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8.6Ausgezeichnet 1755 Bewertungen
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“Doctor Who” wird von BBC produziert und ist die am längsten laufende Science-Fiction Serie der Welt. In Großbritannien genießt die Serie Kultstatus. Bisher wurde die Titelrolle des mysteriösen “Doktors” von 11 Schauspielern gespielt.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series

Handlung von Doctor Who

Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.

Hauptcharaktere von Doctor Who

Der Doktor

Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.

Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform ‘der Doktor’, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.

1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den Doktor nur wenig bekannt. Er hat keinen Namen und nennt sich lediglich “Doktor” – dieses Element wird über die gesamte Serie beibehalten. Gegen Ende des Serials Doctor Who > 04.08 – The Tenth Planet IV stirbt der erste Doktor allem Anschein nach an Altersschwäche.

2. Doktor (Patrick Troughton): Die Persönlichkeit des zweiten Doktors unterscheidet sich sehr von der des ersten. Im Vergleich zu ihm ist diese neue Inkarnation (von der zunächst nicht bekannt ist, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt) kindisch und mürrisch und zeigt selten, was er wirklich empfindet. Dem zweiten Doktor wurde am Ende der Reihe Doctor Who > 06.44 – The War Games X von den Time Lords ein “verändertes Äußeres” aufgezwungen. Der dritte Doktor war geboren.

3. Doktor (John Pertwee): Der dritte Doktor ist ein regelrechter Pazifist mit autoritären Zügen. In einer verwirrenden Vielzahl von Sprachen ausgebildet, ist er ein geschickter Diplomat. Als Mann der Tat ist er auch ein gewandter Kampfsportler. Er stirbt am Ende der Reihe Doctor Who > 11.21 – Planet of the Spiders I durch übermäßige Strahlung.

4. Doktor (Tom Baker): Diese Inkarnation des Doktors ist die vielleicht bekannteste, da seine Folgen die meisten Wiederholungen im Programm der BBC erfuhren. Exzentrischer als seine Vorgänger, zeichnet sich der vierte Doktor durch extravagante Wortspiele, eine Vorliebe für lange Schals und Jellybeans aus. In der Folge Doctor Who > 18.28 – Logopolis IV verschmilzt der vierte Doktor mit einer zukünftigen Version von sich selbst und verwandelt sich so in den fünften Doktor.

5. Doktor (Peter Davison): Im Vergleich zu seinen Vorgängern zeichnet sich der fünfte Doktor durch eine Rückkehr zu den Wurzeln der Figur aus. Seine Abenteuer sind ernsthafter, erwachsener. Gleichzeitig war diese Inkarnation weitaus sensibler, verletzlicher und reservierter als seine Vorgänger, der eher auf Situationen reagierte, als sie aktiv herbeizuführen. Der fünfte Doktor, in cremefarber edwardianischer Cricketuniform, opfert sich in der Folge Doctor Who > 21.19 – The Caves of Androzani I, um das Leben seiner Begleiterin zu retten.

6. Doktor (Colin Baker): Der sechste Doktor gehört zu den visuell am unverwechselbarsten: seine Kleidung ist knallbunt und zu groß. Analog dazu ist seine Persönlichkeit unberechenbar, egozentrisch, manisch und gewitzt. Er hält sich selbst für die beste Inkarnation seiner selbst und ist anderen gegenüber herablassend, unterliegt aber immer wieder plötzlichen Stimmungschwankungen und Fatalismus. Er stirbt schließlich bei einem Angriff auf die TARDIS in der Folge Doctor Who > 24.01 – Terror auf Lakertia.

7. Doktor (Sylvester McCoy): Der Kontrast zu seinem Vorgänger könnte größer nicht sein: Der siebte Doktor ist ein nachdenklicher Geheimniskrämer, der es versteht, die Menschen seiner Umgebung zu seinen Gunsten zu manipulieren. Gestrandet im San Francisco des Jahres 1999, wird er schließlich angeschossen und stirbt – nicht an der Schusswunde, sondern an den Bemühungen eines irdischen Arztes, der mit der Physiologie eines Time Lords nicht vertraut ist. Der Tod dieses Doktors zeichnet sich dadurch aus, dass eine Regeneration nicht umgehend stattfand.

