Handlung
Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.
Charaktere
Der Doktor
Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.
Regeneration
Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform “der Doktor”, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.
1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den Doktor nur wenig bekannt. Er hat keinen Namen und nennt sich lediglich “Doktor” – dieses Element wird über die gesamte Serie beibehalten. Gegen Ende des Serials Doctor Who > 04.08 – The Tenth Planet IV stirbt der erste Doktor allem Anschein nach an Altersschwäche.
2. Doktor (Patrick Troughton):…
Handlung
Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.
Charaktere
Der Doktor
Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.
Regeneration
Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform “der Doktor”, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.
1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den Doktor nur wenig bekannt. Er hat keinen Namen und nennt sich lediglich “Doktor” – dieses Element wird über die gesamte Serie beibehalten. Gegen Ende des Serials Doctor Who > 04.08 – The Tenth Planet IV stirbt der erste Doktor allem Anschein nach an Altersschwäche.
2. Doktor (Patrick Troughton): Die Persönlichkeit des zweiten Doktors unterscheidet sich sehr von der des ersten. Im Vergleich zu ihm ist diese neue Inkarnation (von der zunächst nicht bekannt ist, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt) kindisch und mürrisch und zeigt selten, was er wirklich empfindet. Dem zweiten Doktor wurde am Ende der Reihe Doctor Who > 06.44 – The War Games X von den Time Lords ein “verändertes Äußeres” aufgezwungen. Der dritte Doktor war geboren.
3. Doktor (John Pertwee): Der dritte Doktor ist ein regelrechter Pazifist mit autoritären Zügen. In einer verwirrenden Vielzahl von Sprachen ausgebildet, ist er ein geschickter Diplomat. Als Mann der Tat ist er auch ein gewandter Kampfsportler. Er stirbt am Ende der Reihe Doctor Who > 11.21 – Planet of the Spiders I durch übermäßige Strahlung.
4. Doktor (Tom Baker): Diese Inkarnation des Doktors ist die vielleicht bekannteste, da seine Folgen die meisten Wiederholungen im Programm der BBC erfuhren. Exzentrischer als seine Vorgänger, zeichnet sich der vierte Doktor durch extravagante Wortspiele, eine Vorliebe für lange Schals und Jellybeans aus. In der Folge Doctor Who > 18.28 – Logopolis IV verschmilzt der vierte Doktor mit einer zukünftigen Version von sich selbst und verwandelt sich so in den fünften Doktor.
5. Doktor (Peter Davison): Im Vergleich zu seinen Vorgängern zeichnet sich der fünfte Doktor durch eine Rückkehr zu den Wurzeln der Figur aus. Seine Abenteuer sind ernsthafter, erwachsener. Gleichzeitig war diese Inkarnation weitaus sensibler, verletzlicher und reservierter als seine Vorgänger, der eher auf Situationen reagierte, als sie aktiv herbeizuführen. Der fünfte Doktor, in cremefarber edwardianischer Cricketuniform, opfert sich in der Folge Doctor Who > 21.19 – The Caves of Androzani I, um das Leben seiner Begleiterin zu retten.
6. Doktor (Colin Baker): Der sechste Doktor gehört zu den visuell am unverwechselbarsten: seine Kleidung ist knallbunt und zu groß. Analog dazu ist seine Persönlichkeit unberechenbar, egozentrisch, manisch und gewitzt. Er hält sich selbst für die beste Inkarnation seiner selbst und ist anderen gegenüber herablassend, unterliegt aber immer wieder plötzlichen Stimmungschwankungen und Fatalismus. Er stirbt schließlich bei einem Angriff auf die TARDIS in der Folge Doctor Who > 24.01 – Terror auf Lakertia.
