Dr Who

Doctor Who

Zeitreise-Film, Komödie, Fantasyfilm

Doctorwho2

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8.6Ausgezeichnet 320 Bewertungen

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noch nicht bewertet

“Doctor Who” ist eine britische Science-Fiction Serie, produziert von der BBC und die am längsten laufende Science-Fiction Serie der Welt. In Großbritannien genießt die Serie Kultstatus, in Deutschland ist sie immer nur ein Geheimtipp geblieben. Bisher wurde die Titelrolle des mysteriösen “Doktor” von 11 Schauspielern gespielt. 2005 erfolgte ein Reboot der Serie.

Handlung

Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.

Charaktere

Der Doktor

Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.

Regeneration

Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform “der Doktor”, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.

1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den Doktor nur wenig bekannt. Er hat keinen Namen und nennt sich lediglich “Doktor” – dieses Element wird über die gesamte Serie beibehalten. Gegen Ende des Serials Doctor Who > 04.08 – The Tenth Planet IV stirbt der erste Doktor allem Anschein nach an Altersschwäche.

2. Doktor (Patrick Troughton):…


Cast & Crew

Für diesen Film haben wir leider keine Cast & Crew Informationen.


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Kommentare

über Dr Who
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Baumkopf Holzfaust

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ich hasse diesen scheiss. das schlimmste, was es als sf gibt. schlimmer als stargate und das heisst schon was.

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Jade

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Macht es Sinn nur Staffel 5 + 6 zu gucken ? Die Trailer sehen phantastisch aus.

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Ichundso

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Mein Lieblingsdoctor ist sowieso Christopher Eccleston und der hat leider nur die erste Staffel gespielt.


FTN.Sheitan

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Bei vielen Kritikern gilt die fünfte Staffel als die beste, weil Steven Moffat – der die besten Folgen der Neuauflage schrieb – da als Showrunner übernahm. Ich persönlich finde sie auch am besten, wobei das keineswegs bedeuten soll, dass 1-4 schlecht sind. Die sollte man sich schon alleine wegen Christopher Eccleston und David Tennant anschauen.


ewigkeit

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8.5Ausgezeichnet

Die Stärke von Doctor Who liegt unter anderem im zelebrierten Minimalismus. Wenn ich an die Widersacher denke, die mit minimalem Aufwand durch geschicktes Spiel mit der Kamera für maximalem Terror sorgen (Wheeping Angels / Vashta Nerada) - das sind einfach wunderbare Ideen. Insbesondere bezeichnende Folgen seit der Neuauflage wie Blink, Midnight, The Satan Pit und ganz besonders The Doctor's Wife sind letzten Endes Genre-Perlen, die ich nicht mehr in meinem Fundus missen möchte.

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nurleben

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10.0Herausragend

Matt Smith ist mein Doctor. :) Und Doctor Who ist eine Serie, die jeder Scifi-, ja jeder Fantasy-Fan gesehen haben sollte. Sucht euch einen Doctor aus, steigt in die TARDIS, und los gehts! :) :) (Vorsicht Suchtgefahr ^^)

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Elli F.

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10.0Herausragend

Excuse me, do you mind not farting while I'm trying to save the world?
So wunderbar. So toll. So unheimlich genial. Oder wie der Doctor sagen würde..FANTASTIC! Ich bin ganz von den Socken...

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Ymmo

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9.5Herausragend

Staffel 1-4 würde ich gern mit 10.0 bewerten...

Leider war die fünfte Staffel für mich solch eine Enttäuschung auf so vielen Ebenen (Design, CGI, Titelsequenz, Regieführung, keine Charakterentwicklung, Amy "Eye Candy" Pond und River "Kann Alles" Song, Handlung ("The TARDIS is the sun!" ???), Dialoge), dass Staffel 5 nur noch eine 7.0 verdient. Die Serie scheint sich plötzlich an 10-Jährige zu richten -- mit Sitcom-Schwanz-Witzen und haufenweise Star Trek und Star Wars Referenzen, um den Amis die Serie schmackhaft zu machen.

Nein danke.

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Thistles

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Äh... Euch ist die Zielgruppe, an die sich der Doktor IMMER schon richtet aber schon bewusst? Matt Smith hat seinen eigenen Doctor geschaffen, und keinen schlechten. Mein Doctor ist Tennant, aber ich finde die aktuellen Sachen auch sehr gut...


