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Die Top 7 der Multicam-Sitcoms

andyewest88 (Andreas Lamoth), Veröffentlicht am 01.04.2012, 08:50

Seit einigen Wochen stellen wir euch nun schon jeden Sonntag eine Top 7 zu einem Serien-Thema vor. Heute haben wir sämtliche Multi-Camera-Sitcoms unter die Lupe genommen, um euch diese Liste zu präsentieren. Kein einfaches Unterfangen!

Unsere sieben besten Multicam-Sitcoms Unsere sieben besten Multicam-Sitcoms © NBC

Als wir uns zu Beginn der Recherche zu dieser Top 7-Liste vor einem schier unendlichen Berg an Sitcoms wiederfanden, entschieden wir uns eine Unterscheidung zwischen Single Camera- und Multi Camera-Setups, die sich in vielen Charakteristika grundlegend unterscheiden, zu unternehmen. Während sich Situationskomödien, die nur mit einer Kamera geschossen werden (z.B. Community) durch einen visuell künstlerisch ausgeprägten Stil kennzeichnen und nicht selten reale Schauplätze als Drehorte verwenden, werden Multi-Camera-Sitcoms fast ausschließlich im Studio vor Publikum aufgezeichnet (z.B. King of Queens). Zudem werden diese im Nachhinein noch mit einem sogenannten Laugh-Track (dt. Lachkonserve), einer zusätzlichen Audio-Spur mit dem Gelächter der Zuschauer, versehen.

Wir haben uns heute den Multi-Camera-Shows, die in der Regel mit drei bis vier Kameras abgedreht werden, gewidmet und euch eine Top 7 dieses Genres zusammengestellt. Dabei mussten wir uns durch viele Jahre Fernsehgeschichte kämpfen, denn schon Anfang der 50er Jahre erschien mit Pinwright’s Progress die erste Sitcom beim britischen Sender BBC. In den letzten zehn Jahren wurde die Multicam-Sitcom von innovativen Singlecam-Formaten in den Schatten gestellt. Doch die klassischen Sitcoms haben uns viele Jahre zum Lachen gebracht. Hier ist unsere Top 7:

Die Top 7 der Multicam-Sitcoms (8 Bilder)

7. Alle lieben Raymond – Indifferente Skurrilität auf Rang sieben
Der Italo-Amerikaner Raymond Barone steht im Mittelpunkt dieser Familien-Sitcom, die von 1996 bis 2005 beim Sender CBS ausgestrahlt wurde. Mit seiner humoristischen Ader lebt dieser zusammen mit seinen beiden Zwillings-Söhnen und seiner Frau unter einem Dach; regelmäßig schauen auch seine Eltern und sein Bruder vorbei. Mit seiner indifferenten Art ist die Krux dieser Show die Unfähigkeit Raymonds, jegliche aufkeimenden Konflikte zu lösen. Viel lieber lässt Raymond seinen einzigartigen Humor walten und treibt seine Mitmenschen damit gerne in den Wahnsinn. Skurril, schräg und liebenswert – ein verdienter Platz sieben!

6. Frasier – Comedy mit abgespreiztem Zeigefinger
Spin-Offs funktionieren selten so gut wie Frasier. Der Radio-Psychologe, der in prost-helmut immer sein Bier trank, zog für seine eigene Serie nach Seattle und mutierte zum obsessiven Weintrinker und Intellektuellen. Zusammen mit seinem gleich gearteten Bruder Niles (David Hyde Pierce) tut Frasier Crane (Kelsey Grammer) alles dafür, auch als solcher zu erscheinen, sei es nun mit Shakespeare-Zitaten, afrikanischen Statuen im Regal oder streng geregelten Weinproben. Das ‘proletarische’ Gegengewicht bilden Vater Martin (John Mahoney) und dessen Pflegerin Daphne (Jane Leeves). Frasier lebt von der Dynamik, die zwischen diesen beiden Polen entsteht und verzückt Lachmuskeln mit den pathetischen Versuchen der Brüder, ihre längst altbackenen Vorstellungen gegen die moderne Welt durchzusetzen.