7. Doktor (Sylvester McCoy): Der Kontrast zu seinem Vorgänger könnte größer nicht sein: Der siebte Doktor ist ein nachdenklicher Geheimniskrämer, der es versteht, die Menschen seiner Umgebung zu seinen Gunsten zu manipulieren. Gestrandet im San Francisco des Jahres 1999, wird er schließlich angeschossen und stirbt – nicht an der Schusswunde, sondern an den Bemühungen eines irdischen Arztes, der mit der Physiologie eines Time Lords nicht vertraut ist. Der Tod dieses Doktors zeichnet sich dadurch aus, dass eine Regeneration nicht umgehend stattfand.
8. Doktor (Paul McGann): Der achte Doktor ist eine Hommage an den Dichter Byron, in Aussehen und Eigenschaften. Voller jugendlichem Enthusiasmus genießt er es, seinen Mitmenschen Hinweise über ihre Zukunft zu geben – woher dieses Wissen stammt, wird jedoch nie erklärt. Über den Tod und die anschließende Regeneration des 8. Doktors gibt es bisher noch keine genaueren Informationen, da seine Abenteuer sich auf einen einzige Fernsehfilm beschränkten. In den Hörbüchern und Romanen lebte die Figur des achten Doktors jedoch weiter. So hat Paul McGann seine Rolle für die Hörspielreihe “Big Finish” wiederholt aufgegriffen. Diese Geschichten zählen halboffiziell ebenfalls zum Doctor Who-Kanon.
9. Doktor (Christopher Eccleston): Seines Wissens nach ist der neunte Doktor der einzige Überlebende des Zeitkrieges. Dabei ist es unklar, ob es diese Inkarnation oder die vorherige ist, die in diesem Krieg gekämpft hat. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist der melancholische neunte Doktor die vielleicht dunkelste Inkarnation. Er reagiert zwar oft mit einem Witz auf gefährliche Situationen, lebt aber ebensolchen Fatalismus an den Tag wie einige seiner Vorgänger und tendiert zur Panik. Menschen sind für ihn nur dumme Affen, obwohl er sich weitaus mehr auf seine menschlichen Gehilfen verlässt als seine vorangegangenen Inkarnationen. In der Folge Doctor Who > Getrennte Wege stirbt auch dieser Doktor, als er seiner Assistentin das Leben rettet. Die Energie, die er in diesem Versuch absorbiert, schädigt seine Zellen dermaßen, dass die Regeneration einsetzt.
10. Doktor (David Tennant): Der bisher beliebteste der modernen Doktoren ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers. Er ist leichtherzig, gesprächig, lässig und gewitzt, stets mit einer frechen Bemerkung zur Stelle. Auch er nutzt eine fröhliche, lustige Fassade des öfteren, um seine wahren Gefühle zu verschleiern. Gelegentlich ist er leichtsinnig, arrogant und jähzornig. Der zehnte Doktor opferte sich am Ende des Zweiteilers Doctor Who > The End of Time, Part 2 für seinen Begleiter Wilfred Mott und sein Körper wird irreparabel durch die Strahlung des Unsterblichkeitsportals geschädigt.
11. Doktor (Matt Smith): Zur Niederschrift dieses Artikels ist der elfte Doktor die aktuelle Inkarnation des Doktors. Er erscheint jünger als seine Vorgänger. Sein Kostüm erinnert an den zweiten Doktor und ist in der Tat eine Hommage an diesen. Der elfte Doktor ist tollpatschig, unbeholfen und scheint die Menschen und ihre Gebräuche und Gewohnheiten im Gegensatz zu seinen vorigen Inkarnationen nur schlecht zu kennen.
Klassische Serie und Neue Serie
Als wichtiger Teil der britischen Popkultur, lief Doctor Who im Original von 1963 bis 1989. Jede wöchentliche Folge der klassischen Serie ist Bestandteil eines übergeordneten Serials innerhalb einer Staffel. In der Regel besteht ein solches Serial aus 3 bis 6 Einzelepisoden. Mitunter kommt es zu Querverweisen zwischen einzelnen Serials. Auch die neuen Staffeln (seit 2005) bestehen aus Einzelepisoden und Mehrteilern.