Ymmo

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@Thistles: Zielgruppe ist die ganze Familie. Sollte ich da als 26-frauchen nicht auch irgendwas interessant finden? Weder die Stories, noch die Charaktere, noch die Witze sprechen mich an, also haben sie mich als Zuschauer verloren.


autopilot off

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9.5Herausragend

Hab vor ein paar Monaten mal in den Reboot reingeschnuppert, mein Mitbewohner hat mir die ganze Continuity immer erklären können, sonst wär ich wohl ziemlich verloren gewesen.
Mittlerweile hab ich das Ende von Staffel 3, 4 und 5 gesehn und noch ein paar Sachen dazwischen und ich bin begeistert. Besonders krass fand ich die Doppelfolge mit den weeping angels in der 5ten Staffel. Hätte nie gedacht, dass ich mich beim Gucken einer TV Serie jemals so gruseln könnte. Wenn ich an die Szene mit der Aufzeichung des Engels denke, bekomme ich tatsächlich immernoch Gänsehaut...
Heute fange ich mal damit an, die neuen Staffeln in richtiger Reihenfolge zu gucken und bin schon sehr auf die Episode gespannt, in der die angels eingeführt werden. Noch mehr freue ich mich allerdings darauf, des öfteren Daleks zu sehen, denn ich kenne keine Aliens, die gleichzeitig so unfassbar lustig und furchteinflösend zugleich sind.
In diesem Sinne: "EXTERMINATE"

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Xander8112

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9.0Herausragend

Langlebige Serien haben mit der Zeit ein Problem: Die Schauspieler werden zu alt, haben keine Lust, sterben weg, man kann sie nicht mehr sehen usw. . Die einfachste Lösung ist es natürlich, einfach den Darsteller auszuwechseln und so zu tun, als wäre nichts passiert – wie es ja auch bei James Bond gemacht wird. Doctor Who hat dieses Problem seinerzeit auf eine Art und Weise gelöst, die es den Produzenten einerseits erlaubt, die Serie prinzipiell jahrzehntelang weiterlaufen zu lassen und andererseits den dafür notwendingen Darstellerwechsel auch noch „logisch“ in die Serie mit einzubauen – der Doktor regeneriert sich ganz einfach. Und so muss man denn am Ende einer Season keine Angst um den Doktor haben – der Doctor wird, in welcher Form auch immer, wiederkommen.

So oder ähnlich beginnt meine Review zu Season 2 in meinem Blog, und sie endet im Grunde damit, das ich die Staffel, und bis jetzt die ganze Show, ganz fantastisch finde. Und somit ist es sehr beruhigend, dass der Doktor wiederkommt...

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stephanie-lohss

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9.0Herausragend

Ich muss leider zugeben, dass mich die 5te Staffel der Neuen Serie leider auch nicht von Hocker geworfen hat. Die Storys sind so naja und der Doctor wirkt bisschen wie eine Witzfigur, eine Nebenrolle. Außerdem war es für mich schon schwer nach Ecclestion und vor allem David Tennant jetzt Matt Smith als Doctor zu sehen. Irgendwas ist extrem anders... Die Austrahlung /Charisma? Ich hoffe es liegt wirklich daran, dass er unsicher war und es hat sich wie er selbst sagt jetzt gelegt. Mal sehen wie die 6te Staffel wird, aber wenn es so bleibt werde ich wohl trotz aller Liebe zu Doctor Who und den meisten seiner 10 vorherigen Inkarnationen die Serie aufgeben müssen! :( Es ruiniert sonst leider mein Gesamtbild dieser eigentich wunderbar fantastischen Serie.

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Tekl

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10.0Herausragend

Kurz gesagt: Doctor Who macht süchtig. So ausdauernd schafft das vermutlich keine Serie. Okay, man sollte keine Abneigung gegenüber Trash-Elementen haben, eine Vorliebe für Genre-Mixe besitzen und ein Freund von häufiger Veränderung und Wandel sein. Letzteres kam bei mir erst durch Doctor Who zum Vorschein. Dass die Serie in der serieninternen Logik problemlos die Darsteller wechseln kann ist meiner Ansicht nach einfach nur genial. In anderen Serien werden „Aussteiger“ meist krampfhaft totgeschrieben, bei Doctor Who wirkt es eher krampfhaft, wenn der Doctor nach einer Regeneration doch noch der selbe ist. ;-)

Besonders gefällt mir auch, dass es eigentlich keine Basis gibt und sich nicht alle wichtigen Ereignisse der Welt um diese Basis abspielen. Klar passiert alles dort, wo der Doctor sich aufhält und nicht selten ist es auch London, aber im ersten Fall ist die „Basis“ nicht örtlich gebunden und im zweiten Fall ist London auch nicht ständig Mittelpunkt aller Geschehnisse.

