Doctor Who
Actionfilm, Drama, Fantasyfilm 1963 - 2012
Handlung von Doctor Who
Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.
Hauptcharaktere von Doctor Who
Der Doktor
Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.
Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform ‘der Doktor’, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.
1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den…
Handlung von Doctor Who
Die britische Science Fiction-Serie Doctor Who beschreibt die Abenteuer des mysteriösen, humanoiden Außerirdischen namens “der Doktor”. Dieser reist in seinem Raumschiff namens TARDIS (“Time And Relative Dimensions In Space”) durch Zeit und Raum, um das Universum zu erkunden und begegnet zusammen mit seinen jeweiligen Begleitern außerirdischen Lebensformen oder anderen Kuriositäten. Die TARDIS erscheint von außen wie eine britische Police Box, ist von innen aber ungleich größer.
Hauptcharaktere von Doctor Who
Der Doktor
Der Doktor stammt vom Planeten Gallifrey und im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass er ein Time Lord ist, und damit Teil einer technologisch weit entwickelten Zivilisation, der es möglich ist, Zeit und Raum zu manipulieren.
Die Titelrolle der Serie Doctor Who wurde von 11 verschiedenen Darstellern verkörpert. Im Gegensatz zu anderen Serien gelingt der Wechsel von Darstellern der selben Rolle hier durch einen Kunstgriff: die mysteriöse Lebensform ‘der Doktor’, ein Time Lord vom Planeten Gallifrey, vermag sich nach einer lebensbedrohlichen Verletzung zu einem neuen Körper zu regenerieren, die zwar immer noch die gleiche Person ist und auch seine Erinnerungen besitzt, gleichzeitig aber auch vollkommen neue Charakterzüge besitzen kann. Diese Regeneration kann allerdings nur 12 Mal stattfinden. Aktuell hat der Doktor zehn seiner Regenerationen aufgebraucht.
1. Doktor (William Hartnell): Zu Beginn der Serie ist über den Doktor nur wenig bekannt. Er hat keinen Namen und nennt sich lediglich “Doktor” – dieses Element wird über die gesamte Serie beibehalten. Gegen Ende des Serials Doctor Who > 04.08 – The Tenth Planet IV stirbt der erste Doktor allem Anschein nach an Altersschwäche.
2. Doktor (Patrick Troughton): Die Persönlichkeit des zweiten Doktors unterscheidet sich sehr von der des ersten. Im Vergleich zu ihm ist diese neue Inkarnation (von der zunächst nicht bekannt ist, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt) kindisch und mürrisch und zeigt selten, was er wirklich empfindet. Dem zweiten Doktor wurde am Ende der Reihe Doctor Who > 06.44 – The War Games X von den Time Lords ein “verändertes Äußeres” aufgezwungen. Der dritte Doktor war geboren.
3. Doktor (John Pertwee): Der dritte Doktor ist ein regelrechter Pazifist mit autoritären Zügen. In einer verwirrenden Vielzahl von Sprachen ausgebildet, ist er ein geschickter Diplomat. Als Mann der Tat ist er auch ein gewandter Kampfsportler. Er stirbt am Ende der Reihe Doctor Who > 11.21 – Planet of the Spiders I durch übermäßige Strahlung.
4. Doktor (Tom Baker): Diese Inkarnation des Doktors ist die vielleicht bekannteste, da seine Folgen die meisten Wiederholungen im Programm der BBC erfuhren. Exzentrischer als seine Vorgänger, zeichnet sich der vierte Doktor durch extravagante Wortspiele, eine Vorliebe für lange Schals und Jellybeans aus. In der Folge Doctor Who > 18.28 – Logopolis IV verschmilzt der vierte Doktor mit einer zukünftigen Version von sich selbst und verwandelt sich so in den fünften Doktor.
5. Doktor (Peter Davison): Im Vergleich zu seinen Vorgängern zeichnet sich der fünfte Doktor durch eine Rückkehr zu den Wurzeln der Figur aus. Seine Abenteuer sind ernsthafter, erwachsener. Gleichzeitig war diese Inkarnation weitaus sensibler, verletzlicher und reservierter als seine Vorgänger, der eher auf Situationen reagierte, als sie aktiv herbeizuführen. Der fünfte Doktor, in cremefarber edwardianischer Cricketuniform, opfert sich in der Folge Doctor Who > 21.19 – The Caves of Androzani I, um das Leben seiner Begleiterin zu retten.