Im Jahre 1996 wurde versucht, einen Relaunch der Serie zustande zu bringen. Es blieb aber bei einem einzigen TV-Film, der eigentlich als Pilotfilm für eine neue Serie geplant war. Der TV-Film war eine Co-Produktion der BBC, Fox Networks und Universal Pictures. Obwohl das Special mit über 9 Millionen Zuschauern in seiner Heimat äußerst erfolgreich lief, fanden sich in den USA kaum Zuschauer. Die ausländischen Investoren sahen also keine Veranlassung, das Projekt weiter zu unterstützen, und ohne die amerikanischen Finanzinvestoren konnte sich die BBC das Projekt nicht leisten.
Erst 2005 gelang es, die Serie wiederzubeleben. Teilweise mitfinanziert von kanadischen Fernsehsendern erwies sich die Fortsetzung als großer nationaler und internationaler Erfolg. Lediglich in Deutschland fand Doctor Who keine Zuschauer, was aber auch an ungünstigen und ständig wechselnden Sendern und Sendezeiten liegen könnte. Die neue Serie wird als direkte Fortsetzung der Originalserie angesehen – es gab also im Falle von Doctor Who keinen Reboot oder Relaunch der Serie. Demzufolge unterscheidet die hier vorliegende Liste auch nicht zwischen alten Staffeln und neuer Serie.
Fakten und Trivia
- Mittlerweile hat Doctor Who zwei Spin-offs hervorgebracht, Torchwood und The Sarah Jane Adventures. Torchwood richtet sich an ein erwachsenes Publikum, während The Sarah Jane Adventures auf dem BBC Kindersender CBeebies läuft.
- Laut dem Guinness Buch der Rekorde ist Doctor Who nicht nur die am längsten laufende Science Fiction-Serie aller Zeiten, sondern auch die erfolgreichste.
- Der vierte Doktor Tom Baker hat in der alle 3 Jahre stattfindenden Umfrage des “Doctor Who Magazine” erst drei Mal nicht den ersten Platz als “beliebtester Doktor” erreicht. Er verlor einmal gegen Sylvester McCoy (1987) und zweimal gegen David Tennant (2006 und 2009).
- Erst in Doctor Who > Time Crash (Children in Need Special) bezieht die neue Serie eindeutig Stellung und erklärt den Doktor als eindeutige Reinkarnation der früheren Versionen, wenn der zehnte Doktor auf den fünften trifft und dieser sich selbst wiedererkennt.
Weiterführende Links
- Die offizielle Doctor Who-Seite der BBC
- Doctor Who bei Wikipedia
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- Genre
- Zeitreise-Film, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Actionfilm
- Zielgruppen
- Männerfilm, Familienfilm
Kommentare
über Dr Who
Kommentar schreibenBaumkopf Holzfaust 2012/01/19 22:22:24
Kommentar löschenich hasse diesen scheiss. das schlimmste, was es als sf gibt. schlimmer als stargate und das heisst schon was.
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Jade 2011/12/21 16:21:58
Kommentar löschenMacht es Sinn nur Staffel 5 + 6 zu gucken ? Die Trailer sehen phantastisch aus.
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Hendrik 2011/12/21 17:20:53
Antwort löschenMan dürfte mit Staffel 5 als Einstieg ebensoviel/wenig Verständnisprobleme haben als mit Staffel 1, ABER die ersten 4 Staffeln gelten für viele Fans und auch für mich als die um einiges Besseren. Ich würde ja dazu raten, dir alle 6 Staffeln anzuschauen und dir dann darüber ein eigenes Urteil zu bilden. ;-)
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Ichundso 2011/12/21 17:46:16
Antwort löschenMein Lieblingsdoctor ist sowieso Christopher Eccleston und der hat leider nur die erste Staffel gespielt.