8. Doktor (Paul McGann): Der achte Doktor ist eine Hommage an den Dichter Byron, in Aussehen und Eigenschaften. Voller jugendlichem Enthusiasmus genießt er es, seinen Mitmenschen Hinweise über ihre Zukunft zu geben – woher dieses Wissen stammt, wird jedoch nie erklärt. Über den Tod und die anschließende Regeneration des 8. Doktors gibt es bisher noch keine genaueren Informationen, da seine Abenteuer sich auf einen einzige Fernsehfilm beschränkten. In den Hörbüchern und Romanen lebte die Figur des achten Doktors jedoch weiter. So hat Paul McGann seine Rolle für die Hörspielreihe “Big Finish” wiederholt aufgegriffen. Diese Geschichten zählen halboffiziell ebenfalls zum Doctor Who-Kanon.

9. Doktor (Christopher Eccleston): Seines Wissens nach ist der neunte Doktor der einzige Überlebende des Zeitkrieges. Dabei ist es unklar, ob es diese Inkarnation oder die vorherige ist, die in diesem Krieg gekämpft hat. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist der melancholische neunte Doktor die vielleicht dunkelste Inkarnation. Er reagiert zwar oft mit einem Witz auf gefährliche Situationen, lebt aber ebensolchen Fatalismus an den Tag wie einige seiner Vorgänger und tendiert zur Panik. Menschen sind für ihn nur dumme Affen, obwohl er sich weitaus mehr auf seine menschlichen Gehilfen verlässt als seine vorangegangenen Inkarnationen. In der Folge Doctor Who > Getrennte Wege stirbt auch dieser Doktor, als er seiner Assistentin das Leben rettet. Die Energie, die er in diesem Versuch absorbiert, schädigt seine Zellen dermaßen, dass die Regeneration einsetzt.

10. Doktor (David Tennant): Der bisher beliebteste der modernen Doktoren ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers. Er ist leichtherzig, gesprächig, lässig und gewitzt, stets mit einer frechen Bemerkung zur Stelle. Auch er nutzt eine fröhliche, lustige Fassade des öfteren, um seine wahren Gefühle zu verschleiern. Gelegentlich ist er leichtsinnig, arrogant und jähzornig. Der zehnte Doktor opferte sich am Ende des Zweiteilers Doctor Who > The End of Time, Part 2 für seinen Begleiter Wilfred Mott und sein Körper wird irreparabel durch die Strahlung des Unsterblichkeitsportals geschädigt.

11. Doktor (Matt Smith): Der elfte Doktor erscheint jünger als seine Vorgänger. Sein Kostüm erinnert an den zweiten Doktor und ist in der Tat eine Hommage an diesen. Der elfte Doktor ist tollpatschig, unbeholfen und scheint die Menschen und ihre Gebräuche und Gewohnheiten im Gegensatz zu seinen vorigen Inkarnationen nur schlecht zu kennen.

12. Doktor (Peter Capaldi): Der zwölfte Doktor kleidet sich traditionell und ist ein ganzes Stück älter als der elfte Doktor. Trotzdem bedeutet dieser Umstand nicht, dass er weniger Abenteurer ist – ganz im Gegenteil: Der elfte Doktor zeichnet sich neben seiner Entdeckungsfreudigkeit durch seinen reichhaltigen Schatz an Erfahrung aus, den er im Lauf der Zeit gesammelt hat. Ein Timelord, der keine Gefahr des Universums scheut und sich gelegentlich in scheinbar ausweglosen Situationen manövriert. Doch gemeinsam mit seinen Companions setzt er alles daran, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

Klassische Serie und Neue Serie

Als wichtiger Teil der britischen Popkultur, lief Doctor Who im Original von 1963 bis 1989. Jede wöchentliche Folge der klassischen Serie ist Bestandteil eines übergeordneten Serials innerhalb einer Staffel. In der Regel besteht ein solches Serial aus 3 bis 6 Einzelepisoden. Mitunter kommt es zu Querverweisen zwischen einzelnen Serials. Auch die neuen Staffeln (seit 2005) bestehen aus Einzelepisoden und Mehrteilern.

