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Die Top 7 der nerdigsten Serienhelden

TheSundanceKid (Peter Correll), Veröffentlicht am 27.05.2012, 08:57

Bullys sind sowas von out. Ihre früheren Opfer sind jetzt TV-Stars. Wir lieben unsere nerdigen Serienhelden und widmen ihnen deshalb eine Top 7.

Sheldon Sheldon © CBS

Hornbrille, zu enge Hosen, ungekämmte Haare und Besserwisser-Attitüde. Nein, hier geht es nicht um Berliner Hipster sondern um Nerds. Zur Erinnerung: Das sind diese Computerfreaks, die früher mal out waren. Aber das ist lange her und wer damals schon dabei war, kann sich heute zur Crème de la Crème der Popkultur zählen. Wer das nicht glaubt, muss nur den Fernseher einschalten. Die Serien sind voll von Superhelden verehrenden, World of Warcraft spielenden, Sonnenlicht fürchtenden, hochintelligenten aber sozial ungeschickten nauturwissenschaftlichen Experten und Computerfreaks. Und das ist gut so, denn TV-Nerds sind einfach hilarious. Um diesen endlich die verdiente Ehre zu Teil werden zu lassen, widmen wir den nerdigsten Serienhelden eine Top 7.

Die Top 7 der nerdigsten Serienhelden (7 Bilder)

7. Platz: Sherlock
Sherlock Holmes ist so etwas wie der Ur-Nerd. Jemand, der ein Buch über die 140 verschiedenen Sorten von Tabakasche geschrieben hat, verdient diesen Titel zweifellos. Für die von Benedict Cumberbatch verkörperte moderne Inkarnation des Meisterdetektivs in Sherlock wird die Nerdschraube nochmal kräftig angezogen. Spezialwissen und eine Inkompetenz, wenn es um Empathie oder die Normen des sozialen Umgangs geht, werden bei diesem Sherlock besonders betont. Deswegen gleicht die Serie einem Wettlauf, in dem wir und Dr. Watson immer verlieren. Der Verstand des Sherlock Holmes ist uns schließlich stets ein paar Dutzend Schritte voraus.

6. Platz: Willow
Wie war das: Frauen können nicht nerdig sein? Weit gefehlt: Die Superhexe Willow aus der beliebten Serie buffy–im-bann-der-damonen hat es zwar nur als einzige Frau in unsere Liste geschafft, dafür wird sie ihrem Ruf mehr als gerecht. Bis sie Teil von Buffys Scooby-Gang wird, ist Willow, gespielt von Alyson Hannigan, ein waschechter Außenseiter. Von ihren Mitschülen wurde die Intelligenzbestie und Computernerdin verspottet und ausgegrenzt. Erst mithilfe ihrer neuen Freunde kann die Streberin ihre wahren Talente unter Beweis stellen. Da sie Bücher aufsaugt wie nichts, hat sie bei Problemen und Angriffen von fiesen Vampiren stets die richtige Antwort parat. Die schüchterne und naive Hexe bleibt ihrem Wesen treu, bis sie in der sechsten Staffel die Kontrolle über ihren Verstand und über ihre Kräfte verliert und die ganze Welt zerstören will. Nerds können eben auch mal ausrasten.

5. Platz: Steve Urkel
Steven ‘Steve’ Quincy Urkel aus der US-Sitcom Alle unter einem Dach mauserte sich zur populärsten Figur der Kultserie über die Winslows. Ursprünglich sollte der tollpatschige Nachbar und Verehrer von Tochter Laura nur einmalig auftreten, bekam dann aber langfristig eine tragende Rolle. Durch seine grunzende Lache, die Piepsstimme, die viel zu große Brille (samt Brillenband) und die Hochwasser-Hosen mit oft schreiend bunten Hosenträgern vereint Steve Urkel sämtliche Nerd-Klischees in sich. In seinem Auftreten ist er also sehr speziell, aber gleichzeitig hat er auch Einiges im Köpfchen. Mit einer Transformationsmaschine, die er selbst entwickelt hat, verwandelt er sich nämlich zum Beispiel in den coolen Stefan Urquelle oder in Elvis Presley. Deshalb hat sich Steve Urkel den Platz 5 in unserer Top 7 mehr als verdient. Von Jaleel White, der in den 1990ern mit dieser Rolle berühmt wurde, ist aber leider nicht mehr allzu viel (Gutes) zu hören.

