gemacht. Jedoch muss man sich auch hier fragen, wo die 210 Mio. Dollar, die die Produktionskosten betrugen, verballert wurden. Wären 100 nicht schon genug???? Müssen die Kosten für Blockbuster immer so viel betragen oder bin ich einfach ein bisschen zu empfindlich, was dieses Thema anbelangt??? Naja, als Film ist er gut gelungen, obwohl die Story nicht grade einen großen Intelligenzanspruch erfördert.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Prechtl Sat, 01 Oct 2011 18:22:33 -0000
Kommentar löschenX-Men: Der letzte Widerstand ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Während die ersten beiden Teile zwar an vorhersehbarer Handlung und schlecht gezeichneten Charakteren nur so strotzte, schaffte es dieser Film, die beiden doch noch zu toppen. Obwohl Wolverine schon immer die meiste Zeit in den Vorgängern bekommen hatte, war er hier schon ZU präsent; die Momente mit ihm und Jean wirkten auf mich ziemlich aufgesetzt und lieblos gemacht. Allgemein finde ich Hugh Jackman als Wolverine ziemlich unsympathisch und auch etwas fehlbesetzt, weil er in dieser Rolle überhaupt nicht zeigen kann, was er wirklich drauf hat.
Das selbe gilt natürlich auch für Patrick Stewart als Professor X und Ian McKellen als Magneto, obwohl sie eine gewisse Eleganz versprühen und somit kleine Höhepunkte im Film darstellen.
Und natürlich konnten sie es nicht lassen, die Probleme der pubiertierenden X-Men einzubauen, was mir persönlich ziemlich auf den Sack ging, weil es nur den Film künstlich in die Länge zog. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten etwas mehr über Jean oder auch Mystique eingebaut.
Die Macher haben scheinbar jedes erdenkliche Klischee verwurstet und in diesen Film eingebaut, frei nach dem Motto "Hähä sie checken's eh nicht!"
Stimmt, immerhin hat der Film weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten