X-Men: Der letzte Widerstand
X-Men: The Last Stand (2006), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 25.05.2006
60 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13718 Bewertungen
80 Kommentare
Keine
von Brett Ratner, mit Patrick Stewart und Hugh Jackman
Zum ersten Mal haben Mutanten die Wahl: ihre Einzigartigkeit zu bewahren, obwohl es sie von den Menschen isoliert und entfremdet, oder ihre Kräfte aufzugeben und Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden Mutanten-Führer Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt, werden auf die äußerste Probe gestellt. Und lösen einen Krieg aus, der alle Kriege beenden könnte. Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt “Hoffnung”, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-Men, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will. Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-Men vereint kämpfen müssen. Bryan Singer, der Regisseur der ersten beiden X-Men-Filme, ist im August 2004 von der Serie abgesprungen und hat das Großprojekt “Superman Returns” übernommen. Für ihn ist dann im März 2005 Matthew Vaughn nachgerückt, der sich bis dahin vor allem als Produzent von Filmen von Guy Richie (“Snatch”) einen Namen machte. Der wurde dann aber nur drei Monate später durch Brett Ratner ersetzt, der den Film dann letztendlich realisiert hat.
HandlungZu Anfang gibt es einen Rückblick, ungefähr 20 Jahre zuvor: Erik Lehnsherr (Magneto) und Charles Xavier sind noch gute Freunde. Beide besuchen ein junges Mädchen, das sich als Jean Gray herausstellt. Jean zeigt außerordendlich starke Kräfte im Bereich der Telepathie und Telekinese und verfügt über ein scheinbar unbegrenztes Potential. Während Erik beeindruckt ist, macht sich Charles Sorgen, da ihre Kräfte nicht nur überaus stark sind, sondern auch meist instinktgesteuert freigesetzt werden. Er beschließt Teile ihres Geistes mit telepathischen Blockaden zu versehen, um so einen Großteil ihrer Kräfte…
Zum ersten Mal haben Mutanten die Wahl: ihre Einzigartigkeit zu bewahren, obwohl es sie von den Menschen isoliert und entfremdet, oder ihre Kräfte aufzugeben und Mensch zu werden. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden Mutanten-Führer Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt, werden auf die äußerste Probe gestellt. Und lösen einen Krieg aus, der alle Kriege beenden könnte. Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt “Hoffnung”, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-Men, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will. Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-Men vereint kämpfen müssen. Bryan Singer, der Regisseur der ersten beiden X-Men-Filme, ist im August 2004 von der Serie abgesprungen und hat das Großprojekt “Superman Returns” übernommen. Für ihn ist dann im März 2005 Matthew Vaughn nachgerückt, der sich bis dahin vor allem als Produzent von Filmen von Guy Richie (“Snatch”) einen Namen machte. Der wurde dann aber nur drei Monate später durch Brett Ratner ersetzt, der den Film dann letztendlich realisiert hat.
HandlungZu Anfang gibt es einen Rückblick, ungefähr 20 Jahre zuvor: Erik Lehnsherr (Magneto) und Charles Xavier sind noch gute Freunde. Beide besuchen ein junges Mädchen, das sich als Jean Gray herausstellt. Jean zeigt außerordendlich starke Kräfte im Bereich der Telepathie und Telekinese und verfügt über ein scheinbar unbegrenztes Potential. Während Erik beeindruckt ist, macht sich Charles Sorgen, da ihre Kräfte nicht nur überaus stark sind, sondern auch meist instinktgesteuert freigesetzt werden. Er beschließt Teile ihres Geistes mit telepathischen Blockaden zu versehen, um so einen Großteil ihrer Kräfte in ihrem Unterbewusstsein einzuschließen.
In der Gegenwart: Die X-Men verbünden sich in diesem letzten Teil der Trilogie mit Dr. Henry „Hank“ McCoy, der einst – unter dem Codenamen „The Beast“ – ein Gründungsmitglied der X-Men war und nun als erster Mutant ein Regierungsamt bekleidet.
Die X-Men leben nach den Geschehnissen am Alkali Lake ihr Leben weiter. Einzig Cyclops zieht sich zurück, da er den Tod von Jean Grey nicht verkraften kann. Während die X-Men mit ihren neuen Teammitgliedern im Gefahrenraum eine holografische Übungssequenz bewältigen, erhält Cyclops urplötzlich einen telepathischen Ruf seiner totgeglaubten Freundin. Unmittelbar begibt er sich zum Alkali Lake, wo Jean tatsächlich wieder den Wassermassen, die sie einst begruben, entsteigt. Bei einem Kuss der beiden vollzieht sich jedoch eine finstere Wandlung in Jean, die in einer Art mentaler Explosion endet und in den Gedanken von Professor Xavier alle Alarmglocken läuten lässt. Er schickt Storm und Wolverine zum Alkali Lake, diese finden jedoch nur die bewusstlose Jean und Cyclops’ schwebende Brille. Bis dato ist unklar, was mit Cyclops geschehen ist, und so bringen die X-Men Jean zurück ins Institut.
Derweil behauptet ein Pharmakonzern, ein Mittel gegen die Mutationen gefunden zu haben, das sie „die Heilung“ nennen. Quelle dieses Heilmittels ist der Mutant Jimmy (Codename: Leech), der in der Lage ist, das X-Gen, das für die Kräfte der Mutanten verantwortlich ist, bei anderen Mutanten zu unterdrücken. Nach der Verkündung dieses Heilmittels in den Medien gründet Magneto, eine Armee von Mutanten, zu denen auch Pyro, ein früherer Schüler am Xavier-Institut und einstiger Freund der X-Men, gehört. Die X-Men selbst haben ebenfalls zwei neue Mitglieder zu verzeichnen: den stählernen Colossus und die durch Wände gehende Kitty Pryde, die bereits in den vorherigen Filmen in Nebenrollen zu sehen waren.