6. Doktor (Colin Baker): Der sechste Doktor gehört zu den visuell am unverwechselbarsten: seine Kleidung ist knallbunt und zu groß. Analog dazu ist seine Persönlichkeit unberechenbar, egozentrisch, manisch und gewitzt. Er hält sich selbst für die beste Inkarnation seiner selbst und ist anderen gegenüber herablassend, unterliegt aber immer wieder plötzlichen Stimmungschwankungen und Fatalismus. Er stirbt schließlich bei einem Angriff auf die TARDIS in der Folge Doctor Who > 24.01 – Terror auf Lakertia.
7. Doktor (Sylvester McCoy): Der Kontrast zu seinem Vorgänger könnte größer nicht sein: Der siebte Doktor ist ein nachdenklicher Geheimniskrämer, der es versteht, die Menschen seiner Umgebung zu seinen Gunsten zu manipulieren. Gestrandet im San Francisco des Jahres 1999, wird er schließlich angeschossen und stirbt – nicht an der Schusswunde, sondern an den Bemühungen eines irdischen Arztes, der mit der Physiologie eines Time Lords nicht vertraut ist. Der Tod dieses Doktors zeichnet sich dadurch aus, dass eine Regeneration nicht umgehend stattfand.
8. Doktor (Paul McGann): Der achte Doktor ist eine Hommage an den Dichter Byron, in Aussehen und Eigenschaften. Voller jugendlichem Enthusiasmus genießt er es, seinen Mitmenschen Hinweise über ihre Zukunft zu geben – woher dieses Wissen stammt, wird jedoch nie erklärt. Über den Tod und die anschließende Regeneration des 8. Doktors gibt es bisher noch keine genaueren Informationen, da seine Abenteuer sich auf einen einzige Fernsehfilm beschränkten. In den Hörbüchern und Romanen lebte die Figur des achten Doktors jedoch weiter. So hat Paul McGann seine Rolle für die Hörspielreihe “Big Finish” wiederholt aufgegriffen. Diese Geschichten zählen halboffiziell ebenfalls zum Doctor Who-Kanon.
9. Doktor (Christopher Eccleston): Seines Wissens nach ist der neunte Doktor der einzige Überlebende des Zeitkrieges. Dabei ist es unklar, ob es diese Inkarnation oder die vorherige ist, die in diesem Krieg gekämpft hat. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist der melancholische neunte Doktor die vielleicht dunkelste Inkarnation. Er reagiert zwar oft mit einem Witz auf gefährliche Situationen, lebt aber ebensolchen Fatalismus an den Tag wie einige seiner Vorgänger und tendiert zur Panik. Menschen sind für ihn nur dumme Affen, obwohl er sich weitaus mehr auf seine menschlichen Gehilfen verlässt als seine vorangegangenen Inkarnationen. In der Folge Doctor Who > Getrennte Wege stirbt auch dieser Doktor, als er seiner Assistentin das Leben rettet. Die Energie, die er in diesem Versuch absorbiert, schädigt seine Zellen dermaßen, dass die Regeneration einsetzt.
10. Doktor (David Tennant): Der bisher beliebteste der modernen Doktoren ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers. Er ist leichtherzig, gesprächig, lässig und gewitzt, stets mit einer frechen Bemerkung zur Stelle. Auch er nutzt eine fröhliche, lustige Fassade des öfteren, um seine wahren Gefühle zu verschleiern. Gelegentlich ist er leichtsinnig, arrogant und jähzornig. Der zehnte Doktor opferte sich am Ende des Zweiteilers Doctor Who > The End of Time, Part 2 für seinen Begleiter Wilfred Mott und sein Körper wird irreparabel durch die Strahlung des Unsterblichkeitsportals geschädigt.
11. Doktor (Matt Smith): Zur Niederschrift dieses Artikels ist der elfte Doktor die aktuelle Inkarnation des Doktors. Er erscheint jünger als seine Vorgänger. Sein Kostüm erinnert an den zweiten Doktor und ist in der Tat eine Hommage an diesen. Der elfte Doktor ist tollpatschig, unbeholfen und scheint die Menschen und ihre Gebräuche und Gewohnheiten im Gegensatz zu seinen vorigen Inkarnationen nur schlecht zu kennen.
Klassische Serie und Neue Serie
Als wichtiger Teil der britischen Popkultur, lief Doctor Who im Original von 1963 bis 1989. Jede wöchentliche Folge der klassischen Serie ist Bestandteil eines übergeordneten Serials innerhalb einer Staffel. In der Regel besteht ein solches Serial aus 3 bis 6 Einzelepisoden. Mitunter kommt es zu Querverweisen zwischen einzelnen Serials. Auch die neuen Staffeln (seit 2005) bestehen aus Einzelepisoden und Mehrteilern.