4. Platz: Moss
Modisch gesehen, ist Maurice Moss aus The IT Crowd ein naher Verwandter von Steve Urkel. Mit seinem Afro-Seitenscheitel, karierten Hemden und Hochwasserhosen ist das IT-Genie von Reynholm Industries ein mustergültiger Nerd der alten Schule. Neben dem faulen Roy und Jen, die nicht gerade vor Computer-Expertise strotzt, wirkt Moss mit seinem steifen Gebaren wie ein wandelnder Computer in Menschenform. Richard Ayoade spielt diesen Fachmann, der noch bei seiner Mutter wohnt, und in Ohnmacht fällt, wenn auch nur von einem BH geredet wird, so, als würden lauter Nullen und Einsen durch sein Hirn rauschen. Fast erwarten wir ein kleines blinkendes Licht auf seiner Stirn, wenn Moss mal wieder seine Festplatte anschmeißt.

3. Platz: The Doctor
Der älteste Vertreter auf dieser Liste stammt vom Planeten Gallifrey und darf wohl als einer der sozial kompetenteren Nerds gelten. Mit nichts weiter als seinem Sonic Screwdriver bewaffnet, reist der Doctor in Doctor Who durch Zeit und Raum und ist alles andere als ein Stubenhocker. Seine unglaubliche Neugier sowie seine Offenheit für fremde Kulturen haben ihm ein immenses Wissen beschert. Der Doctor reist zwar nur ungern allein, doch so manches Mal geht ihm die Empathie für die Todesangst seiner Companions ab. Stets auf einer Gratwanderung zwischen Wissensdurst und Größenwahn befindlich, ist er jedoch am nerdigsten, wenn er in seinem TARDIS (It’s bigger on the inside!) an Rädern dreht, Knöpfe drückt und völlig selbstvergessen seinen Sci Fi-Jargon in die Welt hinaus posaunt, während er sein nächstes Abenteuer anvisiert.

2. Platz: Abed
Abed Nadir aus Community ist zweifelsfrei einer der modernsten Nerds auf dieser Liste. Für einen Geek zu sozial inkompetent, für einen Nerd zu Popkultur-affin, ist Abed das Produkt einer Zeit, in der die Superhelden- und Filmexgese einen genauso hohen Stellenwert hat wie das Studium der Naturwissenschaften. Abed ist die Personifikation der Metaness, eine kulturwissenschaftliche Analyse in Menschengestalt, ständig auf der Suche nach selbstreferenziellen Knotenpunkten, die die wirkliche Welt wie eine TV-Serie zusammenhalten. Für seine Mitmenschen bleibt der Mann mit der unbegrenzten Fantasie oft ein Mysterium, doch seine Bromance mit dem Geek Troy Barnes ist trotzdem eine der schönsten Liebesgeschichten der jüngeren Fernsehgeschichte.

1. Platz: Sheldon
Was wäre Sheldon Cooper ohne Jim Parsons? Auf dem Papier ist Sheldon aus The Big Bang Theory eine Ansammlung von Klischees. Der theoretische Physiker, dem jedwede soziale Fähigkeiten abgehen, der die Überlegenheit seines Intellekts vor sich herträgt und seinen eigenen Zwangsneurosen unterliegt. Sheldon Cooper könnte eine lachhafte Karikatur eines Nerds sein. In den Händen von Jim Parsons aber ist Sheldon ein Faszinosum. Ganze Bücher könnten über seine ungelenke Körpersprache oder die an Vögel gemahnende Bewegung seiner Pupillen geschrieben werden. Als würden Zahnräder in seinen Gelenken stecken, bewegt sich Sheldon durch eine Welt, deren naturwissenschaftliche Gesetze er durchschaut, und die ihm trotzdem zutiefst fremd ist. Jim Parsons verleiht diesem Nerd die nötige Menschlichkeit.


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gibtsnet

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Mir fehlen die 3 Ur-Nerds aus Akte X „The Lone Gunmen“ oder „Die einsamen Schützen“!

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TexasTomBoe

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wie hat der vater und die mutter in eine himmlische familie geheissen? das sind die ober nerds... genauso wie der papst und alle anderen religionsfanatiker)

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MrTerry

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Einige hier haben anscheinend eine zum Teil andere Vorstellung was ein Nerd ist und was ihn ausmacht, als ich. Da ich nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, würde ich nicht sagen, dass diejenigen falsch liegen, doch muss ich mich über einige Kommentare stark wundern! Manches lässt sich erklären, da einige das hier eher als einen Beliebtheitskontest betrachten, bei dem Sheldon gewonnen hat, weil es "Mainstream" ist. Diejenigen vergessen allerdings das es wirklich um Nerd-sein geht, was vor 5-10 Jahren noch eine sehr stark abwertende Äusserung war. Ich bin auch nicht gerade ein Sheldon Anhänger, da ich mich selbst eher mit Leonhard identifiziere. Nichtsdestotrotz verdient hier Sheldon den 1.Platz!

Einige vermissen sogenannte Nerds hier, die nach meiner Definition keine Nerds sind. So sind auch in der Liste ebenfalls solche untergeschoben worden, wo ich der Meinung bin, dass es Lückenfüller sind, damit es nicht nur die Top3, sondern halt die Top7 sind.
Meiner Auffassung nach ist ein Nerd eine Person die sich hobby-mäßig(!) mit einer Thematik exzessiv auseinandersetzt, die unpopulär ist. Daher versteh ich nicht ganz, warum einige, die einfach nur Aussenseiter sind (wie zum Beispiel Abed) gleich mit dem Wort Nerd verbunden werden. Abed (soweit ich bisher gesehen habe) ist nur schräg und ein guter Beobachter (was sich durch das Asperger Syndrom erklären lassen würde), was ihn nicht gleich zum Nerd macht. Da müsste man nun einhacken und fragen ob alle Leute die unter Asperger leiden und ähnliche "Verhaltensstörungen" aufzeigen, gleich Nerds sind. Damit würde dann die Menge der Leute die an Asperger leiden eine Untermenge der Nerds sein? Ich glaube eher weniger!
Ausserdem disqualifizieren sich für mich auch Leute wie Walter White aus Breaking Bad und einige andere, da das ihr Beruf ist. Jetzt könnte man argumentieren, dass "nur" weil es aufeinmal sein Beruf ist, ist er nichtmehr ein Nerd? Meiner Auffassung nach ja. Ich verbinde mit Nerd sein, das was die Person in ihrer Freizeit macht.
Dabei ist z.B. Sheldon ein wahrer Nerd (das er stark überzeichnet ist, spielt dabei keine Rolle). Sheldon bedient nicht nur einfach Klischees. Er verkörpert das Nerdtum in seinem vollen "Glanz". Physiker der in seiner Freizeit Videospiele spielt, Comic Bücher liest. Das wäre zu wenig. Er lebt aber diese Dinge! Und das macht ihn zu einem Nerd!

Im Prinzip kann man leicht beobachten, dass die meisten Leute dieses Wort zu inflationär benutzen, so dass die Bedeutung sich wiedermal verschiebt und man sich fragen muss: Was ist in der heutigen Zeit eigentlich ein Nerd? Nicht jeder der seine Freizeit vor dem Computer verbringt, weiß wer Alan Turing ist, Animes guckt/Mangas liest und asiatische Brettspiele spielt, ist gleich ein Nerd! Die Verschiebung solcher Dinge zum Mainstream verschiebt auch die Bedeutung der Begriffe. Was gestern unpopulär war ist morgen der neue Trend. Die Nerds in einem neuen Mainstream-Bereich bleiben allerdings wahrscheinlich Nerds, da das Wissen mehr fundiert ist.

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RoosterCogburn

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Nerd [nɜːd] (engl. für Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot)
Steve Urkel ist zwar ein Sonderling. Aber auch ultra-nervig.
Doctor Who halte ich für fehlplatziert.

Mir fehlen hier ganz andere bekannte TV- Nerds
Lisa Simpson [The Simpsons]
Chuck Bartowski [Chuck]
Wesley Crusher [Star Trek The Next Generation]
Adrian Monk [Monk]

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Rukus

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Mir fehlen Data und Spock!

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>MARVEL<

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Steve Urkel ist unerträglich und NICHT witzig!