In der Zwischenzeit erfährt Wolverine von Prof. Xavier, dass Jeans Persönlichkeit gespalten ist. Xavier offenbart ihm, dass sie der Mutant mit den stärksten Kräften sei, der ihm je begegnet wäre. Bereits in ihrer Kindheit sei Jean so mächtig gewesen, dass Xavier sich gezwungen sah, sie mithilfe seiner telepathischen Kräfte einzudämmen. Während dieser Behandlung spaltete sich Jeans Persönlichkeit in zwei Personen. Die eine, Jean selbst, war rational und kontrolliert; die andere, die sich selbst als „Phoenix“ bezeichnete, agierte einzig instinktgesteuert – und war in Xaviers Augen eine Gefahr für die Allgemeinheit. So nutzte er damals seine Kräfte, um den destruktiven Teil von Jeans Bewusstsein wegzusperren und so auch Phoenix zu bändigen. Nachdem Xavier und Wolverine nach einer heftigen Diskussion über Ethik auseinandergehen, erwacht Jean – und mit ihr auch Phoenix. Als Wolverine diese zurückweist, knallt Phoenix ihn an die Wände und entkommt.
Als das Heilmittel bei Magnetos Versuch, seine Verbündete Mystique aus der Gewalt der Regierung zu befreien, auch als Waffe gegen die Mutanten eingesetzt wird und Mystique dadurch ihre Kräfte verliert, treten Magneto und seine Bruderschaft böser Mutanten an, um die Quelle des Heilmittels zu zerstören: die Pharmafirma von Warren Worthington II, dem Vater des Mutanten Warren Worthington III, Codename: Angel. An Magnetos Seite kämpfen nun der unaufhaltsame Juggernaut, die blitzschnelle, mit einem Mutanten-Radar ausgestattete Callisto sowie der sich duplizierende Multiple Man.
Mit Callistos Hilfe spürt Magneto Phoenix im Haus ihrer Eltern auf, wo er mit seinen Vertrauten auf Xavier, Storm und Wolverine trifft. Magneto und Xavier betreten das Haus und jeder versucht, Jean auf seine Seite zu bringen. Storm und Wolverine versuchen ebenfalls, ins Haus zu gelangen, liefern sich dabei jedoch eine Schlacht mit Juggernaut und Callisto. Die Auseinandersetzung endet mit einem telepathischen Duell zwischen Phoenix und Xavier, in dessen Verlauf Jeans telekinetische Kräfte das Haus aus seinen Grundfesten reißen und in die Luft erheben und schließlich Xavier regelrecht in Luft auflösen. Magneto nimmt sich Phoenix’ an und bringt sie dazu, ihm zu folgen. Wenig später findet im X-Institut eine Trauerfeier zu Ehren von Professor Xavier statt. Kurze Zeit später jedoch folgt auch Wolverine einem mentalen Ruf von Jean und findet sich in Magnetos Camp im Wald wieder. Als er nach einem vergeblichen Versuch, Jean zu überzeugen, auf Magneto trifft, setzt dieser ihn außer Gefecht.
Schließlich ziehen Magneto und seine „Bruderschaft der Mutanten“ zur Insel Alcatraz, San Francisco. Die frühere Gefängnisinsel ist mittlerweile zu einem Labor umgebaut, in der Leech untergebracht ist und durch seinen Körper „die Heilung“ produziert wird. Magneto möchte Leech töten, da die Produktion des Serums nicht ohne den Jungen stattfinden kann. Dazu verlegt er mit Hilfe seiner Kräfte die Golden Gate Bridge nach Alcatraz. Es kommt zu einem Aufeinandertreffen von Magnetos Mutanten-Armee und der mit der „Heilung“ bewaffneten Soldaten der Regierung. Kurz nach Beginn der Schlacht erreichen auch die X-Men Alcatraz und stehen den Soldaten der Regierung zur Seite.
Während der Kampf tobt, entsendet Magneto Juggernaut, der in den Forschungstrakt eindringen und Leech töten soll. Juggernaut wird jedoch von Kitty Pryde aufgehalten, die ihn austrickst und Leech befreien kann. Durch die vereinten Kräfte und eine Täuschung gelingt es den X-Men schließlich, Magneto aufzuhalten. Wolverine schafft es schließlich, ihn abzulenken, so dass Hank McCoy ihm eine große Menge des Heilungsmittels injizieren kann, mit dem Ergebnis, dass Magneto all seine magnetischen Kräfte verliert. Doch als ein letzter Versuch, Jean Grey wieder zur Besinnung zu bringen, durch das Eingreifen der Soldaten scheitert, geraten Phoenix’ Kräfte immer mehr außer Kontrolle. Während Jean alles und jeden, der sich nicht schnell genug in Sicherheit bringt, im wahrsten Sinne des Wortes pulverisiert, helfen die X-Men bei der Evakuierung der Einrichtung. Nur Wolverine ist dank seiner Regenerationskräfte dazu fähig, bis zu Phoenix vorzudringen. Als deren altes Ich Jean sich schließlich für einen kurzen Moment durchsetzen kann, bittet sie Wolverine, sie und damit Phoenix zu töten. Wolverine gesteht Jean, dass er sie liebt, bevor er sie schließlich mit seinen Adamantiumklauen durchbohrt und damit tötet.