Im Jahre 1996 wurde versucht, einen Relaunch der Serie zustande zu bringen. Es blieb aber bei einem einzigen TV-Film, der eigentlich als Pilotfilm für eine neue Serie geplant war. Der TV-Film war eine Co-Produktion der BBC, Fox Networks und Universal Pictures. Obwohl das Special mit über 9 Millionen Zuschauern in seiner Heimat äußerst erfolgreich lief, fanden sich in den USA kaum Zuschauer. Die ausländischen Investoren sahen also keine Veranlassung, das Projekt weiter zu unterstützen, und ohne die amerikanischen Finanzinvestoren konnte sich die BBC das Projekt nicht leisten.
Erst 2005 gelang es, die Serie wiederzubeleben. Teilweise mitfinanziert von kanadischen Fernsehsendern erwies sich die Fortsetzung als großer nationaler und internationaler Erfolg. Lediglich in Deutschland fand Doctor Who keine Zuschauer, was aber auch an ungünstigen und ständig wechselnden Sendern und Sendezeiten liegen könnte. Die neue Serie wird als direkte Fortsetzung der Originalserie angesehen – es gab also im Falle von Doctor Who keinen Reboot oder Relaunch der Serie. Demzufolge unterscheidet die hier vorliegende Liste auch nicht zwischen alten Staffeln und neuer Serie.
Fakten und Trivia
- Mittlerweile hat Doctor Who zwei Spin-offs hervorgebracht, Torchwood und The Sarah Jane Adventures. Torchwood richtet sich an ein erwachsenes Publikum, während The Sarah Jane Adventures auf dem BBC Kindersender CBeebies läuft.
- Laut dem Guinness Buch der Rekorde ist Doctor Who nicht nur die am längsten laufende Science Fiction-Serie aller Zeiten, sondern auch die erfolgreichste.
- Der vierte Doktor Tom Baker hat in der alle 3 Jahre stattfindenden Umfrage des “Doctor Who Magazine” erst drei Mal nicht den ersten Platz als “beliebtester Doktor” erreicht. Er verlor einmal gegen Sylvester McCoy (1987) und zweimal gegen David Tennant (2006 und 2009).
- Erst in Doctor Who > Time Crash (Children in Need Special) bezieht die neue Serie eindeutig Stellung und erklärt den Doktor als eindeutige Reinkarnation der früheren Versionen, wenn der zehnte Doktor auf den fünften trifft und dieser sich selbst wiedererkennt.
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- Genre
- Actionfilm, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Zeitreise-Film, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film
- Zielgruppen
- Männerfilm, Familienfilm








Kommentare
über Doctor Who
mryello Fri, 12 Apr 2013 05:45:14 -0000
Kommentar löschenMit einer Polizei Notruftelefonzelle per Anhalter durch die Zeit und die Galaxie reisen...
Als hätte Douglas Adams für diese Serie Pate gestanden...
Aber seien wir doch mal ehrlich... Mit einer solchen genialen Grundidee ist das Fundament für eine potentiell verrückte, skurile und kreative Serie gelegt... schliesslich kann man alles an Ideen verwursten was einem so in den Kopf kommt...
Und darin waren die Briten schon immer hervorragend... Monty Phyton lässt grüssen.
Und all das ist ihnen in dieser hervorragenden Serie auch gelungen... gute Ideen, gelungene Gags, sympathische Figuren und an Absurdität kaum zu überbieten...
Wer ein Herz hat für solchen skurilen intergalaktischen Trash dem kann ich Dr Who nur wärmstens ans Herz legen... Ein Kleinod, welches herrausragt aus dem üblichen Einheitsbrei da kommischerweise zumal Fantasy oder Since Fiction Produktionen einen erheblichen Mangel an Fantasie und Kreativität ihr eigen nennen...
Hoch lebe der Doctor... Ich liebe diese Serie...