Dann doch lieber den kompletten Cast aus "The Big Bag Theory"!

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panni

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Großartig, dass Willow auf der Liste steht :) !!
Steve Urkel mochte ich noch nie. Sheldon find ich toll ^^

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Mia_Wallace

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Seth Cohen

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Cajun

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Skurile Randnotiz. Bei Jaleel White, hier bei Moviepilot steht, dass er in Alle unter einem Dach eine unbekannte Rolle gespielt hat. Nur in Full House und Eine starke Familie war er der Urkel...
Quelle: http://www.moviepilot.de/people/jaleel-white/filmography

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Miss Kubelik

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In den beiden Serien hatte Steve Urkel lediglich Gast-Auftritte, in Alle unter einem Dach allerdings gehörte er zum Main-Cast. Dass bei uns "unbekannte Rolle" steht ist also wahrscheinlich ein Versehen. In der Serien-Beschreibung kann man ja schon allein an dem langen Text zu Steve Urkel sehen, dass er wichtig für Alle unter einem Dach war.


Dschadie

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hermine granger, wäre noch ein weiblicher nerd ;)

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Mr.Film

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Steve Urkel war der Star meiner Kindheit! Klasse Kerl. Heute treibt er sich ja in Asylumfilmen rum.

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Tobe Berg

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Man könnte hier jeden User von MP in die Liste packen, bzw. Leute die hier was posten haben auf jeden Fall etwas nerdiges an sich, inkl. mir :-D

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FunKay

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Der Begriff des Nerds ist inzwischen viel zu verwässert. Manche bezeichenen Leute die Comics lesen als Nerd, manche, die die alles über ein gewisses Thema wissen. Der Nerd wird gern auch unterkategorisiert in den Star Wars/Star Trek Nerd, Comic Nerd, Hipster, Gamer usw.
Ob jetzt Klebeband um den Steg der Brille und Hemdtaschenschoner oder Retrobrille und Karohemd. Ob Taschenrechner oder iPhone...in jedem von uns steckt ein kleiner Nerd

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>MARVEL<

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Wobei man auch den Nerd und den Geek unterscheiden "muss". ;)

http://cdn.ninjamarketing.it/wp-content/uploads/2011/09/Geek_vs_nerd_da_che_parte_state.jpg


dompathug

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Ein ganz grosser fehlt auf dieser Liste. Jerry Steiner (Troy Slaten) aus der 90er-Serie "Parker Lewis".

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Tobe Berg

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Da hst Du recht, das ist der Ur-Nerd!


Eddard Stark

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Sheldor! :)

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ukky

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Dem Kommentar zu Sherlock kann ich mal so gar nicht zustimmen, er sozial absolut nicht "inkompetent". Es wird wiederholt deutlich, dass er durchaus kann und mit vielen Situationen umzugehen wüsste, es ihm aber schlichtweg zu lästig ist oder unnötig erscheint, und dies unterscheidet ihn vom "üblichen Nerd".
Doctor Who passt, meiner Meinung nach, auch nicht so richtig. Ich meine, klar, er weiß erxtrem viel, aber über 900 Jahre lernt man schon so einiges.
Vielleicht sollten wir den Term "Nerd" mal genauer definieren.

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ukky

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Okay, dem Argument kann man so zustimmen.
Okay, aber Taktlosigkeit macht noch keinen Nerd, oder?
Man könnte auch beachten, wie sich Sherlock entwickelt. Als er John als Freund "zurückgewinnen" will, sind die einzigen Komplimente an die er denken kann die, die John ihm gemacht hat, und aus "The Blind Banker" wissen wir, dass alle ihn gehasst haben (oder auch in 3x02 "I don't have friends!". In "The Reichenbach Fall" hingegen hat er sozial schon etwas mehr drauf, somit ist er eindeutig "lernfähig".
Ich weiß gerade auch nicht so ganz worauf ich hinaus will, aber für mich gehört Sherlock schlicht in eine andere Kategorie. Er ist nicht sozial unfähig, sondern sozial unerfahren (& wie schon festgestellt unwillig).


teakeeper

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"highly functional sociopath", wie sich Sherlock in der Serie selbst beschreibt, trifft es, denke ich, ganz gut. Er ist zu einem gewissen Grad nicht fähig Empathie zu entwickeln, allerdings geht ihm diese Fähigkeit auch nicht vollständig abhanden.


sulla

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Na, dann muß ich aber noch ein paar Star-Trek-Kandidaten loswerden:
(1) Wesley Crusher (während meines Studiums stand ein Graffito im Aufzug "Schickt Wesley Crusher endlich auf die Akademie"); (2) Mr. Data, gerade in den ersten Staffeln verhält er sich sehr Sheldon-like; (3) Mr. Spock, der permanente Klug-Sch...; (4) Seven of Nine (oder ist sie doch nur nervig :-) ). Live Long and Prosper.