FTN.Sheitan 2011/12/30 05:03:39
Antwort löschenBei vielen Kritikern gilt die fünfte Staffel als die beste, weil Steven Moffat – der die besten Folgen der Neuauflage schrieb – da als Showrunner übernahm. Ich persönlich finde sie auch am besten, wobei das keineswegs bedeuten soll, dass 1-4 schlecht sind. Die sollte man sich schon alleine wegen Christopher Eccleston und David Tennant anschauen.
ewigkeit 2011/08/05 17:11:39
Kommentar löschenDie Stärke von Doctor Who liegt unter anderem im zelebrierten Minimalismus. Wenn ich an die Widersacher denke, die mit minimalem Aufwand durch geschicktes Spiel mit der Kamera für maximalem Terror sorgen (Wheeping Angels / Vashta Nerada) - das sind einfach wunderbare Ideen. Insbesondere bezeichnende Folgen seit der Neuauflage wie Blink, Midnight, The Satan Pit und ganz besonders The Doctor's Wife sind letzten Endes Genre-Perlen, die ich nicht mehr in meinem Fundus missen möchte.
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nurleben 2011/05/29 02:13:19
Kommentar löschenMatt Smith ist mein Doctor. :) Und Doctor Who ist eine Serie, die jeder Scifi-, ja jeder Fantasy-Fan gesehen haben sollte. Sucht euch einen Doctor aus, steigt in die TARDIS, und los gehts! :) :) (Vorsicht Suchtgefahr ^^)
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Elli F. 2011/05/07 23:18:30
Kommentar löschenExcuse me, do you mind not farting while I'm trying to save the world?
So wunderbar. So toll. So unheimlich genial. Oder wie der Doctor sagen würde..FANTASTIC! Ich bin ganz von den Socken...
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Ymmo 2010/12/01 22:16:21
Kommentar löschenStaffel 1-4 würde ich gern mit 10.0 bewerten...
Leider war die fünfte Staffel für mich solch eine Enttäuschung auf so vielen Ebenen (Design, CGI, Titelsequenz, Regieführung, keine Charakterentwicklung, Amy "Eye Candy" Pond und River "Kann Alles" Song, Handlung ("The TARDIS is the sun!" ???), Dialoge), dass Staffel 5 nur noch eine 7.0 verdient. Die Serie scheint sich plötzlich an 10-Jährige zu richten -- mit Sitcom-Schwanz-Witzen und haufenweise Star Trek und Star Wars Referenzen, um den Amis die Serie schmackhaft zu machen.
Nein danke.
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autopilot off 2010/12/09 20:31:00
Antwort löschen"Die Serie scheint sich plötzlich an 10-Jährige zu richten"
Weeping Angels????
Ymmo 2010/12/10 19:07:45
Antwort löschenMoffat hat die Weeping Angels für immer versaut:
Doctor10: "It's a fact in their biology: if they are seen by any living thing they turn to stone. [...] Don't blink, don't even blink. Blink and you're DEAD! Don't close your eyes! Don't look away and don't blink. Good luck."
Doctor11: "Walk like you can see. Just don't open your eyes." --> Man tut so, als ob man sehen kann und sie verwandeln sich in Stein, Engel schauen sich gegenseitig an, Engel bewegen sich, obwohl sie jemand anschaut
--> So viele Widersprüche zu vorher, komplett ruiniert.
autopilot off 2010/12/11 23:13:06
Antwort löschenhm mir sind die unlogischen stellen auch aufgefallen, aber da seh ich gern drüber hinweg, ich hab mich trotzdem unglaublich gegruselt. Und zwar so sehr, dass das meiner Meinung nach eben nicht für 10 Jährige geeignet ist (Im Gegensatz zu den Slitheen-Folgen am Anfang der 05'er Serie beispielsweise)
Batzman 2010/12/28 01:14:24
Antwort löschenYmmo du sprichst mir aus der Seele. Ich liebe den Doctor, aber unter Moffats-Führung ist die Serie ziemlich runtergekommen, daran hat leider auch das Weihnachtsspecial nichts geändert.