Storm und Wolverine halten es nun für ihre Pflicht, die Schule von Professor Xavier weiterzuführen.
Am Ende des Films ist der „geheilte“ Magneto (Eric Lensherr) schließlich nur noch ein alter, verbitterter Mann, der um den Tod seines besten Freundes Charles trauert. In einer letzten Szene wird er aber nochmal kurz im Park gezeigt, wo er beim Schach-Spielen eine metallische Schach-Figur ohne diese zu berühren (offenbar durch seine alten Kräfte) ein wenig bewegen kann. Dies lässt Raum für Spekulationen und lässt vermuten, dass das “Heilmittel” gegen die Mutationen entweder nicht stark genug ist oder nur eine begrenzte Wirkungsdauer hat.
Nach dem Abspann folgt noch eine letzte Szene: Man sieht den zu Filmbeginn von Prof. Xavier in einem Lehrvideo im Klassenzimmer schon einmal gezeigten hirntoten Mann in einem Krankenhauszimmer liegen. Eine alte Freundin von Charles, Dr. Moira MacTaggart, kommt herein, um nach dem Patienten zu sehen, als dieser plötzlich seinen Kopf bewegt und mit Charles’ Stimme sagt: „Hallo, Moira!“. Diese antwortet verdutzt: „Charles?“ Mit dieser Szene endet der Film. Bei dem hirntoten Mann handelt es sich um Prof. X’ Zwillingsbruder, dessen höhere Hirnfunktionen durch Charles’ Mutation bereits im Mutterleib zerstört wurden. Xavier transferierte offenbar sein Bewusstsein kurz vor seinem Tod in den Körper seines hirntoten Zwillingsbruders. Und somit bleibt für eine Fortsetzung der X-Men-Reihe die Tür geöffnet.
KritikenJames Berardinelli schrieb auf ReelViews: Wer die ersten zwei X-Men-Filme mochte, werde auch den dritten mögen. Er kritisierte, dass zu viele Charaktere sich die Filmzeit teilen.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 26. Mai 2006, dass er die Action und die Absurdität (absurdity) des Films genoss.
Die deutsche Kinozeitschrift CINEMA schrieb: „Widerstand zwecklos! Teil drei der düsteren ,X-Men’-Saga überzeugt mit einer brisanten Story und dem wohl spektakulärsten Showdown des Jahres.“
AuszeichnungenDer Film erhielt 2006 sieben Nominierungen für den Teen Choice Award, darunter für Halle Berry und für Hugh Jackman. Er wurde 2006 für den Golden Trailer Award nominiert. Halle Berry wurde 2006 für den Black Movie Award nominiert. 2007 erhielt Famke Janssen den Saturn Award für die beste Nebendarstellerin für die Darstellung der Dr. Jean Grey/Phoenix.
ProduktionBryan Singer, Regisseur der beiden vorherigen Verfilmungen, konnte nicht wieder verpflichtet werden, da er die Regiearbeit am Film Superman Returns übernahm. Aus dem gleichen Grund hat James Marsden (Cyclops) im dritten Teil nur einen Kurzauftritt. Als Singers Nachfolger wurde Matthew Vaughn (Snatch – Schweine und Diamanten) angeworben, der auch für einige Zeit an dem Projekt arbeitete, es schließlich aber noch vor Drehbeginn wieder verließ. So wurde Brett Ratner (Rush Hour) mit der etwa 210 Mio. US-Dollar teuren Produktion beauftragt.
Die Dreharbeiten begannen schließlich im August 2005 und dauerten bis zum Dezember desselben Jahres. Sie beinhalteten unter anderem den Bau eines gewaltigen Modells der Golden Gate Bridge, auch hatte Angel-Darsteller Ben Foster Probleme mit den künstlichen Flügeln, die er in fast allen Szenen tragen musste; sie erwiesen sich als zu schwer und mussten zu einem komplett neuen, leichteren Modell umgearbeitet werden.
Der erste Trailer zum Film wurde in den USA im Dezember 2005 veröffentlicht, der zweite am 4. April 2006. Der Film startete weltweit am 25. Mai 2006. Bis Juli 2006 hatte er bereits 425 Mio. US-Dollar eingespielt.
SonstigesZahlreiche Schauspieler, darunter Mike Vogel, Jed Bernard und Nick Stahl (Sin City), bewarben sich für die Rolle des Angel. Die Rolle ging schließlich an Ben Foster, der in mehreren Spielfilmen und der Serie Six Feet Under – Gestorben wird immer auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Halle Berry hatte nach dem Drehende von X-Men 2 angekündigt, nicht an einer weiteren X-Men-Verfilmung mitarbeiten zu wollen. Als Grund gab sie persönliche Probleme mit Regisseur Bryan Singer an. Außerdem bemängelte sie, dass der Charakter Storm sich nicht weiterentwickelte, und wollte sich auf die Hauptrolle in Catwoman konzentrieren. Als dieser Film dann jedoch katastrophal floppte und Singer sich von X-Men 3 abwandte, schloss sich Berry dem Projekt wieder an, allerdings unter der Voraussetzung, dass Storm eine größere Rolle spielte.
Am 16. Mai 2006 wurde von Activision ein Videospiel zum Film veröffentlicht, welches die Geschehnisse zwischen dem zweiten und dritten Teil behandelt.