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Mpettel

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Also du bist auf jeden Fall ein Star Trek Nerd :)


BeHelmet

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Streeeeeeeber!!!

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Sepf

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Monk ist auch ziemlich nerd- und nervig.

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schmuggel

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Spencer Reid aus Criminal Minds würde auch noch gut in die Liste passen, vielleicht ein bisschen zu 'normal', aber irgendwie ein wenig sympathischer als Sheldon.

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Dincs

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Na dann verstehen wir uns ;D


Dincs

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Na dann verstehen wir uns ;D


Titaneus

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Ein bisschen am Thema vorbei, trotzdem:
meh, wenn man anstelle von vielerlei oberflächlichen Dingen, bestimmte Dinge äußerst präzise verstehen möchte, dafür unter die Oberfläche greift, recherchiert und lernt, warum macht man daraus eine irgendwie grundsätzlich abwertende Kategorie? Diese ganze, inzwischen zum Trend gewordene Kategorisierung stinkt doch zum Himmel und immer bleibt am Ende die verlogene Moral, dass man diesen Menschen irgendwie helfen möchte ein "normales" Leben zu führen. Dabei bemerkt man oftmals selbst nicht, wie sehr dieses "normale" Leben indoktriniert wurde, angefangen bei Götzenanbetung über soziale Anpassung, Lügerei oder antrainierte labile Affekte. Daher darf darauf geschissen werden, was normal ist. Ohne vorprogrammierte Arroganz würden einige Formate, wie sie hier aufgezählt wurden, nicht so gut funktionieren. Wenn ich mir einen seichten Massenfilm im Kino ansehe, bleibe ich weiterhin im Rahmen der Akzeptanz, kaufe ich mir dazu allerdings das Comic, bin ich Nerd und werde belächelt...

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FunKay

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Nerd ist inzwischen ein sehr verwässertes Wort...


mogo

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Wobei man natürlich sagen muss, dass Nerds (zumindest in meinen noch relativ jungen Ohren) eine immer positivere Konnotation bekommen, unter anderem auch durch Serien wie Big Bang Theory, denn dort werden die Charaktere mit Sympathie gezeichnet und dürfen ihre Lebensweise ausleben.
Generell ist es aber eine traurige Angewohnheit der Allgemeinheit Leute, die sich hervortun, sofort negativ und abwertend zu betrachten, seien es nun Nerds oder einfach dicke Leute.
Könnte vielleicht daran liegen, dass viele Leute unterbewusst spüren, dass ein "normales" oder durchschnittliches Leben durchaus nicht nur befriedigend und erfreulich ist, und ihre Frustration auslassen müssen.
Ausdruck eines solchen Diktats sind dann solche schlimmen Formate wie "Das Modell und der Freak", oder generell alles, wo jemand der anders ist (erstmal wertfrei) erst bloßgestellt und dann eine neue Identität aufgezwungen bekommt.


Prechtl

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Sheldon ist mehr nervig als nerdig!

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brainchild

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Das liegt an der Synchro.


Prechtl

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Ich hoffe es.


yan24

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Abed vor Sheldon!

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FumerTue

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Keine Ahnung wieso, aber mit der Big Bang Theory konnt ich noch nie viel anfangen... Taugt mir irgendwie nicht. Ganz einfach. Irgendwie ist mir der Humor zu schlecht und die pseudo-lustige Pseudo-Intelligenz von Sheldon ist mir irgendwie zu pseudo.

IT Crowd war schon immer cooler, wobei ich das auch seit Jahren nicht gesehen hab.

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killmoves

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Chuck Bartowski fehlt.

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earl23

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Sheldon raus, Chuck rein! :)


killmoves

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Richtig :D


SoulReaver

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Ich find Sheldon ja absolut schrecklich.