Schön sind auch die Staffelübergreifenden Verbindungen, welche ja sogar teilweise und recht gelungen Serienübergreifend sind. Sehr guter Marketinggag, um auch die andere Serien (Sarah Jane, Torchwood) zu pushen.

Mir gefällt besonders die kindliche Art dieser Serie. Sie ist meist sehr phantasievoll (z. B. Aliens in Menschenhaut, die wegen der Enge oft furzen müssen) und nicht selten albern (manchmal leider etwas übertrieben). Gelegentlich ist sie sozialkritisch oder sogar theologisch angehaucht. Zumindest gibt der überfreundliche, äußerst selten gewalttätige Doctor im Prinzip einen Prima Guru ab. Durch die Selbstironie nervt es aber nur selten. Schön ist, dass er Kinder mag und Kinder öfter mal eine wichtige Rolle spielen. Auch daran erkennt man, dass es eine Familienserie ist. Da auch Horror-Elemente vorkommen, ist sie meiner Ansicht nach aber nicht für Kleinkinder geeignet. In diese Bresche springt die eher Happy-End-lastige Serie "The Sarah Jane Adventures".

Zudem hat Doctor Who fast schon erzieherische Aspekte. So gibt es nicht ständig ein Happy End und manchmal muss man eben auch Verluste oder Kompromisse akzeptieren. Damit zeigt sich eine gewisse (abstrahierte) Realitätsnähe die man selten in Science-Fiction-Filmen und -Serien vorfindet.

Etwas nervig sind die Erzfeinde des Doktors in Salzstreuerform, welche sich im Design nie verändert haben, was ich sehr begrüße. Die sind mir oft einfach zu dumm und zu einfach ausgetrickst. Sicher, die Dummheit gehört zum Konzept und oft ist das auch sehr lustig. Aber mir wird das einfach zu oft wiederholt. Das kann natürlich damit zusammenhängen, dass ich mir die Serie in recht kurzer Zeit reingezogen/nachgeholt habe.

Der neue Doctor (Matt Smith) und Amy Pond gefallen mir prinzipiell sehr gut. Allerdings fand ich jetzt die ersten Folgen nicht so herausragend. Meine Erwartungen waren mit dem neuen Serien-Chef Steven Moffat allerdings auch sehr hoch. Der hatte nämlich mit der Folge "Blink" einen absoluten Knaller produziert, als er nur reiner Autor war. Meiner Ansicht nach eine der besten Folgen überhaupt. Was er aber in den letzten beiden Folgen aus den Wheeping Angels gemacht hat, gefällt mir überhaupt nicht. Das war mir alles nicht stimmig/logisch genug und ich hatte den Eindruck man hat recht gedankenlos Elemente eingebaut, um eine schöne Effekt-Wirkung zu erzielen. Im Angelsächsischen Raum werden diese Folgen allerdings von vielen regelrecht gefeiert. Darunter sind viele Fans der alten, klassischen Folgen, welche ich bislang nur bruchstückhaft kenne und mir teilweise auch nicht gefallen haben.

Allerdings tue ich mich mit dem Englischen auch nicht immer leicht und irgendwie sind die neuen Folgen stellenweise sehr schnell. So gefiel mir die Folge „The Beast Below“ erst auch nicht so gut und beim zweiten mal fand ich sie dann richtig gut.

Mein Fazit: Es gibt/gab für mich keine bessere Serie. Dabei schließe ich sogar alle Genres mit ein. Selbst die Spin-Offs wie Torchwood kommen nicht an Doctor Who ran, wenn auch diese Serie großartig ist (besonders Staffel 3) und ihre eigenen Qualitäten besitzt.

Absolut sehenswert.

PS: Die Bewertung bezieht sich auf die Serie als ganzes. Es gab natürlich auch richtig schwache Folgen (z. B. die erste aus Staffel 1/2005), aber jeder hat mal einen schlechten Tag. ;-)

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Tekl

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Eigentlich wollte ich Doctor Who gar nicht dem Trash unterordnen, sondern nur erwähnen, dass die Serie immer wieder mal mit Trash-Elementen daher kommt.


soziBrötchen

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Dann ist ja gut. :D
Um die Uhrzeit ist man nicht mehr ganz so aufnahmefähig.


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Genre
Zeitreise-Film, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Actionfilm
Zielgruppen
Männerfilm, Familienfilm