Im Jahre 1996 wurde versucht, einen Relaunch der Serie zustande zu bringen. Es blieb aber bei einem einzigen TV-Film, der eigentlich als Pilotfilm für eine neue Serie geplant war. Der TV-Film war eine Co-Produktion der BBC, Fox Networks und Universal Pictures. Obwohl das Special mit über 9 Millionen Zuschauern in seiner Heimat äußerst erfolgreich lief, fanden sich in den USA kaum Zuschauer. Die ausländischen Investoren sahen also keine Veranlassung, das Projekt weiter zu unterstützen, und ohne die amerikanischen Finanzinvestoren konnte sich die BBC das Projekt nicht leisten.

Erst 2005 gelang es, die Serie wiederzubeleben. Teilweise mitfinanziert von kanadischen Fernsehsendern erwies sich die Fortsetzung als großer nationaler und internationaler Erfolg. Lediglich in Deutschland fand Doctor Who keine Zuschauer, was aber auch an ungünstigen und ständig wechselnden Sendern und Sendezeiten liegen könnte. Die neue Serie wird als direkte Fortsetzung der Originalserie angesehen – es gab also im Falle von Doctor Who keinen Reboot oder Relaunch der Serie. Demzufolge unterscheidet die hier vorliegende Liste auch nicht zwischen alten Staffeln und neuer Serie.

Fakten und Trivia


  • Mittlerweile hat Doctor Who zwei Spin-offs hervorgebracht, Torchwood und The Sarah Jane Adventures. Torchwood richtet sich an ein erwachsenes Publikum, während The Sarah Jane Adventures auf dem BBC Kindersender CBeebies läuft.

  • Laut dem Guinness Buch der Rekorde ist Doctor Who nicht nur die am längsten laufende Science Fiction-Serie aller Zeiten, sondern auch die erfolgreichste.
  • Der vierte Doktor Tom Baker hat in der alle 3 Jahre stattfindenden Umfrage des “Doctor Who Magazine” erst drei Mal nicht den ersten Platz als “beliebtester Doktor” erreicht. Er verlor einmal gegen Sylvester McCoy (1987) und zweimal gegen David Tennant (2006 und 2009).
  • Erst in Doctor Who > Time Crash (Children in Need Special) bezieht die neue Serie eindeutig Stellung und erklärt den Doktor als eindeutige Reinkarnation der früheren Versionen, wenn der zehnte Doktor auf den fünften trifft und dieser sich selbst wiedererkennt.

Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

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Kommentare

über Doctor Who

NikeRapid

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Ich habe bis jetzt keine einzige Folge dieser Serie gesehen und würde gerne wissen, ob man auch bei einer späteren Staffel beginnen kann ohne das einem dann etwas unklar ist. Und wenn ja, bei welcher Staffel?

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Sabrina Schütz

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Ich fand die 1. Staffel nicht so pralle und hab nach wenigen Folgen beschlossen mit Staffel 5 anzufangen. War eine gute Entscheidung :)
Wenn dir das Universum des Doctors dann gefällt, würde ich 1-4 nachholen. Hab ich mir auch vorgenommen ;)


HellGreetings

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Bei der ersten Folge 1963 anfangen. Viel Erfolg für die nächsten 50 Jahre!


KittyPimms

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9.0Herausragend

Es ist um mich geschehen. Drei Staffeln in Lichtgeschwindigkeit später liege ich am Sonntag Morgen im Bett und weiß nichts mit dem Tag anzufangen, weil ich die vierte Staffel heute nirgendwo auftreiben kann. Das Leben ist hart.
PS.: die Cybermen finde ich viel unheimlicher als die Daleks. Ich meine hallo? Die Schlitzen Menschen lebend den Schädel auf!
Schönen faulen Sonntag. In meinem Fall ohne David Tennant.