QuelleWikipedia
Mehr Bilder (13) und Videos (4) zu X-Men: Der letzte Widerstand
Cast & Crew
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Brett Ratner
-
Patrick Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Xavier/Prof. X
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Hugh Jackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Logan/Wolverine
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Ian McKellen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Lensherr/Magneto
-
Halle Berry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ororo Munroe/Storm
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Anna Paquin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie/Rogue
-
Famke Janssen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Grey/Phoenix
Regie
Schauspieler
-
Kelsey Grammer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hank McCoy/Das Biest
-
Rebecca Romijn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raven Darkholme/Mystique
-
Shawn Ashmore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Drake/Iceman
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Ellen Page
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kitty Pryde/Shadowcat
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Ben Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warren Worthington III/Angel
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Aaron Stanford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Allerdyce/Pyro
-
James Marsden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Summers/Cyclops
-
Olivia Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Moira MacTaggert
-
Daniel Cudmore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Piotr Rasputin/Colossus
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Vinnie Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cain Marko/Juggernaut
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Dania Ramirez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Callisto
-
Cameron Bright
-
Michael Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warren Worthington, Sr.
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Shauna Kain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theresa Rourke/Siryn
-
Bryce Hodgson
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Luke Pohl
-
Eric Dane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jamie Madrox/Multiple Man
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Mei Melancon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betsy Braddock/Psylocke
-
Cayden Boyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angel (jung)
-
Connor Widdows
-
Omahyra
-
Ken Leung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maxwell Jordan/Quill
-
Kea Wong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jubilation Lee/Jubilee
-
Desiree Zurowski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elaine Grey
-
Haley Ramm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Grey (jung)
-
Makenzie Vega
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) kleines Mädchen
-
Julian Richings
-
Zak Penn
-
Simon Kinberg
- Genre
- Science Fiction-Film, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Alcatraz, Golden Gate Bridge, Kampfflugzeug, San Francisco
- Handlung
- Abschied, Außenseiter, Blockbuster, Comic, Duell, Erste Liebe, Feuer, Flamme, Flucht, Flügel, Geheime Identität, Genetik, Große Liebe, Gut und Böse, Impfung, Jugendliebe, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf-Jet, Kuss, Kämpfer, Lebensretter, Liebe, Liebeswirren, Machtkampf, Magnet, Magnetfeld, Marvel Comics, Menschliche Evolution, Mentor, Mutant, Mutation, Rettung, Rettungsmission, Rollstuhl, Romanze, Schlacht, Showdown, Soldat, Spritze, Sturm, Telepathie, Verlieben, Verlust der Kräfte, Verlust einer geliebten Person, Wettermanipulation, Zerstörung, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails X-Men: Der letzte Widerstand
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Kritiken (5) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSchon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.
Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.
Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance…
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAufgrund der Masse der neu eingeführten Charaktere hat man eher das Gefühl, den Piloten einer Fernsehserie, denn den letzten Teil einer Trilogie vor sich zu haben.
Schade drum, weniger wäre mehr gewesen. Nur für Fans des Franchises zu empfehlen.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Der Abschluss der Mutanten-Trilogie kann (wie so oft bei dritten Teilen) nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Betrachtet man die Produktionsgeschichte von "X-Men: Der Letzte Widerstand" hätte es jedoch schlimmer kommen können.[...]Regisseur Brett Ratner macht bei seiner Inszenierung nicht einmal sonderlich viele grobe Fehler. Stattdessen hat er es mit einer Story zu tun, die sich einfach für größer hält, als sie ist. Von der Lauflänge her minimal kürzer als der erste Teil, allerdings mit einem den zweiten Teil überbietenden Actionanteil, rennt der Film zu schnell durch seine Handlung und die Epik, die den Ereignissen verliehen werden soll, verpufft dadurch nahezu wirkungslos.[...]Insgesamt fehlt es "X-Men: Der Letzte Widerstand" an der Subtextstärke und des logisch aufgebauten Konfliktes der Vorgänger. Dies gleicht Brett Ratner durch einige bombastische Schauwerte aus, was den Film zumindest zur weit überdurchschnittlichen Unterhaltung macht. Leider wird die an vielen Ecken nicht konsequent zu Ende gedachte Handlung ihrem epischen Anspruch nicht vollauf gerecht und zuviele spannendere Subplots halbherzig aus den Vorläufern übernommen und letztlich dem Spektakel neuer Mutanten geopfert.[...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenBei Comic-Verfilmungen bin ich meist ein wenig skeptisch, da mir außer “Spiderman” und “Sin City” noch nicht viel wirklich Gutes untergekommen ist. Die drei X-Men-Filme bilden da eine weitere Ausnahme, die mit jedem Film besser wird. Vor allem wird eine interessante Story gesponnen, die trotz all der Mutantenkräfte irgendwie realistsich und nicht so abgedreht klingt wie bei manch anderem Marvel-Movie. Und beim großen Endkampf hing nicht nur mir der Kiefer vor Staunen runter…
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer Comic macht's möglich. Sterben und (auf-)leben lassen, so herum wird?s gespielt bei den "X-Men"-Produzenten. Mit Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) nimmt's als solcher nun doch endgültig ein Ende; Professor Xavier (Patrick Stewart) vergeht ebenso im Teilchensalat wie Zyklop (James Marsden); dafür darf Jean Grey (Famke Janssen), Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen Kräften, plötzlich als Phönix wieder auf der Bildfläche erscheinen und für jede Menge sprichwörtlichen Wirbel sorgen. Überdies droht am vermeintlichen Ende der Filmtrilogie neben einem neuen Regisseur auch noch The Cure: das Heilmittel zur Mutation. Oh Bryan Where Art Thou...?