5. Friends – Freundschaft als höchstes Gut
Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, was für eine enorme Auswirkung die NBC-Sitcom Friends rund um die sechs End-Zwanziger Ross, Rachel, Chandler, Monica, Joey und Phoebe auf die Popkultur hatte. Ein Blick auf heutige Formate wie How I Met Your Mother genügt. Friends erzählt von der Zeit im Leben junger Menschen, in der alles möglich ist. Die Themen drehen sich stets um Freundschaft, Liebe, Sex und die Beziehungen untereinander und so begleitete der Zuschauer seine Lieblings-Figuren durch 10 Staffeln, in denen die kultige Clique in die skurrilsten und witzigsten Situationen gerät. Die Autoren verließen sich dabei immer auf den ausgefuchsten Wortwitz und die herausragenden Darsteller. Mit seiner Themenvielfalt ist Friends auch heute noch Kult und schafft es damit vollkommen zurecht auf Rang 5.

4. Blackadder – Es war einmal… ein Wiesel
Blackadder von Richard Curtis und Ben Elton fand zwar erst in seiner zweiten Staffel (bzw. Serie… es ist kompliziert) zu seiner wahren Größe. Doch dann war die BBC-Show nicht mehr aufzuhalten. Rowan Atkinson schlängelt sich als sarkastischer Hintermann der Mächtigen durch die Jahrhunderte und hat es stets mit Leuten zu tun, die dümmer sind als er. Blackadder ist ein Fest für Hobby-Historiker, aber auch für all jene, die die englische Sprache lieben und dem schwarzen Humor frönen. Wirklich groß aber wird die Serie, wenn sie dem Zynismus den Kampf ansagt und ihr laut pochendes, politisches Herz vor die Füße der Zuschauer wirft.

3. Taxi – Verrückt-ulkiger Lachmarathon
Selten vermochte es eine TV-Show so unverfroren albern zu sein und durch verschrobenen Dialogwitz doch intelligent zu wirken. Rückblickend überrascht das kaum, war doch unter anderem James L. Brooks die kreative Kraft hinter Taxi. Das Ensemble von Komikern, die allesamt nach dem Ende der Sitcom im Jahre 1983 weiterhin von sich hören machen sollten (u.a. Danny DeVito, Tony Danza, Judd Hirsch, Jeff Conaway und “Doc” Brown Christopher Lloyd), spielte eine Gruppe von Taxifahrern, die größtenteils ihren Job nur als Mittel zum Zweck sehen, bis ihnen in ihren Traumkarrieren Erfolg vergönnt ist. Die Serie verhalf auch dem genialen Andy Kaufman, dem Jim Carrey mit Der Mondmann später ein Denkmal setzen sollte, als ausländischen Mechaniker mit multiplen Persönlichkeiten zu einer breiteren Bekanntheit beim Publikum. Die glückliche Anhäufung an Talent und der irrsinnige Wortwitz machten Taxi zu einem viel gepriesenen Klassiker unter den Sitcoms.

2. Fawlty Towers – Der schlechteste Hotelier wo gibt
John Cleese ist ganz besonders durch Monty Python bekannt, doch seine wahre Comedy-Großtat lieferte er 1975-1979 mit der Sitcom Fawlty Towers ab. Nur zwei Staffeln und insgesamt 12 Folgen umfasst die Serie ganz BBC-typisch. In der Kürze liegt die Würze. Unglaublich präzise im Timing werden die Eskapaden rund um den Menschenfeind Basil Fawlty aufgetürmt, der leider ein Hotel und eine Ehefrau sein eigen nennt. Wie John Cleese zusammen mit seiner damaligen Frau Connie Booth aus einer einfachen Grundsituation über eine knappe halbe Stunde ein Kartenhaus der Pointen baut, das selbst dann noch in die Höhe wächst, wenn wir es gar nicht mehr erwarten, ist ein Lehrstück der Sitcom-Kultur.

1. Seinfeld – Meta-Madness mit einer ordentlichen Portion Zynismus
Die Mutter alles Sitcoms! Mit ihrer Meta-Comedy Seinfeld ist den Machern Jerry Seinfeld und Larry David ein ganz großer Wurf gelungen. Oftmals als die Serie über nichts bezeichnet, bezieht Seinfeld Humor aus den kleinsten Alltäglichkeiten. Mit seiner Ironie und Selbstbezogenheit charakterisiert es seine Entstehungszeit, die 90er Jahre, perfekt und gilt als einflussreichste Sitcom aller Zeiten. Im Mittelpunkt stehen vier Freunde, die mit ihren unterschiedlichen Neurosen und Eigenheiten jede Episode, sei das Thema noch so trivial und belanglos, zu einem Angriff auf die Lachmuskeln machen. Im Gegensatz zu üblichen Sitcoms, verzichtet Seinfeld auf jegliche Andeutung von emotionaler Wärme, wodurch ein ausgeprägter Zynismus entsteht, der scheinbar über allem schwebt. Hiermit sprechen wir eine uneingeschränkte Seh-Empfehlung aus für unseren König aller Multicam-Sitcoms.