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mrjimmycrane Sun, 12 May 2013 19:32:36 -0000
Antwort löschenDouglas Adams war einer der Autoren der Classic-Serie... ;-)
mryello Tue, 14 May 2013 09:42:49 -0000
Antwort löschenSieh an... Gut zu wissen :)
thomas.stoehr1 Tue, 09 Apr 2013 10:44:47 -0000
Kommentar löschenEinmal angefixt, kann man nicht mehr ohne
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Stefan Rüggenberg Sat, 30 Mar 2013 21:29:57 -0000
Kommentar löschenIch kann mich den meinsten anderen hier nur anschließen. Einmal geguckt und seit da an nicht mehr aufgehört. Ganz im Gegenteil. Angefangen hatte ich mit dem Film und habe von da an mich chronologisch sowohl nach vorne, als auch nach hinten durchgearbeitet und bin nicht meiner Zeit beraubt worden :)
Es gibt nur einen kleinen Schönheitsfleck in der Serie und der ist der 11th Doctor, da ich mit ihm (auch nach mehreren Staffeln) einfach nicht warm werde. Dazu wiederspricht er sich von der Figur selbst und macht genau solche Sachen, die die vorherigen immer vermieden haben.. schade, aber ich warte auf die nächste Reincanisation des Doctors ;-)
Fazit: Es gibt einen Grund, warum sich diese Serie soo lange schon hält :)
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HellGreetings Thu, 14 Mar 2013 20:27:01 -0000
Kommentar löschen"Doctor Who" ist bisher die erste Serie, die mich zum Kauf der zweiten Staffel motivierte. Was gibt es noch zu sagen? Meine anfänglichen Zweifel, "Doctor Who" habe einen pseudowissenschaftlich- esoterischen Unterton, haben sich mit der zweiten Staffel komplett in Luft aufgelöst. Ich fand die erste schon gut, keine Frage, aber die zweite hat mich ehrlich gesagt ein kleines bisschen umgehauen. Nicht nur finde ich David Tennant als Doctor besser besetzt als Christopher Ecclestone, auch die Handlung war um einiges spannender, kreativer und alles in allem einfach besser geschrieben. Die Kamera und Effekte, die viele (so auch ich anfänglich) als furchtbar trashig abtun, trägt zum Charme der Serie bei. Die erste Staffel sah ich über einen Monat verteilt, die zweite über eine Woche. "Doctor Who" hat mich. Das macht dann 9/10 möglichen Punkten für Season 2. Da ich der ersten 7,5 gegeben habe, macht das insgesamt also eine 8,25.
Dauert nicht mehr lange und ich schaue mir die weiteren Staffeln, sowie den Ableger "Torchwood" an. Und an die alten Seasons aus den 60ern/70ern traue ich mich dann auch langsam. Fantastic!
Ursprünglicher Kommentar vom 23. Januar 2013:
Nach der ersten Staffel der neuen Serie wage ich mich mal so langsam an ein Urteil: "Doctor Who" ist vielleicht nicht die geilste Erfindung seit Brot, aber definitiv einen Blick wert, wenn man sich an den "Raumpatrouille Orion"-Effekten und dem teilweise leicht technikfeindlichen und esoterischen Beigeschmack nicht stört. Oder ich habe einfach nur einen an der Waffel und da ist gar nichts technikfeindliches und esoterisches. Aber irgendwie ist das egal, denn "Doctor Who" ist ganz lustig (hab's im Original gesehen, über die deutsche Synchro kann ich nichts sagen), originell und spannend. Werde mir die weiteren Staffeln auch noch ansehen, aber bis dahin gebe ich der Serie 7,5 Punkte.
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CookieMonster2 Mon, 18 Mar 2013 17:50:12 -0000
Antwort löschenDoctor Who ist wirklich zu empfehlen! nicht nur die 2. Staffel mit Rose ist gut sondern auch die anderen Staffeln des 10. Doctors. Der 11. Doctor hat ein paar Insider-Jokes (wie z.B. sein junges Gesicht oder die Fliege). Torchwood ist sehr schön: Hat was von Doctor Who und (wie ich finde) von Sherlock. !! Also.. beide Serien sind zu empfehlen (GERNE AUCH SHERLOCK!!) ;D
HellGreetings Tue, 19 Mar 2013 10:47:13 -0000
Antwort löschenSherlock habe ich natürlich auch schon gesehen. ;)
audio Fri, 08 Mar 2013 10:13:16 -0000
Kommentar löschenAbsolutes Suchtpotental!
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whisper_not Fri, 01 Mar 2013 16:53:39 -0000
Kommentar löschenDoctor Who gehört mit zu meinen absoluten Lieblingsserien, auch wenn ich bisher nur New Who und nicht Classic Who gesehen habe. Die Schauspieler sind brillant und auch, wenn es besonders zu Beginn sehr skurril erscheint, so habe ich mich spätestens in der zweiten Staffel komplett in diese Serie verliebt.