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Kommentare (75) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
Kommentar schreibenttlextt 2012/05/03 17:56:29
Kommentar löscheneiner meiner lieblingsteile in x-men :)
jean grey (phoenix) and storm sind zwei favoriten von mir, die ich sehr cool finde :)
die story fand ich auch gut, aber es hätte ein bisschen länger sein können!
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moviee 2012/05/01 16:21:48
Kommentar löschenDritter Teil der Superhelden-Saga rund um die X-Men der handwerklich nahtlos an die ersten beiden Teile anknüpft. Atemberaubende Spezialeffekte und ein Showdown an der Golden Gate Bridge, den man so schnell nicht wieder vergessen wird vervollständigen die Comic-Verfilmungen um Magneto, Mystique und Mutanten zu einer spektakulären Trilogie.
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Oliver0403 2012/03/08 08:43:10
Kommentar löschenMitunter der beste Film der allgemeinen Reihe. Was hier an Effekten auf den Zuschauer niederregnet ist absolut grandios.
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aberaber 2012/03/01 13:52:45
Kommentar löschenMehr Action als in den ersten Teilen. Sehr unterhaltsam
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Blonder 2012/01/26 12:46:33
Kommentar löschenNachdem der zweite Teil, der Lust auf mehr gemacht hat, ist dieser zum schlechtesten der Reihe mutiert. Die Geschichte ist flach, vorhersehbar, langweilig und wird zudem lieblos erzählt. Selbst Hugh Jackman wirkt diesmal blass, von den anderen will ich erst garnicht reden. Einzig allein der Showdown ist sehenswert.
X-Men zum abgewöhnen, schade.
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FilmFreeza 2011/12/22 23:31:16
Kommentar löschenVon Vornherein:
SPOILERGEFAHR !!!!
Nach der leichten Enttäuschung aus dem zweiten Teil, machte ich mich zuversichtlich und voller Optimismus an den dritten Teil ran. Ich hoffte auf mehr Action, neue Charaktere und auf Veränderungen und Wendungen, die wieder neue Spannung in die Sache reinbringen.
All das bekam ich.
Nachdem der erste Teil die Story langsam ins Rollen brachte und der zweite Teil, die ersten Veränderungen und Umquartierungen der Mutanten in verschiedene Lager mit sich brachte, konzentriert sich der letzte Teil geradlinig und präzise auf den "Endkampf" zwischen Mensch, "Magneto-Team" und X-Men.
Eigentlich hätte allein dieser schon angesprochene letzte Fight um naja eigentlich nichts geringeres als die Erde schon einen guten Film abgegeben. Man hat hat sich aber dazu entschlossen durch ein Gegenmittel, dass die Mutanten ihrer Fähigkeiten beraubt, noch mehr Pepp ins Spiel zu bringen. Mit Erfolg wie ich feststellen muss, denn von Anfang bis Ende ist man bestens unterhalten und wird nie von irgendwelchen Müdigkeitsanfällen oder ähnlichem heimgesucht. Dennoch habe ich ein paar Sachen zu bemängeln.
Zum ersten Jean. Die kann ja einfach alles. Das zerstört den Film eigentlich ziemlich arg, da die Ausgeglicheneheit die Spannung ja eigentlich ausmacht. Klar ist das ein Film wo man eigentlch weis, o.k. am Ende siegt das Gute sowieso, aber dennoch hat es mich gestört, das ein Mutant der eigentlich keinen ebenbürtigen Gegenspieler hat, die halbe Welt auf einmal in die Luft heben kann nur weil er ein bisschen zornig geworden ist.
Der zweite Punkt ist: (und ich weisse noch mal darauf hin :D) SPOILER !!!!
das meine Lieblingsfigut Prof. Charles Xavier einfach mal draufgegangen ist.
Mein Gott, dass musste ich erst mal verdauen, denn wer soll das ganze Ding den hier noch sehenswürdig machen, wenn die zweite Sympatieträgerin Storm ( Halle Berry ) , kaum noch auffindbar ist ( was auch ein weiterer negativer Punkt ist :D ) .
Richtig. Dieses Mal konnte mich Hugh Jackman überzeigen und zwar so richtig.
Wolverine wird in diesem Film ( ich nehme mal an Bewusst, aufgrund des vom Herausgabedatum her nächsten Filmes ) vollkommen in den Mittelpunkt dieses Filmes gestellt, was mich erstaunlicherweise nicht mal gestört hat, da Wolverine endlich auch im Kampf mächtig abgeht und seine Entschlossenheit und Ausdauer fast schon ansteckend wirken.
Desweiteren, darf man sich auf weitere spannende Zweikämpfe freuen, wie zum Beispiel Iceman vs. Pyro dem man ruhig noch ein wenig mehr Beachtung hätte schenken können.
Mein persönlicher Liebling, jedoch ist jemand ganz anderes, nämlich .... JUGGERNAUT <3 , den ich aufgrund seiner Dummheit und seiner einfältigen Fähigkeit , direkt ganz tief in mein Herz geschlossen habe. :)
Letzenends trifft man hier auf einen ordentlich inszenierten Film , der starke Effekte vorweisen kann und sein Potenzial nahezu vollständig ausschöpft.