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Kommentare

über Die Top 7 der Multicam-Sitcoms


Weltensegler

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Bin kein besonderer Multicam Fan, bevorzuge insgesamt klar ohne Laugh Track.

1. Seinfeld
2. Home Improvement
3. The Big Bang Theory (wurde leider schwächer)
4. The Fresh Prince Of Bel-Air (nur bis S3)
5. 8 Simple Rules (hab hier nur S1 gesehen, die war gut)

Das sind die Top 5 und ich denke nicht, dass da so schnell eine Serie dazukommt die mich überzeugt.

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HulktopF

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außerdem fehlen noch "wer ist hier der boss" und "alle unter einem dach"

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mogo

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Ist Big Bang Theory eigentlich Multi-Camera? Wenn ja, rein damit.

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FordFairlane

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Auch wenn das jetzt hier nicht angesagt ist sind für mich die 10 Besten Sitcoms folgende!

1. Eine Schrecklich Nette Familie / Seinfeld
2. Hör mal wer da Hämmert
3. Die Nanny / Full House / Eine Starke Familie
4. The King of Queens
5. Der Prinz von Bel-Air
6. Die Wilden Siebziger / Friends
7. Caroline in the City / Becker
8. Keine Gnade für Dad / The Big Bang Theory
9. Two and a Half Men
10. The Bill Cosby Show

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Beluschie

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Klasse Liste, müsste nur noch I Love Lucy mit untergebracht werden und alles ist Perfekt...


Burki84

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Da is aber jemand ganz böse in die 90er verliebt... Full House, Die Nanny, Eine Starke Familie. Man man man.


moviereporter

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FRIENDS auf die 1!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Le Samourai

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Da der King of Queens nicht in dieser Liste ist, disqualifiziert sie sich eh in großem Stile selbst!

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Le Samourai

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Also objektiv. :)


mogo

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Versuch einer Verteidigung der Bildzeitung (das wird ein Spaß):
Man kann etwas als gut bezeichnen, wenn es den spezifischen Sinn erfüllt. Ein Messer ist beispielsweise gut, wenn es Brot sauber schneidet. Was ist nun der Zweck einer Zeitung? Wenn ein Journalist einen Artikel schreibt, dann versucht er seine Leser zu überzeugen.
Während die FAZ dies in bildungsbürgerlicher Manier mit Fakten und ausgewogenen Argumenten zielgruppengerecht versucht zu erreichen, sind sich die Leute bei der BILD bewusst, was bei ihren Lesern wirkt. Plakative Formulierungen, Verzerrungen der Wahrheit,
Ignorierung der Rechte von Unfallopfern oder von momentan in einem Verfahren Verdächtigten sind zwar möglicherweise moralisch zu verwerfen, jedoch entfaltet ein "Wir haben die Nase voll von (Griechenlandhilfe, Benzinpreisen, unserer eigenen Dummheit)" aufgrund des immer mitschwingenden appelativen und manipulativen Tones der Bildzeitung eine größere Wirkung als ein abwägender Artikel in der FAZ, vor allem bei der Zielgruppe der Bild.
Als zweites Kriterium könnte man auch einfach die Unterhaltung beim Lesen heranziehen. Denn wenn wir ehrlich sind, reicht auch ein kurzer Artikel in der FAZ nicht aus, um ein komplexes Thema zu verstehen. Mir persönlich macht es mehr Spaß die Bild mit einer bildungsbürgerlichen Ironie, die Judith Holofernes ja zuletzt angeprangert hat, zu konsumieren als die konservative FAZ, deren Artikel ich oft einfach langweilig finde.
Als drittes Argument könnte man auch sagen, dass die BILD objektiv mehr Geld macht, was für einen Unternehmer ja ausreicht, um berechtigermaßen sagen zu können, die BILD ist besser als die FAZ.
Die Einwände, dass nach journalistischen Standards (wie z.B. Qualität des Inhaltes und der Form) die FAZ unendlich viel besser sei als die Bild stimmen zwar, bedingen aber nicht, dass die Bild eine objektiv schlechtere Zeitung ist als die FAZ, denn es kommt darauf an, welche Erwartungen man an die jeweilige Zeitung richtet.