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kasem

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Warte erst mal ab wenn du alle Staffeln durch hast und das warten auf die neue los geht... ich befinde mich bis August im Sommerschlaf damit die Zeit schneller rumgeht


KittyPimms

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Kann ich mir denken! Obwohl ich noch ein paar Staffeln vor mir hab, freue ich schon so richtig auf Peter Capaldi :) Die Teaser sehen so verdammt gut aus.


lucia.becker.90

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10.0Herausragend

Ich bin jetzt seit ca. einem Jahr ein Whovian und muss sagen, dass ich die erste Staffel der New-Who´s bereits sehr gefeiert habe. Je weiter ich geschaut habe, desto mehr mochte ich die Serie, und breche bei einigen Gags immer noch zusammen. Ich war von Matt Smith als Doctor erst alles Andere als überzeugt, und David Tennant ist eindeutig mein noch immer Lieblings-Doctor, jedoch haben die Stories sich immer mehr verbessert. Das 50-Jahre-Jubiläum ist für mich die beste Folge der gesamten Serie und das 3D im Kino war auch verdammt gut.Ich freue mich unglaublich auf die 8. Staffel und auf Peter Capaldi, da er einer der düstersten Doctoren werden soll. Die Stories sollen auch entsprechend dunkler werden. YES!!! ICH LIEBE DIESE SERIE! Mir ist nicht ganz klar, wie ich früher so glücklich sein konnte, ohne mir den Kopf über die Paradoxa zu zerbrechen. :D

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Wir nennen sie Bla Bla

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10.0Herausragend

Auch wenn ich spät mit der Serie begonnen habe, so habe ich im richtigen Moment begonnen. Ich bin satte 6 Wochen krank geschrieben und dachte mir, ich vertreibe mir mal die Zeit mit Doctor Who. So begann ich mit der ersten "neuen"Staffel. Die ersten beiden Folgen fand ich irgendwie absurd bunt und überdreht im Gegensatz zu dem was man heute so vorgesetzt bekommt, aber das war halt vor 10 Jahren. Ich dachte: "Hach, das wird mit der Zeit bestimmt besser!" Und in der dritten Episode war es schon um mich geschehen. Ich mochte die Stories, die Charaktere wurden immer sympathischer und von Minute zu Minute spannte es mich mehr auf die Folter, zu erfahren: "Was geschieht als nächstes?"
Ich habe heute das Finale der 4. Staffel gesehen und muss sagen, mir fehlen die Worte. Es ist so großartig und traurig zugleich. Diese "neuen" ersten vier Staffeln sollte jeder gesehen haben. Das ist die beste Geschichte die es je zu erzählen gab.

Über die 5. und 6. Staffel kann ich mir noch kein großes Urteil erlauben, da ich erst zwei Folgen gesehen habe, aber sie sind, um so vieles schlechter als ihrer Vorgänger. Die Geschichte war zu Ende, er war schlüssig und so großartig. Dabei hätte man es belassen sollen. Stattdessen fängt man an die Storie in schlechter Qualität wieder von vorn zu spinnen. Doch jetzt sage ich mir: "Das wird mit der Zeit bestimmt besser!" Ich hoffe es. Aber diese ersten vier Staffeln, werden für mich immer unerreicht bleiben.

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Reach

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mir ging es ähnlich . Ein unschlagbarer Tennant und jetzt kommt dieser Smith und will der neue Doktor sein ? Aber glaub mir gib ihn ein paar folgen zeit es wird einfach großartig. Die Ponts , Silencer die kleinigkeiten die sich durch staffel zu staffel ziehen. Winzige merkwürdigkeiten in einzelnen Folgen die am Ende sinn ergeben auch in der 5+ Staffel ist der Doktor immernoch der Doktor


Wir nennen sie Bla Bla

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Das stimmt wohl, bin mittlerweile mit der 7. Staffel durch und muss sagen, dass Smith als Doctor dann doch ganz gut war, aber die Ponds und teilweise auch die Storyline waren doch ziehmlich anstrengend. Leider lange nicht so gut wie Staffel 1-4. Mal sehen, wie es dann qualitativ mit Staffel 8 weiter geht.