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Mr.Film

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Pascal, das war zu viel für mein Herz..


SoulReaver

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Sorry. :(


lhiannan

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Frasier mitsamt Bruder fehlt. ;-)

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sulla

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Ist Frasier wirklich ein Nerd? Aber bei Niles ist es keine Frage. ;-)


sulla

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By the way, ein direkter Fernsehvorgänger von Sheldon fehlt in der Auftsellung: Murray Bozinsky aus "Trio mit vier Fäusten".

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lightmare

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Hab mich gerade darüber gefreut das Willow in der Liste vetreten ist. :D

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sulla

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Wie sagte doch Irene Adler in der Sherlock-Episode "A Scandal in Belgravia" zu Holmes? "Brainy is the new sexy"

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FilmFreeza

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Schön, dass es Sherlock noch auf die Liste geschafft hat. Aber hey, Abed müsste doch für uns Filmliebhaber die klare Nummer 1 sein.

Hier der legendäre Batman!!! :

http://www.youtube.com/watch?v=lH_XwLZ6Y0M

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FilmFreeza

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Abed als Batman ist einfach sooo gut :D und Abed und Troy in einem Bild ist noch viel besser :)


earl23

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Donde, está, la biblioteca.
Me llamo T-Bone, la araña discoteca


Copper

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Ich hätte den Doctor rausgenommen, da er meiner Meinung den Begriff des Nerds nicht erfüllt.
Er ist ein Technikgenie und etwas verrückt, aber als Nerd würde ich Ihn nicht bezeichnen. Denn die anderen von den aufgeführten (die welche ich davon kenne) können sicher die Lösung auf DIE FRAGE sagen.

Dafür fehlt mir Chuck aus der gleichnahmigen Serie.

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sweetForgiveness

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BAZINGA!

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Briseis

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Ihr habt Walter Bishop vergessen :)

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pufaxx

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Stimmt. Der fehlt.


manhunter047

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Mir fehlen eindeutig die lone gunmen (sprich die einsamen Schützen) aus Akte x.

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Suki93

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Sherlock <3 Er trinkt Formaldehyd!

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Antiheld

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Comic Book Guy oder Millhouse aus den Simpsons hätten denke ich auch einen Listenplatz verdient.

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Florian Albrecht

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warum Sherlock so weit hinten ist weiß ich nicht.^^

Aber wo bleibt der Mathematiknerd aus NUMBERS?? Nicht nerdig genug??

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Imagination

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Abed, yeah.

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Luinaear

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Also... bisher kenn ich nur Sherlock, Sheldon und den Doctor aus der Liste, und finde sie eigentlich recht okay, wobei man über den Doctor meiner Meinung nach über die Nerdigkeit streiten kann, kommt aus meiner Sicht immer auf die Inkarnation an.
Über die anderen Serien wollte ich mir eh erstmal ein Bild machen, aber erst nachdem ich Classic Who durchhabe, also... so in nem Jahr...

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kaimueri

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Sheldon hat sich den ersten Platz mehr als verdient ;)

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xlkmx

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"Zeigen Pythagoras'" -- sehr gut!

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xXIzeXx

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Steve Urkel hat mir füher irgendwie immer Angst gemacht. :S

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Man of Stool

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Sheldon gehört nicht auf diese Liste. Big Bang Theory ist stereotyper Nerd-Blackface-Dreck, und mitverantwortlich für den Nerd-Chic seit ein paar Jahren. Ich habe mich mehr gefreut, ein Star Wars-, Monty Python- und Comicnerd zu sein, als das noch nicht diesen Hipster-Stempel hatte. Heute versuchen sich sogar schon einige extrem unnerdge Frauen bei "Nerds" mit der Frage "Kennst Du Big Bang Theory?" einzugraben.
Brrr.
Nerdsein bedeutet: auf "strange specific stuff" stehen. Nicht, sich zu freuen, dass man weiß, wer Luke Skywalkers Vater ist. Das weiß nämlich jeder. Und auch nicht, peinliche Sitcoms mit Lachen vom Tonband zu gucken. Das tut nämlich jeder.
Ihr wollt eine gute aktuelle "Nerd-Serie"? Versucht's mal mit Community. Genialer Meta-Humor und: Abed. Da kann Sheldon einpacken. Und vor "Big Bang Theory"? Kevin Smiths Filme und Buffy. Aber Big Bang Theory? Bitte. Das ist peinlich. Und auch nicht Geschmackssache. Sondern peinlich.