Ich mag Matt Smith, aber die Bücher, die FX und Amy Pond nerven extrem.
Zariel 2011/08/01 09:32:33
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Thistles 2011/08/16 15:55:37
Antwort löschenÄh... Euch ist die Zielgruppe, an die sich der Doktor IMMER schon richtet aber schon bewusst? Matt Smith hat seinen eigenen Doctor geschaffen, und keinen schlechten. Mein Doctor ist Tennant, aber ich finde die aktuellen Sachen auch sehr gut...
Ymmo 2011/08/19 17:37:47
Antwort löschen@Thistles: Zielgruppe ist die ganze Familie. Sollte ich da als 26-frauchen nicht auch irgendwas interessant finden? Weder die Stories, noch die Charaktere, noch die Witze sprechen mich an, also haben sie mich als Zuschauer verloren.
autopilot off 2010/10/31 12:57:00
Kommentar löschenHab vor ein paar Monaten mal in den Reboot reingeschnuppert, mein Mitbewohner hat mir die ganze Continuity immer erklären können, sonst wär ich wohl ziemlich verloren gewesen.
Mittlerweile hab ich das Ende von Staffel 3, 4 und 5 gesehn und noch ein paar Sachen dazwischen und ich bin begeistert. Besonders krass fand ich die Doppelfolge mit den weeping angels in der 5ten Staffel. Hätte nie gedacht, dass ich mich beim Gucken einer TV Serie jemals so gruseln könnte. Wenn ich an die Szene mit der Aufzeichung des Engels denke, bekomme ich tatsächlich immernoch Gänsehaut...
Heute fange ich mal damit an, die neuen Staffeln in richtiger Reihenfolge zu gucken und bin schon sehr auf die Episode gespannt, in der die angels eingeführt werden. Noch mehr freue ich mich allerdings darauf, des öfteren Daleks zu sehen, denn ich kenne keine Aliens, die gleichzeitig so unfassbar lustig und furchteinflösend zugleich sind.
In diesem Sinne: "EXTERMINATE"
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Xander8112 2010/08/25 21:31:28
Kommentar löschenLanglebige Serien haben mit der Zeit ein Problem: Die Schauspieler werden zu alt, haben keine Lust, sterben weg, man kann sie nicht mehr sehen usw. . Die einfachste Lösung ist es natürlich, einfach den Darsteller auszuwechseln und so zu tun, als wäre nichts passiert – wie es ja auch bei James Bond gemacht wird. Doctor Who hat dieses Problem seinerzeit auf eine Art und Weise gelöst, die es den Produzenten einerseits erlaubt, die Serie prinzipiell jahrzehntelang weiterlaufen zu lassen und andererseits den dafür notwendingen Darstellerwechsel auch noch „logisch“ in die Serie mit einzubauen – der Doktor regeneriert sich ganz einfach. Und so muss man denn am Ende einer Season keine Angst um den Doktor haben – der Doctor wird, in welcher Form auch immer, wiederkommen.
So oder ähnlich beginnt meine Review zu Season 2 in meinem Blog, und sie endet im Grunde damit, das ich die Staffel, und bis jetzt die ganze Show, ganz fantastisch finde. Und somit ist es sehr beruhigend, dass der Doktor wiederkommt...
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stephanie-lohss 2010/07/05 16:11:53
Kommentar löschenIch muss leider zugeben, dass mich die 5te Staffel der Neuen Serie leider auch nicht von Hocker geworfen hat. Die Storys sind so naja und der Doctor wirkt bisschen wie eine Witzfigur, eine Nebenrolle. Außerdem war es für mich schon schwer nach Ecclestion und vor allem David Tennant jetzt Matt Smith als Doctor zu sehen. Irgendwas ist extrem anders... Die Austrahlung /Charisma? Ich hoffe es liegt wirklich daran, dass er unsicher war und es hat sich wie er selbst sagt jetzt gelegt. Mal sehen wie die 6te Staffel wird, aber wenn es so bleibt werde ich wohl trotz aller Liebe zu Doctor Who und den meisten seiner 10 vorherigen Inkarnationen die Serie aufgeben müssen! :( Es ruiniert sonst leider mein Gesamtbild dieser eigentich wunderbar fantastischen Serie.