Ichundso

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10.0Herausragend

Ich nutze die Doctor Who-Seite hier mal als Plug für zwei Sachen:

1. Wenn ihr Inspiration sucht, welche klassischen Storys ihr euch anschauen wollt, heute wurden die Ergebnisse des 50 Jahre-Polls des Doctor Who Magazine veröffentlicht: http://www.doctorwhotv.co.uk/the-top-stories-doctors-according-to-dwm-2014-63506.htm
Da gibt es übrigens eine neue Nummer 1.

2. Ihr solltet wissen, dass "An Adventure in Space and Time" (http://www.moviepilot.de/movies/an-adventure-in-space-and-time) existiert. Ein grandioses Doku-Drama über die Entstehung von Doctor Who, das letztes Jahr Teil der Jubiläumsspecials war. Zum Heulen traurig und schön.

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MrKORNCLOWN

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9.0Herausragend

Ich weiss auch nicht warum, aber ich kann meinen Kommentar nicht bearbeiten, somit gibts halt nen neuen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Serie, bin ich nun akut infiziert. Dank Zuckerspinne, die mir mit dem elften Doktor den richtigen Weg gezeigt hat. Die Leidenschaft mit der er spielt ist ansteckend und die Geschichten sind der helle wahnsinn. Rehabilitiert habe ich nun wieder von vorne angefangen. Rose war mir immer unsympatisch mit ihrem männlichen Kinn und nervigen verliebtheit. Wie habe ich gefeiert als sie in die andere Dimension gesaugt wurde, was für ein fFest. Da gefiel mir Mickey viel besser, vom Looser der von ner Plastikmülltonne gefressen wird zum Retter vieler Welten. Was für ein Aufstieg. Danach kam für eine Folge Donna, was für mich liebe auf den ersten Blick war. Endlich mal ein Companion mit dem ich mich identifizieren konnte. Doch leider war das erste Treffen nur von kurzer Dauer. Auch die Nachfolgerin Martha ist mir schnell ans Herz gewachsen und der Spass an der Serie stieg mit jeder weiteren Folge. So dass mein Who Fieber von einer leichten Erkältung zu einer ernstzunehmenden Erkrankung wurde. Unheilbar krank wurde ich als sie mir meine geliebte Donna wieder an die Seite des Doctors gestellt haben, die Retterin der Realität. Das waren für mich bisher die besten Folgen und werden es wohl auch bleiben. Ja ich bin ernsthaft an whoinitis erkrankt und muss mir regelmäsig Medikamente in Form von spannenden und abwechslungreichen Folgen inizieren. Ich begrüsse es, wie mich die Autoren an der Nase rumführen, wie die Serie mich zum nachdenken anregt und damit noch Stunden nach eine Folge beschäftigt und für Gesprächstoff sorgt. Es ist eine Wohltat, dass es doch noch eine Serie gibt, die mit der Geschichte auftrumpfen und nicht mit Dauerwiederholungen. Wie konnte ich diese Serie nur so lange vernachlässigen? Schande über mein Haupt!

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The4ngi

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10.0Herausragend

Ich kann es kaum erwarten bis es endlich Herbst ist und die neue Staffel kommt.
Zur Überbrückung der Zeit bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine Lücken in der Classic series aufzufüllen :D

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sven.saudinger

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10.0Herausragend

Es ist eine wirklich herausragende Serie und ich freue mich jedes Mal, wenn eine neue Folge erscheint.