P.S. JERRY <3
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 2011/12/23 09:13:37
Antwort löschenFinde den leider Gottes weniger gelungen, zunächst kein Coxy, und sonst mMn auch etwas platt und mit Effekten und Figuren bzw. Einführungen nur so zugedröhnt.^^
FilmFreeza 2011/12/23 09:59:02
Antwort löschenIch fande den 2-er So langweilig, ich glaube dass war der den du am stärksten fandest.
hoffman587 2011/12/23 10:32:33
Antwort löschenRichtig durch Coxy und so, nein, auch durch die bessere Figurenzeichnung hintergründiger, die Story besser erdacht, allles auf höherem technischen Niveau, filmisch gesehen. :)
Alle 5 Antworten zeigen
FilmFreeza 2011/12/23 11:28:48
Antwort löschenIch fand stryker als Figur total blöd, und ich steht auf diese Endkampf - Dinger :) , auch wenns schon deutlich bessere von dieser Sorte gab
In_Ex_Fan 2012/01/13 12:54:41
Antwort löschenDu hast scheinbar nicht den Abspann abgewartet denn der Professor redet im Film mit seinen Schülern über einem Mann der im Koma oder so liegt und die theoretische Möglichkeit, dass Bewusstsein eines Todkranken Mannes in seinen Körper zu übertragen...
Der rest liegt da schon auf der Hand ;-)
schau es dir einfach mal an.
Ach ja und Magnetos Gruppe nennt sich "die Bruderschaft der Mutanten" oder kurz die Bruderschaft.
Chewbacca 2011/11/09 23:47:06
Kommentar löschenNachdem Bryan Singer lieber beim Versuch scheitern wollte, einen edlen Superhelden aus dem DC-Universum wiederzubeleben, trat Brett Ratner an dessen Stelle um mit einem gelungenen Abschluss die Trilogie zu vollenden. Ob das nun sinnvoll war, bleibt dahingestellt, denn „Der letzte Widerstand“ ist gutes Popcorn-Kino geworden, das ethische Fragestellungen nicht scheut und sehr viele neue Gesichter bietet, aber auch viele Fragen unbeantwortet lässt. Viele liebgewonnene Mutanten lassen im Krieg ihr Leben bzw. bleibt deren Schicksal ungewiss, denn eine tobsuchtsanfällige Reinkarnation der liebreizenden Jean Grey treibt gerade zum Schluss ihr Unwesen.
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kennykiller 2011/10/16 01:02:06
Kommentar löschenDer Film ist wirklich gut gemacht. Jedoch muss man sich auch hier fragen, wo die 210 Mio. Dollar, die die Produktionskosten betrugen, verballert wurden. Wären 100 nicht schon genug???? Müssen die Kosten für Blockbuster immer so viel betragen oder bin ich einfach ein bisschen zu empfindlich, was dieses Thema anbelangt??? Naja, als Film ist er gut gelungen, obwohl die Story nicht grade einen großen Intelligenzanspruch erfördert.
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Prechtl 2011/10/01 20:22:33
Kommentar löschenX-Men: Der letzte Widerstand ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Während die ersten beiden Teile zwar an vorhersehbarer Handlung und schlecht gezeichneten Charakteren nur so strotzte, schaffte es dieser Film, die beiden doch noch zu toppen. Obwohl Wolverine schon immer die meiste Zeit in den Vorgängern bekommen hatte, war er hier schon ZU präsent; die Momente mit ihm und Jean wirkten auf mich ziemlich aufgesetzt und lieblos gemacht. Allgemein finde ich Hugh Jackman als Wolverine ziemlich unsympathisch und auch etwas fehlbesetzt, weil er in dieser Rolle überhaupt nicht zeigen kann, was er wirklich drauf hat.
Das selbe gilt natürlich auch für Patrick Stewart als Professor X und Ian McKellen als Magneto, obwohl sie eine gewisse Eleganz versprühen und somit kleine Höhepunkte im Film darstellen.
Und natürlich konnten sie es nicht lassen, die Probleme der pubiertierenden X-Men einzubauen, was mir persönlich ziemlich auf den Sack ging, weil es nur den Film künstlich in die Länge zog. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten etwas mehr über Jean oder auch Mystique eingebaut.
Die Macher haben scheinbar jedes erdenkliche Klischee verwurstet und in diesen Film eingebaut, frei nach dem Motto "Hähä sie checken's eh nicht!"
Stimmt, immerhin hat der Film weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dezibelchen 2011/09/18 19:24:08
Kommentar löschenAls Ian McKellen sich gegen Ende umdreht und vollkommen emotionlos und wie vom Band sagt "What have I done?" beschleicht einen der Verdacht, dass er in diesem Augenblick nicht mehr in der Rolle ist, da ihm bewusst ist wie hohl und dämlich diese Phrase in diesem eh ziemlich miesen Film ist, und dass es ihm eh nie im Leben gelingen wird sie glaubhaft rüberzubringen. Dieses "What have I done" könnte sich genausogut auf seine persönliche Entscheidung beziehen den Vertrag für den Film unterschrieben zu haben.
Schon komisch, dass das die einzige Szene ist die mir wirklich im Gedächtnis geblieben ist.
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PaJeRo 2011/08/24 04:11:10
Kommentar löschenEs ist schwierig den Film zu bewerten: Einerseits versucht er viele neue Charaktere einzuführen, die dann jedoch viel zu knapp beleuchtet werden, obwohl einzelne Figuren so viel Potential für einen jeweils richtig starken Subplot gehabt hätten (wie es Matthew Vaughn in seinem Prequel mit Hank McCoy bewiesen hat), sodass Ratner und Penn ein dermaßen großes Potential verschenkt haben, dass es einfach ein Jammer ist, wenn man sich so durch den Kopf gehen lässt, was noch alles mit den Charakteren möglich gewesen wäre. Zudem kommen noch einige alteingesessene Charaktere und deren Vorkommnisse viel zu kurz, was jene Rollen folglich total unwichtig erscheinen lässt, was sie keineswegs sind. Die Tode dieser Mutanten berühren den Fan, Ratner wohl eher nicht so. Andererseits kompensiert der Regisseur diese Defizite, indem er - besonders in der zweiten Hälfte - eine dicke Ladung gutgemachte Action mit gelungenen Effekten hinklatscht, sodass "X-Men: Der letzte Widerstand" schlussendlich als spektakulärer Popcorner inkl. epischem Unterton mit vielen verworfenen Möglichkeiten dasteht.