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Copper

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Das Problem besteht ja bereit im Feststellen, wer oder was ist ein Nerd.
Nehmen wir mal das Wiki: Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot)
So sehe ich es auch. Es besteht für mich nich nur darin, dass man halt ein vollkommenes Wissen über z.B. Star Wars hat, was ihn von den nicht Nerds unterscheidet.
Ich bin bei uns der Film-Fan in der Clique. Habe sehr viele Filme (im Original) kenne sehr viele Filme, Schauspieler und habe ein gewisses Maß an Hintergrundwissen... Aber ich lerne hier noch einiges dazu, vor allesm in Bereich Kommentare UND habe der Pate nicht gesehen. Schließt mich das jetzt aus?

Stellenweiße klingen die Kommentare hier so, ich will aber der Nerd sein und die anderen dürfen nicht. Weil sie haben Per Anhalter nicht mindestens 5mal gelesen.

TBBT karikiert, für die "Normalen" das Leben eines Nerds. Es sind einfach mal verschiedene Kliesches zusammengefasst und auf die Serien Figuren verteilt.
Und ich selbst finde nicht, dass Nerd sein jetzt ein Chic ist. Kann aber an meinem Alter und Umgang liegen.

Und wenn mir meine Freundin sagen kann, dass ein Deja vu ein Fehler in der Matrix ist, dass finde ich schön. Das zeigt mir, dass sie sich für mich und meine Sachen interessiert.

Und, Nerds stellen jetzt nicht mehr nur den Sidekick in Filmen dar, sondern sind auch ab und an mal der Held (Kick Ass etc.)


sulla

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Das deutsche Wikipedia ist da vielleicht unscharf. In der englischen heißt es "derogatory stereotype of a person typically described as socially-impaired, obsessive, or overly intellectual."

Ein Grund, warum die Nerds in Film/Funk und Fernsehen aus dem Schattendasein treten, ist vielleicht auch einer Studie aus den USA von vor einigen Jahren geschuldet, in der die Lebensläufe der "Extrema" der Highschool-Absolventen über einen längeren Zeitraum verfolgt wurden. Der Traum-Typ ist der Sonnyboy, der (wenn möglich der Quarterback) im Football Team ist, dessen Freundin die Homecoming Queen ist und den alle anhimmeln. Das andere Ende des Spektrums wird von den Typen des Wissenschafts- oder Schachclubs gebildet, die sich gut unterhalten, wenn sie ein physikalisches Experiment machen können, die Frauen nur von weitem betrachten, aber nie ansprechen und ihre Brille mit Band Aid reparieren [beide Enden habe ich jetzt übertrieben :-)].

Die Studie hat ergeben, dass die soziale Zugehörigkeit und das soziale Ansehen sich in 10 bis 15 Jahren ins Gegenteil verkehrt. In der Nerd-Gruppe gibt es überproportional viele Millionäre, während in der Quarterback-Gruppe überproportional viele Angehörige der unteren Mittelschicht zu finden waren.


Tytus

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ich sag nur :D

http://www.youtube.com/watch?v=GiY0MXHzGqU

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BeHelmet

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Die Doku hab ich letztens zufällig auch gesehen. Die ist wirklich interessant, wenn auch leider etwas kurz.


Kleinod

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Für mich ist und bleibt Sherlock die Nummer 1. :) nein alle sieben sind auf ihre Art klasse. Tolle Liste. :)

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Sollozzo

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Mein Platz 1 wäre wohl der Comic Book Guy aus den Simpsons. Best Nerd Ever.

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NiRaF

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"Soll ich lachen oder weinen aufgrund ihrer Unwissenheit? Ich lache. Haha."
"Das ist ein äußerst seltenes Foto von Sean Connery mit einem Autogramm von Roger Moore! Das ist ein Vermögen wert."


DustRaiser

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Stimmt, der ist der Hammer!

"Schlechtester Cosmic Wars aller Zeiten! Ich werd ihn mir nur noch dreimal ansehen. Heute."