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FrankBaumann

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Wo Staffel 1-4 episch und magisch waren, sind Staffel 5+6 von den Episoden her noch nett gesprochen sehr durchwachsen, die Storyline ist teilweise so dermaßen schlecht und grausam, das man spontan Brechreize bekommnt.
Das liegt nicht am neuen Doctor, er ist der einzige Lichtblick, er kann nun wirklich nichts für das miese Script.
Zwar ist er nicht so gut wie Eccleston und vor allem Temnant, aber er ist eben neu und spielt die Rolle auf seine Weise sehr gut.
Grausam schlecht ist nur der Rest der Gurkentruppe.
Wo die Geschichte um Amy Pond wirklich vielversprechend und Doctor-typisch beginnt, wird sie mit zunehmender Dauer immer schlechter, und zieht die fein gesponnenen Zusammenhänge aus Staffeln 1-4 ad absurdum und in den Schmutz.
Amy Pond wirkt wie eine gelangweilte Pauschaltouristin in Prag und empfindet nichts für den Doctor, sondern für ihren geistig stark behinderten und zurückgebliebenen Freund Rory, hier hatte man wohl Angst die dummen Menschen können sich nicht ausreichend mit dem genial-witzigen Doctor identifizieren und machen kurzerhand einen Dorftrottel mit verzogener Göre zu den Hauptpersonen in Doctor Who.
Wäre das nicht schon schlimm genug, wird der arme Doctor von einer alten, abgehalfterten blonden Schabracke verfolgt, die wohl zwischen 50 und 60 ist und selbst mit ihren 12 kg Schminke noch zum weglaufen aussieht und ihn heiraten will.(Die Figur hätte mit einer nicht ganz so absurd hässlichen Besetzung vielleicht sogar gut sein können)
Der Doctor ist nicht mehr der genial-witzige Held der Sendung, sondern wird teilweise als seniler Alzheimerpatient dargestellt, der von seinen inkompetendetn Pflegern durch die Zeit und Raum kutschiert wird.
Einige Episoden sind noch Lichtblicke in denen das trübe Gesamtbild durch den Charme des neuen Doctors gerettet werden kann, aber die gänzlich furchtbaren restlichen Akteure verleiden einem die Lust am Schauen schon extrem.
Dotcor Who Season 1-4 waren streckenweise das schönste, epischte und magischte was man jemals in einer Sci-Fi Serie je sehen durfte, das hier ist allenfalls für eingefleischte Sci-Fi Fans ganz passabel.
Der neue Schreiber (5+6) hat das geschafft was Dalek und Cyber-Men nicht vermochten:
Er hat den Doctor ermordet.

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kasem

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Ich hab an der Stelle aufgehört als Rory als zurückgeblieben bezeichnet wurde... man man man


Thraciel

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Neu ist aber auch nicht immer zwingend besser. Den Übergang von Tennant zu Smith hätte man besser hinbekommen können als einfach alles in die Tonne zu treten und jegliche Logik über Bord zu werfen. (Hier mit "es macht Doctor Who aus einfach alles über den Haufen zu werfen ist doch reines Fanboygeschwurbel) Die netten Momenten wie z.B. mit Cpt. Jack Harkness fehlen dem Doctor/Amy/Rory Grüppchen vollständig. Dass Rory als höriger und Amy auf ewig hinterherrennender Typ gezeichnet ist wirkt auf mich ebenfalls nicht romantisch sondern eher ausgesprochen dämlich. (Noch verstärkt durch den Blick in die Vergangenheit wie sich die beiden Kennenlernen)

Aber ich hoffe mal auf Besserung auch wenn der "neue" Doktor optisch extrem ungewohnt daherkommt.