Als Zuschauer muss man nun wählen was man eher bevorzugt - und es ist zugegebenermaßen nicht einfach: Ich selber komm jedoch zum Entschluss, dass zumindest eine halbe Stunde mehr diesem Film keineswegs geschadet hätte, denn dann könnte man wenigstens annähernd die Erwartungen des Fans erfüllen, der sich ein passend inszeniertes Finale erhofft. Die Story ist an sich völlig in Ordnung, gar gut, verdient aber eine viel detailliertere Ausarbeitung bzw. die Fokussierung auf wirklich relevante Augenblicke und kein Abspulen von Momenten, die eigentlich viel wichtiger in dem Film sind als es gezeigt wird. So bleibt ein sehr fader Beigeschmack, obwohl der Film allein gesehen in meinen Augen keineswegs schlecht ist, nein, er bietet gar Unterhaltung und Kurzweiligkeit. Jedoch wird der Film als Teil einer für mich so wichtigen Reihe (mal abgesehen von X-Men Origins: Wolverine), die als Metapher auf den allgemeinen Rassenkonflikt gesehen werden kann und für mich persönlich so viel mehr Tiefgrund bietet als manch gefeierter Oscarfilm, dem Ganzen überhaupt nicht gerecht. Bryan Singer hätte gewiss als "Reihenvater" dieser Trilogie ein würdiges Ende beschert, widmete sich leider dann lieber einem Kryptonithasserstreifen, der auch Singer selbst wohl kaum gefallen haben kann.
Und mal so nebenbei: Ellen Page war zum Drehzeitpunkt bereits 18 Jahre alt. Ich hätte sie locker 4 Jahre jünger geschätzt und hab mich gefragt, was diese Jailbaitromanzenandeutung im Film zu suchen hatte. Glücklicherweise klärt mich Tante Wiki bei Fragen nach Geburtsdaten auf.
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Commentator 2011/08/03 18:49:34
Kommentar löschenDer düsterste Teil bisher, aber auch passend, da die Reihe hier vorerst endet und hiermit ein spannender Schlußpunkt gesetzt wird. Der Film wird außerdem etwas brutaler. Schade nur, dass ein paar Szenen geschnitten worden sind, die man auf der DVD als Feature anschauen kann. Da kommt bei den Kämpfen doch einiges mehr Stimmung auf.
Zusätzlich kommt endlich Beast zum Zug. Was will man mehr.
Zur Top-Bewertung bleiben nur geringe Logiklücken, die aber letzten Endes nicht für die Handlung entscheidend sind. Insgesamt also ein würdiger Abschluß, der allerdings dem Auftritt von Nightcrawler in Teil 2 nicht ganz das Wasser reichen kann.
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AmabaX 2011/07/04 20:10:53
Kommentar löschenMit abstand der schlechteste Teil der Trilogie. Da man sich allerdings an die Figuren gewöhnt hat und es einfach immer cool ist diese zu sehen und aufgrund der gelungenen Effekte noch kein Totalausfall.
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filmschauer 2011/06/16 19:01:53
Kommentar löschenRückblickend ist es schon etwas ärgerlich, dass Bryan Singer und Brett Ratner quasi ihre Regieposten gewechselt haben. Besonders in Anbetracht dessen, dass die Alternative "Superman Returns", weswegen Singer der dritten X-Men-Verfilmung aus terminlichen Engpässen absagen musste, mittlerweile so in Vergessenheit geraten ist, infolgedessen man aus Warner-Sicht sogar mit einem neuerlichen Superman-Reboot liebäugelt. Singers persönlicher Hintergrund und vorheriger Einsatz hätte sicherlich zu einem würdigen Abschluss verholfen. Wie dem auch sei, Ratner musste irgendwie versuchen, mit "X-Men: Der letzte Widerstand" die Filmtrilogie entsprechend abzuschließen. Singer hatte mit einem guten ersten und sehr starken zweiten Teil ein großes Erbe hinterlassen. Leider ist die Bombastattitüde, die manche Fortsetzungen zu zwiepältigen Erlebnissen machen, in "X-Men 2" noch gottseidank vermieden worden. Genau diese sollte allerdings in dem dritten Teil letztendlich doch überkommen.
Nach dem Ende des zweiten Teils wurden schon die Vorzeichen gemacht: Jean Grey würde ihre böse Seite, die Dark Phoenix, zu Tage bringen. So ultimativ, wie ihre Erscheinung wirkt, ist auch die Frage zu deuten, ob die Mutanten von der neuen Wunderheilung Gebrauch machen sollen. Und dann ist da noch Magneto, der nun völlig ohne Skrupel seinen Krieg anzetteln will. Viele Zutaten also, um das große Finale einzuläuten. Was aber nur in Ansätzen funktioniert. So ist die erste Hälfte des Films ganz ordentlich mit seinen unterschiedlichen Konfliktherden. Auch werden zum Teil sehr interessante Charaktere eingeführt wie Beast, Angel, Shadowcat/Kitty oder Juggernaut, welche mit u.a. Ben Foster oder Ellen Page eigentlich starken Jungdarstellern ausgefüllt werden. Neben Page, die meistens wie eine schlichte Einsatzwaffe dargestellt wird, ist allerdings gerade Foster einer derer, der durch den zum Ende hin immer mehr hetzenden Plot nur wenig von seinen schauspielerischen Fähigkeiten einbringen kann. Achja, das Finale. Wie ein heftiger Wirbelsturm der Spezialeffekte braust einem die nicht gerade kurze Endschlacht über den Kopf. Spektakel ist schön und gut, aber das ist dann doch etwas zuviel des guten, obwohl die CGI-Abteilung grundsätzlich keine schlechte Arbeit abgeliefert hat. Immerhin bekommt Ratner dramaturgisch noch etwas die Kurve und belohnt das voriger Verharren mit einer sehr schön Schlusseinstellung.