Einziger Wermutstropfen ist für mich, dass ab Staffel 5 das ganze Team sich verändert hat und das natürlich auch bemerkbar ist - für mich ist ein wenig der Charme der ersten vier Staffeln dadurch verloren gegangen, in welchen man nie merkte, wie Russel T. Davies sich mit einem Messer ranschlich und einem dieses dann in den Rücken stieß, obwohl er es vorher die ganze Zeit subtil angekündigt hat. Seit Staffel 5 muss immer alles größer und sensationeller werden, was ich wirklich schade finde, denn gerade die "kleinen" Folgen, in denen alles in einem Kinderzimmer passierte, hatten für mich mit den größten Charme.
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kasem Sat, 23 Feb 2013 09:36:19 -0000
Kommentar löschenIch muss zugeben ich habe die Serie erst sehr spät für mich entdeckt, aber als das dann endlich passiert ist hats mich echt umgehauen, die Serie ist der Hammer ich verzichte auf irgendwelche Beschreibungen, zum einen weil man dabei immer ein wenig verrückt auf nicht Whovians wirkt und zum anderen weil die Serie einfach schlecht beschreibbar ist man muss sie gesehen haben . Ich bin inzwischen bei Nr. 11. angekommen und bin noch immer mit Begeisterung dabei, auch wenn sich die Serie seid den Tagen von Eccleston (Der immer noch mein Liebling ist) doch stark verändert hat. Besonders Staffel 4 hat es mir angetan: viele kleine Anspielungen auf die erste Staffel und es werden verstärkt die dunklen und tragischen Elemente des Doctors aber auch die der 10. Inkarnation hervorgehoben.
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soulsub Mon, 04 Feb 2013 22:59:56 -0000
Kommentar löschenalso diese serie muss man einfach lieben . einfach unschlagbar was den einfallsreichtung angeht , es tauchen immer wieder interessante charaktere auf und auch wenn man meint das müsste sich doch alles schon wiederhollen überraschen sie einen immer wieder mit etwas völlig neuen . einmalig und aufjedenfall die zeit wert =)
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TheCineast Wed, 30 Jan 2013 19:58:24 -0000
Kommentar löschen4 Folgen habe ich gesehen und ich muss zu folgendem Fazit kommen:
Die Animationen von Primeval.
Die Kulissen von den Teletubbies.
Und der Tiefgang von What's Up, Dad?.
Die Ideen sind murks und die schauspielerischen Leistungen stehen dem in nichts nach... Der einzig verständliche Sichtigungsgrund ist für mich ein absoluter Trash- Fable!
Für meinen Geschmack: Unglaubliche Zeitverschwendung.
Und dabei ist meine Vorhersage von 8.5 mittlerweile auf 10.0 gestiegen!!!
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swissroland Wed, 30 Jan 2013 22:44:23 -0000
Antwort löschenGefällt mir dein Kom, den genau so siehts aus!
audio Fri, 08 Mar 2013 10:12:24 -0000
Antwort löschenSorry, mußte gerade schallend lachen...
Die Kritik liest sich, wie die eines Veganers, der ein Filet Wellington bewerten soll. *muhahahaaaaa*
cherubium Thu, 10 Jan 2013 22:15:49 -0000
Kommentar löschengähhhhn. Ich langweile mich zu tode. Hab mich gezwungen, wenigsten 4 Folgen zu schauen. Ich kann nicht mehr.
Ich will gar nicht sagen, dass Doctor who total Misslungen ist. Aber ich will es mit einer Analogie versuchen:
Ihr seid beim Bäcker (oder sonst wo), schaut eurem Gegenüber nur einen Bruchteil von einer Sekunde in die Augen und wisst.... Ich kann dich nicht leiden. Und werde dich niemals leiden können. Genau so geht es mir mit Doctor Who. Obwohl technisch recht anspruchsvoll und interessante Ideen. Einfach nur langweilig.
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Copper Sun, 03 Mar 2013 11:57:46 -0000
Antwort löschenSchade. Aber ab und an ist es halt so. Welchen Doctor hast Du gesehen? Sicher die neue, oder?
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Stefan Rüggenberg Sat, 30 Mar 2013 21:24:50 -0000
Antwort löschenDas Problem bei Doctor Who ist es, die richtigen Doctoren zu sehen :) Auch bei den neuen gibt es einen guten. Jedoch muss ich eingestehen, dass der aktuelle Doctor mehr schlecht als recht ist ^^
Copper Sun, 31 Mar 2013 17:14:26 -0000
Antwort löschenIch finde, Herr Schmith hat es nach Tennent wirklich sehr schwer. Der hat die Latte sehr hoch gelegt.
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