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Tekl 2010/05/05 01:12:21
Kommentar löschenKurz gesagt: Doctor Who macht süchtig. So ausdauernd schafft das vermutlich keine Serie. Okay, man sollte keine Abneigung gegenüber Trash-Elementen haben, eine Vorliebe für Genre-Mixe besitzen und ein Freund von häufiger Veränderung und Wandel sein. Letzteres kam bei mir erst durch Doctor Who zum Vorschein. Dass die Serie in der serieninternen Logik problemlos die Darsteller wechseln kann ist meiner Ansicht nach einfach nur genial. In anderen Serien werden „Aussteiger“ meist krampfhaft totgeschrieben, bei Doctor Who wirkt es eher krampfhaft, wenn der Doctor nach einer Regeneration doch noch der selbe ist. ;-)
Besonders gefällt mir auch, dass es eigentlich keine Basis gibt und sich nicht alle wichtigen Ereignisse der Welt um diese Basis abspielen. Klar passiert alles dort, wo der Doctor sich aufhält und nicht selten ist es auch London, aber im ersten Fall ist die „Basis“ nicht örtlich gebunden und im zweiten Fall ist London auch nicht ständig Mittelpunkt aller Geschehnisse.
Schön sind auch die Staffelübergreifenden Verbindungen, welche ja sogar teilweise und recht gelungen Serienübergreifend sind. Sehr guter Marketinggag, um auch die andere Serien (Sarah Jane, Torchwood) zu pushen.
Mir gefällt besonders die kindliche Art dieser Serie. Sie ist meist sehr phantasievoll (z. B. Aliens in Menschenhaut, die wegen der Enge oft furzen müssen) und nicht selten albern (manchmal leider etwas übertrieben). Gelegentlich ist sie sozialkritisch oder sogar theologisch angehaucht. Zumindest gibt der überfreundliche, äußerst selten gewalttätige Doctor im Prinzip einen Prima Guru ab. Durch die Selbstironie nervt es aber nur selten. Schön ist, dass er Kinder mag und Kinder öfter mal eine wichtige Rolle spielen. Auch daran erkennt man, dass es eine Familienserie ist. Da auch Horror-Elemente vorkommen, ist sie meiner Ansicht nach aber nicht für Kleinkinder geeignet. In diese Bresche springt die eher Happy-End-lastige Serie "The Sarah Jane Adventures".
Zudem hat Doctor Who fast schon erzieherische Aspekte. So gibt es nicht ständig ein Happy End und manchmal muss man eben auch Verluste oder Kompromisse akzeptieren. Damit zeigt sich eine gewisse (abstrahierte) Realitätsnähe die man selten in Science-Fiction-Filmen und -Serien vorfindet.
Etwas nervig sind die Erzfeinde des Doktors in Salzstreuerform, welche sich im Design nie verändert haben, was ich sehr begrüße. Die sind mir oft einfach zu dumm und zu einfach ausgetrickst. Sicher, die Dummheit gehört zum Konzept und oft ist das auch sehr lustig. Aber mir wird das einfach zu oft wiederholt. Das kann natürlich damit zusammenhängen, dass ich mir die Serie in recht kurzer Zeit reingezogen/nachgeholt habe.