JohnBishop

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10.0Herausragend

Diese Serie zählt für mich mit Sherlock zu den besten Serien überhaupt. Ich weiß nicht wie viel man zu Doctor Who schreiben muss (ich könnte eine Menge schreiben), aber ich fasse mich mal kurz:
Es began für mich damit, dass MyVideo die alten Folgen (erste Staffel/zweite Staffel der neuen Serie) gezeigt hat. Zunächst war ich der Serie ein wenig skeptisch gegenüber gestellt, da mir Christopher Ecclestone nicht ganz so gut gefiel und auch der oftmals etwas trashige Look mir am Anfang nicht ganz zusagte, so langsam begann mir allerdings genau dieser Look und die doch gar nicht so schlechte Verkörperung des Doktors durch Ecclestone zu gefallen und bei Captain Jack Harkness begann sie mich richtig zu überzeugen. Als dann Nummer 9, Ecclestone (ich zähle den War Doctor nicht mit), sich regenerierte, war ich erstmal geschockt (ich werde seine letzten Worte nicht vergessen: "Rose, before I go, I just want to tell you you were fantastic. Absolutely fantastic. And do you know what? So was I!") und habe gehofft, dass der neue Typ da das genauso gut macht. Aber dieser Typ da hat mich am Ende innerhalb der kürzesten Zeit für die Serie gefesselt. David Tennant, ein grandioser Schauspieler und eindeutig der richtige für den Job. Was soll ich zur Nummer 10 sagen, außer wow was in den Staffeln mit ihm erzählt wird, ist einfach nur grandios.
(KLEINER SPOILER:)
Das einzige was mich ein wenig gestört hat, waren die ständig wechselnden Companions, so konnte ich zu denen keine wirkliche Bindung aufbauen. Rose war toll, Martha fand ich war insgesamt eher die schlechteste, Donna war gut, aber nicht so gut wie Rose (obwohl sie ziemlich nutzlos war, aber ich mochte Billie Piper in der Rolle).
So kommen wir nun zu dem Phänomen Matt Smith...hui als sich Nr 10 regenerierte dachte ich nein verdammt ich will noch nicht das er geht (ähnlich wie seine letzten Worte: "I don't want to go.") und als dann der neue sich sehr merkwürdig benahm, war mein erster Gedanke: "Na toll und was ist denn das für ein Typ". Naja und dann begannen die Folgen mit Matt Smith, bei denen ich noch eine Weile zurück an die Zeiten mit Tennant denken musste. Naja allerdings hatte mich irgendwann das Gespann Amy & Doctor und als Rory noch dazu kam, hat mich das auch erst verschreckt, aber am Ende die Serie kein Stück verschlechtert eher noch besser gemacht. River Song hatte mich auch eher langsam in ihren Bann gezogen, hatte das aber auch nach nicht allzu langer Zeit geschafft. Gut und wann wurde für mich Matt Smith zu einem ebenbürtigem Nachfolger von Tennant, als die Silence in die Serie eingeführt wurden. Ich sage nur: "silence will fall when the question is asked". Und das Ende des Abschnitts mit dem Doctor und der Silence am Lake Silencio...unfassbar gut, diese Folge werde ich nie vergessen, so viel merkwürdiges Zeug und dennoch so gut! Als es dann allerdings der neue Companion Clara endgültig Amy und Rory ersetzt (es gibt eine Folge mit allen dreien) war ich auch erst wieder skeptisch und bin es zu einem Teil immer noch, aber bisher hat mich Doctor Who noch nie mit einem Wechsel richtig enttäuscht (Rose auf Martha war der einzige nicht verbessernde Wechsel, allerdings macht das Finale dieser Staffel alles wieder wett), deshalb bin ich ganz beruhigt.
Die Final-Folgen jeder Staffel waren einfach nur toll und die Specials auch, kommen wir nun zu meinen beiden Favoriten was das angeht:
The Day of the Doctor
The Time of the Doctor
Wow einfach nur wow ich habe diese beiden Specials auf Blu-Ray und kann sie nur jedem weiterempfehlen!
Also der erste, ja beinahe schon, Film ist schon klasse aufgrund vom Auftauchen von David Tennant und Matt Smith...die Szene in denen sich alle drei Doktoren begegnen, sind unglaublich genial gemacht.
Und die Schauspiel Kunst von Matt Smith erreicht so richtig ihren Höhepunkt in The Time of the Doctor...allein die letzte Szene vor seiner Regeneration rechtfertigt für mich den ganzen Film: "We all change. When you think about it, we're all different people all through our lives, and that's okay, that's good, you gotta keep moving, so long as you remember all people that you used to be. I will not forget one line of this. Not one day. I swear. I will always remember when the Doctor was me."
Und mit diesem großartigen Zitat schließe ich meinen Kommentar ab, erwähne aber noch schnell, dass ich hoffe von Capaldi nicht enttäuscht zu werden, die Messlatte liegt nämlich ziemlich hoch!

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Genre
Zeitreise-Serie, Science Fiction-Serie, Drama, Abenteuerserie
Zielgruppen
Männerfilm, Familienfilm, Frauenfilm
Zeit
Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit, Nahe Zukunft, Zukunft
Verleiher
BBC, British Broadcasting Corporation
Produktionsfirma
BBC, British Broadcasting Corporation