Tobe Berg

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Und wo genau ist das oben erwähnte King of Queens in dieser Liste?

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Martinmartin

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Bin ich erst vor kurzem drauf gestoßen, mittlerweile bei Season 7. Das völlige Fehlen "emotinaler Wärme" hat mich zunächst ein wenig abgeschreckt, ich dachte immer, dass mein bei einer Serie, die über 9 Staffeln läuft sich doch irgendwie mit den Figuren identifizieren können muss, siehe Friends & How I Met Your Mother. Aber Seinfeld (und das grandiose "It's always sunny in Philadelphia", wobei das noch eine Spur krasser ist) haben mich eines besseren belehrt.
Seinfeld ist so ein Typ, von dem man sich gut vorstellen könnte, ihn irgendwoher zu kennen und überhaupt nicht leiden zu können. Und Soziopath George ist eh eine der besten Sitcomfiguren, die je geschaffen wurden. "It's not a lie, if you believe in it!"

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Vic Mackey

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Da hätte man anstatt "Alle lieben Raymond" (welche ich auch gut finde) eher "King of Queens" nehmen sollen. Und "Eine schrecklich nette Familie" gehört meiner Meinung nach definitiv wenigstens in die Top 3!

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Vic Mackey

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Bei mir persönlich stehen sie auch ganz klar auf Platz 1, kann aber auch "Seinfeld" zumindest nachvollziehen.


A-Wax

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Ach, ich kann ja auch alles nachvollziehen und ich hab auch nichts gegen "Seinfeld". Aber nochmal, wir sprechen von Al Bundy und von "Married with Children". Ohne diese Sitcom hätte es die meisten anderen und vor allem den Erfolg der meisten anderen nicht gegeben.


Rukus

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Hör mal, wer da hämmert!

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FordFairlane

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Seinfeld hat den Platz 1. sehr verdient aber auch "Eine Schrecklich Nette Familie" !

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Thanatos1

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"Frasier" gehört auf jeden Fall weiter vor, auserdem fehlen geniale Serien in der liste, Platz 1 kann nämlich nur "Eine schrecklich nette Familie" sein.

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doctorgonzo

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"Friends" vor "Frasier"?? Der fieseste und am weitesten unter die Gürtellinie gehende Aprilscherz, der mir hier bis jetzt unterkam.

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butch cool

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bzgl Sitcoms, bei itunes sind demnächst nach Erstausstrahlung Episoden von NG und HIMYM in Originalton und OV mit UT erhältlich.

http://www.serienjunkies.de/news/himym-new-girl-ausstrahlung-itunes-39075.html

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Beluschie

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Platz 1 & 2 sind auf jeden Fall großartig aber der Rest währe nicht wirklich meine Wahl gewesen ... wo ist die schrecklich nette Familie, Cosby, die Addams Family und wo "I Love Lucy" waren das nicht auch Multicam Sitcoms?

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christian-bauer

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Jap, Seinfeld auf der 1 :D
Ne kongeniale Serie :D

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Imagination

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Seinfeld auf 1 ist hoffentlich kein Aprilscherz. Sehr schön.

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Burki84

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Serien nach ihren Piloten zu beurteilen sollte man einfach nicht tun. Viele gute Serien brauchen erst einmal ein wenig Zeit um die Charaktere und Verbindungen zu entwickeln...(auch wenn ich Alle lieben Raymond nie berauschend fand)


Weltensegler

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Jein. Ich hab nicht die Zeit alles eine ganze Staffel zu ertragen und Piloten können täuschen (sag mal Sitcoms können besser sein als sie sind, Dramen hingegen noch unter Niveau sein), allerdings muss mich die Darstellerschaft ansprechen oder zumindest nicht nerven. Hier ging mir eigentlich jeder der 5 auf den Zeiger, Ray Ramano war schon unlustig als er bei The Middle gastierte, dort traf er auf seine Serienexfrau Patrcia Heaton, die in Middle klasse ist, hier aber nicht mal einen positiven Eindruck hinterlies. Dann noch der große Bruder mit der tiefen Stimme - hier war endgültig jede Hoffnung und Motivation verloren. Ich hab schon sehr viele Piloten gesehen, wenn ich den Cast gleich nicht mag fliegt die Serie oft. ;)


Andy Dufresne

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Hallo !? Al Bundy !?

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SoulReaver

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(Harken raus)


Andy Dufresne

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Nimm die Harke doch weg und tu den Haken raus...:D