Der neue Doctor (Matt Smith) und Amy Pond gefallen mir prinzipiell sehr gut. Allerdings fand ich jetzt die ersten Folgen nicht so herausragend. Meine Erwartungen waren mit dem neuen Serien-Chef Steven Moffat allerdings auch sehr hoch. Der hatte nämlich mit der Folge "Blink" einen absoluten Knaller produziert, als er nur reiner Autor war. Meiner Ansicht nach eine der besten Folgen überhaupt. Was er aber in den letzten beiden Folgen aus den Wheeping Angels gemacht hat, gefällt mir überhaupt nicht. Das war mir alles nicht stimmig/logisch genug und ich hatte den Eindruck man hat recht gedankenlos Elemente eingebaut, um eine schöne Effekt-Wirkung zu erzielen. Im Angelsächsischen Raum werden diese Folgen allerdings von vielen regelrecht gefeiert. Darunter sind viele Fans der alten, klassischen Folgen, welche ich bislang nur bruchstückhaft kenne und mir teilweise auch nicht gefallen haben.
Allerdings tue ich mich mit dem Englischen auch nicht immer leicht und irgendwie sind die neuen Folgen stellenweise sehr schnell. So gefiel mir die Folge „The Beast Below“ erst auch nicht so gut und beim zweiten mal fand ich sie dann richtig gut.
Mein Fazit: Es gibt/gab für mich keine bessere Serie. Dabei schließe ich sogar alle Genres mit ein. Selbst die Spin-Offs wie Torchwood kommen nicht an Doctor Who ran, wenn auch diese Serie großartig ist (besonders Staffel 3) und ihre eigenen Qualitäten besitzt.
Absolut sehenswert.
PS: Die Bewertung bezieht sich auf die Serie als ganzes. Es gab natürlich auch richtig schwache Folgen (z. B. die erste aus Staffel 1/2005), aber jeder hat mal einen schlechten Tag. ;-)
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Annika91 2010/05/11 14:24:27
Antwort löschen"die Erzfeinde des Doctors in Salzstreuerform" :D find ich klasse; vor allem, da es die ja echt als Salzstreuer zu kaufen gibt ^^
wobei man ja auch mal erwähnen muss, dass die Daleks versucht haben sich weiter zu entwickeln (siehe Dalek-sek/human dalek in Staffel 3 Folge 4 und 5).
Wobeiii das ja jetzt irgentwie am Ende auch nicht soo nützlich war für die Daleks :D
und immerhin können sie mittlerweile ja auch Treppen steigen, das is doch auch mal was :D
in diesem Sinne : exterminaaaaaate!!!
soziBrötchen 2010/05/20 02:29:31
Antwort löschenWo zur Hölle ist Doctor Who trashig?
Tekl 2010/05/20 09:57:32
Antwort löschenSpontan fällt mir die erste Folge mit Eccelston ein, wo er sich z. B. den Schaufensterpuppenarm an die Gurgel hält.
soziBrötchen 2010/05/20 11:43:56
Antwort löschenWo ich's nochmal lese: Mein Post kam vielleicht etwas aggressiver rüber, als er gemeint war.
Ich finde aber, dass Doctor Who deutlich zu anspruchsvoll ist, um als Trash zu gelten. Zwar wird es oft skurril, aber man merkt doch, dass eigentlich jede Pointe gewollt ist.
Der Aufbau der Folgen, die Figurenzeichnung, vor allem aber die Konflikte sowie ihre Bewältigung und vieles andere ist wirklich jenseits des dilettantischen Trashs á la Raketenwürmer.
Sicherlich ist die Bezeichnung Trash von dir nicht als Abwertung gemeint, aber ich finde, dass im Hinblick auf Komplexität und Inhalt Doctor Who auch heute noch Maßstäbe setzt, da die Serie so unglaublich vielfältig ist.
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Tekl 2010/05/20 17:02:01
Antwort löschenEigentlich wollte ich Doctor Who gar nicht dem Trash unterordnen, sondern nur erwähnen, dass die Serie immer wieder mal mit Trash-Elementen daher kommt.
soziBrötchen 2010/05/20 18:08:58
Antwort löschenDann ist ja gut. :D
Um die Uhrzeit ist man nicht mehr ganz so aufnahmefähig.
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