Was "X-Men: Der letzte Widerstand" leider insgesamt abgeht, sind die gelungenen Zwischentöne besonders aus dem zweiten Teil. Daraus resultierend leidet die eingebrachte Emotionalität für die einzelnen Figuren. Mehr denn je werden klar die Fronten abgesteckt auf den Seiten von Gut und Böse. Und so gestaltet sich auch die Frage nach dem Heilstoff (und deren fundamentalen Folgen) eher nur als Mittel zum Zweck, um eine benötigte Plotwendung zu vollführen. Schade, dass die eigentlich so vielverprechende Comicreihe in dieser Form enden muss. "X-Men: Der letzte Widerstand" ist damit immer noch ein solider und bisweilen unterhaltsamer Actioner (denn die bekommt mehr denn je geboten), aber qualitativ hat man sich damit unter Wert verkauft.
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In_Ex_Fan 2011/06/13 00:21:45
Kommentar löschenNachdem Bryan Singer 2000 und 2003 gezeigt hat wie es geht, hat er im 2006 erschienenen 3. Teil der X-Men Saga "X-Men: Der letzte Widerstand" den Regiestuhl Bratt Ratner überlassen. Er bringt seine eingenen Elemente in den Film ohne die Bezüge zu den bisherigen Teilen zu kappen.
Die schwierigste Aufgabe war wohl, aus dem sympatischen Cahrakter der "Jean Grey" die Antagonistin zu machen, die im Finalkampf den eigentlichen Gegner dar stellt.
Wieder einmal gelingt es einen großen Cast unter einen Hut zu bekommen.
Und auch die Botschaft um ein "friedliches miteinander, Akzeptanz, etc." wird wichtiger dennje. Der bisherige Abschluss der "ersten" X-Men Reihe steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist Pflicht für jeden Genre-Liebhaber!
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Rainbow 2011/06/07 10:27:26
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ChristiansFoyer 2011/06/07 10:50:32
Antwort löschenStimmt so nicht. Achtung kluggeschissen: dem ursprünglichen Angel kommt Ben Foster ziemlich nah, der wird erst nach seiner Transformation zu Archangel blau und weniger Bubi-like ;)
Rainbow 2011/06/07 10:54:26
Antwort löschenDa ja in filmen alles schneller geht hätten sie ihn ja gleich so zeigen können ,was die Notwendigkeit des "Heilmittels" für seinen Vater noch mehr provoziert hätte :D
Hellbilly 2011/06/05 22:16:20
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Allerdings musste ich über Vinnie Jones doch sehr lachen - seine Rolle wurde ihm wirklich auf den Leib geschrieben. Juggernaut zerstört seine Umwelt wie Jones früher seine Gegenspieler - Hammer!
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guggenheim 2011/06/05 22:12:48
Kommentar löschenSchon die Vorgänger fand ich nicht so ganz dolle, aber das hier ist total öde, kindisch, kaugummiautomatenmäßig, albern, vergessenswert, es ist ganz einfach... einfach... ja, es ist ganz einfach so: http://www.youtube.com/watch?v=X7mipnPchDs&feature=related
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Mr. Pink 2011/06/05 18:03:09
Kommentar löschen"X-Men: The Last Stand" ist ein grandioser Abschluss der Trilogie und wie ich finde auch der beste der drei Teile. Obwohl der Film ja im Allgemeinen nicht so gut ankommt, kann ich mich nicht beschweren, ich wurde bestens unterhalten. Und Ellen Page und die epische Finalschlacht sind mir locker 8 Punkte wert.
Na ja, okay, der Film hätte gerne noch etwas länger gehen können, storymäßig wäre da sicherlich noch einiges ausbaufähig gewesen, da vieles nur angeschnitten wurde und viele neu eingeführte Figuren nicht so recht zum Zug kamen. Von Angel hätte ich beispielsweise gerne noch mehr gesehen und auch beim sehr interessanten Phoenix-Thema wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen.
Ansonsten gibt es aber wirklich nichts zu meckern, besetzungstechnisch ist der Film top und die Effekte sind wie immer sehr überzeugend. Des Weiteren ist "X-Men: The Last Stand" aufgrund der Storyline um die "Heilung" der Mutanten nicht nur der tiefgreifendste, sondern dank seiner vielen emotionalen Szenen (ohne zu viel zu spoilern, kann ich sagen, dass es da sehr markante, eindringliche Augenblicke z.B. Professor X und Mystique betreffend gab) auch der wohl ergreifendste und mitreißendste der drei X-Men-Filme.
"Don't you know who I am?! I'm the Juggernaut, Bitch!"
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theProphet 2011/06/02 22:33:51
Kommentar löschenJa die überdrehten neuen Mutantenkräfte haben mich noch nicht zum Fan mutieren lassen .
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