Kong: Skull Island - Die ersten Kritiken zum Affenabenteuer sind da

Kong: Skull Island
© Warner Bros.
Kong: Skull Island

Kong: Skull Island ist nach Godzilla der zweite Film im MonsterVerse von Legendary Pictures. Das Starensemble um Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson, Brie Larson, John C. Reilly und John Goodman verschlägt es auf die titelgebende Insel, auf der neben einer Vielzahl gefährlicher Monster auch der gigantische Affe Kong sein Unwesen treibt. Nächste Woche läuft der Film in den Kinos an und mittlerweile gibt es auch schon die ersten Stimmen aus den USA. Das sagen die Kritiker zum neuen Monster-Blockbuster Kong: Skull Island:

Todd McCarthy von The Hollywood Reporter:

Alle Elemente werden hier genau im richtigen Maß serviert und die Zeit verfliegt einfach nur so, was man über Filme dieser Art nur selten sagen kann. In einem Trend, den wohl Peter Jackson gestartet hat, neigten diese jahrelang dazu, schwerfällig und überlang zu sein. [...] Wer auch immer einen Nachfolger davon macht, hat eine hohe Messlatte zu erreichen.

Owen Gleiberman von Variety:

In vielerlei Hinsicht ist Kong: Skull Island ein Jurassic Park-Film und wenn man es auf diese Weise sieht, ist es der beste seit dem ersten Teil. Die Charaktere mögen vielleicht ein bisschen minimalistisch sein, aber das heißt nicht, dass sie langweilig sind; die Schauspieler füllen sie aus.

Alonso Duralde von The Wrap:

Filmemachen kann nicht noch kommerzieller werden als Kong: Skull Island, welches das Verlangen nach Monsterfilmen stillt, ohne je einen Schuss Unvorhersehbarkeit oder Verschrobenheit zu bieten, die einen halb-aufmerksamen Kinogänger verwirren könnte. Es fehlt weder der Spaß, noch der Hochglanz, aber es hat diese glattgebügelte Ordentlichkeit eines Fast-Food-Menüs.

Jonathan Pile von Empire:

Zwei Filme im MonsterVerse und es war ein gemischter Start - sowohl Godzilla, als auch Kong: Skull Island tasten sich nur an die menschlichen Charaktere heran, aber treffen beim Kaiju genau ins Schwarze. Es ist Potential da, es muss nur noch vollständig umgesetzt werden.

Brian Formo von Collider:

Auch wenn Skull Island einige wirklich atemberaubende Momente hat, welche die Elemente einbinden, die wir alle bei Godzilla liebten - die angespannten, ruhigen und verrauchten Sekunden, in denen ein verstecktes Monster lauert [...] - fühlt es sich wie ein Film an, der mit in einer Fokusgruppe in einem Chemielabor entstanden ist und nicht wie ein eigenständiges Ding.

Für eine zweistündige Flucht in eine fantastische Welt mit monströser Action und Hochglanz-Bombast scheint Kong: Skull Island aktuell die beste Wahl. Wer sich allerdings erhofft, auch tiefgründige Charaktere zu bekommen, wird eher enttäuscht aus dem Kino gehen. Der Monsterfilm erscheint am 09.03.2017 in den deutschen Kinos. Falls ihr Zweifel hattet, ob sich ein Trip nach Skull Island lohnt, konnten wir hoffentlich behilflich sein.

Werdet ihr euch Kong: Skull Island ansehen?

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